Ausgerechnet ein Stephan-Andreas Casdorff will nun
,,dem reichsten Mann der Welt“ seine Grenzen aufzei-
gen. Zwar ist laut „Forbes“ Elon Musk nur noch der
zweitreichste Mann der Welt, aber eine gründliche
Recherche kann man vom „Tagesspiegel“ wohl eher
nicht erwarten.
Dieselben Journalisten, die es sich zuvor gerne gefal-
len ließen, dass sich ein Andrij Melnyk beständig in
innerdeutsche Angelegenheiten einmischte und die
Politiker aus Buntdeutschland regelmäßig beleidigte,
und die dafür dem Melnyk noch ihre Schmierblätter
als Plattform zu Verfügung stellten, diese Kläffer, Wa-
denbeißer und Teppichhupen meinen nun um so lau-
ter Elon Musk anbellen zu dürfen.
Aber es ist weniger ein Anbellen, sondern mehr ein
Aufheulen der Journaille. Getroffene Hunde bellen
ja bekanntlich am lautesten. Ihre Wut auf Elon Musk
gleicht mehr der Ohnmacht, dass sie gegen Musk, der
mit X ( vormals Twitter ) praktisch eigene Medien be-
sitzt, kaum etwas auszurichten vermögen.
Man höre sich da nur Casdorff betroffenes Geheule im
„Tagesspiegel“ an: ,, Elon Musk beleidigt, manipuliert,
diffamiert. Das darf man nicht weiter so laufen lassen.
Wer zeigt dem reichsten Mann der Welt die Grenzen
auf?“
Einer wie Stephan-Andreas Casdorff ist gewiss keiner,
der anderen seine Grenzen aufzuzeigen vermag. Der
ist eher ein Hofhund des „Tagesspiegel“ dem die Kette
schnell die Grenzen seines Reviers aufzeigt. Schnell
wird die Luft am Hals eng und es bleibt nur noch den
Mond anzuheulen. Und so heult Casdorff dann auch
herum: ,, Jetzt reicht’s aber mal. Oder soll das einfach
immer so weitergehen mit Elon Musk?“
Es muss die arme Hundeseele schwer getroffen haben,
dass Musk von all den Deutschen ausgerechnet Alice
Weidel zum Amtsantrittzerimoniell von Trump nach
Washington eingeladen hat. Eine deutsche Politikerin
und eben nicht Politiker aus Deutschland! Noch mehr
trifft es die Fröner des buntdeutschen Schweinejour-
nalismus allerdings bis in die Knochen, dass Musk an-
ders als der ukranische Bellnix, nicht mit seiner Kritik
vor der gegenwärtigen Ikone links-grünversifften Jour-
nalismus, nämlich Robert Habeck, haltgemacht.
Alleine die Tatsache, dass Casdorff sich im „Tagesspie-
gel“ in vielen Behauptungen über Musk ergeht, aber
sachlich-objektiv keine belegen kann oder gar Musk
eine seiner angeblichen Falschaussagen zu widerlegen
vermag, ist schon nur ein weiteres Armutszeugnis für
den buntdeutschen Schweinejournalismus.
Vielmehr gleicht Stephan-Andreas Casdorff den Klage-
weibern aus einer Oper, vielmehr deren satirische Ko-
mödiendarstellung, wenn er da rumheult: ,, Nur weil
Musk der reichste Mann der Welt ist – mit Milliarden
in der Größenordnung des Haushalts der drittgrößten
Volkswirtschaft, der deutschen –, kann er sich trotz-
dem nicht alles leisten. Darf er auch nicht. Sein Verhal-
ten darf man ihm nicht durchgehen lassen „.
Die eigentliche Torrheit besteht ja darin, dass die bunt-
deutsche Journaille selbst erst mit ihrer vermeintlichen
Berichterstattung, dass, was Musk auf X schreibt, ver-
breitet und in der deutschen Öffentlichkeit bekannt ge-
macht haben! Denn wer hätte außerhalb der X-Nutzer,
sonst erfahren, was Musk über Frank-Walter Steinmeier
verfasst?
Besonders erschreckt es die Journaille, dass sie keiner-
lei Erfolg gegen Musk verzeichnen können. Zum einen
kann hat es Null Erfolg, wogegen man in der Bunten
Republik jeden mit der Nazikeule gleich zum Schwei-
gen bringen kann, Musk nun ebenfalls als Nazi, Rech-
ten oder Faschisten hinzustellen! Zum einen kommt
es in den USA kaum an, zum anderen liest dort kaum
jemand, was in buntdeutschen Schmierblättern steht.
Das größere Übel ist allerdings, das der gesamte bunt-
deutsche Schweinejournalismus über keinen einzigen
Vertreter verfügt, der imstande wäre mit Wortgewalt
und Brillianz einem Elon Musk entgegenzutreten.
Stattdessen lesen wir im Blätterwalt buntdeutscher
Schmierblätter nur das Aufheulen der von Musk emp-
findlich auf ihren Hinterteilen getroffenen Kläffer!
Das, stellvertretend dafür bei Casdorff eher hilflos
klingt, eben wie die Arie eines seines Helden beraub-
ten Klageweibes: ,, Es nimmt doch auch kein Ende,
wenn man das immer laufen lässt. Musk lässt ja nicht
einfach locker. Dass er eine Plattform hat, X, auf der er
millionenfach für Widerhall sorgen kann, führt eben
nicht dazu, dass es sich versendet. Das Internet ist kein
leerer Raum“. Unerhört, das Elon Musk nicht sofort
eingeschüchtert ist vom Gekläffe buntdeutscher Re-
daktionstöllen und einfach weiter macht!
Zumal es sich in Buntdeutschland kein eigens dazu ge-
gründetes Start up wagen täte nun den Musk wegen Be-
leidigung anzuzeigen! Ganz in dem beschämenden Wis-
sen, dass der Milliardär, anders als der kleine Mann in
Deutschland, an den sich die buntdeutsche Justiz gerade
noch so heranwagt, keinen Prozess mit x angesetzten Ta-
gen scheuen würde, und am Ende eher das Start up all
seine deutschen Bürgern abgepressten Tausende Euro
in den Prozess stecken müsste und seinen so 2024 ge-
machten Reibbach gänzlich verlieren täte. Zumal auch
nicht damit zu rechnen wäre, das ein möglicher Prozess
vor einem wie üblich stark parteiischen buntdeutschen
Gericht ausgetragen würde. Dies dürfte wohl auch mit
einer der Hauptgründe sein, warum ein Steinmeier oder
ein Mützenich einen Prozess gegen Musk scheuen. Denn
am Ende würde da nur vor einem US-amerikanischen
Gericht über die Meinungsfreiheit in Deutschland ein
vernichtendes Urteil gefällt!
Und nur jemand wie einem Stephan-Andreas Casdorff
mag es da noch verwundern, dass es sich von der gesam-
ten buntdeutschen Eliten niemand wagt, sich offen und
vor allem ehrlich einem Elon Musk entgegenzustellen.
Casdorff fantasiert: ,, Umgekehrt ist es. Ihm muss gebüh-
rend begegnet werden, auf allen Ebenen, erst recht von
allen, die mit ihm zu tun haben. Beispiel Brandenburg:
Was hat die Regierung Woidke nicht alles getan, Musk
als Investor zu gewinnen. Über viele Maßen, bis an den
Rand der Peinlichkeit. Und jetzt? Viel zu lange peinliches
Schweigen“. Zum einen war ein Woidke mehr damit be-
schäftigt entgegen den eindeutigen Wählerwillen und
entgegen aller Wahlversprechen sich von einem ,,von
Russland hofierten“ BSW den Machterhalt zu sichern!
Zum anderen: Wie soll Woidke einem Musk entgegen-
treten, wo er dem ja noch nicht einmal die für die An-
schläge auf das Tesla-Werk verantwortlichen Täter prä-
sentieren kann?
Überhaupt will das Klageweib Casdorff gerne, das An-
dere, allem voran buntdeutsche Politiker, für ihn die
Drecksarbeit erledigen, – vielleicht weil er selbst völlig
unfähig ist mit eigener gründlicher Recherche Musk
sachlich-objektiv zu begegnen -, und zitiert daher mit
Vorliebe solche Politiker, um diese vorzuschieben.
Dies klingt dann so bei ihm: ,,Und deshalb darf es nicht
sein, dass irgendwelche Superreichen mit eigenen Kom-
munikationskanälen außerhalb jeder Regulierung und
jedweder Strafe bleiben. Sagt Berlins Ex-Regierender
Michael Müller. Danke dafür“.
Strafe? Ein Michael Müller wird sich schwer davor hü-
ten, einen Prozess gegen Musk anzustrengen und es so
bei verbalen Äußerungen belassen. Zumal, wo sich ge-
rade ein Vizekanzler Robert Habeck mit seiner Neu-
jahr-Ansprache mit seinen verbalen Angriff auf Musk
ziemlich in die Nesseln gesetzt hat und seine Ansprache,
nicht nur deshalb, kaum beim Bürger angekommen.
Das Klageweib vom „Tagesspiegel“ aber tönt: ,, Da gibt
den Straftatbestand der Beleidigung, ein Antragsdelikt.
Heißt: Musk müsste angezeigt werden. Müsste. Das wol-
len wir jetzt doch mal sehen. Drum traue sich, wer kann“.
Erst einmal gilt buntdeutsches Strafrecht in den USA
kaum etwas. Und schon, das Casdorff nun fordert andere,
also Mutigere als er selbst, sollen das Anzeigen von Musk
nun übernehmen. Wo kein Kläger, da kein Richter! Und
es wird schon seinen Grund haben, warum kein einziger
der Politiker aus Deutschland. – und auch keine der Re-
daktionen der buntdeutschen Staatspresse das Risiko
eingehen wird, einen offenen Prozess gegen Musk anzu-
strengen! Warum wohl nicht? Wahrscheinlich aus dem
gleichen Grund, warum ein Stephan-Andreas Casdorff
oder dessen Redaktion vom „Tagesspiegel“ einen Pro-
zess fürchten und daher andere suchen und dazu auf-
rufen, die dumm genug sind ihre Spielchen nicht zu
durchschauen und sich darauf einlassen!
Hier der Original-Artikel: