Christiane Voges will es uns in der „Berliner Zeitung“
tatsächlich weiß machen: Debatte: Viele Journalisten
sind nicht „links“, sondern sehr oft grün und regier-
ungsnah“.
Offensichtlich ist der Voges es völlig entgangen, dass
die gesamte Klimaaktivisten-Szene komplett links un-
terwandert, was deutlich belegt, dass es kaum noch
einen echten Unterschied zwischen links und grün
sein gibt.
Und nur, weil es ,,im AfD-Spektrum“ üblich ist von
einer linken Presse zu sprechen, muss sie nicht un-
bedingt grün sein. Wo unterscheidet sich links von
grün, wenn nun vermeintliche „grüne“ Journalisten
der früheren Antifaartikelverfasserin Nancy Faeser
die Stange halten? Kann man die Vertreter der bun-
ten Staatspresse überhaupt ,,sozialwissenschaftlich“
erklären?
Inzwischen kann man ja noch nicht einmal einen
Unterschied zwischen Linken und Grünen erken-
nen, wenn zum Beispiel die grüne Jugend problem-
los zu den Linken wechseln kann! Man kann doch
eine bestimmte Politik kaum dadurch unterscheiden,
indem man es überprüft, ob deren Parteimitglieder
den Stock ein paar Zentmeter tiefer im Arsch stecken
haben, den so gering sind mittlerweile noch die „Unter-
schiede“ zwischen linkes und grün sowie regierungs-
nah!
Von daher versucht es Christiane Voges dann über die
Herkunft: ,, Das ist auch kein Wunder, wenn man sich
anschaut, wer hierzulande in diesen Beruf strebt: In
der Tendenz Leute aus dem Bildungsbürgertum, Leh-
rerkinder, insgesamt vergleichsweise urbane, insbeson-
dere weibliche Personen“.
Es mag durchaus stimmen, dass in den meisten Redak-
tionsstuben nunmehr der weibliche, stets leicht verbies-
terte Schnackentyp im dankbaren Alter vorherherrscht.
Aber wie viele von denen würden sich eher selbst links
als grün verordnen? Und dann hätten wir noch die Jour-
nalisten mit Migrationshintergrund, die mit Vorliebe
ihre eigene Lobby bedienen, mit Rassismus – und Dis-
kriminierungsvorwürfe gegen Weiße und dem Erfinden
von Benachteiligung von Migranten, stets verbunden mit
der Forderung, dass mehr von Ihresgleichen in Führungs-
positionen gelangen müssen. Gibt es hier überhaupt noch
eine Unterscheidung zwischen Linken und Grünen? Und
wo würden die betreffenden Journalisten sich sonst ver-
ordnen.
Über die Bildung kann man sie auch nicht einteilen, denn
wer nichts will und wer nichts kann, fängt ein Studium der
Politikwissenschaften an. Während seiner Unizeit wird er
sofort mit linker Ideologie verseucht und der einzige grüne
Ansatz ist die Mülltrennung, wo nicht linkes antiautoritä-
res Verhalten selbst dies verhindert. Schon in früheren
Unizeiten saßen etwa der grüne Joschka Fischer mit der
linken RAF-Terroristin beim Frühstück zusammen und
konnten keinen Unterschied zwischen linker und grüner
Ideologie ausmachen. Ganz so wie eben Links – und Öko-
faschismus beide Faschismus sind!
Zustimmen kann man der Christiane Voges indes, wenn
sie schreibt, dass ,, die „Journalismus-Blase“ keinesfalls
Abbild der sonstigen Gesellschaft ist“. Zumal inzwischen
das Ansehen des Journalisten in der Gesellschaft in etwa
mit dem des Kinderschänders gleich aufliegt!
Wie will man überhaupt einen Linken von etwas unter-
scheiden. Das vermag noch nicht einmal die örtliche
Antifa, die bereits oft genug andere Antifanten verprü-
gelt, die sie tatsächlich für Rechte gehalten! Wenn noch
nicht einmal die Anhänger sich selbst untereinander zu
erkennen vermögen, wie will man da erst den grünen
Fuzzi vom Antifanten unterscheiden?
Und selbst das die Journalisten oft regierungsnahe sind,
nennt man sie Staatspresse und nicht „Bündnisgrüne“!
Aber die Voges ist so mit der Quadratur des Kreises be-
schäftigt, dass sie sich immer mehr verrennt. Etwa mit
der Behauptung: ,, Was wiederum die „Bündnisgrünen“
mittlerweile insbesondere als Regierungspartei machen,
hat mit „links“ wenig bis gar nichts (mehr) zu tun, im
Gegenteil“. Nee, ist ja klar, dass die Grünen schon im-
mer die neuen Rechten waren. So wie die linksextremist-
ische Hammerbande der Lisa E. für die friedliche Revo-
lution steht!
Zur Sicherheit zitiert die Voges dann noch aus einem die-
ser Bücher, die im Buchhandel unter der Rubrik,,ferner
wurden noch gedruckt“ laufen und sich im Volke solch
großer Beliebtheit erfreuen, dass man nur Leute damit
beschenkt, die man absolut nicht ausstehen kann. Also
nach diesem Werk ist denn nun: ,, Eine Linke im Sinne
eines kritischen Marxismus und demokratischen Sozia-
lismus orientiert auf Aufhebung der Klassengesellschaft,
auf Vergesellschaftung wichtiger Produktionsmittel“.
Also früher in der Zone da hat es weder einen kritischen
Marxismus gegeben, – eher war jede Kritik daran verbo-
ten -, und das mit dem ,,demokratischen Sozialismus“
hat auch nicht sonderlich geklappt! Danach wären dann
die Kommunisten wie die Wagenknecht, welche die alte
DDR zurückgewollt und noch vergöttern, und alle die
welche gleich die alte Mauerschützenpartei wiederge-
wählt gar keine Linken. Dann müssen es wohl alle
Grüne gewesen sein. Das würde erklären, warum die
ehemaligen DDR-Oppositionellen, die nur eine bessere
DDR gewollt, alle gleich zu den Grünen übergelaufen
sind. Da wäre für mich die bessere und einfachere Er-
klärung, dass ein Linker mit wenig Hirn bleibt ein Lin-
ker und ein Linker mit gar keinem Hirn wird zum Grü-
nen. Wobei Leute die auf dem Bildungsweg an den Uni-
versitäten kläglich scheiterten und so nie mit linker Ideo-
logie in Berührung kamen, gleich zu den Grünen gegan-
gen. Und wenn man sich all die Studienabbrecher ein-
mal so näher anschaut, dann kann die These, dass sich
die Grünen hauptsächlich aus „Bildungsbürgertum“ zu-
sammensetzen, einfach nicht stimmen. Warum auch
sollte der Dumme studieren, wenn es auch so genüg-
end Parteien gibt, in denen er sich mit noch Dümme-
ren zusammentun kann?
Un selbst in dem von Christiane Voges empfohlenen
Buch von Lukas Meisner wird es es uns indirekt denn
auch bestätigt, dass ein Grüner praktisch ein Linker
ohne Hirn ist, indem da nun bezüglich der Linken von
,, emanzipatorische Vernunft“ die Rede ist. Betrachtet
man allerdings das Gendern, darf man es mehr als nur
anzweifeln, dass es so etwas wie eine ,, emanzipatorische
Vernunft“ überhaupt gibt. Wobei man bei so einer dem
Genderwahn verfallenen Emanze es noch nicht einmal
so recht bestimmen kann, ob die nun ihr Restverstand
einem linken oder grünen Wahne zum Opfer gefallen
ist! Es ist ja halt unter Linken üblich, dass sich ganz
besonders die der Befreiung der Arbeiterklasse wid-
men, die selbst in ihrem gesamten Leben nie als Ar-
beiter selbst einer Arbeit nachgegangen!
Wahrscheinlich verweisen linke Kommentatoren des-
halb so gerne auf ihre eigene Intelligenz, die nur sie
selbst als ,,überlegen“ einschätzen, um sich damit vom
üblichen grünen Dummschwätzer etwas abzuheben.
Wobei ich mir die Frage stelle, ob Christiane Voges
oder ihr Lukas Meisner jemals an einer Anitfa-Demo
teilgenommen und dort Erfahrungen vor Ort gemacht.
Offensichtlich nicht, denn wie sonst könnten sie die
neue Linke als ,,nachhaltig sozial, ökologisch, friedlich,
feministisch, antirassistisch und für den Schutz aller
Minderheiten“ beschreiben? Haben sie einmal sich
die Müllberge die solche Demos zu hinterlassen pfle-
gen angeschaut? Daran ist nichts ,,nachhaltig“! Und
die unzähligen bei solchen Demos verletzten Polizis-
ten sprechen dem ,,friedlich“ geradezu Hohn. Den
einzigen echten Beweis den Meisner mit seinen The-
sen erbringt, ist am Ende jener, der völligen Nutzlosig-
keit eines Studiums realitätsferner und unproduktiver
Wissenschaften!
Die Voges erklärt uns dann noch: ,,Von „links“ in einem
solchen modernen, gehaltvollen Begriff sind Bündnis-
grüne und SPD noch viel weiter entfernt als von der an-
satzweisen Erfüllung ihrer Bundestags-Wahlprogramme
von 2021″. Ganz im Gegenteil, mit der Unterdrückung
der Opposition, dem Verbieten wollen der AfD, dem
Aufzwingen neuer Gesetze für die man über keinerlei
Mehrheiten verfügt und dem Betrügen des eigenen Vol-
kes um seine Wählerstimmen sind diese Parteien nahe
dran an dem, was man unter dem Begriff der modernen
Linken etwa in China oder Nordkorea versteht!
Und worin zum Teufel soll der Unterschied zwischen
einem ,,Bündnisgrünen“ und einem gewöhnlichen Grü-
nen liegen. Nach Voges heißt Bündnisgrün der NATO
zugewandt. Die Grünen haben sich auch ein Jahrzehnt
lang den Pädophilen zugewandt und da wurde auch kei-
nerlei Unterschied zwischen Pädogrünen und den Grü-
nen gemacht, weil es da kaum einen Unterschied ge-
geben. Alle haben sie mitgemacht oder eben wegge-
schaut und es stillschweigend geduldet. Und genau-
so verhält es sich auch heute wieder bei deren Kriegs-
treiberei! In der Pädophilenphase waren es dann de
Linken, die eingriffen als sie erkannten, dass ihre Kin-
der selbst in Gefahr. Und heute laufen die, welche die
Kriegstreiberei der Grünen nicht mitmachen wieder
zu den Linken über. Danach wäre einer der es mit
kleinen Kindern und der Rüstungsindustrie gleicher-
maßen treibt ein Grüner, und wer dies ablehnt ist
ein Linker. Leider hat auch diese Theorie ihre Feh-
ler, etwa wenn die Polizei bei einem linken Antifan-
ten haufenweise Kinderpornos findet. Also noch nicht
einmal da gibt es dann wirklich einen echten Unter-
schied zwischen Linken und Grünen, zumal beider
Ideologien gleichermaßen verachtenswert sind!
Und dem Bürger kann es am Ende auch völlig egal
sein, ob er nun von einem linken, einem grünen oder
einem regierungsnahen Journalisten, oder von allen
Dreien gleichermaßen belogen wird!
Von daher benutzt man im gemeinen Volk auch lieber
Begriffe wie Lügenpresse oder Lückenpresse, anstatt
von linken oder grünem Journalismus zu sprechen.
Und Christiane Voges passt zu dieser Presse wie die
berühmte Faust aufs Auge, etwa wenn sie lügt, dass
Begriffe wie „Coronaleuner“ oder „Putinknecht vor-
gelblich ,,kaum von oben angeordnet“ seien. Denn
erst als Vertreter der Altparteien solche Kampfbegriffe
benutzten, wurden sie von der gleichgeschalteten Staats-
presse übernommen und auf den jeweiligen Gegner über-
tragen. Gerade in den sozialen Netzwerken sind die Kom-
mentarspalten zu jedem der sich auch nur ansatzweise
kritisch zur Ukraine äußert voll, von Kommentaren Lin-
ker und Antifanten, die einen vorwerfen ,,von Moskau
bezahlt“ oder ein „Putinversteher“ zu sein also genau die
Begriffe die populistische Politiker der Altparteien so in
ihren Reden verwenden. Dies ist kaum ein Zufall! Zu
von oben oder staatlich gelenkt, gehörenauch die uk-
rainischen Trolle mit deutschklingenden Accounts,
die ebenfalls diese Begriffe regelmäßig verwenden.
Auch dies beweist, dass es keinen Unterschied in lin-
ker und bündnisgrüner Berichterstattung gibt und
höchstwahrscheinlich eher der Begriff ,,Bündnisgrün“
reine Fake news ist.
Was Christiane Voges hier versucht ist, den gängigen
linken Journalismus rein zu waschen, indem man alle
Fake news und Gleichschaltung der Presse einfach er-
fundenen ,,bündnisgrünen“ Journalisten anzulasten.
Am Ende spielt es für den Bürger auch keine Rolle, ob
er nun einer Fake news von Linken, Grünen oder Rech-
ten oder der Regierung aufgesessen ist! Eine Lüge bleibt
eine Lüge, wobei gleichgültig ist, welche Farbe nun das
Gewand in dem sie uns präsentiert!
Hier der Original-Beitrag:
