Rote Massen-Phobie

Offensichtlich haben viele Veranstalter der staatlich
organisierten Proteste gegen Rechts plötzlich große
Probleme damit die Teilnehmer zu zählen.
Ihnen fehlen halt die linken Studenten, die doch an-
sons bei jeder „rechten“ Demo sofort vor Ort sind, um
die Zahlen der Demonstranten zu zählen, zu klicken.
Aber gerade nun, wo man auf eigenen Demos über
Hunderttausende Demonstranten vermelden kann,
hat man so gar kein Interesse daran, dass auch deren
Zahlen genau geklickt werden.
Während bei jedem Protest gegen die Bundesregier-
ung und deren Politik die Demonstrantenzahlen von
den Medien systematisch heruntergerechnet, oder her-
unter geklickt -, werden, werden sie bei Demonstratio-
nen gegen rechts eben künstlich hochgerechnet.
Plötzlich wird weder geklickt noch gezählt, sondern es
wird denen, die früher aus 100 örtlicher Antifa oder 20
Omas gegen Rechts, sowie etwa aus 6 Klimaklebern eine
„große“ Gegendemonstration bzw. Aktionen gemacht,
das willkürliche „Schätzen“ der Demonstrantenzahlen
voll und ganz überlassen.
Im gegenseitigen Überbieten an Demonstrantenzahlen
kann es so in der Staatspresse denn auch schon einmal
zu einer Differenz von 150.000 kommen. So geschehen
in München wo die Veranstalter 250.000, von der Staats-
presse ( „Süddeutsche Zeitung“ ) aber nur 100.000 an-
gegeben worden. Immerhin führten derartige Hochrech-
nungen dazu, dass die Demo in München ,,wegen zu ho-
her Beteiligung“ abgebrochen werden musste.
Im Netz kursieren zudem genügend Videos wie mittels
Grafikprogramme Plätze und Straßen mit zusätzlichen
Demonstranten gefüllt wurden, muss so in den Staats-
medien die Mehrheiten auf der Straße zu erzeugen.
Allerdings stehen im krassen Gegensatz zu den Teilneh-
merzahlen die aktuellen Umfragewerte der Altparteien.
Es ist der Tat schon recht seltsam, dass angeblich Hun-
derttausende nun für Regierung und Altparteien auf die
Straße gehen, sogar 1 Million Petitionen gegen Rechts
unterzeichnen, die SPD aber in manchen Bundeslän-
dern bereits auf 13 Prozent gefallen und Grüne sowie
Liberale noch nicht einmal mehr die 5-Prozenthürde
nehmen können!
Aber mit den Demonstrantenzahlen scheint es wie mit
den Umfragewerten zu sein, nach denen angeblich noch
52 Prozent der Deutschen für die weitere Finanzierung
der Ukraine und weitere Waffenlieferungen an sie sein
sollen. Angesichts solcher Umfragewerte müssten dann
doch auch die Ampelparteien bei zusammen über 50 Pro-
zent liegen, wenn doch 52 mit deren Ukraine-Politik ein-
verstanden sind. Sichtlich ist dem aber nicht so!
Es wird nun weder gezählt noch geklickt und als sich
die fake news von den für die Demos gegen Rechts ge-
suchten Statisten und Komparsen auftat, nutzte die
Staatspresse dies nicht wie gewohnt aus, um Rechten
fake news nachzuweisen, sondern reagierte sonderba-
ren Weise extrem verschnupft auf das Thema ,,gestellte
Bilder“, fast schon wie ein Dieb, der verhindern will, das
sich seine Tat herumspricht. Dieses Schweigen im Walde
im Blätterwald der Staatspresse ist umso verdächtiger,
weil man doch ohnehin gerade eine große gezielte Medien-
kampagne gegen Rechts am Laufen und sich darin die Be-
richte über rechte Fake news gut gemacht hätten. Aber
plötzlich ist das Thema ,,gestellte Bilder“ auf keinem Fall
„von öffentlichen Intresse“, was das Ganze nur noch ver-
dächtiger macht. Ist also doch etwas dran an dem Gerücht
von mit Bildbearbeitungsprogrammen künstlich aufgefüll-
ten Demonstranten?
Natürlich muss man sich schon fragen, wer denn all die
Menschen sind, die da nun auf eine bloße Zeitungsmeld-
ung von Correctiv, – für die es noch nicht einmal irgend
einen eindeutigen Beweis gibt -, sichtlich alles stehen
und liegen lassen um nun für die Bundesregierung auf
die Straße zu gehen.
So haben innerhalb von nur 24 Stunden immerhin be-
reits 80.000 die Petition für ein Verbot der Grünen un-
terschrieben, davon über 57.000 heute, so dass nun be-
reits 94.000 Unterschriften gesammelt wurden. Auch
dies steht eher im krassen Gegensatz zu denen, die da
nun zusammen mit den Grünen und Sozis gegen Rechts
aufmarschieren und dies oft genug noch Seite an Seite
mit linksextremistischen Organisationen!
Dazu gesellt sich noch eine maßlose Verlogenheit, die
an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten ist, dieselben
Altparteien, die bis vor wenigen Tagen mit ,,konsequen-
tem Abschieben“ und dem „Abschieben wollen ganzer
Familienclan“ populistischen Wahlkampf betrieben
haben, spielen sich nunmehr als Beschützer der Mi-
granten vor Abschiebung auf! Eigentlich lieferte das
Correctiv-Netzwerk nur den Beweis, dass uns sämt-
liche Altparteien im Wahlkampf 2023 mit dem Thema
Abschiebung nur nach Strich und Faden belogen und
betrogen haben und nicht das aller Geringste von all
ihren leeren Versprechungen umzusetzen gedachten.
Wie dumm muss man eigentlich sein, um nun wieder
für genau diese Parteien auf die Straße zu gehen?
Wie kann es sein, dass das Wort „Deportationen“, von
dem es noch nicht einmal als gesichert gilt, dass dieses
Wort im Landhotel Adlon überhaupt gefallen, nun bei
so vielen eine Rechten-Phobie auslöst, samt „Hasskom-
mentaren wie „Ganz Berlin hasst die AfD“ oder „Ganz
Deutschland hasst Nazis“ ?
Zumal es eindeutig die Altparteien sind, die andere der
Hetze und des Hasses bezichtigen, selbst aber in einer
noch nie dagewesenen Art und Weise Hetze und Hass
gegen eine politische Konkurrenzpartei schüren. Und
dies obendrein noch unter der Verwendung von Ver-
schwörungstheorien von Geheimtreffen und Geheim-
plänen!
Letztendlich gibt der Umstand, dass sich so viele Men-
schen in diesem Land von den Altparteien aufhetzen
lassen, nur der AfD-Chefin Alice Weidel recht, wenn
die es sagt : ,,Dieses Land wird von Idioten regiert“!

Wo gesundes Mißtrauen mit Fremdenhass verwechselt

Es gibt eigentlich gar keinen ´´ Fremdenhass „, sondern
es ist vielmehr eine ganz und gar typisch menschliche Ab –
wehrreaktion. Es ist wie, wenn man eine große fette Spinne
in seiner Wohnung hat. Da kann einem noch so oft erklärt
werden, wie nützlich solch eine Spinne doch sei und die
Wissenschaftler einem erklären, dass man doch nur an
einer Spinnenphobie ( Arachnophobie ) leide, sie werden
trotzdem versuchen die Spinne entweder zu erledigen
oder sonstwie aus dem Haus schaffen.
Ein gesundes Misstrauen allen Fremden gegenüber ist
ein ureigener Instinkt, dem schon die Neandertaler in
ihren Höhlen nachgingen. Es wurde quasi zur Überlebens –
strategie des Jetztmenschen sich von anderen Gruppen
abzugrenzen.
Später in einer immer größer werdenden Gemeinschaft
wurde, die zunächst verriegelte, dann fest verschlossene
Haustür zu dem Symbol der Abgrenzung. Sowie in der
nächst folgenden Dimension die Stadtmauer und dann
Landesgrenze. Nichts wurde in früheren Zeiten so sehr
geachtet wie diese Abgrenzung.
Mit der steigenden Rolle der Religion wurde dann der
Andersgläubige besonders als der Fremde gefürchtet.
Gerade in Deutschland, das wie kein anderes Land im
Dreißigjährigen Krieg unter dem Religionskriegen zu
leiden hatte, ist dieses Mißtrauen zwischen Katholiken
und Protestanten schon immer sehr groß gewesen.
Durch die vielen Kriege, mit denen Deutschland über –
zogen worden, vor allem aber durch die Napoleonische
Fremdherrschaft, wurde das Mißtrauen gegen alles
Fremde oder besser gesagt ´´ Ausländische „ noch
vergrößert. Wobei dieses Mißtrauen aber in Zeiten
der Kleinstaaterei, selbst dem deutschen Nachbarn,
wie etwa den Preußen, galt.
Der Ausländer oder Fremde, das bedeutete somit für
den Deutschen immer Fremdherrschaft oder zumindest
einen gravierenden Einschnitt in sein Leben, sein Brauch –
tum und seine Rechte !
Selbst im 17. Jahrhundert wußte der Norddeutsche, der
nie einen Türken zu Gesicht bekommen, um die Gefahr,
die von ihm ausging. Dazu mußte der Osmane gar nicht
erst mit seinem Sturmgeschütz vor den eigenen Stadt –
mauern erscheinen. Die ´´ moderne „ Wissenschaft hat
dieses Wesen der Deutschen nie verstanden und forscht
noch heute, ohne zu einem Ergebnis zu kommen, vergeb –
lich, warum in Gegenden, wo es sehr wenige Ausländer
gibt, die Abneigung gegen sie am Größten ist. Dabei ist
es doch ganz einfach : Man kennt heute auch Pest und
Cholera nur aus Berichten und weiß trotzdem, das man
sie nicht in seiner Stadt haben will ! Dazu muß man sich
nicht erst beides ins Heim holen, um zu merken, das ein
Leben zusammen mit Pest und Cholera unmöglich ist !
Durch den Zweiten Weltkrieg, die alliierte Besetzung,
verbunden mit Drangsal, Übergriffen und Fremdbe –
stimmung des Volkes, vergrößerte die Abneigung eher
noch.
Und wenn man es sich fragt, warum heute gerade der
Islam in Deutschland so sehr abgelehnt, dann muß man
es auch der Wahrheit halber, offen und ganz ehrlich ein –
gestehen, dass die Muslime in Deutschland bislang nicht
das Geringste getan, um dieses Urteil zu entkräften, son –
dern eher das Gegenteil ist der Fall !
Ebenso wenig, wie den die Nachbarländer etwas dagegen
unternommen, den Deutschen die Angst vor den Fremden
zu nehmen. Auch hier ist eher das Gegenteil nach 1945
der Fall : Durch Bestzung, Vertreibung und dem Vermitteln
einer ´´ Kollektivschuld „, um von den eigenen Kriegsver –
brechen abzulenken, haben nicht das Geringst dazu beige –
tragen, das gesunde Misstrauen des Deutschen zu in irgend –
einer Weise zu entkräften. Durch die Auswirkungen der bei –
den Weltkriege hat sich nur die Angst vor Fremdbestimm –
ung tief in der Seele des deutschen Volkes verankert. Das
daraus resultierende Mißtrauen des Volkes, das im Osten
durch die größere Unterdrückung, viel ausgeprägter als
im Westen ist, kann sich selbst gegen die eigene Regier –
ung richten, wie wir es heute, am Tag der deutschen Ein –
heit, gut in Dresden sehen konnten, wenn die Regierung
nur noch von oben und über den Willen des Volkes hin –
weg ihre Entscheidungen trifft.
Auch der Merkel-Regierung gelang es nie diese gesunde
Mißtrauen des deutschen Volkes zu überwinden, schon
weil sich kein einziger ihrer Politiker je um das eigene
Volk bemüht, noch verdient gemacht hat ! Somit wird dieses
Misstrauen in der Bevölkerung nur noch größer werden.

SPD im Tief und zunehmend populistischer

In keiner anderen Partei haben sich deren Politiker so
dermaßen inkompetent erwiesen als die Sozialdemo –
kraten. Dementsprechend kommt die SPD nun auch
nicht aus ihrem Tief in der Wählergunst heraus.
Nicht dass es den Sozialdemokraten etwas zu denken
gegeben oder die nun etwa angefangen ihre bisherige
Politik auch nur ansatzweise zu überdenken. Stattdessen
setzt man auf blanken Populismus, etwa wenn man laut –
stark im Gegensatz zur CDU eine Begrenzung von Flücht –
lingen und Obergrenzen fordert. Dass es sich hierbei um
blanken Populismus handelt, beweist schon der Umstand,
dass die SPD gleichzeitig ungehemmten Zuzug von Fami –
lienangehörigen der hiesigen Flüchtlinge fordert.
Garnichts fällt offensichtlich Sigmar Gabriel ein, der schon
2015 kein Fettnäpfchen ausgelassen. In Ermanglung jeg –
licher echter Strategie hört man ihn nur noch gegen die
AfD wettern. Augenscheinlich haben die unfähigen Ge –
nossen geradezu eine Phobie gegen die AfD entwickelt,
aus Angst die AfD könne bei den nächsten Wahlen deut –
lich besser abschneiden als die SPD. Dieses äußert sich
auch in der erbärmlichen Feigheit vieler Genossen, sich
im Wahlkampf, auf eine öffentliche Diskussion mit den
AfD-Politikern einzulassen. Stattdessen flehen sie, so
wie gerade Sigmar Gabriel, um ein Auftrittsverbot von
AfD-Politikern im GEZ-Gebühren finanzierten Staats –
fernsehen. Eher schon müsste es sich der SPD-Chef da
fragen, welcher halbwegs vernunftbegabte Fernseh –
zuschauer denn noch einen SPD-Mann im öffentlich –
rechtlichen Fernsehen auftreten sehen will.
Mit dem ständigen Herumgehacke auf die AfD versucht
man zugleich auch von der eigenen Misere abzulenken,
denn im Augenblick ist quasi jede Alternative besser als
die SPD !