Nach dem Anschlag auf den Ex-Präsidenten Donald
Trump in den USA dauerte es nicht lange, bis hier in
Deutschland die linksversiffte Blase ihre Maske fallen
ließ.
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe, u. a. auf Phönix
fanden sich die üblichen Kommentatoren, welche die
Meinung vertraten, dass vorgeblich Donald Trump
die Gewalt selbst heraufbeschworen, indem angeblich
überwiegend die Rechten zur Gewalt neigten. Mit an-
deren Worten, Trump sei selbst Schuld!
Nun könnte man meinen, dass dies im Öffentlich recht-
lichen Rundfunk, so etwas eine Einzelmeinung sei, aber
es sollte für das ÖRR noch schlimmer kommen. Denn
El Hotzo, alias Sebastian Hotz, verbreitete folgende
Post ,,Leider knapp verpasst“ und ,,Absolut fantastisch,
wenn Faschisten sterben“. Nun ist aber Sebastian Hotz
nicht irgendein hergelaufener linksversiffter Extremist,
sondern Autor für das ZDF. Unter anderem schreibt er
die „Gags“ für Jan Böhmermann!
Hier wächst zusammen, was zusammengehört, und so
kann man sich nur wundern, weil linke Seilschaften
sich in der Ersten Reihe etablieren konnte und eben
auch von unseren Zwangsgebühren auch noch alimen-
tiert wird!
Aber auch andere „Linksversiffte“ krochen sogleich
aus ihren Löchern, um nun El Hotze in Schutz zu
nehmen. Am weitesten traute sich Severin Tatarczyk
aus der Deckung, der verlauten ließ: ,,Eine offene Ge-
sellschaft muss böswillige Sprüche von El Hotzo ge-
nauso aushalten, wie böswillige Sprüche von allen an-
deren aushalten muss“. Tatarczyk, der hier deutlich
zeigt, wessen Geistes Kind er ist, arbeitete u.a. für die
Telekom und die Bertelsmann-Stiftung und schrieb
für den „Spiegel“. Da hat man fast alle Verdächtigen
„linksversiffter“ Meinungsmache beisammen!
Wenn es um linksextreme Post geht, bis hin zu Auf-
rufen zum Mord an politisch Andersdenkende wird
dies immer als „Satire“ getarnt, die angeblich ,,von
der Meinungsfreiheit gedeckt“ sei.
Man möchte sich gar nicht vorstellen, was für einen
Aufschrei es geben würde von genau diesen „Links-
versifften“, wenn ein prominenter Rechter sich so
wie El Hotzo zu einem Anschlag auf einen linken,
roten oder grünen Politiker äußern würde!
Auch immer mehr Bürger in Deutschland haben nun
endgültig von der linksversifften Meinungsmache, sei
sie nun als „Satire“ getarnt oder nicht, genug und so
wird El Hotzo nun im wahrsten Sinne des Wortes zum
Stein des Anstoßes, der nun ins Rollen gebracht und
dessen dadurch ausgelöste Lawine das ÖRR unter sich
begraben könnte, – auch weil immer weniger Bürger
noch dazu bereit sind solch extrem tendenziöse Mein-
ungsmache mit ihren Zwangsgebühren auch noch be-
zahlen zu müssen. El Hotzo könnte nun der Domino-
stein werden, der den sichtlich ohnehin schon wegen
seiner zahllosen verbalen Entgleisungen bereits stark
angeschla Jan Böhmermann & Konsorten endgültig
zu Fall bringt.
Gegen El Hotzo wurde schon eine Petition in Gang ge-
setzt:
Petition
Verbot der Grünen
Leider ist die Petition zum Verbot der Grünen ein wenig
zum Erliegen gekommen. Dabei ist es gerade jetzt, wo
diese Partei selbst andere Parteien verbieten will,
es wichtiger denn je sie zu unterschreiben.
Hier geht es zur Petition :
Parteiverbot: Bündnis 90/Die Grünen
Inzwischen hat die Petition zum Parteiverbot der Grünen
üner 310.000 Unterschriften gesammelt. Allerdings hat
in den letzten Wochen die Beteiligung stark nachgelassen,
wohl auch, weil in den Medien kaum auf die Petition auf-
merksam gemacht wurde:
Grüne Partei verbieten wichtiger denn je: Die Grünen wollen mit vermeintlichen Reformen den ÖRR kapern
Wenn die Grünen von anderen mehr Kompetenz fordern,
dann ist da meistens etwas faul. Und nicht viel anders ist
es bei den grünen Plänen zur Umgestaltung des Öffentlich-
Rechtlichen Rundfunks.
Durch die Blume versteckt, soll das ÖRR mehr ,,Vielfalt
zeigen“. Da will man lieber gar nicht wissen, was denn
die Grünen so unter ,,Vielfalt“ verstehen, allem voran
eine Zensur, die man mit noch mehr ,,Faktenchecker“
gänzlich zum Staatsfernsehen macht. Das derartige
„Faktenchecker“ dann kaum die selbstverbreitete fake
news aufklären, sondern einzig als Zensur gegen den
politischen Gegner eingesetzt, hat uns gerade erst das
linke Netzwerk Correctiv aufgezeigt!
Und wenn man es bedenkt, dass bei den Grünen eine
Ramadan-Beleuchtung der Höhepunkt an ,,Vielfalt“ ist,
kann man es sich gut ausmalen, wie einseitig dann erst
deren ,,vielfältiges“ Programm aussehen wird!
Als ob denn die Zuschauer nicht schon jetzt die Nase ge-
strichen voll hätten von der üblen tendenziösen Bericht-
erstattung der ÖRR-Programmen.
Immerhin zählt bei den Grünen nicht zur ,,Vielfalt“, das
etwa die Aufsichtsratsposten je nach Bevölkerungsanteil
auch mit Arbeitern, Angestellten, Landwirten usw. besetzt
werden, sondern weiter nach Parteibuch und mit Bonzen
aus Politik, Gewerkschaften – und Religionsgemeinschaf-
ten. Wohl auch, weil es sich die Grünen gut ausrechnen
können, dass wenn Leute die einer ehrlichen Arbeit oder
einem Handwerk nachgehen, diese prozentual auch ver-
treten werden, dann wohl kaum ein Grüner noch eine
Chance auf einen Aufsichtsratposten hätten.
Immerhin zeigt der Umstand, dass eine Partei da offen,
den angeblich ,,unabhängigen ÖRR ganz nach ihren polit-
ischen Ansichten umgestalten wollen, dass die Grünen
keine Demokraten, sondern im Gegenteil eher eine Ge-
fahr für die Demokratie sind. Würde übrigens von der
AfD solche Umstrukturierungspläne kommen, dann
wären die Demos gegen Rechts endlos, ebenso wie das
Geschrei über politische Einflussnahme!
Und weil die Grünen nun einmal eine Verbotspartei sind,
soll auch jede Zuschauerkritik an den ÖRR verboten wer-
den. Das heißt bei den Grünen ,, die ÖRR müssen gegen
unsachliche Kritik in Schutz genommen werden. Wir wol-
len einen starken ÖR“. Wer aber schützt eigentlich die Zu-
schauer vor unsachlichen Beiträgen und grüne Allmachts-
fantasien?
Es dürfte blanker Hohn sein, wenn eine einzige Partei den
gesamten ÖRR nach ihren politischen Ansichten umgestal-
ten will und diese Partei dann obendrein noch frech behaup-
tet: „Ein unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk
braucht eine solide Finanzierung, die nicht zum Spiel-
ball politischer Interessen werden darf. Die Politik muss
sich aus der Festsetzung des Beitrags heraushalten.“
Da will also eine Partei den ÖRR zu ihrem Spielball machen
und sich dies vom Zwangsgebühren-Zahler auch noch bezah-
len lassen!
Und mit einem kurzen Blick auf die Geschichte: Wir hatten
es bereits zwei Mal, dass nur eine einzige Partei entschieden
hat, was im Rundfunk gesendet werden darf oder was nicht,
und wir wissen auch alle womit dies geendet hat!
Man muss sich in diesem Land wohl nicht fragen, warum
die wie immer darin völlig gleichgeschaltete buntdeutsche
Staatspresse nicht im Mindesten kritisch hinterfragt, wenn
hier eine Partei, die von weit über zwei Drittel aller Wähler
nicht gewählt wird, versucht das ÖRR für seine Zwecke zu
,,reformieren“!
Und es beweist auch, dass in Deutschland die aller größte
Gefahr für jede echte Demokratie von genau denen aus-
geht, die immer wieder bei jeder passenden und unpassen-
den Gelegenheit darauf verweisen müssen, dass sie Demo-
kraten seien, weil denen das ansonsten niemand mehr ab-
nehmen würde. Und nun versuchen selbsternannte Demo-
kratieverteidiger das ÖRR zu erwürgen, damit es nicht in
die Hände von Andersdenkenden oder gar echten Demo-
kraten gelange.
Hier für alle noch Unentschlossenen einmal der Link zur Petition:
Über 300.000 Unterschriften für Petition zum Verbot von Bündnis 90/Die Grünen
Die Petition für ein Verbot der Partei
Bündnis 90/Die Grünen hat 300.000
Unterschriften erreicht!
Für alle die noch unterschreiben wollen,
ist hier der Link zur Petition :
Über 294.000 Unterschriften für Petition zum Verbot von Bündnis 90/Die Grünen
Die Petition zum Verbot der Partei Bündnis 90/Die Grünen
steht kurz davor 295.000 Seitenaufrufe zu erreichen, das
nächste Ziel 300.000 Unterschriften steht also kurz vor
dem Erreichen.
Das ist schon ein Erfolg, da für die Petition praktisch kei-
nerlei Werbung in Zeitungen und anderen Medien gemacht
wird. Wo Blätter der Staatspresse dennoch berichten, wird
es tunlichst vermieden, einen entsprechenden Link zur Pe-
tition mit zu veröffentlichen.
Während die Petition zum Verbot der AfD, überall großzü-
gig beworben, wird bei change.org keinerlei Werbung für
die Petition gemacht, auch Unterzeichner anderer Petitio-
nen oder Ersteller solcher, werden nicht von change.org
über die Petition informiert, obwohl man dort regelmäßig
E-Mails zu anderen Petitionen an sie versendet. Es sind
nur Privatpersonen, die den Link durch teilen unterstüt-
zen.
Um so größer ist der Erfolg, dass trotzdem über 294.000
Bürger die Petition gefunden und schon unterzeichnet
haben.
Für alle, die sich den Bürgern anschließen möchten, und
noch nicht die Petition unterschrieben, hier noch einmal
der direkte Link zur Petition:
Trotz Petition zum Verbot verzeichnen die Grünen wieder mehr neue Mitglieder
Nachdem uns beängstigende Presse-Mitteilungen erreichen,
dass die Mitgliederzahlen bei Bündnis 90/Die Grünen ,,dra-
matisch“ zugenommen haben, verweisen wir noch einmal
auf die Petition zum Verbot dieser Partei.

Die Staatspresse ist voll am Jubel und verkündet in Stürmer-
Manier: ,,4.500 neue Mitglieder in nur einem Monat“.
Sichtlich reichen alle Warnungen und 290.000 Unterschriften
noch lange nicht aus!
Hier der Link zur Petition:
Petition zum Verbot der Partei Bündnis 90/Die Grünen

Inzwischen haben weit über 275.000 Menschen die
Petition die ein Verbot der Partei Bündnis 90/Die
Grünen fordert unterschrieben.
Das Ergebnis ist umso erstaunlicher, weil man es
sichtlich bewusst vermeidet, für diese Petition Wer-
bung zu betreiben und natürlich berichten auch die
Medien kaum.
Wäre die Petition ebenso unterstützt worden, wie die
auf einer linken Plattform eines Verbots der AfD, wo
überall reichlich Werbung im Netz und natürlich auch
die Staatspresse kräftig die Werbetrommel gerührt, so
wäre wohl schon die 1 Million-Grenze an Unterschriften
längst erreicht worden.
Wobei man die 275.000 Unterzeichner auch nicht klein
reden sollte. Und die Petition läuft ja noch.
Daher hier noch einmal der Link zur Petition:
Verbot der Partei Bündnis 90/Die Grünen
Bereits 175.500 Menschen, davon alleine heute weit
über 45.000, haben die Petition zum Verbot der Par-
tei Bündnis 90/Die Grünen bereits unterschrieben.
Und dies, obwohl sie Staatspresse bislang nichts darü-
ber berichtete. Inzwischen informieren erste Blätter
der Staatspresse zaghaft. Das heißt, das nun wohl noch
mehr Unterschriften folgen können.
Auch völlig anders als bei der Petition zum Entziehen
der Grundrechte Björn Höckes, wurde für diese Petition
keinerlei Werbung gemacht und so sind die Menschen
nur durch die Infos anderer in den Sozialen Medien auf
die Petition aufmerksam gemacht worden.
Von daher sind über 175.000 Unterschriften ein weitaus
größerer Erfolg als die 1 Million der Grundrechtsentzug-
Petition, für die nicht nur überall Werbung gemacht, son-
dern über die in der Staatspresse auch andauernd berich-
tet worden!
Die Petition könnte sich ebenso für die Leute die eine ähn-
liche Petition für ein AfD-Verbot auf den Weg gebracht, zu
einem Bumerang entwickelt, ganz wie die Aktion der „Süd-
deutschen Zeitung“ die Alice Weidel ein Plagiat unterstellt
und dann ihre eigene Chefredakteurin am Ende weitaus
größer diesem Vorwurf ausgesetzt sahen. Immerhin zeigt
man genau solchen Leuten nun mit dem Unterschreiben
ihre Grenzen auf und zeigt ihnen deutlich welch ein zwei-
schneidiges Schwert ihre Handlungen da stellen. Schon
von daher lohnt es die Petition zum Grünen-Verbot mit
zu unterschreiben allemal!
Aber noch zählt jede Stimme, daher nur um so mehr.
Daher noch einmal der Link zur Petition :
Verbot von Bündnis 90/Die Grünen
Es kam wie es kommen musste. Seit die Altparteien
mit allen Mitteln, – eben auch mit Petitionen -, die
Konkurrenzpartei AfD vernichten wollen, so haben
sie dabei nicht bedacht, das ihnen auch Gleiches mit
Gleichem vergolten werden kann.
Prompt ist die erste Petition am Start, welche ein Ver-
bot der Partei Bündnis 90/Die Grünen fordert. Natür-
lich erfährt diese Petition keine Unterstützung von der
Staatspresse, weil diese immer noch zum überwiegen-
den Teil mit linken und grünen Journalisten bestückt,
die nur in tendenziöser Berichterstattung, dass und so
berichten, wie es ihrer Ideologie entspricht.
Hätte also die Petition, die das Verbot der Grünen for-
dert eben solch ein Presseecho erfahren, wie etwa der
Geheimtreffen-Verschwörungsbericht von Correctiv,
so hätten wohl bedeutend mehr Bürger die Petition
unterschrieben, als die, welche Björn Höcke die Grund-
rechte entziehen soll!
Bislang berichtete nur die „Berliner Zeitung“ zaghaft und
alleiene heute unterschreiben daraufhin über 7.000 die
Petition.
Während die linksversiffte Plattform reichlich Werbung
schaltet für die Grundrechteentzug-Petition wird auf die
Grünenverbots-Petition bei change.org kaum hingewie-
sen und schon gar nicht Werbung betrieben.
Ums so mehr sollten alle unabhängigen Blogger diesen
Part übernehmen, und wenn sie selbst nicht unterschrei-
ben, dann doch wenigstens auf diese Petition hinweisen.
Hier findet man sie :