Was machen in der buntdeutschen Blumenkübel-Demo-
kratie die Altparteien, wenn dieselben vollkommen un-
fähig sind ihre Wahlprogramme, die kaum noch beim
Bürger ankommen, bzw. ihre Politik zu ändern?
Richtig! Man versucht einfach die stärkste Oppositions-
partei, zumal die sehr erfolgreich ist, zu verbieten. Das
ist nicht im aller Geringsten demokratisch zumal, wenn
man über ein Drittel aller Wähler damit ihrer Stimme
beraubt und völlig demokratisch Gewählte gänzlich von
der Macht ausschließen. Das dient nun auch in keinster
Weise einer Stärkung der Demokratie, eher im Gegen-
teil, dass es einzig dem Machterhalt einer kleinen Gruppe
politischer Versager dient.
Diese wollen die AfD nicht nur verbieten, sondern dieser
Partei ihres Vermögens berauben und von der staatlichen
Finanzierung ausschließen.
Anstatt das diese Politiker und Politikerinnen ihre Wahl-
programme demokratisch an den Mehrheitswillen des
deutschen Volkes auszuarbeiten, verschwenden sie ihre
Zeit lieber mit einen Gruppenantrag zum Verbot der AfD!
Mit diesem Gruppenantrag beweisen Abgeordnete von
SPD, CDU/CSU, Grünen und Linken nicht nur das sie zu
keiner Erneuerung fähig, sondern bestätigen es dem Bür-
ger zugleich obendrein auch noch, dass deren Parteien in
allem gleich, es kaum wirkliche Unterschiede innerhalb
dieser Parteien gibt, welche deren Wahl lohnen täte!
Diese Abgeordneten sind wahrlich nicht die Klügsten ihrer
Zunft, da sie noch nicht einmal die Tragweite ihres Vorha-
bens einzuschätzen wissen. Denn wie viele Wähler haben
deren Parteien nur gewählt, weil ihnen in Staatsfernsehen
und Staatspresse, sowie über Bundesministerien laufend
Angst vor der AfD gemacht haben. Wenn es dann die AfD
aber nicht mehr gibt, gibt es für viele Wähler auch keinen
Grund noch diese anderen Parteien zu wählen! Im Grunde
genommen verabschieden sich diese Parteien nicht nur
von der Demokratie, sondern letzten Endes auch von ihren
eigenen Parteien! Denn wozu diese noch wählen, wenn es
keinen Grund mehr gibt Rechte zu verhindern?
Ohnehin war dies für viele Wähler im Osten der einzige
Grund, überhaupt noch eine dieser unsäglichen Parteien
wählen zu müssen! Das deren Wahlprogramme alle ein
und dasselbe sind, deren gesamte Opposition nur noch
geschauspielert, zeigt schon alleine der Umstand, dass
Sozis, Liberale und Grüne ohne Bedenken stark CDU
wählen konnten. Fällt nun aber die ,,rechte Bedrohung“
weg, bereiten sich diese Parteien ihren eigenen Unter-
gang. Denn dann muss niemand mehr eine Bande ehr-
loser Komplettversager wählen, um damit Schlimmeres
zu verhindern.
Am Ende werden sie so alle ihr falsches Spiel verlieren
und noch nicht einmal mehr in der größten Koalition
aller anderen Parteien, die 50 Prozent schaffen, die zu
einer Regierungsbildung notwendig sind!
Parteienverbot
Grüne wollen eigene Stasi auf ihrem Weg zum Ökofaschismus!
Die Grüne Verbotspartei fordert nun eine eigene Stasi,
die einzig gegen die AfD aktiv sein soll. Denn was die
Grünen da hinter der verharmlosenden Bezeichnung
„Taskforce“ fordern, ist nichts anderes als eine Stasi,
die AfD-Mitglieder aushorcht, ausspioniert und Ma-
terial zusammenträgt.
Natürlich soll es da auch den klassischen IM geben,
der der „Zivilgesellschaft“ entstammt und Erkennt-
nisse sammelt.
Der Verfassungsschutz wird auch gleich mit einge-
bunden in ihre geplante Stasi, ,, die Erkenntnisse
der Verfassungsschutzämter und der Zivilgesell-
schaft zur AfD und verfassungsfeindlichen Bestreb-
ungen ihrer Mitglieder fortlaufend zusammenführt
und parallel ihre Relevanz für einen Verbotsantrag
bewertet“! Damit dürfte auch allen klar sein, dass
der Verfassungsschutz alles andere als neutral han-
delt, sondern einzig als Instrument gegen Anders-
denkende missbraucht wird.
Und selbst der Staat, nachdem seine Institutionen
von den Grünen unterwandert, – man denke hier
nur an den Versuch in ihrer Parteizentrale eine
eigene Polizeitruppe zu installieren, gerät sodann
ins Visier der geplanten grünen Stasi, welche die
,, Beamtinnen und Beamten im öffentlichen Dienst
in den Blick nehmen“ soll! Und die grünen Allmachts-
fantasien wären nicht vollkommen, wenn man nicht
auch gleich noch die Gerichte und den Staat selbst
übernimmt, um „für einen effizienteren Vollzug wollen
wir die Zuständigkeit für Disziplinarverfahren in der
Landesverwaltung bündeln“!
Da angesichts ihrer Umfragewerte Bündnis90/Die
Grünen nichts zu verlieren haben, lassen sie also die
Maske fallen und wollen den direkten Ökofaschismus,
mit einer Taskforce, die wie die Revolutionsgarden im
Iran ihre Macht schützt. Und gerade im Osten sollte
sich jeder Bürger zweimal überlegen, ob er Grün wählt.
Ein Blick auf den Forderungskatalog der Grünen in
Sachsen-Anhalt ist da sehr hilfreich, denn er zeigt
deutlich auf wer oder was die Grünen wirklich sind!
Und danach kann kein Grünenwähler mehr sagen,
er hätte von nichts gewusst!
Die Pläne der Grünen zur Vernichtung des Wohlstandes
in Deutschland laufen immer nach ein und dem selben
Muster ab:
Erst die Bürger zwingen auf E-Autos und elektrische
Heizungsanlagen umzusteigen und dann die Strom-
preise drastisch erhöhen.
Nun läuft es nach gleichem Muster in der Ernährung
ab. Kaum hatten sich die Lebensmittelpreise wieder
stabilisiert, da hoben die Grünen die Fleischpreise an.
So sollte der Bürger gezwungen werden auf Fleisch zu
verzichten und mehr zu Obst und Gemüse zu greifen,
und schon schnellten auch die Preise für Obst und Ge-
müse in die Höhe.
Die grünen Ökofaschisten wollen uns wieder zurück
ins finsterste Mittelalter führen, in Zeiten, in denen
sich nur der Reiche Fleisch und eine Karosse leisten
konnte. Auch Energie und Heizung wird zu einem im-
mer unbezahlbareren Luxus, so dass es warm und
hell wieder bloß in den Palästen der Reichen ist.
Selbst die Inquisition wollen die Grünen wieder zu-
rück, und dafür wird schon einmal an der AfD ihre
Wiedereinführung geprobt!
Und wo die Bürger in den Jahrzehnten an Steuern
dem Staat etwas eingebracht, da geben die Grünen
dies Geld mit vollen Händen für die Kriege fremder
Staaten und für Hilfsgelder an andere Staaten aus.
Denn schließlich soll auch der Ausländer, den die
Grünen noch nicht nach Deutschland gelockt, in
seinem Heimatland gut von deutschen Steuergel-
dern leben. Einzige Bedingung beim Geldausgeben
ist, dass das deutsche Volk keinerlei Nutzen von
den eigenen gezahlten Steuern hat.
Die vorgeblichen „Pazifisten“ einer angeblichen „Frie-
denpastei“ haben sogleich erkannt, dass man in einem
Krieg fremder Staaten mehr deutsche Steuergelder
verbrennen kann als mit all ihren unsinnigen Entwick-
lungshilfe-Projekte in weit über 100 Ländern! Von da-
her sind sie die ärgsten Kriegstreiber und die Partei,
die am meisten für Waffenlieferungen stimmte!
Je weniger Bürger die Grünen noch wählen, um so
größer werden deren Allmachtsfantasien. Die, wel-
che sich über ein Jahrzehnt von Pädophilen dominie-
ren ließen, träumen nun von einer eigenen Polizei,
die direkt in ihren Parteizentralen sitzt, von einer
Stasi, die sie „Taskforce“ nennen, die mit IM aus der
„Zivilgesellschaft“ agiert, den Verfassungsschutz un-
terwandert und auch den Staat, indem er die Beamte
überwacht! Politische Gegner werden bespitzelt, aus-
spioniert und belastendes Material über sie gesammelt.
Eben genau dass, was die Staatssicherheit in der unter-
gegangenen DDR ihren Bürgern angetan, wollen die
Grünen nun, zunächst für Sachsen-Anhalt geplant,
auch dem bundesdeutschen Bürger antun.
Wenn die Grünen erst einmal die Wirtschaft, Landwirt-
schaft und den Staat ruiniert, und damit den überwie-
genden Teil der deutschen Bevölkerung von staatlichen
Zahlungen abhängig gemacht, haben sie ihr Ziel weit-
gehend erreicht, denn wer vom Staat abhängig, wird
nicht gegen den Staat agieren! Und dieser Staat, dass
werden dann die Grünen sein! Und die werden nicht
durch demokratische Wahlen von Mehrheiten gewählt
an die Macht kommen, sondern in Koalitionen mit an-
dere nicht minder durch und durch verdorbene Parteien.
Von dort aus werden sie ihr zersetzendes und zerstörer-
isches Werk in Szene setzen, wo alle Stellen leitender
Beamter nach und nach mit ihren Gefolgsleuten besetzt
und die restlichen Beamten mit einem Spitzel und De-
nunziationssystem mundtot und gefügig gemacht.
Das grüne Gift wird von der „Zivilgesellschaft“ aus links-
extremen SA-Schlägern und Krawallmob übertragen,
bis auch das aller letzte bisschen Demokratie im Lande
gelähmt und die Grünen ihren Ökofaschismus so im ge-
samten Land durchsetzen werden.
Das Perfide daran ist der Umstand, dass die Grünen be-
haupten werden, dass sie ihren Ökofaschismus nur ein-
geführt um die Demokratie zu verteidigen. Wobei für
die Grünen das Belügen des eigenen Volkes die Höchst-
form dessen ist, was sie für Demokratie halten! Anna-
lena Baerbocks Spruch ,,egal was meine Wähler in
Deutschland darüber denken, sollte diesbezüglich
jedem Bürger eine deutliche Warnung sein. Nicht
minder die Äußerungen eines Robert Habecks oder
eines Joschka Fischers oder der Ausspruch einer
grünen Jugendsprecherin über eine ekelige weiße
Gesellschaft. Der Ökofaschismus meint es todernst
und jeder Deutscher Bürger läuft Gefahr ein direktes
Opfer des grünen totalitären Regimes zu werden!
Die zunehmenden Insolvenzen deutscher Firmen,
die leeren Kassen des Staates, die steigenden Preise
und Inflationen sind ein deutliches Warnsignal wie
das grüne Gift wirkt und bereits große Teile des Lan-
des lähmt.
Und machen wir uns nichts vor: der grüne Ökofaschis-
mus der uns unter der Maske der Demokratie-Vertei-
diger daher kommt, ist weitaus schlimmer und richtet
weitaus mehr Schaden im Land an als es alle Rechten,
Nazis und Neonazis sowie Reichsbürger zusammen ge-
nommen je erzeugen könnten.
Sie sind die eigentliche Gefahr im Lande und die aller
schlimmsten Grfährder jeder echten Demokratie!
Sie wollen ein deutsches Mittelalter, in dem sie den
neuen Adel stellen, der über alles herrscht.
Noch kann sich jeder Bürger vor den finsteren Plänen
und Machenschaften der Grünen schützen, indem er
die Petition zu ihrem Verbot mit unterzeichnet:
Verbot der Grünen
Leider ist die Petition zum Verbot der Grünen ein wenig
zum Erliegen gekommen. Dabei ist es gerade jetzt, wo
diese Partei selbst andere Parteien verbieten will,
es wichtiger denn je sie zu unterschreiben.
Hier geht es zur Petition :
Habeck setzt einzig noch auf Kampf gegen Rechts bei Wahlen
Was tut ein Wirtschaftsminister, der von Wirtschaft kei-
nerlei Ahnung hat und seine Unwissenheit immer wie-
der in Talkshows zum Ausdruck bringt?
Richtig! Wer in diesem Land in der Politik zu allem be-
reit und zu nichts zu gebrauchen, der erklärt schon be-
vor er ein Amt antritt, dass er sein Hauptaugenmerk
auf den Kampf gegen Rechts wenden wird. Wer nichts
will und wer nichts kann, schließt sich eben dem Kampf
gegen Rechts an. Die Liste der diesbezüglichen politischen
Komplettversager ist mittlerweile fast schon endlos.
Nachdem der Grünen-Politiker Robert Habeck von allen
Beratern, die aus dem Wirtschaftsministerium ein Fami-
lienclan zu machen gedachten, verlassen, musste sich der
vermeintliche Wirtschaftsminister ebenfalls gänzlich den
Kampf gegen Rechts anschließen.
Hier kann er noch den Mund aufmachen, ohne Kopfschüt-
teln zu ernten, nachdem er noch nicht einmal im Pro-Re-
gierung-Fernsehen der Ersten Reihe mit Antworten zu
den leichtesten Fragen bezüglich der Wirtschaft auch nur
ansatzweise einen Punkt machen konnte. So wird nun aus
dem früheren Kinderbuchautor, dessen Wirtshaftspro-
gramm ebenfalls nur für Kinder unter 8 Jahren geschrie-
ben, und von Älteren sofort hinterfragt, der Kämpfer ge-
gen den Faschismus.
Der Mann, der eben noch vor aufgebrachten Bauern auf
einer Fähre flüchten musste, setzt nun alles auf das Sau-
nafloß-Abenteuer von Correctiv!
Allerdings dürfte selbst bei einem so einfach gestricktem
Feld wie dem Kampf gegen Rechts, wo man einfältigen
Gutmenschen so ziemlich alles verkaufen kann, und dem-
entsprechend auch alles behaupten kann, ein Habeck noch
patzen. Hier könnte ihm seine Vergangenheit zum Verhäng-
nis werden. Denn Habeck hatte während seiner Studenten-
zeit Dänemark lieben gelernt, eben, weil hier alles so anders
war als in Deutschland. Blöd nur, dass als Habeck dort Stu-
dent gewesen, die Dänen eine rechte Regierung hatten! Mit
anderen Worten der Robert fand im Ausland toll, was dort
rechte Politik bewirken konnte!
Und ausgerechnet der Mann der unter der rechten dänischen
Regierung in Dänemark alles so was von toll fand, kehrte so-
dann nach Deutschland zurück, um hier eine grüne Politik
zu betreiben, die im krassen Gegensatz zu der Politik in Dä-
nemark steht, deren Verhältnisse der Mann so sehr liebte.
Und nun mimt der Grüne den knallharten Fascho-Bekämp-
fer! Und weil der Robert nun von tatsächlich nichts eine
Ahnung hat, so erklärt er nun: ,,Es ist die Entscheidung,
gelingt es, den Rechtsradikalismus, den Faschismus in
Deutschland zurückzudrängen, in seine Schranken zu
weisen. Wichtig sei daher, zur Wahl zu gehen und für de-
mokratische Parteien zu stimmen. Die Rechtsradikalen
seien voll mobilisiert, nun gelte es, eine demokratische
Gegenbewegung zu entfachen “. Der Mann hat ja noch
nicht einmal mitbekommen, dass es nicht die Rechten
sind, die da total mobil gemacht, sondern es die eigene
politische Clique, die da eine Großdemo nach der ande-
ren aufzieht. Wie schon damals in Dänemark merkt er
auch jetzt nichts mehr!
Gerade noch behauptete er die Rechten seien voll mobil
und dann heißt es: ,,Habeck würdigte die vielen Menschen,
die in den vergangenen Wochen überall im Land bei sehr
großen oder auch kleineren Demonstrationen gegen Rechts-
extremismus und für die Demokratie mobil machten. Viele
Menschen glaubten, dass man Zorn, Hass, Ausgrenzung
und dem Destruktiven etwas entgegensetzen könne, so
der Vizekanzler“.
Der Mann der nicht merkte, dass es in Dänemark so viel
schöner gewesen, weil dort damals eine rechte Regierung
herrschte, der glaubte ohne das aller geringste Grundwis-
sen ein Ministerium leiten zu können, glaubt nun mit noch
weniger vorhandenen Wissen den Kampf gegen Rechts
führen zu können.
Während Habeck auf den Straßen nur Rechte sieht die voll
mobil sind, aber gleichzeitig stolz auf die von seiner Regier-
ung organisierten Demos: „Das sehen wir auf der Straße.
Und das ist der eigentliche Wahlauftrag für das Wahljahr
2024 und auch für den 11.2.“, hegen wir da ernsthafte Zwei-
fel daran, ob dieser Mann tatsächlich in der Lage ist über-
haupt etwas zu erkennen. Sein Weltbild entspricht eher
der Fantasiewelt aus seinen Kinderbüchern, wo man selbst
noch in einem totalen Blackout der Stromnetze nur Positi-
ves zu sehen meint.
Petition zum Verbot der Partei Bündnis 90/Die Grünen

Inzwischen haben weit über 275.000 Menschen die
Petition die ein Verbot der Partei Bündnis 90/Die
Grünen fordert unterschrieben.
Das Ergebnis ist umso erstaunlicher, weil man es
sichtlich bewusst vermeidet, für diese Petition Wer-
bung zu betreiben und natürlich berichten auch die
Medien kaum.
Wäre die Petition ebenso unterstützt worden, wie die
auf einer linken Plattform eines Verbots der AfD, wo
überall reichlich Werbung im Netz und natürlich auch
die Staatspresse kräftig die Werbetrommel gerührt, so
wäre wohl schon die 1 Million-Grenze an Unterschriften
längst erreicht worden.
Wobei man die 275.000 Unterzeichner auch nicht klein
reden sollte. Und die Petition läuft ja noch.
Daher hier noch einmal der Link zur Petition:
Deutschlands Untergang: Die Empörungspolitik
2024 entwickelte die Regierung Scholz ein ganz neuen
Regierungsstil: den Empörungsstil! Neu ist dieser Stil
allerdings nur für die Bunte Republik, denn in der Wei-
marer Republik hatten ihn schon die Nationalsozialisten
erfolgreich angewandt!
Beim Empörungsstil geht es nicht darum irgendwelche
politischen Inhalte zu verbreiten, sondern derselbe be-
schränkt sich voll und ganz darauf die politische Kon-
kurrenz zu verunglimpfen und zu bekämpfen.
Erst bezichtigt man den politischen Gegner alles Mög-
lichen, dann ruft man zum offenen Kampf gegen ihn
auf und schließlich verbietet man die unliebsamen
Parteien einfach. Genau dies taten 1933 die National-
sozialisten!
Die modernen Empörungspolitiker scheuen noch da-
vor zurück das Bundestagsgebäude durch irgend einen
Schwachkopf in Brand stecken zu lassen, zumal sich
heute so ein Subjekt wie Marinus van der Lubbe nur
schwerlich finden lassen wird, aber ansonsten läuft
alles nach Plan.
Das Entmenschlichen des politischen Gegners hat be-
gonnen, reicht von „Rattenfänger“ bis zu „Schmeiß-
fliegen“! Auch an Ermächtigungsgesetzen zur totalen
Ausschaltung der politischen Gegner wird bereits em-
sig gearbeitet, von Änderungen der Landeverfassung,
über Entziehung der Grundrechte bis hin zum offenen
Partei-Verbot ist alles drin.
Ganz wie in den 1930er Jahren werden wieder Demos
zur Einschüchterung der Andersdenkenden organisiert.
Was dabei dem Nationalsozialisten die Sturmabteilung
( SA ) ist den heutigen Empörungspolitiker der linksex-
treme Krawallmob. Selbst die Parolen sind fast schon
wieder identisch, wie es ,,AfDler töten“-Parolen bestens
belegen.
Sogar die Umfragewerte der Empörungspolitiker ent-
sprechen voll und ganz denen der NSDAP in ihren An-
fangsjahren als die Nationalsozialisten auch einzig auf
das Heucheln von Empörung im Wahlkampf gesetzt!
Hier bewahrheitet sich der Spruch: ,,Wenn der Faschis-
mus zurückkehrt, wird er sagen: ,,Ich bin der Antifaschis-
mus.“
Glaubt man dem Spruch, dass Kinder und Betrunkene
die Wahrheit sagen, dann sollte man durch das Auftre-
ten der grünen Berliner Bezirkspolitikerin ( Charlotten-
burg-Wilmersdorf) Jutta Boden deutlich gewarnt sein,
die im betrunkenen Zustand rechte Parolen gröhlte und
den Hitler-Gruß zeigte! Aber es gibt auch andere deut-
liche Anzeichen für den neuen Faschismus, etwa, wenn
Empörungspolitiker im Bundestag offen die Parole der
früheren ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“ brül-
len! Der Faschist im Gewand des Antifaschisten scheut
sich nicht im Ausland offen von Faschisten, über extre-
me Nationalisten bis ultra-rechte Regierungen offen zu
unterstützen! Ist es da wirklich nur ein „Zufall“, wenn
sich Nancy Antifa Faeser in Kiew offen an der Seite von
zwei rechtsextremistischen ukrainischen Abgeordnetin-
nen ablichten ließ, welche dazu noch sich extra T-Shirts
mit rassistischen Parolen angezogen? Die Empörungspo-
litiker waren die Ersten die vorbehaltlos die ukrainische
Regierung, die seit 2014 den Bürgerkrieg gegen das eig-
ene Volk vor allem mit extrem nationalistischen Frei-
korps bis offen faschistischen Brigaden führen ließ, un-
terstützten. Und es ist ganz gewiss auch kein Zufall, das
genau in diesem Jahre 2014 die deutschen Zahlungen
an die Ukraine zu fließen begannen! Und hat sich je
ein buntdeutscher Empörungspolitiker offen von der
ukrainischen faschistischen Asow-Brigade distanziert,
die man noch dazu in der eigenen Staatspresse als die
„Helden von Mariupol“ verherrlichen ließ?
Es sind dieselben antifaschistischen Empörungspoliti-
ker, die sich mit der italienischen Faschistin Georgi
Meloni auf eine gemeinsame Asylpolitik geeinigt und
der ultrarechten Netanjahu-Regierung in Israel die
Treue geschworen!
Eigentlich ein no go für jeden echten Demokraten
mit Rechten und sogar Faschisten im Ausland offen
zu paktieren, während man im eigenen Land dem
Volk vorlügt Rechte mit allen Mitteln bekämpfen
zu wollen. Aber wenn die Ideologie ausländischer
Rechter mit der eigenen übereinstimmt, dann sieht
der buntdeutsche Empörungspolitiker gerne über
dessen politische Gesinnung hinweg. Ein sichtliches
Zeichen, dass alle politische Gesinnung ebenso vor-
geschoben wie die Behauptung ein Demokrat zu
sein!
Es ist auch nichts anderes als wenn die Empörungs-
politiker, die eben noch selbst mit ,,konsequenten
Abschieben“ und dem Abschieben wollen ganzer
Familienclans“ Wahlkampf betrieben, nun die Ab-
schiebepläne der AfD als „Deportationen“ bezeich-
nen und sich darüber empören.
Inzwischen hat der Empörungspolitiker die Begriffe
wie „Nazi“, „Rechtsextreme“ oder „Rechte“ an sich
inflationär auf jeden angewendet, der noch eine ei-
gene oder gar eine andere Meinung hat. Vom Impf-
gegner, über den Friedensaktivisten, vom Bauern
bis zu dem für seine Rechte Streikenden, die Israel-
Kritiker sowieso, auf Pazifisten wie Regierungsgeg-
ner, die echte Opposition ohnehin und sogar schon
ein Viertel aller Wähler in Deutschland gelten in-
zwischen als „Rechte“ hingestellt.
Der Empörungspolitiker ist also bereit aus reinem
Machterhalt einen regelrechten Krieg gegen das ei-
gene Volk anzuzetteln. Das eigene Volk hasst er so-
wieso, ganz wie alles, was mit Volk und Nation in
Verbindung steht! Selbst für sein Land alles geben
zu wollen, ist ihm bereits ,,nationalsozialistischer
Sprachgebrauch“!
Sie reden von ,,Verteidigung der Demokratie“ und
meinen doch nur den eigenen Machterhalt. Sie be-
zeichnen sich selbst bei jeder passenden wie unpas-
senden Gelegenheit als „Demokraten“, wobei es ein
echter Demokrat garantiert nicht nötig hätte, immer
in einem fort beteuern zu müssen ein Demokrat zu
sein. In Deutschland gilt, dass so wie man stets die
aller schlimmsten Rassisten dort vorfindet, wo Leute
behaupten den Rassismus zu bekämpfen, nur um so
ihren Hass auf alle Weißen ungestört frönen zu kön-
nen, so findet man auch die schlimmsten Feinde je-
der echten Demokratie stets dort, wo Subjekte vor-
geben die Demokratie zu verteidigen. Dem Antide-
mokraten bleibt dabei gar nichts anderes übrig als
sich verstellen zu müssen und immer wieder und
wieder darauf zu verweisen, dass er ein Demokrat
sei! Der Verrat an der Demokratie beginnt beim Ver-
räter stets mit den Worten ,,Ich als Demokrat“! Der
Verrat wird offensichtlich, schon alleine dadurch,
dass er extra betonen muss ein ,,Demokrat“ zu sein,
was er in einer Demokratie, wo ja alle Demokraten
sind, gar nicht nötig hätte. Es sei denn er ist eben
keiner und muss sich dementsprechend nach au –
ßen hin verstellen!
Der Begriff „Faschismus“ kam von Bündel, also dem
bündeln von Kräften! Und wer ruft da gerade alle auf
ihre Kräfte gegen den politischen Konkurrenten zu
bündeln und fordert ein großes Bündnis aller Par-
teien, Verbände, Organisationen und Gewerkschaf-
ten? Solch „Einheitsfront“ bildete immer den Anfang
aller Regime, von der Gleichschaltung unter den Na-
tionalsozialisten bis zur Einheitspartei des SED-Re-
gimes!
Der Strohmann
Indra Ghosh ist kein Unbekannter, denn schon im Ok-
tober 2023 war er für die Aysl – und Migrantenlobby
als Mitunterzeichner einer Petition für einen ,,Menschen-
rechtspakt in der Flüchtlingspolitik“ unterwegs. Dazu
schrieb er: ,, Endlich! Ihr Aufruf ist eine der ganz weni-
gen Äußerungen, die ich in letzter Zeit zum Thema
Flucht und Asyl vernommen habe, die der momentanen
Hysterie mit dem Verweis auf unsere qua Grundgesetz
und Völkerrecht verankerten Prinzipien begegnet. Wer-
den Sie lauter!“
Lauter wurde dann allerdings Ghosh selbst, indem er
nun selbst eine Petition gegen Björn Höcke in Gang
setzt, in der er dem Politiker die Grundrechte entzie-
hen möchte. Das Ganze auf der Plattform ,,Antifaschis-
mus – WeAct – Campact“. Als müsste Ghosh hier den
Beweis antreten, dass Linke und Asyl – und Migranten-
lobby in enger Partnerschaft zusammenarbeiten.
Während die gleichgeschaltete Staatspresse noch der
Verschwörungstheorie nachgeht, dass angeblich AfD-
Anhänger und Rechte sich in einem geheimen Treffen
über das massenhafte Abschieben von Migranten aus-
getauscht haben sollen, sind Migranten schon dabei
den Deutschen die Grundrechte zu verwehren!
Ist es heute „nur“ ein AfD-Politiker, könnte es bald je-
der „Rechte“ im Lande sein. Wie die Coronamaßnah-
men-Gegner und jüngsten Bauernproteste es bewei-
sen, könnte dann jeder, der sich in Opposition zu der
Bundesregierung befindet, zum „Rechten“ erklärt und
seine Grundrechte in diesem Land verlieren. Höcke
könnte hier nur ein Testlauf sein!
Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine direkte
Rache für den rechten Spruch ,,Lieber Kinder als Inder“.
Natürlich ist die Staatspresse ganz vorne mit dabei, in-
dem sie in gewohnt stark tendenziöser Berichterstatt-
ung Ghosh Petition hochzupuschen versucht! So wird
in gewohnter Gleichschaltung nun sogleich in sämt-
lichen Schmierblättern über die Petition berichtet.
Da die Altparteien schon lange ein Verbot der AfD for-
dern aus Angst vor der politischen Konkurrenz und
auch des reinen Machterhalts wegen, aber wissen,
dass sie damit gegen das Grundgesetz verstoßen,
soll es nun Indra Ghosh als Strohmann mit seiner
Petition für sie richten.
Das man sich Björn Höcke dazu ausgesucht, ist eben-
falls kein Zufall, – allein dadurch belegt, dass Ghosh
gar nicht in Thüringen beheimatet und so nichts direkt
mit Höcke zu tun hat -, warum die Staatspresse auch
gleich vollkommen zur Lückenpresse wird, wenn es
um die zweifelhafte Herkunft des Herrn Indra Ghosh
geht! Ausgerechnet in Thüringen, wo sich die Links-
partei unter Bodo Ramelow ohne jegliche Mehrheit
an die Macht geputscht. Den rechtmäßig gewählten
FDP-Ministerpräsidenten zum Rücktritt gezwungen,
indem man seine Frau und Kinder bedroht und dann
Neuwahlen nach einem Jahr ankündigte. Natürlich
führten die linken Putschisten die Neuwahlen nicht
durch, da sie schon im Vorjahr in der Minderheit ge-
wesen und sich ihr Verlieren in einer demokratischen
Wahl ausrechnen konnten. 2024 stehen in Thüringen
wieder Wahlen an und die Putschisten besitzen be-
reits nicht mehr die Macht noch einmal alle Thüringer
Bürger um ihr demokratisches Wahlrecht zu betrügen.
Die Putschisten versuchten sich erst an ein Verbot
ihres größten politischen Konkurrenten, der AfD, und
da ihnen hierbei das demokratische Grundgesetz,
samt Thüringer Bundeslandverfassung im Weg, so
versuchten sie die Thüringer Verfassung dahingeh-
end zu vergewaltigen, dass Björn Höcke dort nicht
Ministerpräsident werden kann. Und da auch dies
sichtlich gescheitert, taucht wie aus dem Nicht der
Strohmann Indra Ghosh auf mit einer Petition, mit
der dem AfD-Politiker die Grundrechte entzogen wer-
den sollen. Und natürlich sollen wir glauben, dass es
nur ,,reiner Zufall“ ist, dass alle Blätter der deutschen
Staatspresse zu gleichen Zeit auf diese Petition zu-
aufmerksam geworden und so zeitgleich darüber be-
richten.
Wahrscheinlich war es für die Putschisten viel zu durch-
schaubar, wenn man einen Thüringer Linken mit der Pe-
tition beauftragt hätte. Schon von daher benötigte man
einen unverdächtien Strohmann von außerhalb.
Dies abgekartete Spiel schlägt die Verschwörungs-
theorie von einem Geheimtreffen von AfD und Rech-
ten um Längen!
Man macht sich in der Staatspresse noch nicht einmal
die Mühe es in Abrede stellen zu wollen, dass Ghosh
nur ein Strohmann ist! So können wir es dort sogar le-
sen: ,, Aufgegriffen hat er die Idee vom Juristen und
Journalisten Heribert Prantl und der Verfassungsrecht-
lerin Gertrude Lübbe-Wolff. Der Clou: Eine sogenannte
Grundrechtsverwirkung ist niedrigschwelliger als das
ebenfalls diskutierte Parteiverbot – also realistischer.
Lucia, unterzeichne die WeAct-Petition, damit dieser
Vorschlag nicht verpufft“.
Das macht den Fall umso brisanter, dass hier eine of-
fene Gefährdung einer unabhängigen Justiz vorliegt,
indem sogar eine Verfassungsrechtlerin mit verstrickt,
die doch eigentlich eine gewisse Neutralität wahren
sollte! Ebenso wie ein Journalist unabhängig und sach-
lich-objektiv berichten sollte und nicht als treibende
Kraft in der Politik. Umso mehr also benötigte man
für seinen hinterhältigen Anschlag auf das Grundge-
setz einen Strohmann, der die Petition unter seinem
Namen einbringt.
Und Indra Ghosh als mit Erstunterzeichner einer Pe-
tition der Asyl – und Migrantenlobby war dazu denn
auch der geeignete Mann!
Im akutellen „focus“ triumphiert man in der Online-
Ausgabe denn auch mit der Schlagzeile: ,, Steigende
Umfragewerte – Angst wegen AfD-Hoch? Nein, unsere
Demokratie trickst ihre Gegner aus“. Den Strohmann-
Trick kennen wir ja nun!
Eine Lobby gegen die AfD
Wenn ein Partei außerhalb der Blase der Altparteien
zu viel Erfolg hat, wird der Verfassungsschutz bemüht,
dessen Führung mit Leuten aus den Altparteien oder
denen nahestehenden Personen besetzt und schon
daher alles andere als unabhängig ist. Dessen Sprech-
puppen konstruieren sich dann einen Beobachtungs-
fall und wenn die Partei trotz dessen weiterhin Erfolge
verzeichnet, wird ein Verbot der Partei angestrebt.
Das ist weder sehr originell und schon gar nicht de-
mokratisch! Aber es sind eben alles andere als De-
mokraten, die in Buntdeutschland an den Schalt-
hebeln der Macht sitzen.
Natürlich kann man beim Verfassungsschutz nicht
erklären, warum nicht für eine Partei wie die Grü-
nen als diese ein Jahrzehnt lang von Kinderschän-
dern dominiert, deren Minister mit Terroristen
beim Frühstück zusammengesessen, nicht laufend
zum Beobachtungsfall erklärt und ein Verbot die-
ser Partei erwirkt worden. Ebenso wenig, wie es
der Verfassungsschutz erklären könnte, warum
nie ein Verbot der Linkspartei angestrebt, obwohl
diese nachweislich linksextremistischen Krawall-
mob unterstützt und etliche Parteimitglieder so-
gar selbst aus dieser Szene entstammen!
Wer neben nichtsnutzigen Altparteien und dem
Verfassungsschutz noch ein großes Interesse an
einem Verbot der AfD hat, ist die Asyl – und Mi –
grantenlobby, die durch die AfD ihr weiteres
Deutschland mit Migranten zu fluten gefährdet
sieht. Prompt ist ein blanker Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby, nämlich das vorgebliche
„Institut für Menschrechte“ zur Stelle um an
die gleichgeschaltete Staatspresse Planspiele
für ein Verbot der AfD zu verteilen, getarnt
als die übliche zusammengeferkelte Studie!
So lassen Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby, die längst selbst zur gefährlichsten Lob-
by im Lande aufgestiegen und eine Gefahr für
das deutsche Volk sind, verlautbaren: ,,Die AfD
stelle inzwischen eine solche Gefahr für die de-
mokratische Ordnung des Landes dar, „dass sie
vom Bundesverfassungsgericht verboten werden
könnte“.
Selbstverständlich beobachtet der blinde Verfass-
ungsschutz nicht die Asyl – und Migrantenlobby,
deren als NGOs sich als Schlepper und Schleuser
im gesamten Mittelmeer betätigen, deren Lobby-
vertreter die gesamte Politik der Bundesregierung
bestimmen, deren Vertreter, wie Gerald Knauss,
unter Merkel im Kanzleramt ein und aus gingen
und sogar für Deutschland dann geltende Migra-
tionsabkommen mit dem Ausland abschließen
und die ersten Ansprechpartner der Bundesre-
gierung bei Ansiedelungsprogrammen zur dauer-
haften Ansiedlung von Migranten in Deutschland
sind. Beim Verfassungsschutz, der so unfähig ist,
dass 99 Prozent aller Informationen von Terroris-
ten in Deutschland von ausländischen Geheim-
diensten kommen, die sichtlich besser in Deutsch-
land Bescheid wissen als ein Verfassungsschutz,
in dem man sich einzig dem Kampf gegen Rechts
widmet, von daher ist man unfähig die ständige
Einmischung in die inneren Angelegenheiten der
BRD durch ausländische Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby überhaupt wahrzunehmen!
Und nun überlässt man es der Asyl – und Migranten-
lobby sogar in der Staatspresse Szenarien für ein
Verbot der AfD zu verbreiten! Mehr politische Be-
einflussung geht kaum noch!
Da die AfD sich offen gegen das Schleuser und
Schlepppertum der Asyl – und Migrantenlobby
gestellt, heißt es nun bei deren Vertreter dem an-
geblichen „Institut für Menschenrechte“ in extrem
verlogener Art und Weise: ,, Die AfD könne recht-
lich verboten werden, weil sie explizit die „Beseitig-
ung der freiheitlichen demokratischen Grundord-
nung und die Abschaffung der im Grundgesetz
verankerten Garantie der Menschenwürde zum
Ziel habe“. Mit der Garantie der Menschenwürde
ist natürlich ganz im Sinne der Lobby, einzig das
Asylrecht gemeint! Da könnte sie ebenso gut nun
ein Verbot der SPD fordern, wegen deren Asylkom-
promiss mit den anderen EU-Staaten! Tut das mut-
maßliche Institut aber nicht, weil man bis zum Er-
brechen übermäßig parteiisch ist!
Zudem arbeitet das angeblich unabhängige Insti-
tut für ausländische Organisationen, etwa als Er-
füllungsgehilfe der UNO: ,, Das Deutsche Institut
für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale
Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Es setzt
sich dafür ein, dass Deutschland die Menschenrechte
im In- und Ausland einhält und fördert. Das Institut
begleitet und überwacht zudem die Umsetzung der
UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kin-
derrechtskonvention und hat hierfür entsprechende
Monitoring-Stellen eingerichtet“. Und wer jetzt noch
einen weiteren Beweis benötigt, dass dieses Institut
alles andere als „unabhängig“ ist, wird auf dessen
Internetseite schnell fündig: ,, Es ist als gemein-
nütziger Verein organisiert und wird vom Deutschen
Bundestag sowie – für einzelne Projekte – aus Dritt-
mitteln finanziert“.
Blieb noch der Einfluss der Staatspresse, die wegen
ihrer nicht nur in Bezug auf die Berichterstattung
über die AfD, mit ihrer extrem tendenziösen Be-
richterstattung sich im Volk den Ruf einer „Lügen-
Presse“ oder „Lückenpresse“ verdient gemacht hat.
Auch die Staatspresse ist daran gelegen die AfD als
politische Kraft im Lande und stärkste echte Oppo-
sition auszuschalten und arbeitet mit permanenter
Negativberichterstattung eifrig daran. Das könnte
daran liegen, dass die AfD sich offen gegen die staat-
liche Bezuschussung der Presse gestellt hat und na-
türlich auch gegen die Zwangsgebühren des öffent-
lich-rechtlichen Rundfunk. Man hat also ein Eigen-
interesse daran die AfD zu vernichten. Dies erklärt
die extrem tendenziöse Negativberichterstattung
von eingekaufter Staatspresse und Staatsfunk über
die AfD.