Ostdeutsche Ostsee-Urlaubsorte in Dauerschleife auf „Moin.de“

 

Obwohl die „Berliner Zeitung“ die von der „Ostsee-Zeit-
ung“ verbreitete fake news vom angeblichen Ausbleiben
von Urlaubern in ostdeutschen Ostsee-Bädern wegen
den AfD-Wahlergebnissen längst in mindestens zwei
Beiträgen widerlegt hat, wird sie weiter auf „Moin.de“
in Dauerschleife aufgewärmt.
So verbrach dort gerade Marie Mosebach einen Beitrag
mit der dümmlichen Überschrift „Ostsee: Diese Insel
meiden Urlauber ab jetzt – „Urlaub machen, ohne be-
lästigt zu werden“.
Denn selbstverständlich kann die Mosebach keinen
einzigen Urlauber nennen, der in einem ostdeutschen
Ostsee-Urlaubsort in irgendeiner Art und Weise von
der AfD belästigt worden wäre. Und ebenso selbstver-
ständlich darf man damit rechnen, dass das linksver-
siffte Journalisten-Netzwerk Correctiv nicht über die
notwendige Recherchekapazität verfügt, die von der
„Ostsee-Zeitung“ und „Moin.de“ verbreitete fake news
aufdecken wird oder überhaupt nur erwähnt.
Anstatt auch nur ansatzweise irgendwelche Fakten zu
nennen oder gar zu dem Thema auch nur ansatzweise
recherchiert zu haben, ist tatsächlich alles, was die Ma-
rie Mosebach vorweisen kann, der vermeintliche Post
eines „Urlaubers“ auf Facebook! Das muss man erst
einmal bringen. Die Mosebach schafft es locker die
im Volksmund „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“
genannten Medien auf ein völlig unterirdisches Ni-
veau zu hieven.
Zuerst einmal handelt es sich bei dem Kommentator
nicht um einen „Urlauber“, denn wäre der bereits im
Urlaub, um einer zu sein, würde er gewiss nicht blöde
Fragen auf Facebook stellen, dass übrigens schon lange
Meta heißt! Das ist also der ganze Aufhänger den eine
Mosebach, – fernab aller journalistischen Sorgfaltspflicht -,
zu bieten hat.
Das Ganze liest sich dann so: ,, Ein Urlauber postete in
einer Facebook-Gruppe eine verstörende Frage: „Kann
man bei Euch mit Familie Urlaub machen, ohne von
Rechten belästigt zu werden?“ Offenbar gibt es ernst-
hafte Bedenken, ob auf der Insel Rügen noch ein siche-
res und unbeschwertes Urlaubserlebnis möglich ist.“
So wie eben eine Schwalbe nicht den Sommer macht,
sowenig ist die Frage eines Internettrolls für das Ei-
gentliche maßgebend!
Man muss es sich an dieser Stelle schon fragen, wa-
rum „Moin.de“, dass mit „Küstenkinder! Wir stehen
auf den Norden“ Werbung macht, hier systematisch
gegen ostdeutsche Ostsee-Bäder hetzt! Und eine Ma-
rie Mosebach hetzt mit fetten Überschriften wie die-
ser: Ostsee: Wird diese Insel zur No-Go-Zone?
Das einzige No-go dürfte hier das widerwärtige Zu-
sammengeschmiere von „Moin.de“ sein! Es liest sich
als hätte den Beitrag eine Praktikantin ohne jede Be-
rufserfahrung verfasst oder der erste Versuch einer
dieser Dauerstudenten wäre! Wahrscheinlich ohne-
hin das Einzige, was da so für „Moin.de“ schreibt,
wo man es sich zur Aufgabe gemacht die ostdeutschen
Ostsee-Urlaubsorte madig zu machen.
Nur einen Tag vorher, am 7. März 2025, verfasste hier
eine Josphine Schulze einen Negativbericht über die
Insel Usedom mit der Überschrift „Ostsee: Unterneh-
mer warnt! Diese Urlaubs-Insel geht den Bach runter“.
Widerum ist von eigener oder gar gründlicher Recher-
che Null zu finden. Wiederum gibt es nur eine einzige
Quelle, nämlich Axel Bellinger, Geschäftsführer von
„UsedomRad“ ! Und derselbe wurde noch nicht ein-
mal selbst befragt, sondern im üblichen Einkopier-
Stil von der „Ostsee-Zeitung“ ( das frühere SED-Blatt
scheint überhaupt die Hauptquelle für „Moin.de“ zu
sein ) einfach abgekupfert!
Josphine Schulz ist auf „Moin.de“ sozusagen eine Wie-
derholungstäterin, denn schon am 14. Januar 2025,
also noch vor den Wahlen am 23. Februar überhaupt,
verfasste sie den Beitrag mit der Überschrift “ Ostsee:
Urlaub im AfD-Gebiet, nein Danke! Schaufelte sich
der Osten sein eigenes Grab?“ Wiederum nicht ansatz-
weise eine echte Recherche zum Thema und wieder so
„seriöse Quellen“ wie der Kommentar einer ,,Frau, die
mit einem schwarzen Mann verheiratet war“!
Gleichfalls am 7. März 2025 stieß auf „Moin.de“ eine
Johanna Heinbockel ins selbe Horn mit dem Beitrag
mit der Überschrift „AfD? Urlauber haben klare Mein-
ung – „Macht einen schon nachdenklich“. Wieder sind
die Quellen so seriöse, wie ein ,, Heiner und seine Frau
Rita“ aus Hamburg. Und die einzige andere „Quelle“
sind ein ,, Vincent (27) und seine Freundin Laura (26) „.
Es ist schon merkwürdig genug, wie man sich aus tat-
sächlich zwei Aussagen!!! ein Bild macht und daraus
einen Artikel sich zusammenschreiben kann!
Einen Tag später, am 8. März ist es auf „Moin.de“ an
Kim Luisa Kreissl die Insel Rügen schlecht zu schrei-
ben mit der Schlagzeile „Ostsee: Hier Urlaub? Nein
Danke! US-Bürger schockiert über diesen Anblick“.
Wie es bei Frönern des buntdeutschen Schweinejour-
nalismus auch nicht anders zu erwarten gewesen, hat
die Kreissl nicht einen einzigen US-Bürger selbst zum
Thema befragt, sondern ist wieder nur, – wen wundert
es hier noch? -, die ,, Facebook-Gruppe „Welcome to
Germany“, die einzige Quelle!
Man kann sich des Eindrucks nicht erwähnen, dass die
Funke-Mediengruppe, – Bundesinnenministerin Nancy
Faesers bevorzugte Presseerklärungsverbreiter -, alles
was an talentbefreiten Journalist*innen sich dort ange-
sammelt, irgendwie in die Redaktion von „Moin.de“ ab-
geschoben hat. Hier dürfen sich dann die Maries, Jose-
phines und Kims voll austoben und ohne dass dieselben
über irgendwelche nennenswerten Recherchefähigkei-
ten, – abseits des Einkopierjournalismus aus anderen
Schmierblättern -, zu verfügen, sich ihre Beiträge aus
irgendwelchen zufällig gelesenen Kommentaren aus
Facebook-Gruppen zusammenschreiben! Wobei sie
offensichtlich schon beim Lesen von mehr als zwei Kom-
mentaren leicht überfordert wirken. Mag auch daran lie-
gen, dass sie als Praktikantin oder Werks-Studenten in
den Redaktionen nichts anderes gelernt haben als den
Kaffee aufzusetzen und zu servieren und die Essensbe-
stellungen zu Mittag aufzunehmen. Jedenfalls lesen sie
sich ganz dementsprechend!

Artikelauswahl:

Hamburg: Ostsee-Boykott wegen AfD? Urlauber haben klare Meinung – „Macht einen schon nachdenklich“

Ostsee: Unternehmer warnt! Diese Urlaubs-Insel geht den Bach runter

https://www.msn.com/de-de/reisen/artikel/ostsee-diese-insel-meiden-urlauber-ab-jetzt-urlaub-machen-ohne-bel%C3%A4stigt-zu-werden/ar-AA1Am7ud?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=784076698e394ed6853b183faa2613bd&ei=44

Ostsee: Hier Urlaub? Nein Danke! US-Bürger schockiert über diesen Anblick

Lüge von Urlaubs-Stornierungen in Ostdeutschland

Man mag es kaum glauben, dass in der buntdeutschen
Staatspresse schon wieder systematisch regelrecht
Stimmung gegen ostdeutsche Urlaubsorte gemacht
wird.
Das Ganze erinnert stark an die ganz genauso damals
von Linken bis Linksextremisten gegen PEGIDA in-
szenierte Stimmungsmache. In dem Jahr, wo PEGIDA
die größten Demonstrantenzahlen aufwies, log das
linke „Kulturbüro Sachsen“, dessen „Kultur“ damals
überwiegend darin bestand, stasimäßig Rechte auszu-
spionieren, dass in Sachsen wegen PEGIDA die Touris-
ten ausbleiben wurden. Man hatte weder Zahlen und
schon gar nicht Fakten! Am Ende kam dann heraus,
dass im gleichen Jahr Dresden mehr Touristen ver-
zeichnete als je zuvor.
Dem urbanen Mythos der wegen PEGIDA ausbleiben-
den Touristen, folgte dann ein aufgestachelter Mob
nach dem gleichen Muster den Lügen eines Gil Ofa-
rim gegen ein Leipziger Hotel!
2025 setzte die gleiche Verschwörungserzählertruppe
dann das Märchen von den wegen der AfD ausbleiben-
den Touristen in den ostdeutschen Ostseebädern in
die Welt. Die „Beweise“ der Staatspresse waren die
Behauptung eines Bürgermeisters, dessen Partei eher
nicht gewählt und der selbst ein Hotel betreibt, sowie
ein Dutzend Kommentare von irgendwelchen Trollen
im Netz!
Es offenbart den kleinlichen Geist gewisser oder sollte
man besser sagen gewissenloser Leute, die meinen sich
so an den Ostdeutschen für dessen freien Wählerwillen
zu rächen. Dabei beweisen die Ostdeutschen weitaus
mehr Demokratieverständnis, als die, welche da der-
artige Kommentare ablassen. Denn kein einziger ost-
deutscher AfD-Wähler hat bislang im Netz systemat-
isch dazu aufgerufen Urlaubsorte im Westen zu mei-
den, wo man ihnen missliebige Parteien gewählt!
Etwa Orte wie Hamburg, wo die ehemalige Mauer-
schützenpartei Die Linke viele Stimmen geholt oder
eine Partei, wie die Grünen, die ein Jahrzehnt von
Pädophilen dominiert, nun zu meiden und dort ihrer-
seits die Urlaubsreisen – und Hotelübernachtungen
zu stornieren.
Wie völlig niveaulos muss man eigentlich sein, sich
seinen Urlaubsort offenbar einzig nach den Wahler-
gebnissen auszusuchen? Was wäre, wenn denn die
Staaten ebenso handeln würden? Etwa die USA oder
Italien nun deutschen Linken – und Grünen-Wähler
die Einreise verweigern? Oder Staaten anfangen das
Erteilen eines Visums vom Wahlverhalten des Anrags-
stellers abhängig machen? Dann wären die, welche
nun gegen ostdeutsche Urlaubsorte hetzen, die aller
Ersten, die laut schreien und von einer „Nazi-Metho-
den“ reden!
Und man mag sich gar nicht den Aufschrei der angeb-
lichen „Zivilgesellschaft“ ausmalen, wenn umgekehrt
nun ostdeutsche Hoteliers damit beginnen täten, Sozis,
Grünen und Linken den Zutritt zu ihren Hotels oder in
Gaststätten zu verwehren. Umgekehrt in der links-rot-
grünen Blase längst gängige Praxis gegen AfD-Mitglie-
der!
In der buntdeutschen Staatspresse, wo man regelrecht
eine gezielte Medien-Kampagne in Gang gesetzt, hat
man kaum Fakten oder gar Beweise für einen spürba-
ren Rückgang der Touristen in Ostdeutschland! So
heißt es im Staatsfernsehen MDR: ,, Auch in Sachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sehr viele Men-
schen die rechte Partei gewählt und auch deswegen
gab es einige Stornierungen“. Natürlich nennt man
auch hier keine Zahlen. Im gesamten Osten ,,einige
Stornierungen“ könnten auch drei oder fünf sein!
Wenigsten in Gotha kann der SPD-Bürgermeister,
Knut Kreuch, die Absage einer ,, Wandergruppe aus
Wuppertal“ vermelden, wobei der natürlich offen
lässt, aus wie vielen Leute diese „Wandergruppe“
bestanden.
Ansonsten hat man kaum Belege und produziert nur
viel heiße Luft! Genaugenommen ist alles was man
zum Thema vorweisen kann, tatsächlich einzig die
diesbezüglich üblichen Kommentare der Trolle in
den Sozialen Netzwerken. Dementsprechend lesen
wir beim MDR: ,, Bei der Thüringer Tourismus GmbH
registriert man unter anderem in sozialen Netzwerken
empörte Meinungsäußerungen, dass Thüringen wegen
der hohen AfD-Wahlergebnisse nicht mehr als Urlaubs-
land infrage käme“.
Vielmehr wurde in Sachen ostdeutsche Ostseebäder so-
gar dreist gelogen. So heißt es in der „Berliner Zeitung“
dazu offen: ,, Berichte in der Ostsee-Zeitung und der
Bild vom Wochenende, wonach Gäste wegen der AfD ge-
buchte Urlaube storniert hätte, seien falsch und stimmen
nicht, erklärte Schwarz. „Es gibt keine Storno-Welle.“
Schlimmer noch: Die Touristikverbände lassen sich offen
vor den politischen Karren spannen! So heißt es z.B. auf
NTV: „Weltoffenheit ist das Herzstück unserer Branche“:
Der Deutsche Tourismusverband (DTV) warnt nach den
Ergebnissen der Bundestagswahlen vor zunehmender
Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Rassismus. „Ohne
internationale Gäste und qualifizierte Fachkräfte aus
dem Ausland können wir die Attraktivität Deutschlands
als Reiseland nicht aufrechterhalten“, sagte Reinhard
Meyer, Präsident des DTV, laut Pressemitteilung“.
Beim „Nordkurier“ ist man voll der Lüge der „Ostsee-
Zeitung“ aufgesessen: ,, Erste Urlauber haben ihre ge-
plante Reise an die Ostsee bereits abgesagt, berichtet
die Ostsee Zeitung“. Weiter heißt es im „Nordkurier“
dazu: ,, Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband
(Dehoga) spricht von einer regelrechten Stornierungs-
Welle: „Ich bekomme von den Mitgliedern jeden Tag
Informationen, dass Gäste mit der Begründung ‚AfD‛
stornieren“, sagt Landeschef Lars Schwarz der OZ. Der
Dehoga-Chef ist selbst CDU-Mitglied, Bürgermeister der
Stadt Gnoien und betreibt überdies ein eigenes Hotel“.
Mal abgesehen davon, dass Gnoien kein Ostseebad ist,
erfahren wir ganz nebenbei, dass hier ein CDU-Mitglied,
also zufällig die stärkste Konkurrenzpartei zur AfD, die
Lüge mit den massenhaften Stornierungen in den Ostsee-
bädern in die Welt gesetzt hat!
Genaugenommen müsste man sich jetzt jeden einzelnen
ostdeutschen Touristikverband – und Verein vornehmen
und es überprüfen mit welchen Mitgliedern von Parteien
deren Führungsebene besetzt ist!
Es ist schon bezeichnend, wenn all die Meldungen über
angeblich stornierte Urlaubsplätze von Parteimitgliedern
der SPD und CDU kommen, also ,,rein zufällig“ von ge-
nau den Parteien, die nun in einer Koalition die zukünf-
tige Regierung stellen und die alles tun, um ihrer größ-
ten politischen Konkurrenz, nämlich der AfD, und deren
Bild in der Öffentlichkeit zu schaden!