Seelenloser linksversiffter Schweinejournalismus ist
längst Programm im Blätterwald der buntdeutschen
Staatspresse. Man schau sich dazu nur die aktuellen
Schlagzeilen an.
Neben heuchlerisch-verlogener Doppelmoral, die sich
gerade darin zeigt, dass diejenigen, die zuvor nichts da-
gegen einzuwenden gehabt, dass sich etwa der Ukrainer
Andrij Melnyk laufend in die deutsche Innenpolitik ein-
gemischt und Politiker aus Deutschland beleidigte, nun
vor geheuchelter Empörung über Elon Musk herziehen,
lese man nur einmal die Schlagzeilen, an denen nichts,
aber auch gar nichts sachlich-objektiv ist.
Gewinnerin der Woche ist hier ganz eindeutig Josephine
Schultz, welche folgende Schlagzeile verbrochen: ,,Ost-
see: Urlaub im AfD-Gebiet, nein Danke“ Schaufelt sich
der Osten gerade sein Grab? “ Die Fake news mit den
wegen Rechten ausbleibenden Touristen ist zwar längst
widerlegt, spukt aber immer noch in den hohlen Köp-
fen Linksversiffter herum. Erstmals aufgebracht von
linken Gewohnheitslügnern, als PEGIDA in Sachsen
aktiv wurde. Im selben Jahr als ein „Kulturbüro Sach-
sen“, welches sich ansonsten weniger mit Kultur als
mit dem Ausspionieren von Rechten befasste, diese
Fake news verbreitete, hatte beispielsweise Dresden
mehr Touristen verzeichnet als in all den Jahren da-
vor!
Aber kommen wir zurück auf die Frau Schultz. Natür-
lich hat die sich nun nicht etwa selbst an die Ostsee be-
geben und dort die Besucher interviewt oder gar eine
echte Recherche zum Thema getrieben. Nein dieser
Typus, der sich beständig darüber beklagt, dass die
deutschen Bürger sich lieber in den Sozialen Netzwer-
ken als bei ihnen informieren, – ( Woran das wohl lie-
gen mag? ) -, hat sich selbst nur dort informiert. Folge-
richtig heißt es dann auch bei der Schultz: ,, In den so-
zialen Netzwerken wurde rege darüber diskutiert, ob
Norddeutschland oder Ostdeutschland das bessere Ur-
laubsziel sei. Viele Urlauber gaben an, sich in Regionen
unwohl zu fühlen, in denen die AfD mehr als 30 Prozent
der Stimmen erhielt“. Also die, welche uns beständig da-
vor warnen, wie viel Falschinformationen und wieviel
Mist in den Sozialen Netzwerken setehen, benutzen so-
dann diese selbst als ihre vermeintlichen Quellen! Das
läßttief blicken, aber heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral ist nun einmal das täglich Brot solch linksversiff-
ter Journalisten! Dieselbe Brut, die uns täglich davor
warnt, das auf X nur Rechte unterwegs seien, benutzen
gerne Kommentare auf X, wenn sie mur ihrer linksver-
drehten Ideologie entspricht.
Es könnte sich bei Kommentatoren etwa nun um typ-
ische Grünenwähler handeln, für die ,,rechte“ Urlaubs-
gebiete in Deutschland nur der Vorwand sind um da-
mit ihre Urlaubsflüge ins Ausland zu kaschieren. Es
könnten auch die üblichen linken Trolle sein, die man
als solche leicht unter den Kommentaren erkennt, weil
ihr Konto immer auf ,,privat“ gestellt und sie selbst nie
auf der Plattform auch nur einen einzigen eigenen Bei-
trag erstellt.
Von daher würde eine echte Journalistin, eben eine, die
noch richtige Recherche beherrscht, sich erst einmal in
einem Reisebüro, – das auch Reisen in diese deutschen
Regionen anbietet -, nachfragen, ob die Reisen an die
Ostsee tatsächlich zurückgegangen sind! Und wenn ja,
weshalb. Man könnte auch selbst reale Menschen dazu
interviewen und nicht den Kommentar irgend eines her-
gelaufenen Users als die Meinung der Mehrheit hinstel-
len.
Stattdessen schreibt die Schultz: ,, Eine Frau, die mit
einem schwarzen Mann verheiratet war, erklärte, sie
hätten in Orten wie Rügen, Usedom und der Mecklen-
burgischen Seenplatte zwar die schöne Natur genossen,
sich jedoch unwohl gefühlt“. Hat sie diese ,,Frau, die
mit einem schwarzen Mann verheiratet ist“ selbst ge-
sprochen,überprüft, ob diese auch real existiert? Oder
hat sie einfach nur einen Kommentar aus dem Internet
unüberprüft übernommen? Was naheliegend ist, wenn
sie zuvor davon berichtet ..in den sozialen Netzwerken
wurde rege darüber diskutiert“!
Zumal man getrost davon ausgehen kann, dass die Jose –
phine Schultz auf den Plattformen nur auf der Jagd nach
einer ganz bestimmten Sorte von Kommentaren gewesen
ist. Hier der Beweis: ,, Ein weiterer Urlauber sagte: „Wir
machen keinen Urlaub mehr im Osten. Beim letzten Mal
habe ich mich sehr unwohl gefühlt, besonders als St. Pauli-
Fan.“ Gewiß gehören politisch Andersdenkende außerhalb
des linken Spektrums eher nicht zu den St. Pauli-Fans!
Und es dürfte fraglich sein, ob der selbst im Urlaub sich
auf einer Missionierung sich befindliche Urlauber, der
das Gespräch mit dem Einheimischen nur sucht, um
ihn mit erhobenem Zeigefinger und überheblicher Mo-
ralisierung versucht von seiner politischen Meinung
zu überzeugen. Zumal viele ostdeutsche Bürger sich
dabei eben nicht nur an den typischen „Besserwessi“
unangenehm erinnert fühlen, sondern auch an die
Genossen von der Kreisleitung der SED!
Aber wenigstens besitzt die Frau Schultz am Ende
noch soviel Ehrlichkeit, um es offen zugeben zu
müssen: ,, Laut Statistik war die Ostsee jedoch im
Jahr 2023 insgesamt noch beliebter als die Nordsee“.
Und es war 2024 eher Sylt, wo man trotz großer me-
dialer Hetzjagd auf vermeintliche reiche Rechte, mit
Gastwirten als Denunzianten, einen spürbaren Ur-
lauberrückgang hinnehmen musste, denn auch die
angereisten Punks nicht mehr auszugleichen ver-
mochten!
Hier wie immer der Originalbeitrag: