Manchmal ist das Geschwätz eines Politologen selbst
für deren Verhältnisse noch unterirdisch. Kennen Sie
etwa so einen „Politikwissenschaftler“, wie sie immer
im Staatsfernsehen der Ersten Reihe und in der Staats-
presse als „Erklärbär“ herangezogen werden, der ihnen
das politische Geschehen vernünftig erklären konnte?
Oft hat man eher den Eindruck, dass Politologen an
den Universitäten eingefroren werden, und nur mal
gelegentlich wieder aufgetaut und abgestaubt werden,
wenn so ein Moderator oder Journalist irgendjeman-
den braucht, der ihm erklärt, von was er selbst keine
bis kaum Ahnung hat.
Einer dieser bedauernswerten Geschöpfe ist der Polito-
loge Werner J. Patzelt. Der scheint irgendwie Anfang
der 1990er Jahre in einer Art von Zeitschleife festzu-
stecken.
So sagte Patzel im Interview am 25. Februar 2025 in
„Welt live“ u.a. ,,die Ostdeutschen haben nie Demo-
kratie kennengelernt“.
Nun sind weit über 30 Jahre mehr als genug, um die
westdeutsche „parlamentarische Demokratie“ kennen-
zulernen. Würde man Patzel ernst nehmen, dann gibt
der indirekt damit offen zu, dass das, was in der BRD
herrscht, eben keine echte Demokratie ist.
Dabei galt Patzel unter den Politologen gar schon als
ein „Rebell“, weil er die linken Positionen für ein AfD-
Verbot ablehnte. Er wurde kurzzeitig geschnitten in
den links-grünen Mainstream-Medien. Aber nun, wo
linksversiffte Politologen reihenweise gnadenlos da-
ran gescheitert, es rational und überzeugend erklären
zu können, warum 2025 so viele die AfD gewählt, da
erinnerte man sich wieder an Patzel. Frisch aufgetaut
und für die Medien abgestaubt, ist er nun wieder auf
allen Kanälen als der Erklärbär unterwegs.
Schon 2017 war Patzel der Ansicht, dass die Ostdeut-
schen ,,eben nicht die guten Seiten der Migration ken-
nengelernt“ haben, sondern ,, dass Fälle von misslun-
gener Integration die Schlagzeilen bestimmen – nicht
die Erfolge“ Selbstredend war Patzel im Interview in
der „Rheinischen Post“ nicht in der Lage, auf solche
vermeintlichen „Erfolge“ näher einzugehen oder klar
welche zu nennen! Stattdessen moniert Patzel, dass
,, der Osten ist nach der Wiedervereinigung nie einbe-
zogen worden in die Europäisierung“. Als wären die
Ostdeutschen gar keine Europäer und müssten erst
von solchen kolonisiert werden! Wobei Patzel lieber
erst gar nicht darauf einging, was der denn so unter
„Europäisierung“ versteht. Sichtlich die deutschen
Eurokraten für die ,,wir Europäer“, ,,europäoisch
denken“ und „Europa“ stets nur als billige faule Aus-
rede dafür dafür galt, nichts bis gar nichts für das
eigene Vaterland zu tun. Der gemeine Eurokrat
redet sich allzu gerne beim eigenen Komplettver-
sagen sich auf das EU-Recht zu berufen und unter-
schlägt dabei gerne, dass er mit den Politikern der
eigenen Partei erst das EU-Parlament und die dortigen
Fraktionen beschickt; mit allem, was nicht gerade die
Zierde der deutschen Politiklandschaft gewesen, son-
dern mehr deren Auslaufmodelle! Und die haben nun
in Brüssel das Sagen, was man auch mehr als deutlich
jedem dort erlassenen Gesetz geradezu ansieht.
Freilich können die Ostdeutschen auf eine solche „Eu-
päisierung“ ebenso getrost verzichten wie auf den Trash
der Altparteien aus dem Westen!
2017 schätzte der nun vermeintliche „AfD-Experte“ Pat-
zel, die AfD-Wähler noch so ein: ,, Die Hälfte der Wäh-
ler haben sich aus Protest für die AfD entschieden, die
andere Hälfte findet wirklich was an der Partei. Manche
der Wähler kommen inhaltlich von der Union, manche
von der NPD. Das muss sich erst sortieren“.
Man muss sich nicht fragen, warum das Interview mit
Patzel in der „Rheinischen Post“ an dieser Stelle prompt
endet. Wohl, weil der Politologe kaum der geeignete
Mann ist um etwas auseinander zu sortieren!
2024 in der „Tagespost“ vom 3. September hatte dann
Patzel so sortiert, dass er nun der Meinung war, dass
in Brandenburg ,, Die CDU wird hier mit dem BSW
koalieren müssen und so tun müssen, als sei das eine
Partei, die mit der Linken im Grunde nichts zu tun
hätte“. Das Betrüger der Wähler um ihre Meinung
und Stimmen ist also genau die „Demokratie“, welche
die Ostdeutschen nie kennengelernt haben!
Ostdeutsche
Ronzheimer soll es richten
Sozusagen als letztes Aufgebot der Staatspresse schickt
man den Kriegsberichterstatter Paul Ronzheimer in
den deutschen Osten. Indirekt hatte die buntdeutsche
Staatspresse schon lange den Ostdeutschen den media-
len Krieg erklärt, weil vermeintliche Demokraten es
schlichtweg nicht ertragen können, dass man im Osten
völlig demokratisch andere Parteien wählen.
Indirekt gesteht Ronzheimer auch offen ein, dass sich
diese Journalisten gar nicht mehr unter die Menschen
trauen, diese selbst vor Ort einmal befragen und über-
haupt einmal vor Ort recherchieren, sondern sich ihre
Geschichten einfach am Schreibtisch aus den Fingern
saugen.
Wie sonst sollte man Ronzheimers Worte deuten:
„Politiker und Journalisten sollten viel mehr vor Ort
sein und den Leuten zuhören, nicht aus der Ferne
über sie urteilen. Und wir sollten nicht so tun, als sei
das nur ein rein ostdeutsches Problem.“
Nun ja Ronzheimer war wenigstens einmal vor Ort!
Aber auch er stellt nicht den Richtigen die Fragen,
sondern in der Staatspresse heißt es gleich dazu:
,, Warum ist das Rechtsextreme in Deutschland so
populär? Dieser Frage stellt sich Reporter Paul Ronz-
heimer in der ersten Folge der neuen Sat.1-Dokureihe
„Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ (9. Septem-
ber, 20.15 Uhr) zum Thema Rechtsruck“. Warum be-
fragt Ronzheimer nicht mal CDU- , Linke -, Grünen –
oder SPD-Wähler vor Ort, was diese von ihren Par-
teien halten und was die meinen, warum ihre Parteien
stellenweise so schlecht abgeschnitten haben? Statt
dessen wird wieder mit der gewohnten tendenziösen
Berichterstattung sich einzig den Rechten zugewandt.
Und sich einzig wieder an dem Thema „Rechtsextremis-
mus“ abgearbeitet. Man hätte ja ebenso gut, schon der
Erfolge des Bündnis Sahra Wagenknecht sich ebenso
auch mit dem Linksextremismus befassen können oder
sich mit denen befassen, die in den Sozialen Netzwer-
ken Sahra Wagenknecht als „Putin-Hure“ und die AfD
als ,,von Russland eingekauft“ beschimpfen. Warum
also nicht einmal wenigstens eine Reportage über links-
rot-grüne „Wutbürger“, gekoppelt mit Recherchen über
Politiker wie Anton Hofreiter, der die AfD als ,,Landes-
verräter“ bezeichnete, oder über die Agnes-Marie Strack-
Zimmermann, und zwar einmal im gleichen Propaganda-
ton, wie man für gewöhnlich über Björn Höcke berichtet!
Solche Reportagen würden wahrscheinlich weitaus mehr
und ehrlicher erklären, warum im Osten so viele AfD oder
BSW gewählt, als all die „Reportagen“ der Staatspresse
über Rechte in Ostdeutschland zusammen! Stattdessen
liefert Ronzheimer auch nur einen weiteren Abklatsch
dessen.
Wahrscheinlich hat man in der buntdeutschen Staats-
presse Angst vor dem Saskia Esken-Effekt, dass sich die
Politiker und Politikerinnen der Altparteien in einem
tatsächlich kritischen Interview um Kopf und Kragen
reden und so weit besser aufzeigen würden, warum im-
mer mehr Bürger eben deren Parteien nicht mehr wäh-
len. Das scheint den Redaktionen der Staatspresse die
größte Gefahr zu sein, sich ehrlichen sachlich-objekti-
ven Journalismus zuwenden zu müssen, fernab all ihrer
,,in Auftrag gegebenen Studien“ und linksversifften Poli-
tikwissenschaftlern als Erklärbären. Womöglich ist man
dann bald gezwungen nur noch die Wahrheit schreiben
zu müssen.
Dann doch lieber einen Kriegsberichterstatter in den
Osten entsenden, der dort als xter Journalist den Rech-
ten auf die Spur kommen will und am Ende nur wie
eine ruhiggestellte Dunja Hayali wirkt!
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Der Haus-Ossi
Der „SPIEGEL“ will nun im „Kampf gegen Rechts“
seinen eigenen „Ossi“, nämlich ihren Chefredakteur
Marc Röhlich, als Agitator einsetzen. Was man dem
Leser gerne verschweigt, ist das Röhlich gar nicht
die DDR noch selbst miterlebt, sondern 1986 gebo-
ren, gerade einmal drei Jahre alt im historischen
Wendejahr gewesen.
Wie also soll er einschätzen können, warum viele
Ostdeutsche inzwischen die BRD zunehmend als
Diktatur empfinden, wenn er selbst eine solche
nie kennengelernt hat?
Und noch dazu für ein linkes Schmierblatt arbeitet,
wo alles nur die eine Meinung vertritt, ganz wie
früher die Staatspresse der DDR. Nichts desto
Trotz versucht nun der „Spiegel“ seinen Ossi anzuprei-
sen wie Sauerbier: ,, Marc Röhlig ist im thüringischen
Gera aufgewachsen und kennt die Konflikte aus dem
eigenen Umfeld: Alte Bekannte, die zum Sommerfest
der örtlichen Rechtsextremisten gehen. Ein Kindheits-
freund, der gegen Ausländer wettert. Familienmitglie-
der, die Verschwörungsmythen von Telegram glauben“.
Mal ganz abgesehen von dem Umstand, dass er als
Chefredakteur mit Studium Islamwissenschaften maß-
geblich seinen Beitrag dazu geleistet, dass sich selbst
seine Schulfreunde heute lieber im Netz als aus der
extrem tendenziös berichtenden und nun wieder wie
zu DDR-Zeiten fast völlig gleichgeschalteten Presse
zu informieren.
Röhlich ist ja noch nicht einmal in der Lage es zu be-
greifen, dass das Problem in seiner Heimatstadt nun
nicht darin liegt, dass ,, alte Bekannte, zum Sommer-
fest der örtlichen Rechtsextremisten gehen“. Sondern
das eigentliche Problem ist dass, warum sie inzwischen
sich lieber den Rechten zuwenden als denen, die sich
zwar als Demokraten bezeichnen, aber meist noch nie
in ihrem Leben eine demokratische Entscheidung also
eine entsprechend des Mehrheitswillens des Volkes ge-
troffen haben.
Als 2016 in Umfragen 80 Prozent der Befragten sich
für eine drastische Begrenzung der Migrations aus-
sprachen, da handelte in Bundesregierung und Bun-
destag niemand „demokratisch“ entsprechend des
Mehrheitswillens des Volkes, sondern alle fuhren
wie gewohnt darin fort die alten und neuen Bundes-
länder weiter mit Migranten zu fluten. Was dann ge-
nau zu der Situation führte, dass seine ,, Kindheits-
freund gegen Ausländer wettert“!
Wobei die Schmierblätter wie „Tagesspiegel“ und der
„Spiegel“ eifrig auf Seiten der Asyl – und Migranten-
lobby mitmischten und regelrecht für die Aufnahme
von noch mehr Migranten warben!
Und natürlich ist Marc Röhlig weder willig noch dazu
in der Lage die Ostdeutschen zu verstehen oder es zu
erfassen, warum sie regelrecht dazu getrieben worden
von „demokratischen“ Politikern, die in ihrem Auftre-
ten sich kaum noch von SED-Kadern unterscheiden
und Abgeordneten im Bundestag, die inzwischen eben-
so realitätsfern wie früher das Politbüro sind, sich den
Rechten zuzuwenden. Nein Röhlich will einfach nur in
seiner Heimat missionieren. Die Türken bezeichnen
ihre Landsleute in Deutschland, die sich so anbiedern,
gerne als Haus-Türken. Auf diese Art und Weise be-
tractet wäre Röhlich dann sozusagen ein „Haus-Ossi“!
Im „Spiegel“ liest sich dass dann so: ,, Im Podcast be-
richtet Marc, der sich selbst als »Ossi« bezeichnet, von
Überraschungserfolgen beim Streiten. Und von Ver-
suchen, bei Menschen mit geschlossen rechtsextre-
mem Weltbild wenigstens ein Störgefühl zu hinter-
lassen“. Übrigens setzten schon die Kommunisten in
den 1920er Jahren ihre Agitatoren so als Störer ein!
Die Ostdeutschen, die noch die DDR wirklich erlebt,
werden sich noch gut daran erinnern können, wie
1989 ewig gestrige SED-Genossen versuchten auf die
gleiche Art und Weise zu argumentieren und weiter
den untergehenden Sozialismus zu agitieren! Sicht-
lich sind in Gera inzwischen sogar die aufgewacht,
die beim Mauerfall erst vier Jahre alt gewesen, nur
ein Marc Röhlich ist weiterhin in seiner linken Blase
gefangen und hat einfach nicht den Schritt zu einem
selbstständig denkenden Menschen geschafft, viel-
leicht auch weil ein Studium der Islamwissenschaften
eher nicht für moderne Gesellschaften und ihre Pro-
bleme geschaffen ist!
Hier wie immer der Original-Beitrag:
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Die Ostdeutsche
Die Mutter Courage von Berthold Brecht mit dem
bedeutsamen Satz ,,Ich lass mir von euch den Krieg
nicht madig machen“, erhält nun mit Susann Arndt
ihren ostdeutschen Pedanten: ,,Ich lass mir von der AfD
den Rassismus der Ostdeutschen nicht madig machen“.
Damit tritt Susann Arndt dem Kampf gegen Rechts bei.
Es muss wohl eine Verhöhnung der Ostdeutschen sein,
dass in der „Sächsischen Zeitung“ die Professorin Dr.
Susan Arndt von der Universität Bayreuth einen Gast-
beitrag mit dem Titel “ Ich lasse mir von der AfD mein
Ostdeutsch-Sein nicht beschmutzen!“:
Davon abgesehen dass die rübergemachte Professorin
als typisches Sprachrohr der Asyl – und Migrantenlobby,
deren Lebenszweck es ist Rassismus in der deutschen
Sprache zu suchen und über ,,Futur Migration“ ihre
ostdeutsche Heimat mehr kaputt zu machen als es
dies die AfD je könnte. Ihre Forschungsgebiete sind:
,,Postkolonialität, Feminismus und Intersektionalität-
arbeiten im Rahmen der Transkulturellen Literatur-
wissenschaft mit einer Schwerpunktsetzung auf Nar-
rationen von Migration, Diversität, Weißsein und Wi-
derstand“.
Zur Zeit erforscht sie allerdings eher weniger das Weiß-
sein, sondern wird als Ostdeutsche als Waffe gegen die
AfD verwendet. ,,Ich bin ostdeutsch und gegen die AfD“
ist ihre Devise mit der sie nun durchs Land zieht. Sie ist
genauso ,,ostdeutsch“ wie Angela Merkel, der gleichfalls
Afrika näher lag als Deutschland.
Ihre Bücher u.a. über Rassismus liegen so bei Amazon
etwa zwischen Platz von über 49.000 bis 350.000, ver-
kaufen sich also noch verhältnismäßig ,,gut“ im Vergleich
zu den deutschsprachigen Buchautoren, deren Werke so
unter ferner wurden noch gedruckt laufen, und die sich
ebenfalls daher dem obligatorischen Kampf gegen Rechts
anschließen.
Wenn Ostdeutsche eine nicht benötigen, dann ist es eine
wie Susan Arndt, die ihnen pauschal ,,Rassismus“ unter-
stellt und ihre Heimat mit Migranten fluten möchte und
deren einzig wahres Interesse an Ostdeutschen höchst-
wahrscheinlich darin besteht deren Weißsein erforschen
zu wollen!
Dieser Wolf im Schafspelz versucht sich nun in dem Gast-
beitrag in der „Sächsischen Zeitung“ als vermeintlicher
,,Jammerossi “ auf, um unter diesem Deckmantel sodann
ihr hinterhältiges Gift zu versprühen, ganz so, wie es eben
all diese buckligen Brotspinnen der Asyl – und Migranten-
lobby zu tun pflegen. Eben noch wird der Ostdeutsche kurz
als Opfer da gestellt, um ihn im nächsten Augenblick des
unterschwelligen Rassismus oder gar des privilegierten
Weißseins zu bezichtigen.
Und die afrikanisierte Giftspinne mit ihrer anglo Pseudo-
bildung sprüht auch gleich voll los: ,, Es gilt, Wahlstim-
men zu erlügen, die politische Macht zu erlangen
strebt. Diese aber wird die AfD allein einsetzen, um anti-
demokratische und diskriminierende Ziele umzusetzen.
Der Rückbau von Geschlechtergerechtigkeit ist ein großes
Ziel der AfD, Remigration ein anderes. Dabei geht es um
Deportation. Sagt die AfD „Flüchtlinge“, meint sie alle
Schwarzen, muslimischen oder jüdischen Menschen,
und auch, dass nur weiße Menschen Deutsche sein kön-
nen. Um ihre völkischen Ideen zu schüren, eignet sich
die AfD die Revolution von 1989 an“.
Schon hier erkennt jeder Ostdeutsche, dass es dieser
Giftspinne nicht um ihn oder seinesgleichen, sondern
einzig um Schwarze, Muslime und andere Flüchtlinge
geht. Denn genau denen droht die AfD ,,ihr“ Ostdeutsch-
land zu nehmen!
Solche Personen bezichtigen stets den politischen Gegner,
dessen, die Montagsdemo und die friedliche Revolution
1989 in der DDR für sich zu vereinnahmen, aber nur um
sie im gleichen Atemzug nur um so hemmungsloser selbst
zu vereinnahmen. Bei der Arndt hört man es förmlich aus
jedem Satz heraus: ,, Doch die 1989er-Idee von Volk hatte
zunächst nichts mit dem nationalsozialistischen Bild völk-
ischer Überlegenheit zu tun, sondern allein mit dem Grund-
gedanken von Volk im Sinne des französischen „peuple“ –
also im Sinne einer Gesellschaft, die sich vom autoritären
Staat befreien und demokratisch gestalten möchte“.
Mal ganz abgesehen davon, dass wohl kaum ein DDR-Bürger
als er 1989 bis 1990 auf die Straße gegangen ist, dabei irgend-
welche französischen Vorstellungen im Kopfe hatte! Aber als
Sprachrohr der Asyl – und Migrantenlobby denkt man halt
nur noch in ausländischen Kategorien!
Übrigens ist 1989 auch kein Ostdeutscher dafür auf die Straße
gegangen, dass seine Heimat mit Millionen von Migranten ge-
flutet wird!
Und Arndt entlarvt sich gleich wieder als genau solch Sprach-
rohr der Asyl – und Migrantenlobby: ,, Ich lasse mir von der
AfD weder meine Revolution von 1989 noch meine Freiheit
noch meine Träume von einer gerechten Welt nehmen, die
sich dem Kampf gegen Diskriminierung stellt“. Als ob denn
die DDR-Bürger 1989 einzig auf die Straße gegangen wären,
um gegen die Diskriminierung von Migranten zu demons-
trieren! Hier missbraucht wohl niemand schlimmer die
Montagsdemos als Susan Arndt!
Und dann entlarvt sich Susan Arndt herrlich selbst, indem
sie allen beweist, dass es ihr nicht ansatzweise um die Ost-
deutschen geht, sondern diese Matrone der Asyl – und Mi-
grantenlobby einfach nur Angst davor hat, dass wenn die
AfD an die Macht kommt es mit all ihren Pfründestellen
vorbei sein wird, und sie ihren Job verliert: ,, Zudem ver-
klärt er, dass die AfD eine faschistische Partei ist, die mit
beiden Beinen fest im braunen Sumpf der deutschen Ge-
schichte steht und davon profitiert, dass die jahrhunderte-
lange Geschichte von Kolonialismus, Nationalsozialismus
und Rassismus längst nicht angemessen aufgearbeitet
wurde“. Diese nichtsnutzige Person hat einfach nur Angst
das Gestalten wie sie nicht mehr weitere Jahrhunderte
lang vorgeblichen Rassismus und Kolonialgeschichte ,,er-
forschen“ können. Welche Kolonie besaß denn Deutsch-
land Jahrhunderte lang? Und natürlich wäre es bei einem
Sieg der AfD auch in einem weißen Europa mit der Erforsch-
ung des Weißseins vorbei!
So wie man 1989 forderte ,,Stasi in die Produktion“, könnte
man schon bald ,,nutzlose Forscher von Irgendwas“ in die
Produktion fordern, zumal ja Fachkräftemangel herrscht.
Und wie alle schrägen Gestalten hat auch Susan Arndt so
einen deutlichen Knick in ihrem ostdeutschen Lebenslauf:
,, Zunächst erzähle ich darüber, wie ich, geboren 1967, in
einem opportunistischen Arbeiterelternhaus groß geworden
bin. Ich erzähle von meinem Ausbruch und Aufbruch nach
1989 und wie ich in den Transformationsjahren zur Ostdeut-
schen wurde – und was es heißt, ostdeutsch zu sein, inmitten
der deutsch-deutschen Geschichte voller Hierarchien und Überlegenheitserzählungen“. Wieso fehlt in ihren Geschich-
ten die Zeit, welche sie mit 18 bis 22 Jahren in der DDR ver-
bracht? Wo war sie während dieser Zeit organisiert und was
hat sie gemacht? Und wieso fehlt ausgerechnet der Abschnitt
in ihren ,, Überlegenheitserzählungen“, wo sie angefangen
die DDR bewusst wahrzunehmen? Sie doch bestimmt nicht
ihre gesamte Zeit als Heranwachsene nur damit zugebracht
das Weißsein ihrer ostdeutschen Mitmenschen in Hierachien
zu erforschen?
Eines erfahren wir aus ihren ,, Überlegenheitserzählungen“
noch: sie war keine von denen die 1989 auf der Straße für
ihre Rechte und Demokratie gekämpft hat. In ihren zusam-
mengeschrumpften Lebenslauf liest sich das so: ,,Ich musste
aus DDR-Diktatur ausbrechen, die sich als antifaschistisch
inszenierte, ohne Faschismus oder Rassismus zu themati-
sieren. Ich musste mich Verleugnungen von Rassismus
im vereinten Deutschland in den Weg stellen“. Sie ist also
einzig aus der DDR rübergemacht weil dort ,,der Rassis-
mus nicht genügend thematisiert worden“! Also weil es
in der DDR keine Dummschwätzerjobs gegeben, in denen
etwa das Weißsein erforscht werden konnte. Das heißt in
der DDR wäre Susann Arndt in der Produktion geendet
oder als Küchenhilfe! Sie entfloh nur der DDR, weil dort
solche Gestalten wie sie, also solche mit ,,antirassistische
Kompetenzen“ behindert werden. Eine ,,Kompetenz“ die
dann so aus sieht, dass man nachdem man sein halbes Le-
ben mit dem Erforschen des Kolonialismus zugebracht
dem Deutschen Reich eine Jahrhunderte lange Kolonisa-
tion unterstellt, so wie man der AfD ,,Deportationen“ an-
dichtet. So viel von Kompetenz!
So dient die Ostdeutsche Susan Arndt am Ende allen Ost-
deutschen als Beweis wie richtig es gewesen ist an POS
die Arbeit in der Produktion, den PA-Unterricht einzu-
führen, damit der Werktätige etwas für die Gesellschaft
leistet, und sich nicht sein Leben mit nutzlosen Dingen
verschwendet. Und wenn man im Kampf für die Demo-
kratie eines ganz gewiss nicht benötigt, dann sind es die
Ratschläge von Kuckucken, die fortwährend das eigene
Nest beschmutzen und alle Mitmenschen weißer Privi-
legien, latentem Rassismus und dauernde Diskriminier-
ung bezichtigen. So etwas hatte noch nicht einmal im
aller ärgstem Kommunismus seine Daseinsberechtigung!
Wahrlich würden die meisten Ostdeutschen lieber einen
Tag mit einem westdeutschen Versicherungsverkäufer
zubringen wollen als mit so einer Ostdeutschen!
Hier der Original-Artikel:
Unterschiede der Vorstellung von einer Opposition im Osten und im Westen
In der „Berliner Zeitung“ hat Thomas Oberender die
undankbare Aufgabe seinen Lesern der Unterschied
zwischen dem Begriff Opposition in der BRD und in
der DDR zu beschreiben. *
Opposition in der DDR, das waren nach Oberender
die ,, Bummler, Gammler, Asozialen“. Nun ja eine
bessere Beschreibung von Bündnis 90 habe ich ehr-
lich noch nie gelesen. Das erklärt zumindest warum
die sich sofort nach der Wiedervereinigung in der
BRD den Grünen angeschlossen haben. Gleich und
gleich gesellt sich eben gerne.
Wenngleich die Langhaarigen, Hippies, Bummler,
Gammler, Asozialen der Grünen die einzige Partei
in der BRD und vor allem in West-Berlin gewesen,
die damals massiv gegen DDR-Flüchtlinge gehetzt
und auf die Straße gegangen sind. Was nun all die
,, Bummler, Gammler, Asozialen“ von Bündnis 90
und dem Neuen Forum in die Arme der Grünen ge-
trieben, kann man heute schwer sagen, zumal dazu-
mals die Grünen noch sehr stark von Pädophilen
doniniert wurden. Der Einsatz für ,,Menschenrechte“
kann es daher wohl kaum gewesen sein.
Es entlarvt auch den Mythos der ehemaligen Küchen-
hilfe, Katrin Göring-Eckardt, damals in der DDR mit
den Mauerflüchtlingen mitgefühlt zu haben, denn so-
dann wäre sie nicht schnurstracks in die einzige Par-
tei der BRD eingetreten, die massiv gegen die Mauer-
flüchtlinge gehetzt und demonstriert hat! So bleibt
am Ende die Frage, ob die Göring-Eckardt damals
auch zu den ,, Bummler, Gammler, Asozialen“ ge-
zählt oder zur Kirchen-Opposition gehörte. Würde
sie zur Kirchen-Opposition zählen, würde es auch
nichts ändern, denn die Grünen traten damals auch
massiv gegen die Kirche auf, dass da eine vorgeblich
,,fromme Christin“, wie sich die Göring-Eckardt zu
gerne selbst nennt, eingetreten wäre. Nun ja, eine
,,fromme Christin“ hätte auch nicht bei ihrer Arbeit
für die Kirche, dem eigenen Ehemann, der noch da-
zu selbst Pastor, Hörner aufgesetzt.
In noch einem hat Thomas Oberender Recht, nämlich
in seiner Einschätzung zu den Bürgerprotesten in der
DDR: ,,Das direkte politische Engagement bei De-
monstrationen auf der Straße fühlt sich wirkungs-
voller an als im Ortsverein einer Partei“. Zumal
man bei den zum Teil staatlich, also von den Regier-
ungsparteien gelenkten Demonstrationen in der Bun-
ten Republik nur wie in einer Viehherde mitläuft, da-
mit die Staatspresse Bilder von vollen Straßen und
Plätzen reißerisch präsentieren kann.
Aber es gibt noch einen entscheidenden Unterschied,
denn in der DDR wussten die Menschen ganz genau,
wofür sie auf die Straße gingen. Sie benötigten dazu kei-
nerlei von staatlich bezahlten linken Netzwerken aufge-
stellte Verschwörungstheorien!
Die in der DDR damals gegen die SED auf die Straße gin-
gen, die wussten ganz genau, was in den Parteiprogramm
der SED gestanden. Wer heute in der BRD gegen die AfD
demonstriert, von denen hat so gut wie keiner jemals ge-
lesen, was im Programm der AfD tatsächlich steht! Auch
von daher gleichen die heutigen Demos gegen Rechts auf-
fallend den staatlich organisierten in der DDR zum 1. Mai
und 7. Oktober.
Hier liegt Oberender falsch, wenn er schreibt: ,, Paradoxer-
weise beruht die Wirkung der AfD in den neuen Ländern
auf dem Gefühl, dass diese Partei außerhalb „des Systems“
steht“. Daran ist nämlich nicht ,,paradox“, denn die AfD
ist tatsächlich die einzige Oppositionspartei, mit der keine
der Regierungsparteien zusammenarbeiten will! All die
anderenvermeintlichen ,,Oppositionsparteien“, deren
Politiker sich wie Nutten der Wahlsiegerpartei, – selbst,
wenn sie zuvor deren entschiedenen Gegner geschauspie-
lert -, anschlafen, nur um des geringsten Anteils an der
Machtbeteiligung wegen, die werden im Osten zu Recht
nicht als ,,Opposition“ wahrgenommen. Man schaue sich
dabei nur an wie der Führer der vermeintlichen Opposi-
tionspartei CDU, Friedrich Merz, da gerade am Herum-
machen mit der Chefin der grünen Regierungspartei,
Ricarda Lang, ist! In der DDR hätte kein Opositioneller, –
außer den Stasispitzeln -, mit der SED-Regierungspartei
so rumgemacht!
Thomas Oberender meint nun: ,, Das „System“ war in der
DDR der SED-Staat, es verband sich mit der Sprache seiner
Medien. Dieses „System“ wurde 1989 von einer außerparla-
mentarischen Demokratiebewegung aufgebrochen und ver-
ändert“. Das ist ein Trugschluss, denn das System feiert in
Form der früheren Antifa-Artikel verfassenden Nancy Fae-
ser gerade seine Auferstehung. Selbst der Einkopierjourna-
lismus hat inzwischen die Gleichschaltung der Staatspresse
wieder vollzogen. Karl Eduard von Schnitzel´s Schwarzer
Kanal feiert mit Jan Böhmermann ZDF Magazin Royal
seine Reinkarnation. Heute Journal und ARD Tagesschau
klingen ebenfalls ganz wie die Aktuelle Kamera in den tiefs-
ten 1980er Jahren. Selbst der Antifaschismus ist wieder wie
zu tiefsten DDR-Zeiten oberstes Staatsgebot! Ebenso wie
die Methoden der DDR-Staatssicherheit. Der informelle
Mitarbeiter der Stasi, der in Oppositionsbewegungen und
Parteien eingeschleust, heißt heute V-Mann des Verfass-
ungsschutz und abgehört, sowie zensiert und unterdrückt,
wird weiter wie eh und je.
Und so muss man Thomas Oberender zustimmen, wenn er
vom ,,zweiten System“ spricht, dass die Ostdeutschen jetzt
erleben. Wie Oberender es richtig erkennt: ,, Das prägte
die zweite „System“-Erfahrung der Menschen in der ehema-
ligen DDR mit „denen da oben“. Die Hauptursache liegt da-
rin, dass die älteren Ostdeutschen noch selbst das System
erlebt und so ganz genau wissen, wie es sich unter einem
System anfühlt. Dem Westdeutschen und der Generation
Z fehlt dieses Empfinden völlig.
Das erklärt, warum sich Westdeutsche und die Generation
Z heute noch fragen, wie es zu 1933 kommen konnte und
sich gleichzeitig damit einverstanden finden, dass schon
wieder Andersdenkende ausgegrenzt, in Läden und Gast-
stätten nicht bedient werden und in Vereinen ausgeschlos-
sen werden, wenn sie bei Banken kein Konto führen oder
wegen politischer Ansichten den Arbeitsplatz verlieren und
ihnen die Grundrechte entzogen werden.
Genauso wie heute Demonstrationen gegen die Opposition
abgehalten, so ließen damals die Nationalsozialisten gegen
ihre politischen Gegner aufmarschieren. Was früher der
SA-Sturmtrupp der Versammlungen sprengte, den Bürger
auf der Straße einschüchterte, dass ist heute der Krawall-
mob von Antifa und Linksextremen.
Oberender beschreibt dies etwas vorsichtiger so: ,, Der AfD-
Aufstand gegen „das System“, gegen die „Meinungsdiktatur“,
gegen die „gleichgeschalteten Medien“ könnte auch in eini-
gen ostdeutschen Kellern auf den alten Pappplakaten von
1989 stehen“. Davon mal abgesehen, dass es keinen ,,AfD-
Aufstand“ gibt! Der einzige mit der Bezeichnung ,,Aufstand“
in der Bunten Republik war der sogenannte ,,Aufstand der
Anständigen“, angezettelt von der Bundesregierung unter
Gerhard Schröder, und der richtete sich ebenfalls gegen
das eigene Volk, insbesondere gegen Ostdeutsche, wie es
die Vorfälle im Jahre 2000 in Sebnitz bestens belegen!
Hier zu schreiben, dass, wenn die AfD im Lande dasselbe
tut wie jede andere Oppositionspartei, dies als ,,Aufstand“
hinzustellen schießt weit über jedes Ziel hinaus!
Noch einen Fehlschluss trifft Oberender: ,, Man kann da-
rauf mit politischer Bildung reagieren, die Ostdeutschen
weiter pädagogisieren oder sich ihren Erfahrungen öffnen“.
Gerade dieses politische Bilden wollen, erinnert die Ost-
deutschen sehr an den Staatsbürgerunterricht und an die
politische Bildung der SED zurück. Immerhin nannte sich
auch die DDR eine Demokratische Republik. Was in der
BRD umso zweifelhafter ist, wenn Politiker bei jeder pas-
senden wie unpassenden Gelegenheit erklären, dass sie
,,Demokraten“ seien, was in einer echten Demokratie ei-
gentlich selbstverständlich sein sollte!
Aber an dieser Stelle hat Thomas Oberender bereits auf-
gegeben und wagt nicht mehr weiter an der Oberfläche
zu kratzen. Nun kommt auch er mit der obligatorischen
Verschwörungstheorie von Correctiv daher. Dazu ist er
versucht den urbanen Mythos zu beleben, nach dem es
angeblich lebensgefährlich sei und viel Mut erfordere
im Osten dem ,,Kampf gegen Rechts“ zu frönen! So ver-
breitet er den urbanen Mythos: ,, insbesondere in den
neuen Ländern enorm wichtig, weil das rechtsradikale
Milieu dort seit langem Angst verbreitet und es Mut
braucht, sich in Bautzen, Chemnitz oder Borna öffent-
lich für demokratische Werte zu positionieren“. Als on
man in den letzten 30 Jahren je etwas anderes getan
hätte als in Ostdeutschland den ,,Kampf gegen Rechts“
zu frönen! Es waren im Osten in den letzten Jahrzehn-
ten eher nicht rechte Hammerbanden, die Sozialdemo-
kraten die Kniescheiben zertrümmert oder Rechte die
grünen Ökolandwirten die Bauernhöfe angezündet,
wenn diese für ihre Rechte demonstriert. Es waren
auch keine Rechten, die Wahlkampfstände von Libe-
ralen, Sozis oder anderen Altparteien überfallen und
kein einziger Gastwirt im Osten wurde bedroht, weil
er einer der Altparteien seine Räumlichkeiten zur Ver-
fügung stellte. Es waren auch keine Rechte, die im Os-
ten zu Plünderungen von Supermärkten aufgerufen
oder Brandanschläge auf Bahneinrichtungen sowie
Überfälle auf Polizeireviere verübt. All dies treiben
allerdings im Osten genau diejenigen Linksextremis-
ten und örtliche Antifas, die sich nun auf den Demos
als vermeintliche Beschützer der Demokratie aufspie-
len! Es gab im gesamten Ostdeutschland bislang auch
nicht ein einziges rechtes Netzwerk, dass über linke
Presse und Blogs Zensur ausgeübt und sich dafür auch
noch von US-Konzernen so schwer bezahlen ließ, dass
man bis heute keinerlei Summen öffentlich zu nennen
wagt. Es gab auch nicht ein einziges ,,staatlich unabhän-
giges“ rechtes Netzwerk, dass Jahr für Jahr Förderan-
träge an den Staat stellte und sich mit Millionen an
Steuergeldern staatlich alimentieren ließ!
Thomas Oberender hat das Wichtigste nicht erkannt,
nämlich dass es in einer echten Demokratie gar keine
AfD oder andersdenkende Opposition geben würde,
wenn echte gewählte Volksvertreter entsprechend des
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes regieren
würden. Aber wenn Parteien, die weit über von Drei-
viertel aller Wähler nicht gewählt worden, eine Koali-
tion eingehen, um mit anderen Versagerparteien sich
zusammentun, um dennoch eine Politik durchzuset-
zen, die bei über Dreiviertel des deutschen Volkes nicht
ankommt, dann hat das ebenso wenig etwas mit echter
Demokratie zu tun, wie wenn der einzige Wahlkampf
solch kaum gewählter Parteien darin besteht, die polit-
ische Konkurrenzpartei verbieten zu wollen, deren Wäh-
ler zu diffamieren und zu kriminalisieren!
Solange es in der BRD keine echten Volksvertreter gibt
und keine echte Demokratie herrscht, solange wird es
auch immer eine starke Gegenkraft zu den Regierenden
geben. Im Grunde ist es die Politik der Bundesregierung
selbst, welche eine echte Opposition stark und erst mög-
lich macht. Und anstatt irgendwelche Demokratieräte
und ,runde Tische“ einzuführen, sollte man erst einmal
das Volk in das Regieren mit einbeziehen, anstatt lieber
gegen das eigene Volk zu regieren. Mitregieren hört in
der Bunten Republik schon beim Öffentlich-Rechtlichen
Rundfunk auf, wo gemessen an ihrem Anteil an der Be-
völkerung beispielsweise kein einziger Arbeiter oder
Landwirt mit in den Aufsichtsräten sitzt. Und genau
solche Ausgrenzung erst macht reines Staatsfernsehen
möglich! Und nicht viel anders sieht es in linken Gewerk-
schaften aus, wo Arbeitsnehmer zwar Dutzende Broschü-
ren für den ,,Kampf gegen Rechts“ erhalten können, aber
noch nicht einmal ein gedrucktes Exemplar ihres gültigen
Manteltarifvertrages!
Solange die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie nicht
in eine echte Demokratie umgewandelt wird, wird es auch
immer eine starke und noch stärker werdende Opposition
im Lande gegen eine Regierung geben, die das gesamte
deutsche Volk ebenso von den politischen Entscheidungen
gänzlich ausschließt, wie die AfD! Eine Demokratie, in der
eine Bundesministerin offen verkünden kann, dass es ihr
egal ist, was ihre Wähler von ihrer politischen Entscheid-
ung halten und ein Bundesminister, der mit dem Begriff
,,Volk“ nichts anzufangen weiß, sich aber ,,Volksvertreter“
nennt, ist ebenso wenig eine echte Demokratie wie die
Volksrepublik Nordkorea! Und leider sind es in Deutsch-
land nur die überwiegend älteren Ostdeutschen, die noch
selbst ein Regime erlebt und wissen, wie es sich anfühlt in
einem Regime zu leben, die erkannt haben, dass jene die
es fortwährend betonen müssen Demokraten sein zu wol-
len als andere als denn echte Demokraten sind!
*
Die SPD und Ostdeutschland: Die vierte Welle
Aus der Staatspresse können wir entnehmen: ,, Ost-SPD-
Abgeordnete wollten im Bundestag über „Deutsch-Deutsche
Sichtweisen“ diskutieren. Geworden ist daraus vor allem ein
Gespräch Ostdeutscher übereinander, über schädliche Kli-
schees und ignorante Wessis“.
Nicht angesprochen in dieser Diskussion, warum die Genos-
sen in Ost und West, nie etwas gegen die Spaltung unternom-
men haben, sondern sie in Regierungskoalitionen sogar mit
geholfen diese Risse noch zu vertiefen.
Wer war denn mit in der Regierungskoalition als eine Angela
Merkel 2015 einseitig hinter dem Rücken der Regierung und
des Volkes die Grenzen öffnen ließ und seither Millionen von
Migranten in Deutschland einfielen und damit auch die bereits
begonnene Flutung Ostdeutschlands mit Migranten begann.
Und die SPD, welche damals das Außenministerium führte,
war immer ganz vorne mit dabei. So war es eine der letzten
Aufgaben des damaligen Außenministers Frank-Walter Stein-
meier Flüchtlinge aus ägyptischen Gefängnissen zu ordern.
Und es war genau diese Flutungswelle, welche dann die
Stimmung in Ostdeutschland endgültig kippen ließ und
die im Stich gelassenen Menschen sich verstärkt rechten
Parteien zuwendeten!
Es ist natürlich für die Genossen bequemer weiterhin so
zu tun als wären in Ostdeutschland quasi über Nacht ein
Viertel der Ostdeutschen zu Rechte geworden als es offen
einzugestehen, dass man selbst mit seiner Politik die Men-
schen in die Arme der Rechten getrieben.
Man darf dabei nicht vergessen, dass es Sozialdemokraten
gewesen, welche die Ostdeutschen darin bestärkt Menschen
zweiter Klasse zu sein und keine Stimme in der Politik zu
haben. Es war nämlich der damalige SPD-Bundeskanzler
Gerhard Schröder, der im Jahre 2000 den „Aufstand der
Anständigen“ anzettelte, in dem man jedem von Migranten
geschürten Gerücht hinterherlief, ein ganze Stadt, nämlich
Sebnitz unter Kollektivstrafe stellte, deren Einwohner mas-
siv diffamierte und in der Presse massiv gegen sie hetzte.
Das damals kein einziger der betreffenden Politiker und
Zeitungsredakteure dafür zur Verantwortung zog, was
die den Sebnitzern angetan, verstärkte nur noch den Ein-
druck der Rechtlosigkeit in diesem Land!
Und wer damals trotzdem noch an Demokratie in Bunt-
deutschland hatte glauben wollen, den verrieten im Jahre
2000 die Abgeordneten des Bundestages, indem sie er-
klärten fortan nicht mehr dem deutschen Volk dienen
zu wollen, sondern nur noch einer imaginären „Bevöl-
kerung“, die man sich aus einwandernden Migranten
zu erschaffen gedachte. Zum Zeichen ihres Verrats am
eigenen Volk ließen sich die Abgeordneten im Nordhof
des Bundestages das Denkmal „Der Bevölkerung“ er-
richten, der recht passend aus einem Erdtrog bestand!
Das war die Zeit, in der sich auch der letzte Ostdeutsche
in diesem Land begriff, dass von diesen Parteien keine
einzige für ihn eintreten würde.
Ganz nebenbei bescherte Bundeskanzler Gerhard Schrö-
der, mit seinem unseligen Komplizen, dem grünen Bun-
desaußenminister Joschka Fischer, den Ostdeutschen
den ersten großen Migranteneinbruch mit Flüchtlingen
vom Balkan!
Es war also die SPD, die nach der Ersten Welle mit all den
Betriebsschließungen, Massenarbeitslosigkeit und Abwan-
derung der Jugend in den Westen, die Zweite Welle in Ost-
deutschland auslösten, die zu weiterer Politikverdrossen-
heit und Abkehr von Parteien, die nicht das aller Geringste
für den Bürger zu leisten vermögen! Die dritte Welle löste
dann Merkel mit ihrer Migrationswelle aus. Auch hierbei
war die SPD der innigste Koalitionspartner! 2022 löste
dann die SPD mit ihren grünen Komplizen mit Kriegs-
treiberei und einer Politik, die einzig ganz darauf ausge-
richtet ist einem fremden Land der Krieg, den Staatshaus-
halt, die Rückeroberungen und den Wiederaufbau finan-
zieren zu wollen und dafür gleichzeitig Milliarden am
eigenen Volk einzusparen, die vierte Welle aus wiederum
die Stimmung im Lande weiter kippen ließ.
Wer also von den Genossen heute am Herumheulen über
die AfD und deren Erfolg, sollte vorher bedenken, dass es
sozialdemokratische Politik gewesen, die den Aufstieg der
AfD erst möglich gemacht. Man kann sogar sagen, dass
die SPD der Steigbügelhalter der AfD gewesen, da die Po-
litik der Genossen die Bürger regelrecht in deren Arme
getrieben!
Man könnte sich an dieser Stelle fragen, wie wohl eine AfD,
wäre sie etwa 1998 gegründet, wohl bereits im Jahre 2000
bei Wahlen, nach Schröders „Aufstand der Anständigen“,
der ein Aufstand gegen das eigene Volk gewesen und an
dem so kaum Menschen mit Anstand beteiligt gewesen und
der Erklärung der Bundestagsabgeordneten fortan nicht
mehr ihrem Volk dienen zu wollen, wohl abgeschnitten
hätten.
Im Grunde genommen besteht doch die gesamte sozialde-
mokratische Politik im Osten nur noch darin, politische
Entscheidungen über die Köpfe der Bürger nebst deren
Bürgerinitiativen hinweg zu treffen ( siehe u.a. Errichtung
von Asylunterkünften, Migrationsbegrenzung usw. ) und
einmal im Jahr zum 3. Oktober doof zu tun als hätte man
irgendwelche Erfolge zu feiern!
Und genau genommen bestätigen die Genossen damit, dass
sie nach über 30 Jahren nach der Wiedervereinigung das
überhaupt erst das erste Mal zusammengekommen sind,
um über „Deutsch-deutsche Sichtweisen“ zu reden, ihr völ-
liges Desinteresse an den Ostdeutschen!
Warum nun die Genossen überhaupt zusammengekommen,
dass erklärt am besten einer von ihnen selbst, nämlich Frank
Junge, Ex-Sportlehrer aus Halle und Chef der Landesgruppe
Ost: „Wir müssen die Kollegen aus den alten Bundesländern
erreichen, denn am Ende gehts auch immer um Mehrheiten
in der Fraktion“. Mit anderen Worten: es geht ihnen mal wie-
der einzig um den blanken Machterhalt! Wer daran noch ir-
gend welche Zweifel hat, dem bestätigt es die Staatssekretä-
rin im Innenministerium in Thüringen, Katharina Schenk
mit den Worten: ,, Wir brauchen gute Listenplätze bei der
kommenden EU-Wahl“! Mehrheiten in Fraktionen und
gute Listenplätze sind den Genossen also weiterhin weit-
aus wichtiger als die Menschen in Ostdeutschland!
Und so fühlten sich am Ende sogar die ostdeutschen Ge-
nossen vom Rest ihrer Partei im Stich gelassen. Sogar die
Staatspresse kam nicht umhin berichten zu müssen: ,, So
blieben die ersten „Deutsch-Deutschen Sichtweisen“ über-
wiegend ein Gespräch unter Ostdeutschen. Viele westdeut-
sche Abgeordnete blieben ihm fern“ ( Die WELT ).
Die tatsächlichen Feinde echter Demokratie
Die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland
stellen weder Nazis, Reichsbürger und Rechte noch
politikverdrossene oder gar “ demokratiefeindliche “
Bürger dar, sondern es sind die Politiker und Politi-
kerinnen der Altparteien, die gerade allen im Lande
zeigen, dass sie echte Demokratie gar nicht können!
Schon zuvor haben diese mit Aussagen wie die, dass
es gar kein deutsches Volk gebe oder das es ihnen in
ihrer Politik egal sei, was ihre Wähler davon halten,
zur Genüge gezeigt, dass sie echte Demokratie nicht
können.
Aber nichts entlarvt die Politiker und Politikerinnen
der Altparteien so sehr, wie 2023 ihr Reagieren auf
die Erfolge der AfD! Plötzlich soll Demokratie und
demokratische Wahlen nur noch dann gelten, wenn
die Vertreter der Altparteien selbst gewählt! Nichts
entlarvt die Feinde der Demokratie so sehr, wie de-
ren Reaktionen.
Da die Altparteien echte Demokratie gar nicht kön-
nen, weil die Mehrzahl ihrer Politiker und Politiker-
innen eben noch nie in ihrer gesamten politischen
Karriere je eine wirklich demokratische Entscheid –
ung, also eine entsprechend des Mehrheitswillens
des Volkes, getroffen haben, und erst recht nie eine
gar zum Wohle ihres Volkes, so wissen sie nun auch
gar nicht, wie das gehen soll, dass man plötzlich eine
volksnahe Politik zu machen.
Da sich die Altparteien als vollkommen unfähig er-
wiesen haben, Wahlprogramme zu erstellen die bei
der Mehrheit der Bevölkerung oder überhaupt bei
irgendwelchen Wählern ankommt, und all ihre Par-
teien zu jeder echten Erneuerung völlig außerstande,
so haben sie sich einfach darauf verlegt, den Wählern
den Kampf anzusagen, und gut einem Viertel der Wäh-
ler in Deutschland regelrecht den Krieg erklärt!
Welch ein Irrsinn, dass sich vollkommen unfähige Po-
litiker und Politikerinnen, die zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen, einfach den Bürgern, die es zu-
nehmend ablehnen solche Nichtsnutze noch zu wäh-
len, zu „Demokratiefeinde“ erklären und ihnen von
ihrem Staatsfernsehen und Staatspresse den Krieg
erklären lassen.
Jene, die noch nie in ihrer gesamten politischen Ar-
beit tatsächlich eine echte demokratische Entscheid-
ung getroffen haben, spielen sich nun 2023 mit einer
kaum zu glaubenden Dreistigkeit als „Verteidiger der
Demokratie“ auf! Sie erklären, um ihre eigene Unfä –
higkeit zu kaschieren, die Bürger, die das bestehende
politische System anerkennen, indem sie sich noch an
demokratischen Wählen beteiligen, der „Demokratie-
feindlichkeit“, und die Bürger, die mit ihren am Volk
ebenso wie an der Realität vorbeigehenden Wahlpro-
grammen schon lange nichts mehr anfangen können,
der „Politikverdrossenheit“! Natürlich ist einzig das
Volk, der Bürger oder der Wähler an allem Schuld
und nicht die für die Politik völlig talentbefreiten
Vertreter der etablierten Parteien!
Was ist das denn für eine Demokratie, in der man im
gesamten Land kaum irgendwo einen Bürger findet,
der einem zehn Politiker irgendeiner der Altparteien
aufzuzählen vermag, die in den letzten 30 Jahre ein
wirklich demokratische Entscheidung getroffen? Was
sollen das für „Demokraten“ sein, die Wähler, welche
sie nicht wählen zu Feinden erklären? Was sind das
denn für Demokraten, die eine gegen das eigene Volk
gerichtete Politik betreiben, wobei es ihnen obdrein
noch vollkommen egal ist, was ihre deutschen Wähler
von dieser Politik halten? Was sind das für Subjekte,
die mit getürckten Auslosverfahren sogenannte „De-
mokratieräte“ installieren, deren handverlesene Mit-
glieder noch dazu von ihnen dazu manipuliert werden,
die politischen Themen durch die Hintertür doch noch
durchzusetzen, für die sie im Parlament über keinerlei
Mehrheit verfügen? Was sind das für Elemente, welche
mit Rechten nicht zusammenarbeiten wollen, aber kei-
nerlei Problem damit haben, mit einer Partei gemein-
sam zu regieren und Politik zu betreiben, die über ein
Jahrzehnt von Pädophilen dominiert und deren Führ-
ungspersonal sich nie von diesen Pädophilen in ihren
Reihen distanziert oder gar offen gegen sie gestellt ha-
ben? Was sind es für Subjekte, welche die Ostdeutschen,
welche 1989 trotz Gefahr für Leib und Leben auf die
Straße gingen; um für echte Demokratie gegen ein Re-
gime gekämpft, der „Demokratiefeindlichkeit“ bezichti-
gen? Und die kein Problem damit haben mit der Nach-
folgepartei der Mauerschützen gemeinsame Sache zu
machen und ehemalige Stasi-IMs zu „Demokratiever-
teidiger“ zu erklären!
Eines ist auf alle Fälle klar, dass es sich bei diesen Sub-
jekten keinesfalls um echte Demokraten handelt, son-
dern um die aller schlimmsten Feinde jeder echten De-
mokratie! Und die begehen gerade 2023 den größten
Verrat am deutschen Staat, dem eigenen Volk und der
Demokratie!
Bundestagsvizepräsidentin gesteht offen ein: Grüne können weder Probleme lösen, wissen nicht wo es hingeht, besitzen keinerlei Führungspersonal
Die ehemalige Küchengehilfin Katrin Göring-Eckardt
ist wohl eine der schlimmsten Heuchlerinnen in ganz
Deutschland. In ihrer Tätigkeit in der Kirche machte
sie zwar keinen Berufsabschluss, lernte aber von den
Pfaffen, wie man mit Heuchelei und Doppelmoral
an die Spitze gelang. In der Kirche lernte sie das
Eine den Menschen vorzubeten, aber selbst das
Andere zu machen. Hier wurde sie mit genau dem
Grundwissen ausgestattet, dass bei den Grünen der
Standard ist und so nahm man sie mit Freuden auf,
auch weil sie eine von ihnen war, das heißt kein ab-
geschlossenes Studium oder Berufsausbildung vor-
zuweisen hatte. Das wurde von der von ihr bei den
Kirchenentleerer gelernte Heuchelei ersetzt, welche
die Göring-Eckardt nun neben der Kirche auch für
die Grünen einsetzte. Ausgestattet mit diesem Rüst-
zeug schaffte sie es in der Bunten Republik bis zur
Bundestagsvizepräsidentin.
Mal log sie um ihre geliebten ausländischen Flücht-
linge mit den DDR-Flüchtlingen gleichzusetzen, wie
sehr sie damals in der DDR doch mit den Mauer-
flüchtlingen mit empfunden habe. Das ist natürlich
kaum glaubhaft, da sie nach der Wende direkt in die
einzige Partei der BRD eingetreten ist, die damals
gegen DDR-Flüchtlinge demonstriert und Stimm-
ung gemacht hatte!
Göring-Eckardt erklärt: ,,Sie und andere seien Ende
der 80er-Jahre für „Freiheit auf die Straße gegangen.
Wer damit nichts anfangen könne, solle sich fragen,
wie sein Leben „ohne diese Freiheit wäre“. Ihrer per-
sönliche Freiheit bestand darin vom Spülbecken der
Küche direkt in das grüne Abwasser der Politik fort-
gespült worden zu sein!
Ihre neueste Hechelei ist die an das Vermögen der
Reichen heranzuwollen. Sie halte es für falsch, wenn
jemand sehr hohe Summen auf der „hohen Kante
hat, ohne, dass sie für die Gesellschaft wirken. Es
gehe auch um den Zusammenhalt der Gesellschaft.
Wir müssen sie mehr beteiligen, um die Einnahme-
situation des Staates zu verbessern einerseits, aber
auch, um dem Gerechtigkeitsempfinden der Mitte
Rechnung zu tragen.“ Wieviel von ihren eigenen
Bezügen und Diäten hat die Göring-Eckardt denn
für die Gesellschaft mit eingebracht? Und vor al-
lem: Wo hat sie selbst denn für die Gesellschaft
gewirkt oder gar selbst dazu beigetragen die Situ-
ation des Staates zu verbessern? Haben sie und
ihre grünen Spießgesellen, ihre Sozi-Beischlaf-
freunde oder ihre linken Busenfreunde jemals gegen
eine Diätenerhöhung im Bundestag gestimmt, damit
es dem Staat besser gehe? Haben die Grünen jemals
im Bundestag für die drastische Kürzung der Alterbe-
züge gestimmt, um sie den Rentenbezügen normaler
Rentner anzugleichen, zumal kein Abgeordneter je
etwas in die Rentenkasse eingezahlt?
Also was hat die Göring-Eckardt überhaupt getan, da-
mit es dem Staat besser geht? Typisch für die vollkom-
men nutzlosen Grünen, dass nun andere mit ihrem
Geld für die von den Grünen gemachten Fehler auf-
kommen sollen!
Statt dessen träumt die Göring-Eckardt von einem
Gerechtigkeitsgipfel aller demokratischen Parteien!
Katrin Göring-Eckardt wirft den Ostdeutschen vor,
nie in der Demokratie angekommen zu sein. Doch
ist die Göring-Eckardt je in der Demokratie ange-
kommen? Wo hat die Göring-Eckardt einmal nach-
weislich als echte Demokratin gehandelt, also als
echte Volksvertreterin entsprechend des Mehrheits-
willen des Volkes abgestimmt oder wenigstens eine
volksnahe Politik gemacht?
Es gehört zur großen Heuchelei und zum Frönen
einer verlogenen Doppelmoral quasi dazu, dass
Politiker, die in ihrem gesamten politischen Le-
ben noch nie eine wirklich demokratische Ent-
scheidung getroffen haben, sich dennoch als De-
mokraten bezeichnen. In Deutschland verordnet
man stets die aller schlimmsten Feinde der Demo-
kratie genau dort, wo Leute vorgeben die Demo-
kratie verteidigen zu wollen!
Die Göring-Eckardt ist da keine Ausnahme! Ausge-
rechnet sie, deren Politikern ihrer Verbotspartei es
egal ist, was ihre Wähler von ihren Entscheidungen
halten und für die das Volk nur ein Begriff aus der
Zeit des Nationalsozialismus ist, wirft den Ostdeut-
schen vor: ,,Einige Ostdeutsche seien auch mehr als
30 Jahre nach der Wende nicht in der Demokratie an-
gekommen. Vielleicht sind die irgendwo in der Dikta-
turverherrlichung hängengeblieben, weil dort jemand
anderes für sie alles lösen musste“.
Indirekt gesteht die Göring-Eckardt mit diesem Satz
offen ein, dass sie und was sich da noch so für einen
Demokraten hält, nicht in der Lage sind die Probleme,
die sie zumeist noch selbst fabrikziert haben, lösen zu
können!
Die Probleme, die der BRD-Staat geschaffen, muss al-
so der Bürger selbst lösen. Er kann keine anderen, al-
so Politiker, damit beauftragen! Das ist schon harter
Taback verbunden mit der Aussage, dass eigentlich
nur eine Diktatur die derzeitigen Probleme für die
Bürger lösen könne!
Daneben unterstellt die grüne Heuchlerin den AfD-
Wählern ,,überfordert zu sein“. Dabei haben ganz be-
stimmt mehr AfD-Wähler das Wahlprogramm ihrer
Partei gelesen als Wähler der Grünen, dass der Grü-
nen!
Weiter sagt sie über die AfD-Wähler: ,, Zum Teil
wollen sie aber einfach eine starke Führungsperson.
Die sagt, wo es hingeht, und wohinter man sich ein-
sortieren kann“. Heißt im Umkehrschluss, dass all
die Grünen, Roten und Linken sowie die restlichen
Altparteien eben nicht weiterwissen und es in deren
Partei keine einzige Führungsperson gibt! Genauer
könnte man den derzeitigen Zustand der Bundes-
regierung gar nicht benennen, wie es hier die Grüne
Göring-Eckardt, zugegeben eher unfreiwillig, deut-
lich ausdrückt.
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Nicht greifbare Behauptungen
Für die „Deutsche Welle“ verfasst Oliver Piper
mal wieder einen Gefälligkeitsbeitrag für die
Asyl – und Migrantenlobby mit der vielsagen-
den Überschrift: ,,Migranten in Ostdeutsch-
land: „Warum wollen sie uns nicht?“
Nun könnte man ebenso gut die Juden fragen,
warum die keine Araber in Israel haben wollen.
Das Ergebnis der Umfrage wäre dasselbe, wäre
aber natürlich von der Staatspresse ganz anders
ausgelegt worden als man es den Ostdeutschen
gegenüber tut! Aber Piper hat ja noch nicht ein-
mal begriffen, dass die Begrenzung der Migra-
tion längst nicht nur in Ostdeutschland sondern
in gesamten Deutschland gefordert wird. Aber,
was nicht passt, wird passend gemacht oder eben
ganz wie in Georges Orwells „1984“ einfach um-
geschrieben, so dass man, zumindest auf dem
Papier, dann der AfD die Schuld dafür in die
Schuhe zu schieben.
Und der arge Mietschreiberling der Asyl – und
Migrantenlobby, Oliver Piper, legt dann auch
im Staatsfunk gleich richtig los: ,, Schock. Ent-
setzen. Angst. Es sind diese drei Begriffe, die
immer wieder fallen, wenn Elisa Calzolari über
die Reaktionen von Migrantinnen und Migranten
auf die jüngsten Wahlerfolge der rechtspopulist-
ischen Partei Alternative für Deutschland, AfD,
spricht“.
Von der Angst und dem blanken Entsetzen, dass
Ostdeutsche nach den Bluttaten von Brokstedt,
Illerkirchberg oder Würzburg empfunden, darü-
ber berichtet Piper nicht. Es ist ja der Auftrag der
Redaktion einzig die Migranten als Opfer darzu-
stellen.
Dann muss Piper auch noch gleich eingestehen,
dass Elisa Calzolari, ,, die Geschäftsführerin von
MigraNetz Thüringen hat auf viele drängende
Fragen ihrer Community nicht wirklich eine Ant-
wort“. Das haben wir jetzt auch nicht anders er-
wartet, ebenso wenig, wie, dass Oliver Piper im-
stande wäre zum Thema auch die wirklich wich-
tigen Fragen zu stellen!
Da es reine Lobbyarbeit, so zählt Piper dann erst
einmal alle daran beteiligten NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby auf: ,, 54 Organisationen sind in
dem Landesnetzwerk vertreten, das seit acht Jah-
ren die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen
Interessen von Migrantinnen und Migranten in
Thüringen vertritt. Der Afrikanisch-Deutsche
Verein für Kultur und Bildung ist dabei. Die Aus-
länderbeiräte von Erfurt, Eisenach und Weimar.
Oder auch die Jesidische Gemeinschaft Thürin-
gen. 54 Mitglieder, durchaus eine Hausnummer“.
Eine mögliche Antwort weshalb die Ostdeutschen
nun zunehmend diese geballte Macht der Asyl –
und Migrantenlobby ablehnen, könnte darin
begründet sein, dass es sich bei allen 54 um
reine Lobbyorganisationen handelt, die kaum
ihre ,, große Vielzahl an Ressourcen und Kapa-
zitäten“, diese nicht für Deutschland oder gar
die Ostdeutschen einsetzen, sondern ganz aus-
schließlich nur für ihre Lobby eintreten!
Mal ganz abgesehen davon, dass sich hier die
nur ihre eigenen Interessen verfolgenden 54
Lobby-NGO, dies der AfD noch zum Vorwurf
machen, dass diese Partei sich überwiegend
für Deutsche einsetzt!
Die Heuchelei, mit welcher man sich in die
Rolle des ewigen Opfers zu bringen gedenkt,
ist kaum zu überbieten: „Menschen mit einer
Zuwanderungsgeschichte oder Menschen, die
eine andere Hautfarbe haben, sind nicht sicht-
bar in der Gesellschaft in Thüringen oder in
Ostdeutschland allgemein. Wir haben zum Bei-
spiel nur eine Abgeordnete in Thüringen mit
Migrationsbiografie, die auch noch ursprüng-
lich aus dem Westen kommt.“ Und dies aus
dem Munde derer die allein in Thüringen 54
Verbände und Organisationen zu sitzen ha-
ben!
Davon ab darf man sich darüber nicht in so
einer extrem heuchlerischen Verlogenheit
bei der AfD beschweren, die in Thüringen
noch nie eine Regierung gestellt und deren
Wählerstimmen sogar im Putsch um die
Machtergreifung des Kommunisten Bodo
Ramelow ungültig gemacht worden, son-
dern bei der regierenden Linkspartei und
ihrer Koalition aus Sozis und Grünen! Ge-
nau diesen regierenden Parteien müsste
man dann die Frage stellen, warum diese
keine Kandidaten mit Migrationshinter-
grund aufgestellt haben. Die 54 Thüringer
Lobbyorganisationen könnten auch eben-
so gut deswegen beim Thüringer Verfass-
ungsschutzchef Stephan Kramer anfragen.
Statt dessen ist diese Asyl -und Migrations-
Lobbyistin Elisa Calzolari, die Frau die keine
Antworten hat, aber Oliver Piper trotzdem die
„Expertin“ ist, schwer am Herumjammern:
„Es ist der Alltagsrassismus, die Mikroaggres-
sionen, die für viele betroffene Menschen ein-
fach schlichtweg nicht mehr ertragbar sind. All
diese Dinge, die nicht direkt greifbar, aber für
die Betroffenen äußerst schmerzhaft sind – wie
kleine Pfeile, und das jeden Tag. Zum Beispiel
die Blicke, die abschätzigen Bemerkungen“.
In Thüringen, wo es schon für Politikerinnen
als ausgesprochen „rechtsextrem“ gilt, wenn
AfD-Politiker zu ihnen höflich sind oder sie
gar anlächeln, da darf natürlich ein Ostdeut-
scher so einen Migranten noch nicht einmal
anschauen, ohne gleich den Verdacht des Ras-
sismus oder der Diskriminierung auf sich zu
ziehen. Und da fragen sich diese Leute ernst-
haft, warum die Ostdeutschen sie nicht haben
wollen?
Dazu kommt noch der nur sich eingebildete
Rassismus und erfundene Diskriminierung,
eben genau das, was hier mit ,, all diese Dinge,
die nicht direkt greifbar“ sind!
Da so selbst für einen argen Mietschreiberling
wie Oliver Piper bei Elisa Calzolari nichts mehr
abgreifbar ist, bemüht der eben eine andere:
Kira Ayyadi. Dieselbe arbeitet für die berüch-
tigte Amadeu-Antonio-Stiftung. Diese ist den
Ostdeutschen nicht nur daher verleidet, dass
sie von einem früheren IM der Stasi in der
DDR geleitet wurde. Dementsprechend ist
Kira Ayyadi auch gerne bereit, dem Piper all
das zu bestätigen, was ,, nicht direkt greifbar“
ist!
Und Piper notiert eifrig mit: „Seit Jahren ereilen
uns Hilferufe aus der ostdeutschen Zivilgesell-
schaft. Wir müssen einfach akzeptieren, dass
Teile der deutschen Bevölkerung rassistische
und teilweise auch rechtsextreme Positionen
teilen. Das will man vielleicht so nicht wahrha-
ben, weil es das Bild der deutschen Bevölker-
ung nicht gut aussehen lässt. Aber ich glaube,
das ist einfach die Wahrheit“, sagt Ayyadi“.
Das ist natürlich ebenso wenig die Wahrheit,
wie dass die vorgebliche „Zivilgesellschaft“,
denn nicht nur aus Linksextremisten und
Vertretern der Asyl -und Migrantenlobby, son-
dern tatsächlich aus einer echten demokrat-
ischen Mehrheit besteht!
Natürlich darf in keiner Auftragsarbeit für die
Asyl – und Migrantenlobby die übliche ,,in Auf-
trag gegebene Studie“, die natürlich immer ganz
im Sinne der Auftraggeber ausfällt, fehlen, um
dass, was ,,nicht direkt greifbar“ ist doch noch
irgendwie zu bestätigen. Hier uns als Studie des
Else-Frenkel-Brunswik-Instituts der Universität
Leipzigverkauft.
Natürlich sind am Ende hier wieder die Einzigen,
die dauernd Ängste schüren, die Vertreter der
Asyl – und Migrantenlobby selbst! Piper trägt
diese auch gleich zusammen: „Wir als Gesell-
schaft müssen uns fragen, wie sicher People
of Color in Ostdeutschland sind. Inwieweit
kann die Bundesregierung oder können die
Kommunen guten Gewissens noch geflüch-
tete Menschen in ostdeutsche Kommunen
stecken und dort unterbringen? Und wie
sicher sind sie dort, wenn wir sehen, wie
hoch das Ausmaß rechter Gewalt in Ost-
deutschland ist?“
Obwohl es mal wieder gegen Ostdeutschland
geht, kommen hier echte Ostdeutsche und de-
ren Ängste gar nicht zur Sprache. Etwa wie
groß in Prozent die Gefahr ist, dass ein Ost-
deutscher in seiner Heimat das Opfer eines
People of Color wird! Und wie groß dagegen
die Prozentzahl der People of Color ist, die
tatsächlich das Opfer von Ostdeutschen ge-
worden. Echte Studien müssten ja mit sol-
che Vergleichen die Aussagen stützen, aber
all die ,,in Auftrag gegebenen Studien“, sind
nur im Sinne der Auftraggeber, also der Asyl –
und Migrantenlobby, ausgelegt, damit so ein-
seitig, dass ihre Aussagekraft unterhalb von
Null liegt und noch nicht einmal das Papier
wert, auf dem sie ausgedruckt. Von daher
werden derlei Studien außerhalb des Verfas-
serkreises nur von Politikern und Journalisten
überhaupt noch zur Kenntnis genommen. Al-
so weit entfernt von Pipers Behauptung, das
besagte Studie: ,, hierzulande beinahe genauso
viele Wellen schlug wie die jüngsten Erfolge der
AfD auf kommunaler Ebene“!
Und um das Potpourri der üblichen Anschuldig-
ungen gegen Ostdeutsche voll zu machen, darf
sich dann auch noch Vorsitzende des Zentralrats
der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek,
mit der Behauptung, dass Ostdeutsche ganz be-
sonders „Muslimfeindlich“ seien. Mazyek, den
meisten überhaupt nur dadurch bekannt, dass
er im Herbst 2014 behauptete, dass es in seinen
muslimischen Gemeinden nicht einen Sympathi-
santen des IS gebe. Kein Vierteljahr später, An-
fang des Jahres 2015 rief derselbe Vorsitzende
eines Zentralrats der Muslime den Staat um
Hilfe an, weil seine Gemeinden alleine nicht
mehr mit den Sympathisanten des IS alleine
nicht fertig würden. Also genau der richtige
Mann, dem man die „Muslimfeindlich“ der
Ostdeutschen sofort abnehmen würde!
Mazyek teilt dann auch gleich aus: „Trotzdem
haben wir dort einen besonders ausgeprägten
Islamhass und Hass auf Muslime“ behauptet
er. Natürlich ist Oliver Piper nicht der Journa-
list, der von Mazyek irgendwelche Beweise für
dessen Behauptungen verlangen täte. Ebenso,
wie zuvor weder Elisa Calzolari oder Kira Ay-
yadi ihrerseits für all ihre Behauptungen, die
,, nicht direkt greifbar“ einen Beweis vorlegen
können. Etwa einen 2023 tatsächlich von Ost-
deutschen verprügelten oder tatsächlich ge-
schädigten People of Color oder Muslim, wo
die Tat auch noch als „rassistisch“ oder „rechts-
extremistisch“ eingestuft werden!
Und letztendlich weiß dies auch Oliver Piper,
der ganz ausschließlich im seinem gesamten
Artikel nur Mitglieder der Asyl – und Migran-
tenlobby zu Wort kommen lässt. Wenn man es
nicht wüsste, dann täte es einem schon erstau-
nen, dass in dem gesamten Artikel über Ostdeut-
sche, nicht ein einziger Ostdeutscher auch zu
Wort kommt. Das ist im Grunde so als würde
man umgekehrt in einem Artikel über Migran-
ten in Ostdeutschland ganz ausschließlich nur
AfD-Politiker und biodeutsche Rechtsextremis-
ten über diese zu Wort kommen lassen! Aber
diesse extrem tendenziöse Berichterstattung
ist leider der Standard in den buntdeutschen
„Qualitätsjournalismus“, indem mit gleichblei-
bend schlechter Qualität tendenziös über alle
Themen im Lande berichtet wird. Das trug der
sie frönenden Journaille auch im Volksmund den
recht passenden Namen „Lückenpresse“ ein. Und
genau so ein typischer Vertreter haben wir hier
mit Oliver Piper vor uns!
Hier wie immer der Original-Artikel :
Erste Reihe – Nicht immer ein bunteres Programm
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe wird erst
einmal nicht eingespart, sondern umgeschich-
tet. Aber auch dabei fallen die eine oder andere
Sendung dieser Umstrukturierung zum Opfer.
Zumal das Staatsfernsehen wegen der letzten
Wahlerfolge der AfD nunmehr den Staatsauf-
trag erhalten hat, auch die Ostdeutschen bes-
ser im Fernsehen zu vertreten, mit dem Ziel
„ein starkes gesellschaftliches Zeichen für das
weitere gemeinsame Engagement der ARD im
Osten Deutschlands“ zu setzen. MDR-Inten-
dantin Karola Wille, die betont hatte, mit der
Übernahme der Produktion des Mittagsmaga-
zins durch ihren Sender „die bundesweite Sicht-
barkeit ostdeutscher Lebenswirklichkeiten“ stär-
ken zu wollen.
Da man bislang mit tendenziöser Berichterstatt-
ung und Moderatoren, deren Namen man kaum
aussprechen kann, eher nicht beim Publikum an-
kam, erwischte es auch das „ARD Mittagsmaga-
zin“.
Lange hatte die Staatspresse nichts gegen all die
Neuerungen einzuwenden. Aber nun schlagen
sie Alarm. Denn plötzlich kann man in der Staats-
presse lesen: ,,Das Brisante: Nadia Kailouli und
Aimen Abdulaziz-Said, die am Samstag mit ident-
isch lautenden Tweets ihren nahenden Abschied
von dem Format ankündigten, sind beide People
of Color“.
In ihrer grenzenlosen Dummheit und Ignoranz
macht die Staatspresse alles nur noch schlimmer.
Damit gibt die Staatspresse ein fatales Signal: Mit
anderen Worten, wenn sich der Sender von Bio-
Deutschen trennt ist das allen scheiß egal, aber
wehe die Betreffenden haben einen Migrations-
hintergrund!
Das man nun die Ostdeutschen damit ködern will,
dass auch die Moderatoren aus Ostdeutschland
kommen, und Nadia Kailouli und Aimen Abdu-
laziz-Said nun einmal keine Ostdeutschen sind,
wird für unerheblich erklärt und daraus der üb-
liche „Skandal“ produziert, dass Nadia Kailouli
und Aimen Abdulaziz-Said wegen ihrer Haut-
farbe abgesetzt werden!
Man hätte sich nun ebenso gut darüber aufregen
können, dass nun ostdeutsche Moderatoren den
westdeutschen vorgezogen werden. Aber nein,
alles was in der Staatspresse zählt, ist mal wie-
der einzig und alleine der Migrationshintergrund!
Da die Vertreter der Staatspresse wie immer, wenn
sie mit Ihren Behauptungen auf sehr dünnem Eis
stehen, haben sie nichts anderes als auf die üblichen
Kommentare linker Trolle im Netz. So heißt es in
der Staatspresse: ,, Auf Twitter wird die bislang un-
bestätigte Personalentscheidung bereits lebhaft dis-
kutiert und die „Diskriminierung“ von Ostdeutschen
mit rassistischen Anfeindungen gegenüber People
of Colour verglichen“.
Man weiß wer da die „Diskussion“ in Gang gesetzt,
die ebenso einseitig ist, wie die Berichterstattung in
den Blättern der Staatspresse!
Als etwa Simone Standl mit samt ihrer Sendung „Lo-
kalzeit“ vom WDR abgesetzt worden, unterblieb zu-
nächst der Aufschrei bei Staatspresse und Trollen.
Erst um sozusagen ein Gegengewicht zu ihre geziel-
ten Kampagne zu haben, also als „Beweis“, das man
in der Staatspresse auch über andere berichtet, da
wurde der Fall Standl plötzlich interessant. Aber
natürlich nun nicht, weil die 58-jährige Simone
Standl durch die jüngere türkischstämmige Mode-
ratorin Sümeyra Kaya ersetzt wurde!
Wie nicht anders zu erwarten blieben selbstver-
ständlich auch all die linken Internettrolle aus,
um nun im Netz ,,eine Diskussion zu entfachen“!
Das man unter einem ,,bunteren Programm“ im
Staatsfernsehen der Ersten Reihe nur die Einstell-
ung von möglichst vielen Moderatoren mit Migra-
tionshintergrund verstanden, ist bekannt. Und
wenn man nun bereits so viele von denen bei den
Sendern hat, dass man sich schon mal von zwei
von denen trennen kann, sollte dann auch nicht
weiter ins Gewicht fallen.
Bis man 2022 die gezielte Kampagne gegen den
Iran startete, von wegen der Befreiung der dorti-
gen Frauen vom Kopftuchzwang, war es durch-
aus üblich, dass es der Staatspresse und den lin-
ken Internettrollen nach einer Moderatorin mit
Kopftuch in der Ersten Reihe verlangte. Wenigs-
tens dies ist uns bislang erspart geblieben. Zu-
mal es mit diverser auch immer etwas perverser
auch erst einmal die Homolobby mit Moderation
in der Ersten Reihe sexuell zu befriedigen galt!
Nach 204 mit Cochita Wurst beim ESC führte
daran kein Weg vorbei
Übrigens 2014 war Ferda Ataman zwar schon
für die Asyl – und Migrantenlobby unterwegs
aber noch als Journalistin und nicht so eine Be-
auftragte der Bundesregierung. Schon damals
hatte Ataman das volle Programm von wegen
Diskriminierung und Rassismus voll drauf und
setzte sich dafür ein, dass Migranten mit einem
deutlichen Akzent in der Ersten Reihe auch Pos-
ten bekommen. Damals wusste die grünennahe
Heinrich Böll Stiftung zu berichten,, Die Journa-
listin Ferda Ataman vom Mediendienst Migration
und bei der Journalistenvereinigung Neue Deutsche
Medienmacher aktiv, sieht das ähnlich: „Menschen
eine Arbeit wegen ihres Akzents vorzuenthalten, ist
vom Gesetzgeber schlichtweg verboten“, sagt Ata-
man“. Übrigens damals, 2014, teilte die Antidis-
kriminierungsstelle des Bundes (ADS) nicht die
Ansichten der Ferda Ataman! Und so unterblieb
es dass die Erste Reihe Moderatoren einstellen
musste, die noch nicht einmal richtig Deutsch
können! Wie nicht anders zu erwarten gab es
2014 dazu die schier unentbehrliche ,,in Auftrag
gegebene Studie zu Aktenten im deutschen Fern-
sehen: ,, Laut einer repräsentativen Umfrage über
die deutsche Sprache, durchgeführt vom Mannhei-
mer Institut für Deutsche Sprache (IDS), findet
rund ein Drittel der Befragten – Deutsche ohne
und mit Migrationsbezug – den französischen Ak-
zent bei Deutschsprechenden sympathisch, den ita-
lienischen Beiklang aber nur jeder Fünfte. Zu den
unsympathischsten zählen der russische, türkische
und polnische Akzent“.
Im Januar 2022 suchte das zum Staatsfunk der
Ersten Reihe gehörende Radio Bremen einen Mo-
derator. In den Anforderungen an den hieß es u.a.:
,, Frühes Aufstehen pusht und schreckt dich nicht.
Du bist ein/e Auskenner*in in den Bereichen Poli-
tik, Wirtschaft, Entertainment, Sport sowie in der
aktuellen Popmusik. Du bist meinungsstark und
pointensicher. Du recherchierst sauber und bist
fokussiert“. Ferda Ataman hätte mit diesen Anfor-
derungen ganz bestimmt ihre Probleme gehabt!