War ja sowas von klar: Harpe Kerkeling nun in der Rolle des vermeintlichen Opfers

In der buntdeutschen Staatspresse werden mal wieder
die Tatsachen völlig verdreht. Es geht um dem abgehalf-
terten Komiker Harpe Kerkling. Diesem schien nur noch
das einzige Mittel um dem Dschungelcamp zu entkommen,
sich dem „Kampf gegen Rechts“ anzudienen.
Schon war er in Talkshows der Ersten Reihe zu Gast, wo
er gegen AfD-Politiker und ihre Wähler hetzte, diese u.a.
als Idioten bezeichnete. Hat wohl die buntdeutsche Staats-
presse völlig verscholzt, was um so verwunderlicher ist, da
sie wochenlang mit den Berichten um Kerkelings Talkshow-
Auftritt hausieren ging.
Es kam wie es kommen musste oder besser gesagt, wie man
in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus. Laut der Staats-
presse legte der Kerkeling noch eine Rede vor der jüdischen
Gemeinde in Dortmund hin, wo er ,, eine Laudatio auf die
FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann gehal-
ten“, und dann erst sollen die Anfeindungen begonnen
haben. Die Story ist schon von daher kaum stimmig, weil
die wenigsten um Kerkelings dortigen Auftritt wussten!
Im „Spiegel“ der in gewohnter Gleichschaltung dieselbe
Story wie der „Express“ bringt, erfahren wir dann auch,
dass Kerkeling die Rede vor der jüdischen Gemeinde
nebst Ladatio für Strack-Zimmermann, bereits schon
vor einem Jahr gehalten hat, dieses also gar nicht der
Grund für den jetzigen Shitstorm sein kann.
Nachdem nun Harpe Kerkeling die AfD-Wähler in einer
Talkshow offen als „Idioten“ beschimpft, kam natürlich
prompt die Gegenreaktion und der Kerkeling hat nichts
Besseres zu tun als gleich wieder zur Staatspresse zu ren-
nen und sich dort als das vermeintliche Opfer aufzuspie-
len.
Das klingt dann in der buntdeutschen Staatspressse, hier
im „Express“, – wobei die anderen Schmierblätter in der
von ihnen Gleichschaltung gewiss bald nachziehen wer-
den -, dann in etwa so: ,, Aber eben nicht nur Zuspruch,
sondern auch unvorstellbare Anfeindungen, die ich mir
so gar nicht hätte ausmalen können, so das also auch der
Staatsschutz aktiv wurde.“ Das sei „beängstigend“ gewe-
sen. Die Erfahrung bestätigte Kerkeling darin, dass er
die Zukunft Deutschlands „leider nicht besonders opti-
mistisch“ einschätzt“.
Was hat sich der Kerkeling denn ausgemalt? Das er die
Rechten übelst beschimpft und dafür von allen links-
drehenden Joghurt-Hirnen, einschließlich der jüdischen
Gemeinden auf Händen getragen, hofiert und geradezu
mit Blumen beworfen wird? Oder dachte er nur an die
kostenlose Werbung, die in Staatsfernsehen und Staats-
presse für ihn gemacht, wenn er dem ,,Kampf gegen
Rechts“ frönt, so wie sie eine Lena Meyer-Landrut, ein
Sebastian Krumbiegel, ein Herbert Grönemeyer oder
ein Udo Lindenberg vor ihm, in derselben Art und
Weise erhalten hat?
Nur im zwangsgebühren finanzierten Staatsfernsehen
zahlt sich Kerkelings unerwarteter Einsatz im „Kampf
gegen Rechts“ halbwegs aus, denn in der ARD wird nun
der Zuschauer mit der 90-minütige Dokumentarfilm
„Hape Kerkeling – Total normal“ am 9. Dezember – zu
Kerkelings 60. Geburtstag – beglückt. Die Einschalt-
quoten am 9. Dezember werden dann beweisen, wie
beliebt ein Kerkeling tatsächlich ist!
Wie dem auch sei, so ging seine Rechnung wohl eher
nicht auf. Er ist sichtlich das Opfer einer staatlichen Pro-
paganda geworden, dass sie mehr seien und die schwei-
gende Mehrheit hinter ihnen stehe.
Sichtlich dachte die Mehrheit gar nicht daran im Fall von
Harpe Kerkeling länger nun zu schweigen. Viele sind es
ohnehin satt, solche ,,verdienten Staatskünstler“, wie es
sie früher in der DDR gegeben mit ihren Zwangsgebüh-
ren mit finanzieren zu müssen. Diese verdienten Staats-
künstler, die so wie sie sich in der DDR zu den „Errungen-
schaften des Sozialismus “ bekennen mussten, um in der
DDR noch weiter gebucht zu werden, sich nunmehr abge-
halfterte Künstler der bunten Republik zum „Kampf ge-
gen Rechts“ öffentlich bekennen, um dafür im Staatsfern-
sehen und der Staatspresse kostenlose Werbung für sich
bekommen. Zuletzt hatte sich eine Lena Meyer-Landrut
gleich 1000-prozentig diesem Kampf angeschlossen als
sie merkte, dass sich ihre Konzerttickets schleppend bis
gar nicht verkauften.
Nun ist Harpe Kerkeling an der Reihe und ob nun in der
Rolle des ,,Kämpfers gegen Rechts“ oder in der Rolle des
daraufhin vermeintlichen Opfers oder als vorgeblich stark
unterdrückter Homosexuelle, wenigstens die kostenlose
Werbung im Staatsfernsehen und Staatspresse dürfte ihm
damit sicher sein.
Und die ganze Sache, dass Kerkeling nach einer vor einem
Jahr gehaltenen Rede plötzlich ,,Angriffen ausgesetzt“ sei,
entpuppt sich denn auch als reine Promotion für die Doku-
mentation über ihn „Hape Kerkeling – Total normal“. Offen-
sichtlich muss der vorgeblich so erfolgreiche Künstler sol-
che Schleichwerbung bitter nötig haben!

Kleine Presseschau zum Wahltag

Pünktlich zum Wahltag zieht die buntdeutsche Staats-
presse noch einmal alle Register. Das sprudeln die
Schlagzeilen nur so aus der Agitprop-Abteilungen
der Redaktionsstuben.
Das übliche Gehetze und Gejammere über die AfD
ersparen wir uns an dieser Stelle.
Besonders der linke „Spiegel“ feuert aus allen Rohren
mit Schlagzeilen wie diesen: ,, Bürgerinnen und Bürger
demonstrieren bundesweit für die Demokratie“. Natür-
lich demonstriert alles nur gegen Rechts, sonst würde
man es nicht berichten!
Dann bringt man schnell noch die SPD in die Rolle des
Opfers als hätte das Hausieren mit dem Angriff auf den
SPD-Politiker Matthias Ecke in den letzten Tagen noch
nicht genügt. Nun trumpft der „Spiegel“ mit der Story
auf: ,, Karamba Diaby: SPD-Bundestagsabgeordneter
wehrt sich gegen rassistische Drohungen“.
Der „Merkur“, welcher der neue „Tagesspiegel“ sein will,
hat selbstverständlich sich auch der Rolle des ewigen
Opfers gewidmet. Hier konnte die Redaktion noch auf
die Schnelle einen Bisexuellen auf der Straße wegfangen
und so mit der Schlagzeile auftrumpfen: ,, 23-Jähriger
kämpft gegen queere Anfeindungen: „Hier, auf dem Land,
wird immer noch geurteilt“. Natürlich ist dieser Claudio
viel zu blöd, um zu erkennen, dass hier er es ist, der da
Urteile über andere fällt, also genau, dass tut, weshalb
er im „Merkur“ herumjammert. Die Story, dass der
arme Claudio nun nicht alle Männer und Frauen in
ganz Deutschland lieben kann, ist so mickrig, dass
ich sie an dieser Stelle nicht weiter verfolge.
Der „Express “ trötet ins gleiche Horn mit der Schlag-
zeile: ,, Homosexualität im Fußball: Tom Kaulitz mit
klarem Statement an Verbände: „Da sollte sich mehr
bewegen“. Nun ist Tom Kaulitz zwar gar kein Fußbal-
ler, dass er denen etwas vorzuschreiben hätte, aber
er muss irgendwie seine Band Tokio Hotel puschen,
egal mit was, weil es wohl gerade nicht so gut läuft.
Schaut man sich deren neuste Videos an, können
die sich wohl nicht einmal mehr die Technik und
Crew für richtige Videoclips mehr leisten. Und was
wäre in Deutschland ein geeigneteres Thema als
Fußball?
Natürlich darf in der Staatspresse auch die Story über
das angeblich ,,verbotene“ Lied fehlen, dass jemand
trotzdem spielt. „Moin.de“ kann hier mit der Schlag-
zeile liefern: ,, Ostsee: Alex Christensen haut „L’Amour
toujours“ auf Tour raus – es kommt, wie es kommen
sollte“. Da man bei „Moin.de“ sichtlich kaum Leute
hat, die zu echter Recherche fähig, so muss man mit
ein und derselben Sache hausieren gehen, wie es uns
deren Schlagzeile:  ,, Hamburg: Nächster Nazi-Eklat!
Unfassbare Szenen auf dem „Schlagermove“ bestens
beweist.
Aber moment mal da fehlt doch noch der Klassiker
der buntdeutschen Staatspresse! Wo bleibt der üb-
liche Beitrag über Migranten als Opfer?
Die Deutsche Welle ( DW ) kann liefern. Da sichtlich
kein aktueller Fall vorliegt, musste man sich bei der
DW mit einen 20 Jahre zurückliegenden Vorfall be-
helfen und kann so die Schlagzeile liefern: ,, Terror
gegen Migranten: Die Keupstraße 20 Jahre später“.
Das die Realität eine völlig andere ist als vor 20 Jah-
ren, muss die „Berliner Zeitung“ vermelden, mit der
Schlagzeile: ,, Berlin: Mehr als 100 Randalierer ziehen
stundenlang durch Kreuzberg und Neukölln“!
Aber dann liefert das Nachrichtenportal von t.online
doch noch ab, mit der Schlagzeile: ,, EM, Mannheim,
Sylt: Komiker Abdelkarim über Rassismus in Deutsch-
land“.

Kurz vor den Wahlen: Der Quoten-Homosexuelle ist wieder da

Was tun Politiker in Buntdeutschland, wenn sie weder ein
Wahlprogramm haben, dass beim Bürger ankommt, noch
sie selbst irgendwie beim Bürger gut ankommen?
In dieser Situation greift der Homosexuelle zum bewährten
Mittel indem er mit seinem Liebesleben und seiner sexuel-
len Ausrichtung Politik macht. Für nicht wenige dieser Ho-
mosexuellen ist dies auch oft ihr einziges Thema in der Po-
litik und sie bestreiten reine Lobbyarbeit für die Homolobby.
Die ist zwar eine verschwindende Minderheit aber tut gut
vernetzt so als würden sie gefühlt 80 Prozent der Menschen
hier in Deutschland vertreten.
Andere halten sich mit ihrer Homosexualität eher bedeckt
und es muss gerade nicht sehr gut für sie laufen, wenn sie
damit dann hervor kommen.
Sichtlich läuft es dementsprechend für die SPD gerade eher
nicht so gut und so plötzlich ist plötzlich die Homosexualität
des SPD-Generalsekretärs Kevin Kühnert das Thema in der
Staatspresse. Viel mehr hat Kühnert also schon nicht zu bie-
ten und schon gar nichts, was beim Wähler ankommt.
Plötzlich ist im „focus“ zu lesen: ,, Immer wieder verweist
Kevin Kühnert auf seine Vorbildfunktion, wenn es da-
rum geht, offen schwul zu leben und Gleichgesinnten
die Normalität dessen näherzubringen“.
Dabei outete sich das „homosexuelle Vorbild“ nicht schon
vor vielen Jahren, sondern rein zufällig erst im Oktober
2022! Eben zu einem Zeitpunkt als es mit der SPD sicht-
bar nur noch bergab ging. Erst da „entdeckte“ Kühnert
dann plötzlich seine Homosexualität und begann sie
zum Thema zu machen. Eigentlich für alle sehr durch-
schaubar!
Und nun, 2024, wo es für die Sozis noch schlechter läuft,
und sie nirgendwo kurz vor den Wahlen richtig punkten
können, da wird, – natürlich rein zufällig -, Kevin Kühners
Homosexualität wieder ein Thema und womöglich schon
bald das Thema!
Der „focus“-Autorin Franziska Nixdo, die sich nun dessen
Homosexualität zum Thema macht, fällt es sichtlich sehr
schwer die Zusammenhänge zu begreifen. Zum einen dich-
tet sie Kühnert eine Vorbildfunktion an, muss aber an an-
derer Stelle eingestehen, dass sich Kühnert nie mit seinem
Partner oder überhaupt einen Partner in der Öffentlichkeit
zeigt! Dazu gibt Kühnert selbst an bewusst öffentliche Lieb-
kosungen wie das Händchenhalten zu vermeiden. Und so-
gar die Nixdo muss nach ihrer Recherche feststellen: ,, Bis
heute ist nicht bekannt, ob der Bundestagsabgeordnete
noch in der vor zwei Jahren bekanntgegebenen Beziehung
steckt und mit wem“. Wo also bitte schon ist da eine Vor-
bildfunktion?
Es sieht eher so aus als würde der SPD-Generalsekretär
hier zum letzten Mittel oder den letzten Strohhalm grei-
fen, nämlich den des Quotenschwulen! Natürlich gene-
riert sich Kühnert dabei als vermeintliches Opfer, da
,, schwule Pärchen auch in den 2020er Jahren immer
noch als Besonderheit betrachtet werden würden und
er immer eine Exotisierung dahinter sehe“. Und die
Nixdo fällt voll auf seine Opferrollenmasche herein:
,, Auch gibt er zu: „Daran sieht man, dass eigentlich
überwundene Diskriminierungsmuster im Kopf er-
halten bleiben“. Noch dazu sei ihm bewusst, dass
homosexuellen Paaren immer noch Gewalt von in-
toleranten Menschen drohe, der er sich nicht aus-
setzen will“.
Sichtlich ist Kevin Kühnert gerade erst aufgegangen,
wie trefflich man mit dem Angriff auf den SPD-Poli-
tiker Matthias Ecke Wahlkampf machen kann und
da er selbst keinen Angriff auf sich vorzuweisen hat,
kommt er uns als der Homosexuelle daher, dem ,,im-
mer noch Gewalt von intoleranten Menschen drohe“!
Und dies in einer ,,verschwulten Gesellschaft“, inmit-
ten der ,,großen Verschwulung“ um es einmal mit
Akif Pirincci zu sagen.
Sollte Kevin Kühnert mit seiner Masche irgendeinen
Erfolg haben, dann droht wohl unmittelbar vor den
Wahlen eine regelrechte Comming-Out-Welle unter
den Demokraten der Altparteien.

Grüne spielen sich als Opfer auf

Die Grünen zeigen gerade allen deutlich, was sie tatsächlich
sind, nämlich eine Partei, die nur so von heuchlerisch-ver-
logener Doppelmoral trieft.
Wie hatte man es zuvor bejubelt, wenn AfD-Mitglieder in
Geschäften und Gaststätten nicht mehr bedient und in
Vereinen ausgegrenzt. Als aber dann Landwirte ein Plakat
aufhängten auf dem stand: Grüne werden nicht bedient,
da stellten Grüne sofort Strafanzeige wegen Volksverhetz-
ung!
Was hatte man sich bei den Grünen heimlich und offen ge-
freut, wenn man mal wieder mit einer Gegendemo die ei-
gentliche Demo be – oder gar verhindert, wenn man mit
Trillerpfeifenkonzerten die Reden von Andersdenkenden
gestört. Aber nun 2024, wo es ihnen mit gleicher Münze
heimgezahlt, da sind sie am Heulen, sprechen von „Nazi-
methoden“ und sehen die ,,Demokratie in Gefahr“. Und
natürlich suhlen sie sich genüsslich wie ein Schwein im
Schlamm in der Rolle des vermeintlichen Opfers.
So hatte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried
Kretschmann die Störung des politischen Aschermittwochs
der Grünen scharf verurteilt. Er erwarte von allen demokra-
tischen Parteien Solidarität. Und Kretschmann holte noch
weiter aus, nannte es einen ,,Angriff auf die gesamte Ge-
sellschaft“. „Egal, wen es im Einzelfall trifft – wenn das pas-
siert, haben wir als freie Gesellschaft im Ganzen verloren“
heuchelte er. Dabei hatte Kretschmann nie etwas dagegen
einzuwenden, wenn Linke die Versammlungen Andersden-
kender stürmten, wenn sie Gastwirte bedrohten die ihre
Räumlichkeiten Andersdenkenden noch zur Verfügung
stellten, wenn sie die Demonstrationen anderer blockier-
ten oder grüne Klimakleber über 2.000 Mal Straßen und
Autobahnen besetzten und tausende Autofahrer zu Geiseln
ihrer Politik machten.
Aber wehe eine einzige Veranstaltung der Grünen musste
mal ausfallen, dann ist ,,die Demokratie in Gefahr“! Bei
wie vielen ,,Einzelfällen“ vorher hat Winfried Kretschmann
weggesehen oder wie gegen die Querdenker, sich selbst be-
teiligt?
Plötzlich wo die Grünen das Opfer ihrer eigenen ,,Nazimet-
hoden“, die sie Jahre lang selbst angewandt, da wird plötz-
lich zur ,,Mäßigung aller demokratischen Kräfte2 aufgeru-
fen. Und dass von denen, die da eben noch mit der Ver-
wschwörungstheorie von Correctiv selbst am meisten mit
gegen Andere gehetzt!
Von heuchlerisch-verlogener Doppelmoral geprägt, sind
aber nicht nur die Grünen selbst, sondern auch ihre neuen
besten Freunde die Christdemokraten. Da haben deren Po-
litiker eben noch die Opposition gegen die Grünen geschau-
spielert und nun kriecht Friedrich Merz bereits zu Ricarda
Lang unter die Decke. Nordrhein-Westfalens Minsterpräsi-
dent, der CDU-Politiker Hendrik Wüst, spielt sich gar als
Beschützer der Grünen auf, schwafelt ebenfalls davon, dass
,,Grenzen überschritten seien“ und jammert darüber, dass
,,Proteste legitim seien“. Wüst macht sogar schon Werbung
für ein schwarz-grünes Bündnis, das ,,habe viel Potenzial“:
Bei Koalitionen von CDU und Grünen handele es sich auch
lange schon nicht mehr um „ein Avantgardeprojekt“, sagte
Wüst. Anstatt endlich einmal eine demokratische Politik,
die dem Mehrheitswillen des deutschen Volkes entspricht,
zu machen, macht die CDU lieber eine Politik für die Grü-
nen und biedert sich an. Das ist die wahre ,,Niederlage der
Demokratie“ und nicht der Umstand, dass die Grünen ein-
mal auf eine Aschwemittwoch-Feier verzichten mussten!
Dass man dieses Nichtabfeiern können nun als Grünen
nun als eine ,,Gefahr für die Demokratie“ hinstellt, ist Be-
weis genug, was Grüne unter ,,Demokratie“ verstehen!

Da kann man sich eigentlich nur noch der Petition zum
Verbot der Grünen anschließen, um endlich wenigstens
etwas gegen diejenigen zu tun, die der Demokratie in
diesem Land bereits solch unermesslichen Schaden zu-
gefügt haben:

https://www.change.org/p/verbot-der-partei-b%C3%BCndnis-90-gr%C3%BCne-beantragen

Staats – und Lückenpresse: Auch 2023 nur Schweinejournalismus pur

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Gewissenlose Staatspresse: Wenn Täter – und Opferrollen ins blanke Gegenteil verkehrt

Es konnte nicht lange dauern, bis die buntdeutsche
Staatspresse die ersten vermeintlichen „Experten“
auftrieb, die gleich in jeder Kritik Antisemitismus
sehen.
Es ist auch nichts anderes wie in der Berichterstatt
über den Nahostkonflikt wo in ihrer gewohnt stark
tendenziösen Palästinenser immer nur Terroristen,
die absichtlich unschuldige Zivilisten töten, während
die Israelis immer nur ,,aus Versehen“ Zivilisten tö-
ten. Auch hier erwartet einem gleich die Antisemitis-
mus-Keule, die seit dem 7. Oktober 2023 sogar noch
die Anwendung der Nazikeule im wahrsten Sinne des
Wortes schlagartig überholt!
Überall wird nun krampfhaft versucht die Juden in die
Rolle des vermeintlichen Opfers zu versetzen und dies
selbst noch im Fall Gil Ofarim, wo es nun in der Staats-
presse zur völligen Täter-Opfer-Umkehr kommt, in der
nun nicht nur Gil Ofarim zum vermeintlichen Opfer
umgeschrieben, sondern gleich alle Juden mit.
,, Die Lüge von Gil Ofarim hat fatale Folgen für alle Be-
teiligten und Betroffenen – womöglich auch für Opfer
von Antisemitismus und Rassismus. Das darf nicht
sein“ tönt es etwa aus der „Sächsischen Zeitung“. Es
darf also nicht sein, was ist! Das ein ostdeutsches Ho-
tel nebst Personal zwei Jahre lang das Opfer war und
öffentlich an den Pranger gestellt worden, dass durfte
sein, aber nun seine Meinung über den wahren Täter
kundzutun, – oder überhaupt noch offen seine Mein-
ung zu sagen, dass darf nicht sein.
Diese völlige Verkehrung von Opfer und Täter hat in
Buntdeutschland traurige Tradition, ist längst in der
Staatspresse zum Standard geworden. Man sieht es
gerade wieder in diesen Tagen besonders deutlich,
sei es in den Nachrufen auf Henry Kissinger oder
aber indem man nun jene Richterin Anne Meyer-
Göring als das Opfer darstellt, da sie nun, nachdem
sie zehn Vergewaltiger mit lächerlichen Bewährungs-
strafen oder gar Freispruch davonkommen ließ, Hass-
kommentare bekommt. Die versiffte „taz“ feiert sie so-
gar als ,,standhafte Richterin“ dafür. Mit dem eigent-
lichen Opfer, einem minderjährigen Mädchen, dass
zwei Stunden lang brutalst mehrfach vergewaltigt wor-
den ist, hat weder diese ,,standhafte Richterin“ noch
die versiffte Staatspresse auch nur ein Fünkchen Mit-
gefühl. Ebenso wenig, wie man für den aufs übelsten
verleumdeten Hotelmanager im Fall Ofarim, welcher
übrigens auch Morddrohungen erhielt, aufbrachte.
Aber von einer Richterin, die jedes natürliche Rechts-
empfinden des Bürgers mit Füßen tritt, die mir ihrem
Urteil nicht nur das eigentliche Vergewaltigungsopfer,
sondern alle in diesem Land vergewaltigten Mädchen
und Frauen verhöhnt, für die ist diese Staatspresse voll
von Schlagzeilen, in denen die als vermeintliches Opfer
hingestellt.
Und als wäre dieses noch nicht genug, so werden nun
auch noch im selben Schweinejournalismus, die Ver-
gewaltiger, wegen ihres Migrationshintergrund als die
eigentlichen Opfer hingestellt. Dazu heißt es dreist in
der „taz“: ,, Vielleicht würde der Hass nicht so über-
schäumen, wären die Verurteilten weiße Deutsche
statt Jugendliche mit Migrationsgeschichte, und
wäre die Richterin keine Frau“.
Dies ist nur insoweit richtig, denn wenn zehn rechte
deutsche Jugendliche stundenlang eine Mädchen mit
Migrationshintergrund vergewaltigt und dabei noch
gefilmt, diese wohl weder ein Mann noch eine Frau
als Richterin mit einer lächerlichen Bewährungsstrafe
oder gar einem Freispruch davonkommen gelassen,
und Letztere sich so auch keinen Hass zugezogen, weil
alle das Urteil als gerecht empfunden. Natürlich hätte
in diesem Fall auch kein dem Schweinejournalismus
frönendes Blatt der Staatspresse es sich gewagt, die
biodeutschen Täter als die eigentlichen Opfer, nämlich
die der deutschen Gesellschaft, hinzustellen!
In der versifften „taz“ wird nun die Richterin als ,,kluge
und mutige Frau“ gefeiert und dort heißt es dann wei-
ter: ,, Es macht Mut, dass Meier-Göring sich davon
nicht bedrängen lässt. Möge sie die Hatespeech igno-
rieren oder anzeigen – und standhaft bleiben“. Stand-
haft soll die bleiben, weil sie selbst bei anderen Rich-
tern und Richterinnen mit ihren Urteilen nur Kopf-
schütteln bis heftige Kritik geerntet! Angesichts sol-
chen Schweinejournalismus ist es kein Wunder, dass
die „taz“ überall um Spendengelder wie ein volltrun-
kener Bettler betteln muss. Letzterer hätte bestimmt
auch bessere Artikel verfasst als dass, was allgemein
so in der „taz“ erscheint.
Aber leider ist die „taz“ hierin kein Einzelfall, sondern
eher schon Standard. So lesen wir z-B.in der „Mopo“ :
,,Nach Stadtpark-Urteilen: Internet-Mob jagt Richterin“.
Weiterhin heißt es in der „Mopo“ reißerisch: ,, Nun tobt
ein Online-Mob mit rassistischen Beschimpfungen, Ver-
gewaltigungsphantasien und Morddrohungen gegen die
erfahrene Richterin durch das Netz“. Im „Hamburger
Abendblatt“ fantasiert man: ,, Es handele sich um einen
gezielten Angriff auf den Rechtsstaat“. Eher dürfte die
Richterin mit ihren Urteilen einen Angriff auf das ge-
sunde Rechtsempfinden der Bürger begangen und da-
mit dem Rechtsstaat einen Schaden im Ansehen zuge-
fügt haben, der weit das Maß der Hasskommentare, die
sie nun anbekommt übersteigt!
In SPD-nahen „ZEIT“ sekundiert man auch: ,,Der Hass
kommt per E-Mail von morgens bis spätabends“.
Kein einziges all dieser Schmierblätter brachte auch
nur ansatzweise halb so viel Verständnis oder gar so
etwas wie Mitgefühl für das vergewaltigte 15-jährige
Mädchen auf! Nicht ein Einziger aus der Journaille,
die da nun der Richterin medial zur Hilfe eilen, hat
sich in seinem Schmierblatt einmal gefragt, wie wohl
es den eigentlichen Vergewaltigungsopfer mit dem
„Skandalurteil“ und damit geht das all ihre Verge-
waltiger wieder draußen frei herumlaufen.
Ebenso wenig wie man auch nur das aller geringste
Verständnis für den Hotelmanger im Fall Ofarim
aufgebracht! Nicht ansatzweise so viele mitgeühl-
ende Artikel wie nun über Gil Ofarim und Anne
Meyer-Göring als vermeintliche „Opfer“ wurden
über die eigentlichen Opfer, dem Hotelmanager
und das vergewaltigte Mädchen verfasst, und
gerade dies entlarvt den buntdeutschen Schweine-
journalismus, dem immer mehr Bürger in diesem
Land angeekelt den Rücken kehren.
Während die Berichte des Schweinejournalismus
nun schier überquellen in welch Nöte Gil Ofarim
und Anne Meyer-Göring nun mit Drohungen im
Netz ausgesetzt, gab es nicht einen einzigen Arti-
kel darüber, welche Ängste die Mitarbeiter des
Leipziger Hotels oder das 15-jährige Vergewaltig-
ungsopfer ausgestanden oder in den Nachrufen
auf Kissinger einen Hinweis auf die unzähligen
Opfer seiner Politik. Und dies in einer Presse, die
so gerne das Wort Empathie verwendet!

Nicht schon wieder: Clanmitglieder als vermeintliche Opfer!

Nachdem Bundesinnenministerin und frühere Antifa-
Artikelschreiberin Nancy Faeser, natürlich SPD, für
ihren Wahlkampf in Ermangelung eines SPD-Wahl-
programms, das bei den Bürgern Gehör findet, in
rechten Gefilden wildert und mit der Abschiebung
von Familienclans hausieren geht, haben sich die
Grünen sofort auf die Seite der Familienclans ge-
stellt.
Auch die Presstituierten sind mit wehenden Fahnen
sofort auf die Seite der Familienclans gewechselt!
Der Grundtenor in der Staatspresse ist immer gleich:
Man könne doch jetzt unmöglich gegen arabische Fa-
milienclans energisch in diesem Land vorgehen. Von
„Diskriminierung“ und „Vorurteilen“ ist die Reden.
Dabei hat man im Bunten Deutschland, wenn es um
biodeutsche Rechte geht, nicht das aller Mindeste ge-
gen Sippenhaftung einzuwenden hat.
Denken wir nur an den Fall der deutschen Ruderin
Nadja Drygalla. Die ostdeutsche Ruderin hatte sich
nie selbst etwas zu Schulden kommen lassen und sich
politisch geäußert. Trotzdem wurde sie 2012 für die
Teilnahme an internationalen Wettbewerben gesperrt,
einzig aus dem Grund, weil ihr damaliger Freund, Mi-
chael Fischer für die NPD kandidierte!
Also was für deutsche Ruderin gilt, sollte dann für auch
umso mehr für Clanmitglieder gelten, und deren ge –
samte Abschiebung daher eigentlich kein Thema sein!
Ist es aber in der Bunten Republik, wo sich heuchler-
isch-verlogene Doppelmoral wie ein roter Faden durch
Politik und Geschichte zieht! Von daher darf, was hier-
zulande für Biodeutsche vom Rechten bis hin zum Quer-
denker gilt, für ein arabisches Clanmitglied nun unbe-
dingt nicht gelten. Das ist leider traurige Realität 2023
in Deutschland!

Schon kommen in den ersten Schmierblättern Clan-
mitglieder zu Wort. So darf etwa das Clanmitglied
Mohamed Chahrour auf t-online von einer „Hexen-
jagd“ sprechen und sich als das vermeintliche Opfer
von Verfolgung und Diskriminierung präsentieren.
Mohamed Chahrour ist kein Unbekannter, denn er
tingelt schon seit Jahren als vermeintliches Opfer
von Clan-Diskriminierung durchs Land. Schon 2021
verfasste er derlei als Gespräche getarnte Berichte
in den Medien. ,, Ein Gespräch über rassistische Stig-
matisierungen, eine verfehlte Berichterstattung und
das Glück, in einer Großfamilie Freunde fürs Leben
zu finden“ heißt am 28. Juli 2021 im „STERN“.
Nicht erklären kann Mohamed Chahrour allerdings,
wenn die Mehrheit des Clans nicht kriminell ist und
man doch so eng zusammenhält, warum dann nie-
mand auf die angeblich „wenigen“ kriminellen Clan-
mitglieder eingewirkt haben. Sichtlich weil es im Fa-
milienclan voll akzeptiert worden ist, dass ein Teil
des Clans mit kriminellen Machenschaften das Geld
verdient. Ebenso, wie man es stillschweigend akzep-
tiert hat, dass in seinem Clan stets die Kriminellen
auch die Anführer stellen.
Wo war Mohamed Chahrour eigentlich bevor Faeser
ihren Wahlkampf damit eröffnete und warum hat er
sich zuvor denn nie offen gegen den kriminellen Teil
seines Clans gestellt? Selbst bei seinem Herumgejam-
mere auf t-online verurteilt Chahrour nicht die eige-
nen kriminellen Clanmitglieder, sondern heult nur
herum, dass er wegen denen diskriminiert worden
sei: ,, Einige seiner Verwandten sind in kriminelle
Machenschaften verstrickt. Chahrour selbst hat da-
mit nichts zu tun, sieht sich aber wegen seines Nach-
namens selbst immer wieder Vorurteilen ausgesetzt“.
Natürlich will oder kann Yannick von Eisenhart Rothe
im Interview dem Mohamed Chahrour nicht die rich-
tigen und schon gar nicht kritische Fragen stellen. Son-
dern es ist das übliche sich zuwerfen von Bällen damit
sich Mohamed Chahrour in der Rolle des vermeintlichen
Opfers sonnen kann.
Schuld sind natürlich wieder nur die anderen und zwar
die, welche die Clankriminalität ansprechen oder es gar
wagen diese offen zu kritisieren und nicht solche Clan-
mitglieder wie Mohamed Chahrour die Jahre lang ge-
schwiegen, weggeschaut und stillschweigend das krimi-
nelle Gebahren ihrer angeblich wenigen Clanmitglieder
vollends akzeptierten!
Und nun spielt sich Mohamed Chahrour auch noch fast
schon dreist als vermeintliches Opfer auf: ,,Bei dem Ton-
fall, der da angeschlagen wurde, hatte ich wieder einmal
den Eindruck, in diesem Land nicht willkommen zu sein.
Das hat mich und viele andere getroffen und verletzt“.
Da mutet es doch seltsam an, dass ihn das kriminelle
Treiben seiner Verwandten nicht ansatzweise in seinem
Ehrgefühl verletzt haben will!
Dann verfällt Mohamed Chahrour noch auf die Masche,
diejenigen, die ein härteres Vorgehen gegen Familien-
clans fordern als dumm hinzustellen: ,, Oft werden die
Sorgen und Ängste der breiten Öffentlichkeit durch me-
diale Berichterstattung verschärft. Einige applaudieren
solchen Vorschlägen dann aus Angst oder Unverständ-
nis“.
Dann spielt sich Mohamed Chahrour sogar noch frech
als Kenner der Szene auf: ,, Und auch die darf man hö-
ren und auch das kann ich irgendwie nachvollziehen.
Denen darf aber gesagt sein, dass ich aus erster Hand
die Realität der meisten Clanmitglieder kenne, die ein
normales Leben führen wollen, fernab von Kriminalität.
Die pauschale Darstellung von Clans als Bedrohung ist
nicht nur falsch, sondern trägt auch zur Ethnisierung
und Kulturalisierung von Kriminalität bei“.
Wäre nun Yannick von Eisenhart Rothe ein echter Jour-
nalist und nicht nur ein Bei – und Schützenhilfeleister,
dann hätte er an dieser Stelle bei Mohamed Chahrour
nachgefragt, warum dieser dann vorher sich nie zu sei-
nen kriminellen Verwandten kritisch geäußert, sondern
geschwiegen, weggeschaut und stillschweigend geduldet
hat!
Und vor allem wird Chahrour im Interview voll und
ganz der Einschätzung des BKA zu Clankriminalität
gerecht: ,, „Die Clanzugehörigkeit stellt dabei eine ver-
bindende, die Tatbegehung fördernde oder die Aufklär-
ung der Tat hindernde Komponente dar, wobei die eige-
nen Normen und Werte über die in Deutschland gelt-
ende Rechtsordnung gestellt werden können.“
Hat denn Mohamed Chahrour von Verbrechen inner-
halb seines Clans gewusst? Hat er in irgendeiner Art
und Weise zur Aufdeckung solch eines Verbrechens
beigetragen? Oder war er nur solch eine ,, die Aufklär-
ung der Tat hindernde Komponente“ seines Clans?
Noch am 22. November hieß es von Chahrour in der
„Berliner Morgenpost“ : ,,Clan, das bedeutet für mich
Familie“!
Aus der „BILD“ vom 22. Juli 2022 erfahren wir mehr
über diese etwa 1000 Köpfe zählende Familie: „Chah-
rour“ bedeutet „Amsel“. Familie Amsel kam Mitte der
80er-Jahre aus dem Libanon nach Berlin. Der Clan
hat zwei kriminelle Linien: eine aktiv im Drogenge-
schäft, eine bekannt für Prostitution und Falschgeld.
Ein Clan-Boss wurde 2019 sogar angeschossen. Aber
es gibt auch die braven Steuer-Zahler in der Großfami-
lie wie Rechtsanwälte, Schauspieler, Musiker, Pizza-
Unternehmer“.
Man würde sich wünschen dass außerhalb der extrem
tendenziösen Berichterstattung der Staatspresse hier
auch ebenso einmal die Opfer von Clankriminalität zu
Wort kommen würden und die ebenso Gehör finden
würden wie ein Mohamed Chahrour, der hier ganz un-
gestört das Treiben der Familienclans kleinreden und
sich obendrein noch als das vermeintliche Opfer prä-
sentieren darf.
Nach solchen Interviews würde man umso mehr hof-
fen, dass es Nancy Faeser mit der Abschiebung der ge-
samten Clans ernst meinen täte und es nicht nur eine
Mogelpackung wäre, die nur bis im Oktober nach den
Wahlen in Hessen Bestand hätte.
Zur Staatspresse könnte man sich schon fragen, warum
hier zwar in derselben Typen wie Mohamed Chahrour
am laufenden Band Gehör finden aber all die Opfer von
Clankriminalität, – und schon gar nicht die Bio-Deut-
schen -, hier nie zu Wort kommen. Was wohl am Bes-
ten belegt auf welcher Seite die Presstituierten von der
Staatspresse hier offen voreingenommen stehen.

Am Rande erwähnt, ließe sich zum Thema noch sagen,
dass Clanmitglieder dadurch auch nicht mehr diskrimi-
niert werden als ein Bio-Deutscher Rechter, der, obwohl
er sich an alle geltenden Gesetze hält und sich nie etwas
hat zu Schulden kommen lassen, ja auch immer für jede
Straftat eines Rechten in diesem Land mitverantwortlich
gemacht wird, und der ist mit dem eigentlichen Täter in
der Regel noch nicht einmal verwandt! Das Gleiche trifft
auf AfD-Anhänger oder Querdenker zu. Der einzig gravie-
rende Unterschied besteht tatsächlich darin, dass bei ei-
nem Bio-Deutschen dabei niemand es sich wagt offen von
Diskriminierung zu sprechen!

Vorsicht! Schon bald auch in ihrer Nähe: Der Vertreter für das Modell Graichen!

Habeck Staubsaugervertreter

Was haben Grüne, Sozis und Linke in der Politik
gemeinsam? Alle kennen sie nur eine einzige
Variante wie sie sich verhalten, wenn sie eines
Fehlers überführt wurden. Dieselbe besteht
darin die ganze Sache einfach umzudrehen,
damit die Tatsachen zu verdrehen, einzig um
sich dann selbst als das eigentliche Opfer dar-
zustellten, welches angeblich das Opfer einer
gezielten Kampagne des politischen Gegners
sei.
Gerade liefert der grüne Wirtschaftsminister
Robert Habeck im Fall Patrick Graichen ein
Beispiel wie aus dem Lehrbuch dafür ab.
Anstatt aus seinen Fehlern irgendwelche Kon-
sequenzen zu ziehen, stellt sich Habeck in den
Staatsmedien als Opfer einer gezielten Kam-
pagne hin. Der Grünen-Politiker warf der Op-
position, – namentlich der CDU -; vor, dass
„mit einer Härte und fast Böswilligkeit Unter-
stellungen, Beleidigungen, teilweise Lügen ver-
breitet werden, um ein Ziel durchzusetzen: die
Verhinderung der Dekarbonisierung des Klima-
schutzes im Wärmebereich“.
Das Habeck nicht gerade die größte Leuchte in
seiner Partei ist, dass kommt auch in seiner ver-
meintlichen „Opferrolle“ deutlich zum Ausdruck.
So äußerte sich Habeck etwa in der ARD Tages-
schau: ,,Personalie Graichen werde mit Energie-
politik vermischt“. Dabei war es Habeck selber,
der als der Vetternwirtschaft-Skandal aufkam,
den Graichen als Retter des deutschen Energie-
wirtschaft angepriesen!
Ebenso wie Bundeskanzler Scholz Demenz bei
seiner früheren Finanzpolitik vortäuscht, kann
sich nun auch Habeck nicht daran erinnern, den
Graichen um dessen Posten zu retten, zuerst mit
der Energiepolitik in Verbindung gebracht, indem
er Graichen als deren vermeintlicher Retter ange-
priesen. Mal ganz abgesehen davon, dass uns erst
seine Politik selbst in diese kritische Lage gebracht
hat!
Nun ist Habeck, der wie alle Grünen, Sozis und
Linken nicht im aller Geringsten mit Kritik um-
gehen kann, schwer am Herumheulen in den Me-
dien. ,,Die Affäre werde missbraucht, um gegen
den Klimaschutz mobil zu machen. „Die Oppo-
sition hat sich entschieden, für die Öl- und Gas-
heizung zu kämpfen und nutzt eben diese Per-
sonalie auch, um diesen Kampf zu führen“.
Nun fantasiert Habeck davon, dass die Persona-
lie Graichen nur Vorwand sei, um ihn und seine
Politik zu bekämpfen und erklärt sich zum ver-
meintlichen Opfer einer gezielten Kampagne.
Eben, weil Habeck nicht im Mindesten bereit
ist eigene Fehler, ja noch nicht einmal die sei-
ner engsten Mitarbeiter offen einzugestehen
und die gehörigen Konsequenzen aus dem Vor-
fall zu ziehen.
Wie ein kleines trotziges Kind hält Habeck daher
an Patrick Graichen fest. Habeck will Graichen
nicht entlassen – „Nicht bereit, Menschen zu op-
fern“. In seinen Augen ist also der Graichen selbst
auch nur ein „Opfer“, dass er schützen müsse!
Darin offenbart sich das eigentliche Drama, dass
sich Robert Habeck so sehr mit Lobbyisten um-
geben, dass er nun wie ein Suchtkranker vollstän-
dig von ihnen abhängig ist! Der Kinderbuchautor,
der in zahllosen Reden in Talkshows, – denken wir
nur an das Thema Insolvenz -, hinlänglich sein Un-
fähigkeit ein politisches Amt zu bekleiden, unter
Beweis gestellt, hat sich von seinen Lobbyisten
dermaßen abhängig gemacht, dass er in seinem
eigenen Ministerium nichts anderes mehr ist als
wie ein kleiner Staubsaugervertreter, der von Tür
zu Tür rennt, um die Modelle anderer zu präsen-
tieren!
Dadurch ist das System Graichen praktisch das
System Habeck und wenn Graichen fällt ist Ha-
becks Eigenständigkeit auch dahin! Von daher
ist der Lehrling Habeck auf Gedeih und Ver-
derb seinem Meister ausgeliefert und wenn der
fällt sind auch Habecks Tage im Wirtschaftsmi-
nisterium gezählt!

Voll ekeliger Rassismus!

Was ich hier in meinem Block schon öfters geschrie-
ben habe, dass bestätigt sich nun aufs Neue. Näm-
lich, dass man die aller schlimmsten Rassisten, stets
unter denen vorfindet, die nach außen hin vorgeben
Rassismus bekämpfen zu wollen.
Sarah-Lee Heinrich, Bundessprecherin der Grünen
bestätigte dies. Sie sprach in Zusammenhang von
den Aktionen von Friday for Future von ,,ekeligen
Weißen“. Damit drückte die Heinrich zugleich auch
ihre Verachtung für alle die weißen Jugendlichen
aus, die sich bei Friday for future engagieren. Dies
fand zwar schon 2019 beim öffentlich-rechtlichen
Jugendkanal „funk“ statt, wurde aber von der Staats-
presse totgeschwiegen. Doch das Netz vergisst nichts
und so macht ihre Äußerung nun gerade im Netz bei
TikTok die Runde. Dort ist zu sehen und zu hören,
wie die Heinrich von einer „ekligen weißen Mehr-
heitsgesellschaft“.
Hier zeigt sich auch die heuchlerisch verlogene Dop-
pelmoral der Grünen, die den Bürgermeister Boris
Palmer für die Benutzung des N-Wortes gleich aus
der Partei ausschließen aber eine farbige Rassistin
weiterhin in ihren Reihen dulden!
Vielleicht sollten sich alle weißen Jugendlichen, die
sich bei Friday for Future oder sogar bei den Grü-
nen selbst engagieren, einmal das Video anschauen,
um zu erfahren, was man bei den Grünen, zumin-
dest deren Jugendsprecherin, so über sie denken. So-
dann müsste auch dem Einfältigsten Klimakleber
und Freitags die Schule schwänzenden weißen Ak-
tivisten aufgehen, dass sie für die Grünen nur nütz-
liche Idioten sind, vor denen man sich ekelt! Genau
gesagt sind die nur ekelige weiße Mitläufer! Aber
wer unter den Weißen über keinerlei Selbstwert-
gefühl verfügt, der wird weiter bei den Grünen
und Linken mitlaufen. Das sichtlich das Selbst-
wertgefühl bei weißen jugendlichen Grünen ex-
trem gering bis nicht vorhanden ist, beweist all-
eine schon der Umstand, dass die Heinrich drei
Jahre nach dieser und anderen rassistischen Äu-
ßerungen trotzdem 2021 mit 93,8 % der Stimmen
zur Bundessprecherin der Grünen gewählt wor-
den ist!
Der CDU-Politiker Hans-Jürgen Irmer schreibt da-
zu, wie die Grünen selbst auf Sarah-Lee Heinrich
reagieren: ,, Wenn die stellvertretende grüne Bun-
desvorsitzende Ricarda Lang zu der Thematik Hein-
rich erklärt, dass manche Leute verängstigt seien
von einer „linken schwarzen Frau, die Menschen
für Politik und für die Vision einer gerechten Zu-
kunft begeistert“, oder Cem Özdemir, dem man
intellektuell eigentlich anderes zutrauen würde,
von „sexistischem Mist“ spricht, dann zeigt auch
dies viel von der Geisteshaltung der Grünen“.
Es ist natürlich bezeichnend für dieses Land, dass
jeder der die Äußerungen von Sarah-Lee Heinrich
zu Recht kritisiert, sogleich zum „Rechten“ erklärt
wird, damit man sich ja nicht inhaltlich mit den
Äußerungen auseinandersetzen muss. Dies kann
man sogar auf Wikipedia so nachlesen: ,, Nach
ihrer Wahl wurden, ausgehend von einer koordi-
nierten Kampagne durch rechte Accounts in den
sozialen Medien, als diskriminierend und gewalt-
erfüllt gewertete Tweets von ihr diskutiert, die
sie im Alter von 13 und 14 Jahren verfasst und
zwischenzeitlich wieder gelöscht hatte. Heinrich
bezeichnete diese Tweets später als „falsch und
verletzend“ und eine weitere Äußerung als „die
falschen Worte“.
Die Äußerung von 2019 wurde in der seit 2010
von linken Administratoren übernommenen
Wikipedia gar nicht vermerkt, zum einen weil
die Heinrichs da schon 18 war und zum ande-
ren, weil sich Sendungen im öffentlich-Recht-
lichen nicht so einfach löschen lassen und sich
so jeder selbst davon überzeugen kann, was
die Sarah-Lee Heinrich so von sich gibt. Auf
TikTok braucht man auch 2023 nicht lange
danach zu suchen!
Dem einfältigen grünen weißen Jugendlichen
genügte es sichtlich allein der Hinweis, dass all
diese Hinweise von „Rechten“ stammen, um in
gewohnter „Ekeligkeit“ die Heinrich 2022 er-
neut als Jugendsprecherin zu bestätigen. Das
war in der Tat etwas ekelhaft!
In der Staatspresse machte man die Sarah-Lee
Heinrich in gewohnter Art und Weise und üb-
licher Verdrehung der Tatsachen sogleich zum
eigentlichen Opfer. So schrieb das Redaktions-
netzwerk Deutschland dazu am 10. Oktober
2021: ,, Zudem wurde ihre Äußerung aus dem
Jahr 2019 –„eklig weiße Mehrheitsgesellschaft“ –
von Kritikern wieder hochgespült. Für die hatte
sie sich bereits entschuldigt. Der Skandalmecha-
nismus ging los. Es folgten Tausende Twitter-
Kommentare mit angebrachter Kritik, aber auch
Beleidigungen. Heinrich entschuldigte sich da-
raufhin mehrmals. Den Inhalt der Tweets erklärte
sie nicht, sagte aber, sie seien peinlich. Auf An-
frage des Redaktionsnetzwerkswerk Deutsch-
land (RND) wollte Heinrich sich nicht äußern.
Laut eigenen Angaben erhält Heinrich Mord-
drohungen…. Die Empörungskultur läuft in
der Politik meist gleich ab: Eine Person leistet
sich einen mehr oder weniger schlimmen Faux-
pas, hervorgeholt und zirkuliert wird dieser
durch Internettrolle oder Kritiker. Politische
Akteure nutzen den Moment, um ihre Gegner
zu attackieren“.
Hier wird also die ganze Sache schamlos ver-
harmlost und als Kampagne der berühmt-be-
rüchtigten Internettrolle dargestellt!
Während aber bei Grünen, Sozis und Linken
deren Jugendsünden gar nichts zählen sollen,
so wird einem Politiker, der in seiner Jugend
in einer rechten Bewegung gewesen, dies nie
verziehen, und dazu muss der sich in dieser
Zeit noch nicht einmal so wie die Heinrich ge-
äußert haben! Und ganz gewiss ist bei solch
einer gezielten Kampagne gegen Rechte dann
auch nicht von Internettrollen die Rede! Aber
dies ist eben die heuchlerisch-verlogene Dop-
pelmoral, die in Buntdeutschland inzwischen
zum Standard geworden!
Und diese heuchlerisch-verlogenen Doppel-
standard kommen im Artikel des Redaktions-
netzwerk Deutschland auch gleich voll zum
Tragen: ,, Ein wenig anders war das im Falle
Heinrich, neben Unterstützung aus den eige-
nen Reihen erhielt sie auch aus anderen Par-
teien Zuspruch. „Der widerliche Hass gegen
sie ist entlarvend“, schrieb beispielsweise die
FDP-Politikerin Ria Schröder“.
Nun ja, die FDP war eben schon damals etwas
ekelig, dass es in dieser Hinsicht einer Strack-
Zimmermann gar nicht bedurfte!
Dabei war die einzige gezielte Kampagne die
2021 tatsächlich ablief, die der Staatspresse,
um Sarah-Lee Heinrich reinzuwaschen und
obendrein als Opfer darzustellen!
So heißt es etwa im „SPIEGEL“ vom 15. Oktober
2021: ,, Am Montag zog sich Heinrich zunächst
einige Tage aus der Öffentlichkeit zurück. »Mich
haben in den vergangenen Tagen eine Vielzahl
von Morddrohungen erreicht«, sagte sie »Zeit
Online«. Der »Shitstorm« gegen sie sei von rech-
ten Netzwerken ausgegangen, die Gruppen gegen-
einander ausspielen wollten. »Sie sagen, dass man
sich entscheiden muss: Wer für Klimaschutz ist,
ist unsozial«, führte Heinrich aus“. Der in solchen
Sachen berüchtigte „Tagesspiegel“ titelte am 11.
Oktober 2021: ,,Morddrohungen gegen Grüne-
Jugend-Sprecherin Sarah-Lee Heinrich“ und
berichtet: ,, Die neugewählte Bundessprecherin
der Grünen Jugend, Sarah-Lee Heinrich, ist nach
einem Shitstorm auf Twitter „massiven Morddroh-
ungen ausgesetzt“. Das sagte eine Sprecherin der
Grünen Jugend dem Tagesspiegel. Heinrich werde
sich daher in den kommenden Tagen nicht öffent-
lich zu Wort melden. „Ihre Sicherheit geht vor“,
sagte die Sprecherin“.
Dazu täuschte die Heinrich, ebenso wie 2022 der
Bundeskanzler Olaf Scholz zu seinen Finanzge-
schäften, schnell eine Demenz vor: ,, „Ich wurde
gerade auf einen Tweet aufmerksam, in dem mein
Account im Jahr 2015 „Heil“ unter einen Tweet mit
Hakenkreuz kommentierte“, schrieb die 20-Jährige
am Sonntag auf Twitter. Heinrich könne sich nicht
erinnern, jemals einen solchen Tweet abgesetzt zu
haben – aber das mache es nicht besser. „Das war
maximal dumm und unangebracht.“
Dazu outete sie sich im „Tagesspiegel“ auch gleich
noch als typische Linksextremistin: ,, Heinrich be-
tonte, sie sei Teil einer antifaschistischen Jugend-
organisation. „Dieser Tweet spiegelt in keiner Weise
meine Position wieder. Es tut mir wirklich leid, ei-
nen solchen Tweet jemals abgesetzt zu haben.“ Der
Tweet wurde inzwischen gelöscht“.
Halbseidene Entschuldigungen ohne direkt auf den
Inhalt einzugehen, Erinnerungslücken vortäuschen,
um nicht erklären zu müssen, warum man sich so
geäußert und dazu noch das obligatorische sich so-
gleich selbst zum eigentlichen Opfer zu erklären,
so hatte Sarah-Lee Heinrich schon in jungen Jah-
ren all dass drauf, was heute so einen Politiker im
bunten Deutschland ausmacht!
Ganz die Heinrich auf die Opferrolle getrimmt, so
beteiligte sich auch die „Frankfurter Rundschau“,
die bei keiner gezielten Medienkampagne fehlen
darf 2021 an derselben und titelte am 15. Oktober:
,,Grünen-Sprecherin Sarah-Lee Heinrich: ,,Dann
hätte der Shitstorm ja sein Ziel erreicht“.
Die gezielte Medienkampagne der Staatspresse
aus dem Jahre 2021 offenbart ganz unfreiwillig
noch etwas anderes, denn der Shitstorm gegen
die Sarah-Lee Heinrich lief unter dem „Hashtag
#Rassistin“! Laut der Staatspresse wären dem-
nach dann ja auch alle anderen, die im Netz an-
deren Rassismus vorwerfen nichts als Rechte,
Hetzer und Internettrolle! Damit dürften sich
die Schmierblätter der Staatspresse einen wah-
ren Bärendienst erwiesen haben! Und dass alles
nur um eine ekelige Göre von den Grünen rein-
waschen zu wollen. Aber es bestätigt dass, was
ich am Anfang bereits erwähnt, nämlich, dass
man die aller schlimmsten Rassisten stets dort
vorfindet, wo man vorgibt Rassismus zu bekämp-
fen zu wollen. Schön, dass uns dieses nun die
Staatspresse im Fall Sarah-Lee Heinrich gänz-
lich in allen Punkten bestätigt!

Neben den alten Vorwürfen gegen Sarah-Lee Hein-
rich gibt es aber auch aktuellen Rassismus, so vom
Januar 2023 von der NGO der Asyl – und Migran-
tenlobby „Mission Lifeline e. V.“, welche der Bun-
desinnenministerin Nancy Faeser beim Einschleu-
sen von Afghanen als Meldestelle für deren Aufnah-
meprogramm behilflich ist.
Deren oberster Chef Axel Steier, schon lange in der
linken Schleuser – und Schlepperszene involviert,
hat sichtlich rassistische Vorurteile gegen Weiße.
Diese bezeichnet der schon einmal als „Weißbrote“ .
Auf Twitter wurde der Aktivist gefragt, weshalb die
Flüchtlinge nach Europa gebracht werden müßten.
Steier antwortet: „Na weil wir das so wollen. Wir
sitzen am längeren Hebel. Bald ist Schluss mit dem
lustigen Leben als Weißbrot!“
Der „Focus“ berichtete am 25. Januar weiter über
die „Weißbrot“-Äußerung: ,, Dann meldet sich ein
Kritiker zu Wort. Er schreibt: „Also Sie möchten
für sich und andere Menschen in Deutschland
gerne ein beschwerliches Leben, voll Unsicher-
heit, Instabilität, Aggression und Gewalt gegen
Einheimische als auch Migranten in 3. Und 4.
Generation?“ Steier antwortet dies: „Nein, es
wird irgendwann keine Weißbrote mehr geben,
weil ihre Nachkommen in 50 bis 100 Jahren (of-
fenbar anders als Sie) für ein´n Partner*in ent-
scheidet, der nicht weiss ist. Die Enthomogeni-
sierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich un-
terstütze das mit meiner Arbeit.“
Natürlich tut er dies!
Dass sich im „focus“ Hans-Georg Maaßen des
Axel Steier annahm, machte den wohl endgültig
in den Augen der Linken zum „Nazi“ und „Ras-
sisten“, denn Maaßen sagte: ,, „Wir können dank-
bar für Herrn Steier sein. Er fühlt sich so sicher,
dass er ausspricht, was die treibenden politischen
Kräfte im politisch-medialen Raum als Stoßricht-
ung haben. Eliminatorischer Rassismus gegen
Weiße und der brennende Wunsch das Deutsch-
land verrecken möge.“
Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser stört
sich daran herzlich wenig, solange ihre Afghanen-
Schleuser-Kumpane sich nur ordentlich stramm
links geben. Von daher wird die NGO „Mission
Lifeline e. V.“ auch weiterhin als Meldestelle für
eingeschleuste Afghanen für das Bundesinnen-
ministerium aktiv. Faeser genügt es das Steier
gegen die AfD in Dresden geklagt auch gegen
Boris Palmer war der eklige Weiße Steier so-
fort aktiv und von demselben als einem Neo-
nazi als Bürgermeister gesprochen und so
seine extrem linke Gesinnung hinlänglich be-
wiesen.
Diese bescheinigt ihm auch der CDU-Politiker
Hans-Jürgen Irmer: ,, Wenn jemand wie Steier
öffentlich erklärt: „Es wird irgendwann keine
’Weißbrote’ mehr geben…. Die Endhomogeni-
sierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich
unterstütze das mit meiner Arbeit.“ Wenn er
auf Kritik reagierend erklärt: „Wir machen ein-
fach weiter, bis es richtig ‘bunt’ ist und unter-
schreibt mit #teamumvolkung. Wenn jemand
erklärt, bald ist Schluss mit dem lustigen Leben
als „Weißbrot“, dann ist das nichts anderes als
Rassismus, und zwar ein eliminatorischer Ras-
sismus gegenüber Weißen, denn die Zielsetz-
ung ist klar: Es geht darum, die „Weißbrote“,
also die Weißen, die Deutschen durch eine
„Umvolkung“ zur Minderheit im eigenen
Land werden zu lassen. Oder wie es Steier
formulierte: „Ich fürchte, ein Ende von Ras-
sismus und Abschottung kommt nicht, so
lange Deutschland existiert.“
Im Februar 2023 war Steier noch im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe in der Sendung
„Monitor“ schwer am Herumheulen, dass es
mit seinen Umvolkungsplänen durch Seenot-
rettung im Mittelmeer vortäuschende NGO-
Schiffe bald vorbei sein könnte: ,, Laut dieses
Entwurfs sollen Schiffe mit „politischen (…)
und humanitären Aktivitäten oder vergleich-
baren ideellen Zwecken“ nicht mehr zum Frei-
zeitbereich gehören. Die Folge wären enorme
Kosten durch Umbauten, zusätzliche Technik,
andere Versicherungsbedingungen und weite-
rer Auflagen. Betroffen sind vor allem die klei-
neren Schiffe, die schnell vor Ort sein können
und ertrinkende Menschen aus dem Meer ret-
ten. Seenotrettungsorganisationen sind über
den Vorstoß empört: „Die Verordnung bedeu-
tet, dass unser Schiff aus dem Verkehr gezogen
wird. Das bedeutet für die Menschen in Seenot,
dass sie noch ein Schiff weniger haben, was sie
vielleicht rettet. Das bedeutet viele, viele Tote.“
sagt Axel Steier von „Mission Lifeline“.
Und hier bestätigt sich ein weiteres Mal, dass
man die aller schlimmsten Rassist stets dort
findet, wo Menschen vorgeben Rassismus zu
bekämpfen.
Und tatsächlich dürfte nicht nur Sarah-Lee
Heinrich in einem Subjekt wie Axel Steier
einen wirklich ekeligen Weiße erkennen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Alte und neue Opferkulte

In der „Frankfurter Rundschau“ hat Peter Körte
die Aufgabe bekommen die Auftritte der Letzten
Generation schön zu schreiben. Dies tut man in
der kleinen Blase am Besten, indem man die
Letzte Generation als Opfer darstellt.
Es ist dieselbe Art und Weise, wie, wenn es im
Blätterwald der buntdeutschen Staatspresse
über Migranten spricht. In der üblichen voll-
kommenen Verdrehung der Tatsachen, wird
da nicht der messernde Migrant als Täter hin-
gestellt, sondern der Deutsche, der kritisch da-
rüber berichtet oder es sich wagt zum Thema
Ausländergewalt noch offen seine Meinung
zu sagen. Schnell wird ihm Rassismus unter-
stellt, schon alleine, wenn er es wagt auch
nur den Vornamen zu nennen!
Dieselbe perfide Masche wendet Peter Körte
nun auf alle Kritiker der Letzten Generation
an. Nicht die Letzte Generation mit ihren
mittelerweise tausenden Blockaden, An-
griffe auf Museen und Kunstwerke seien
die eigentlich Schuldigen, sondern die wü-
tenden Autofahrer, die wegen solchen Ak-
tionen manchmal stundenlang im Stau ste-
hen, zu spät zur Arbeit kommen oder wich-
tige Termine verpassen.
Und so erschafft Körte aus wütenden Auto-
fahrern, Wutbürgern und allen Kritikern an
der Letzten Generation eine „Szene“, die so
gar nicht existiert. ,, Erkennbar wird in der
Reaktion auf die Klimaaktivisten ein Nach-
lassen der Kohäsionskräfte, des gesellschaft-
lichen Zusammenhalts. Parallel dazu wächst
eine fast lustvolle Bereitschaft, diese Risse
noch zu vertiefen. Wer von einer „Klima-RAF“
spricht oder von „Taliban“, redet nicht einfach
nur daher: Dieses Reden will sagen, dass der
Protest verstummen möge; es erfreut sich an
der Eskalation“ legt Körte los.
Und wie im buntdeutschen Schweinejourna-
lismus üblich, erreicht die angeblich gegen
Mitglieder der Letzten Generation ausgeübte
Gewalt eine neue Dimension. ,, Ob diese Aus-
brüche von Gewalt eine neue Qualität darstel-
len, ob das Absinken der verbalen Hemm-
schwelle direkt zum enthemmten Handeln
führt, darüber wird nicht erst jetzt gestritten.
Dass es so ist, lässt sich nicht beweisen; dass
es folgenlos bleibt, auch nicht“ so Körte. Auch
dies ist nicht neu im bunten Deutschland. Wo
immer die Staatspresse vermeintliche Opfer
künstlich erschaffen, da muss die Gewalt gegen
sie „einzigartig“ sein oder eine „neue Dimen-
sion“ erreichen! So darf eben der genervte
Autofahrer, der seine Frau dringend ins Kran-
kenhaus fahren muss und dann so einen Kli-
machaoten von der Straße schleift, kein nor-
maler Mensch sein, sondern wird zum „Wut-
bürger“ degradiert, der angeblich Spaß an
der Ausübung von Gewalt empfindet.
Dazu dürfen es ganz wie bei der Schablone,
welche die Staatspresse auf Rechte anlegt,
auch die Taten der ausrastenden Autofahrer
ja nicht in der Darstellung „Einzeltäter“ sein,
sondern müssen, wie in jeder Verschwörungs-
theorie, so auch in der Staatspresse zu einer
Gruppe dazugehören und dementsprechend
ein „Gruppierung“ bilden. Auch diesen Kniff
lässt Körte nicht aus. So wird von Körte nun
in der üblichen heuchlerischen Verlogenheit
aus ein paar genervten, und daher leicht über-
reagierenden Autofahren eine Gruppierung
mit ,,niedriger Hemmschwelle“ und „Lust an
der Eskalation“!
Das die Vertreter der Staatspresse, des bunt-
deutschen Schweinejournalismus, des Einko-
pierjournalismus, der Lügen – und Lücken-
Presse offen mit der Letzten Generation sym-
pathisieren, so wie sie früher heimlich mit
der RAF sympathisiert oder dem randaliern-
den linken Krawallmob, dass ist nicht neu.
Warum dies in Sachen Letzte Generation ge-
schieht, dass erfahren wir von Peter Körte
auch: ,, Diskutiert werden müsste jetzt über
Mittel und Ziele des Klimaprotests – statt
mit der Ausgrenzung der Aktivisten auch
den Drang zur Veränderung ersticken zu
wollen“. Genau daher ließ man die Mitglie-
der der Letzten Generation gut ein Jahr völ-
lig ungehindert auf die Bevölkerung los. So
wie früher die Nationalsozialisten mit ihrer
SA da wo sie keine Mehrheit besaßen den
Druck auf der Straße erhöhten, so wollen
die Politiker die Letzte Generation benutzen,
um sodann zu behaupten, dass man sich dem
Druck der Straße habe beugen müssen, um
so an die Mittel und Ziele zu gelangen, für die sie
im Parlament nie eine Mehrheit haben und im
Volk erst recht nicht! Wie die Nazis ihre SA so
erschafft man sich eine künstliche Opposition
auf der Straße, die zwar klein aber lautstark ist,
um so den angeblichen Willen des Volkes zu
verkünden und dazu den nötigen Druck auf
der Straße zu erzeugen. Dazu benötigten die
Nazis auch Opfer, die sie dann später zu Mär-
tyrer ihrer Bewegung verklären können. Was
dem Nazi Horst Wessel, ist heute der Aktivist,
dem ein Auto über den Fuß gefahren! Damals
wie heute ist es wichtig, sich selbst dabei als
das eigentliche Opfer dazustellen. So wie unter
den Nationalsozialisten der zuschlagende SA-
Mann zum Angegriffenen gemacht, wird ja
heute aus dem zuschlagenden Migranten
ein Opfer der Gesellschaft und aus dem Mit-
glied der Letzten Generation das Opfer von
Wutbürgern mit ,,niedriger Hemmschwelle“
und ,,Lust an der Eskalation“!
Das einzig wirklich Erschreckende an dieser
Situation ist es, es mit anzusehen, wie wenig
sich doch die Methoden heute geändert ha-
ben!

Hier wie immer das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/letzte-generation-wof%C3%BCr-steht-der-blanke-hass-gegen-die-klimaaktivisten/ar-AA1azHqU?ocid=msedgdhp&pc=IERDSP&cvid=d74925c6d4784ffe802ea94250106284&ei=56