1. Mai 2025 – Ein Blick auf die deutsche Demokratie

In der buntdeutschen Staatspresse konnte man schon
wieder die fette Schlagzeile lesen: „Ausschreitungen in
Gelsenkirchen bei Aufmarsch von Rechtsextremen“.
Wer sich in der aktuellen Situation in der bunten Re-
publik und in der Politik ein wenig auskennt, der ahnt
es schon anhand der Überschrift, dass es eher nicht
die „Rechtsextremen“ gewesen sind, die da irgendwel-
che Ausschreitungen begingen.
Und in der Tat wurde dann, – natürlich nur kleinge-
druckt -, in derselben Presse auch zugegeben: ,, In
Gelsenkirchen griffen Linke eine Neonazi-Demo an“!
Warum die sich durch genau solche tendenziöse Be-
richterstattung vom Volk den Namen „Lügenpresse“
oder „Lückenpresse“ erhaltende Staatspresse nicht
gleich schon in der Überschrift die Wahrheit schreibt,
nämlich „Ausschreitungen Linker Demonstranten“,
sondern mit verlogener Überschrift es andeuten will,
dass Rechtsextremisten an den Ausschreitungen die
Schuld tragen, dürfte gleichfalls der Politik geschuldet
sein.
Denn dass, was in den Rathäusern sitzt und immer
wieder und wieder trotz aller Gewalt und Ausschreit-
ungen dem linksextremen Krawallmob sofort jede wei-
tere „Gegendemo“ gewährt, wird dann in der üblich
heuchlerisch-verlogenen Art und Weise es zum Vor-
wand nehmen, dass es bei rechten Demos ,,zu Aus-
schreitungen“ gekommen sei, um zukünftige rechte
Demos daher zu verbieten.
Würde die Staatspresse nun wahrheitsgemäß berich-
ten „Ausschreitungen bei linker Gegendemo“ müsste
dass, was in den Rathäusern sitzt, ja solche linken De-
mos und Gegendemonstrationen, wegen der von ihnen
ausgehenden Gewalt gleichfalls verbieten. Aber bei lin-
ker Gewalt und Krawallen wird immer weggesehen.
Natürlich erfolgt auch nie eine echte Aufklärung, die
am Ende noch ergibt, dass dieselben Stadtvertreter,
welche die linken Demos genehmigen, deren Teilneh-
mer ,,staatlich“ bezuschussen. Nicht selten erhalten
die Organisationen und Vereine von der Stadt Förder-
ungen! Auch mit ein Grund, warum alles aufschrie als
die CDU antäuschend 551 Fragen zur Finanzierung ge-
nau solcher Vereine und Organisationen vorlegte.
Selbstredend wollte in einer CDU, inder sogar CDU-
Bürgermeister ganz vorne auf solchen Demos und so-
gar auf direkten Demos gegen die CDU mitlaufen, es
die Partei nicht wirklich wissen, wieviel Steuergelder
an solch zwielichtige Vereine und NGOs gehen.
Weil man sie womöglich noch braucht in ihrem ver-
meintlichen „Kampf gegen Rechts“ die AfD als polit-
ischen Hauptgegner kleinhalten. Etwa deren Mitglie-
der an der Versammlungsfreiheit oder dem Ausüben
der Meinungsfreiheit zu hindern. Eben ganz in diesem
Sinne überfielen Linksextremisten in aller bester SA-
Manier die Demonstrierenden in Gelsenkirchen und
versuchten zeitgleich in Dortmund AfD-Sympathisan-
ten am Betreten der Zeche zu hindern.
In Gelsenkirchen griffen solch Linksextremisten auch
diejenigen an, welche den Staat schützen sollen, näm-
lich die Polizei! Die Polizei wehrte sich kräftig mit
Schlagstöcken.
In einer Diktatur würden die Polizisten wohl nach sol-
chen Situation direkt im Rathaus bei den Ämtern, die
dem Krawallmob immer noch Demos erleben, auflau-
fen, ihre Schlagstöcke gegen die Verantwortlichen ein-
setzen und so erfolgreich die Ruhe im Lande, bzw. in
der Stadt wieder herstellen. Das dürfte auch genau
das sein, was den Trump-Anhängern in den USA so
vorschwebt! In den USA ist man ja gerade dabei, ge-
nau solche Gestalten aus ihren Ämtern zu entfernen.
Also kein Wunder, dass hierzulande auch immer mehr
Menschen von einer Demokratie, in der sie wie es schon
Mark Twain so treffend formulierte nur alle vier Jahre
den Gauner seiner Wahl wählen darf und ansonsten gar
nichts zu sagen hat. Demokratie ist nie schön, schon gar
nicht, wenn sie nicht funktioniert, wie im bunten Deutsch-
land!
In Deutschland hat man in den Ämtern auch nichts aus
der Geschichte gelernt. Damals waren es auch solche De-
mokraten und Sozis, die solch Krawallmob, der damals
sich noch nicht eine NGO sondern Freikorps nannte, an-
geheuert, um ihren politischen Gegner, damals waren es
die Kommunisten, zu bekämpfen. Die ermordeten denn
auch deren Führer, wie Liebknecht und Luxenburg und
am Ende mussten die sie dazu anstiftenden Sozialdemo-
kraten dann selbst aus Berlin nach Weimar fliehen, um
ihr bißchen Macht gänzlich an die zu verlieren, die zuvor
die Drecksarbeit für sie erledigten. Auch damals war es
selbst der sich ,,demokratisch“ nennende Staat, der mit
einer Kuschelpolitik gegenüber seinen Feinden, lächer-
lich geringen Strafmaßen in seiner Justiz die National-
sozialisten erst großgemacht.
So wie sich Hilter seine Macht einst mit seinen SA – und
SS-Schlägertrupps sicherte, so sichern sich heute die ver-
meintlichen Demokraten in der BRD ihre Macht mit ein-
gekauften linken Schlägertrupps! Und ganz genauso wie
damals wie damals US-amerikanische Unternehmen die
ersten NSDAP-Parteitage als Sponsoren unterstützen, so
unterstützen heute dieselben US-Konzerne in Buntdeutsch-
land die queere und linken Bewegungen. Kam gerade erst
für den CSD Köln heraus. Ist doch seltsam, dass genau die,
welche mit am lautesten der AfD vorwerfen, ,,vom Ausland
bezahlt zu sein“, sich dann selbst von ausländischen Kon-
zernen ,,sponsoren“ lassen! Dieselben Leute die in Elon
Musk Interview mit Alice Weidel eine ,,ausländische Ein-
mischung“ in die Politik sehen, haben selbst nicht das al-
ler Geringste dagegen, wenn die NGOs, den sie angehören,
von dem Millionär Georges Soros mitfinanziert werden!
So wie die, welche Elon Musk Einmischung in die inneren
Angelegenheiten vorwerfen, zuvor nie etwas dagegen ge-
habt, dass sich der Ukrainer Andrij Melnyk am laufenden
Band in die deutsche Politik einmischt!
Das ist genau die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral,
die in Buntdeutschland zum Standard geworden ist. In
der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist das Belügen
des eigenen Volkes für die vermeintlichen Demokraten
die Höchstform dessen, was sie für Demokratie halten.
Von daher machen dieser Art von Demokraten auch eher
nicht „Antidemokraten“ oder „Nazis“ Angst, sondern eher
die einfachen Bürger im Lande, die noch an echte Demo-
kratie glauben!
Von daher wird schon wieder wie in einer Diktatur jede
freie Meinungsäußerung über Politiker oder auch Satire
über sie juristisch streng verfolgt. Dabei gab es schon die
Paragraphen der Majestäsbeleidigung im Kaiserreich und
schützten später Hitler und seine Funktionäre ebenso wie
in der DDR Ulbricht, Honecker und ihre Genossen aus der
Führungsriege. Sieben Monate Haft auf Bewährung wegen
ein Satire-Bildchen über Nancy Faeser oder Hausdurchsuch-
ung bei einem Rentner wegen Weiterposten eines Habeck-
Satire-Bildes sind da nur die bekanntgewordene Spitze des
Eisbergs. NSDAP und SED gründeten wenigstens kein ei-
genes Unternehmen, dessen einziger Zweck das Anzeigen
von Bürgern ist, die sich noch trauen frei ihre Meinung zu
sagen. Aber Nationalsozialisten und Kommunisten hatten
ja auch andere Mittel dafür zur Verfügung, wie etwa die be-
rüchtigten Lager!
Die einstige Rassenlehre der Nationalsozialisten ist längst
ersetzt durch die der Rassismus-Beschuldiger. Die waren
im Fall der Polizeischüsse in Oldenburg auch die Einzigen,
für welche die Hautfarbe von Lorenz A. die einzige Rolle
spielte. Dies bestätigt den alten Spruch, dass man die al-
lerschlimmsten Rassisten stets dort findet, wo Leute vor-
geben Rassismus zu bekämpfen. Und zum 1. Mai 2025
waren auch die Rassismus-Beschuldiger in großen Hor-
den in den Städten unterwegs. Das Lorenz A. ,,polizeibe-
kannt“, spielt dabei für diese Leute keine Rolle, weil für
sie einzig dessen Hautfarbe zählt!
Wie schlecht es tatsächlich um die deutsche Demokratie
bestellt ist, beweist alleine der Umstand, dass man sich
in jeder Stadt auf dem Boulevard oder einen Platz hin-
stellen kann und die Bürger dort befragen kann und kei-
ner könnte ihnen 10 Politiker irgendeiner Partei aufzäh-
len, die in den letzten 30 Jahren demokratisch, also im
Sinne des Mehrheitswillen des Volkes, etwas entschie-
den haben. Man muss einmal mit aller Deutlichkeit sa-
gen, dass die aller schlimmste Gefahr für eine Demokra-
tie stets die regierenden Demokraten sind! Was man in
den USA nun Trump vorwirft, tritt umso mehr hier in-
nerhalb der EU für die Eurokraten zu! Und mit die aller
Schlimmsten sind die deutschen Eurokraten der hiesi-
gen Altparteien!
Seit 2022 mutierten diese weiter zu Kriegstreiber, die
Deutschland nicht verteidigungsfähig, sondern offen
,,kriegstauglich“ machen wollen. Seit über 30 Jahren
propagierten diese Eurokraten die ,,rechte Gefahr“,
einzig um davon abzulenken, dass sie selbst echte De-
mokratie nicht können. Von daher diente ihnen der
„Kampf gegen Rechts“, ausdem seit 2013 immer mehr
ein Kampf gegen die AfD wurde, einzig zum eigenen
Machterhalt. Nachdem die AfD immer mehr bei Wah-
len zulegen konnte, brauchte man einen neuen Feind
und so war plötzlich Wladimir Putin an allem schuld.
Je mehr man selbst die eigene Wirtschaft mit Intolle-
ranz und Komplettversagen gegen die Wand gefahren
wurde, umso mehr war Putin schuld. Und als ihr völ-
liges Versagen sich nicht mehr verheimlichen ließ, da
kam noch Donald Trump als Feindbild hinzu!

Rassismus-Beschuldiger und ihr neuestes Blutopfer Lorenz A. aus Oldenburg

In der buntdeutschen Staatspresse wurde es uns immer
eingeredet, dass es „Nazis“, „Rechte“ und „Rassisten“
seien, die da „Einzelfälle“ für ihre politischen Zwecke
,,instrumentalisieren“ täten.
Jedoch ist es meist die entgegengesetzte politische Richt-
ung, die da mit Einzelfällen Stimmung macht und diesel-
ben instrumentalisieren, wie es uns der Mordfall Walter
Lübcke und der Anschlag von Hanau bestens belegen!
Nun kommt noch für die Rassismus-Beschuldiger der
Fall des in Oldenburg von der Polizei erschossenen
schwarzen „Lorenz“ dazu.
Lange hatten die Rassismus-Bekämpfer – und Beschuldi-
ger eine lange Durststrecke hinlegen können, denn seit
20 Jahren war Oury Jalloh ( †2005 ) der einzige Blut-
zeuge ihrer Bewegung gewesen. Zwischendurch musste
man sich mit dem Kleinkriminellen George Floyd aus
den USA behelfen.
Als Rassismus-Beschuldiger profilieren sich vor allem
in Deutschland Leute, die sich auf Grund ihrer Haut-
farbe und oft genug auf den Gebeinen von Toten aus
der Kolonialzeit, sich seelbst in einer noch weißen Mehr-
heitsgesellschaft persönliche Vorteile erschleichen wol-
len. Oft wird dabei der eigene latente Rassismus den
Menschen mit anderer Hautfarbe gegenüber, hinter
vermeintlichem Aufklärenwollen, – etwa über die deut-
sche Kolonialgeschichte -, versteckt oder hinter Anweis-
ungen wie diese anderen Menschen sie anzusprechen
und mit ihnen umzugehen haben. Ihr Rassismus tritt
offen zutage, wenn sie von ,,den Weißen“ oder ,,weiße
Menschen“ sprechen, ohne dabei im aller Geringsten
zwischen den ,,weißen Tätern“ und der Mehrheit der
Menschen mit weißer Hautfarbe zu unterscheiden.
Im Allgemeinen ist es schon rassistisch, wenn man
einer Gruppe mit anderer Hautfarbe pauschal des Ras-
sismus bezichtigt. Dazu gesellt sich oft genug auch eine
Alterdiskriminierung, wie etwa im Begriff ,,alte weißes
Männer“ oder eben auch die ,,Herrschaft der alten wei-
ßen Männer“.
Natürlich behaupten sämtliche Rassismus-Beschuldi-
ger auch, dass es Weißen gegenüber keinen Rassismus
gäbe. Schließlich müssten sie sich sonst als das outen,
was sie selbst sind, nämlich die aller schlimmsten Ras-
sisten! So findet man im bunten Deutschland denn auch
die aller schlimmsten Rassisten, stets unter denen, die
nach außen hin vorgeben, Rassismus bekämpfen zu wol-
len.
Zu deren urbanen Mythen gehört auch oft die Behaupt-
ung selbst Erfahrungen mit Rassismus gemacht haben
zu wollen. Würde man die meisten von ihnen hochnot-
peinlich befragen, dann wäre der einzige „Rassismus“,
den sie selbst erlebt haben, dass sie so sonderbar ange-
guckt werden! Mal davon abgesehen, dass sie dabei ihr
Gegenüber nicht minder so angeschaut haben, da sie
es ansonsten ja gar nicht selbst mitbekommen könnten,
so angeschaut zu werden.
Die Rassismus-Beschuldiger haben, – wenn überhaupt -,
zumeist einen Job, den sie einzig auf Grund ihrer Haut-
farbe erhalten, wie Experte für Rassismus, Migrations –
und Rassismus-Forscher und dergleichen mehr, wo es
schon beruflich gilt andere des „Rassismus“ zu verdäch-
tigen. Der Rest ist meist ewiger Student oder arbeitet in
einem Job für die Asyl – und Migrantenlobby. Die Mehr-
zahl von ihnen ist darin aber so schlecht, dass sie bei all
ihrer Forschung noch nicht einmal den eigenen unter-
schwelligen Rassismus gegenüber anderen zu erkennen
vermögen.
Wie schon Heinrich Heine feststellte ist ja das Schöne an
Deutschland, dass hier jeder Dumme noch einen Dümme-
ren findet, der einem anhängt. So finden sich an diversen
Bildungseinrichtung und bei der Asyl – und Migranten-
lobby sowieso, genügend Weiße, die den Rassismus-Be-
schuldiger in seinem Tun noch bestätigen.
Das ist die Sorte weißer Bildungsbürger, die einst eine
Aydan Özoğuz als vermeintliche „Beauftragte der Bun-
desregierung für Migration“ für ihre Handlangerdienste
für die Asyl – und Migrantenlobby mit „Kartoffel-Preisen“
auszuzeichnen pflegte! Diese „Nestbeschmutzer“ sind
denn auch stets zur Stelle, wenn es darum geht das eig-
ene Volk des „Rassismus“ zu bezichtigen, noch lieber
aber des ,,rechten Gedankenguts“! Da es sich dabei zu-
meist um Leute handelt, die mit sich selbst nichts anzu-
fangen wissen, lassen wir diesen weißen Mitläufer – und
Denunziantentyp hier mal außen vor.
Für den nun hier hauptsächlichen Rassismus-Beschuldi-
ger-Typ, spielen die eigentlichen wirklichen Opfer von
Rassismus nicht wirklich eine Rolle, sondern die sind
ihnen nur Mittel zum Zweck. Ganz so, wie früher Oury
Jalloh oder nun „Lorenz“ aus Oldenburg. Dass dem so
ist, zeigte sich deutlich im Jahre 2016. Damals hatten
in der sächsischen Stadt Arnsburg mutige Bürger einen
psychisch-kranken Iraker überwältigt, der zuvor eine
Verkäuferin bedrohte. Es ging den Rassismus-Beschul-
digern in keinster Weise um den irakischen Flüchtling
selbst, sondern einzig und alleine darum, die Bürger
als ,,rechte Bürgerwehr“ zu diffamieren, den Vorfall
zu instrumentalisieren und daraus politischen Profit
zu schlagen. Kein einziger der Rassismus-Beschuldiger,
die mit diesem Fall ihre Schlagzeilen produzierten, in-
teressierte der Iraker tatsächlich, niemand von ihnen
half im danach. Man hatte seine Schlagzeilen und von
da an keinerlei Interesse an den Iraker selbst. Den so
wieder völlig sich selbst überlassenen 21-jährigen Ira-
ker fand man dann im April 2017 tot in einem Wald-
stück bei Dorfhain in der Nähe von Dresden auf! Kein
einziger der vermeintlich für ihn kämpfenden Rassis-
mus-Beschuldiger hatte auch nur einen Handschlag
für ihn gerührt!
Von daher arbeiten die Rassismus-Bekämpfer auch lie-
ber mit Toten, wie Jalloh, George Floyd und nun Lorenz
aus Oldenburg, deren Fälle sie nach Belieben instrumen-
talisieren können, ohne dass es da jemanden gibt, um
den sie sich kümmern müssten. Tote können sich nicht
mehr dagegen wehren, und dass, macht sie zu bevorzug-
ten Blutopfern der Bewegung.
Ganz so wie ihnen zuvor der Drogenkonsum eines Oury
Jalloh, nebst dessen Belästigen von Frauen, vollkommen
egal gewesen, so wird 2025 nun auch eine Legende um
Lorenz A. aus Oldenburg gewebt, inder man zweifelhafte
Erklärungen dafür sucht, dass derselbe mit Reizgas in der
Tasche unterwegs auf den Weg in eine Disco gewesen.
Für alle Rassismus-Beschuldiger, die den 21-jährigen
Lorenz A. zuvor weder gekannt noch irgendwie gehol-
fen, ist Lorenz nur ein Objekt ihrer Begierde, ganz wie
der damals gleichaltrige Flüchtling aus dem Irak 2016
in Arnsburg, noch dazu, wo man hier der Polizei, ähn-
lich wie im Fall Ouri Jalloh, pauschal des Rassismus
verdächtigen kann! Und natürlich wird man sich jetzt
des Toten bedienen und seinen Tod bis zum Erbrechen
wiederkäuen, schon, weil man sonst keinen Blutzeugen
für seine Bewegung vorzuweisen hat! Daher wird nun
Lorenz A. genau dass, was Geoege Floyd für die Black
live mater-Bewegung in den USA wurde. Sofort sind
die Rassismus-Beschuldiger für Oldenburg zur Stelle.
Das es ihnen nicht wirklich um die Person Lorenz A.
geht, beweist schon alleine der Umstand, dass kein
einziger Rassismus-Beschuldiger irgendetwas über
das Leben des 21-Jährigen zu sagen weiß! Man ist
viel zu sehr mit dem Organisieren von Protestdemos
gegen den vermeintlichen „Polizistenmord“ beschäf-
tigt!
„Wir setzen auf ein starkes, friedliches Zeichen der
Solidarität – für Gerechtigkeit, für Wahrheit, für
Menschlichkeit“ heißt es in einem der Aufrufe zur
Demo. Es ist leicht sich mit einem Toten zu ,,solida-
risieren“, dessen Tod man für seine eigenen Zwecke
zu instrumentalisieren gedenkt! Das man aber von
ihnen so gar nichts über das bisherige Leben des 21-
jährigen Lorenz A. erfährt, lässt vermuten, dass sich
dessen Lebenslauf eher nicht als der eines Blutopfers
der Bewegung taugt. Wohl auch hier eine deutliche
Parallele zu Ouri Jalloh und George Floyd!
,,Wir erwarten, dass Polizei und Staatsanwaltschaft
transparent und konsequent handeln – im Sinne von
Gerechtigkeit“ heißt es von den Demo-Vorbereitern.
Die Transparenz des bisherigen Lebens des Lorenz
A. dürfte damit wohl kaum gemeint sein! Und es hat
ganz gewiss seine Gründe, warum man uns die Einzel-
heiten seines bisherigen Lebens verschweigt! Ganz so
wie die Rassismus-Beschuldiger sich damals ebenso
wenig für das wahre Leben des irakischen Flüchtlings
2016 in Arnsburg interessierten oder dessen Leben da-
nach, bis zu seinem Selbstmord 2017!
Aus der Staatspresse können wir erfahren: ,, Der erschossene
Lorenz A. war Schwarz. Deshalb sieht sich die Polizei Olden-
burg jetzt Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt, die bundesweit
hohe Wellen schlagen. Eine Gruppe, die der Polizei Rassis-
mus vorwirft, ist die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“.
Am Freitag, 25. April, veranstaltet sie am Pferdemarkt in
Oldenburg um 18 Uhr eine Demonstration. In der Gruppe
engagiert sich Suraj Mailtafi. Auf Social Media schreibt er
unter anderem: „Viele Medien diffamieren und entmensch-
lichen ihn bereits als ‚Messer-Angreifer‘. Dabei sind viele
Fragen noch offen. Der Fall muss ordentlich aufgearbeitet
werden und Konsequenzen nach sich ziehen.“
Es gehört zum unterschwelligen Rassismus der Rassismus-
Beschuldiger schon dazu, dass sie sich nicht im aller Gerings-
ten für den Fall Lorenz A. interessiert, wenn derselbe nicht
,,schwarz“ gewesen! Ebenso wie es szenetypisch ist, dass
der vorgeblich „Mitbetroffene“ Suraj Mailtafi ganz und gar
nichts über das Leben des Lorenz A. auszusagen vermag!
Es ist ebenso bezeichnend, dass die Rassismus-Beschuldi-
ger sehr schnell im Organisieren von Demos und Gründen
von Initiativen für einen Menschen sind, über den sie nicht
das aller Geringste wissen, außer, dass er ,,schwarz“ war!
Das ist für die, welche es immer heuchlerisch behaupten,
dass die Hautfarbe eines Menschen keinerlei Rolle spiele,
tatsächlich der einzige Grund! Zudem zeigt es mehr als
deutlich auf, wie heuchlerisch-verlogen die Auftritte der
Rassismus-Beschuldiger sind!
Warum die Rassismus-Beschuldiger beim Leben ihres
neuen Blutopfers der Bewegung, Lorenz A., lieber nicht
so ins Detail gehen wollen, ergibt ein Blick in die Staats-
presse, wo erste Zeitungen dann doch nicht umhin kom-
men, es berichten zu müssen: ,, Wie der „Spiegel“ unter
Berufung auf eigene Recherchen berichtete, soll Lorenz A.
polizeibekannt gewesen sein. Demnach liefen mehrere Er-
mittlungsverfahren gegen ihn, unter anderem wegen Kör-
perverletzung und Raub. Das niedersächsische Justizmi-
nisterium teilte auf Nachfrage des NDR Niedersachsen
mit, aus Persönlichkeitsgründen könne es keine Auskunft
zum Thema Vorstrafen von Lorenz A. geben“.
Das passt mal wieder wie die berühmte Faust aufs Auge!