Man hätte wohl meinen können, dass die Bundesaußenmi-
nisterin Annalena Baerbock ( Grüne ) etwas aus dem völ-
ligen Desaster mit dem Niger und die Bundesentwicklungs-
hilfeministerin Svenja Schulze ( SPD ) aus dem Skandal
um die Radwege in Peru gelernt hätten.
Doch sichtlich ist feministische Außenpolitik vollkommen
lernresistent. Man will es kaum glauben und kann es gar
nicht fassen, aber tatsächlich hat sich nun der in beiden
Ministerien vorherrschende Irrsinn zum Nachteil des
deutschen Volkes mit einander verbunden.
Nach Mali und dem Niger sucht sich nun die „feminist-
ische Außenpolitik“ einfach ein neues Land am Rande
der Sahel-Zone wo man den Irrsinn des Niger-Desaster
einfach mit dem der Radwege in Peru verbunden und
heraus kam dabei ein Schnellbus-System für den Se-
negal!
Da hat man zuvor Millionen an deutschen Steuergel-
dern für angebliche Grenzsicherung in der Sahel-
Zone versenkt, nur damit zukünftig nun die Migran-
ten mit dem Schnellbus anreisen können! Zumal es
ohnehin völlig absurd ist Millionen in einen Grenz –
schutz in Afrika sinnlos zu verpulvern, wenn man
weder willig noch fähig die eigenen Landesgrenzen
zu schützen.
In Buntdeutschland regiert der Irrsinn allerdings nicht
nur in sämtlichen Ministerien, sondern auch in der an-
geblichen Opposition der Altparteien! Denn während
nun die Baerbock den Senegal mit einem Schnellbus-
system beglückt, will der CDU-Chef Friedrich Merz
in Deutschland das Streckenangebot der Bundesbahn
herunterfahren!
Und um den Irrsinn komplett zu machen, erklärte ge-
rade die Bundesinnenministerin Nancy Faeser zum
Ende der Fußball-WM wieder die Grenzkontrollen
an den deutschen Außengrenzen einzustellen. Weil
eben diesen Politikern die Sicherheit irgendwo in
Afrika mehr zusagt als sich im eigenen Land um die
Sicherheit zu kümmern.
,,Die Menschen in Senegal, Elfenbeinküste und an-
deren Küstenanrainern des Sahels leben mit der stän-
digen Gefahr, dass sich Terror und Gewalt aus den
Nachbarländern auch in ihre Gesellschaften fressen“,
erklärte Baerbock. Ob die einmal auch darüber nach-
gedacht hat, dass solch Terror garantiert nicht vor
Bussen halt machen wird? Ganz im Gegenteil bieten
Busse den Terroristen ein verlockendes Ziel, wo sie
möglichst viele Menschen auf engen Raum treffen
können!
Und schlimmer noch läuft man Gefahr sich mit irr-
sinnigen Migrationsabkommen die Konflikte und
Terroristen aus Afrika direkt nach Deutschland zu
holen! Baerbock hätte dazu nur die täglichen Presse-
nachrichten über afghanische Einzeltäter lesen müs-
sen, denn das sind genau die, welche Baerbock als
vorgebliche „Ortskräfte“ ins Land gelassen und
schlimmer noch selbst ins Land geholt hat! Sichtlich
reichen einer Baerbock, Schulze und Faeser noch
nicht all die selbst verursachten Probleme mit der
Migration, nun möchte man sich auch noch die der
Sahel-Zone ins Land holen!
Niger
Deutsche Entwicklungshilfe: Dem Irrsinn ein Ende machen
Mit der üblichen Haltung aus Arroganz, Trotz und völliger
Realitätsverweigerung wandte sich die Bundesministerin
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung,
Svenja Schulze, an die Presse. ,,Eigentlich sollten wir ge-
rade für die Länder südlich der Sahara noch viel mehr
tun“ verkündet die SPD-Politikerin in der „Frankfurter
Rundschau“.
Offensichtlich weigert sich Svenja Schulze es einzusehen,
dass die fetten Jahre der bunten Republik vorbei sind,
in denen man Jahr für Jahr Milliarden an deutschen
Steuergeldern im afrikanischen Wüstensand versenkte.
Jahre in denen man etwa in der Sahara den Grenzschutz
mit deutschen Steuergeldern stärkte, während man da-
heim offene Grenzen propagierte.
Seit Jahrzehnten läuft die deutsche Entwicklungshilfe
immer nach demselben Muster ab. Das Land, dem man
Millionen an deutschen Steuergeldern zukommen lassen
will, wird von linken NGOs wie von Parasiten angefallen,
die sich dann ihre „Projekte“ fürstlich von der Entwick-
lungshilfe bezahlen lassen. Im zuständigen Ministerium
hat man schon lange den Überblick über all die unzähli-
gen Projekte verloren. Eine Überprüfung fand nur selten
bis gar nicht statt, so dass auch viele Betrüger kräftig mit
absahnten. Das Motto im Bundesministerium für wirt-
schaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung schien es
zu sein, dass Hauptsache das deutsche Volk gar nichts
von diesen Steuergeldern hat.
Ein anschauliches Beispiel ist der Sudan, in dem man
seit über einem halben Jahrhundert deutsche Steuer-
gelder versenkte und es auch 2024 wieder kräftig tut!
Alles was das deutsche Volk vom Sudan hatte, war das
Niederbrennen der deutschen Botschaft wegen des Ka-
rikaturstreits mit Dänemark 2008! Und bei der Mehr-
zahl all der unendlich vielen durch deutsche Entwick-
lungshilfe bezahlte „Projekte“ dürfte die Bilanz ähnlich
vernichtend ausfallen!
Wie etwa in Afghanistan wo man mehr oder minder er-
folglos 20 Jahre die Taliban zu bekämpfen versuchte
und dann nach dem Sieg der Taliban nichts Besseres
zu tun hatte als gleich weitere 700 Millionen für das
Durchfüttern der Taliban und ihres Anhangs zu zah-
len, bloß, weil man es eben seit 20 Jahren gewohnt
war, jährlich Millionen an deutschen Steuergeldern
nutzlos in Afghanistan zu verpulvern.
Und die SPD-Politikerin Svenja Schulze dent über
den Sinn der von ihren finanzierten Projekten ebenso
wenig nach, wie sie diese überprüfen lässt. Tatsäch-
lich ist ihre einzige Sorge, dass deutsche Rechte ihre
Projekte kritisieren könnten! So jammert Schulze
in der Presse, dass Rechte ihre Projekte verhetzen
täten.
Und sie selbst gesteht nach über einem halben Jahr-
hundert deutscher Entwicklungshilfe indirekt sogar
deren Nutzlosigkeit mit den Worten: ,, Wir stehen
noch ziemlich weit am Anfang“ mehr oder weniger
offen ein. Bei Svenja Schulze ist genau wie bei der
Annalena Baerbock gerne von ,,feministischer Poli-
tik“ die Rede, wobei dann die gesamte feministische
Politik tatsächlich darin besteht, nur noch mehr Geld
in zumeist völlig nutzlose Projekte zu stecken. So wie
etwa deutsche Steuergelder im Niger, wo man gerade
regelrecht von deren Militärjunta aus dem Land ge-
worfen wurde!
In Afghanistan unterstützte man die Lüge von den an-
geblich von den Taliban verfolgten Ortskräften, die
man von 576 real existierenden auf 24.000 hoch log,
um, obwohl man über 20 Jahre lang Millionen in die-
sem Land verschwendet hatte, nun noch Tausende
Afghanen nach Deutschland holen zu können, die
man hier dauerhaft anzusiedeln gedenkt. Während
man die Ortskräftelüge und die über ihre Verfolgung
weiterhin aufrecht erhielt, hinderte dies das Entwick-
lungshilfe Ministerium nicht daran, inzwischen wei-
tere afghanische Ortskräfte anzuheuern, welche die
weiterhin an Afghanistan fließenden deutschen Steuer-
gelder dort verteilen, in Form von Lebensmittelliefer-
ungen und Ähnlichem!
Jede Kritik daran ist laut Schulze rechte Verhetzung.
Sie erklärt in der „Frankfurter Rundschau“ allen Erns-
tes: ,, Das finde ich aus vielen Gründen gefährlich, unter
anderem für Deutschlands volkswirtschaftliches Erfolgs-
modell. Wir sind ein Exportland, wir sind auf Partner-
schaften in der Welt angewiesen. Wir haben jahrzehnte-
lang über verlässliche Beziehungen unseren Handel auf-
gebaut. Wer das alles so sinnlos findet, kann sich ja mal
fragen, warum China und Russland in so hohem Maße
in Afrika, Asien und Lateinamerika aktiv sind“.
Zum Einen sind Afghanistan, der Sudan und der Niger
eher nicht ,,deutsche Handelspartner“ und zum ande-
ren betreiben China und Russland eine ganz andere
Außenpolitik. Dort wo sie investieren, sichern sie sich
dafür Rohstoff-Quellen und haben dadurch am Ende
einen sichtlichen Nutzen davon! Anders die deutsche
Entwicklungshilfe, die seit Jahrzehnten ausschließlich
Projekte finanziert, die für Deutschland keinerlei er-
kennbaren oder gar nachweislichen Nutzen haben!
Kein einziges so gefördertes Land sichert Deutsch-
land dafür irgendwelche Rohstoffe oder verkauft
dieselben Deutschland billiger! Wie es das geplante
Projekt des Erzeugens von grünem Wasserstoff in
Namibia aufzeigt. Deutschland bezahlt einen Groß-
teil der Produktionskosten einzig dafür, dass man
anschließend zum Weltmarktpreis Namibia dann
den so produzierten ,,grünen Wasserstoff“ abneh-
men kann. Nicht minder fraglich die Milliarden an
deutscher Entwicklungshilfe für Indien, dass mit
diesem Geld umgehend das russische Gas billig
kaufte, dass man in der EU mit Sanktionen belegt.
Und was bekommen wir dafür von Indien billiger
oder überhaupt?
Genau so sieht am Ende, dass aus, was Svenja Schulze
am Beispiel Peru für einen “ Türöffner “ hält. Natürlich
ist die SPD-Politikerin nicht ansatzweise in der Lage
uns zu erklären, welchen Nutzen das deutsche Volk
vom “ Türöffner“ Peru am Ende hat! Um es genau zu
sagen am Ende ist dieses „Werben für Demokratie“,
wie die Schulze es nennt keinen Pfifferling wert und
außer Spesen nichts gewesen! Und mal ganz ehrlich:
Welchen ,,guten Ruf “ hat uns denn die feministische
Außenpolitik einer Annalena Baerbock in der Welt be-
schert?
Inzwischen können wir es sogar verstärkt auf deutschen
Straßen deutlich sehen, was man etwa von der jahrzehnte-
langen Alimentierung der Palästinenser hält. Und niemand
außer Svenja Schulze, – und womöglich noch Annalena Baer-
bock -, glauben es ernsthaft, dass uns ,,feministische Politik“
und ein ,,guter Ruf“ die Taliban oder die Hamas zum bevor-
zugten Handelspartner macht!
Es ist ein Irrsinn zu glauben, dass Deutschland vom
Terrorismus verschont bliebe, wenn man in deren Her-
kunftsländer nur die Menschen reichlich alimentiert und
mit Jobs versorgt und am Ende gar die Terroristen selbst
bezahlt! Wir sehen es in Deutschland selbst, wo reichlich
staatlich alimentierte Migranten trotzdem immer noch
Terroristen bleiben! Auch von daher sind die anstehen-
den Wahlen in Deutschland quasi die allerletzte Chance
solchen Projekten endlich ein Ende zu setzen!
Außenpolitik in Deutschland: Es war schlimm, aber es wird noch schlimmer!
Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock hat kein
besonders gutes Händchen bei der Auswahl ihrer „Ver-
bündeten“! Von Selensky, der einen atomaren Erstschlag
der NATO auf Russland forderte, über den Niger, wo das
Militär gleich auch gegen ihre Ambitionen putschte bis
hin zu Pakistan, wo ein Mob gerade christliche Kirchen
niederbrennt.
Zuvor hatte Baerbock noch Pakistan als wichtigen Ver-
bündeten bezeichnet. Wichtig wofür? Um von dort wei-
tere Afghanen nach Deutschland zu holen! Dem Niger
gab man Kunstschätze ans Königshaus zurück und war
obendrei bemüht denen ein Museum zu finanzieren,
all dies mit dem Ergebnis, dass man nun als Handlan-
ger der Franzosen ebenfalls unerwünscht ist.
Da Annalena Baerbock keine deutsche Außenpolitik be-
treibt, also Deutschland würdig nach außen vertritt und
zum Wohle des deutschen Volkes deutsche Interessen
im Ausland wahrnimmt, findet sie halt nur solche „Ver-
bündete“, die man glaubt mit reichlich deutschem Steuer-
geld oder der Abnahme ihrer untersten sozialen Schicht
als „dringend benötigte Fachkräfte“, regelrecht einkau-
fen muss. Gekaufte Freundschaft ist nur teuer und ohne
jeden wahren Wert! Unter dem Brennglas betrachtet,
hat das deutsche Volk also Null von solchen Verbün –
deten und nur den Schaden von der Außenpolitik!
Allerdings kann man da der Annalena Baerbock keinen
Vorwurf machen, da alle „deutschen“ Außenminister
vor ihr ebenso gehandelt. Wer kann sich denn noch
daran erinnern, wann ein Außenminister aus Deutsch –
land zuletzt etwa im Ausland zum Wohle des deutschen
Volkes bewirkt?
Selbst bei der UNO kaufte man sich mehr als teuer in
den Weltsicherheitsrat ein, nur, um hier dann einzig
die Interessen anderer Staaten, wie u.a. Israels, zu ver-
treten. Unter Steinmeier ging dies sogar soweit, dass
die „deutsche“ UN-Delegation den Saal zu verlassen
hatte, nicht, wenn dort etwas gegen Deutschland ge-
sagt, sondern, wenn sich jemand gegen Israel äußerte.
Wollte man die gesamte „deutsche“ Außenpolitik tref-
fend in einem Satz beschreiben, so würde ,,Außer Spe-
sen nichts gewesen“ es glänzend beschreiben.
Die Hauptaufgabe des Außenministers aus Deutsch-
land besteht, – wie die aller hiesigen Politiker -, darin,
jedes Jahr möglichst Unmengen an deutschen Steuer-
geldern ins Ausland zu transferieren. Das scheint Jahr-
zehnte lang niemanden im Volke aufgefallen zu sein,
dass Jahr für Jahr die Summe die Wirtschafts -, Ent-
wicklungs – und Außenministerium so ans Ausland
überwiesen, immer größer wurden. Es ging solange für
die Regierungen aus Deutschland gut, bis man sich so-
dann 2023 dazu entschloss einem fremden Staat, denn
nichts anderes ist die Ukraine für Deutschland, seinen
Krieg, den Staatshaushalt, die Rückeroberungen und
den Wiederaufbau zu bezahlen! Auch die ergiebigste
Quelle versiegt einmal!
Und erschwerend kommt noch hinzu, dass die Regier-
ung aus Deutschland seit Jahrzehnten die deutschen
Steuergelder nur in solche Länder gab, von denen es
nie zu erwarten ist, dass wir von denen auch nur ei-
nen einzigen Cent je zurückerhalten, wie zum Beispiel
die 20-jährige Alimentierung Afghanistans oder die
fast 60-jährige Entwicklungshilfe für den Sudan, wo
man außer der im Streit um die Mohamed-Karikatu-
ren mit Dänemark eine niedergebrannte deutsche Bot-
schaft nichts vorzuweisen hat, so ist auch kein Ersatz
für all die dem deutschen Volk vorenthaltenen Milliar-
den an Steuergeldern in Sicht!
Natürlich wird auch selbst in der aller größten Not nicht
beim Geld fürs Ausland eingespart, sondern ganz aus-
schließlich nur am eigenen Volk. Während so Milliarden
im deutschen Staatshaushalt fehlen, ist die Entwicklungs-
hilfeministerin Svenja Schulze die Präsidentin der Geld-
geber der Sahelzone und Finanzminister Lindner emp-
fiehlt, dass Deutschland für die Ukraine auf seinen Wohl-
stand verzichte. Die Deutschen können sich ja wieder ei-
nen neuen Wohlstand aufbauen! Auch dessen erwirtschaf-
tete Steuergelder werden dann, solange noch eine der Alt-
parteien in Deutschland an der Macht ist, wieder größten-
teils ins Ausland abfließen, wenn nicht bis Deutschland
wieder zu Wohlstand gelangt, nicht längst alle Ausländer
hier sind. Denn möglichst viele Migranten mit geheimen
und vertraulichen Abkommen und Migrantionspakt nach
Deutschland zu holen, ist das zweite der wenigen Betätig-
ungsfelder der Außenpolitiker aus Deutschland!
Wollte man die Politik der Außenminister aus Deutschland
in den letzten 30 Jahren kurz und knapp beschreiben, dann
muss man es deutlich sagen: Es war schlimm und es wird
nur noch schlimmer!
Ortskräftesystem und nutzlose Projekte am Beispiel der GIZ
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe, genau gesagt im
ZDF, ist Henriette de Maiziere schwer am Heulen über
angeblich von Deutschland im Stich gelassene afghan-
ische Ortskräfte.
Nach einer Antwort des Bundestages vom November
2018 geht deutlich hervor, dass ganze 756 Afghanen
für Bundeswehr und Bundesregierung tätig gewesen.
Selbst, wenn sich diese Zahl bis 2020 noch verdoppelt
haben sollte, waren bis zum Einmarsch der Taliban in
Kabul bereits 1.200 vermeintliche Ortskräfte ausgeflo-
gen worden. Trotz aller Bemühungen der Sprechpup-
pen der Asyl – und Migrantenlobby in Bundesregier-
ung und Bundestag konnte 2021 bis 2022 kein einzi-
ger Fall in Afghanistan nachgewiesen werden, in dem
eine mutmaßliche Ortskräfte das Opfer der Taliban ge-
worden, weil sie zuvor als Ortskraft für Bundesregier-
ung und Bundeswehr gearbeitet habe! Schlimmer
noch, 2022 wurde bekannt, dass man, entgegen all
dem Geschwätz von Gefährdung und Verfolgung,
sogar schon wieder Afghanen als Ortskräfte ange-
stellt hat.
Was aber die Sprechpuppen der Asyl – und Migra-
tionslobby in Bundesregierung, Bundestag und der
Staatspresse nicht im Mindesten davon abhält, mit
angeblichen Bedrohungsszenarien hausieren zu ge-
hen, um eine Rechtfertigung für das Einschleusen
vermeintlicher Afghanen, selbst mit falschen Pässen,
und die Fortführung des Ansiedelungsprogramm zur
dauerhaften Ansiedelung von Afghanen in Deutsch-
land zu haben.
So wird uns etwa in der ZDF-Heute-Sendung vom 10.
August 2023 ein Achmed als vermeintliche deutsche
Ortskraft präsentiert – ,,dessen Identität wir schützen
müssen und deshalb seinen Namen geändert haben“
( O-Ton H. de Maiziere)!
Schnell wird klar im Bericht, dass Achmed nicht als
Ortskraft für Bundeswehr oder Bundesregierung ge-
arbeitet hat, sondern für eine NGO, nämlich der Ge-
sellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ).
Diese GiZ ist eine dieser typischen vielen Organisatio-
nen, wie von der Bundesregierung erschaffen werden,
um ihre Lobbyisten mit deutschen Steuergeldern zu
versehen: ,, Als Bundesunternehmen unterstützen wir
die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internatio-
nalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung
zu erreichen. Weltweit aktiv sind wir außerdem in der
internationalen Bildungsarbeit. Die GIZ befindet sich
zu 100 Prozent im Besitz des Bundes. Den Bund ver-
treten als Gesellschafterin das Bundesministerium für
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF).
Auf der der GIZ-Seite heißt es dazu: ,, Die GIZ unter-
stützt die Bundesregierung bei der Verwirklichung
ihrer Ziele der internationalen Zusammenarbeit für
nachhaltige Entwicklung. Neben dem Bundesentwick-
lungsministerium (BMZ) als Hauptauftraggeber beauf-
tragen auch weitere Bundesministerien, deren nachge-
ordnete Behörden und Landesregierungen die GIZ. …
Die GIZ ist auch für eine Reihe weiterer Ressorts und
deren nachgeordnete Behörden sowie für Bundeslän-
der und Kommunen aktiv. …“.
Mit anderen Worten die Bundesregierung versorgt
ihre selbstgeschaffene Organisation mit Aufträgen,
damit diese Ressourcen, – also deutsche Steuergel-
der – , ins Ausland abführt!
Dazu heißt es: ,,Die GIZ ist mit rund 25.400 Mitarbei-
tenden in rund 120 Ländern weltweit aktiv – also fast
überall. Als Dienstleister der internationalen Zusam-
menarbeit für nachhaltige Entwicklung und internatio-
nalen Bildungsarbeit engagiert sie sich weltweit für
eine lebenswerte Zukunft“. Mit anderen Worten: Die
GIZ sorgt dafür, dass deutsche Steuergelder in 120
Länder abfließen!
Weiter heißt es bei der GIZ selbst darüber: ,, Das viel-
fältige Know-how des Bundesunternehmens GIZ wird
rund um den Globus nachgefragt – von der deutschen
Bundesregierung, Institutionen der Europäischen
Union, den Vereinten Nationen, der Privatwirtschaft
und Regierungen anderer Länder. Es kooperiert mit
Unternehmen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und
wissenschaftlichen Institutionen und trägt so zu ei-
nem erfolgreichen Zusammenspiel von Entwicklungs-
politik und weiteren Politik- und Handlungsfeldern
bei. Hauptauftraggeber der GIZ ist das Bundesminis-
terium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Ent-
wicklung (BMZ). Kurz gesagt: Unsere Expertinnen
und Experten unterstützen nachhaltige Veränderun-
gen – ob in Kambodscha, in Liberia oder in Deutsch-
land. „. „Erfolgreich“ war man allerdings in Afghanis-
tan wohl nur im Produzieren vermeintlicher „Orts-
kräfte“!
Über ihre Arbeit in Afghanistan heißt es von der
GIZ selbst: ,, In Afghanistan ist die GIZ im Bereich
Entwicklung und Stabilisierung bereits seit 2002
tätig. Hauptauftraggeber waren das Bundesministe-
rium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Ent-
wicklung (BMZ) sowie das Auswärtige Amt (AA). Bis
zur Machtübernahme der Taliban hatte sich Vieles ver-
bessert: so erhielten Afghaninnen und Afghanen – mit
Unterstützung der GIZ und gemeinsam mit Partneror-
ganisationen – Fortbildungen in verschiedensten Be-
reichen: Vom Handwerk bis zur Landwirtschaft wur-
den über 200.000 Fortbildungsplätze belegt. Knapp
die Hälfte davon waren Frauen. Mehr als 40.000 Per-
sonen nahmen an juristischen Seminaren teil, davon
mehr als 18.000 Frauen. Rund 6.000 Frauen absol-
vierten Alphabetisierungskurse und rund 42.000
Frauen erhielten landwirtschaftliche Trainings, um
Einkommen und Beschäftigung zu sichern. Darüber
hinaus wurden 29 Krankenhäuser und Gesundheits-
zentren gebaut beziehungsweise saniert, die mehr
als einer Million Anwohnerinnen und Anwohnern
zugutekamen. Durch die GIZ wurden 42 Grundschu-
len, 71 weiterführende Schulen, zwölf Universitäts-
fakultäten und 37 Berufsschulen gebaut oder reno-
viert. Daneben erhielten rund 1,5 Millionen Men-
schen eine zuverlässige Versorgung mit sauberem
Trinkwasser“.
Und lasst uns raten: Genau diese Frauen die man
beschult, fort – und ausgebildet und in juristische
Seminare gesteckt, sind nun die besonders gefähr-
deten Personen, die nun dringend des besonderen
Schutzes der Bundesregierung benötigen!
Sichtlich hat die GIZ ihre vom Staat eingeheimsten
Gelder nicht in die Sicherheit ihrer Mitarbeiter im
Ausland investiert. Die wurden einfach abgeschrie-
ben, zurückgelassen und nun dem deutschen Steuer-
zahler als vermeintliche „Ortskräfte“ aufs Auge ge-
drückt. Dass viele der deutschen und internationa-
len NGOs auf diese Art und Weise ihre ausländ-
ischen Mitarbeiter im Krisenfall einfach entsorgt,
erklärt die hohen Zahlen von bis zu 24.000 vorgeb-
lichen afghanischen „Ortskräften“!
Das zeigt auch, wie seit Jahrzehnten ein Großteil der
deutschen Steuergelder des Entwicklungshilfeminis-
terium an solche diverse NGOs aus dem In – und Aus-
land abfließen. Das Entwicklungsland wird wie von
Parasiten von solchen NGOs angefallen, die sich so-
dann ihre Projekte vom Entwicklungsministerium
„fördern“ also bezahlen lassen. Hauptzahlungsgrund
scheint bei all diesen Projekten einzig der zu sein,
dass kein einziges von ihnen irgendeinen nachweis-
lichen Nutzen für das deutsche Volk haben und so
möglichst viel deutsches Steuergeld ans Ausland
gelangt!
Wurden aus 756 real existierenden afghanischen Orts-
kräften, bereits beim Einmarsch der Taliban in Kabul,
10.000, so wuchs ihre Zahl bis auf 24.000 an. Und
nun am 10. August 2023 in den ZDF Heute-Nachrich-
ten sogar auf 40.000! Da uns selbst die Gewohnheits-
lügner aus Systempresse und Staatsfernsehen keine
40.000 Afghanen glaubhaft als vermeintliche „Orts-
kräfte“ verkaufen können, so wurden aus Ostkräften
nunmehr auf dem Papier „gefährdete Afghanen“!
Dazu O-Ton des ZDF : ,, Über 40.000 besonders ge-
fährdete Afghaninnen und Afghanen sowie ihren be-
rechtigten Familienangehörigen hatte die Bundesre-
gierung eine Aufnahme in Deutschland in Aussicht
gestellt. Darunter viele Ortskräfte. Doch nur etwa
11.000 Menschen sind bislang nach Deutschland
eingereist“.
Aus dem Papier Aktenzeichen WD 2 – 3000 – 092/22
des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags
vom 23. Januar 2021 erfahren wir wer alles zu solch
besonderen Schutz bedürftigen Personen in Afghanis-
tan zählt: ,, Zu dieser Gruppe der Ausreiswilligen
zählten ausländische Staatsangehörige genauso wie
Ortskräfte der Streitkräftekontigente der TCN, darü-
ber hinaus einheimische Beschäftigte von Botschaf-
ten, Vertretungen der Vereinten Nationen (VN) und
der Europäischen Union (EU), Organisationen der
Entwicklungszusammenarbeit, Nichtregierungso-
rganisationen (NRO) und politischen Stiftungen,
ferner Journalistinnen und Journalisten, sogenannte
Fixerinnen und Fixer, Kulturschaffende, Frauenrecht-
lerinnen, Menschenrechtsverteidigerinnen und -ver-
teidiger, LGBTIQ5 -Personen sowie afghanische Po-
litikerinnen und Politiker“.
Sichtlich treiben also nicht nur sogenannte Fixer und
Fixerinnen die Zahl vermeintlicher „schutzbedürf-
tiger“ Afghanen nach oben, sondern scheint es als
abgekartetes Spiel zu gelten, dass dem deutschen
Volk bei dieser Gelegenheit auch gleich noch alle
Afghanen die irgendwo und irgendwann einmal
für die UNO, EU und internationale Organisatio-
nen gearbeitet haben, aufgezwungen werden. Die
nicht nur in diesem Fall zu nichts zu gebrauchende
UNO hat diesbezüglich ein Ansiedelungsprogramm
für Afghanen mit der Regierung aus Deutschland
abgeschlossen, womit sich UNO sichtlich aus der
Verantwortung für seine afghanischen Mitarbeiter
gestohlen hat. Da fragt man sich umso mehr für
was eigentlich Deutschland seit Jahrzehnten in
die UNO gewaltige Summen einzahlt, nur damit
die UNO dann sämtliche Probleme auf Deutsch-
land abwälzt. Selbstverständlich fällt ja auch dem
UN-Flüchtlingshilfwerks keine andere Lösung ein,
als sämtliche afrikanischen und arabischen Flücht-
linge zum ganz ausschließlichen Problem der EU
zu erklären. Und das sich die Regierung aus Bunt-
deutschland oft in den UN-Sicherheitsrat förmlich
eingekauft hat, allerdings nicht um dort dann deut-
sche Interessen zu vertreten, ist ja hinlänglich allen
bekannt!
Und welche Lehren zieht man nun im ZDF-Staats-
fernsehen aus Afghanistan? Im Beitrag von Hen-
riette de Maiziere können wir genau dass lesen, was
alle in dieser Hinsicht befürchtet haben: ,, Auf dem
Ortskräftekongress in Berlin heute der Appell, Deutsch-
land müsse „Worst-Case-Szenarien“ auch für andere
Krisenregionen wie Mali, den Sudan oder Niger ent-
werfen“. Die Lobbyverbände – und Organisationen
wollen also auch noch das deutsche Volk mit am
Ende wohl Hunderttausenden von vermeintlichen
zukünftigen Ortskräften aus Mali, Sudan und Niger
oder den 120 Ländern in denen die GIZ tätig ist, be-
glücken. Welches Ziel will man am Ende damit wohl
erreichen? Soll am Ende jeder zweite oder vierte Bür-
ger der BRD eine frühere Ortskraft aus dem Ausland
sein?
Natürlich haben weder die Regierung aus Deutsch-
land noch deren Ministerien oder Lobbyorganisatio-
nen wie die GIZ oder des “ Partnerschaftsnetzwerk
Afghanistan“, und schon gar nicht die Asyl – und Mi-
grantenlobby irgend eine Lehre aus Afghanistan ge-
zogen!
Ansonsten hätten sie schon längst anhand der Zeit-
ungsberichte aus Deutschland, die in dieser Bezieh-
ung recht eindeutig ausfallen, mit Schlagzeilen wie
diese: ,,Afghane vergeht sich mehrfach an lernbehin-
derter Elfjähriger“, Afghane vergewaltigt 13-Jährige,
15-Jährige usw. , ,,Afghane sticht auf Rentnerin ein,
weil er nicht sehen kann, dass eine Frau arbeitet“,
Afghanen töten Schwester wegen deren westlichen
Lebensstil“, ,,Afghane tötet Ehefrau, weil diese sich
von ihm scheiden lassen wollte“ und so weiter und
so fort, es längst begriffen, dass sie da alles andere
als Afghanen sich ins Land geholt haben, die in ihrer
Heimat für Demokratie und Frauenrechte gekämpft
haben!
Auch bei der GIZ erwies man sich als vollkommen
lernresistent, denn trotz der angeblichen „Verfolg-
ung“ ihrer vermeintlichen Ortskräfte durch die Ta-
liban, war man schon 2021 bei der GIZ wieder voll
bei der Sache, weitere „Ortskräfte“ anzustellen, wel-
che nunmehr das Durchfüttern der Anhänger der
Taliban sicherstellen sollen. ,, Das Bundesentwick-
lungsministerium (BMZ) hat die GIZ deshalb mit Pro-
jekten beauftragt, die dazu beitragen, den Alltag und
das tägliche Leben der Menschen zu sichern. Etwa
mit Saatgut und Lebensmittelpaketen, damit sie ihre
Familien versorgen können. Oder indem Leitungen
repariert werden, damit Haushalte Wasser erhalten.
Diese und andere Aktivitäten setzt die GIZ mit Nicht-
regierungsorganisationen um“.
Augenscheinlich wurden die alten Verteilungsmech-
anismen des Entwicklungsministerium mit einem
undurchsichtigen Filz aus staatlichen -, halbstaat-
lichen -und Nichtregierungs-Organisationen durch
den Einmarsch der Taliban nicht im Mindesten be-
einflusst! Die Regierung aus Deutschland konnte
nämlich gar nicht schnell genug nach dem Einmarsch
der Taliban weitere 700 Millionen Euro für hungernde
Afghanen bereitstellen!
Natürlich wurde in keinem einzigen Ministerium da-
hingehend die Lage analysiert, dass die Taliban nur
hatte so schnell siegen können, weil es von einer brei-
ten Mehrheit der Bevölkerung unterstützt worden ist!
Das erklärt auch, warum der einzige sichtliche „Pro-
test“ der Afghanen in den Tagen des Einmarsches der
Taliban in Kabul, nur aufgekommen als die Bankauto-
maten geschlossen und die Afghanen so an kein Geld
herankamen, stattgefunden! Und man muss wahrlich
kein Militär – oder sonstiger Experte sein, um zu ver-
stehen, dass die Arbeit der GIZ und NGOs samt all
ihrer Projekte und angeheuerten Ortskräfte in Mali,
Niger und dem Sudan nicht minder kläglich enden
werden als die zuvor in Afghanistan, wo man fast
20 Jahre lang unzählige Millionen an deutschen
Steuergeldern, ohne den aller geringsten Nutzen
für das deutsche Volk, sichtlich zum Fenster hin-
ausgeworfen hat!
Schaut man sich die Arbeit der GIZ etwa in Mali
an, dann klingen deren dortige Projekte eher wie
blanker Hohn, denn deren Hauptthemen waren:
,, Gute Regierungsführung, Frieden, Stabilisier-
ung, Flucht und Migration“! Bis auf die beiden
letzten Punkte hat die GIZ-Arbeit in Mali null ge-
bracht! Auch im Niger war ein halbes Jahrhundert
GIZ-Arbeit von keinerlei Erfolg gekrönt: ,,Die inter-
nationale Zusammenarbeit zwischen Niger und
Deutschland begann in den 1960er Jahren. Die GIZ
ist bereits seit 1968 mit einem Büro in der Hauptstadt
Niamey vertreten. In Folge des Militärputsches im Juli
2023 hat das Bundesentwicklungsministerium die bila-
terale Entwicklungszusammenarbeit mit Niger ausge-
setzt. Das gilt auch für die Projekte der GIZ“.
Auch im Sudan zeigen die derzeitigen bewaffneten blu-
tigen Machtkämpfe, dass die GIZ keinerlei Erfolge be-
schert gewesen. Über die dortige Arbeit heißt es bei
der GIZ: ,, Die GIZ arbeitet im Sudan, um diesen Men-
schen Perspektiven zu geben. Die GIZ setzt Vorhaben
im Sudan in multilateraler Kooperation unter der
Schirmherrschaft der Zwischenstaatlichen Behörde
für Entwicklung (Intergovernmental-Authority on
Development, IGAD) um. Im Fokus stehen dabei die
Schaffung von Arbeitsplätzen und die berufliche Qua-
lifizierung, die Ernährungssicherung sowie die Gesund-
heitsvorsorge und das Migrationsmanagement“.
Überhaupt scheint das Hauptaugenmerk der GIZ in
allen Ländern aus der Beratung der jeweiligen Regier-
ung in Migrationsfragen zu bestehen. Wo man nicht
nicht selbst mit seinen Projekten zukünftige Migran-
ten erschafft, sorgt man dafür das Migranten noch
einfacher nach Deutschland gelangen!
Angesichts der erreichten Null-Prozent-Erfolgsquote
in Afghanistan, Mali, dem Niger und Sudan, will man
gar nicht erst wissen, wie die Arbeit der GIZ in den
restlichen 116 Ländern aussieht! Und gerade bei den
2023 von der Regierung in Deutschland verkündeten
Sparmaßnahmen wegen des Milliardenlochs im Staats-
haushalt, wäre die Bundesregierung demokratisch bes-
tens beraten, anstatt immer nur am deutschen Volk ein-
zusparen, dies lieber bei den unzähligen Projekten des
Entwicklungsministeriums und bei den Geldern für all
die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby zu tun. Und
wer würde sich bei drastischen Sparmaßnahmen der
Bundesregierung wohl derzeit besser anbieten als die
Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ)
und deren vollkommen lernresistente Führung mitsamt
ihren vermeintlichen Experten?
Wenn uns Herr Putsch einen Putsch erklärt
Man kann sich nur noch über die Hohlköpfe von
der Staatspresse wundern. Da behandelt Frank-
reich afrikanische Staaten immer noch als wären
es seine Kolonien, will sogar bestimmen, wer dort,
natürlich von französischen Gnaden zu regieren
hat und will sich sogar mit eigenen Truppen am
Einmarsch im Niger beteiligen, und die Vertreter
unserer gleichgeschalteten Staatspresse haben
nichts besseres zu tun als zu titeln: „Ein neues
Ausmaß des Franzosen-Hasses“.
Natürlich ist der Artikel in der „Welt“ von einem
Journalisten mit dem vielsagenden Namen Chris-
tian Putsch weder sachlich-objektiv, sondern er
ist schlichtweg pro-französisch. Wohl meinte
man in der Redaktion der „WELT“ ein Mann mit
Namens Putsch sei bestens geeignet nun über
den Putsch im Niger zu berichten.
Natürlich soll der Leser glauben, dass Frankreich
der große Kümmerer in der Sahel-Zone ist und zu-
dem noch der ehrliche Makler, der ganz selbstlos
die Staaten seiner ehemaligen Kolonien vor den
bösen Islamisten beschützt. Wo man früher eine
Kolonnie errichtete, errichtet man heute Militär-
stützpunkte! Frankreich hat von diesen gleich 6
in Afrika!
Nachdem die Franzosen schon Mali und Burkina
Faso hinausgeworfen, droht ihnen dies nun auch
im Niger. Das will der Franzose nicht hinnehmen,
und auch der deutsche Bundeswehr-Blinddarmfort-
satz, der unter Pistorius dort den französischen Ma-
gen – und Darmtrakt geopfert werden soll. Dabei ist
der kranke französische Patient schon nicht mehr
in der Lage seine Kolonien oder nun Militärstütz-
punkte noch zu verdauen. Und augenscheinlich
war man in der Bekämpfung der Islamisten alles
andere als erfolgreich, so dass die Afrikaner lieber
auf russische Söldner als auf die kläglichen Über-
reste der Grande Armee setzen. Das bei den Afri-
kanern keine rechte Freude über das Gebahren
der ehemaligen Kolonialmacht aufkommt, ist
mehr als verständlich!
Nur eben nicht für den Christian Putsch. Der
nämlich behauptet, dass Russland die antifran-
zösische Stimmung im Niger schüre. Beweise
hat er in einer gleichgeschalteten Staatspresse,
in der wie zu finstersten DDR-Zeitungen, ein
Feind für alles verantwortlich gewesen, natür-
lich nicht. Aber es ist eben von den Genossen
in der Redaktion ausgegeben worden, dass
nun Russland an allem Schuld sei.
Selbstredend hat kein Vertreter der buntdeut-
schen Staatspresse es vorher auch nur ansatz-
weise einmal recherchiert, wie viele Menschen
etwa in Mali und dem Niger russischen Accounts
in den Sozialen Netzwerken folgen. Man kennt
dass schon aus den USA, wo ja auch die Russen
die Wahlen auf diese Art und Weise manipuliert
haben soll, um Donald Trump zum Präsidenten
zum Präsidenten zu machen!
Also schon vor dem Ukraine-Krieg war es in der
gleichgeschalteten DDR2.0-Staatspresse so, dass
der Russe an allem Schuld und der große Bruder
USA immer der Gute ist.
Während so von russischer Aggression in Afrika
auf der einen Seite die Rede ist, heißt es bei Chris-
tian Putsch bezüglich Frankreichs: ,, die Charme-
Offensive, von Frankreichs Präsident Emmanuel
Macron „, wobei er allerdings eingestehen muss,
dass diese gescheitert ist. Angeblich betreibe nun
Macron die ,, Entkolonialisierung“ mit einer ,,Poli-
tik der Unterstützung kooperativer afrikanischer
Präsidenten“. Eigentlich gibt es für solche ,,koope-
rativen Präsidenten“ im Deutschen ein weitaus ehr-
licheres und einfacher erklärendes Wort, nämlich
„Handlanger“!
Und weil man nun im Niger so einen Handlanger
von Präsidenten, der zuvor gerade mit den den
Franzosen dahingehend „kooperierte“, dass die
Franzosen noch mehr Truppen stationieren dür-
fen samt Überflugs – und andere Rechte gewährte,
abgesetzt hat, will man neben all dem ohnehin
schon im Lande stationierten ausländischem
Militär, nun auch noch eine militärische Inter-
vention starten.
Man darf gespannt sein auf die Regierung aus
Deutschland, ob die sich daran beteiligen wird.
Aber da diese Regierung nichts zu sagen, wer-
den dies wohl andere für sie entscheiden. Zu-
mal sie ja gerade das Letzte, was sie noch an
Waffenbestand haben ihrem neuen ukrain-
ischen Genossen liefern müssen. Da werden
sogar deutsche Panzer von einer belgischen
Privatfirma zurückgekauft. Niemand in all
den Sicherheitsräten und Ausschüssen wun-
dert sich was eine belgische Privatfirma mit
Dutzende deutschen Panzern will und wie
die überhaupt daran gekommen. Das ist in
ungefähr dieselbe buntdeutsche „Sicherheits-
strategie“ wie in Afrika gar nicht vorhandene
Grenzmarkierungen von Grenzen im Wüsten-
sand der Sahel-Zone schützen zu wollen, wäh-
rend man im eigenen Land sperrangelweit
offenstehende Grenzen propagiert. Oder eine
Begrenzung der Migration seinem Volk vor-
lügt und gleichzeitig mit einem halben Dutz-
end Länder „vertrauliche“ Migrationsabkom-
men abschließt, um noch mehr Migranten
nach Deutschland zu holen. In dieser Hin-
sicht ist zu befürchten, dass der gesamte
Auslandseinsatz der Bundeswehr in Mali
und im Niger einzig demselben Zweck dient,
wie der Afghanistan-Einsatz um so dortige
„Ortskräfte“ zu erfinden, und für diese dann
ähnlich wie bei den Afghanen, dann Program-
me zur deren dauerhaften Ansiedelung in
Deutschland zu schaffen. Dabei ist es ganz
bestimmt kein Zufall, dass jetzt putschenden
Offiziere im Niger zu einem erheblichen Teil
von Deutschen ausgebildet worden sind. Spä-
testens bei einer militärischen Intervention
werden diese „dringend benötigten Fachkräfte“
dann als vermeintliche Ortskräfte nach Deutsch-
land in Sicherheit gebracht werden müssen.
Wer einen Einblick haben will, wie die bunt-
deutsche Politik im Niger funktioniert, der
muss nur wissen: Seit 2012 verhandelten die
Deutschen unter Führung von Babara Planken-
steiner, – welche später beim Museumsbau im
Niger unter Baerbock, Roth und Schulze eine
so unrühmliche Rolle spielte -, direkt mit dem
ehemaligen Königshaus über die Rückgabe der
Benin-Bronzen und dann will man nach 10 Jah-
ren Verhandlungen mit denen, es 2023 nicht ge-
wusst haben, dass die Bronzen, ganz wie verhan-
delt, dann auch an das Königshaus gingen!
Die gesamte derzeitige Politik in Buntdeutschland
besteht aus einer explosiven Mischung aus Demenz,
dass sich Politiker an nichts mehr zu erinnern ver-
mögen und natürlicher Blödheit, weshalb man KI
als eine Gefahr betrachtet.
Wie immer auch das Niger-Abenteuer ausgehen
wird, eines ist schon jetzt sicher, dass es dem deut-
schen Steuerzahler am Ende höchstwahrscheinlich
teurer zu stehen kommen wird als den Franzosen
selbst!
Und unserem Christian Putsch hat die koloniale
Ambition Frankreichs sichtlich gänzlich den Ver-
stand vernebelt, denn der schreibt: ,, Auch europä-
ische Entwicklungsinitiativen enttäuschten. Wie
auch der Kampf der französischen Soldaten gegen
islamistische Gruppen in den Sahelstaaten. Die
westlichen Truppen brachten nicht den Fortschritt,
den sich die lokale Bevölkerung erhoffte“. Genau
dies war früher das Hauptargument der Kolonial-
politik, den afrikanischen Ureinwohnern durch
die militärische Besetzung ihres Landes den Fort-
schritt bringen zu wollen!
Hier der Original-Beitrag:
Putsch im Niger zerstört buntdeutsche Träumereien
Im Zusammenhang mit dem Niger offenbart die polit-
ische Führung der Bunten Republik ihre extreme Un-
fähihkeit.
Gerade erst hatte die graue Eminenz der deutschen
Rüstungslobby und Vorsitzende eines sogenannten
„Verteidigungsausschuss des Bundestag“, Marie-Agnes
Strack-Zimmermann in einem Zeitungsinterview indi-
rekt zugegeben, dass man im besagten Verteidigungs-
ausschuss ohne jegliche Informationen deutscher Ge-
heimdienste gewesen und trotzdem gehandelt habe,
in Afghanistan, in Mali und zuletzt in der Ukraine.
Da man vollkommen lernresistent, die Strack-Zim-
mermann wollte ja noch zuletzt, sichtlich auch ohne
jegliche Informationen über die tatsächliche Lage in
Mali zu haben, dort noch die dortige Bundeswehr mit
schwerem Gerät versorgen, ging man ohne jedes Be-
denken vom Abenteuer des Auslandseinsatzes in Mali
zum zünftigen Abenteuer im Niger über.
Neben nichts ahnenden vermeintlichen „Militärexper-
ten“ hatte sich im Niger schon die Dreierbande aus
Svenja Schulze, Annalena Baerbock und Claudia Roth,
beraten von der nicht minder ahnungslosen vermeint-
lichen „Expertin“ Babara Plankensteiner bei der Rück-
gabe der Benin-Bronzen bis auf die Knochen blamiert.
Obwohl Blankensteiner & Co schon seit 2012 direkt mit
den Nachfahren des Königshaus genau darüber verhan-
delt haben, will man von nichts gewusst haben, als die
Benin-Bronzen dann auch direkt in Königshaus abge-
geben wurden.
Zugegeben, in einer normalen Welt hätte es wohl aus-
gereicht, wenn man sich im Auswärtigen Amt bevor
man zum Handel schreitet erst einmal zuvor erkun-
dig hätte, worüber man denn eigentlich seit 2012 mit
den Mitgliedern des ehemaligen Könighauses im Ni-
ger in Verhandlung sei. Aber normal kommt eben in
der feministischen Außenpolitik der Annalena Baer-
bock ebenso wenig vor, wie bei der Ausgabe deutscher
Steuergelder für Projekte im Ausland, deren einziger
Zweck es ist, dass das deutsch Volk keinerlei Nutzen
daraus ziehen kann, im Entwicklungshilfeministe-
rium, ganz zu schweigen von der Staatskulturmi-
nisterin! So kam es wie es kommen musste, und
nachdem man noch über eine Million deutscher
Steuergelder für einen Museumsbau im wahrsten
Sinne des Wortes in den Sand gesetzt, stand man
am Ende immer, wie in der buntdeutschen Politik,
mit völlig leeren Händen dar.
Da nun die geballte Blödheit feministischer Politik,
insbesondere der feministischen Außenpolitik, der
Meinung man habe noch nicht genügend Schaden
angerichtet, weil nun auch neben Südafrika auch
unbedingt der Niger in den Genuss des Schinkens
der Hoffnung kommen sollte, so holte man noch
den Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius
mit ins Boot. Derselbe, ausgestattet mit dem natür-
lichen Urteilsvermögen einer Frucke, erkannte so-
fort, dass sich der Niger vorzüglich dazu eigne, hier
die Bundeswehr dass durchführen zu lassen, wofür
man gerade in Mali aus dem Land geworfen.
Noch bevor es Boris Pistorius gelungen einen erheb-
lichen Teil des Sondervermögens der Bundeswehr
im Niger in den Wüstenland zu versenken, putsch-
ten nun allerdings die Offiziere im Niger.
Dem deutschen Bürger stellt sich hier nur noch eine
Frage: Da ja diese Offiziere zum großen Teil auch
von Deutschland ausgebildet, gelten diese dann,
wenn dieselben sich nicht an der Macht halten
können, auch als „Ortskräfte“, welche dann drin-
gend ausgeflogen und mit ihren Angehörigen so-
dann dauerhaft hier in Deutschland angesiedelt
werden? Ganz so, wie die 756 afghanischen Orts-
kräfte, die inzwischen zu 25.000 mutierten.
Am Ende sitzen, Dank buntdeutscher Führungs-
kräften und ihrer vermeintlichen Experten, nun
an die 100 Bundeswehrsoldaten im Niger fest,
und werden, wen wunderts, wie Boris Pistorius
sagte ,, auch nicht rausgeholt“. Wie gut Pistorius
den Niger-Einsatz im Voraus geplant hat, kann
man schon am dem ermessen, dass nunmehr die
Deutschen von Frankreich ausgeflogen werden.
Und man kann sich auf Eines zu 100 Prozent ver-
lassen, dass auch dieses Mal wieder die Strack-
Zimmermann und ihr sogenannter Verteidigungs-
ausschuss auch wieder nicht informiert gewesen
und von den Ereignissen im Niger vollends über-
rascht worden sind!
Etwas über Afrika-Politik und Paviane
Die grünen Traumwelten in Afrika platzen gerade wie
Seifenblasen. In Kenia, dem Vorzeigeland in Sachen
erneuerbare Energien gibt es Unruhen in der Bevöl-
kerung wegen der hohen Preise und dies nicht nur
wegen der hohen Strompreise. Denn was nützt die
sauberste Energie, wenn die Leute sie nicht bezah-
len können?
Nach dem Abenteuer in Mali stürzte sich die Bun-
desregierung gleich auf den Niger. Dabei muss man
wahrlich kein Experte sein, um zu wissen das es wie-
der haargenau so wie in Mali enden würde. Und tat-
sächlich wartete das Militär im Niger gar nicht erst
den großen Einsatz der Bundeswehr ab, sondern es
putschte sofort gegen den Staatspräsident. Hatte
jeder vorausgesehen außer den Schwachköpfen um
Bundesverteidigungsminister Pistorius und denen
im Verteidigungsausschuss des Bundestags unter
der Strack-Zimmermann! Die stehen nun ein wei-
teres Mal völlig blank mit heruntergelassenen Ho-
sen dar!
Natürlich können sie nun behaupten, sie hätten von
nichts gewusst, und ganz bestimmt werden sie dies
tun. Ganz so, wie das Auswärtige Amt es tat im Skan-
dal um die Rückgabe der Benin-Bronzen! Wo man es
tunlichst vermied, dass man mit dem Königshaus im
Niger bereits seit 2012 verhandelte! Nach zehn Jahren
Verhandlungen will man von nichts gewusst haben?
Nirgens wird man so für dumm verkauft, wie von der
Politik in Deutschland?
Warum hat eigentlich keiner Flüchtlingsmutti Merkel
gefragt, der doch Afrika weitaus mehr am Herzen ge-
legen als Deutschland?
In der Politik mit Afrika benimmt man sich wie der
berühmte Pavian aus Tiere der Savanne. Man macht
einen Fehler, kommt wieder zu sich und begeht den-
selben Fehler gleich wieder. Besser als mit dieser kur-
zen Szene lässt sich das Treiben der Politiker aus Bunt-
deutschland gar nicht beschreiben!
Nicht, das die Politik der Eurokraten besser wäre. Das
sieht man ja an Tunesien. Dem Land zahlte die EU jähr-
lich 30 Millionen damit es illegale Migration nach Eu-
ropa verhindern sollte. Die tunesische Regierung tat
überhaupt nichts und dies mit dem Erfolg, dass nun
die völlig verblödeten Eurokraten dem Land statt jähr-
lich 30 Millionen nun gleich eine Milliarde zahlt!
Damit werden sich im gesamten nordafrikanischen
Raum genügend Nachahmerstaaten finden, die nun
die Flüchtlingsströme übernehmen um auf die selbe
Art und Weise wie Tunesien die Eurokraten abzukas-
sieren. Und da deren Dummheit alternativlos ist, wer-
den die zahlen! Dabei hätte jeder es schon am nie wirk-
lich funktionierenden Türkei-Deal sehen können, dass
es so nicht funktioniert.
Hinzu kommt noch, dass der Türkei-Deal von Vertre-
tern der Asyl – und Migrantenlobby ausgearbeitet wor-
den, die natürlich einseitig zu Lasten Europas agieren.
Kein normaler Mensch hätte sich solch einen Schwach-
sinn ausdenken können: Also die Türkei nimmt von
dort illegal nach Europa gelangte Migranten zurück
und dafür nimmt die EU dann der Türkei andere Mi-
granten, welche allein die Türken aussuchen, ab! Da
hätte man eine Milliarde Euro sparen und gleich die
Migranten behalten als diese einfach mit noch mehr
Kosten umzutauschen! Und noch nicht einmal das
hat funktioniert wie die mit aus der Türkei gekom-
menen überfüllten Lager in Griechenland es bestens
beweisen. Aber, da der Schwachsinn in der EU nun
einmal Methode hat, schließt man nun wieder solch
Flüchtlingsdeal mit Tunesien ab!
Marie-Agnes Strack-Zimmermann stellt ungewollt die Arbeitsweise ihres Ausschusses bloß

Die Vorsitzende eines sogenannten „Verteidig-
ungsausschusses“, die FDP-Politikerin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann, hat sich sichtlich
in ihrer „Arbeit“ an den Leipziger Oberbürger-
meister, Burkhard Jung, natürlich SPD, orien-
tiert, und sich zumindest in dessen Ausreden-
kiste bedienend.
Jung, der es eigentlich jede Woche in der Zeit-
ung hätte lesen können, dass es in seiner Stadt
ein Problem mit Linksextremisten gab, behaup-
tete auch, nachdem Linksextremisten ein Rat-
haus verwüstet und eine Polizeistation über 20
Mal angegriffen haben, dass der Verfassungs-
schutz ihn nicht informiert habe über das wahre
Ausmaß der Linksextremisten in seiner Stadt.
Strack-Zimmerman, die sichtlich, außer in gleich
zwei Lobbyverbänden der Rüstungsindustrie zu
sitzen, in ihrem sogenannten Verteidigungsaus-
schuss nichts Brauchbares geleistet, zieht nun
genau dieselbe Nummer ab wie Jung..
Nicht sie und ihr sogenannter Verteidigungsaus-
schuss haben kläglich versagt von Afghanistan
bis Mali, sondern schuld sei der Bundesnach-
richtendienst, weil dieser sie nicht informiert
habe. Sichtlich hat man sich in dem sogenann-
ten Verteidigungsausschuss des Bundestages
nicht nur in Bezug auf die Informationsbe-
schaffung nur auf andere verlassen, um selbst
nichts leisten zu müssen. „Taliban, Afghanistan.
Wir haben diesbezüglich keinerlei Informationen
bekommen. Und standen ziemlich blank da“, sagte
die Strack-Zimmermann.
Warum dann die Bundesregierung unter Scholz
sich nach dem Mali-Abenteuer direkt in das Niger-
Abenteuer stürzt, wo man weder ein vermeintlicher
Experte noch besonders gut informiert sein muss,
um schon im Voraus zu wissen, dass die Sache dort
ebenso katastrophal und ohne jeden Nutzen enden
wird, dass kann sich die Vorsitzende nicht erklären.
Aber die ist eben weder eine Expertin und schon gar
nicht informiert! Und wenn dann die Sache im Niger
voll gegen die Wand gefahren ist, dann hat man ja
wieder den BND als Sündenbock und die mehr als
faule Ausrede, man sei nicht informiert worden!
Übrigens hätte sich ein echter Profi vorher infor-
miert über den Niger und die dortigen Verhältnisse
und nicht wieder wie in Afghanistan und Mali sich
ohne jegliches Informationen in ein militärisches
Abenteuer gestürzt! Aber leider haben wir weder
Profis noch Experten in Sachen Verteidigung des
Landes, sondern nur Strack-Zimmermann & Co.
Wobei die Ausreden der Strack-Zimmermann noch
um einiges billiger sind als ihr Vampierkostüm!
Dieselbe erklärte: ,, Bei der Bewertung der Lage
im westafrikanischen Mali – wo die Bundeswehr
im Blauhelm-Einsatz ist – habe man auf nähere
Informationen darüber gewartet, inwieweit die
Übergangsregierung des Landes das UN-Mandat
komplett beendet sehen wolle“.
Das man im sogenannten Verteidigungsausschuss
sichtlich vollkommen lernresitent ist, beweist all-
eine schon der Umstand, dass man im Bezug auf
den Niger auch gar nicht erst irgendwelche Infor-
mationen abwartete! Und vergessen wir nicht,
dass es die Strack-Zimmerman gewesen ist, die,
obwohl sich das Desaster in Mali schon voll ab-
zeichnete, noch forderte dorthin schweres Gerät
der Bundeswehr zu senden!
Und indirekt gibt Strack-Zimmerman mit den Ab-
wälzen des eigenen Komplettversagens auf fehl-
ende BND-Informationen offen zu, dass sie sich
genauso uninformiert und ohne jegliches Beden-
ken direkt ins Ukraine-Abenteuer stürzte! So ge-
steht die Strack-Zimmermann es ein: „So auch
beim russischen Angriff auf die Ukraine am
24. Februar 2022. Wir wurden bis zu diesem
Tag zwar darüber informiert, dass die russische
Armee auch Logistik und Blutkonserven vor-
hält, mehr aber auch nicht.“ Was sie aber nicht
im aller Geringsten davon abhielt, sich vollkommen
uninformiert über das Geschehen in der Ukraine,
sich sofort auf die Seite der Ukraine zu stellen!
Warum wohl erwähnt die Strack-Zimmermann
in ihren Bezichtigungen gegen den BND nicht,
was derselbe ihr bezüglich der deutschen Waffen-
lieferungen an die Ukraine mitgeteilt? Oder hat
sich die Strack-Zimmerman als eine der eifrigsten
Forderer von deutschen Waffenlieferungen auch
hier zuvor nicht informiert?
Schlimmer noch, dass sich der sogenannte Vertei-
digungsausschuss des Bundestages, da deren Mit-
glieder sichtlich volkommen unfähig selbst eigene
Informationen zusammenzutragen, – und zwar be-
vor sie handeln -, sich praktisch so vom Ausland
steuern gelassen, indem man überwiegend von
ausländischen Geheimdiensten seine Informatio-
nen bezog, und auf deren Grundlage dann han-
delte. Dazu die Strack-Zimmermann selbst: „Wir
stützen unser Wissen auch auf befreundete Dienste.
Daraus leiten wir dann unsere Informationen ab
und machen uns ein Bild der Lage. Kann es sein,
dass andere Länder deutlich forscher und genauer
hinschauen?“ Das ist nicht nur grob fahrlässig, son-
dern kriminelles Handeln, dass man sich im Falle
des Falles von ausländischen Geheimdiensten ma-
nipulieren lässt und daraufhin handelt, ohne die
Informationen der eigenen Geheimdienste abzu-
warten und diese dann mit denen der Auslands –
geheimdienste erst einmal abgleicht, und erst
dann, wenn man alle Informationen tatsächlich
vorliegen hat, danach handelt. Denken wir nur
alleine an all die Falschinformationen und offen-
sichtlichen Fehleinschätzungen, die uns aus Lon-
don während des Krieges in der Ukraine vom dor-
tigen Geheimdienst erreichten, dann begreift man
erst wie brandgefährlich das Treiben in dem soge-
nannten Verteidigungsausschuss des Bundestags
gewesen und noch immer ist!
Zudem beklagt man fehlende Informationen aus-
gerechnet von dem BND, dessen Rechte man zu-
vor selbst zusammengestrichen! Dazu sagt der
der frühere BND-Präsident Gerhard Schindler
aus: „Wer dem BND einen juristischen Brocken
nach dem anderen in den Weg legt, der muss sich
nicht wundern, dass dies Auswirkungen auf die
Leistungsfähigkeit bei der Informationsbeschaff-
ung hat“. Und Schindler erklärt weiter: „Die Mu-
tation von einem operierenden Nachrichtendienst
in eine mit sich selbst beschäftigte Verwaltungsbe-
hörde ist politisch gewollt. Die Gesetzesänderun-
gen der letzten Jahre haben doch genau dies be-
wirkt.“ Nicht nur bei der Sprengung der Nord-
stream-Pipelines schien es politisch gewollt, dass
der BND und erst recht nicht das deutsche Volk
hinreichend informiert worden. Es ist also auch
politisch gewollt, dass man bei den Ländern, in
denen die Bundeswehr Auslandseinsätze tätigt
oder denen man deutsche Waffen verkauft lieber
nicht so genau hinsieht!
Indirekt und sichtlich ungewollt, deckt die Strack-
Zimmermann im Interview der Deutschen Presse-
Agentur die vollkommen unprofessionelle Arbeits-
weise ihres sogenannten Verteidigungsausschuss
offen, der sich sichtlich nicht nur blind auf die In-
formationen anderer verlassen, sondern auch han-
delte ohne vorher genaue Informationen einzuzie-
hen. Und genau diese völlig unverantwortliche
Handlungsweise erklärt dann auch vorzüglich den
katastrophalen Zustand der Bundeswehr sowie das
klägliche Scheitern der Bundeswehrauslandsein-
sätze in Afghanistan und Mali!
Fazit: Der sogenannte Verteidigungsausschuss des
Bundestages in seiner derzeitigen Besetzung ist ei-
ne Gefahr für dieses Land und die unverantwort-
liche Handlungsweise eines offensichtlich fremd-
gesteuerten Ausschusses hat Deutschland bereits
Schäden in Milliardenhöhe zugefügt! Also höchste
Zeit, dass Marie-Agnes Strack-Zimmermann als
dessen Vorsitzende die Konsequenzen zieht und
zur Verantwortung gezogen wird!
Mail: 4,3 Milliarden weiterer Steuergelder sind dann mal weg!
Gerne wirft man im Bundestag anderen Kolonialismus
vor, tritt dann aber selbst so auf. So meint man in Mali
einzig im Bundestag darüber zu entscheiden, wie lange
noch Bundeswehrsoldaten in Mali bleiben. Ohne jede
Abstimmung mit der Regierung in Mali bestimmte
dass, was im Bundestag sitzt, dass der Auslandsein-
satz der Bundeswehr in Mali bis 2024 andauern solle.
Welche deutschen Interessen der Bundestag in Mali
vertritt, und vor allem welchen Nutzen der Bundes-
wehreinsatz für das deutsche Volk haben soll, kann
man nicht erklären. Dass man hier nur neokoloniale
Interessen Frankreichs vertritt, würde man ebenso
wenig im Bundestag zugeben, wie den Umstand,
dass man Mali ausschließlich daher erwählt, da es
sich als weitere sinnlose Gelegenheit erwies mög-
lichst viel deutsches Steuergeld möglichst wirkungs-
los im Ausland zu vergeuden. Haben Sie einmal im
Bundestag auch nur einen einzigen Abgeordneten
einen einzigen Erfolg vermelden hören, den man
angeblich in Mali erzielt?
Inzwischen hat sich die Regierung in Mali an die
UN gewandt und den sofortigen Abzug der Bun-
deswehr aus ihrem Land gefordert.
Da dass, was im Bundestag sitzt sichtlich vollkom-
men lernresistent und von der althergebrachten
Geldverschwendung nicht ablassen wollen, – nicht,
dass man am Ende das Steuergeld noch für das ei-
gene Volk aufwenden muss -, suchte man einfach
ein neues Land, in das man die Bundeswehr eben-
so erfolglos wie zuvor in Mali schickte. Man erwählte
den Niger, wohl auch, weil dessen Regierung schon
zuvor die Regierung Scholz brüskierte und man sich
daher vollkommen sicher sein kann, mit dem Aus-
landseinsatz der Bundeswehr hier keinen Blumen-
topf gewinnen kann.
Der Mali-Einsatz wurde von dem, was im Bundestag
sitzt, nur bis 2024 verlängert, weil man einen „Erfolg“
den man zuvor ohnehin nicht hatte, nun nicht russ-
ischen Söldner zu überlassen. Dabei wäre es selbst
taktisch gut sich aus Mali zurückzuziehen und hier
sich die russischen Truppen verschleißen zu lassen.
Statt dessen fürchtet man da wachsenden russischen
Einfluss, wo man selbst schon lange keinen mehr hat!
Da kann man sich gut ausrechnen, ohne ein Experte
zu sein, wie auch der Bundeswehreinsatz im Niger
enden werde.
Im Niger hat man schon als erste „Vorauszahlung“
über eine Million Euro für den Bau eines Museums,
welches wohl nie gebaut, ganz in diesem Sinne ge-
leistet.
Noch eines wird uns im Bundestag in den Debatten
um Mali kaum gesagt, nämlich, was dem Bundesbür-
ger der nichts bringende Bundeswehreinsatz in Mali
inzwischen gekostet hat. Zu diesen Steuergeldern ge-
sellen sich noch die, welche das Entwicklungsminis-
terium an zumeist ebenso sinnlosen Projekten in
Mali mit ausgegeben. Alleine der 10-jährige Bundes-
wehreinsatz in Mali schlägt mit 4,3 Milliarden Euro
zu Buche! Davon kostet alleine das sinnlose und re-
sultatlose Ausharren der Bundeswehr bis 2024 über
760 Millionen Euro! Weitere 2, 7 Milliarden Euro
von den 4,3 Milliarden lässt sich die UNO ihren
Militäreinsatz-Mission “ Minusma“ kosten. Seit
Jahrzehnten ist die UNO engster Komplize des
Bundestages bei der Verschwendung deutscher
Steuergelder im Ausland! Wäre die BRD der UN
nie beigetreten und hätte man die jahrzehntelan-
gen Beitragszahlungen selbst für sinnvolle Projekte
in Afrika ausgegeben, hätte es wahrlich jetzt in halb
Afrika blühende Landschaften gegeben! Ganz abge-
sehen davon, wie gut Deutschland erst dastehen
würde, wenn man all diese sinnlios verschwende-
ten Milliarden im eigenen Land investiert und
zum Wohl des deutschen Volkes verwendet wor-
den wäre!
Aber dass, was im Bundestag sitzt ist noch nicht
einmal bereit, über die goldene Brücke zu gehen,
welche ihnen die Militärregierung in Mali gebaut,
indem Letztere den sofortigen Abzug der Bundes-
wehr forderte. In Mali hat die Bundeswehr nichts
verloren und schon gar nichts gewonnen, sondern
der Mali-Einsatz war ebenso wie der Afghanistan-
Einsatz und viele andere Projekte der Bundesregier-
ung reine Geldverbrennung war. In der Bundesre-
gierung herrscht immer noch die Devise Joschka
Fischers, dass man mit deutschem Steuergeld al-
les machen, selbst es völlig sinnlos auszugeben,
Hauptsache es komme dem Deutschen nicht zu-
gute. Der Mali-Einsatz ist genau nach dieser De-
vise geplant und durchgeführt worden, mit dem
sichtlichen Ergebnis, tatsächlich weniger als Null
Nutzen für das deutsche Volk gebracht zu haben.
Ziel erreicht, wird man im Bundestag vermelden!
Das Blöde unter der Sonne!
Nach dem ungewohnten Überraschungserfolg
der Schauspielschule Deutsche Bundesregier-
ung mit einem Remake des Filmes „Die Olsen-
bande“ mit dem Titel die „Benin-Bronzen-Bande“
stellten die drei Hauptdarsteller Annalena Baer-
bock, Svenja Schulte und Boris Pistorius nun
ihr Konzept für einen neuen Film vor.

Auch dieses Mal wieder handelt es sich um ein
Remake eines bekannten Filmes, des Agatha
Christi-Krimis „Das Böse unter der Sonne“.
Das Konzept ist insoweit völlig neu, dass man
den Erstlingserfolg „Die Benin-Bronzen-Bande“
nun mit dem Krimi verbindet und damit prakt-
isch eine Fortsetzung geschaffen.
Der Filmtitel lautet nun „Das Blöde unter der
Sonne“. Die schon aus dem ersten Teil her be-
kannte Dreierbande versucht dieses Mal in
einer afrikanischen Bananenrepublik einen
politischen Umsturz herbeizuführen. Erleben
Sie Annalena Baerbock in der Rolle der Anfüh-
rein, deren Pläne sich wie immer in Sand auf-
lösen, – dieses Mal in den Wüstensand der Sa-
hel-Zone -, und Svenja Schulze als die Beschaf-
ferin der für den Plan benötigten Mittel. Auch
der Boris Pistorius ist in „Das Blöde unter der
Sonne“ wieder mit in der Rolle des Dynamit-
Harrys mit dabei.

Leider legte die Bundesregierung Schauspiel-
schule erstmal nur ein neues Konzept vor und
niemand vermag zu sagen, wann die Drehar-
beiten im Niger beginnen.