Wer kennt nicht die herrliche Szene aus Mel Brooks
,,Die verrückte Geschichte der Welt“ von 1981 mit
dem arbeitslosen Gladiator im antiken Rom, der
zum Arbeitsamt geht und dort gefragt wird: Haben
sie heute schon getötet? Haben sie vor heute noch
zu töten?
Heute könnte man diese Szene gut im Jobcenter mit
arbeitslos gewordenen links-grünen Journalisten nach-
spielen und diese Fragen: Haben sie heute schon gelo-
gen? Haben sie heute noch vor zu lügen?
Aber Spaß beiseite, sind dies wohl gerade die Fragen,
die das linke Journalistennetzwerk Correctiv in diesen
Tagen am häufigsten gestellt bekommt.
Inzwischen bevorzugen die Täter, die eben noch wilde
Verschwörungstheorien von angeblichen Geheimtref-
fen mit noch geheimeren Deportationsplänen im Netz
verbreitet; die Rolle des vermeintlichen Opfers, in die
ertappte Linke und Grüne immer zu schlüpfen pflegen.
Inzwischen gibt es in der buntdeutschen Staatspresse
nicht mehr die eigentliche Wahrheit, sondern nur noch
die ihnen von Gerichten bestätigte „prozessuale Wahr-
heit“! Auch dies ist ein unmittelbarer „Erfolg“ des linken
Netzwerk Correctiv.
Entscheidend in der „prozessuale Wahrheit“ ist nicht
die Wahrheit an sich oder was tatsächlich stattgefun-
den, sondern dass, was der Journalist drin hineininter-
pretiert. Sein persönlicher Kommentar steht also über
der Wahrheit oder dem eigentlichen Sachverhalt!
Mal ein Beispiel: Während dass, was Correctiv bei dem
angeblichen rechten Geheimtreffen herausgefunden ha-
ben will angeblich die „prozessuale Wahrheit“ sein soll,
so ist es bei der Abhör-Affäre deutscher Bundeswehr-
generäle einzig, wer und wie man an die Berichte ge-
kommen ist.
Nimmt man den Umstand zugrunde, dass bei der „pro-
zessuale Wahrheit“ es sich um, eine einzig von Richtern
bzw. Gerichten bestätigte, handelt, dann muss man in
einem ganz anderen Licht sehen, dass linke und grüne
Politikvertreter gerade zum selben Zeitpunkt als das
linke Netzwerk Correctiv seine „prozessuale Wahrheit“
von einem Gericht bestätigt bekommen, genau diese
Gerichte stärken und ihre „Unabhängigkeit“ schützen
will. Und noch das Ganze ebenso unter „Demokratie-
förderung“ sieht, wie das staatliche Alimentierenwol-
len linker bis offen linksextremer Gruppierungen!
Die Wahrheit wird also in ein richterliches Korsett
zur „prozessuale Wahrheit“ zusammengezwängt, bei
der dann nicht mehr die Wahrheit selbst oder dass,
was sich tatsächlich ereignet hat im Mittelpunkt steht,
sondern einzig dass noch als „wahr“ gelten soll, was
irgendwelche Journalisten da hinein kommentieren.
Man darf das Urteilsvermögen der Richter in dem Fall
Correctiv durchaus in Zweifel ziehen, wenn dort den
eidesstattlichen Erklärungen von acht Leuten von denen
keiner persönlich tatsächlich bei dem Vorfall vor Ort ge-
wesen ist, mehr Glaubwürdigkeit geschenkt wird, als
den sieben Personen, die tatsächlich vor Ort gewesen
sind.
Das Ganze erinnert nicht umsonst in einer recht gru-
seligen Art und Weise an die Hexenprozesse vergan-
gener Jahrhunderte, in denen man auch die Aussagen
und Fantasien gar nicht vor Ort gewesener Ankläger
auch höher einschätzte, als die Aussagen der tatsäch-
lich von der Hexerei bezichtigten Frauen!
Mit der „prozessuale Wahrheit“ wurde die buntdeutsche
Staatspresse aus dem 21.Jahrhundert direkt wieder in
das Mittelalter katapultiert und den neuen Hexenjagd-
ten gegen Andersdenkende und Andersseihende wur-
den so Tür und Tor geöffnet.
Schlimmer noch, die „prozessuale Wahrheit“ könnte
bald schon den Kriegsgrund für die liefern, die da ge-
rade unser Land kriegstüchtig und unsere Wirtschaft
auf Kriegswirtschaft umzustellen gedenken!
Denn die „prozessuale Wahrheit“ könnte bald schon
alles Mögliche sein, eben nur nicht mehr die Wahrheit
oder tatsächlich stattgefundene Begebenheiten! Man
bräuchte nur einen passenden Richter finden, dessen
Unabhängigkeit staatlich gestärkt, der die Kommen-
tare derer, welche die Erde für eine Scheibe halten
über das tatsächliche Bild stellen und die Erde wäre
wieder eine Scheibenwelt! Eine Scheibenwelt, in der
jeder gar nicht Dabeigewesene es sich eidesstattlich
bestätigen lassen kann, dass sich ein Ereignis genau-
so abgespielt habe, wie man es sich ausgemalt habe.
Da werden nicht nur die Fantasien der Hexengläubi-
gen wieder wahr, sondern noch weitaus schlimmeres!
Da könnte sich der Mord an John F. Kennedy plötzlich
ganz anders zugetragen haben oder die Mondlandung,
wenn sich nur ein Dutzend Journalisten finden, die
dieses eidesstattlich bekunden!
Und es gibt in der buntdeutschen Scheibenwelt bereits
solche Fälle! Man denke nur an den 2016 stattgefun-
denen Amoklauf von München. Da galten plötzlich
sämtliche polizeilichen Ermittlungen nebst deren Er-
gebnisse überhaupt nichts mehr, nachdem zwei Polito-
logen aus der Scheibenwelt den Iraner Ali Sonboly zu
einem ,,deutschen Rechtsextremisten“ machten. Da
hatte die „prozessuale Wahrheit“ zum ersten Mal über
die wahren Begebenheiten gesiegt.
Schon bald könnte man sich daraufhin versteifen, dass
all die Berichte des Class Relotius gar keine Lügen und
Phantasiegebilde gewesen, sondern nichts weiter als
die „prozessuale Wahrheit“!
Immerhin waren seit dem Jahre 2000 und die dama-
ligen Ereignisse um die sächsische Stadt Sebnitz alle
Lügen, Halbwahrheiten und hinein kommentierten
Sichtweisen auch nichts anderes als die „prozessuale
Wahrheit“, die einzig im Sinne des Betrachters liegt.
Unter der links-grünen Brille wird einfach alles zur
„prozessualen Wahrheit“.
Wen stört es, wenn Correctiv vom Gericht dazu ge-
zwungen, einige seiner Passagen ändern zu müssen,
es bleibt am Ende die „prozessuale Wahrheit“ oder
„nicht angreifbare Meinungsaussagen“! Und gerade
darin besteht die große Gefahr, dass uns am Ende
eben nur noch irgendwelche „Meinungsaussagen“
als wahre Nachrichten verkauft werden. Dies könnte
sich zu größten aktuellen Gefahr für die Demokratie
entwickeln. Dann hat gerade Correctiv mit seiner
„prozessualen Wahrheit“ gerade das Tor zur Hölle
geöffnet!
Nachrichten
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Vorsicht Trigger-Warnung!
Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass in einer
Demokratie die Bürger von einem ausländischen Ge-
heimdienst über das informiert worden, was seine
eigenen Militärs so treiben.
Die so auf frischer Ertappten reagieren im aller besten
,,Haltet den Dieb“-Ablenkgeschrei des wahren Diebes,
damit, dass Wladimir Putin an allem schuld sei. Nicht
das Gebahren deutscher Generäle, sondern einzig der
russische Geheimdienst trage an allem einzig die ganze
Schuld.
In der Staatspresse fügt man schnell noch die AfD hin-
zu, weil sich der russische Geheimdienst angeblich mit
Falschinformationen ausschließlich an die AfD-Wähler
richte.
Man lese dazu nur einmal den Unsinn, den ein Thomas
Stölzel dazu im „Handelsblatt“ schreibt: ,, Womit Putin
seinem eigentlichen Ziel ein Stück nähergekommen wäre.
Je mehr Menschen hierzulande die AfD wählen, desto
instabiler wird schließlich das politische System. Und
desto größer wird für Putin die Chance, seine Ziele in
der Ukraine oder vielleicht bald im Baltikum durchzu-
setzen“.
Das Ganze ist in etwa so, als hätte man nach dem Be-
richt von Correctiv über ein rechtes ,,Geheimtreffen“,
einfach dem linken Netzwerk die gesamte Schuld zu-
geschoben, behauptet Linke wollen damit nur das
Land spalten und hätte einfach das Wählen linker
Parteien zur eigentlichen Gefahr für Deutschland
erklärt.
Im „Handelsblatt“ liest sich dies dann so: ,, Die russ-
ische Propaganda versucht in klassischer Geheim-
dienstmanier, über Medienberichte deutsche Wähler
populistischen Parteien zuzuspielen“. Es müssen un-
bedingt nur die Wähler von ,,populistischen Parteien
sein“, da den Schlafschafen, die noch Altparteien wäh-
len, es egal ist, was in diesem Land passiert.
Was hier da gestellt werden soll, ist, dass nicht das, was
deutsche Generäle da von sich gegeben ausschlaggeb-
end sei, sondern einzig der Umstand, dass sie abgehört
worden sind. Warum dann hat sich umgekehrt die ge-
samte buntdeutsche Staatspresse dann einzig auf dass
gestürzt, was Correctiv berichtet, und sich nicht einzig
darauf konzentriert, wie Correctiv an diese Informatio-
nen gelangt ist?
Und genau wie sich Correctiv einfach ein paar Details,
wie das mit den ,,Deportationen“ und der ,,Wannsee-
konferenz“ ausgedacht und hinzugefügt haben, genau
so sollen nun, wenn es nach dem „Handelsblatt“ geht,
auch sämtliche Äußerungen von Russen ,,kommentiert“
werden. Man kann gut bei Correctiv nachlesen wie so
eine ,,Kommentierung“ dann ausfallen wird!
Und warum kritisiert ein Thomas Stölzel im „Handels-
blatt“ es nicht, dass die buntdeutsche Staatspresse be-
ständig Aussagen von Politikern der Altparteien, auch
deren aller dümmsten, völlig ,,unkommentiert“ wieder-
geben?
Stölzel fordert nun, dass in den ,,Redaktionen mitge-
dacht“ werden soll, als wenn die meisten Einkopier-
journaliten je über Sinn und Inhalt dessen wirkich
nachgedacht, was dpa für sie fallengelassen und dass
sie eifrig in ihre Artikel hineinkopieren.
Und warum sollen die nun nur Wladimir Putins Äußer-
ungen hinterfragen und links-rot-grün politisch korrekt
umdeuten, während jede noch so dumme Aussage eines
Politikers oder einer Politikerin der Altparteien vollkom-
men unkommentiert stehen gelassen wird?
Natürlich wären es Thomas Stölzel & Konsorten lieb,
dass ganz wie in der DDR im Neuen Deutschland alles
was einem nicht gefällt an Äußerungen Anderer, in end-
losen Kommentaren auseinandergenommen und sinn-
entleert wiedergegeben oder über alles, was nicht der
eigenen politischen Linie entspricht, gar nicht erst be-
richtet wird und schon gar nicht über Affären und
Skandale, welche direkt die Regierung betreffen oder
gar von ihr ausgelöst wurden!
Bei Stölzel klingt es dann so: ,, Medienhäuser hierzu-
lande sollten deshalb etwa überlegen, ob es angebracht
sein könnte, derartigen Nachrichten eine Art Hinweis
voranzustellen. Etwa, dass solche Aussagen des russ-
ischen Präsidenten und seiner Gefolgsleute dazu ge-
dacht sein können, gezielt die öffentliche Meinung in
Deutschland zu beeinflussen“.
Warum nur beim russischen Präsidenten und keine
Trigger-Warnung etwa zu Berichten von Correctiv
und anderen solchen ,,Netzwerken“?
Eigentlich müsste dann das „Handelsblatt“ genau so
eine Warnung zu dem Artikel von Thomas Stölzel her-
ausgeben, dass in dessen Machwerk tatsächlich AfD-
Wähler im Zusammenhang mit der Abhör-Affäre ge-
bracht und dass es sich dabei nicht etwa um eine Nach-
richt, sondern eigentlich um einen Kommentar dessel-
ben handelt.
Eine passende Trigger-Warnung zu Thomas Stölzel,
wäre zum Beispiel die Information der „Wirtschafts-
woche“: ,, Er hat in den vergangenen Jahren an neuen
journalistischen Erzählformen wie interaktiven, ani-
mierten Multimedia-Storys und News-Games gearbei-
tet“.
Denn bei Nachrichten als Spiel, stehen sehr bald echte
und wahre Nachrichten gänzlich auf dem Spiel! Zumin-
dest in der buntdeutschen Staatspresse!
Hier wie immer der Original-Beitrag :
In Auftrag gegebene Studie zum ÖRR
Endlich gibt es auch so eine ,,in Auftrag gegebene Studie“
zum Öffentlich rechtlichen Rundfunk. Kommunikations-
forscher Marcus Maurer und seinem Team (Uni Mainz),
gefördert von der Stiftung Mercator erstellten diese.
Natürlich fiel die Studie dann auch vollkommen ganz im
Sinne der Auftraggeber aus.
Wie immer ist alles eine Frage der Betrachtung. So etwa
bescheinigte Maurer und sein Team dem ÖRR, dass dort
besonders oft Oppositionelle zu Wort kommen. So heißt
es dort: ,, Die öffentlich-rechtlichen Formate lassen (…)
zumindest einfache Bürger und die aktuellen Oppositions-
parteien im Verhältnis häufiger zu Wort kommen als die
Vergleichsmedien und berichten in dieser Hinsicht folg-
lich etwas vielfältiger“.
Mal abgesehen davon, dass sich diese ,,einfachen Bürger“
gerade in der letzten Zeit immer wieder als Angerstellte
der ÖRR-Sender oder als Politiker der Altparteien ent-
puppen, die ,,zufällig befragt“. Natürlich kann man ja
auch die privaten Sport – oder Verkaufssender als ver-
gleichbare Medien nehmen, wo Oppositionelle gar nicht
zu Wort kommen.
Aber die Studienersteller kommen nicht umhin es zuge-
ben zu müssen, dass es im ÖRR einen „sehr deutlichen
Sichtbarkeitsvorsprung der Regierungs- gegenüber den
Oppositionsparteien“ gibt. Was man sich dann allerdings
doch nicht wagt dies gründlich zu analysieren.
Etwa warum SPD ( 33 % ); Grüne ( 28 % ) und FDP ( 12
% ) also die Regierungsparteien gut 73 Prozent der im
Öffentlich Rechtlichen zu Wort kommenden Politiker
ausmacht. Ausgewogen ist dies nicht!
Vielfalt ist also im ÖRR, wenn drei Ampelparteien häufig
zu Wort kommen und ein buntes Programm, wenn Rote
und Grüne gezeigt!
Naja zugegeben, im ÖRR gilt man sogar mittlerweile mit
über 60 Jahren als das jüngere Publikum und sehr viele
brauchen mittlerweile Regierungspolitiker im Talkshows,
um gut einzuschlafen. Daher laufen die stets Abends erst
ab 22 Uhr! Aus den selben Grund hat man ja auch den
ARD Presseclub extra für Rentner Sonntags 12 Uhr für
den besseren Mittagsschlaf eingeführt!
In der Studie kommt man dann noch zu dem mehr als
merkwürdigen Ergebnis: ,, Die MDR-Nachrichten sind
laut Studie die mit Abstand vielfältigsten – einfach, weil
dort Personen von AfD und Linkspartei viel häufiger als
sonst erwähnt werden und auch zu Wort kommen. Am
anderen Ende dieser Skala steht übrigens der Deutsch-
landfunk in Köln, wo niemand aus diesen beiden Par-
teien zu Wort kam“.
Wenn man laufend über eine Partei berichtet, wie zum
Beispiel gerade nach der Enthüllung der Verschwörungs-
theorie von Correctiv über die AfD, kann man dies wohl
kaum damit gleichsetzen, dass Vertreter dieser Partei im
Sender besonders häufig zu Wort kommen.
Dazu heißt es: ,,Das Forschungsteam geht jedenfalls bereits
vorab von einer „Linksschiefe“ im deutschen Journalismus
aus und sieht in diesem Rahmen dann eine deutliche Posi-
tionierung der ÖRM auf jener gesellschaftlichen Seite, „die
man vereinfacht ausgedrückt als politisch links der Mitte
bezeichnen kann“.
Wenn man natürlich so tut als wären SPD und Grüne eher
nicht links verordnet, dann käme im MDR tatsächlich die
linke Opposition dort übermäßig zu Wort! Natürlich gibt
es sogar welche, die die Grünen für konservativ halten.
Und man kommt zum Ergebnis: ,, Zudem zeige sich, dass
die drei Ampel-Parteien in den öffentlich-rechtlichen For-
maten insgesamt deutlich weniger negativ dargestellt wur-
den als Union, AfD und Linke. Bedenklich weiterhin, dass
die öffentlich-rechtlichen Nachrichten insgesamt laut Stu-
die weder vielfältiger noch ausgewogener als RTL, FAZ &
Co. berichtet hätten, „obwohl die Ansprüche an den öffent-
lich-rechtlichen Rundfunk in dieser Hinsicht durchaus hö-
her sind“.
Hohe Ansprüche beim ÖRR? Hab ich da eine dieser Rate –
bzw. Quizsendungen, in denen talentbefreite Komiker in
einer Art ABM als Dauergäste auftreten oder einen Presse-
club, in dem tatsächlich einmal Journalisten aus ganz unter-
schiedlichen Lagern kommen, verpasst?
Wenn man wirklich etwa im ÖRR ändern wollte müsste man
die gesamten Nachrichtenredaktionen samt Chefkommenta-
toren auf die Straße setzen und sich von sämtlichen Talkshow-
Moderatoren nebst deren Produktionsfirmen trennen und die
auf die Straße setzen! Natürlich müsste man ganz oben in den
Aufsichtsräten anfangen, wo Arbeiter, Bauern und Handwer-
ker usw. überhaupt nicht vertreten, die Intendantenposten
nur innerhalb einer kleinen Gruppe von Bonzen hin – und
hergeschoben werden, die gemessen an ihren Bezügen pro-
zentual noch weniger leisten als AfD-Politiker im ÖRR ge-
zeigt! Die sind nicht nur die größte Belastung für alle Zu-
schauer und Zuhörer, sondern sogar noch, wenn sie schon
lange nicht mehr im ÖRR arbeiten, da ihre Pensionen, Über –
gangs – und Ruhegelder einen nicht unerheblichen Teil der
Zwangsgebühren verschlingen!
Und hier noch mein ganz persönlicher Rat: Anstatt irgend-
welche weitere Studien in Auftrag zu geben, die nur unnötig
Geld verschlingen, doch einfach mal das Volk, das immerhin
den Großteil der Zuschauer – und Zuhörer stellt, befragen.
Und wenn in solch Befragungen dann heraus kommt, dass
70 Prozent die Redaktionen von Heute-Journal und ARD
Tagesschau ersetzt sehen wollen, und noch mehr dafür ge-
stimmt, dass uns die unsäglichen Talkshow-Moderatoren
erspart werden, dann auch danach zu handeln.
Setzt natürlich voraus, dass bei solch einer Volksbefragung
auch die richtigen Fragen gestellt werden. Soll heißen, dass
wir dass, was sich hierzulande Journalisten nennt und die,
welche in Auftrag gegebene Studien erstellen, hier schon
einmal eher nicht zum Einsatz kommen!
Abbestellt und ausgeschaltet
Warum ist das Zwangsgebühren-finanzierte Staatsfernsehen
seit gut 30 Jahren nicht in der Lage mit „Heute “ oder „Tages-
schau“ auch nur eine einzige Nachrichtensendung hinzube-
kommen, in der Nachrichten sachlich-objektiv und gänzlich
ohne Propaganda präsentiert werden?
Es vergeht tatsächlich nicht eine einzige Nachrichtensend-
ung, in der nicht Reporter oder schlimmer noch die soge-
nannten Chefkommentatoren nicht mindestens einen Bei-
trag mit der üblichen stark tendenziösen und ideologiesier-
ten Kommentaren unterwandern.
Aber noch nie war es so schlimm, wie es 2022 mit Ausbruch
des Kriegs in der Ukraine wurde. Es gab dort tatsächlich fast
kaum noch einen Bericht über die Ukraine, der nicht voll vor
ukrainischer Propaganda oder von angeblich interviewten uk-
rainischen Zivilisten waren, welche erzählten, dass die Rus-
sen keine Menschen seien, dass sie Tiere, Orks usw. seien.
Wäre solche Berichterstattung ,,normal“, warum hat man
dann früher etwa im Irakkrieg, nicht in jeden zweiten Be-
trag über denselben, einen irakischen Zivilisten zu sehen
bekommen, der uns erzählt, dass die US-Amerikaner wie
Tiere seien? Oder warum uns dann jetzt im Nahost-Kon-
flikt nicht jeden Tag ein Palästinenser gezeigt, der die Israe-
lis so Tieren gleichsetzt und vor laufender Kamera erzählt,
wie unmenschlich Israel in den dicht bewohnten Gebieten
vorgeht?
Seit 2022 hörte man so oft wie nie zuvor in besagten Nach-
richtensendungen, dass sich das Berichtete nicht durch un-
abhängige Quellen bestätigen lasse. Warum wurden dann
trotzdem diese unbestätigte Meldungen gesendet, und uns
als aktuelle Nachrichten verkauft?
Auch in den Talkshows aus der Ersten Reihe werden wir
mit Framing und platter Propaganda nur so bombardiert,
und auch dieses extrem tendenziös. Hier nur ein Beispiel:
Obwohl in Umfragen gut 70 Prozent der Deutschen die Ak-
tionen der „Letzten Generation“ deutlich deren Aktionen
ablehnen, waren weiterhin deren und Friday for Future-
Sprecherinnen überpräsent in Talkshows und durften ihre
Statements in den Nachrichtensendungen und Reportagen
der Ersten Reihe meist vollkommen unwidersprochen ab-
geben! In den Talkshows wurden uns allenfalls Politiker
als vermeintliche „Gegner“ präsentiert, die dann aber zu-
meist doch Verständnis für ihre Anliegen aufbrachten.
Obwohl wie gesagt gut 70 Prozent der Bürger die Aktionen
der „Letzten Generation“ ablehnen, kam in keiner einzigen
Sendung in der Ersten Reihe jemals ein entschiedener Ge-
gner dieser sektenartigen Klimaaktivisten zu Wort!
Man kann also durchaus sagen dass die Sendungen der Ers-
ten Reihe an 70 Prozent der Zuschauer vorbeiproduziert
werden, vom Tatort in dem gegendert wird, bis hin zu
sämtlichen Talkshows und Nachrichtensendungen!
Es ist auch nichts anderes, wie in der Staatspresse, wo z.B.,
wenn in Gera 1.200 Menschen gegen den Bau von Asylunter-
künften auf die Straße gehen, nicht ein einziger von denen in
den Medien zu Wort kommt, sondern ganz ausschließlich im-
mer nur das Dutzend linker Gegendemonstranten!
Von daher haben auch immer mehr Menschen in diesem Land
genug von solch ideologisierter und tendenziöser Berichterstatt-
ung. Die Zeitungen haben sie längst abbestellt und beim Staats-
fernsehen der Ersten Reihe wird abgeschaltet.
Das Wochenende der Versager
Das buntdeutsche Etablissement musste an diesem
Wochenende gleich zwei harte Schläge verdauen.
Zu schön um wahr zu sein, klangen die Meldun-
gen vom Putsch der Wagner-Söldner in Russland.
Das Staatsfernsehen der Ersten Reihe schwächelte
mit totalem Versagen. Es zeigte sich, dass man
zwar die üblichen jede ukrainische Propaganda
sofort nachplabbernde Kommentatoren in der
sicheren Nähe aber tatsächlich nicht einen ihrer
Reporter vor Ort gehabt.
Bundeskanzler Olaf Scholz ließ sich laufend un-
terrichten, wollte wohl der Erste sein, der sich
dann mit einer Siegesmeldung an die Presse
begibt. Selbst Bundesaußenministerin Anna-
lena Baerbock verschob ihre Südafrika-Reise
um einen Tag, so dass man in Afrika etwas län-
ger auf deutsche Steuergelder warten musste.
Immerhin steht Südafrika zu Russland und so
hätte sich die Baerbock die Loyalität der süd-
afrikanischen Regierung teuer erkaufen kön-
nen, solange niemand über die Situation in
Russland im Bilde. Da die Regierung Scholz
über keinerlei Diplomaten mit etwas Geschick
verfügt, – der gravierende Fachkräftemangel
in Regierungskreisen lässt grüßen -, so ist im
Ausland durch geschickte Verhandlungen nichts
zu erreichen ( Wer sollte diese auch bei dem Per-
sonal führen können? ), so muss man sich eben
selbst den aller geringsten Erfolg im Ausland
ebenso teuer wie nutzlos erkaufen! Aber die
Situation in Russland schien zu verlockend,
so dass sich Baerbock selbst Afrika entgehen
ließ!
Während nun alles gespannt wartete, noch
einmal wartete und abwartete, war die oberste
Kriegstreiberin der Bunten Republik, die FDP-
Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann
sofort zur Stelle. Sie lobte die Zurückhaltung
der Bundesregierung zum Thema Putsch in
Russland, nur um sodann ihren eigenen Senf
dazu abzugeben.
Während dessen war die Staatspresse eifrig
bemüht, irgendwo einen angeblichen oder
mutmaßlichen „Experten“ aufzutreiben, vom
Ex-General, der nie selbst in einem Gefecht ge-
standen, bis zum vorgeblichen Verteidigungs-
experten des Bundestages wurden sämtliche
Klinken geputzt, und kein noch so dummer
Kommentar, der nicht sofort veröffentlicht
worden. Zum Leidwesen aller Beteiligten
war der angebliche Wagner-Putsch schnel-
ler zu Ende als es gelungen einen wirklich
geeigneten Experten aufzutreiben!
Den zweiten harten Schlag musste dann
das Etablissement in Thüringen hinnehmen,
wo es trotz aller Hetze, massiver Wählerbe-
einflussung und Konspiration von fünf Alt-
parteien, nicht gelungen war, die Wähler
davon abzuhalten den AfD-Politiker Robert
Sesselmann zu wählen.
Da die gleichgeschaltete Staatspresse für
ihre diesbezügliche tendenziöse Berichter-
stattung nicht unbedingt Experten benötigte,
so kamen hier auch andere reichlich zu Wort,
wie etwa die frühere grüne Küchenhilfe Katrin
Göring-Eckhardt!
Während dessen mussten sich ARD und ZDF
auch noch vor den wenigen Zuschauern dafür
rechtfertigen, dass man in den Redaktionen
der Sender völlig unfähig ist dynamisch auf
mögliche Ereignisse, – wie eben in Russland -,
zu reagieren. Das wurde dann eher unfreiwil-
lig komisch, etwa, dass man sich unter ande-
rem mit ,,gründlicher Recherche“ herauszu-
reden versuchte. Und das von Nachrichten-
Sendungen in dem es fast bei jedem zweiten
Bericht über den Krieg in der Ukraine am
Ende heißt, dass sich die Berichte nicht von
,,unabhängiger Quelle“ bestätigen lassen!
Im ZDF erblödete sich ein Sprecher sogar
dazu: „Das ZDF muss als nationales Vollpro-
gramm allen Menschen ein Angebot machen:
Dazu gehörte am Samstag die Berichterstatt-
ung von den Special Olympics World Games,
das Halbfinale des ATP-Turniers in Halle, das
Länderspiel der Frauen zwischen Deutschland
und Vietnam und vormittags auch ein Angebot
für Kinder.“ Alle sind im ZDF also nur Sport-
fans und Kinder! Was ist mit den Liebhabern
seriöser Nachrichtensendungen?
Alle guten Dinge sind bekanntlich Drei, aller-
dings nicht in diesem Fall, wo das Versagen in
der Außenpolitik, neben dem Komplettversa-
gen bei der Berichterstattung zum Wagner-
Putsch, beides mit drastisch fehlender Kom-
munikation, sich zum gemeinschaftlichen
Versagen der Altparteien mit guten Politikern
und noch besseren Wahlprogrammen eine
simple Landratswahl zu gewinnen, gesellte!
Zu allem kommen noch die Straßenkämpfe
in NRW, wo sich Politik und Justiz nicht min-
der komplettversagend nicht gegen Familien-
clans durchsetzen konnte!
Für mehr Meldungen über Komplettversagen
wenden sie sich an die Vertreter von Staats-
funk und Staatspresse oder an das nächste
Büro einer der etablierten Altparteien!
Londoner Nachrichten
Nachrichten heißen so, weil der Empfänger in
eine bestimmte Richtung geistig nachgerichtet
wird. So könnte zumindest die neuere Deutung
lauten.
Seit Wochen tauchen in den Nachrichten über
den Ukraine-Krieg immer wieder Meldungen
aus Großbritannien auf. Jüngstes Beispiel hier-
für liefert die „WELT“ : ,,London hält neue euss-
ische Einheiten ,,wahrscheinlich monatelang
nicht kampffähig„.
Das Ganze erinnert uns schon stark an die Be-
richterstattung über den Bürgerkrieg in Syrien
zurück, in der die angebliche „Beobachtungs-
stelle für Menschenrechte“ auch in London ge-
sessen und dem, was sich in Deutschland Jour-
nalist schimpft als reale und verlässliche Nach-
richtenquelle diente. Jedenfalls wurde es nie
hinterfragt.
Auch 2022 nicht. Sind die Briten einfach nur
besser informiert oder tiefer involviert in den
Krieg in der Ukraine? Davon ab, was haben
britische Geheimdienste überhaupt in der
Ukraine verloren?
Wer von Geheimdienstmeldungen hört, der
wird, – nicht von ungefähr -, gleich wieder an
die Meldung solcher Geheimdienste über die
angeblichen ABC-Waffen im Irak denken, der
zum Einfall von westlichen Truppen in den
Irak führte, erinnert.
Dazu passt, dass in den USA gerade mehrere
Fake-Konten in den Sozialen Netzwerken ent-
tarnt, auf denen Stimmung für die Ukraine
und den Krieg gemacht, deren Spur direkt
zum US-Militär führte.
In der „WELT“ erklärt man uns die britischen
Meldungen so: ,, Das britische Verteidigungs-
ministerium veröffentlicht seit dem Beginn
des russischen Angriffskriegs gegen die Uk-
raine Ende Februar unter Berufung auf den
Geheimdienst täglich Informationen zum
Kriegsverlauf. Damit will die britische Re-
gierung sowohl der russischen Darstellung
entgegentreten als auch Verbündete bei der
Stange halten„. Man könnte nun der Redak-
tion der „WELT“ vorwerfen, dass sie trotz-
dem solche britischen Meldungen ganz un-
voreingenommen weiterleiten, obwohl man
doch weiß, dass man damit ,,bei der Stange
gehalten„ wird!
Aber, da man ohnehin nur stark tendenziös
berichtet, kann man eben auch gleich auf
einseitige Meldungen beschränken. Der
buntdeutsche Einkopierjournalismus, wo
einer beim anderen abschreibt, ist eben viel
zu bequem geworden, um noch selbst und
vor allem sachlich-objektiv zu recherchieren.
Das ist auch nichts anderes als wenn in den
Nachrichtensendungen der Ersten Reihe be-
züglich der Nachrichten zwar immer betont
wird, dass sich die Berichte nicht unabhängig
überprüfen ließen, aber sich niemand fragt,
warum man sie dann trotzdem als Nachrich-
ten unüberprüft weiter verbreitet. Wahr-
scheinlich einfach, weil sie gut in das Kon-
zept solcher Sender passen!
Echte Nachfragen erleben wir dagegen im
Staatsfunk – und Presse kaum. Was wurde
sich nicht schon alles zusammengeschrieben
zu deutschen Waffenlieferungen an die Uk-
raine und hier vorzüglich über Ringtausch
mit anderen EU-Staaten. Nur die wichtigste
Information erfährt der Zuschauer oder Le-
ser dabei nie. Wenn als Griechenland alte
Schützenpanzer in die Ukraine liefert und
dafür im Austausch von der Regierung aus
Deutschland neue moderne erhält, wer be-
zahlt dann diese modernen Schützenpanzer?
Bezahlen die Griechen, wenn überhaupt, diese
deutschen Lieferungen, und wenn ja wie viel
vom tatsächlichen Preis? Warum wohl ver-
schweigt man diesen wichtigen Punkt?
Und warum, wenn sich doch angeblich alle
anderen EU-Mitglieder ebenfalls an den Waf-
fenlieferungen an die Ukraine beteiligen, lie-
fern Griechen, Spanier, Tschechen und Fin-
nen das Kriegsgerät dann nicht auf eigene
Rechnung?
Es ist doch merkwürdig, wo alle so um die
deutschen Ausgaben besorgt, niemand im
Bundestag und in den gleichgeschalteten
Medien nachfragt, wer denn das von der
Regierung aus Deutschland im Ringtausch
an andere EU-Staaten gelieferte Rüstungs-
material bezahlt. Das große Schweigen im
buntdeutschen Blätterwald lässt nur eine
Schlußfolgerung zu, nämlich die, dass die
Regierung aus Deutschland uns über das
wahre Ausmaß der Kosten der Waffenlie-
ferung an die Ukraine arglistig täuscht!
Dies würde zudem auch erklären, warum
man noch nicht einmal in London was von
der Sache weiß oder wissen will!
Finden Sie den Fehler im System!
Nach dem gewaltsamen Tod einer Rewe-Mitarbeite –
rin in Riesa zeigt sich die buntdeutsche Justiz wieder
von ihrer aller besten Seite. Ein 15-jähriger Migrant
ging zusammen mit einer 17-jährigen Migrantin im
Rewe klauen. Sie wurden dabei von der Rewe-Mit-
arbeiterin überrascht. Es kam zu einem Kampf und
die Mitarbeiterin musste verletzt ins Krankenhaus,
wo einen Tag später verstarb.
Wie bei solchen Fällen üblich, wurde kaum ermittelt,
etwa, an welchen Verletzungen die Rewe-Mitarbeite-
rin verstarb. Der typisch unbegleitete Migrant wurde
einfach abgeschoben, womit sich weitere Ermittlun-
gen wegen Ladendiebstahls und versuchten Totschlags
erledigten. Er kam also einfach so davon!
Auch seine mittlerweile 18-jährige Komplizin durfte
mit dem vollen Migrantenbonus rechnen. Obwohl
dieselbe noch mehr auf dem Kerbholz hat, wird ge-
gen sie nur wegen Ladendiebstahl ermittelt. Die
zuständige Staatsanwaltschaft in Dresden erklärte
schon vor Prozessbeginn ,, dass bei der heute 18-
Jährigen kein Zusammenhang mit den Verletzun-
gen und dem späteren Versterben der Rewe-Mit-
arbeiterin festgestellt werden konnte„.
Man muss sich an dieser Stelle gar nicht erst fra-
gen, ob wohl ein jugendlicher deutscher Rechter,
sagen wir mal eine Glatze, mit seiner Freundin
oder Bekannten in einem türkischen Obstladen
beim Klauen erwischt und am nächsten Morgen,
wäre der türkische Ladenbesitzer tot, auch so un-
geschoren in diesem Land davon gekommen wäre!
Gewiss hätte man seinen Fall mindestens ein Jahr
in allen Medien instrumentalisiert, den türkischen
Händler umgehend in die staatlich verordnete Er-
innerungskultur aufgenommen und etwas nach
dem benannt!
Man könnte sich an dieser Stelle fragen, ob wohl,
wenn der Tankstellenmörder von Idar-Oberstein
eine Komplizin mit dabei gehabt, ob die wohl auch
gleich schon im Vorfeld von jeglicher Beteiligung
an den Mord freigesprochen wäre, zumal, wenn
es sich um eine Bio-Deutsche gehandelt!
Der Betrunkene aus Idar-Oberstein bekommt 15
Jahre für die Ermordung eines Tankstellenange-
stellten, weil er als Täter deutsch war und sich
seine Tat als die eines „Rechten“ für die gegen-
wärtige Politik gut instrumentalisieren ließ. Der
Mörder mit Migrationshintergrund, der eine
Rewe-Mitarbeiterin angegriffen, dass sie ihren
Verletzungen erlag, bleibt straffrei und bekommt
obendrein noch eine kostenlose Heimfahrt. Seine
Komplizin wird gedeckt und darf mit der üblichen
lächerlichen Bewährungsstrafe rechnen. Natürlich
geht der Rewe-Fall nicht die Nachrichten rauf und
runter. Schon weil die Täter zu genau der Klasse
gehören, die vom Staat und Politik privilegiert
und über den weißen Europäer, der nur schon
länger hier lebt gestellt wird! Und eine tote Weiße
zählt da gar nichts, selbst ein toter weißer Tank-
stellenmitarbeiter zählt einzig daher, da man sei-
nen Tod für die Politik der Regierung hinlänglich
instrumentalisieren konnte.
Selbst im Staatsfernsehen wurden noch die Mein-
ung der Angehörigen des getöteten Tankstellen-
mitarbeiters von Idar-Oberstein in den Nachrich-
tensendungen nach ihrer Meinung zum Fall und
Strafmaß befragt. Für die Meinung der Angehöri-
gen der toten Rewe-Mitarbeiterin in Riesa interes-
siert sich dagegen niemand, weil man möglichst
schnell Gras über die Sache wachsen lassen will!
Willkommen in Deutschland im Jahre 2022! Dem
schönsten Deutschland, in dem je ein Migrant ge-
lebt! Willkommen in einem Land, wo Opfer nur
etwas zählen, wenn sie die richtige Hautfarbe oder
ethnischen Hintergrund haben oder ausschließlich
die Meinung der Regierenden vertreten!
Neuer UFO-Hype
Mitten im Krieg um die Ukraine glaubt man sich
wieder in die Zeiten der 1950er Jahre des Kalten
Krieges zurückversetzt.
Von der Bedrohung durch Atomwaffen, bis hin
zu fliegenden Untertassen, ist wieder alles dabei.
Plötzlich wimmelt es in den News geradezu wie-
der von Berichten über UFOs. „Ufos gesichtet?
US-Militär rätselt über unbekannte Flugobjekte“
titelt die „Berliner Zeitung“. Das weitaus weniger
seriöse „Männersache“ kontert mit der Meldung:
„Astronauten nicht alleine: Mysteriöse Lebens-
form auf der ISS entdeckt“. Die „Rheinpfalz“ titelt:
„Anhörung: Ufos geben US-Militär weiter Rätsel
auf „. Ähnlich Reuters: „Ufo-Sichtungen: USA wol-
len Rätsel lösen“ und „US-Militär bekennt sich zur
Klärung von UFO-Phänomenen“. PRO7 titelt „US-
Geheimdienst berichtet von elf Beinahezusammen-
stößen mit UFOs“. Z-Live News berichtet: „US-Ge-
heimdienst in Erklärungsnot: 4000 UFO-Sichtun-
gen“. Auch der Kölner Stadt-Anzeiger mischt mit
der Meldung: „Nicht identifizierte Luftphänomene„:
Ufos geben US-Militär weiter Rätsel auf “ mit. Auch
AFP ist mit der Meldung „US-Kongress hält erste
öffentliche Anhörung zu Ufo-Sichtungen seit 50
Jahren ab “ dabei.
In den 1950er Jahren diente der UFO-Hype in
den USA vor allem dazu, der Bevölkerung gegen-
über die Testung neuester Waffentechnik zu ver-
schleiern. Und tatsächlich meldete gestern DPA.
„USA testen neue Hyperschallwaffe“. Sichtlich ist
der Krieg in der Ukraine in einer heißen Phase an-
gelangt, bei der man nicht mehr um den Einsatz
der aller neusten Militärtechnik umhinkommt
bzw. dieselbe intensiv testen zu müssen.
Es dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein,
bis UFOs verstärkt über dem Territorium der
Ukraine gesichtet werden!
Verschwundene ukrainische Panzer
Seit Wochen ruft man in der Ukraine nach schweren
Waffen und will, – allem voran aus Deutschland -,
Panzer und Schützenpanzer geliefert bekommen.
Das seltsame daran ist, dass man in den westlichen
Presseartikel nur erfährt, was beim Zusammenbruch
der Sowjetunion dort stationiert gewesen ( “ An Aus –
rüstung waren 7.000 gepanzerte Fahrzeuge, 6.500
Panzer … usw. “ ), nicht aber, wie viel davon 2022
bei Ausbruch des Krieges noch bei den ukrainischen
Streitkräften davon tatsächlich existierten.
Selbst, wenn sich deren Zahlen inzwischen halbiert
oder nur noch ein Drittel davon vorhanden gewesen,
hätte die Ukraine noch über genügend Panzer verfügt.
Wo also sind all diese ukrainischen Panzer bzw. gepan-
zerten Fahrzeuge abgeblieben, wenn die ukrainische
Regierung nun nach derlei militärischen Fahrzeugen
im Ausland schreit?
Sind die ukrainischen Bestände weitgehend von den
Russen vernichtet worden? Dann wäre ein Großteil
von den uns in der ukrainischen Kriegspropaganda
präsentierten mutmaßlich zerstörten russischen Mi-
litärfahrzeuge eigene Panzer gewesen. Dies würde
auch erklären, warum es der Ukraine nun nach der-
lei Waffen so verlangt.
Die eigentliche Bedeutung liegt dann aber darin, dass
die Ukrainer den Westen mit ihren angeblichen mili-
tärischen „Erfolgen“ getäuscht und die wahre Situa-
tion in der Ukraine eine ganz andere ist als die, wel-
che man uns in den westlichen Medien präsentiert.
Dies wird auch daran deutlich, dass es in eben die-
sen Medien, auch immer öfter heißt, dass „sich die
Informationen nicht überprüfen“ ließen. Die Frage
wäre hierbei auch, warum und zu welchem Zweck
man uns dann trotzdem diese nicht überprüfbaren
Informationen als “ Nachrichten “ präsentiert.
Offenbar ist im Krieg in der Ukraine weitaus mehr
verloren gegangen als nur ein paar tausend ukrain-
ische Panzer!
Nichts beschönigen, aber wenigstens ehrlich
Gerade noch heuchelte man im Westen große Empör-
ung darüber, dass Russland den Krieg in der Ukraine
nicht als Krieg bezeichne und nun fordert Polen von
der NATO den Krieg gegen Russland und nennt dies
eine „Friedensmission“.
Von dem polnischen Vize-Regierungschef Jaroslaw
Kaczynski war nichts anderes zu erwarten, als dass
dieser Idiot ganz Europa in einen Krieg will! Schon
zuvor hatte dieser Schwachkopf immer wieder mit
Hetze gegen Deutschland die deutsch-polnischen
Beziehungen zu zerstören versucht. Es ist derselbe
Zynismus mit dem man uns Waffenlieferungen
als „friedenfördernd“ verkaufen will. Und jetzt
will uns Polen mit so einer „Friedensmission“
direkt in den Krieg mit Russland führen!
Überhaupt sind die Berichterstattungen über den
Krieg in der Ukraine randvoll angefüllt mit einer
kaum noch zu ertragenden heuchlerisch-verlo-
genen Doppelmoral. Es scheint fast so als bringe
erst der Krieg alle diese doppelten Standards ans
Tageslicht!
Auf T-Online zieht Lars Wienand über Alina Lipp
her, weil diese im von Russland besetzten Teil der
Ukraine Menschen interviewt, welche die Russen
als Befreier feierten. Es ist noch nicht so lange her,
dass hier in Deutschland Politiker verkündeten,
dass die Deutschen 1945 von den Russen befreit
worden seien. Wer die Befreiung, die sogar vom
Bundespräsidenten verkündete, anzweifelte galt
als Ewig-Gestriger, Rechter und Nazi!
Im Westen wird die Russin Marina Owsjannikowa
gefeiert, die während einer Fernsehsendung ein
Protestschild im Sendestudio hochhielt. Schein-
bar fragt sich niemand, was wohl mit einer Mitar-
beiterin der Ersten Reihe passiert wäre, wenn sie
bei der ARD Tagesschau in die Nachrichtensend-
ung hineinplatzen und dort hinter der Nachrich-
tensprecherin ein Schild mit der Aufschrift “ Hier
wird gelogen “ hochhalten würde? Und die dann
anschließend die Bundesbürger zu illegalen De-
monstrationen gegen die Regierung Scholz auf-
rufen täte? Glaubt jemand ernsthaft, dass die
dann in Deutschland vollkommen straffrei da-
von kommen würde?
Das Bejubeln in westlichen Medien zu jeder gegen
Putin gerichteten Aktion hat hier traurige Tradi-
tion. Auch, weil niemand hinterfragt, was wäre
wenn! Was wäre, wenn dieselbe Aktion hier in
Deutschland so von Oppositionellen durchge-
führt worden wäre? Denken wir nur an die da-
mals unter anderen von der Grünen-Politikerin
Claudia Roth sehr gefeierte Aktion von Pussy
Riot als diese eine Kirche stürmten, den obers-
ten Priester als Schwein bezeichneten, den Got-
tesdienst störten und zum Sturz der russischen
Regierung aufriefen. Damals war man im Wes-
ten hell begeistert und empfand die gegen die
Pussy Riot-Girls verhängten Strafen als „unge-
recht“
Was wäre jedoch, wenn in Deutschland eine
oppositionelle Gruppe, also eine „rechte“ Band
eine Synagoge gestürmt, den Oberrabbiner als
Schwein bezeichnet, den Gottesdienst gestört
und zum Sturz der Regierung Scholz aufrufen
wurden. Dann wären Nancy Faeser und Marco
Buschmann die Ersten die aus dem Vorfall ei-
nen neuen NSU-Prozess machen und jedes
einzelne Bandmitglied bekäme eine Haftstrafe
die bedeutend länger wäre als die von sämt-
lichen Pussy Riot-Girls zusammen! Da würde
keine Claudia Roth oder gar der Bundespräsi-
dent lobende Worte für solch eine Aktion fin-
den.
Aber solch verlogene Heuchelei und Doppel-
moral sind in der Bundesrepublik längst zum
Standard geworden, und dies beileibe nicht
nur im derzeitigen Umgang mit Russland!
Nur kommt er hier besonders zum Tragen.
Dieselben buntdeutschen Journalisten, die
eben noch nichts dagegen einzuwenden hat-
ten, wenn in Deutschland Polizisten einer
Vierjährigen Pfefferspray in die Augen ge-
sprüht und dann noch eine harte Bestrafung
der Mutter forderten, weil diese bei den Quer-
denkern, also bei der Opposition war, heulen
nun Krokodilstränen, wenn in Russland eine
Mutter mit ihren Kindern vorübergehend ver-
haftet worden, weil sie an einer illegalen Pro-
testaktion teilgenommen. Mehr heuchlerisch
verlogene Doppelmoral geht nun wirklich
nicht!
Man darf dabei nicht aus den Augen verlieren,
dass es dieselben sind, die uns zuvor schon zu
Themen wie Migration und Corona mehr als
einmal belogen haben, die sich jetzt anmaßen
uns über den Krieg in der Ukraine unterrichten
zu wollen. Es liegt im Sinne des Wortes Nach-
richten, dass wir geistig nachgerichtet werden
sollen.
Ich will hier ganz gewiss keine Lance für Putin
brechen oder seinen Krieg in der Ukraine be-
schönigen. Das gibt es nichts zu beschönigen!
Aber eine ehrliche Berichterstattung über die
Ereignisse hätte ich schon gerne.