Zum Brandanschlag von München

Nach dem Brandanschlag von München auf die Pferde-
staffel der Polizei war alles was die buntdeutsche Staats-
presse auftreiben konnte an Schweinejournalismus so-
fort zur Stelle, um wie üblich von einem ,,mutmaßlichen
Anschlag“ daher tzu reden. Ob der „Merkur“, die „Süd-
deutsche Zeitung“ oder der „BR24″.
Von mutmaßlichen Anschlägen und mutmaßlichen Tä-
tern ist in der Journaille immer dann die Rede, wenn
sie Täter und Tat nicht für ihre Zwecke instrumentali-
sieren können! So ist etwa in dieser Schmierenpresse
ein ,,rechter Anschlag“ immer nur ein ,,rechter An-
schlag“ und niemals ein ,,mutmaßlich rechter An-
schlag“.
Das nun in der Presse also von einem ,,mutmaßlichen
Anschlag“ die Rede ist und die Linken so noch nicht
einmal als ,,mutmaßliche“ als Täter ins Spiel gebracht
werden, ist der üblichen heuchlerisch-verlogenen Dop-
pelmoralgeschuldet, die alles in Deutschland ebenso
beherrscht wie lähmt.
Denn genau diese Doppelmoral verhindert es nun, dass
die vorgebliche „Zivilgesellschaft“, welche bei einem
,,rechten Brandanschlag“ sofort aktiv geworden und
eifrig Demonstrationen organisiert, sich nun vollstän-
dig in ihre Löcher und unter den Steinen verkrochen
hat. Massenhaft Demos gegen Linke und Linksextre-
mismus wird es so ebenso wenig geben, wie nun die
Forderungen nach einem Verbot der Linkspartei laut
werden! Wäre nun der Brandanschlag von „Rechten“
verübt worden, dann wäre die Tat schon längst gehö-
rig instrumentalisiert worden und mit der Forderung
nach einem AfD-Verbot verknüpft worden.
Und wo bleiben nun die Proteste der Gewerkschafts-
bonzen, die auf jeder Demo gegen Rechts ganz vorne
mit dabei sind und oft genug dabei Seite an Seite mit
Linksextremisten!
Das nunmehr Demos gegen Linksextremismus und
Forderungen nach einem Verbot der Linkspartei voll-
kommen ausbleiben, zeigt deutlich, dass in der soge-
nannten „Zivilgsellschaft“ linke Gewalt und Linksex-
tremismus voll akzeptiert wird. Diese vorgebliche
„Zivilgesellschaft“ ist nicht nur staatlich eingekauft
bzw. stark gefördert, sondern bezieht auch einen
nicht unerheblichen Anteil an ihren Dauerdemons-
tranten gegen Rechts aus den Reihen militanter
Antifa und dem Krawallmob der Linksextremisten.
Das sie die Polizisten angreifen, die diesen Staat
schützen, zeigt wohl deutlich auf, wie vorgescho-
ben deren angebliche „Demokratieverteidigung“
doch ist.
Angestachelt haben in den letzten Wochen den
Hass auf Polizisten, die Rassismus-Beschuldiger,
die mit dem Fall Lorenz A. regelrecht Amok in den
Sozialen Netzwerken liefen und noch vor einem Tag
hetzte die Migrationsbeauftragte Ferda Ataman mit
angeblich strukturellen Rassismus und Diskriminier-
ung bei der Polizei.
Würden Rechte so über die Polizei herfallen und am
Tag darauf gebe es solch einen rechten Anschlag auf
die Polizei, dann würden sich die Politiker überschla-
gen den Fall zu intrumentalisieren, um ihn als Steil-
vorlage für Gesetzesänderungen und Gesetzesver-
schärfungen auszunutzen. Die rechten Hetzer wür-
den verstärkt verfolgt und vor Gericht gezerrt und
von einer ebenso parteiischen Justiz zu möglichen
Höchststrafen verurteilt.
Den Aufhetzern aus der Rassismus-Beschuldiger-
szene geschieht natürlich nichts! Ganz im Gegenteil
hier schafft dieselbe Justiz Gesetzesvorlagen die zur
persönlichen Vorteilsnahme dieser Clique dienen,
um sie im Endeffekt über den biodeutschen Bürger
zu stellen.
Zu den Aufhetzern gegen die Polizei gehören natür-
lich auch die Ersteller unnützer Studien, welche die
Diskriminierung durch die Polizei in ,,in Auftrag ge-
gebenen Studien“ ganz im Sinne ihrer Auftraggeber
erkannt haben wollen. Noch am 22. Mai wurde in
der ARD über solch einer Studie, die ,,das Risiko
von Diskriminierung in allen Bereichen der Polizei
darstellte, öffentlich gemacht.
Man stelle sich umgekehrt den Fall vor die AfD hätte
solch eine Studie ,,in Auftrag gegeben“ und am Tag
deren Veröffentlichung wäre es zu solch einem Brand-
anschlag gekommen. Was hätte man da wohl der AfD
und den Studieerstellern die Verbreitung von Hass
und Hetze bezichtigt, und weitreichende Maßnahmen
gegen sie verlangt! Aber hier hetzt der Staat selbst vor-
nämlich gegen jene, die den Staat beschützen! Hierbei
denke man nur an die Show, welche man mit vorgeb-
lich ,,rechten Polizisten“ abgezogen hat!
So heißt es zum Beispiel im NDR: ,,Diskriminierung
durch Polizei – die einen übermäßig kontrolliert, die
anderen ignoriert“. Aber wer hat denn diese Kontrol-
len angeordnet? Dieselben Politiker, die ihre Ärsche
durch die Polizei schützen lassen und dann diese Po-
lizisten zu Sündenböcken machen für ihre verfehlte
Politik!
Deren einziges Glück ist das Polizisten Beamte sind
und Beamte nicht streiken dürfen. Wie schnell hätten
wir in diesem Land wohl eine bessere Politik, wenn
etwa alle Personenschützer in diesem Land einen
24-stündigen Warnstreik hinlegen würden und nicht
ein einziger Polizist mehr ausrücken würde um die
Politiker und deren eingekaufte „Zivilgesellschaft“
zu beschützen?
Zumal diese Polizisten keinerlei Wertschätzung von
denselben Politikern erhalten und von denen willkür-
lich geopfert werden für deren fehlgeschlagene Politik.
Was erklärt warum es nicht eine einzige Statistik oder
,,in Auftrag gegebene Studie“ gibt, die uns darüber
Aufschluß gibt wieviele Polizisten in den letzten Jah-
ren bei Demonstrationen oder im Dienst von Rechten,
Linken oder Migranten verletzt wurden. Weil solche
Statistik noch weitaus vernichtender ausfallen würde
als die jährliche Kriminalitätsstatistik!
Auch von daher werden alle Polizeibeamte nun ein sehr
wachsames Auge darauf haben, was die Politiker nun
nach dem Brandanschlag unternehmen werden!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Konfrontiert

In der „Frankfurter Rundschau“ wird verharmlost bis
zum Schluss. Da heißt es in einem Artikel von Simon
Schröder: ,, Zwei AfD-Politiker werden vor dem Land-
tag in Stuttgart von Antifa-Mitgliedern konfrontiert“.
Die AfD wurden also nicht angegriffen, sondern nur
,,konfrontiert“! Warum konnte man dann in jedem
Schmierblatt der buntdeutschen Staatspresse lesen,
dass der SPD-Politiker Matthias Ecke ,,angegriffen“
wurde? Muss es dann nicht auch heißen: ,,Der SPD-
Politiker Matthias Ecke wurde in Dresden beim Auf-
hängen von Plakaten von vier Unbekannten konfron-
tiert“?
Warum wählt also Schröder hier das Wort ,,konfron-
tiert“ anstatt ,,angegriffen“? Vielleicht ist Schröder
ja schon etwas dement, so dass er gar nicht mehr
weiß, was er im Absatz vorher niedergekritzelt hat.
Denn einen Absatz später schreibt er selbst: ,, Das
Antifaschistische Aktionsbündnis (Antifa) hat sich
zu einem Angriff auf zwei AfD-Politiker bekannt.
Vor dem Landtag in Stuttgart sollen zwei Politiker
der AfD „verbal und körperlich angegangen“ wor-
den sein, so die örtliche Polizei“.
Sichtlich ging da so die Freude des Journalisten über
das Treiben seiner Antifa mit ihm durch, dass er aus
Versehen nun doch gleich Angriff getippt. Aber dass
muss gleich mit ,,sollen“ so als beständen erhebliche
Zweifel daran, dass es sich so zu getragen.
Leider ist Simon Schröder keiner der zwei Schritte vor-
aus denken kann, denn eigentlich stellt er damit ja die
Glaubwürdigkeit der Antifa infrage. Denn immerhin
hat die ja selbst mit dem Angriff geprahlt.
Vielleicht ist es Simon Schröder auch einfach nur von
seinen Beiträgen her gewohnt, dass die Leser hier nie
über den ersten Satz hinauskommen. Besonders in
einer Zeit, in der Artikel in Zeitungen nach der Lese-
dauer in Minuten bewertet werden!
Und es kann schwerlich sein, dass Schröder als solch
ein ,,unabhängiger“ Journalist, plötzlich die sachlich-
objektive Berichterstattung für sich entdeckt hätte.
Nein er bleibt seiner tendenziösen Berichterstattung
treu, ansonsten hätte er nicht das Wort ,,konfrontiert“
benutzt!
Aber Schröder hat auch das typische Misstrauen ge-
genüber der Polizei und so sieht er bei seinen Spieß-
gesellen von der örtlichen Antifa nach. Und siehe da,
die reden nun von einem „Handgemenge“ mit AfD-
Politikern!
Da wirft dann aber Fragen auf zum Hergang des mut-
maßlichen Angriffs auf den SPD-Politiker Matthias
Ecke. Was wenn der nun gar nicht angegriffen, son-
dern nur ,,konfrontiert“ ( etwa mit seiner Politik )
und es dabei versehentlich zu einem ,,Handgemenge“
gekommen ist, das Journalisten und Politiker dann
als Angriff werteten.
Und inszenierte sich Matthia Ecke dann womöglich
nur als Opfer? Immerhin schreibt Schröder: ,, die AfD
inszeniere sich als Opfer“ brav bei der Antifa ab!
Also wenn AfD-Politiker körperlich angegriffen werden,
darf man sie in den Schmierblättern der Staatspresse
noch verhöhnen, dass sie sich als ,,Opfer inszenieren“.
Warum lesen wir in den selben Blättern nie nach einem
Angriff auf linke, grüne oder rote Politiker, solch eine
Stellungsnahme der Täter? Ein Grund mag sein, dass
es in der Bunten Republik keine neutrale Berichterstatt-
ung gibt, die sachlich-objekt berichtet!
Leider hat man nur solche wie Simon Schröder! Und
der zieht alle Register des linksversifften Journalismus
so her gibt. Etwa der Einsatz des Wortes ,,mutmaßlich“,
das stets Zweifel an der Tat erzeugen soll. Laut Informa-
tionen der Tagesschau ermittelt der Staatsschutz – zwei
der mutmaßlich angegriffenen AfD-Politiker, Miguel
Klauß und Hans-Jürgen Goßner, sind demnach leicht
verletzt worden“.
Also auch noch Einkopierjournalist, der Informationen
von anderen Medien ab kopiert, anstatt selbst zum The-
ma recherchieren.
Und szenetypisch wird mehr über die angreifende Antifa
berichtet als über deren Opfer! Warum kommen dann im
Fall Matthias Ecke nicht auch ausführlich die Täter über
ihren ,,mutmaßlichen“ Angriff zu Wort? Schröder schreibt
schön ausführlich: ,, Vor dem Handgemenge und dem da-
raus resultierenden Angriff rollten die AfD-Demonstranten
ein Transparent aus, auf dem zu lesen war: „Keine Ruhe für
rechte Hetzer, AfD & ihre Unterstützer“. Außerdem skan-
dierten sie den Slogan „Ganz Stuttgart hasst die AfD“, wie
Welt berichtet“. Natürlich von der „Welt“ ab kopiert!
Zum üblichen Ablenken gehört auch eine Straftat mit einer
anderen zu relativieren. So kann Schröder im typischen
Schweinejournalismus denn auch verkünden: ,, Zuletzt
wurden in Ostdeutschland zahlreiche links orientierte
Politiker Opfer von rechten Gewalttaten. Beim Anbringen
von Wahlplakaten wurden mehrere Grünen- und Linken-
politiker Ende April tätlich angegriffen“.
Warum wurde in den Berichten der Staatspresse im Fall
Matthias Ecke nicht auf zahllose Angriffe auf AfD-Politi-
ker zuvor und darauf, dass in der Nacht des Vorfalls in
Dresden auch Wahlplakate der AfD beschädigt worden,
ebenso hingewiesen?

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/staatsschutz-ermittelt-nach-angriff-auf-afd-politiker-gegen-antifa-mitglieder/ar-BB1m9uzg?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e50b1858a9d14fc5ad7f5ae683a4c1fb&ei=36

Wenn mutmaßliche Staatspresse Mutmaßungen anstellt

In Hessen wurden von der Antifa die Adressen der
AfD-Politiker ins Netz gestellt und diese bedroht.
Darüber berichtete die Lückenpresse gar nicht.
Schon im August wurde der Augsburger AfD-Poli-
tiker Andreas Jurca Opfer eines Angriffes. Natür-
lich spricht die Staatspresse von einem mutmaß –
lichen Angriff und stellt diesen so in Frage.
Das selbe Spiiel erleben wir nun im Falle des AfD-
Politikers Tino Crupalla. Hier lauten nun die per-
fide Schlagzeile der Staatspresse ,,Alles nur Show“.
Es wird also in der Staatspresse so getan als hätte
Crupalla einen Angriff beim Wahlkampf auf sich
nur in Ingolstadt nur vorgetäuscht.
Das Gleiche gilt für den Anschlagsversuch auf Alice
Weidel. Während es hier von der Schweizer Polizei
hieß das eine akute Bedrohungslage bestanden habe,
will man im deutschen BKA davon nichts gewusst
haben.
So heißt es zum Beispiel bei „TAG24″: ,, Was genau in
beiden Fällen vorgefallen ist, wissen konkret aktuell
nur die Involvierten. Jedoch gehen die jeweiligen Aus-
sagen der rechtsextremen Partei deutlich in eine dras-
tischere Darstellung, als es bei Bundeskriminalamt
oder Polizei beschrieben wird“.
Wie absurd die Berichterstattung in der Staatspresse
ist, zeigt sich im Fall Cupalla. So heißt es zum Beispiel
im „Stern“: ,,Die Partei spricht von einer Attacke auf
den Sprecher. Die Polizei sieht keine Hinweise darauf,
bestätigt jedoch eine leichte Verletzung“.
Bei „t-online“ ist von „angeblichen Angriffen“ die Rede
und dazu heißt es: ,,Die AfD zeigt sich aktuell empört
über angebliche Angriffe auf die Parteichefs Weidel
und Chrupalla. Drohungen und Übergriffe auf Politi-
ker gibt es regelmäßig“. Man redet von „angeblich“
ohne, dass man darüber Informationen besitzt! Im-
merhin gibt man selbst unumwunden zu: ,, Die ge-
naueren Umstände des Vorfalls sind noch unklar“!
Diese beiden Beispiele zeigen deutlich auf wohin die
Richtung des „qualitativ hochwertigen“ Journalismus
dabei geht.
Das heißt im Klartext, dass die Staatspresse über kei –
nerlei echte Informationen verfügt, aber, weil ja die
AfD eine rechte Partei ist die überwiegend linksver-
ordnete Staatspresse daher alles in Frage stellt, was
von der AfD gesagt wird.
Und was heißt hier „drastischere Darstellung? Das
es also wirklich so geschehen ist und nur die Gegen-
seite nicht mit Informationen herausrückt?
Solch plötzlich „kritischer Journalismus“ wäre noch
akzeptabel, wenn er für alle gelten täte1 Aber wie oft
ist dieselbe Staatspresse schon auf von Linken und
Migranten erfundene rechte Angriffe hereingefallen,
weil sie diese weder richtig recherchiert noch krit-
isch hinterfragt haben?
Dazu hat die Staatspresse den Begriff „mutmaßlich“
so inflationär bei Straftätern mit Migrationshinter-
grund, selbst wenn man diese direkt nach der Tat
noch am Tatort mit der Waffe in der Hand angetrof –
fen und überwältigt hat, benutzt, dass es nun nicht
mehr zieht. Mutmaßlich hei0t auch, dass die Staats –
presse immer dann zu Mutmaßungen greift, wenn sie
entweder schlecht bis gar nicht recherchiert oder wenn
ihr schlichtweg das Ergebnis, will heißen die Details
und die Hintergründe der Tat nicht passen, in ihre
linke Ideologie.
Wo ihnen eine Tat für ihre Ideologie und Propaganda
sehr gelegen kommt, ist dagegen nie von ,,mutmaßlich“
die Rede, obwohl sich die Berichterstattung trotzdem
einzig in Mutmaßungen ergeht, wie zum Beispiel beim
angeblichen Überfall von AfD-Politikern auf die grüne
Politikerin Ayla Cataltepe in Göttingen. Selbstredend
sprach hier die Staatspresse nicht von einem „mutmaß-
lichen“ Überfall und hinterfragte die Behauptungen der
grünen Landtagsabgeordneten kritisch. Ganz im Gegen-
teil die Staatspresse wurde hier zur Lügenpresse indem
sie berichtete, dass es in Cataltepe Wahlkreisbüro zu
dem „Angriff“ gekommen sei. Dies alles nur um den
stundenlang vollkommen menschenleeren Wahlkampf-
stand der Cataltepe vor besagtem Büro nicht erwähnen
zu müssen. Und warum war im Göttinger Fall dann in
der Staatspresse auch nicht die Rede von einer „drast-
ischeren Darstellung“ durch die Grünen?
Mit ihrer stark tendenziösen Berichterstattung erweist
sich die Staatspresse gerade einen Bärendienst, denn
sie ist dabei auch den aller letzten Rest an Glaubwürdig-
keit, falls es den in weiten Teilen des Volkes überhaupt
noch gibt, zu verspielen.

Dem Islam ins offene Messer laufen

Während die Einschläge muslimischer Anschläge, nach
den Ereignissen in Frankreich, immer dichter kommen,
wie es uns gerade die Bluttat von Wien deutlich beweist,
hat bei uns in Deutschland die Polizei nichts Besseres
zu tun als vor einer angeblichen Radikalisierung der
Corona-Demonstranten zu warnen.
Einen Kasachen, der in Hamburg mit einem Spaten auf
einen Juden einschlug, hat man schnellstens für ,,schuld –
unfähig„ erklärt, denn gemäß der staatliche Propaganda
wird nur gehandelt, wenn der Täter Biodeutscher ist!
Ein anderer Kasache, dieses Mal aus Wuppertal, der für
den IS einen Auftragsmord begehen sollte, gilt trotz Teil –
geständnis, immer noch als ,,mutmaßlicher IS-Terrorist„.
Langsam müssten uns die Medien mal erklären, warum
bei Deutschen ihr angebliches Tatmotiv immer gleich
fest steht, ganz besonders bei angeblich ,,rechtsextre –
mistisch„ motivierten Fällen, während es bei Straf –
tätern mit Migrationshintergrund immer Mutmaß –
ungen bleiben, selbst, wenn sie die Tat bereits gestan –
den. Dazu gehört auch, dass angeblich ,,mediale Vor –
verurteilungen„ nur für Straftäter mit Migrations –
hintergrund zutreffen sollen.
Sichtlich wird alles versucht, um den Deckel drauf zu
behalten, damit niemand die Wahrheit über die bereits
28.000 Islamisten erfährt, die uns Bundeskanzlerin
Merkel als Gäste verehrt!
Überhaupt wird in den Medien immer gemauert, wenn
es um die Zusammenhänge von Politik und Islamisier –
ung geht. So, wie man es uns bis heute nicht erklären
kann, was die Bunte Regierung hier mit Osama bin La –
dens früheren Leibwächter will, oder mit jenem Tschet –
schen mit georgischen Pass, den Russland vorsorglich
entsorgte, bevor dessen ,,Fachkraft„ hier in Deutsch –
land zum Einsatz kommen konnte. Darüber schweigen
sich die Beihilfeleister und Gefährder aus dem Bundes –
tag, für die der Islam zu Deutschland gehört, aus. Über –
haupt ist die angeblich so offene Gesellschaft bei die –
sem Thema sehr verschwiegen.
Während man zu allem ansonsten eine umfangreiche
Studie einfordert und diese in Auftrag gibt, fehlen sie
zum Thema Islam in Deutschland komplett. Etwa, wie
viele psychisch-kranke Muslime sich in Deutschland
aufhalten, welche als tickende Zeitbomben, oftmals
trotz aller Therapieversuche, auf die deutsche Zivil –
gesellschaft losgelassen werden.
Zum Thema Islamisierung gehört auch der nicht zu
verschweigende Umstand, dass die Islamisten sich
mit Vorliebe aus den Reihen krimineller Muslime
rekrutieren. Selbstverständlich fehlt auch hierzu
jegliche Studie, die uns etwa darüber informieren
würde, wie viele kriminelle Muslime hier im Land
sich aufhalten. Bei gut über 90 Prozent aller isla –
mistischen Anschläge nämlich waren die Täter
,,polizeibekannt„! Da dürften sich somit zu den
28.000 Islamisten, die man offiziell eingesteht,
noch eine erheblich größere Dunkelziffer gesel –
len, und die dürfte auch der Hauptgrund dafür
sein, dass keine diesbezüglichen Studien existie –
ren! Das würde nämlich auch ganz eindeutig be –
weisen, dass man mit rigoroser Abschiebung
krimineller Migranten in ihre Heimatländer,
die Terrorgefahr im eigenen Lande zu eben –
falls gut 80 Prozent eindämmen könnte.
Es nicht getan zu haben, ist eine sehr bittere Er –
fahrung, die nun gerade das französische Volk
machen muss! Viel zu lange schon, hat man im
Sinne der Mafiaähnlichen Strukturen der Asyl –
und Migrantenlobby, das Wohlergehen von kri –
minellen Migranten über die Sicherheit des ei –
genen Volkes gestellt! Eine offene Gesellschaft
darf nicht dazu führen ins offene Messer zu lau –
fen!

Schon wieder ein Toter mehr in Deutschland und die mutmaßlichen Beihilfeleister sind schwer empört

Als ein Deutscher auf einen Nigerianer schoß, waren
Medien und Staatsanwaltschaft, ohne auch nur ent –
fernt auf ein Ermittlungsergebnis zu warten, sofort
von einem ,,rassistischen„ Tatmotiv ausgegangen.
Als nun ein Schwarzer eine Mutter und Kind vor
einen einfahrenden Zug schupste, ging man nicht
sofort davon aus, dass die Tat ,,rassistisch motiviert„
gewesen und dem Mann aus Eritrea massiver
Weißenhass unterstellt.
Statt dessen in den Medien das übliche Geschwafel
von ,, mutmaßlich„. Warum hieß es dann nicht bei
dem Deutschen, dass dieser ,, mutmaßlich„ auf den
Nigerianer geschossen und ist hier nicht vom einem
,,mutmaßlichen„ Täter die Rede?
Wohl weil man dann die ,,mutmaßlichen„ Beihilfe –
leister namentlich nennen müsste? Das wären dann
sämtliche Politiker der Merkel-Regierung, die übliche
Asylantenlobby und deren Unterstützer, wie Carola
Rackete & Co! Sie alle haben in diesem Fall massiv
Beihilfe geleistet. Sie haben dieses Subjekt völlig un –
kontrolliert einreisen lassen sowie dafür eingesetzt,
dass genau solche Subjekte hinter dem Rücken des
Volkes nach Deutschland geschafft!
,, Was für eine heimtückische, entsetzliche Tat, ein
unschuldiges Kind aus dem Leben zu reißen“, meinte
eine der ,,mutmaßliche Beihilfeleisterinnen„, die
Grüne Katrin Göring-Eckardt heucheln zu müssen.
Hat die sich nicht zuvor noch darüber gefreut, dass
sich Deutschland durch eben solche ins Land ge –
schaffte Subjekte verändern würde?
,, Ein achtjähriges Kind stirbt nach einer schreck –
lichen Tat in Frankfurt und was macht die @AfD?
Sie verbreiten ihre widerliche und rassistische Hetze
auf @Twitter! Es geht ihnen darum Hass zu verbrei –
ten und Menschen gegeneinander aufzuwiegeln
ist ein weiterer ,, mutmaßlicher Beihilfleister„, der
Linken-Vorsitzende Bernd Riexinger, nun schwer
am Jammern. Der tote Achtjährige interessiert den
nicht die Bohne, sondern seine einzige Sorge ist es,
dass Rechte den Fall ausnützen könnten!

Syrien : Mit ungeprüften Mutmaßungen direkt in einen neuen Krieg ?

Im Stellvertreterkrieg zwischen den Westmächten
und Russland in Syrien, ist es längst zu einer ge –
fährlichen Tradition geworden, daß immer dann,
wenn die Oppositionellen und Rebellengruppen,
oder wie sich die Islamisten dort sonst noch nen –
nen, am verlieren sind, das prompt ein Giftgas –
angriff stattfindet, welchen man der Assad-Re –
gierung anzulasten versucht.
Selbst die L-Medien in Deutschland, die sonst
jede gegen Russland gerichtete Lüge sogleich
in die Welt hinausposaunen, sind plötzlich so
vorsichtig geworden, das sie in ihren News
nur noch von einem ´´ mutmaßlichen Gift –
gasangriff „ sprechen. Auch bei der uns zu –
vor immer als glaubhafte Quelle verkauften
´´ Beobachtungsstelle für Menschenrechte „,
wird nun auffallend immer der Zusatz ausge –
geben, das  deren Angaben sich ´´ nicht über –
prüfen lassen „. Warum man uns dann solch
nicht überprüfte Meldungen trotzdem am lau –
fendem Band als ´´ Nachrichten „ verkauft,
weiß man in den Redaktionen nicht zu sagen.
Sichtlich weil es viel zu lange im Syrienkrieg
bequem von den Journalisten gewesen, solche
Einflüsterungen für baare Münze zu nehmen
und ungeprüft weiterzugeben. Wie soll man
denn auch solche Vorfälle recherchieren kön –
nen, wenn man weit ab vom Schuß in klima –
tisierten Hotelzimmern in Kairo oder sonst –
wo hockt ? Und dieser Bequemlichkeit wird
als erstes die Wahrheit geopfert !
Irgendwann dann hat sich die Berichterstatt –
ung soweit der Lügen hingegeben und sich
darin verstrickt, daß man praktisch dazu ver –
dammt, die Lüge aufrechtzuerhalten, um so
nicht vor aller Welt als Lügner dazustehen.
So bleibt es halt bei ´´ mutmaßlichen Gift –
gasangriffen „ und nicht überprüften Beob –
achtungen !
Das blinde Vertrauen der deutschen Medien
in unüberprüften Vermutungen führt allzu
schnell dazu, daß sich als gesichert geltende
Information als Lügen entpuppen.
Das Ganze ist so, als würde man nach jeder
´´ Tagesschau „ und ´´ Heute-Journal „ ver –
künden : Höchstwahrscheinlich haben Sie
gerade eine Nachrichtensendung gesehen !
Das man zusätzlich der Politischen Korrekt –
heit frönt, nach der nicht sein darf, was wahr
ist, und noch dazu der tendenziösen Bericht –
erstattung frönt, öffnet noch zusätzlich all
den Halbwahrheiten Tor und Tür. Es ent –
steht sozusagen ein Zugzwang, auf dem
man schlichtweg gezwungen auf den in
volle Bewegung geratenen Zug noch auf –
springen zu müssen, in der Meinung, nur
nicht den Anschluß zu verlieren.
Und die Räder rollen unweigerlich in eine
Ausweitung des syrischen Stellvertreter –
krieges und hat schon den point of return
überschritten, an dem man der Wahrheit
zuliebe noch die Reißleine zieht. Es wäre
nicht das erste Mal in der Geschichte, das
die Verbreitung von Lügen und Halbwahr –
heiten direkt in den Krieg geführt !