In der „Süddeutschen Zeitung“ ist man es offenbar ge-
wahr geworden, dass die linke Unterstützung in den
,,Sozialen Netzwerken“ zunehmend ausbleibt. So wie
man früher es immer behauptet, dass eine ,,schweig-
ende Mehrheit“ hinter einem stehe, so sind nun die
ausbleibenden Unterstützer im Netz Hass und Hetze
ausgesetzt und verlassen daher die Plattform.
Mit der Behauptung ,,Soziale Netzwerke: Wer Hass
erlebt, der geht“ als Titel ist Christoph Koopmann
zweifelsfrei ein Glanzstück unfreiwilliger Satire ge-
lungen, zumal jeder treue Leser der „Süddeutschen“
weiß, dass die in der eigenen Redaktion sichtlich ver-
hasste stellvertretende Chefredakteurin auch nicht ge-
gangen ist! Nicht etwa, das man bei der „Süddeutschen“
zur Faschingszeit sich in Humor oder bitterböser Satire
übt.
Vielmehr hat Koopmann die Arschkarte gezogen es er-
klären zu sollen, warum trotz der eifrig organisierten
Demos gegen Rechts die breite linke Unterstützung in
den Sozialen Netzwerken eher ausbleibt. Könnte aller-
dings auch daran liegen, dass linke Blätter den Betrof-
fenen eher nicht mit wirklich glaubhaften Argumenten
gegen Rechts aushelfen können.
Liegt daran, dass sämtliche Redaktionen die auf den Ver-
schwörungszug von Correctiv aufgesprungen sind sich
nun geistig auf dem Saunafloß treibend wiedergefunden
und aus Hunger nach Informationen bereits gezwungen
sind die Seile, die das Ganze noch zusammenhängt an-
nagen zu müssen. Gerade erst hat man einen Versuchs-
ballon gestartet und den ,,Volksverpetzer“ über Bord
geworfen. Nun sieht man denen beim Ertrinken zu, um
zu beobachten ob und wer denen noch zu Hilfe kommt.
Regt sich hier kein Widerstand, dann lässt man dem-
nächst Correctiv über die Planke laufen oder kielholen.
Aber noch ist Christoph Koopmann erst einmal schwer
damit beschäftigt den linken Lesern zu erklären warum
die Rettungsboote in den Sozialen Medien zunehmend
ausbleiben. Schlau beginnt Koopmann daher nicht mit
Politik, sondern mit Fußball, denn Fußball geht immer.
Zumindest bislang, aber nun haben einige Funktionäre
die in ihrer Kindheit einmal zu hart von der Lederpille
am Kopf getroffen worden, nunmehr auch den Kampf
gegen Rechts für sich entdeckt. Vielleicht versucht es
Koopmann aber auch gerade deshalb mit Fußball, weil
eben Funktionäre wie Peter Fischer dort gezeigt, dass
ihr Kopf innen noch leerer als ein Fußball ist. ,,Es reicht,
einen Ball nicht ins Tor zu schießen, und schon schlägt
die Meute los“ beginnt Koopmann. Vielleicht hat er da-
bei bereits im Hinterkopf, wie die Meute über seinen Ar-
tikel herfallen wird und ob man nicht sicherheitshalber
gleich die Kommentarfunktion deaktiviert. Denn was
gilt Meinungsfreiheit in einer Redaktion, die ihre eige-
nen Mitarbeiter ausspionieren lässt!
Über den Fußball als Opener ist Koopmann schnell zu
den üblichen linken Spießgesellen zurückgekehrt und
berichtet: ,, Deshalb hat ein Bündnis mehrerer Organi-
sationen versucht, beides greifbar zu machen“. Das er
das Bündnis noch nicht einmal beim Namen nennt, ist
schon beschämend genug. Klein Fangfrage: Wie viele
dieser Organisationen sind stramm links?
Und natürlich haben die sofort eine Studie dazu ,,in
Auftrag gegeben“: ,, Die Vernetzungsstelle gegen Hate
Speech (Nettz), die Gesellschaft für Medienpädagogik
und Kommunikationskultur, Hate Aid und der Verein
Neue Deutsche Medienmacher*innen stellen die Studie
am Dienstag vor“.
Nächste Zwischenfrage: Welche von den hier Genann-
ten bezieht keine staatlichen Fördergelder? Nur mal
so, wegen der Unabhängigkeit der ,,in Auftrag gegebe-
nen Studie“ gefragt.
Koopmann bestätigt: ,,gefördert wurde sie unter ande-
rem durch das Bundesfamilienministerium“. War ja
klar! Trotzdem labert Koopmann von einem NGO-
Bündnis daher! Welche echte Nichtregierungsorgani-
sation lässt sich denn seine Studie vom Staat bezahlen?
Dem ganz entsprechend, bilden dann auch ,,Rassismus“
und ,,Queerfeindlichkeit“ einen Schwerpunkt der ,,in
Auftrag gegebenen Studie“, die natürlich wieder einmal
gänzlich im Sinne ihrer Auftraggeber ausgefallen. Und
da die Erwähnung von Fußball nur ein klassisches Ab-
lenkmanöver dafür war, um hemmungslos linke Ideo-
logie in noch linkeren Studienergebnissen zu frönen,
so spielen denn vergeigte Bälle beim Hass im Netz in
der ,,in Auftrag gegebenen Studie“ überhaupt keiner-
lei Rolle. Ebenso wenig wie tatsächlich Andersdenk-
ende wie etwa Querdenker, AfD-Mitglieder und Rechte,
die ebenso täglich dem Hass von Linken ausgesetzt sind,
in dieser Studie auch nur irgendeine Erwähnung finden!
So wie Christoph Koopmann zwar den Fußball als Bei-
spiel nennt, aber nicht erwähnt, dass in den Sozialen
Netzwerken der Ex-Präsident der Frankfurter Eintracht,
Peter Fischer, offen zu Gewalt aufruft und offen und un-
gestraft fordert, dass Andersdenkende ,,in der Luft ex-
plodieren“ , ihnen die Türen eingetreten und sie ange-
spuckt werden sollen!
Dagegen mussten die befragten Linken in der ,,in Auf-
trag gegebenen Studie“ es sogar offenzugeben: ,,Nur
knapp die Hälfte der befragten Internetnutzer gab an,
überhaupt schon einmal Hassbeiträge gesehen zu ha-
ben“!
Das dürfte niemanden verwundern, denn die Studiener-
steller ging es nicht wirklich um Hass im Netz, wie etwa
Mobbing, sondern einzig und alleine: ,,die Studienautorin-
nen und -autoren wollten dazu auch gruppenbezogenen Hass
in den Fokus nehmen, etwa Rassismus, Frauen- oder Queer-
feindlichkeit“, also wurde einzig auf speziell linke Themen
ein Fokus gelegt! Eigentlich nur ein weiterer Beweis, dass
man inzwischen in Buntdeutschland vollkommen unfähig
geworden ist, zu irgendeinem Thema eine tatsächlich unab-
hängige und aussagekräftige Studie zu erstellen!
Ganz dementsprechend kommen beleidigte Andersdenkende:
Impfgegener und Beteiligte an der Friedensbewegung in der
Studie überhaupt nicht vor, dafür aber umso mehr und ge-
wohnt tendenziös eben ,, Menschen mit sichtbarem Mi-
grationshintergrund sowie Homo- und Bisexuelle“!
Und natürlich mahnen das linke ,,NGO-Bündnis“ sodann
Beratungsstellen an, in denen ihresgleichen dann staatlich
bezahlte Pfründeposten erhält. Und in diesen Beratungs-
stellen erhält der als ,,Corvidiot“ beleidigte Impfgegner,
der als ,,Putin-Versteher“ diffamierte Friedensaktivist,
dann ebenso wenig Hilfe, wie der Rechte, der angespuckt
und dem die Tür eingetreten werden soll!
Was mit der ,,in Auftrag gegebenen Studie“ bezweckt, wird
ist auch klar: die linke Zensur im Netz: ,,Und noch mehr:
„Social-Media-Plattformen müssen finanziell zur Ver-
antwortung gezogen werden“, fordern die Initiatoren.
Sie sollten einen Teil ihres Gewinns abtreten müssen,
um für die „gesellschaftlichen Kosten“ aufzukommen,
und etwa Maßnahmen wie die oben beschriebenen mit-
finanzieren“. Die linken NGOs wollen eine Zensur im
Netz und natürlich noch einen Teil vom Kuchen mit
abhaben. Das Bezahlmodell von Facebook an Correc-
tiv schwebt ihnen dabei vor. Es geht diesen verlogenen
NGO nicht im mindesten um Hass und Mobbing-Be-
kämpfung im Netz, sondern darum die Sozialen Netz-
werke in ihrem Sinne zu zensieren und so die Kontrolle
über sie zu gelangen! Und das Ganze wie bei Correctiv
als verlängerter Arm der Bundesregierung, bezahlt und
gefördert mit Staatsgeldern!
Am Ende ist es einfach nur ekelhaft, wie hier ein linkes
Schmierblatt, dass seine eigenen Mitarbeiter ausspio-
nieren lässt, hier eine vollkommen einseitige ,,in Auf-
trag gegebene Studie“ dreist dazu ausnutzt, um für
mehr Zensur und Kontrolle der Sozialen Netzwerke
zu werben.
Hier der Original-Beitrag:

