Mal wieder der Fall Gil Ofarim

Passend zur entfachten Antisemitismus-Debatte steht
nun Gil Ofarim vor Gericht. Die eigentliche Frage wird
allerdings vor Gericht nicht geklärt und zwar die, wa-
rum die Bürger von ihren Zwangsgebühren für das öff-
rntlich-rechtliche Fernsehen das Hotelzimmer für Gil
Ofarim bezahlen müssen. Ganz nebenbei erfährt man
nun nämlich, dass der MDR das Hotelzimmer für Gil
Ofarim bezahlt.
Was immer auch in der Hotelhalle am Empfang ge-
sagt oder nicht gesagt wurde, es steht jedenfalls fest,
dass sich der vermeintliche Star, der noch nicht ein-
mal selbst die Rechnung für sein Hotelzimmer bezahlt,
sich dort trotzdem aufspielte und meinte eine Vorzugs-
behandlung zu bekommen.
Sein Anwalt spricht nun von fünf großen Lügen, die es
aufzuarbeiten gelte. Wobei noch zu klären sein wird,
wer hier gelogen. Indirekt wirft damit sein Verteidiger
der Presse vor „Lügenpresse“ zu sein, denn wer hat
denn die Meldungen über den Fall Ofarim und damit
die ,,fünf großen Lügen“ in die Öffentlichkeit gebracht?
Auch ansonsten läuft der Fall klassisch ab. Ofarim ver-
suchte sich vor allem als das vermeintliche Opfer darzu-
stellen, dass sogar ein paar Tage unter Polizeischutz
stand. Bekamen auch die Hotelangestellten, die nach
dem Vorfall vom üblichen linksextremen Mob bedroht,
ebenfalls Polizeischutz?
Die Sympathien dürften ohnehin bei den Hotelangestell-
ten liegen, die sich nicht durch die Antisemitismuskeule
einschüchtern ließen. Der von Ofarim beschuldigte Ho-
telangestellte tritt als Nebenkläger auf und fordert Ent-
schädigung von Ofarim.
Wirklich brisant an dem Fall dürfte sein, dass die von
Ofarim beschuldigten oder in Verruf gekommenen Ho-
telangestellten quasi mit ihren Zwangsgebühren das
Hotelzimmer des Herrn Ofarim mitfinanzieren durf-
ten! Aber gerade solch unschöne Details spielen vor
Gericht keine Rolle. Könnten aber entscheidend sein,
wenn die MDR-Zuschauer es entscheiden, wen oder
was sie für ihre Gebühren sehen wollen. Von daher
dürfte Ofarim dem MDR mit seinen Auftritt schon
jetzt einen Bärendienst erwiesen haben, ganz gleich,
wie der Prozess auch für ihn am Ende ausgehen mag!

Kann es sein, daß du dumm bist? Live aus dem Leipziger Busch

Im Staatsfernsehen MDR, der seit langem im Verdacht
steht eine rote Hochburg zu sein, wird nun in extrem
tendenziöser Berichterstattung versucht, aus Linksex-
tremisten, die eine nicht genehmigte Demonstration
für die Freilassung der Linksextremistin Lina Engel
veranstalteten, obendrein noch zu Polizeiopfern zu
erklären.
Auf MDR Sachsen geht es gleich damit los, dass nan
den richtigen Namen der angeblichen Zeugin nicht
nennen will. Warum, wenn sie die unschuldig, nichts
gemacht und völlig zu Unrecht von der Polizei einge-
kesselt worden?
Es geht schon los damit, dass man im MDR sich noch
nicht einmal die Mühe macht, zu berichten, dass es
sich hier um eine illegale, ungenehmigte Demonstra-
tion gehandelt, die hier von der Polizei aufgelöst wor-
den ist. In bekannt verlogen und extrem tendenziöser
Berichterstattung heißt es im MDR von dem angeb-
lichen linken Polizeiopfer: ,, Nachdem die Versamm-
lung aufgelöst wurde, ist es schnell eskaliert. Die Po-
lizisten prügelten sofort los. Wir haben dann einfach
nur versucht, schnell von dort wegzukommen und lie-
fen durch den Park. Überall standen und liefen sehr
viele Menschen, es war enorm unübersichtlich. Dann
kam die Polizei von allen Seiten und trieb die Menschen
zusammen. Wir konnten nicht mehr weg“.
Beim MDR verliert man kein Wort darüber, warum es
denn die Linksextremisten plötzlich so eilig damit hat-
ten davon zukommen! Selbstverständlich geht aus der
wie üblich extrem tendenziösen Berichterstattung des
MDR auch nicht hervor, warum die Polizei den links-
extremen Mob einkesselte!
Dagegen fasst man es beim MDR so zusammen: ,, Hitze,
Enge, Ignoranz, Gewalt und Urin – so lassen sich zehn
Stunden im Kessel für Martha zusammenfassen“.
Kaum einen fallen die Unstimmigkeiten in diesem Be-
richt auf und den gewohnt blinden MDR-Mietschreiber-
lingen schon gar nicht. Die müsste man fragen: ,,Kann
es sein, dass du dumm bist?“
Denn obwohl es ja angeblich große Hitze herrschte, ver-
teilten Rettungskräfte Rettungsdecken! Obwohl angeb-
lich die Linken Demonstranten, so eng eingekesselt,
,, dass alle Haut an Haut aneinandergepresst standen.
Das war wirklich richtig krass. Manche Leute haben
richtig schlecht Luft bekommen, so eng wie das war“;
hatten die Sanitäter offenbar keinerlei Mühe sich den
Weg durch die Haut an Haut stehenden Linksextremis-
ten zu bahnen: ,, Die Polizisten haben gar nichts ge-
macht, nur die Sanis haben sich gekümmert. Die
waren wirklich sehr gestresst, weil es die ganze Zeit
viel zu tun gab. Die Sanis kümmerten sich auch um
die ganze Versorgung mit Essen und Wasser“.
Mal ganz abgesehen davon, wenn die Linken bis
zur Unbeweglichkeit zusammengepresst eingekes-
selt waren, wie konnten sie dann Wasser anneh-
men und inmitten der Enge sogar noch essen?
Und noch etwas fällt auf. Obwohl ja die armen
Linksextremisten total eingekesselt waren, hat-
ten deren Sympathisanten sichtlich keinerlei
Mühe zu ihnen vorzudringen!
Wir verstehen allmählich, warum das linke Lügen-
maul ihren wahren Namen nicht genannt haben
will, denn die lügt munter weiter : ,, Doch definitiv
kein Essen oder Decken, die verteilt worden sind.
Die Wasserflaschen jedenfalls und das Essen – das
kam alles von den Sanis und den Leuten, die etwas
gespendet haben. Die Polizei hatte zwar eine Toilette
aufgebaut, auf die wir hätten gehen können. Zumin-
dest sagten sie das. Doch die Leute, die auf der Toi-
lette waren, kamen nicht wieder. Deshalb wollte da
keiner mehr draufgehen“. Die armen Linken muss-
ten sich also gar nicht einpissen, aber da die sich wie
gewohnt nur in großen Gruppen sicher fühlen, traute
sich keiner von ihnen einzeln zur von der Polizei be-
reitgestellten Toilette!
Dann geraten die Aussagen der Gewohnheitslügerin
völlig zur Farce und man muss beim MDR schon sau-
dumm sein, um ihr an dieser Stelle noch zu glauben!
Denn obwohl sie ja von der Polizei hauteng eingekes-
selt waren, dass sie sich nicht bewegen konnten, be-
richtet die linke Gewohnheitslügnerin auf die Frage
vom MDR wie sie dann das Problem mit den Toilet-
ten gelöst haben, folgendes: ,, In einem Busch. Re-
lativ am Anfang in den ersten zwei Stunden war ich
auch mal dort. Das war so unmenschlich, der Urin
schwamm dort. Es gab überhaupt keine Möglichkeit,
nicht dort hineinzutreten. Später sollen die Leute
sogar dort gesessen haben“. Wie nun? Die Linken
werden auf einer Straße eingekesselt, aber die böse
Polizei macht ein Dschungelcamp daraus, indem
sie quasi ein Gebüsch mit eingekesselt, in dem die
Linken gehörig auskoten konnten, wenn sie sich
bis dahin noch nicht vor lauter Angst vor der Poli-
zei eingepisst und eingekotet hatten. Zu allem Übel
befassenden sich dann unter den Linken auch noch
perverse Spanner, die sich genau in diesem Busch
auf die Lauer gelegt: ,, Später sollen die Leute so-
gar dort gesessen haben. Es war ja klar, dass die
Leute irgendwann auch mal groß mussten“. Ist
ja auch verständlich, wenn man 10 Stunden lang
eingekesselt ist, wird einem schnell langweilig
und dann ist es schon eine Abwechslung anderen
Linken beim Scheißen zusehen zu können! Natür-
lich gibt es, wie bei jeder extremen Truppe, auch
den einen oder anderen perversen Linken, der um
sexuell in Erregung zu kommen, darauf steht ange-
kotet oder angepinkelt zu werden, und genau dem
bot das mysteriöse Gebüsch ungeahnte Möglichkei-
ten. inklusive dem direkten Hineinsetzen in Haufen
aus dem menschlichen Verdauungstrack. Vergessen
Sie alles, was sie bisher glaubten über Antifa, Lina
E. & Co zu wissen! Der Kessel von Leipzig übertrifft
ihre wildesten Fantasien!
Im Kessel selbst oder besser gesagt in der Fantasie
einer minderjährigen Linksextremistin spielten sich
indes bis in die Nacht weiterhin dramatische Szenen
ab. Die deren Fantasie spielte sich folgendes weiter
ab: ,, Irgendwann haben ein paar Leute geschlafen,
auf dem Boden mit den Rettungsdecken – bis die
Polizei den Kessel wieder verkleinerte und alle wie-
der stehen mussten. Sie haben dann wieder ange-
fangen, Leute rauszuziehen – auf eine brutale Art
und Weise. Teilweise haben sie wirklich brutal an
den Haaren gezogen, die Leute haben die ganze
Zeit immer wieder geschrien“. Das die Linksextre-
misten auf Demos auch ohne ersichtlichen Grund
die ganze Zeit über herumschreien, weiß unsere
Augenzeugin mit ihrer blühenden Fantasie wohl
noch nicht! Naja die ist ja erst 17 und vielleicht
war es ihre erste illegale linksextreme Demo.
Auch die Perversen vom MDR wollen jetzt unbe-
dingt wissen, was mit der Minderjährigen im Kes-
sel von Leipzig nachts bei Flutlicht geschah. Diese
berichtet: ,, Alle haben sich ein bisschen abgewech-
selt, sich kurz hingelegt. Doch es war jetzt nicht
irgendwie angenehm, weil alle trotzdem immer in
Alarmstellung waren. Ich persönlich habe versucht
mich zehn Minuten hinzulegen, aber es hat nicht
funktioniert“. Was hat man sich unter einer Alarm-
stellung, die Linke so gewöhnlich beim Schlafen ein-
nehmen, nun vorzustellen? Aus der tendenziösen
Berichterstattung des MDR erfahren wir es nicht.
Waren etwa etwa noch die perversen Linken aus
dem Gebüsch im nächtlichen Kessel unterwegs
und die Alarmstellung bestand darin, Po und
Busen vor nächtlichen Übergriffen zu schützen?
Dies würde zumindest erklären, warum die 17-
Jährige einfach nicht zu Ruhe kam.
Es war schlimmer als bei den Kämpfen in der Uk-
raine aus dem Kessel von Leipzig zu entkommen.
Aber gegen 5 Uhr morgens gelang der Ausbruch:
,, Ich weiß auch nicht, wie ich da durchgekommen
bin. Ich wurde auch nicht durchsucht“ wird die
Minderjährige später dem MDR berichten. Aber
dann, quasi in letzter Minute noch perverse Poli-
zisten! Statt der erhofften linken Journalisten und
Fernsehteams der Ersten Reihe, waren es dann
ausgerechnet Polizisten: ,, Von mir wurden nur
Fotos gemacht und das war’s“!
Das war es nicht! Denn wahrscheinlich geht es
nun für die minderjährige Linksextremistin erst
richtig los. Es gab ja immer wieder Meldungen
über rechte Chatgruppen bei der Polizei. Was,
wenn, die nun die Fotos von in ihren eigenen
Exkrementen liegenden Linken Mädchens sich
gegenseitig zuschicken? Fast schon höhnisch die
Frage der unsensiblen Mitarbeiter vom MDR, wie
es ihr jetzt gehe: ,, Keine Ahnung. Ich kann das
alles nicht ganz einordnen, es war ja auch so ein
krasser Druck. Alle waren permanent angespannt,
es war eine riesige Stresssituation“. Es muss garan-
tiert der blanke Horror gewesen sein, wenn man
plötzlich die geliebten Linksextremisten von einer
ganz anderen, sozusagen ihrer wahren Seite, ken-
nenlernen musste ihnen in freier Wildbahn so kör-
perlich nahe gekommen ist, wie noch nie.
Die 17-Jährige muss nun erst einmal eine Therapie
machen und wird dann unter dem ihr vom MDR
gegebenen Künstlernamen Martha Helbig das Er-
lebte in einem Buch, etwa mit dem Titel ,,Die Nacht
im Busch – Überleben im Kessel von Leipzig“ verar-
beiten und sicherlich freut man sich im MDR schon
mächtig darauf dieses Buch dann auf der Leipziger
Buchmesse vorzustellen. Lina E. & Konsorten wer-
den den Busch, der im Kessel von Leipzig so eine
entscheidene Rolle gespielt zu einem Mahnmal
gegen Polizeigewalt erklären, sofern das Gebüsch
den unzähligen Urin – und Kotanfall unbeschadet
übersteht!
Den ganzen Bericht garniert der MDR noch mit
dem üblichen Eingeständnis, dass man in der Re-
daktion zu jeder echten Überprüfung und Rech-
erche schlichtweg zu dumm ist. Das Ganze liest
sich dann so: ,, Die Redaktion möchte an dieser
Stelle darauf aufmerksam machen, dass das Inter-
view die individuellen Erlebnisse einer einzelnen
Person wiedergibt. Diese sind von subjektiven
Sichtweisen, persönlichen Wertungen und Inter-
pretationen geprägt. Es war aufgrund der viel-
schichtigen und vielerorts unklaren Sachlage
nicht möglich, diese persönlichen Wahrnehm-
ungen in allen Einzelheiten nachzuprüfen“.
Warum man sie dann trotzdem so sendet, wird
wohl für immer ein Geheimnis des MDR blei-
ben!

Wer lieber das MDR-Original lesen möchte :
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/lina-e-demonstrationen-polizeikessel-eine-siebzehnjaehrige-erzaehlt-100.html

Anders als aus der extrem tendenziösen Darstell-
ung des MDR erfährt man aus dem Bericht der
Polizei Sachsens etwas über die Gründe der Ein-
kesselung. Demach hatte es sich um alles andere
alseine friedliche Demonstration gehandelt!
Im Polizeibericht heißt es u.a.: ,, Über das Ein-
satzwochenende vom Freitag zum Sonntag wur-
den 51 Polizisten verletzt, bei 48 davon besteht
ein direkter Bezug zum Einsatzgeschehen. In
der Nacht vom 2. Juni zum 3. Juni 2023 wiesen
23 verletzte Polizeibeamte verschiedene Verletz-
ungen auf, so zum Beispiel Knalltraumas, Prell-
ungen und Hämatome, den ursächlich Stein-,
Flaschen- sowie Böllerwürfe zugrunde lagen. Am
Samstag, den 3. Juni 2023 wurden 28 Beamte ver-
letzt. Auch an diesem Tag entstanden die verschie-
denen Verletzungsbilder (z. Bsp. Prellungen, Knall-
trauma, Schnittverletzungen, Schmerzen) schwer-
punktmäßig durch Angriffe (Schläge/Tritte), Wider-
stände sowie infolge von Stein-, Flaschen- sowie
Böllerwürfen. Fünf Beamte mussten noch unmit-
telbar im Einsatz ambulant und zwei Beamte sta-
tionär behandelt werden. Fünf Beamte waren nicht
mehr dienstfähig“.
Zu den verletzten Polizisten und den Krawallen
ist im verlogenen MDR-Bericht kein Wort zu le-
sen.
Zur Einkesselung heißt es im Polizeibericht wei-
ter: ,, Bei einer Versammlung am 3. Juni 2023,
die sich gegen das Versammlungsverbot richtete,
der aber eine Anschlussfähigkeit zum verbotenen
Protestgeschehen bescheinigt werden konnte, kam
es zu im zeitlichen Umfang zwar kurzen, aber sehr
gewaltvollen Ausschreitungen, welche schließlich
beendet wurden und in einer Umschließung von
rund 1.000 Personen mündeten. Danach kehrte
Ruhe ein. Mit Einbruch der Dunkelheit formierten
sich im Süden des Leipziger Stadtgebietes an ver-
schiedenen Stellen gewalttätige Gruppen in einer
Gesamtanzahl von in etwa 300 Personen. Im Ver-
lauf des 4. Juni 2023 waren dann keine Störungen
mehr zu verzeichnen“.
Speziell zum Kessel, in dem sich die 17-Jährige be-
fand, heißt es im Polizeibericht: ,, Nach Angriffen
auf Einsatzkräfte und Sachbeschädigungen unter
anderem an geparkten Fahrzeugen konnte durch
Einsatzkräfte um 18:28 Uhr eine große Personen-
gruppe auf dem Heinrich-Schütz-Platz festgesetzt
und umschlossen werden. Nach Absprache mit der
Staatsanwaltschaft Leipzig wurden die Personen
zum Zwecke der der Identitätsfeststellung für die
Strafverfolgung vor Ort festgehalten. Diese Ent-
scheidung liegt der Anfangsverdacht unter ande-
rem eines schweren Landfriedensbruchs, des Wi-
derstands gegen Vollstreckungsbeamte und der
gefährlichen Körperverletzung zu Grunde. Nach-
folgend wurde eine richterliche Entscheidung ein-
geholt. Mittels dokumentierter Durchsagen über
Lautsprecherkraftwagen der Polizei wurden die
Entscheidungen und Maßnahmen der Polizei ge-
genüber den Eingeschlossenen über den Abend
bzw. die Nacht verteilt, mitgeteilt. Für die not-
wendigen strafprozessualen Maßnahmen wurden
aufgrund der geschätzten Personenzahl Bearbeit-
ungsstrecken aufgebaut. Diese mussten eingerich-
tet und gesichert werden, da Störaktionen erfolgten.
So wurde aus einer Personengruppe heraus mehr-
fach versucht, die Umschließung zu durchbrechen,
was Einsatzkräfte durch die Anwendung unmittel-
baren Zwangs verhinderten.
Kurz nach 21 Uhr wurde mit der Identitätsfeststell-
ung der ersten eingeschlossenen Personen begon-
nen. Teilweise mussten die Personen mittels unmit-
telbaren Zwangs den polizeilichen Maßnahmen zu-
geführt werden. Zudem versuchten Personen in der
Umschließung mehrfach, Kleidungsstücke zu ver-
brennen. Einsatzkräfte fanden Steine, Vermumm-
ungsgegenstände sowie Teleskopschlagstöcke. Mit
Kenntnis, dass sich Jugendliche in der Umschließ-
ung befinden, wurden diese beschleunigt bearbeitet.
Zudem wurden Einsatzkräfte in den Park entsandt,
um Jugendliche zu lokalisieren und vorrangig der
Identitätsfeststellung zu zuführen. Mangels Koo-
perationsbereitschaft und aufgrund von Vermum-
mung führte dies nicht zum Erfolg“.

.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Roter Kaviar und SUVs

Im „Berliner Kurier“ hat Peter Althaus den Auftrag
übernommen, einen Bericht des MDR über Ukrai-
ner schönzureden.
Im Grunde aber bestätigt Althaus nur das große
Desinteresse, dass Ukrainer an dem Land haben,
in dass sie geflüchtet sind.
Selbstredend und für solch Journalistenschlag
durchaus üblich, recherchiert Althaus nicht vor
Ort selbst, sondern begnügt sich mit den üblichen
Telefonaten. Dies wird an der Stelle deutlich, an
der Althaus es schönzureden versucht, dass viele
Ukrainer mit großen Autos bei der Berliner Tafel
vorfahren. Althaus fährt natürlich nicht persön-
lich zur Tafel, um dort vor Ort zu recherchieren,
mit welchen Autos die Ukrainer vorfahren. Eben-
so wenig, wie er sich persönlich vor Ort davon
überzeugen täte, wie sich Ukrainer in der Tafel
benehmen. Im gewohnt tendenziösen Stil be-
gnügt sich Althaus damit ein paar Tafel-Mitar-
beiter zu befragen. Persönlich vor Ort hätte er
ansonsten noch die im MDR-Beitrag erhobenen
Vorwürfe gegen die Ukrainer bestätigen müssen.
Aber sein Parteiauftrag lautet ja die Sache mit
den Tafeln zu beschönigen.
Etwa zum Thema geforderten Kaviar. Dazu heißt
es dann bei Althaus: ,, In der Ukraine gilt Kaviar
keineswegs als ungewöhnliche Delikatesse wie in
Deutschland. Seit Sowjetzeiten ist es dort üblich
an Geburtstagen und zu Neujahr die Fischeier auf
dem Tisch zu packen. Eine kleine Dose roter Ka-
viar kostet dabei nur ein paar Euro„. Selbstre-
dend kann Althaus dabei auf keinen einzigen
Ukrainer, – ja noch nicht einmal auf den genere-
üblichen Anonymen -, verweisen, der da nun in
der Ukraine sozusagen mit dem goldenen Kaviar-
löffel im Mund geboren oder haufenweise bei
jeder Gelegenheit roten Kaviar isst!
Auch beim Thema dicke Autos, hier in Form von
SUV, ermittelt Althaus natürlich nicht selbst vor
Ort, sondern begnügt sich mit der im MDR ge-
zeigten Szene, die er dann in seiner üblichen
Art und Weise zu beschönigen versucht: ,, Auf
dem Bild ist lediglich ein Subaru zu sehen. Also
ein Mittelklassefahrzeug, das auch in Deutsch-
land keineswegs im gleichen Segment angesie-
delt ist wie BMW oder Mercedes„. Einen Ge-
genbeweis, dass die Ukrainer nicht doch auch
mit SUV, Mercedes oder BMW bei der Tafel
vorfahren hat er allerdings nicht.
Also versucht es Althaus mit dem typischen
Kunstgriff der Ablenkung, indem er uns nun
den Subaru-Fahrer als Opfer präsentiert. So
heißt es dann bei ihm: ,, Das ukrainische
Kennzeichen KA steht für den Oblast Kyjiw,
also die Vororte außerhalb der ukrainischen
Hauptstadt. Zu diesen gehören auch die Städte
Borodjanka, Irpin und Butscha. Gerade in die-
sen Orten wurden viele Häuser zerstört, Zivi-
listen gezielt ermordet. Wer fliehen konnte,
floh„. Jedoch da Althaus selbst nicht zu dem
Fall zu recherchieren vermag, und so den Fah-
rer nicht ausfindig machen konnte, so bleibt
es eben bloße Behauptung, dass der Fahrer
in Oblast Kyjiw irgendwelche persönlichen
Opfer und Einbußen erlitten hat. Das spielt
also keinerlei Rolle aus welchen Ort das
Kennzeichen eines Ukrainers stammt, der
in einer Luxuskarosse bei der Tafel vorfährt.
Diese Information ist eben reine Ablenkung
vom eigentlichen MDR-Beitrag und keines-
wegs „problematisch“ wie Althaus es behaup-
tet.
Nun manövriert sich Althaus in die gefähr –
liche Lage der politisch unkorrekten Behaupt-
ung von Sozialbetrug durch Ukrainer. Natür-
lich recherchiert er auch dazu nicht, sondern
hilft sich mit einer Recherche des berüchtigten
Correktiv-Netzwerk aus der Lage. Muss dann
aber selbst offen eingestehen: ,, Dennoch sei
auch das Vorhandensein von Geld in der Uk-
raine erstmal kein Ausschlussgrund für Be-
dürftigkeit„!
Und was nun kommt, schlägt den Fass den
Boden aus. In medialer Vollverblödung er-
klärt Peter Althaus den MDR-Beitrag zur
rechten Verschwörung! Der populistische
Verschwörungstheoretiker Althaus schreibt
nämlich: ,, Ein Grund, warum der Beitrag
rechte Narrative bedient, ist auch, dass es
dem Artikel beinahe vollständig an ukrain-
ischen Stimmen mangelt. Lediglich eine
Ukrainerin kommt zu Wort„. Der einzig
rechte Narr ist hier Althaus selbst, denn
in seinem Beitrag kommt überhaupt kein
Ukrainer zu Wort!
Aber der Verschwörungstheoretiker geht
noch weiter und beschuldigt nunmehr die
Grit Hasselmann, von welcher der MDR-
Beitrag stammt, eine prorussische Agen-
tin beim MDR zu sein. Da Althaus sicht-
lich schon mit einfachster Recherche, die
früher mal das eigentliche Handwerk ech-
ter Journalisten war, völlig überfordert, so
muss er sich eben mit der Hasselmanns
Facebook-Profil begnügen. Beim Herum-
schnüffeln kommt Althaus zu dem Schluß:
,, Ein Blick auf das Facebook-Profil von Grit
Hasselmann wirft dabei jedoch mindestens
Fragen auf. Dort finden sich mehrere Beiträge
und Kommentare mit russischen Narrativen„.
Selbstverständlich erwartet schon an dieser
Stelle keiner, der wenigen „Berliner Kurier“-
Leser, dass Althaus imstande wäre auch nur
eine dieser Fragen zu beantworten!
Es ist das typische Verhalten dieser Journalis-
ten-Blase, dass, wenn man zu dumm ist etwas
zu widerlegen, eben einfach den Verfasser des-
sen angreift!
Als wäre es der absolute Beweis, mit dem man
den Beitrag der MDR-Mitarbeitern der Unwahr-
heit überführt, weil diese sich privat bei Face-
book nicht 100 Prozent linien – und systemtreu
gibt! Wie blöd ist dass denn? Und um wieviel
blöder muss man sein, so etwas zu behaupten?
Aber ein Peter Althaus kann noch dümmer!
So schreibt er: ,, Doch hilfreich war der Beitrag
für die Geflüchteten wohl kaum. Auf einem russ-
ische Propagandakanal auf Telegram wird der
Artikel bereitwillig aufgegriffen„.
Es ist nicht Aufgabe des echten Journalisten
dem politischen System oder anderen Hilfe
zu leisten, sondern wahrheitsgemäß und sach-
lich-objektiv zu berichten! Ginge es nach einem
Althaus würden unschöne Wahrheiten nie be-
richtet, einzig weil sich der politische Gegner
dessen bedienen könnte. Also beweist Althaus
in seinem Artikel auch außer seiner grenzen-
losen Dummheit überhaupt nicht!
Um aufzuzeigen, wie vollkommen gestört die-
ser Journalist ist, braucht man nur seine ei –
gene Messelatte ( Vorwürfe die er anderen
macht) auf ihn selbst anlegen. Demnach
wäre Peter Althaus ein Journalist der rechte
und prorussische Narrative bedient, denn
in seinem Beitrag über ukrainische Flücht-
linge in Deutschland kommt nicht ein
einziger Ukrainer zu Wort!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/kaviar-und-suvs-mdr-beitrag-macht-stimmung-gegen-ukrainische-fl%C3%BCchtlinge/ar-AA122wlC?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=279a0cf694824d5ea178780823d90375

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen

Im MDR ist man schwer am Jammern, dass sich
immer mehr Menschen im Internet über den
Krieg in der Ukraine informieren als im staats-
nahen Fernsehen. Dabei nennen sie die eigent-
liche Ursache hierfür natürlich nicht, denn es
ist die eigene stark tendenziöse Berichterstatt-
ung der Sender! Somit ist ihre eigene Berichter-
stattung faktisch die aller beste Werbung für RT
deutsch!
In Sachen Medien ist man beim MDR immer
noch oldschool und dies leider nicht im guten
Sinne. Wie üblich werden alle die, welche sich
anderswo informieren als „Rechte“ diffamiert
und das Ganze wird von den üblichen Politolo-
gen erklärt.
Im diesem Fall ist es die Politologin und ver-
meintliche Russland-Expertin Susanne Spahn.
Die darf ihre Pfründestelle verteidigen, für die
sie sich ,, seit acht Jahren mit den Kommuni-
kationsstrategien Russlands, vor allem mit den
Staatsmedien„ befasst. Frei nach dem Motto:
´´Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht„,
beurteilt die Spahn denn auch lieber erst gar
nicht die eigene Informationsstrategie des MDR
oder der dort verbreiteten Berichte aus ukrain-
ischen Medien. Also bleibt wie gewohnt nur das
einseitige Abwatschen Russlands.
Sichtlich ist der Informationsfluss des MDR so
desaströs, dass ihm inzwischen nicht nur die
„Rechten“, sondern sogar die Linken in Strömen
davonlaufen. „Auslandsmedien wie RT DE sol-
len eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream
schaffen und hier vor allem die sogenannten
Gegner des Systems ansprechen, also linke
und rechte Kreise“ muss selbst die Spahn ein-
räumen. Früher machte man einfach aus allen
„Rechte“ und „Verschwörungstheoretiker“ und
schreckte so den einfältigen Gutmenschen damit
gehörig ab. Was bei Migration noch gut, dann
bei Corona nur noch mittelmäßig, scheint nun
bei der Kriegspropaganda kaum noch zu funk-
tionieren.
Schnell ist der MDR wieder am Jammern: „In
der Corona-Krise habe sich insbesondere RT DE
zum Sprachrohr der sogenannten Querdenker
und Corona-Kritiker entwickelt und als glaub-
würdige Informationsquelle dieser Gruppen eta-
bliert“. Dies konnte allerdings nur geschehen,
weil man in der Ersten Reihe von Anfang an
in Sachen Corona wie üblich lieber auf Fake
news gesetzt als auf offene oder gar ehrliche
Information! Selbst als die Erkenntnisse über
Corona es längst widerlegten, wurde bis zum
Schluß weiter einzig gegen Impfverweigerer
gehetzt und diese als an allem Schuldige dar-
gestellt.
War das Image der Ersten Reihe durch die
gewohnt tendenziöse Berichterstattung über
die Migrationskrise 2015 schon schwer ange-
schlagen, geriet es 2020 in der Coronakrise
völlig in Schlingerkurs und wurde 2022 mit
gewohnter tendenziöser Berichterstattung
über den Krieg in der Ukraine völlig zerstört.
Und einmal verlorenes Vertrauen erwirbt man
nicht zurück, indem man einfach wie gewohnt
mit seiner tendenziösen Berichterstattung wei-
termacht!
Auch die Spahn verfällt gleich wieder in diese
alten Muster zurück, indem sie sich auf eine
der berüchtigten, ,,in Auftrag gegebenen Stu-
dien„ beruft, welche immer ganz im Sinne
des Auftraggebers ausfallen : „Es ist wichtig
zu verstehen, dass die russischen Auslands-
medien sich selber als Waffen im Informa-
tionskrieg sehen. Das zeigt auch eine Aus-
wertung des „Institute for Strategic Dialogue“
in London. Demnach ist RT in Deutschland
die zweithäufigste Nachrichten-Quelle, die
in Gruppen von Verschwörungstheoretikern
und Rechtsextremisten auf Telegram und
Facebook geteilt wird „.
Was ist mit den Linken, die sie doch oben im
Beitrag noch erwähnt? Auf einmal sind es wie
gewohnt, wieder alles nur Rechte und Ver –
schwörungstheoretiker!
,,Das Institute for Strategic Dialogue, deutsch
Institut für strategischen Dialog, ist eine 2006
gegründete unabhängige Denkfabrik zur Kon-
fliktforschung, Extremismus und Terrorismus
mit Sitz in London sowie Büros in Washington,
D.C., Beirut und Toronto„ heißt es dazu in der
„Wikipedia“. Wer Extremismus und Terrorismus
im Hauptprogramm, dürfte hier wohl kaum als
„unabhängig“ in Sachen Information oder gar
Kriegsberichterstattung gelten. Mit der „Unab-
hängigkeit“ dieser NGOs ist es, wie mit der un-
abhängigen Presse, wo jeder Journalist, welcher
nicht links verordnet die Pressefreiheit bedroht!
Das Institut untersuchte also mehrere Hundert
Telegram und Facebook-Gruppen. Warum nicht
auch Twitter, wo sich nach der Löschung der
Trump-Anhänger die Linken besonders gerne
äussern? Richtig, damit das Ergebnis schön ein-
seitig und genau den Erwartungen seines Auf-
traggebers entspricht!
Weiter heißt es beim MDR: ,, Auch sogenannte
alternative Medien sorgen aktuell dafür, die In-
halte der russischen Staatsmedien weiterzuver-
breiten. Laut Susanne Spahn besteht ein enges
Netzwerk zwischen deutschen „alternativen Me-
dien“ und den russischen Auslandsmedien„.
Das Grundproblem ist hier dasselbe! Würden
in der Ersten Reihe sachlich-objektiv und tat-
sächlich unabhängig informiert, dann müsste
überhaupt niemand auf alternative Medien
zurückgreifen!
Weiter bemängelt der MDR: ,, Das zeige sich
einerseits darin, dass sie dieselben Interview-
partner einladen würden, dass sie sich gegen-
seitig zitierten und sich auch gegenseitig inter-
viewten. Außerdem stellte Spahn in den ver-
gangenen Jahren fest: „Ein Großteil der Auto-
ren ist identisch. Da gibt es eine ganze Reihe
von Autoren, die sowohl für RT DE als auch
für die „Nachdenkseiten“ oder „apolut“ schrei-
ben.“ Diese Anschuldigung ist umso lächer-
licher, wenn man bedenkt, dass in den vielen
Talkshows in der Ersten Reihe auch laufend
die immer wieder gleichen Gäste eingeladen,
wie immer dieselben Journalisten im Presse-
club, die immer alle mehr oder weniger nur
eine bestimmte Meinung vertreten! Was ich
selber tue, sollte ich meinem Gegner nicht
unbedingt zum Vorwurf machen!
Auch der nächste Punkt ist in dieser Hinsicht
ausgemacht lächerlich: ,, Neben den alterna-
tiven Medien gibt es auch etliche einflussreiche
Akteure wie Politiker, Journalisten und andere
Influencer, die ebenfalls russische Narrative
unterstützen. Darunter Altkanzler Gerhard
Schröder, die Journalistin Gabriele Krone-
Schmalz oder der Politologe Alexander Rahr„.
Als ob es denn nicht weitaus mehr Politiker,
Influencer und Künstler gebe, die sich voll
und ganz hinter die Politik und die Unter-
stützung der Ukraine stellen! Man tut als
sei es sogar schon ein Wunder, dass es in
diesem Land noch Menschen mit einer an-
deren Meinung gebe!
Wenn einen selbst die Zuschauer in Scharen
davon laufen und die eigenen Beiträge eher
spärlich noch likes bekommen, wird man
natürlich auch auf den Erfolg der Anderen
neidisch: ,, Ebenso hat sich seit Kriegsbe-
ginn die deutsche Bloggerin Alina Lipp als
einflussreiche Publizistin russischer Propa-
ganda entwickelt. Ihr Telegramkanal hat
mittlerweile 135.000 Abonnenten“. Wie
viele Abonnenten haben eigentlich so die
MDR-Potcast gerade?
,,Seit November 2014 hat sich RT DE als alterna-
tives Medium in Deutschland etabliert. Die Stra-
tegie von RT DE: „Das Auslandsmedium präsen-
tierte sich als unabhängiges Medium nach dem
Motto: Wir zeigen die Wahrheit, die die anderen
verschweigen“, sagt Expertin Spahn„. Lautete
nicht auch die Werbung der Ersten Reihe mit
Vielfalt an Informationen und Meinungsviel-
falt? Und bezeichnen sich nicht auch sämtliche
ihrer Sender als „unabhängig“? Und wird nicht
in der Ersten Reihe und in der buntdeutschen
Presse mit all den unzähligen Faktencheckern
so getan als würde man selbst nur einzig die
unumschränkte Wahrheit verbreiten? Also
wirft man im Grunde hier nun RT DE vor,
sich genau wie alle anderen Sender in Bunt-
deutschland zu benehmen. Wie heißt es so
schön: Wer im Glashaus sitzt, sollte lieber
nicht mit Steinen werfen!
„Die Auslandsmedien werden zu hundert Pro-
zent aus dem russischen Budget finanziert.
Außerdem wird die Medienarbeit direkt von
der russischen Präsidialadministration ge-
steuert und kontrolliert“, so Spahn. Rech-
erchen von russischen Investigativ-Journa-
listen enthüllten wöchentliche Treffen im
Kreml bei denen die Leitlinien der Bericht-
erstattung besprochen würden“. Auch die
staatliche Finanzierung ist so ein typisches
Totschlagargument. Allerdings von einem
Sender erhoben, dem die Finanzen selbst vom
Staat zugeteilt und in dessen Räte Politiker
sitzen! Und denken wir an die konspirativen
Treffen buntdeutscher Journalisten im Kanz-
leramt oder mit hochrangigen Politikern, da
ist dann Russland auf einmal weniger weit
weg als man meinen würde!
Aber kommen wir lieber zum nächsten Punkt:
„Menschen, die sich seit der Corona-Krise ver-
stärkt auf alternativen Kanälen informieren
und diesen Informationen Glauben schenken,
können leicht mit der Desinformation aus Russ-
land in Berührung kommen„. Die sind auch
nicht schlimmer dran als die Menschen, die
seit der Migrantenkrise 2015 mit der Desin-
formation der Ersten Reihe in Berührung ge-
kommen! So hatte der tote Flüchtling vor
dem Lageso in Berlin oder der Erste Tote
durch PEGIDA auch keine schlimmeren
Auswirkungen als erfundene Todesopfer
durch Corona-Impfungen! So viel Fairness
kann man natürlich von Politologen und
der Ersten Reihe nicht erwarten! Und wenn
wir dann von Radikalisierung durch Fake news
reden, dann sollten wir hierbei nicht nur die
vermeintlichen Erfahrungen von Politologen,
Extremismusforschern und linken Journalis-
mus nehmen, sondern auch die Erfahrungen,
eines Leipziger Hotels mit aufgehetzten De-
monstranten nach den Anschuldigungen von
Gil Ofarim und andere linksextreme Vorfälle
mit einbeziehen!
Und wer einen wie Renzo durch seine Bericht-
erstattung fördert, der sollte lieber zum Thema
Trolle im Internet schweigen!
Fazit: Solange extrem tendenziöse Berichter-
stattung, gepaart mit heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral das Bild der Sender der Ersten
Reihe bestimmen, wird man wohl im Wochen-
takt weitere Zuschauer an die alternativen Me-
dien verlieren, und daran werden auch die drö-
gen Kommentare von Politologen, Extremismus-
und Rassismusforscher, Soziologen und Lobby-
vertretern diverser NGOs wenig ändern!
In dieser Hinsicht dürfte die Erste Reihe den
„Informationskrieg“ schon verloren haben und
all das Gebell sind nur noch Rückzugsgefechte.

In Sachsen drückt der Schuh

In Sachsen regt sich der Widerstand gegen die Schul –
schließungen. In immer mehr Städten bekommen die
Obrigkeiten nun Kinderschuhe vor Rathäuser gestellt.
Der Fall scheint solch Ausmaße anzunehmen, dass in
der Staatspresse die Medienhuren und Zeilenstricher
verstärkt aufgeboten werden, um dagegen anzuschrei –
ben.
Den Presstituierten fiel natürlich nichts Besseres ein
als die Protestierenden Eltern in die rechte Ecke zu
drängen. Mehr als die Nazikeule und schon gar nicht
sachliche Argumente hat man schon nicht mehr.
Also verfiel das Etablissement auf die besonders perfide
Idee die abgestellten Kinderschuhe mit dem Holocaust
gleichzusetzen. Beim MDR schämte man sich dabei
noch nicht einmal abgehalfterte DDR-Schriftsteller,
die einst den Sozialismus in den schrillsten Tönen be –
jubelt, dazu heran zu ziehen: ,, Eine Erinnerung, über
die der Autor Johannes R. Becher in einem Gedicht
über die furchtbaren Morde an Millionen Kindern im
Nationalsozialismus schreibt. Der Kindermord sei klar
erwiesen, dichtet er, „und nie vergess ich unter diesen,
die Kinderschuhe aus Lublin „.
Würde man den kranken Gedanken der Presstituierten
weiter verfolgen, dann wäre praktisch jeder Schuhladen
in Deutschland eine Verhöhnung des Holocaustes. Was
stimmt mit diesen Leuten nicht? Warum müssen sie je –
den Bürgerprotest, der nicht staatlich abgesegnet oder
staatlich inszeniert, wie etwa die linken Demonstratio –
nen fürdie Aufnahme von mehr Migranten, in bester
Staatssicherheitsmanier verunglimpfen? Nicht nur
die Stasi-Methoden gleichen sich, jetzt werden sogar
schon die Schriftsteller des SED-Regimes wie Johan –
nes R. Becher rehabilitiert und in den Klassenkampf
mit eingezogen. Sichtlich hat sich gerade beim MDR
so mancher Genosse aus dem DDR-Fernsehen hin –
übergerettet!
Auch Reinhard Schramm, Vorsitzender der Jüdischen
Gemeinde in Thüringen, lässt sich willig vor den Kar –
ren spannen. Er ist einer dieser ewig Gestrigen, die
geistig immer noch in der Zeit des Nationalsozialis –
mus hängen geblieben und wieder und wieder aus
dem Mist aus der Zeit des Nationalsozialismus bit –
tere Pillendrehen. Der rückwärtslaufende Pillendre –
her lässt sich denn auch nicht lange bitten aus seiner
Mistkugel gleich das passende Geschoß abzuschießen:
,, Als ich die Bilder von Kinderschuhen vor Rathäusern
gesehen habe, musste ich natürlich sofort an die jüd –
ischen Kinder im Holocaust und das Gedicht ‚Kinder –
schuhe aus Lublin‘ denken „. Davon ab, dass, wenn
dies stimmte, der Herr Schramm in jedem Schuhladen
sofort einen Nervenzusammenbruch erleiden müsste,
ist es eher pervers, ausgerechnet den sächsischen Bür –
gern die einst mutig gegen das SED-Regime auf die
Straße gingen, mit einem regimetreuen Dichter aus
der DDR-Zeit zu kommen. Das ist schon ein unird –
isches Niveau und zeigt, dass der Herr Schramm die
40 Jahre DDR komplett verschlafen hat oder damit
beschäftigt war Johannes R. Becher zu lesen!
Und, wo wir schon bei der DDR-Vergangenheit sind,
da durfte ein Vertreter der von der Mitarbeiterin der
Staatssicherheit Anetta Kahane gegründete Amadeus –
Antonio-Stiftung nicht fehlen! Benjamin Winkler, der
selbsternannte ,,Experte„für Verschwörungsideologien
bei der Amadeu Antonio Stiftung. Derselbe präsentiert
uns nun gleich auch seine ganz eigene Verschwörungs –
theorie : ,,Vielen Menschen, die an dieser Aktion teil –
nehmen, wird weder die historische Bedeutung bewusst
sein, noch die verschwörungsideologischen Motive man –
cher Organisator*innen im Hintergrund „. Genau, denn
sichtlich ist sich Winkler nicht des Stasi-Hintergrunds
seiner Chefin Anetta Kahane und deren historische Be –
deutung bewusst. Würde man nämlich den Einflüster –
ungen dieses ,,Experten„ folgen, müsste man praktisch
jede Altkleidersammlung und vor allem das Bereitselel –
len von Körben für Schuhe bei Sammleaktionen als ei –
nen Akt von Faschisten und Nationalisten ansehen, die
mit ihrer Aktion den Holocaust relativieren wollen!
In der sächsischen Schuhen-Protesten kann der ver –
meintliche ,,Experte„ noch nicht einmal den Urheber
der Proteste ausmachen, behauptet dennoch aber dreist:
,, Den Urhebern der Aktion dürften die historischen Kon –
notationen hingegen sehr genau bekannt sein. Diese zu
identifizieren ist jedoch kaum möglich. Bei der Recherche
wird aber deutlich, welche Verbindungen, Strukturen und
Netzwerke hinter den wichtigsten Werbern für die Aktion
stehen„. Was für eine Recherche? Wenn man noch nicht
einmal den Urheber ausfindig machen konnte, wie will
man da dann aber wissen aus welcher politischen Ecke
der kommt? Es sind wieder einmal nichts als die losen
Behauptungen solch selbsternannter Experten! Sichtlich
hätte sich Winkler beim Nachspionieren ein paar Tipps
von seiner Stasi-Chefin einholen sollen. Die weiß näm –
lich, wie man Leute ausspioniert! Und das Winkler mit
und für solche Leute arbeitet, lässt tief auf seinen eige –
nen Charakter schließen! Da Winkler zu eigenen Rech –
erche praktisch nicht zu gebrauchen, muss der an dieser
Stelle auf die des MDR verweisen.
Beim MDR macht man es sich einfach : Leute, die sich
in Kommentaren gegen einseitige Privilegien für Ge –
impfte einsetzen, dass können nur Querdenker und da –
mit Rechte sein! Wobei es dem Schnarchsender eins
ist ob es sich bei den Geimpften um linke Ideologien
Eingeimpfte oder um Corona-Geimpfte handelt. Be –
sonders sauer stoßen dem MDR-Team aus Marie Lan –
des und Roland Jäger der Kommentar einer Frau auf,
die schrieb: ,, Es muss unbedingt beendet werden. Kein
Kind darf gefoltert, gesundheitlich geschädigt, mit der
Maske vergiftet werden.“ Wenn das nun extrem rechts
ist, müsste man ja praktisch im Kumkehrschluß als
Linker der Meinung sein, dass Kinder gefoltert, ge –
sundheitlich geschädigt und gefoltert werden müssen.
Wie wollen die denn dass im historischen Hintergrund
stellen? Etwa mit den, den Juden immer wieder unter –
stellten, Ritualmorden an Kindern? Sichtlich hat man
sich mit der Dummheit seiner Mitarbeiter gerade ei –
nen ganz besonderen Bärendienst erwiesen. Denn, wer
die Geschichte der DDR näher kennt und nicht nur
aus den Lobgesängen eines Johannes R. Becher, der
weiß eben, dass gerade die Menschen aus der ehema –
ligen DDR es ganz besonders gelernt haben zwischen
den Zeilen zu lesen. Wenn man dagegen nur mit der
,,Erinnerungskultur„ aufgewachsen, in der nahezu
alles mit dem Holocaust verglichen, kann man dies
natürlich nicht wissen und neigt so zu freudschen
Fehleinschätzungen.
Aber das staatliche Zersetzen jeglicher Oppositions –
bewegungen war schon immer die bevorzugte Ar –
beitsweise der DDR-Staatssicherheit! Und dies sollte
man auch endlich im richtigen historischen Hinter –
grund sehen, wenn sich ein angeblich demokratisch
gebender Staat zunehmend der Methoden von Re –
gimen bedient. Allerdings nannte sich auch die DDR
selbst eine ,,demokratische Republik„!
Wobei noch anzumerken wäre, dass eben eine echte
Recherche nicht nur aus dem Mitlesen von Kommen –
taren im Netz besteht. Aber beim vorherrschenden
Einkopierjournalismus in der Bunten Republik gibt
es eben kaum noch Journalisten, die ihr Handwerk
beherrschen. Aber woran schon die ,,Experten„ der
Szene grandios gescheitert, wie soll da das geistig oft
noch weniger befähigte Personal des öffentlich-Recht –
lichen, um nicht zu sagen Staatsfernsehen, da etwas
bewirken?
Ethisch ist es ohnehin eine Frage ob Journalismus
die Kommentare von Usern als das als Statement
der Betreiber wiedergeben darf. Wir erinnern uns
das an dem Fall der zwei Mörder einer schwange –
ren Achtzehnjährigen aus MVP. Diese posteten vor
ihrer Tat auch zahlreiche Kommentare in denen sie
sich als glühende Antifa-Anhänger und AfD-Gegner
gebärdeten! Dementsprechend müsste man dann
auch alle Antifa-Anhänger und AfD-Gegner als ein
widerwärtiges Mordsgesindel ansehen!
Schlimmer aber noch, wenn sich die gesamten Be –
weise des MDR-Teams noch auf Post beziehen, die
von den Betreibern selbst längst gelöscht wurden!
Die äussert schlampige Recherche des MDR legt
zudem nahe, dass hier die Meinung der Journaille
schon im Vorfeld politisch korrekt feststand und
so nur noch nach Beweise dessen gesucht worden.
Trotzdem fiel das Ergebnis so mauh aus, dass sich
jeder seriöse Journalist geschämt hätte es zu veröff –
entlichen. Und da wundert man sich beim MDR
ernsthaft noch darüber, dass sich deren Drehteams
kaum noch auf der Straße blicken lassen können?

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Die Morddrohung

Die Presstituierten der Lügen – und Lückenpresse
haben es derzeit auch nicht leicht. Täglich müssen
sie neue Bedrohungsszenarien unters Volk bringen,
um Ängste zu schüren.
Da diese Zunft leider nicht zu den Hellsten zählt,
kommt es dabei regelmäßig zu geistigen Komplett –
ausfällen.
Einen solchen hatte man wohl im ,,Tagesspiegel„
als man verkündete: ,, Der Chef der Innenminister –
konferenz, Georg Maier (SPD), ist nach Angaben
des Thüringer Innenministeriums in einer „Quer –
denken“-Chatgruppe bedroht worden „.
Wäre der Innenminister Georg Maier nämlich in
einer Chatgruppe bedroht worden, würde das vor –
aussetzen, dass der SPD-Politiker Mitglied in einer
Querdenker-Chatgruppe gewesen ist, wo er dann
bedroht worden, was dann aber der eigentliche
Skandal gewesen wäre.
Richtig wäre also gewesen von einer Chatgruppe.
Was allerdings die ,,Drohung„ relativiert, weil
dann nur einer etwa über Maier gepostet und
nicht an ihn. Er wurde demnach also nicht direkt
bedroht!
Aber wie soll so ein Zeilenstricher vom ,,Tages –
spiegel„ das auch wissen, wo er doch selbst die
Meldung nicht recherchiert, sondern nur vom
MDR übernommen hat. Dementsprechend heißt
es denn auch: ,, Eine Sprecherin bestätigte Infor –
mationen des MDR, wonach in einem Eintrag in
einer Telegram-Chatgruppe Bezug auf Maiers
Vorschlag genommen wurde, ein Verbot der AfD
zu prüfen, falls diese sich weiter radikalisiere.
Demnach sei unter anderem auch ein Bild von
Thüringens Innenminister Maier mit einem Auf –
ruf gepostet worden. Details wollte die Sprecherin
nicht nennen „.
Sehr weit aber kann es mit dieser Drohung nicht
gewesen, denn sonst hätte der MDR diese sofort
im Wortlaut sinngemäß wiedergegeben. Es soll
also wohl eher, wie leider in diesen Medien gän –
gige Praxis, etwas gehörig gewaltig aufgebauscht
werden!
Immerhin muss man das Ganze noch mit der ge –
waltigen Meldung unterstreichen, dass so ein bö –
ser Querdenker Bodo Ramelow eine Grabkerze
vor die Tür gestellt habe. Woher allerdings die
Presstituierten wissen wollen, dass es sich da –
bei um eine ,,Grabkerze„ und nicht um eine
gewöhnliche Kerze gehandelt, bzw. ob sie über –
haupt den Unterschied erkennen würden, wird
natürlich nicht berichtet. Interessant wäre an
diesem Fall eigentlich überhaupt nur, ob denn
der Kerzenaufsteller, wenn er denn bei den poli –
zeilichen Ermittlungen überhaupt dingfest ge –
macht dann härter bestraft wie als Jene, welche
dem AfD-Politiker Höcke einmal eine ganze
Holocaust-Gedenkstätte vor die Tür gestellt.
Immerhin kann man sich in der buntdeutschen
Justiz dessen nie ganz sicher sein, dass vor dem
Gesetz alle Menschen gleich sind, und da kann
durchaus so eine simple Kerze eine Explosion,
zumindest in den Medien auslösen.
Das es sich bei dieser Nachricht um eine im Auf –
trag lancierte Meldung handelt, beweist uns die
,,Stuttgarter Zeitung„, wo haargenau dieselbe
Meldung veröffentlicht: ,, Georg Maier, Chef der
Innenministerkonferenz, ist in einer „Querden –
ken“-Chatgruppe bedroht worden. Das gab das
Thüringer Innenministerium bekannt „. Auch
hier verweist man ausschließlich auf den MDR.
,,Berliner Zeitung„ : ,, Der Chef der Innenmi –
nisterkonferenz, Georg Maier (SPD), ist nach
Angaben des Thüringer Innenministeriums in
einer „Querdenken“-Chatgruppe bedroht wor –
den „. Selbstverständlich auch hier auf Grund
von ,, Informationen des MDR„.
Wir stellen uns an dieser Stelle gar nicht erst
die Frage wie wahrscheinlich es wohl ist, dass
denn bei einer ,,freien„ und ,,unabhängigen„
Presse alle Blätter mit derselben nichtssagen –
den Meldung aufwarten würden, in der keine
einzige Zeitung berichtet, was wirklich gesche –
hen, sondern sich alle nur auf den Staatssender
MDR berufen.
Da uns Tagesspiegel & Co an dieser Stelle so
nun nicht weiter hilft, folgen wir der Spur zum
MDR. Hier ist nun sogar von ,,Morddrohung„
die Rede, obwohl man sich, wie gewohnt nicht
zum Inhalt des Textes äußert. Nicht, das sich
der Leser noch wirklich ein Bild davon machen
kann, ob denn der Inhalt tatsächlich dem einer
Morddrohung entspricht. Ja, selbstständig
denkende User sind bei den Medien nie sehr
gefragt und werden dementsprechend dort
nicht gut mit Nachrichten bedient.
Auch beim MDR muss man sich dessen voll be –
wusst gewesen sein, dass die Meldung mit der
angeblichen Morddrohung nicht so der Burner
ist und so muss man zusätzlich noch mit der
Meldung aufwarten: ,, Auch ein Drohbrief, der
einen Feuerwehreinsatz ausgelöst hat, ist in
Maiers Wahlkreisbüro eingegangen „. Wie
üblich entpuppte sich der Inhalt des Briefes
als harmlose Substanz. Harmlos scheint hier
ohnehin der gesamte Stoff zu sein!
Klingt eher nach außer Spesen nichts gewesen.
Natürlich darf einer im Spiel nicht fehlen, wenn
es darum geht aus einer Mücke einen Elefanten
zu machen, und so eilt Thüringen-Verfassungs –
chef Stephan Kramer herbei, um sofort zu bestä –
tigen, dass sein Verfassungsschutz die Drohung
gegen Maier ,,sehr ernst nehme„. Allerdings
natürlich nicht so ernst, dass Kramer Details zu
nennen wagte. Wahrscheinlich, weil auch hier
die eigentliche Sachlage eher dürftig zu sein
scheint. Sonst hätte einer wie Kramer längst
mit der Verkündung der Zerschlagung einer
weiteren rechten Gruppierung, mindestens so
gefährlich wie der NSU, aufgetrumpft! Das er
dagegen vielmehr ohne Details dasteht, lässt
eher anderes vermuten.

Leipzig: Die Corona-Thesen der Staatspresse

Beim MDR ist man sich noch schwer am Wundern,
warum in Leipzig, dem ,,letzten gallischen Dorf der
Corona-Pandemie„ ( O-Ton Kristian Schulze ) nun
plötzlich doch die Infektionszahlen ansteigen.
Vielleicht ja, weil man einmal zu oft den Linksradi –
kalen den Aufmarsch erlaubt, ohne dabei sonderlich
die Corona-Maßnahmen, wie etwa Mindestabstände,
zu beachten!
Weil aber in der Staatspresse nicht sein darf was ist,
so bleiben die selbsternannten ,,Staatsfeinde„ aus
Connewitz, die offen auf alle Maßnahmen der Bun –
ten Regierung scheißen als mutmaßliche Überträger
außen vor.
Das Verhalten der Leipziger Linksextremisten dürfte
auch die von linksversifften Schmierblättern aufge –
brachte These, nach der in Leipzig die Ansteckungs –
rate bislang so gering gewesen sei, weil sich ,,die Bür –
ger der Stadt disziplinierter an Regeln halten„, die so –
genannte ,,Solidaritäts-These„ gründlich über den
Haufen werfen!
Eine weitere These besagt, ,,dass in Leipzig weniger
getestet werde„. Das mag stimmen, denn wer traut
sich schon in das linke Szeneviertel Connewitz hin –
ein und fordert von ,,Staatsfeinden, die auf alle Maß –
nahmen scheißen„ einen Corona-Test ein? Höchst –
wahrscheinlich kommt deshalb auch die Corona-App
in Connewitz eher nicht so gut an. Nicht umsonst fragt
man sich bei der Krankenversorgung Virologie am Uni –
versitätsklinkum Leipzig daher, ,,ob vielleicht die Kon –
takverfolgung irgendwo effizienter möglich„ sei. Und
da gibt es bestimmt eine ganze Menge von Kontakten
der Linksextremisten mit den Leipziger Ämtern und
Behörden. Die alle nachzuverfolgen, dürfte sich als
extem schwierig herausstellen! Wobei die Kontakte
zum Gesundheitsamt wohl am wenigsten gesucht
worden sind! Das man bei den Leipziger Ämtern,
wie ganz besonders im Ordnungsamt, wo man im –
mer wieder linke Krawallaufmärsche genehmigte,
kaum ein ernstes Interesse an der Kontaktverfolg –
ung haben dürfte, versteht sich von selbst. Diese
Erfahrung machte man auch beim MDR: ,, Auch
den MDR erreichten solche Hinweise. Trainer
der Jugend-Mannschaft eines größeren Leipziger
Sportvereins schilderten etwa, dass sie tagelang
bei der Behörde angerufen hätte. Es seien immer
Rückrufe versprochen worden, die nie gekommen
seien. Erst Ende der Woche, an deren Anfang ein
Spieler positiv getestet worden sei, habe man je –
manden erreicht. Eine Kontaktverfolgung und
weitere Reaktionen dürften – wenn überhaupt –
also erst eine Woche später begonnen haben „.
Wahrscheinlich muss in Leipzig erst die gesamte
örtliche Antifa wegen Corona flachliegen, bis man
hier dem wahren Übertäter auf die Spur kommt.
Bis dahin halten sich die Verschwörungstheorien –
Thesen der staatlich subventionierten Medien wei –
ter hartnäckig. Selbst bei der total linksversifften
,,taz„ beteiligt man sich am Spiel mit den Thesen,
wie der ,,Alters-These„, der ,,Lage-These„ oder
der ,,Solidaritätsthese„. Bis die Presse ihre 95
Thesen an die Kirchturmtür schlagen kann, wird
es noch etwas dauern. Bis dahin werden nun auch
im ,,letzten gallischen Dorf„ die Zahlen der Neu –
infektionen stetig ansteigen.

Halle: Sven Liebich beherrscht immer noch die Meute

Im Fall eines Sven Liebich scheint sich das alte
das Sprichwort : Getroffene Hunde bellen, zu be –
wahrheiten. Und täglich wird die Menge derer, die
da heulen und besonders laut kläffen größer.
In Halle sind die Omas gegen Rechts verzweifelt.
Nicht eine einzige ihrer Protestdemos gegen Sven
Liebich zeigte auch nur den geringsten Erfolg. Im –
mer wieder schafft es Liebich die Omas so in Be –
drängnis zu bringen, dass sie sich letztendlich nur
noch selbst der Lächerlichkeit preis geben.
Selbst eine Anzeige der Omas gegen Liebich wegen
im Dezember 2019 getätigten Satz: ,, So fordern wir
sie auf, liebe Omas, in das nächstgelegene Flücht –
lingsheim zu gehen und eure drei möglicherweise
auch schon vertrockneten Löcher hinzugeben, auf
dass es weniger Vergewaltigungen in Deutschland
gibt „, hatte nicht den gewünschten Erfolg und
wurde von der Staatsanwaltschaft Halle dement –
sprechend abgeschmettert und das Verfahren ein –
gestellt.
Erschwerend kommt beim Kampf gegen Rechts
noch hinzu, dass sich Liebich gnadenlos ihrer Pa –
rolen bedient und damit die Linken ihrer einzigen
Argumente bearubt. Oft genug müssen sich Linke
daher mit hilflosen ,,Nazi raus„-Rufen, schwer ge –
schlagen geben.
Ja, selbst die jüdische Gemeinde Halle, die meinte
das Copyright auf den Judenstern zu haben, kam
mit ihrer Anzeige nicht durch, als Liebich gelbe so
genannte Judensterne übers Internet verkaufte
und dies mit “Der Dieselfahrer ist der neue Jude
bewarb. Aber auch seine Anzeige wurde einge –
stellt. Die Staatsanwaltschaft Halle sieht in Sven
Liebichs Dieselfahrer-Stern lediglich eine “bewusst
übersteigerte Ausdrucksform”.
Für die jüdische Gemeinde unvorstellbar, dass ihr
nicht augenblicklich recht gegeben, und noch nicht
das ansonsten in Deutschland unschlagbare Argu –
ment der Erinnerung an den Holocaust da etwas
bewirkte.
Auch Valentin Hacken vom „Bündnis Halle gegen
Rechts.“ vermochte bislang nicht das Mindeste ge –
gen Sven Liebich auszurichten. Dabei hat er in bes –
ter Stasi-Manier alle Aktivitäten Liebichs seit Jahren
dokumentiert. Im MDR wird Hacken daher auch als
,, Beobachter der rechtsextremen Szene in Halle
genannt.
Auch die unermüdliche örtliche Antifa in Halle war
bislang nicht in der Lage zu liefern. Zwar sammelte
die sämtliche Fotos Liebichs der letzten fast 30 Jahre
aber auch das zeigte keinerlei Erfolg.
Dabei hatten die Linken wirklich alles versucht und
allein bis Oktober 2019 über 200 Anzeigen gegen
Liebich verfasst.
Auch der hallesche SPD-Bundestagsabgeordnete
Karamba Diaby musste sich im Kampf gegen Sven
Liebich bislang schwer geschlagen geben. Diaby hat
nämlich Liebich nie verziehen, dass dieser es wagte
ihn zu fragen: ,, Sprichwörtlich hat er sein eigenes
Volk, das der Senegalesen, in den Arsch getreten
und hat es vorgezogen, hier in Deutschland zu blei –
ben. Und wie sollen wir denn davon ausgehen, dass
sie unser Volk, also das der Deutschen, zu dem Sie ja
dank geschenktem Pass auch gehören nun, nicht auch
wieder in den Arsch treten werden „. Sichtlich hat
der aus dem Senegal stammende Diaby darauf bis
heute keine Antwort und betrachtet daher Liebich
als eine Bedrohung. Schließlich kann man sich in
der SPD Halle nie sicher sein, welche Frage Liebich
ihnen als Nächstes stellt, auf die man wieder keine
richtige Antwort hat.
In der Linkspartei ist man besonders sauer, weil
Liebich keine Parteibeiträge gezahlt. So heißt es
von der Linkspartei selbst: ,,Der in Sachsen gemel –
dete Liebich hatte zwar online die Mitgliedschaft
beantragt, aber nie Mitgliedsbeiträge gezahlt. Da –
mit sei die Mitgliedschaft nie zu Stande gekommen,
so die Partei „.
Der sich in dieser Sache ebenfalls als vollkommen
nutzlos erwiesene Landtagsabgeordnete der Grünen,
Sebastian Striegel, fordert daher nun endlich eine
eigene vollkommen parteiische Staatsanwaltschaft
für rechte Delikte. Das spricht zwar jeglicher Rechts –
staatlichkeit, nach der vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein haben, völlig Hohn, aber das ist dem In –
nenpolitiker Striegel scheiß egal.
Auch der Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben, natürlich
SPD, will das Recht auf Meinungs und Versammlungsfrei –
heit nicht gelten lassen, wenn es um Sven Liebich geht.
Der SPD-Genosse behauptet: „In Bayern und Hessen wäre
es längst verboten„, und fordert harte Kante zu zei –
gen.
Bislang musste man sich mit Zensur begnügen, und
Liebichs ,,Konten bei sozialen Netzwerken werden
regelmäßig gesperrt oder gelöscht „ wie der MDR
euporisch bemerkte. Beim MDR ist man immer noch
sauer, weil Liebich bei einer Demo ein MDR-Team
als ,, aggressive Maulhuren der Lügenpresse „ be –
zeichnet, und dem MDR bislang keine glaubwürdige
Gegendarstellung gelungen. Dagegen lässt sich der
MDR nun Akten über Liebich zukommen.
Selbst der auf Liebich angesetzte Verfassungsschutz
konnte nicht liefern. Dort wird Liebich zwar als ,,Agi –
tator und Aufstachler„ bezeichnet, doch echte Be –
weise blieb man bislang schuldig. Der Verfassungs –
schutz wendet sich daher den Geschäften Liebichs
zu, die angeblich ,,grenzwertig„ seien. Mit anderen
Worten: man ist auch hier nicht wirklich fündig ge –
worden.

Mordfall Lübcke – Aus welcher Quelle stammt das Chemnitzer Video von 2018?

Obwohl uns die staatliche Propaganda seit Jahren
einen ständigen Anstieg von rechten Straftaten ver –
kündigt, muss die Lücken-Presse auch im Januar
2020 wieder auf den Mordfall Walter Lübcke zu –
rück greifen. Dabei ist der Mordfall Lübcke für die
Gutmenschen längst zu dem mutiert, was für die
Nationalsozialisten der Mord an Horst Wessel,
und je mehr Einzelheiten über den Mord in der
Öffentlichkeit bekannt werden, desto größer wer –
den die Parallelen! Immerhin hatten die Kommu –
nisten 1930 dem Hort Wessel auch nur eine prole –
tarische Abreibung verpassen wollen, wobei dies
dann zum Schusswaffengebrauch führte.
Neuester Burner im Fall Lübcke ist ein Video, wel –
ches genau rechtzeitig in den Redaktionen des Drit –
ten Fernsehens der Ersten Reihe auftaucht als sich
dort die Proteste gegen den WDR sowie den GEZ –
Zwangsgebühren auszuweiten drohte.
Wie schon zuvor das Strache-Video, ist das Mate –
rial über ein Jahr alt und wurde dem Sender angeb –
lich zugespielt. Wie üblich erfahren wir auch nicht,
wer da in bester Stasi-Manier die Rechten in Chem –
nitz filmte und zu welchem Zweck. Ebenso wenig er –
fahren wir, wie lange der MDR bereits im Besitz des
Videos gewesen und warum man sich gerade jetzt
damit an die Öffentlichkeit wendet. Hier wird die
Berichterstattung der Lücken-Medien auffallend
schwammig.
Man erfährt nur, dass die Videobilder dem MDR –
Magazin „Exakt“ vor liegen und auf ihre Echtheit
geprüft worden seien. Bereits 2019 aber hatten
dem MDR Fotos vorgelegen, die das Selbe zeigen.
Sichtlich wurde also die Verbreitung der Videobil –
der absichtlich zurück gehalten. Aber zu welchem
Zweck sparte man sich deren Veröffentlichung ex –
tra bis Januar 2020 auf? Warum hält man sich im
MDR so überaus bedeckt, was die Herkunft dieses
Videomaterials betrifft?

Meinungsfreiheit in der Ersten Reihe? Nicht mit Georg Restle

Georg Restle, Leiter und Moderator des linken Propa –
gandamagazins „Monitor„ bekam Schnappatmung
und schäumte vor Wut. Hatte es doch ausgerechnet
der unter linker Meinungshoheit stehende Sender
MDR es sich gewagt, in einer Sendung über die Er –
eignisse in Chemniz, es sich doch tatsächlich gewagt,
neben den üblichen Rotärschen, Antifa und Asylanten –
lobbyisten auch Arthur Oesterle von der AfD zu Wort
kommen lassen.
Da außer Grünen, Roten und noch Roteren noch et –
was anderes im Staatsfernsehen gezeigt wird, ist für
Restle ,,unfassbar„. Darf es doch nicht sein, dass
im Staatsfernsehen, etwas außerhalb der von den
Rotärschen verordneter platten linken Propaganda
gezeigt, wie man sie in tendenziöser Berichterstatt –
ung bei ,,Monitor„ frönt, gezeigt wird. Nicht, dass
die Zuschauer eine andere Meinung zu hören bekom –
men als die im Staatsfernsehen über Chemnitz ver –
breitete.
In bester Denunziantenmanier, fast schon wie beim
DDR-Fernsehen, fordert Restle: ,, was der MDR sich
mit der Einladung gedacht habe``. Seit wann darf in
der Ersten Reihe gedacht werden? Unfassbar für den
Leitungkader Restle. Schlimmer noch, denn immer
hin könnte, wenn Arthur Oesterle gar zu Wort kommt,
das ganze Bild von Chemnitz, dass man sich mit viel
Mühe und noch mehr Propaganda bei ,,Monitor„ &
Co sich im Staatsfernsehen aufgebaut, über den Hau –
fen geworfen werden.
Daher schäumt Restle vor Wut:,, Geht‘s noch? Das
könnt ihr doch nicht ernsthaft durchziehen wollen!“
Immerhin hatte sich Georg Restle gerade erst für die
Schlepperkönigin Carola Rackete eingesetzt, deren
Lügen nunmehr das Kamerateam der Ersten Reihe,
welches mit an Bord und den Auftritt des Rappers
2Nasty glatt verschlafen, um die Ohren fliegen, und
selbst bei ,,Monitor„hatte man natürlich nichts da –
von bemerkt!
Da kann man die Aufregung von Georg Restle gut
verstehen. Denn was, wenn ihm nun auch noch die
Berichterstattung seines Magazins über Chemnitz
auf die Füsse fällt? Wenn auf die Teilnehmer einer
Podiumsdiskussion zum MDR-Beitrag über die Er –
eignisse, unbequeme, wenn nicht von der Agitprop –
Abteilung der Ersten Reihe genehmigte Fragen stel –
len? Das muß für Restle ein Alptraum sein! Vielleicht
demnächst sogar freie Meinung in der Ersten Reihe?
Nicht mit Restle!
Derselbe speit Galle :,, Einen ‚Austausch‘ mit Rechts –
extremisten oder Nazis, organisiert vom öffentlich –
rechtlichen Rundfunk, halten Sie also grundsätzlich
für kein Problem?“ Nichts da mit Meinungsfreiheit,
wenn die nicht von der örtlichen Antifa oder den
Restle-Leitern im Staats-TV abgesegnet!
Was, wenn das Publikum plötzlich nicht mehr aus –
gesucht und zuvor gecastet und genau durchleuch –
tet wird? Am Ende wird vielleicht sogar mal eine
Reportage aus der Ersten Reihe für den Zuschauer
interessant. Aber nicht solange dort die Restle und
Reschke was zu sagen haben! Solange wird das ge –
guckt, was von oben verordnet. Das Staatsfernsehen
der DDR lässt grüßen!