Es ist als wollte die Justiz in Buntdeutschland kurz vor
den Wahlen auch dem letzten Zögerer zeigen, dass sie
parteiisch ist und nur politiisch mutivierte Prozesse
führt. Gerade erst bewiesen Richter und Staatsanwalt-
schaft, dass der Prozess gegen Björn Höcke rein polit-
isch motiviert gewesen und lieferten dafür sogar noch
den Beweis, indem sie die Moderatorin Cathy Hummels
und die CSU-Politikerin Dorothee Bär nicht anklagten,
obwohl beide die selbe Parole wie Björn Höcke verwen-
det.
Während die selbe Justiz erklärte, dass sie die Islamisten-
Demos auf denen die Ausrufung eines Kalifats gefordert
worden, wegen der Grundrechte nicht verbieten könne,
war es ohne weiteres möglich der AfD sofort die Demo
in Mannheim am Marktplatz zu verbieten. Damit stellt
die Justiz einmal mehr klar, dass wir nicht etwa in einem
Rechtsstaat leben, indem der oberste Grundsatz gilt, dass
vor dem Gesetz alle gleich sind. Vor deutschen Gerichten
sind manche eben etwas gleicher.
Dass in diesem Land selbst den Islamisten mehr Grund-
rechte gewährt als deutschen Bürgern, deren politische
Ausrichtung rechts ist, dürfte damit bewiesen sein.
Allerdings zeigen Staat und Justiz mit dem Verbot der
AfD-Demo auch, dass sie etwas gegen die Islamisten
hätten tun können, aber nichts getan haben! Wer die
Justiz in Polen und Ungarn bemängelt und angreift,
sollte selbst ein lupenreiner Rechtsstaat zum Vorzei-
gen sein und sich nicht selbst einer Zweiklassenjustiz
hingeben, in der biodeutsche Bürger stets härter be-
straft als die mit einem Migrationshintergrund! Wäh-
rend man den biodeutschen Bürger schnell mal seiner
Grundrechte beraubt, wie es die Versammlungsverbote
für Impfgegner, Querdenker und als Rechte eingestufte
Bürger deutlich aufzeigt, besitzen Bürger mit Migrations-
hintergrund offenbar Sonderrechte.
Man schaue nur auf den Fall, wo in Leipzig eine rechte
Demo verboten worden, unter dem Vorwand, dass es
,,bei der Demo zu Gewalt kommen könnte“. Gleichzei-
tig will man beim Erlauben von Eritrea-Festivals, wo
es bislang immer zu Gewalt gekommen, keine Hand-
habe haben, auch diese zu verbieten. Plötzlich wird
sich hinter dem Grundgesetz versteckt und gelogen,
dass deren ,,hohe Hürden“ ein Verbot dieser Festivals
nicht zulassen. Das Gleiche wurde ja bei den Islamisten-
Demos auch vorgeschoben! Offensichtlich gilt dann das
Grundgesetz nur nicht, wenn es sich um die Opposition
und politische Konkurrenz der Altparteien handelt. Da
gibt es dann ,,keine hohe Hürden des Grundgesetzes“,
um deren Demos einfach zu verbieten.
Natürlich könnte die Justiz rechtsstaatlich handeln und
alle Menschen vor Gericht gleich behandeln. Nehmen
wir nur die vielen Gruppenvergewaltigungen, wo die
Täter mit Migrationshintergrund immer wieder mit
lächerlichen Bewährungsstrafen davonkommen.
Und nun stellen sie sich einmal vor eine Gruppe von
deutschen Neonazis würde eine Frau mit Migrations-
hintergrund stundenlang vergewaltigen und dabei
noch filmen. Glauben sie im Ernst, dass dann auch
nur ein einziger von denen vor Gericht mit einer Be-
währungsstrafe davongekommen wäre?
Und genau dasselbe haben wir bei den mittlerweile
weit über 2.000 Straßenblockaden der Letzten Gene-
ration! Glauben Sie im Ernst, dass eine rechte Grup-
pierung, wie etwa die Identitäre Bewegung auch nur
mit lächerlichen Geldstrafen davongekommen wären,
wenn sie zwei, drei Mal stundenlang eine Autobahn
blockiert, um auf ihre politischen Ziele aufmerksam
zu machen?
Wir stellen also fest, dass es keineswegs die „Rechten“
sind, die in diesem Land ,,den Rechtsstaat verächtlich
machen“, sondern eher die, welche den Rechtsstaat
vertreten es selbst sind, die mit ihren Urteilen den
Bürger jegliches Vertrauen in diesen Staat verlieren
lassen.
Von daher hatte man auch solch große Angst vor der
polnischen Justiz, in der es möglich gewesen genau
solche Richter und Staatsanwälte zu maßregeln und
notfalls auch zu entlassen! Das verstieß vorgeblich
gegen die ,,unabhängige Justiz“ in der EU!
Im Fall der verbotenen AfD-Kundgebung geben es
die Vertreter der Stadt Mannheim sogar offen zu, dass
ihr Verbot rein politisch motiviert gewesen, indem sie
als Grund dafür nannten: ,,Angemessener Schutz vor
Instrumentalisierung für ideologische Meinungskund-
gaben“. Soll heißen, wenn ein Grüner, Sozi oder Linker
eine Demo angemeldet, um einen Vorfall zu instrumen-
talisieren, wie etwa den Angriff auf den SPD-Politiker
Matthias Ecke, wäre dem die Demo ohne Weiteres ge-
nehmigt worden! Das lässt tief blicken, in wie weit in
diesem Land Demokratie und Rechtsstaatlichkeit dar-
niederliegen. Selbst dem Verwaltungsgericht Karlsruhe
waren erhebliche Zweifel gekommen, ob solch Verbot
in die Kompetenz des Mannheimer Oberbürgermeisters
fällt und erlaubte daher die Demo. Aber man fand dann
Handlanger am Verwaltungsgerichtshof Baden-Würt-
temberg, den 12. Senat des VGH, welche die Demo ver-
boten und das Karlsruher Urteil aufhoben. So viel zu
einer ,,unabhängigen Justiz“ in Deutschland.
Übrigens haben auch die Mannheimer Stadtvertreter
für ihr Verbot das Argument gebracht, dass es zuvor
,, Ausschreitungen zwischen zwei Demonstrationen
im Zusammenhang mit dem Messerattentat gegeben“,
dessen sich gerne links-rot-grüne Stadtväter bedienen,
um die Demonstrationen der Opposition und politisch
Andersdenkender zu verbieten. Das es sich bei der zwei-
ten Gruppe um die links-grüne gehandelt, von der alle
Ausschreitungen ausgingen, versteht sich von selbst!
Ebenso, dass deren Demos natürlich nicht unter solch
fadenscheinigen Begründungen verboten werden!
Genau genommen hätte man dann auch dem Bundes-
präsidenten Frank-Walter Steinmeier und anderen Po-
litikern der Altparteien; die nach Mannheim anreisten,
die Einreise des ,, angemessenen Schutz vor Instrumen-
talisierung für ideologische Meinungskundgaben“ wegen
verbieten müssen! Hat man aber nicht, weil die sichtlich
über dem Gesetz stehen und sich ihre eigenen Gesetze
machen. Während also die Politiker der Altparteien jeden
Vorfall für ihre politischen Zwecke instrumentalisieren
können, wie sie wollen, wird dies ganz ausschließlich
einzig der Opposition verwehrt. Und ohne die AfD hätte
man wohl kaum des ermordeten Polizisten in Mannheim
so gedacht, denn dies geschah einzig mit dem Ziel, der
AfD darin zuvor zu kommen. Denn für gewöhnlich inte-
ressiert die Vertreter der Altparteien das Schicksal der
Polizisten, die für sie ihre Knochen hinhalten müssen,
herzlich wenig. Es sei denn, es wäre ein Rechter, der
den Polizisten schwer verletzt und man kann diese Tat
dann gehörig instrumentalisieren!
Lettzteres blieb auch in Mannheim nicht aus, wo man
nach der weiteren Bluttat eines Muslims die Muslime
zu den eigentlichen Opfern erklärt. So wie die Bundes-
innenministerin Nancy Faeser, die erklärte, dass man
die Muslime nun nicht unter Generalverdacht stellen
dürfe und es gäbe ,,die Muslime, die zu uns gehören
und die Islamisten, die man verfolge“. Auch hierin
nichts als Doppelmoral und doppelte Standards, da
nach einem rechten Vorfall noch nie offen unterschie-
den worden, zwischen den Bürgern, die nur eine rechte
Meinung haben und zu uns gehören und den Rechtsex-
tremisten, die man strafrechtlich verfolgt! Oder haben
sie die als frühere Antifa-Autorin ihr Amt missbrauch-
ende Nancy Faeser je sagen hören, dass man nun nicht
alle Rechten unter Generalverdacht stellen dürfe?
Es ist dieselbe Doppelmoral mit welcher der links-rot-
grüne Mob die AfD bezichtigt Hass zu säen und dann
der Einzige ist der mit Sprüchen wie ,,Ganz Deutsch-
land hasst die AfD“ und Schlimmeren aufläuft! Natür-
lich gilt diese „Hasskriminalität“ dann als Meinungs-
freiheit und vom Grundgesetz gedeckt, selbst dann,
wenn offen zum Töten von Rechten, Nazis und AfD-
Mitglieder aufgerufen.
Wenn dagegen ein Rechter eine satirische Bemerkung
über einen links-rot-grünen Politiker*innen macht, da
wird sofort gegen ihn ermittelt und hohe Geldstrafen
verhängt. Überhaupt ist die ach so ,,unabhängige Jus-
tiz“ nur noch in der Lage einseitig nur gegen Rechte
noch hohe und harte Strafmaße zu verhängen. Wie
um allen erneut zu beweisen, wie ,,politisch moti-
viert“ ihre Verfahren sind, die oft genug der Justiz
eines echten Rechtsstaates blanker Hohn sind!
Mannheim
Die Bevölkerungsvertreter außerhalb unserer Gesellschaft
Bis 2022 galt es in Buntdeutschland als völlig ,,normal“,
wenn es zu jeder Demo eine linke Gegendemo gab und
die eigentliche Veranstaltung mit Trillerpfeifeno-Konzer-
ten und Rufchören gestört, be – und verhindert wurde.
Dies nannte man dann ,,Demokratieverteidigung“.
Ab 2022 erleben nun Sozis und Grüne selbst bei ihren
Veranstaltungen derlei Störungen. Plötzlich erklären
sie dies für ,,undemokratisch“ und die Störer zu ,,Geg-
ner der Demokratie“. Indirekt aber gestehen sie selbst
damit offen ein über Jahre hinweg undemokratisch ge-
handelt zu haben und damit letztendlich auch selbst
Gegner echter Demokratie zu sein.
Das gleiche Spiel vollzog sich bei Angriffen auf Politiker.
Solange es nur die von der AfD traf, empfand man nichts
als offene Häme und Schadenfreude. Die versiffte Staats-
presse war einzig daran gelegen, dem angegriffenen Po-
litiker eine Falschaussage nachzuweisen, jede seiner Äu-
ßerungen zum Hergang wurde auf die Goldwaage gelegt,
und eigentlich nie die Taten in den Schmierblättern ver-
urteilt oder sich offen gegen die Täter gestellt.
Aber nun, wo es zunehmend auch Sozis und Grüne er-
wischt, da ist plötzlich alles anders. Da wird sich sofort
mit den Opfern solidarisiert, die Tat verurteilt und oben-
drein noch jeder Vorfall instrumentalisiert. Plötzlich weiß
man ganz genau aus welcher politischen Richtung die Tä-
ter kommen. Wurde aber umgekehrt in derselben Presse
jemals tagelang über die Täter ebenso berichtet, welche
einen AfD-Politiker angegriffen? Wurde jemals nach so
einer Tat auch linken, roten oder grünen Politikern eine
Mitschuld in den Medien gegeben für deren Aufhetzre-
den?
Es ist ohnehin im absurden Deutschland der Standard
geworden dem politischen Gegner „Hassverbreitung“
vorzuwerfen und dann zugleich Demos zu organisieren,
in denen ihre Klientel mit Plakaten wie ,,Ganz Deutsch-
land hasst die AfD“ oder „ganz Berlin hasst die AfD“
durch die Städte zu ziehen und deren Nebenmann mit
Schildern wie „Gib dem Hass keine Chance“ mitlaufen
zu lassen. Natürlich ist die linksversiffte Journaille wie-
der ganz vorne mit dabei, jede dieser Parolen ganz ge-
nüßlich zu wiederholen. Kaum einer der Einkopierjour-
nalisten besitzt so viel Verstand den Widersinn darin
überhaupt zu erkennen.
Dieselben links-rot-grünen Politiker unterstellen der
AfD auch das Volk zu spalten und andere Menschen
auszugrenzen. Dabei sind sie die einzigen, die Anders-
denkende ausgrenzen, sie aus Sportvereinen, selbst
aus der Freiwilligen Feuerwehr werfen lassen, ihnen
die Arbeitsplätze kündigen. Und sie selbst sind es, die
das Land zuerst mit ihrer unseligen Migrationspolitik
und dann mit ihrer hemmungslosen Kriegstreiberei
zutiefst gespalten haben.
Sie sind es, welche die Demokratie damit verächtlich
gemacht und mit einer Gesinnungsjustiz sämtliches
Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben haben.
Aber leider gibt es nicht nur in Politik und Presse die-
jenigen, die täglich der Demokratie mit ihrer Politik
und tendenziöser Berichterstattung massiv schaden,
sondern es gibt immer noch zu viele einfältige Gut-
menschen in diesem Land, die ihnen noch vertrauen.
Das selbe Gutmenschentum, dass sich ständig fragt,
wie es zu 1933 kommen tut, und gleichzeitig gerade-
zu mit Lust den polirisch Andersdenkenden denun-
ziert, dessen Seiten in den Sozialen Netzwerken sper-
ren lässt, dabei hilft andere mundtot zu machen und
tatsächlich dabei noch glaubt, er würde die Demokra-
tie in diesem Land noch schützen!
Dazu zählen auch all die talentbefreiten Künstler und
Künstlerinnen, die einst vor einem Jahrzehnt einen
Hit gelandet, und die nun ihre Seelen an links-rot-
grüne Propaganda verkaufen, damit die Staatspresse
ihnen kostenlose Werbung beschert und so ihre halb-
leeren Shows noch zu füllen hilft! Wie oft ersschienen
allein in den letzten Tagen solch Artikel in der Staats-
presse über Lena Meyer-Landshut, aber erst nachdem
diese erklärt ,,1000 Prozent gegen Nazis“ zu sein? Das
Publikum hat allmählich genug von solchen Stars, die
sich nur mit sich selbst beschäftigen und für nur etwas
mehr Profit beim Verkauf ihrer Songs ihre Seele gleich
an die Politik verkaufen. Schlimmer als die Künstler
und Künstlerinnen, die einfach nicht erwachsen wer-
den wollen, wie Lena, Elton oder die Kaulitz-Brüder,
sind da nur die alten, die sich selbst längst überlebt,
wie ein Lindenberg oder Grönemeyer. Sie liefern den
ranzige Schmalz, in dem man die Ideologie aufkocht
und für die Bühne aufbereitet.
Aber das aller Schlimmste ist eine Journaille, die voll-
kommen lernresistent und bis zum Absinken der Auf-
lagen auf Null weiterhin der extrem tendenziösen Be-
richterstattung frönt, die längst das letzte bisschen
Glaubwürdigkeit verspielt und mittlerweile im Anse-
hen in der Bevölkerung schon unterhalb eines Pädo-
philen liegen!
Bis zuletzt wird bei jedem weiteren Gewaltverbrechen
einzig mit der Tätergruppe fraternisiert und den ei-
gentlichen Opfern gar nicht gedacht. Die echten Opfer
gelten diesem Mob aus Politik und Journaille sowie
deren Mitläufern nur aus einem Grund, nämlich, das
deren politische Gegner den Vorfall nicht instrumen-
talisieren! Dabei sind sie die Einzigen, die solche Fälle
extrem instrumentalisieren, denken wir nur daran,
wie oft sie mit dem ermordeten Walter Lübcke unter-
wegs gewesen, die Tat des psychisch-kranken Täters
von Hanau instrumentalisiert oder zuletzt mit dem
Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke hausie-
ren gewesen.
Opfer, die sie nicht instrumentalisieren können, weil
ihre eigene Klientel die Täter waren, die werden noch
verhöhnt. Wie in Mannheim, wo ein links-grüner Mob
die Mahnwache für die Opfer zu stürmen versuchte,
und trotz des getöteten Polizisten, auf die Polizei los-
ging.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD,
unfähig im Amt die Bevölkerung zu schützen, war ein-
zig nur daran gelegen, dass man nun nicht die Muslime
unter Generalverdacht stelle. Wann hat die Faeser, um-
gekehrt bei Menschen mit rechten Gedankengut auch
nur ein einziges Mal in ,,Rechte, die zu uns gehören“
und in Rechtsextremisten, die man bekämpfen muss,
unterschieden? In das gleiche Horn trötet nun auch
die grüne Bundesaußenministerin Annalena Baerbock.
die erklärt: ,, man dürfe jetzt diesen Messermord – den
letzten in einer ganzen Reihe derartiger islamistischer
Attentate – nicht für eine verschärfte Migrationspolitik
instrumentalisieren. Weil es das Ziel von Extremisten
sei, freie Gesellschaften zu spalten. Deshalb müsse die
Antwort sein, dass wir als Gesellschaft geschlossen da-
rauf antworten“. Natürlich kann die Baerbock es nicht
erklären, wie denn eine geschlossene Gesellschaft auf
diesen und andere Messermorde richtig antworten
soll.
Überhaupt geben die vermeintlichen „Demokraten“
und selbsternannten „Demokratieverteidiger“ es im
Umkehrschluss ja selbst zu, dass, wenn sie behaupten
,,rechtes Gedankengut habe die Mitte der Gesellschaft
erreicht“, dass sie es sind, die damit außerhalb der Ge-
sellschaft stehen! Das erklärt auch ihr Verhalten ent-
gegen aller Demokratie den totalen Überwachungs-
staat zu wollen, mit einer Zensur, die denen in Regi-
men bis aufs I-Tüpfelchen gleicht! Sie sind es die Ge-
setzesvorlagen einbringen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstoßen!
Und so, wie man die aller schlimmsten Rassisten, stets
unter den vorfindet, die vorgeben ,,Rassismus zu be-
kämpfen“ und andere ,,vor Rassismus beschützen“ zu
wollen, so findet man die aller schlimmsten Antidemo-
kraten stets unter denen, die nach außen hin stets vor-
geben, die Demokratie verteidigen zu wollen. Es ist auch
nichts anderes, wie die, welche immer nach außen hin
die ,,offene Gesellschaft“ propagieren, dann all ihre
politischen Entscheidungen im Geheimen hinter ver-
schlossenen Türen und stets hinter dem Rücken des
eigenen Volkes treffen. Dies zeitg sich bei den Bundes-
regierungen von der Grenzöffnung 2015 bis zum Heiz-
ungsgesetz wie ein roter Faden durch ihre gesamte Po-
litik!
Wann hat denn zuletzt jemand in Bundesregierung und
Bundestag eine wirklich demokratische Entscheidung,
also eine im Sinne des Mehrheitswillens des Volkes ge-
troffen? Hier nur ein Beispiel: Seit Anfang des Jahres
2016 wo in Umfragen 80 Prozent für eine drastische
Begrenzung der Migration waren, hat es im Volke im-
mer eine Mehrheit dafür gegeben! Was taten die ver-
meintlichen „Demokraten“ zur Begrenzung der Migra-
tion? Gar nichts! Sondern im Gegenteil wurde von
ihnen weiterhin Deutschland zum Einwanderungsland
erklärt und noch mehr Migranten ins Land geholt und
gelassen, so dass der Anteil von Migranten von 2015
von 25 auf 30 Prozent angestiegen ist!
Außerdem kann jeder Bürger selbst einen einfachen
Demokratietest für sich machen, indem er für sich
selbst einmal versucht 10 Politiker irgendeiner Partei
aufzuzählen, die in den letzten 30 Jahren eine demo-
kratische, also eine im Sinne des Mehrheitswillens
des Volkes, politische Entscheidung getroffen haben.
Wer keine 10 zusammenbekommt und dass werden
die meisten sein, der weiß in was für einer Art von
Demokratie wir hier in Deutschland leben!
Wie kann es demokratisch sein, dass sich im Jahre
2000 die Abgeordneten des Bundestages weigerten,
noch länger ihrem Volk zu dienen? Sie schworen fort-
an nur noch einer imaginären Bevölkerung dienen zu
wollen. Eine Bevölkerung, die man sich erst mit ver-
mehrter Migration zu erschaffen versuchte! Zum
Zeichen ihres Verrats ließen sich diese Abgeordneten
im Nordhof des Bundestagsgebäude das Denkmal
„Der Bevölkerung“ errichten! Wie kann jemand, der
seinem eigenen Volk nicht dient ein Volksvertreter
oder gar ein Demokrat sein! Immerhin kommt Demo-
krat von vom griechisch demos für Volk! Von daher
sind die Bevölkerungsvertreter aus Bundesregierung
und Bundestag, für die man sie mit viel gutem Willen
gerade noch halten kann, eben auch keine Demokra-
ten! Und wer vorgibt die Demokratie zu verteidigen,
der sollte doch zumindest selbst ein Demokrat sein!
Wie wir oben im Text gelesen haben, geben die Be-
völkerungsvertreter es indirekt sogar offen zu, dass
sie antidemokratische Maßnahmen gegen Oppositio-
nelle und politisch Andersdenkende angewandt. So
wie die vermeintlichen Verteidiger des Grundgesetzes
Gesetzesentwürfe einbrachten, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen und politische Ent-
scheidungen trafen, für die sie das Grundgesetz än-
dern mussten. Nur ein Beweis dessen, dass man eben
die aller schlimmsten Antidemokraten stets unter de-
nen findet, die vorgeben Demokraten sein zu wollen
und die Demokratie zu verteidigen!
Übrigens muss auch ein echter Demokrat, da er ja nur
demokratisch handelt, auch nicht bei jeder politischen
Äußerung und Entscheidung erst immer wieder beto-
nen ein Demokrat zu sein. Wer also seine Rede beginnt
mit den Worten ,,wir als Demokraten“ oder ,,ich als De-
mokrat“, der macht sich schon von Haus aus erst recht
verdächtig! Inzwischen wird von der Bundesregierung
ohnehin nur noch eine Politik für ethnische, religiöse
und sexuell orientierten Minderheiten gemacht und
diese dem deutschen Volk als von ,,einer demokrat-
ischen Mehrheit getragen“ verkauft.
Auf diese Politik der Bevölkerungsvertreter hat das
Volk keinerlei Einfluss. Es kann, um es einmal mit
den trefflichen Worten Mark Twains zu sagen, tatsäch-
lich nur alle vier Jahre den Gauner seiner Wahl wäh-
len. Wenn der Bürger nicht auch noch, wie zuletzt in
Thüringen geschehen, selbst um dieses sein Wahlrecht
nicht noch betrogen wird!
Die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie ist sich
dieses Umstandes bewusst, und so versuchten sich
die Gauner mit dem Gaunerstück der Installation
von sogenannten „Demokratieräten“ eine neue Legi-
timation zu verschaffen. Demokratieräte sind ein
ganz besonderes Gaunerstück, der Demokratierat
soll ,,ausgelost“ werden. Da aber schon im Vorfeld
noch politischer Ansicht oder ethnischer Herkunft
,,ausgelost“, ist die Auslosung eine reine Farce ( 1.
Manipulation ). Denn wie soll man bei ,,zufällig aus-
gelosten“ Ratsmitgliedern wissen, welcher Politik
sie angehören, zu welcher Altersgruppe sie gehören
oder ob sie eben einen Migrationshintergrund haben
oder nicht?
Die so in den Demokratierat handverlesen ,,ausgelos-
ten“ Bürger, dürften im Rat keinerlei eigenen Themen
einbringen, sondern bekommen diese von oben verord-
net ( 2.Manipulation ). So bestimmen von vornherein
einzig die Bevölkerungsvertreter über was so ein „De-
mokratierat“ zu entscheiden hat und über was nicht.
Den Bürgern bzw. den nunmehrigen Ratsmitgliedern
wird zur Sicherheit ein Coauch, vermeintliche Experten
der Bundesregierung u. ä. beigegeben, der sie zu dem
vorgegebenen Thema berät oder sollte man ehrlicher
sagen entsprechend manipuliert ( 3.Manipulation )!
Am Ende ist an diesem Demokratierat nichts aber
auch gar nichts wirklich demokratisch. Er dient den
Bevölkerungspolitikern lediglich als Vorwand, um
unter seiner Regie, dann politische Entscheidungen
durchzusetzen, für die man im Parlament und erst
recht im Volk über keinerlei Mehrheit verfügt. Der
„Demokratierat“ soll so ferngesteuert von der Politik
und entsprechend manipuliert, dass einbringen im
Bundestag für das man über keine Mehrheit verfügt.
So könnte etwa ein dementsprechend manipulierter
Rat im Bundestag etwa die vermehrte Aufnahme von
Asylanten in Deutschland fordert und Ähnliches. Man
kann darauf wetten, dass ihnen dazu dieselben Migra-
tionsexperten als vermeintliche Coauchs an die Seite ge-
stellt werden, die schon jetzt so einen unheimlichen
Einfluss auf Bundesregierung und Bundestag haben.
Auch bei Umwelt – und Klimaschutz ist eher nicht da-
mit zu rechnen, dass den Ratsmitgliedern als Couch et-
wa ein unabhängiger Wissenschaftler an die Seite ge-
stellt wird, welcher der grünen Agenda ablehnend ge-
genüber steht! Am Ende wird so der vermeintliche
„Demokratierat“ zum endgültigen Totgräber jeder
echten Demokratie!
Wir sehen, dass die außerhalb unserer Gesellschaft
stehenden Bevölkerungsvertreter nebst der ihnen
hörigen und völlig gleichgeschalteten Staatspresse na-
hezu alles für ihren Machterhalt tun werden, einschließ-
lich der Verächtlichmachung der Demokratie und des
Rechtsstaates.
Weitere Messerattacke in Mannheim
Nach dem erneuten Messerangriff in Mannheim, dieses
Mal auf den AfD-Politiker Heinrich Koch, kommt in der
buntdeutschen Staatspresse natürlich sofort wieder das
Wort „mutmaßlich“ in Bezug auf den 25-jährigen Täter
zum Einsatz. Nur ist dieses Mal nicht vom ,,mutmaß-
lichen Täter“, sondern ist da von ,,mutmaßlich psych-
isch kranker Mann“ die Rede.
Mutmaßlich steht also dafür, dass der Täter sofort noch
bevor die Ermittlungen überhaupt aufgenommen wur-
den für ,,psychisch-krank“ erklärt wurde, – ganz wie es
bei den MNMM ( Merkels namenlose Messermänner)
eben der Standard ist. So braucht man die Sache nicht
als politische Tat und als Straftat eines Migranten in
den so zurecht geferkelten Kriminalitätsstatistiken
zählen.
Der namenlose Messermann, – die bleiben in der Staats-
prese ja stets namenlos, da schon der Vorname seine
Herkunft verraten könnte, war ab Abreißen von AfD-
Plakaten erwischt worden. Als er Heinrich Koch als
den Mann auf den Plakaten wiedererkannte, ging er
mit dem Messer auf den Politiker mit einem Teppich-
messer los. Der Politiker erlitt Schnittverwundungen,
die genäht werden mussten.
Der Täter sogleich für psychisch-krank zu erklären, ent-
hebt auch die Politiker der Altparteien dessen, sich mit
dem Fall befassen zu müssen. Deren Anteilnahme wie
sie dem SPD-Politiker Matthias Ecke zuteil wurde, ist
von ihnen ohnehin nicht zu erwarten.
Stattdessen lesen wir in der Staatspresse: ,, Bei dem Tat-
verdächtigen ergaben sich laut den Behörden bei der an-
schließenden Festnahme „deutliche Hinweise auf eine
psychische Erkrankung“. Er sei in ein psychiatrisches
Krankenhaus gebracht worden“. Anders auch als bei
dem Amoklauf von Hanau, wo der Täter ein psychisch-
kranker Deutscher, können die Altparteien die Messer-
attacke in Mannheim nicht von ihre ideologisch-polit-
ischen Zwecke instrumentalisieren.
Allmählich muss man es Bundesinnenministerin Nancy
Faeser fragen, wie viele solch tickender Zeitbomben noch
auf Mannheims und Straßen in ganz Deutschland unter-
wegs sind, und wie Faeser die deutsche Bevölkerung zu-
künftig vor psychisch-kranken Messermänner schützen
will. Denn bislang wurde überhaupt nichts zum besseren
Schutz der Bevölkerung unternommen. Was ein beklem-
mendes Bild auf die Sicherheitsvorkehrungen für die Fuß-
ball-EM wirft. Einmal mehr erweist sich die Bundesinnen-
ministerin in ihrem Amt mehr als nur leicht überfordert.
Faeser ist es halt wichtiger einzig dem Kampf gegen Rechts
weiter zu frönen, Razzien nur gegen Rechte und Reichs-
bürger durchzuführen und den Rest der Gesellschaft sich
selbst zu überlassen und damit diese gänzlich ohne Schutz
zurückzulassen.
War ja klar: Nach Mannheim nun Razzia gegen Rechts!
Wer die Bundesinnenministerin Nancy Faeser und deren
Unfähigkeit im Amt zur Genüge kennt, dem war schon
im Voraus klar, dass alles, was die Faeser nach der Blut-
tat von Mannheim zustande bringt, ein reines Ablenk-
ungsmanöver sein würde. Und da man auch dies von
ihr mehr als gewohnt, so konnte es nur in der einzigen
Art und Weise erfolgen, die man von ihr kennt, nämlich
indem sie mal wieder eine Razzia gegen rechte Gruppier-
ungen oder Reichsbürger durchführen lässt.
Also wusste man bereits kurz nach dem Bekanntwerden
der Bluttat von Mannheim, dass solch eine Razzia zur
Ablenkung vom Eigentlichen unmittelbar bevorsteht.
Schon Faesers Vorgänger im Amt, der Horst Seehofer
hatte mit weit über 20 solcher Razzien von der eigenen
Unfähigkeit im Amt abzulenken gewusst. Und die Fae-
ser weit weniger intelligent, hatte diese Masche sofort
1 zu 1 kopiert. Wann immer ein Migrant am Wochen-
ende messert, wird es am Wochenanfang keine Razzia
bei Islamisten geben, sondern eine gegen ,,rechte Grup-
pierungen“ oder Reichsbürger stattfinden.
So muss man nun auch nach der Bluttat von Mannheim
nicht lange darauf warten, dass die einzig dem „Kampf
gegen Rechts“ frönende Bundesinnenministerin so eine
Razzia durchführen lassen würde.
Da die Faeser wegen ihrer beständigen Skandalen und
der noch größeren Unfähigkeit auf dem Ministerposten
inzwischen so oft, hatte zur Ablenkung derlei Razzien
hat durchführen lassen müssen, stehen ihr dafür kaum
noch neue rechte oder Reichsbürger-Grüppchen zur
Verfügung, welche die Faeser damit noch heimsuchen
könnte. Also führt man einfach eine erneute Razzia bei
den Reichsbürgern durch, die man nach solch Razzien
bereits im Gewahrsam genommen.
So kam die Razzia, wie sie nach Mannheim kommen
musste, und richtet sich gegen die Reichsbürger um
Heinrich XIII. Prinz Reuß, die man ohnehin schon seit
einem Jahr in Haft hält und einen Prozess anstrengt.
Die erneute Razzien gegen mutmaßliche „Unterstützer“
der Reichsbürger dürfte zugleich auch ein mehr als deut-
licher Hinweis darauf sein, dass die Beweislage gegen
die Reichsbürger eher dürftig sind. Sichtlich nimmt es
niemand der Staatsanwaltschaft ab, dass eine Gruppe
von Rentnern mit Rollatoren als Fluchtfahrzeuge, so
was von kurz davor gewesen sein soll den Bundestag
zu stürmen, Karl Lauterbach zu entführen und den
politischen Umsturz im Lande herbeizuführen!
Auch dieses Mal trifft die Razzia wieder solche Rentner,
nämlich einen 73-jährigen Mann und eine 63-jährige
Frau! Alles was man gegen die Rentner meint in der
Hand zu haben, in der Umstand, dass dieselben der
Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß Räumlichkeiten
für deren Treffen zur Verfügung stellten! Schon alleine
daraus lässt sich mehr als gut ersehen, dass bei den bei-
den keinerlei ..Gefahr in Verzug“ gewesen, und damit
eben diese Razzien einzig der Ablenkung vom eigent-
lichen Geschehen, eben der Bluttat von Mannheim und
der daraufhin neu entfachten Debatte über Migration
dienen soll.
Es zeigt aber allerdings auch, dass Nancy Faeser inzwi-
schen so oft zur Ablenkung mit Razzien gegen Rechte
und Reichsbürger gegriffen, dass ihr tatsächlich keine
anderen mehr zur Verfügung stehen.
Selbst der Faeser unterstehende Verfassungsschutz ist
schwer einzig noch damit beschäftigt Verfasser von
Witzen und Satire über Grüne in den Sozialen Netz-
werken zu jagen, umso weitere rechte Straftaten zu
generieren. Dadurch ist der Verfassungsschutz so
sehr ausgelastet, dass er sich um echte Straftäter
gar nicht mehr kümmern kann, und so auch den
Täter von Mannheim, wie viele andere davor, ein-
fach nicht auf dem Schirm hatte.
Es ist ohnehin traurige Tatsache, dass unter der Führ-
ung von Thomas Haldenwang der Verfassungsschutz
keinerlei Erfolg verzeichnen konnte. Das einzig hat
Haldenwang mit seiner Chefin Faeser gemein. Sogut
wie jeder Hinweis über einen Islamisten in Deutsch-
land kam nicht vom Verfassungsschutz, sondern von
einem ,,befreundeten“ Geheimdienst! Es ist unter der
Faesers Regie so weit gekommen, dass man im Ausland
weitaus besser über das informiert, was in Deutschland
vorgeht als die deutschen Geheimdienste, ganz zu schwei –
gen vom Bundesinnenministerium. Im Ausland hat man
denn auch längst, wie in den USA, die eigentliche Gefahr
für Deutschland in Gestalt der Antifa-Bundesinnenminis-
terin Nancy Faeser als aller größte Gefährderin erkannt.
Und dies nicht nur, weil sie sich nebenbei noch zusam-
men mit ihrer grünen Komplizin Annalena Baerbock als
die größte Schlepperin und Schleuserin im Lande betä-
tigt mit dubiosen Migrationsabkommen, Programmen
zur dauerhaften Ansiedelung von Migranten in Deutsch-
land und Unterstützung der linken Schleuserbanden die
im Mittelmeer operieren.
Das eigentlich Beschämende an der derzeitigen Razzia
ist aber, dass Nancy Faeser dafür Ressourcen verschwen-
det, die gerade weitaus dringender in den deutschen vom
Hochwasser gefährdeten Gebieten benötigt werden. So
heißt es in der Staatspresse zur Razzia nämlich: ,, Die
Maßnahmen in Baden-Württemberg werden durch Kräfte
des Kampfmittelräumdienstes des Landes sowie in Sach-
sen durch Kräfte des Technischen Hilfswerks unterstützt.
Auch schweres Gerät sei im Einsatz „. Dies erst macht
den Irrsinn dieser Aktion komplett!
Mannheimer Bluttat: Links-rot-grün nun mit Mahnwache für Rechte unterwegs
Nach der Bluttat von Mannheim wollen nun die Vertreter
der Altparteien eine Mahnwache am Tatort durchführen.
Nicht etwa, dass es ihnen um ein echtes Gedenken der
Opfer geht, sondern sie wollten den Vorfall für sich ver-
einnahmen. Galt es doch einer geplanten Gedenkveran-
staltung der AfD zuvorzukommen.
Während man in völliger Verdrehung der Tatsachen, –
denn immerhin war eines der Opfer ein rechter Politiker –
nun unter dem Motto »Zusammenhalt gegen Gewalt,
Hass und Hetze« mit einer Menschenkette der AfD zu-
vorkommen will, wirft man derselben auch noch oben-
drein vor die Bluttat für sich instrumentalisieren zu
wollen.
»Wir wollen eine ruhige Versammlung ohne Parolen und
Fahnen abhalten«, erklärte der Grünen-Stadtrat Gerhard
Fontagnier der Staatspresse. Natürlich wollen die Grünen
so kurz vor den Wahlen ihre Ruhe haben und niemand an
die Mannheimer Bluttat mehr erinnern, so wie man bereits
bei vielen anderen Bluttaten zuvor schon ge – und verschwie-
gen und jedes Erinnern an die Opfer vergessen gemacht hat!
Zum typischen Vergessen machen gehört auch, dass man
nichts über das Tatmotiv des Afghanen verlauten lässt.
Nach den Falschzitaten der AfD-Politikerin Alice Weidel
wurde Bundesinnenministerin Nancy Faeser nun doch
noch aus ihrem Bau gelockt um vor der Staatspresse ein
,,hartes Vorgehen gegenüber Menschen an, die den Angriff
verherrlichen“. Wie oft hatte die Faeser bereits solch ein
,,hartes Vorgehen“ angekündigt und es ist nichts danach
geschehen, es sei denn Faeser konnte rein politisch moti-
viert gegen Rechte vorgehen. Wohl auch deshalb wurde
ihre Äußerung von ihr bewusst schwammig formuliert,
so dass am Ende nur die „Rechten“ gemeint, die für ihre
politischen Zwecke Bilder und Videoausschnitte der Blut-
tat benutzen. Gegen Islamisten, die diese Bilder am Ende
auch verherrlichen, wird eine Nancy Faeser ebenso wenig
vorgehen, wie gegen die das Kalifat fordernden Islamisten,
obwohl zumindest bei denen doch allen das Tatmotiv be-
kannt gewesen!
Erst Faesers Verschweigen macht das fake Statement möglich!
Die buntdeutsche Staats ist schwer am Jubeln, dass die
AfD-Politikerin Alice Weidel auf eine Fake-Meldung über
angebliche Äußerungen der Bundesinnenministerin Nancy
Faeser hereingefallen. Dies wird sofort ausgiebig instrumen-
talisiert und in gewohnter völliger Gleichschaltung der bunt-
deutschen Staatspresse durch den Blätterwald in fast gleich-
lautenden Sätzen hinausposaunt.
Wer es allerdings gelernt hat zwischen den Zeilen zu lesen,
der weiß, dass nicht das wichtig ist was in der Staatspresse
geschrieben, sondern eben, dass, was dort nicht geschrieben
steht! Und dies fällt im vorliegenden Fall ganz besonders
ins Gewicht! Denn sämtliche an dieser gezielten Medien-
kampagne beteiligten Schmierblätter können eines nicht
vorweisen, nämlich dass, was Nancy Faeser zur Bluttat
von Mannheim tatsächlich gesagt.
Da die Bundesinnenministerin den Angriff auf einen rech-
ten Politiker nicht ebenso für sich ausschlachten und ins-
trumentalisieren kann, wie den Angriff auf den SPD-Poli-
tiker Matthias Ecker, mit dem sie sofort hausieren ging,
so hat Nancy Faeser überhaupt nichts gesagt und wie
von ihr gewohnt, erst reht nicht gehandelt. Sie hat wie
üblich bei islamischen Messermännern einfach wegge-
schaut in der trügerischen Hoffnung den Vorfall ebenso
wie den von Brokstedt, – wo die Bürger bis heute auf das
Ergebnis der von ihr damals versprochene ,,vollständigen
Aufklärung ebenso warten wie auf das Ergebnis ihres Über-
prüfen lassen wollen der Abschiebemöglichkeiten ganzer
Familienclans -, und gar nichts getan.
Und nicht zu tun und gar nicht zu handeln, dass wiegt für
eine Ministerin im Amt weitaus schwerwiegender als ein
ein falsches Zitat!
Statt endlich etwas zu tun und zu handeln, tat die Faeser
das Einzige, was sie ihre gesamte Amtszeit über nur be-
trieben, nämlich sich weiterhin ganz dem „Kampf gegen
Rechts“ zu widmen, und mit besonderer Hartnäckigkeit
sich ganz der Verfolgung ein paar reicher, weil deutsche,
Partygängern hinzugeben. Einen toten Polizisten und
mehrere verletzte Menschen nimmt Faeser dabei billi-
gend in Kauf.
Und ihr Schweigen, dass so immer mehr zu einem Ver-
schweigen wird, dürfte nicht nur der Grund sein, warum
plötzlich die gesamte Staatspresse nichts zu berichten
weiß, was denn die Bundesinnenministerin selbst zu
der Bluttat gesagt und noch weniger kann die Staats-
presse es berichten, was diese Ministerin überhaupt
nach Angriffen auf Politiker getan, nämlich gar nichts!
Dies dürfte auch der wahre Grund für den Verfasser
des fake Statement gewesen sein, dass nur daher so
schnell die Runde machen konnte, weil Nancy Faeser
sich einmal mehr als völlig untauglich erwiesen selbst
ein glaubwürdiges Statement zu dem Vorfall abzulie-
fern. Nancy Faeser hat einmal zu oft geschwiegen und
ein Verschweigen versucht, und damit hat am Ende
die AfD-Politikerin Alice Weidel recht mit ihrer Forder-
ung nach einem Rücktritt diese Ministerin, der nach
all deren Skandalen und Komplettversagen mehr als
überfällig wäre!
Das Beschämende daran ist, wie schnell nun ihr Bun-
desministerium, nachdem es zu Mannheim so lange
geschwiegen, innerhalb von Stunden sofort auf Alice
Weidels falsche fake-Kommentare, reagierte, weil sie
diese wieder, – anders als die Bluttat von Mannheim
selbst -, sofort für sich instrumentalisieren kann! Es
wäre also ebenso möglich gewesen ganz dementsprech-
end auch sofort auf die Bluttat zu reagieren und endlich
gegen Islamisten auch zu handeln.
Damit ist das sofortige Statement ihres Ministerium
auf Weigels Äußerungen geradezu entlarvend!
Zur Bluttat von Mannheim
Man kann es sichtlich mit lesen, wie sich die gesamte
buntdeutsche Staatspresse windet und dreht, um das
Unvermeindliche nicht aussprechen zu müssen.
Dieses Unvermeindliche, dass in Mannheim denn
Merkels namenloser Messermann ( MNMM ) wieder
einmal ein Muslim gewesen. In gewohnter Art und
Weise wird davon gefaselt, dass das ,,Tatmotiv un-
klar sei“. Anstatt aber Roß und Reiter klar beim Na-
men zu nennen, wird nur davon herumgeschwafelt,
wie ,,rechtsextrem“ doch das Opfer des Messermanns,
Michael Stürzenmann und dessen Bewegung „PaxEu-
ropa“ gewesen. Als ob dies denn die Bluttat in irgend
einer Art und Weise rechtfertigen täte!
Zumal auch der mit ihm angegriffene und schwer ver-
letzte Polizist kein Rechtsextremist gewesen.
Bewusst wird in der wie man es von der buntdeutschen
Staatspresse her gewohnt, nur extrem tendenziös be-
richtet und sich herumgewunden, um zuzugeben, dass
der Messermann wie üblich ein Muslim und die Tat
so einen religiösen Hintergrund hat. Dies möchte man
kurz vor den Wahlen unbedingt verschweigen. Also be-
richtet die Staatspresse einfach gar nichts über den Tä-
ter.
Man muss wohl schon froh sein, dass wenigstens halb-
wegs ehrlich von einem ,, mit einem Messer bewaffne-
ter Angreifer“ ( „Spiegel“ ) die Rede ist und nicht schon
wieder von einem ,,mutmaßlichen Täter“! Letzteres ist
wohl kein Verdienst der buntdeutschen Staatspresse,
sondern liegt eher am üblichen Einkopierjournalismus,
bei dem ein Schmierblatt vom anderen abkopiert und
so heißt es in diesem Fall denn auch ganz klar ,,wie der
SPIEGEL berichtet“!
Allerdings dauerte es nur kurz, dann waren alle Berichte
zu eigenen umgeschrieben und man ist sofort wieder
mit dem ,,mutmaßlichen Täter“ unterwegs. So auch die
berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“, wo es heißt: ,, Der
mutmaßliche Täter hatte am Freitagvormittag Teilneh-
mer einer islamkritischen Kundgebung auf dem Mann-
heimer Marktplatz angegriffen und sechs Menschen
verletzt, darunter den Polizisten“. Sichtlich ist man in
der „Süddeutschen“ zu keinem sachlich-objektiven
Journalismus fähig!
Überraschend offenbart dann ausgerechnet die „Köl-
ner Rundschau“ damit: ,, Ein Mann aus Afghanistan
hat mehrere Menschen in Mannheim attackiert“.
Aber natürlich ist man jetzt schwer auf der Suche nach
einem Motiv. Während man bei Fällen, die man polit-
isch instrumentalisieren kann, wie etwa den Angriff
auf den SPD-Politiker Matthias Ecke, das Tatmotiv
bereits feststeht, noch bevor die Ermittlungen aufge-
nommen und die Täter gefasst, so ist bei Migranten
als Tätern, da man ihren Fall eher nicht politisch aus-
schlachten kann, das Tatmotiv stets ,,unklar“, ganz
besonders immer bei muslimischen Messermännern!
Ganz dementsprechend heißt es dann auch in „Der
Westen“ und anderen Blättern: ,, Das Motiv der Tat sei
derzeit noch unklar“.
Noch eines fällt bei der Bluttat von Mannheim extrem
auf, nämlich, dass der 25-jährige Afghane nicht schon
im Vorfeld, wie ansonsten a-typisch, sofort für ,,psych-
isch-krank“ erklärt worden. Sichtlich ist selbst der ein-
fältigen Journaille es aufgegangen, dass man diese Num-
mer in der ohnehin schon aufgeheizten Vorwahlzeit nicht
noch einmal bringen könne. Auch der Täter der Bluttat
im ICE bei Brokstedt war sofort routinemäßig schon im
Vorfeld sofort für ,,psychisch-krank“ erklärt worden und
dann stellte sich im vor kurzer Zeit erst begonnenen Ge-
richtsverfahren heraus, dass er doch voll schuldfähig ist.
Also merkte die Journaille, dass sie die Nummer mit dem
,,psychisch-kranken“ Täter ebenso wenig noch bringen
kann, wie die mit dem ,,mutmaßlichen Täter“!
Stattdessen wird sich nun auch die Suche nach einem
Tatmotiv gemacht, wobei man ein ,,islamistisches“ un-
bedingt so kurz vor den Wahlen aus den Schlagzeilen
fernzuhalten versucht!
Zur Ablenkung präsentiert uns die „Wirtschaftswoche“,
welche Fragen, einzig für das LKA nun wichtig zu sein
scheinen, nämlich die: ,, „Was ist das für ein Messer?
Woher stammt das? Hat er das Messer gekauft?“
Aber auch in der Politik hat man scheinbar etwas daraus
gelernt, denn plötzlich verurteilen ein Olaf Scholz und
ein Frank-Walter Steinmeier die Tat. Nur die Haupt-
verantwortlichen für das Einschleusen von Afghanen
nach Deutschland, nämlich die Bundesinnenministerin
Nancy Faeser, natürlich SPD, und die grüne Bundesau-
ßenministerin Annalena Baerbock, schweigen zur Tat.
Ebenso das Afghanistan Millionen an deutschen Steuer-
geldern zuschiebende Entwicklungsministerium.
Es kann natürlich auch dem geschuldet sein, dass der
vom Täter schwer verletzte Polizist inzwischen an sei-
nen Verletzungen verstorben ist und dass sich so dass,
was uns anführt, – Bundeskanzler und Bundespräsident -,
zum Handeln gezwungen sahen!
Noch etwas hat sich nicht geändert, nämlich, dass wäh-
rend bei einer rechten Straftat diese sofort auf alle Rech-
ten zurückfallend angewandt, darf nun die Bluttat eines
Afghanen nicht für alle Afghanen gelten!
Warum hält sich die Presse im Fall des afghanischen
Täters so zurück, mit Informationen über ihn? Könnte
es brisant werden? Kam der Afghane etwa als vermeint-
liche „Ortskraft“ ins Land? Oder war er einer dieser Af-
ghanen, die man ohne jegliche Ausweispapiere über das
Auswärtige Amt nach Deutschland eingeschleust hat?
Man erfährt außer dass es sich bei ihm um einen 25-
jährigen Afghanen handelt, rein gar nichts über ihn!
Dies ist in der Tat immer verdächtig. So wie man plötz-
lich in der buntdeutschen Staatspresse auch gar nichts
mehr über die Täter hört, die den SPD-Politiker Ecke
angegriffen haben und dies, obwohl sie alle samt ge-
fasst wurden. Dies kann nur eines bedeuten, nämlich,
dass sie weitaus bedeutend weniger ,,rechts“ gewesen
als es uns die Presse vorgaukeln wollte! Was nun erst
recht die Frage aufwirft, was ist der Afghane, dass der
Öffentlichkeit nun unbedingt verschwiegen werden
soll?
Kommunale Außenpolitik: Früher nannte man es Tributzahlungen
Mannheims Oberbürgermeister, Peter Kurz,
natürlich SPD, hat nun sein Herz für Afrika
entdeckt. Da nun die Sozis im Bunde mit den
Grünen das eigene Land gerade in den Unter-
gang führen, liegt Deutschlands Schicksal nun
in den Händen von Afrika. Zumindest wenn
es nach Peter Kurz geht. Ist ja klar, wenn man
im eigenen Land gerade die Wirtschaft voll ge-
gen den Baum fährt, dann will man das Steuer-
geld doch lieber in Afrika investieren, um dort
etwas aufzubauen. ,, Wir müssen uns deutlich
mehr in Afrika engagieren. Dieser Kontinent
wird unser Schicksal mitbestimmen. Es gibt
dort ein enormes Wachstum, und die Probleme
sind herausfordernder. Eine nachhaltigere bes-
sere Entwicklung in Afrika muss deshalb im
größten Interesse Europas sein“, so der Herr
Kurz.
Ist es Ihnen auch schon aufgefallen, dass im-
mer, wenn etwas eher nicht im Interesse des
deutschen Volkes liegt, dann den Politikern
Europa vorgeschoben wird? Wobei Herr Kurz
nicht erklären kann, warum es im Interesse des
Polen, Rumänen, Spanier oder Italiener sein soll,
wenn dass, was in seinem Land nicht investiert,
zum Aufbau Afrikas dienen soll! Wahrscheinlich
könnte Herr Kurz auch kein einziges Projekt des
Entwicklungsministeriums aufzählen, das für das
deutsche Volk tatsächlich einen Nutzen hat!
Und stritt sich nicht gerade erst die Städte und
Gemeinden mit dem Bund wegen fehlender Fi-
nanzierung? Und da will der Herr Kurz von dem
ohnehin schon knappen Geld auch noch einen er-
heblichen Teil für Afrika abzwacken?
Wenn man in der eigenen Politik im Inland kläg-
lich versagt, dann macht man halt „kommunale
Außenpolitik“! Was kommunale Außenpolitik
ist? Im Grunde nur neben der obligatorischen
Entwicklungshilfe ein weiterer Vorwand, um
mit deutschem Steuergeld afrikanische Länder
oder sonstiges Ausland zu beglücken!
Und da kein Politiker in Buntdeutschland ohne
Netzwerk, – oder sollte man richtiger sagen ohne
eigene Lobby -, auskommen kann, so will denn
auch der Herr Kurz genau solche Netzwerke mit
afrikanischen Städten bilden. ,, Die Städte zu stär-
ken, gelingt am besten über Netzwerke und Part-
nerschaften. Deshalb gehören Städte zunehmend
zu den außenpolitischen Akteuren“, so der Mann-
heimer Bürgermeister.
Und da es in Buntdeutschland praktisch für zu
kurz gekommene Politiker dazu gehört Teil der
Asyl – und Migrantenlobby zu sein, so kann man
über die neu gebildeten Netzwerke auch gleich
noch trefflich weitere Migranten ordern! Bei dem
Herrn Kurz hört sich dies dann so an: ,, Wir woll-
ten damals damit deutlich machen, dass man nicht
nur auf Abschottung setzen kann, sondern auch
vernünftige Perspektiven für Menschen in echter
Not und auch bei wirtschaftlicher Migration bie-
ten muss“.
Also früher als man dem Osmanischen Reich noch
etwas bieten musste, damit dessen Türken nicht
zu einem nach Zuhause kamen, da nannten unsere
Vorfahren dies noch Tribut. Natürlich wäre damals
niemand auch nur ansatzweise der Idee verfallen,
wenn er schon Tributzahlungen leistet, sich dann
trotzdem noch Hunderttausende von Türken als
dringend benötigte Fachkräfte ins Land zu holen.
Naja vielleicht waren unsere Vorfahren auch ein-
fach nur bedeutend schlauer als die heutigen Poli-
tiker!
Wie das heute endet, erklärt uns der Herr Kurz so-
dann auch gleich: ,, Wir engagieren uns in Mann-
heim international, aber wir sind maximal zurück-
haltend bei internationalen Konflikten, schon weil
wir mit hoher Wahrscheinlichkeit Bewohner mit
Bezügen zu den Konfliktparteien in unserer Stadt
haben“. Ihr gebt das Geld und habt nichts zu sa-
gen. Genauso lief es doch früher mit den Tribut-
zahlungen auch! Nur eben mit dem kleinen Un-
terschied, dass man damals nicht einen Teil der
Tributforderer innerhalb seiner Stadtmauern ge-
habt, denen man dann ebenfalls noch etwas bie-
ten musste!
Vielleicht sollte der Herr Kurz erst einmal nach-
rechnen, um wieviel besser Mannheim heute da-
stehen würde, wenn man die Gelder vor Ort und
nicht im Ausland investiert hätte! Vielleicht hätte
es dann den „Mannheim Tax Index“ zur effektiven
Durchschnittssteuerbelastung auf Unternehmens-
ebene gar nicht bedurft!
Im Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschafts-
forschung in Mannheim kam man zu dem Ergeb-
nis: ,,Persönliche Merkmale eines Finanzministers
beeinflussen die Entwicklung der Staatsverschuld-
ung“. Wenn nun persönliche Merkmale eines Bür-
germeisters ebenso die Verschuldung der Städte
mit beeinflussen, dann könnte es sehr schlecht um
die Wiederwahl von Peter Kurz in Mannheim be-
stellt sein.
Corvidioten nun durch eigene Studie entlarvt
Im ,,Tagesspiegel„ wartet man mit der populistischen
Schlagzeile ,, Studie aus Berlin und Mannheim: Quer –
denken-Demos für bis zu 21.000 Infektionen verant –
wortlich „. Zu diesem Ergebnis kommen das ZEW
Mannheim und der Humboldt-Universität zu Berlin
in einer Studie.
Die ,,wissenschaftliche„ Arbeit bestand darin, dass
man Masern-Impfqouten mit AfD-Wahlbezirken und
den mit den Bushaltestellen des „Honk for Hope“-Netz –
werks verglich. Sozusagen vermengte man Birnen, mit
Äpfelanbaugebieten und Bioobstläden, um daraus den
typischen Geschmack einer Banane zu ermitteln.
Was hat zum Beispiel eine Masern-Impfung mit AfD –
Wahlbezirken zu tun? Nichts, aber auch gar nichts!
Mal davon abgesehen, dass im Durchschnitt der typ –
ische AfD-Wähler im Osten so um die Fünfzig ist und
damit seine Masern-Schutzimpfungen zumeist noch
in der DDR bekommen!
Auch die Auswertung von Bushaltestellen ist die reinste
Idiotie. Denn warum benutzt man den Bus? Richtig, weil
man von außerhalb kommt. Das heißt, dass in der Stadt
aus welcher die Querdenker-Demonstranten angereist
sind, dann mindestens das 10-fache Infektionsrate hätte
vorherrschen müssen, da sich dort die angeblich Infizier –
ten ja dauerhaft aufhalten und nicht bloß für ein paar
Stunden auf der Demo in Mannheim oder Berlin.
So kommt uns Studienautor Martin Lange etwa mit der
Story: ,, Wir sehen in unseren Daten, dass zehn bis zwölf
Tage nach den Demos die Inzidenz in den Bushaltestel –
len-Landkreisen stark ansteigen„. Richtig, die Quer –
denker durften eine Demo in Leipzig abhalten, wo zeit –
gleich auch linke Gegendemonstranten unterwegs wa –
ren. Und dieselben durften auch die folgenden Wochen –
enden wieder demonstrieren, was genau dem zwölf Tage –
Anstieg erklärt. Blöd gelaufen, Herr Lange!
Außerdem erklärt uns Herr Lange: ,, Weil in Leipzig
noch einmal mehr Menschen als in Berlin waren, ge –
hen wir davon aus, dass die Leipziger Demo auch den
größeren Effekt auf die Infektionszahlen hatte „. Tja,
in Leipzig dürfen Linksextremisten, trotz jahrelanger
Randale, jedes Wochenende ungestört demonstrieren.
Und genau da, Herr Lange haben sie genau den Be –
weis und den Auslöser!
Denn ebenso gut und weitaus plausibler könnte man
dann auch behaupten, dass der typische Corona-Infi –
zierte ein Linker ist. Immerhin ist Leipzig, wo man
ausschließlich Linken eine Demo nach der anderen er –
laubt, während dort Querdenker-Demos verboten, ge –
nau in der Zeit als nur Linke demonstrieren durften
die Corona-Hochburg in Sachsen! Und Thüringen ist
ebenso eine Hochburg der Linkspartei! Auch in der
Corona-Hochburg Berlin kommen auf eine Querden –
ker-Demo mindestens 5 linke Demos!
Und in allen Städten, in denen es Querdenkerdemos
gab, gab es also zeitgleich auch Demonstrationen lin –
ker Gegendemonstranten! Dementsprechend müsste
es zum Gegenrechnen auch eine Zusammenrechnung
von Wahlbezirken mit hoher Wahlrate von Linkspar –
tei, Grünen und Sozis, mit dem Veranstaltungen lin –
ker Demonstrationen in besagten Städten geben. Gibt
es natürlich nicht, weil Herr Lange & Co nicht nur ex –
trem unsauber gearbeitet, sondern seine ,,in Auftrag
gegebene Studie„ ganz im Sinne des Auftragsgeber
abgeliefert! Mit solchen Studien beweist man einzig
wo die waren Corvididioten zu finden sind!
Danke, Selin Gören !
Die in Mannheim geborene Selin Gören ist Bundessprecherin
der Jugendorganisation der Linken. Also genau jene Mischung
die blind gegen sich selbst und ihrer Umwelt, eben eine von
denen, wie sie uns so oft im reinsten Gutmenschentum auf
der Straße begegnen. Unermüdlich setzte sie sich mit solch
blanker Selbstaufgabe für Flüchtlinge und Asylanten ein.
Kurz nachdem Selin Gören auf dem Mannheimer Paradeplatz
auf einer Kundgebung zum Kampf gegen Rassismus und Sexis –
mus aufgerufen, muß sie von ihren neuen Freunden dabei
sichtlich falsch verstanden worden sein, wohl auch, weil sie
auf dieser Versammlung in diesem unerträglichen Deutsch
gesprochen. Drei Asylanten glaubten daher, das Selin Gören
Sex haben wolle und vergewaltigten die junge Frau in der
Nähe ihrer Wohnung. Für eine typische Gutmenschin wie
Selin Gören, können natürlich nur Deutsche überhaupt Täter
sein, alles andere wäre ja auch purer Rassismus, und so
wurden dann aus jenen Kurdisch oder Farsi sprechenden
Männern eben in der polizeilichen Vernehmung ´´ Deutsch
sprechende „ Männer. Da es Migranten gewesen,so hätte
Selin Gören es in typisch linker Manier am liebsten ein –
fach totgeschwiegen und weggeschaut. ! Alles andere
läuft dem linken Weltbild zuwider. Denn sind es nun
wirklich Migranten, dann wäre es ja dementsprechend auch
keine Vergewaltigung, sondern kulturelleBereicherung
gewesen ! Und da sich Selin Gören in diesem Punkt nicht
ganz sicher gewesen, so gab sie zunächst nur den Dieb –
stahl ihrer Handtasche an. Migranten klauen ja schließ –
lich nicht und so etwas zu behaupten, das wäre ja der
reinste Rassismus. Und in dem von Sexismus und Rassis –
mus stark geprägtem Weltbild der Selin Gören können
denn auch niemals Männer mit Migrationshintergrund
die Schuld bei einer Vergewaltigung haben, sondern aus –
schließlich die deutsche Gesellschaft. Denn was können
schließlich drei arme von Sexfantasien geplagte Migranten
dafür, wenn sie Selim Gören, die auf so ziemlich jeden
´´ Welcome Refugees „-Veranstaltung zugegen war, ihr
Willkommen heißen, so mißverstanden und Selin Gören
die bei jeder Gelegenheit den Mund für die Bedürfnisse
der Migranten aufgemacht, nun zu Oralsex gezwungen ?
Da blieb einer Linken doch gar nichts anderes übrig als
zu lügen und ein weiteres Mal wegzuschauen ! Und
Selin Gören wäre keine echte Linke, wenn sie sodann
nicht noch Loblieder auf ihre Vergewaltiger verfasst :
´´ Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein
Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch,
der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher
und frei zu sein. Danke, dass es dich gibt – und schön,
dass du da bist „. So sieht eben wahrer linker Kampf
gegen Sexismus und Rassismus in Deutschland aus !
Und nicht nur alle Migranten deren Bedürfnisse auf
die eine oder andere Weise von Selin Gören zutiefst
befriedigt worden, sind ihr von ganzem Herzen dafür
dankbar, sondern auch jeder Deutsche, der durch sie
solch bemerkswerte Einblicke in linke Gedankenwelt
und Verhaltensmuster bekommen. Immerhin haben wir
seit Margot Honeckers chilenischen Reden keine solch
spektakulären Einblicke in die Denkweise politisch
Links stehender Frauen mehr erhalten !