
Lacher des Tages: Ausgerechnet der einseitig und
extrem parteiische Staatssender WDR wirft anderen
Medien vor „einseitig, unvollständig und journalist-
isch unseriös“ zu berichten.
Das scheint rabenschwarzer Humor oder Satire vom
feinsten zu sein. Da man beim WDR nicht gerade das
Hellste angestellt, so war denn die Rechtfertigung
des WDR darüber, dass man die Klimaterroristen
von Lützerath praktisch mit einem Live-Stream
eine Propagandaplattform zur Verfügung gestellt,
dann auch der Brüller.
In gewohnter medialer Vollverblödung erklärte man
im WDR allen Ernstes: ,, Eine Live-Übertragung der
Pressekonferenz im WDR Fernsehen habe es nicht
gegeben“. Dieses erinnert stark an Walter Ulbrichts
„Niemand hat vor eine Mauer zu bauen“. Denn gleich-
zeitig musste das linksversiffte Fußvolk im WDR ein-
gstehen: ,, Der Live-Stream der PK war eingebettet
in einen Live-Ticker auf WDR.de und in der App von
WDR aktuell „. Also hatte man ihn doch auf WDR un-
kommentiert gesendet!
Das man das Ganze unkommentiert hatte laufen lassen,
redete man sich im WDR so schön: ,, „WDR-Reporterin-
nen und -Reporter sind nach wie vor in Lützerath und
Umgebung unterwegs und berichteten im Live-Ticker
im Netz über die aktuellen, dynamischen Entwicklun-
gen vor Ort. Dazu gehören auch regelmäßige Analysen
und Einordnungen. Der Livestream der PK war ein An-
gebot von vielen in der breiten Berichterstattung des
WDR“. Davon abgesehen, dass sich Querdenker und
andere nicht daran erinnern können, dass ihnen der
WDR auch solch Angebote wie Livestreaming zur Ver-
fügung gestellt bekommen, war es ein weiteres direk-
tes Eingestehen solch Livestream doch gesendet zu
haben!
Sichtlich wurde der Walter Ulbricht mäßige WDR-
Intendant und seine Spießgesellen vollkommen kalt
davon erwischt, sich plötzlich für seine extrem einsei-
tige und damit parteiische Berichterstattung rechtfer-
tigen zu müssen.
Zudem musste man noch eingestehen, dass das einzige
kritische Hinterfragen und in Kontext setzen der Aus-
sagen und der Propaganda der Klimaterroristen in Lüt-
zerath in den Satz „Die Angaben lassen sich derzeit
noch nicht überprüfen“ bestanden. Augenscheinlich
waren die vom WDR entsandten Mitarbeiter nicht
nur blind, sondern absolut unfähig sich selbst ein
Bild vor Ort zu machen. Augenscheinlich waren sie
nur schwer damit beschäftig möglichst alle Äußer-
ungen von Aktivisten aufzuzeichnen.
Während man sich so trotz eingeschalteter Kamera
blind durch den Lützerather Matsch vorarbeitete,
ging jede sachlich-objektive Berichterstattung ver-
loren. Natürlich konnten Ulbrichts WDR-Genossen
nicht erklären, warum sie in Lützerrath nicht einen
Einzigen vorfanden, der eine gegenteilige Meinung
zu den Aktivisten hatte, können sich die Genossen
auch nicht erklären. Zum Selbstschutz wird aller-
dings angegeben sich auf irgend einer Pressekonfe-
renz kritisch zu den Angaben der Aktivisten geäu-
ßert zu haben.
Fassen wir zusammen: Der WDR entsandte das
Blindeste, was man im WDR auftreiben konnte
nach Lützerath. Das Team selbst sah nichts, hörte
nichts und war auch zu keiner Recherche vor Ort
zu gebrauchen. Erst nachdem auf einer Pressekon-
ferenz auf die eigene Berichterstattung aufmerksam
gemacht worden, bequemte man sich zu eigener
Recherche in Sachen angeblich durch Polizeiein-
satz schwerverletzten Aktivisten. Wozu man dann
das blindeste Sendeteam der gesamten Ersten Reihe
überhaupt vor Ort, wenn die ohnehin von Nichts et-
was mitbekommen, konnten die Genossen vom WDR
ebenfalls nicht beantworten.
Erst nachdem dann die Klimaterroristen auf einer
eigenen Pressekonferenz eingestanden, dass man
dreist gelogen und es keine lebensgefährlich Ver-
letzten gegeben, kam auch die Genossen vom WDR
mit ihrer Recherche zum selben Schluss!
Auf alle Fälle gibt die Live-Stream-Affäre des WDR
tiefe Einblicke in die Arbeitsweise des Senders.


