Natürlich musste es ein gefundenes Fressen für die bunt-
deutsche Journaille gewesen lassen, dass sich kein Ver-
treter buntdeutschen Schweinejournalismus, von der
Teppichhupe bis zum Wadenbeißer, mit seinem wilden
Gekläffe im Blätterwald der Schmierenpresse entgehen
lassen würde.
Es geht um die Ausschreibung eines geistig etwas unbe-
darften Dachdeckers aus Sachsen mit rassistischen Aus-
sagen. Nicht, dass der nun aus dem Osten und auch noch
fast wie nach Wunsch aus Sachsen kommt, sondern er
kommt auch noch aus Sebnitz!
Sebnitz? Da war doch was? Richtig vor genau 25 Jahren!
Denn im Jahre 2000 als der ,,aufständische“ Bundeskanz-
ler Gerhard Schröder seinen „Aufstand der Anständigen“
anzettelte, der zur medialen Hetzjagd auf biodeutsche
Rechte werden sollte, da ging so ziemlich alles schief.
Zuerst entpuppten sich die Täter, die einen Brandan-
schlag auf eine Synagoge, der allerdings nur geringen
Sachschaden verursachte und den Auslöser für den
Aufstand bildete, nicht als biodeutsche Rechtsextremis-
ten, sondern als die üblichen muslimischen Migranten.
Damit nicht genug, wollte kein Rechtsextremer mitspie-
len und Straftaten begehen, während der Aufstand der
Anständigen durch alle Redaktionen der Schmierblätter
wütete. Und genau da kam Sebnitz ins Spiel. Alle stürz-
ten sich auf die Apothekerin Abdulla, die in Sebnitz der
Tochter ihrer deutschen Konkurrenz die Ermordung
ihres Sohnes in einem Schwimmbad anhängen wollte.
Im Schweinsgalopp lief alles was an buntdeutschem
Schweinejournalismus aufzutreiben war nach Sebnitz.
Und da von dort nicht wirklich was zu berichten gab
und schon gar nicht die Wahrheit, so überbot man sich
einfach mit dreisten Lügen über den Ort.
Doch die Lügen flogen schneller auf als die Apothekerin
mit angeheirateten Migranten zu Sebnitz! In Sebnitz
musste dann der Anführer der Aufständischen, Bundes-
kanzler Schröder, schmählich kapitulieren.
In so manch Redaktion wurde sich schmerzhaft das Hin –
terteil gerieben, wenn auch nur der Name „Sebnitz“ er-
wähnt wurde. Da heulte gleich jeder Kläffer des buntdeut-
schen Schweinejournalismus getroffen auf und spürte im
Hinterteil so einen Schmerz.
Nun 25 Jahre später sollen die Medienhuren und Zeilen-
stricher ihre Rache bekommen. Was sie sich schon immer
zusammengelogen, dass könnte nun wahr werden. Denn
mit der Annonce des Dachdecker hielt man nun endlich
den Beweis in Händen, der einen vor 25 Jahren völlig ge-
fehlt, nämlich das Sebnitz tatsächlich ein Ort voller Rech-
ter ist. Des Dachdeckers Ausschreibung einer Lehrlings-
stelle für 2026 war besser als alles, was man im Jahre
2000 sich so zusammengelogen! Nun hält man den Be-
weis praktisch in den Händen.
Und ganz gewiss wird man ihn nicht wieder aus den Hän-
den legen, bis man seine mediale Rache an Sebnitz voll-
zogen hat!
n-tv kann liefern: ,, Dachdeckermeister Ronney W., der
mit einer rassistischen Werbeanzeige im Amtsblatt der
Stadt Sebnitz für einen Eklat gesorgt hat, bezieht jetzt
erstmals Stellung. Im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung
gab er zu, für die Wortwahl verantwortlich zu sein. „Den
Text habe ich ersonnen“, sagte Ronney W. „Vielleicht habe
ich es etwas übertrieben, aber das Land und seine Politik
treibt mich dazu.“
Könnte Ronney W. etwa einer der Sebnitzer Jugendlichen
sein, welche die buntdeutsche Presse damals in der aller
verlogensten Art und Weise als rechte Kindermörder im
Sebnitzer „Spaßbad“ darstellte? Ist er gar mit der biodeut-
schen Apothekerfamilie aus Sebnitz verwandt, deren Toch-
ter damals als das ,,Mädchen mit den roten Schuhen“ in
der Presse verunglimpft wurde? Dies würde zumindest
erklären, warum Ronney W. in seiner Annoce forderte:
„keine Hakennasen, Bimbos oder Zeppelträger“! Wenn-
gleich es ungünstig formuliert. Er hätte besser daran ge-
tan ,,keine Söhne von Journalisten“ zu schreiben. Dann
hätte nicht nur in Sebnitz jeder gleich gewusst, was er
damit meint!
So aber ist er ein gefundenes Fressen für jeden Vertreter
des Schweinejournalismus und jeden Aufständischen, den
da noch die Rache für Sebnitz seit 25 Jahren umtreibt. So
heißt es auf N-TV auch: ,, … versucht Ronney W. die Ver-
antwortung für seine rassistische Formulierung abzuwäl-
zen“. Wieso abzuwälzen? Er gibt doch offen zu der Urhe-
ber der Zeilen zu sein.
Aber wie kann man ihn nun für eine Zeile aus fünf Worten
verurteilen, wo vor 25 Jahren alle die sich damals als Jour-
nalisten, Politiker und sonstige Aufständische betätigt, mit
dreistesten Lügen über den Kindermord von Sebnitz sämt-
lich vollkommen straflos davon kamen? Einschließlich der
all diese Lügen indie Welt setzende Apothekerfamilie Ab-
dulla, die nicht nur straflos davon gekommen, sondern der
Staat kaufte ihr sogar noch ihre Imobilien in Sebnitz ab als
sie fortzogen. Es ist fraglich, ob der Staat auch 2025 wieder
einspringen wird, etwa um den in die Schlagzeilen gerate-
nen Ronney W. sein Dachdeckergeschäft für 1 Million Euro
abkauft. Immerhin waren dessen Zeilen weitaus ehrlicher
als dass, was die Qualitäsmedien in den Jahren 2000/2001
über Sebnitz verbreitet!
Wurde etwa im Jahre 2001 auch entschieden den Lügnern
unter den Journalisten die Bezeichnung „Journalist“ abzu-
erkennen und deren Redaktionen verboten Nachwuchs aus-
zubilden? Denn genau dies droht nun Ronney W.: ,, Die für
Sebnitzer Firmen zuständige Handwerkskammer in Dresden
überlegt offenbar, dem Unternehmer den Status als Ausbild-
ungsbetrieb abzuerkennen. „Im Handwerk arbeiten Menschen
unterschiedlicher Herkunft und Nationalität, die unser Land
am Laufen halten“, erklärte ein Sprecher der Zeitung. „Wir
werden hinsichtlich der Eignung als Ausbildungsbetrieb das
Unternehmen anhören.“ Die Kammer versuchte den Angaben
des Sprechers zufolge bereits, Ronney W. zu erreichen, doch
„bisher ist uns das nicht gelungen“.
Auch kein einziger Zeitungsverlag musste 2000 für die dort
verbreiteten Lügen auch nur in irgendeiner Art und Weise
büßen! 2025 im Fall Ronney W. ist das nicht so: ,, Auch der
Verlag, der das Amtsblatt herausgibt und die Verantwortung
für den Anzeigenteil trägt, ruderte inzwischen zurück. „Die
Veröffentlichung dieser Zeitungsanzeige war ein schwerwie-
gender Fehler, für den wir aufrichtig um Entschuldigung
bitten“, hieß es in einer Stellungnahme. „Dieser Fehler ist
nicht wiedergutzumachen, und wir bedauern zutiefst, dass
er geschehen ist.“
Sebnitz dagegen vor 25 Jahren als Horrorstadt darzustellen,
indem Rechte kleine Kinder mit Migrationshintergrund aus
Spaß, unter Anführung einer Apothekerstochter mit roten
Schuhen darzustellen, war dagegen kein ,,nicht wieder gut-
zumachender Fehler“, für den, wie nun im Wittig-Verlag,
ein Mitarbeiter entlassen werden musste!
Aber es geht hier um Sebnitz, wo man 25 Jahre lang darauf
warten musste, seine Rache dafür zu bekommen, dass man
damals mit seinen Lügen aufflog und den Aufstand der An-
ständigen abblasen musste.
Nun sind wieder all diese „Anständigen“ ganz vorne mit da-
bei und da ihnen damals selbst keine Strafe zuteil geworden,
soll die Strafe für ihr Tribunal über Sebnitz umso härter aus-
fallen. Den Wittig-Verlag lässt man vielleicht noch mit dem
Bauernopfer eines entlassenen Mitarbeiters davonkommen
aber niemals Ronney W.! Dessen wirtschaftliche Existenz
muss nun vernichtet werden, durch Ämter und Gesinnungs-
justiz, möglichst noch während die mediale Vorverurteilung
auf Hochtouren läuft.
Schon kann die ARD-Tagesschau vom 19. April 2025 es
vermelden: ,, Wie der Geschäftsführer der in Herzberg an-
sässigen Linus Wittich Medien KG, Andreas Barschtipan,
mitteilte, ist in der Nacht zum Karfreitag die Entscheidung
gefallen: „Wir haben dem für die Anzeige zuständigen Mit-
arbeiter fristlos gekündigt“. Und dies dürfte nur das erste
Opfer der 2025er Kampagne gegen Sebnitz sein!
So bendete der Wittig-Verlag seine Zusammenarbeit mit
dem Dachdecker: ,, Gegen den Sebnitzer Dachdecker
Ronney W. hat die Linus Wittich Medien KG laut einer
Stellungnahme Anzeige erstattet und die Geschäftsbezieh-
ung beendet. Letztere funktionierte demnach über viele
Jahre ohne Probleme. „Es gab eine vertrauensvolle Ge-
schäftsbeziehung zu Herrn W. Er ist nicht mal ansatz-
weise mit solchen Formulierungen aufgefallen“. Ja das
kesseltreiben gegen Ronney W. hat begonnen.
Es mag befremdlich anmuten, dass wieder alle die vor 25
Jahren beim „Aufstand“ in Sebnitz dabei waren, nun 2025
wieder ganz vorne mitmarschieren: ,, Die Stadtverwaltung
des 9500-Seelen-Ortes gab zuvor auf Facebook bekannt,
den Dachdecker und den Verlag angezeigt zu haben. Solche
Strafanträge reichte auch die Linkspartei im Landkreis
Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ein. Die Parteivorsitzende
im Kreis, Lisa Thea Steiner, nannte den Vorfall ein „polit-
isches Alarmsignal“. Die Sebnitzer Stadtverwaltung könne
sich nicht herausreden, dass sie nur den redaktionellen Teil
kenne und verantworte: „Wir erwarten, dass die Stadtverwalt-
ung umgehend ihre Abläufe ändert und sicherstellt, dass nie-
mand mehr menschenverachtende Inhalte im Blatt platzie-
ren kann“, sagte Susanne Schaper, Chefin der sächsischen
Linken“.
Natürlich haben die Linken im Jahre 2000 keinesfalls es
,,sichergestellt“, dass keine Lügen über Sebnitz mehr wei-
ter verbreitet wurden. Damals wie heute ist man eben wie-
der ganz vorne mit dabei! Sogar wieder mit denselben De-
mos wie damals: ,, Für Montagvormittag organisiert die
Partei eine Demonstration gegen Rassismus auf dem Seb-
nitzer Marktplatz. Mehrere Organisationen wollen sich
anschließen“.
Es mag den stillen Betrachter schon etwas merkwürdig
anmuten, dass genau die Kräfte, welche 2000 alle samt
ohne Strafe mit ihren dreisten Lügenverbreiten über Seb-
nitz davon gekommen, nun genau die sind, die umfang-
reiche Strafen für Ronney W. fordern.
Dieselben Medien, die vor 25 Jahren um die Wette logen,
sind auch alle wieder ganz vorne mit dabei. So titelt der
MDR 2025 „Sebnitzer Dachdecker schaltet menschenver-
achtende Anzeige“. Es war wohl kaum so ,,menschenver-
achtend“ wie die Berichterstattung im Jahre 2000 über
die des Kindermordes beschuldigten Sebnitzer Jugend-
lichen! Nur musste 2000/2001 kein Verlagsmitarbeiter
mit seiner fristlosen Kündigung dafür büßen!
Im gleichen Stil wie damals, titelt nun auch wieder ganz
der „Spiegel“: „Juden und Schwarze als Lehrlinge uner-
wünschtRassistische Anzeige in Sachsen sorgt für Em-
pörung“. Im Verbreiten von Empörung war man damals
wie heute ganz groß! Nicht minder groß, ist man in der
Zerstörung des Rufs eines Menschen! So kann man im
„Spiegel“ denn auch lesen: ,, »Ein guter Ruf spricht sich
schneller herum als jede Werbung«, so heißt es auf der
Website von Dachdecker Ronney W. im sächsischen Seb-
nitz. Der Ruf, offenkundig Rassist und Antisemit zu sein,
spricht sich noch schneller herum, das dürfte der Hand-
werksmeister in dieser Woche gemerkt haben“. Eigent-
lich sollte man gerade im „Spiegel“ nicht im Glashaus
mit Steinen werfen, wo sich zuletzt ein Class Relotius
sehr um den Ruf des Blattes als „Lügenpresse“ sehr ver-
dient gemacht hat! Und in Sachen gründliche Recherche
hat man im „Spiegel“ auch nicht das aller Geringste in
den letzten 25 Jahren dazugelernt, wie es Arndt Ginzel
mit folgenden Sätzen beweist: ,, Wer mit »Zeppelträger«
gemeint ist, wird nicht klar, der Begriff ist nicht geläufig.
Der MDR schreibt, es könnten Muslime gemeint sein,
das würde in die Diskriminierungsreihe passen. Die
künstliche Intelligenz von ChatGPT mutmaßt, es gehe
um Maskenträger, was auf einen Hintergrund in der
Coronaleugner- und rechtsesoterischen Szene hinwei-
sen könnte“.
Mal gründlich vor Ort zu recherchieren oder gar die Be-
treffenden selbst zu befragen, scheint heute ebenso we-
nig von der Staatspresse in Betracht gezogen zu werden,
wie vor 25 Jahren!
Ganz so wie es damals mit den persönlich Betroffenen
,,nichts zu bereden“ gab, sondern ganz ausschließlich
nur über sie in Sebnitz geredet wird, auch daran hat
sich nicht das aller Geringste geändert! Auch hierfür
liefert uns besagter „Spiegel“-Autor trefflich einen Be-
weis: ,, Oberbürgermeister Ronald Kretzschmar ist am
Telefon hörbar empört. Auf die Frage, ob er mit dem
Handwerker Kontakt aufgenommen habe, antwortet
er: »Da gibt es nichts zu besprechen, das ist Sache für
die Staatsanwaltschaft und den Staatsschutz.« Ein er-
wachsener Mann müsse sich der Tragweite seiner Worte
bewusst sein, so Kretzschmar. Mit dem Verlag werde
man Kontrollmechanismen besprechen“.
Höchstwahrscheinlich dieselben „Kontrollmechanismen“,
die bereits vor 25 Jahren gründlichst in Sebnitz versagt
haben!
Nun, wo es von allen Seiten Strafanzeigen gegen den Seb-
nitzer Dachdeckermeister Ronney W. nur so hagelt, da
stellt sich die Frage warum niemand vor 25 Jahren hau-
fenweise Strafanzeigen gegen die Lügen-Verbreiter die
Redaktionen, die Aufständischen usw. stellte. Nicht ein
Einziger aller die am Aufstand beteiligten, verlor seinen
Arbeitsplatz oder gar seine wirtschaftliche Existenz. Um-
so mehr möchte dieselbe Brut nun gegen Ronney W. aus-
teilen. Derselbe soll nun gleich mit dafür büßen, dass man
damals vor 25 Jahren in den Schützengräben vor Sebnitz
aufgeflogen ist mit all seinen Lügen und schmählich kapi-
tulieren musste mit seinem Aufstand. 2025 wird man die
sächsische Stadt Sebnitz nicht so leicht davonkommen
lassen, wie 2001 die Aufständischen alle davonkamen!
Nun kann man seine kleinliche Rache auf das Schänd-
lichste endlich an Sebnitz vollziehen.
Da ist es geradezu ein Gottesgeschenk für den seit 2022
im Amt seienden Bürgermeister von Sebnitz, Ronald
Kretzschmar, ,,parteilos“ zu sein, denn gewiss haben
auch in Sebnitz im Februar 2025 viele die AfD gewählt!
Auch dafür muss noch Rache genommen werden, wobei
es zu befürchten steht, dass, wenn die Sache wiederum
völlig aus dem Ruder läuft, die AfD bei den nächsten
Wahlen in Sebnitz ein Rekordhoch erringen wird, wo-
bei sie noch nicht einmal selbst Wahlkampf betreiben
muss, weil den die üblichen Verdächtigen für sie be-
treiben! Und die nageln erst einmal einen Dachdecker-
meister ans Kreuz..
