Sebnitz 2025: Die Rache für vor 25 Jahren

 

Natürlich musste es ein gefundenes Fressen für die bunt-
deutsche Journaille gewesen lassen, dass sich kein Ver-
treter buntdeutschen Schweinejournalismus, von der
Teppichhupe bis zum Wadenbeißer, mit seinem wilden
Gekläffe im Blätterwald der Schmierenpresse entgehen
lassen würde.
Es geht um die Ausschreibung eines geistig etwas unbe-
darften Dachdeckers aus Sachsen mit rassistischen Aus-
sagen. Nicht, dass der nun aus dem Osten und auch noch
fast wie nach Wunsch aus Sachsen kommt, sondern er
kommt auch noch aus Sebnitz!
Sebnitz? Da war doch was? Richtig vor genau 25 Jahren!
Denn im Jahre 2000 als der ,,aufständische“ Bundeskanz-
ler Gerhard Schröder seinen „Aufstand der Anständigen“
anzettelte, der zur medialen Hetzjagd auf biodeutsche
Rechte werden sollte, da ging so ziemlich alles schief.
Zuerst entpuppten sich die Täter, die einen Brandan-
schlag auf eine Synagoge, der allerdings nur geringen
Sachschaden verursachte und den Auslöser für den
Aufstand bildete, nicht als biodeutsche Rechtsextremis-
ten, sondern als die üblichen muslimischen Migranten.
Damit nicht genug, wollte kein Rechtsextremer mitspie-
len und Straftaten begehen, während der Aufstand der
Anständigen durch alle Redaktionen der Schmierblätter
wütete. Und genau da kam Sebnitz ins Spiel. Alle stürz-
ten sich auf die Apothekerin Abdulla, die in Sebnitz der
Tochter ihrer deutschen Konkurrenz die Ermordung
ihres Sohnes in einem Schwimmbad anhängen wollte.
Im Schweinsgalopp lief alles was an buntdeutschem
Schweinejournalismus aufzutreiben war nach Sebnitz.
Und da von dort nicht wirklich was zu berichten gab
und schon gar nicht die Wahrheit, so überbot man sich
einfach mit dreisten Lügen über den Ort.
Doch die Lügen flogen schneller auf als die Apothekerin
mit angeheirateten Migranten zu Sebnitz! In Sebnitz
musste dann der Anführer der Aufständischen, Bundes-
kanzler Schröder, schmählich kapitulieren.
In so manch Redaktion wurde sich schmerzhaft das Hin –
terteil gerieben, wenn auch nur der Name „Sebnitz“ er-
wähnt wurde. Da heulte gleich jeder Kläffer des buntdeut-
schen Schweinejournalismus getroffen auf und spürte im
Hinterteil so einen Schmerz.
Nun 25 Jahre später sollen die Medienhuren und Zeilen-
stricher ihre Rache bekommen. Was sie sich schon immer
zusammengelogen, dass könnte nun wahr werden. Denn
mit der Annonce des Dachdecker hielt man nun endlich
den Beweis in Händen, der einen vor 25 Jahren völlig ge-
fehlt, nämlich das Sebnitz tatsächlich ein Ort voller Rech-
ter ist. Des Dachdeckers Ausschreibung einer Lehrlings-
stelle für 2026 war besser als alles, was man im Jahre
2000 sich so zusammengelogen! Nun hält man den Be-
weis praktisch in den Händen.
Und ganz gewiss wird man ihn nicht wieder aus den Hän-
den legen, bis man seine mediale Rache an Sebnitz voll-
zogen hat!
n-tv kann liefern: ,, Dachdeckermeister Ronney W., der
mit einer rassistischen Werbeanzeige im Amtsblatt der
Stadt Sebnitz für einen Eklat gesorgt hat, bezieht jetzt
erstmals Stellung. Im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung
gab er zu, für die Wortwahl verantwortlich zu sein. „Den
Text habe ich ersonnen“, sagte Ronney W. „Vielleicht habe
ich es etwas übertrieben, aber das Land und seine Politik
treibt mich dazu.“
Könnte Ronney W. etwa einer der Sebnitzer Jugendlichen
sein, welche die buntdeutsche Presse damals in der aller
verlogensten Art und Weise als rechte Kindermörder im
Sebnitzer „Spaßbad“ darstellte? Ist er gar mit der biodeut-
schen Apothekerfamilie aus Sebnitz verwandt, deren Toch-
ter damals als das ,,Mädchen mit den roten Schuhen“ in
der Presse verunglimpft wurde? Dies würde zumindest
erklären, warum Ronney W. in seiner Annoce forderte:
„keine Hakennasen, Bimbos oder Zeppelträger“! Wenn-
gleich es ungünstig formuliert. Er hätte besser daran ge-
tan ,,keine Söhne von Journalisten“ zu schreiben. Dann
hätte nicht nur in Sebnitz jeder gleich gewusst, was er
damit meint!
So aber ist er ein gefundenes Fressen für jeden Vertreter
des Schweinejournalismus und jeden Aufständischen, den
da noch die Rache für Sebnitz seit 25 Jahren umtreibt. So
heißt es auf N-TV auch: ,, … versucht Ronney W. die Ver-
antwortung für seine rassistische Formulierung abzuwäl-
zen“. Wieso abzuwälzen? Er gibt doch offen zu der Urhe-
ber der Zeilen zu sein.
Aber wie kann man ihn nun für eine Zeile aus fünf Worten
verurteilen, wo vor 25 Jahren alle die sich damals als Jour-
nalisten, Politiker und sonstige Aufständische betätigt, mit
dreistesten Lügen über den Kindermord von Sebnitz sämt-
lich vollkommen straflos davon kamen? Einschließlich der
all diese Lügen indie Welt setzende Apothekerfamilie Ab-
dulla, die nicht nur straflos davon gekommen, sondern der
Staat kaufte ihr sogar noch ihre Imobilien in Sebnitz ab als
sie fortzogen. Es ist fraglich, ob der Staat auch 2025 wieder
einspringen wird, etwa um den in die Schlagzeilen gerate-
nen Ronney W. sein Dachdeckergeschäft für 1 Million Euro
abkauft. Immerhin waren dessen Zeilen weitaus ehrlicher
als dass, was die Qualitäsmedien in den Jahren 2000/2001
über Sebnitz verbreitet!
Wurde etwa im Jahre 2001 auch entschieden den Lügnern
unter den Journalisten die Bezeichnung „Journalist“ abzu-
erkennen und deren Redaktionen verboten Nachwuchs aus-
zubilden? Denn genau dies droht nun Ronney W.: ,, Die für
Sebnitzer Firmen zuständige Handwerkskammer in Dresden
überlegt offenbar, dem Unternehmer den Status als Ausbild-
ungsbetrieb abzuerkennen. „Im Handwerk arbeiten Menschen
unterschiedlicher Herkunft und Nationalität, die unser Land
am Laufen halten“, erklärte ein Sprecher der Zeitung. „Wir
werden hinsichtlich der Eignung als Ausbildungsbetrieb das
Unternehmen anhören.“ Die Kammer versuchte den Angaben
des Sprechers zufolge bereits, Ronney W. zu erreichen, doch
„bisher ist uns das nicht gelungen“.
Auch kein einziger Zeitungsverlag musste 2000 für die dort
verbreiteten Lügen auch nur in irgendeiner Art und Weise
büßen! 2025 im Fall Ronney W. ist das nicht so: ,, Auch der
Verlag, der das Amtsblatt herausgibt und die Verantwortung
für den Anzeigenteil trägt, ruderte inzwischen zurück. „Die
Veröffentlichung dieser Zeitungsanzeige war ein schwerwie-
gender Fehler, für den wir aufrichtig um Entschuldigung
bitten“, hieß es in einer Stellungnahme. „Dieser Fehler ist
nicht wiedergutzumachen, und wir bedauern zutiefst, dass
er geschehen ist.“
Sebnitz dagegen vor 25 Jahren als Horrorstadt darzustellen,
indem Rechte kleine Kinder mit Migrationshintergrund aus
Spaß, unter Anführung einer Apothekerstochter mit roten
Schuhen darzustellen, war dagegen kein ,,nicht wieder gut-
zumachender Fehler“, für den, wie nun im Wittig-Verlag,
ein Mitarbeiter entlassen werden musste!
Aber es geht hier um Sebnitz, wo man 25 Jahre lang darauf
warten musste, seine Rache dafür zu bekommen, dass man
damals mit seinen Lügen aufflog und den Aufstand der An-
ständigen abblasen musste.
Nun sind wieder all diese „Anständigen“ ganz vorne mit da-
bei und da ihnen damals selbst keine Strafe zuteil geworden,
soll die Strafe für ihr Tribunal über Sebnitz umso härter aus-
fallen. Den Wittig-Verlag lässt man vielleicht noch mit dem
Bauernopfer eines entlassenen Mitarbeiters davonkommen
aber niemals Ronney W.! Dessen wirtschaftliche Existenz
muss nun vernichtet werden, durch Ämter und Gesinnungs-
justiz, möglichst noch während die mediale Vorverurteilung
auf Hochtouren läuft.
Schon kann die ARD-Tagesschau vom 19. April 2025 es
vermelden: ,, Wie der Geschäftsführer der in Herzberg an-
sässigen Linus Wittich Medien KG, Andreas Barschtipan,
mitteilte, ist in der Nacht zum Karfreitag die Entscheidung
gefallen: „Wir haben dem für die Anzeige zuständigen Mit-
arbeiter fristlos gekündigt“. Und dies dürfte nur das erste
Opfer der 2025er Kampagne gegen Sebnitz sein!
So bendete der Wittig-Verlag seine Zusammenarbeit mit
dem Dachdecker: ,, Gegen den Sebnitzer Dachdecker
Ronney W. hat die Linus Wittich Medien KG laut einer
Stellungnahme Anzeige erstattet und die Geschäftsbezieh-
ung beendet. Letztere funktionierte demnach über viele
Jahre ohne Probleme. „Es gab eine vertrauensvolle Ge-
schäftsbeziehung zu Herrn W. Er ist nicht mal ansatz-
weise mit solchen Formulierungen aufgefallen“. Ja das
kesseltreiben gegen Ronney W. hat begonnen.
Es mag befremdlich anmuten, dass wieder alle die vor 25
Jahren beim „Aufstand“ in Sebnitz dabei waren, nun 2025
wieder ganz vorne mitmarschieren: ,, Die Stadtverwaltung
des 9500-Seelen-Ortes gab zuvor auf Facebook bekannt,
den Dachdecker und den Verlag angezeigt zu haben. Solche
Strafanträge reichte auch die Linkspartei im Landkreis
Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ein. Die Parteivorsitzende
im Kreis, Lisa Thea Steiner, nannte den Vorfall ein „polit-
isches Alarmsignal“. Die Sebnitzer Stadtverwaltung könne
sich nicht herausreden, dass sie nur den redaktionellen Teil
kenne und verantworte: „Wir erwarten, dass die Stadtverwalt-
ung umgehend ihre Abläufe ändert und sicherstellt, dass nie-
mand mehr menschenverachtende Inhalte im Blatt platzie-
ren kann“, sagte Susanne Schaper, Chefin der sächsischen
Linken“.
Natürlich haben die Linken im Jahre 2000 keinesfalls es
,,sichergestellt“, dass keine Lügen über Sebnitz mehr wei-
ter verbreitet wurden. Damals wie heute ist man eben wie-
der ganz vorne mit dabei! Sogar wieder mit denselben De-
mos wie damals: ,, Für Montagvormittag organisiert die
Partei eine Demonstration gegen Rassismus auf dem Seb-
nitzer Marktplatz. Mehrere Organisationen wollen sich
anschließen“.
Es mag den stillen Betrachter schon etwas merkwürdig
anmuten, dass genau die Kräfte, welche 2000 alle samt
ohne Strafe mit ihren dreisten Lügenverbreiten über Seb-
nitz davon gekommen, nun genau die sind, die umfang-
reiche Strafen für Ronney W. fordern.
Dieselben Medien, die vor 25 Jahren um die Wette logen,
sind auch alle wieder ganz vorne mit dabei. So titelt der
MDR 2025 „Sebnitzer Dachdecker schaltet menschenver-
achtende Anzeige“. Es war wohl kaum so ,,menschenver-
achtend“ wie die Berichterstattung im Jahre 2000 über
die des Kindermordes beschuldigten Sebnitzer Jugend-
lichen! Nur musste 2000/2001 kein Verlagsmitarbeiter
mit seiner fristlosen Kündigung dafür büßen!
Im gleichen Stil wie damals, titelt nun auch wieder ganz
der „Spiegel“: „Juden und Schwarze als Lehrlinge uner-
wünschtRassistische Anzeige in Sachsen sorgt für Em-
pörung“. Im Verbreiten von Empörung war man damals
wie heute ganz groß! Nicht minder groß, ist man in der
Zerstörung des Rufs eines Menschen! So kann man im
„Spiegel“ denn auch lesen: ,, »Ein guter Ruf spricht sich
schneller herum als jede Werbung«, so heißt es auf der
Website von Dachdecker Ronney W. im sächsischen Seb-
nitz. Der Ruf, offenkundig Rassist und Antisemit zu sein,
spricht sich noch schneller herum, das dürfte der Hand-
werksmeister in dieser Woche gemerkt haben“. Eigent-
lich sollte man gerade im „Spiegel“ nicht im Glashaus
mit Steinen werfen, wo sich zuletzt ein Class Relotius
sehr um den Ruf des Blattes als „Lügenpresse“ sehr ver-
dient gemacht hat! Und in Sachen gründliche Recherche
hat man im „Spiegel“ auch nicht das aller Geringste in
den letzten 25 Jahren dazugelernt, wie es Arndt Ginzel
mit folgenden Sätzen beweist: ,, Wer mit »Zeppelträger«
gemeint ist, wird nicht klar, der Begriff ist nicht geläufig.
Der MDR schreibt, es könnten Muslime gemeint sein,
das würde in die Diskriminierungsreihe passen. Die
künstliche Intelligenz von ChatGPT mutmaßt, es gehe
um Maskenträger, was auf einen Hintergrund in der
Coronaleugner- und rechtsesoterischen Szene hinwei-
sen könnte“.
Mal gründlich vor Ort zu recherchieren oder gar die Be-
treffenden selbst zu befragen, scheint heute ebenso we-
nig von der Staatspresse in Betracht gezogen zu werden,
wie vor 25 Jahren!
Ganz so wie es damals mit den persönlich Betroffenen
,,nichts zu bereden“ gab, sondern ganz ausschließlich
nur über sie in Sebnitz geredet wird, auch daran hat
sich nicht das aller Geringste geändert! Auch hierfür
liefert uns besagter „Spiegel“-Autor trefflich einen Be-
weis: ,, Oberbürgermeister Ronald Kretzschmar ist am
Telefon hörbar empört. Auf die Frage, ob er mit dem
Handwerker Kontakt aufgenommen habe, antwortet
er: »Da gibt es nichts zu besprechen, das ist Sache für
die Staatsanwaltschaft und den Staatsschutz.« Ein er-
wachsener Mann müsse sich der Tragweite seiner Worte
bewusst sein, so Kretzschmar. Mit dem Verlag werde
man Kontrollmechanismen besprechen“.
Höchstwahrscheinlich dieselben „Kontrollmechanismen“,
die bereits vor 25 Jahren gründlichst in Sebnitz versagt
haben!
Nun, wo es von allen Seiten Strafanzeigen gegen den Seb-
nitzer Dachdeckermeister Ronney W. nur so hagelt, da
stellt sich die Frage warum niemand vor 25 Jahren hau-
fenweise Strafanzeigen gegen die Lügen-Verbreiter die
Redaktionen, die Aufständischen usw. stellte. Nicht ein
Einziger aller die am Aufstand beteiligten, verlor seinen
Arbeitsplatz oder gar seine wirtschaftliche Existenz. Um-
so mehr möchte dieselbe Brut nun gegen Ronney W. aus-
teilen. Derselbe soll nun gleich mit dafür büßen, dass man
damals vor 25 Jahren in den Schützengräben vor Sebnitz
aufgeflogen ist mit all seinen Lügen und schmählich kapi-
tulieren musste mit seinem Aufstand. 2025 wird man die
sächsische Stadt Sebnitz nicht so leicht davonkommen
lassen, wie 2001 die Aufständischen alle davonkamen!
Nun kann man seine kleinliche Rache auf das Schänd-
lichste endlich an Sebnitz vollziehen.
Da ist es geradezu ein Gottesgeschenk für den seit 2022
im Amt seienden Bürgermeister von Sebnitz, Ronald
Kretzschmar, ,,parteilos“ zu sein, denn gewiss haben
auch in Sebnitz im Februar 2025 viele die AfD gewählt!
Auch dafür muss noch Rache genommen werden, wobei
es zu befürchten steht, dass, wenn die Sache wiederum
völlig aus dem Ruder läuft, die AfD bei den nächsten
Wahlen in Sebnitz ein Rekordhoch erringen wird, wo-
bei sie noch nicht einmal selbst Wahlkampf betreiben
muss, weil den die üblichen Verdächtigen für sie be-
treiben! Und die nageln erst einmal einen Dachdecker-
meister ans Kreuz..

Lüge von Urlaubs-Stornierungen in Ostdeutschland

Man mag es kaum glauben, dass in der buntdeutschen
Staatspresse schon wieder systematisch regelrecht
Stimmung gegen ostdeutsche Urlaubsorte gemacht
wird.
Das Ganze erinnert stark an die ganz genauso damals
von Linken bis Linksextremisten gegen PEGIDA in-
szenierte Stimmungsmache. In dem Jahr, wo PEGIDA
die größten Demonstrantenzahlen aufwies, log das
linke „Kulturbüro Sachsen“, dessen „Kultur“ damals
überwiegend darin bestand, stasimäßig Rechte auszu-
spionieren, dass in Sachsen wegen PEGIDA die Touris-
ten ausbleiben wurden. Man hatte weder Zahlen und
schon gar nicht Fakten! Am Ende kam dann heraus,
dass im gleichen Jahr Dresden mehr Touristen ver-
zeichnete als je zuvor.
Dem urbanen Mythos der wegen PEGIDA ausbleiben-
den Touristen, folgte dann ein aufgestachelter Mob
nach dem gleichen Muster den Lügen eines Gil Ofa-
rim gegen ein Leipziger Hotel!
2025 setzte die gleiche Verschwörungserzählertruppe
dann das Märchen von den wegen der AfD ausbleiben-
den Touristen in den ostdeutschen Ostseebädern in
die Welt. Die „Beweise“ der Staatspresse waren die
Behauptung eines Bürgermeisters, dessen Partei eher
nicht gewählt und der selbst ein Hotel betreibt, sowie
ein Dutzend Kommentare von irgendwelchen Trollen
im Netz!
Es offenbart den kleinlichen Geist gewisser oder sollte
man besser sagen gewissenloser Leute, die meinen sich
so an den Ostdeutschen für dessen freien Wählerwillen
zu rächen. Dabei beweisen die Ostdeutschen weitaus
mehr Demokratieverständnis, als die, welche da der-
artige Kommentare ablassen. Denn kein einziger ost-
deutscher AfD-Wähler hat bislang im Netz systemat-
isch dazu aufgerufen Urlaubsorte im Westen zu mei-
den, wo man ihnen missliebige Parteien gewählt!
Etwa Orte wie Hamburg, wo die ehemalige Mauer-
schützenpartei Die Linke viele Stimmen geholt oder
eine Partei, wie die Grünen, die ein Jahrzehnt von
Pädophilen dominiert, nun zu meiden und dort ihrer-
seits die Urlaubsreisen – und Hotelübernachtungen
zu stornieren.
Wie völlig niveaulos muss man eigentlich sein, sich
seinen Urlaubsort offenbar einzig nach den Wahler-
gebnissen auszusuchen? Was wäre, wenn denn die
Staaten ebenso handeln würden? Etwa die USA oder
Italien nun deutschen Linken – und Grünen-Wähler
die Einreise verweigern? Oder Staaten anfangen das
Erteilen eines Visums vom Wahlverhalten des Anrags-
stellers abhängig machen? Dann wären die, welche
nun gegen ostdeutsche Urlaubsorte hetzen, die aller
Ersten, die laut schreien und von einer „Nazi-Metho-
den“ reden!
Und man mag sich gar nicht den Aufschrei der angeb-
lichen „Zivilgesellschaft“ ausmalen, wenn umgekehrt
nun ostdeutsche Hoteliers damit beginnen täten, Sozis,
Grünen und Linken den Zutritt zu ihren Hotels oder in
Gaststätten zu verwehren. Umgekehrt in der links-rot-
grünen Blase längst gängige Praxis gegen AfD-Mitglie-
der!
In der buntdeutschen Staatspresse, wo man regelrecht
eine gezielte Medien-Kampagne in Gang gesetzt, hat
man kaum Fakten oder gar Beweise für einen spürba-
ren Rückgang der Touristen in Ostdeutschland! So
heißt es im Staatsfernsehen MDR: ,, Auch in Sachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sehr viele Men-
schen die rechte Partei gewählt und auch deswegen
gab es einige Stornierungen“. Natürlich nennt man
auch hier keine Zahlen. Im gesamten Osten ,,einige
Stornierungen“ könnten auch drei oder fünf sein!
Wenigsten in Gotha kann der SPD-Bürgermeister,
Knut Kreuch, die Absage einer ,, Wandergruppe aus
Wuppertal“ vermelden, wobei der natürlich offen
lässt, aus wie vielen Leute diese „Wandergruppe“
bestanden.
Ansonsten hat man kaum Belege und produziert nur
viel heiße Luft! Genaugenommen ist alles was man
zum Thema vorweisen kann, tatsächlich einzig die
diesbezüglich üblichen Kommentare der Trolle in
den Sozialen Netzwerken. Dementsprechend lesen
wir beim MDR: ,, Bei der Thüringer Tourismus GmbH
registriert man unter anderem in sozialen Netzwerken
empörte Meinungsäußerungen, dass Thüringen wegen
der hohen AfD-Wahlergebnisse nicht mehr als Urlaubs-
land infrage käme“.
Vielmehr wurde in Sachen ostdeutsche Ostseebäder so-
gar dreist gelogen. So heißt es in der „Berliner Zeitung“
dazu offen: ,, Berichte in der Ostsee-Zeitung und der
Bild vom Wochenende, wonach Gäste wegen der AfD ge-
buchte Urlaube storniert hätte, seien falsch und stimmen
nicht, erklärte Schwarz. „Es gibt keine Storno-Welle.“
Schlimmer noch: Die Touristikverbände lassen sich offen
vor den politischen Karren spannen! So heißt es z.B. auf
NTV: „Weltoffenheit ist das Herzstück unserer Branche“:
Der Deutsche Tourismusverband (DTV) warnt nach den
Ergebnissen der Bundestagswahlen vor zunehmender
Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Rassismus. „Ohne
internationale Gäste und qualifizierte Fachkräfte aus
dem Ausland können wir die Attraktivität Deutschlands
als Reiseland nicht aufrechterhalten“, sagte Reinhard
Meyer, Präsident des DTV, laut Pressemitteilung“.
Beim „Nordkurier“ ist man voll der Lüge der „Ostsee-
Zeitung“ aufgesessen: ,, Erste Urlauber haben ihre ge-
plante Reise an die Ostsee bereits abgesagt, berichtet
die Ostsee Zeitung“. Weiter heißt es im „Nordkurier“
dazu: ,, Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband
(Dehoga) spricht von einer regelrechten Stornierungs-
Welle: „Ich bekomme von den Mitgliedern jeden Tag
Informationen, dass Gäste mit der Begründung ‚AfD‛
stornieren“, sagt Landeschef Lars Schwarz der OZ. Der
Dehoga-Chef ist selbst CDU-Mitglied, Bürgermeister der
Stadt Gnoien und betreibt überdies ein eigenes Hotel“.
Mal abgesehen davon, dass Gnoien kein Ostseebad ist,
erfahren wir ganz nebenbei, dass hier ein CDU-Mitglied,
also zufällig die stärkste Konkurrenzpartei zur AfD, die
Lüge mit den massenhaften Stornierungen in den Ostsee-
bädern in die Welt gesetzt hat!
Genaugenommen müsste man sich jetzt jeden einzelnen
ostdeutschen Touristikverband – und Verein vornehmen
und es überprüfen mit welchen Mitgliedern von Parteien
deren Führungsebene besetzt ist!
Es ist schon bezeichnend, wenn all die Meldungen über
angeblich stornierte Urlaubsplätze von Parteimitgliedern
der SPD und CDU kommen, also ,,rein zufällig“ von ge-
nau den Parteien, die nun in einer Koalition die zukünf-
tige Regierung stellen und die alles tun, um ihrer größ-
ten politischen Konkurrenz, nämlich der AfD, und deren
Bild in der Öffentlichkeit zu schaden!

Lügen, Verrat und Demokratie

In der Buntdeutschen Republik ist Demokratie etwas,
dass man anderen stets abverlangt, aber selbst nicht
im Stande ist zu leisten.
So ließ 2015 die vorgebliche Demokratin Angela Merkel
hinter dem Rücken des Volkes und am Parlament vorbei
die Grenze öffnen, für eine Million Flüchtlinge, die nun
nach Deutschland hereinströmten. Da war nun in keins-
ter Weise irgendwie demokratisch, aber all die vermeint-
lichen „Demokraten“ segneten diesen Akt ab und applau-
dierten der Bundeskanzlerin dafür. Seitdem ist in diesem
Land die Demokratie immer auch mit einem Verrat am ei-
genen Volke verbunden.
Für die meisten Demokraten in Bundesregierung und Bun-
destag aber ist das Belügen des eigenen Volkes inzwischen
die Höchstform dessen, was sie denn für Demokraten hal-
ten.
Der eigentliche Verrat am eigenen Volk begann aber schon
vor Merkel, genau gesagt im Jahre 2000. In eben diesem
Jahr weigerte sich, dass, was im Bundestag herumlungert,
weiter ihrem Volk zu dienen. Fortan wollten sie nur noch
einer imaginären Bevölkerung dienen, welche sie sich aber
erst durch Masseneinwanderung erschaffen mussten. Seit-
dem sind in diesem Land Verrat und Migration auf das aller
Engste verbunden.
Wie kann jemand, der seinem Volk nicht dient, ein Volks-
vertreter oder gar ein Demokrat sein? Das Problem dabei
ist, dass kaum einer der sogenannten Demokraten selbst
einmal in seiner politischen Laufbahn eine tatsächlich de-
mokratische Entscheidung getroffen hat. Das Höchstmaß
an Demokratie ist es für diese an den eigenen Wahlen teil-
genommen zu haben! Von daher gibt es in ganz Deutsch-
land wohl kaum noch einen Bürger, der einem zehn Poli-
tiker oder Politikerinnen irgendeiner Partei aufzählen kann.
welche in den letzten 30 Jahren eine tatsächlich demokrat-
ische Entscheidung, also eine entsprechend des Mehrheits-
willen des Volkes, getroffen hat.
Wie schon gesagt, gehen Verrat am deutschen Volk und Mi-
gration dabei Hand in Hand! So waren Anfang des Jahres
2016 in Umfragen 80 Prozent der Deutschen für eine drast-
ische Reduzierung der Migration. Die verräterischen Demo-
kraten ignorierten des Volkes Wille, machten einfach wei-
ter wie bisher, und bescherten ihrem Volk eine weitere Mil-
lion Migranten, mit den nicht erst heute bekannten Folgen!
Im September 2024 wiederholten die vorgeblichen Demo-
kraten in der Bundesregierung dieses Spiel. Während in den
Umfragen ( und dies in staatsnahen ) 77 Prozent der Bürger
wiederum für eine drastische Reduzierung der Migranten in
Deutschland sind, schlossen die Politiker ungeachtet dessen
erst ein Migrationsabkommen mit Kenia, dass uns eine wei-
tere Viertelmillion Kenianer ( 250.000 ) beschert und oben-
drein noch ein weiteres ähnliches mit Usbekistan. Offensicht-
licher kann man seine Verachtung für echte Demokratie und
des Volkes Wille kaum ausdrücken.
Es sei denn man ist Bundesaußenministerin dieser Republik,
wie Annalena Baerbock und erklärt allen im Ausland, dass
es ihr egal ist, was ihre Wähler in Deutschland darüber den-
ken. Baerbock sagte: ,, We stand with you as long as you
need us.‘ then I want to deliver. No matter what my German
voters think, but I want to deliver to the people of Ukraine.“
( Deutsch: „Aber wenn ich den Menschen in der Ukraine
das Versprechen gebe: ‚Wir stehen zu euch, solange ihr uns
braucht‘, dann will ich das auch halten. Egal, was meine
deutschen Wähler denken, aber ich möchte für die ukrain-
ische Bevölkerung liefern.“ ). Also ein „deutsche“ Außen-
ministerin, welche die Ukraine beliefert, egal wie und was
die deutschen Wähler darüber denken!
In der buntdeutschen Staatspresse versuchte man es damit
zu erklären, dass russische Internettrolle Baerbocks Aussage
,,aus dem Zusammenhang gerissen“ hätten. Allerdings einen
„Zusammenhang“, den die eigene Staatspresse nicht erklären
kann! So heißt es: ,, Im Netz kursiert die Behauptung, Bun-
desaußenministerin Baerbock habe gesagt, ihr sei egal, was
die Wähler denken. Das Zitat, das auch Medien zunächst
falsch abbildeten, ist verkürzt und wird häufig ohne Kon-
text geteilt. Ein #Faktenfuchs“. Da solche Faktenfüchse
nun selbst über keinerlei vorzeigbare Fakten verfügten,
wurden sie Opfer ihres eigenen Systems und waren ge-
zwungen, – wie man es inzwischen von den Correctiv-
Lügnern her kennt -, ihren eigenen Bericht umschreiben
zu müssen. So können wir dann beim Faktenfuchs der
Ersten Reihe nachlesen: ,, reclaimer: Dieser Artikel hat
in seiner ursprünglichen Version eine Diskussion ausge-
löst. Offenbar hatten wir nicht ausreichend erklärt, wa-
rum wir die gezielte Verbreitung des verkürzten Baerbock-
Zitats als Desinformation einordnen. Wir haben deshalb
auch im Team diskutiert und am 02.09.2022, 15:46h
manche Sätze präzisiert und den Artikel um einige Absätze
ergänzt“. Mal abgesehen davon, dass es an der Wahrheit
eben nichts zu verbessern gibt, weil es ja die Wahrheit ist,
fanden die Faktenfüchse ihren eigenen geistigen Müll so
wenig überzeugend, dass sie ihren Text umschrieben. Wahr-
scheinlich auch deshalb, weil die Kommentareverfasser bis
dahin sichtlich die besseren Argumente gehabt!
Und weil man selbst in der Staatspresse für solch einen Ver-
rat an der Demokratie keinerlei ernsthaft Erklärung vorlegen
konnte, so behalf man sich in der ARD Tagesschau, wo man
mit seiner tendenziösen Berichterstattung der Lüge stets
am Nahesten kommt, damit, zu erklären, dass die Baerbock
eben als Frau ein „populistisches Feindbild“ sei. Zwar hat das
Eine mit dem Anderen nichts zu tun und schon gar nichts mit
der Aussage von Baerbock, aber mehr hatte man eben nicht!
Und die „Faktenchecker“ kamen, da sie selbst zumeist diejeni-
gen sind die selbst über keinerlei Fakten verfügen, dann auf
den Dreh das Ganze einfach der AfD anzuhängen: ,, In den
deutschsprachigen Sozialen Netzwerken wurde Baerbocks
Zitat zunächst auf kleineren, anonymen Konten geteilt –
schnell jedoch griffen es reichweitenstärkere Konten auf.
Im rechtspopulistischen und verschwörungsideologischen
Milieu wurde der Vorwurf an Baerbock dankend angenom-
men und verbreitet“. Das lag aber wahrscheinlich einzig da-
ran, dass das links-grüne Milieu eh zu dämlich um die Aus-
sagecraft von Baerbocks Äußerung zu verstehen!
Wie üblich würzte man dies noch mit der eigenen ,,in Auftrag
gegebenen Studie“, die natürlich ganz im Sinne des Auftrag-
gebers zu dem Schluss kam: ,, Die Analyse kommt zu dem
Schluss: „Soziale Medienplattformen wie Facebook und
Twitter ermöglichten es der kremlfreundlichen Kampagne,
in kurzer Zeit eine große Reichweite zu erzielen, auch wenn
einige der betreffenden Inhalte wohl gegen die Nutzungsbe-
dingungen von Twitter und Facebook verstießen.“
Wir wissen inzwischen alle längst, dass das Verbreiten unbe-
quemer Wahrheiten stets gegen ,, Nutzungsbedingungen von
Twitter und Facebook“, nun auch von TikTok verstoßen!
Bis zum heutigen Tage konnten sämtliche staatlich alimen-
tierten Faktenchecker nicht den Zusammenhang erhellen
aus dem Baerbocks Zitat angeblich gerissen worden. Und
hier mal so ein typischer Erklärungsversuch so eines Fak-
ten fuchses vom 1. September 2022: ,, Im Detail wird die
Aussage Baerbocks falsch wiedergegeben. Tatsächlich sagte
Baerbock: “egal, was meine deutschen Wähler denken. Ei-
nige Sätze später erwähnt sie auch, dass die Sanktionen
gegen Russland für deutsche Bürger zu Belastungen führten
und sagt, es müsse soziale Maßnahmen zur Entlastung ge-
ben. Der Halbsatz über die Wähler wird aus dem Kontext –
einer sehr langen Antwort – gerissen. Teilweise wird dieser
Halbsatz auch verändert, indem ein Wort – nämlich “meine” –
ausgelassen wird. So entsteht der Eindruck, Baerbock habe
von allen deutschen Wählern gesprochen.”.
Wobei der Halbling von Faktenfuchs selbst das eigentliche
Detail nicht nennen kann und daher einfach aus späteren
Sätzen der Baerbock sich Eines zusammenbastelt!
Aber am Ende haben wir hier ein schönes Beispiel dafür wie
Halbwahrheiten die Lügen vermeintlicher Demokraten stüt-
zen müssen! Und dieser Lüge folgt allzu schnell der nächste
Verrat am eigenen Volk.
Und wenn man dann die gesamte Rede von Baerbock nimmt,
so wird dieser Verrat im Detail sogar noch offensichtlicher in
ihre Sätzen: ,, Denn wenn ich als Politikerin das Versprechen
gebe – und glücklicherweise gibt es in einer Demokratie die
Möglichkeit, dass die Leute mir widersprechen und in vier
Jahren sagen: ‘Sie haben uns nicht die Wahrheit gesagt’ -,
aber wenn ich dieses Versprechen an die Ukrainer gebe:
‘Wir stehen so lange an eurer Seite, wie Ihr uns braucht’,
dann möchte ich auch liefern, egal was meine deutschen
Wähler denken, aber ich möchte für die ukrainische Bevöl-
kerung liefern. Und deshalb ist es mir wichtig, immer sehr
offen und klar zu sein. Das bedeutet: Jede Maßnahme, die
ich treffe, muss so lange anhalten, wie die Ukraine mich
braucht. Und deswegen ist es so wichtig, klar zu sein. Ja,
jeder von uns wünscht sich, dass der Krieg morgen stoppt.
Aber falls er eben nicht morgen stoppt, werde ich auch in
zwei Jahren da sein“.
Die Baerbock ist sich also schon während ihrer Rede es voll
bewusst gewesen, dass sie lügt und hofft aber, dass ihre Lüge
erst in vier Jahren auffliegen möge! Sichtlich war also selbst
einer Annalena Baerbock es schon 2022 klar, dass sie in
vier Jahren nicht mehr im Amt sein werde! Warum wohl?
Ganz bestimmt aber nicht wegen ein paar weggelassener
Details!
Fazit: Am Ende sind es die vermeintlichen Demokraten
selbst, die mit fortgesetzten Verrat und Lügen die Demo –
kratie in unseren Land verächtlich machen, und, da sie da-
für nie zur Rechenschaft gezogen werden, den Rechtsstaat
gleich mit!

Staatspresse: Faktenchecker werden über Bord geworfen

Allmählich geht den Dauerdemonstrierer auf, dass
ihre großen Showdemos kaum einen bis gar keinen
Erfolg haben. Sogar die Staatspresse titelt schon von
der ,,Ohnmacht der Massendemonstrationen gegen
Rechts“ und fragt es sich ,,warum linksliberale Fak-
tenchecker keine Antwort auf die Rechten sind“.
Anders als einfältige Gutmenschen, die sich mit prakt-
isch jeder Parole vor den politischen Karren spannen
lassen, sind AfD-Wähler in ihren Ansichten meist ge-
festigt. So gefestigt, dass Linke mittlerweile die offene
Konfrontation oder den Meinungsaustausch fast noch
mehr fürchten wie die Politiker einen Bürgerdialog.
Da sie mit legalen und demokratischen Mitteln nicht
gegen die Rechten ankommen und schon gar nicht
mit ihren Wahlprogrammen, so blieb ihnen nur auf
staatlich bezahlte ,,Faktenchecker“ zu setzen.
Aber schon zu oft waren es genau am Ende diese ver-
meintlichen „Faktenchecker“, die am Ende ohne jede
Fakten darstanden und als Lügner überführt wurden.
So wie nun gerade das linke Netzwerk Correctiv wie-
der am Ende nur mit Halbwahrheiten und Lügen da-
gestanden und nun sogar vor Gericht landeten.
Correctiv dürfte den Linken einen Bärendienst erwie-
sen haben, denn mit jeder Lüge die man dort fabriziert
und später eingestehen muss, machen sie auch die ge-
samte Linke unglaubwürdig. Die Rechten sehen sich
dadurch in ihrer Meinung nur bestätigt und wählen
nun erst recht dass, was sie schon immer gewählt.
Zudem haben die drastischen Parolen auf den Demos
wie ,,AfDler töten“ oder ,,ganz Deutschland hasst die
AfD“ allen gezeigt, wer da Hass und Hetze verbreitet
und zu Gewalt aufruft! Auch zeigten die Forderungen
nach einem Parteiverbot und dem Entziehen wollen
von Grundrechten, wer hier ein Feind der Demokratie
ist, und die Opposition und Andersdenkende vor den
Wahlen ausschalten will, weil er zu feige ist sich demo-
kratischen Wahlen noch offen zu stellen.
Nachdem Linksextremisten einen ersten Bauernhof an-
gezündet, zeigt sich auch, wer die wahren Brandstifter
in diesem Land sind.
Zudem konnten die Politiker der Altparteien nicht von
den Demonstrationen profitieren, weil diese sie selbst
als die größten Lügner entlarvt. Zum einen zeigen sie
allen Bürgern im Lande das ihre Wahlprogrammforder-
ungen die von ,,konsequenten Abschieben“ bis hin zum
,,Abschieben wollen ganzer Familienclans“ nichts als
eine blanke Farce gewesen und die Altparteien niemals
vorgehabt tatsächlich in großem Stil Abschiebungen vor-
zunehmen. Zum anderen ist es pure Heuchelei, wenn
plötzlich die, die eben noch selbst mit „Abschiebung“
Wahlkampf gemacht, heucheln nun Empörung über
angebliche Abschiebepläne der Opposition und spielen
sich sogar noch als Beschützer der Migranten vor Ab-
schiebung auf! Damit aber lassen sie den überwiegen-
den Teil der Bevölkerung, der für eine deutliche Verrin-
gerung der Migration ist, tatsächlich keine andere Wahl
als die AfD zu wählen!
Die heuchlerische Verlogenheit der Altparteien, verbun-
den mit dem absoluten Unvermögen auch nur das aller
geringste zum Wohle des Landes zu tun, hat der AfD bei
der Nachwahl in Berlin einen Zuwachs beschert. Und hat
es zugleich deutlich gezeigt, dass die Ampelparteien nicht
von den von ihnen mit organisierten Dauerdemos gegen
Rechts profitieren, sondern im Gegenteil nur Stimmen
verlieren! Dabei sind diese Demos der einzige Strohhalm
gewesen, an den sie sich noch klammern konnten.
Nur die pausenlose Stimmungsmache gegen die AfD und
gegen Rechte im Allgemeinen erzeugt noch bei vielen
Bürgern genügend Angst, um nicht die AfD zu wählen.
Aber was passiert wohl, wenn noch vor den Wahlen die
Verschwörungstheorie von Correctiv in sich zusammen-
bricht und auch der Letzte, der da jetzt noch bei den De-
mos mitläuft, erfährt, dass er nur verarscht und belogen
worden und dann anfängt sich zu fragen, ob nicht alles,
was die gleichgeschaltete Staatspresse über die AfD und
Rechte verbreitet ebenfalls nur Halbwahrheiten und Lü-
gen sind? Wenn er erkennt, was da tatsächlich in der Re-
gierungs sitzt und dass die ihn nur benutzt haben, dann
könnte für diese Bürger die AfD letztendlich tatsächlich
die letzte noch mögliche Alternative sein!
Inzwischen gibt sogar die Staatspresse allmählich zu,
dass die vermeintlichen „Faktenchecker“ doch nicht
ganz so frei und unabhängig sind, wie sie sich nach
außen hin den Anschein geben. So darf bei Correctiv
niemand offen sagen, wie viel Geld sie von Facebook
bezw. dem US-Konzern Meta erhalten; so viel zu de-
ren ,,Transparenz“! Von den staatlichen Fördergelder
ganz zu schweigen. Und über den „Volksverpetzer“
lesen wir in der Staatspresse: ,, Vielmehr steht der
Volksverpetzer objektiv irgendwo zwischen SPD und
Grünen und hat sich in den letzten Jahren neben be-
grüßenswerten Aktionen gegen Rechts auch als Dis-
kurswächter erwiesen, der jede kritische Stimme gegen
den Aufrüstungs- und Eskalationskurs in Sachen Russ-
land-Ukraine als rechts diffamierte“.
Sichtlich geht man in der Staatspresse bereits allmäh-
lich offen zu Rückzugsgefechten über. Man hat begriffen,
dass man all die ,,Faktenchecker“ schleunigst über Bord
werfen muss oder man mit ihnen untergeht. Es dürfte
daher niemanden verwundern, wenn in den nächsten
Tagen, die Wölfe in den linken Redaktionen gehörig
Kreide fressen werden und damit anfangen Correctiv
zu kritisieren. Den „Volksverpetzer“ ist man schon da-
bei wie ein heißes Eisen fallenzulassen und bestimmt
sind auch für den ,,Faktenfuchs“ bereits erste Fang-
eisen ausgelegt!
Wenn linker Journalismus seine linken Spießgesellen
opfert, ist die Kacke am Dampfen, der Skandal nicht
weit und die Einschüsse kommen näher. Man denke
hierbei nur an „Die Zeit“ als die gezwungen gewesen
ihren geliebten Linksextremisten Sören Kohlhuber
fallen zu lassen, mit dem hatte man übrigens auch
den Kampf gegen Rechts gefrönt!
Sieht also so aus als wären die Tage von Correctiv ge-
zählt. Wie Sören Kohlhuber wird man sich dann für
ein paar Wochen in sein Loch verkriechen und dann
wieder auftauchen als wäre nichts geschehen. Da
hilft am Ende tatsächlich nur ein totaler Wahlsieg
der AfD um diesen Subjekten endlich den Prozess
zu machen! Aber wer bequem mit den Lügen leben
kann der wählt weiter stramm Ampelparteien. Viele
von denen sind allerdings nicht mehr übrig!
Selbst die Unentschlossenen sind allmählich nicht
mehr unentschlossen ob sie an einer der Demos ge-
gen Rechts teilnehmen sollen, sondern, ob sie nicht
doch lieber die AfD wählen sollen. Tatsächlich könn-
ten hier die Faktenchecker ohne Fakten das letzte
Zündlein an der Waage sein!

Nichts gelernt aus dem Aufstand 2000

Der Krug geht bekanntlich so lange zum Wasser, bis er
zerbricht. In diesem Fall aber gräbt man sich wohl eher
selbst das Wasser ab!

Es dürfte niemanden wirklich verwundern, dass dieselben
die im Jahre 2000 den Aufstand ausriefen, alle wieder in
derselben Konstellation bei dem nunmehrigen Aufstand
gegen Rechts mit dabei sind.
Natürlich hat man nicht das aller Geringste aus den dama –
ligen Lügen gelernt! Wollte man schon 2000 ,,Nazis erschies-
sen“, will man 2024 ,,AfDler töten“. Das Aufhetzpotenzial
und die Hetze waren damals wie heute extrem hoch. Damals
wie heute noch um Vieles verschlimmert durch die extrem
tendenziöse Berichterstattung der Staatspresse.
Die Journaille hat sichtlich schon vergessen, wie man 2000
um die Wette gelogen, bis man im medialen Kampf in den
Schützengräben vor der sächsischen Kleinstadt Sebnitz hat
schmählich kapitulieren müssen.
Damals waren es die Sozialdemokraten unter Gerhard Schrö-
der, die den Aufstand angezettelt, heute sind es die unter Olaf
Scholz.
Nicht nur, dass man in 20 Jahren wenigstens etwas hätte da-
raus lernen können, es hat sich nichts, aber auch gar nichts
geändert und schon gar nicht zum Guten. So hat etwa der
Zentralrat der Juden aus dem ,,Aufstand der Anständigen“
nichts gelernt, war im Fall der Lügen von Gil Ofarim gleich
wieder mit von der Partie, und um sich danach, völlig lern-
resistent gleich dem Aufstand gegen Rechts anzuschließen.
Dabei bietet sich der Aufstand des Jahres 2000 geradezu als
Lehrprojekt für alle Schüler und Studenten an, die nun 2024
fit gegen ,,rechtes Gedankengut“ gemacht werden.
Auch damals war man mit Demos gegen Rechts und einem
Haufen Lügen unterwegs, bestimmte wochenlang das Ge-
schehen und die Schlagzeilen der Staatspresse.
Letztere machte im Jahre 2000 keine gute Figur, weil sie
alle samt auf eine Lüge hereingefallen, und da es eigentlich
nichts zu berichten gab, weil nichts passiert, dachte man
sich in den Redaktionen einfach was aus, wie es abgelaufen
sein könnte, was in Wahrheit nie passiert! Kommt ihnen
dies nicht 2024 irgendwie sehr vertraut vor?
2000 stieg alles mit der Lüge über einen angeblich von
von Rechten in einem Schwimmbad ertränkten Jungen
mit Migrationshintergrund ein. Musste ja stimmen, weil
jede Zeitung der Bunten Republik darüber berichtet, oder
um es ehrlicher zu sagen mit gelogen hat! 2024 sind es die
angeblichen ,,Deportationspläne“ von Rechten für Migran-
ten. Muss ja stimmen, weil jedes Schmierblatt der Staats-
presse groß und breit darüber berichtet, aber kein einziges
irgendeinen Beweis dafür hat. Schreibt man eben trotzdem
einfach weiter, weil jeder mit auf den sich in rasender Fahrt
befindlichen Zug mit aufgesprungen.
Damals im Jahre 2000 als der Anführer der Aufständischen,
Bundeskanzler Gerhard Schröder am 31. August 2001 in Seb-
nitz schmählich kapitulierte, verkrochen sich alle beteiligten
Ratten für ein, zwei Wochen in ihre Löcher, dann als keiner
von ihnen für seine Lügen und Hetze bestraft, kamen sie alle
wieder hervorgekrochen und machten einfach weiter wie bis-
her! Doch heute geht dies nicht mehr so einfach, denn heute
wird das Internet viel häufiger genutzt, und das Netz vergisst
nie. Heute muss man eben nicht mehr Archive nach wochen-
alten Zeitungen durchgrasen, in ein paar Minuten hat man
sie in einer Suchmaschine gefunden!
So wie die Lüge der Correctiv-Redakteurin Annette Dewideit,
die im Presseclub vom 29. Januar log, dass in den Artikeln von
Correctiv weder von Deportation noch von der Wannseekonfe-
renz die Rede gewesen sei. Noch bevor Correctiv die fraglichen
Passagen streichen konnte, hatten User sie im Netz gefunden
und gesichert. Man muss sich also fragen, warum man bei
Correctiv schon jetzt zu Ausreden bis hin zu offenen Lügen
greifen muss. Das sollte die, welche sich dadurch verleiten
lassen auf die Straße zu gehen, schon veranlassen sich dies-
bezüglich ein paar Fragen zu stellen.
Übrigens im Jahre 2000 dauerte das Lügen auch fast ein drei-
viertel Jahr an, bis die Wahrheit ans Licht kam. 2024 werden
die Beteiligten wohl kaum solange durchhalten. Die Führungs-
riege der Aufständischen ist jetzt schon in Panik. Man merkt,
dass die Demonstrationen schon nachlassen, und sich kaum
bis zu den Wahlen aufrechterhalten lassen. Denn nur solange,
wie eine hirnlose Masse sofort losläuft und demonstriert kann
man den Deckel draufbehalten. 2000 war dann schnell die Luft
raus als die Lügen aufflogen.
Man kann sich gut ausrechnen, dass Staatsfunk und Staatspresse
noch so einen Schlag wie 2000 nicht verkraften werden. Zumal
seit dem ihr Ruf als ,,Lügen – oder Lückenpresse“, und der ihrer
Journalisten als ,,Presstituierte“ nicht besser geworden ist im
Volk.

Demokratieverteidiger

Die Demokratie in Deutschland ist in Gefahr. Allerding
findet man die aller schlimmsten Gefährder der Demo-
kratie stets dort, wo Leute vorgeben die Demokratie zu
verteidigen! Haben es eigentlich echte Demokraten tat-
sächlich nötig, immer wieder bei jeder Gelegenheit da-
rauf hinweisen zu müssen, dass sie Demokraten sind?
Man kann nur noch darüber staunen, was inzwischen
alles unter den Begriff „Demokratie“ fällt. Inzwischen
wird das Wort „Demokratie“ so inflationär benutzt, dass
es sogar die Verwendung des Begriffs „Nazi“ überholt,
und dies in einem Land, in dem so ziemlich alles und
jeder mit dem Wort „Nazi“ belegt wird!
In Buntdeutschland behaupten auch Vertreter von Par-
teien, die gerade einmal von 5 oder 14 Prozent gewählt,
die also eine Politik betreiben, die an 86 bis 95 Prozent
aller Bürger vorbeigeht, sie seien Demokraten. Oder es
behaupten Politiker, die in ihrer gesamten politischen
Laufbahn nachweislich nicht eine einzige wirklich de-
mokratische Entscheidung getroffen haben, – also eine
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes -, sie
würden die Demokratie verteidigen.
Wer gar nicht oder kaum demokratisch handelt, wer
mit dem Begriff Volk nichts anfangen kann und die,
welche es egal ist was ihre Wähler davon halten, der
wird umso mehr immer wieder gebetsmühlenartig
den Begriff Demokratie wiederholen und im Munde
führen.
Das hat in Deutschland traurige Tradition, denn ein
Gustav Noske hielt sich beim Erteilen seiner Mordbe-
fehle für einen Verteidiger der Demokratie und der
Stasichef Erich Mielke für einen Demokraten! Von
daher befinden sich die buntdeutschen Demokratie-
verteidiger in guter Gesellschaft.
Noch eines haben offensichtlich alle Demokratiever-
teidiger gemein, nämlich, dass sie kaum noch etwas
merken. Noske warf man schnell aus der SPD, damit
man nicht die Auftraggeber der Morde an Liebknecht
und Luxemburg bis in die vordersten Reihen der So-
zialdemokraten zurückverfolgte und Mielke bekam
man nur für einen 1932 verübten Polizistenmord dran,
weil die buntdeutschen Demokratieverteidiger es be-
fürchteten, dass er zum aktuellen Geschehen angeklagt,
zu vieles aus seinen Stasiakten preisgeben könne, vor
allem über Demokraten aus dem Westen! Inzwischen
besitzen Demokratieverteidiger volle Immunität des
buntdeutschen Staates und stehen gar nicht mehr vor
Gericht. Was auch darin begründet sein mag, dass die
Demokratieverteidiger alle Schlüsselpositionen in der
Justiz besetzt haben.
Doch es gibt einen Unterschied zwischen Noske und
Mielke und heutigen Demokratieverteidigern und De-
mokraten: Die von früher hätten niemals deutsches
Steuergeld für das Ausland zur Verfügung gestellt!
Heute ist dies oft die einzige Aufgabe und Daseins-
zweck der Demokratieverteidiger.
Von daher reist die Demokratieverteidigerin, der es
egal ist, was ihre deutschen Wähler darüber denken,
auch 2024 gleich nach Israel, um dort deutsche Steuer-
gelder abzuliefern. Auch für die Palästinensergebiete
ist wieder was drin, weil es ja einzig dem Schutz Israels
dient. Für die Ukraine hatten sich die Demokratiever-
teidiger ja schon 2023 auf eine Verdoppelung der Gel-
der geeinigt!
Gemeinsam ist dagegen allen Demokratieverteidigern
auch Noske und Mielke, dass sie in Andersdenkende
nur Staatsfeinde sehen, dass sie unter Meinungsfrei-
heit nur das Verbreiten ihrer eigenen Meinung verste-
hen und das Erhalten ihrer persönlichen Macht als
Verteidigung der Demokratie ansehen. Und solche
Demokratieverteidiger hassen nichts mehr als De-
monstrationen, die sie nicht selbst veranstalten lie-
ßen!
Da Demokratieverteidiger geistig immer etwas träge,
so war es für sie beschwerlich für ihre Feinde immer
auch einen entsprechenden Begriff zu prägen, wie z.
B. „Klassenfeind“ oder „Staatsfeind“ und so wurden
irgendwann alle Andersdenkende zu „Rechten“ er-
klärt und mit dem Zusatz „Extremist“ versehen.
Nun waren plötzlich tatsächlich alle im Lande Extre-
misten, der Impfgegner, der von der Friedensbeweg-
ung, der wütende Bauer ebenso wie die, welche aus-
riefen ,,Wir sind das Volk“! Für so einen Demokratie-
verteidiger gibt es nämlich nichts Schlimmeres als
wenn jemand anderer den Begriff Volk für sich in
Anspruch nimmt. Darauf meinen nämlich von nur
5 Prozent oder etwas mehr gewählte Demokraten
das alleinige Copyright zu besitzen!
Es ist nichts anderes wie, wenn Leute, die nur sich
selbst und ihre Politik meinen, allzu gerne das Wort
Deutschland verwenden, wie z.B. Deutschland ent-
scheidet sich für Waffenlieferungen an die Ukraine.
Natürlich hat sich nicht Deutschland dafür entschie-
den, sondern nur ein Grüppchen Politiker und die
haben zuvor weder Deutschland und schon gar nicht
das deutsche Volk dazu befragt!
Das ist ja das Besondere an der buntdeutschen ,,par-
lamentarischen Demokratie“, dass diese vollkommen
ohne ein Volk auskommt. In dem Parlament hasst
man nichts so sehr wie die Losung ,,dem deutschen
Volke“ am früheren Reichstags – und heutigem Bun-
destagsgebäude. Nicht, das man es nicht schon ver-
sucht hätte denselben zu entfernen. Im Jahre 2000
weigerten sich die Parlamentarier weiter dem deutschen
Volk zu dienen. Sie wollten nur noch einer imaginären
Bevölkerung dienen, welche sie sich mittels Massenmi-
gration erst erschaffen mussten. Zum Zeichen ihres Ver-
rats ließen sie sich im Nordhof des Bundestages so ein
Denkmal ,,Der Bevölkerung“ errichten. Passend für sie
war es ein Erdtrog, also einem Schweinetrog nicht ganz
unähnlich. Seitdem kommt der buntdeutsche Demokrat
gänzlich ohne ein Volk aus. So können in Umfragen gut
80 Prozent gegen etwas sein, der vorgebliche Demokrat
wird es trotzdem durchsetzen. Demokratieverteidigung
ist also in erster Linie das Verteidigen persönlicher In-
teressen gegen das eigene Volk bzw. die Bevölkerung,
die man sich inzwischen erschaffen hat. Wer also im
Parlament noch für Deutschland ist, kann nur ein Nazi.
Rechter und Extremist sein.
Da Demokratieverteidiger über keinerlei Mehrheit oder
gar Unterstützung eines eigenen Volkes verfügen, so er-
schufen sie für ihre wenigen Anhänger den Begriff der
„Zivilgesellschaft“. Wenn man nur von 5 Prozent der
Bevölkerung lautstark unterstützt und an ihren Aktio-
nen sich beteiligen, dann erschafft man eben den Be-
griff der ,,schweigenden Mehrheit“, welche angeblich
hinter einem stehe. Diese kann sich eben nicht in den
Medien oder sonst wo äußern, auf Grund geistiger Be-
hinderung und anderen Einschränkungen. Im Volks-
mund prägte man dafür den Begriff der „Blase“, um
so zu verdeutlichen, dass die Demokratieverteidiger
in ihrer Blase, in der sie sich nur mit ihresgleichen
umgeben, abgeschirmt vom Volk leben. So wird jeder
Angriff auf die Blase oder auf deren innerer Zirkel, zu
einem „Angriff auf die Demokratie“ erklärt.
Um sich besser hinter dem „Demokratie“-Begriff ver-
stecken zu können, wird derselbe nicht durch Gendern
verbal vergewaltigt. Überhaupt fürchten Demokratie-
verteidiger nichts mehr als die Macht des Wortes, Von
daher werden verbale Äußerungen in ihrem Justizsys-
tem auch bedeutend härter bestraft als etwa Vergewal-
tigungen oder Messerattacken. Da der Demokratie-
verteidiger keinerlei Unrechtsbewusstsein besitzt, so
besitzt er eben auch keinerlei rechtsstaatliche Justiz!
Es wird eben willkürlich nach ethnischer Herkunft
und politischer Gesinnung abgeurteilt. Oft genug mit
Urteilen, die jedem Rechtsempfinden des Volkes blan-
ken Hohn sind! Zwar wird auch hier behauptet, dass
,,im Namen des Volkes“ geurteilt werde, aber kommt
die Justiz völlig ohne Volk aus, so dass man zum Bei-
spiel bei Urteilen von „Volksverhetzung“ noch nicht
einmal das Volk zu nennen vermag, dass angeblich
„verhetzt“ worden ist!
Besonders gerne spricht der Demokratieverteidiger
von „Werten“, die es zu verteidigen gelte. In gut über
90 Prozent der diesbezüglichen Reden ohne konkret
solche Werte zu nennen.
Nicht weniger gerne spricht der Demokratieverteidi-
ger von einer „Erinnerungskultur“, in welcher er an
gut 90 Prozent aller Ereignisse in der deutschen Ge-
schichte er keinerlei Erinnerung hat!
Überhaupt schmückt sich der Demokratieverteidiger
gerne mit dem Begriff „Kultur“, um dahinter zu ver-
bergen, dass seine eigene Kultur in ihrem niedrigsten
Stande gänzlich verkümmert ist und dies in der „Erin-
nerungskultur“ bis hin zur „Leitkultur“.
Die einzigen „Werte“ und „Kultur“, die der Demokratie-
verteidiger in Buntdeutschland tatsächlich besitzt, ist
es mit hündischer Ergebenheit alles Ausländische an-
zubeten und zu verehren. Wie früher die Wucherer ihr
Geld in den Tempel trugen, so bring er die deutschen
Steuergelder ins Ausland. Für den Fremden bezichtigt
er das eigene Volk beständig der Diskriminierung, des
Hasses und des Rassismus. Dabei gilt dem Demokratie-
verteidiger nichts weniger als das deutsche Volk! Seine
hündische Ergebenheit gegenüber dem Ausland recht-
fertigt der Demokratieverteidiger mit erfundenen an-
geblich ,,ewig währender“ Kollektivschuld des deut-
schen Volkes, welche der Demokratieverteidiger meint
abzutragen, indem er Jahr für Jahr einen Großteil der
deutschen Steuergeldeinnahmen an Projekte im Aus-
land verschenkt. All diese Projekte und Zahlungen ha-
ben nur eines gemeinsam, nämlich, dass sie keinerlei
nachweisbaren Nutzen für Deutschland und das deut-
sche Volk haben.
Die Lüge ist das bevorzugte Mittel des Demokratiever-
teidigers um die Demokratie zu verteidigen. Für den
Demokratieverteidiger ist das Belügen des eigenen
Volkes gar die Höchstform dessen, was er unter „De-
mokratie“ versteht. So deckt eine Halbwahrheit die
tasächliche Lüge und eine Behauptung den nächsten
Verrat, alles wird zusammengehalten von der bestän-
digen Lüge die Demokratie zu verteidigen! Wo aber
der Demokratieverteidiger mit einer offenen Lüge
nicht zum Ziel kommt, da versucht er dasselbe Ziel
durch das Weglassen wichtiger Fakten zu erreichen.
Wie etwa bei den Ringtausch von Waffen für die Uk-
raine, wo er eben weglässt, was die anderen Staaten
für die deutschen Ersatzwaffenlieferungen bezahlt.
Gänzlich weggelassen wurde auch, wer tatsächlich
unsere Versorgungspipelines Nordstream 1 & 2 ge-
sprengt hat!
Alles in allem findet man also die aller schlimmsten
Feinde jeder echten Demokratie, stets unter denen,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen!

Mal wieder der Fall Gil Ofarim

Passend zur entfachten Antisemitismus-Debatte steht
nun Gil Ofarim vor Gericht. Die eigentliche Frage wird
allerdings vor Gericht nicht geklärt und zwar die, wa-
rum die Bürger von ihren Zwangsgebühren für das öff-
rntlich-rechtliche Fernsehen das Hotelzimmer für Gil
Ofarim bezahlen müssen. Ganz nebenbei erfährt man
nun nämlich, dass der MDR das Hotelzimmer für Gil
Ofarim bezahlt.
Was immer auch in der Hotelhalle am Empfang ge-
sagt oder nicht gesagt wurde, es steht jedenfalls fest,
dass sich der vermeintliche Star, der noch nicht ein-
mal selbst die Rechnung für sein Hotelzimmer bezahlt,
sich dort trotzdem aufspielte und meinte eine Vorzugs-
behandlung zu bekommen.
Sein Anwalt spricht nun von fünf großen Lügen, die es
aufzuarbeiten gelte. Wobei noch zu klären sein wird,
wer hier gelogen. Indirekt wirft damit sein Verteidiger
der Presse vor „Lügenpresse“ zu sein, denn wer hat
denn die Meldungen über den Fall Ofarim und damit
die ,,fünf großen Lügen“ in die Öffentlichkeit gebracht?
Auch ansonsten läuft der Fall klassisch ab. Ofarim ver-
suchte sich vor allem als das vermeintliche Opfer darzu-
stellen, dass sogar ein paar Tage unter Polizeischutz
stand. Bekamen auch die Hotelangestellten, die nach
dem Vorfall vom üblichen linksextremen Mob bedroht,
ebenfalls Polizeischutz?
Die Sympathien dürften ohnehin bei den Hotelangestell-
ten liegen, die sich nicht durch die Antisemitismuskeule
einschüchtern ließen. Der von Ofarim beschuldigte Ho-
telangestellte tritt als Nebenkläger auf und fordert Ent-
schädigung von Ofarim.
Wirklich brisant an dem Fall dürfte sein, dass die von
Ofarim beschuldigten oder in Verruf gekommenen Ho-
telangestellten quasi mit ihren Zwangsgebühren das
Hotelzimmer des Herrn Ofarim mitfinanzieren durf-
ten! Aber gerade solch unschöne Details spielen vor
Gericht keine Rolle. Könnten aber entscheidend sein,
wenn die MDR-Zuschauer es entscheiden, wen oder
was sie für ihre Gebühren sehen wollen. Von daher
dürfte Ofarim dem MDR mit seinen Auftritt schon
jetzt einen Bärendienst erwiesen haben, ganz gleich,
wie der Prozess auch für ihn am Ende ausgehen mag!

Schieflage 3.Teil: Nichts als Lügen!

SPD Doppelmoral AfD

Nachdem sich schon zuvor in Thüringen der
AfD-Politiker Robert Sesselmann in der Stich-
wahl als Landrat im Kreis Sonneberg durch-
setzen konnte, setzte sich nun in Sachsen-An-
halt der AfD-Politiker Hannes Loth in der
Stichwahl als Bürgermeister von Raguhn-
Jeßnitz durch.
Die Altparteien schäumen vor Wut. Nach-
dem es ihnen nicht gelang die Wahl zu ver-
hindern, da momentan keine dieser Parteien
auch nur ansatzweise über ein Programm
verfügt, dass beim Bürger ankommt oder
gar Vertrauen erweckt, beschränkt man
sich nun auf blanke Schikane. So soll sich
der AfD-Politiker Robert Sesselmann einem
„Demokratie-Test“ unterziehen und man
darf sich fast sicher sein, dass nun auch
den frischgewählten Bürgermeister Hannes
Loth ähnliche Schikanen erwarten.
Eigentlich müssten die Politiker und Politi-
kerinnen der Altparteien wären sie echte
Demokraten, ihre Wahlprogramme die im
gesamten Land kaum noch Wähler finden,
entsprechend des Mehrheitswillens des Vol-
kes ändern und so eine volksnahe Politik be-
treiben. Statt dessen treibt sie nur vier The-
men um: 1. die weitere Alimentierung der
Ukraine, 2. mehr Migranten nach Deutsch-
land hereinholen, 3. dem Ausland noch mehr
Millionen an Entwicklungshilfe oder gar Ge-
schenken zukommen zu lassen, und 4.die
Migranten im Ausland mit Millionen an deut-
schen Steuergeldern zu versorgen.
Also haargenau die unselige Politik der Angela
Merkel in noch größerem und für Deutschland
verheerendem Maße durchzuführen. Das nannte
man früher Merkel 4.0 also vier Mal was fürs
Ausland und null für das deutsche Volk! Diese
Politik wurde durch die Kriegstreiber aus dem
Bundestag noch beschleunigt, die da meinen
einem fremden Land, nämlich der Ukraine,
nicht nur deren Krieg und Waffenlieferungen,
deren Staatshaushalt finanzieren zu wollen,
sondern obendrein auch noch all deren Rück-
eroberungen, einschließlich des Wiederauf-
baus. Während ihnen die Finanzierung der
immer noch korrupten ukrainischen Regier-
ung allmählich über den Kopf wächst, wird
nicht etwa bei der Entwicklungshilfe und an-
deren Geldern gespart, die ganz ausschließ-
lich nur dem Ausland zugutekommen, son-
dern einzig bei den Ausgaben und Investio-
nen in Deutschland!
Kein einziger Politiker oder Politikerin kann
auch nur ein einziges deutsches Entwicklungs-
hilfe-Projekt aufzählen, dass nachweisbar auch
nur den allergeringsten Nutzen für das deutsche
Volk erbracht! Nicht viel anders verhält es sich
mit dem Nutzen der Ukraine. Ganz im Gegen-
teil, das billige ukrainische Getreide, von dem
man dem deutschen Bürger vorlog, dass damit
die hungernde Bevölkerung in Afrika versorgt
werde, wird zu Dumpingpreisen in der EU ver-
kauft, wo damit die Existenz der einheimischen
Bauern bedroht, die auf ihrem produzierten Ge-
treide sitzen bleiben! Einzig für die Ukraine wird
auf verhältnismäßig billiges russisches Öl und
Gas verzichtet, wobei die Politik aus Deutsch-
land sich nicht im Mindesten schämte sofort bei-
des vom nächsten Schurkenstaat zu kaufen, und
da man sich so noch nicht genug ,,unabhängig
von ausländischen Lieferanten“ gemacht und
das so importierte Öl und Gas noch nicht über-
teuert genug, auch noch mit US-Konzernen als
Zwischenhändlern!
Auch ideologisch gesehen war das Ukraine-Aben-
teuer in dass uns die nichtsnutzigen Politiker hin-
eingestürzt, für diese ein wahres Desaster! Sie
konnten ihrem Volk nicht erklären, warum, dass
was 1945 in Deutschland passierte „Befreiung“
gewesen sein soll, aber wenn Russland auf die
selbe Art und Weise die Ukraine ,,befreit“, das
dies dann keine „Befreiung“ sondern Kriegsver-
brechen seien! Was im Bundestag herumlungert,
einzig mit den „Kampf gegen Rechts“ beschäftigt
und denselben ständig propagieren, wand sich
diesbezüglich wie ein glatter, schmieriger Aaal
und konnte dem Bürger doch nicht seine nun-
mehrige Zusammenarbeit mit ukrainischen ex-
tremen Nationalisten bis offen Faschisten nicht
ansatzweise erklären!
Wie immer in Buntdeutschland werden Fehler
von den Regierenden nie offen eingestanden,
sondern stets der bekämpft, der auf sie aufmerk-
sam macht! Das war nicht nur in der Corona-Zeit
so, sondern schon lange davor und auch danach
wird an dieser Praxis weiter festgehalten. Da wird
aus dem Kritiker der Ukraine-Politik ein „Putin-
Versteher“ , ein „Russland-Schwurbeler“ oder gar
ein „Befürworter eines Angriffskrieges“! Auch hier
sind der heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
keine Grenzen gesetzt. Wer mit Worten einen An-
griffskrieg verteidigt, gegen den wird ermittelt,
wer sich dagegen als Politiker an einen Angriffs-
krieg beteiligt und sogar für diesen gestimmt,
gegen den wird nie ermittelt!
Unter einer Regierung für die das Belügen des
eigenen Volkes die Höchstform dessen ist, was
sie unter Demokratie verstehen, muss eine Halb-
wahrheit die vorherige Lüge decken, um sodann
der nächst größeren Lüge Vorschub zu leisten!
Den Regierenden kommt es dabei nicht einmal
in den Sinn, dass ihr Volk längst all ihre Lügen
durchschaut, und einfach genug davon hat nur
noch nach Strich und Faden belogen zu werden!
Dies spiegelt sich vor allem in den Wahlerfolgen
der AfD wieder.
Und die Scheindemokraten aus Bundesregierung
und Bundestag haben tatsächlich keinen besseren
Ausweg gefunden als nun eben den Wählern den
Krieg zu erklären! Da wird offen zum Kampf gegen
vollkommen demokratische und legitime Wahlen
aufgerufen, die Wähler von ihren Satrapen sogar
als „Dreck“ beschimpft. Das also verstehen diese
verlogenen Scheindemokraten unter ,,mehr Demo-
kratie wagen“!
Nichts anderes haben die Wähler getan als sie es
wagten AfD zu wählen!
Sie haben die Schnauze voll von den Altparteien,
von denen sie außer weitere Lügen nichts für
ihr Land und ihr Volk zu erwarten haben und
schon gar nichts Gutes! Sie haben genug davon,
von Politikern, die selbst noch nie in ihrer ge-
samten politischen Karriere selbst eine demo-
kratische,- also entsprechend des Mehrheits-
willen des Volkes -, Entscheidung getroffen
haben, darüber belehrt zu werden, was denn
echte Demokratie sei!
Sie haben genug von einer Regierung, für die
es ein Verbrechen darstellt, wenn ein Politiker
alles für Deutschland zu geben verspricht! Sie
haben genug davon inflationär am laufenden
Band von einer kleinen Blase pauschal des
Rassismus und der Diskriminierung beschul-
digt zu werden und für mittlerweile für fast
jedes Ereignis in der Welt, – s. Georg Floyd -,
in Kollektivschuld genommen und zu Sühne-
zahlungen, – s. Benin-Bronzen -, gezwungen
werden. Sie sind es satt als „Rechte“ oder
„Nazis“ beschimpft zu werden, wenn sie
noch etwas Stolz auf ihr Land empfinden.
Sie sind es satt bei Fußballspielen dafür be-
schimpft zu werden noch ihr Nationalflagge
zu zeigen und nicht die der Homolobby!
Und da nichts von dem in diesem Land von
den Regierenden abgestellt, sondern all die
Übel durch diese nur noch vermehrt, anstatt
abgestellt zu werden, gerade des wählen sie
nun die AfD!

Etwas über Glaube und Klimawandel

Man kann nicht sagen, dass Umweltschutz nicht
sinnvoll wäre, ebenso wenig wie die Einsparun-
gen von Treibhausgasen. Man müsste es den
Menschen nur richtig erklären und den Um-
weltschutz sinnvoll umsetzen.
Aber dazu ist die oft sinnentleerte Politik nicht
fähig. Hier setzt man immer noch wie im Mit-
telalter die Katholische Kirche auf das Angst-
machen. Es ist schon erschreckend, dass der
Klimaschutz immer noch haargenau so betrie-
ben wird, wie früher der Ablaßhandel der Kat-
holischen Kirche! Zuerst wird den Menschen
gehörig Angst gemacht, wobei einzig die Erd-
erwärmung das Fegefeuer ersetzt. So wie sich
früher der Mensch in der Kirche von seinen
Sünden freikaufen konnte, so macht er es heut-
zutage mit höheren Steuern! Nur nennt sich
das Ganze nicht mehr Ablaßhandel, sondern
CO2-Abgabe oder Umweltsteuer.
Immerhin werden, genau wie früher in der
Kirche die Gegner wieder Leugner genannt.
Wenn es aber Klimawandel-Leugner gibt, so
bedingt dieses, dass es umgekehrt auch Klima-
wandel-Gläubige geben muss. Und diese Gläu-
bigen glauben nun ebenso an den Klimawandel,
wie früher die Menschen, dass die Erde eine
Scheibe sei! Ganz wie früher der Gläubige den
Hexen das Herbeizaubern von Unwetter anlas-
teten, so glauben die heutigen Gläubigen, dass
das Klima auf Erden menschengemacht sei.
Wie jede Religion leicht radikale Fanatiker an-
zieht, so geschieht es auch bei den Klimawan-
delgläubigen; das Auftreten der Letzten Gene-
ration ist die unmittelbare Folge!
Wie zu Zeiten des Ablaßhandels die Kirche ei-
fersüchtig über ihr Monopol wachte und jede
abweichende Meinung als Ketzerei verfolgte,
so verfolgt heute der Staat jeden Wissenschaft-
ler, der eine abweichende Meinung vertritt, –
sei es zu Corona oder der globalen Erderwärm-
ung -, mit demselben Eifer wie einst die Inqui-
sition! Seine Werke werden auf den Index ver-
botener Bücher gesetzt, sein Ruf als Wissen-
schaftler wird nachhaltig zerstört. Zwar ist es
heute nicht mehr so leicht wie früher, wo man
den Glaubensabtrümmigen einfach auf einem
Scheiterhaufen verbrannt, aber mit der Ver-
nichtung seiner wirtschaftlichen Existenz ist
das Ziel heute auch zu erreichen. Denn man
hat aus der Kirchengeschichte gelernt, dass
der, den man einfach umbringt hinterher als
toter Märtyrer mehr Schaden anrichtet als
zu seinerzeit als Lebendiger. Zumal man in
der heutigen Zeit nicht erst seine Werke müh-
sam abschreiben und drucken muss, sondern
sie sich im Internet innerhalb weniger Minuten
millionenfach verbreiten lassen. Wie schnell
dies heutzutage geschieht, musste die Obrig-
keit in den USA gerade schmerzlich mit den
geleakten Militärdokumenten erfahren!
Aber um seine Politik in Sachen Umweltschutz
durchzusetzen, setzt man damals wie heute,
nicht auf Aufklärung. Damals wie heute muss
der einzig anerkannte Glaube schnellstmöglich
verbreitet werden. Wo das Angstmachen mit
dem modernen Fegefeuer der Erderwärmung
nicht ausreicht, da wird es nicht etwa wissen-
schaftlich fundiert, – darauf verzichtete auch
schon die Katholische Kirche -, belegt, son-
dern um schneller ans Ziel zu gelangen, wird
es lieber, – damals wie heute -, mit einer Lüge
gestützt. Es kommt wie immer in der Politik:
wird diese erst einmal durch eine Lüge ge-
stützt, muss man bald zur nächsten greifen,
um die vorherige zu schützen.
Ein berühmtes Beispiel ist die sogenannte
Eishockeykurve, welche die sprunghaft an-
gestiege globale Erderwärmung belegen soll!
Dieselbe wird zwar obligatorisch verwendet,
ist aber wissenschaftlich nicht belegt!
Ein simples Gegenbeispiel: Am 18.Mai 1980
brach der Vulkan Mount St. Helens aus. Bei
seinem Ausbruch wurden innerhalb weniger
Tage mehr Schadstoffe in die Luft geblasen
als die 20 größten Industrienationen der Welt
in einem Jahr produzieren. Danach hätte also
die Klimaerwärmung übermäßig ansteigen
müssen, aber gerade dies passierte nicht.
In Deutschland ist ein weiteres Argument für
den Klimawandel die Schäden der Obstbauern
durch Dürre und Temperaturanstieg. Es zeigte
sich aber, dass gerade die alten Obstbaumsor-
ten, wie z.B. Äpfelbäume, welche früher hier
in Deutschland angebaut sind, also die, wel-
che unter den früheren Klimabedingungen
in Deutschland wuchsen, auch jetzt dem an-
geblichen Klimawandel besser überstehen
als die neuen hochgezüchteten, zwar ertrags-
reicheren aber weniger dem Klima in Deutsch-
land abgepassten Sorten!
Dasselbe „Klima“-Phänomen erleben wir bei
den deutschen Wäldern, wo die früheren zu-
meist aus Mischwäldern bestehenden Bäume
besser dem heutigen Klima angepasst, sind
als die wegen schnellen Wachstums überall
aufgeforsten Nadelholzwälder. Das ist in der
Tat zwar „menschengemacht“, hat aber kaum
mit einer globalen Klimaerwärmung zu tun!
Auch der Atomkraftaustieg wird sich gerade
schon geredet, indem man bei Atomkraftwer-
ken alles hineinrechnet und bei Windkrafträ-
dern und Solaranlagen alles herausrechnet,
damit bei dieser Milchmädchenrechnung so-
dann Letztere, als „klimaneutrale“, „nachhal-
tige“ und „erneuerbare“ Energieversorung da-
steht.
So trägt letztendlich genau diese Mischung
aus Halbwahrheiten, die gar mit offenen Lü-
gen gestützt werden müssen, dazu bei, dass
der Umweltschutz infrage gestellt wird. In
Sachen Klimaschutz hätte etwas mehr Ehr-
lichkeit weitaus nachhaltigere Ergebnisse er-
zielt!

Etwas zu Scholz Neujahrsansprache

Wenn ein Bundeskanzler mit starken Erinnerungslücken
eine Neujahrsansprache hält, dann kann dies eigentlich
nur schiefgehen. Zumal zuvor schon Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache
deutlich zum Ausdruck brachte, dass er zu keinerlei geis-
tiger Erneuerung weder willig noch fähig ist. Von daher
erwartete man von Olaf Scholz auch nichts, wusste man
doch schon im Voraus, dass der seinem eigenes Volk
nichts als alte Floskeln zu bieten, irgendwo hinter Kiew
angesiedelt und dazwischen von Ausreden, bis hin dreis-
ten Lügen nichts auslassen würde. Und genauso kam es
dann auch.
Sichtlich hat Scholz Gedächtnis inzwischen nicht nur bei
sämtlichen Finanzskandalen große Erinnerungslücken
aufzuweisen. So behauptete Scholz, dass Wladimir Putin
uns angeblich das Gas abgestellt habe. Eine dreiste Lüge,
wenn man bedenkt, dass uns die Regierung Scholz bis
auf den heutigen Tag, angeblich des „Staatswohls“ we-
gen sämtliche Ergebnisse zur Sprengungen von Nord-
stream 1 & 2 verschweigen. Es stellt also eine Gefahr
für die Bundesregierung dar die Wahrheit sagen zu
müssen. Und Scholz war sich zwischen seinen Erinner-
ungslücken durchaus der Gefahr bewusst. So machte
er dass, was alle Politiker tun, sich irgendwie heraus-
zulügen.
So musste es denn Wladimir Putin sein, der uns das
Gas abgedreht.
Bei der Regierungsübernahme tat die Regierung Scholz
gar nichts bis so wenig, dass beim Bundeskanzler die
erste Erinnerung an 2022 erst am 24. Februar 2022
einsetzte. Und dies, wie es nicht anders sein kann bei
einer Regierung, deren Aufstellung nur dem einzigen
Zweck dient, nämlich möglichst den Großteil deutscher
Steuergelder ins Ausland zu transferieren, mit einem
Ereignis, dass denn auch im Ausland stattfand! „In kei-
nem Jahresrückblick fehlen die Bilder des 24. Februar,
als im Morgengrauen die ersten russischen Raketen in
Kiew, Charkiw, Odessa und anderen ukrainischen Städ-
ten einschlugen“, so der Bundeskanzler.
Dieser ersten Erinnerung nach, konnte sich Scholz in sei-
nem Jahresrückblick nur noch daran erinnern, dass Wla-
dimir Putin an allem Schuld sei. Was im eigenen Lande
passierte, wie etwa zuletzt die Bluttat von Illerkirchberg,
daran konnte sich Scholz ebenso wenig erinnern, wie zu-
vor der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache!
Daneben kam von Scholz nur noch, dass seine Regierung
die Ukraine weiter unterstützen werde, und dafür müsse
das deutsche Volk eben weiter sparen.
Zwischendurch hatte Scholz sogar so etwas wie einen
hellen Punkt in seinen dunklen Erinnerungen: ,, „Und
wir alle spüren die Folgen dieses Kriegs auch in unse-
rem Alltag: beim Einkaufen im Supermarkt, an der
Tankstelle oder wenn wir die Strom- oder Gasrech-
nung bezahlen.“ Natürlich war selbst das „Wir“ nur
eine einzige große Lüge, denn Scholz und Konsorten
haben sich einfach ihre Bezüge selbst erhöht! So spü-
ren die von den Mehrkosten ebenso wenig etwas, wie
sie sonst noch etwas merken.
Scholz erinnert sich an Deutschland als „ein Land, in
dem wir niemanden zurücklassen“. Besonders ungern
lässt die Regierung Scholz Migranten in ihre Heimat zu-
rück! Vom afghanischen Vergewaltiger, über den Tschet-
schenischen Terroristen, vom angeblichen ukrainischen
Studenten aus Drittländern, bis zur vermeintlichen Orts-
kraft aus Afghanistan. Für dieselben schusterte man be-
deutend schneller ein neues Einwanderungsgesetz als
man sich zur Hilfe fürs eigene Volk durchringen konnte.
Letzteres wollte man zuerst sogar auch noch in der Krise
mit einer Umsatzsteuer belasten. Daneben hat Scholz für
sein Volk nur Einsparungen parat. Die sollen fleißig Ener-
gie sparen, damit dieselbe dann reichlich für die weiteren
Millionen an Migranten bereit steht, die man noch jedes
Jahr weiter nach Deutschland holt.
Auch den Irrsinn sich von russischem Öl und Gas und den
Lieferketten in China unabhängiger zu machen, indem man
nun aus anderen Schurkenstaaten Öl und Gas und seine er-
neuerbaren Energie vom südlichen Zipfel Afrikas beziehen
will, feierte Scholz gar als einen Erfolg. Einzig seine noch
blödere Außenministerin will sogar Länder, die Hundert-
tausend Kilometer entfernt liegen, – also so etwa auf dem
Mond -, mit in diese Verkürzung von Lieferketten und dem
sich von jedem klaren Verstand unabhängig machen, mit
einbeziehen!
Alles stärken, was uns verbindet“ würde dies Frank-Walter
Steinmeier wohl nennen. Zum Glück verbindet den deut-
schen Bürger mit der Bundesregierung nicht mehr all zu
viel! Von daher ist die Regierung Scholz so gefährdet, dass
schon ein paar Reichsbürger-Rentner, bewaffnet mit ein
paar Armbrüsten und Dekorationsschwertern so etwas
von kurz davor standen, diese Regierung zu stürzen und
den politischen Umsturz herbeizuführen! Auch, wenn
dieses dieser Regierung kaum ein Bürger abnimmt, so
hat man ja noch Wladimir Putin. Der war ja 2022 an so
ziemlich allem schuld!
„Diese Zeitenwende stellt auch uns und unser Land auf
eine harte Probe“ sagte der Bundeskanzler. Das dabei
sämtliche seiner Minister und Ministerinnen glatt bei
dieser Probe durchgefallen sind, vom verhinderten Kin-
derbuchautor, über eine ihren Lebenslauf so frisierende
Ministerin, dass die zuvor sonst gar nichts vorzuweisen
gehabt, über eine Verteidigungsministerin, der jede Elf-
jährige in einem Schulaufsatz militärische Dinge bedeu-
tend besser erklären kann als sie usw. und so fort. Sogar
die mehr auf die Homolobby als auf Fußball eingeschwo-
rene Nationalelf versagte kläglich!
Olaf Scholz sagte: „Das ist Deutschland zu Beginn dieses
neuen Jahres: ein starkes Land. Ein Land, das mit Tatkraft
und Tempo an einer guten, sicheren Zukunft arbeitet. Ein
Land, das sich unterhakt, gerade in schweren Zeiten.“
Deutschland würde um einiges besser in der Welt dastehen,
wenn die Bundesregierung nicht ihre gesamte Tatkraft, – die
dadurch immer öfter zur Täterschaft wird-, nicht ausschließ-
lich gegen ihr eigenes Volk einsetzen würde. Man denke da
2022 nur an eine Ministerin, der es egal ist was ihre Wähler
denken oder einen Minister, des es nicht im mindesten in-
teressiert, ob die deutschen Bürger seiner Politik noch ver-
trauen. Aber sichtlich konnte sich der Bundeskanzler nicht
mehr daran erinnern, solche Subjekte in seiner Regierung
zu haben. So wird Deutschland nicht von dieser Regierung
gestärkt, sondern ist noch stark, trotz dieser Regierung!
Die Bürger, die 2023 noch positiv in das neue Jahr blicken,
dürften in Prozent ausgedrückt, gerade noch der Wähler-
schaft der Grünen entsprechen und die kleben im wahrs-
ten Sinne des Wortes fast schon kurz oberhalb der 5 Pro-
zent-Hürde fest!
Selbst die Staatspresse spricht von einem „Absturz der Zu-
versicht“! Und es ist nicht zu erwarten, dass Bundespräsi-
dent, Bundeskanzler und Bundesregierung 2023 ihr Erin-
nerungsvermögen zurückerhalten, und sich daran erinnern
werden, weshalb und wofür man sie eigentlich gewählt!
Das aller Schlimmste, was der Bundesregierung 2023 pas-
sieren kann, ist, dass Wladimir Putin weg ist, und sie quasi
über Nacht ohne Schuldigen und Sündenbock für ihr Kom-
plettversagen darstehen werden! In so weit auch für 2023
im Westen nichts Neues!