In der buntdeutschen Staatspresse tut man so als wären
diejenigen, die da auf den Straßen den Raketenangriff
auf Israel feierten, irgendwelche Außerirdischen, die
zufällig zusammengekommen sind.
Doch es sind genau die Menschen für deren Aufnahme
in Deutschland die Asyl – und Migrantenlobby in Gast-
beiträgen in denselben Blättern geworben haben! Es
sindgenau die, für welche die Regierung aus Deutsch-
land alle Jahre eine Islamkonferenz abgehalten und
für die jedem ihrer Kritiker sofort eine „Islamphobie“
bescheinigt wurde. Es sind die, welche eine Nancy
Faeser eben noch vor „Islamfeindlichkeit“ schützen
zu müssen glaubte!
Die kamen nicht aus dem Nichts, sondern in den ver-
gangenen Jahren ohne oder mit falschen Papieren
nach Deutschland! Darunter nicht wenige, die sogar
von der Regierung aus Deutschland eingeflogen wor-
den sind.
Und wie immer in diesem Land bekämpfte, dass, was
in Bundestag und Bundesregierung sitzt, nicht die ei-
gentlichen Zustände, sondern arbeitete sich lieber an
den Kritikern dieser Zustände ab.
Messermänner wurden noch bevor überhaupt die Er-
mittlungen aufgenommen, schon im Vorfeld für psych-
isch-krank und damit für schuldunfähig erklärt, damit
man sich nicht weiter mit dem islamischen Terror zu
befassen braucht.
Gerade erst wieder forderte die Regierung aus Deutsch-
land, dass mehr Migranten Beamte werden müssen. Da-
bei haben sich oft genug Vorzeigemigranten etwa bei der
Polizei als direkt von den Clans eingeschleust oder als
sonstwie kriminell erwiesen. Bestimmt malte es sich
Nancy Faeser in ihren feuchten Machtfantasien bereits
aus wie die, welche gewöhnlich zum Messer greifen, so-
dann in deutschen Polizeiuniformen zum Schlagstock
greifen, um rechte und oppositionelle Deutsche von
den Straßen zu prügeln. Für ihren feuchten Traum
war Faeser sogar bereit ihren eigenen Antifa-Stall zu
opfern, denn immer öfter werden Linke selbst zum
Opfer propalästinensischer Muslime.
In der „Welt“ können wir gerade lesen: „Methoden der
Hamas-Fans erinnern an Neonazis in den 1990er Jahren“.
Doch es sind dieselben Methoden, der sich die Antifa und
andere Linksextremisten seit Jahrzehnten im „Kampf ge-
gen Rechts“ bedienen. Natürlich will keinem der linken
Journalisten dieser Vergleich einfallen, bei einem Brand-
anschlag nicht sofort „Nazi“ zu denken, sondern an die
vielen linken Brandanschläge in Berlin auf den Nahver-
kehr, linke Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge oder
den Brandanschlag auf das Tesla-Werk in Branden-
burg!
Natürlich erinnert keinen linksversifften Journalisten
das Beschmieren von Wänden mit propalästinensischen
Losungen nicht an das Sprühen des Antifa-Zeichen an
Häuserwände. Auch an die unzähligen linken Farbat-
tacken auf Häuser von politisch Andersdenkende erin-
nert es die wie üblich extrem tendenziös berichtenden
Journalisten nicht, wenn sie wie eben in der „Welt“ be-
richten: ,, In Berlin sind zunehmend auch Kulturorte
oder Wohnhäuser Ziele von Attacken propalästinens-
ischer Aktivisten. Der Techno-Club „About:Blank“
wurde mit einem großen Hamas-Dreieck markiert,
das Wohnhaus des Berliner Kultursenators Joe Chialo
(CDU) mit Farbe und dem Slogan „Genocide Joe Chialo“
beschmiert“. Dabei ist dies seit Jahren die bevorzugte
Methode der örtlichen Antifa und nicht die der ,,Neo-
nazis aus den neunziger Jahren“. wie es etwa Andrea
Reinhardt, eine der drei Betreiberinnen des „Bajszel“
in Berlin-Neukölln behauptet. Wobei für die bereits
die Parole „Free Gaza“ einen unerhörten „Antisemitis-
mus“ darstellt.
Angesichts der Massen an Muslimen, die man sich ins
Land geholt, fällt es dem Linken wenig schwer sich für
diese zu entscheiden, anstatt für ein paar wenige Juden
und deren nicht nur inhaltlich so fernen Israel! Und ge-
wiss waren nun in Berlin genügend linke Antifa-Bratzen
mit umgehängtem Palästinensertuch dabei, die Raketen-
angriffe auf Israel mit zu abzufeiern. Was ihnen noch
weit weniger schwer fällt, wenn sie sehen, wie die Regier-
ung aus Deutschland für die der Kampf gegen Rechts
längst zum einzigen Existenzrecht geworden, weiter-
hin die ultrarechte Regierung in Israel deckt und unter-
stützt. Da muss der Linke nicht mal groß umdenken,
wenn er nun anstatt der deutschen Glatze eben den
Rechten mit Davidstern auf der Straße bekämpft.
Schließlich wurden die Linksextremen als vorgebliche
„Zivilgesellschaft“ ja hinlänglich dafür staatlich alimen-
tiert jegliche Opposition zu dieser Regierung auf der
Straße einzuschüchtern, deren Versammlungsrecht zu
stören oder zu verhindern. Und genau diese SA-Metho-
den, denen sich die Linken seit Jahrzehnten gegen die
deutschen Rechten bedienen, wenden die deutschen
Linken, zusammen mit ihren neuen alten muslimischen
Spiegesellen, nun gegen Israel treue Juden an. Deren
Versammlungen werden gestürmt, deren Vorlesungen
an Universitäten gestört und ihre Orte mit Parolen be-
schmiert. Hilflos fordern ihre Opfer nun ein Verbot
der Pro Palästina-Demos. Die Faeser begreift es nicht,
das sie dass, was sie selbst eben noch offen unterstützt,
nicht mit den gleichen Mitteln wie ihren „Kampf gegen
Rechts“ bekämpfen kann, indem man ein paar Parolen
und Fahnen für ,,verfassungsfeindlich“ erklärt, aber an-
sonsten nichts gegen die unternimmt, die eben noch ihre
Hauptclientel waren und wohl auch noch sind. Noch im
Februar 2024 hatte sich Nancy Faeser denen gegenüber
als die „Beschützerin der Migranten vor Abschiebung“
aufgespielt.
Dazu fällt es der Regierung aus Deutschland zunehmend
schwerer, nach jedem weiteren der israelischen Kriegsver-
brechen, dem eigenen Volk noch seine Treue zu der ultra-
rechten Regierung in Israel erklären zu können. Der von
ihnen beauftragte „Antisemitismusbeauftragter“, Felix
Klein, hat sich als vollkommen nutzlos erwiesen, da er
sich außer dem Aufsagen der üblichen Latrinenparolen,
einzig dem Verbot der AfD widmet. Da Klein nicht den
aller kleinsten Erfolg vorzuweisen hat, will er wenigstens
eine Teilorganisation der AfD verbieten. Vielleicht sollte
man Klein von Amtswegen beauftragen, sich regelmäßig
einmal auf den Pro-Palästina-Demos sehen zu lassen, wo
er sich unter das Volk zu mischen hat, um dann hautnah
feststellen zu können, dass derzeit die AfD sein geringstes
Problem ist.
Das Einzige, was derzeit alle Beauftragten der Bundesre-
gierung unter Olaf Scholz noch eint, ist ihre völlige Unfä-
higkeit im Amt, die noch dadurch erheblich verstärkt
wird, da sie sich alle ganz ausschließlich nur dem Kampf
gegen Rechts hingeben. Da wendet sich ein Ostbeauftrag-
ter gegen seine eigenen Leute, während eine Migrations-
beauftragte einen Prozess nach dem anderen verliert, wel-
che sie für die Homolobby angestrengt.
Der Irrsinn in der Bunten Republik wird noch dadurch ver-
stärkt, da dass, was uns regiert nicht im aller Geringsten
kritikfähig ist. Mittlerweile wird jede Tatsachenbehaupt-
ung zur persönlichen „Beleidigung“ erklärt, wie etwa eine
Ricarda Lang ,,dick“ zu nennen oder den Robert Habeck
als „Märchenbuchautor“, der er gewesen ist, zu bezeich-
nen. Als ließe es sich in einer vermeintlichen Demokra-
tie besser regieren, wenn man das Aussprechen deutlich
sichtbarer Tatsachen zu einer Straftat erklärt. Die uns Re-
gierenden begreifen es einfach nicht, dass nicht das eigene
Volk, sondern ihre eigene Unehrlichkeit ihr größter Feind
ist.
Und genau diese Unehrlichkeit, gepaart mit Demokraten,
für die das Belügen des eigenen Volkes die Höchstform
dessen darstellt, was sie für „Demokratie“ halten, fällt
ihnen zunehmend auf die Füße, in einer Zeit, wo eine
Halbwahrheit die Lüge stützen und eine Lüge die an-
dere aufrecht erhält!
So wie die ganzen Lügen und Halbwahrheiten über die
Muslime, etwa, das es einen Unterschied zwischen dem
Islam und dem Islamisten gebe, ihr ständiges neu Erfin-
den von „Islamfeindlichkeiten“ und „Islamphobien“ ha-
ben diesen Staat erst völlig wehrlos gegen die Demos der
Antisemiten und Islamisten gemacht. Zumal noch, da
man auch weiterhin lieber den „rechten“ Kritiker mit
aller Härte verfolgt, anstatt an den Zuständen, die zu
der berechtigten Kritik geführt, selbst etwas zu ändern.
Man kann sich eben nicht zwischen alle Stühle setzen
und den einen Tag islamische Demonstrationen verbie-
ten und den anderen eine Islamkonferenz mit Schwer-
punkt „Islamfeindlichkeit“ einberufen. Die Zeiten der
Heuchelei sind vorbei! Was auch die zunehmenden Er-
folge der AfD beweisen. Man soll also schleunigst anfan-
gen die eigentliche Ursache zu bekämpfen, bevor die so
herbeigeführten Zustände selbst die Veränderung herbei
führen.
Linksextreme
Essen: Von Taschenspielern und Gefährdern im Rathaus
Natürlich gaben sich der Essener Oberbürgermeister
Thomas Kufen ( CDU ) und seine Stadtvertreter nicht
ansatzweise der Neutralität ihres Amtes hin, sondern
versuchten in gewohnter Parteilichkeit, wie sie nur
den vermeintlichen Demokraten in diesem Land inne-
wohnt, den Parteitag der AfD zu verhindern.
Nachdem den Stadtvertretern diese Parteilichkeit ge-
richtlich untersagt, verlegte man sich in das gewohnte
Ausreden. Nun heuchelt und lügt man, dass es beim
Parteitag der AfD angeblich ,,zu Verbrechen“ kommen
könnte. Natürlich war dass, was in Essen die Stadtver-
treter stellt, gewohnt unfähig, dem Gericht auch nur
ansatzweise solch eine ,,strafbare Handlung der AfD
nachzuweisen. Wie denn auch, da man sie ja gerade
als Notausrede erfunden! Man musste ja irgendetwas
vorweisen, um nicht als dass da zustehen, was man
tatsächlich ist, nämlich parteiisch und versucht, die
politische Konkurrenz auszuschalten und klein zu
halten! Der renommierte Experte für Vertragsrecht
an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität,
Stephan Lorenz, jedoch wurde deutlich: „Hier wurde
mit einer Art Taschenspielertrick ein Kündigungs-
grund konstruiert.“ Das sahen auch das Verwaltungs-
gericht in Gelsenkirchen ebenso.
So hatte Kufer rechtswidrig gegen die AfD eine Kon-
ventionalstrafe von 500.000 Euro für jede verbotene
Äußerung verhängen wollen. Obwohl der umtriebige
Oberbürgermeister der AfD die Nutzung der der Gruga-
halle für ihren Parteitag verhindern will, verlangten
seine Stadtvertreter trotzdem von der Partei einen
„Mietvorschuss“!
Immerhin hatten bei der Europa-Wahlen im Juni
2024 13,34 Prozent die AfD gewählt. Diese Bürger
vertreten die Essener Stadtvertreter eher nicht!
Nachdem die wenig demokratisch handelnden Stadt-
vertreter damit nicht durchkamen, ließen sie in ihrer
Stadt das übliche und natürlich noch parteiischere
Bündnis gegen die AfD bilden. Da solch Bündnisse
hauptsächlich aus der linksextremistischen Szene der
Stadt gebildet, die bei ihren Aktionen auch gerne ein-
mal Polizisten angreifen, Pyrotechnik zünden oder es
gar zu Ausschreitungen kommt, verboten die Essener
Stadtvertreter den Aufmarsch solch Krawallmobs nicht,
denn da war es ihnen wie gewohnt völlig egal, dass es
auch dabei zu Verbrechen kommen könnte.
Schließlich ging es ja den vorgeblichen Demokraten
aus dem Essener Rathaus einzig darum den Partei-
tag einer völlig demokratisch gewählten Partei zu
verhindern und ihnen das Grundrecht auf Versamm-
lungsfreiheit zu nehmen.
Da greift man schon mal zu gesetzwidrigen Mitteln,
wie dem der AfD den Mietvertrag kündigen zu wol-
len. Das dies nicht rechtens war, damit hat der Ober-
bürgermeister Kufen kein Problem. Wahrscheinlich
weil es dazu eines Mindestmaß an Gewissen bedurft.
Ebenso wenig wie denn der sich eigentlich zu Neutra-
lität im Amt verpflichtete Oberbürgermeister irgend-
einen Anstoß daran zu nehmen würde, ein Bündnis
mit Linksextremisten einzugehen. Thomas Kufen
handelt lieber nach dem Motto, der Feind meines
Fei ndes ist mein Freund. Da den Stadtvertretern
durch das Grundgesetz und Gerichtsentscheidungen
enge Grenzen gesetzt, so schiebt man nun also das
vermeintliche Bündnis vor.
Und dieses übliche Bündnis aus Gewerkschaften, An-
tifa, Linksextremisten sowie, feministischen und Kli-
maschutz-Gruppen kündigt schon im Vorfeld ,,zivilen
Ungehormsam“ an. Und wie nicht anders zu erwarten
ist es plötzlich Oberbürgermeister Thomas Kufen und
seinen Stadtvertretern scheißegal, dass aus solchem
,,zivilen Ungehorsam“ leicht Straftaten werden kön-
nen. Wie in fast allen Rathäusern in Deutschland
wird auch hier Linksextremismus gedeckt und ver-
harmlost, sowie mit Linksextremisten sich verbün-
det. Das Bündnis will die Anreise der AfD-Abgeord –
neten am 29. Juni blockieren und damit den Parteitag
verhindern. Der Opposition im Lande ihrer Grund-
rechte zu berauben, hat unter den vermeintlichen
Demokraten leider mittlerweile Tradition im Lande.
Dazu gehen die Stadtvertreter gerne Bündnisse mit
Antifa-Schlägern und linksextremen Krawallmob ein,
welcher dann in aller bester SA-Manier die Versamm-
lungen der Opposition sprengt, deren Mitglieder be-
droht und deren Versammlungen stört und blockiert.
Das die meisten überfallenen Politiker von der AfD
kommen, ist dem geschuldet, dass Stadtvertreter,
wie die von Essen solche Taten decken und eben
sogar mit den Tätern heimlich paktieren.
Die CDU, der Thomas Kufen angehört, hat gerade
die Zusammenarbeit mit dem linksextremen Bünd-
nis Sahra Wagenknecht für möglich erklärt, warum
soll dann nicht auch ein CDU-Oberbürgermeister
ein Bündnis mit der linksextremistischen örtlichen
Antifa eingehen?
Und aus dem Bündnis, dass nun offen erklärt die AfD
angreifen zu wollen, ist in nicht minder heuchlerisch-
verlogenen Art und Weise dann von einem ,,Angriff
der Faschisten“ die Rede. Das ist nicht viel anders wie
die, welche der AfD Hassverbreitung vorwerfen, stets
die Einzigen sind, die dann mit Transparenten wie
,,Ganz Deutschland hasst die AfD“ auflaufen und dann
noch dreist behaupten ,,Hass sei keine Meinung“!
Aber ein Gutes hat das Ganze, dass nämlich, sollte es
beim AfD-Parteitag tatsächlich zu strafbaren Handlun-
gen kommen, alle die Gefährder aus dem Essener Rat-
haus und die Täter aus linksradikalen Gewerkschaften,
örtlicher Antifa und Klimawandel-Endzeitsekten bereits
kennen und es sich um eine vorsätzliche Tat mit Ankün-
digung handelt! Und gewiss werden sich dann auch die
Polizisten, die beim ,,zivilen Ungehorsam“ ihre Knochen
hinhalten müssen, sich des Beihilfe leistenden Oberbür-
germeisters erinnern!
Der geistige Brandstifter Thomas Kufen spielt dabei ein
sehr gefährliches Spiel, denn nicht selten werden aus
einer Demo gegen die AfD unter Antifa und Endzeit-
sekten auch eine gegen die CDU! Dann wird Kufen,
wie Goethes Zauberlehrling die bösen Geister nicht
mehr los, die er selbst gegen die AfD herbeigerufen!
Rechtswidrig gehandelt hat dieser Musterdemokrat
ja schon!
Dazu kam bei Kufers Treiben auch seine Zusammen-
arbeit mit Linksextremisten ans Licht: So hatte der
Oberbürgermeister ausgerechnet den Antifa-Aktivisten
Andreas Kemper für 5.000 Euro mit einem Gutachten
beauftragt, um den AfD-Parteitag zu verhindern. Wie
wissen also, wenn während des AfD-Parteitag etwas
passieren sollte, dann wissen wir dass der Gefährder
Thomas Kufen dabei massiv Beihilfe geleistet hat!
Dessen Intrigen dürften der Stadt Essen inzwischen
weit mehr als nur die 5.000 Euro für ein unsinniges
Gutachten eines vollkommen parteiischen Soziologen
gekostet haben!
Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen
In der Bunten Republik ist man, mit Blick auf die USA,
sehr in Sorge. Immerhin hat dort Präsident Trump ge –
nau die Kräfte als Feinde des Staates ausgemacht, mit
denen die Bundesregierung so gerne mauschelt! So
sprach Trump sehr deutlich von einem ,, neuen links –
radikale Faschismus, der absoluten Gehorsam ver –
langt „. Gemeint ist damit jene Antifa, die man hier
in Deutschland so gerne dazu benutzt um Demonstra –
tions -und Meinungsfreiheits-Rechte von Oppositio –
nellen zu beschneiden. Oft genug trat die Antifa dabei
in bester SA-Schlägermanier auf, die Säle stürmt, De –
monstrationen den Weg verlegt oder Oppositonspoli –
tiker hinterrücks überfallen und zusammenschlagen,
eben genau dass, was die SA so in den 1930er Jahren
betrieb! Von daher hat Trump nicht unrecht, wenn er
von Faschisten springt. Zuletzt fiel die Antifa in Berlin
mit der Verwüstung von Geschäften auf, wobei es den
Kriminellen ungeachtet dessen, dass viele der Geschäfts –
inhaber selbst einen Migrationshintergrund gehabt.
Die linke Lücken-Presse in Deutschland, welche schon
immer mit der Antifa sympathisierte, deren Randale
und Überfälle verharmloste und herunter spielte, will
das einfach nicht wahrhaben.
In den USA macht Trump jetzt genau solch einer Antifa
eine klare Ansage: ,, Wir lassen uns nicht terrorisieren,
wir lassen uns nicht erniedrigen und wir lassen uns nicht
von schlechten, bösartigen Menschen einschüchtern „.
Immerhin gleicht das Treiben der Antifa in den USA sehr
dem der in Deutschland, indem sie ,, die amerikanische
Geschichte auslöschen und die Kinder indoktrinieren
wolle „.
Die Presse heult über diese ,, Dämonisierung„ der doch
auch von ihnen mit angefachten Anti-Rassismus-Proteste.
Nicht wenige von denen, die sich da Journalisten nennen,
sind in dieser Hinsicht wahre Brandstifter gewesen.
Besonders sauer stösst der Lücken-Presse dabei auf, dass
Trump nicht wie in Deutschland üblich bei Straftaten von
Linken und Migranten ,,differenziere„ zwischen der Mehr –
heit und sogenannten ,,Einzeltätern„. ,, Bei seinen Attacken
unterscheidet Trump nicht zwischen der überwiegend fried –
lichen Mehrheit der Demonstranten und jenen Protestlern,
die anfangs Geschäfte plünderten oder nun die Denkmäler
von umstrittenen historischen Figuren beschädigen „ jam –
mer z.B. der ,,Kölner Stadtanzeiger„ herum. Das ist gera –
dezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass dieselben Medien
selbst bei ,,Rechten„ keinerlei Unterscheidung vornehmen,
und von Rechten nun nicht anders als Trump jetzt, nur von
,,denen„ sprechen. Daher war sich Karl Doemen sichtlich
nicht dieser Ironie bewusst als er im ,,Kölner Stadtanzeiger„
gegen Trump hetzte, frei nach dem Motto : Was ich selber
gerne tu, trau ich auch anderen zu! Wann haben denn mal
Medien in Deutschland, etwa bei Reichsbürgern, Wutbür –
gern oder Rechte je zwischen Einzeltätern und friedlicher
Mehrheit unterschieden? Aber was bei ihnen Gang und
Gebe, darf bei Trump nicht sein!
Besonders, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten
geht, mit denen man unter ,,Kampf gegen Rechts„ zu –
weilen eng zusammengearbeitet, so wie etwa ,,Die ZEIT„
mit Sören Kohlhuber! Und denen, welchen Trump nun
den Kampf angesagt, entsprechen exakt einer genauen
Beschreibung, von dem, was auch die Szene in Deutsch –
land ausmacht, nämlich: ,, radikale Linke, die Marxisten,
die Anarchisten, die Unruhestifter, die Plünderer und
Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen„.
Die große Angst, die nun im Bundestag und deren gleich –
geschalteten Medien herrscht, liegt darin, dass wenn der
US-Präsident gegen diese Szene mobil macht, die US –
amerikanischen Geheimdienste ihren deutschen Kolle –
gen, wie schon bei Islamisten und Pädophilen, sodann
auch solche Informationen über die deutsche Antifa –
Szene liefert, und dadurch die Bunte Regierung in Zug –
zwang versetzt, endlich auch einmal gegen diese vorzu –
gehen. Da fürchtet so manch Abgeordneter aus Bundes –
oder Landtag, dass dann die Geheimdienste auch ihre
Kontakte zur örtlichen Antifa offen legen. Dies könnte
besonders für Politiker vom Schlage einer Sasikia ,,Anti –
fa selbstverständlich„ Espen, recht peinlich werden.
Und angesichts der jüngsten Plünderungen in Berlin
und Stuttgart wünschen sich viele Bürger eine Staats –
führung, die ebenso entschlossen gegen solche Subjete
vorgeht, wie Donald Trump. Aber das ist mit den Ge –
fährdern und Beihilfeleistern aus dem Bundestag eben
nicht zu machen!
Der 1.Mai in der linken Presse
In gewohnt tendenziöser Berichterstattung
spricht die linksversiffte Relotius-Presse von
´´friedlichen „ Mai -Demonstrationen der
Linksextremisten.
Auch in Berlin, wo mehrere Polizisten, u.a.
durch Flaschenwürfe, verletzt wurden.
Aber auch vom viel zitierten Umweltschutz
halten die linken Demonstranten wenig,
wenn man sich die Straßen so ansieht, die
welche sie durchzogen. Auch darüber ver –
liert die linksversiffte Presse kein Wort.
Würde man auch bei einer rechten Demo
von ,, insgesamt friedlich „ sprechen, wenn
dort Vermummte mit rennen, Pyrotechnik
zünden und die Polizei mit Flaschen und
ähnlichem beschmeißt, so das es mehrere
verletzte Polizisten und etliche Festnah –
men gab ?
Wohl kaum ! Aber das zeichnet die stark
tendenziöse Berichterstattung der Relotius –
Presse und Born-Medien eben so aus, dass
stets mit zweierlei Maß gemessen!
Schlimmer noch ´´Tagesspiegel„-Journa –
listin Helena Piontek lässt sich mit Plakat
ablichten : Man gehört eben dazu! Ein
beschämendes Beispiel für das Ende des
objektiv-sachlichen Journalismus in die –
sem Land!
Jedenfalls hat man sich an diesem 1.Mai
um die Bezeichnung ,, Lügenpresse „ sehr
verdient gemacht!
Winfried Kretschmann findet plötzlich alles gut
So wie der frühere Anhänger der maoistischen Linksextremisten
kein Linker mehr sein will, so will Winfried Kretschmann nun kein
Grüner mehr sein. Plötzlich soll also die als Dauerauftrag erpresste
grüne Politik, nur noch ein Probeabo gewesen sein. Die ´´ neuen
Freiheiten „ sollen plötzlich ein Angebot und keine Vorgabe mehr
sein.
Wie frei denn der Deutsche unter grüner Herrschaft überhaupt ist,
daß konnte der Wolf, der plötzlich Kreide gefressen hat, natürlich
auch niemanden sagen. Sichtlich ist es dem Ministerpräsidenten
langsam aufgegangen, daß den grünen Befehlshabern und Moral –
apostel immer mehr die Wähler davon laufen. So wie einst auch
der Piratenpartei, so das sich zuletzt die Piratenbräute schon mit
entblößten Brüsten der linken Antifa sich anheischig machten.
Da nun aber schon die Genossen von der SPD mit der Linkspartei
das Laken teilen, so bleibt Kretschmann nichts anderes übrig als
plötzlich Angela Merkel schön zu finden, vorerst zumindest nur
deren Politik. Das erinnert denn schon ein wenig an Politikhure,
wie Winfried Kretschmann nun eine nochmalige Kandidatur der
Merkel gut findet, ihren Kurs richtig findet usw.
Ebenso fand einst der junge Maoist Kretschmann die gutbürger –
liche Schützenzunft klasse als er seine Linken verließ ! Sichtlich
scheint sich hier die Geschichte nun zu wiederholen. Wird er
bald auch schon die Grünen als ´´ größten Fehler seines Lebens „
bezeichnen ?