Zwischen den Zeilen gelesen offenbart nun die Fahndung
nach Johann G., der Lebensgefährte der Linksextremistin
Lina E, dass die Linksextremistin Lina E. weder geständig
noch einsichtig gewesen. Trotzdem wurde die Terroristin,
der mindestens 13 Überfälle, bei denen Personen zum Teil
irreaparble Schäden zugefügt wurden, zu einen im Zusam-
menhang mit den Tatgeschehen geradezu lächerlichen
Strafe von 5 Jahren und drei Monaten verurteilt worden
und was noch schwerwiegender ist nach Verkündung des
Urteils auf freien Fuß gesetzt, trotz ihres untergetauchtem
Lebensgefährten!
Zum Vergleich: eine 24-jährige Deutsche, die nur die beiden
eigentlichen rechten Täter zum Tatort gefahren, wo diese
einen Brandanschlag auf ein Asylantenheim verübten ohne
das dabei Personen zu Schaden bekamen, erhielt dafür 4
½ Jahre Haft! Lina E. bekam für 13 Anschläge eine nicht
einmal 1 Jahr längere Haft und wurde obendrein noch ge-
gen Auflagen auf freien Fuß gesetzt! Was wieder einmal
mehr beweist, dass in diesem Land nicht rechtsstaatlich,
sondern willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit-
ischer Gesinnung abgeurteilt wird.
Da wie gesagt in den Berichten zur Fahndung nach dem
Johann G. die Rede davon ist, er „soll“ der Anführer der
Linksextremisten sein und es zudem heißt: ,, Die Ermitt-
ler sind sich nach Angaben des LKA-Sprechers „ziemlich
sicher“, dass er an Attacken auf mutmaßliche Anhänger
der rechtsextremen Szene in Ungarns Hauptstadt Buda-
pest im Februar beteiligt war“, ist ziemlich sicher, dass
weder Lina E. noch ihre gefassten Komplizen aussage-
willig gewesen sind. Es gibt also tatsächlich gar nichts
mit dem die lächerlich geringen Haftstrafen zu recht-
fertigen gewesen. Hätte sich Lina E. in der Untersuch-
ungshaft tatsächlich „gebessert“, hätte sie in ihren Aus-
sagen bezüglich Johann G. reinen Tisch gemacht.
Man muss also davon ausgehen, dass für das Gericht
in Leipzig Rechte nicht als Menschen gelten. Anders
kann man die Urteile nicht werten!
Dass es ein reines Gesinnungsurteil ist, indem die rechte
Gesinnung der Opfer eine Rolle spielt, zeigt schon der
Umstand, dass wenn in diesem Land von Rechten ein
Israeli überfallen, der ein ultrarechter Zionist ist oder
ein Türke, der Mitglied der Grauen Wölfe oder ein
Linksextremist, deren politische Gesinnung im Ver-
fahren plötzlich keinerlei Rolle spielen!
Lina E.
Kann es sein, daß du dumm bist? Live aus dem Leipziger Busch
Im Staatsfernsehen MDR, der seit langem im Verdacht
steht eine rote Hochburg zu sein, wird nun in extrem
tendenziöser Berichterstattung versucht, aus Linksex-
tremisten, die eine nicht genehmigte Demonstration
für die Freilassung der Linksextremistin Lina Engel
veranstalteten, obendrein noch zu Polizeiopfern zu
erklären.
Auf MDR Sachsen geht es gleich damit los, dass nan
den richtigen Namen der angeblichen Zeugin nicht
nennen will. Warum, wenn sie die unschuldig, nichts
gemacht und völlig zu Unrecht von der Polizei einge-
kesselt worden?
Es geht schon los damit, dass man im MDR sich noch
nicht einmal die Mühe macht, zu berichten, dass es
sich hier um eine illegale, ungenehmigte Demonstra-
tion gehandelt, die hier von der Polizei aufgelöst wor-
den ist. In bekannt verlogen und extrem tendenziöser
Berichterstattung heißt es im MDR von dem angeb-
lichen linken Polizeiopfer: ,, Nachdem die Versamm-
lung aufgelöst wurde, ist es schnell eskaliert. Die Po-
lizisten prügelten sofort los. Wir haben dann einfach
nur versucht, schnell von dort wegzukommen und lie-
fen durch den Park. Überall standen und liefen sehr
viele Menschen, es war enorm unübersichtlich. Dann
kam die Polizei von allen Seiten und trieb die Menschen
zusammen. Wir konnten nicht mehr weg“.
Beim MDR verliert man kein Wort darüber, warum es
denn die Linksextremisten plötzlich so eilig damit hat-
ten davon zukommen! Selbstverständlich geht aus der
wie üblich extrem tendenziösen Berichterstattung des
MDR auch nicht hervor, warum die Polizei den links-
extremen Mob einkesselte!
Dagegen fasst man es beim MDR so zusammen: ,, Hitze,
Enge, Ignoranz, Gewalt und Urin – so lassen sich zehn
Stunden im Kessel für Martha zusammenfassen“.
Kaum einen fallen die Unstimmigkeiten in diesem Be-
richt auf und den gewohnt blinden MDR-Mietschreiber-
lingen schon gar nicht. Die müsste man fragen: ,,Kann
es sein, dass du dumm bist?“
Denn obwohl es ja angeblich große Hitze herrschte, ver-
teilten Rettungskräfte Rettungsdecken! Obwohl angeb-
lich die Linken Demonstranten, so eng eingekesselt,
,, dass alle Haut an Haut aneinandergepresst standen.
Das war wirklich richtig krass. Manche Leute haben
richtig schlecht Luft bekommen, so eng wie das war“;
hatten die Sanitäter offenbar keinerlei Mühe sich den
Weg durch die Haut an Haut stehenden Linksextremis-
ten zu bahnen: ,, Die Polizisten haben gar nichts ge-
macht, nur die Sanis haben sich gekümmert. Die
waren wirklich sehr gestresst, weil es die ganze Zeit
viel zu tun gab. Die Sanis kümmerten sich auch um
die ganze Versorgung mit Essen und Wasser“.
Mal ganz abgesehen davon, wenn die Linken bis
zur Unbeweglichkeit zusammengepresst eingekes-
selt waren, wie konnten sie dann Wasser anneh-
men und inmitten der Enge sogar noch essen?
Und noch etwas fällt auf. Obwohl ja die armen
Linksextremisten total eingekesselt waren, hat-
ten deren Sympathisanten sichtlich keinerlei
Mühe zu ihnen vorzudringen!
Wir verstehen allmählich, warum das linke Lügen-
maul ihren wahren Namen nicht genannt haben
will, denn die lügt munter weiter : ,, Doch definitiv
kein Essen oder Decken, die verteilt worden sind.
Die Wasserflaschen jedenfalls und das Essen – das
kam alles von den Sanis und den Leuten, die etwas
gespendet haben. Die Polizei hatte zwar eine Toilette
aufgebaut, auf die wir hätten gehen können. Zumin-
dest sagten sie das. Doch die Leute, die auf der Toi-
lette waren, kamen nicht wieder. Deshalb wollte da
keiner mehr draufgehen“. Die armen Linken muss-
ten sich also gar nicht einpissen, aber da die sich wie
gewohnt nur in großen Gruppen sicher fühlen, traute
sich keiner von ihnen einzeln zur von der Polizei be-
reitgestellten Toilette!
Dann geraten die Aussagen der Gewohnheitslügerin
völlig zur Farce und man muss beim MDR schon sau-
dumm sein, um ihr an dieser Stelle noch zu glauben!
Denn obwohl sie ja von der Polizei hauteng eingekes-
selt waren, dass sie sich nicht bewegen konnten, be-
richtet die linke Gewohnheitslügnerin auf die Frage
vom MDR wie sie dann das Problem mit den Toilet-
ten gelöst haben, folgendes: ,, In einem Busch. Re-
lativ am Anfang in den ersten zwei Stunden war ich
auch mal dort. Das war so unmenschlich, der Urin
schwamm dort. Es gab überhaupt keine Möglichkeit,
nicht dort hineinzutreten. Später sollen die Leute
sogar dort gesessen haben“. Wie nun? Die Linken
werden auf einer Straße eingekesselt, aber die böse
Polizei macht ein Dschungelcamp daraus, indem
sie quasi ein Gebüsch mit eingekesselt, in dem die
Linken gehörig auskoten konnten, wenn sie sich
bis dahin noch nicht vor lauter Angst vor der Poli-
zei eingepisst und eingekotet hatten. Zu allem Übel
befassenden sich dann unter den Linken auch noch
perverse Spanner, die sich genau in diesem Busch
auf die Lauer gelegt: ,, Später sollen die Leute so-
gar dort gesessen haben. Es war ja klar, dass die
Leute irgendwann auch mal groß mussten“. Ist
ja auch verständlich, wenn man 10 Stunden lang
eingekesselt ist, wird einem schnell langweilig
und dann ist es schon eine Abwechslung anderen
Linken beim Scheißen zusehen zu können! Natür-
lich gibt es, wie bei jeder extremen Truppe, auch
den einen oder anderen perversen Linken, der um
sexuell in Erregung zu kommen, darauf steht ange-
kotet oder angepinkelt zu werden, und genau dem
bot das mysteriöse Gebüsch ungeahnte Möglichkei-
ten. inklusive dem direkten Hineinsetzen in Haufen
aus dem menschlichen Verdauungstrack. Vergessen
Sie alles, was sie bisher glaubten über Antifa, Lina
E. & Co zu wissen! Der Kessel von Leipzig übertrifft
ihre wildesten Fantasien!
Im Kessel selbst oder besser gesagt in der Fantasie
einer minderjährigen Linksextremistin spielten sich
indes bis in die Nacht weiterhin dramatische Szenen
ab. Die deren Fantasie spielte sich folgendes weiter
ab: ,, Irgendwann haben ein paar Leute geschlafen,
auf dem Boden mit den Rettungsdecken – bis die
Polizei den Kessel wieder verkleinerte und alle wie-
der stehen mussten. Sie haben dann wieder ange-
fangen, Leute rauszuziehen – auf eine brutale Art
und Weise. Teilweise haben sie wirklich brutal an
den Haaren gezogen, die Leute haben die ganze
Zeit immer wieder geschrien“. Das die Linksextre-
misten auf Demos auch ohne ersichtlichen Grund
die ganze Zeit über herumschreien, weiß unsere
Augenzeugin mit ihrer blühenden Fantasie wohl
noch nicht! Naja die ist ja erst 17 und vielleicht
war es ihre erste illegale linksextreme Demo.
Auch die Perversen vom MDR wollen jetzt unbe-
dingt wissen, was mit der Minderjährigen im Kes-
sel von Leipzig nachts bei Flutlicht geschah. Diese
berichtet: ,, Alle haben sich ein bisschen abgewech-
selt, sich kurz hingelegt. Doch es war jetzt nicht
irgendwie angenehm, weil alle trotzdem immer in
Alarmstellung waren. Ich persönlich habe versucht
mich zehn Minuten hinzulegen, aber es hat nicht
funktioniert“. Was hat man sich unter einer Alarm-
stellung, die Linke so gewöhnlich beim Schlafen ein-
nehmen, nun vorzustellen? Aus der tendenziösen
Berichterstattung des MDR erfahren wir es nicht.
Waren etwa etwa noch die perversen Linken aus
dem Gebüsch im nächtlichen Kessel unterwegs
und die Alarmstellung bestand darin, Po und
Busen vor nächtlichen Übergriffen zu schützen?
Dies würde zumindest erklären, warum die 17-
Jährige einfach nicht zu Ruhe kam.
Es war schlimmer als bei den Kämpfen in der Uk-
raine aus dem Kessel von Leipzig zu entkommen.
Aber gegen 5 Uhr morgens gelang der Ausbruch:
,, Ich weiß auch nicht, wie ich da durchgekommen
bin. Ich wurde auch nicht durchsucht“ wird die
Minderjährige später dem MDR berichten. Aber
dann, quasi in letzter Minute noch perverse Poli-
zisten! Statt der erhofften linken Journalisten und
Fernsehteams der Ersten Reihe, waren es dann
ausgerechnet Polizisten: ,, Von mir wurden nur
Fotos gemacht und das war’s“!
Das war es nicht! Denn wahrscheinlich geht es
nun für die minderjährige Linksextremistin erst
richtig los. Es gab ja immer wieder Meldungen
über rechte Chatgruppen bei der Polizei. Was,
wenn, die nun die Fotos von in ihren eigenen
Exkrementen liegenden Linken Mädchens sich
gegenseitig zuschicken? Fast schon höhnisch die
Frage der unsensiblen Mitarbeiter vom MDR, wie
es ihr jetzt gehe: ,, Keine Ahnung. Ich kann das
alles nicht ganz einordnen, es war ja auch so ein
krasser Druck. Alle waren permanent angespannt,
es war eine riesige Stresssituation“. Es muss garan-
tiert der blanke Horror gewesen sein, wenn man
plötzlich die geliebten Linksextremisten von einer
ganz anderen, sozusagen ihrer wahren Seite, ken-
nenlernen musste ihnen in freier Wildbahn so kör-
perlich nahe gekommen ist, wie noch nie.
Die 17-Jährige muss nun erst einmal eine Therapie
machen und wird dann unter dem ihr vom MDR
gegebenen Künstlernamen Martha Helbig das Er-
lebte in einem Buch, etwa mit dem Titel ,,Die Nacht
im Busch – Überleben im Kessel von Leipzig“ verar-
beiten und sicherlich freut man sich im MDR schon
mächtig darauf dieses Buch dann auf der Leipziger
Buchmesse vorzustellen. Lina E. & Konsorten wer-
den den Busch, der im Kessel von Leipzig so eine
entscheidene Rolle gespielt zu einem Mahnmal
gegen Polizeigewalt erklären, sofern das Gebüsch
den unzähligen Urin – und Kotanfall unbeschadet
übersteht!
Den ganzen Bericht garniert der MDR noch mit
dem üblichen Eingeständnis, dass man in der Re-
daktion zu jeder echten Überprüfung und Rech-
erche schlichtweg zu dumm ist. Das Ganze liest
sich dann so: ,, Die Redaktion möchte an dieser
Stelle darauf aufmerksam machen, dass das Inter-
view die individuellen Erlebnisse einer einzelnen
Person wiedergibt. Diese sind von subjektiven
Sichtweisen, persönlichen Wertungen und Inter-
pretationen geprägt. Es war aufgrund der viel-
schichtigen und vielerorts unklaren Sachlage
nicht möglich, diese persönlichen Wahrnehm-
ungen in allen Einzelheiten nachzuprüfen“.
Warum man sie dann trotzdem so sendet, wird
wohl für immer ein Geheimnis des MDR blei-
ben!
Wer lieber das MDR-Original lesen möchte :
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/lina-e-demonstrationen-polizeikessel-eine-siebzehnjaehrige-erzaehlt-100.html
Anders als aus der extrem tendenziösen Darstell-
ung des MDR erfährt man aus dem Bericht der
Polizei Sachsens etwas über die Gründe der Ein-
kesselung. Demach hatte es sich um alles andere
alseine friedliche Demonstration gehandelt!
Im Polizeibericht heißt es u.a.: ,, Über das Ein-
satzwochenende vom Freitag zum Sonntag wur-
den 51 Polizisten verletzt, bei 48 davon besteht
ein direkter Bezug zum Einsatzgeschehen. In
der Nacht vom 2. Juni zum 3. Juni 2023 wiesen
23 verletzte Polizeibeamte verschiedene Verletz-
ungen auf, so zum Beispiel Knalltraumas, Prell-
ungen und Hämatome, den ursächlich Stein-,
Flaschen- sowie Böllerwürfe zugrunde lagen. Am
Samstag, den 3. Juni 2023 wurden 28 Beamte ver-
letzt. Auch an diesem Tag entstanden die verschie-
denen Verletzungsbilder (z. Bsp. Prellungen, Knall-
trauma, Schnittverletzungen, Schmerzen) schwer-
punktmäßig durch Angriffe (Schläge/Tritte), Wider-
stände sowie infolge von Stein-, Flaschen- sowie
Böllerwürfen. Fünf Beamte mussten noch unmit-
telbar im Einsatz ambulant und zwei Beamte sta-
tionär behandelt werden. Fünf Beamte waren nicht
mehr dienstfähig“.
Zu den verletzten Polizisten und den Krawallen
ist im verlogenen MDR-Bericht kein Wort zu le-
sen.
Zur Einkesselung heißt es im Polizeibericht wei-
ter: ,, Bei einer Versammlung am 3. Juni 2023,
die sich gegen das Versammlungsverbot richtete,
der aber eine Anschlussfähigkeit zum verbotenen
Protestgeschehen bescheinigt werden konnte, kam
es zu im zeitlichen Umfang zwar kurzen, aber sehr
gewaltvollen Ausschreitungen, welche schließlich
beendet wurden und in einer Umschließung von
rund 1.000 Personen mündeten. Danach kehrte
Ruhe ein. Mit Einbruch der Dunkelheit formierten
sich im Süden des Leipziger Stadtgebietes an ver-
schiedenen Stellen gewalttätige Gruppen in einer
Gesamtanzahl von in etwa 300 Personen. Im Ver-
lauf des 4. Juni 2023 waren dann keine Störungen
mehr zu verzeichnen“.
Speziell zum Kessel, in dem sich die 17-Jährige be-
fand, heißt es im Polizeibericht: ,, Nach Angriffen
auf Einsatzkräfte und Sachbeschädigungen unter
anderem an geparkten Fahrzeugen konnte durch
Einsatzkräfte um 18:28 Uhr eine große Personen-
gruppe auf dem Heinrich-Schütz-Platz festgesetzt
und umschlossen werden. Nach Absprache mit der
Staatsanwaltschaft Leipzig wurden die Personen
zum Zwecke der der Identitätsfeststellung für die
Strafverfolgung vor Ort festgehalten. Diese Ent-
scheidung liegt der Anfangsverdacht unter ande-
rem eines schweren Landfriedensbruchs, des Wi-
derstands gegen Vollstreckungsbeamte und der
gefährlichen Körperverletzung zu Grunde. Nach-
folgend wurde eine richterliche Entscheidung ein-
geholt. Mittels dokumentierter Durchsagen über
Lautsprecherkraftwagen der Polizei wurden die
Entscheidungen und Maßnahmen der Polizei ge-
genüber den Eingeschlossenen über den Abend
bzw. die Nacht verteilt, mitgeteilt. Für die not-
wendigen strafprozessualen Maßnahmen wurden
aufgrund der geschätzten Personenzahl Bearbeit-
ungsstrecken aufgebaut. Diese mussten eingerich-
tet und gesichert werden, da Störaktionen erfolgten.
So wurde aus einer Personengruppe heraus mehr-
fach versucht, die Umschließung zu durchbrechen,
was Einsatzkräfte durch die Anwendung unmittel-
baren Zwangs verhinderten.
Kurz nach 21 Uhr wurde mit der Identitätsfeststell-
ung der ersten eingeschlossenen Personen begon-
nen. Teilweise mussten die Personen mittels unmit-
telbaren Zwangs den polizeilichen Maßnahmen zu-
geführt werden. Zudem versuchten Personen in der
Umschließung mehrfach, Kleidungsstücke zu ver-
brennen. Einsatzkräfte fanden Steine, Vermumm-
ungsgegenstände sowie Teleskopschlagstöcke. Mit
Kenntnis, dass sich Jugendliche in der Umschließ-
ung befinden, wurden diese beschleunigt bearbeitet.
Zudem wurden Einsatzkräfte in den Park entsandt,
um Jugendliche zu lokalisieren und vorrangig der
Identitätsfeststellung zu zuführen. Mangels Koo-
perationsbereitschaft und aufgrund von Vermum-
mung führte dies nicht zum Erfolg“.
.
Mann steckt in Riesenvagina fest – Das Sommerloch
Es ist mal wieder Juni, und langsam aber sicher,
schreiten unsere Qualitätsmedien dem Sommer-
loch entgegen. Erste Anzeichen sind schon in der
Staatspresse nachzulesen.
Schlagzeilen wie diese: ,,Pusteblumenbrunnen in
Dresden-Prohlis außer Betrieb“ oder ,,Schwerer
Brand am Goetheplatz: Hündin stirbt trotz Rett-
ung“ deuten den jährlichen Niedergang der Staats-
presse schon an!
Eigentlich ist ja die Bezeichnung „Sommerloch“
auch nur so eine Erfindung der Presse, denn zu-
meist liest sich staatlich eingekaufter Journalis-
mus in den restlichen Jahreszeiten auch nicht
viel besser! Aber gönnen wir doch den Zeilen-
strichern diese kleine Freude und tun so als hät-
ten wir dies nicht längst bemerkt.
Ungeschlagener Favorit des Sommerloch-Jour-
nalismus, ist immer noch die Schlagzeile aus
dem Jahre 2014: ,,Mann steckt in Riesenvagina
fest“! Ungeschlagen wohl auch daher, weil man
es sich heute gar nicht mehr trauen würde, dass
so zu formulieren. Allerdings war 2014 für unsere
Qualitätsmedien auch ein besonders hartes Jahr:
Knut, den Eisbären, gab es nicht mehr, Krokodile
in Badeseen waren auch schon out! Und so brachte
es denn ein amerikanischer Austauschstudent mit
seinem Missgeschick 2014 in Tübingen in dem
Großwerk des peruanischen Künstlers Fernando
de la Jara, „Pi-Chacan“, steckengeblieben zu sein,
bis in alle Schlagzeilen. Übrigens sah der Künstler
de la Jara in der Scheide das Tor zur Welt!
Damals im Jahre 2014 musste sich auch der grüne
Bürgermeister Boris Palmer nicht gleich danach
bei aller Welt entschuldigen als er erklärte, ,,er
könne sich auch unter Berücksichtigung maximaler
Adoleszenzphantasien nicht vorstellen, wie es zu
dem Vorfall kommen konnte“.
Heutzutage wären solche Worte unvorstellbar und
mindestens eine Minderheit hätte sich dadurch per-
sönlich angegriffen gefühlt und „Pi-Chacan“ ( auf
Deutsch so viel wie „Liebe machen“ ) in Tübingen
wäre zum Wahlfahrtsort für persönlich Betroffene
geworden. Bundesinnenministerin Nancy Faeser
wäre sofort mit passender Binde um dem Arm
angereist, um vollständige Aufklärung des Falles
zu verlangen und Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier würde in zweistündiger Rede vor Ort
seine tiefe Betroffenheit ausdrücken. Linke und
grüne Politiker würden der AfD eine Mitschuld
an dem Vorfall unterstellen. Woke und Quere
würden Sturm dagegen laufen das „Pi-Chacan“
diskriminiernd und genderfeindlich ohne Stern-
chen dazwischen geschrieben wird!
Männliche Frauen mit Penis würden sich durch
das Kunstwerk in ihrer Würde verletzt und ex-
trem diskriminiert fühlen.
Staatskunstministerin Claudia Roth wäre glatt
drei Mal mehr bei Auftritten ausgebuht worden
und wäre für den Rest ihrer Amtszeit schwer
mit dem Verfassen von Entschuldigungsbriefen
beschäftigt!
Ukrainerinnen würden das Denkmal zum Symbol
ihrer Vergewaltigung durch die Russen erklären,
woraufhin Olaf Scholz nicht umhin käme auch
noch die allerletzten Waffenbestände der Bundes-
wehr restlos an die Ukraine abzutreten!
Religiöse Minderheiten hätten die sofortige Ver-
hüllung des Kunstwerks gefordert, andere deren
sofortigen Abriß. Wahrscheinlich wären sogar
Lina E. & Komplizen angereist, um dem ameri-
kanischen Studenten eigenhändig die Knieschei-
ben zu zertrümmern! Tübingens Polizei müsste
rund um die Uhr rund um das Denkmal festge-
klebte Klimaaktivisten vom Boden loslösen!
So betrachtet lebten wir noch 2014 in einer weit-
aus freieren Welt! Heute müssen wir es ganz aus-
schließlich unserer Fantasie überlassen, wie wohl
Annalena Baerbock in ihrem perfektem Deutsch
den Namen „Pi-Chacan“ aussprechen würde, be-
vor sie das Kunstwerk, zusammen mit ihren en-
gen Komplizinnen Staatskulturministerin Claudia
Roth und Bundesentwicklungsministerin Svenja
Schulze als koloniales Erbe dem peruanischem
Volk zurückgeben würden.
Ach jetzt vermisse ich das Jahr 2014 sogar schon!
Leipziger Allerlei: Linksextreme Krawalle direktes Ergebnis von Komplettversagen von Justiz, Staat und Politik!
Die jegliche Justiz eines Rechtsstaates hohnsprechende
Freilassung der Linksextremistin Lina Engels zeigte den
Linksextremisten, dass der Staats nichts gegen sie unter-
nehmen wird. Er bestätigt auch, was viele Bürger in die-
sem Land schon seit langem denken, nämlich, dass die
BRD schon lange kein Rechtsstaat mehr ist, in dem vor
dem Gericht alle Menschen gleich sind, sondern hier
willkürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt wird.
Der linksextremistische Krawallmob in Leipzig wusste
auch, dass auf das Gerede der Bundesinnenministerin
Nancy Faeser, gegen jeglichen Extremismus vorgehen
zu wollen, nicht das aller Geringste zu geben ist. Die
frühere Antifa-Artikel verfassende Faeser kann ohne-
hin nur „Kampf gegen Rechts“ und ist ansonsten zu
nichts zu gebrauchen. So konnte sich der linksextreme
Krawallmob in Leipzig also ziemlich sicher sein, dass
es, wenn sie zu Randale ausrücken, kein „hartes“ Vor-
gehen gegen sie geben wird.
Das geradezu erbärmliche Einknicken des Vorsitzenden
Richters Hans Schlüter-Staats im Fall Lina E. wurde
denn auch geradezu als Aufforderung für weitere Kra-
walle von Leipzigs Linksextremisten verstanden. Wenn
es dagegen gegen Rechtsextremisten geht, wie gegen die
Gruppe Freital gibt Schlüter-Staats gerne den harten
Richter und gab in einem Interview ganz offen zu: ,, Man
könne eine Gesinnung nicht wie einen alten Mantel ab-
legen, der Weg, sich menschlich und emotional neu zu
orientieren sei weit“. Genau diese „Gesinnung“ führte
nun wohl auch zur Freilassung Lina E.!
Die „Leipziger Zeitung“ bescheinigte dem Richter: ,,Es
sei vielleicht nicht böse gemeint, aber erscheine arrogant,
wenn er auch gegenüber Zeugen immer wieder mit seiner
Herkunft aus der alten Bundesrepublik kokettiere, sagt
jemand über Schlüter-Staats“.
In Leipzig selbst wo man im Rathaus und Ordnungsamt
seit langem die Linksextremisten aus Connewitz verhät-
schelt und mit dem Erlauben jeder weiterer Demo gleich
nach einem Krawall geradezu Beihilfe leistet, hatte man
halbherzig dem Connewitzer Krawallmob zwar die Tag
X-Demo verboten, aber schon im Vorfeld mit der Ankün-
digung, dass die Polizei angewiesen sei möglichst deeska-
lierend aufzutreten, so die Saat für einen weiteren Kra-
wall gelegt. Dem ganz entsprechend, ließ sich der links-
extreme Krawallmob auch nicht lange bitten. Entsprech-
end konnte der „Berliner Kurier“ dann auch berichten:
,, Vor dem linksautonomen Solidaritätstag für die ver-
urteilte Studentin Lina E. haben Vermummte im Leip-
ziger Stadtteil Connewitz Polizisten angegriffen. Nach
zunächst friedlichem Verlauf einer Versammlung am
Wiedebachplatz flogen aus einer Menge von mehreren
Hundert Vermummten heraus plötzlich Steine und
Pyrotechnik auf Beamte, wie eine dpa-Reporterin be-
obachtete. Zudem brannten Barrikaden aus Müllton-
nen und Baustellenabsperrungen. Die Polizei setzte
Tränengas ein“.
In gewohnter Weise heuchelte Leipzigs Oberbürger-
meister, der seit Jahren den Linksextremismus in
seiner Stadt verharmlost, deckt und wie üblich nichts
unternimmt, mal wieder Betroffenheit. Auch dies ist
mittlerweile traurige Routine und so darf sich denn
der Leipziger Krawallmob ziemlich sicher sein, dass
Jung auch dieses Mal nach seinen wie immer leeren
Worten keine Taten folgen lassen wird. Die Staats-
presse aber konnte vermelden: ,, Leipzigs Oberbür-
germeister Burkhard Jung (SPD) zeigte sich ange-
sichts zahlreicher Gewaltaufrufe in sozialen Medien
besorgt um die Sicherheit in der Messestadt“. Es ist
ein offenes Geheimnis in diesem Land, dass so ziem-
lich alle großen Städte, in denen Sozis das Sagen ha-
ben ein Problem mit Linksextremisten haben!
Ebenso wie der Verfassungsschutz unter Führung
von Thomas Haldenzwang, zwar bei jedem Wähler-
anstieg der AfD, und besonders vor Wahlen, diese
parteiisch zum „Beobachtungsfall“ erklärt, dagegen
bei Grünen und Linkspartei, den klassischen Unter-
stützern von linksextremen Krawallmob immer weg-
sieht und zu sämtlichen linksextremistischen Vorfäl-
len schweigt. So war noch nicht einmal zu erwarten,
das Haldenzwang nach Aufrufen zur Gewalt von den
Linksextremisten zum „Tag X“ schweigt und keine
Warnung herausgab. Vielleicht wird sich Oberbürger-
meister Jung nach den Krawallen an diesem Wochen-
ende, wieder auf den Verfassungsschutz berufen kön-
nen, dass derselbe ihn nicht von dem linksextremist-
ischen Treiben in seiner Stadt unterrichtet habe. Auch
das hat in Leipzig schon traurige Tradition!
Wenn sich die Leipziger Bürger an diesem Wochenende
also auf etwas verlassen können, dann ist es das Kom-
plettversagen von Justiz, Staat und Politik! Ansonsten
wird der Bürger wie üblich von allen im Stich gelassen.
Genauso wie die Polizisten, die wie üblich für das Kom-
plettversagen ihre Knochen hinhalten müssen. Danach
muss sich wirklich niemand wundern, wenn die ständig
in Sachen linksextreme Gewalt im Stich gelassenen Po-
lizeigruppen anfangen rechte Chatgruppen zu bilden!
Faeser instrumentalisiert Lübcke-Mord zur Ablenkung

Bundesinnenministerin Nancy Faeser fordert viel,
hält aber gar nichts und flüchtet sich vor dem ei-
genen Komplettversagen und der damit verbun-
denen Realität in die Vergangenheit. Zumal sie
außer dem „Kampf gegen Rechts“ nichts kann
und ihr die Rechten nicht den Gefallen tun mit
Gewalttaten aufzufallen, hat sie tatsächlich in
ihrer gesamten Amtszeit keinen einzigen Erfolg
vorzuweisen.
Da nun schon ihr Vorgänger im Amt, Horst
Seehofer, ebenfalls unfähig im Amt gewesen
und ebenfalls davon mit Razzien und Verhaft-
ung „rechter Gruppierungen“ weit über 20
Mal abzulenken wusste, blieb für die Antifa-
Nancy nur noch die Razzia und Verhaftung
einer Reichsbürger-Rentner-Truppe, die sich
schon der Seehofer Horst für den aller letzten
Ablenkungsversuch aufgehoben hatte. Da die
Faeser absolut nichts leistet und noch weniger
zustande bringt, musste sie den letzten ihr ver-
bliebenen Joker schon im vergangenen Jahr
ziehen, um so von den Bluttaten von Migran-
ten, für welche die Faeser die politische Ver-
antwortung trägt, noch einmal gehörig abzu-
lenken.
Hatte es schon dem Horst kaum noch jemand
abgenommen, dass ein Dutzend rechter Chater
jedes Mal so etwas von kurz davor gewesen sein
sollen den politischen Umsturz in der BRD her-
beizuführen, so nahm es der Bürger der Faeser
nun erst recht nicht ab, dass eine Gruppe von
Reichsbürger-Rentner, bewaffnet mit 11 Arm-
brüsten und ein paar Dekorationsschwertern,
mal wieder so etwas von kurz davor gewesen,
den politischen Umsturz herbeizuführen und
dass eine stark gehbehinderte 75-Jährige den
Karl Lauterbach habe entführen wollen. Wahr-
scheinlich war, bis auf einige Dutzend völlig
verdummter linker Journalisten, der Thomas
Haldenzwang wohl der Einzige im ganzen Land,
der dies tatsächlich glaubte.
Da auch der Verfassungsschutz längst auf Führ-
ungsebene mit Leuten besetzt, die nur „Kampf
gegen Rechts“ und sonst gar nichts können, so
stammt seit Jahren jede Information über Isla-
misten und Terroristen aus dem Ausland und
da der Verfassungsschutz so kaum irgendwo
einen wirklichen Erfolg erzielen kann, musste
auch Haldenzwang den Joker mit den Reichs-
bürger-Rentnern ziehen. Ansonsten wird der
Verfassungsschutz ohnehin nur noch partei-
isch dazu eingesetzt, pünktlich vor jeder an-
stehender Wahl und nach jedem ansteigen-
den Umfragewert für die AfD zu verkünden
wie gefährlich diese Partei doch sei und ihre
Beobachtung zu verkünden. Da dies gebets-
mühlenartig und so vorhersehbar geschieht,
nimmt niemand mehr einen Thomas Halden-
zwang, den Stephan Kramer in Thüringen noch
andere Typen aus der Führungsriege des Ver-
fassungsschutzes noch ernst.
Da sich nun die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser nun die wenigen real noch existierenden
Neonazis, Rechtsextremisten und Reichsbürger,
sowie das Angstmachen vor der AfD auch noch
mit dem Verfassungsschutz zu teilen gezwungen,
musste sie sich nach anderen Betätigungsfeldern
umschauen.
Da die Bundesinnenministerin ob bei Straftätern
mit Migrationshintergrund, ob bei Klima – und
Transen-Extremis, ob bei Linksextremismus, il-
legale Einreise, ja praktisch auf dem gesamten
Betätigungsfeld so einer Innenministerin die Ar-
beit und die Realität verweigert, so fand denn die
Faeser ihre Erfüllung darin sich in die Vergangen-
heit zu flüchten.
Hier in der Vergangenheit, wie der Bundespräsi-
dent in seiner „Erinnerungskultur“ schwelgend,
mimt nun Nancy Faeser die große Chefaufkläre-
rin. Hier kann sie wirklich alles aufklären und
da alles vor ihrer Zeit im Amt geschah, lassen
sich auch keine Spuren zu ihr zurückverfolgen!
Also genau das ideale Betätigungsfeld für so je-
manden wie Nancy Faeser, die zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen!
Ihr Chefaufklärerrolle begann mit den Ereig-
nissen in Rostock-Lichtenhagen 1992. Dem
folgte Nancys Versuch die Ereignisse bei den
Olympischen Spielen 1972 aufklären zu wollen.
2023 folgte in Faesers Paraderolle als vermeint-
liche Chefaufklärerin die Ereignisse von Solin-
gen 1993. Gerade noch rechtzeitig um sich nicht
mit dem anlaufenden Skandal um die laufenge-
lassene Linksextremistin Lina Engel befassen
zu müssen, kam ihr der vierte Jahrestag der
Ermordung Walter Lübckes. Das all die Taten
längst aufgeklärt und die Täter längst in Haft,
das stört die Faeser nicht im Geringsten.
Wie bei der Erwähnung des NSU, so wird zum
Walter Lübcke-Mord nur dann gegriffen, wenn
die Lage ernst ist. Da es dieses Mal noch nicht
einmal ein rundes Jubiläum vorliegt, zeigt wie
ernst die Lage ist. Dass die Linksextremistin
Lina E. nach Angriffen auf 13 Personen zwar
zu einer im Verhältnis dazu lächerlich gerin-
gen Haftstrafe verurteilt, aber unmittelbar
nach der Urteilsverkündung auf freien Fuß
gesetzt, schlug so hohe Wellen, dass Faeser
praktisch auf Walter Lübcke gezwungen ge-
wesen, zurückgreifen zu müssen, und dieses
sogar noch vor dessen eigentlichen Todestag!
Die sofortige Freilassung Lina E, nach der Ur-
teilsverkündung lässt Faesers Erklärung »Wir
gehen mit voller Härte gegen alle Extremisten
vor, die unsere Demokratie verachten und
Menschen in unserem Land attackieren« voll-
kommen absurd erscheinen. Das weiß die auch
und griff daher auf den Lübcke-Mord zurück!
In von ihr gewohnter völliger Realitätsverwei-
gerung wandte sich die Bundesinnenministe-
rin an ihre Leib – und Hofjournalisten von der
Funke-Media-Gruppe und redete von Angrif-
fen auf Flüchtlinge daher: ,, Besondere Sorge
macht mir, dass Angriffe auf Geflüchtete stark
zugenommen haben. Es ist in höchstem Maße
menschenverachtend, Menschen zu attackieren,
die bei uns Schutz vor Krieg und Terror gefun-
den haben«. Nicht die Angriffe der Linksextre-
misten, die gerade wieder auf den Straßen ran-
dalieren, noch die etlichen allein während ihrer
Amtszeit von Migranten ermordeten Deutschen
bereiten ihr also Sorgen, sondern die verbalen
Angriffe auf Geflüchtete! Das ist wieder einmal
Realitätsverweigerung pur! Und Nancy Faeser
wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht auch gleich
noch der AfD alle Schuld in die Schuhe schieben
würde. Laut Faeser gehe die größte Gefahr von
Rechts aus und die AfD sei Teil des Problems.
Nach der Kiewer Balkonszene auf der Faeser
und Heil mit Sektgläsern anstoßend, – auf was
weiß man bis heute nicht -, sich ablichten ließ
und die Faeser sich am selben Tag auch noch
mit zwei rechtsextremen ukrainischen Abgeord-
neten ablichten ließ, welche mit ihren T-Shirt-
aufdrucken aus ihrer rechten Gesinnung keiner-
lei Hehl machen, gibt es am Urteilsvermögen
der Nancy Faeser mehr als berechtigte Zweifel.
Faeser größtes Dilemma ist es zur Zeit, dass die
üblich psychisch-kranken Einzeltäter mit Migra-
tionshintergrund sowie die Banden und Familien-
clans in Deutschland derzeit schneller und öfter
zuschlagen als der Faeser Gedenktage zur Ablenk-
ung von diesen Taten zur Verfügung stehen.
Und zu allem kommen ihr nun neben dem Konkur-
renten Verfassungsschutz auch noch Lina E. & Kon-
sorten bei der Jagd auf Rechte in die Quere.
Schlimmer kann es eigentlich für Nancy Faeser gar
nicht kommen. Sie in Hessen abzuwählen und von
ihren Posten als Bundesinnenministerin abzusetzen,
dürfte für alle eine Erlösung sein, sogar für die sich
als komplett unfähig im Amt erwiesene Faeser selbst!
Leipzig: Nancys Konkurrentin im Kampf gegen Rechts, Lina Engel, kommt glimpflich davon
Bundesinnenministerin Nancy Faeser ist sehr in
Sorge. Da der „Kampf gegen Rechts“ so ziemlich
das Einzige ist, was Faeser meint zu beherrschen,
so will sie sich den nicht von Linksextremisten
streitig machen lassen.
Dabei scheint die Faeser in einer verzweifelten
Lage zu sein, denn, auch wegen der Wahl in Hes-
sen, hat sie in ihrer gesamten Amtszeit als Bun-
desinnenministerin keinen einzigen Erfolg vor-
zuweisen. Zuletzt musste sie schon hin zur Auf-
arbeitung der Olympischen Spiele 1972 und den
Brandanschlag von Solingen 1993 zurückgreifen,
um in den Medien überhaupt noch irgendwie prä-
sent zu sein.
Ihre Politik als Bundesinnenministerin ist mehr
von Irssinn und Realitätsverweigerung geprägt
als das es da irgend einen vorzeigbaren Erfolg
geben kann. Neuster Geniestreich der Faeser
ist hier, mehr Polizisten einzustellen, diese aber
dann nicht einzusetzen, wie etwa zu Grenzkon-
trollen an der deutsch-polnischen Grenze. So
kann man keine Erfolge erzielen!
Und nun muss Nancy Faeser auch noch ihren
Freunden von der Antifa, damit drohen, dass
die Verfolgung von Rechtsextremismus Sache
des Staates sei. Denn, wenn dass die Linksex-
tremisten auch noch übernehmen, steht die
Faeser gänzlich mit leeren Händen da. Obwohl
inzwischen, nachdem sich die Nancy in der Uk-
raine mit zwei rechten Abgeordnetinnen 2022 ab-
lichtten ließ, deren T-Shirtaufdrucke an ihrer Ge-
sinnung keinerlei Zweifel aufkommen ließ, viele
Bürger bezweifeln, dass die Faeser überhaupt
dazu in der Lage sei, so einen Rechten zu er-
kennen!
»In linksextremistischen Gruppen sind Hemm-
schwellen gesunken, politische Gegner auch mit
äußerster Brutalität anzugreifen«, erklärte Faeser.
Nicht erklären konnte die Bundesinnenministerin,
was sie denn gegen diesen Linksextremismus nun
zu unternehmen gedenke!
In Leipzig wahrte das Gericht wenig Neutralität.
Dort konnten Linksextremisten ungestört Lina
E. feiern und bejubeln. Es darf berechtigt daran
gezweifelt werden, dass ein Rechtsextremist nach
mehren gewalttätigen Überfällen auf Linke auch
mit nur 5 Jahren und drei Monaten Haft davon-
gekommen wäre. Die anderen Mitglieder ihrer
Bande kamen sogar mit Freiheitsstrafen zwischen
zwei Jahren und fünf Monaten und drei Jahren
und drei Monaten davon.
Zum Vergleich: Ein Rechtsextremist, der auf einer
Querdenker-Demo in Berlin den Reporter Julius
Geiler „angegriffen“, das heißt ihm sein Handy
entwendet, bekam schon alleine deswegen eine
Haftstrafe von 2 Jahren und vier Monate! 2020
wurden in Erfurt Rechte, die drei Männer aus
Guinea angegriffen, zu Haftstrafen von zwei Jah-
ren und vier Monaten bis zu vier Jahren und
neun Monaten verurteilt! Während also Rechte
schon wegen eines Vergehens weitaus höhere
Haftstrafen erhielten als die Linksextremisten,
nach mehreren Überfällen, bei denen sie zum
Teil mit Eisenstangen auf ihre Opfer einschlugen,
offenbart die üblichen Doppelstandards, die sicht-
lich in der buntdeutschen Justiz gelten.
Wahrscheinlich würde in einem Gerichtsverfahren
gegen einen Rechten, diesem nicht wie im Fall von
Lina E. zugute gehalten, wenn es sich bei seinen
Gegnern selbst um linke Extremisten gehandelt!
Zudem darf man sich dessen sicher sein, dass die
linke Blase in den kommenden Tagen genügend
Druck aufbauen wird, damit die gegen Lisa E. und
Kumpane verhängten Urteile noch einmal deutlich
nach unten revidiert werden. Dazu können alle An-
geklagten noch damit rechnen, wegen „guter Führ-
ung“, – die passende Gesinnung haben sie ja bereits-,
vorzeitig aus der Haft entlassen zu werden.
»Extremismus bekämpft man nicht mit Extremis-
mus. Wir müssen unsere liberale Demokratie schüt-
zen vor ihren Feinden, doch nicht mit Selbstjustiz«,
schrieb der verantwortliche Bundesjustizminister
Marco Buschmann dazu auf Twitter. Man weiß al-
so durchaus, dass es sich um Extremisten handelt,
denen sich der Staat beim Schauspielern einer „Zi-
vilgesellschaft“ immer wieder bedient, wenn es da-
rum geht mit sogenannten Gegendemos und Blo-
ckaden Andersdenkende und Oppositionelle um
ihr verbrieftes Versammlungsfreiheits-Recht zu
bringen!
Mit den in Leipzig im Vergleich zu von Rechtextre-
misten verhängten Haftstrafen, eher milden Urtei-
len, will man dem Bürger einen funktionierenden
Rechtsstaat vorgaukeln. Jedoch wissen inzwischen
die meisten Bürger, dass dem nicht so ist.
Man kann sich überhaupt des Eindrucks nicht er-
wehren, dass der Prozess gegen Lina E. und Kom-
pane überhaupt nur zustande gekommen, weil
die Politiker, die ohnehin nur den „Kampf gegen
Rechts“ und sonst gar nichts können, sich durch
Lisa E. ihres staatlichen Monopols beraubt sahen.
Unmittelbar nach Verkündung des Urteils knickte
man am Leipziger Gericht gleich wieder ein und
Lina E. kam frei. Der Haftbefehl wurde unter Auf-
lagen außer Vollzug gesetzt. Die Reststrafe muss
sie erst verbüßen, falls das Urteil rechtskräftig ist –
das Gericht ließ Revision zu. Sichtlich reichte es
aus das der linke Krawallmob Randale ankündigte!
,,Unklar war am Abend, ob die Aufhebung des Haft-
befehls zu einer Entspannung der Lage beiträgt“,
hieß es dazu in der „Süddeutschen Zeitung“.
Dementsprechend reichte es in Leipzig einen linken
Krawallmob von etwa 500 Personen aufmarschieren
zu lassen, dass die Justiz in gewohnter Erbärmlich-
keit feige einknickte und die 28-Jährige, die für
Überfälle auf 13 Personen verantwortlich ist, laufen
zu lassen!
Im Leipziger Rathaus leistete man wie gewohnt so-
fort wieder Beihilfe, indem man trotz angekündigter
Randale ohne weiteres sofort die linken Demos wie-
der genehmigte. Das hat in Leipzig unter dem Sozi-
Oberbürgermeister Burkhard Jung, der sich seit Jah-
ren zum Thema Linksextremismus in seiner Stadt
blind und taub stellt, traurige Tradition, dass dem
linken Krawallmob nach jedem Krawall sofort die
nächste Demonstration wieder genehmigt wird!
Ebenso ein gewohntes Bild in Leipzig, dass Polizis-
ten und Polizistinnen jedes Mal ihre Knochen für
das politische Komplettversagen im Leipziger Rat-
haus und Ordnungsamt hinhalten müssen. Jung
gilt als Deutschlands blindester Bürgermeister,
weil er, nachdem Linksextremisten in Leipzig über
20 Mal Polizeistationen angegriffen und ein Rathaus
verwüstet, allen Ernstes in der Presse erklären ließ,
dass ihn der Verfassungsschutz nicht über das Trei-
ben der Linksextremisten in seiner Stadt informiert
habe. Wenn also mal wieder linksversiffte Extremis-
musforscher ergründen wollen, warum Polizisten
rechte Chatgruppen bilden, könnte genau in solchen
Vorgängen, wie sie in Leipzig unter Oberbürgermeis-
ter Jung zur Routine geworden, leicht die Antwort
zu finden sein.
Es ist ohnehin kaum ein Zufall, dass sich vor allen
in von Sozialdemokraten geführten Städten Links-
extremismus vorzüglich gedeiht. So wundert es nie-
manden das auch in von Sozis regierten Bremen so-
gleich 300 Vermummte zur Befreiung von Lina E.
auf die Polizisten losgingen. Auch im SPD geführ-
ten Hamburg brachte linker Krawallmob sogar an
die 2.000 Gestalten auf die Beine. Zweifelsohne
wurde in allen Städten trotz der im Vorfeld ange-
kündigten Gewalt, dem Krawallmob sofort wie-
der sämtliche Demonstrationen erlaubt.
Ähnlich wie beim Klebeterror der Letzten Gene-
ration hat das Beihilfeleisten aus der Politik hier
Methode: Man ermöglicht und erschafft praktisch
erst den Protest, auf dessen „Druck von der Straße“
man dann dazu „gezwungen“ sei, weitere Zugeständ-
nisse machen zu müssen. Eben ganz so, wie man in
den Sozihochburgen rechtzeitig zum Tag der Verkün-
digung des Urteils gegen Lisa E. alle linksextremist-
ischen Demonstrationen genehmigte und so dann
den gewünschten Druck hatte, um Lisa E. unmittel-
bar nach der Urteilsverkündung auf freien Fuß zu
setzen!
Ähnlich gering wie bei den Klimaklebern, deren Ak-
tionen 79 Prozent der Bevölkerung ablehnen, dürfte
deren Zustimmung für die Linksextremisten ausfal-
len. Wenn man sich in diesem Land in einem sicher
sein kann, dann dem, dass die politischen Eliten aus
Scheindemokraten und „Demokratiebeschützern“ in
ihrem gesamten Leben noch nie eine politische Ent-
scheidung im Sinne des Mehrheitswillens des Volkes,
geschweige denn zum Wohle des Volkes getroffen ha-
ben!
Nach den Ereignissen am 31. Mai werden noch mehr
Bürger sich dem Selbstschutz zuwenden und vielleicht
sogar Bürgerwehren gründen. Wohl niemand wird sich
auf einen Bundesjustizminister wie Marco Buschmann
verlassen, der noch nicht einmal handelt, wenn sein ei-
genes Haus in Gelsenkirchen von Schläger-Transen an-
gegriffen oder auf eine Bundesinnenministerin wie die
Nancy Faeser, die früher selbst Artikel für die Antifa
verfasst und somit alles andere als neutral im Kampf
gegen den Linksextremismus ist!