Die Formulierung „polnische Konzentrationslager“
soll in Polen künftig unter Strafe stehen. Doch es
gab von 1945 bis 1947 über 1.200 Lager, in denen
Polen Deutsche ermordet !
Ebenso wie die polnische Beteiligung an der Ermord –
ung der Juden, versucht man in Polen zu verdrängen,
was in den polnischen Lagern geschah.
Ich hatte bereits in 3 Artikeln darüber berichtet :
Lager
2018 : EU und UN schaffen weitere Anreize für Flüchtlinge und deren Herkunftsländer
n gewohnter Einfalt setzen die Eurokraten in Brüssel
ihre Flüchtlingspolitik weiter fort. Ließ man zuvor,
direkt vor der lybischen Küste ´´ Flüchtlinge „ retten,
um sie dann, via Shuttle-Service direkt nach Europa
herüberzuschaffen, wo dieselben dann oft genug zu
Problemen führten, und man sie vor allem nicht mehr
los wurde, soll nun in ähnlich einfältiger Weise das
Problem vor Ort gelöst werden.
Sichtlich hatte im Europaparlament sich nicht einer
der Eurokraten es einmal gefragt, dass die ganze
Krise längst ein wohlverdientes Ende gefunden,
wenn man von Anfang an die ´´ Schiffbrüchigen „
gleich wieder an die Küsten zurück gebracht, von
denen sie aufgebrochen. Hätten nämlich die ´´ ar –
men „ Flüchtlinge erst einmal gesehen, dass ihre
Zahlungen an Schleuser und Schlepper nichts brin –
gen und sie wieder vor Ort landen, hätte der ganze
Spuk längst ein Ende gefunden. Statt dessen aber
schlossen die Eurokraten, in engster Zusammen –
arbeit, mit kriminell handelnden NGOs, quasi eine
Kooperation mit Schleusern und Schleppern, deren
Ware Mensch sie auf hoher See übernahmen !
Selbstredend liegen der UN und anderen verant –
wortungslos in diesem Falle handelnden Organi –
sationen keine Statistiken darüber vor, wie viele
Flüchtlinge dadurch erst den Weg über das Mit –
telmeer genommen, da sie ja im Notfall, von den
Europäern gerettet ! Das aber war nicht nur ein
Beihilfeleisten, sondern geradezu ein animieren
dazu, nach Europa zu gelangen !
Als wäre dieses Verhalten noch nicht kriminell
genug, propagierten die Eurokraten in Brüssel,
ganz im Wissen darum, wie kontraproduktiv
das ist, gleichzeitig für offene Grenzen. Um
sich von der Dummheit des Handelns ein Bild
zu machen : Während die Eurokraten ihre ost –
europäische Mitglieder auf den Kosten für de –
ren wirksame Grenzsicherungsmaßnahmen
sitzen ließen, finanzierten sie lieber mit Mil –
lionen irgendwelche Grenzsicherungsmaß –
nahmen, mitten im Afrika. Für solch Sicher –
ung von Wüstengegenden, wurde das Geld
buchstäblich in den Sand gesetzt !
Auch 2018 setzen die Eurokraten ihre voll –
kommen unsinnige Politik fort. Sie begrei –
fen es schlichtweg ja noch nicht einmal, daß
sie mit ihrer Finanzierung erst die Anreize
dazu schaffen, aus denen sodann neue Pro –
bleme für Europa entstehen.
Nun will man mit großzügiger finanzieller
Unterstützung die Flüchtlinge aus Lybien
in deren Herkunftsländer zurückschaffen
lassen. Durch ´´ neue Partnerschaft mit der
Afrikanischen Union und den Vereinten
Nationen „ soll dies geschehen. Selbst –
verständlich kaschiert die UN ihr eigenes
Komplettversagen in der Flüchtlingskrise
damit, dass ´´ die EU eine Mitschuld an der
humanitären Lage trage „. Hätten die UN –
Flüchtlingshelfer aber mal eine andere Stra –
tegie überdacht, anstatt sämtliche ihrer Flücht –
lingslager einzig zu einem ´´ europäischem
Problem „ zu machen, dann wäre die Lage
weitaus weniger dramatisch. Es wurde ja
nicht einmal ansatzweise überhaupt erwo –
gen, etwa muslimische Flüchtlinge in die
reichen muslimischen Länder, wie Saudi
Arabien oder die Emirate aufzunehmen.
Über deren Grenzsicherung sahen all die
UN-Experten großzügig hinweg, während
sie gleichzeitig, aber auch jede europäische
Grenzsicherung kritisierten !
Wenn nunmehr UN und Eurokraten dahin –
gehend eng zusammenarbeiten, all die Her –
kunftsländer der Flüchtlinge zu alimentieren,
wird das einzig dazu führen, dass afrikanische
und arabische Staaten ihren Bevölkerungsüber –
schuß in Marsch setzen werden, um sich damit
eine nie versiegende Einnahmequelle aus Brüs –
sel zu sichern. Denn die Dummheit der Eurokra –
ten ist unbezahlbar für jeden Despoten ! Wahr –
lich werden schon bald die Lybier es erkennen,
dass ihnen der Verkauf von Flüchtlingen an die
EU weitaus mehr Profit einbringen werden als
deren Sklavenarbeit. Und selbstredend ist dann
die UN als Mittler in diesem schmutzigem Ge –
schäft wieder voll mit dabei.
Bei solch einer Politik, werden wir für 2018 und
die darauf folgenden Jahre wohl eher mit noch
mehr Flüchtlinge in Europa rechnen als dass
deren Zahlen weniger werden.
Polnische Reparationsforderungen
In Polen wünscht man sich mal wieder Reparations –
zahlungen von Deutschland. Dass man die ostdeutsche
Gebiete geklaut, und dort unter den Deutschen ebenso
gewütet, wie die Deutschen zuvor mit den Polen, und
was man an Deutschen nicht umgebracht oder vertrie –
ben, dass wurde zwangspolinisiert. Die für diese un –
sagbar furchtbaren Verbrechen verantwortliche da –
malige polnische Regierung verzichtete von daher
nicht grundlos auf weitere Reparationszahlungen,
denn wenn die Deutschen, zumal nicht ein einziger
für Kriegsverbrechen verantwortlicher Pole vor Ge –
richt gestellt worden. Erst nach 1989 begannen in
Polen vereinzelt Prozesses gegen solch Lagerkom –
mandanten, aber nur um sich an diesen Kommunisten
zu rächen und auch nur, wenn sie auch Polen umge –
bracht !
Das Leben von Deutschen hatte für all die polnischen
Kaczynskis nie einen Wert und von Polen ermordete
deutsche Zivilisten zählte für die nichts. Der neue
polnische Herrenmensch kannte nur eine Regel :
Was du dir nicht erklauen kannst, das erpresse !
Und fortan wurde es in Polen, neben dem klauen von
deutschen Autos, zu einem Volkssport in jedem Ort
in Polen Listen mit ebenso unzähligen, wie unsinnigen
Reparationsforderungen an die Deutschen zu erstellen.
So war es ein Segen als der größte Teil der notorischen
Fremdenhass säenden Polen in der Regierung, bei dem
Flugzeugabsturz nahe Smolensk endete, so wie alle
polnischen Großmachtsträume in den ukrainischen
Wäldern endete. Aber leider hatte damals eben nur
die Hälfte der Kaczynskis im Flugzeug gesessen !
Ansonsten wäre wohl der 10. April 2010 zu einem
unvergessenen Feiertag für alle Deutschen geworden.
So aber wird nun Deutschland wiederum von den
übelsten polnischen Nationalistengesindel mit den
schändlichsten Reparationsforderungen konfrontiert.
Und das wird niemals enden!
Und hier ein Interview mit dem stellvertretenem
Lagerkommandanten, eines polnischen KZ, wo man es
nachlesen kann, was Polen den Deutschen antaten :
https://deprivers.wordpress.com/2016/01/27/wider-dem-vergessen-interview-mit-einem-stellvertretenden-lagerkommandanten/