Da heucheln die Eurokraten große Empörung darüber,
dass in der Ukraine die Regierung Selenskyj die Arbeit
der Antikorruptionsbehörden, dem Nationalen Antikor-
ruptionsbüro der Ukraine (NABU) und der Spezialisier-
ten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAPO), stark ein-
geschränkt hat.
Jede wusste wie korrupt die Ukraine ist, auch die Euro-
kraten! Oft genug landeten die Einschläge der Aufdeck-
ung bis in Selenskyjs inneren Zirkel. Trotzdem finanzier-
ten die Eurokraten weiterhin die Ukraine. Eher halbher-
zig wurde die Regierung Selenskyj ab und an ermahnt
etwas gegen die ausufernde Korruption im Lande zu
tun. Mehr geschah nicht! Auch jetzt, wo Selenskyj per
Gesetz die Arbeit der Antikorruptionsbehörden stark
einschränkt, ist tatsächlich alles, was die Eurokraten
dagegen tun, ein Anruf von Ursula von der Leyen! Als
ob ein Anruf irgendeine Wirkung erzielen täte.
In der westlichen Presse werden wir zwar informiert,
dass Selenskyj die Arbeit der Antikorruptionsbehör-
den stark einschränkt, aber nicht wieso. Sichtlich will
man es den Bürgern nicht zumuten zu erfahren, wie
viel von ihren Steuergeldern an die Ukraine in dunk-
len Kanälen verlorenging.
Dabei dürfte es ganz gewiss kein Zufall sein, dass aus-
gerechnet nachdem Eurokraten, wie die aus Deutsch-
land, angekündigt in der Ukraine Waffen produzieren
zu lassen, die dortigen Antikorruptionsbehörden regel-
recht abgewürgt werden. Man sollte also lieber zwei
Mal hinschauen, wer da an Ukrainern in den Vorstän-
den bzw. Aufsichtsräten dieser Rüstungsfirmen sitzen
wird!
Ansonsten unternehmen die Eurokraten nicht das
aller Geringste; sie stellen noch nicht einmal ihre
Zahlungen ein! Ebenso wenig wie sie es zuvor über-
prüft, wie und wo ihr Geld in der Ukraine eingesetzt
und ob dort alles mit richtigen Dingen zugeht.
Scheinbar nicht! Und dies wusste man bestimmt nicht
erst seit gestern als Selenskyj das neue Gesetz unter-
zeichnete! Wenn er und seine Regierung nicht selbst
korrupt, wozu unterschrieb er dann dieses Gesetz?
Das ist die eigentliche Frage, die sich die Eurokraten
immer noch nicht zu fragen trauen. Immerhin ist ja
Ursula von der Leyen Anruf bei Selenskyj überhaupt
erst die erste Kritik seit 2020.
Bislang hatte man alle Meldungen über Selenskyjs
Vermögen und ausufernde Korruption als russische
Propaganda abgetan und gebetsmühlenartig beteuert
wie viel in der Ukraine doch bereits gegen die Korrup-
tion getan. Offenbar aber war Korruptionsbekämpf-
ung unter Selenskyj mehr ein Mittel missliebige Geg-
ner, vor allem Militärs aus dem Machtapparat zu ent-
fernen. Ab und an traf es auch einen aus Selenskyj al-
ter Garde, aber immer kamen die mehr als glimpflich
davon. Sie waren nur Bauernopfer, die Selenskyj dem
eigenen Volke präsentierte und den Eurokraten, um
so zu tun als würde man die Korruption energisch be-
kämpfen. Vier Jahre lang fielen alle darauf hinein.
Und nun, wo es in der Ukraine die ersten größeren
Proteste gegen Selenskyj und dessen Regierung ge-
kommen, tun die Eurokraten sämtlich so als hätten
sie erst jetzt entdeckt, was in der Ukraine vorgeht.
Nun ist man ,,besorgt“, aber mehr nicht!
Und Selenskyj? Der tut, was er immer tut, und gibt
einfach den Russen die Schuld für die eigene Korrup-
tion! In der irren Logik Selenskyj stehen auch die, wel-
che bislang in der Ukraine versucht die Korruption auf-
zudecken unter ,,russischem Einfluss“, weil sie in der
Ukraine eben auch nur korrupte Ukrainer aufdeckten!
Oder um es mit Selenskyjs eigenen Worten zu sagen:
„Die Infrastruktur zur Korruptionsbekämpfung wird
nur ohne russischen Einfluss funktionieren – von die-
sem muss sie befreit werden. Und es sollte mehr Ge-
rechtigkeit geben“!
So ist in der Ukraine also nicht der ukrainische Politi-
ker oder Militär korrupt, sondern die, welche diese
Korruption aufdecken, stehen unter ,,russischem
Einfluss“!
Allmählich müsste auch der einfältigste Eurokrat am
Geisteszustand von Selenskyj ernsthaft zweifeln. Der
Kluge, von dem es unter den Eurokraten kaum welche
gibt, wäre schon aus dem ukrainischen Abenteuer aus-
gestiegen als der Schauspieler aus Kiew den atomaren
Erstschlag der NATO auf Russland forderte!
Aber wahrscheinlich haben die Eurokraten es immer
noch nicht geschnallt, dass ihre Steuergelder, die sie
dem eigenen Völkern vorenthalten um sie der Ukraine
zu geben, weg sind. Gewiss lässt man sich selbst jetzt
noch von dem Schauspieler aus Kiew einlullen mit des-
sen Versprechen ein neues Antikorruptionsgesetz zu
schaffen. Da die Eurokraten völlig unfähig sind, so
werden sie selbst jetzt nicht handeln. Ein paar Euro-
kraten werden sich künstlich aufregen, dabei viel heiße
Luft produzieren und das war es! Dabei wird das Thema,
da die Ukraine auch als Staat chronisch pleite ist, schon
in spätestens drei Monaten wieder auf den Tisch stehen,
denn die Selenskyj-Regierung braucht nach jährlichen,
dann halbjährlichen Zahlungen inzwischen jedes Viertel-
jahr frisches Geld aus der EU!
Auffallend bedeckt halten sich dabei die Eurokraten aus
Deutschland, einem Land in dem man noch nicht einmal
die Korruption bei der Maskenbeschaffung in der Corona-
Zeit aufgearbeitet bekommt. So heißt es vom Außenminis-
ter Johann Wadepuhl ,,es „belastet den Weg der Ukraine
in die EU“. Das war tatsächlich die einzige Warnung der
Regierung aus Deutschland, die wie keine andere bislang
Geld in das ukrainische Fass ohne Boden gepumpt hat!
Wahrscheinlich muss Wadepuhl nun auch noch Angst
davor haben selbst von der Selenskyj-Regierung bezich-
tigt zu werden unter ,,russischem Einfluss“ zu stehen,
denn immerhin traf er sich in Kiew mit den Leitern der
ukrainischen Antikorruptionsbehörden!
Noch dümmer stellte sich die Vorsitzende der EU-Kom-
mission, Ursula von der Leyen, denn die verlangt nun
von Selenskyj „Erklärungen“ zu dem Gesetz“. Sichtlich
ist man in Brüssel nicht einmal in der Lage den Sinn
der ukrainischen Gesetzes zu begreifen. Natürlich stellt
man nicht, – was gegeben und sinnvoll wäre -, seine Zahl-
ungen an Kirw ein. Stattdessen droht man der Ukraine
damit, dass sich deren Lage ,,als Beitrittskandidat der
EU“ verschlechtern würde. Man kann sich ja mal aus-
rechnen, wie viel Geld aus der EU noch in die Ukraine
abfliessen wird, bevor diese der EU beitritt! Und wie
lange werden sich die Eurokraten wohl noch von dem
Schauspieler aus Kiew weiter gehörig Sand in die Au-
gen streuen lassen, der gerade wieder erklärte „Wir alle
teilen einen gemeinsamen Feind: die russischen Besat-
zer.“
Man erkennt jetzt auch, wie gut in den USA der Präsi-
dent Donald Trump beraten gewesen, seine Waffen für
die Ukraine von den Eurokraten kaufen und bezahlen
zu lassen! Damit dürften die USA das einzige Land sein,
das wohl mit minimalen Verlusten aus dem ukrainischen
Abenteuer hervorgeht. Die Eurokraten dagegen zahlen
für Waffenlieferungen, für die Aufrechterhaltung des
ukrainischen Staatshaushalt und für die dortige Korrup-
tion gewaltig drauf. Der feuchte Fiebertraum der Euro-
kraten die Ukraine in die EU audzunehmen, wird denen
auch nur einen weiteren Patienten bescheren, der stark
am Tropf der EU-Gelder hängt. Zu allem kommen noch
die unzähligen Milliarden für den künftigen Wiederauf-
bau der Ukraine, wozu Selenskyj gerade per Gesetz es
sichergestellt, dass auch davon ein erheblicher Anteil
der ukrainischen Korruption in die Hände fallen wird.
Es bedarf dann nicht einmal mehr des ,,gemeinsamen
Feindes Russland“ um die Wirtschaft der Eurokraten
endgültig zu ruinieren!
Korruption
Korruption in 67 Fällen für Staatsanwaltschaft nicht schwerwiegend genug
Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert, natürlich
SPD, ist ein Demokrat, wie er im Buche steht, im Straf-
gesetzbuch! Gerne nahm er VIP-Tickets für sich und
seine Frau in Anspruch, beging also Vorteilsnahme im
Amt, in erschreckenden Ausmaßen. Die Staatsanwalt-
schaft Neuruppin wird ihm später 67 Fälle nachweisen.
Aber Korruption in 67 Fällen reicht im bunten Deutsch-
land eben noch lange nicht aus, um hier aus einem Amt
zu fliegen.
Schubert kaufte sich einfach frei. Gegen Zahlung von
34.000 Euro stellte die Staatsanwaltschaft Neuruppin
das Verfahren gegen Schubert im Dezember 2024 ein.
In der Begründung dazu hieß es von der Staatsanwalt-
schaft Neuruppin: ,, Es gebe zwar einen hinreichenden
Tatverdacht wegen Vorteilsannahme in insgesamt 67
Fällen, die Schuld des Oberbürgermeisters sei aus Sicht
der Staatsanwaltschaft aber im Falle einer Verurteilung
noch nicht schwerwiegend, hieß es zur Begründung. Des-
halb würden Geldauflagen ausreichen, um „das öffent-
liche Interesse an der Verfolgung des Beschuldigten zu
beseitigen“.
Das ,,öffentliche Interesse“, also die Potsdamer Bürger
selbst, sehen das allerdings etwas anders. Also nehmen
sie die Sache selbst in die Hand und organisieren nun die
Abwahl Schuberts.
Der ganze Vorfall zeigt einmal mehr, wie wenig man sich
in diesem Land auf die Justiz noch verlassen kann. Die-
selbe Justiz die bislang unbescholtene Bürger wegen Sa-
tire oder Kritik an genau solchen Politikern bis auf das
Kleinste verfolgt, Verfahren wieder aufnehmen wie etwa
die Staatsanwaltschaft Bamberg, der eine siebenmona-
tige Haftstrafe auf Bewährung und Zahlung von 1.500
Euro Geldstrafe für ein Satirebild von Nancy Faeser mit
der Aufschrift ,,Ich hasse Meinungsfreiheit“ ein ,,zu ge-
ringes Strafmaß“ ist. Umgekehrt sind also bei solchen
Staatsanwaltschaften Korruption in 67 Fälle dagegen
,,nicht schwerwiegend“ genug!
Kein Wunder, dass immer mehr Bürger in diesem Land
jegliches Vertrauen in eine Justiz verlieren, in welcher
der oberste Grundsatz eines jeden Rechtstaat, dass vor
dem Gesetz jeder Mensch gleich zu sein hat, mit Füßen
getreten wird und willkürlich nach ethnischer Herkunft
und politischer Gesinnung abgeurteilt wird. Deutschland
braucht nicht nur dringend andere Richter und Staatsan-
wälte, sondern auch dringend eine Strafgesetzreform, in
der nicht weiter Politiker die Gesetze machen!
Der Untergang droht nicht nur in Kiew
Im Krieg in der Ukraine hätten vernunftbegabte Men-
schen es sich zuerst einmal gefragt, warum die ukrain-
ische Regierung im Bürgerkrieg gegen die russischen
Bevölkerung überwiegend von extrem nationalistischen
Freikorps bis offenfaschistische Brigaden führen ließ.
Aber für vernünftige Leute wäre spätestens nachdem
Wolodymyr Selenskyj von der NATO einen atomaren
Erstschlag auf Russland forderte, Schluss mit dessen
Unterstützung gewesen!
Aber wir haben nun einmal in Deutschland keine Re-
gierung aus vernünftigen oder begabten Menschen.
Was wir an Regierung haben, vernichtet die eigene
Wirtschaft lieber selbst, damit dies der böse Russe
oder Chinese nicht tun kann. Man verschuldet den
eigenen Staat um Selenskyj seinen Krieg zu finan-
zieren, mit deutschen Steuergeldern, die man zu-
vor an deutschen Arbeitslosen und Rentnern ein-
gespart!
Die Lage in der Ukraine ist auch daher so fatal, weil
da, wo das ukrainische Militär noch etwas bewirken
könnte, es die vorherrschende Korruption zunichte
macht, welche ohnehin von dem westlichen Geldern
mehr profitiert als alles Militär!
Dazu ist die Ukraine auch als Staat chronisch pleite
und der ukrainische Staat von ausländischen Hilfs-
geldern vollkommen abhängig. Je mehr sich nun die
Lage in der Ukraine verschlechtert um so schneller
werden neue finanzielle Hilfen fällig! Schon im ers-
ten Kriegsjahr, – schon seit 2014 zahlte Deutschland
an die Ukraine -, wurden aus jährlichen Zahlungen
halbjährliche und inzwischen braucht die klamme
Ukraine alle drei Monate frisches Geld aus dem Aus-
land.
Die Regierung aus Deutschland nutzt inzwischen je-
den nur erdenklichen Vorwand um diese vierteljähr-
liche Zahlungen an die Ukraine, zuletzt, das Viertel-
jahr war ohnehin zu Ende, war es ein angeblicher
russischer Angriff auf ein ukrainisches Kinderkran-
kenhaus, mit dem man diese inzwischen zum Stan-
dard gewordenen zusätzlichen Zahlungen an die
Kiewer Regierung als ,,humanitäre Soforthilfe“
deklarierte. Mal ist es der kommende Winter oder
die fehlende Stromversorgung, inzwischen muss
jeder Raketeneinschlag als Ausrede für weitere
Zahlungen herhalten.
Bei der derzeitigen Lage der Ukraine ist damit zu
rechnen, dass schon bald jeden Monat solch ,,hu-
manitäre“ Unterstützungszahlungen fällig werden.
Man könnte nun meinen, dass die Regierenden in
Deutschland endlich aufwachen täten, nachdem
sie schon gar nicht mehr wissen, wo sie den Deut-
schen noch was kürzen und streichen können, um
den Ukrainer zu bezahlen.
Sinnlos hat man seine Panzer an die Ukraine abge-
geben, nur mit dem einzigen Ergebnis, dass deren
Wracks die Siegesparaden in Moskau schmückten.
Nicht weniger nackig machte man sich bei Munition
und Flugzeugabwehr ohne, dass die Ukrainer mit
all dem Gelieferten auch nur den aller kleinsten Er-
folg hätten vorweisen können. Wahrscheinlich wäre
solch Sinnlosigkeit sogar einer Christine Lambrecht
eher aufgegangen, – hätte man die nicht entsorgt -,
als den sogenannten „Verteidigungsexperten“ der
Regierung aus Deutschland oder den Ja-Sager-Ge-
nerälen der Bundeswehr, die untereinander noch
nicht einmal eine Videokonferenz zustande bekom-
men. Daran änderte es wenig, dass man die Matrone
der deutschen Rüstungsindustrie als Vorsitzende
eines völlig nutzlosen Verteidigungsausschusses
des Bundestags ins EU-Parlament entsorgte. We-
gen des gravierenden Fachkräftemangels, der unter
buntdeutschen Politikern vorherrscht, lässt sich da
ohnehin niemand Besseres finden.
Von einem Verteidigungsminister, der von der eige-
nen Kriegspropaganda sinnestrunken Deutschland
kriegstüchtig machen will, mal abgesehen. Von dem
einzig die buntdeutsche Staatspresse es behauptet,
dass er der beliebteste Politiker hierzulande sei!
Selenskyj selbst, weiß nur zu gut, dass, wenn in den
USA Donald Trump wieder Präsident werden sollte,
es schnell vorbei sein werde, mit dem Geldregen von
dort, – vorausgesetzt, dass sich Selenskyj überhaupt
noch so lange im Amt zu halten vermag -, also ver-
sucht der Schauspieler aus Kiew alles um möglichst
noch die anderen EU-Staaten in den Krieg mit hin-
einzuziehen.
Denn um nichts anderes handelt es sich bei seiner
neuesten Forderung, dass nun die NATO direkt in
der Ukraine russische Drohnen und Raketen ab-
schießen sollen, weil die ukrainische Luftabwehr
die Sache bereits voll verkackt und es auch sonst
an der Front, – entgegen aller ukrainischen Propa-
ganda -, alles andere als gerade gut läuft. Nur die
Politiker aus Deutschland, die etwa das Vorstellungs-
vermögens eines Hamsters besitzen, lassen sich da-
von noch beeindrucken und glauben es tatsächlich
noch, dass man mit ein paar Milliarden für weitere
Waffen und ,,humanitäre“ Hilfsgelder den Krieg in
der Ukraine, samt Rückeroberungen, noch so gewin-
nen könnte. Selbst Hitlers Träume von Wunder – und
Vergeltungswaffen 1945 im Führerbunker, schienen
dagegen noch weitaus realistischer!
Zu allem ist man auch noch der Erfüllungsgehilfe für
Netanjahus feuchte Träume vom Großisraelischen
Reich und Handlanger der US-Einkreisung von China.
Und sollten wider allem Erwarten nach all den militär-
ischen Eskapaden und Abenteuern, in die man sich da
geradeso stürzt, irgendwo im deutschen Staatshaushalt
noch ein paar müde Cent übrig sein, hat für die Polen
schon seine Reparationszahlungen angekündigt und
die Rechnung parat liegen. Auch von daher ist man in
der Regierung aus Deutschland mit viel feministischer
Kurzsichtigkeit bemüht, vorher noch möglichst viel an
deutschen Steuergeldern irgendwo in der Sahel-Zone
buchstäblich in den Sand zu setzen. Da kommt nicht
einmal mehr der Pole an das Geld heran!
Nur eine Wahl die könnte den bunten Irrsinn noch be-
enden. Vorsorglich hat man daher die Zeitungen der
Opposition verboten, deren Konten gesperrt und die
Verleger abgehört und lässt von seinen Antifa-SA-
Schlägern die Leute da auf der Straße einschüchtern,
wo die sich trotz Bandenkriegen, Gangkriminalität
und Messermännern, die Leute noch zu zeigen wa-
gen.
Der Stein allen Anstoßes, der Schauspieler aus Kiew,
probt derzeit an seiner neuen Rolle, die ,,des harten
Arbeiters“, mit der dass, was in Deutschland noch
regiert bestimmt beeindrucken wird. Aber vorerst
muss Selenskyj diese Rolle erst einmal in einem
Telefonat mit Donald Trump einüben. Und Trump
ist nicht so leicht zu beeindrucken, wie dass, was
in Deutschland mit Mandat im Bundestag so her-
umsitzt.
Man muss auch kein Verteidigungs – oder sonst ein
Experte sein, um zu wissen, dass uns Deutschen so
dann diese Vorstellung des Schauspielers aus Kiew
recht teuer zu stehen kommen wird. Zumal in Bun-
desregierung und Bundestag die selbst geschürte
Kriegshysterie die Gehirne aller Politiker und Poli-
tikerinnen der Altparteien in ein Pfund Gehacktes
verwandelt, so dass nun der, welcher bei der Verteil-
ung der Gehirne einen halben Wallnusskern erwischt,
hierzulande als der Experte auf allen Gebieten gilt.
Von daher wimmelt es in der bunten Republik auch
nur so von Migrationsexperten, Extremismusfor-
schern, Islamwissenschaftlern, Verteidigungspoliti-
kern und wer von gar nichts eine Ahnung hat, ist
zumindest parteipolitischer Sprecher irgendeiner
Fraktion. Darunter tut es keiner!
Ich muss es leider mal offen sagen: Deutschland ist
auch so schon verloren, noch bevor es in irgendeinen
Krieg auch nur einen Schuss getan. Die Narrenschiffe
der Regierungen trotzen auf der Sandbank arroganter
Dummheit aufgelaufen, zwar noch dem Untergang,
können aber kaum dem nächsten Sturm noch stand-
halten, ganz gleich aus welcher Richtung der Wind
dann bläst!
Die großen Mythen der Kriegstreiber
Die buntdeutschen Kriegstreiber sind schwer empört,
dass die Regierung Scholz nicht auch noch die letzten
Waffen der Bundeswehr an die Ukraine liefert. Sie
wollen jetzt Marschflugraketen auf Russland sehen.
Sie wollen die Eskalation den totalen Krieg und sie
glauben tatsächlich, dass deutsche Wunderwaffen
noch die Wende bringen.
Dabei ist weder Wladimir Putin noch Russland im
Augenblick die größte Gefahr für Deutschland, son-
dern das buntdeutsche Kriegstreiber-Gesindel, dass
sich sofort und ohne jeglichen Verstand dem Ausländ-
ischen anschlossen. Wären diese Leute bei klarem Ver-
stand, dann hätten sie spätestens dann, als Selenskyj
einen atomaren Erstschlag der NATO auf Russland
forderte, es begriffen, dass der Kiewer Schauspieler,
nur um sich noch etwas länger an der Macht zu hal-
ten, bereits gewesen die gesamte Menschheit in ei-
nem Atomkrieg, noch dazu von der NATO, in der
Deutschland Mitglied ist, ausgelöst, vernichten zu
lassen. Aber diese Leute besitzen keinerlei Verstand
und gerade dies macht die Kriegstreiber so brandge-
fährlich.
Menschen mit einem gesunden Verstand hätten sich,
bevor sie sich einer Sache bedingungslos anschließen,
erst einmal ein paar Fragen zur Ukraine und deren Re-
gierung gestellt. Zuerst einmal hätten sie sich fragen
müssen, warum die ukrainische Regierung in dem
seit 2014 andauernden Bürgerkrieg gegen das eigene
Volk überwiegend mit extrem nationalistischen Frei-
korps und offen faschistischen Brigaden wie die Asow-
Brigade die Aufständischen bekämpfte. Diese Frage
sollten sich vor allem all die buntdeutschen Kriegs-
treiber stellen, die in Deutschland ansonsten nur
dem „Kampf gegen Rechts“ frönen, stellen! Es sind
übrigens dieselben Politiker und Politikerinnen, die
in ihrer Hirnlosigkeit, im Bundestag offen die Parole
der ukainischen Faschisten „Slawa ukraini“, so viel
wie „Ruhm der Ukraine“ ausriefen und die Faschis-
ten der Asow-Beigade zu „Helden“ erklärten!
Daneben sollten sich die buntdeutschen Kriegstrei-
ber es sich einmal fragen, welcher normale Regier-
ungschef auf seinem eigenen Territorium uranange-
reicherte Munition verschießen lassen würde, die
große Gebiete dauerhaft konterminieren. Wahr-
scheinlich nur derselbe Regierungschef der auf
seinem eigenem Territorium auch weltweit geäch-
tete Streumunition einsetzen lässt!
Und ganz genau so einem Regierungschef dienen
sich die buntdeutschen Kriegstreiber nicht nur so
weit an, dass sie den eigenen Staat in Milliarden-
schulden stürzen, die eigene Wirtschaft ruinieren,
sich sogar noch ihre Versorgungspipelines Nord-
stream 1 & 2 sprengen ließen. Das selbe Kriegs-
treibergesocks – und Gesindel weist sogar die Poli-
zei in Deutschland an, friedliche Demonstrationen
gegen den Krieg aufzulösen, wenn dort ,,Stoppt den
Krieg“ gerufen wird! Ja selbst gegen den Krieg zu
sein, gilt nun als ,,staatsfeindlich“.
Es darf niemanden verwundern, dass ein Mann wie
der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck, der
in Talkshow genüsslich erzählt, wie sehr er alles Deut-
sche verachte, einer der eifrigsten Kriegstreiber ist,
wenn es um die Lieferungen von Taurus-Marschflug-
körper geht. Das für es für so einen ,,nicht nachvoll-
ziehbar“ ist, dass die Regierung aus Deutschland noch
keine Marschflugkörper liefert, zeugt nur, dass der
mit der gleichen Lust, wie er erklärt das Deutsche zu
hassen, eben dieses Deutschland in einem Krieg ver-
nichtet sehen will! Diese sonderbare Lust an der Zer-
störung des eigenen Landes einigt die Kriegstreiber
aus allen Parteien, über alle, – oft nur vorgetäuschten -,
politischen Differenzen hinweg.
Auch die vermeintlichen „Oppositionsparteien“ CDU
und CSU sind wie ein Hundefell von Flöhen, von den
Kriegstreibern geradezu befallen.
,, „Gauck, Söder, CDU, Grüne, FDP … alle drängen auf
Taurus für die Ukraine“, schrieb der ehemalige belg-
ische Premierminister Guy Verhofstadt dazu auf X!
Da fantasiert ein Anton Hofreiter davon, dass noch
mehr Waffen noch mehr Frieden bedeuten und ein
Bundeskanzler, der für das eigene Land nichts getan,
ruft dazu auf ,,die Anstrengungen für die Ukraine zu
verstärken“.
Da liegt die die Rüstungslobbyistin Strack-Zimmer-
mann mit dem Grünen Anton Hofreiter in den Ar-
men, der Gaukler mit dem Söder, der Pistorius mit
dem schlappen Liberalen, sie alle sind in einer ge-
radezu erbärmlichen Dummheit miteinander ver-
eint, weil Gleich und Gleich sich gerne gesellt und
auch im Gleichschritt in den sicheren Untergang
marschieren.
Man muss der AfD-Politikerin Alice Weidel da voll
zustimmen: Dieses Land wird von Idioten regiert!
Gerade haben sich die deutschen Renten in weitere
8 Milliarden für Waffen für die Ukraine aufgelöst
und die deutsche Erwerbslosen müssen 1,5 Milliar-
den abgeben, damit die Kriegstreiber der Regierung
Selenskyj den Staatshaushalt weiter finanzieren kön-
nen. Damit der ,,Bitte spendet an die Ukraine“-Vi-
tali Klitschko sich ein 5,5Millionen Anwesen in Ham-
burg leisten kann! Spätestens nach diesem Skandal
hätten die buntdeutschen Kriegstreiber eigentlich end-
lich aufwachen müssen, denn bisher waren Luxusvil-
len, Yachten und riesige Geldkonten der ukrainischen
Führung nur Gerüchte, jedoch deren Korruption war
allgemein hin bekannt. Aber diese Leute merken ohne-
hin nichts mehr!
Es spricht für sich, dass die buntdeutschen Kriegstrei-
ber von den Ärmsten der Armen, den Erwerbslosen
und Rentner, im eigenen Land erwarten, dass diese
einen Beitrag für den Krieg und die Ukraine leisten,
aber gleichzeitig es niemals fordern, dass all die uk-
rainischen Oligarchen, Kriegsgewinnler, Regierungs-
beamte, eben die Selenskyjs, Klitschkos & Co auch
ihre Privatvermögen opfern, zumal es ja deren Krieg
und nicht der der Deutschen ist.
Denn Deutschland und dessen Demokratie werden
nun von den Ukrainern ebenso wenig verteidigt, wie
zuvor von afghanischen Ortskräften am Hindukusch!
Es ist nur ein weiterer urbaner Mythos, den die Kriegs-
treiber, ebenso wie den, einer ,, ewig währenden“ Kol-
lektivschuld der Deutschen, auf dessen Anspruch ihr
gesamter Machtanspruch beruht!
Sie merken ja noch nicht einmal, dass ihrem mehr als
zweifelhaften „Verbündeten“ Wolodymyr Selenskyj all-
mählich schon die Menschen ausgehen, die der bereit
ist in einem weiteren Krieg zu opfern, nur damit er
und seine Clique ein paar Tage, Wochen oder Monate
länger sich noch an der Macht halten. Schon sind 74
Prozent der Ukrainer bereit die ukrainische Staats-
bürgerschaft aufzugeben, um nicht im Krieg sinnlos
verheizt zu werden. Und jede Wette, von den bunt-
deutschen Kriegstreibern, diesen vorgeblichen De-
mokraten, hat es nicht einen Einzigen interessiert,
was das ukrainische Volk von dem Krieg oder einem
Frieden hält. Ebenso wie es ihnen vollkommen ,,egal,
was ihre Wähler in Deutschland darüber denken“ ist!
So ist der buntdeutsche Kriegstreiber eben nicht nur
eine Gefahr für sich selbst, sondern vorrangig eine
Gefahr für das deutsche Volk und eine noch weitaus
größere für jede echte Demokratie!
Ist ja irre: Hütchenspiele für die Ukraine in Brüssel eröffnet
Die Regierung aus Deutschland unter Olaf Scholz steckt
in der Krise. Ebenso wie die USA hat sie Unmengen an
Geld in das ukrainische Fass ohne Boden gepumpt und
so mit den eigenen Staat in Schulden gestürzt.
Schon wächst in der deutschen Bevölkerung der Unmut
über lernresistente Politiker und Politikerinnen der Alt-
parteien, die weiterhin als gebe es kein Morgen mit vol-
len Händen, trotz Milliardenloch in der Staatskasse, die
deutschen Steuergelder ans Ausland mit vollen Händen
hinauswerfen. Um dem weiter frönen zu können, machen
die selben Politiker und Politikerinnen dann auch noch
Stimmung gegen Erwerbslose im eigenen Land. Diese
Ärmsten der Armen sollen ihnen nun vorrangig dafür
büßen, dass man Milliarden ans Ausland verschenkt,
ohne dass das deutsche Volk auch nur den aller gerings-
ten Nutzen aus den Unsummen zieht.
Genau in dieser ohnehin aufgeheizten Stimmung ist
die nächste Rate für die Ukraine fällig. Da die Ukraine
auch als Staat ständig vor dem Bankrott steht, muss
alle Vierteljahr neue Summen aus dem Westen hin-
eingepumpt werden, sonst könnte die Ukraine noch
nicht einmal mehr ihre Beamten bezahlen. Die in der
Ukraine weiterhin herrschende Korruption sorgt zu-
dem dafür, das von den Geldern aus dem Westen ein
nicht unerheblicher Teil abgezwackt und zweckent-
fremdet wird.
In dieser Situation nun kann es bei der Stimmung in
der deutschen Bevölkerung ein Wagnis für die Regier-
ung Scholz sein, vor den Augen der Bürger weiterhin
deutsche Steuergelder in das ukrainische Fass ohne
Boden zu versenken, was im eigenen Land das Fass
endgültig zum Überlaufen und das Ende der Regier-
ung Scholz herbeiführen kann.
Schon stellen sogar die ärgsten Kriegstreiber der Re-
gierung Scholz, die gerne mit deutschem Geld und
Waffen den Krieg in der Ukraine am Laufen halten
und diesen so künstlich verlängern wollen, nun erste
,,Ermüdungserscheinungen“ fest. Sie haben also auch
mittlerweile endlich mitbekommen, dass sie so ziem-
lich die Einzigen sind, die noch zahlen wollen.
Zwar gibt es noch ein oder zwei andere Staaten, die
wieder solche Hütchenspielernummer wie bei den
Panzerlieferungen durchziehen und weitere solche
Lieferungen ankündigen, diese dann wieder zurück-
halten werden, bis der einfältige buntdeutsche Kriegs-
treiber wieder vorgeprescht und am Ende als einziger
geliefert und auch noch auf dem Rest sitzen bleibt. Da-
zu betätigte sich der buntdeutsche Kriegstreiber selbst
auch als Hütchenspieler im sogenannten Ringtausch,
indem der deutsche Steuerzahler für den Ankauf der
Waffen aus anderen EU-Staaten, deren Lieferung, Wart-
ung und Reparatur aufkommen musste und wahrschein-
lich auch für die gelieferten Ersatzwaffen. Bis heute ist
der deutsche Bürger nicht darüber informiert worden,
was zum Beispiel Spanien oder Griechenland für die
zum Ersatz von Deutschland gelieferten Schützenpan-
zer bezahlt. Auch wurde dem Deutschen nie erklärt,
warum, wenn die Slowakei Waffen an die Ukraine ge-
liefert, diese dann nicht auch auf deren Kosten repa-
riert, gewartet und in die Ukraine transportiert wur-
den, sondern nach Deutschland, wo dann auch wieder
der deutsche Steuerzahler aufkommen durfte. Das Er-
gebnis all dieser Ringtausche bleibt für den deutschen
Bürger ebenso geheim, wie, wer seine Versorgungspipe-
lines Nordstream 1 & 2 gesprengt hat!
Da sich die Regierung Scholz so in eine Lage gebracht,
in der es leicht zu ihrem Ende führen kann, nun der
Ukraine noch offen weitere Milliarden zukommen zu
lassen, wird wieder zu Hütchenspielertricks gegriffen.
Das heißt, die Bundesaußenministerin Annalena Baer-
bock wird zum Betteln nach Brüssel geschickt, damit
eben die EU Geld für die Ukraine locker macht und
dann die buntdeutschen Kriegstreiber bedeutende
Summen deutscher Steuergelder unter den EU-Gel-
dern versteckt, weiter an die Ukraine verschwenden
können.
In der „Frankfurter Rundschau“ gibt die Baerbock es
sogar offen zu: ,, Es sei in diesen Tagen in Europa im-
mer öfter von „Ermüdung“ die Rede. Tatsächlich ist
ein erheblicher Einbruch bei den Ukraine-Hilfen mess-
bar. Und manche fragten, ob es nicht langsam reiche
mit der Unterstützung der Ukraine“. Also weiß man
um die Stimmung im Lande und muss wieder zu den
alten Hütchenspielertricks greifen.
Da nun der buntdeutsche Kriegstreiber nicht gerade
von der hellsten Sorte ist, wird er beim Mitmachen
bei den Hütchenspielen von seinen anderen EU-Ver-
bündeten geprellt und muss so für den größten Teil
der Ukraine-Hilfe aufkommen.
Ein weiteres Problem der Regierung Scholz tut sich
im eigenen Land auf, wo trotz vieler Einfaltspinsel,
bereits weniger Bürger glauben, das ukrainische Sol-
daten die deutsche Demokratie verteidigen als noch
früher es geglaubt worden, dass dies afghanische Orts-
kräfte am Hindukusch getan! Und eine Außenminis-
terin, die alle mit ihrem gefälschten Lebenslauf hin-
ters Licht zu führen versuchte, ist wenig geeignet,
dass man ihr die Story von den ukrainischen Ver-
teidigern der deutschen Demokratie abnehmen
würde. Und deren einfältiges Argument, dass nur
wegen des Krieges in der Ukraine noch kein Krieg
in Deutschland mit Russland herrsche, überzeugt
auch niemanden, solange der Deutsche trotzdem
mit für diesen Krieg aufkommen muss!
Trotzdem hat das Feilschen um weitere Gelder für
die Ukraine und damit die erste Runde im EU-wei-
ten Hütchenspielen begonnen und ist auf heute den
11. Dezember 2023 festgelegt. Als Verliererin steht
dabei schon Annalena Baerbock und damit letztend-
lich Deutschland fest, da die Baerbock wie gewohnt
auch in Brüssel unter keinem der Hütchen etwas vor-
finden wird.
Auf so viel Glück, dass im letzten Augenblick noch
wieder ein Regierungsflieger ausfällt oder jemand
vergisst die Baerbock abzuholen, darf der deutsche
Bürger im ukrainischen Hütchenspielerduell zu
Brüssel nicht hoffen. Eher schon kann man darauf
setzen, dass Annalena Baerbock in Brüssel weitere
Summen deutscher Steuergelder auf alle drei ukrai-
nische Hütchen setzt und verliert!
Selenskyj-Regierung spuckt allen ins Gesicht: Weitere Korruption in der Ukraine
Wie nicht anders zu erwarten, wurde in der Ukraine
ein weiterer Fall von Korruption bekannt. Ukrainische
Militärs genehmigten sich zusätzliche Zahlungen in
Millionenhöhe. Der Fall zeigt auch deutlich auf, dass
das ukrainische Militär immer mehr zu Söldnern ver-
kommen, die sich nun wie die aufgeflogenen Militärs
zusätzlichen Sold von 2.700 Dollar im Monat geneh-
migten. Der Fall zeigt aber auch deutlich auf, dass
sich die Korruption in der Ukraine vom hohen Be-
amten und Militärs, bis hinunter zum kleinen Mann
verlagert.
Wie muss es für die ausländischen Politiker aussehen,
die immer noch der Ukraine Millionen an Steuergelder
ihrer Völker für deren Kriegsführung zuschustern. Das
Auffliegen zusätzlicher Soldzahlungen in Dollar an uk-
rainische Militärs lässt erahnen, warum der Krieg in
der Ukraine Unsummen verschlingt. Zumal diese Fi-
nanzierung bislang außer gescheiterten Offensiven
und noch mehr ausufernde Korruption kaum etwas
gebracht!
Während ein nach dem anderen Korruptionsfall ans
Tageslicht gelangt, versucht die europäische Staats-
presse die Bevölkerung schon einmal darauf einzu-
stimmen, dass 18 Millionen Ukrainer Hilfe im Win-
ter benötigen. Angesichts der gerade aufgedeckten
Korruption ist es kein Wunder, dass in der europä-
ischen Staatspresse nun von ,,enormen Bedarf“ der
Ukraine die Rede ist.
Dazu passt, wie die berühmte Faust aufs Auge, dass
sich angeblich die Mehrzahl der Ukrainer gegen Neu-
wahlen im Krieg ausgesprochen, damit das korrupte
Selenskyj-Regime so länger an der Macht bleibt.
Die Kriegstreiber-Fraktion innerhalb der EU muss
nun auch noch die Gelder für das ukrainische Fass
ohne Boden mit dem des Nahost-Konfliktes teilen.
Es ist natürlich davon auszugehen, dass die Ukraine-
Unterstützer-Regierungen und deren Staatsmedien
ihrer Bevölkerung das wahre Ausmaß an Korruption
in der Ukraine verschweigen und nur die kleinsten
Fälle in ihrer Presse gelangen lassen, um so vorzu-
täuschen, dass die Regierung der Ukraine energisch
gegen die Korruption im Lande vorgehe. Dabei bil-
det aber die Regierung Selenskyj selbst den Kern
der ausufernden Korruption in der Ukraine!
Die Frage ist also, wie lange man sich die ukrainische
Steuergeldvernichtungsanlage noch leisten können
wird. Zumal zur Ehrlichkeit dazu gehören würde,
ihre Völker darauf einzustimmen, dass sie von der
Ukraine nie etwas gehabt, noch je etwas haben wer-
den. Denn selbst, wenn der Krieg in der Ukraine zu
Überraschung aller noch in diesem Jahr beendet
würde, wird man jahrzehntelang Milliarden in den
Wiederaufbau stecken müssen. Und wer will noch
an eine Regierung wie die von Selenskyj zahlen, die
mit ihrer hemmungslosen Korruption ihren Geld-
gebern regelrecht ins Gesicht gespuckt!
Wenn die Regierung Scholz um die Korruption in der Ukraine wusste, ist sie nicht mehr tragbar im Amt!
Lange hatte uns die Regierung aus Deutschland und
der ihnen hörige Staatsfunk sowie die gleichgeschaltete
Staatspresse vorgelogen, die Korruption in der Ukraine
sei unter der Regierung Selenskyij angeblich fast erlo-
schen und Meldungen über die weiterhin bestehende
Korruption wurden als „prorussische Propaganda“ hin-
gestellt.
Wie auch hätte die Regierung aus Deutschland es ihren
Bürgern erklären sollen, dass sie ein durch und durch
korruptes System mit Waffen und deutschen Steuer-
geldern versehen! Wobei nur der Teufel es wissen mag,
wie viel von den an die Ukraine geflossenen deutschen
Steuergelder dabei die korrupten ukrainischen Beam-
ten und Militärs für sich abgezwackt haben. Das muss
des „Staatswohls“ wegen ebenso geheim bleiben, wie
wer unsere Versorgungspipelines Nordstream 1 und
2 gesprengt!
Aber früher oder später kommt die Wahrheit doch ans
Licht. Gerade fliegen der Selenskyij-Regierung sehr die
Machenschaften ihres Verteidigungsministers Oleksij
Resnikow, welcher die Ausrüstungsbeschaffung der
Armee in ein System aus Vetternwirtschaft und Kor-
puption verwandelt hat, zunehmend um die Ohren.
Besäße nun unter den Kriegstreibern der Regierung
Scholz auch nur einer die nötige Intelligenz, dann
müsste man sich dort fragen, warum der von ihnen
vielfach gefeierte Wolodimir Selenskij trotzdem
weiterhin an seinen hochkorrupten Verteidigungs-
minister festhält, den und seine Machenschaften
deckt und Resnikow auf den Duckposten als ukrain-
ischer Botschafter nach London abschieben will.
Dies legt den Schluss nahe, das Selenskij entweder
selbst korrupt ist und Oleksij Resnikow, ihn mit da-
zu brisantem Material in der Hand hat oder das
Selenskyij selbst an den krummen Geschäften sei-
nes Verteidigungsministers beteiligt gewesen.
Das Selenskyij seinen Verteidigungsminister bis
zum Schluss gedeckt und selbst jetzt noch alles tut,
damit der seiner gerechten Strafe entgeht, zeigt
deutlich auf wie viel Dreck Selenskyij selbst am
Stecken hat!
Die Einschlägen kommen immer dichter für Selenskyji,
denn nach seinem Verteidigungsminister, wird nun
seinem engen Vertrauten und Förderer Kolomojskyj
der Prozess gemacht. Igor Kolomojskyj habe zwischen
2013 und 2020 über eine halbe Milliarde Hrywnja
( etwa 12,5 Millionen Euro) Schwarzgeld in Umlauf
gebracht, erklärte der ukrainische Inlandsgeheim-
dienst SBU auf X ( Telegram).
Dabei dürfte es von besonderer Bedeutung sein,
dass nicht etwa die Antikorruptionsbehörde, son-
dern direkt der Geheimdienst SUB in diesem Fall
ermittelt!
Kaum wurde Igor Kolomojskyj in Haft genommen,
erklärte Selenskyji auf X ( Twitter ): ,, „Was es nicht
geben wird, ist das alte ‚Business as Usual‘ für die-
jenigen, die die Ukraine ausgeraubt und sich über
das Gesetz und alle Regeln gestellt haben“.
Die Ironie an der Geschichte ist allerdings, dass die,
welche ,,die Ukraine ausgeraubt“ alle samt zuvor sei-
nen Wahlkampf unterstützt haben!
Obwohl die USA schon seit 2021 hinter dem Selenskyji-
Förderer Kolomojskyj wegen Geldwäsche hinterher
gewesen, konnte der nochzwei Jahre lang unter dem
Schutz Selenskyjis unbehelligt in der Ukraine verblei-
ben. Das der Präsident nun seine engsten Vertrauten
ans Messer liefert, wird es wohl auch nicht mehr all –
zu lange dauern, bis es Selenskji selbst erwischt.
Das sein Geheimdienst den Fall Kolomojskyj an sich
gezogen hat, kann nur eines bedeuten, nämlich, dass
man verhindern will dass der über seine früheren
Geschäftsbeziehungen zu Selenskji öffentlich reden
kann.
Da immer mehr Selenskyjis direktes Umfeld erodiert,
kann zudem ein erstes Anzeichen dafür sein, dass
dessen Tage gezählt sind!
Das aber stellt die Fragen, was die Regierung aus
Deutschland über die immer noch bestehende Kor-
ruption in der Ukraine wusste. War sie wie bei den
Nordstream-Sprengungen im Voraus informiert und
deckte dem „Staatswohl“ wegen aus dies? Der Hehler
ist bekanntlich ebenso schlimm, wie der Stehler! Und
so wirft der Skandal ein beschämendes Licht auf die
Bundesregierung unter Olaf Scholz! Denn, wenn die
Regierung Scholz von der fortwährenden Korruption
in der ukrainischen Regierung Kenntnis hatte, und
trotzdem Milliarden an deutschen Steuergeldern in
das System Selenskyij pumpte, dann ist diese Regier-
ung nicht mehr tragbar!
Man stelle sich das Ganze noch im Zusammenhang
mit den Äußerungen von Robert Habeck und Chris-
tian Lindner vor, dass die Deutschen für die Ukraine
einsparen müssen und auf ihren Wohlstand verzich-
ten sollen. Die Deutschen, so Lindner können sich ja
neuen Wohlstand erarbeiten. Jetzt muss man dazu
sagen, damit der Wohlstand all der Selenskyijs und
Resnikow im In – und Ausland weiter anwächst!
Die aller schlimmste Ohrfeige dürfte es aber für die
Regierung Scholz sein, dass sich die vorgebliche russ-
ische Propaganda als bedeutend glaubwürdiger er-
wiesen als dass, was sie selbst in Sachen Ukraine so
von sich gegeben!
Es wird langsam eng für die Bidens, Selensky und westliche Kriegstreiber
Wenn man dem Pulitzer-Preisträger und Enthüll-
ungsjournalisten Seymour Hersh glauben kann,
dann sinkt die Bereitschaft der westlichen Länder
den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj
weiter zu unterstützen, und dies nicht nur, weil die
ukrainische Regierung 400 Millionen Dollar verun-
treut habe.
Eigentlich ist nur noch der US-Präsident Joe Biden
ein aktiver Unterstützer Selenskyjs. Warum? Hat
etwa der ukrainische Präsident genügend belasten-
dendes Material über Bidens Sohn Hunter Biden
und seine dubiosen Geschäfte in der Ukraine in
der Hand, so dass ein Sturz Selenskys auch zum
direkten Sturz von Joe Biden in den USA führen
könnte. Schon vor den Wahl Bidens hatte es Ent-
hüllungen über Hunter Biden gegeben. Im Fokus
stand dabei Hunter Bidens früheres hochdotiertes
Engagement beim ukrainischen Unternehmen
Burisma, eines der größten Gasproduzenten
des Landes. Gegen dessen Eigentümer Mikola
Slotschewski liefen zu diesem Zeitpunkt in Groß-
britannien Ermittlungen wegen Geldwäscherei!
Hunter Bidens Einstieg in den Verwaltungsrat
des Konzerns im Jahr 2014 war umstritten, weil
sein Vater damals Vizepräsident unter Präsident
Barack Obama und dabei für die Ukraine-Politik
der USA zuständig war. Damals konnte Joe Biden
durch seine Wahl zum Präsidenten alles abwen-
den und ging zum offenen Angriff auf Trump
über. Inzwischen bestätigt sich, dass die Unter-
suchungen gegen Donald Trump rein politisch
motiviert waren. Und im Januar 2023 leiteten
die Republikaner erneut eine Untersuchung der
Umtriebe von Hunter Biden; dieses Mal ging es
u. a. um Steuerhinterziehung.
Es könnte noch enger für Joe Biden kommen,
nachdem Elon Musk die „Twitter files“ vorlegte!
Diese enthalten interne Dokumente die aufzei-
gen, wie die «Unterdrückung der Meinungsfrei-
heit» vor den Präsidentschaftswahlen funktio-
nierte. Auch die Republikaner sehen sich da-
durch bestätigt, wie Twitter und Facebook: «Die
Geschichte von Hunter Bidens Laptop ist das
beste Beispiel dafür, wie das parteiische Verhal-
ten von Tech-Firmen demokratische Kandida-
ten bevorteilen und Wahlresultate beeinflussen
kann».
Die große Frage ist also, was Selensky an Doku-
menten über die Aktivitäten Hunter Bidens in
der Ukraine in der Hand hat. Die könnten prakt-
isch seine Lebensversicherung sein!
Laut Seymour Hersh ist es vorstellbar, dass der
Präsident Joe Biden und sein Stab Entscheidun-
gen treffen, welche die fundierten Erkenntnisse
des Geheimdienstes nicht einbeziehen, was letzt-
lich zwangsläufig zu außenpolitischen Fehltritten
führt. Wie etwa die jüngste völlig übereilte Zu-
sicherung von F-16 Kampfjets!
Brisant dürften auch Hunter Bidens Aktivitäten
in China sein und die Frage, ob diese im Zusam-
menhang mit Joe Bidens eindeutig gegen China
gerichtete Politik stehen. Joe Biden scheint au-
genscheinlich gerne in genau den Ländern zu
investieren, indem dann die Politik seines Va-
ters Krisen herbeiführt! Vielleicht weil eine Ent-
spannung der Lage die brisanten Dokumente in
diesen Ländern öffentlich machen würden?
Laut Hersh gibt es wohl inoffizielle Bemühun-
gen verschiedener europäischer Regierungen,
Selenskyj davon zu überzeugen, dass die Zeit
für einen Waffenstillstand und Verhandlungen
gekommen sei. Hersh erklärte unter Berufung
auf seine Geheimdienstquelle, dass neben Un-
garn auch Polen und Deutschland daran arbei-
ten, dass Selenskyj endlich nachgibt. Diese Län-
der haben inoffiziell bereits fragwürdige Ange-
bote unterbreitet, wie die Quelle berichtet „Die
europäischen Staats- und Regierungschefs ha-
ben deutlich gemacht, dass „Selenskyj behalten
kann, was er besitzt“ – eine Villa in Italien und
Anteile an Offshore-Bankkonten – „wenn er ein
Friedensabkommen ausarbeitet, auch wenn er
dafür zusätzlich bezahlt werden muss, falls dies
der einzige Weg ist, um ein Abkommen zu erzie-
len.“
Besonders brisant an dieser Information dürfte
es sein, dass die westlichen Regierungen also
alle samt wussten, wie korrupt ein Wolodymyr
Selenskyj ist, und trotzdem ihn und sein System
unterstützt und mit Milliarden an Steuergeldern
versorgt! Interessant in diesen Zusammenhang
ist, was wusste die Bundesregierung davon als
sie Selensky den Karls-Preis zuschanzte? Viel-
leicht liegt hierin die Erklärung, dass man quasi
in letzter Minute neben Selensky noch das uk-
rainische Volk als mit dieser Auszeichnung ge-
ehrt, hinzufügte!
Indirekt bestätigt Hersh damit auch, dass der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
tatsächlich nichts anderes ist als eine blanke
Marionette der USA in deren Stellvertreter-
krieg um die Vorherrschaft in der Welt mit
Russland!
Seymour Hersh neueste Veröffentlichung be-
stätigen indirekt auch die Gerüchte darum,
dass Selensky bald ersetzt werden soll und
sich ins Ausland absetzen werde. Laut seiner
Quelle, sind die ihm gemachten Angebote für
Selenskyj noch nicht attraktiv genug, um sich
abzusetzen. Dazu würde passen, dass die Re-
gierung aus Deutschland ihm gerade erst wie-
der weitere 2,7 Milliarden Euro zugesagt habe!
Und solange Selensky noch direkt an solch er-
giebig sprudelnden Quellen sitzt, wird der
wohl kaum freiwillig gehen! Dies zeigt auch
seine Skrupellosigkeit mit der er nach der
radioaktiven Wolke über seinem Land nach-
dem die Russen ein britisches Munitionslager
voller Uran-angereicherter Munition, trotz-
dem nicht endlich zu Friedensverhandlungen
bereit ist.
Dies bestätigt Hersh, dessen Quelle angeblich
behauptet: ,, Selenskyj sagt uns, wenn ihr den
Krieg gewinnen wollt, dann müsst ihr mir mehr
Geld und mehr Material geben. Er sagt uns: ‚Ich
muss die Generäle auszahlen.‘ Er sagt uns“ –
wenn er zum Rücktritt gezwungen werden soll – “
dann fällt diese Entscheidung der Höchstbietende.
Er würde lieber nach Italien gehen, als zu bleiben
und möglicherweise von seinen eigenen Landsleu-
ten getötet zu werden.“
Dieser Bericht sollte die Regierung aus Deutsch-
land sehr beunruhigen, denn allmählich müsste
auch dem dümmsten Schwachkopf aufgehen,
wen er da eigentlich unterstützt. Ein kluger Po-
litiker hätte seine Unterstützung für Selensky
bereits in Frage gestellt, als dieser von einen
atomaren Erstschlag der NATO auf Russland
forderte oder spätestens dann als Selensky welt-
weit geächtete Streumunition forderte um diese
in seinem eigenen Land einzusetzen. Ihn jetzt
noch weiter zu unterstürzen, wo er sogar eine
radioaktive Verstrahlung weiter Gebiete der
Ukraine in Kauf nimmt, ist schlichtweg krimi-
nell.
Ein Sturz Selenskys wird zweifelsohne einen Sturz
der gesamten Kriegstreiberfraktion aus Deutsch-
land nach sich ziehen. Wohl auch deshalb stützt
die Kriegstreiberfraktion Selensky weiter mit Mil-
liarden an deutschen Steuergeldern!
Wenn Selensky stürzt, bleibt den westlichen Re-
gierungen, all voran denen in den EU-Staaten,
eigentlich gar keine andere Wahl als all dessen
ins Ausland geschafftes Vermögen ebenso zu be-
schlagnahmen, wie das der russischen Oligarchen,
und ebenso dem Wiederaufbau der Ukraine zuzu-
führen, wollen sie nicht vollkommen ihr Gesicht
verlieren. Aber am schlimmsten wird es für das
EU-Parlament und die Regierungen der EU-Staa-
ten sein, wenn die sich für ihre Beteiligung an die-
sem Krieg verantworten müssen.
Dazu kommt noch das enorme Ausmaß der durch
die einseitige Kriegsunterstützung der Ukraine ent-
fachte Wirtschafts – und Energiekrise. Schon jetzt
will in Umfragen jeder Zweite Robert Habeck ent-
lassen sehen. Und dann bliebe da immer noch die
Frage nach den wahren Tätern der Sprengung der
Nordstream 1 & 2-Pipelines.
Es könnte also bald schon ziemlich ungemütlich
für buntdeutsche Kriegstreiber wie u. a. Stack-
Zimmermann, Baerbock oder Scholz im eigenen
Lande werden.
Korruption in der Ukraine
Die neuesten Korruptionsskandale in der Ukraine, –
und dass, was aufgedeckt wurde, dürfte nur die
Spitze des Eisbergs sein, zeigen deutlich auf, dass
sich unter der Regierung Wolodymyr Selenskyj
kaum etwas geändert hat.
Da wirkt der Vize-Minister für die Entwicklung
von Gemeinden, Territorien und Infrastruktur,
Wassyl Losynskyj, mit seiner Schmiergeldaffäre
eher wie ein Bauernopfer, um in Sachen Korrup-
tion weiter den Deckel drauf zu behalten. Der
Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf her
und Selenskyj ist alles andere als der Sauber-
mann als den ihn der Westen gerne darstellt
unf schon gar nicht ist er der große Bekämpfer
von Korruption im Lande, an dessen Rolle er
gerade schauspielert!
Jedoch muss dem Westen gegenüber die Fas-
sade vom braven Biedermann weiter aufrecht-
erhalten werden, denn wie sollen all die west-
lichen Politiker sonst ihren Bürgern erklären
an was für ein System Milliarden ihrer Steuer-
gelder geflossen.
Also entlässt man einen kleinen Fisch und baut
mit viel Tamtam die Regierung um und tut da-
bei so als sei die gesamte Korruption in der Uk-
raine, nur von einem Mann, eben den Minister
Wassyl Losynskyj ausgegangen. Fast wäre es
geglückt, wenn nicht Vizechef des ukrainischen
Präsidentenbüros, Kyrylo Tymoschenko zu auf-
fällig mit einem für Hilfstransporte gespendeten
Jeep unterwegs gewesen. So musste auch der
gehen. Schon lange kursieren in den Sozialen
Netzwerken genügend Videos, die zeigen sollen,
wie ukrainische Beamte Güter aus westlichen
Hilfsgütern auf dem schwarzen Markt verticken.
Da dürfte Kyrylo Tymoschenko ebenfalls nur die
Spitze des Eisberges und damit ein weiteres ge-
brauchtes Bauernopfer sein.
Die Einschläge kommen langsam näher und im-
mer dichter in Wolodymyr Selenskyj direkten
Umfeld.
In den USA ist die Stimmung, – auch ohne das
Bekanntwerden dieser Korruptionsaffären -, für
eine weitere Unterstützung der Ukraine stark am
Sinken. Von daher versucht die US-Regierung un-
ter Joe Biden möglichst alles auf die EU abzuwäl-
zen. Davon zeugt der Druck, den die USA nun auf
die Regierung aus Deutschland wegen der deutschen
Panzer aufbaut, während gleichzeitig die USA selbst
keine Panzer liefern. Nur in der Regierung aus Bunt-
deutschland, denen man selbst die eigenen Versorg-
ungspipeline sprengen kann, ohne dass die reagiert,
ist blöd genug auch weiterhin Millionen deutsche
Steuergelder vorbehaltlos in das schwarze Loch der
korrupten Ukraine zu versenken. Da in der Regier-
ung Scholz nicht ein Einziger für Deutschland sitzt,
auch nicht im Bundestag, wo alles die Lieferung
deutscher Panzer verlangt, hat man leichtes Spiel.
Keine andere Regierung der Welt würde Unsummen
an ein fremdes Land zahlen, und sich dafür oben-
drein von diesem noch beschimpfen lassen, dass
man nicht mehr geliefert! Gerade erst warf die Re-
gierung Scholz zwischendurch schnell mal weitere
50 Millionen in den ukrainischen Schlund. Natür-
lich ist von dem, was im Bundestag herumlungert,
keiner dazu befähigt es auch einmal zu überprüfen,
ob ihre Steuergelder auch da ankommen, wofür sie
gedacht. Eigentlich müssten die jüngst ans Licht ge-
kommenen Korruptionsfälle die Abgeordneten im
Bundestag aufschrecken. Aber was dort mit Mandat
im Bundestag sitzt, ist so etwas von blind, dass es
schon der Größe eines Panzers bedarf, damit die es
überhaupt erkennen. Aber egal, was ihre Wähler
denken, wird auch die ukrainische Korruption wei-
terhin mit Millionen deutscher Steuergelder unter-
stützt. Das hat zur unmittelbaren Folge, dass ganz
egal wie der Krieg in der Ukraine auch ausgehen
wird, das deutsche Volk der eigentliche Verlierer
sein wird. Vielleicht sogar ein klein wenig verdient,
denn schließlich hat es dass, was im Bundestag sitzt
ja gewählt! Und es sieht nicht so aus, dass das deut-
sche Volk bei den nächsten bevorstehenden Wahlen
etwas daraus gelernt hätte!
Das Frankfurter Affentheater
Die SPD in Frankfurt am Main hat neben der Korrup-
tion ihres abgesetzten Bürgermeisters nun auch noch
ein handfestes Rassismus-Problem, das sich vorzüg-
lich dazu eignet vom ersten Problem gehörig abzulen-
ken. Natürlich kann ein Bürgermeister keine Entschei-
dung ohne die anderen Stadtratsmitglieder treffen,
und in Frankfurt am Main möchte man die Aufklär-
ung der Vorfälle auch weiterhin einzig auf die Person
des abgewählten Bürgermeisters, des SPD-Genossen
Peter Feldmann beschränkt sehen. Nicht, dass noch
die sonstigen Pfründeposten in Gefahr geraten.
Von daher achtet nun jeder involvierte Stadtrat be-
sonders darauf, was der andere sagt oder postet. Die
Taktik hatte umgehend Erfolg, dass umgehend einer
zur Verfügung stand, auf dem nun alle gehörig mit
dem Finger zeigen können : der SPD-Stadtverord-
nete Thomas Bäppler-Wolf !
Dem SPD-Genossen Bäppler-Wolf sind als Tanzlehrer
Choreographien nicht unbekannt. Von daher war er
bestens dazu geeignet eine politische Choreographie
zur Ablenkung von der Korruptionsaffäre zu entwer-
fen. Dazu ist er als Travestitkünstler durch seinen Ein-
satz für die Homolobby nahezu unangreifbar. So war
es für den Macher einer James Bond-Parodie wohl
ein leichtes eine passende Parodie zu choreographien.
So stellte sich Bäppler-Wolf quasi als Sündenbock
zur Verfügung und bezeichnete die Silvesterranda-
lierer in einem Video als Affen. Wohl ganz wie er es
sich erhoffte, geriet diese Parodie zur herrlichsten
Selbstentlarvung von dem, was in Frankfurt so im
Stadtrat rumsitzt.
Der grüne Stadtverordnete Johannes Lauterwald
ging sofort auf den blanken Haken und entlarvte
sich damit als Erster selbst: ,, „Jede:r und insbeson-
dere politisch Verantwortliche müssen Farbe beken-
nen und sich fragen, auf welcher Seite sie stehen“,
fordert der auf Facebook. Mit anderen Worten gab
Lauterwald, der wohl aus Wut vor lauter Bäumen
den Wald nicht mehr erkannte, damit indirekt zu,
dass er fest auf der Seite der Randalierer mit Migra-
tionshintergrund stehe.
Auch alle anderen Grünen, die sich wegen des ver-
meintlichen „Rassismus“ meinten öffentlich äußern
zu müssen, machten so keinerlei Hehl daraus, dass
sie deutlich die Randalierer betteten, und dieselben
nun meinen noch schützen zu müssen.
Die Frankfurter Affen-Affäre brachte so schnell das
Affentheater ans Tageslicht, welches das Rathaus
fest im Griff hat. Ihrem Geäffe den Spiegel vorzu-
halten, wird zu einer „echten Belastungsprobe“ für
alle, die sich da auf dem Rathaus so von Ast zu Ast
schwingend den Aufstieg erklimmen.
Die Frankfurter Grünen-Vorsitzende Julia Frank
die sich ebenfalls sofort meinte an dem Affentheater
beteiligen zu müssen, entlarvte sich ebenfalls recht
treffend mit den Worten: „Ich will auch nicht, dass
die SPD uns in unser Personaltableau reinredet.“
Die Grünen möchten wie einst Pattex Feldmann
gerne an ihrem Pfründeposten festhalten, und,
wenn man nun die SPD zwingt einen der Ihrigen
zu opfern, wird es garantiert nicht lange dauern,
bis die Genossen dann im Gegenzug für irgendeine
Äußerung eines Grünen ,,personelle Konsequenzen“
fordern. Denn, wer im Glashaus sitzt sollte nicht den
ersten Stein werfen!
Die sich leicht äffen lassenden Grünen haben sich
viel zu schnell aus der Deckung begeben und sich
gehörig aufs Glatteis führen lassen.
Auch „Die Partei“ begab sich mit ihrem Angeord –
neten Nico Wehnemann inmitten des Affentheaters
sogleich auf sehr dünnes Eis, indem der meinte sich
für die ,, angeblichen marodierenden Migrant:innen“
einsetzen zu müssen. In der Staatspresse ereiferte
sich Wehnemann auch gleich über Bäppler-Wolf :
,, Er schimpft über die Diskussion zu Winnetou, lehnt
Gendern und Wokeness ab, spricht von angeblicher
„Cancel Culture“. Er ist ein Boomer, der nicht zu be-
greifen scheint, dass genau solches Denken Spaltung
verspricht und einer emanzipatorischen und fried-
lichen Welt zuwider läufr“. Hatte Wehnemann, der
sich auf Plakaten gerne mit einem Bier in der Hand
ablichten lässt, schon einen intus als er in der Presse
so etwas von sich gab? Denn dass, was da am Silvester-
abend abging war alles andere als eine „friedliche Welt“!
Natürlich muss einer wie Wehnemann auch gleich die
AfD mit ins Spiel bringen, obwohl diese gar nicht am
Frankfurter Affentheater beteiligt ist: ,, Er übernimmt
komplett den Sprachgebrauch von Nazis bzw. der AfD.
Ganz in diesem Sinne scheint er sich mit den bekannten
Sprüchen rechtfertigen zu wollen. Allzu bekannt sind ja
Sätzen wie „ich bin kein Nazi, aber“ oder: „Das wird man
wohl noch sagen dürfen“. Oder etwa „in welchem Land
leben wir“. Ginge es nach Nico Wehnemann, so hätten
wohl nur Leute wie er oder welche seiner Meinung sind,
in Frankfurt am Main was zu sagen.
Damit verabschiedet sich neben den Grünen auch “ Die
Partei“ im Affentheater von der Realität.
Im Interview gibt Wehnemann dann noch zum Besten,
dass er keinerlei Hintergrundinfos über dass besitzt,
zu dem er meint sich äußern zu müssen: ,, Ich habe
auch keine Person mit „Migrationshintergrund“ – was
soll das überhaupt sein? – beim NSU-Komplex gesehen
oder bei den kürzlich aufgeflogenen Umsturzversuchen
der Reichsbürger“. Vielleicht weiß er es ja wirklich nicht
besser, dass z.B. im sogenannten NSU-Prozess die Beate
Zschäpe einen Migrationshintergrund hat, ihr Vater ist
Rumäne! Wer also weder Argumente hat noch über ein
Hintergrundwissen verfügt, dem bleibt, wie einem Nico
Wehnemann, eben nur die Nazikeule mit dem diese
Höhlenmenschen ihre politischen Gegner in die rechte
Ecke stellen. Vielleicht fühlte sich Wehnemann auch da-
her so sehr vom Wort „Affe“ persönlich angegriffen!
Die eigentlichen Affen entlarven sich im Frankfurter
Affentheater herrlich selbst.