Aufmarsch von Linksextremisten in Berlin

In Berlin demonstrierten 300 Linksextremisten gegen
angeblichen Staatsterrorismus und die Freilassung der
RAF-Terroristin Daniela Klette. Vor allem der Umstand,
dass die Demonstration in Berlin offen angemeldet wer-
den konnte und unter Polizeischutz durchgeführt werden
konnte, zeigt allen deutlich, wo in der Hauptstadt die
echten Feinde der Demokratie zu finden sind!
Es dürfte niemanden in diesem Land noch wirklich ver-
wundern, wenn es herauskäme, dass eine große Anzahl
dieser Linksextremisten zuvor auch bei den ,,Demos ge-
gen Rechts“ dabei gewesen. Wie zum Beweis dessen, hat –
ten die Linksextremisten Transparente mit Aufschriften
wie »Wo war der Staat bei der NSU-Aufklärung?« und
»Wo bleiben die Razzien gegen rechts?« mit dabei, die
sich wohl direkt an ihre Unterstützerin, die Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser richtete.
Immerhin will Nancy Faeser zusammen mit der grünen
Ministerin Lisa Paus genau solche Linke unter dem Vor-
wand von vermeintlicher ,,Demokratieförderung“ ver-
stärkt staatlich alimentieren.
Schon das Motto der Demo »Stoppt den Staatsterroris-
mus – Solidarität mit den Untergetauchten und Gefan-
genen« hätte denen, die wie üblich jede linke Demo so-
fort und ohne weiteres genehmigen, dabei Warnung ge-
nug sein müssen.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD,
die sich gerne als Beschützerin von Linksextremisten
und krimineller Migranten vor Abschiebung aufspielte,
hatte wohl gerade keine rechte Gruppierung zur Verfüg-
ung gegen die sie schnell zur Ablenkung eine Razzia ge-
gen Rechts, ganz so wie es ihre linksextremen Spießge-
sellen von ihr forderten, zur Verfügung, also musste sie
sich als Bekämpferin der Drogeneinfuhr aufspielen. Ist
es da nur Zufall, dass sich ausgerechnet in Peru, wo die
Bundesregierung gerade Radwege mit Millionen fördert,
die Anbauflächen von Kokapflanzen auf 95.000 Hektar
geradezu verdoppelt haben? Und was lesen wir da in der
Staatspresse : ,, Bundesinnenministerin Nancy Faeser
und der Bürgermeister von Hamburg, Peter Tschentscher
(beide SPD) schmieden Allianzen mit den Regierungen
der Anbauländer in Südamerika und ihren Drogenbe-
kämpfungseinheiten. Behörden, Hafenverwaltungen
und Drogenfahnder sollen enger zusammenarbeiten,
koordiniert durch Verbindungsleute in den drei Hafen-
städten, Peru und weiteren für das Kokaingeschäft wich-
tige Staaten in Südamerika“. Sehen diese Allianzen dann
ähnlich aus, wie die mit den Berliner Linksextremisten?
Dieselben riefen derweil in Berlin Parolen wie »Feuer
und Flamme der Repression«, was man schon als Auruf
für das Verüben von Brandanschlägen werten könnte,
wenn man es denn gewollt.
Ihre direkte Berliner Komplizin, die Polizeipräsidentin
Babara Slowik ließ ihre Polizei in gewohnter Art und
Weise nicht eingreifen, obwohl die Linksextremisten
offen gegen das Vermummungsverbot verstießen und
mehrfach Pyrotechnik zündeten.
Berlins Polizeipräsidentin Babara Slowik brachte ihre
Verachtung für Deutschland gerade erst zum Ausdruck,
indem sie den Berliner Polizeibeamten verbot, während
Fußball-EM die deutsche Fahne in ihren Dienstfahrzeu-
gen anzubringen. Da dies vorgeblich gegen das Neutra-
litätsgebot der Polizei verstoße! Mehr muss man zu der
Slowik wohl nicht sagen!
Man darf also davon ausgehen, dass Nancy Faesers
nunmehriges Vorgehen gegen südamerikanische Dro-
genlieferanten ähnlich ausgehen wird, wie ihr Vorge-
hen gegen Linksextremisten.
Gerade noch hatte die Bundesinnenministerin nach
dem Anschlag auf das Tesla-Werk vor dem Linksex-
tremismus gewarnt und schon können dieselben Links-
extremisten in Berlin völlig ungestört und unter Polizei-
schutz aufmarschieren! Dies dürfte auch dem Letzten
allmählich die Augen öffnen über das Treiben einer
Bundesinnenministerin, die außer leeren Versprech-
ungen und etlichen Skandalen gar nichts im Amt ge-
leistet hat!
Der ungestörte Berliner Linksextremisten-Aufmarsch
ist auch das direkte Ergebnis eines weiteren SPD-Poli-
tikers, nämlich des früheren Berliner Innensenators
Andreas Geisel, der als Innensenator zusammen mit
seiner Komplizin, der Polizeipräsidentin Slowik, die
Führungsriege der Berliner Polizei unter dem Vor-
wand vorgeblicher Umstrukturierungen mit seinen
Getreuen besetzen ließ. Auch die dabei geschmiedeten
,,Allianzen“ dürften sämtlich zum Nachteil der Landes-
hauptstadt und der inneren Sicherheit in Berlin ausge-
fallen sein!

Chemnitzer Mord nun Streit unter Drogenhändlern ?

In den Mord an Daniel H. in Chemnitz beginnt nun
das Übliche, nämlich, das man aus dem Opfer einen
Täter macht. Das kennt man schon vom Fall Tugce
Albayrak, die an ihrer Ermordung auch ´´mitschuldig
erklärt, weil sie es gewagt hatte, sich gegen die Be –
leidigungen eines Straftäters mit Migrationshinter –
grund zu wehren.
Im Fall Daniel H. soll es nunmehr plötzlich um Dro –
gen gegangen sein. Plötzlich will man bei Daniel H.
Spuren von Kokain nachgewiesen haben und auch
einer der Täter, Farhad A., soll nunmehr unter Dro –
gen gestanden und in dem Streit sei es um Drogen
gegangen.
Zuerst wurde, und das noch bis Ende Januar 2019,
wurde behauptet, das man nicht wisse, um was es
in dem Streit gegangen sei. Nur, weil Rechtes es zu –
vor behauptet, dass es um ein Mädchen gegangen
sei, wußte man ganz genau zu berichten, daß der
Streit nicht um ein Mädchen ging. Woher man das
wusste, wo man doch keinerlei Ahnung hatte, wie
es zu dem Streit gekommen, ist ungewiß. Plötzlich
soll es nunmehr um Drogen gegangen sein.
Bei den rechten Protesten in Chemnitz wurde im –
mer behauptet, das Daniel H. sich eher zur linken
Szene gerechnet. Demnach müsste jetzt überprüft
werden, in wie fern Drogen in der linken Chemnit –
zer Szene üblich sind und wie hoch die staatliche
Alimentierung von Flüchtlingen ist, da diese sich
regelmäßig Drogen leisten können.
Es wurde immer behauptet: ´´ Rechte Gruppen ver –
suchten, den Fall für ihre Zwecke zu instrumentali –
sieren „. Das würde nunmehr im Umkehrschluß
bedeuten, das die linken Gegendemonstranten,
einschließlich der Konzerte linksextremistischer
Bands, welche aus Regierungskreisen gelobt, für
Drogendealer mit Migrationshintergrund auf die
Straße gegangen. Das erinnert sehr an die grüne
Politik in Berlin-Kreuzberg, wo schwarze Drogen –
dealer als politische gleichberechtigte Partner gel –
ten. Sichtlich macht es die jetzige Erklärung, das
der Chemnitzer Mord ein Streit unter Drogen –
dealern gewesen, keineswegs besser. Versuch –
ten dann Kirche, linke Gruppierungen, Gutmen –
schen und Politik einen linken Drogenhändler
für sich zu instrumentalisieren?
Wurde dann die rechte Terrorzelle ´´ Chemnitzer
Revolution „, welche ausgerüstet mit nur einem
Luftgewehr, den politischen Umsturz herbeifüh –
ren wollten, eigens dafür erfunden, um von den
Drogenproblemen in Chemnitz abzulenken?
Oder wollten die Rechten etwa ausländische
Drogendealer offen bekämpfen und nicht den
Staat?
Um so seltsamer, das in Chemnitz immer nur vor
,, vor gewaltbereiten Rechtsextremisten gewarnt „,
nicht aber vor gewaltbereiten Drogendealern mit
Migrationshintergrund, die sichtlich nicht einmal
vor Mord zurückschrecken!

Schon wieder der Fall Oury Jalloh

Alle Jahre wieder und das meist im Sommerloch geistert
der Tod von Oury Jalloh durch die Medien, jenes farbigen
Asylbewerbers der 2005 in einer Dessauer Gefängniszelle
starb. Eigentlich geht es, – wie immer nur darum, dass un –
bedingt Deutsche Schuld an dessen Tod sein müssen, wie
in diesem Fall Dessauer Polizisten. Alles andere wird, auch
wie immer, völlig ausgeblendet.
Etwa die Tatsache, dass Oury Jalloh auch noch leben könnte,
wenn er sich als Asylant auch wie ein Gast in diesem Land
benommen hätte ! Zumal der Asylantrag des Mannes aus
Sierra Leone abgelehnt war ! Niemand zwang Oury Jalloh
sich auf Kosten deutscher Steuerzahler mit Alkohol und
harten Drogen regelmäßig zuzudröhnen. Niemand zwang
OuryJalloh dann in diesem Zustand durch Dessaus Straßen
zu laufen und Frauen zu belästigen ! Warum aberwird das
nicht so auch einmal geschrieben in unseren Medien ?
Statt desen wollen die üblichen linken Aktivisten und vor –
geblichen Menschenrechtsorganisationen wieder einmal
mehr aus einen gewöhnlichen Kleinkriminellen ein Opfer
von Rassismus machen. Wie stehen diese Kreise eigentlich
zu harten Drogen und sexuellen Übergriffen auf deutsche
Frauen ?
Wie steht dazu etwa die ´´ Initiative im Gedenken an Oury
Jalloh „ ? Hat sich diese Initiative je von Jalloh Drogenkon –
sum und seinen Belästigungen distanziert ?
Bei seiner Festnahme war er stark betrunken und hatte ge –
kokst. Jalloh konnte sich zudem nicht ausweisen. Als ihn
die Polizisten darauf hin mit nehmen wollen, wehrt sich
Jalloh heftig. Warum tat er dies, wenn er doch nichts zu
verbergen gehabt ? Während jeder Deutsche umgehend
in die nächste Ausnüchterungszelle verbracht worden, so
hätte im Fall Jalloh erst ein Richter entscheiden müssen,
ob der kriminelle Asylant überhaupt verhaftet werden
darf. Auch das zeichnet die deutsche Gesetzgebung so
aus. Kein Wunder dass den Dessauer Polizisten derlei
Vorschriften unbekannt. Immerhin hatten sie 2005
noch nicht so viel zu tun mit Einzeltätern mit Migra –
tionshintergrund wie zehn Jahre später !
Das ein ´´ Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextre –
mismus „ die Aussagen von Zeugen und Angeklagten
protokolliert, könnte man als gezielte Einflußnahme
auf das Gericht werten, noch dazu, wo man sichtlich
eifrig darum bemüht ist, aus dem ganzen Fall möglichst
einen politischen Skandal zu machen.
Laufend wirft man der Dessauer Polizei Versäumnisse
bei der Aufklärung vor. Richtig, so hat man es versäumt
zu untersuchen, woher Jalloh, der angeblich fürsorglicher
Familienvater ja noch seine Familie daheim mit Geld ver –
sorgte, dann die finanziellen Mittel hatte, für regelmäßig
Alkohol und harte Drogen, denn an beiden wies sein Kör –
per eine ´´ hohe Gewöhnung „ auf ! Ob uns darauf wohl
die ´´ Initiative im Gedenken an Oury Jalloh „ oder das
´´ Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus „
eine Antwort geben kann oder wird auch von dieser
Seite ´´ massiv vertuscht „ im Fall Oury Jalloh ?
Aber wie heißt es so schön bei der ´´ Initiative im
Gedenken an Oury Jalloh „ : ´´ Mut ist, Verbrechen
zu beweisen, die angeblich nie passiert sind „ !