Dynamit-Harry und die Bundeswehr

Die politischen Laiendarsteller der Bundesregierungs-
Olsenbande haben mit Boris Pistorius die perfekte Be-
setzung für die Rolle des Dynamit-Harry gefunden.
Ein wenig erinnert seine Rolle uns schon ein wenig an
„Der Untergang“, wie der Führer verzweifelt auf die so
gut wie nicht vorhandene Armee Wenck setzt, während
sich die Einschüsse schon beim Führungsbunker ein-
schlagen.
Irgendwie hatte man bei der Bundeswehr schon lange
den Eindruck, dass die damals noch weiblichen Vertei-
digungsministerinnen die Kasernen einzig aus dem
Grunde nach Wehrmachts-Gegenständen hatte durch-
suchen lassen, bevor man in der Truppe feststellt, dass
das Wehrmachtsgerät weitaus kampftaugliche wäre als
dass, was man der Bundeswehr an „modernem“ Kampf-
gerät geliefert.
Von Booten, die nicht auslaufen durften, von Hubschrau-
bern, die nicht fliegen, von Kampfflugzeugen, die nur ohne
Bewaffnung flogen, von Waffen, die um die Ecke schossen,
bis hin zu Kriegsgerät, dass mehr in Reparatur als im Ein-
satz gewesen, war tatsächlich alles dabei.
Nach der Wende in den 1990er Jahren hin bis Anfang der
2000er Jahre, investierte man statt in solider Ausrüstung
lieber Millionen in den Umbau alter DDR-Kasernen, nur
um diese Objekte kaum das sie fertiggestellt aus Einspar-
gründen zu schließen.
Die Feminisierung der Bundeswehr unter weiblichen Ver-
teidigungsministerinnen und deren Gleichstellungsbeauf –
tragte war auch kein Erfolg. Die jungen Mütter mit kugel-
sicherem Still-BH füllten ebenso wenig die Kasernen wie
die rosaroten Bataillone der Schwulen und Lesben unter
der Regenbogenflagge vereint! Der obligatorische Kampf
gegen Rechts erzielte gleichfalls keinen Erfolg, da es weder
die schlappen Liberalen, noch die örtliche Antifa, weder
Autonome und noch nicht einmal einen besoffenen Punk
in die Kaserne zog.
Und dann kam Dynamite-Harry, ähm Boris Pistorius. Was
noch an Waffen und Munition rudimentär in der Bundes-
wehr vorhanden, ging nun in die Ukraine. Weil nachdem
man 20 Jahre lang die buntdeutsche Demokratie hatte
von afghanischen Ortskräften verteidigen lassen, diese
nunmehr im Donezbecken von der ukrainischen Asow-
Brigade verteidigt werden sollte. Die Verteidigung der
Bunten Republik musste derweil einzig in Talkshows
durch den FDP-Silberrücken Marie-Agnes Strack-Zim-
mermann erfolgen. Da eine alleine gar nicht so dumm
sein kann, stellten ihr die Grünen Anton Hofreiter als
neuen Militärexperten an die Seite. Derselbe gab dies-
bezüglich seinen Einstand bei Markus Lanz mit seinem
militärischen Fachwissen, dass Schützenpanzer auch
von Süden her angreifen können. Da weder die Strack-
Zimmermann noch Hofreiter so recht überzeugten, so
baute man in Staatsfernsehen und Staatspresse noch
einen Politikwissenschaftler, Carlo Masala, als den ver-
meintlichen Militärexperten auf.
Schon seit Ursula von der Leyen galt in der Bundeswehr
ja schlecht beraten, heißt noch schlechter geführt. Im
Bundestag gab es dafür einen „Verteidigungsausschuss“.
Sieht man sich an, wie die Auslandseinsätze in Mali und
Afghanistan endeten und zieht man den gegenwärtigen
Zustand der Bundeswehr in Betracht, so kann man sich
gut ausrechnen, was an tatsächlich Brauchbarem aus be-
sagtem Ausschuss gekommen!
Gegenwärtig steht die Bundeswehr fast ohne einsatzfä-
hige Waffen und mit noch weniger Munition da, trotz-
dem träumt Boris Pistorius von einer 35.000 Mann star-
ken Truppe, die im Osten aufmarschieren soll. In einem
Land, in dem sich die Verteidigungsminister noch nicht
einmal selbst vor Gericht verteidigen können und wo es
noch bis vor einem Jahr geglaubt, man könne die Armee
in Stöckelschuhen führen, geführt von einer Oma, der je-
de Zehnjährige besser erklären konnte was ein Panzer als
sie selbst, hat die Bundeswehr jeden Krieg bereits verlo-
ren, noch bevor dieser begonnen und der erste Schuss in
dem Konflikt gefallen.
In tiefsten Friedenszeiten führten Verteidigungsminister,
Beschaffungsämter und Ausschüsse in den Bundeswehr
einen Mangel an allem herbei, wie er noch nicht einmal
in Armeen auftritt, die sich jahrelang in einem Krieg be-
funden.
Zu allen Widrigkeiten gesellt sich noch der Personalman-
gel. Eine allgemeine Wehrpflicht kann man nicht mehr
einführen, da gefühlt mindestens die Hälfte der Bürger
lieber auf die eigenen Politiker schießen würde als auf
einen ausländischen Feind. Es ist traurige Tatsache, das
die, welche sich als Demokratieverteidiger aufspielen,
sich weder selbst zur Bundeswehr gehen, noch ihre ei-
genen Kinder dorthin schicken!
Aber Demokratie oder der demokratische Mehrheits-
willen des Volkes spielte in der buntdeutschen Politik
kaum eine Rolle. Dementsprechend spricht sich auch
der Verteidigungsminister Boris Pistorius für eine Lie-
ferung von Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine
aus, obwohl alle Umfragen es bestätigen, dass eine
deutliche Mehrheit der Bürger dies schlichtweg ab-
lehnen. Für Pistorius ist alles ein Spiel! Tatsächlich
erklärte der Dynamit-Harry der Bundeswehr: ,, Wir
sollten den Spieß bei Putin umdrehen. Wenn Russ-
land weiter zivile Ziele in der Ukraine angreift, dann
bekommt die ukrainische Armee eben Taurus. Das
müsste die Botschaft an Russland sein“. Bei den letz-
ten Wahlen in Hessen und Bayern hat seine SPD be-
reits die entsprechende Botschaft der deutschen Wäh-
ler bekommen!

Bundeswehr Kasernenumbenennung: Keine einzige Person aus der BRD-Geschichte gefunden, deren Namen die Werte der Bundesrepublik verkörpert

Mit dem Bundeswehrerlaß zur Umbenennung von
Kasernen der Bundeswehr legte die Verteidigungs –
minister Ursula von der Leyen, wenn auch vollkom –
men ungewollt, etwas offen, an das man bis dahin
noch nicht einmal gedacht.
Aber tatsächlich gibt es in der Geschichte der Bun –
deswehr keine einzige Führungspersönlichkeit, nach
der man eine Kaserne, einen Standort oder Schule
der Bundeswehr benennen könnte ! Die Gründungs –
vater der Bundeswehr müssen sich dieses Übelstan –
des durchaus bewusst gewesen sein, da man schon
bei der Gründung auf Preußen, Kaiserreich und die
Wehrmacht zurückgreifen musste. Das Jahrzehnte
lange Bemühen aus dem deutschen Offizierskorps
eine graue, gesichtslose Ja-Sager-Truppe gemacht
zu haben, führt nunmehr dazu, das man unter all
den Generälen kein einziges Gesicht findet, das
noch für irgend welche Werte steht !
Beinahe schon als reine Verzweiflungstat wartet
daher die ´´ Expertengruppe „ für die neuen Um –
Benennungen, mit einem Dutzend Namen, von bei
Unglücken umgekommene oder im Auslandsein –
sätzen gefallenen Angehörigen der Bundeswehr
auf. Mehr hat man nicht zusammengebracht !
Dabei mußte man es mit Entsetzen feststellen, daß
das was im Bundestag seit 1949 gesessen und auch
heute noch dort sitzt, noch nicht einmal dazu taugt,
als Namen für eine Latrine zu dienen ! So mußte
man resignierrend feststellen, das es tatsächlich
keine einzige Person gibt, welche irgendwelche
Werte der Bundesrepublik auch mur ansatzweise
so sehr verkörpert, um als Namensgeber halbwegs
zu taugen !

Gabriel macht weiteren Versuch

Außenminister Sigmar Gabriel macht gerade einen
letzten Versuch, vor dem letzten Versuch und dann
versuchte er noch …
Jedenfalls ist dieser Mensch nun gerade in Ankara.
Wer Gabriel kennt, weiß das dessen Versuche zumeist
schief gehen, da die Anordnung des Experiments
nicht im Geringsten der Norm entspricht.
Da man Gabriels Versuche kennt, blickt der Deut –
sche schon mit Sorge nach Ankara. Nicht das er
ein Interesse daran hätte Bundeswehrtruppen in
Incirlik zuehen, schon weil er, wie zuvor schon
bei der Einführung des Doppelpass oder dem Ab –
schluß des Türkeideals, Null davon hat und einzig
der Türke etwas davon hat.
Auch schert dem Deutschen um so weniger, ob nun
ein paar unnütze Politiker nach Incirlik dürfen oder
nicht, da dieselben im eigenen Land ebenso ungern
gesehen werden, wie in der Türkei, zumal wenn es
sich bislang für den Betrachter nicht im Mindesten
erhellt, was Politiker, wie etwa eine Claudia Roth
da überhaupt wollen. Das vermag einem ja noch
nicht einmal die Propagandaabteilung der Ersten
Reihe zu erklären ! Um so mehr Verständnis hat
man dafür, dass die Türkei solche Politiker nicht
ins Land lässt.
Warum dem Deutschen dann der Besuch Gabriels
dennnoch Sorgen bereitet, ist einzig der Umstand,
dass man befürchtet, dass sich die Merkel-Regier –
ung wieder einmal einen Phyrrussieg überteuert
erkaufen wird, und man der Türkei Millionen ver –
spricht oder ebenso viel Flüchtlinge abzunehmen,
nur damit ein paar Bundestagspolitiker vollkommen
unnütze Besuche auf einem türkischen Stützpunkt
machen können. Würde die Sache mit Verstand
angegangen, befänden sich die Bundeswehrtruppen
längst in ihren Kasernen in Deutschland, auch wenn
sie damit rechnen müssen, dass Flinten-Uschi ihre
Apparatschiks diese inzwischen umgenannt haben.
Noch nicht einmal innerhalb der Merkel-Regierung
selbst glaubt man an einen Erfolg von Gabriel und
so ist dessen Reise nur ein einziger Akt von Steuer –
geldverschwendung und loser Versprechungen.

Zu : Bundeswehr-Kasernen werden umbenannt

Bei der Bundeswehr soll umstrukturiert werden.
Wenn man die führenden Vertreter der deutschen
Blumenkübel-Demokratie kennt, dann weiß man,
dass es nichts als ein Übertünchen ist, welches am
eigentlichen Problem nicht nur stets vorbei geht,
sondern nur der Ablenkung dient.
Nun sollen also die Bundeswehrkasernen umbe –
nannt werden. Die große Frage ist, nach wem
denn nun diese Kasernen benannt werden sollen,
gibt es doch in ganz Deutschland, quasi nicht einen
einzigen Blumenkübel-Politiker, der so viel geleistet,
dass man etwas nach ihm benennen könnte. Oder will
man tatsächlich eine Claudia Roth-Kaserne, wo die
Bundeswehrfahrzeuge mit Aufschriften, wie etwa
´´ Deutschland du mieses Stück Scheiße „ herum
gurken ? Oder wie wäre es mit einer Angela Merkel –
Kaserne, wo man vor jedem Auslandseinsatz ein
´´ Wir schaffen das „-Plakat an der Kaserne an –
bringen lässt ? Es gibt tatsächlich in der Neuzeit
nicht einen einzigen Politiker der etwas geleistet,
so dass sich die Nachwelt seines Namens erinnern
müsste. Bliebe also in bester Bundestags-Arsch –
kriechermanier die Umbenennung nach irgend
einem Ausländer, denn der typische Blumenkübel –
Vertreter betet das Fremde geradezu götzenhaft
an. In dieser Hinsicht können wir uns wohl auf
Einiges gefasst machen ! Und an welche ´´ Tra –
dition „ will man in der Blumenkübel-Demokratie
ankünpfen und welche Werte vertreten, wenn man
weder das Eine noch das Andere besitzt ?
Warum aber nun überhaupt diese obskure Umbe –
nennungsaktion ? Schließlich werden nach einem
Skandal im Bundestag auch nicht gleich alle beste –
hende Institutionen umbenannt !
Richtig, es ist eine blanke Farce, die wie schon ge –
sagt der reinen Ablenkung dient. Das eigentliche
Problem der Blumenkübel-Demokratie scheint da –
rin zu bestehen, dass kaum einer ihrer führenden
Vertreter selbst noch gedient, geschweige denn
seinen Nachwuchs zum Bund geschickt ! Denn
dienen und sich für deren Ziele totschießen zu
lassen, dass sollen immer noch die Deutschen
und nun auch noch unter fremden Namen !