ÖRR: Medienstaatsvertrag und Einsparungen

 

Seit Tagen wettert man im ÖRR gegen den Medienstaats-
vertrags. Allen voran ARD-Chef Kai Gniffke. Dem geht es
vor allem darum, dass die Sender der Ersten Reihe in Zu-
kunft nicht mehr wie früher ihre blanke Propaganda ge-
tarnt als „Nachrichten“ in gewohnter Form verbreiten
können, sondern ihre „Informationen“ zukünftig auch
im Zusammenhang mit gesendeten Beiträgen stehen
muss.
Man darf also zum Beispiel zukünftig in der Ersten Reihe
nicht gegen die AfD hetzen, wenn man nicht auch einen
aktuellen TV – oder Rundfunk-Beitrag über die AfD am
Laufen hat! Der ÖRR, der damit ,,in eigener Sache“ für
sich werben wollte, bewies dies unbeabsichtigt sogar
noch selbst, indem sie eine Seite mit größtenteils ge-
schwärten Text zeigte. Quasi der Beweis, dass der über-
wiegende Teil an verbreiteten „Informationen“ keiner-
lei Bezug zu gesendeten Inhalten hatte!
Damit würde für die tendenziöse Berichterstattung, der
man in der Ersten Reihe so ein großes Betätigungsfeld
eingeräumt, wegfallen, und damit ein Großteil ihrer als
,,Hintergrundinformationen“ getarnten staatlichen Pro-
paganda.
In den hauseigenen Nachrichten wie der ARD Tages-
schau behauptet man gerade, dass sich ,,Experten“ für
eine Erhöhung der Zwangsgebühren ausgesprochen hät-
ten, wobei man sich noch nicht einmal die Mühe macht
dem Zuschauer zu erklären, wer denn diese vorgeblichen
„Experten“ sind.
Die Einsparungen, die man notgedrungen vornimmt, in-
dem man einzelne Sender zusammenlegt, etwa 3Sat mit
Arte, und andere Sender ganz einspart, zeigt, dass man
im ÖRR den Ernst der Lage nicht begriffen hat.
Anstatt auf ein halbes Dutzend von Regionalsendern,
wie zum Beispiel NDR oder WDR zu verzichten, deren
einzelne Regionalsender sich eigentlich in einer halben
Stunde Regionales wie etwa NDR Mecklenburg-Vorpom-
mern und NDR-Schleswig-Holstein am Tag unterschei-
den, und es völlig ausreichen täte in einem Sender diese
halbe Stunde Regionales eben zeitversetzt auf einem Sen-
der auszustrahlen oder eine Stunde Sendezeit für Nach-
richten aus allen Regionen des NDR am Tag in einer
Sendung zusammengefaßt, lässt man lieber weiter ein
halbes Dutzend NDR-Sender laufen. Nicht viel anders
sieht es bei WDR, RBB, MDR, SWR oder Bayern3 aus,
wo man ebenfalls 90 Prozent der Sender einsparen
könnte. Aber anstatt darauf zu verzichten ein Pferd
mit 40 Hufeisen für vier Füße versehen zu wollen,
schneidet man ihm lieber ein Bein oder den Schwanz
ab!
Auch die Unsitte zu einem Politikertreffen von jedem
einzelnen Sender ein Team zu entsenden, anstatt eines
dass für alle die Sendung aufzeichnet, wird beibehalten
und so sieht man etwa bei einem Interview von jedem
einzelnen ÖRR-Sender das dem Politiker entgegenge-
haltene Mikrofon!
Solche echten Einsparungsmöglichkeiten auf einen
Blick sofort zu erkennen, sind die ,,Experten“, die da
eine weitere Gebührenerhöhung fordern, schlichtweg
nicht imstande.
Ebenfalls vermögen es die ÖRR-,,Experten“ nicht zu
erkennen, dass, wenn sie nun nicht mehr Informatio-
nen verbreiten dürfen, über die sie zuvor keinen Bei-
trag gesendet, in der Bevölkerung auch weniger als
Staatsfernsehen wahrgenommen werden.
Und wo wir schon gerade bei der Bevölkerung bzw. bei
Zuschauern oder Zuhörern sind, die würden es für ein
wirklich volksnahes ÖRR durchaus begrüßen, wenn es
die erste echte Einsparung gewesen die mehr als üppi-
gen und damit völlig unangemessenen Bezüge der In-
tendanten der Sender nebst deren Alters – und Über-
gangsgelder erheblich gekürzt worden wären. Das
hier kein einziger der ÖRR-,,Experten“ Einsparungs-
potenzial gesehen hat, spricht nicht gerade für die!
Hohes Einsparpotenzial gebe es auch bei Chefkommen-
tatoren, Vertretern der Asyl – und Migrantenlobby, of-
fen Linken bis Linksextremen Mitarbeitern oder was
und im ÖRR sonst noch so an ,,sachlich-objektiver“
Moderation angeboten wird.
Ganz besonders könnte eingespart werden bei Send-
ungen wie der Presseclub, wo jahrzehntelang immer
dieselben Journalisten eingeladen werden, die alle
samt immer mehr oder weniger die selbe Meinung
vertreten! Ebenso könnte man bei diversen Talkshows
die gleichfalls mit immer derselben Besetzung eben-
so langweiliger wie gleichgeschalteter Gäste aufwar-
ten, deren überbezahlte Moderatoren noch dazu wie
Schlaftabletten wirken. Da muss man etwa so einem
Louis Klamroth nicht nur zehn Sendungen im Jahr
streichen, wenn man ihn ebenso problemlos gleich
ganz aus dem Programm nehmen kann.
Dazu könnte man die Unsitte abstellen, dass im ÖRR
diese Moderatoren noch ihre eigenen Produktionsfir-
men haben und durch diese doppelt beim ÖRR abkas-
sieren für Sendungen, die man auch durch sonst nutz-
los bezahlte ÖRR-Mitarbeiter gleich selbst produzie-
ren kann.
Einsparungen kann es auch bei der Mitfinanzierung
von Projekten von für das ÖRR arbeitenden Künstler
geben, deren private Projekte nicht unbedingt vom
ÖRR zum Teil mit finanziert oder beworben werden.
Wie man auch nicht die Konzertmitschnitte von sich
politisch engagierenden Sängern, Sängerinnen und
Band einkaufen oder deren Konzerte mit kosten-
loser Werbung durch das ÖRR promoten muss. Was
bei vielen Bürgern ohnehin nur den Eindruck verstärkt,
dass es sich beim ÖRR um Staatsfernsehen handelt.
Man muss im ÖRR auch keine Dauer-ABM-Stellen
für talentbefreite vermeintliche Komiker und Schau-
spieler in Ratesendungen u.ä. schaffen, nur weil die-
selben sich hin und wieder mal politisch korrekt ge-
äußert haben.
Wobei beim Thema politisch korrekt ohnehin bei Nach-
richtensendungen, in Dokumentationen die sachlich-ob-
jektive Berichterstattung überwiegen sollte und nicht
eine blanke Agitation und Propaganda, wie sie uns in
nahezu allen Sendungen des ÖRR überwiegend gebo-
ten wird, was nur den Eindruck von Staatsfernsehen ver-
stärkt. Wer da eben nur tendenziöse Berichterstattung
kann und zu sachlich-objektiver Berichterstattung nicht
fähig, an dem kann auch gehörig eingespart werden. Dies
würde gut 99 Prozent derjenigen betreffen, was man sich
derweil im ÖRR als Chefkommentatoren und ähnliches
hält! Oder das gesamte Team, dass ,,die 100″ produzierte,
wo gecastete Schauspieler normale Bürger und Wähler
schauspielerten! Die Einsparungen an derlei Mitarbeitern
sichert das ÖRR auch gleich noch besser gegen zukünftige
Skandale ab. Also ein win-win-Situation für das ÖRR und
seine Zuschauer.
Ein weiterer unverzichtbarer Punkt sollte es sein, dass in
zukünftigen Aufsichtsräten der Anteil an einfachen Leuten
wie Arbeiter, Handwerker oder Landwirte mindestens 60
Prozent betrifft. Eben das dort Leute sitzen, die in ihrem
Leben auch einmal einer ordentlichen Arbeit bzw. Hand-
werk nachgegangen und so auch am besten wissen wie
hart Geld verdient wird. Diese können weitaus realer ein-
schätzen, wofür man Geld ausgibt oder wo Einsparungen
vorgenommen werden, als die, welche bislang diese Auf-
sichtsräte füllten. Und die wissen auch am besten, was
die Mehrzahl der Zuschauer tatsächlich und in welcher
Form sehen wollen. Und sie können bedeutend besser
einschätzen, welch ein Gehalt einem Intendanten zu-
sehen und welche Befähigung dieser für dem Posten
mitbringen muss. Das würde am Ende klassische Fehl-
besetzungen, wie sie beim ÖRR bislang noch die Regel
sind in Zukunft nahezu ausschließen!
Solch Arbeiter, Handwerker oder Landwirte sollten zu-
gleich auch mehr in den Jurys sitzen, was zum Beispiel
bei den Presse – und Filmschauspieler-Preisverleihun-
gen es gänzlich verhindert, dass man sich wie bislang,
nur untereinander in seiner Blase auszeichnet und ge-
genseitig die Preise zukommen lässt.
Überhaupt sollten die Zuschauer, die ja dafür zwangs-
weise zahlen müssen, viel mehr mit in das Programm
aufgenommen werden, etwa indem diese jährlich da-
rüber abstimmen dürfen, welche Moderatoren, Schau-
spieler, welche Shows, Talkshows und Krimisendungen
sie tatsächlich sehen wollen und welche nicht. Auch auf
das Risiko hin, dass nach solch Abstimmung 50 Prozent
von dem, was dem Zuschauer bislang zugemutet, dann
nicht mehr gesendet wird. Man wollte ja ohnehin beim
ÖRR stark einsparen!

Ein Brandbrief aus der Ersten Reihe

Die Anbiederung des Öffentlich Rechtlichen Fernsehens
an die Regierung nimmt immer groteskere Züge an. Den
unrühmlichen Höhepunkt in Sachen Anbiederung stellte
die ARD, indem sie Robert Habecks Roman „Hauke Heins
Tod“ verfilmen ließ, und dies natürlich zwangsgebühren-
finanziert.
Selbst die eigenen Mitarbeiter des Öffentlich Rechtlichen
haben von dem von Bonzen geführten Staatsfernsehen mit
seiner extrem tendenziösen Berichterstattung die Schaunze
gestrichen voll.
Wahrscheinlich vor allem deshalb, weil man ungeschoren
nicht einmal mehr im Freundeskreis offen gestehen kann
für die Erste Reihe zu arbeiten. Auch von daher fordern
nun die Angestellten von ARD, ZDF und Deutschlandfunk
tiefgreifende Reformen und vor allem ein Ende der Mein-
ungsmache, die anstelle sachlich-objektiver Berichterstatt-
ung abgeliefert wird und der des Schwarzen Kanals des un-
tergegangenen DDR-Fernsehens in nichts nachsteht, son-
dern deren Beiträge oft sogar noch weit unter dem Niveau
eines Karl-Eduard von Schnitzler angesiedelt sind.
Die Angestellten des ÖRR fordern nun all dass, was es im
Staatsfernsehen der Ersten Reihe schon lange nicht mehr
gibt oder es sogar nie gegeben hat. Dazu gehören Meinungs-
und Informationsvielfalt, Ausgewogenheit und Fairness,
Transparenz und Unabhängigkeit, die Förderung von Kul-
tur und Bildung, Bürgerbeteiligung und die beitragsbasierte
Finanzierung.
Im Zentrum der Kritik stehen neben internen Strukturen
und Praktiken auch äußere Einflussnahmen durch Politik,
Wirtschaft und Lobbygruppen, die einen unabhängigen
Qualitätsjournalismus erschweren würden. Wobei Letzte-
rer doch seit Jahren nur noch darin gelegen in gleichblei-
bend schlechter Qualität Berichte und Nachrichten abzu-
liefern.
Es bleibt vor allem die Frage nach den Schuldigen. Wer
zum Beispiel beauftragte die Filmteams der Ersten Reihe
bei Drehs die eigenen Mitarbeiter als zufällig vorbeigeh-
ende Passanten zu interviewen oder auf Demos Politiker
der Ampelparteien als ganz normale Bürger auszugeben?
Wer schrieb den Nachrichtensprechern die Texte und wer
segnete diese so ab? Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf
her und das heißt, will man tatsächlich was ändern, dann
muss man nicht nur sämtliche Intendanten, sondern auch
gesamte Redaktionen, Regie und Drehbuchautoren raus-
werfen. Auch dem Unfug, dass beim Staatsfernsehen ange-
stellte Moderatoren eigene Produktionsfirmen unterhalten,
müsste dringend gesteuert werden. Denn in der freien Wirt-
schaft wären Produktionsfirmen die solch schlechte Produkte
abliefern, wie etwa „Hart aber fair“ schon nach einem Monat
pleite!
Allerdings sind selbst die nun protestierenden Angestellten
des ÖRR letzendlich nur Überzeugungstäter. Kann man in
ihrem sogenannten Manifest nachlesen: ,, Wir sind von sei-
nen im Medienstaatsvertrag festgelegten Grundsätzen und
dem Programmauftrag überzeugt. Beides aber sehen wir in
Gefahr. Das Vertrauen der Menschen in den öffentlich-recht-
lichen Rundfunk nimmt immer stärker ab. Zweifel an der
Ausgewogenheit des Programms wachsen“.
Es ist wie immer: Man hat mitgemacht, oft aus Überzeugung
weniger als purer Mitläufer. Zuvor hatte man noch eine russ-
ische Nachrichtensprecherin dafür gefeiert, dass in bei laufen-
der Sendung gegen Putin demonstrierte. Solch Aufbegehren
hat sich im Staatsfernsehen der Ersten Reihe nie jemand ge-
traut. Und so spricht aus dem Manifest nur die nackte Angst
vor dem Jobverlust, dem Verlust der persönlichen gut bezahl-
ten Pfründestellen.
Niemand traute sich wirklich die Intendantenbonzen wirklich
anzugehen und offen zu kritisieren. Wer von den Moderatoren
und Nachrichtensprechern hat sich bislang je dem verweigert,
solche Begriffe wie „Querdenker“, „Schwurbler“, „Klima-Leug-
ner“ oder „Putin-Versteher“ zu verwenden?
Erst jetzt, wo man sich nicht mehr erkannt unter das eigene
Volk trauen kann, wachen die Schlafschafe aus der Ersten
Reihe allmählich auf. Erst wenn es um den eigenen Arsch
geht und sie sich plötzlich auf der Straße fühlen, wie der
ehemalige Sprecher der Aktuellen Kamera 1990 in der
DDR, da beginnt man aufzumucken.
Natürlich wollen die Ratten das sinkende Schiff nicht ver-
lassen, sondern nur das eigene trockene Plätzchen im Sen-
der gesichert sehen. Man hat ja am DDR-Fernsehen selbst
teilweise es miterlebt. Die haben ein Jahr lang offen und
frei berichtet und dann wurden sie zum Dank für immer
abgeschaltet!
Wenigsten bestätigt der offene Brief der Angestellten, dass
was viele nicht erst seit Corona über die vermeintlichen Fak-
tenchecker schon wussten: ,, Das sorgfältige Überprüfen zwei-
felhafter Meldungen ist wichtig. Allerdings suggerieren soge –
nannte Faktenchecks oft durch ihre nannte Machart, Überschrift
und Formulierungen eine vermeintlich absolute Wahrheit,
die selten existiert“. Irgendwie haben wir es doch alle längst
gewusst. Da waren die Faktenchecks von Correctiv nur der
letzte Nagel zu diesem Sarg!
Und man bestätigt auch dass, was allen schon lange vom
linken Journalismus her bekannt gewesen: ,, Dazu zählen
innerbetriebliche Praktiken wie die schon vor Dreh- bzw.
Reportage-Beginn feststehende Kernaussage von Beiträgen,
die Zentralisierung der Berichterstattung über sogenannte
Newsrooms oder Newsdesks, zu großer Zeitdruck bei der
Recherche, eine überwiegend an Einschaltquoten orientierte
Programmgestaltung..“. Natürlich stand in jedem Bericht
über Rechte noch bevor sich einer ans Schreiben bzw. Dre-
hen gemacht, schon fest, dass man nicht sachlich-objektiv
sein würde, sondern sich einzig voll und ganz der Negativ-
berichterstattung hingegeben. Diese wurde dann von der-
selben Medien mit Preisen überhäuft, und nicht einer die
da nun rumheulen, hat sich der Annahme der Preise ver-
weigert, die man sich im erlesenem Kreise jahrzehntelang
gegenseitig zukommen ließ!
Und bei dem gleichbleibenden Personal ist nicht zu erwarten,
dass man wie im DDR-Fernsehen im letzten Jahr eine totale
Kehrtwende hinbekommt, nicht mit Anja Reschke oder Dunja
Hayali, einem Louis Klamroth oder Klaus Kleber-Typen! Man
müsste sie alle komplett entlassen und womöglich auch der
alten Riege, die all dies hat einreißen lassen, die Pensionen
und Renten drastisch kürzen. Man muss es leider drastisch
sagen, dass der Schädlingsbefall bereits viel zu fortgeschrit-
ten, um das morsche Gebäude der Ersten Reihe so noch zu
retten!
Man wird jetzt ein Bauernopfer suchen. Jemanden, den man
der Meute zum Fraß vorwirft, um inmitten des Tumults selbst
ungeschoren zu entkommen. Dazu bietet sich derjenige, der
die Verfilmung des Hebecks Roman in Auftrag gegeben, irgend-
wie geradezu an!

Was hat Deutschland krank und den Bürger arm gemacht: Ein System, in dem die Systemlinge nichts mehr merken!

Eine deutsch-deutsche Patientengeschichte

In der untergegangenen DDR haben die Genossen, –
die DDR nannte sich ja auch eine Demokratische Re-
publik -, also die Demokraten bis zum Schluss noch
geglaubt, sie könnten bis in alle Ewigkeit so weiter
machen.
Man dürfte nur niemals eine unabhängige Opposition
oder eine eigenständige Partei aufkommen lassen, son-
dern müsse jede oppositionelle Regung nur gehörig als
vermeintliche Staatsfeinde verbieten, diffamieren, aus-
spionieren, verfolgen und bekämpfen.
Auch in der BRD glauben die Genossen Demokraten
nun, trotz aller sichtlichen Krisenerscheinungen, sie
könnten bis in alle Ewigkeit so weitermachen.
Auch hier wollen die Genossen Demokraten keinerlei
echte Oppositionsbewegung und neue von ihrem Sys-
tem unabhängige Partei dulden. Auch hier wird die
Opposition, wo man kann verboten, ansonsten aus-
spioniert, diffamiert, verfolgt und bekämpft.
In der BRD ging das lange gut, da solange der Groß-
teil relativ gut verdiente, interessierte es niemanden,
dass schon seit Jahrzehnten das Hauptbetätigungs-
feld der Politik darin bestanden, möglichst Jahr für
Jahr möglichst einen erheblichen Teil deutscher
Steuergelder ins Ausland zu schaffen.
Das Hauptbetätigungsfeld dieser Politik waren huma-
nitäre – und Entwicklungshilfe. Kaum ein Bürger inte-
ressierte es früher, wohin all diese Gelder abflossen,
ohne jemals einen nachweisbaren relevanten Nutzen
für das deutsche Volk, oder gar das System, dass da-
hinter steckte.
Im Grunde genommen lief das System der Entwick-
lungshilfe so ab: Angebliche Nichtsregierungsorgani-
sation, meist sehr links verordnet, in – wie ausländ-
ische, befielen so ein Entwicklungsland parasitenar-
tig, wie Flöhe ein Katzenfell. Jede dieser vermeint-
lichen NGOs startete dann dort im sogenannten Ent-
wicklungsland seine Projekte. Diese wiederum ließ
man sich teuer vom Entwicklungsministerium mit
deutschem Steuergeld bezahlen. Um diesen Filz
noch undurchsichtiger zu machen, gründeten Mi-
nisterien und Staat ihre eigenen Organisationen,
Gesellschaften, Stiftungen usw., um über diese
noch mehr Steuergeld dem Ausland zukommen
zu lassen. Sinn all dieser Projekte, NGOs und mit
anderen Staaten ausgehandelte Abkommen war
anscheinend der, dass nicht ein einziges irgend-
einen nachweisbaren Nutzen für Deutschland und
das deutsche Volk hatte.
Wie groß das Ausmaß solch parasitäre Befall dieser
NGOs und staatlicher Tarnorganisationen und Gesell-
schaften in einem Entwicklungsland sind, lässt sich
gut an Afghanistan ablesen, wo alleine nach dem Ein-
marsch der Taliban etwa 25.000 afghanische Helfer-
lein solcher NGOs und staatlicher Tarnorganisationen
und Tarngesellschaft usw. ans Tageslicht kamen.
Trotz der Krise 2022 gaben die Genossen Demokraten
in der BRD weiterhin ganz so, wie sie es von früher ge-
wohnt, das immer knapper werdende deutsche Steuer-
land für Ausland aus. Nutzen für das deutsche Land
und Volk gleich Null! Aus reiner Gewohnheit erhielten
selbst Staaten, die inzwischen zu den führenden Indus-
trienationen zählen, wie China und Indien weiterhin
Milliarden an Entwicklungshilfe. So Indien etwa eine
Milliarde Euro pro Jahr, eingefädelt von Olaf Scholz.
Die Tinte des Vertrags war 2022 noch nicht einmal
trocken, da orderte Indien nun von Russland mit
der erhaltenen das billige Öl, was die Regierung aus
Deutschland verschmähte. Man labbert in der Regier-
ung Scholz von Verkürzung der Lieferketten, der Ein-
haltung von Menschenrechten und dass man der chi-
nesischen expandierenden Wirtschaft geschlossen ent-
gegentreten müsse und zahlt gleichzeitig den Chinesen
weiter Entwicklungshilfe.
2022 sich in Kriegstreiber verwandelt, haben die Ge-
nossen dann endgültig den Bogen überspannt als sie
sich mit derselben Ignoranz und Arroganz sofort da-
zu bereit erklärten, einem fremden Land, nämlich der
Ukraine, – von dem Deutschland nachweislich in den
letzten Jahrzehnten noch nie etwas gehabt und auch
in der Zukunft nie etwas haben wird, deren Krieg, die
Waffenlieferungen, die Rückeroberungen nebst dem
Staatshaushalt und den Wiederaufbau zu einem er-
heblichen Großteil zu finanzieren. Diese zusätzlich
zu all den ohnehin schon jedes Jahr ins Ausland ab-
fliessenden Milliarden deutscher Steuergelder, riß
nun endgültig ein Milliardenloch in den deutschen
Staatshaushalt! Und anders als all die anderen Mil-
liarden bisher, war es dieses Mal mit einer deutlichen
Verteuerung bei allen Preisen, von Lebensmitteln,
über Energie – und Heizkosten für jeden Bürger in
Deutschland drückend spürbar!
Zumal die fehlenden Milliarden nicht etwa beim
Geld fürs Ausland eingespart, sondern wie immer
einzig am deutschen Volk!
Eine ähnliche Entwicklung wie im Entwicklungs-
hilfeministerium zeichnete sich im Öffentlich-recht-
lichen Rundfunk ab. Auch hier war man Jahrzehnte
lang mit unfähigen Intendanten gesegnet und Räten,
die nur die üblichen Gesellschaftsmaden vertreten!
In keinem einzigen Aufsichtsrat der vielen Sender
sitzen einfache Arbeiter in ihrer Anzahl in der Gesell-
schaft gemäßen Anzahl. Bonzen, die weder zu geisti-
ger Erneuerung oder effektiven Einsparungen befä-
hig, sitzen dort als Intendanten, nicht wegen irgend-
einer Befähigung, sondern einzig weil sie sich zuvor
als Systemlinge angedient. Das direkte Ergebnis war
ein immer teurer werdendes Programm, dass außer
extrem tendenziösen Nachrichtensendungen und
Dokumentationen, einseitig langweilige und einan-
der beliebig sich gleichende Talkshows, nur noch
den politisch korrekten Krimi und Dailysoaps im
Angebot hat, das Ganze garniert mit oberpeinliche
Fakes durch hauseigene Mitarbeiter wie zuletzt ge-
rade beim WDR.
Gleich wie beim Entwicklungsministerium hat sich
auch rund um die Öffentlich-rechtlichen Sender ein
regelrechter Filz mit eigenen Produktionsfirmen usw.
entwickelt, deren einziger Sinn darin zu bestehen
scheint die Kosten in die Höhe zu treiben und dafür
den ewig gleichen Schund abzuliefern. Nichts da mit
Ausgewogenheit, oder gar sachlich-objektiv. Auch
hier darf der Steuer – oder besser Zwangsgebühren-
zahler für deren Abzockprojekte und Propaganda-
müll aufkommen.
Kein Wunder, dass der Zwangsgebührenzahler solch
einen Mist nicht mehr ertragen will und kann. Zumal
er von Intendanten mit Kanzlergehalt wie Tom Buhrow
und Kai Gniffke förmlich jeden Tag aufs Neue in Punkto
Einsparungen regelrecht verhöhnt wird, wenn bei je-
dem Interview im TV nur die Zeichen von fünf bis mehr
der öffentlich-rechtlichen Sender zu sehen ist, und ob-
wohl jeder Sender mit einem eigenen Team vor Ort
und man dann am Ende auf sämtlichen Sendern trotz-
dem nur ein und denselben Filmausschnitt zu sehen
bekommt! Die Nutzlosigkeit der Intendanten wird
nur noch durch ihre Ignoranz und Arroganz übertrof-
fen. Am Ende nähern sich sämtliche Sendungen und
Programme immer mehr dem DDR-Staatsfernsehen
an, Heute – und Tagesschau-Nachrichten sind kaum
noch von der Aktuellen Kamera der 1980er Jahre zu
unterscheiden.
Bliebe noch die BRD-Staatspresse, die ums Verrecken
nicht so genannt werden will, aber genau das ist. Auch
die wird inzwischen staatlich stark alimentiert, weil
sich hier kaum noch ein Leser informieren will und
daher die Auflagen sinken. Selbst die Gleichschaltung
ist wie bei der DDR-Presse erfolgt. Jüngstes Beispiel,
dass in allen Zeitungen sämtliche Redaktionen zur
selben Zeit auf die Idee gekommen sein will den 90-
jährigen Rentner Gerhart Baum zu interviewen! Da
gibt etwa dpa oder ein Blatt vor und alle anderen ko-
pieren dort nur ab, das nennt man Einkopierjourna-
lismus. Die Namen die das Volk mittlerweile dafür
hat, sind noch weniger schmeichelhaft, und reichen
von Presstituierten, über Lückenpresse bis hin zu Lü-
genpresse. Der einzige Unterschied zur DDR-Presse
ist tatsächlich nur noch der, dass die Genossen in der
DDR besser darin waren den stets gleichlautenden
Text zwar inhaltlich nicht umschrieben, aber wenigs-
ten von Blatt zu Blatt in eine andere Form umzuschrei-
ben. Noch nicht einmal diese minimale Fähigkeit be-
sitzen die heutigen Einkopierjournalisten!
Daneben sind sie aber alle samt widerliche System-
linge, welche ihre Leser für dumm halten, dass man
ihnen alles im besten Relotius-Stil und schlimmer
vorsetzen zu können glauben. Für schlimmer als
Claas Relotius nur mal ein Beispiel aus dem jüngs-
ten Sprößlingen aus dem Blätterwald der Staats-
presse: Im „Tagesspiegel“ vom 22. August 2023 ver-
sucht man dem Leser den Wahlkampfmanger der
Grünen, Johannes Hillje, dem Leser als unabhän-
gigen und anerkannten Medienexperten für den Um-
gang der Presse mit der AfD zu verkaufen. Das ist
auch um nichts besser als wenn der WDR die eigene
Mitarbeiterin als zufälligen Penny-Kunden inter-
viewt!
Fazit: Alles in allem ist festzustellen, dass in jedem
System, indem die Systemlinge nichts mehr merken,
der Bürger der Leittragende ist! Und nicht überall,
wo Demokratie draufsteht, ist auch Demokratie ent-
halten!

Erste Reihe: Umschichtungen statt echte Einsparungen

In der Staatspresse kann man lesen, dass das
„ARD Büffet“ den Sendern zu teuer geworden
sei. Der rbb der für die Produktion des ARD
Mittagsmagazins zuständig ist, konnte sich
die Sendung nicht mehr leisten. Obwohl an-
geblich die Sendung so was von teuer, ver-
fiel man, nun in Kooperation mit dem Mit-
teldeutschen Rundfunk, ARD und ZDF auf
die „Einsparmaßnahme“ die Sendezeit des
„ARD Büffet“ zu verdoppeln!
So also sehen in der Ersten Reihe Einspar-
maßnahmen tatsächlich aus. Ein Sendung,
die ohnehin schon zu teuer war, wird ein-
fach noch einmal so teuer gemacht, indem
man dessen Sendezeit von einer Stunde auf
zwei verdoppelte! Mit dem zu erwartenden
Ergebnis, dass man sich so nun das „ARD
Büffet“ gar nicht mehr leisten kann. 2024
fliegt es aus dem Programm und die Send-
ung wird ganz eingestellt!
So sehen Einsparungen und Umstrukturier-
ungen unter dem Intendanten Kai Gniffke
aus! Offensichtlich taugt Gniffke nur dazu
ein mehr als königliches Gehalt abzukassie-
ren.
Gniffke war früher in der Redaktion der
ZDF Nachrichtensendung Heute verant-
wortlich zu entscheiden, welche Nachrich-
ten angeblich von ,,öffentlichen Interesse“
seien. Das führte regelmäßig dazu, dass den
Sender ein Shitstorm der Zuschauer traf,
wenn mal wieder nichts im ZDF über Mord-
und Gewalttaten von Tätern mit Migrations-
hintergrund gebracht und auch ansonsten
nur stark tendenziös berichtet wurde. Zum
Dank dafür wurde dieser Gesinnungstäter
dann zum Intendanten gemacht.
Sichtlich arbeitet Gniffke als Intendant nun
noch schlampiger als früher in der ZDF-Re-
daktion! Von daher muss man sich denn auch
nicht im Mindesten darüber wundern, dass
die Haupeinsparung in der Ersten Reihe fast
nur darin besteht die Gebühren erhöhen zu
wollen.
Ebenso wenig, wie man es unter dem ebenso
unfähigen Tom Buhrow schaffte, wirklich da
einzusparen, wo es Not tut, unter der korrup-
ten Patricia Schlesinger noch weniger, so ist
man auch unter Kai Gniffke zu keiner echten
Erneuerung oder gar Einsparung fähig. So
wird zu Interviews mit Politikern etwa vor
dem Bundestag weiterhin von jedem Sender
ein eigenes Team entsandt. Das ist noch un-
verständlicher, wenn fünf, sechs Teams vor
Ort nicht nur enorme Kosten verursachen,
sondern dann ohnehin nur das Material von
einem der Teams dann etwa in der Nachrich-
tensendung ARD Tagesschau gezeigt ist.
Aber man will in der Ersten Reihe, wo die
Politik gerne einmal interviewende Moder-
ratoren der Ersten Reihe einkauft, von die-
ser völlig unsinnigen und kontraprodukti-
ven Gefälligkeitsarbeit einfach nicht ablas-
sen. Im Fernsehen sollen die vielen Mikro-
fone vorgehaltenen der Sender der Ersten
Reihe in Interviews beim Zuschauer den
Eindruck erwecken als würde das Gewäsch
des Politikers die ganze Welt brennend in-
teressieren. Wahrscheinlich sind die bunten
Mikrofonabdeckungen der einzelnen Sender
der Ersten Reihe genau dass, was man hier
unter Vielfalt versteht!
Am Ende versteht man in der Ersten Reihe
unter Einsparungen die wenigen beim Zu-
schauer noch beliebten Sendungen auch noch
einzustellen und gegen typisches Staatsfern-
sehen zu ersetzen. Das schauen dann nur noch
weniger Zuschauer aber dies ist denen die in
der Blase der Ersten Reihe das Sagen haben,
ohnehin egal! Statt echter Einsparung wird
einfach umgeschichtet! Dazu kann man aus
der Staatspresse entnehmen: ,,Das ZDF führt
eine solche Umschichtung bereits jetzt umfang-
reich durch und will künftig 100 Millionen
Euro für neue Formate freisetzen“.
Man könnte zum Beispiel die unzähligen Rate-
shows einstellen, die schon seit langem nur
noch Showasyl und ABM-Maßnahmen für
völlig talentbefreite Komiker und Schauspie-
ler sind! Das scheint auch der ewige Prakti-
kant und ansonsten Nichtskönner Elton be-
fürchtet zu haben, so dass er sich brav mit
einem Aufruf gegen die AfD gegen Entlasss-
ung eintauschte.
Es ist im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
schon lange traurige Tradition, dass sich hier
Sänger und Bands, die schon seit 20 Jahren
keinen Hit mehr hatten, für kostenlose Werb-
ung, sowie Schauspieler und Schauspielerin-
nen damit sie zukünftig noch in Filmen oder
Serien der Ersten Reihe noch mitwirken dür-
fen, regelmäßig damit prostituieren, dass sie
sich an einer Aktion der Asyl – und Migranten-
lobby oder am Kampf gegen Rechts beteiligen.
Da wirken dann Sendungen wie Brisant von
der ARD wie das Dschungelcamp, wenn die
Künstler dort ihre Projekte aufführen. Und
so wird Elton bestimmt da wo er eigentlich
auch hingehört, nämlich ins Kinderfernse-
hen der Ersten Reihe wohl weiter so eine
Pfründestelle für völlig talentbefreite En-
tentrainer abfassen!
Das es ganz ausschließlich nicht auf Talent,
sondern nur auf die richtige Gesinnung an-
kommt, beweist der Talkshow-Moderator
Louis Klamroth, der, obwohl der der Talk-
show von Frank Plasberg den Quotentod
bescherte, weiterhin auf Sendung bleibt!
Überhaupt findet in der Ersten Reihe die
Umstrukturierung alles mit den eigenen
Leuten zu besetzen, gerade unter den Talk-
show-Moderatoren statt. Das Privatfernse-
hen nutzt die bei der Ersten Reihe aufkom-
mende Unsicherheit mit dem weiteren Wer-
degang aus, um sich noch schnell zu bedie-
nen und die wenigen echten Fachkräfte un-
ter der Belegschaft der Ersten Reihe abzu-
werben. So wechselte unter anderem die
Moderatorin Mareile Höppner von ARD
„Brisant“ zu RTL „Exklusiv“. Für die Erste
Reihe willkommene Gelegenheit auch die-
sen Posten gleich mit einer Moderatorin
mit Migrationshintergrund zu ersetzen.
Staatsauftrag sozusagen erfüllt!
Bei all den ganzen Umschichtungen die da
gerade in der Ersten Reihe anlaufen, ist lei-
der nicht darauf zu hoffen, dass nichtsnut-
zige Intendanten, samt der sie umgebende
Blase fachgerecht auf den Müll entsorgt,
mitsamt den geistigen Müll der unter ihrer
Intendantschaft in der Ersten Reihe am
Fließband produziert worden ist.
Der Müll wird von Produktionsfirmen in
Serie produziert, in denen ein ähnliches
Prinzip von Vetternwirtschaft herrscht,
wie unter Robert Habeck im Wirtschafts-
ministerium mit dem Graichen-Clan. Es
zeigte sich am System Patricia Schlesinger
sehr eindeutig, wie sich eine Schickeria
aus Vetternwirtschaft gegenseitigen Be-
teiligungen einer kleinen Ersten Reihe-
Blase mit der Politik. Man feierte hier
bestimmt nicht nur „zufällig“ alle zusam-
men Partys auf Kosten der GEZ-Zahler!
Und wer gegen Claudia Pechstein ein Ver-
fahren wegen deren Auftritt in Uniform
fordert, warum forderte der dann nicht
die sofortige Entlassung der Berliner Poli-
zeipräsidentin Babara Slowik, nachdem
die samt Ehemann auf Patricia Schlesin-
gers Party zu Gast gewesen?
Weil bei Sender und Politik alles ein und
dieselbe verkommene Blase, wurde gegen
die berüchtigte Berliner Polizeipräsidentin
Slowik, welche seit 2018 zusammen mit
ihrem Komplizen, den damaligen Berliner
Innensenator Andreas Geißel, unter dem
Vorwand von Umstrukturierungen alle
Führungsposten bei der Berliner Polizei
mit ihren Leuten besetzte, kein Verfahren
eingeleitet.
Und genau hier schließt sich nun der Kreis,
wenn in der Ersten Reihe unter dem Inten-
danten Kai Gniffke solche Umstrukturierun-
gen, hier Umschichtungen genannt, stattfin-
den. Ein Schelm der Arges dabei denkt!

Macht dem Hydrasystem der Ersten Reihe endlich ein Ende!

Im linksversifften Staatssender RBB der Ersten Reihe
geht die Korruption weiter wie bisher. Während ein
Lehrer im Staatsdienst, bloß weil er privat eine rechte
Meinung hat, sofort aus dem Staatsdienst entlassen
und allen Pensionsansprüche verliert, behält man
in den Chefetagen der Staatssender Versorgungsan-
sprüche in Millionenhöhe! Welch ungeheuerliche
Versorgungsansprüche dies sind, wird am Fall des
RBB-Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus
deutlich. Derselbe bekommt 18.000 Euro im Mo-
nat und erhält später 9.000 Euro Rente monatlich!
Unter diesen Subjekten wurde die Erste Reihe zu
einem Selbstbedienungsladen, indem sich sogar
noch diejenigen, welche die Korruption aufdecken
sollen, noch fragwürdige Sonderzulagen gewährten!
Für die Zeit des ARD-Vorsitzes erhielten die Mit-
glieder der Geschäftsleitung bis zum 31. Juli 2022
eine zusätzliche Vergütung in Höhe von 1700 €
brutto pro Monat.
So ließ sich etwa die Chefaufklärerin, die kommissar-
ische Verwaltungsratschefin Dorette König, dafür,
dass sie einfach nur ihren Job macht, von der ARD
noch eine Zulage zahlen. Es dürfte ohnehin ein Un-
ding sein, dass ausgerechnet die Stellvertreter der
korrupten Manger dann die Aufklärung überneh-
men. Das ist in etwa so als würde man bei der Auf-
klärung der Verbrechen einer Einbrecherbande,
denjenigen, der für sie Schmiere gestanden die
Aufklärung der Verbrechen übertragen! So über-
nimmt auch nicht etwa Polizei und Staatsanwalt-
schaft die Ermittlungen, sondern eine engagierte
Anwaltskanzlei, die so nur weitere Unkosten er-
zeugt. Zu diesen Unkosten gesellen sich noch die
Sonderzulagen der Angestellten des Staatssenders,
die man zur Überprüfung abstellte.
Chefaufklärerin Dorette König, die neben ihrem
Gehalt von der ARD sich noch 500 Euro pro Mo-
nat und einerSitzungspauschale von 75 Euro für
das „Ehrenamt“ der Aufklärung sicherte, reichte
dies nicht und so erhöhte sie sich dieses Geld auf
700 Euro. Was kann man schon anderes erwarten,
wenn die früheren Stellvertreter nun die Aufklärung
der Vorfälle ihrer Chefs übernehmen? Der Chef der
mit der Aufklärung beauftragten Anwaltskanzlei
Wolf erhielt ebenfalls noch eine „Ehrenamt“-Zu-
lage von 833 Euro im Monat! Das dieselbe höher
liegt als bei der Chefaufklärerin ergibt sich daraus,
dass die ARD Wolf auch noch die die Umsatzsteuer
auf seine Aufwandsentschädigung erstattete, eben-
falls ein mehr als fragwürdiger Vorgang!
Chefaufklärerin Dorette König konnte sich die Be-
züge für ihr „Ehrenamt“ selbst erhöhen, weil sie
zu diesem Zeitpunkt den Vorsitz im Finanzaus-
schuss der ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz
(GVK) übernahm.
Was für Subjekte der Zwangsgebührenbezahler
hier gezwungen wird alimentieren zu müssen,
wird aus der Reaktion der neuen RBB-Intendan-
tin Katrin Vernau zu den Vorfällen deutlich: Sie
habe nach den Zulagen lange Zeit nicht gefragt,
„weil ich gar nicht wusste, dass es so etwas gibt“.
Soviel in Sachen Kompetenz!
Es wäre in einem Rechtsstaat aller höchste Zeit alle
Büros und Unterlagen der Manger der Sender zu
versiegeln, und die Staatsanwaltschaft mit der Er-
mittlung der Vorfälle zu vertrauen!
Die jüngsten Vorfälle zeigen auch drastisch auf,
dass es nicht reicht der Hydra Erste Reihe einen
Kopf abzuschlagen und den auch noch mit dem
Nachrückenden zu ersetzen, sondern dem gesam-
ten System Öffentlich-rechtliches Fernsehen den
Garaus zu machen. Es ist ein völliges Unding, dass
der Zwangsgebührenzahler nicht nur für die aus-
wuchernde Korruption in der Ersten Reihe auf-
kommen und selbst noch deren Aufklärung be-
zahlen müssen!

Erste Reihe: Null Wille zu echten Reformen

In der Ersten Reihe bleibt auch nach dem Intendanten-
wechsel alles beim Alten. Zwar mimt Intendant Tom
Buhrow den „Reformer“, ist aber für eine echte Reform
nicht zu gebrauchen.
Nicht das mindeste Signal der Bereitwilligkeit zu einer
Veränderung wird dem Bürger vermittelt, etwa ein Ab-
weichen der extrem tendenziösen Berichterstattung in
den Nachrichtensendungen oder in den Magazinsend-
ungen. Hier haben sich linke Redaktionen fest einge-
richtet für die das öffentlich-rechtliche Fernsehen wie
ein Selbstbedienungsladen, in dem man Verwandte
und Gleichgesinnte unterbringt. Für diesen in der
Ersten Reihe überwiegenden Menschenschlag ist so
denn auch die aller kleinste Veränderung am System
gleich rechter Populismus.
Der Chef von „Monitor“ einem dieser extrem links
versifften Sendungen, Georg Restle, kreischte denn
auch gleich los “ Hände weg vom Werkzeugkasten
der Rechtspopulisten“. Nun ist man also schon
„Nazi“, wenn man sich für seine Zwangsgebühren
nur ein vernünftiges Fernsehprogramm wünscht!
Unter solch Bedingungen und solchen Mitarbeitern
ist keine Veränderung in Sicht und so wird der Zu-
schauer eben weiterhin statt objektiv-sachlich nur
stark tendenziös informiert und mit Shows und
Krimiserien zugemüllt, die wirken wie ABM-Maß-
nahmen für abgehalfterte Stars und Sternchen, in
Rate – und anderen Shows für Komiker, die vor
Jahrzehnten ihren letzten Witz hatten und talent-
befreite Schauspieler und Schauspielerinnen, die
sich in den unzähligen Krimiserien hölzerner be-
wegen und eine Handspielpuppe und oft genug
noch nicht einmal sich selbst vor der Kamera dar-
stellen können!
Niemand weiß zu sagen, wozu die Erste Reihe 64
Radiosender benötigt oder ein Kinderfernsehen
in dem schon die Jüngsten schlimmer politisch
indoktriniert werden als früher im untergegan –
genen DDR-Fernsehen.
Überhaupt verkommt die Erste Reihe immer
mehr und liegt schon unter dem Niveau des
einstigen DDR-Fernsehens. Heute und Tage-
schau bringen Nachrichten im Stil einer Ak-
tuellen Kamera. In Sendungen wie z.B. Leute
Heute oder Brisant, treten zudem die verdien-
ten Staatskünstler der BRD auf, – müssen sich
zwar nicht wie in der DDR, zu den Errungen-
schaften des Sozialismus bekennen, aber min-
destens ein Migrations – oder Hilfsprojekte am
Laufen haben oder Werbung für eine NGO, dass
man wahrlich glauben könnte, ohne dieses be-
kämen sie keine ABM-Rolle in einem Spielfilm
oder einer Serie der Ersten Reihe. Dazu wird in
solch Erster Reihe gegen jeden Künstler sogleich
die Hexenjagd eröffnet, wenn er sich nicht sofort
zur Ukraine bekennt. Völlige Talentbefreitheit für
den Beruf wird durch die richtige politische Ein-
stellung wettgemacht. Das nennt man in der Ers-
ten Reihe „Bildungsfernsehen“ zu dem man den
Auftrag vom Staat erteilt bekommen hat. Obwohl
man ums Verrecken kein Staatsfernsehen sein
will!
Aber wenn schon Staatsfernsehen wie in der DDR,
dann sollten doch wenigstens auch Arbeiter und
Bauern in den Aufsichtsräten der Ersten Reihe
mit sitzen und über die Programme mitbestim-
men können!

Erste Reihe unfähig zu Erneuerung

Das man in der Ersten Reihe in den Führungsebenen
absolut lernresitent ist, dass zeigen schon die neuen
Intendantenwahlen, bei den man einfach die Inten-
danten in den Sendern untereinander austauscht.
Damit will man verhindern, dass endlich Leute aus-
serhalb der üblichen Blase Zugang in den Öffentlich
Rechtlichen Rundfunk bekommen.
Auch der Umstand, dass man sich so weiterhin die
üppigsten Intendantengehälter genehmigt, ist Be-
weis genug, dass man zu keiner Erneuerung fähig
ist. So genehmigt sich etwa die neue RBB-Inten-
dant 300.000 Euro!
Seit eingekaufter Journalismus die Führungsebene
der Ersten Reihe mit Beschlag belegt, geht es ohne-
hin nur noch abwärts. Extrem tendenziöse Nach-
richtensendungen. Schauspieler und Schauspieler-
innen, die wie in tiefsten DDR-Zeiten, zwar nicht
den Sozialismus hochleben lassen müssen, aber
mindestens ein Projekt mit Migranten am Laufen
haben müssen, um noch Rollen zu bekommen.
In Sendungen wie Brisant müssen sie sich dann
über diese Projekte äußern, um in der nächsten
Serie oder einen von der Ersten Reihe produzier-
ten Film mitzuspielen.
Auch das Bekennen zu Homosexualität oder
Transmensch zu sein, verhilft oft zu einem
Job in der Ersten Reihe.
So bekommt nun auch Riccardo Simonetti wegen
seines Eintretens für Schwule und Toleranz so-
gleich seine eigene Show.
Oder zuvor den bösen Nazi gespielt oder zumin-
dest in einem Film über böse Nazis mitgespielt
haben, zur Not auch in einem Migrantendrama,
auch dies sichert die Weiterbeschäftigung in ei-
ner der unzähligen Erste Reihe-ABM! Nur so
konnte es passieren, dass einem in Krimis, sons-
tige Serien oder in Fernsehfilmen, vom Drama
bis hin zur Komödie reihenweise talentbefreite
Darsteller auftreten, die zumeist noch nicht ein-
mal sich selbst schauspielern können und zuwei-
len hölzerner als Puppen auftreten.
Auf die gleiche Art und Weise wird u.a. talentbe-
freiten ehemaligen Komikern in Gameshows eine
Art Dauer-ABM zukommen gelassen.
Auch Migrationshintergrund ist heutzutage eine
sichere Eintrittskarte in die Erste Reihe. So wim-
melt es hier von Migranten mit so unaussprech-
lichen Namen wie etwa Shakuntala Banerjee als
Nachrichten-Sprecher – oder Sprecherinnen, als
Moderatoren und Moderatorinnen usw. Nur die
muslimischen Kopftuchfrauen konnte der Zu-
schauern gerade noch so abwenden!
Selbst in Krimiserien und den Soaps kommt man
nicht um politische Erklärungen hinweg und er-
mitteln die Kommissare nur noch mit der polit-
isch korrekten Meinungen. Auch wird hier allem
gefrönt, was der Zeitgeist bietet. Fast jede Serie
hat daher mindestens einen Migranten, der nur
das Gute verkörpert, jede Krimiserie ihre homo-
sexuellen Ermittler und jede Tele Nova nun ihre
Transfrau! Von den Dokumentationen und Re-
portagen ganz zu schweigen, die allzu oft zu rei-
nen Propagandasendungen verkommen!
Kein Wunder also, dass einem Sender wie dem
RBB so kaum ein Erfolg beschieden. Doch je
mehr Zuschauer abschalten, desto höher die
Intendantengehälter. Dies scheint die einzige
Faustregel zu sein, die in der Ersten Reihe gilt!

Patricia Schlesinger – Die merkwürdige Schützenhilfe der Journaille

In der „ZEIT“ darf sich die hinausgeworfene ARD –
und RBB-Intendantin, Patricia Schlesinger ausheu-
len und als Opfer darstellen.
Wie bei der stark tendenziösen Berichterstattung
der „ZEIT“ üblich, ist kein Journalist imstande die
richtigen Fragen zu stellen oder einmal nachzufra –
gen, wenn die Schlesinger totalen Bockmist von
sich gibt. Warum die „ZEIT“ gleich zwei Journa –
listen, nämlich Cathrin Gilbert und Hans-Bruno
Kammertöns benötigte, wenn keiner von beiden
die Fähigkeit zu echten Nachfragen besitzt und
nur das übliche Blahblah fragt, bei dem man der
Schlesinger geradezu die Bälle zuwirft, ist nicht
zu erkennen. Wohl, weil einer alleine gar nicht so
unfähig sein kann, und unfreiwillige Situations-
komiker, wie etwa Dick & Doof, auch immer im
Duo auftreten!
Auch der restliche Einkopierjournalismus, der
sich am „ZEIT“-Interview bedient, wie etwa ein
Felix Bayer im „SPIEGEL“, fallen die eklatanten
Widersprüche im Interview nicht auf. Da der
Originalartikel nur als Kaufabo verfügbar, hat-
ten die Einkopierjournalisten wohl mehr damit
zu tun, ihren Redakteuren zu erklären, warum
man bei eigenen sinkenden Auflagen auch noch
für 1 Euro ein Probeabo der „ZEIT“ erwerben
musste!
Etwa, wenn die Schlesinger über ihren mit viel
Luxus ausgestatteten Dienstwagen behauptet:
,, Sie habe den Dienstwagen als mobiles Büro
genutzt„. Hier hätte jeder Journalist gleich
nachfragen müssen ,,Ach ja, und wozu haben
sie dann ihr Büro extra ausbauen lassen, wo
sie doch überwiegend ihren Dienstwagen als
mobiles Büro genutzt?„
Oder dieser Satz der Schlesinger: „Meine Türen
standen fast immer offen, ich wollte, dass meine
Mitarbeiter mitbekommen, was ich tue„ Und
damit die Mitarbeiter dann doch nicht allzu
viel mitbekommen, nutzte sie ja überwiegend
ihren Dienstwagen als mobiles Büro!
Aber da die Schlesinger aus dem selben Stall,
wie die buntdeutsche Systempresse stammt,
fragt die Journaille nicht nach. Dies tun sie
nur beim politischen Gegner.
Den Umbau ihrer Büros erklärt die Schlesinger
übrigens mit „Schadstoffsanierung“. Ironischer
Weise dürfte aber Patricia Schlesinger der größte
Schädling gewesen sein, der die Sendergemäuer
befallen! Aber Ironie liegt den Systemlingen
ebenso wenig, wie die Wahrheit!
Man fragt sich an dieser Stelle warum die bunt-
deutsche Systempresse der Schlesinger über-
haupt so viel Spielraum gibt, sich als Opfer zu
generieren.
Dann der nächste Knaller zu den neun Abenden,
an denen die Intendantin mit ihren Schickimicki-
Freunden auf Kosten des RBB bei sich zu Hause
feierte. Neun Abende in vier Jahren, in denen so
die über alle Verhältnisse gut Verdienende Intri-
gantin, äh Intendantin ,, Restaurants seien zu
teuer gewesen„! Gewiss wäre man etwa in einem
Chinarestaurant unter 100 Euro pro Person an
einem Abend geblieben, es wurden also nur An-
gebote von Luxus-Restaurants eingeholt! Zu den
Treffen sagt die Schlesinger: „Es waren sehr pro-
duktive und konstruktive Gespräche.“ Hier hätte
ein guter Journalist natürlich gleich nachgefragt,
was denn etwa Produktives aus den Gesprächen
mit Berlins berüchtigter Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik und deren Ehemann herausgekom-
men sei!
Die Journaille aber interessierte es nicht einmal,
wo den Schlesingers Ehemann, der ehemalige
Spiegeljournalist, den neuen Messechef in Ber-
lin einführen sollte. Immerhin bekam der all-
eine dafür 40.000 Euro! War es etwa in die
Berliner Journalistenkreise, die genau daher,
nun besser nicht genau nachfragen?
Übrigens zeigt die Erste Reihe, dass sie aus dem
Fall Schlesinger nichts das aller Geringste gelernt.
So wie man die ARD-Intendantin Schlesinger zur
RBB-Intendantin „gewählt“, so wird nun die WDR-
Managerin Kartrin von Vernau zur neuen RBB-
Intendantin gewählt. Die ARD wird vom WDR-
Intendant Tom Buhrow übernommen. Die Pos-
ten werden sich also genauso wie früher zuge-
schoben! Brisant, dass die Managerin Kartrin
von Vernau beim WDR angestellt, um ,,den Sen-
der zu retten„. Welche Aufgabe hatte dann da
der WDR-Intendant Tom Buhrow? Immerhin
heißt es in der Presse: ,, Vernaus Direktionsbe-
reich beim WDR ist groß: Dazu gehören die Be-
reiche Personal, Finanzen, Gebäudewirtschaft,
IT-Entwicklung, interne Organisationsberatung,
Archive und Kantinenbetriebe„. Wozu bekommt
also ein Tom Buhrow einen Haufen Kohle, wenn
andere seinen Job praktisch für ihn managen?
Wie man auf den ersten Blick erkennen kann,
gibt es in der Ersten Reihe noch jede Menge
Einsparungspotenzial! Vor allem wollte man
mit dieser üblen Postenschieberei verhindern,
dass Außenstehende einen Einblick in den tie-
fen Filz der Ersten Reihe bekommen. Nicht um-
sonst wurden Stimmen laut, jemanden der nicht
aus diesem System kommt, zum neuen Intendan-
ten zu wählen. Tom Buhrow konnte damals die
Patricia Schlesinger gar nicht schnell genug fal-
len lassen. Immerhin war Buhrow ihr direkter
Stellvertreter! Vielleicht ist die Schlesinger so
tatsächlich das Bauernopfer, das benötigt wor-
den, um die wahren Machenschaften im Öffent-
lich Rechtlichen ja nicht aufzuklären. Immerhin
brodelt es neben dem RBB auch schon beim MDR
und NDR gewaltig! Dies würde auch erklären, wa-
rum nicht ein Journalist in ganz Deutschland da-
zu befähigt der Patricia Schlesinger einmal die
richtigen Fragen zu stellen oder gezielt nachzu-
fragen.
Das riecht schon sehr nach eingekauften Journa-
lismus! Nicht umsonst kommen Schlesinger und
Buhrow aus dem selben Stall, der die buntdeutsche
Journaille beritten macht.

Wenn Schweinejournalismus auf Nemi El-Hassan trifft

Im berüchtigten „Tagesspiegel“ ist Joachim Huber
schwer am Heulen. Ihm passt nicht, dass der WDR
die umstrittene Nemi El-Hassan nicht angestellt.
Darüber müsse eine Debatte geführt werden.
,, Welche Debattenkultur? „ fragt Huber und meint
dem WDR. Ebenso gut hätte er seinen eigenen Mono-
log meinen können. Denn was für Jeden gilt, der sich
irgendwann einmal positiv zu Pegida, der AfD oder
den Querdenkern geäußert hat, darf für die Journa-
listin El-Hassan nicht gelten. Da stehe der Migranten-
bonus davor.
Eine Debatte sollte es nicht darum geben, ob und wa-
rum die EL-Hassan angestellt werden sollte oder nicht,
sondern darum, warum es in der Ersten Reihe nun un-
bedingt die Muslimin mit Kopftuch sein musste. Aus
der Unterstützung des Schweinejournalismus für die
El-Hassan geht auch hervor, dass man unbedingt statt
einem „bunteren Fernsehen“ die schleichende Islami-
sierung der Ersten Reihe betreibt. Da wimmelt es in-
zwischen von Nachrichtensprecherinnen und Mode-
ratoren mit arabisch klingenden Namen und da fehlte
nur noch eine Kopftuchfrau im Konzept!
Nur so ist es zu verstehen, dass dieselben Schreibtisch-
täter die in den Presseredaktion herzzerreißende Arti-
kel darüber verfassen, dass in Deutschland der Anti-
semitismus zunähme und die Mitte der Gesellschaft
erreicht habe, die gegen Israel hetzende Muslimin un-
bedingt im Fernsehen sehen wollen.
Es geht aber auch um Macht, die ein paar linke Zeilen-
stricher und Medienhuren glauben zu heben, indem
sie sich einbilden, mit ihren Artikeln die öffentliche
Meinung beeinflussen zu können. Auch offenbart
sich in dem Artikel von Huber sein kleingeistiger
Futterneid gegenüber der BILD: ,, Wenn der WDR
nicht als „Bild“-hörig dastehen will, muss er mit ei –
gener Expertise aufwarten„. Huber sollte sich an
dieser Stelle lieber einmal fragen, wem er hörig ist
und wem er da gerade in den Allerwertesten kriecht.
Wo ist denn seine eigene Expertise zum Fall El-Has-
san? Er plappert doch selbst nur dass nach, was die
El-Hassan von sich gibt! Zudem bohrt in ihm immer
noch der Neid, dass die „BILD“ in diesem Fall weit-
aus besser über El-Hassan recherchiert als es Huber,
Correktiv und sämtliche sonstigen „Faktenchecker“
es zusammen je hätten tun können. Nur weigert
sich Huber immer noch die Fakten anzuerkennen.
Er ist halt wie der typische Hund, der es schlicht-
weg nicht zu begreifen vermag, dass es dieselbe
Hand ist, die ihm täglich das Futter gereicht, die
ihn schlägt!
Wäre nun Joachim Huber der Journalist, der zu
sein er vorgibt, dann hätte er vor dem Artikel
selbst recherchiert, etwa die El-Hassan und den
WDR-Intendanten interviewt, anstatt sich am
Schreibtisch selbst etwas zusammenzureimen.
Aber das ist leider das Grundwesen der dem
deutschen Schweinejournalismus frönenden
Journalisten, sie sind stinkend faul und zu-
meist zum eigenen Recherchieren außerhalb
vom schnellen Googeln viel zu blöd, und diese
gefährliche Mischung aus Faul – und Dumm-
heit zieht sich wie ein roter Faden durch all
ihre Artikel! Das erklärt auch warum diese
linken Zeilenstricher so gerne über Rechte
und Querdenker berichten, weil sie dazu
kaum etwas tun müssen außer ihre üblichen
Standardsätze abzutippen und allenfalls ihre
vorgefertigte Meinung dann noch von irgend
einem ansonsten unbekannten Politologen,
Sozialwissenschaftler oder Rechtsextremis-
musforscher bestätigen zu lassen. Meist aber
kopieren sie selbst dass, was diese „Experten“
gesagt, auch noch aus anderen Zeitungen ab!
So kann am Ende auch Joachim Huber, wie
ein dressierter Zirkusbär, nur die Kunststücke
vorführen, die man ihm beigebracht. Und erst
dies macht ihm vollends zum Sprachrohr der
Nemi El-Hassan! von daher wimmelt es denn
auch in seinem Artikel von ,, Nemi El-Hassan
schrieb„, so ,, schrieb El-Hassan„und ,, Nemi
El-Hassan hat„ usw. Ganz so sieht es also aus,
wenn ein Anhänger des Schweinejournalismus
glaubt eine eigene Meinung zu haben!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/keine-zusammenarbeit-von-wdr-und-el-hassan-debattenkultur-welche-debattenkultur/ar-AAQgn3Y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Erste Reihe: Nun auch noch linke Aktivistinnen

Die linksversiffte Erste Reihe entpuppt sich immer
mehr zum Katastrophenfernsehen. Erst fliegt dem
WDR seine gerade erst angeworbene Kopftuchfrau
um die Ohren. Warum nach all den vielen Skandalen
bei WDR dessen Intendant noch immer im Amt ist
und weiter abkassiert, dass wundert einen dann auch
nicht mehr. *
Schon der Presseclub war unangenehm dadurch auf-
gefallen, dass man bei den Zuschauerfragen nur die
Gruppe zulässt, welche genehme Fragen stellt, damit
die Vertreter der staatlich eingekauften Presse, die
zumeist immer alle einer Meinung sind, nicht unver-
mutet in Erklärungsnot geraten.
Nach diesem Prinzip werden auch die Kandidaten
ausgesucht, die dann den Politikern eine Frage stel-
len dürfen. Was die Sender eigene Werbung einem
als „gelebte Demokratie“ verkaufen will. Dies Aus-
wahlverfahren nutzten nun zwei linke Aktivistinnen,
die kommunistisch geschult in die Sendung entsandt
wurden. Die reichten einfach ganz andere Fragen ein,
also nur der Politik des angeblich „unabhängigen“
Fernsehsenders genehme, wurden prompt ausge-
wählt, und konnten dann in der Sendung ganz an –
dere Fragen stellen, wobei sie es vor allem auf Armin
Laschet abgesehen.
Das man in der Ersten Reihe nicht den Mut aufbringt,
echte alltagstaugliche Menschen auf die Bühne zu las-
sen, die dann den Politikern die Fragen stellen, welche
den Bürger tatsächlich interessieren, erinnert einen an
das untergegangene DDR-Fernsehen. Nach Nachrichten-
sendungen in denen über Morde an Deutschen kaum be-
richtet, sondern nur, – ganz wie früher bei der Aktuellen
Kamera -, nur über Taten, die man propagandistisch für
sich ausschlachten kann, Reportagen, welche nur extrem
tendenziös berichten, ist nun die extrem linke Aktivistin
auch keine allzu große Überraschung, sondern passt voll
in das Konzept des Zwangsgebührenfernsehens, fast wie
die berühmte Faust auf`s Auge!

* https://deprivers.wordpress.com/2020/01/04/wdr-willkommen-in-tom-buhrows-scheibenwelt/

WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt 2.Teil