100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Meinung statt Fakten

Die buntdeutsche Staatspresse und das Staatsfernsehen
des ÖRR verbindet eine lange Zusammenarbeit. Immer
öfters muss die Journaille einspringen um ihren alten
Spießgesellen Beihilfe zu leisten.
Dies erfolgt mal dezent, wie zuletzt als die Staatspresse
aus einem dreiviertel leeren Saal bei einem Jan Böhmer-
mann-Konzert einen ,,halbleeren“ machte. Oder aber
ganz unverhohlen, wie gerade beI Carin Pawlak welche
im „focus“ mit dieser Schlagzeile aufwartet: ,, Gerade
jetzt bin ich Klamroth, Lanz und Misosga dankbar –
und zahle gerne GEZ“.
Die Moderatorin heißt übrigens Caren Miosga und nicht
Caren Misosga, was schon auf keine recht gründliche
Recherche zum Thema schließen lässt und so ist es da-
her auch recht zweifelhaft, dass Carin Pawlak privat
gerne und oft deren Talkshow sieht!
Sachlich-objektiver oder gar unabhängiger Journalis-
mus sieht anders aus, darf man aber in der buntdeut-
schen Staatspresse eher nicht erwarten! Daher auch
diese Hommage an das Staatsfernsehen.
Wenngleich es einem widerstreben muss, nach einer
derartigen Schlagzeile solch einen Artikel noch weiter
zu lesen, nehme ich dieses Wagnis für meine Leser in
Kauf auf der beständigen Suche nach einem weiteren
Meisterwerk buntdeutschen Qualitätsjournalismus.
Als Kenner der Staatspresse weiß man es geradezu,
dass man unter solch Schlagzeile zweifellos fündig
wird.
Carin Pawlak versucht uns ihr Meisterwerk des Quali-
tätsjournalismus dann auch gleich als „unabhängigen
Journalismus“ zuverkaufen, mit der latenten Unter-
schlagzeile “ Die Presse informiert. Meinungen darüber
bilden sich die Bürger“. Diese Schlagzeile soll wohl un-
terschwellig andeuten, dass die Staatspresse nicht reine
Meinungsmache betreibe, sondern den Bürger, – womög-
lich sogar unumfänglich -, nur informiere.
Dabei ist alleine ihre Überschrift mit der Behauptung,
dass sie ,,gerne GEZ zahle“ keine Information sondern
ihre eigene Meinung. Wobei es nicht im aller Geringsten
irgendwie von ,,öffentlichen Interesse“ ist, ob nun eine
Pawlak gerne GEZ bezahlt oder nicht!
Über die Talkshows der Ersten Reihe spinnt die Pawlak
dann munter weiter: ,, Ob dem Zuschauer und Leser
jetzt das Gesicht von Frau Miosga weniger gut gefällt
als das von Frau Illner, halte ich für völlig irrelevant.
Es geht darum, ob man sich von der Presse gut infor-
miert fühlt, Meinungen teilt oder eben nicht“.
Natürlich darf der Zuschauer seine Meinung über das
Staatsfernsehen nur mitteilen, wenn dem Pawlak die-
selbe auch in den Kram passt. Wenn ein Zuschauer
aber der Meinung ist, dass die selbe Caren Miosga, die
vorher mit Robert Habeck in ihrem Talk beinahe schon
gekuschelt, der Alice Weidel ,,hasserfüllt“ gegenüber-
trat, dann darf der Zuschauer plötzlich keine Meinung
haben, eben weil sie solch informellen Mitarbeitern
wie einer Carin Pawlak nicht in den Kram passen!
Es sind übrigens meist dieselben „Journalisten“ die
gleich reihenweise solch „Hasskommentare“ von irg-
endwelchen Usern wiedergeben, obgleich diese Null
Informationsgehalt besitzen, wenn diese gegen die
AfD, gegen Putin, Orban, Trump oder Elon Musk gerich-
tet sind.
Und bei ihrem Staatsauftrag zur Meinungsmache bemüht
die Pawlak auch gleich das Grundgesetz: ,, Es gibt den Ar-
tikel 5, Absatz 1, Satz 2 Grundgesetz. Dieser gewährleistet
die Pressefreiheit. Er hat ein Gewicht. Denn er stellt den
Bürgern „Informationen bereit, auf deren Grundlage sie
Meinungen bilden können“.
Das Suchen der passenden Passage hatte wohl die gesamte
Recherchekraft der Pawlak aufgebracht, so dass, es ihr be-
reits völlig entfallen ist, dass sie ja eigentlich vorgibt die
Bürger informieren zu wollen und nicht mit seiner priva-
ten Meinung zu konfrontieren. Unter diesem Ansatz ist
es ein schlimmer Patzer, dann mit dem Satz ,, Meine
Meinung ist, dass die Moderatorin Miosga grundsätzlich
sehr gut vorbereitet in ihre Gespräche geht“.
Das ist nun nicht eine Information über die Arbeit von
Caren Miosga oder ein Satz mit irgendeinem Informa-
tionsinhalt, sondern ganz ausschließlich ihre ganz pri-
vate Meinung! Sozusagen das Thema voll verfehlt!
Immerhin behauptet die Pawlak ja, dass nur sie ihrem
Leser irgendwelche Informationen über Talkshowmo-
deratoren des ÖRR liefere, auf Grund dessen sich der
Leser dann seine eigene Meinung bilden kann. Aber
wie und woraus soll sich denn der Focus-Leser eine
eigene Meinung bilden können, wenn er anstatt wert-
voller Informationen nur die private Meinung der Au-
torin vorgesetzt bekommt?
Übrigens ist es auch nicht sachlich-objektiv, wenn man,
anstatt auf Alice Weidels Antworten einzugehen, sich
auf Äußerlichkeiten beschränkt, wie etwa dem Einwäh-
nen von Alice Weidels Sneaker. Dieselben mögen zwar
der Pawlak gefallen haben, aber auch das ist ganz ihre
private Meinung, die in ,,unabhängigen“ und ,,sachlich-
objektiven“ Journalismus keinerlei Informationsgehalt
hat!
Solchen ist die sichtlich vollkommen voreingenommene
und mit dem Artikel reichlich überforderte Pawlak ein-
fach nicht imstande zuliefern. Vielmehr tut sie haarge-
nau dass, was sie zuvor kritisiert, nämlich dem Leser,
anstatt irgendwelchen für ihn verwertbaren Informa-
tionen,einfach die eigene Meinung als solche zu ver-
kaufen!
Auch bei den nun folgenden Informationen über den
ARD-Mann Frank Plasberg scheitert die Pawlak gleich
wieder im ersten Anlauf grandios daran, indem sie ver-
sucht ist ihre eigene völlig private Meinung dem Leser
als vorgebliche „Information“ zu verkaufen: ,, Ich finde,
das hat er sehr gut gemacht. Faktenreich, cool und im-
mer mit der richtigen Menge an Ironie in alle Richtun-
gen – auch in seine eigene“.
Wie schon erwähnt, als Kenner des buntdeutschen Qua-
litätsjournalismus, – als Experte würde ich mich aber
trotzdem nicht bezeichnen -, wusste ich schon alleine
beim Lesen der Überschrift im Voraus, dass die Auto-
rin bei diesem Thema nur kläglich scheitern kann. Wes-
halb ich mir überhaupt nur die Mühe machte, weiterzu-
lesen, damit sich meine Leser dem nicht aussetzen müs-
sen. Zudem muss man es gelernt haben zwischen den
Zeilen lesen zu können.
Zwischen den Zeilen gelesen, bedeuten Formulierungen,
wie ,,meiner Meinung nach“ oder ,,ich finde“, dass der
oder die Autorin selbst nicht recht an dass glaubt, was
sie da schreibt, und auch keine sachlich-objektive Be-
weise dafür hat! Wie eben hier dafür, dass die Caren
Miosga wirklich ,,professionell handelt“ oder eben ein
Frank Plasberg seine Sendung ,,wirklich gut“ und ,,fak-
tenreich“ gestaltet hat!
Gänzlich am Ende und nun vollends überfordert, folgt
dann Carin Pawlak linkischer Versuch Louis Klamroth.
Dazu fällt ihr tatsächlich nur dessen Kleidung ein und
sie weiß selbst wie nebensächlich dies ist, so dass sich
die Pawlak für ihre zunehmende Peinlichkeit schon
entschuldigen muss.
Warum dann nicht bei all dem Ausgießen ihrer privaten
Meinungen nicht gleich eine Entschuldigung für den ge-
samten völlig misslungenen Artikel? Derselbe klingt als
hätte die Pawlak den redaktionellen Auftrag erhalten
die Talkshows im ÖRR schön zu schreiben und auf de-
ren Moderation Lobeshymnen zu verfassen! Und dem-
entsprechend wirkt sie völlig mit dem Thema überfor-
dert.
Mag vielleicht daran liegen, dass wer monatlichGeld für
DAZN, WOW, RTL+ und Netflix bezahlt, wohl für gewöhn-
lich dies nicht tut, wenn es sich zeitgleich die Talkshows
in der Ersten Reihe anschaut, für die er auch so GEZ be-
zahlen muss! Wäre also die Frage wie viele der Talkshow
von Klamroth, Lanz und Miosga sich die Pawlak so zu
Recherchezwecken für ihren Beitrag angeschaut hat.
Das sie schon bei Misosga mehr aus Kommentaren aus
dem Netz zurückgreifen musste, lässt vermuten, dass
es eher sehr, sehr wenige gewesen sind!
Das Ende dieses Beitrag ist dann fast schon wieder eine
bitterböse Satire, wenn ausgerechnet die Pawlak, die
in ihrem Beitrag mit ,,meiner Meinung nach“ und ,,ich
finde“ arbeitet, dann den Leitspruch aller Journalisten
zitiert: „Einen guten Journalisten erkennt man daran,
dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch
nicht mit einer guten Sache“!
Offensichtlich aber weiß die Pawlak selbst schon in die-
sem Augenblick, wie wenig sie selbst diesem Grundsatz
gerecht wird. Und so hämmert sie verzweifelt noch die-
se Sätze als krönenden Abschluss rein: ,,Eine gute Sache
ist es, Fakten hervorzubringen. Nachzubohren, wenn es
notwendig ist. Insofern können wir Journalisten wie
Caren Miosga und Markus Lanz nur gutheißen. Und
weiter fröhlich die GEZ-Gebühren zu zahlen. Ich mache
das leidenschaftlich gerne“.
Eine weitaus bessere Sache wäre es allerdings, wenn die
Journalisten auch eine solide Basis an Fakten, durch
gründliche und vor allem saubere Recherche hätten, so
dass sie eben nicht ihre private Meinung dem Leser als
faktenbasierenden Journalismus verkaufen müssen!

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/gerade-jetzt-bin-ich-klamroth-lanz-und-misosga-dankbar-und-zahle-gerne-gez/ar-AA1ymUxl?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e054a9c55d8548e8a977a4d3aba0c556&ei=42

Der Medienkrieg an deutschen Schulen: Einseitige Informationen

1.

Da die Regierung ebenso unfähig wie unwillig ist zu handeln,
so sollen nun die Lehrer ran als hätten die im Alltag nicht
schon genügend Probleme. Nun sollen sie an den Problem-
schulen mit hohem Ausländeranteil den Schüler und Schü-
lerinnen auch noch den Nahost-Konflikt vermitteln.
Dabei geben die Oberen es doch selbst zu, dass es sich da-
bei, um ein ,, hochsensibles, emotional aufgeladenes The-
mengebiet“ handelt.
„Es kann davon ausgegangen werden, dass bei vielen Kin-
dern und Jugendlichen die furchtbaren Folgen dieses Kon-
flikts weiter starke Emotionen und viele Fragen hervorru-
fen, vor allem bei solchen mit familiären Wurzeln in der
Region.“ heißt es von oben. Und da die da oben sich eher
nicht diesen Emotionen aussetzen und auch selbst nicht
Antworten auf die Fragen haben, so verheizen sie eben
die die Lehrer.
Manche gute Ratschläge der Oberen für die Lehrkräfte
klingen da wie blanker Hohn, wie etwa dieser: ,,Einsei-
tige Darstellungen müssten problematisiert und Infor-
mationsquellen hinterfragt werden“. In diesem Falle
könnten die Lehrkräfte dann nicht auf die Informatio-
nen der Staatspresse und denen aus der Ersten Reihe
zurückgreifen! Den die sind für gewöhnlich immer nur
stark tendenziös! Da kann man es sich gut ausrechnen,
wie das enden wird, wenn in den Schulklassen die ein-
seitige Berichterstattung aus ZDF-heute – und der ARD-
Tagesschau ,,problematisiert und hinterfragt werden“!
Leider besitzen die da oben keinerlei Fantasie und Vor-
stellungskraft.
Die da oben glauben immer noch den einseitigen Ein-
flüsterungen ihrer eigenen Staatspresse, nach der an-
geblich die Rede des grünen Wirtschaftsministers Ro-
bert Habeck zum Thema Antisemitismus angeblich so
was von gut in der Bevölkerung angekommen und sich
nun viele den Habeck gar als kommenden Kanzler vor-
stellen können. Genau dies passiert, wenn man einsei-
tigen Quallen, wie der buntdeutschen Staatspresse, ver-
traut! Und so soll nun Habecks Antisemitismus-Rede
die Wunderwaffe an den Schulen für muslimische Schü-
ler und Schülerinnen bilden! Der einseitigen Berichter-
stattung sind enge Grenzen gesetzt und dass die Grünen
in Wahlumfragen weiter abstürzen, trotz Habecks Rede,
ist eigentlich Beweis genug, dass seine Rede kaum noch
bei jemanden ankommt.
Dessen ungeachtet heißt es in der „Welt“: ,, Beispielhaft
könnte zum Beispiel die Rede von Wirtschaftsminister
Robert Habeck (Grüne) im Unterricht eingesetzt wer-
den. In der viel gelobten Rede hatte Habeck die Staats-
räson Deutschlands ausbuchstabiert, ohne das Leid der
von der Hamas tyrannisierten palästinensischen Zivilbe-
völkerung zu negieren“. Hier ist die Autorin, Sabine
Menkens, wohl der einseitigen Berichterstattung der
Staatspresse erlegen. Sie hätte wohl lieber auf den ge-
forderten Grundsatz ,, ,,Einseitige Darstellungen müss-
ten problematisiert und Informationsquellen hinter-
fragt werden“, vertrauen sollen!
Im Einsatz für Israel ist nun alles, was die linke Blase
noch hergibt, so auch die Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft (GEW). Diese linken Gewerkschaftsbon-
zen hatten schon vorher das Problem, dass ,,rechtes Ge-
dankengut nur schwer zu widerlegen“ ist. Und nun sol-
len die ohne gewohnte Einseitigkeit den Nahost-Kon-
flkt behandeln? Dementsprechend gibt die GEW-Vor-
ständin Anja Bensinger-Stolze auch gleich offen umun-
wunden zu: „Ich kann mich in den vergangenen Jahren
an kein anderes politisches Thema erinnern, das derart
schwierig war“. Das wundert und nicht, denn schon in
Gewerkschaftsbroschüren zum „Kampf gegen Rechts“
wurde den Gewerkschaftern eher anempfohlen, den
politischen Gegner lieber niederzubrüllen als sich mit
ihm auf eine offene Diskussion einzulassen. Von daher
dürften die Lehrkräfte hier mit Gewerkschaftsmaterial
auf ziemlich verlorenen Posten stehen.
Und dann schießt auch noch Stefan Düll, Präsident des
Deutschen Lehrerverbandes, quer, indem er klar und
deutlich fordert: „Agitation allerdings hat auf dem Schul-
hof nichts zu suchen.“ Da dürfte es den Gewerkschaften
noch schwerer machen geeignetes Material zusammen-
zustellen!
Dementsprechend heißt es auch in der „Welt“ weiter:
,, Ein Balanceakt, wie Düll zugibt. Denn ohne das ge-
schichtliche und mediale Wissen der Erwachsenen
wirkten die Bilder vom Leid der palästinensischen Zi-
vilbevölkerung sehr unmittelbar auf die Jugendlichen.
„Es ist gar nicht so einfach, gegenzuhalten und darzu-
legen, dass es die Hamas war, die Israel angegriffen
hat, und es bei dem erwartbaren Gegenangriff genau
auf diese Bilder angelegt hat. Israel ist dabei, diesen
Medienkrieg zu verlieren.“
Womit wir wieder beim Thema „Einseitigkeit“ wären,
und die da oben von Gewerkschaften über Verbände
einzig das Interesse haben, dass Israel den Medien-
krieg nicht verlieren darf. Was zugleich allen deutlich
aufzeigt, wie verlogen die Forderung ,,Einseitige Dar-
stellungen müssten problematisiert und Informations-
quellen hinterfragt werden“, doch ist. Im Grunde ge-
nommen soll den Schüler wie üblich ein völlig einsei-
tiges vorgefertigtes Geschichtsbild vermittelt werden
und nun Israels Medienkrieg in deutschen Klassenzim-
mern ausgetragen werden!
Am Schluss bleibt den einseitig informierten Lehrkräf-
ten dann die vage Hoffnung: ,, „Junge Menschen wol-
len sich auch nicht tagein, tagaus mit Krieg auseinan-
dersetzen. Sie wollen auch irgendwann zu ihrem nor-
malen schulischen Alltag zurückkehren.“ Also das sich
die Probleme doch irgendwie von selbst lösen mögen.
Es scheint also als hätten viele Lehrkräfte in Israels
Medienkrieg bereits kapituliert!

2.

Außerhalb der Schulen haben die Regierenden Israels
Medienkrieg bereits weitgehend verloren, und gehen
dager zu den üblichen Verboten über. So fordert etwa
die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenber-
ger die Einschränkung der Versammlungsfreiheit für
Nicht-Deutsche, mit einer ,,engeren Auslegung des
Rechts auf Versammlungsfreiheit für Ausländer“.
Das könnte gewaltig nach hinten losgehen, wenn es
gegen das Gleichheitsprinzip verstößt. Denn, wenn
man muslimischen Migranten das Versammlungs-
recht nimmt, können die ebenso solche Einschränk-
ungen auch für Israelis und Ukrainer fordern! Zu-
dem dürfte dann auch eine Einschränkung bei De-
monstrationen von Migranten, die für die Asyl – und
Migrantenlobby aufmarschieren gefordert werden.
Von daher sind die Regierenden mehrheitlich gegen
Leutheusser-Schnarrenbergers Vorstoß, weil der ihre
eigene Klientel dann ebenso treffen würde.
Da nun die Revolutionswächter überall Antisemitis-
mus wittern, beginnt die Revolution ihre Kinder zu
fressen. Erstes Opfer könnte Kulturstaatsministerin
Claudia Roth werden. Aber bevor man selbst seinen
Stuhl räumt, opfert man erst einmal andere und die
Roth ist bereit die Documenta Kassel zu opfern. Da-
zu wird ein Exempel an dem indischen Schriftsteller
Ranjit Hoskoté, einem Mitglied der neuen Findungs-
kommission für den Kurator der Documenta 16, in
der Staatspresse inszeniert, wo die berüchtigte „Süd-
deutsche Zeitung“ den Einpeitscher mimt. Hoskote
ist das ideale Bauernopfer, dem man nun der Meute
zum Fraß vorwirft, damit die unfähige Kulturstaats-
ministerin noch weiter auf ihrem Posten kleben kann.
Niemand wird weiter nachforschen, wie es unter rot-
grüner Führung, u.a. der SPD-Ex-Oberbürgermeister
Christian Geselle und die grüne Kunstministerin An-
gela Dorn, soweit kommen konnte. Geselle flog
aus der SPD und Dorn aus der hessischen Landesre-
gierung. Die Documenta Kassel ist ein Paradebeispiel
dafür, was passiert, wenn Posten nach Parteien und
nicht nach Befähigung besetzt werden.
Auch ansonsten hat der Medienkrieg Israels eindeutig
überall das Nachsehen, denn mit 450 pro-palästinens-
ischen Demonstrationen seit dem 7. Oktober 2023 liegt
die Gegenseite in Führung und sind die Pro-Israel-De-
monstrationen weit abgeschlagen. Was auch daran lie-
gen mag, dass die üblichen linken Dauerdemonstranten
bei dem Thema bis hin zu Friday for Future weitgehend
zerstritten. Die einen warten darauf, wie sich Sahra Wa-
genknecht possitioniert und die anderen schwanken ge-
rade, weil sich ihre Ikone, Greta Thunberg, klar positio-
niert. Und ganz wie beim obligatorischen Kampf gegen
Rechts können das Dutzend Omas gegen Rechts diese
Lücke nicht ausfüllen.
Nicht minder zweispurig versucht man in der Politik zu
fahren. Die Politiker und Politikerinnen, welche eben
noch die „Islamphobie“ erfunden und gegen „Islam-
feindlichkeit“ eingetreten, sind nun nicht so schnell
in der Lage sich gegen ihre Schützlinge zu stellen. So
wird versucht sich zwischen allen Stühlen zu setzen,
indem man gleichzeitig Antisemitismus und Islam-
feindlichkeit vorgeben bekämpfen zu wollen. Die üb-
lich nichts als den „Kampf gegen Rechts“ können, be-
haupten weiterhin, dass der größte Antisemitismus
von deutschen Rechten ausgehe. Da braucht man
weder was zu ändern, noch muss man sich klar posi-
tionieren.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann stellt ungewollt die Arbeitsweise ihres Ausschusses bloß

VM DER sCMERZEN

Die Vorsitzende eines sogenannten „Verteidig-
ungsausschusses“, die FDP-Politikerin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann, hat sich sichtlich
in ihrer „Arbeit“ an den Leipziger Oberbürger-
meister, Burkhard Jung, natürlich SPD, orien-
tiert, und sich zumindest in dessen Ausreden-
kiste bedienend.
Jung, der es eigentlich jede Woche in der Zeit-
ung hätte lesen können, dass es in seiner Stadt
ein Problem mit Linksextremisten gab, behaup-
tete auch, nachdem Linksextremisten ein Rat-
haus verwüstet und eine Polizeistation über 20
Mal angegriffen haben, dass der Verfassungs-
schutz ihn nicht informiert habe über das wahre
Ausmaß der Linksextremisten in seiner Stadt.
Strack-Zimmerman, die sichtlich, außer in gleich
zwei Lobbyverbänden der Rüstungsindustrie zu
sitzen, in ihrem sogenannten Verteidigungsaus-
schuss nichts Brauchbares geleistet, zieht nun
genau dieselbe Nummer ab wie Jung..
Nicht sie und ihr sogenannter Verteidigungsaus-
schuss haben kläglich versagt von Afghanistan
bis Mali, sondern schuld sei der Bundesnach-
richtendienst, weil dieser sie nicht informiert
habe. Sichtlich hat man sich in dem sogenann-
ten Verteidigungsausschuss des Bundestages
nicht nur in Bezug auf die Informationsbe-
schaffung nur auf andere verlassen, um selbst
nichts leisten zu müssen. „Taliban, Afghanistan.
Wir haben diesbezüglich keinerlei Informationen
bekommen. Und standen ziemlich blank da“, sagte
die Strack-Zimmermann.
Warum dann die Bundesregierung unter Scholz
sich nach dem Mali-Abenteuer direkt in das Niger-
Abenteuer stürzt, wo man weder ein vermeintlicher
Experte noch besonders gut informiert sein muss,
um schon im Voraus zu wissen, dass die Sache dort
ebenso katastrophal und ohne jeden Nutzen enden
wird, dass kann sich die Vorsitzende nicht erklären.
Aber die ist eben weder eine Expertin und schon gar
nicht informiert! Und wenn dann die Sache im Niger
voll gegen die Wand gefahren ist, dann hat man ja
wieder den BND als Sündenbock und die mehr als
faule Ausrede, man sei nicht informiert worden!
Übrigens hätte sich ein echter Profi vorher infor-
miert über den Niger und die dortigen Verhältnisse
und nicht wieder wie in Afghanistan und Mali sich
ohne jegliches Informationen in ein militärisches
Abenteuer gestürzt! Aber leider haben wir weder
Profis noch Experten in Sachen Verteidigung des
Landes, sondern nur Strack-Zimmermann & Co.
Wobei die Ausreden der Strack-Zimmermann noch
um einiges billiger sind als ihr Vampierkostüm!
Dieselbe erklärte: ,, Bei der Bewertung der Lage
im westafrikanischen Mali – wo die Bundeswehr
im Blauhelm-Einsatz ist – habe man auf nähere
Informationen darüber gewartet, inwieweit die
Übergangsregierung des Landes das UN-Mandat
komplett beendet sehen wolle“.
Das man im sogenannten Verteidigungsausschuss
sichtlich vollkommen lernresitent ist, beweist all-
eine schon der Umstand, dass man im Bezug auf
den Niger auch gar nicht erst irgendwelche Infor-
mationen abwartete! Und vergessen wir nicht,
dass es die Strack-Zimmerman gewesen ist, die,
obwohl sich das Desaster in Mali schon voll ab-
zeichnete, noch forderte dorthin schweres Gerät
der Bundeswehr zu senden!
Und indirekt gibt Strack-Zimmerman mit den Ab-
wälzen des eigenen Komplettversagens auf fehl-
ende BND-Informationen offen zu, dass sie sich
genauso uninformiert und ohne jegliches Beden-
ken direkt ins Ukraine-Abenteuer stürzte! So ge-
steht die Strack-Zimmermann es ein: „So auch
beim russischen Angriff auf die Ukraine am
24. Februar 2022. Wir wurden bis zu diesem
Tag zwar darüber informiert, dass die russische
Armee auch Logistik und Blutkonserven vor-
hält, mehr aber auch nicht.“ Was sie aber nicht
im aller Geringsten davon abhielt, sich vollkommen
uninformiert über das Geschehen in der Ukraine,
sich sofort auf die Seite der Ukraine zu stellen!
Warum wohl erwähnt die Strack-Zimmermann
in ihren Bezichtigungen gegen den BND nicht,
was derselbe ihr bezüglich der deutschen Waffen-
lieferungen an die Ukraine mitgeteilt? Oder hat
sich die Strack-Zimmerman als eine der eifrigsten
Forderer von deutschen Waffenlieferungen auch
hier zuvor nicht informiert?
Schlimmer noch, dass sich der sogenannte Vertei-
digungsausschuss des Bundestages, da deren Mit-
glieder sichtlich volkommen unfähig selbst eigene
Informationen zusammenzutragen, – und zwar be-
vor sie handeln -, sich praktisch so vom Ausland
steuern gelassen, indem man überwiegend von
ausländischen Geheimdiensten seine Informatio-
nen bezog, und auf deren Grundlage dann han-
delte. Dazu die Strack-Zimmermann selbst: „Wir
stützen unser Wissen auch auf befreundete Dienste.
Daraus leiten wir dann unsere Informationen ab
und machen uns ein Bild der Lage. Kann es sein,
dass andere Länder deutlich forscher und genauer
hinschauen?“ Das ist nicht nur grob fahrlässig, son-
dern kriminelles Handeln, dass man sich im Falle
des Falles von ausländischen Geheimdiensten ma-
nipulieren lässt und daraufhin handelt, ohne die
Informationen der eigenen Geheimdienste abzu-
warten und diese dann mit denen der Auslands –
geheimdienste erst einmal abgleicht, und erst
dann, wenn man alle Informationen tatsächlich
vorliegen hat, danach handelt. Denken wir nur
alleine an all die Falschinformationen und offen-
sichtlichen Fehleinschätzungen, die uns aus Lon-
don während des Krieges in der Ukraine vom dor-
tigen Geheimdienst erreichten, dann begreift man
erst wie brandgefährlich das Treiben in dem soge-
nannten Verteidigungsausschuss des Bundestags
gewesen und noch immer ist!
Zudem beklagt man fehlende Informationen aus-
gerechnet von dem BND, dessen Rechte man zu-
vor selbst zusammengestrichen! Dazu sagt der
der frühere BND-Präsident Gerhard Schindler
aus: „Wer dem BND einen juristischen Brocken
nach dem anderen in den Weg legt, der muss sich
nicht wundern, dass dies Auswirkungen auf die
Leistungsfähigkeit bei der Informationsbeschaff-
ung hat“. Und Schindler erklärt weiter: „Die Mu-
tation von einem operierenden Nachrichtendienst
in eine mit sich selbst beschäftigte Verwaltungsbe-
hörde ist politisch gewollt. Die Gesetzesänderun-
gen der letzten Jahre haben doch genau dies be-
wirkt.“ Nicht nur bei der Sprengung der Nord-
stream-Pipelines schien es politisch gewollt, dass
der BND und erst recht nicht das deutsche Volk
hinreichend informiert worden. Es ist also auch
politisch gewollt, dass man bei den Ländern, in
denen die Bundeswehr Auslandseinsätze tätigt
oder denen man deutsche Waffen verkauft lieber
nicht so genau hinsieht!
Indirekt und sichtlich ungewollt, deckt die Strack-
Zimmermann im Interview der Deutschen Presse-
Agentur die vollkommen unprofessionelle Arbeits-
weise ihres sogenannten Verteidigungsausschuss
offen, der sich sichtlich nicht nur blind auf die In-
formationen anderer verlassen, sondern auch han-
delte ohne vorher genaue Informationen einzuzie-
hen. Und genau diese völlig unverantwortliche
Handlungsweise erklärt dann auch vorzüglich den
katastrophalen Zustand der Bundeswehr sowie das
klägliche Scheitern der Bundeswehrauslandsein-
sätze in Afghanistan und Mali!
Fazit: Der sogenannte Verteidigungsausschuss des
Bundestages in seiner derzeitigen Besetzung ist ei-
ne Gefahr für dieses Land und die unverantwort-
liche Handlungsweise eines offensichtlich fremd-
gesteuerten Ausschusses hat Deutschland bereits
Schäden in Milliardenhöhe zugefügt! Also höchste
Zeit, dass Marie-Agnes Strack-Zimmermann als
dessen Vorsitzende die Konsequenzen zieht und
zur Verantwortung gezogen wird!

Wo Corona-Bekämpfung wie der Kampf gegen Rechts geführt

kampf-gegen-rechts (1)

Wenn man in einem Land lebt, in dem Schwachsinn
einer der Grundpfeiler der Politik ist, hat man es ge –
lernt den Maßnahmen der Regierung, und hier ganz
besonders der Regierung unter Merkel, eher skep –
isch gegenüber zu stehen.
Das ist in der Corona-Krise nicht viel anders als in
der Banken – und Flüchtlingskrise oder welche Kri –
sen die Merkel-Regierung noch verursacht!
In der Corona-Krise dauerte es nicht lange bis sich
der Schwachsinn der Politiker offen zeigte. Bei den
ersten Anzeichen von Corona in Deutschland han –
delte die Politik, wie immer, gar nicht. Man hielt
große Reden, und da man ohnehin nur noch gegen
Rechte kann, so klangen auch die ersten Reden so
als hätten die Politiker, in ihren immer ähnlich lau –
tenden Reden, einfach das Wort ,,Rechte„ durch
,,Corona„ ersetzt. Diese Kampfreden waren zu –
meist nur leeres Geschwätz, denn mehr hat man
in der bunt-deutschen Politik eh nicht zu bieten.
Als man merkte, dass sich das Virus nicht durch
leere Worte aufhalten lässt, und sich nicht wie die
Rechten mit Verboten bekämpfen lässt, schickte
man so, wie ansonsten immer die Politologen, so
nun die Virologen vor.
Auch deren erste Maßnahmen brachten wenig Er –
folg und waren zumeist kontraproduktiv. So sollte
zum einen eine möglich große Durchseuchung der
Bevölkerung erreicht und zum anderen traf man
alle Maßnahmen , wie Kontaktverbote und das
Tragen von Mundschutz usw. um dies zu verhin –
dern. Der Begriff ,,Durchseuchung„ galt früher
überhaupt nur für Viehherden und zeigt, dass
der Kampf gegen Corona allen voran von Veteri –
närmedizinern geführt.
Der Streit um die Studie von Christian Drosten
erinnert uns auch stark an die üblichen Maßnah –
men im ,,Kampf gegen Rechts„, und zeugt davon,
dass man das mit den Statistiken in der Medizin
auch nicht viel anders hält als die Bertelsmann –
Stiftung mit ihren zusammengeferkelten Studien
in der Politik!
Inzwischen ist auch der Kampf um Informationen
wieder vollends zum Kampf gegen Rechts mutiert
und wir begreifen, dass die bunt-deutsche Politik
tatsächlich nichts anderes mehr hat oder kann!

Peter Pomeranzew und Anne Applebaum beweisen unfreiwillig, dass die deutsche Medienbeeinflussung durch den Kremls nichts als der Vorwand für eigene gezielte Kampagnen ist

In gewohnter medialer Vollverblödung versuchen uns,
die mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Historikerin
Anne Applebaum, welche an der London School of
Economics lehrt, sowie der britische Journalist, Autor,
Fernsehproduzent und Historiker Peter Pomeranzew,
in einem geradezu purlitzerpreisverdächtigen Artikel
erklären, wie angeblich Moskau die Demokratie in
Deutschland destabilisiere.
Natürlich sind beide nicht ansatzweise in der Lage, es
gründlich zu recherchieren, warum sich überhaupt in
Deutschland immer mehr Bürger russischen Medien
zugewandt. Das setzte vor allem verstärkt ab 2015
ein. Schuld daran war aber nicht Moskau, sondern
die deutsche ´´ Qualitätsmedien „, welche alle samt
ihrer tendenziösen Berichterstattung treu blieben.
Hatte schon zuvor immer mehr Deutsche beim Ver –
folgen der Berichte über die Ukraine das ungute Ge –
fühl von den deutschen Medien nur noch belogen
zu werden, so wurde dieses Gefühl mit der mehr
als tendenziösen Berichterstattung über die Flücht –
lingskrise zur Gewissheit. So war es also die eigene
´´ Lügenpresse „, welche mit ihrer vollkommen un –
glaubwürdigen Berichterstattung die Bürger in hellen
Scharen zu RT Deutsch und anderen russischen Me –
dien getrieben.
Das hatte der Historiker und Journalist Pomeranzew
nicht analysieren und die Journalistin Applebaum
nicht recherchieren können ! Statt dessen geben die
beiden lieber die üblichen Sprechblasen und absurden
Behauptungen weiter, mit denen sie eigentlich nur
eines hinlänglich beweisen, nämlich, dass sie von
dem vorüber sie da schreiben, eigentlich nicht die
geringste Ahnung haben. Wie zwei Verschwörungs –
theoretiker mit Aluhütchen auf dem Kopf, so geben
sie ihren Bockmist von sich.
Schaut man sich die täglichen Schlagzeilen der Leit –
medien an, wo sich die Artikel inhaltlich einander
sehr gleichen, könnte man dahinter fast schon eine
Gleichschaltung der Massenmedien vermuten. Aber
unsere beiden Mietschreiberlinge stellen dagegen
eine ´´ Zersplitterung der Medien „ fest. Dass sich
daneben auch die Parteiprogramme der etablierten
Parteien immer mehr gleich, so dass von einer Zer –
splitterung der Parteien, wohl kaum die Rede sein
kann, ist ebenso absurd.
´´ In den Monaten vor der Bundestagswahl 2017
haben jedoch russische und andere auswärtige Grup –
pen der sogenannten Alternativen Rechten versucht,
die Spaltungen zu vertiefen und die Polarisierung auf
die Spitze zu treiben „ schreiben die Journalisten.
Natürlich können sie diese obsurken ´´ Alternativen
Rechten „, welche da angeblich mit Moskau gemein –
same Sache machen, noch nicht einmal beim Namen
nennen !
Und wie schon erwähnt, es waren nicht die ´´ unzu –
treffenden „Nachrichten“ in russischen Staatsmedien
und Manipulation der sozialen Medien im Sinne des
Kreml „, welche zum Abwenden des Bürgers von
solch einer Berichterstattung, wie sie diese beiden
Journalisten weiter fröhlich frönen, führten, sondern
die Verbreitung von Lügen in den deutschen Medien
selbst. Denken wir nur an das Märchen von der angeb –
lich nur gefühlten Migrantenkriminalität, an den toten
Flüchtling vor dem Lageso, an den ersten Toten durch
PEGIDA, an die Lüge von hochqualifizierten syrischen
Facharbeitern usw. und so fort !
Genau dass war es, was schließlich zu einem Umkippen
der ´´ Willkommenskultur „ geführt und die ´´ Kontro –
versen in der Gesellschaft „ verstärkt, und nicht etwa die
Berichterstattung des Kremls, wie die Schlussfolgerung
eines Berichts, den die beiden Journalisten ´´ zusammen
mit der London School of Economics und dem Institute
for Strategic Dialogue erstellt haben „, es behauptet.
Noch unsinniger ist die Behauptung , dass die extremen
Linken und die extremen Rechten mit Moskau paktiert,
um die AfD zu stärken ! Natürlich machen sich unsere
beiden unfreiwilligen Komiker, gar nicht erst die Mühe
dafür auch nur den aller geringsten Beweis aus ihrem
Bericht zu erbringen. Ebenso wenig, wie sie denn auch
nur die Spur eines Beweises dafür hätten, dass in den
USA sogenannte Alt-Rechte die AfD unterstützt. Als
einzige ´´ Quelle „ dient der eigene Bericht, aus dem
die beiden noch nicht einmal zu zitieren wagen !
Wie immer werden derlei Behauptungen dann durch
irgendwelche angeblich bestehenden, natürlich ano –
nym bleibende Leuten gestützt. Man kennt ja das
Spiel, dass da, wo die Wahrheit brüchig wird, im –
mer der unbekannt bleibende Informant auftaucht,
frei nach dem Motto : Einer hat irgendwo gesagt !
So sieht für gewöhnlich die Recherche bei den deut –
schen Qualitätsmedien aus. In unserem Fall über –
nimmt eine ´´ in Nischni-Nowgorod beheimatete
Gruppe „ diesen Part !
So wundert es uns dann natürlich auch nicht, dass
es ´´ keine offiziellen Statistiken „ zu dem gibt, was
die beiden Journalisten da behaupten.
Manche Sätze entbehren nicht einer gewissen Iro –
nie, wie etwa der : ´´ Das Internet lässt das Kon –
zept „nationale Politik“ alt aussehen „. Als wäre
denn das Internet daran schuld, dass die etablierten
Parteien in Deutschland alles Nationale und Völk –
ische überwinden wollen !
Oder dieser Satz : ´´ Es wird zunehmend unmöglich,
zwischen „ausländischen“ Gruppen oder Staaten und
einem von ihnen beeinflussten, zusammenhängenden
„inländischen“ Informationsraum zu unterscheiden „.
Dabei war es gerade Russland und innerhalb der EU,
Ungarn, das sich für eine Offenlegung der Finanzier –
ung genau solcher NGOs stark gemacht ! Blöderweise
waren es die Eurokraten in Brüssel, die dies mit allen
Mitteln zu verhindern suchten ! Darüber sagt ihr Be –
richt wohl nichts aus !
Und dann entlarven sich unsere beiden Journalisten
auch noch unfreiwillig selbst : ´´ Unter Berücksich –
tigung dieser globalen Dimension haben wir einige
Empfehlungen für Regierungen, Aktivisten und Jour –
nalisten entwickelt „. Wer ist denn da wohl bloß mit
´´ Aktivisten „ gemeint ? Die russischen Trolle ganz
bestimmt nicht ! Es sind eben gerade solche ´´ Akti –
visten „, welche Stimmung im Netz verbreiten sol –
len, und in Deutschland allem voran gegen die AfD !
Einfach nur herrlich : Da will man also die große Ver –
schwörung von Moskau aufdecken und gibt Richtlinien
für die eigene ! Und darin ´´ gibt natürlich eine Rolle
für die Politiker „. Hätte uns nun auch sehr gewundert,
wenn nicht !
Und endlich erfahren wir, dass unser beiden Journalis –
ten, sozusagen schreibender Teil der Asylantenlobby
sind. Denn : ´´ Politiker und Parteien müssen eine
transparente und parteiübergreifende Debatte über
Themen wie Immigration führen „. Darauf läuft es
also hinaus ! Gleichzeitig soll die Regierung natür –
lich linke Netzwerke alimentieren : ´´ Die deutsche
Regierung sollte auch transnationale Recherchenetz –
werke unterstützen ``. Was fehlt da noch ? Richtig,
junge Leute müssen der politischen Korrektheit in
den sozialen Netzwerken frönen : ´´ Junge Leute
brauchen „digital literacy“, um die Desinformations –
kampagnen der extremen Rechten und die Beein –
flussungsversuche ausländischer Akteure zu durch –
schauen „.
Langsam durchschaut man an dieser Stelle eigent –
lich eher, dass die ganze Kreml-Verschwörung nur
ein Aufhänger ist, um dahinter extremlinker Asylen –
tenlobby-Ideologie zu verstecken ! Wer nun an dieser
Stelle noch eines Beweises bedarf : Schon den Schul –
kindern soll, wie in tiefsten DDR-Zeiten, diese Ideolo –
gie eingeimpft werden ! ´´ Das kritische Denkvermö –
gen sollte nicht nur in Schulen gelehrt, sondern auch
Erwachsenen durch die Medien und Kampagnen näher –
gebracht werden „. Wobei sich mit diesem Satz auch
gleich klärt, wer hier eigentlich eine Kampagne führt !
Verstärkt wird dieses durch diese Aussage : ´´ Solche
Kampagnen können durch NGOs und Institutionen der
Zivilgesellschaft durchgeführt werden „.
Übrigens, haben wir da dann genau wieder jene NGOs,
bei denen es unmöglich, ist ´´ zwischen ausländischen
Gruppen oder Staaten und einem von ihnen beeinfluss –
ten, zusammenhängenden inländischen Informations –
raum zu unterscheiden „ !
Bezichtigte man zuvor ohne jeden Beweis Gruppen
aus den USA der Zusammenarbeit mit Moskau, so
sollen nun ´´ mit Gruppen in Osteuropa und den
USA „ zusammengearbeitet werden. Das sollte
nun auch dem Dümmsten zu denken geben, wer
hier, statt des Kreml in Moskau, eigentlich eine
Kampagne führt !
Der folgende Satz klingt dann schon fast als ob
unsere beiden Journalisten ihre eigene Arbeit be –
wertet : ´´ Unsere Untersuchung zeigte, dass die
Mainstreammedien in Deutschland den Kontakt
mit Teilen der Bevölkerung verlieren, die ihre
politischen Informationen aus abgeschotteten
Blasen beziehen, die ihre Ansichten verstärken
und voller Desinformation sind „. Zugleich gibt
man indirekt sogar zu, wer da nun eigentlich eine
gezielte Desinformation betrieben ! Und wieder
einmal mehr war es nicht Moskau, sondern die
deutschen ´´ Qualitätsmedien „ selbst. Anderer –
seits wie blöd ist das denn : Da ruft man auf der
einen Seite zu mehr Politischer Korrektheit auf,
und jammert auf der anderen Seite über zu viel
Blasengequatsche in den deutschen Medien !
Auch über die Finanzierung ihrer Kampagne haben
sich unsere beiden unfreiwilligen Komiker so ihre
Gedanken gemacht : ´´ Es könnte auch an der Zeit
sein für eine Zusammenarbeit der Mainstreamme –
dien mit der Werbebranche, um die finanziellen
Anreize für Desinformation zu reduzieren „.
Eine gute Idee, denn ohne Werbeeinnahmen wer –
den die ´´ Qualitätsmedien „ auch nicht glaubhaf –
ter, werden aber schnell eingehen und dann können
sich unsere beiden Kampagnenbetreiber gleich einen
neuen Job suchen ! So dumm muß man erst einmal
sein, sich den Ast abzuschneiden, auf dem man sitzt.
Dieser Vorschlag könnte glatt von den, den Lügen –
medien wenig zugetanen Rechten kommen.
Wir sehen also, dass uns diese beiden Historiker, mit
ihrem Artikel, es uns unfreiwillig bewiesen, dass die
angebliche Einflussnahme des Kreml auf Deutschland,
nichts anderes als ein bloßer Vorwand für die eigene
gezielte Kampagne. Purlitzerpreisverdächtig entlarven
sich die beiden herrlich selbst.

Uninformierte Regierungsbeamte und Whistleblower

Nunmehr geht das Bundesministerium davon aus, dass in
Deutschland gut eine halbe Million Flüchtlinge noch nicht
einmal registriert sind !!! Das zeugt ein weiteres Mal von
dem Komplettversagen der Regierung Merkel. Wie will
man uns das wieder erklären ? Nicht einmal 1945 als die
deutschen Städte und Infrastruktur vollkommen zerstört,
kam man zu solchen Ergebnissen, aber da saßen ja in vie –
len Verwaltungen auch noch Nazibeamte ! Und obwohl
sich viele der neuen unbelasteten Beamte damals erst
noch in die Materie einarbeiten mußten, leisteten die
und das ohne bedeutende Hilfsmittel weitaus bessere
Arbeit als der heutige Durchschnitts-Merkel-Beamte,
welcher noch dazu laufend am Rumstöhnen, wie über –
arbeitet er doch sei. Tja, irgendwas läuft hier gewaltig
schief in diesem Merkel-Deutschland !
Vom Innenminister Thomad de Maiziere hören wir nur
sein schon gewohntes ´´ das könne er nicht bestätigen „.
Dasselbe hat der Mann auch schon gesagt als es um die
steigende Zahlen von Ausländerverbrechen ging ! Daher
sollte die Frage nun fast schon heißen : Was kann denn
dieser Minister überhaupt noch bestätigen ?
Immer heißt es aus den Ministerien in Serie, darüber
wisse man nichts und müsse sich erst einmal informieren.
So informiert man sich immer noch über die genauen Zahlen
der Verbrechen von Migranten in Deutschland und brauchbare
Informationen liegen nicht vor. Dieselbe Schiene fährt auch der
Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-
Jürgen Weise, denn der hatte Mitte März gesagt ´´ die deutschen
Behörden würden im Laufe des Jahres einen genauen Überblick
darüber bekommen, wer sich als Flüchtling in Deutschland auf –
halte „. Also auch hier ist man ständig dabei, sich zu informieren
und am Besten man verschiebt das Ergebnis erst einmal auf das
Jahresende, um sodann im neuen Jahr wieder mit demselben
Spiel von vorne zu beginnen. Absoluter Spitzenreiter in der
Riege der Uninformierten ist Justizminister Heiko Maas, der
sich seit mehr als einem Jahr darüber zu informieren sucht,
was denn nun eigentlich Hasskriminalität sei und obwohl
schon sein Ministerium viele Deutsche deshalb strafrechtlich
verfolgen lässt, kann niemand nun hundertprozentig es mit
Sicherheit sagen, was denn nun eigentlich Hasskriminalität
in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz wirklich ist. Ebenso
wie sein Pedant im Innenministerium, nur noch ´´ die Misere „
genannt, uns nun endlich einmal Ergebnisse all seiner Nach –
forschungen prästentieren kann. Die sprichwörtliche Uninfor –
miertheit der Merkel-Beamten ist jedenfalls für den Bundes –
bürger kaum noch zu ertragen. Ersichtlich ist daraus nur, das
in der Merkel-Regierung nicht ein Einziger im Stande oder gar
willig wäre den Bürger mit genauen Zahlen zu informieren.
Nicht nur bei den ´´ Panama-Papers „ sind wir also auf die
´´ Whistleblower „ angewiesen, sondern immer mehr auch
dafür, was in den deutschen Beamtenstuben vorgeht. Schon
das man überhaupt einen Einblick in die Arbeit der Kölner
Polizei nach den Vorfällen in der Silvesternacht erhalten, ver –
danken wir solch einem Whistleblower, denn wenn der die
Berichte nicht der Presse zugespielt, hätte man nie etwas
über die wahren Einsätze der Polizei erfahren. Diese sucht
deshalb auch weitaus intensiver intern in den eigenen Rei –
hen nach dem Informanten als nach den Tätern aus der
Silvesternacht. Immerhin wurde durch dem das Märchen,
das die Polizeibeamten vor Ort nicht hinreichend über das
Geschehen informiert gewesen, hinreichend widerlegt.
Augenscheinlich kommen aber gerade aus den Reihen der
genervten Polizisten, die sich oft allein gelassen und mit
der Situation überfordert sehen, denn während man im
Innenministerium fleißig Polizeikräfte abgebaut, hat man
im Justizministerium gleichzeitig dafür gesorgt, das dann
die verbliebenen Polizeibeamten im Außendienst fast ohne
Rechtsschutz dastehen, so dass es schon einem Haszardspiel
gleichkommt, einmal einen farbigen Kriminellen oder Aslan –
ten zu verhaften. Nicht zuletzt aus Furcht vor Whistleblower
aus den Reihen der Polizei, endeckt nun der Innenminster
de Maiziere plötzlich, dass es härtere Strafen bei Übergriffen
auf Polizeibeamte geben müsse. Das will er demnächst unbe –
dingt bei der nächsten oder ist schon die übernächste Innen –
ministerkonferenz ansprechen, aber erst einmal muß er sich –
wir ahnen es schon – darüber informieren. Davon ab, das nun
härtere Gesetze eigentlich in den Bereich des in diesesn Dingen
ebenso vollkommen unfähigen Justizminister fallen. De Maiziere
sagte ´´ Wir brauchen Schutz für die Beschäftigten, Notruftasten
bei bestimmten Behörden, Schulungen in Deeskalation und Be –
wältigung von Konfliktlagen „. Welches nun diese bestimmten
Behörden sind, dass kann und will uns der Innenminister natür –
lich nicht sagen, denn – wir wissen es ja nun schon – darüber muß
er sich erst einmal richtig informieren und dass kann schon noch,
so bis Ende des Jahres dauern. Welches Jahr, das dann ist, daß
weiß man natürlich auch noch nicht so genau, denn, wie gesagt,
den Ministerien liegen nun einmal keine hinreichenden Informa –
tionen vor ! Und wenn Sie sich nun als Bundesbürger so richtig
verarscht vorkommen, so ist dem nicht so, sondern Sie werden
von der Merkel-Regierung eben einfach nur nicht richtig über
alles informiert !