Ist ja irre – Heute: Als Luisa sich ihren Greta-Ast absägte

Gerade noch war Luisa Neubauer eine derjenigen die
in der Antisemitismusdebatte aus ihrem Glashaus her-
aus nach Greta Thunberg mit Steinen warf.
Nun geht der Neubauer allmählich auf, dass sie ohne
Greta wieder genau das ist, was sie vorher war: eine
unbekannte Göre, die sich mit nicht vorhandenem
Fachwissen in den Medien aufspielte. Neubauer ist
nun aufgewacht, wohl auch, weil angesichts jüngster
Umfragen mit einer steilen Karriere bei den Grünen,
wo sie eingetreten, eher nicht zu rechnen ist. Bliebe
also noch Friday for Future.
Aber gerade hier hat sich die Neubauer den Ast auf
dem sie sitzt gerade mächtig angesägt, indem sie sich
als die vermeintlich deutsche Chefin von Friday for
Future gegen Greta stellte. Ihr Zwergenaufstand al-
lerdings ging nach hinten los. Greta unterstützt wei-
terhin die Palästinenser und ist damit fast wieder so
berühmt, wie zuvor in ihrer Schulschwänzerzeit.
Doch wer unterstützt dagegen Luisa Neubauer in de-
ren Pro-Israel-Politik und wer bei Friday for Future
in Deutschland fühlt sich von Luisa Neubauer tat-
sächlich vertreten? Außerhalb der kleinen Blase aus
einfältigen Mietschreiberlingen der Staatspresse, die
Luisa noch hochhalten, wird die Luft bereits ziemlich
eng!
Also bleibt Luisa nichts als zu Kreuze zu kriechen und
in derselben Staatspresse nun der Greta wieder den
Allerwertesten zu küssen, indem sie der ordentlich
Honig ums Maul schmiert.
Plötzlich findet Luisa Neubauer nun die Kritik an der
Greta ungerecht. Was mit ihrer eigenen Kritik dabei
daraus wird erfährt man von Luisa nicht. Dabei gibt
die Neubauer sogar indirekt zu, dass sie eine ist, die
auf den Greta-Zug aufgesprungen und dann die Greta
als „eine Projektionsfläche für eine Medienwelt“ be-
nutzte zur reinen Selbstdarstellung.
Die eigentliche Frage ist allerdings die, ob die Medien-
welt nun tatsächlich so entgeistert von der Greta oder
nicht eher entgeistert von Luisa Neubauer ist,
Immerhin haben die Bürger in Deutschland, nicht nur
Dank dem Klebeterror der „Letzten Generation“ die
Schnauze gestrichen voll von altklug daherredenden
Teenagern, die von nichts wirklich Ahnung haben und
nur als Dauerstudenten mit Abbruch nach ein paar Se-
mestern anderen die wirklich etwas leisten wollen die
Studienplätze wegnehmen. Und von den Grünen, bei
denen Luisa eingetreten, die dann genau dass darstel-
len, was aus solch Studienabbrechern einmal wird, hat
man, Dank Märchenbuchautoren und Lebenslauffäl-
schern, erst recht genug.
Bliebe Luisa also noch Friday for Future, obwohl sie
inzwischen ein Alter erreicht, wo es er peinlich wird,
wenn man erklärt, dass man noch studiere. Da wird
man selbst von den Schulschwäntern nur noch mit-
leidig belächelt!
Aber mehr hat Luisa nun einmal nicht, weil sie nie
wirklich etwas geleistet und sich selbst nichts aufge-
baut hat! Von daher muss sie nun den Spagat wagen,
weiter schön für Israel zu sein und gleichzeitig aber
weiter bei Friday for Future mitmachen dürfen.
Die Neubauer redet immer gerne von wir, aber wer
außen einem Dutzend Maden der buntdeutschen
Presse steht denn wirklich hinter ihr? Wer also ist
wir? Und welchen ,,Freiheitkampf“ von dem die
Luisa da redet, führen die? Die Befreiung des ewi-
gen Studenten vom Resthirn, haben die Klimakle-
ber schon mit Kartoffelbrei auf Gemälden bewirkt!
Und dass ihre Grünen kaum noch jemanden eine
ihrer uneffizienten Wärmepumpen zu völlig über-
teuerten Preisen andrehen können, sich aber trotz-
dem gegen jede Vernunft die Freiheit herausnehmen
es weiterhin zu tun, ist mehr Krampf als Kampf! So
wie nun ihre Gehirne mit wirren Wasserstoffplänen
zu überfluten, damit auch in ihren restlichen grauen
Zellen die Kernschmelze einsetzt, wird das Klima eher
auch nicht retten! Denen ist jeder Bürger, ,,der mit
einem Schnitzel einen Freiheitskampf führt“ haus-
hoch überlegen! Denn wer wie die Grünen anderen
anderen mit Moral kommt, die man selber nicht be-
sitzt, der hat bereits verloren!
Mit Greta Thunberg hatte man wenigstens noch so
etwas wie einen moralischen Ansatz, auch wenn de-
ren Schuleschwänzen den Dauerstudenten sehr be-
kannt und den Partygängern sehr gelegen kam. Da
konnte der Analphabet aus einem Entwicklungsland
noch mit dem Schulschwänzer übereinstimmen, da
beiden die nötige Bildung und jegliches Fachwissen
fehlte. Was beide besonders anfällig für Eishockey-
schlägerkurven und sonstige selbstgefertigte bunte
Diagramme machte.
Aber außerhalb von Greta als ,,Projektionsfläche“
war da nur noch sehr viel heiße Luft und die ,,Lang-
strecken-Luisa“ tauchte noch nicht einmal etwas als
Vorbild. Um es mal deutlich zu sagen, sie taugte zu
gar nichts! Und selbst die Position des geborenen
Dummschwätzers machte ihr noch die eigene Ver-
wandschaft in Deutschland streitig. Inzwischen hat
der Klebetroddel hier alle freien Positionen besetzt!
Sichtlich ist Luisa inzwischen auch klar geworden,
dass es in Deutschland nicht genügend Rabbiner gibt,
denen man für ihre Synagoge eine Wärmepumpe an-
drehen könnte, um daraus noch eine Geschäftsidee in
Deutschland zu machen. Die Luisa ist also auf die Greta
in jeder Hinsicht angewiesen. So ist also die eigentliche
Frage, wozu eine Greta wohl noch eine Luisa Neubauer
braucht und was wohl passieren würde, wenn die Greta
dieselbe einfach aus Friday for Future herauswerfen täte.
Wohl wahr die Revolution frisst ihre Kinder aber es ist
höchst an der Zeit, dass die Luisa selbst einmal ein Op-
fer da bringt. Etwa als Helferin am Fließband bei einer
klimaneutralen und CO2-neutralen Produktion oder
sich sonst eine ehrliche Arbeit sucht, bevor sie irgend-
wann als Stammtischphilosophin in dem laktosefreien
Kaffee und Sojamilch verkaufenden Restaurant endet.
Für gewöhnlich enden die Dummschwätzer in der Poli-
tik, nur sind die Grünen derzeit nicht sehr erfolgreich
darin all ihren Dummschwätzern, Märchenbuchauto-
ren und sonstigen Einfaltspinseln noch Mandate zu
besorgen.