Überraschend schnell wurde nun das Verfahren gegen
Gil Ofarim eingestellt. Quasi bis zum letzten Tag hatte
Ofarim an seinen Lügen und Verleumdungen festge-
halten, wobei seine drei Verteidiger sogar noch weiter
das Leipziger Hotel in Verruf zu bringen versuchten,
indem sie behaupteten, dass das vom Hotel vergelegte
Videomaterial manipuliert worden sei.
Überhaupt hatte Gil Ofarim fast zwei Jahre Zeit gehabt
seine Lüge einzugestehen. Angesichts des Imagescha-
dens, den er dem Leipziger Hotel angetan, ist die Zahl-
ung von 10.000 Euro zu der Ofarim letztendlich verur-
teilt eher lächerlich.
Quasi als er sich nicht länger herauslügen konnte und
seine Anwälte keine juristische Kniffe mehr hatten, um
die Gegenseite zu beschuldigen, legte Ofarim plötzlich
überraschend ein Geständnis ab. Daraufhin konnte das
Gericht gar nicht schnell genug das Verfahren einzustel-
len. Wodurch das gesamte Gerichtsverfahren einen fa-
den Beigeschmack erhält.
Ofarim gab nun zu, dass die gegen ihn erhobenen Vor-
würfe zutreffend sei. Dazu entschuldigte er sich jetzt
bei dem Hotelmanger, den er fast drei Jahre dem An-
tisemitismus-Vorwurf ausgesetzt. Es reicht also in die-
sem Land, wenn man sich nach drei Jahren nicht län-
ger herauslügen kann, einfach schnell ein Geständnis
ablegen und schon kann man sich mit einer gewissen
Summe freikaufen, zumindest, wenn man halbwegs
prominent ist!
Dabei ist noch gar nicht abzusehen, welchen Antisemi-
tismus nun die überraschende Einstellung des Verfah-
rens in den Sozialen Netzwerken nach sich ziehen wer-
den. Ein ist schon jetzt gewiss, nämlich, dass der jüd-
ische Sänger mit seinen falschen Antisemitismusvor-
würfen den Juden in Deutschland einen Bärendienst
erwiesen. Die deutsche Justiz erledigt nun den Rest!
Eigentlich hätte Gil Ofarim, der Angestellte eines
Leipziger Hotel nebst Hotelgästen des Antisemi-
tismus beschuldigte, sein diesbezügliches Insta-
gramm-Video wurde 4 Millionen mal aufgerufen,
danach kam es zu massiver Hetze im Netz gegen
das Hotel und seine Belegschaft sowie vor dem
Hotel zu Demonstrationen der üblichen linksex-
tremistischen Szene, wegen Volksverhetzung an-
geklagt werden müssen.
Aber da man diesbezüglich die buntdeutsche Jus-
tiz nur zu gut kennt, erwartete ohnehin niemand
ein gerechtes Urteil oder gar ein hartes Strafmaß
für Ofraim. Ganz abgesehen davon, dass sich der-
selbe drei Jahre lang, quasi bis zum aller letzten
Gerichtstag weiterhin als vermeintliches Opfer
aufspielen konnte und somit keinerlei Reue oder
gar Mitgefühl mit denen zeigte, die er da auf das
Übelste verleumdete. So heißt es dazu etwa im
„Focus“: ,, Urplötzlich galt das Hotel als Hort von
Rassisten. Der Hotelmanager wurde in den sozia-
len Medien öffentlich an den Pranger gestellt“.
Gar nicht miteingerechnet, was dem beschuldigten
Hotelmanger geschehen, dazu heißt es im „focus“:
,, Nicht nur, dass die Hotelleitung ihn beurlaubte.
Im Netz veröffentlichte man seine Wohnadresse.
Fortan sah er sich Morddrohungen ausgesetzt.
Eine regelrechte Hexenjagd begann…“.
Die überraschend schnelle Aufhebung des Verfah-
ren mit einer dem verursachten Schaden wohl kaum
gerechtfertigten Strafzahlung, dürfte zudem noch
Wasser auf die Mühlen aller Verschwörungstheo-
retiker sein, die da ihre eigene Meinung bezüglich
Juden und der Justiz in Deutschland sein. Damit
dürfte der eigentliche Schaden, den Ofarim in der
Gesellschaft angerichtet hatte, nun nach Einstell-
ung des Verfahrens erst recht einsetzen.
Die meisten Bürger aber haben wohl von der bunt-
deutschen Justiz auch nichts anderes erwartet als
das sich der Sänger im letzten Augenblick mit Geld
freikaufen wird, und genauso ist es am Ende auch
geschehen!
Gänzlich straffrei kommen all jene, allem voran mal
wieder unverantwortlich handelnde Politiker davon:
DA wären u. a.: Der Antisemitismusbeauftragte Felix
Klein, welcher Ofarim kurz nach den Geschehnissen
seine Anteilnahme aussprach: „Es ist gut und wichtig,
dass er diesen inakzeptablen Vorgang öffentlich ge-
macht hat.“, die schleswig-holsteinische Bildungs-
ministerin, Katrin Prien, von der CDU, welche so-
gleich „personelle Konsequenzen“ von dem Hotel-
management forderte oder der Ostbeauftragte der
Bundesregierung, Marco Wanderwitz, gleichfalls CDU,
der angeblichen Vorfall verurteilt und gleichzeitig die
„gesellschaftliche Reaktion“ in Leipzig darauf lobte, al-
so die Demonstrationen von Antifa & Co und die Hetze
gegen das Hotel und dessen Beschäftigte.
Immer noch vollkommen uneinsichtig, ist der baden-
württembergische Antisemitismusbeauftragte Michael
Blume, welcher Gil Ofarim weiterhin in Schutz nimmt.
Sie alle müssten nun sich zumindest öffentlich bei der
Hotelleitung und den Beschäftigten des Hotels, inbe-
sondere bei dem zu Unrecht beschuldigten Hotelma-
nager, persönlich entschuldigen. Noch gerechter aller-
dings wäre es, wenn alle diejenigen ihr Süppchen auf
dem von Gil Ofarim entfachten Feuer mitkochten, von
ihren Ämtern zurücktreten würden. Aber so viel An-
stand ist von den Politikern und Politikerinnen in die-
sem Land wohl eher nicht zu erwarten!
Schon als das Verfahren gegen den Hotelmanager ein-
gestellt und Ofarim selbst ins Visier geriet, verkroch
sich das eben noch kräftig mithetzende politische Eta-
blissement, in der trügerischen Hoffnung, das die nun
Gil Ofarim näherkommenden Einschläge, sie persön-
lich nicht treffen möge. Und wie in der bunten Repu-
blik nicht anders zu erwarten, kommen alle Hetzer
aus der Politik, die als es gegen das eigene Volk ging,
gleich alle ganz vorne mit dabei gewesen, einmal mehr
völlig ungeschoren davon.
Dem auf übelste Weise verleumdeten, bedrohten und
falsch beschuldigten Leipziger Hotelmanger beschei-
nigte der vorsitzende Richter dann fast schon höhn-
isch: „Eine Entschuldigung ist als Rehabilitierung
wertvoller als ein Gerichtsurteil“. Also ob denn noch
das Wort des Lügners Ofarim jetzt noch in diesem
Lande irgendwas gelten täte!
Hotel
Mal wieder der Fall Gil Ofarim
Passend zur entfachten Antisemitismus-Debatte steht
nun Gil Ofarim vor Gericht. Die eigentliche Frage wird
allerdings vor Gericht nicht geklärt und zwar die, wa-
rum die Bürger von ihren Zwangsgebühren für das öff-
rntlich-rechtliche Fernsehen das Hotelzimmer für Gil
Ofarim bezahlen müssen. Ganz nebenbei erfährt man
nun nämlich, dass der MDR das Hotelzimmer für Gil
Ofarim bezahlt.
Was immer auch in der Hotelhalle am Empfang ge-
sagt oder nicht gesagt wurde, es steht jedenfalls fest,
dass sich der vermeintliche Star, der noch nicht ein-
mal selbst die Rechnung für sein Hotelzimmer bezahlt,
sich dort trotzdem aufspielte und meinte eine Vorzugs-
behandlung zu bekommen.
Sein Anwalt spricht nun von fünf großen Lügen, die es
aufzuarbeiten gelte. Wobei noch zu klären sein wird,
wer hier gelogen. Indirekt wirft damit sein Verteidiger
der Presse vor „Lügenpresse“ zu sein, denn wer hat
denn die Meldungen über den Fall Ofarim und damit
die ,,fünf großen Lügen“ in die Öffentlichkeit gebracht?
Auch ansonsten läuft der Fall klassisch ab. Ofarim ver-
suchte sich vor allem als das vermeintliche Opfer darzu-
stellen, dass sogar ein paar Tage unter Polizeischutz
stand. Bekamen auch die Hotelangestellten, die nach
dem Vorfall vom üblichen linksextremen Mob bedroht,
ebenfalls Polizeischutz?
Die Sympathien dürften ohnehin bei den Hotelangestell-
ten liegen, die sich nicht durch die Antisemitismuskeule
einschüchtern ließen. Der von Ofarim beschuldigte Ho-
telangestellte tritt als Nebenkläger auf und fordert Ent-
schädigung von Ofarim.
Wirklich brisant an dem Fall dürfte sein, dass die von
Ofarim beschuldigten oder in Verruf gekommenen Ho-
telangestellten quasi mit ihren Zwangsgebühren das
Hotelzimmer des Herrn Ofarim mitfinanzieren durf-
ten! Aber gerade solch unschöne Details spielen vor
Gericht keine Rolle. Könnten aber entscheidend sein,
wenn die MDR-Zuschauer es entscheiden, wen oder
was sie für ihre Gebühren sehen wollen. Von daher
dürfte Ofarim dem MDR mit seinen Auftritt schon
jetzt einen Bärendienst erwiesen haben, ganz gleich,
wie der Prozess auch für ihn am Ende ausgehen mag!