In der buntdeutschen Staatspresse werden mal wieder
die Tatsachen völlig verdreht. Es geht um dem abgehalf-
terten Komiker Harpe Kerkling. Diesem schien nur noch
das einzige Mittel um dem Dschungelcamp zu entkommen,
sich dem „Kampf gegen Rechts“ anzudienen.
Schon war er in Talkshows der Ersten Reihe zu Gast, wo
er gegen AfD-Politiker und ihre Wähler hetzte, diese u.a.
als Idioten bezeichnete. Hat wohl die buntdeutsche Staats-
presse völlig verscholzt, was um so verwunderlicher ist, da
sie wochenlang mit den Berichten um Kerkelings Talkshow-
Auftritt hausieren ging.
Es kam wie es kommen musste oder besser gesagt, wie man
in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus. Laut der Staats-
presse legte der Kerkeling noch eine Rede vor der jüdischen
Gemeinde in Dortmund hin, wo er ,, eine Laudatio auf die
FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann gehal-
ten“, und dann erst sollen die Anfeindungen begonnen
haben. Die Story ist schon von daher kaum stimmig, weil
die wenigsten um Kerkelings dortigen Auftritt wussten!
Im „Spiegel“ der in gewohnter Gleichschaltung dieselbe
Story wie der „Express“ bringt, erfahren wir dann auch,
dass Kerkeling die Rede vor der jüdischen Gemeinde
nebst Ladatio für Strack-Zimmermann, bereits schon
vor einem Jahr gehalten hat, dieses also gar nicht der
Grund für den jetzigen Shitstorm sein kann.
Nachdem nun Harpe Kerkeling die AfD-Wähler in einer
Talkshow offen als „Idioten“ beschimpft, kam natürlich
prompt die Gegenreaktion und der Kerkeling hat nichts
Besseres zu tun als gleich wieder zur Staatspresse zu ren-
nen und sich dort als das vermeintliche Opfer aufzuspie-
len.
Das klingt dann in der buntdeutschen Staatspressse, hier
im „Express“, – wobei die anderen Schmierblätter in der
von ihnen Gleichschaltung gewiss bald nachziehen wer-
den -, dann in etwa so: ,, Aber eben nicht nur Zuspruch,
sondern auch unvorstellbare Anfeindungen, die ich mir
so gar nicht hätte ausmalen können, so das also auch der
Staatsschutz aktiv wurde.“ Das sei „beängstigend“ gewe-
sen. Die Erfahrung bestätigte Kerkeling darin, dass er
die Zukunft Deutschlands „leider nicht besonders opti-
mistisch“ einschätzt“.
Was hat sich der Kerkeling denn ausgemalt? Das er die
Rechten übelst beschimpft und dafür von allen links-
drehenden Joghurt-Hirnen, einschließlich der jüdischen
Gemeinden auf Händen getragen, hofiert und geradezu
mit Blumen beworfen wird? Oder dachte er nur an die
kostenlose Werbung, die in Staatsfernsehen und Staats-
presse für ihn gemacht, wenn er dem ,,Kampf gegen
Rechts“ frönt, so wie sie eine Lena Meyer-Landrut, ein
Sebastian Krumbiegel, ein Herbert Grönemeyer oder
ein Udo Lindenberg vor ihm, in derselben Art und
Weise erhalten hat?
Nur im zwangsgebühren finanzierten Staatsfernsehen
zahlt sich Kerkelings unerwarteter Einsatz im „Kampf
gegen Rechts“ halbwegs aus, denn in der ARD wird nun
der Zuschauer mit der 90-minütige Dokumentarfilm
„Hape Kerkeling – Total normal“ am 9. Dezember – zu
Kerkelings 60. Geburtstag – beglückt. Die Einschalt-
quoten am 9. Dezember werden dann beweisen, wie
beliebt ein Kerkeling tatsächlich ist!
Wie dem auch sei, so ging seine Rechnung wohl eher
nicht auf. Er ist sichtlich das Opfer einer staatlichen Pro-
paganda geworden, dass sie mehr seien und die schwei-
gende Mehrheit hinter ihnen stehe.
Sichtlich dachte die Mehrheit gar nicht daran im Fall von
Harpe Kerkeling länger nun zu schweigen. Viele sind es
ohnehin satt, solche ,,verdienten Staatskünstler“, wie es
sie früher in der DDR gegeben mit ihren Zwangsgebüh-
ren mit finanzieren zu müssen. Diese verdienten Staats-
künstler, die so wie sie sich in der DDR zu den „Errungen-
schaften des Sozialismus “ bekennen mussten, um in der
DDR noch weiter gebucht zu werden, sich nunmehr abge-
halfterte Künstler der bunten Republik zum „Kampf ge-
gen Rechts“ öffentlich bekennen, um dafür im Staatsfern-
sehen und der Staatspresse kostenlose Werbung für sich
bekommen. Zuletzt hatte sich eine Lena Meyer-Landrut
gleich 1000-prozentig diesem Kampf angeschlossen als
sie merkte, dass sich ihre Konzerttickets schleppend bis
gar nicht verkauften.
Nun ist Harpe Kerkeling an der Reihe und ob nun in der
Rolle des ,,Kämpfers gegen Rechts“ oder in der Rolle des
daraufhin vermeintlichen Opfers oder als vorgeblich stark
unterdrückter Homosexuelle, wenigstens die kostenlose
Werbung im Staatsfernsehen und Staatspresse dürfte ihm
damit sicher sein.
Und die ganze Sache, dass Kerkeling nach einer vor einem
Jahr gehaltenen Rede plötzlich ,,Angriffen ausgesetzt“ sei,
entpuppt sich denn auch als reine Promotion für die Doku-
mentation über ihn „Hape Kerkeling – Total normal“. Offen-
sichtlich muss der vorgeblich so erfolgreiche Künstler sol-
che Schleichwerbung bitter nötig haben!
Homosexuelle
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Susanne Arndt als Puppenspielerin
Susanne Arndt stand die Dummheit förmlich ins Gesich
geschrieben als sie in ihrer Kolumne die AfD zum Feind
aller Frauen zu erklären versuchte.
Da Irrsinn bekanntlich keine Argumente hat, so kommt
uns die Arndt mit Babysachen, deren Farben und gar
noch mit irgendwelchen Kinderliedern daher. Schließ-
lich zerfließt sie gänzlich in Selbstmitleid über ihre
Familie und ihre verkorkste Erziehung. Zum Schluss
heult sie fast, dass ihre Eltern sie zwangen mit einer
Puppe zu spielen!
Schnell artete die Kolumne der verbiesterten Frau im
dankbaren Alter denn auch ganz gegen Männer aus.
Natürlich sind es nicht die Männer in Frauenkleider,
welche die Frauen im Sport um ihre Erfolge bringen
oder sie mit gemeinsamen Duschen und Notdurftver-
richten wollen, belästigen!
Am Ende hat Susanne Arndt klassisch das Thema ver-
fehlt und kann tatsächlich nicht ein brauchbares Argu-
ment gegen die AfD vorbringen, dass die Überschrift
zu ihrer Kolumne irgendwie rechtfertigen täte.
Zumals sie in die Fünfziger Jahre ausholt als es noch
gar keine AfD gegeben und den Großteil ihres Zusam-
mengeschribsels sich in Selbstmitleid über ihre Kind-
heit nebst Familie ergeht. Wobei sie selbstverstand-
lich den Beweis schuldig bleiben muss, ob sie sich
denn nun tatsächlich irgendwie verbessert hätte,
wenn sie als Mädchen nicht hätte mit Puppen spie-
len müssen. Sie hätte ebenso gut heute nur noch
verbiesterter und mit noch mehr Komplexen be-
lastet, herumlaufen können!
Der geneigte Leser, der bis zu ihrem Gejammer über
ihre verkorkste Kindheit die Aneinanderreihung sinn-
loser Situationen mit ertragen, ist wohl am Ende schon
froh, wenn diese verbiesterte Alte nicht auch noch alle
Misserfolge in ihrer Kindheit der AfD anzulasten ver-
sucht.
Am Ende möchte es wahrscheinlich nicht einmal der
geneigteste Leser des „Focus“ wissen, was wohl aus
dieser Frau geworden wären, wenn deren Familie
sie wie einen Jungen aufgezogen hätte. Wahrschein-
lich hätte dies nur ihre Komplexe verstärkt und von
denen hat sie anscheinend auch so schon genug.
Aber wahrscheinlich hat so ein als Mann überlegen-
der Psychiater auch ihre Medikamente falsch dosiert!
Noch ein Grund mehr für die den Männern, – natür-
lich nur die echten Männer und nicht die, welche
früher noch einen Busen und eine Vagina hatten -,
um so mehr zu hassen!
Ganz besonders hasst sie denn den eigenen Groß-
vater, schon weil der ihr bereits es als Kind ange-
sehen hat, dass sie halt nicht die hellste Kerze auf
der Torte ist! Und würde ihr Großvater noch leben
und sie so sehen und lesen, was die sich da so zu-
sammenschreibt, dann würde er sich wohl in sei-
nem Urteil bestätigt sehen, dass die Susanne nie
die Klügste gewesen!
Das nagt immer noch an ihr und dass die AfD nun
ihrer Meinung nach das gleiche Weltbild besitzt,
wie ihre Großeltern, lässt sie nur noch mehr zu
einer verbiesterten Emanze werden. Immerhin
das das mit Puppen spielen müssen dahin geführt,
dass die erwachsene Susanne Arndt immer noch
mit Wonne Disney-Kinderfilme guckt! Und da
man bei Disney inzwischen völlig auf voll woke
kommerzielle Misserfolge in Serie setzt, hat sich
da bestimmt so eine gewisse Abhängigkeit von
deren Filmwelt entwickelt. Manche Leute wer-
den eben nie ganz erwachsen und gerade diese
können sich in der nun woken Welt so richtig
austoben.
Natürlich könnte Susanne Arndt heute es eben-
so wenig erklären, warum der AfDler der vor-
geblich etwas gegen Homosexuelle hat, des-
halb eine Gefahr für deutsche Frauen darstellt,
wie sie es denn als Kind erklären konnte, warum
sie eben nicht mit Puppen spielen will. Ebenso
wenig, wie sie denn erklären könnte, warum der
AfDler, der angeblich nur ,,weiße Deutsche“ in
Deutschland will eine größere Gefahr für die
Frauen in Deutschland dastellen soll, als etwa
der Araber im Schwimmbad oder der typische
Belästiger mit ,,südländischem Aussehen“.
Aber wahrscheinlich hätte selbst ihr Großvater
hier noch das bessere Argument vorgebracht!
Aber der hätte bestimmt kein Verständnis für
eine Enklin gehabt für die echte Frauen nur
noch Männer mit rosa lackierten Fingernägeln
sind und echte Mädchen Jungen in rosa Baby-
sachen. Wobei uns die Arndt die Antwort schul-
dig bleibt als was sie sich denn nun selbst ansieht!
Hier wie immer der Originalbeitrag:
Wo psychisch-krank nunmehr zu Minderheitenstress erklärt
Es ist wie die Frage, was zuerst da war, das Huhn oder
das Ei. In einem Beitrag über LGBTQIA-Gläubige wird
uns berichtet, dass viele von ihnen der diskriminierende
Spruch ,, Das ist doch gestört, psychisch krank“ sie erst
psychisch krank gemacht habe.
Weil es hier um eine reine Glaubensfrage geht, darf der,
welcher dieses harte Urteil über einen LGBTQIA-Gläu-
bigen gefällt hat, niemals recht haben, selbst wenn der
Gläubige dann tatsächlich an einer psychische Störung
leidet.
Dabei leiden da auffallend viele LGBTQIA-Gläubige an
,, Traumata, depressive Erkrankungen, Persönlichkeits-
störungen, suizidales Verhalten sowie Angst- und Ess-
störungen. “Es gibt viel selbstverletzendes Verhalten,
Selbsthass und mangelnde Selbstakzeptanz sowie Un-
wohlsein mit dem eigenen Körper oder Erscheinungs-
bild“. Kurzum sie sind tatsächlich psychisch-krank
und daher galt lange auch das LGBTQIA-Gläubigsein
als psychische Störung.
Immerhin stellte selbst das Robert Koch-Institut fest:
,, So erleben lesbische, schwule, bisexuelle sowie trans
und intergeschlechtliche Menschen häufiger depressive
Erkrankungen und suizidales Verhalten“. Wir setzten
voraus, dass hier das Institut genauer gearbeitet hat
als bei seinen Ergebnissen zu Corona.
Aber in Zeiten wo sich verrückte Politik und gestörte
LGBTQIA-Gläubige gesucht und gefunden und fortan
als Paar unter der Regenbogenfahne agieren, wurde
das Andersein als Normalzustand erklärt und was zu-
vor als Normal galt zu Transphobie bzw. Transfeind-
lichkeit.
Die psychische Störung der LGBTQIA-Gläubigen aber
blieben. Also musste ein neues Weltbild und man er-
fand ein neues Wort dafür „Minderheitenstress“!
Dementsprechend konnte man alles einfach darauf ab-
schieben.
Würde allerdings bedeuten, dass sich etwa bei Grünen
und FDP-Mitgliedern, in Bundesländern, wo sie immer
wieder hart an der Fünfprozenthürde scheitern auch ver –
mehrt solch psychische Störungen, nun Minderheiten-
stress genannt auftreten. Leider fehlen zum Geisteszu-
stand deutscher Politiker sämtliche Studien.
Auch der muslimische Migrant der nach hastigem Ko-
rangenuss zum Messer greift um Ungläubige zu töten,
dürfte dann nicht noch bevor die eigentlichen Ermitt-
lungen beginnen für ,, psychisch-krank“ erklärt werden,
wenn er doch eigentlich ,,nur“ unter Minderheitenstress
gelitten!
Was allerdings nicht erklärt, warum solch ,,Minderhei-
tenstress“ kaum unter AfD-Anhängern, die täglich dis-
kriminert und zu hören bekommen, dass die anderen
mehr seien oder unter der Minderheit der Japaner in
Deutschland auftritt.
Bezüglich der LGBTQIA-Gläubigen konnte es bislang
auch nicht erklärt werden, warum der Homosexuelle
als er sich noch heimlich nachts in Bahnhofstoiletten
herumtreiben musste, weit weniger an Minderheiten-
stress gelitten als jetzt wo er alles öffentlich machen
und in der Öffentlichkeit ausleben konnte. Dieses selt-
same Mysterium spiegelt sich auch in den dazu existier-
enden Studien wieder: ,,Lesbische und schwule Personen
sind zwar ähnlich zufrieden wie die Allgemeinbevölker-
ung, weisen im Vergleich aber eine höhere psychische
Belastung im Alltag auf. “
Immerhin erklärt uns die moderne Wissenschaft ja den
Minderheitenstress so: ,,Menschen, die einer Minderheit
oder marginalisierten Gruppe angehören, erleben zusätz-
liche Stressfaktoren, sogenannten Minderheitenstress.
Dieser Minderheitenstress setzt sich auf alltägliche Stress-
erfahrungen auf, wodurch das durchschnittliche Stress-
level und die Anfälligkeit für psychische Probleme stei-
gen”.
Gemäß dieser These wäre ja auch jeder Politiker, der
eine Wahl zu verlieren droht, irgendwie stark gestört
oder eben psychisch-krank! Das erklärt zwar das der-
zeitige Verhalten vieler Politiker und Politikerinnen
der Altparteien in diesem Land, nicht aber warum
einige Minderheiten in diesem Land, wie etwa die
Rechten und Christen kaum unter Minderheiten-
stress leiden, dagegen bestimmte Gruppen beson-
ders dafür anfällig sind.
Immerhin muss die moderne Wissenschaft es ja selbst
offen zugeben: ,,Bislang gibt es nur wenige Studien zu
LGBTQIA+ und Mental Health im deutschsprachigen
Raum“.
Wir erfahren nichts über vergleichende Probanden aus
diesen Studien. Immerhin könnte man den LGBTQIA-
Gläubigen, die ,,von anderen angefeindet werden“, und
die ,,Angst vor Ablehnung haben (z.B. auf der Arbeit
nicht oder nur sehr abstrakt von der eigenen Beziehung
sprechen)“ gut mit einem Rechten vergleichen, der ge-
rade von Hunderttausenden auf Demos gegen Rechts
angefeindet worden und auf der Arbeit nicht offen über
seine politische Gesinnung reden kann, vergleichen.
Denn wer wird derzeit gerade mehr ausgegrenzt als
biodeutsche Rechte! Und trotzdem haben biodeutsche
Rechte auffallend weniger psychische Probleme und
sind weitaus weniger gestört als ihre Gegner.
Aber anstatt unter realen Bedingungen zu forschen,
wird lieber für die LGBTQIA-Gläubigen ein eigenes
Feuchtraum-Biotop erschaffen, indem man herrlich
dann alle vermeintlichen Ergebnisse verwässern kann,
nur um am Ende nicht offen zugeben zu müssen, dass
eine psychische Störung nicht einzig dadurch bekämpft
wird, dass man sie anders benennt und beständig neue
Symtome wie neue Geschlechter erfindet!
Man kann sich daher des Eindrucks nicht erwahren, dass
das Plus hinter LGBTQIA+ einzig für mehr psychische
Auffälligkeiten stehen. Vielleicht liegt ja im Probanden-
vergleich mit biodeutschen Rechten auch die Lösung,
nämlich darin, dass sich biodeutsche Rechte auch als
vermeintliche Minderheit und von allen angefeindet
deutlich mehr selbst respektieren als die sich für ihr
erfundenes Geschlecht selbstverletztenden LGBTQIA-
Gläubigen.
Natürlich könnte man die wissenschaftliche Aufarbeit-
ung auch denen überlassen, die auf den ersten Blick
klar das Urteil fällten: ,, Das ist doch gestört, psychisch
krank“! Immerhin hatten diese Andersdenkenden auch
bei der Corona-Epidemie in allem Recht behalten!
So eben, wie man die Sache mit dem Huhn und dem Ei
eben nicht alleine dadurch löst, dass man dem Huhn
oder dem Ei einen anderen Namen verpasst. Ein Ei
bleibt eben ein Ei wie eine psychische Störung eine
psychische Störung, ganz gleich wie man sie auch be-
nennt. Und daran ändert es wenig, wenn man dem da-
ran Forschenden einer Hühnerphobie oder eines Ei-
Hasses oder einer Diskriminierung des Brutverhaltens
der Henne bezichtigt! Aber in Buntdeutschland müssen
wohl noch einige Hundert ,,in Auftrag gegebene Studien“
den Bach runtergehen, bis hier wirkliche wissenschaft-
liche Erkenntnisse sich durchsetzen!
Neues im Fall Abdul Bari Omar
Der Fall Abdul Bari Omar bietet alles um daraus eine
rabenschwarze Satire auf dass, was in diesem Land
die Regierung stellt, zu machen. Leider ist es viel zu
traurig, um noch darüber lachen zu können.
Da hätten wir zum Beispiel eine mutmaßliche Bundes-
innenministerin, die eigentlich selbst für die innere
Sicherheit im Lande zuständig sein sollte, die aber
stattdessen bei einen Islamverband um ,,vollstän-
dige Aufklärung “ bittet. Besagter Islamverband soll
nun die vollständige Aufklärung leisten, für welche
die Nancy Faeser sichtlich zu unfähig sie zu leisten!
Eine Innenministerin, die bei einem Islamverband
nachfragen muss, was in ihrem Land vorgeht, so et-
was gab es vielleicht noch unter Idi Amin oder eben
2023 nur in Deutschland!
Niemanden kann es da noch verwundern, dass ein
Zalmay K. der Fahrer von Abdul Bari Omar, wohl
eher keine afghanische „Ortskraft“, welche in Afgha-
nistan für Demokratie und Frauenrechte gekämpft,
trotzdem in Deutschland Asyl erhalten und hier lebt.
Als müsste selbst der einfältigste buntdeutsche Gut-
mensch noch weiter davon überzeugt werden, dass
bei den Ansiedelungsprogrammen der Bundesregier-
ung und deren sonstigem Einfliegen von Afghanen,
ein nicht unerheblicher Teil derselben alles andere
als daheim von den Taliban ,,besonders verfolgte und
schutzbedürftige Personen“ sind.
Allerdings wurde dieses schon hinlänglich durch Zeit-
ungsmeldungen über afghanische Vergewaltiger, sowie
Mörder von Mädchen, Ehefrauen und Schwestern in
Deutschland bewiesen! Ohnehin glaubt außerhalb der
Blase aus Asyl – und Migrantenlobby und der Journaille
kaum noch jemand das ihnen von der Bundesregierung
verbreitete orientalische Basarmärchen, bei dem aus
576 real existierenden Ortskräften mittlerweile 24.000
wurden!
Selbstverständlich bestätigt Zalmay K. in der Zeitung
dieses mit den Worten: ,, „Ich umarmte den Taliban
und küsste ihn. Ich freute mich sehr, dass er nach
Deutschland kam.“ Wobei wir uns ziemlich sicher
sein dürfen, dass Zalmay K. den Abdul Bari Omar
geküsst, weil er ein in Afghanistan von den Taliban
verfolgter Homosexueller ist!
Während nun die Bundesinnenministerin vollstän-
dige Aufklärung von einem Islamverband fordert,
wünschen sich viele deutsche Bürger dagegen lieber
eine vollständige Aufklärung von der Entwicklungs-
ministerin, Svenja Schulze, wie viel deutsche Steuer-
gelder an Afghanistan seit der Machtergreifung der
Taliban, also direkt an die selben, geflossen sind.
Da eine breite Mehrheit der Bevölkerung zugleich
für eine drastische Reduzierung der Migration, so ist
gewiss auch eine Mehrheit für die sofortige Einstell-
ung von Ansiedelungsprogrammen für die dauerhafte
Ansiedelung von Afghanen in Deutschland!
Zumal die Regierung aus Deutschland trotz all ihrem
Bemühens und enger Zusammenarbeit mit der Asyl –
und Migrantenlobby keinen einzigen Fall in Afghanis-
tan nachweisen konnte, in dem eine mutmaßliche Orts-
kraft tatsächlich ein Opfer von Taliban geworden, we-
gen ihrer früheren Tätigkeit als Ortskräfte. Daneben
wurde noch bekannt, dass die Bundesregierung trotz
der von ihr verbreiteten Geschichten von Verfolgung
2022 bereits wieder neue Ortskräfte in Afghanistan
anstellte!
Bei all der geforderten ,,vollständigen Aufklärung“
sollte die Regierung aus Deutschland ihre Bürger erst
einmal darüber aufklären, wie ein Abdul Bari Omar,
trotz ihrer ,,verschärften Grenzkontrollen“ ohne wei-
teres nach Deutschland gelangen und wie eine Gestalt
wie Zalmay K. in Deutschland Asyl erhalten und wa-
rum derselbe sich trotz von der Bundesinnenministerin
versprochener ,,konsequenter Abschiebung“ sich noch
nicht auf dem Heimweg nach Afghanistan befindet.
Übrigend wäre nach all den Pannen und Skandalen der
Bundesinnenministerin Nancy Faeser deren sofortiger
Rücktritt konsequent! Zumal Faeser nicht nur die in-
nere Sicherheit im Lande nicht ansatzweise gewähr-
leisten kann, sondern obendrein auch noch der für Ge-
stalten wie Zalmay K. verantwortlichen BAMF vorsteht
und besonders erschwerend in diesem Fall auch noch
die Hauptverantwortliche für die sogenannten Ansie-
delungsprogramme ist!
Aber keine rabenschwarze Komödie oder bitterböse Sa-
tire könnte solch ein treffliches Drehbuch liefern, wie es
die aktuelle Politik der Regierung Scholz da stellt!
Der Rassismus der Untalentierten
Es ist wie immer, dass Leute, die nicht besitzen als
ihr vermeintliches Anderssein, dasselbe ausnutzen,
um andere Menschen damit zu terrorisieren.
Wir kennen das von Homosexuellen, die nichts be-
sitzen außer ihrer Homosexualität, mit der sie stän-
dig hausieren gehen, indem sie vorgeben von ande-
ren deswegen kriminalisiert zu werden. In Bunt-
deutschland landen sie meistens im Showasyl der
Ersten Reihe, wo sie, wenn ihnen schon nicht eine
eigene Show zugestanden, in Talente – und Rate-
shows unter anderen talentbefreiten Künstlern
in Dauerschleife auftreten.
Immer wieder wird behauptet, dass sie besonders
für Vielfalt eintreten, aber meist nur für die eigene
Homolobby und nie hat ein Homosexueller sich in
Deutschland dazu bekannt, dass auch die Beziehung
zwischen Mann und Frau normal sei. Dies wird im-
mer ausgegrenzt und unter Vielfalt nur die eigene
Lobby aufgeführt.
Nicht viel anders verhält es sich mit den People of
Colors hierzulande, die seit Black live matter sich
im Aufwind befinden. Stets kommen die ihren Mit-
menschen in so einem belehrenden Ton daher und
bezichtigen gerne alles und jeden, des Rassismus
und der Diskriminierung. Schon der aller kleinste
Vorwand wird schamlos ausgenutzt sich in der Öf-
fentlichkeit aufzuspielen, auf der Sprache und den
Traditionen der weißen Europäer herumzutrampeln.
Und es ist besonders auffallend, dass alle die da ihr
Farbigsein als Trumpfkarte ausspielen, mittelmäßig
bis gar nicht begabt sind. Nicht ein Einziger von
ihnen hat etwas Brauchbares erfunden oder über-
ragende Kunstwerke oder überhaupt etwas Bleiben-
des erschaffen, mal abgesehen von Buchveröffent-
lichungen, die natürlich auch nur wieder Rassismus
und Diskriminierung zum Thema haben.
Man kann dies gut ablesen, – und hat damit gleich
ein aktuelles Thema anschaulich parat -, an den in
den gerade losgetretenen Streit um James Cameron
und seinen Atvatar 2.-Film. Hier tritt der Navajo-
Künstler und Aktivisten Yuè Begay als Gegenspieler
auf. Natürlich hat Begay nie selbst einen Film ge-
dreht und muss so auf eine Liste von anderen indi-
genen Filmemachern zurückgreifen. Wahrschein-
lich hat Begay auch nie in seinem Leben ein eige-
nes nichtrassistisches Drehbuch verfasst oder et-
was, dass ihm zum Experten auf dem Gebiet der
Filmkunst machen täte.
Er ist eben ganz die übliche indigene Transe, die
außer ihrem Anderssein absolut nichts zu bieten
hat. Aber genau solche Subjekte bekommen so-
fort ihre 15 Minuten Ruhm, wenn sie einen Wei-
ßen des Rassismus beschuldigen.
Es ist auch nichts anders als früher bei den Hexen-
verfolgung, wo die Ankläger auch nie, selbst die
unglaubwürdigsten Anschuldigungen, beweisen
mussten. Die Hexe war von vornherein schuldig,
ganz gleich, wie immer sie sich auch zu verteidi-
gen versucht, ihre Schuld stand von vornherein
fest.
Einfach eine völlig unsinnige und aus der Luft ge-
griffene Anschuldigung und schon findet ein jeder
Schwachkopf in der woken Blase einen noch Düm-
meren, der ihm sofort zustimmt. So war es auch bei
der Navajo-Transe und so wurden sofort Stimmen
nach einem Boykott von Camerons Film laut.
James Cameron beging dazu den unverzeihlichen
Fehler, sich zu den absurden Anschuldigen zu äu-
ßern, was ganz wie bei mittelalterlichen Hexenjag-
den, sofort als Schuldeingeständnis gewertet wurde.
Schon bei seinem ersten Atvatar-Film wurde der Re-
gisseur von derselben Blase dafür angefallen, dass
“ weiße oder nicht-indigene Schauspieler“ die Außer-
irdischen mimten! Natürlich hätte man Cameron um-
gekehrt auch dann dafür kritisiert, wenn er die Außer-
irdischen ausschließlich von farbigen oder indigenen
Schauspielern hätte spielen lassen. Selbst dann hätte
man sich darüber künstlich aufgeregt, dass Farbige
und Indigene auf die Rolle des Wilden und Außerird-
ischen beschränkt werden, oder dass es unter den im
Film Na`vi genannten Außerirdischen nicht einen
einzigen Transsexuellen gegeben.
Wäre man selbst nicht vollkommen talentbefreit,
dann hätten diese Navajo-Pocahontas für Arme,
Yuè Begay, und ihre Anhänger doch einfach einen
eigenen SF-Film gedreht, in dem sie all das um-
gesetzt, was sie nun von Cameron fordern. Aber
es war ja schon immer bedeutend einfacher die
großen Werke anderer zu kritisieren als selbst
ein bleibendes Werk zu erschaffen! Und wenn
Yuè Begay & Co ein nichtweißes Kino wollen,
dann sollen sie sich die Filme dazu gefälligst
selbst schaffen!
Wie immer zeigt sich in diesem Fall, dass man
die allergrößten Rassisten, stets dort vorfindet,
wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol-
len! So kann in der US-Filmbranche niemand
erklären, warum es Rassismus ist, wenn weiße
Schauspieler in die Rollen von Farbigen und In-
digene schlüpfen, aber wenn umgekehrt Indigene
und Farbige in historischen Filmen Weiße schau-
spielern, dies nicht als „rassistisch“ empfunden
wird. Praktisch ein nichtweißes Kino zu fordern,
ist eigentlich um vieles rassistischer als es das
moderne weiße Kino jemals war!
Weihnachten 2022: Ihr Migranten kommet

In Ahrensburg im Kreis Stormarn vergriff sich ein
Asylant aus Guinea an einer Elfjährigen aus Syrien.
Genau so sieht die aktuelle Migrationspolitik von
Nancy Faeser und Annalena Baerbock aus!
Und wie zum Hohn für diese, ihre Politik verkündet
Nancy Faeser gleichzeitig den Migranten die Einbür-
gerung zu erleichtern.
Und während sich die Abgeordneten im Bundestag
über steigende Renten aufregen, und angeblich gar
nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sol-
len, wie Nancy Faeser noch Erleichterungen für äl-
tere Migranten über 67 Jahre! Diese benötigen nun
keine Sprachkurse mehr zur Einbürgerung. Künftig
solle die „Fähigkeit zur mündlichen Verständigung“
genügen. Auch der bislang verlangte Wissenstest
über Deutschland entfalle für diese Gruppe. Da ge-
sellen sich zu Klima – und Wirtschafttourismus nun
auch noch der Rententourismus, mit dem dann die
Migranten auf die deutschen Sozialsysteme anstür-
men werden. Immerhin reicht es jetzt aus, wenn
man auf Deutsch gerade so fragen kann, wo die
nächste Auszahlstelle ist!
Zu guter Letzt sieht Faesers Entwurf vor, keine „Ein-
ordnung“ der Migranten in deutsche Lebensverhält-
nisse mehr zu geben. Da dürfte wohl der Asylant aus
Guinea alles richtig gemacht haben, so dass seiner
raschen Einbürgerung nichts im Wege steht.
Sollte er jedoch wieder allen Erwartens von der bunt-
deutschen Justiz zu einer langjährigen Haftstrafte
wegen der begangenen Sexualstraftat verurteilt
werden, sind ihm die Eurokraten mit ihrem EU-
Recht behilflich, welches vorsieht, dass Migranten,
wenn sie in einem Land eine längere Zeit im Gefäng-
nis gesessen, dieses Land sie nicht ohne weiteres ab-
schieben darf! Denn wie sagte schon Woody Allen
so treffend, dass die Moral von Politikern immer
noch zwei Grad unter der von Kinderschändern
liegt.
Gerade noch hatte Nancy Faeser in Katar im Fuß-
ballstadion gesessen und mit ihrer Homolobby-
Armbinde Schwule und Lesben aus Katar nach
Deutschland zu locken. Die russische Duma war
ihr gerne mit einer Gesetzesverschärfung behilf-
lich und so darf die Faeser bestimmt schon bald
jede Menge schwuler, lesbischer, transexueller
und querer Russen in ihrer Community begrü-
ßen. Noch gilt nicht als gesichert, ob unter den
russischen Migranten, die lesbische Regimekri-
tikerin höher eingestuft wird als der schwule
Kriegsdienstverweigerer. Derzeit sucht man
im bunten Au0en – und Innenministerium
händeringend nach einer russischen Transe,
die zugleich den Kriegsdienst verweigert und
in Opposition zu Wladimir Putin steht, um ihn,
sie oder es zum neuen Nawalny in den Medien
zu machen. Zur Not wird man wohl weiter auf
den ukrainischen Tranvestietkünstler Wolodymyr
Selenskyj zurückgreifen müssen. Doch der zögert
noch, weil so eine One-Love-Armbinde nicht zu
seinem ukrainischen Räuberzivil im Militärlook
passt.
Doch haben Selenskyjs Satrapen ihrem Volk be-
reits einen schlimmen Winter angekündigt, um
noch mehr Ukrainer ins Ausland zu treiben.
Und für den Fall, dass Russland und die Ukraine
zusammen für Nancy nicht genügend Migranten
stellen, hat Onkel Erdogan, als wichtiger Verbün-
deter der Bunten Regierung schon einmal eine
neue Offensive gegen die Türken angekündigt.
Weil Erdogan dies darf ohne deutsche Sanktionen
zu befürchten, hat Lukaschenko in Belarus auch
Migranten in Richtung Litauen in Marsch gesetzt.
Zu allem schippert auch immer noch Faesers lustige
Antifa-Piraten im Mittelmeer herum und liefern un –
ter ständiger Vortäuschung von Seenorettung auch
weitere Migranten an.
Es dürfte also bald sehr eng in Deutschland werden.
Und wenn Deutschland schon nicht Weltmeister im
Fußball 2022 werden kann, dann doch wenigstens
der Weltmeister im Aufnehmen von Migranten.
Übrigens wurde der Rekord der flüchtlingssüchtigen
Bundeskanzlerin Angela Merkel aus dem Jahre 2015
schon geknackt und noch ist das Jahr 2022 nicht zu
Ende und läuft Nancy Faeser noch frei herum!
Auf nach Katar
Mit seinen Aussagen traf der katarische WM-Bot-
schafter Khalid Salman die deutschen Erfüllungs-
politiker bis in Mark. „Während der WM werden
viele Dinge hier ins Land kommen. Lass uns über
Schwule reden. Das Wichtigste ist doch: Jeder
wird akzeptieren, dass sie hierherkommen. Aber
sie werden unsere Regeln akzeptieren müssen.
In seinen Augen ist Schwulsein haram und ver-
boten. Es ist ein geistiger Schaden.“ sagte der
katanische WM-Botschafter.
Ohnehin ist es in Katar zur Gewohnheit gewor-
den, wie alle Welt, den buntdeutschen Erfüll-
ungspolitikern Vorwürfe zu machen. Da diese
über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, sind
sie ein leichter, nicht ernst zu nehmender und
so gut wie wehrloser Gegner.
Zuerst warf die katarische Regierung der aus
Deutschland Heuchelei vor. Das ist nicht neu,
da jeder der sich mit buntdeutscher Geschichte
auskennt, weiß, dass man im Bundestag einer
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral frönt.
So war das einzig wirklich Neue daran, dass der
deutsche Bürger ganz nebenbei erfuhr, das da
neben Pakistan auch Katar den Erfüllungspoli-
tikern dabei geholfen „Deutsche“ aus Afghanis-
tan zu holen. Aber es werden wohl eher zu „Ort-
kräften“ erklärte Afghanen gewesen sein.
Und nun macht sich der WM-Botschafter Khalid
Salman auch noch über Homosexuelle lustig, die
neben Migranten die einzige Minderheit für die
der Erfüllungspolitiker, der schon nichts für sein
Volk tut, politisch tätig ist!
Vielleicht war Salmans Rede auch nur die direkte
Antwort Katars auf Nancy Faeser Forderung nach
einem besonderen Schutz von schwulen Besuchern
der Fußball-WM.
Das muss für die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land geradezu ein Schlag ins Gesicht gewesen sein.
Und als mit einem „geistigen Schaden“ versehen,
sollte man eher jene Erfüllungspolitiker ansehen,
die trotzdem noch nach Katar reisen, um allen zu
zeigen, dass ihr Selbstwertgefühl weit unter dem
eines Selbstmörders angesiedelt ist und so etwas
wie ein gefestigter Charakter sich bei ihnen nie
entwickeln konnte!
Von daher dürfen wir in Katar solch „verdienst-
volle“ Politiker wie etwa Nancy Faeser erwarten,
die ihrer Karriere nach der Kiewer Balkonszene
einfach nur einen weiteren Tiefpunkt hinzufügen
will. Immerhin könnten bald schon die Stimmen
homosexueller WM-Besucher die Einzigen sein,
die noch Sozis wählen! Sogar unter denen, die
sich noch aus der buntdeutschen Staatspresse
informieren, lehnen 50 Prozent einen Besuch
Olaf Scholz der Fußball-WM in Katar ab. Also
selbst unter den Politikgeschädigten ist man
schon bedeutend weiter als im Kanzleramt!
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Hilfe, ich bin nicht schwul genug
Es muss wirklich schlimm um Deutschland stehen,
wenn sich da in der “ Berliner Zeitung“ ein Stefan
Hochgesand darüber ausheulen darf, dass er nicht
homosexuell genug sei.
Ganz nebenbei zeigt der Homosexuelle dabei, wenn
auch ungewollt, die heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral solcher Journalisten auf. Während man in
denselben Blättern vom einfachen Volk das drast-
ische Einsparen fordert, amüsiert man sich selbst
in Homo-Kultbars!
Wenn man denn rein kommt! Denn genau dies ist
Hochgesands Problem, nämlich zwei Mal an den
Türstehern des „Roses“, einer “ kitschplüschige
Kreuzberger Kultbar in der Oranienstraße“, kläg-
lich gescheitert zu sein.
Grund genug in der „BZ“ rumzuheulen, dass man
als nicht schwul genug aussehender Homosexueller
seine spätrömische Dekadenz nicht in vollen Zügen
ausleben darf!
Bei so viel Diskriminierung wäre es angebracht, das
der Berliner Senat hier seine Energiesparpläne voll
umsetzt und im „Roses“ abends das Licht abdreht.
Dann wird nicht nur jede Menge Energie eingespart,
diskriminierende Türsteher arbeitslos und Journa-
listen wie Stefan Hochgesand könnten sich wieder
der Arbeit zuwidmen, so mit echter Recherche und
nicht sich irgendwas zusammen zu schmieren, weil
man sich die Nacht in irgendeiner Schwulenbar um
die Ohren geschlagen. Aber vielleicht erlärt Letzteres
auch so manch Artikel in den Qualitätsmedien zu-
stande kommen!
Was der Transe recht, kann dem Sodomiten nur billig sein!
Anders als der übliche wöchentliche Einzelfall,
versucht die Staatspresse den Tod eines 25-jäh-
rigen Besuchers des CSD in Münster zu instru-
mentalisieren, um daraus dann weitere Sonder-
rechte für Quere, Trans – und Sternchen, sowie
vollkommen geschlechtslose Menschen abzulei-
ten.
Wird dagegen ein Biodeutscher erschlagen, zu-
mal wenn der Täter einen colorierten Hinter –
grund, – das Opfer mag Zivilcourage gezeigt
haben oder nicht -, übt sich dieselbe Presse
bekanntlich in Schweigen.
Und der Sodomit, der es oft genug erlebt, dass
sein Lebenspartner regelrecht abgeschlachtet,
erhält gar keine Medienpräsenz! Letzterer be-
sitzt eben keine lautstarke Lobby, die etwa für
ihn dreist eine sofortige Umdeutung der gesam-
ten deutschen Sprache fordert, so das etwa die
Ministerien in Zukunft nur noch MinisTIERin
geschrieben werden dürfen!
Während jede Transfrau, die es noch nicht ge-
lernt mit einem Büstenhalter umzugehen, im
Freibad ein Ende des Obenohne-Verbots for –
dern kann, damit er/sie/es seine/ihre von den
Krankenkasse bezahlten Kunstmöpse offen
stolz präsentieren darf, wird es dem stark dis-
kriminierten Sodomiten bis heute nicht gestat-
tet sich mit einem frisch geschorenem Schaf in
einem Schwimm – oder Freibad offen zu zeigen!
Kein Sternchen mitten in einem Wort zeugt da-
von, dass sich daran etwas ändern wird. Der
Sodomit ist und bleibt weiterhin stark diskri-
miniert mitten im buntesten Deutschland!
Er darf keine Steuervorteile für seinen tier –
ischen Lebenspartner geltend machen, erhält
kein Kindergeld, wenn er dessen Nachwuchs
adoptiert und jegliche Religionsgemeinschaft
verweigert ihm eine Trauung!
Nicht zu vergessen die Gesetze, die ihm die
freie Partnerwahl nahezu unmöglich machen!
Und da wagen es all die Transen, Gender -&
Gaga-Menschen noch frech zu behaupten, sie
würden hier diskriminiert! Das ist ein Vogel –
schiß gegen das, was Sodomiten in diesem
Land täglich erleben! Und die haben noch
nicht einmal einen Christopher Street Day
an dem sie sich mit ihren Partnern offen auf
die Straße trauen dürfen!
Eine verquerte Welt
Stellen Sie sich vor es gäbe in Deutschland eine
Partei, deren einziges politisches Thema die ei-
gene Sexualität wäre. Politiker X schläft mit 3
Frauen, Politiker Y trägt beim Sex gerne Strapse
und Politikerin Z macht Liebe nur mit anderen
Frauen. So eine Partei gibt es nicht, sagen Sie
nun. Aber genauso funktionierte in Deutsch-
land seit Jahrzehnten die Homolobby.
Deren vorrangige Politik bestand oft einzig da-
rin, dass Männer verkündeten schwul zu sein
und Frauen lesbisch. Das typische politische
Statement war der Mann im Kleid sowie die
Regenbogenfahne.
Lange konnte man sich so als vorgeblich über-
all diskriminierte Gruppe in der Rolle des ver-
meintlichen Opfers, wie ein Schwein wohlig im
Schlamm suhlen. Der buntdeutsche Lobbyismus
für Minderheiten funktionierte auch daher so
gut, weil man im Bundestag noch nie etwas für
die Mehrheit der Bürger getan. Also bekam man
neben der vollen Gleichberechtigung auch noch
eigene Beauftragte und eine starke Lobby besaß
man obendrein.
Geht es dem Esel zu gut, begibt er sich aufs Eis.
So erging es auch der Homolobby hierzulande.
Theoretisch hatte man alles erreicht, besaß Son-
derrechte und galt als Minderheit mit seiner Mein-
ung praktisch über die Mehrheit gestellt. Was aber
tun, wenn man als Minderheit in einem Land quasi
alles erreicht und im Gegenzug nichts als das Beto-
nen der eigenen sexuellen Ausrichtung zu bieten
hat? Richtig, man erfindet anderes um wieder als
angeblich unterdrückte Minderheit in der Rolle
des ewigen Opfers weitere Forderungen stellen
zu können, um am Ende reichlich privilegiert da-
zustehen.
So gab es dann plötzlich hinter allen Begriffen ein
Sternchen und als sich praktisch keine neuen Aus-
richtungen der Sexualität mehr erfinden ließen,
griff man auf die Minderheit derer zurück, die
gar nicht wissen, welches Geschlecht sie denn
sinds. Das war die Geburtsstunde des Queren!
Dieselbe wurde nun als nächste Sau durchs Dorf
getrieben, in allen Medien bis zum Erbrechen
durchgekurbelt, mit Gleichstellungsbeauftragte
und Sondergesetzgebung versehen. Und dies in
einer Kampagne, dass am Ende sogar der Homo-
sexuelle glaubte mit ihm stimme etwas nicht, weil
er gleich gewusst, dass er auf Männer stehe und
die Lesbe, dass sie eben gleich auf Frauen stand.
Inzwischen artet der Wahn so aus, dass folglich
alle Homosexuellen die Männer lieben, unbedingt
eine Geschlechtsangleichung als Frau und Lesben
eine zum Mann erhalten sind. Nun fühlt sich der
Homosexuelle und die Lesbe vom Queren in ihrer
Art bedroht und der Twitter wird zum König im
Reiche der Sexuellen freien Liebe erhoben. Mehr
geht eigentlich schon nicht mehr und man fragt
sich daher mit Sorge, was wohl als Nächstes da
noch kommen soll.
Wird plötzlich der Hintern als unnormal erklärt
und chirugisch zu einer Sitzvagina oder einem
Standpenis umoperiert?
Es könnte uns allerdings auch ein Aufstand der
Sodomiten drohen, die unter Sex und Tierschutz
gleiche Rechte als eingeschriebene eheliche Ge-
meinschaft für Schafe, Ziegen, Katzen usw. for-
dern. Und gibt es dann für den Familienhund
endlich Kindergeld? Immerhin gab es ja schon
Fälle in denen Hunde und Katzen als Universal-
erben eingesetzt.
Und was ist mit der Frau, die sich unendlich in
ein paar Schuhe verliebte? Gehören da nicht die
Schuhkäufe steuerlich absetzbar und begünstigt?
Leider bleibt die Welt ungerecht, für Minderhei-
ten, die über keine lautstark agierende Lobby ver-
fügen. Es ist sozusagen eine verquerte Welt!