Hätte es ohne Hitler heute eigentlich noch deutsche Demokraten gegeben?

Die „Kölner Zeitung“ zeigt einmal mehr, dass die Zeit
des Nationalsozialismus in Deutschland heute nur noch
vermeintlichen Demokraten unter den Politikern und
Politikerinnen quasi als deren Existenzberechtigung
dient. Als hätte Hitler selbst ihnen erst ihre Daseins-
berechtigung legitimiert!
Im Umkehrschluss würde es bedeuten, dass eigentlich
Adolf Hitler der Vater der buntdeutschen Demokratie
ist, da es diese ohne Hitler quasi gar nicht gegeben hätte.
Da beschleicht einem irgendwie schon ein ungutes Ge-
fühl! Bleibt die Frage nach der Henne und dem Ei, was
von beiden zuerst da war, also was wäre aus all unseren
vermeintlichen Demokraten so ganz ohne Hitler gewor-
den? Hätten die vermeintlichen Demokraten längst die
Diktatur errichtet, das totalitäre System, wenn es da den
deutschen Rechten als allgemein gültiges Feindbild gege-
ben? Was sollte von Antifa, über die Omas gegen Rechts,
von der Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby über
speichelleckende Journalisten, bis hin zur Zivilgesellschaft
tun, wenn es keine Rechten gebe? Sie also kein Feindbild
und keinerlei Daseinsberechtigung hätten? Gebe es dann
nicht sofort die Diktatur der Veganer über die Fleichesser,
der Homos und Queeren über Mann und Frau oder die
der Migranten über den weißen Europäer? Würde der
Terror der Klimakleber ausreichend sein? Immerhin be-
rufen sie alle sich auf Hitler und 1933! Oder hätte man
einfach, wie ab 2022 üblich den Hitler durch Wladimir
Putin und den Nazi durch den Russen ersetzt? Diesen
Schritt hat man im Baerbockschen Auswärtigen Amt
und sonst, wo Grüne noch etwas zu sagen haben, be-
reits vollzogen. Doch davon später mehr.
Je weniger solche Politiker ihr eigenes Handeln dem
Bürger erklären können und je weniger sie irgendeinen
Eefolg vorweisen können, um so mehr tritt in ihrer rück-
wärts gewandten Art die Geschichte in den Vordergrund,
allerdings eben nur die der Zeit des Nationalsozialismus.
Und es geht beileibe nicht darum, dass man aus den Er-
eignissen irgendetwas gelernt oder gar daraus Lehren
gezogen hätte.
Nein es wird die Zeit des Nationalsozialismus einzig aus
dem Grund hervorgekramt, dass mit dem Verweis auf
diese vergangenen Zeiten, der sie Erwähnende selbst
so in einem besseren Licht dasteht. So wie uns eben
der Bundespräsident immer dann mit seiner „Erinner-
ungskultur“ daher kommt, wenn er im Amt mal wieder
kläglich verdagt hat, wie etwa bei einer Bluttat von Mi-
granten! Und im „Kölner Stadtanzeiger“ wird uns nun
in dieser Art und Weise Annalena Baerbock vorgestellt.
Der „Arbeit“ als Bundesaußenminister ist ein einziges
Desaster, indem die Barbock nicht nur nicht den aller
kleinsten Erfolg vorzuweisen hat, geschweige denn et-
was für das Land getan, welches sie vorgibt zu vertre-
ten, sondern obendrein Deutschland in aller Welt mehr-
fach lächerlich gemacht. Da ihrem Auswärtigen Amt so
nun keinerlei Erfolg beschert, arbeitet sich dieses nun
auf X in der üblichen rückwärts gewandten Kriecherei
am Stalin-Hitler-Pakt ab.
Daraus leiten die Politiker ihre ganze Unterwürfigkeit
gegenüber dem Ausland ab! Keine noch so schmutziger
Waffenlieferungsdeal an Israel, der nicht zuvor mit Ho-
locaust-Geschichten untermauert, kein Geldgeschenk
an die Ukraine, bei dem man nicht zuvor auf Hitler zu-
rückgegriffen. Nein, im Auswärtigen Amt tut man nun
so als ob der Stalin-Hitler-Pakt es hinlänglich erklären
könnte, dass die Ukraine als Staat chronisch pleite und
mittlerweile alle 3 Monate 100 Millionen an deutschen
Steuergeldern braucht. Gerade flossen wieder die 100
Millionen aus deutschen Kassen und anstatt einer ehr-
lichen Erklärung für die deutschen Bürger kommt uns
das Auswärtige Amt lieber mit ollen Kamellen aus ver-
gangenen Zeiten.
Dabei müssten sich die vorgeblichen Demokraten hier
in Buntdeutschland es sich schon die Frage gefallen
lassen, warum ihre gesamte Daseinsberechtigung aus-
gerechnet auf einen Mann wie Adolf Hitler bzw. dessen
Regierungszeit beruht.
Die Linksextremisten, die in bester SA-Manier sich da
Straßenschlachten mit der Polizei liefern, die Versamm-
lungen von Andersdenkenden stürmen, blockieren und
verhindern, die mit Hammerbanden durch halb Europa
ziehen, um Andersdenkenden die Kniescheiben zu zer-
trümmern, die Wirte und Hallenbetreiber einschüchtern,
damit die ihren Saal nicht mehr Andersdenkende für ihre
Veranstaltungen zur Verfügung stellen, haben als einzige
Ausrede für all ihren Hass und Hetze nur: ,,Nie wieder
1933″.
Ebenso die vermeintlichen Demokraten, die mit so zweck-
entfremdeten Steuergeldern und Geldern aus dem Ausland
sich eine „Opposition“ ( Zivilgesellschaft/Stadtgesellschaft)
erkaufen, um mittelst dieser Wahlkampf gegen die AfD zu
machen. Auch denen ist Hitler der ideale Vorwand zum
Machterhalt, zum Betrügen eines Großteils der Wähler
um deren Stimmen, und nicht zuletzt zum Erhalt all ihrer
Pfründen.
Ihre völlige Hörigkeit gegenüber ausländischen Regierun-
gen, jeder Verrat am eigenen Land und am deutschen Volk,
und selbst dessen Überfluten mit Migranten, es gibt kaum
noch ein Verbrechen vermeintlicher Demokraten, für das
nicht „Nie wieder 1933“ oder Hitler Pate stand!
Wo die Geschichte des Nationalsozialismus nicht passt zu
den tatsächlichen Ereignissen, da wird sie passend gemacht
und im besten 1984-Stil umgeschrieben. Wie eben gerade
im „Kölner Stadtanzeiger“, wo man Baerbocks Audflug in
die Vergangenheit bejubelt mit ,, Zehntausende applau-
dieren“. Ja David Schmitz erblödet sich im „Kölner Stadt-
anzeiger“ zu schreiben: „Auswärtiges Amt bekommt Lob:
„Deutschland hat das Internet gewonnen“! Dabei muss
Schmitz aber eingestehen, dass Baerbocks Applaus zu-
meist von ukrainischen Trollen kommt. Das muss man
aber zwischen seinen Zeilen herauslesen, die da lauten:
,, Ukraine trollt Russland nach Polen-Lüge mit beliebtem
Meme“. Man schämt sich also indirekt noch nicht einmal
es offen einzugestehen, dass sogar Baerbock vermeint-
licher Erfolg im Auswärtigen Amt auf eingekaufte Trolle
zurückzuführen ist!
Besäßen nun Journalisten wie David Schmitz nur ein
wenig Gespür für dass, was sie niederschreiben, dann
wäre ihnen aufgefallen, dass man sich in der Regierung
aus Deutschland der Vergangenheit ebenso bedient, wie
im russischen Regime, also unter einem Regime. Wobei
allerdings das russische deutlich mehr als das deutsche
Regime Erfolge vorzuweisen hat und eigentlich es so gar
nicht nötig hätte in vergangenen Zeiten zu schwelgen.
Von daher hat es fast schon etwas von bitterböser Satire,
wenn das Auswärtige Amt aus Deutschland dem russischen
„Geschichtsklittung“ vorwirft und eine unseriöse Darstell-
ung der Geschichte. Als würde hier in Deutschland denn
die eigene Geschichte seriös und nicht tendenziös einzig
auf die Darstellung durch die Westalliierten beruhen!
Fatit: Wenn man jeden Bezug zur Realität verloren, dann
kämpft man nur noch um die Deutungshoheit über die
Vergangenheit. Schon alleine, weil man nur zu gut selber
weiß, dass die eigene eigenwärtige Politik alles andere als
eine positive Darstellung in der Zukunft haben wird und
schon bald selbst Geschichte sein wird.
Gönnen wir dem von Grünen geführten Auswärtigen Amt
diesen letzten Phyrrus-Sieg, erkauft mit den Stimmen uk-
rainischer Trolle über einen Vogelschiß in der deutschen
Geschichte! Wenigstens den man halbwegs erfolgreich ge-
gen den Russen verteidigen können. Die Nachwelt mag
den Vogelschiß von grünen Außenministerium gewiss
ganz anders beurteilen!
Ansonten hat man ja in der 1984-Umschreibung der deut-
schen Geschichte erst seit 2 Jahren, dass nicht mehr Hitler,
sondern Wladimir Putin an allem schuld ist, selbst am Wet-
ter, denn Putin setzt ja Kälte als Waffe ein. Während also
Hitler noch ganz Deutschland und Putin das Wetter als
Waffe zur Hand hat, setzt die Regierung aus Deutschland
weiter auf natürliche Dummheit, noch blödere Trolle und
einfältige Gutmenschen. Mehr als dieses letzte Volkssturm-
aufgebot hat die vermeintliche Demokratie, die ja zuvor
schon von afghanischen Analphabeten am Hindukusch
erfolglos verteidigt werden musste, bereits nicht mehr
und noch weniger hat sie irgendeinen Erfolg der Regier-
ung aus Deutschland vorzuweisen.
Am Ende könnte gar das Scheingefecht um den Hitler-
Stalin-Pakt noch gewaltig nach hinten losgehen, indem
es bei den Vertretern eines Großpolnischen Reiches die
weiteren Begehrlichkeiten nach deutschen Reparations-
zahlungen weckt, zumal in polnischen Hochwassergebie-
ten denen das Wasser im wahrsten Sinne des Wortes bis
zum Hals steht. Da ist es vom Auswärtigen Amt mehr als
unklug gerade jetzt ein mediales Gefecht um die Darstell-
ungshoheit über einen Pakt zu beginnen, der mit der Be-
setzung Polen endete und nun den Polen auch gleich noch
die besten Argumente für Reparationszahlungen frei Haus
liefert! Es könnte also sein, dass die Baerbockschen Jäger
dem russischen Bären in die Falle gelaufen. Und während
man im Auswärtigen Amt schon das Fell des Bären ver-
trinkt, den man noch nicht einmal erlegt, könnte schon
bald der Pole sie für diese Zeche gehörig zur Kasse bitten.
Blieben der Baerbock dann nur ihr ukrainischen Trolle,
aber die bezahlt sie ja sowieso, egal ,,wie ihre Wähler in
Deutschland darüber denken“! Fall die Baerbock dort
überhaupt noch über Wähler verfügt!

Wieder einmal nur belogen – Weitere Hunderttausende Flüchtlinge für Deutschland

Millionen stehen hinter mir

Von DPA erfährt man, dass in Griechenland zwei
deutsche Journalisten nahe der Grenze festgenom –
men worden seien. Ganz nebenbei erfährt man in
der Meldung aber auch : ´´ Die Region ist Teil
einer beliebten Flüchtlingsroute. Zahlreiche Mi –
granten versuchen, über den Grenzfluss Evros
von der Türkei nach Griechenland zu gelangen,
um von dort nach Mitteleuropa weiterzureisen „.
Man erfährt also nur so nebenbei, das der soge –
nannte Flüchtlings-Deal mit der Türkei null
funktioniert und man quasi für nichts die Tür –
ken bezahlt und denen ganz nebenbei auch
noch eine Menge Flüchtlinge abnimmt !
Allen voran die Merkel-Regierung, welche
genau diese Flüchtlinge dann in aller Heim –
lichkeit nach Deutschland, quasi am eigenen
Volk vorbei, einfliegen lässt.
Mit solch dubiosen Verträgen, ob nun mit der
Türkei, Ägypten, der UNO oder EU, werden
von der Merkel-Regierung ununterbrochen
immer weitere Flüchtlinge nach Deutschland
geschafft, vorbei am eigenen Volk und auch
vorbei an jenen 200.000 die man jedes Jahr
offiziell nach Deutschland holt !
Zu diesen 200.000 gesellen sich noch 12.000
durch sogenannten Familiennachzug, wobei
weitere 1.000 jeden Monat einfach ´´ nicht
mitgezählt „, wodurch sich schon einmal
die Zahl der Familiennachzüge verdoppelt.
Wie soll man zu der Merkel-Regierung auch
nur das geringste Vertrauen haben, wenn
man in so gut wie allem was Flüchtlinge
betrifft, einfach nur belogen wird ? Ob
bei den Flüchtlingszahlen, der Arbeits –
losenquote, ob bei Flüchtlingskriminali –
tät oder über das wahre Ausmaß der Kos –
ten für Flüchtlinge, wird man nur von der
Regierung hingehalten und dreist belogen !
Man denke hierbei nur an die Lügen des
Innenministers de Maiziere aus dem Jahr
2015, was die Kriminalität unter Flücht –
lingen betraf. Der absolute Burner war
es wohl, das man der Bevölkerung glatt
einzureden versuchte, das diese die ver –
mehrte Ausländerkriminalität nur gefühlt
wahrnehme !

Hofbräukellerwirt abgewascht

Viele der Mietschreiberlinge der großen Schmierblätter werden
nun aufatmen. Hofbräukellerwirt Ricky Steinberg hat vor dem
Gericht eine Schlappe einstecken müssen und muß nun der AfD,
wie er es zuvor vertraglich zugesichert, seinen Hof bräukeller als
Veranstaltungsort einräumen. Was nun die Medienhuren und
Zeilenstricher besonders glücklich macht, denn immerhin ist
dort auch irgendwann einmal Adolf Hitler aufgetreten und so
läßt sich nun um so besser die AfD wieder in Nazinähe rücken
und die Schmierfinken brauchen sich nicht länger darin zu üben,
alles was die Frauke Petry nun nicht sagt aus deren Lächeln her –
auslesen zu müssen. Denn Frauke Petry hat es nämlich längst
gelernt, daß dieselben ihr jedes Wort im Munde umgedrehen.
Interessant wäre es in diesem Fall zu erfahren, wie sehr der
übliche linke Störr – und Krawallmob den Wirt des Hochbräu –
kellers unter Druck gesetzt, daß dem plötzlich solch Sicher –
heitsbedenken gekommen. So mancher Wirt, Kongreßhallen –
und Hotelbetreiber können von solch linken Erpressungen ja
mittlerweile ein Lied singen. Oder will etwa Ricky Steinberg
zuvor nicht gewußt haben, um wen es sich bei der AfD ge –
handelt als er den Vertrag abschloß und ihm sind plötzlich
Bedenken um den Ruf gekommen ? Auffällig auch, daß der
Wirt für eine Stellungsnahme plötzlich nicht erreichbar ist.
Vielleicht sollten es sich alle Andersdenkenden und alle die,
welche schon einmal in die rechte Ecke gedrängt, überlegen,
ob sie denn in Zukunft noch einen Ort, wie den Hochbräu –
keller mit gutem Gewissen aufsuchen können ! Der Hofbräu –
kellerwirt kann ja zum Ersatz das nächste Autonomen – und
Punkbesäufnis ausrichten, um seinen neuen Gutmenschen –
Ruf gerecht zu werden.