In der buntdeutschen Staatspresse wurde es uns immer
eingeredet, dass es „Nazis“, „Rechte“ und „Rassisten“
seien, die da „Einzelfälle“ für ihre politischen Zwecke
,,instrumentalisieren“ täten.
Jedoch ist es meist die entgegengesetzte politische Richt-
ung, die da mit Einzelfällen Stimmung macht und diesel-
ben instrumentalisieren, wie es uns der Mordfall Walter
Lübcke und der Anschlag von Hanau bestens belegen!
Nun kommt noch für die Rassismus-Beschuldiger der
Fall des in Oldenburg von der Polizei erschossenen
schwarzen „Lorenz“ dazu.
Lange hatten die Rassismus-Bekämpfer – und Beschuldi-
ger eine lange Durststrecke hinlegen können, denn seit
20 Jahren war Oury Jalloh ( †2005 ) der einzige Blut-
zeuge ihrer Bewegung gewesen. Zwischendurch musste
man sich mit dem Kleinkriminellen George Floyd aus
den USA behelfen.
Als Rassismus-Beschuldiger profilieren sich vor allem
in Deutschland Leute, die sich auf Grund ihrer Haut-
farbe und oft genug auf den Gebeinen von Toten aus
der Kolonialzeit, sich seelbst in einer noch weißen Mehr-
heitsgesellschaft persönliche Vorteile erschleichen wol-
len. Oft wird dabei der eigene latente Rassismus den
Menschen mit anderer Hautfarbe gegenüber, hinter
vermeintlichem Aufklärenwollen, – etwa über die deut-
sche Kolonialgeschichte -, versteckt oder hinter Anweis-
ungen wie diese anderen Menschen sie anzusprechen
und mit ihnen umzugehen haben. Ihr Rassismus tritt
offen zutage, wenn sie von ,,den Weißen“ oder ,,weiße
Menschen“ sprechen, ohne dabei im aller Geringsten
zwischen den ,,weißen Tätern“ und der Mehrheit der
Menschen mit weißer Hautfarbe zu unterscheiden.
Im Allgemeinen ist es schon rassistisch, wenn man
einer Gruppe mit anderer Hautfarbe pauschal des Ras-
sismus bezichtigt. Dazu gesellt sich oft genug auch eine
Alterdiskriminierung, wie etwa im Begriff ,,alte weißes
Männer“ oder eben auch die ,,Herrschaft der alten wei-
ßen Männer“.
Natürlich behaupten sämtliche Rassismus-Beschuldi-
ger auch, dass es Weißen gegenüber keinen Rassismus
gäbe. Schließlich müssten sie sich sonst als das outen,
was sie selbst sind, nämlich die aller schlimmsten Ras-
sisten! So findet man im bunten Deutschland denn auch
die aller schlimmsten Rassisten, stets unter denen, die
nach außen hin vorgeben, Rassismus bekämpfen zu wol-
len.
Zu deren urbanen Mythen gehört auch oft die Behaupt-
ung selbst Erfahrungen mit Rassismus gemacht haben
zu wollen. Würde man die meisten von ihnen hochnot-
peinlich befragen, dann wäre der einzige „Rassismus“,
den sie selbst erlebt haben, dass sie so sonderbar ange-
guckt werden! Mal davon abgesehen, dass sie dabei ihr
Gegenüber nicht minder so angeschaut haben, da sie
es ansonsten ja gar nicht selbst mitbekommen könnten,
so angeschaut zu werden.
Die Rassismus-Beschuldiger haben, – wenn überhaupt -,
zumeist einen Job, den sie einzig auf Grund ihrer Haut-
farbe erhalten, wie Experte für Rassismus, Migrations –
und Rassismus-Forscher und dergleichen mehr, wo es
schon beruflich gilt andere des „Rassismus“ zu verdäch-
tigen. Der Rest ist meist ewiger Student oder arbeitet in
einem Job für die Asyl – und Migrantenlobby. Die Mehr-
zahl von ihnen ist darin aber so schlecht, dass sie bei all
ihrer Forschung noch nicht einmal den eigenen unter-
schwelligen Rassismus gegenüber anderen zu erkennen
vermögen.
Wie schon Heinrich Heine feststellte ist ja das Schöne an
Deutschland, dass hier jeder Dumme noch einen Dümme-
ren findet, der einem anhängt. So finden sich an diversen
Bildungseinrichtung und bei der Asyl – und Migranten-
lobby sowieso, genügend Weiße, die den Rassismus-Be-
schuldiger in seinem Tun noch bestätigen.
Das ist die Sorte weißer Bildungsbürger, die einst eine
Aydan Özoğuz als vermeintliche „Beauftragte der Bun-
desregierung für Migration“ für ihre Handlangerdienste
für die Asyl – und Migrantenlobby mit „Kartoffel-Preisen“
auszuzeichnen pflegte! Diese „Nestbeschmutzer“ sind
denn auch stets zur Stelle, wenn es darum geht das eig-
ene Volk des „Rassismus“ zu bezichtigen, noch lieber
aber des ,,rechten Gedankenguts“! Da es sich dabei zu-
meist um Leute handelt, die mit sich selbst nichts anzu-
fangen wissen, lassen wir diesen weißen Mitläufer – und
Denunziantentyp hier mal außen vor.
Für den nun hier hauptsächlichen Rassismus-Beschuldi-
ger-Typ, spielen die eigentlichen wirklichen Opfer von
Rassismus nicht wirklich eine Rolle, sondern die sind
ihnen nur Mittel zum Zweck. Ganz so, wie früher Oury
Jalloh oder nun „Lorenz“ aus Oldenburg. Dass dem so
ist, zeigte sich deutlich im Jahre 2016. Damals hatten
in der sächsischen Stadt Arnsburg mutige Bürger einen
psychisch-kranken Iraker überwältigt, der zuvor eine
Verkäuferin bedrohte. Es ging den Rassismus-Beschul-
digern in keinster Weise um den irakischen Flüchtling
selbst, sondern einzig und alleine darum, die Bürger
als ,,rechte Bürgerwehr“ zu diffamieren, den Vorfall
zu instrumentalisieren und daraus politischen Profit
zu schlagen. Kein einziger der Rassismus-Beschuldiger,
die mit diesem Fall ihre Schlagzeilen produzierten, in-
teressierte der Iraker tatsächlich, niemand von ihnen
half im danach. Man hatte seine Schlagzeilen und von
da an keinerlei Interesse an den Iraker selbst. Den so
wieder völlig sich selbst überlassenen 21-jährigen Ira-
ker fand man dann im April 2017 tot in einem Wald-
stück bei Dorfhain in der Nähe von Dresden auf! Kein
einziger der vermeintlich für ihn kämpfenden Rassis-
mus-Beschuldiger hatte auch nur einen Handschlag
für ihn gerührt!
Von daher arbeiten die Rassismus-Bekämpfer auch lie-
ber mit Toten, wie Jalloh, George Floyd und nun Lorenz
aus Oldenburg, deren Fälle sie nach Belieben instrumen-
talisieren können, ohne dass es da jemanden gibt, um
den sie sich kümmern müssten. Tote können sich nicht
mehr dagegen wehren, und dass, macht sie zu bevorzug-
ten Blutopfern der Bewegung.
Ganz so wie ihnen zuvor der Drogenkonsum eines Oury
Jalloh, nebst dessen Belästigen von Frauen, vollkommen
egal gewesen, so wird 2025 nun auch eine Legende um
Lorenz A. aus Oldenburg gewebt, inder man zweifelhafte
Erklärungen dafür sucht, dass derselbe mit Reizgas in der
Tasche unterwegs auf den Weg in eine Disco gewesen.
Für alle Rassismus-Beschuldiger, die den 21-jährigen
Lorenz A. zuvor weder gekannt noch irgendwie gehol-
fen, ist Lorenz nur ein Objekt ihrer Begierde, ganz wie
der damals gleichaltrige Flüchtling aus dem Irak 2016
in Arnsburg, noch dazu, wo man hier der Polizei, ähn-
lich wie im Fall Ouri Jalloh, pauschal des Rassismus
verdächtigen kann! Und natürlich wird man sich jetzt
des Toten bedienen und seinen Tod bis zum Erbrechen
wiederkäuen, schon, weil man sonst keinen Blutzeugen
für seine Bewegung vorzuweisen hat! Daher wird nun
Lorenz A. genau dass, was Geoege Floyd für die Black
live mater-Bewegung in den USA wurde. Sofort sind
die Rassismus-Beschuldiger für Oldenburg zur Stelle.
Das es ihnen nicht wirklich um die Person Lorenz A.
geht, beweist schon alleine der Umstand, dass kein
einziger Rassismus-Beschuldiger irgendetwas über
das Leben des 21-Jährigen zu sagen weiß! Man ist
viel zu sehr mit dem Organisieren von Protestdemos
gegen den vermeintlichen „Polizistenmord“ beschäf-
tigt!
„Wir setzen auf ein starkes, friedliches Zeichen der
Solidarität – für Gerechtigkeit, für Wahrheit, für
Menschlichkeit“ heißt es in einem der Aufrufe zur
Demo. Es ist leicht sich mit einem Toten zu ,,solida-
risieren“, dessen Tod man für seine eigenen Zwecke
zu instrumentalisieren gedenkt! Das man aber von
ihnen so gar nichts über das bisherige Leben des 21-
jährigen Lorenz A. erfährt, lässt vermuten, dass sich
dessen Lebenslauf eher nicht als der eines Blutopfers
der Bewegung taugt. Wohl auch hier eine deutliche
Parallele zu Ouri Jalloh und George Floyd!
,,Wir erwarten, dass Polizei und Staatsanwaltschaft
transparent und konsequent handeln – im Sinne von
Gerechtigkeit“ heißt es von den Demo-Vorbereitern.
Die Transparenz des bisherigen Lebens des Lorenz
A. dürfte damit wohl kaum gemeint sein! Und es hat
ganz gewiss seine Gründe, warum man uns die Einzel-
heiten seines bisherigen Lebens verschweigt! Ganz so
wie die Rassismus-Beschuldiger sich damals ebenso
wenig für das wahre Leben des irakischen Flüchtlings
2016 in Arnsburg interessierten oder dessen Leben da-
nach, bis zu seinem Selbstmord 2017!
Aus der Staatspresse können wir erfahren: ,, Der erschossene
Lorenz A. war Schwarz. Deshalb sieht sich die Polizei Olden-
burg jetzt Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt, die bundesweit
hohe Wellen schlagen. Eine Gruppe, die der Polizei Rassis-
mus vorwirft, ist die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“.
Am Freitag, 25. April, veranstaltet sie am Pferdemarkt in
Oldenburg um 18 Uhr eine Demonstration. In der Gruppe
engagiert sich Suraj Mailtafi. Auf Social Media schreibt er
unter anderem: „Viele Medien diffamieren und entmensch-
lichen ihn bereits als ‚Messer-Angreifer‘. Dabei sind viele
Fragen noch offen. Der Fall muss ordentlich aufgearbeitet
werden und Konsequenzen nach sich ziehen.“
Es gehört zum unterschwelligen Rassismus der Rassismus-
Beschuldiger schon dazu, dass sie sich nicht im aller Gerings-
ten für den Fall Lorenz A. interessiert, wenn derselbe nicht
,,schwarz“ gewesen! Ebenso wie es szenetypisch ist, dass
der vorgeblich „Mitbetroffene“ Suraj Mailtafi ganz und gar
nichts über das Leben des Lorenz A. auszusagen vermag!
Es ist ebenso bezeichnend, dass die Rassismus-Beschuldi-
ger sehr schnell im Organisieren von Demos und Gründen
von Initiativen für einen Menschen sind, über den sie nicht
das aller Geringste wissen, außer, dass er ,,schwarz“ war!
Das ist für die, welche es immer heuchlerisch behaupten,
dass die Hautfarbe eines Menschen keinerlei Rolle spiele,
tatsächlich der einzige Grund! Zudem zeigt es mehr als
deutlich auf, wie heuchlerisch-verlogen die Auftritte der
Rassismus-Beschuldiger sind!
Warum die Rassismus-Beschuldiger beim Leben ihres
neuen Blutopfers der Bewegung, Lorenz A., lieber nicht
so ins Detail gehen wollen, ergibt ein Blick in die Staats-
presse, wo erste Zeitungen dann doch nicht umhin kom-
men, es berichten zu müssen: ,, Wie der „Spiegel“ unter
Berufung auf eigene Recherchen berichtete, soll Lorenz A.
polizeibekannt gewesen sein. Demnach liefen mehrere Er-
mittlungsverfahren gegen ihn, unter anderem wegen Kör-
perverletzung und Raub. Das niedersächsische Justizmi-
nisterium teilte auf Nachfrage des NDR Niedersachsen
mit, aus Persönlichkeitsgründen könne es keine Auskunft
zum Thema Vorstrafen von Lorenz A. geben“.
Das passt mal wieder wie die berühmte Faust aufs Auge!
Hautfarbe
Wenn es mal wieder Weiße waren
Sichtlich brauchte die Black live matter-Bewegung
in den USA einen neuen Vorfall. So spähte man sich
bei einer Demonstration in Manhattan eine weiße
Frau in einem SUV aus. Umringte den Wagen ver –
setzte die Frau in Angst und Schrecken, bis diese
sodann völlig in Panik gerät, Gas gibt, und mitten
durch die Menge rast, um dieser zu entkommen.
Allerdings gab es nur sechs Verletzte und so be –
kam BLM keine neuen Märtyrer.
Wie immer wird dann in den Medien der Anfang
weggelassen, nicht erwähnt, wie die Demonstran –
ten den Wagen umringt, und so sieht man nur wie
der Wagen in die Menge rast. Dazu werden dann
Schwarze interviewt die groß verkünden ,,eine
weiße Frau„ sei absichtlich in die Menge gerast.
Dazu wird dann noch behauptet: ,, Die Hinter –
gründe der Tat sind unklar„. Genauso schaffte
es die Meldung über den Vorfall in die ,,Nach –
richten„ der Ersten Reihe. Hier zeigte man als
vermeintlichen Augenzeugen einzig eine Farbige,
die vor laufender Kamera genüsslich erklärt das
die vermeintliche Täterin eine ,,weiße Frau„sei
und diese absichtlich in die Menschenmenge ge –
rast sei. Man hatte seine Schlagzeile!
Es ist schon bezeichnend, dass dieselben Medien
die immer behaupten, dass, wenn der Täter ein
Schwarzer ist, die Hautfarbe kein Grund zur Er –
wähnung sei, plötzlich hervorheben, dass die
Täter bzw. Täterin Weiße sind. So wie angeb –
lich der Migrationshintergrund des Täter nicht
,,von gesellschaftlichen Interesse„ sei, wenn
man jedoch der Täter ein Deutscher, wird dies
ausdrücklich genannt. Dies ist wohl Teil der
üblich heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
welche in den Medien noch gepaart mit tenden –
ziöser Berichterstattung. Ganz so, wie wir es in
dem Manhattan-Vorfall einmal mehr erlebt.
Rassismus made in USA
Wann immer in den USA all den Scheindemokraten,
den Menschenrechtsaktivisten, all den Rassismusbe –
kämpfern um des eigenen Vorteils willen, die Muni –
tion gegen ihren jeweiligen Gegner auszugehen droht,
dann entfachen sie eine Rassismusdebatte, welche sich
wie üblich nicht gegen Rassismus an sich, sondern aus –
schließlich gegen die Weißen richtet. Oder haben Sie
schon einmal einen Farbigen über schwarzen Rassis –
mus reden hören ? Rassismusbekämpfung führte in
den USA zumeist dazu, wie man es deutlich an den
Universitäten sehen kann, ohne große Anstrengung
dasselbe zu erreichen, wie ein Weißer. Das führt
nicht nur dazu, dass ein Latino, Asiate oder Farbi –
ger an Universitäten nur etwa 80 Prozent von dem
leisten braucht, was ein Weißer tun muß, um einen
Abschluß zu bekommen. So wird neben der Faul –
heit auch gleich die zunehmende Verdummung im
Lande gefördert. Indem man dem Weißen perna –
ment des Rassismus bezichtigt, fallen so für die
Angehörige anderer Ethnien zugleich auch reihen –
weise Posten an, die ihnen nicht nach Erarbeitung
oder mit Fleiß, sondern ausschließlich nach ihrer
ethnischen Herkunft zufallen.
Umgekehrt unterstellt diese Regelung indirekt ja
Farbigen, Asiaten und Latinos einen niedrigeren
IQ als einem Weißen und ist somit im eigentlichen
Sinne weitaus rassistischer, als jener Rassismus,
welchen man damit zu bekämpfen sucht !
Aufsehen erregte in diesem Fall die Klage einer
weißen Familie, die einen Latino im Säuglings –
alter adoptiert und dazu noch einen leiblichen
Sohn hatten. Obwohl beide aus denselben Fami –
lienverhältnissen stammten, brauchte der Latino
nur 80 Prozent der Leistung seines weißen Bru –
ders an der Universität zu erbringen. Dies zeigt
deutlich auf, das im modernen Amerika ebenso
nach bloßer Hautfarbe geurteilt wird, wie noch
in den Sechziger Jahren oder ist umgekehrt ein
Fall überliefert, dass in den 1960er Jahren die
ersten schwarzen Studenten 120 Prozent von
dem leisten mussten, was ein Weißer für einen
Abschluß benötigt ? Es findet sozusagen ein
umgekehrter Rassismus statt !
Ein weiterer Nonsens dieser Art ist die seit 2006
vor allem an den Universitäten und in den sozialen
Netzwerken vorherrschende Initiative ´´ Check Your
Privilege „. Weißen Mitmenschen wird darin unter –
schwellig, allein schon durch ihre bloße ethnische
Herkunft, unterstellt Rassisten zu sein. Schuld
seien eben ihre angeblichen Privilegien als Weiße
in den USA. Natürlich vermag nun aber niemand wirk –
lich einem weißen Obdachlosen ernsthaft zu erklären,
welche Privilegien er denn hätte, aber darum geht es
gar nicht. Der soziale Aufstieg soll eben nicht durch
Leistung, sondern angeblich durch Privilegien erkauft
worden sein. Natürlich ist solche Ansicht der totale
Bullshit, denn am Versagen des Einen, ist nun einmal
nicht der Rassismus des anderen Schuld. Nein eigent –
lich ist´´ Check Your Privilege „ damit nichts anderes
als ein unterschwellig latenter Rassismus der etwas
anderen Art. Dabei funktioniert der dem Betreffenden
somit entgegen geschleuderte Spruch ´´ Check Your
Privilege „ auf die gleiche perfide Art und Weise,
wie etwa hierzulande in Deutschland der Vorwurf
gegen Jemanden, das dieser ein Nazi oder Rechter
sei.
So hat es in dem Land der unbegrenzten Möglich –
keiten rassistische Vorfälle zu erzeugen, schon eine
gewisse Tradition, das zum Beispiel bei der Oskar –
verleihung in Hollywood farbige Schauspieler so –
fort von Rassismus sprechen, wenn sie denn nicht
nominiert und ständig behaupten, dass fast aus –
schließlich Weiße nominiert werden. Umgekehrt
käme kein weißer Musiker auf die Idee den Far –
bigen laufend Rassismus zu unterstellen, wenn
bei den Black Music Awards fast ausschließlich
Schwarze nominiert werden.
Ähnlich verhält es sich bei den Fällen, bei denen
ein Schwarzer von einem weißen Polizisten er –
schossen worden, wo man immer gleich von Ras –
sismus spricht. Natürlich erfährt der Durchschnitts –
amerikaner dabei nie, wie viele Polizisten denn von
Schwarze im Dienst erschossen oder wie viele Weiße
von einem Polizisten erschossen, der farbig, latino
oder Asiate war und niemand würde diesen Poli –
zisten von Haus aus unterstellen einzig aus rassist –
ischen Motiven den Weißen erschossen zu haben.
Wie gesagt, Rassismus kommt nur immer dann auf,
wenn eine ganz bestimmte Klientel in den USA da –
raus politisch einen Nutzen zu ziehen mag. Und ge –
rade jetzt nach den Vorfällen in Charlotteville lassen
sich die Vertreter dieser Klientel wieder sehr gut aus –
machen !