Der große Domino-Effekt oder Der eigentliche Skandal beim rechten „Geheimtreffen“ bleibt im Dunkeln

Ist es nicht seltsam, dass im Zusammenhang mit dem
Treffen im Landhotel Adlon im November 2023, nie-
mand in der gesamten buntdeutschen Staatspresse
über den eigentlichen Skandal spricht?
Der eigentliche Skandal begann schon 2022. Damals
holte die Grüne Annalena Baerbock die frühere Green-
peace-Chefin und US-Amerikanerin Jennifer Lee Mor-
gan als Staatssekretärin und Sonderbeauftragte für in-
ternationale Klimapolitik ins Außenministerium. Im
besagten Jahr 2022 nahm Greenpeace aus Deutsch-
land 55,4 Millionen Euro an Spendengeldern ein!
Man muss diese Summe im Hinterkopf behalten,
denn mit einer Abwendung von der grünen Politik
nach den Wahlen 2024 würde Greenpeace garantiert
auch eine Menge an Spendengeldern aus Deutschland
verlieren!
Immerhin wirbt ja Greenpeace in Deutschland damit
um Spendengelder ,,transparent und unabhängig zu
sein“. Damit politisch Andersdenkende in Deutsch-
land auszuspionieren, damit wirbt Greenpeace nicht,
aber gerade dies ist 2024 der eigentliche Skandal!
Nur ein Jahr später läuft es für die Grünen alles andere
als gut. Die Grünen nähern sich in Umfragen immer
mehr der 5-Prozent-Hürde, in manchen Bundeslän-
dern können sie noch nicht einmal diese Hürde mehr
nehmen!
Jennifer Lee Morgan droht also mit dem Absturz von
Bündnis 90/Die Grünen bei den Wahlen 2024 der Ver-
lust ihrer gutbezahlten Pfründeposten! Genau in diesen
Augenblick kommt ihre frühere NGO Greenpeace, eine
vorgebliche Umweltschutzorganisation, ins Spiel und
beginnt den Hauptgegner der Grünen im Wahlkampf,
die Rechten und die AfD auszuspionieren. Wohl eine
Auftragsarbeit für ihre frühere Chefin. Aber alleine der
Umstand dass eine ausländische NGO in Deutschland
Menschen ausspioniert, ist sehr verdächtig.
Und sichtlich muss der Verfassungsschutz, der ,,rein zu-
fällig“ dieselben Rechten, wie Greenpeace ausspionierte,
davon gewusst haben. Und wenn nicht, dann hätte ein
Thomas Haldenwang als Chef dieses Haufens spätestens
dann aktiv werden müssen, als das Netzwerk Correctiv
selbst Anfang Januar 2024 davon schrieb, von Green-
peace Material über das Treffen im Landhotel Adlon
erhalten habe. Aber wie es so bei richtigen Verschwör-
ungen so nun einmal ist, tat Haldenwang das Einzige,
was er tatsächlich gut beherrscht, nämlich sich blind
und taub zu stellen!
Eigentlich hätte der Verfassungsschutz nun auch ermit-
teln müssen, wer von Greenpeace wen in Deutschland
ausspioniert, und vor allem von wen Greenpeace dazu
der Auftrag erteilt worden. Aber der Verfassungsschutz
tat nichts, sondern beteiligte sich noch an der gezielten
Kampagne indem sie die AfD beständig zum Beobacht-
ungsfall erklärt!
Man tat also nichts, obwohl der Fall mehr als nur brisant
war: Eine US-Amerikanerin die durch die Grünen an ein
Amt im Außenministerium gekommen, und deren frühe-
rer Arbeitgeber Greenpeace nun die stärkste politische
Konkurrenz derselben Partei ausspionierte und belasten-
des Material gegen die AfD sammelte! Dagegen ist Water-
gate ein Gartenzwerg-Aufstand!
Da es nun zu offensichtlich wäre, wenn die Organisation
mit früherer Chefin Jennifer Lee Morgan selbst das vor-
gebliche Belastungsmaterial über die AfD veröffentlicht
hätte, – zumal es dann Fragen dazu gegeben hätte, wie
man an dieses Material gekommen, was mitunter auch
strafrechtliche Konsequenzen nach sich gezogen hätte -,
zu wurde das Material an das staatlich bezahlte linke
Journalistennetzwerk Correctiv weitergeleitet.
Die Journaille von Correctiv übernahm sozusagen die
eigentliche Drecksarbeit und machte aus dem Material
dann die Verschwörungstheorie von einem rechten Ge-
heimtreffen mit noch geheimeren Deportationsplänen.
Der Rest ist bekannt.
Das es sich um eine gezielte linke Medienkampagne da-
bei handelt, beweist schon alleine der Umstand, dass
kein einziges Schmierblatt aus dem bunten Blätterwald
der deutschen Staatspresse bei Correctiv kritisch nach
stichhaltigen Beweisen nachfragte. Ebenso wenig, wie
es seltsamer Weise keinen einzigen Journalisten der
Staatspresse interessierte, welches Material Correctiv
von Greenpeace erhalten und warum. Selbstverständ-
lich wird in der Staatspresse nie etwas kritisch hinter-
fragt, leider selbst dann noch nicht, wenn es bereits
für jeden offensichtlich ist, dass da etwas nicht stimmt
und man gründlich hinters Licht geführt worden ist.
Eben weil man eine gezielte Medienkampagne, ist die
erst einmal ins Rollen gekommen, niemand von der
Presse mehr aufhalten kann ohne dabei selbst über-
rollt zu werden.

Der Domino-Ejffekt

Das es sich zum Teil um eine staatlich gelenkte Kam-
pagne handelt, beweisen nicht nur die Organisatoren
und Mitläufer bei den nun eifrig organisierten Demos
gegen Rechts, sondern auch die doppelte Verstrickung
des Verfassungsschutzes in den Fall. Warum wohl for-
dert kein einziger all der ach so freien und unabhängi-
gen Journalisten nicht Einsicht in die Ergebnisse des
Verfassungsschutzes, was dieser über die Beteiligung
von Greenpeace weiß? Oder noch wichtiger: Warum
geht keiner der Frage nach, ob der Verfassungsschutz
selbst dem Netzwerk Correctiv Material über das Tref-
fen im Landhotel Adlon weitergegeben hat? Immerhin
sind dies strafbare Handlungen und Haldenwang wäre
eine Gefahr für sich selbst und für andere, wenn man
ihn weiter auf dem Posten eines Verfassungsschutz-
Chefs sitzen ließe.
Die Regierung Scholz selbst hat sich in einen recht brin-
santen Dominoeffekt gebracht, denn wenn der erste Stein
fällt, fallen auch alle anderen und dann ist die Regierung
Scholz weder haltbar noch weiter tragbar!
Wenn Thomas Haldenwang fällt, dann fällt sein Stein di-
rekt auf das Netzwerk Correctiv und von dort auf die Ver-
strickung von Greenpeace! Und dann den Weg weiter zu
verfolgen von Greenpeace direkt zu deren früheren Che-
fin Jennifer Lee Morgan ist es nur ein kurzer Weg, des-
sen Spur dann direkt ins Auswärtige Amt und von dort
weiter zu der Partei Bündnis 90/Die Grünen führt!
Von daher sind alle in diese Verschwörung Verwickelten
so auffallend eifrig darum bemüht, dass ja diese Demos
gegen Rechts noch möglich lange anhalten mögen und
planen immer weitere. Kampf gegen Rechts als Ablenk-
ung vom eigentlichen Skandal ist ohnehin das einzige
Mittel, dass die Altparteien noch besitzen.
Doch der Krug geht nur solange zum Wasser bis er bricht,
und es ist mehr als zweifelhaft ob die politischen Eliten
das Tempo und ihre Verschwörung bis zu den Wahlen
im Oktober 2024 weiter aufrecht erhalten können. So
bekommt der Verschwörungs-Krug schon ernsthafte
Risse: Die von Correctiv halten bei dem Tempo nicht
mehr mit und machen zunehmend schlapp! Schon be-
haupten sie, nie etwas von Deportation oder gar Wann-
seekonferenz geschrieben haben zu wollen. Der erste
Domino-Stein wackelt als bereits bedenklich.
Inzwischen laufen mehrere Strafanzeigen gegen das
Correctiv-Netzwerk und insbesondere gegen ,,unbe-
kannt“ also dem „Team hinter der Recherche“. Es
dürfte also noch spannend werden!