1. Mai 2025 – Ein Blick auf die deutsche Demokratie

In der buntdeutschen Staatspresse konnte man schon
wieder die fette Schlagzeile lesen: „Ausschreitungen in
Gelsenkirchen bei Aufmarsch von Rechtsextremen“.
Wer sich in der aktuellen Situation in der bunten Re-
publik und in der Politik ein wenig auskennt, der ahnt
es schon anhand der Überschrift, dass es eher nicht
die „Rechtsextremen“ gewesen sind, die da irgendwel-
che Ausschreitungen begingen.
Und in der Tat wurde dann, – natürlich nur kleinge-
druckt -, in derselben Presse auch zugegeben: ,, In
Gelsenkirchen griffen Linke eine Neonazi-Demo an“!
Warum die sich durch genau solche tendenziöse Be-
richterstattung vom Volk den Namen „Lügenpresse“
oder „Lückenpresse“ erhaltende Staatspresse nicht
gleich schon in der Überschrift die Wahrheit schreibt,
nämlich „Ausschreitungen Linker Demonstranten“,
sondern mit verlogener Überschrift es andeuten will,
dass Rechtsextremisten an den Ausschreitungen die
Schuld tragen, dürfte gleichfalls der Politik geschuldet
sein.
Denn dass, was in den Rathäusern sitzt und immer
wieder und wieder trotz aller Gewalt und Ausschreit-
ungen dem linksextremen Krawallmob sofort jede wei-
tere „Gegendemo“ gewährt, wird dann in der üblich
heuchlerisch-verlogenen Art und Weise es zum Vor-
wand nehmen, dass es bei rechten Demos ,,zu Aus-
schreitungen“ gekommen sei, um zukünftige rechte
Demos daher zu verbieten.
Würde die Staatspresse nun wahrheitsgemäß berich-
ten „Ausschreitungen bei linker Gegendemo“ müsste
dass, was in den Rathäusern sitzt, ja solche linken De-
mos und Gegendemonstrationen, wegen der von ihnen
ausgehenden Gewalt gleichfalls verbieten. Aber bei lin-
ker Gewalt und Krawallen wird immer weggesehen.
Natürlich erfolgt auch nie eine echte Aufklärung, die
am Ende noch ergibt, dass dieselben Stadtvertreter,
welche die linken Demos genehmigen, deren Teilneh-
mer ,,staatlich“ bezuschussen. Nicht selten erhalten
die Organisationen und Vereine von der Stadt Förder-
ungen! Auch mit ein Grund, warum alles aufschrie als
die CDU antäuschend 551 Fragen zur Finanzierung ge-
nau solcher Vereine und Organisationen vorlegte.
Selbstredend wollte in einer CDU, inder sogar CDU-
Bürgermeister ganz vorne auf solchen Demos und so-
gar auf direkten Demos gegen die CDU mitlaufen, es
die Partei nicht wirklich wissen, wieviel Steuergelder
an solch zwielichtige Vereine und NGOs gehen.
Weil man sie womöglich noch braucht in ihrem ver-
meintlichen „Kampf gegen Rechts“ die AfD als polit-
ischen Hauptgegner kleinhalten. Etwa deren Mitglie-
der an der Versammlungsfreiheit oder dem Ausüben
der Meinungsfreiheit zu hindern. Eben ganz in diesem
Sinne überfielen Linksextremisten in aller bester SA-
Manier die Demonstrierenden in Gelsenkirchen und
versuchten zeitgleich in Dortmund AfD-Sympathisan-
ten am Betreten der Zeche zu hindern.
In Gelsenkirchen griffen solch Linksextremisten auch
diejenigen an, welche den Staat schützen sollen, näm-
lich die Polizei! Die Polizei wehrte sich kräftig mit
Schlagstöcken.
In einer Diktatur würden die Polizisten wohl nach sol-
chen Situation direkt im Rathaus bei den Ämtern, die
dem Krawallmob immer noch Demos erleben, auflau-
fen, ihre Schlagstöcke gegen die Verantwortlichen ein-
setzen und so erfolgreich die Ruhe im Lande, bzw. in
der Stadt wieder herstellen. Das dürfte auch genau
das sein, was den Trump-Anhängern in den USA so
vorschwebt! In den USA ist man ja gerade dabei, ge-
nau solche Gestalten aus ihren Ämtern zu entfernen.
Also kein Wunder, dass hierzulande auch immer mehr
Menschen von einer Demokratie, in der sie wie es schon
Mark Twain so treffend formulierte nur alle vier Jahre
den Gauner seiner Wahl wählen darf und ansonsten gar
nichts zu sagen hat. Demokratie ist nie schön, schon gar
nicht, wenn sie nicht funktioniert, wie im bunten Deutsch-
land!
In Deutschland hat man in den Ämtern auch nichts aus
der Geschichte gelernt. Damals waren es auch solche De-
mokraten und Sozis, die solch Krawallmob, der damals
sich noch nicht eine NGO sondern Freikorps nannte, an-
geheuert, um ihren politischen Gegner, damals waren es
die Kommunisten, zu bekämpfen. Die ermordeten denn
auch deren Führer, wie Liebknecht und Luxenburg und
am Ende mussten die sie dazu anstiftenden Sozialdemo-
kraten dann selbst aus Berlin nach Weimar fliehen, um
ihr bißchen Macht gänzlich an die zu verlieren, die zuvor
die Drecksarbeit für sie erledigten. Auch damals war es
selbst der sich ,,demokratisch“ nennende Staat, der mit
einer Kuschelpolitik gegenüber seinen Feinden, lächer-
lich geringen Strafmaßen in seiner Justiz die National-
sozialisten erst großgemacht.
So wie sich Hilter seine Macht einst mit seinen SA – und
SS-Schlägertrupps sicherte, so sichern sich heute die ver-
meintlichen Demokraten in der BRD ihre Macht mit ein-
gekauften linken Schlägertrupps! Und ganz genauso wie
damals wie damals US-amerikanische Unternehmen die
ersten NSDAP-Parteitage als Sponsoren unterstützen, so
unterstützen heute dieselben US-Konzerne in Buntdeutsch-
land die queere und linken Bewegungen. Kam gerade erst
für den CSD Köln heraus. Ist doch seltsam, dass genau die,
welche mit am lautesten der AfD vorwerfen, ,,vom Ausland
bezahlt zu sein“, sich dann selbst von ausländischen Kon-
zernen ,,sponsoren“ lassen! Dieselben Leute die in Elon
Musk Interview mit Alice Weidel eine ,,ausländische Ein-
mischung“ in die Politik sehen, haben selbst nicht das al-
ler Geringste dagegen, wenn die NGOs, den sie angehören,
von dem Millionär Georges Soros mitfinanziert werden!
So wie die, welche Elon Musk Einmischung in die inneren
Angelegenheiten vorwerfen, zuvor nie etwas dagegen ge-
habt, dass sich der Ukrainer Andrij Melnyk am laufenden
Band in die deutsche Politik einmischt!
Das ist genau die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral,
die in Buntdeutschland zum Standard geworden ist. In
der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist das Belügen
des eigenen Volkes für die vermeintlichen Demokraten
die Höchstform dessen, was sie für Demokratie halten.
Von daher machen dieser Art von Demokraten auch eher
nicht „Antidemokraten“ oder „Nazis“ Angst, sondern eher
die einfachen Bürger im Lande, die noch an echte Demo-
kratie glauben!
Von daher wird schon wieder wie in einer Diktatur jede
freie Meinungsäußerung über Politiker oder auch Satire
über sie juristisch streng verfolgt. Dabei gab es schon die
Paragraphen der Majestäsbeleidigung im Kaiserreich und
schützten später Hitler und seine Funktionäre ebenso wie
in der DDR Ulbricht, Honecker und ihre Genossen aus der
Führungsriege. Sieben Monate Haft auf Bewährung wegen
ein Satire-Bildchen über Nancy Faeser oder Hausdurchsuch-
ung bei einem Rentner wegen Weiterposten eines Habeck-
Satire-Bildes sind da nur die bekanntgewordene Spitze des
Eisbergs. NSDAP und SED gründeten wenigstens kein ei-
genes Unternehmen, dessen einziger Zweck das Anzeigen
von Bürgern ist, die sich noch trauen frei ihre Meinung zu
sagen. Aber Nationalsozialisten und Kommunisten hatten
ja auch andere Mittel dafür zur Verfügung, wie etwa die be-
rüchtigten Lager!
Die einstige Rassenlehre der Nationalsozialisten ist längst
ersetzt durch die der Rassismus-Beschuldiger. Die waren
im Fall der Polizeischüsse in Oldenburg auch die Einzigen,
für welche die Hautfarbe von Lorenz A. die einzige Rolle
spielte. Dies bestätigt den alten Spruch, dass man die al-
lerschlimmsten Rassisten stets dort findet, wo Leute vor-
geben Rassismus zu bekämpfen. Und zum 1. Mai 2025
waren auch die Rassismus-Beschuldiger in großen Hor-
den in den Städten unterwegs. Das Lorenz A. ,,polizeibe-
kannt“, spielt dabei für diese Leute keine Rolle, weil für
sie einzig dessen Hautfarbe zählt!
Wie schlecht es tatsächlich um die deutsche Demokratie
bestellt ist, beweist alleine der Umstand, dass man sich
in jeder Stadt auf dem Boulevard oder einen Platz hin-
stellen kann und die Bürger dort befragen kann und kei-
ner könnte ihnen 10 Politiker irgendeiner Partei aufzäh-
len, die in den letzten 30 Jahren demokratisch, also im
Sinne des Mehrheitswillen des Volkes, etwas entschie-
den haben. Man muss einmal mit aller Deutlichkeit sa-
gen, dass die aller schlimmste Gefahr für eine Demokra-
tie stets die regierenden Demokraten sind! Was man in
den USA nun Trump vorwirft, tritt umso mehr hier in-
nerhalb der EU für die Eurokraten zu! Und mit die aller
Schlimmsten sind die deutschen Eurokraten der hiesi-
gen Altparteien!
Seit 2022 mutierten diese weiter zu Kriegstreiber, die
Deutschland nicht verteidigungsfähig, sondern offen
,,kriegstauglich“ machen wollen. Seit über 30 Jahren
propagierten diese Eurokraten die ,,rechte Gefahr“,
einzig um davon abzulenken, dass sie selbst echte De-
mokratie nicht können. Von daher diente ihnen der
„Kampf gegen Rechts“, ausdem seit 2013 immer mehr
ein Kampf gegen die AfD wurde, einzig zum eigenen
Machterhalt. Nachdem die AfD immer mehr bei Wah-
len zulegen konnte, brauchte man einen neuen Feind
und so war plötzlich Wladimir Putin an allem schuld.
Je mehr man selbst die eigene Wirtschaft mit Intolle-
ranz und Komplettversagen gegen die Wand gefahren
wurde, umso mehr war Putin schuld. Und als ihr völ-
liges Versagen sich nicht mehr verheimlichen ließ, da
kam noch Donald Trump als Feindbild hinzu!

Die tatsächlich illegale Wahl – kampfhilfe in Deutschland

Gerade hatte man alles was sich an antidemokratischen
Mob auftreiben ließ nach Riesa gekarrt, um dort den Par-
teitag der AfD, wenn nicht zu behindern, dann doch we-
nigsten zu behindern.
Nun rottet sich derselbe Mob schon wieder zusammen,
um in Hamburg einen Auftritt von Alice Weidel zu ver-
hindern.
Inmitten des wütenden Mobs allzu oft, Vertreter der Alt-
parteien, neben Gewerkschaftsbonzen von eher nicht ,,un-
abhängigen “ Gewerkschaften, Vertretern der Asyl – und
Migrantenlobby und ähnlich gelagerten NGOs. Man mag
es gar nicht wissen wollen, wie viele der Zutaten zum Mob
liefernden Organisationen und Vereine zugleich auch stark
staatlich alimentiert werden.
Und eigentlich ist gerade dies illegale Wahlkampfhilfe, wenn
staatlich alimentierte Vereine und Organisationen gegen den
politischen Gegner aktiv werden. Daneben muss man auch
einmal die an den Dauerdemonstrationen gegen die AfD be-
teiligten Politiker der Altparteien und Gewerkschaftler mit
im Auge behalten, die oft genug als Mitorganisatoren solcher
Demonstrationen auftreten. Im Ganzen ist es praktisch eine
bezahlte „Opposition“ gegen die AfD!
Denn welches all der Bündnisse gegen Rechts lässt sich seinen
„Kampf gegen Rechts“ nicht ,,staatlich fördern“? Die staatliche
Unterstützung besteht auch darin, dass es Vertreter der Altpar-
teien sind, die in den Rathäusern sitzen und von dort aus alle
diese Demos und Gegendemonstrationen immer wieder und
wieder sofort genehmigen, obgleich sie sehr gut wissen, dass
es dabei immer wieder zu Krawallen und Randale, sowie zu of-
fener Gewalt gegen Polizeibeamte kommt. Die Gesundheit der-
jenigen, die diesen Staat und seine Bürger schützenden Beam-
ten ist diesen Staats- und Regierungsvertretern dabei vollkom-
men egal. Wo der Polizist dem Mob Einhalt gebietet, da lauert
der Politiker der Altpartei, – siehe Linkspartei-Politiker Nam
Duy Nguyen in Riesa -, als „Parlamentarische Beobachter“
zur Stelle, die nie die Gewalt des Mobs ,,beobachten“, son-
dern ihr gesamtes Augenmerk einzig und alleine auf vorgeb-
liche „Polizeigewalt“ legen. Notfalls springen Vertreter der
Altparteien eben selbst als mutmaßliche „Opfer“ der Polizei-
beamten ein! Man braucht sich an dieser Stelle es auch gar
nicht erst zu fragen, was der „Parlamentarische Beobachter“
Nguyen an Gewalt beim Demonstranten-Mob ,,beobachtet“
hat!
Schützenhilfe erhält der Demonstranten-Mob auch von der
Staatspresse. Oft ist es schon eher ein Beihilfe leisten, etwa,
wenn in der Staatspresse immer die Aufrufe zu den Demons-
trationen, Ort und Zeit genannt. Gab es mal in der vorgeblich
ach so ,,unabhängigen“ Presse auch mal ähnliche Infos zu den
Demos der Impfgegner, Querdenker, Rechter und anderer An-
dersdenkender? Durften dieselben auch ihre Aufrufe zu Veran-
staltungen und Demonstrationen so durch die Staatspresse ver-
öffentlichen lassen? wurden deren Sprecher und Organisatoren
auch schon einmal solche sogenannten „Gastbeiträge“ in der
Staatspresse eingeräumt?
Elmar Schütze erklärt in der „Berliner Zeitung“ ( 14.01.2025 ):
,, Das Verbotsverfahren ist ein gemeinsamer Wunsch der Lin-
ken und der Grünen in Berlin. Seit sie sich Anfang 2023 nach
der Wiederholung der Abgeordnetenhauswahl gemeinsam in
der Opposition und nicht mehr in der Regierung wiederfanden,
plädieren beide Parteien für ein Verbot der Partei „.
Zudem sind es all die vermeintlichen Demokraten der Alt-
parteien, die orchestriert durch tendenziöse Berichterstatt-
ung von Staatsfernsehen und Staatspresse einseitig für ein
Verbot der AfD eintreten, welche natürlich ,,rein zufällig“
die größte und derzeit einzig echte Oppositionspartei in
diesem Land ist. Und ist es nicht seltsam, dass die AfD
erst dann als ,,gesichert rechtsextrem“ eingestuft worden
ist als sie 2023 erste Wahlerfolge eingefahren hat? Noch
merkwürdiger daran ist es, dass der Verfassungsschutz
ausgerechnet den Bericht, auf Grund dessen der Verfass-
ungsschutz die AfD als ,,gesichert rechtsextrem“ eingestuft,
nicht offen legen will? Offensichtlich nur aus dem einen
Grund, dass die Beweise sichtlich nicht ganz so stichhal-
tig sind, wie es uns der Verfassungsschutz gerne vorgau-
keln möchte. Indirekt ist das merkwürdige Verhalten des
Verfassungsschutzes als illegaler Wahlkampf anzusehen.
Ebenso das Auftreten des Ostbeauftragten der Bundesre-
gierung, Marco Wanderwitz, der sein Amt gezielt dazu
missbrauchte, um ein AfD-Verbot zu instrumentalisieren.
Wanderwitz ist ebenso wie der Chef des Verfassungsschut-
zes, Thomas Haldenwang, CDU-Politiker, und die AfD, –
natürlich rein zufällig -, bei den anstehenden Wahlen die
größte Konkurrenz der CDU!

Gera: Wo ein Militärfahrzeug gleich zu einer Miliz wird!

Gera Miliz

Ein wahrer Hochgenuss ist der Beitrag auf „Thüringen
24 “ über Gera. Schon die reißerische Schlagzeile hat es
in sich: „Thüringer Stadt in den Fängen von Neonazis?
„Bedrohliche Situation“!
Was ist geschehen? Offensichtlich haben in Gera nun
die Rechten vollkommen die Strukturen der örtlichen
Antifa übernommen. Was zuvor bei Antifa & Co noch
als „Demokratieverteidigung“ eifrig beklatscht und be-
jubelt, bringt plötzlich die Bunte Republik in arge Ge-
fahr, wenn „Rechte“ zu den selben Mitteln greifen!
Wie oft hat es die Presse bejubelt, wenn die rechte Ver-
anstaltungen blockiert, Antifa & Co aufmarschierten,
und Andersdenkende deren Recht auf Demonstratio-
nen und Meinungsfreiheit zu nehmen versuchten.
Nun aber laufen in Gera Rechte zu Demonstrationen
auf und blockieren auch schon einmal die Zufahrt zu
einer vom Land geplanten Flüchtlingsunterkunft in
Gera. Was zuvor, wenn Linke oder Klimaaktivisten
es tun, ein ,,Ausdruck von Demokratie“, ,,ziviler Un-
gehorsam“ oder gar ,,Schutz der wehrhaften Demo-
kratie“ ist, nun plötzlich ein Fall für den Verfassungs-
schutz!
Die Redaktion von „Thüringen 24“ schildert die Situa-
tion in den schrillsten Farben: ,, „An dem Tag, als die
Ankündigung raus kam, habe ich mich auf dem Heim-
weg dreimal umgedreht“, sagt Janusz Riese vom Ak-
tionsbündnis „Gera gegen Rechts“. Er organisiert den
Gegenprotest und trommelt ebenfalls jeden Montag
ein paar Hundert Menschen zusammen. Mitstreiter
aus dem Bündnis hätten bereits mehrfach etwa 20
Leute mit Hunden durch die Stadt ziehen sehen. „Für
uns ist das eine bedrohliche Situation.“
Wenn die Antifanten mit Hundert Leuten aufmarschie-
ren, um eine Demo mit 20 Teilnehmern zu be – oder ver-
hindern und zumindest einzuschüchtern, ist die Welt für
die Antifanten in Ordnung, aber wehe die 20 gegen die
man aufmarschiert, haben Hunde dabei. Dann rutscht
dem Antifanten das Herz gleich in die Hose und er leidet
an einem Verfolgungswahn, unter welchem er sich nun
schwer bedroht und verfolgt sieht.
Da werden ein paar Bürgern die ihren Hund ausführen
schnell zur „Bürgerwehr“ hoch gespielt. Und sogar die
existieren sichtlich nur in der Einbildung der an einem
sichtlichen Verfolgungswahn leidenden Antifanten zu
Gera: ,, Aber selbst wenn es sich bei den „Sicherheits-
spaziergängen“ nur um eine vollmundige Ankündigung
handeln sollte – bedrohlich findet SPD-Mitglied Riese
die Grundstimmung in der Stadt dennoch. „Es passie-
ren hier sehr sehr deutliche Einschüchterungsversuche.“
Natürlich erfahren wir aus der wie üblich stark tenden-
ziösen Berichterstattung nicht, warum sich plötzlich
Hundebesitzer nur noch im Dutzend zusammen auf
die Straße trauen. Sichtlich reicht alleine die Ankündig-
ung dessen, solches tun zu wollen vollkommen aus, da-
mit Antifa & Co völlig dem Verfolgungswahn erliegt
und diesen sogleich voll auslebt.
Schon malen es sich die Antifanten zu Gera sogleich
in den schrecklichsten Farben aus, wie sie beim Be –
und Verhindern von Demos Andersdenkender mit
,,Hundert Mann“, womöglich mit einem Hundebiss
in ihren Bierarsch ,,schwer bedroht“ sind. Zumal da
auch noch das Recht auf Seiten der Andersdenken ist:
,, Die Stadt sieht gegen die Szene der Montagsdemons-
tranten wenig Handhabe. „Ich habe rechtlich keine
Möglichkeiten, solche Versammlungen zu verbieten“,
sagt Oberbürgermeister Dannenberg“.
Das man keinerlei ,,rechtliche Möglichkeiten“ hat, ist
eher Beweis, dass die Anschuldigungen der Gegenseite
weitgehend völlig übertrieben sind. Und von Seiten der
Stadt sieht man keine Möglichkeit die ordentlich ange-
meldete „Versammlungsfreiheit“ verbieten zu können.
Ebenso wenig wie man allerdings auch die ständigen
Gegendemos von Janusz Riese vom Aktionsbündnis
„Gera gegen Rechts“ weder zu behindern oder gar ver-
hindern versuchen würde.
Bei „Thüringen 24 “ findet man es dagegen unerhört,
dass man politisch Andersdenkenden dieselben Grund-
rechte zubilligen muss, wie der örtlichen Antifa: ,, Kriti-
ker wie Riese bemängeln, dass die Stadt den rechten De-
monstranten zu sehr entgegenkomme. Obwohl die Pro-
teste etwa seit Wochen nicht mehr angemeldet seien,
werde weiträumig der Verkehr gesperrt. „Eigentlich
müssten die so in der Form gar nicht zugelassen wer-
den.“ Das der ,,Kritker“ dieses Zugestehenmüssens
von Grundrechten, der Herr Riese ,,zufällig“ SPD-Mit-
glied ist, macht das Ganze nicht wirklich besser, son-
dern im Gegenteil. Der SPD-Mann nimmt es dem CDU-
Bürgermeister Dannenberg früher, bevor er Bürgermeis-
ter gewesen und im Ordnungsamt gesessen, und dort
eben nicht einseitig die „Gegendemos“ von Antifa & Co
begünstigte, wird nun zum Wahlkampfthema und dem
Bürgermeister zum Vorwurf gemacht.
Und ganz nebenbei erfahren wir dann auch noch, sozu-
sagen zwischen den Zeilen bei „Thüringen 24“, das gar
nicht die 20, die nun gemeinsam ihre Hunde ausführen
das eigentliche Problem sind, sondern dieses darin liegt,
dass die Bürger von Gera eben nicht Antifa & Co einsei-
tig unterstützen! Das muss sogar der SPD-Genosse Riese
offen eingestehen: ,, Das Problem sei, dass die große
Masse nichts sage, so Dannenberg. „Den meisten Men-
schen in unserem Land geht es gut und sie sind nicht
bereit, sich mit bürgerlichem Engagement dagegenzu-
stellen.“
Und für vorgebliche „Demokratieverteidiger“ ist nichts
schlimmer als es festzustellen, dass man keinerlei demo-
kratische Mehrheit auf die sich eine Demokratie stützen
kann, in Gera besitzt! Da hat man plötzlich ein ,, mani-
festes rechtsradikales Problem“, wenn die Bürger genug
vom linken ,, Dauerkämpfen in der Stadt“ haben und die
Antifanten zunehmend zu einer verschwindenden Min-
derheit werden. Irgendwann wird vielleicht auch der
SPD-Genosse Riese es erkennen, dass man in Gera
kein ,,rechtes Problem“ hat, sondern man selbst das
eigentliche Problem ist, indem man politisch Anders-
denkenden nicht das gewähren will, was man für sich
selbst in Anspruch nehmen!
Also erfinden SPD-Genossen und Antifa eben nunmehr
einfach ,,rechte Vorfälle“. Da werden ein Dutzend Hunde-
besitzer zur „Bürgerwehr“ und die Gefahr vor derselben
gar mit dem Einsatz von „Militärfahrzeugen“ erklärt.
Blöd nur, dass das mit dem „Militärfahrzeug“ schon vor
einem Jahr passsierte und es sich dabei nur um ein ein-
ziges Fahrzeug gehandelt: ,,Vergangenes Jahr fuhr zum
Tag der Deutschen Einheit ein Militärfahrzeug durch die
Stadt“.
So macht auch zu Gera ein „Militärfahrzeug“ noch keine
Miliz und bilden ein Dutzend Bürger die mit ihren Hun-
den spazieren gehen noch keine ,,militante Bürgerwehr“!
Am Ende sind dann die Einzigen, die sich antidemokrat-
isch verhalten, diejenigen, die trotz ,,chronischer über-
füllten“ Erstaufnahmelager, Thüringen ohne jegliche de-
mokratische Mehrheit dafür zu besitzen, weiterhin im ge-
wohnten Stil mit Migranten fluten wollen und jeden auf-
kommenden Bürgerprotest dagegen mit Gegendemos
und Fake news-Verbreitung im Keim ersticken wollen.
Es dauert wohl noch einige Zeit, bis man auch in Thü-
ringen erkennt, dass man kein Demokrat ist, wenn man
weder den demokratischen Mehrheitswillen des Volkes
vertritt, noch politisch Andersdenkenden ihre Grund-
rechte wie Meinungs – und Versammlungsfreiheit zu-
billigen will. Daher sollte der Verfassungsschutz erst
einmal das Demokratieverständnis der Landesregier-
ung überprüfen, wo man sich weder um Mehrheiten
noch um den Wählerwillen sonderlich schert!
Und es dürfte für den Geraer SPD-Politiker Riese be-
stimmt kein Zufall sein, dass seit Dezember 2023 der
SPD-Innenminister Georg Meier für die Migranten zu-
ständig ist, die man auf Beschluß der Landesregierung
und sichtlich gegen den Willen der Mehrheit der Ein-
wohner Geras dort weiter unterbringen will, obwohl
die Stadt diesbezüglich bereits ,,ihr Soll“ erfüllt hat.
Da man allerdings trotz Ausländeranteil von 13 Prozent
und bereits 3.000 aufgebommenen Ukrainern, immer
weiter die Stadt mit Migranten fluten will, fürchtet man
in Gera den Protest. Noch mehr fürchtet man allerdings
,,rechte Demonstrationen“ und damit verbunden einen
Machtzuwachs bei den Rechten, während die Mitglieder
im eigenen Lager bedenklich schrumpfen. So war schon
vor den Wahlen 2024 in Thüringen, im März 2024 auf
„Thüringen 24″ anstatt von einer ,,Zivilgesellschaft“ nur
noch von der ,,Stadtgesellschaft“ zu Gera die Rede. Ein
in der buntdeutschen Presse untrügliches Zeichen dafür,
das man bereits über keinerlei Mehrheit dort verfügte.
Was also liegt näher als das nun die dortigen vorgeb-
lichen ,,Demokraten“ aus Demonstranten eine „Bürger-
wehr“ und aus einem ehemaligen Militärfahrzeug eine
„Bürgermiliz“ machen, um ihre schwindende Macht
noch aufrechterhalten zu können? Immerhin fürchtete
schon im März 2024 der damalige Bürgermeister Julian
Vonarb, dass die Demonstranten vor sein Haus ziehen
werden! Von daan war allen politischen Akteuren zu
Gera sichtlich nur noch daran gelegen, die aufkommen-
den Proteste der Bürger zu denen von ,,Rechtsextremen“
zu erklären. Oder, wie es Bürgermeister Vonarb auszu-
drücken pflegte: ,, „Jeder darf und soll demonstrieren.
Die Frage ist nur: Mit wem und hinter wem formiere ich
mich“. Sichtlich sind seit den Märztagen nur noch bedeu-
tend weniger Bürger zu Gera bereit, sich hinter die Ver-
treter der Altparteien zu ,,formieren“. Denen bleibt nur,
zusammen mit den mit den Ihrigen besetzten Verfass-
ungsschutz, die Proteste dem ,,rechten Spektrum“ zu
zuordnen, um die Proteste dann im üblichen ,,Kampf
gegen Rechts“ mit ,,Gegendemos“ und linksextremer
Antifa-Aktionen niederzuschlagen. Nun ja, wenn die
örtliche Antifa zu Gera nicht gerade Angst vor Hunden
bekommt und in Angstträumen wegen einem ehemali-
gen ,,Militärfahrzeug“ im vergangenen Jahr gefangen,
den Aufgaben so einer ,,Stadtgesellschaft“ nicht mehr
gerecht wird und die Vertreter der Altparteien plötz-
lich gänzlich auf sich alleine gestellt sind! Und dies
mittlerweile ganz gewiss nicht nur mehr zu Gera!

Hier der Originalbeitrag von “ Thüringen 24 “ –

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/th%C3%BCringer-stadt-in-den-f%C3%A4ngen-von-neonazis-bedrohliche-situation/ar-AA1tqeHW?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=303f866812fa451cbc61ef9894415bdd&ei=15

Nazi-Methoden

Jahrzehntelang galt es als angesagt in diesem Land gegen
jede Demo von Andersdenkende sofort eine Gegendemo
zu organisieren. Dies galt allerdings nur so lange als so
was von ,,demokratisch“, solange nicht auch der jeweilige
politische Gegner nicht selbst das Mittel der Gegendemo
angewandt.
Als nun aber Linke, Grüne sowie die queere Homolobby
selbst mit Gegendemos belästigt wurden, da war deren
Aufheulen in ihren Reihen groß. Plötzlich waren Gegen-
demos, – natürlich nur solange man diese nicht selbst
organisiert -, als ,,undemokratisch“ und als ,,faschist-
ische“ bzw. ,,Nazi-Methoden“.
Zuvor war es auf linken Demonstrationen üblich die Red-
ner der gegnerischen Demos auszubuhen und deren Reden
mit Trillerpfeifen-Gedröhn zu verhindern. Dies galt gar als
das non plus ultra vermeintlichem ,,Demokratieschutzes“!
Bis eben die Politiker der Altparteien selbst ausgebuht und
deren leeres Gerede auf die gleiche Art und Weise gestört
wurde. Da galt dieses dann plötzlich ,,undemokratisch“
und als Verhalten von ,,Demokratiefeinden“.
Nun vermeldet die buntdeutsche Staatspresse die eben noch
die einen Veranstalter von derlei Gegendemos bejubelt und
über den grünen Klee gelobt, diese Gegendemos als ,,Nazi-
Aufmarsch“ und ,,Nazi-Demos“. Besonders laut quiekt der
„Tagesspiegel“ getroffen auf über Gegendemos gegen deren
heiß geliebte Antifa.
Und der Verfassungsschutz, der bislang immer über diese
Methoden der Linken, Gewerkschaften, Kirchenentleerer
und Altparteien weggesehen und diese nie beanstandete,
der schaut nun um so genauer bei den rechten Gegendemos
hin. Immerhin hatte sich gerade der Verfassungsschutz in
einem Bundesland als ,,wir sind auch Antifa“ dementsprech-
end geoutet! Somit dürfte es niemanden verwundern, dass
der „Tagesspiegel“ nun bezüglich des Antifa-Verfassungs-
schutzes vermelden konnte: ,, Neue Neonazi-Gruppen
mobilisieren Minderjährige im Netz. Der Verfassungs-
schutz betrachtet die Entwicklung als „gefährdungsre-
levant“.
Für die mit unzähligen Skandalen stark belastete Bundes-
innenministerin und frühere Antifa-Artikelverfasserin,
Nancy Faeser, natürlich SPD, mal wieder eine höchst will-
kommene Gelegenheit, mit ihrer Lieblingsmethode abzu-
lenken, nämlich mit der üblichen Razzia der Polizei gegen
,,rechte Gruppierungen“ in Berlin! Da wächst zusammen,
was zusammengehört, um es einmal mit den Worten von
Willy im Brandt zu sagen. Immerhin gilt es ihre heiß gelieb-
ten Antifanten vor jeglichen Gegendemos zu schützen!
Solch ,,Schutz der Demokratie“ war schon in der Weimarer
Republik üblich, wo man vorsorglich die Kommunisten ver-
bot und verhaftete, damit die Nationalsozialisten ungestört
aufmarschieren konnten!
Der Antifa-Verfassungsschutz konnte gar nicht schnell ge-
nug eine Anfrage der Linken im Bundestag beantworten,
wer da gegen ihre geliebte Antifa Demos organisiert!
Dieselben Kräfte von extrem links bis Altparteien, die un-
ter dem Vorwand, das ,,dort selbst nur Rechte unterwegs“
seien, um daraufhin Facebook ( Meta ) und Twitter ( X ) &
Co selbst für sich zu vereinnahmen, nicht selten mittelst
,,staatlicher Förderung“ durch ihre Ministerien, versuchen
seit Monaten die selbe Methode auch auf TikTok durchzu-
ziehen, wo linke Fake accounts ebenso wie vom Ministe-
rium für politische Bildung bezahlte, geradezu wie Pilze
aus dem Boden schießen. Und gemäß dieser Taktik ver-
kündet es nun Nancy Faeser auch: ,, Demnach lassen sich
seit „Mitte des Jahres 2024“ vermehrt neue rechtsextrem-
istische Gruppierungen feststellen, „die sich im virtuellen
Raum über die Nutzung sozialer Medien etabliert haben“!
Die Faeser verkündete auch: ,, Der erreichte Personen-
kreis sei durch junge, teils minderjährige Akteure geprägt,
die als „aktionsorientiert“ angesehen werden“. Wer einmal
genauer durch TikTok scrollt, entdeckt dabei dann aber,
dass es genau solche Akteure sind, die mit oft mehr als nur
grotenschlecht gemachten Beiträge gegen die AfD hetzen
und Fake news über diese Partei verbreiten!
Seit die Altparteien entgegen all ihren Wahlversprechen mit
dem BSW Koalitionsgespräche führt, sind plötzlich auf ge-
nau den Seiten links-grüner Akteure auch auf einmal all
deren Seiten mit Behauptungen, dass das BSW von Russ-
land gekauft, wie von Zauberhand verschwunden.
Ein Schelm, der Arges dabei denkt.
Das nun der Antifa-Verfassungsschutz, die frühere Antifa-
Artikelschreiberin Nancy Faeser, sowie all die ,,staatlich
stark alimentierten ,,Demokratieförderer“ und ,,Demokra-
tieverteidiger“ noch härter gegen Rechte im Netz vorgehen
wollen, verdeutlich auch, dass sie mit ihren eigenen Seiten
in den Sozialen Netzwerken nirgendwo mehr richtig beim
Bürger ankommen und erst recht nicht bei der Jugend.
Was du nicht für dich selbst vereinnahmen kannst, das
lässt man verbieten! Und von daher dürfte es niemanden
verwundern, wenn bald ein Mega-Geschrei zum Verbot
von TikTok in Gang gesetzt wird.
Es ist bittere Realität in Buntdeutschland, das eine Bundes-
regierung die China für deren dortige Zensur kritisiert, so-
dann von einer chinesischen Plattform in den Sozialen Netz-
werken eine noch weitaus schärfere Zensur als in China üb-
lich einfordert, und dieses noch im vermeintlichen Namen
eines ,,Schutzes der Demokratie“! Aber wenigstens entlarven
die, welche Jahrzehnte lang selbst solche Methoden angewen-
det haben, sich herrlich selbst, wenn sie nun plötzlich diesel-
ben Methoden von Andersdenkenden angewandt als ,,antide-
mokratisch“ oder schlichtweg als „Nazimethoden“ bezeichnen.
Alles was sie unter ,,Demokratieförderung“ betreiben, ist in
Wahrheit das Ende einer jeden Demokratie, Rechtstaatlich-
keit und Meinungsfreiheit. Und hierbei kann man in der Tat
von ,,Nazimethoden“ sprechen!

Essen vor dem AfD-Parteitag

Nachdem es in Essen den Stadtvertretern unter ihrem
CDU-Oberbürgermeister Thomas Kufen nicht gelun-
gen ist, mit zum Teil gesetzeswidrigen Beauflagungen
und dem Versuch den Mietvertrag zu kündigen, um den
Parteitag der AfD in Essen zu verhindern, setzt man nun –
mehr ganz auf den linksextremen Krawallmob, der in
aller bester SA-Schlägertrupp-Manier den Saal stürmen
soll.
Für die Stadtvertreter unter Kufen spielt es sichtlich gar
keine Rolle, dass zum Teil gewaltbereiter Mob seine Auf-
tritte in Essen angesagt. Munter wird eine „Gegendemo“
nach der anderen die Genehmigung erteilt, mittlerweile
sind es schon 19 solch genehmigter Gegendemos.
Die Stadtvertreter unter unter ihrem CDU-Oberbürger-
meister Thomas Kufen sind bereit, ihre eigenen Polizis-
ten zu opfern, deren Gesundheit aufs Spiel zusetzen,
nur um am Ende dann das zu erreichen, was man mit
gesetzeswidrigen Maßnahmen nicht erreichte. Dank
ihres unermüdlichen Einsatzes steht der Stadt der bis-
her größte Polizeieinsatz in der Geschichte Essens be-
vor. Immerhin hat man dazu den Krawallmob aus ganz
Deutschland nach Essen beordert, so dass man mit bis
zu 100.000 Gegendemonstranten rechnet.
Wie man Linksextremisten und Antifa kennt, die sich
nur in solch großen Massen stark fühlen, ist damit zu
rechnen, dass die Stimmung in Essen schnell umschla-
gen kann. Da wird dann auf Polizeibeamte losgegangen,
und nicht selten ziehen dann Horden randalierend und
plündernd durch die Stadt. Die in solch einen Fall ge-
schädigten Geschäftsleute oder Banker können ihre
Schadensrechnung dann direkt dem Oberbürgermeis-
ter zukommen lassen, der mit seinem Verhalten diese
Situation absichtlich herbeigeführt hat! Derselbe hat
ohnehin schon die nicht unerheblichen Kosten für den
enormen Einsatz von Polizeikräften in Essen zu verant-
worten!
Sichtlich liegt dem Essener Oberbürgermeister die Be-
kämpfung politisch Andersdenkender und der größten
politischen Konkurrenz mehr am Herzen als das Wohl
seiner Stadt! Für die noch verbliebenen CDU-Wähler
im Lande ist Thomas Kufen zugleich der Beweis, dass
sich die CDU nicht scheut offen und verdeckt mit Links-
extremisten zusammenarbeitet. Wem dies immer noch
nicht genügt, der sei an die Worte des CDU-Chefs Fried-
rich Merz im Sonntasginterview im ZDF erinnert, dass
der CDU zurzeit die Grünen politisch am nahesten
stehen.
So etwas wie politische Neutralität ist von Kufen & Kon-
sorten eh nicht zu erwarten. Was auch immer in Essen
in der Zeit vom 28. bis zum 30. Juni ablaufen und pas-
sieren wird, einen der dafür Hauptverantwortlichen hat
man in Gestalt des Essener Oberbürgermeisters bereits!

Die Bevölkerungsvertreter außerhalb unserer Gesellschaft

Bis 2022 galt es in Buntdeutschland als völlig ,,normal“,
wenn es zu jeder Demo eine linke Gegendemo gab und
die eigentliche Veranstaltung mit Trillerpfeifeno-Konzer-
ten und Rufchören gestört, be – und verhindert wurde.
Dies nannte man dann ,,Demokratieverteidigung“.
Ab 2022 erleben nun Sozis und Grüne selbst bei ihren
Veranstaltungen derlei Störungen. Plötzlich erklären
sie dies für ,,undemokratisch“ und die Störer zu ,,Geg-
ner der Demokratie“. Indirekt aber gestehen sie selbst
damit offen ein über Jahre hinweg undemokratisch ge-
handelt zu haben und damit letztendlich auch selbst
Gegner echter Demokratie zu sein.
Das gleiche Spiel vollzog sich bei Angriffen auf Politiker.
Solange es nur die von der AfD traf, empfand man nichts
als offene Häme und Schadenfreude. Die versiffte Staats-
presse war einzig daran gelegen, dem angegriffenen Po-
litiker eine Falschaussage nachzuweisen, jede seiner Äu-
ßerungen zum Hergang wurde auf die Goldwaage gelegt,
und eigentlich nie die Taten in den Schmierblättern ver-
urteilt oder sich offen gegen die Täter gestellt.
Aber nun, wo es zunehmend auch Sozis und Grüne er-
wischt, da ist plötzlich alles anders. Da wird sich sofort
mit den Opfern solidarisiert, die Tat verurteilt und oben-
drein noch jeder Vorfall instrumentalisiert. Plötzlich weiß
man ganz genau aus welcher politischen Richtung die Tä-
ter kommen. Wurde aber umgekehrt in derselben Presse
jemals tagelang über die Täter ebenso berichtet, welche
einen AfD-Politiker angegriffen? Wurde jemals nach so
einer Tat auch linken, roten oder grünen Politikern eine
Mitschuld in den Medien gegeben für deren Aufhetzre-
den?
Es ist ohnehin im absurden Deutschland der Standard
geworden dem politischen Gegner „Hassverbreitung“
vorzuwerfen und dann zugleich Demos zu organisieren,
in denen ihre Klientel mit Plakaten wie ,,Ganz Deutsch-
land hasst die AfD“ oder „ganz Berlin hasst die AfD“
durch die Städte zu ziehen und deren Nebenmann mit
Schildern wie „Gib dem Hass keine Chance“ mitlaufen
zu lassen. Natürlich ist die linksversiffte Journaille wie-
der ganz vorne mit dabei, jede dieser Parolen ganz ge-
nüßlich zu wiederholen. Kaum einer der Einkopierjour-
nalisten besitzt so viel Verstand den Widersinn darin
überhaupt zu erkennen.
Dieselben links-rot-grünen Politiker unterstellen der
AfD auch das Volk zu spalten und andere Menschen
auszugrenzen. Dabei sind sie die einzigen, die Anders-
denkende ausgrenzen, sie aus Sportvereinen, selbst
aus der Freiwilligen Feuerwehr werfen lassen, ihnen
die Arbeitsplätze kündigen. Und sie selbst sind es, die
das Land zuerst mit ihrer unseligen Migrationspolitik
und dann mit ihrer hemmungslosen Kriegstreiberei
zutiefst gespalten haben.
Sie sind es, welche die Demokratie damit verächtlich
gemacht und mit einer Gesinnungsjustiz sämtliches
Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben haben.
Aber leider gibt es nicht nur in Politik und Presse die-
jenigen, die täglich der Demokratie mit ihrer Politik
und tendenziöser Berichterstattung massiv schaden,
sondern es gibt immer noch zu viele einfältige Gut-
menschen in diesem Land, die ihnen noch vertrauen.
Das selbe Gutmenschentum, dass sich ständig fragt,
wie es zu 1933 kommen tut, und gleichzeitig gerade-
zu mit Lust den polirisch Andersdenkenden denun-
ziert, dessen Seiten in den Sozialen Netzwerken sper-
ren lässt, dabei hilft andere mundtot zu machen und
tatsächlich dabei noch glaubt, er würde die Demokra-
tie in diesem Land noch schützen!
Dazu zählen auch all die talentbefreiten Künstler und
Künstlerinnen, die einst vor einem Jahrzehnt einen
Hit gelandet, und die nun ihre Seelen an links-rot-
grüne Propaganda verkaufen, damit die Staatspresse
ihnen kostenlose Werbung beschert und so ihre halb-
leeren Shows noch zu füllen hilft! Wie oft ersschienen
allein in den letzten Tagen solch Artikel in der Staats-
presse über Lena Meyer-Landshut, aber erst nachdem
diese erklärt  ,,1000 Prozent gegen Nazis“ zu sein? Das
Publikum hat allmählich genug von solchen Stars, die
sich nur mit sich selbst beschäftigen und für nur etwas
mehr Profit beim Verkauf ihrer Songs ihre Seele gleich
an die Politik verkaufen. Schlimmer als die Künstler
und Künstlerinnen, die einfach nicht erwachsen wer-
den wollen, wie Lena, Elton oder die Kaulitz-Brüder,
sind da nur die alten, die sich selbst längst überlebt,
wie ein Lindenberg oder Grönemeyer. Sie liefern den
ranzige Schmalz, in dem man die Ideologie aufkocht
und für die Bühne aufbereitet.
Aber das aller Schlimmste ist eine Journaille, die voll-
kommen lernresistent und bis zum Absinken der Auf-
lagen auf Null weiterhin der extrem tendenziösen Be-
richterstattung frönt, die längst das letzte bisschen
Glaubwürdigkeit verspielt und mittlerweile im Anse-
hen in der Bevölkerung schon unterhalb eines Pädo-
philen liegen!
Bis zuletzt wird bei jedem weiteren Gewaltverbrechen
einzig mit der Tätergruppe fraternisiert und den ei-
gentlichen Opfern gar nicht gedacht. Die echten Opfer
gelten diesem Mob aus Politik und Journaille sowie
deren Mitläufern nur aus einem Grund, nämlich, das
deren politische Gegner den Vorfall nicht instrumen-
talisieren! Dabei sind sie die Einzigen, die solche Fälle
extrem instrumentalisieren, denken wir nur daran,
wie oft sie mit dem ermordeten Walter Lübcke unter-
wegs gewesen, die Tat des psychisch-kranken Täters
von Hanau instrumentalisiert oder zuletzt mit dem
Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke hausie-
ren gewesen.
Opfer, die sie nicht instrumentalisieren können, weil
ihre eigene Klientel die Täter waren, die werden noch
verhöhnt. Wie in Mannheim, wo ein links-grüner Mob
die Mahnwache für die Opfer zu stürmen versuchte,
und trotz des getöteten Polizisten, auf die Polizei los-
ging.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD,
unfähig im Amt die Bevölkerung zu schützen, war ein-
zig nur daran gelegen, dass man nun nicht die Muslime
unter Generalverdacht stelle. Wann hat die Faeser, um-
gekehrt bei Menschen mit rechten Gedankengut auch
nur ein einziges Mal in ,,Rechte, die zu uns gehören“
und in Rechtsextremisten, die man bekämpfen muss,
unterschieden? In das gleiche Horn trötet nun auch
die grüne Bundesaußenministerin Annalena Baerbock.
die erklärt: ,, man dürfe jetzt diesen Messermord – den
letzten in einer ganzen Reihe derartiger islamistischer
Attentate – nicht für eine verschärfte Migrationspolitik
instrumentalisieren. Weil es das Ziel von Extremisten
sei, freie Gesellschaften zu spalten. Deshalb müsse die
Antwort sein, dass wir als Gesellschaft geschlossen da-
rauf antworten“. Natürlich kann die Baerbock es nicht
erklären, wie denn eine geschlossene Gesellschaft auf
diesen und andere Messermorde richtig antworten
soll.
Überhaupt geben die vermeintlichen „Demokraten“
und selbsternannten „Demokratieverteidiger“ es im
Umkehrschluss ja selbst zu, dass, wenn sie behaupten
,,rechtes Gedankengut habe die Mitte der Gesellschaft
erreicht“, dass sie es sind, die damit außerhalb der Ge-
sellschaft stehen! Das erklärt auch ihr Verhalten ent-
gegen aller Demokratie den totalen Überwachungs-
staat zu wollen, mit einer Zensur, die denen in Regi-
men bis aufs I-Tüpfelchen gleicht! Sie sind es die Ge-
setzesvorlagen einbringen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstoßen!
Und so, wie man die aller schlimmsten Rassisten, stets
unter den vorfindet, die vorgeben ,,Rassismus zu be-
kämpfen“ und andere ,,vor Rassismus beschützen“ zu
wollen, so findet man die aller schlimmsten Antidemo-
kraten stets unter denen, die nach außen hin stets vor-
geben, die Demokratie verteidigen zu wollen. Es ist auch
nichts anderes, wie die, welche immer nach außen hin
die ,,offene Gesellschaft“ propagieren, dann all ihre
politischen Entscheidungen im Geheimen hinter ver-
schlossenen Türen und stets hinter dem Rücken des
eigenen Volkes treffen. Dies zeitg sich bei den Bundes-
regierungen von der Grenzöffnung 2015 bis zum Heiz-
ungsgesetz wie ein roter Faden durch ihre gesamte Po-
litik!
Wann hat denn zuletzt jemand in Bundesregierung und
Bundestag eine wirklich demokratische Entscheidung,
also eine im Sinne des Mehrheitswillens des Volkes ge-
troffen? Hier nur ein Beispiel: Seit Anfang des Jahres
2016 wo in Umfragen 80 Prozent für eine drastische
Begrenzung der Migration waren, hat es im Volke im-
mer eine Mehrheit dafür gegeben! Was taten die ver-
meintlichen „Demokraten“ zur Begrenzung der Migra-
tion? Gar nichts! Sondern im Gegenteil wurde von
ihnen weiterhin Deutschland zum Einwanderungsland
erklärt und noch mehr Migranten ins Land geholt und
gelassen, so dass der Anteil von Migranten von 2015
von 25 auf 30 Prozent angestiegen ist!
Außerdem kann jeder Bürger selbst einen einfachen
Demokratietest für sich machen, indem er für sich
selbst einmal versucht 10 Politiker irgendeiner Partei
aufzuzählen, die in den letzten 30 Jahren eine demo-
kratische, also eine im Sinne des Mehrheitswillens
des Volkes, politische Entscheidung getroffen haben.
Wer keine 10 zusammenbekommt und dass werden
die meisten sein, der weiß in was für einer Art von
Demokratie wir hier in Deutschland leben!
Wie kann es demokratisch sein, dass sich im Jahre
2000 die Abgeordneten des Bundestages weigerten,
noch länger ihrem Volk zu dienen? Sie schworen fort-
an nur noch einer imaginären Bevölkerung dienen zu
wollen. Eine Bevölkerung, die man sich erst mit ver-
mehrter Migration zu erschaffen versuchte! Zum
Zeichen ihres Verrats ließen sich diese Abgeordneten
im Nordhof des Bundestagsgebäude das Denkmal
„Der Bevölkerung“ errichten! Wie kann jemand, der
seinem eigenen Volk nicht dient ein Volksvertreter
oder gar ein Demokrat sein! Immerhin kommt Demo-
krat von vom griechisch demos für Volk! Von daher
sind die Bevölkerungsvertreter aus Bundesregierung
und Bundestag, für die man sie mit viel gutem Willen
gerade noch halten kann, eben auch keine Demokra-
ten! Und wer vorgibt die Demokratie zu verteidigen,
der sollte doch zumindest selbst ein Demokrat sein!
Wie wir oben im Text gelesen haben, geben die Be-
völkerungsvertreter es indirekt sogar offen zu, dass
sie antidemokratische Maßnahmen gegen Oppositio-
nelle und politisch Andersdenkende angewandt. So
wie die vermeintlichen Verteidiger des Grundgesetzes
Gesetzesentwürfe einbrachten, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen und politische Ent-
scheidungen trafen, für die sie das Grundgesetz än-
dern mussten. Nur ein Beweis dessen, dass man eben
die aller schlimmsten Antidemokraten stets unter de-
nen findet, die vorgeben Demokraten sein zu wollen
und die Demokratie zu verteidigen!
Übrigens muss auch ein echter Demokrat, da er ja nur
demokratisch handelt, auch nicht bei jeder politischen
Äußerung und Entscheidung erst immer wieder beto-
nen ein Demokrat zu sein. Wer also seine Rede beginnt
mit den Worten ,,wir als Demokraten“ oder ,,ich als De-
mokrat“, der macht sich schon von Haus aus erst recht
verdächtig! Inzwischen wird von der Bundesregierung
ohnehin nur noch eine Politik für ethnische, religiöse
und sexuell orientierten Minderheiten gemacht und
diese dem deutschen Volk als von ,,einer demokrat-
ischen Mehrheit getragen“ verkauft.
Auf diese Politik der Bevölkerungsvertreter hat das
Volk keinerlei Einfluss. Es kann, um es einmal mit
den trefflichen Worten Mark Twains zu sagen, tatsäch-
lich nur alle vier Jahre den Gauner seiner Wahl wäh-
len. Wenn der Bürger nicht auch noch, wie zuletzt in
Thüringen geschehen, selbst um dieses sein Wahlrecht
nicht noch betrogen wird!
Die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie ist sich
dieses Umstandes bewusst, und so versuchten sich
die Gauner mit dem Gaunerstück der Installation
von sogenannten „Demokratieräten“ eine neue Legi-
timation zu verschaffen. Demokratieräte sind ein
ganz besonderes Gaunerstück, der Demokratierat
soll ,,ausgelost“ werden. Da aber schon im Vorfeld
noch politischer Ansicht oder ethnischer Herkunft
,,ausgelost“, ist die Auslosung eine reine Farce ( 1.
Manipulation ). Denn wie soll man bei ,,zufällig aus-
gelosten“ Ratsmitgliedern wissen, welcher Politik
sie angehören, zu welcher Altersgruppe sie gehören
oder ob sie eben einen Migrationshintergrund haben
oder nicht?
Die so in den Demokratierat handverlesen ,,ausgelos-
ten“ Bürger, dürften im Rat keinerlei eigenen Themen
einbringen, sondern bekommen diese von oben verord-
net ( 2.Manipulation ). So bestimmen von vornherein
einzig die Bevölkerungsvertreter über was so ein „De-
mokratierat“ zu entscheiden hat und über was nicht.
Den Bürgern bzw. den nunmehrigen Ratsmitgliedern
wird zur Sicherheit ein Coauch, vermeintliche Experten
der Bundesregierung u. ä. beigegeben, der sie zu dem
vorgegebenen Thema berät oder sollte man ehrlicher
sagen entsprechend manipuliert ( 3.Manipulation )!
Am Ende ist an diesem Demokratierat nichts aber
auch gar nichts wirklich demokratisch. Er dient den
Bevölkerungspolitikern lediglich als Vorwand, um
unter seiner Regie, dann politische Entscheidungen
durchzusetzen, für die man im Parlament und erst
recht im Volk über keinerlei Mehrheit verfügt. Der
„Demokratierat“ soll so ferngesteuert von der Politik
und entsprechend manipuliert, dass einbringen im
Bundestag für das man über keine Mehrheit verfügt.
So könnte etwa ein dementsprechend manipulierter
Rat im Bundestag etwa die vermehrte Aufnahme von
Asylanten in Deutschland fordert und Ähnliches. Man
kann darauf wetten, dass ihnen dazu dieselben Migra-
tionsexperten als vermeintliche Coauchs an die Seite ge-
stellt werden, die schon jetzt so einen unheimlichen
Einfluss auf Bundesregierung und Bundestag haben.
Auch bei Umwelt – und Klimaschutz ist eher nicht da-
mit zu rechnen, dass den Ratsmitgliedern als Couch et-
wa ein unabhängiger Wissenschaftler an die Seite ge-
stellt wird, welcher der grünen Agenda ablehnend ge-
genüber steht! Am Ende wird so der vermeintliche
„Demokratierat“ zum endgültigen Totgräber jeder
echten Demokratie!
Wir sehen, dass die außerhalb unserer Gesellschaft
stehenden Bevölkerungsvertreter nebst der ihnen
hörigen und völlig gleichgeschalteten Staatspresse na-
hezu alles für ihren Machterhalt tun werden, einschließ-
lich der Verächtlichmachung der Demokratie und des
Rechtsstaates.

Grüne Doppelmoral

Grüne Doppelmoral

Als die „Letzte Generation“ Autobahnen und Straßen
blockierte, da wurde den Autofahrern beschieden, dass
sie eben ruhig mal eine halbe Stunde im Stau stehen
können.
Nun aber ist es der Grünen Katrin Göring-Eckardt bei
einer Wahlveranstaltung in Brandenburg passiert, dass
ihr Auto von Demonstranten blockiert und die Grüne
dadurch 45 Minuten später nach Hause kam. Wie man
es von den Grünen gewohnt, wenn es um den eigenen
Arsch geht, dann soll nicht gelten, was zuvor Tausende
Autofahrer in Kauf nehmen mussten. Göring-Eckardt
hatte nach der Aktion einen besseren Schutz für polit-
ische Veranstaltungen gefordert! Das haben Tausende
Autofahrer auch und trotzdem konnte die „Letzte Ge-
neration“ weit über 2.000 Blockaden nahezu ungehin-
dert durchführen, ohne, dass die Regierung auch nur
das aller Geringste gegen die Endzeitsekte unternom-
men hatte. Ganz im Gegenteil es war den Regierenden
ganz recht gewesen, die „Letzte Generation“ so einen
Druck von der Straße her aufzubauen, um ihre unge-
liebten Heizungs – und vorgebliche Klimaschutzge-
setzte so durchzusetzen, ohne irgend eine Mehrheit
im Parlament.
Plötzlich will die selbe Polizei die bei der Räumung
der Straßen von Mitgliedern der „Letzten Genera-
tion“ nie „Defizite“ eingeräumt, nun „Defizite“ beim
Einsatz die Göring-Eckardt schneller wieder nach
Hause zu bekommen.
Ebenso wenig hatten die Grünen nie etwas dagegen
einzuwenden, wenn jede „rechte“ Versammlung oder
Demonstration mit einer Gegendemo blockiert, zu
be – und verhindern versucht. Oft genug befanden
sich die Grünen selbst unter den Organisatoren. Da
wurde sich hämisch gefreut, wenn Linke AfD-Politi-
ker zusammenschlugen, Wahlstände überfielen, in
SA-Manier Säle stürmten und mit Trillerpfeifenkom-
zerten die Reden der Andeersdenkenden störten. Da-
mals galt es den grünen Doppelmoralpredigern gar
als „Verteidigung der Demokratie“.
Nun aber wo die Grünen selbst immer öfter ihre ei-
gene Medizin verabreicht bekommen und nun ihre
Wahlveranstaltungen zu gestört, sind es bei den Grü-
nen plötzlich „Nazi-Methoden“ und sind „Demokratie-
Feinde“ am Werk!
Zuvor hat sich nie ein Grüner daran gestört, wenn die
Wirte, die noch Andersdenkenden ihre Räume zu Ver-
fügung stellten, bedroht und unter Druck gesetzt. Aber
kaum konnten sie selbst eine ihrer Versammlungen
aus „Sicherheitsgründen“ nicht durchziehen, wollen
die Grünen gleich Opfer sein und suhlen sich genüß-
lich wie ein Schwein im Schlamm in der Rolle des ver-
meintlichen Opfers, sind schwer am Herumjammern,
dass die „Demokrstie in Gefahr“ sei und schreien nach
eben den harten Staat, den sie zuvor stets verurteilt, so-
bald die Polizei einmal entschieden gegen linksextre-
men Krawallmob vorgegangen. Auch unter Letzteren
fand man nicht selten Grüne.
Ich will hier beileibe nicht die Gewalt gegen die Grü-
nen nicht rechtfertigen, aber wer lange bei Anderen
weggeschaut, die Maßnahmen gegen Andere unter-
stüzt und hämische Freude darüber zeigte, wenn es
die Andersdenkenden erwischte, der muss sich nicht
beschweren, wenn es ihn selbst trifft!
Wer selber nichts für den Schutz der Bevölkerung und
die innere Sicherheit getan als Polizeieinsätze wegen
vorgeblicher ,,unangebrachter Härte“ zu kritisieren,
der sollte auch nur genau den Schutz bekommen, den
er dem eigenen Volk zubilligt!

Wo Demokratieverteidiger die neuen Nazis sind

Wie es nicht anders zu erwarten ist das sogenannte
,,Demokratieförderungsgesetz“ von Nancy Faeser
und Lisa Paus einzig auf die Alimentierung linker
bis linksextremer Kreise als vermeintliche ,,Zivilge-
sellschaft“ ausgelegt.
Eine Distanzierung von linksextremer Gewalt oder
gar von linken Anschlägen, kommt darin nicht vor.
Auch nicht eine deutliche Distanzierung von Zensur
in Regimen, weil, wie es das Beispiel TikTok bestens
belegt, man in Sachen Zensur gerne mit Regimen wie
China eng kooperiert!
Das es der Politik hier um alles andere als um ,,Demo-
kratieförderung“ geht, beweist schon alleine der Um-
stand, dass ihre Gesetzesmaßnahmen gegen Rechte
oft genug gegen das Grundgesetz verstoßen!
Wie immer nimmt dabei heuchlerische Verlogenheit
den Hauptplatz ein. So hat man Jahrzehnte lang die
Gegendemos der Linken, das Blockieren von Demo
von Andersdenkende, deren Störung durch Triller-
pfeifen uns als ,,wehrhafte Demokratie“ und ,,Demo-
kratieverteidigung“ zu verkaufen versucht. Nun aber
wo ausgerechnet die Parteien der Politiker, die dies
zuvor noch gefeiert, das Gleiche durch aufgebrachte
Bürger passiert, sind es plötzlich ,,Nazimethoden“
und alles „Rechte“! Wenn dem so wäre, war man
selbst lange genug Nazi und wandte Nazimethoden
an! Die die Jahrzehnte lang selbst Täter im Organi-
sieren von „Gegendemos“, blockieren und verhin-
dern von Demonstrationen Andersdenkender, sind
nun versucht sich in ihrer wie üblich vollkommen
gleichgeschalteten Staatspresse als vermeintliche
Opfer darzustellen.
So heulte etwa die grüne Bundestagsvizepräsidentin,
Katrin Göring-Eckardt, in der Staatspresse herum:
„Wenn das zunimmt, dass politische Veranstaltungen
nur noch unter erhöhtem Polizeischutz stattfinden
können, dann ist das ein ernstes Problem für unsere
Demokratie.“ Natürlich hatte eine Göring-Eckardt
bislang kein Problem damit, wenn genau die Kreise,
welche Nancy Faeser und Lisa Paus nun staatlich
alimentieren wollen, genau dass, was nun den Grü-
nen auch einmal passiert, Jahrzehnte lang mit An-
dersdenkenden getan.
Damals war es mit dem, was eine Göring-Eckardt,
eine Faeser und Paus unter Demokratie verstehen,
vereinbar, wenn ihre staatlich geförderte Antifa und
anderer linksextremer Mob Gastwirte und Hallenbe-
sitzer bedroht, wenn die der AfD Räume zur Verfüg-
ung stellten. Nie haben sich eine Göring-Eckardt,
eine Faeser und Paus davon distanziert, wenn Wahl-
ständer und Politiker der AfD zusammengeschlagen,
und selbst für Lisa E. Hammerbande gab es stillschwei-
gende Sympathie. Niemand von ihnen störte es, wenn
Querdenker, Andersdenkende, Rechte, Friedensaktivis-
ten in ihrem Recht auf Versammlungsfreiheit von linken
Gegendemos behindert. Und es waren stets die Vertreter
vorgeblicher Demokratie, die jede Gegendemo sofort und
ohne Auflagen gleich genehmigt, während sie gleichzeitig
die eigentliche Demo mit Auflagen überschüttet! Ja man
nannte sich stolz ,,Demokraten“ und faselte von ,,Demo-
kratieverteidigung“ daher, wenn man einseitig gegen die
politische Konkurrenz zu Großdemos aufrief.
Aber nun, wo es die eigene Partei auch einmal trifft und
zwar genau die Methoden, die Linke und Grüne seit Jahr-
zehnten verwenden, da fordert die Göring-Eckardt plötz-
lich mehr Besonnenheit und weniger „Scharfmacherei.“
Und es sind nicht die Rechten, die ein Verbot anderer Par-
teien und deren totale Überwachung fordern! Ebenso sind
es nicht die Rechten die andersdenkenden Politiker die
Grundrechte entziehen wollen! Es sind auch nicht die
Rechten, die Faschingsbesucher deren Kostüme vorschrei-
ben und Menschen mit nach ihrer Meinung falscher Kostüm-
Wahl strafrechtlich verfolgen lassen! Es sind auch nicht die
Rechten die Filmeklassiker als vermeintlich ,,rassistisch“
aus dem Staatsfernsehen verbannen, welche die Sprache
selbst in alten Kindernbüchern noch zensieren und die
Geschichte umschreiben. Nein Orson Wells „1984“ kann
einzig unter vermeintlichen Demokraten stattfinden! Es
sind keine Rechten, welche in diesem Land schon wieder
Menschen aus Vereinen und Organisationen ausgrenzen
und ihnen den Besuch von Fußballstadien und Gaststätten
verbieten, die bereits wieder dafür sorgen, dass bestimmte
Menschen in Läden nicht mehr bedient und bei Banken
kein Konto mehr eröffnen können. Genauso begann es
auch im Dritten Reich, nur sind heute vermeintliche ,,De-
mokraten“ die neuen Faschisten!
Demokraten, die nun mit einem neuen Gesetz ihre Antifa-
und Autonomenschläger, die in bester SA-Manier die Bür-
ger auf den Straßen einschüchtern, staatlich reichlich mit
deutschen Steuergelder finanzieren.
Es sind vermeintliche Demokraten, die ,,Demokratieräte“
installieren wollen, in denen Mitglieder nicht zufällig aus-
gelost, sondern handverlesen nach politischer Ansicht und
ethnischer Herkunft ausgewählt werden. Anschließend dür-
fen die Ausgelosten noch nicht einmal die Themen selbst
bestimmen, die sie in die Politik einbringen wollen, denn
die werden ihnen manipulativ zugeteilt und noch mehr wer-
den die Ratsmitglieder manipuliert, durch sogenannte ,,De-
mokratiecoach“ und vermeintliche ,,Demokratieexperten“,
welche die Ratsmitglieder auf Linie halten! Natürlich fällt
auch die Finanzierung solch von vorne bis hinten manipu-
lierten ,,Demokratieräte“ unter das vermeintliche ,,Demo-
kratieförderungsgesetz“!
Wir haben also sogenannte ,,Demokraten“, die Gesetzesvor-
lagen einbringen, die gleich mehrfach gegen das Grundge-
setz verstoßen, die ,,Nazimethoden“ gegen ihre Gegner an-
wenden und ,,Demokratieräte“ manipulieren und eine Zen-
sur mit gleichgeschalteten Medien installiert, wie man sie
ansonsten nur aus Regimen kennt. Hier bestätigt es sich,
dass der neue Faschismus nicht im Gewande des Faschismus
daher kommen wird, sondern er wird sagen, dass er Anti-
faschist sei!

Dresden 13. Februar: Alle Jahre wieder

In Dresden ist am 13. Februar der 75. Gedenktag für die
Opfer des alliierten Bomberangriffs. Dieselben Stadtobe-
ren unter dem Oberbürgermeister Dirk Hilbert ( FDP ),
(die zuvor klammheimlich eine Gedenkinschrift zum Ge-
denken an die Toten abschleifen ließen und als beherzte
Bürger dieselbe erneut anbrachten, dann von ihren Antifa-
Schwergen entfernen ließen, haben nun nur eine Sorge,
nämlich die, dass „Rechte“ den Gedenktag nutzen könn-
ten.
Schließlich will man ja selbst der Einzige bleiben, der
den Tag instrumentalisiert! Deshalb gründet man eine
nach der andere Initiative bzw. Bündnisse usw. um die
Massen weiter zu mobilisieren auf die Straße zu gehen.
Die Demonstrationen zuvor, am 21. Januar und 3. Feb-
ruar geben Bürgermeister Hilbert Hoffnung. Hilbert
fordert denn auch, dass die Demonstrationen nicht
nachlassen dürfen. Denn dieselben sind zugleich der
einzige Wahlkampf, den die Altparteien momentan be-
treiben. Von daher gilt es jede Demo auszunutzen und
dafür wird selbst das Gedenken an die Bombenopfer
und alle anderen Ereignisse instrumentalisiert.
Sichtlich hätte der Oberbürgermeister und die anderen
Bürgermeister der Stadt, die da jetzt den Demonstran-
ten zujubeln, gut daran getan, sich einmal mit deren
Losungen auseinanderzusetzen. Schließlich bezeichnen
die nämlich deren Politik als ,,Gendenkzirkus der Stadt“!
Mit ihrem Jubel macht sich so die Dresdener Stadtobrig-
keit tatsächlich zum Clown in ihrem eigenen Zirkus!
Im Grunde hat man damit wieder einen Status erreicht,
wie in der DDR, wo man trotz der Unzufriedenheit der
Bevölkerung auch nur noch die großen Demonstratio-
nen am 1. Mai und am 7. Oktober hatte, hinter denen
sich ein Regime versteckte, dass abgewirtschaftet hatte
und seinem Volk nichts mehr zu bieten hat. Der einzige
Unterschied zur DDR ist der, dass die Dauerdemons-
tranten 2024 es freiwillig tun!
Ansonsten hat man alles wie früher beisammen: Staats-
pressse und Staatsfernsehen, welche gewohnt tenden-
ziös berichten, die Genossen von den Blockparteien, die
Bonzen vom FDGB, der nun DGB heißt, die Künstler,
die sich zum Sozialismus bekennen müssen. Alle feiern
sie fröhliche Wiederauferstehung. Was also lag näher
als einen Gedenktag an die Toten zu kapern?
Während man den Rechten in Verschwörungstheorien
irgendwelche Abschiebepläne unterstellt, ist man selbst
schwer am Planen, nur eine weitere Ironie der Geschichte!
Dazu vermeldet die Staatspresse: ,, Als die Rathaus-Mit-
teilung am Vormittag eintraf, stellte das Widersetzen-
Bündnis gerade seine Pläne vor, wie die Demonstra-
tionen am Sonntag und am Dienstag ablaufen könn-
ten. Das Ziel sei, „alte und neue Nazis zu stoppen“,
so die Organisatoren“.
Menschen die einfach nur am 13. Februar den Toten ge-
denken wollen, kommen in den Aufmarschplänen eben-
so wenig vor, wie 1989 in den Plänen zur Demo am 7.
Oktober 1989 die Menschen, die einfach nicht länger
unter dem SED-Regime unterdrückt leben wollten!
Eben weil es denen nicht um das Gedenken an die
Bombentoten geht, dass gerade in diesen Tagen beson-
ders wichtig ist, wo wieder eine deutsche Regierung Waf-
fen in Kriegsgebiete liefert! Es geht ihnen einzig darum
den Gedenktag zu instrumentalisieren und Andersden-
kende um ihr Recht auf freie Versammlung zu bringen.
Das es denen in keinster Weise um ein Gedenken an die
Bombenopfer geht, bewies indirekt die Mitorganisatorin
der Aufmarschpläne, Rita Kunert, als sie für die Demo
am 13. Februar verkündete: ,, Wer noch seine Schilder
oder Transparente von den Demos der letzten Wochen
habe, könne sie gerne mitbringen“. Das es all den Auf-
marschplanern nicht um ein Gedenken geht, zeigt sich
auch an deren Forderung ,, das offizielle Gedenken der
Stadt komplett abzuschaffen“. So sieht es also das Ver-
hindern wollen von Instrumentalisierung durch Obrig-
keit aus, dass man ganz einfach alle Gedenktage, die
der Bundespräsident nicht in seinem Erinnerungskul-
tur-Kalender zu stehen hat, einfach abzuschaffen. Was
man nicht für sich selbst vereinnahmen kann, gehört
eben abgeschafft!
Und Rita Kunert ist nicht wie in der Staatspresse ge-
schrieben, nur eine einfache Bürgerin, sondern ist in
der Linkspartei und saß für diese mindestens vier
Jahre in der Landesfinanzrevisionskommission. Wäre
vielleicht mal eine Überprüfung wert, wie viele Gelder
besagte Landesfinanzrevisionskommission für solche
Demos gewährt! Zudem organisierte Kunert schon
seit Jahren solche Demos, vor allem gegen PEGIDA.
Wegen einer solchen unangemeldeten Demo stand
sie im Oktober 2019 sogar vor Gericht. Damals be-
scheinigte ihr Anwalt Johannes Lichdi ihr: „Die Poli-
zei ist glücklich, wenn Rita Kunert und Benjamin H.
vor Ort sind.“ Sichtlich war die Polizei dann nicht so
glücklich, denn ein Polizist soll die Kunert ,,von hin-
ten geschupst haben“. Augenscheinlich ist also eine
zutiefst gestörte Wahrnehmung der Realität allen
Linken zu eigen!
Auch der Juso Matthias Lüth organisiert schon lange
solche Demonstrationen, ebenfalls wie Kunert vor al-
lem gegen PEGIDA. So schwärmte er im Oktober 2022
mit ,,1.500 stabilen 1.500 stabilen Antifaschist:innen “
gegen PEGIDA demonstriert zu haben.
Wir sehen also, dass sich immer mehr diese beständig
Demonstrationen organisierenden, weniger sich spon-
tan dazu entschließende Bürger, sondern vielfach Mit-
glieder und Funktionäre der Altparteien sind.
Natürlich käme die Abschaffung des Gedenkens an das
zerstörte Dresden den Kriegstreibern sehr gelegen, da
niemand mehr daran erinnert, wie es endet, wenn man
sich wieder in Kriege mit hineinziehen lässt, die man
mitfinanziert und mit Waffen beliefert! Wobei einen
heute noch nicht einmal der Feind bombardiert, son-
dern der eigentliche Verbündete einem die Versorg-
ungspipelines sprengt!
Es ist seit Jahrzehnten trauriger Alltag auf deutschen
Straßen, dass die linke Blase behauptet Rechte wollen
einen Gedenktag instrumentalisieren, um denselben
sodann für sich selbst zu vereinnahmen und für ihre
Demonstrationen zu missbrauchen.
Beschämend daran ist nur wie viele Bürger ihnen mit
der Correctiv-Verschwörungstheorie wieder auf dem
Leim gegangen, die nicht erkennen, dass diese Clique
genau wie das SED-Regime nur noch seine Demos am
1. Mai und 7. Oktober hatten, die heute auch nichts an-
deres mehr haben. Aber sogar Honecker und Mielke
besaßen so viel Realität, dass sie eben nicht nach dem
7.Oktober 1989 gefordert, dass die Demos für den Staat
unbedingt fortgesetzt werden müssen. So verzweifelt
und realitätsfern ist tatsächlich nur die politische
Clique der Altparteien der BRD!
Übrigen gehört zu den Aufmarschplanern von Dresden
auch Anne Herperts von der Piraten-Partei. Zwar ist
die erst seit 2017 bei den Piraten, müsste aber gewusst
haben in was für eine Partei sie da eintrat, die bis dahin
nicht nur durch den Fall „Faxe“ in die Schlagzeilen ge-
raten, sondern gerade mit Hinblick auf Dresden! Denn
vielleicht erinnert sich ja der Eine oder andere noch
daran wie 2014 ein die Piratenbräute Anne Helm und
Mercedes Reichstein sich mit blankgezogenen Brüsten
der örtlichen Antifa angeboten; auf dem nacktem Ober-
körper die Parolen „Antifa Aktion“ und “ Thanks Bom-
ber Harris “ gemalt! Gleichzeitig twitterte damals die
Piratin Julia Schramm dazu: ,,Sauerkraut, Kartoffel-
brei -Bomber Harris, Feuer frei ! “ und „Bomber Har-
ris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland ! „.
Sichtlich leiden diejenigen, welche anderen so gerne
Geschichtsvergessenheit unterstellen, selbst diesbezüg-
lich an der aller stärksten Demenz, wie sonst könnte
schon wieder einer von der Piratenpartei ganz vorne
mit dabei sein beim Organisieren der Demos zum 13.
Februar? Und dass noch bei denen, die immer nur von
anderen fordern, ganz genau hinzusehen, wer da alles
in ihren Reihen mitmarschieren.
Das sich an der Gesinnung seit 2014 nichts aber auch
gar nichts geändert hat, kann man schon daraus erse-
hen, dass Dresden ihnen einzig als ,,Täterstadt“ gilt.
So lautet auch 2024 eine ihrer Forderungen: ,, Ein
Zeichen der Versöhnung darf und sollte nicht von
der Täterstadt ausgehen“.
Aber in Dresden ist der FDP-Politiker Hiller noch stolz
auf solche Demos und somit natürlich auch auf die, wel-
che sie organisieren! Kein Wunder, dass seine FDP im
Oktober 2024 bei den Wahlen reichlich Mühe haben
wird in Sachsen die 5-Prozent-Hürde zu erreichen!
Der Widerstand der örtlichen Antifa reicht ohnehin in
Dresden nur noch dazu den geplanten Gedenkmarsch
der Andersdenkenden zu stören und zu blockieren.
Von echter Demokratie oder Grundrechten hält man
bei Antifa & Co wenig. Aber sie werden eben gebraucht,
selbst ihr üblicher Krawallmob, um wie vor 1933 die
Bürger auf der Straße einzuschüchtern. Und als Statis-
ten für Bilder der Staatspresse, die dann zeigen sollen,
dass man angeblich die Mehrheit sei.
Hätte man tatsächlich eine Mehrheit hinter sich, dann
müsste man sich nicht hinter staatlich organisierten
Demondtrationen verstecken, wie einst die Oberen
der SED in der DDR!
Allmählich sollte auch der einfältigste Schwachkopf
aus der ,,Täterstadt“ Dresden es begreifen, auf wessen
Seite er da mitmarschiert und dass es von dieser Seite
niemals eine Versöhnung geben und er keine Vergeb-
ung zu erwarten hat. Eigentlich auch ein Grund mehr
sich endlich von den Fessel einer aufgezwungenen Kol-
lektivschuld zu befreien, indem man deren Vertreter
nebst ihrer Erinnerungskultur abwählt!
Denn zumal die nichts aus der deutschen Geschichte
und der Vergangenheit im Allgemeinen gelernt, dass
taten dieselben 2022 kund als sie mit der früheren
Parole der ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“
hausieren gingen und wieder deutsche Panzer in
Richtung Osten rollen lassen!
Von daher dürfte denen das zerstörte Dresden als
Mahnmal gegen jede Art von Krieg auch ein ganz be –
sonderer Dorn im Auge sein und so streben sie denn
auch danach jegliches Gedenken daran zu unterbin-
den, da wo sie es nicht schamlos instrumentalisieren
können. Zum Letzten eignet sich Dresden schon da-
her nicht, weil die Opfer, deren hier gedacht Deutsche
waren und Deutsche in diesem Land schon lange keine
Lobby mehr haben! Immerhin ist ja auch das Haupt-
augenmerk all der staatlich und halbstaatlich organi-
sierten ,,Gegendemos“ vor allem gegen das Gedenken
an die Toten ausgerichtet!

Die Neutralität der Demokratiebewahrer

In Dresden wollen am Montag PEGIDA und die AfD zusam-
men demonstrieren. Die Vertreter der Altparteien, deren
Umfragewerte ohnehin im Keller sind, und die in Dresden
immer noch an der Macht zeigen mal wieder in recht be-
schämender Weise, dass ihnen so etwas wie Neutralität im
Amt vollkommen fremd ist.
Also soll in gewohnter Weise die Meinungsfreiheit und Ver-
sammlungsrecht eingeschränkt werden, indem man gleich
Dutzendweise Gegendemos genehmigt, zu denen man selbst
auch noch aufgerufen.
Diese Unsitte seit Jahrzehnten, dass man zu jeder Demo der
echten Opposition im Lande, gleich zahlreiche Gegendemos
genehmigt, deren meist linksversifften Vertreter dann alles
versuchen, um die eigentliche Demonstration zu be – oder
gar verhindern.
Bei solchen Gegendemos sind dann sämtliche typische Ver-
dächtige alle wieder mit dabei, von der örtlichen Antifa über
linksextremen Krawallmob, bis zur Gewerkschaftsbonze, den
Vertretern der Asyl – und Migrantenlobby sowie der Altpar-
teien. Eben alles, was im Lande unter ,,gelebter Demokratie“
eben nur das Verbreiten der eigenen Ideologie und Propa-
ganda versteht, und daneben keine andere Meinung gelten
lässt.
So sind denn auf der Gegendemo auch vom Bürgermeister
Dirk Hiller ( FDP ) bis zur Ordnungsbürgermeisterin Eva
Jähnigen (Grüne) alle mit dabei zu zeigen, wie widerlich
Kommunalpolitik in diesem Land sein kann. Anstatt sich
neutral im Amt zu verhalten, missbraucht man es um der
politischen Konkurrenz zu schaden. So ist Hiller, Vertreter
einer Partei, die kaum von fünf Prozent gewählt, auch ganz
vorne mit dabei beim Organisieren von Gegendemos. Der
ruft nämlich die vorgebliche „Zivilgesellschaft“, die für ge-
wöhnlich ebenso wenig irgendeine Mehrheit vertritt, wie
Hiller und seine Partei, da sie ganz ausschließlich nur aus
Links bis Linksextrem besteht!
Schon das Statement der Stadtobrigkeit, dass man auch
der AfD gegenüber den Schutz des Grundrecht beachten
müsse, macht deren demokratische Defizite gleich gut
sichtbar. Die Ironie dabei, oder ist es schon bitterböse
Satire, dass ausgerechnet die „Demokraten“, die der AfD
Hetze vorwerfen, nun im Vorfeld deren Demo sich selbst
in blanker Hetze gegen AfD und PEGIDA ergehen!
Auch die Ordnungsbürgermeisterin Eva Jähnigen (Grüne)
schiebt den Schutz des Grundgesetzes vor, um sich aus
der Verantwortung zu stehlen, wie immer alle linken bis
linksextremen Gegendemos in gewohnter Art und Weise
sofort genehmigt zu haben. Da auch der Jähnigen Neuta-
lität im Amt vollkommen fremd, so lässt sich dann in der
Staatspresse noch zu der Äußerung verleiten: ,, die Stadt
rolle Extremisten keinen roten Teppich aus“. Was natür-
lich nicht für Linksextremisten gilt, die gerade in Sachsen
nach jedem Krawall gleich wieder die nächste Demo ge-
nehmigt bekommen. Weil man weder bei den Gegende-
monstranten noch in den Ämtern weiß, was echte Neu-
tralität ist! Noch ein weiterer Beweis gefällig? Folgen wir
hierzu einfach der Staatspresse, in der es offen zitiert wird:
„Neutral sein bedeutet, allen das Recht auf Versammlung
zu ermöglichen“, sagt etwa Rita Kunert von Herz statt Hetze,
„es heißt aber nicht, das Stadtzentrum für eine rassistische
Versammlung freizuräumen.“ Jede Wette das deren Vorstell-
ung von echter Demokratie genauso krass sind, wie die da-
rüber was denn Neutralität sei!
Natürlich kann man auch von der buntdeutschen Staatspresse
in diesem wie auch in jedem anderen Fall in keinster Weise
eine sachlich-objektive Berichterstattung erwarten, sondern
nur die a-typische stark tendenziöse. Ganz dementsprechend
wird auch über die Vorbereitung der eigentlichen Demonstra-
tion Null berichtet, sondern in gewohnter Einseitigkeit nur
über die Vorbereitungen und Aufrufe der Gegenseite. Mehr
gibt eben ,,freier“ Journalismus in diesem Land schon lange
nicht mehr her.
Im Grunde benommen bewahrheitet sich hier wieder dass,
was Kenner der politischen Szene in Deutschland eh wissen:
Genauso wie man die aller schlimmsten Rassisten, stets unter
denen findet, die vorgeben Rassismus und Diskriminierung
bekämpfen zu wollen, so findet man auch die aller schlimms-
ten Feinde jeder echten Demokratie stets unter denen, die
vorgeben die Demokratie verteidigen zu wollen!