Greta Thunbergs Untergang

Greta Gewalt

Dieselben politischen Gestalten, die einst Greta Thunberg
für den Friedensnobelpreis vorschlagen wollten, welche
dieses unbedarfte Mädchen Auftritte zugeschanzt und
sie zu einer Ikone erklärt, wollen nun ein Einreisever –
bot nach Deutschland für Thunberg erwirken.
Greta Thunberg steht mittlerweile weitgehend isoliert
da. Die einstigen Sprecherinnen ihrer Bewegung, die
Greta nur ausgenutzt und als Sprungbrett für ihre ei-
gene Karriere missbraucht, haben sich von ihr abge-
wendet. Nicht minder geheuchelt als deren vorgeb-
licher Natur – und Umweltschutz war ihre „Freund-
schaft“ zu Greta nur von purer Heuchelei geprägt.
Die etwa einfältige schwedische Schulschwänzerin
hat nie erkannt, welch Nattern sie an ihrem Busen
genährt. Solange Greta funktionierte, war sie eine
nützliche Idiotin!
In der damaligen Regierung aus Deutschland, unter
Angela Merkel hätschelte man das liebe Kind Greta
und ihre linksversiffte Friday for Future-Organisation.
Die Aktionen von Friday for Future täuschten einen
Druck von der Straße vor, den es so nie gab. Für die
Merkel-Regierung ausreichend als Vorwand für eine
neue Steuer, der CO2-Abgabe, mit der man sein Volk
zusätzlich belastete.
Damit hatte Friday for Future, und damit auch Greta
ihren Zweck erfüllt. Spätestens in Lützerath wurde je –
dem klar, dass man weder Greta noch Friday for Fu-
ture noch brauchte. Greta wurde weitgehend von ihren
Sprecherinnen aus Deutschland entmachtet, ihre Orga-
nisation von Grünen und Linken weitgehend gekapert
und um sicherzugehen das FFF nie wieder eine bedeu-
tende Rolle spielt, baute man quasi die „Letzte Genera-
tion „, welche als Gegengewicht Gretas Organisation
die Teilnehmer raubte und damit Friday for Future
weitgehend neutralisierten.
Die Verräterinnen ließen bei dpa erklären: ,, Die deut-
schen Aktivisten von Fridays for Future waren schon
im vergangenen Jahr wegen Thunbergs klarer Partei-
nahme im Gaza-Krieg auf Distanz zu ihr gegangen.
Fridays for Future in Deutschland agiere als eigenstän-
dige Organisation und sei „schon lange über Greta als
Person herausgewachsen“. Für Antisemitismus sei in
der Bewegung kein Platz“. Man klaut einfach der Greta
ihre Organisation in Deutschland! Wobei es noch stark
zu bezweifeln ist ob eine Luisa Neubauer oder eine Carla
Reemtsma je über die Person Greta hinauswachsen wer-
den, denn anders als Greta kennt die so gut wie niemand
im Ausland, wahrscheinlich noch nicht einmal in Israel,
für das sie sich nun so gegen Greta einsetzen!
Gretas eigentlichen Untergang bewirkte aber, dass sie
sich nicht mehr dem Mainstream hingab und sich sehr
deutlich gegen Israel und für die Palästinenser positio-
nierte.
Aber noch taugt der Name Greta Thunberg in Deutsch-
land dafür, dass ein CDU-Politiker von der Hinterbank,
namens Alexander Throm, den kaum jemand kennt,
nun in die Zeitungen zu bringen, indem er großspurig
ein Einreiseverbot nach Deutschland für die Thunberg
fordert, weil diese sich gegen Israel gewandt.
Das Beschämende an derlei Politiker ist, das hätte die
Greta über Deutschland oder noch besser über die Deut-
schen geschimpft, dann hätte diese Bande ihr noch laut-
stark applaudiert. Aber wehe jemand kritisiert das Aus-
land, dem diese Politiker aus Deutschland ihre eigent-
liche Treue geschworen!
Throm behauptet nun: ,, Thunberg missbrauche ihre
für den Klimaschutz erworbene Prominenz. Deshalb
fordere ich auch Fridays for Future auf, sich ausdrück-
lich von Thunberg zu distanzieren. Tun sie dies nicht,
haben sie für mich jegliche Glaubwürdigkeit in der de-
mokratischen Auseinandersetzung verloren.“ Hierbei
verliert einzig die CDU an Glaubwürdigkeit, denn die
war es unter der unseligen Angela Merkel, welche die
Gretas ,, für den Klimaschutz erworbene Prominenz“
einst schamlos ausgenutzt, um trotz Versprechens
keiner weiteren Steuern, die CO2-Abgabe als solche
einführen zu können!
Es ist schon seltsam, dass es dieselben Politiker, die es
zuvor nie interessiert, wenn Klimaaktivisten gegen die
Ordnungskräfte aktiv geworden, nun wegen Flaschen-
würfen auf Polizisten bei der Berliner Demo, an der
auch die Thunberg teilgenommen, völlig die Fassung
verlieren.
Die Brisanz der Dummheit liegt ja darin, dass, wenn
man nun Greta zur „Terroristin“ erklärt, man eigent-
lich auch gegen ihre früheren Unterstützer vorgehen
müsste. Etwa gegen eine Luisa Neubauer, die schon
mal äußerte eine Öl-Pipeline sprengen zu wollen, aber
auch gegen jene Lehrer, und die Ministerien, die diese
damals darin unterstützten, dass Gretas Anhänger in
den Schulen diese schwänzen durften, um an den De-
mos von FFF teilzunehmen. Und erst recht müsste so-
dann gegen ihre einstigen Unterstützer aus Politik und
Presse ermittelt werden, welche die Greta und ihre Ak-
tionen einst bejubelt und ihr sogar einen Friedensnobel-
preis zuerkennen gewollt!
Auch der Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesre-
gierung, Felix Klein, welcher besonders wegen seiner
übergroßen Parteilichkeit gegenüber der AfD im Fokus
steht, versucht über Greta nun sich wieder lieb Kind
zu machen, im Wissen, dass dieses etwas einfältiges
Mädchen, dass fast ohne Rückhalt in der deutschen
Bevölkerung ist, ein leichtes Opfer ist. So eilt denn
auch der Herr Klein sofort herbei um seine üblichen
Latrinenparolen, nun auf Greta umgemünzt, der da-
rauf begierigen Staatspresse mitzuteilen. Dement-
sprechend behauptet Klein – Nomen es omen – Greta
sei „israelfeindlich und durch die verklausulierte Ab-
erkennung des Existenzrechts Israels auch antisemit-
isch“.
Am Ende taugt Greta Thunberg der buntdeutschen
Staatspresse nur noch für Aufnahmen und Meldun-
gen über ihre vorrübergehende Festnahmen. Wobei
genau die Journalisten, die sich früher für Greta verbo –
gen, nun eine gewisse Schadenfreude zeigen. So ganz
aber will man die Thunberg dann doch noch nicht fal-
len lassen, als ob man ihr noch eine ganz besondere
Rolle in diesem Drama zugedacht habe. Die Zeit wird
es zeigen! Ansonsten wird die Staatspresse auch ihren
Untergang gehörig orchestrieren.
In Dortmund schätzte nun die Polizei Greta Thunberg
sogar als ,,gewaltbereit“ ein. Sichtlich ging es hier gar
nicht um die Thunberg selbst, sondern mehr darum
irgend einen blanken Vorwand zu erfinden, um das
dortige ,,propalästinensisches Protestcamp“ beenden
zu können. Und die Polizei gibt es in ihrer Erklärung
sogar offen zu, weil man befürchtete, das wegen Greta
mehr Menschen zu der Protestveranstaltung kommen
würden! Also erklärt man einfach ein kleines Mädchen
zur „Gewalttäterin“ aus Angst vor den sich versammeln-
den Massen. Diese durch Greta ausgelöste Massenhys-
terie der Polizei, wird deutlich, wenn es bezüglich des
Protestcamps am Ende heißt: ,, Sieben Protestierende
seien dort anwesend gewesen, Thunberg sei letztlich
nicht im Camp erschienen“. Und diese gewaltige Masse
von 7 Personen akzeptierte obendrein noch friedlich
den Abbau des Camps.

Grüne U-Boote

Es ist schon bemerkenswert, dass man in diesem Land
immer erst zwischen den Zeilen gelesen, aus Skandalen
erfährt, was eigentlich Sache ist.
So wurde uns Jahre lang Friday for Future als eine völlig
,,unabhängige“ Gruppe jugendlicher Umweltschützer ver-
kauft.
Nun fiel in Sachsen der Grüne Alexander Hilse in Zittau
als vermeintliches Friday for Futur-Mitglied auf mit dem
Slogan ,,Nazis jagen“.
Schon seit Luisa Neubauer als Friday for Future-Spreche-
rin gleichzeitig in der Partei Bündnis 90/Die Grünen war,
weiß man, dass Friday for Future weder unabhängig ist
noch wirklich am Umweltschutz interessiert, sondern
eigentlich nichts als ein U-Boot ist, sozusagen also eine
Falsche Flagge-Organisation, in der man Kinder und
Jugendliche für den Kampf gegen Rechts ebenso wie
für die Interessen der Asyl – und Migrantenlobby miss-
braucht.
Wer noch einen Zweifel daran hatte, der erfährt nun im
Nazifall Alexander Hilse aus der „Sächsischen Zeitung“:
,, Alexander Hilse hat Fridays for Future in der Region
Löbau-Zittau aufgebaut, die Grünen im Landkreis ge-
führt und sich im Kampf gegen Rechts engagiert „.
Was auf den ersten Blick harmlos klingt, ist genau dass,
was dort steht, denn es zeigt wie Friday for Future von
extrem links bis extrem grün unterwandert und deren
Schlüsselpositionen in Deutschland von solchen Leu-
ten besetzt werden.
So wurde, wie nicht anders zu erwarten unter dem Grü-
nen Alexander Hilse aus dem Umwelt – und Naturschutz
schnell der Kampf gegen Rechts. Statt für den Erhalt von
vom Aussterben bedrohten Tierarten wird linker Klassen-
kampf offen betrieben.
Natürlich interessiert es beim Verfassungsschutz nieman-
den wie viele Linke und Grüne da Friday for Future unter-
wandert, um unter deren Deckmantel nun Nazis zu jagen!
Eben weil seit der Verfassungsschutz der früheren Antifa-
Artikelverfasserin Nancy Faeser untersteht, auf dem linken
Auge mehr als nur erblindet ist und ebenfalls einzig noch
als weiteres Instrument im Kampf gegen Rechts fungiert.
Während der Verfassungsschutz nur darauf achtet, welcher
Rechter im Natur – und Umweltschutz mit aktiv ist, können
grüne und linke Extremisten weiter ungestört dieselben un-
terwandern.
Der Unterwanderer Alexander Hilse ist 2022 sogar zum Vor-
sitzenden des Kreisverbandes der Grünen aufgestiegen. Zu-
vor war er Schatzmeister in deren Jugendorganisation. Aus
der „Sächsischen Zeitung“ erfahren wir noch: ,, Veranstalt-
ungen für „Fridays for Future“ hat Alexander Hilse seit 2023
nur noch ab und an organisiert“.
Was die Frage aufwirft in welchen Städten in Deutschland
die Aktionen von Organisationen wie Friday for Futur oder
die Letzte Generation noch ,,rein zufällig“ von Mitgliedern
der Grünen-Partei ,,organisiert“ werden. Warum gibt es da-
zu wohl keine dieser ,,in Auftrag gegebenen Studien“?
Aus der „Sächsischen Zeitung“ erfahren wir noch weiterhin:
,, Alexander Hilse selbst zog im November 2023 nach Leipzig.
Er hat nach eigenen Worten mal einen Tapetenwechsel ge-
braucht, zumal sich sein Freundeskreis dorthin verlagerte“.
Lasst uns raten: Er zog nach Leipzig-Connewitz? Und ganz
bestimmt werden wir das grüne U-Boot auch bald schon in
Leipzig unter den Mitiniatoren von Demos gegen Rechts
entdecken. Richtig! Schon vermeldet die „Sächsische Zeit-
ung“ ganz dementsprechend: ,, In Leipzig engagiert sich
Alexander Hilse auch für Demokratie und Vielfalt. So hat
er die Initiative „Buntes Möckern“ im Norden der Stadt mit-
gegründet, um den Montags-Spaziergängern – ähnlich wie
in Zittau – etwas entgegenzusetzen“.
Zufälle gibts, man glaubt es kaum!

Hier der Originalbeitrag der SZ:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/klima-aktivist-irritiert-mit-nazi-aussage/ar-BB1kT55e?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=2208075ca9a0467c8be15610672618fd&ei=2

Luisa Neubauers Fantasien im Verfolgungswahn

Schizophren

Luisa Neubauer gab gerade von sich: „Das, was gerade
passiert in Deutschland, ist ein strukturelles Zusammen-
schrumpfen, Degradieren, Unterdrücken und Kriminali-
sieren der Zivilgesellschaft“.
Äh, wurde es nicht gerade gefeiert, dass die besagte Zivil-
gesellschaft mit bis zu 300.000 Personen auf den Demos
gegen Rechts aufgelaufen? Nun ja, von den letzten dieser
Drmonstrationen wurden schon nur noch 250 bis 300
Teilnehmer gemeldet!
Und dazu kam noch heraus, dass ausgerechnet unter den
Homosexuellen die meisten die AfD wählen und erst an
zweiter Stelle die Grünen.
Allerdings ist es eine dreiste Lüge von Luisa, es zu behaup-
ten, dass die Zivilgesellschaft, also Antifa, die Omas gegen
Rechts, Gewerkschafts – und Parteibonzen, Linksextreme,
Kirchenentleerer oder die Vertreter der Asyl – und Migran-
tenlobby, kurz gesagt eben dass, was man hierzulande so
unter ,,Zivilgesellschaft“ versteht, in irgendeiner Art und
Weise diskriminiert wird.
Erst recht nicht werden diese Kreise vom Staat oder der
Staatspresse in irgendeiner Weise degradiert oder gar
krimnalisiert. Letzteres könnte die Regierung Scholz
auch gar nicht, weil die dann selbst als kriminell gelten
täte wegen ihrer mehr als engen Zusammenarbeit mit
dieser sogenannten ,,Zivilgesellschaft“.
Mit anderen Worten, die Neubauer macht das Einzige,
was sie kann, nämlich maßlos zu übertreiben!
Dazu scheint Luisa Neubauer an einem ausgeprägten
Verfolgungswahn zu leiden. Da fallen dann etwa solche
Sätze bei ihr wie der ,,Jedes Mal beim Aufschließen
ihrer Haustür habe sie Sorge vor einem Einbruch“.
Nun ja, welche Bevölkerungsgruppe stellt noch einmal
den überwiegenden Teil der Einbrecherbanden hier in
Deutschland und welche Partei, der zufällig genau die
Luisa angehört, macht sich für den ungehemmten Zu-
zug genau dieser Kräfte stark?
Auch dass sie zu ihrer eigenen Sicherheit nur noch in
U-Bahnen mit Kopfbedeckung fahren kann, daran ist
der Staat nur insofern schuld, dass er sich gerade zum
Ramadan ganz besonders bei der die Sicherheit über-
mäßig gefährdende Gruppe einschleimt und deren Ver-
treter so gerne massenhaft ins Land lässt oder sogar
selbst hereinlässt. Insofern könnte man dies tatsäch-
lich als ,,gesellschaftliches Problem“ ansehen.
Übrigens wie viele von Luisa`s Klimaaktivisten wurden
denn schon gemessert, vergewaltigt oder ausgeraubt?
Das sie es behaupten könnten in diesem Land sich als
vermeintliche ,,Opfer“ aufzuspielen!
Genauer genommen müsste Luisa, deren sogenannte
,,Zivilgesellschaft“ außer dem Kampf gegen Rechts zu
frönen, dann erklären, wie oft einer ihrer Aktivisten
oder Aktivist*innen denn schon einmal tatsächlich kör-
perlich und nicht nur verbal im Netz das reale Opfer so
eines biodeutschen Rechten geworden.
Und vor allem hätten wir da noch einen konkreten Be-
weis dafür, dass Luisa Neubauer in irgendeiner Form
staatlich verfolgt oder persönlich diskriminiert wurde!
Zugegeben in Zeiten von Correctiv muss man in diesem
Land keine Beweise für das haben, mit dem man sich an
die Presse wendet. Eine Presse wohlgemerkt, die seit lan-
gem jede journalistische Sorgfaltspflicht über Bord gewor-
fen und zu eigener gründlicher Recherche ebenso wenig
noch fähig ist wie zu sachlich-objektiver Berichterstatt-
ung! Und genau aus diesem Grund hinterfragt keiner der
Journalisten kritisch den geistigen Müll den die Neubauer
dauernd absondert und damit den gesamten Blätterwald
der buntdeutschen Staatspresse konterminiert.

Wie Deutschlands Untergang nachhaltig betrieben wird

Nachhaltigheit wäre eine schöne Sache, wenn sie nicht
ganz ausschließlich nur auf die ärmeren Bevölkerungs-
schichten zugeschnitten wäre.
Während der Arme seine Kleidung nachhaltig nutzen
soll und über Jahre hin auftragen, wird weiter Luxus-
mode ohne Rücksicht auf Ressourcen für die Reichen
produziert.
Während dem Armen die Benutzung einer Plastiktüte
angeprangert und ewig vorgehalten wird, wird eine
Heidi Klum jedes Jahr bejubelt und es uns im TV als
„Nachrichten“ präsentiert, wenn dieselbe jedes Jahr
zu Halloween ihren in die Jahre gekommenen Körper
unter einem Zentner Kunststoff versteckt. Niemand
fragte jemals nach der Nachhaltigkeit ihres Kostüms
oder wie dasselbe nach Halloween recycelt wird! Und
niemand fragt nach dem Wasserverbrauch, der zum
Abschminken benötigt!
Während dem Armen die Wattzahl seines Staubsauhers
herunterreguliert, wurde die Gamingszene nicht ange-
tastet, die mit immer größeren Grafikkarten, höher ge-
takteten CPUs und immer größeren Netzteilen die Watt-
zahlen beharrlich nach oben treiben. Niemand fragt hier
nach Nachhaltigkeit. Ganz im Gegenteil Spieleentwickler
arbeiten mit Grafikkartenhersteller Hand in Hand, und
so wird schnell mal etwas programmiert dass es ruckelt
und der Gamer alle Augenblick eine neue noch stärkere
Grafikkarte braucht.
Bei Microsoft geht man ähnliche Wege, indem man die
Anforderungen an das neue Betriebssystem so hoch ge-
schraubt, dass quasi über Nacht 2025 240 Millionen
PC unbrauchbar werden, weil man gleichzeitig das bis-
herige Betriebssystem Windows 10 auslaufen lief.
Mutet es bei der Regulierungswut der EU nicht seltsam
an, dass man die Gamingszene, samt CPU – und Grafik-
kartenherstellern, stets außen vor ließ und diese sogar
noch völlig ungestört Werbung für Produkte, die in kei-
ner Weise nachhaltig oder ressourcensparend sind, ma-
chen lässt? Wenn der EU überhaupt etwas ins Auge fiel,
dann war es einzig das Datensammeln dieser Konzerne!
Während die EU beim kleinen Bürger alles bis hinein in
den kleinsten Lebensbereich alles genau reguliert und
bestimmt, gibt es keine bindende Regeln für Luxusar-
tikel. Keine Luxuskarosse wird der Spritverbrauch vor-
geschrieben oder die PS-Zahl, keinem PC-Hersteller
die Wattzahl der Netzteile usw.
Gerade in Deutschland ist Nachhaltigkeit zur blanken
Ausbeutung der unteren Schichten verkommen. Da
wurde Fleisch ,,der Umwelt zuliebe“ künstlich so ver-
teuert, bis es fast zum Luxusprodukt geworden, und
dann setzt man die Landwerte so unter Druck, dass
auch die Lebensmittel auf die man auswich, ebenfalls
erheblich teurer werden.
Wer sich in den guten Jahren noch ein eigenes Heim
leisten konnte oder eine ganze Generation daran ab-
bezahlt, der wird nun mit dem neuen Heizungsgesetz
gezwungen, neue überteuerte nachhaltige Heizungen
einzubauen, sein Heim noch ,,nachhaltiger“ zu sanie-
ren und wer davon noch nicht durch die Kosten ent-
eignet, der wird durch Solarpflicht gezwungen eine
Solaranlage anbringen zu müssen.
Ginge es hier wirklich um Nachhaltigkeit, dann müss-
ten Luxusvillen, gar mit eigenem Swimmingpool usw.
eigentlich an sämtlichen vier Außenwänden und der
gegesamten Dachfläche mit solchen Solarmodulen
eingedeckt sein! Man denke nur an die 7,2 Millionen
Euro teure Villa mit eigenem Tennisplatz in Brüssel,
die das Außenministerium unter Annalena Baerbock
gekauft. Eigentlich müsste hier der Tennisplatz sowie
sämtliche Rasenflächen sofort für die Aufstellung von
Solarpanellen umgebaut werden. Noch nachhaltiger
wäres es allerdings die Staatsangestellten, die dort
untergebracht werden, irgendwo in Brüssel billig
zu Miete wohnen zu lassen, und sie diese Miete auch
selbst wie alle anderen Bürger es auch müssen, auf-
kommen zu lassen.
Aber Einsparungen, Nachhaltigkeit und Politiker,
dass passt einfach nicht zusammen. Wie es uns die
Flutkatastrophe im Ahrtal lehrt, hat selbst die Um-
weltministerin noch ihre Villa auf Mallorca und es ist
nicht im aller Geringsten nachhaltig, Hunderttausende
an Steuergeldern für das Zurechtmachen von Politikern
für einen Tag zu zahlen! Aber in einem Land, indem so-
gar die Klimaaktivisten nach einer Klebeaktion erst ein-
mal in Urlaub fliegen, die Sprecherinnen diverser Um-
welt-NGOs sowieso, ist eben alles möglich, nur keine
Nachhaltigkeit!
Das wäre weniger schlimm, wenn das Ganze nicht von
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral mit ihren dop-
pelten Standards durchzogen wäre. Gerade bei der
Generation Z. Da wird der deutschen Hausfrau, die
mit einem SUV den Wochenendeinkauf für die Fami-
lie im Supermarkt tätigt, ein Schild mit der Aufschrift
„Mörder“ an die Windschutzscheibe gesteckt. Aber ha-
ben sie je einen von Friday for Future oder der Letzten
Generation vor dem Nobelkarossen eines Clans demons-
trieren sehen?
Da wird dem armen Deutschen genüsslich genau vor-
gerechnet, wie lange ein Stück Plastik im Meer braucht,
um von der Natur abgebaut zu werden. Aber haben sie
je einen einzigen Klimaaktivisten erlebt, der in einem
Asylantenheim den übers Mittelmeer gekommenen Asy-
lanten einmal vorrechnet, wie lange all die von ihnen im
Mittelmeer zusammen mit ihren Booten versenkten
Kunststoffteile benötigen, um von der Natur abgebaut
zu werden? Oder welche Schäden durch die mit den
Booten versenkten Schiffsmotoren durch austretendes
Öl und Kraftstoff im Mittelmeer anrichten? Und es ist
gewiss kein Zufall, dass sämtliche Klimaaktivisten zu-
gleich auch die Politik der Asyl – und Migrantenlobby
vertreten. Dafür ist Carola Rackete das aller beste Bei-
spiel.
Klima – und Umweltschutz soll immer nur für die Ar-
men im Lande gelten, die dadurch nachhaltig noch
ärmer gemacht werden, während die Privilegierten
nie auf Privilegien oder die Reichen auf ihren Luxus
verzichten müssen. So entpuppt sich der gesamte der-
zeitige Klima – und Umweltschutz als reine Abzocke
der Bürger durch den Staat.
Seit Fukushima 2014 zahlen deutsche Stromkunden
mit die weltweit höchsten Energiepreise. Eigentlich
sollten diese zusätzlichen Zahlungen dazu dienen,
dass die Energieversorger auf erneuerbare Energien
und neue Technologien umstellen. 2022 waren sie
dann nicht vorbereitet, weil sie die Gelder zwar ein-
gesackt aber weiterhin auf billige fossile Brennstoffe
gesetzt, und weiter vor allem billiges russisches Gas
verstromt haben. Der Bürger bekam auf den dafür
schon 2014 erhöhten Strompreis einen nun noch
einmal drastisch erhöhten, damit der Staat und die
Energiekonzerne ihn doppelt und dreifach abkassie-
ren können. Ist es nicht seltsam, dass es im gesamten
Bundestag nicht einen einzigen Politiker gegeben, der
sich danach erkundigt, wieviel von 2014 bis 2022 so
mehr eingenommen worden, wo all diese Gelder ab-
geblieben und wie sie verwendet wurden?
Staat dessen ließ man zwischendurch die Friday for
Future-Gören aufmarschieren und ungestraft die
Schule für ihre Demonstrationen schwänzen, um
so einen ,,Druck von der Straße“ her zu inszenieren,
welcher dann von der Merkel-Bande, ähnlich wie
2014 das Fukushima-Ereignis, schamlos ausge-
nutzt worden, um die Bürger mit einer weiteren
verdeckten Steuer, der CO2-Abgabe, noch mehr
belasten zu können.
Aus demselben Grund ließ man 2022 die „Letzte
Generation“ ungestört aufmarschieren und unbe-
straft über 2.000 Straßenblockaden durchführen,
um mit dem so geschauspielerten ,,Druck“ die so-
genannte „Energiewende“ durchzuführen!
Nachhaltig war daran nichts weil man einfach das
verhältnismäßig preiswerte russische Öl und Gas
durch teure US-amerikanische Importe ersetzte
und das ,,sich unabhängig machen“ darin bestanden,
dass man selbst noch Importe aus Saudi Arabien und
Katar über US-Konzerne als „Zwischenhändler“ ab-
wickelte, so dass nun statt Russland ausschließlich
die USA alle Preise bestimmen!
Aus demselben Grund mussten auch unsere Versorg-
ungspipelines Nordstream 1 & 2 dran glauben. Dass
es dabei schon damals einzig um die Ukraine und zum
Nachteil Deutschland ging, beweist der Deal, den die
damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vor
Ende ihrer Amtszeit diesbezüglich mit Joe Biden ab-
schloß. Für die Nutzung von Nordstream 2 sollte da.
rin Deutschland der Ukraine noch 10 Jahre lang Tran-
sitgebühren in Milliardenhöhe weiter zahlen, für russ-
isches Gas, das gar nicht mehr über ukrainisches Ge-
biet geleitet. Zusätzlich versicherte Merkel auch der
Ukraine deren Umstieg auf erneuerbare Energien zu
bezahlen. Wohlgemerkt, dies wurde 2021 zu einer
Zeit beschlossen als sich die Ukraine noch nicht im
Krieg befand! Warum also wurde 2021 mit den USA
ein Abkommen beschlossen, dass einseitig zum Nach-
teil Deutschland ausfiel und einzig der Ukraine sämt-
liche Vorteile bescherte? Es ist umso erstaunlicher,
wenn man bedenkt, dass seit dem Kriegsausbruch in
der Ukraine im Februar 2022 dieses sonderbare Mer-
kel-Biden-Abkommen in deutschen Medien keinerlei
Erwähnung findet. So wie es dann dem „Staatswohl“
diente, dem deutschen Bürger zu verheimlichen, wer
hinter der Sprengung von Nordstream 1 & 2 steckt!
Die neue Bundesregierung unter Olaf Scholz schloss
dann ab 2022 nur noch Abkommen, die einerseits
die Ukraine einseitig bevorteilte und alle samt zum
alleinigen Nachteil Deutschlands ausfielen!
Man könnte sich nun fragen, warum Deutschland be-
reits 2021 der Ukraine zusätzliche Milliarden zahlen
aollte, – wobei die Ukraine ab 2014 auch so schon ge-
nügend einseitige Zahlungen von der Merkel-Regier-
ung erhielt -, und ob man so nicht die Ukraine schon
finanziell für einen Krieg mit Russland einstimmen
wollte. Zumal diese Zahlungen nachhaltige Auswir-
kungen für Deutschland hatte, die ab 2022 durch die
Kriegstreiber noch massiv in die Höhe getrieben, so
dass die Energieversorgung gefährdet und das Land
in die tiefste Krise seit 1945 gestürzt und in eine In-
flation aus der es sich für Jahrzehnte nicht erholen
wird. Durch die sofortige einseitige Unterstützung
der Ukraine durch die buntdeutschen Kriegstreiber,
erzeugten diese künstlich die Krise, die sie benötig-
ten um ihre schurkischen Pläne von einer „Energie-
wende“ nachhaltig in die Tat umsetzen zu können.
Wie die Rädchen eines unsichtbaren Getriebes griff
plötzlich alles ineinander, die Ukraine-Hilfe, die Ak-
tionen der Klimakleber und Umweltaktivisten, die
grünen Energiepläne des Graichen-Clans, über die
feministische Außenpolitik mit Greenpeace-Chefin,
die erneute Krise der Energieversorger, wie der Kom-
plettausfall der Öl – und Gasversorgung durch Russ-
land, höhere Besteuerung der Energieversorgung plus
der landwirtschaftlichen Produkte usw. Und wo trotz
allem noch Geld in der deutschen Staatskasse, da wur-
den einfach die Zahlungen an die Ukraine verdoppelt
und die Entwicklungshilfe fürs Ausland um diverse
Projekte erweitert, deren einziger Sinn darin besteht.
dass sie für Deutschland und das deutsche Volk nicht
den aller geringsten nachweisbaren Nutzen haben.
So wurde am Ende Nachhaltigkeit gänzlich zur nach-
haltigen Zerstörung Deutschlands!

Ist ja irre – Heute: Als Luisa sich ihren Greta-Ast absägte

Gerade noch war Luisa Neubauer eine derjenigen die
in der Antisemitismusdebatte aus ihrem Glashaus her-
aus nach Greta Thunberg mit Steinen warf.
Nun geht der Neubauer allmählich auf, dass sie ohne
Greta wieder genau das ist, was sie vorher war: eine
unbekannte Göre, die sich mit nicht vorhandenem
Fachwissen in den Medien aufspielte. Neubauer ist
nun aufgewacht, wohl auch, weil angesichts jüngster
Umfragen mit einer steilen Karriere bei den Grünen,
wo sie eingetreten, eher nicht zu rechnen ist. Bliebe
also noch Friday for Future.
Aber gerade hier hat sich die Neubauer den Ast auf
dem sie sitzt gerade mächtig angesägt, indem sie sich
als die vermeintlich deutsche Chefin von Friday for
Future gegen Greta stellte. Ihr Zwergenaufstand al-
lerdings ging nach hinten los. Greta unterstützt wei-
terhin die Palästinenser und ist damit fast wieder so
berühmt, wie zuvor in ihrer Schulschwänzerzeit.
Doch wer unterstützt dagegen Luisa Neubauer in de-
ren Pro-Israel-Politik und wer bei Friday for Future
in Deutschland fühlt sich von Luisa Neubauer tat-
sächlich vertreten? Außerhalb der kleinen Blase aus
einfältigen Mietschreiberlingen der Staatspresse, die
Luisa noch hochhalten, wird die Luft bereits ziemlich
eng!
Also bleibt Luisa nichts als zu Kreuze zu kriechen und
in derselben Staatspresse nun der Greta wieder den
Allerwertesten zu küssen, indem sie der ordentlich
Honig ums Maul schmiert.
Plötzlich findet Luisa Neubauer nun die Kritik an der
Greta ungerecht. Was mit ihrer eigenen Kritik dabei
daraus wird erfährt man von Luisa nicht. Dabei gibt
die Neubauer sogar indirekt zu, dass sie eine ist, die
auf den Greta-Zug aufgesprungen und dann die Greta
als „eine Projektionsfläche für eine Medienwelt“ be-
nutzte zur reinen Selbstdarstellung.
Die eigentliche Frage ist allerdings die, ob die Medien-
welt nun tatsächlich so entgeistert von der Greta oder
nicht eher entgeistert von Luisa Neubauer ist,
Immerhin haben die Bürger in Deutschland, nicht nur
Dank dem Klebeterror der „Letzten Generation“ die
Schnauze gestrichen voll von altklug daherredenden
Teenagern, die von nichts wirklich Ahnung haben und
nur als Dauerstudenten mit Abbruch nach ein paar Se-
mestern anderen die wirklich etwas leisten wollen die
Studienplätze wegnehmen. Und von den Grünen, bei
denen Luisa eingetreten, die dann genau dass darstel-
len, was aus solch Studienabbrechern einmal wird, hat
man, Dank Märchenbuchautoren und Lebenslauffäl-
schern, erst recht genug.
Bliebe Luisa also noch Friday for Future, obwohl sie
inzwischen ein Alter erreicht, wo es er peinlich wird,
wenn man erklärt, dass man noch studiere. Da wird
man selbst von den Schulschwäntern nur noch mit-
leidig belächelt!
Aber mehr hat Luisa nun einmal nicht, weil sie nie
wirklich etwas geleistet und sich selbst nichts aufge-
baut hat! Von daher muss sie nun den Spagat wagen,
weiter schön für Israel zu sein und gleichzeitig aber
weiter bei Friday for Future mitmachen dürfen.
Die Neubauer redet immer gerne von wir, aber wer
außen einem Dutzend Maden der buntdeutschen
Presse steht denn wirklich hinter ihr? Wer also ist
wir? Und welchen ,,Freiheitkampf“ von dem die
Luisa da redet, führen die? Die Befreiung des ewi-
gen Studenten vom Resthirn, haben die Klimakle-
ber schon mit Kartoffelbrei auf Gemälden bewirkt!
Und dass ihre Grünen kaum noch jemanden eine
ihrer uneffizienten Wärmepumpen zu völlig über-
teuerten Preisen andrehen können, sich aber trotz-
dem gegen jede Vernunft die Freiheit herausnehmen
es weiterhin zu tun, ist mehr Krampf als Kampf! So
wie nun ihre Gehirne mit wirren Wasserstoffplänen
zu überfluten, damit auch in ihren restlichen grauen
Zellen die Kernschmelze einsetzt, wird das Klima eher
auch nicht retten! Denen ist jeder Bürger, ,,der mit
einem Schnitzel einen Freiheitskampf führt“ haus-
hoch überlegen! Denn wer wie die Grünen anderen
anderen mit Moral kommt, die man selber nicht be-
sitzt, der hat bereits verloren!
Mit Greta Thunberg hatte man wenigstens noch so
etwas wie einen moralischen Ansatz, auch wenn de-
ren Schuleschwänzen den Dauerstudenten sehr be-
kannt und den Partygängern sehr gelegen kam. Da
konnte der Analphabet aus einem Entwicklungsland
noch mit dem Schulschwänzer übereinstimmen, da
beiden die nötige Bildung und jegliches Fachwissen
fehlte. Was beide besonders anfällig für Eishockey-
schlägerkurven und sonstige selbstgefertigte bunte
Diagramme machte.
Aber außerhalb von Greta als ,,Projektionsfläche“
war da nur noch sehr viel heiße Luft und die ,,Lang-
strecken-Luisa“ tauchte noch nicht einmal etwas als
Vorbild. Um es mal deutlich zu sagen, sie taugte zu
gar nichts! Und selbst die Position des geborenen
Dummschwätzers machte ihr noch die eigene Ver-
wandschaft in Deutschland streitig. Inzwischen hat
der Klebetroddel hier alle freien Positionen besetzt!
Sichtlich ist Luisa inzwischen auch klar geworden,
dass es in Deutschland nicht genügend Rabbiner gibt,
denen man für ihre Synagoge eine Wärmepumpe an-
drehen könnte, um daraus noch eine Geschäftsidee in
Deutschland zu machen. Die Luisa ist also auf die Greta
in jeder Hinsicht angewiesen. So ist also die eigentliche
Frage, wozu eine Greta wohl noch eine Luisa Neubauer
braucht und was wohl passieren würde, wenn die Greta
dieselbe einfach aus Friday for Future herauswerfen täte.
Wohl wahr die Revolution frisst ihre Kinder aber es ist
höchst an der Zeit, dass die Luisa selbst einmal ein Op-
fer da bringt. Etwa als Helferin am Fließband bei einer
klimaneutralen und CO2-neutralen Produktion oder
sich sonst eine ehrliche Arbeit sucht, bevor sie irgend-
wann als Stammtischphilosophin in dem laktosefreien
Kaffee und Sojamilch verkaufenden Restaurant endet.
Für gewöhnlich enden die Dummschwätzer in der Poli-
tik, nur sind die Grünen derzeit nicht sehr erfolgreich
darin all ihren Dummschwätzern, Märchenbuchauto-
ren und sonstigen Einfaltspinseln noch Mandate zu
besorgen.

Buntdeutscher Zwergenaufstand: Luisa vs Greta

Luisa NEUBAUER

Was wäre eigentlich Luisa Neubauer ohne die Greta
Thunberg? Die üblich verwöhnte Wohlstandsgöre, die
mit ihren Urlaubsflügen genau das vorgelebt, dass sie
nun anderen vorwirft, damit die Umwelt zu schädigen.
Solch verlogene Gören landen dann für gewöhnlich bei
den Grünen, wo sie den meisten Menschen nur noch
als Steilsteilvorlage für satirische Videos etwa auf
TikTok & Co dienen, ganz wie Emilia Fester oder
Ricarda Lang!
Und wer bitte schön hat die Luisa Neubauer gar zur
Chefin des deutschen Ablegers von Friday for Future
gemacht? Wurde die Grüne da von irgendwen gewählt
oder gar von Greta ernannt?
Vor allem aber stellt sich einem eine Frage, warum,
nun wo der Greta-Spuk endlich vorüber, wir immer
noch deren Wurmfortsatz Luisa in allen Medien her-
umfurzen hören.
Luisa Neubauer als dumme Grüne, die in Talkshows
erst durch einen Faktencheck erfahren muss, dass das,
was sie von sich gibt und zu wissen glaubt, nur reiner
Müll ist und was sie für Fake news gehalten dagegen
die reine Wahrheit gewesen! Luisa nun als die eigent-
liche Chefin von Friday for Future, die Greta und der
von ihr gegründeten Bewegung abspricht, dass die
über sich selbst reden dürfen. Luisa als verblödete Ex-
tremistin, die Pipelines in Afrika sprengen will.
Dabei gibt die nunmehrige Israel-Unterstützerin Luisa
Neubauer unumwunden zu indem sie sagt: ,, Die deut-
schen Fridays-for-Future-Aktivisten müssten nun klä-
ren, „mit wem wir noch eine Arbeitsgrundlage auf Ba-
sis gemeinsamer Werte finden, und wo die sein könnte“,
dass sie nur eine kleine Göre ist, die sich als Sprecherin
einer Bewegung medial aufspielt, von der sie im Grunde
noch nicht einmal weiß, was an der deutschen Basis vor
sich geht! Geschweige denn, was man dort denn wirklich
denkt!
Und da Luisa von Nichts ne Ahnung hat und weiß, dass
kaum noch jemand ihren geistigen Müll, den sie abson-
dert, noch länger hören oder ertragen kann, will diese
Sprecherin von gar Nichts auch nicht den Namen von
Friday for Future für „ihre“ Bewegung in Deutschland
ändern, sondern ihn weiter missbrauchen!
Und zwar genauso, wie sie vorher den Namen von Greta
Thunberg missbraucht, für den eigenen vermeintlichen
Aufstieg. Letzterer konnte ihr nur gelingen, weil Talk-
show-Moderatoren und linke Journalisten allzu gerne
Leute interviewen, die dümmer sind als sie selbst um
damit eigene Schläue zu generieren.
Es ist schon blanker Hohn, wenn die Luisa, die in Talk-
shows ohne jegliche Recherche zum Thema auftritt, so-
dann auf einen Faktencheck aus der Ersten Reihe war-
ten musste, um es erst festzustellen, dass das, was sie
behauptet nicht stimmt, nun der Greta Thunberg vor-
wirft ,,ohne Faktencheck“ zu Israel Stellung zu bezie-
hen! Dann wirft sie ja der Greta auch noch vor ,,ohne
Absprachen“ sich geäußert zu haben als müsse die
sich bei ihr erst die Erlaubnis dazu einholen, noch
etwas in der Öffentlichkeit sagen zu dürfen! Dies
nennt man reine Selbstüberschätzung! Wie macht-
versessen muss man eigentlich sein, um sich nun
so in den Medien aufzuspielen? Wie die durchge-
knallte Sekretärin, die sich für die Chefin hält, so-
bald die eigentliche Chefin außer Haus ist! Luisas
Zwergenaufstand kommt der Empörung heucheln-
den Staatspresse gerade recht, aber noch schneller
wird man klein Luisa fallenlassen, sobald die Stimm-
ung im Lande umschlägt. Zumal kaum wirklich je-
mand fest hinter Luisa steht!
Was tut wohl die Luisa, wenn nun die Greta sie als
selbsternannte Chefin des deutschen Ablegers von
Friday for Future einfach für absetzt erklärt?
Eine eigene Luisa Neubauer-Bewegung, so wie die
Sahra Wagenknecht gründen? Wer soll darin sich
engagieren? Wohl höchstens ein paar Troddel von
der Letzten Generation, die dort rausgeflogen, weil
sie zum Festkleben zu blöd und die eigene Verwand-
schaft, der Reemtsma-Clan, der das Ganze zu einem
reinen Familienunternehmen machen würde.
Das Einzige was man Greta Thunberg in Deutschland
vorwerfen kann, ist, dass sie die als deutsche Chefin
auftretende Sprecherin Neubauer nicht bei Friday
for Future rauskickt. Dann wäre die Neubauer ge-
nau da, wo sie ohnehin enden wird, eine von vielen
nichtssagenden Grünen, ohne jeden Wahlbezirk und
Möglichkeit die 5 Prozent-Hürde zu knacken! Dann
würden auch die Medien erkennen, wen sie da die
ganze Zeit über wirklich hofiert! Die Neubauer wäre
ohne Greta gar nichts und umgekehrt hätte die Greta
nur eine der unbedeutenden ihrer weltweit unzäh-
ligen Sprecherinnen weniger!

Eine Minderheitenregierung am Beispiel „Letzte Generation“ erklärt

Nachdem sich die Mehrheit des deutschen Volkes die
Aktionen der Endzeitsekte „Letzte Generation“, allem
voran die ständigen Straßenblockaden, ablehnen, so
versucht sich die Endzeitsekte nun in Anderem. Die
Reaktion der Klimakleber zeigt auch deutlich auf, das
ihre Berlin-Offensive weitgehend gescheitert ist. Im
Grunde genommen besteht die ganze Szene aus wohl
etwa 1.000 Sektenmitglieder, unterstützt einzig von
der im Falle „Letzte Generation“ ein Komplettversa-
gen zeigende Bundesregierung und den Redaktionen
der in dieser Sache vollkommen gleichgeschalteten
Staatspresse.
Die „Letzte Generation“ hat nun wohl Anleihen beim
Karl-Eduard von Schnitzler-Double Jan Böhmermann
und seine Denunziantenshow „ZDF Magazin Royal“
gesucht, denn nun versucht sie es auch mit Satire!
Dazu haben sie nun die linksextreme Gruppierung
“ Extinction Rebellion“ zu Deutsch „Rebellion gegen
das Aussterben“ gegründet. Diese soll nun mit Satire,
etwa gegen die Deutsche Bank in Berlin vorgehen.
Die Rebellen kommen uns nun mit „satirischer Per-
formance“ die Sektenziele umzusetzen.
Da man im regnerischen und zeitweise kalten Sommer
in Deutschland kaum mit der „Erderwärmung“ den
Bürgern genügend Angst machen konnte, so geht es
halt eben um „die Vernichtung des Regenwalds“!
Wahrscheinlich handelt es sich bei der “ Extinction
Rebellion“ um eine Abspaltung geisteskranker Sekten-
mitglieder von der „Letzten Generation“. Deren „Per-
formance“ vor dem Gebäude der Deutschen Bank, in
der am Ende ,, eine Hochzeit zwischen einem Geld-
automaten der Bank, aus dem blutige (und ölige)
Scheine gereicht werden, und der fossilen Brenn-
stoffindustrie, verkörpert von einem Mann mit Öl-
kanister auf dem Kopf“ es vermuten lassen.
Da anders als Straßenblockaden eine Geisteskrank-
heit keine strafbare Handlung darstellt, satteln im-
mer mehr der Sektenmitglieder darauf um!
Sichtlich fällt Deutschland immer mehr wieder ins
Mittelalter zurück, wo ähnlich gelagerte Sekten die
Städte mit Veittänzen und Selbstgeiselungen heim-
gesucht. Und die heutigen nicht weniger verrückten
Sektenmitglieder geben es denn auch offen zu, dass
ihre Berlin-Offensive mehr als kläglich gescheitert ist.
,,Die Leute hören uns nicht mehr zu, sie sind müde“
verkündete eine der Aktivistinnen nun in der Staats-
presse.
Die meisten Bürger, – und ganz gewiss nicht nur in
Berlin ., sind es in der Tat müde, dass eine nicht nur
in dieser Sache komplett versagende Bundesregierung
sie über ein Jahr lang mit den Verrückten und deren
weit über 2.000 Straßenblockaden regelrecht im Stich
gelassen. Spätestens seit der wahnsinnigen Aktion der
Beschmierung des Brandenburger mit Farbe hat die
Endzeitsekte „Letzte Generation“ nun auch in Berlin
sämtliche Sympathien verspielt.
Praktisch stehen nur noch ausgemachte Troddel, wie
die aus der Regierung und den Zeitungsredaktionen
hinter ihnen, sowie ein paar inländische und ausländ-
ische Organisationen. In Russland hätte man sie da-
her sofort als „ausländische Agenten“ eingestuft, die
sich wie es “ Extinction Rebellion“ beweist, sich selbst
ja ausländischer Namen und Begriffe bedienen! Na ja,
zugegeben hätte man in Russland die „Letzte Genera-
tion“ gleich nach der ersten Straßen – oder Autobahn-
blockade so von der Straße geprügelt und weggesperrt,
dass man nie wieder etwas von denen gehört.
Um es einmal deutlich auszusprechen: Immer weniger
Deutsche sind bereit eine ganze Generation abzuwar-
ten, bis diese von selbst ausgestorben! Denn selbst in
eine der obligatorisch „in Auftrag gegebenen Studie“
lehnen 85 Prozent der Befragten die Aktionen der End-
zeitsekte ab. Übrigens schnitten auch die von der Kon-
kurrenzsekte „Friday for Future“ nicht viel besser in
der Umfrage ab: 70 Prozent der Befragten fanden, es
sei nicht gerechtfertigt, als Schüler für das Klima auf
die Straße statt in den Unterricht zu gehen. Und wenn
70 bis 85 Prozent der Bevölkerung gegen etwas sind,
dann müssen die „Demokratieverteidiger“ aus Bundes-
regierung und Bundestag einfach dafür sein. Das mei-
nen die Politiker und Politikerinnen stehe so im Grund-
gesetz für die „Parlamentarische Demokratie“, die voll-
kommen ohne ein Volk auskommt. Dem gewöhnlichen
Parlamentarier reicht es im Grunde genommen, wenn
er eine „Zivilgesellschaft“ oder eine „Stadtgesellschaft“
von 100 Subjekten hinter sich weiß! Dementsprechend
ganz entsprechend, kam die Regierung aus Deutsch-
land, – eine deutsche Regierung, also eine die etwas
für Deutschland macht, haben wir ja nicht -, auch gar
nicht daran vorbei die von der „Letzten Generation“
ebenso heimlich oder offen zu unterstützen, ganz so,
wie die für mehr Migranten eintretende Asyl – und
Migrantenlobby, welche ebenfalls im Volke, so im
Durchschnitt von 70 bis 80 Prozent, weitgehend ab-
gelehnt wird. Das nennt man dann in Deutschland
,,gelebte Demokratie“!
Aber wir leben nun einmal in einem Land, indem Min-
derheiten ganz ausschließlich für andere Minderheiten
regieren und Lobbyarbeit betreiben, wenn nicht gleich
vollständig nur fürs Ausland arbeiten. Womit wir wie-
der bei der Einstufung als „ausländische Agenten“ wä-
ren! In einem Land, indem Parteien, die von Dreivier-
tel aller Wähler nicht gewählt, regieren, da ist natür-
lich der Geisteskrankte unter den Blinden König! Was
man in Bunt-Deutschland schon am Gendern gut ab-
lesen kann.
Aber die Mietschreiberlinge von der Staatspresse, die
ebenfalls an 70 bis 80 Prozent der Lesen könnenden
Deutschen vorbei schreiben, könnten so noch nicht
davon ablassen, weiterhin jeden Furz den die „Letzte
Generation“ abgibt, gleich in einen schönfärbenden
Beitrag umzuwandeln. So behauptet etwa die „Ber-
liner Zeitung“: ,, Von einigen Seiten wurde daher
schon seit längerem gefordert, Klimaaktivisten soll-
ten es doch einmal mit Humor zu versuchen. Trotz
der Ernsthaftigkeit des Themas“. Von „einigen Sei-
ten“ soll hier mehr Zustimmung andeuten als die
“ Extinction Rebellion“ tatsächlich hat! Denn selbst
die „Berliner Zeitung“ muss dann zugeben: ,, Die
rund 20 Zuschauer gehören hingegen alle zur Gruppe.
Sogar der Mann und die Frau, die mit ihren Notiz-
blöcken wie Journalisten aussehen, sind Teil der Per-
fomance“. Die Frage, warum dann Niklas Liebetrau
vom Blatt, trotzdem einen langen Artikel über eine
nur aus 20 Leuten, inklusive Zuschauer bestehende
Gruppierung schreibt, ist mit einem einzigen Wort
zu beantworten: Staatspresse! Von daher kommen
nicht nur bei der „Berliner Zeitung“ echte, kritische
und entschiedene Gegner der „Letzten Generation“
und „Friday for Future“, die in „Gastbeiträgen“ oder
in Interviews deren Propaganda und Thesen wider-
legen auch nie zu Wort. Wenn die Bundesregierung
für 15 Prozent der Bürger regiert und dies nur in de-
ren Sinne, so schreibt eben auch die Staatspresse für
ähnlich wenige Leser und wie es die „Berliner Zeit-
ung“ nun deutlich beweist, sogar nur für kaum mehr
als 20! Von daher muss eine Staatspresse auch staat-
lich subventioniert und alimentiert werden, da sie
von den ihr verbliebenen Auflagen und Aboartikeln
so weder leben und schon gar nicht Gewinn machen
können! Selbstverständlich macht auch ein Staat, der
sich nur auf Minderheiten stützt nur Verluste, was
auch die hohe Staatsverschuldung der vermeintlich
demokratischen Staaten erklärt. Finanziell gesehen,
dürfte also die „Letzte Generation“ tatsächlich die
Letzte gewesen sein, die sich die Bürger in diesem
Land noch leisten können!

Klimakleber: Der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.

Das der Staat seit gut einem Jahr gegen die Klimakleber
nicht aktiv wird und sich denen die Staatspresse oben-
drein noch als Plattform für die Verbreitung ihrer Pro-
paganda zur Verfügung stellt, kann sich die „Letzte Ge-
neration“ gerade in Bayern so richtig austoben. Harte
Konsequenzen brauchen sie dabei nicht zu befürchten.
Ganz anders in Großbritannien: Hier schritt der Staat
sofort ein, Klimakleber wurden zu Haftstrafen verur-
teilt und dann hatte man hier vor den Klimaterroristen
Ruhe.
In Deutschland braucht eine Regierung deren Politik,
wie es das Heizungsgesetz deutlich aufzeigt, in Volk
kaum Anklang und noch weniger Halt findet, benö-
tigt man den Straßen besetzenden Klimaklebermob
noch. Zum einen entstammt der demselben Stall,
der auch den „Kampf gegen Rechts“ und die Asyl –
und Migrantenlobby beliefert. Der Klimaaktivist
ist, wie es der Fall Carola Rackete mit aller Deut-
lichkeit aufzeigt, oft auch zugleich ein Aktivist der
Asyl – und Migrantenlobby!
Würde man nun auch noch das gesamte Aktivisten –
und Klimakleber-Pack hinter Schloss und Riegel
bringen würde bei der nächsten Gegendemo ge-
gen „Rechte“, wahrlich nur noch 20 von der ört-
lichen Antifa und dem Volkssturmaufgebot der
„Omas gegen Rechts“ anstatt den üblichen 30
auftreten.
Zum anderen braucht man den Klimakleber-Mob
auch um einen angeblichen Druck von der Straße
zu generieren, unter dem man dann unpopuläre
Gesetze durchbringen kann, für die man ansons-
ten keine Mehrheit im Parlament hat. Immerhin
konnte man hierfür noch nicht genügend Mogel-
packungen an sogenannten „Demokratieräten“
installieren.
Zu dem selben Zweck fand auch der Kindesmiss-
brauch der Friday for Future-Kids durch die Re-
gierung Merkel statt. Da damals eine weitere
Steuererhöhung unpopulär, so ließ man einfach
Freitags die FFF-Kids aus den Schulen, deren
Lehrkräfte anhaltend beim Schuleschwänzen
wegzusehen, auf die Straßen los und schon hatte
eine Steilvorlage für die neue CO2-Abgabe, also e
ine indirekte Steuererhöhung! Danach spielten
die Friday for Future-Kids, samt Greta sowie all
den Luisas und Carlas, plötzlich keinerlei Rolle
mehr! Es schien als hätte die Staatspresse quasi
über Nacht das Interesse an Friday for Future
und deren weibliche Sprechpuppen verloren.
Und gerade dann als 2022 die Regierung unter
Olaf Scholz nirgends mit ihrer neuen drastisch
verschärften Klima – und Umweltpolitik anka-
men, da tauchten, ganz wie auf Bestellung, all
diese Gestalten der Endzeitsekte „Letzte Gene-
ration“ auf!
Es ist ganz gewiss kein Zufall, dass es in der
gleichgeschalteten Staatspresse und im Staats-
funk kaum Kritik gegen deren Vertreter auf-
kam. Ganz im Gegenteil, wie unter Merkel die
Friday for Future-Sprechpuppen, waren plötz-
lich die Sprechpuppen der „Letzten Generation“
dauerpräsent in Talkshows und vermeintlichen
Presseinterviews. Die üblichen Einkopierjourna-
listen sympathisierten ebenso mit ihnen, wie die
Richter, die sie freisprachen oder allenfalls zu im
Vergleich zu dem von ihnen angerichteten Scha-
den lächerlichen Geldstrafen verurteilten.
Alleine schon diese stillschweigende Kooperation
hätte misstrauisch machen müssen! Zumal selbst
nach den leeren Lippenbekenntnissen aus der Po-
litik nichts bis gar nichts gegen die Klimakleber
unternommen wurde. Im Vergleich zu ihren Ak-
tionen hätte wohl eine rechte Gruppierung, wie
beispielsweise die Identitäre Bewegung kaum
ungestraft weit über 2.000 Mal Straßen und Au-
tobahnen blockieren können. Übrigens sind de-
ren Sprecher auch nie zu Gast in Talkshows oder
dürfen Interviews in der Staatspresse geben!
Was wohl deutlich aufzeigt, dass das Chaos und
der Terror, welchen Klimakleber auf den Straßen,
auf Autobahnen, Flugplätzen und auf Firmenge-
länden anrichten, staatlich gewollt ist!
Es dürfte ebenso wenig ein Zufall sein, dass die
NGOs, welche hinter den Aktivisten stehen, zum
Teil die gleichen Organisationen sind, welche mit
Steuergeldern staatlich gefördert werden. Man
vergleiche dazu die NGOs für welche die nun zur
„Klimaaktivistin“ mutierte Carola Rackete zuvor
als Mitglied der Asyl – und Migrantenlobby ver-
trat. Es ist ein engmaschiger Filz aus grünen bis
extrem linken NGOs, Stiftungen, Lobbyverbän-
den, der sich um Ministerien und Behörden ge-
bildet hat.
Und so treffen wir sei es nun beim „Kampf gegen
Rechts“, für die Asyl – und Migrantenlobby oder
bei den vermeintlichen Klimaaktivisten immer die
gleichen Verdächtigen aus vorgeblichen Menschen-
rechtsorganisationen, all den Kapitalismus-, Rassis-
mus-, Diskriminierungs-Bekämpfern und vermeint-
lichen Umwelt-und Klimaschutzorganisationen. So
wie es kein Zufall ist, dass die NGOs, die im Mittel-
meer unter Vortäuschen von „Seenotrettungen“
Migranten in die EU einschleusen, rein zufällig die-
selben NGOs sind die in Zusammenarbeit mit staat-
lichen Ministerien und Behörden, die Auswahl der
Migranten mit treffen, die dann so ausgewählt nach
Deutschland hereingeholt werden!
Von daher war das Geschrei auch jedes Mal riesen-
groß, wenn es darum gehen sollte, dass diese NGOs
ihre Finanzierung offenlegen sollten. Das ganze Sys-
tem der Spendenfinanzierung zeigt auffallende Ähn-
lichkeit mit dem System der Schwarzen Kassen un-
ter Helmut Kohl. Ein Schelm der Arges dabei denkt,
das dieses NGO-Finanzierungssystem direkt unter
den Augen von Kohls Nachfolgerin Angela Merkel
sich fest etablieren konnte, staatlich alimentiert
und hofiert worden. Nun unter grüner Mitwirkung
an der Bundesregierung wird dieser undurchdring-
liche Filz noch um die Variante der Umwelt – und
Klimaschutz-NGOs erweitert!
Im Grunde zahlt so der Staat selbst die Strafgelder,
welche gegen die Mitglieder der Endzeitsekte „Letzte
Generation“ verhängt, an die diversen NGOs, welche
die Klimakleber im Hintergrund unterstützen und
mitfinanzieren. Ein System, dass von den Organisa-
tionen, die einst hinter der Marke Greta Thunberg
standen, bestens bekannt ist. Auch dies mit ein
Grund warum Klimakleber auf deutschen Straßen
fast schon unangreifbar sind!
Denn würde man tatsächlich gegen sie erfolgreich
vorgehen, dass müsste man den Sumpf, welcher die
Quelle ihrer Finanzierung bildet, trockenlegen. Und
dabei würde die Spur über zahllose NGOs und deren
Finanzierung und Beteiligung an staatlichen Projek-
ten direkt bis in die Ministerien und Behörden füh-
ren. Und dagegen ist der Graichenclan im von Grü-
nen geführten Wirtschaftsministerium nur ein Trop-
fen auf dem heißen Stein, den kein Ministerium und
keine Behörde in die Hand nehmen will. Auch des-
halb herrscht im Bundesinnen – und Bundesjustiz-
ministerium seit über einem Jahr eisiges Schweigen,
wenn es um Klimakleber geht!
Auch deshalb haben Klimakleber selbst im „hart“
regierten Bayern nun solche Narrenfreiheit!
Wobei der grüne Sumpf in Deutschland gut drei
Mal so groß wie der Braune Sumpf sein dürfte,
den Faeser, Haldenwang, Buschmann & Co un-
ermüdlich trockenzulegen versuchen. Gegen die
„rechte Gruppierung“ sind hier ein ganzes Batail-
lionund gegen die rechte Partei eine ganze Armee
im Anmarsch. Und weder in den Ministerien, noch
beim Verfassungsschutz oder anderen Behörden
nimmt man den grünen Sumpf wahr, obwohl des-
sen Schlamm bereits die untersten Schubladen
ihrer Schreibtische überflutet und denen im Bun-
deswirtschaftsministerium das Wasser schon bis
zum Halse steht!

Völlig bekloppt oder Wenn das Urteilsvermögen gerade außer Reichweite ist

Klimaterroristen LG

Plötzlich entdeckt man bei der UNO sein Herz für
die „Letzte Generation“ und möchte diese ganz be-
sonders schützen. „Wir brauchen sie jetzt mehr
denn je“, sagt ein Sprecher von UN-Generalsekre-
tär António Guterres. Wozu man die Klimakleber
und ihren Terror so dringend braucht, das konnte
man bei der UNO nicht erklären. Immerhin ist ja
eine der größten Geldeinnahmequellen das Angst-
machen vor dem „menschgemachten Klimawandel“
Dass sich die Klimakleber bei der Bekämpfung des
„menschgemachten Klimawandels“ als genauso voll-
kommen nutzlos erwiesen, wie die UNO bei der Be-
kämpfung weltweiter Migration scheint bei den UN-
Mitarbeitern für zusätzliche Sympathie zu sorgen.
Gleich und gleich gesellt sich eben gern.
Der Sprecher des UN-Generalsekretärs Guterres,
Stephane Dujarric, erklärte in New York: „Klima-
aktivisten – angeführt von der moralischen Stimme
junger Menschen – haben ihre Ziele auch in den
dunkelsten Tagen weiter verfolgt. Sie müssen ge-
schützt werden, und wir brauchen sie jetzt mehr
denn je“. Sichtlich ist Stephane Dujarric auch
nicht gerade der Hellste und hatte daher mit
seiner Aussage auch nicht gerade seine hellste
Stunde.
Das die Möchtegern-Klimaschützer der letzten
Generation und Friday for Future nicht das aller
Geringste mit den echten Klimaschützern gemein,
die sich etwa direkt vor Ort, wie im Regenwald, oft
in Lebensgefahr begeben, wenn sie sich gegen ille-
gale Abholzung wenden oder Tiere vor illegaler
Jagd beschützen, denn die deutschen „Klima-
schützer“ tun tatsächlich nichts anderes als ihre
Mitbürger zu nerven und ihren Vorfahren alle
Schuld zuschieben. Nicht selten fliegen solch
vermeintliche „Klimaschützer“ nach ihren De-
monstration schön in den Urlaub, nehmen Stu-
denten, die tatsächlich später in ihren Berufen
etwas bewirken wollen als Dauerstudenten die
Uniplätze weg und leisten außer reiner Selbst-
darstellung gar nicht, – Letzteres eben genauso
wie viele UN-Mitarbeiter und zu UN-Botschafter
ernannte Stars und Sternchen ! Auch ansonsten
sind in Deutschland derlei Klimaaktivisten nicht
gerade dafür bekannt, selbst auf etwas verzich-
ten zu wollen!

Bildungstroddeel

Und ebenso wie Letzte Generation und Friday
for Future neigt man auch bei der UNO oft ge-
nug zu reiner Selbstüberschätzung. So auch
Stephane Dujarric, wenn er bezüglich solcher
Aktivisten erklärt: ,, Ohne sie wären die welt-
weiten Klimaziele bereits außer Reichweite“.
Völlig außer Reichweite war hier wohl einzig
Dujarrics Urteilsvermögen!
Und tatsächlich dürfte momentan das Einzige,
indem die deutschen Bürger dem Bundeskanz-
ler Olaf Scholz tatsächlich übereinstimmen, des-
sen Einschätzung der Klimakleber, diese seien
„völlig bekloppt“! Und Stephane Dujarric belegt,
dass die Aussage Heinrich Heines, dass es das
Schöne an Deutschland sei, dass hier jeder Dum-
me einen noch Dümmeren findet, der ihm vorbe-
haltslos zustimmt.

Voll ekeliger Rassismus!

Was ich hier in meinem Block schon öfters geschrie-
ben habe, dass bestätigt sich nun aufs Neue. Näm-
lich, dass man die aller schlimmsten Rassisten, stets
unter denen vorfindet, die nach außen hin vorgeben
Rassismus bekämpfen zu wollen.
Sarah-Lee Heinrich, Bundessprecherin der Grünen
bestätigte dies. Sie sprach in Zusammenhang von
den Aktionen von Friday for Future von ,,ekeligen
Weißen“. Damit drückte die Heinrich zugleich auch
ihre Verachtung für alle die weißen Jugendlichen
aus, die sich bei Friday for future engagieren. Dies
fand zwar schon 2019 beim öffentlich-rechtlichen
Jugendkanal „funk“ statt, wurde aber von der Staats-
presse totgeschwiegen. Doch das Netz vergisst nichts
und so macht ihre Äußerung nun gerade im Netz bei
TikTok die Runde. Dort ist zu sehen und zu hören,
wie die Heinrich von einer „ekligen weißen Mehr-
heitsgesellschaft“.
Hier zeigt sich auch die heuchlerisch verlogene Dop-
pelmoral der Grünen, die den Bürgermeister Boris
Palmer für die Benutzung des N-Wortes gleich aus
der Partei ausschließen aber eine farbige Rassistin
weiterhin in ihren Reihen dulden!
Vielleicht sollten sich alle weißen Jugendlichen, die
sich bei Friday for Future oder sogar bei den Grü-
nen selbst engagieren, einmal das Video anschauen,
um zu erfahren, was man bei den Grünen, zumin-
dest deren Jugendsprecherin, so über sie denken. So-
dann müsste auch dem Einfältigsten Klimakleber
und Freitags die Schule schwänzenden weißen Ak-
tivisten aufgehen, dass sie für die Grünen nur nütz-
liche Idioten sind, vor denen man sich ekelt! Genau
gesagt sind die nur ekelige weiße Mitläufer! Aber
wer unter den Weißen über keinerlei Selbstwert-
gefühl verfügt, der wird weiter bei den Grünen
und Linken mitlaufen. Das sichtlich das Selbst-
wertgefühl bei weißen jugendlichen Grünen ex-
trem gering bis nicht vorhanden ist, beweist all-
eine schon der Umstand, dass die Heinrich drei
Jahre nach dieser und anderen rassistischen Äu-
ßerungen trotzdem 2021 mit 93,8 % der Stimmen
zur Bundessprecherin der Grünen gewählt wor-
den ist!
Der CDU-Politiker Hans-Jürgen Irmer schreibt da-
zu, wie die Grünen selbst auf Sarah-Lee Heinrich
reagieren: ,, Wenn die stellvertretende grüne Bun-
desvorsitzende Ricarda Lang zu der Thematik Hein-
rich erklärt, dass manche Leute verängstigt seien
von einer „linken schwarzen Frau, die Menschen
für Politik und für die Vision einer gerechten Zu-
kunft begeistert“, oder Cem Özdemir, dem man
intellektuell eigentlich anderes zutrauen würde,
von „sexistischem Mist“ spricht, dann zeigt auch
dies viel von der Geisteshaltung der Grünen“.
Es ist natürlich bezeichnend für dieses Land, dass
jeder der die Äußerungen von Sarah-Lee Heinrich
zu Recht kritisiert, sogleich zum „Rechten“ erklärt
wird, damit man sich ja nicht inhaltlich mit den
Äußerungen auseinandersetzen muss. Dies kann
man sogar auf Wikipedia so nachlesen: ,, Nach
ihrer Wahl wurden, ausgehend von einer koordi-
nierten Kampagne durch rechte Accounts in den
sozialen Medien, als diskriminierend und gewalt-
erfüllt gewertete Tweets von ihr diskutiert, die
sie im Alter von 13 und 14 Jahren verfasst und
zwischenzeitlich wieder gelöscht hatte. Heinrich
bezeichnete diese Tweets später als „falsch und
verletzend“ und eine weitere Äußerung als „die
falschen Worte“.
Die Äußerung von 2019 wurde in der seit 2010
von linken Administratoren übernommenen
Wikipedia gar nicht vermerkt, zum einen weil
die Heinrichs da schon 18 war und zum ande-
ren, weil sich Sendungen im öffentlich-Recht-
lichen nicht so einfach löschen lassen und sich
so jeder selbst davon überzeugen kann, was
die Sarah-Lee Heinrich so von sich gibt. Auf
TikTok braucht man auch 2023 nicht lange
danach zu suchen!
Dem einfältigen grünen weißen Jugendlichen
genügte es sichtlich allein der Hinweis, dass all
diese Hinweise von „Rechten“ stammen, um in
gewohnter „Ekeligkeit“ die Heinrich 2022 er-
neut als Jugendsprecherin zu bestätigen. Das
war in der Tat etwas ekelhaft!
In der Staatspresse machte man die Sarah-Lee
Heinrich in gewohnter Art und Weise und üb-
licher Verdrehung der Tatsachen sogleich zum
eigentlichen Opfer. So schrieb das Redaktions-
netzwerk Deutschland dazu am 10. Oktober
2021: ,, Zudem wurde ihre Äußerung aus dem
Jahr 2019 –„eklig weiße Mehrheitsgesellschaft“ –
von Kritikern wieder hochgespült. Für die hatte
sie sich bereits entschuldigt. Der Skandalmecha-
nismus ging los. Es folgten Tausende Twitter-
Kommentare mit angebrachter Kritik, aber auch
Beleidigungen. Heinrich entschuldigte sich da-
raufhin mehrmals. Den Inhalt der Tweets erklärte
sie nicht, sagte aber, sie seien peinlich. Auf An-
frage des Redaktionsnetzwerkswerk Deutsch-
land (RND) wollte Heinrich sich nicht äußern.
Laut eigenen Angaben erhält Heinrich Mord-
drohungen…. Die Empörungskultur läuft in
der Politik meist gleich ab: Eine Person leistet
sich einen mehr oder weniger schlimmen Faux-
pas, hervorgeholt und zirkuliert wird dieser
durch Internettrolle oder Kritiker. Politische
Akteure nutzen den Moment, um ihre Gegner
zu attackieren“.
Hier wird also die ganze Sache schamlos ver-
harmlost und als Kampagne der berühmt-be-
rüchtigten Internettrolle dargestellt!
Während aber bei Grünen, Sozis und Linken
deren Jugendsünden gar nichts zählen sollen,
so wird einem Politiker, der in seiner Jugend
in einer rechten Bewegung gewesen, dies nie
verziehen, und dazu muss der sich in dieser
Zeit noch nicht einmal so wie die Heinrich ge-
äußert haben! Und ganz gewiss ist bei solch
einer gezielten Kampagne gegen Rechte dann
auch nicht von Internettrollen die Rede! Aber
dies ist eben die heuchlerisch-verlogene Dop-
pelmoral, die in Buntdeutschland inzwischen
zum Standard geworden!
Und diese heuchlerisch-verlogenen Doppel-
standard kommen im Artikel des Redaktions-
netzwerk Deutschland auch gleich voll zum
Tragen: ,, Ein wenig anders war das im Falle
Heinrich, neben Unterstützung aus den eige-
nen Reihen erhielt sie auch aus anderen Par-
teien Zuspruch. „Der widerliche Hass gegen
sie ist entlarvend“, schrieb beispielsweise die
FDP-Politikerin Ria Schröder“.
Nun ja, die FDP war eben schon damals etwas
ekelig, dass es in dieser Hinsicht einer Strack-
Zimmermann gar nicht bedurfte!
Dabei war die einzige gezielte Kampagne die
2021 tatsächlich ablief, die der Staatspresse,
um Sarah-Lee Heinrich reinzuwaschen und
obendrein als Opfer darzustellen!
So heißt es etwa im „SPIEGEL“ vom 15. Oktober
2021: ,, Am Montag zog sich Heinrich zunächst
einige Tage aus der Öffentlichkeit zurück. »Mich
haben in den vergangenen Tagen eine Vielzahl
von Morddrohungen erreicht«, sagte sie »Zeit
Online«. Der »Shitstorm« gegen sie sei von rech-
ten Netzwerken ausgegangen, die Gruppen gegen-
einander ausspielen wollten. »Sie sagen, dass man
sich entscheiden muss: Wer für Klimaschutz ist,
ist unsozial«, führte Heinrich aus“. Der in solchen
Sachen berüchtigte „Tagesspiegel“ titelte am 11.
Oktober 2021: ,,Morddrohungen gegen Grüne-
Jugend-Sprecherin Sarah-Lee Heinrich“ und
berichtet: ,, Die neugewählte Bundessprecherin
der Grünen Jugend, Sarah-Lee Heinrich, ist nach
einem Shitstorm auf Twitter „massiven Morddroh-
ungen ausgesetzt“. Das sagte eine Sprecherin der
Grünen Jugend dem Tagesspiegel. Heinrich werde
sich daher in den kommenden Tagen nicht öffent-
lich zu Wort melden. „Ihre Sicherheit geht vor“,
sagte die Sprecherin“.
Dazu täuschte die Heinrich, ebenso wie 2022 der
Bundeskanzler Olaf Scholz zu seinen Finanzge-
schäften, schnell eine Demenz vor: ,, „Ich wurde
gerade auf einen Tweet aufmerksam, in dem mein
Account im Jahr 2015 „Heil“ unter einen Tweet mit
Hakenkreuz kommentierte“, schrieb die 20-Jährige
am Sonntag auf Twitter. Heinrich könne sich nicht
erinnern, jemals einen solchen Tweet abgesetzt zu
haben – aber das mache es nicht besser. „Das war
maximal dumm und unangebracht.“
Dazu outete sie sich im „Tagesspiegel“ auch gleich
noch als typische Linksextremistin: ,, Heinrich be-
tonte, sie sei Teil einer antifaschistischen Jugend-
organisation. „Dieser Tweet spiegelt in keiner Weise
meine Position wieder. Es tut mir wirklich leid, ei-
nen solchen Tweet jemals abgesetzt zu haben.“ Der
Tweet wurde inzwischen gelöscht“.
Halbseidene Entschuldigungen ohne direkt auf den
Inhalt einzugehen, Erinnerungslücken vortäuschen,
um nicht erklären zu müssen, warum man sich so
geäußert und dazu noch das obligatorische sich so-
gleich selbst zum eigentlichen Opfer zu erklären,
so hatte Sarah-Lee Heinrich schon in jungen Jah-
ren all dass drauf, was heute so einen Politiker im
bunten Deutschland ausmacht!
Ganz die Heinrich auf die Opferrolle getrimmt, so
beteiligte sich auch die „Frankfurter Rundschau“,
die bei keiner gezielten Medienkampagne fehlen
darf 2021 an derselben und titelte am 15. Oktober:
,,Grünen-Sprecherin Sarah-Lee Heinrich: ,,Dann
hätte der Shitstorm ja sein Ziel erreicht“.
Die gezielte Medienkampagne der Staatspresse
aus dem Jahre 2021 offenbart ganz unfreiwillig
noch etwas anderes, denn der Shitstorm gegen
die Sarah-Lee Heinrich lief unter dem „Hashtag
#Rassistin“! Laut der Staatspresse wären dem-
nach dann ja auch alle anderen, die im Netz an-
deren Rassismus vorwerfen nichts als Rechte,
Hetzer und Internettrolle! Damit dürften sich
die Schmierblätter der Staatspresse einen wah-
ren Bärendienst erwiesen haben! Und dass alles
nur um eine ekelige Göre von den Grünen rein-
waschen zu wollen. Aber es bestätigt dass, was
ich am Anfang bereits erwähnt, nämlich, dass
man die aller schlimmsten Rassisten stets dort
vorfindet, wo man vorgibt Rassismus zu bekämp-
fen zu wollen. Schön, dass uns dieses nun die
Staatspresse im Fall Sarah-Lee Heinrich gänz-
lich in allen Punkten bestätigt!

Neben den alten Vorwürfen gegen Sarah-Lee Hein-
rich gibt es aber auch aktuellen Rassismus, so vom
Januar 2023 von der NGO der Asyl – und Migran-
tenlobby „Mission Lifeline e. V.“, welche der Bun-
desinnenministerin Nancy Faeser beim Einschleu-
sen von Afghanen als Meldestelle für deren Aufnah-
meprogramm behilflich ist.
Deren oberster Chef Axel Steier, schon lange in der
linken Schleuser – und Schlepperszene involviert,
hat sichtlich rassistische Vorurteile gegen Weiße.
Diese bezeichnet der schon einmal als „Weißbrote“ .
Auf Twitter wurde der Aktivist gefragt, weshalb die
Flüchtlinge nach Europa gebracht werden müßten.
Steier antwortet: „Na weil wir das so wollen. Wir
sitzen am längeren Hebel. Bald ist Schluss mit dem
lustigen Leben als Weißbrot!“
Der „Focus“ berichtete am 25. Januar weiter über
die „Weißbrot“-Äußerung: ,, Dann meldet sich ein
Kritiker zu Wort. Er schreibt: „Also Sie möchten
für sich und andere Menschen in Deutschland
gerne ein beschwerliches Leben, voll Unsicher-
heit, Instabilität, Aggression und Gewalt gegen
Einheimische als auch Migranten in 3. Und 4.
Generation?“ Steier antwortet dies: „Nein, es
wird irgendwann keine Weißbrote mehr geben,
weil ihre Nachkommen in 50 bis 100 Jahren (of-
fenbar anders als Sie) für ein´n Partner*in ent-
scheidet, der nicht weiss ist. Die Enthomogeni-
sierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich un-
terstütze das mit meiner Arbeit.“
Natürlich tut er dies!
Dass sich im „focus“ Hans-Georg Maaßen des
Axel Steier annahm, machte den wohl endgültig
in den Augen der Linken zum „Nazi“ und „Ras-
sisten“, denn Maaßen sagte: ,, „Wir können dank-
bar für Herrn Steier sein. Er fühlt sich so sicher,
dass er ausspricht, was die treibenden politischen
Kräfte im politisch-medialen Raum als Stoßricht-
ung haben. Eliminatorischer Rassismus gegen
Weiße und der brennende Wunsch das Deutsch-
land verrecken möge.“
Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser stört
sich daran herzlich wenig, solange ihre Afghanen-
Schleuser-Kumpane sich nur ordentlich stramm
links geben. Von daher wird die NGO „Mission
Lifeline e. V.“ auch weiterhin als Meldestelle für
eingeschleuste Afghanen für das Bundesinnen-
ministerium aktiv. Faeser genügt es das Steier
gegen die AfD in Dresden geklagt auch gegen
Boris Palmer war der eklige Weiße Steier so-
fort aktiv und von demselben als einem Neo-
nazi als Bürgermeister gesprochen und so
seine extrem linke Gesinnung hinlänglich be-
wiesen.
Diese bescheinigt ihm auch der CDU-Politiker
Hans-Jürgen Irmer: ,, Wenn jemand wie Steier
öffentlich erklärt: „Es wird irgendwann keine
’Weißbrote’ mehr geben…. Die Endhomogeni-
sierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich
unterstütze das mit meiner Arbeit.“ Wenn er
auf Kritik reagierend erklärt: „Wir machen ein-
fach weiter, bis es richtig ‘bunt’ ist und unter-
schreibt mit #teamumvolkung. Wenn jemand
erklärt, bald ist Schluss mit dem lustigen Leben
als „Weißbrot“, dann ist das nichts anderes als
Rassismus, und zwar ein eliminatorischer Ras-
sismus gegenüber Weißen, denn die Zielsetz-
ung ist klar: Es geht darum, die „Weißbrote“,
also die Weißen, die Deutschen durch eine
„Umvolkung“ zur Minderheit im eigenen
Land werden zu lassen. Oder wie es Steier
formulierte: „Ich fürchte, ein Ende von Ras-
sismus und Abschottung kommt nicht, so
lange Deutschland existiert.“
Im Februar 2023 war Steier noch im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe in der Sendung
„Monitor“ schwer am Herumheulen, dass es
mit seinen Umvolkungsplänen durch Seenot-
rettung im Mittelmeer vortäuschende NGO-
Schiffe bald vorbei sein könnte: ,, Laut dieses
Entwurfs sollen Schiffe mit „politischen (…)
und humanitären Aktivitäten oder vergleich-
baren ideellen Zwecken“ nicht mehr zum Frei-
zeitbereich gehören. Die Folge wären enorme
Kosten durch Umbauten, zusätzliche Technik,
andere Versicherungsbedingungen und weite-
rer Auflagen. Betroffen sind vor allem die klei-
neren Schiffe, die schnell vor Ort sein können
und ertrinkende Menschen aus dem Meer ret-
ten. Seenotrettungsorganisationen sind über
den Vorstoß empört: „Die Verordnung bedeu-
tet, dass unser Schiff aus dem Verkehr gezogen
wird. Das bedeutet für die Menschen in Seenot,
dass sie noch ein Schiff weniger haben, was sie
vielleicht rettet. Das bedeutet viele, viele Tote.“
sagt Axel Steier von „Mission Lifeline“.
Und hier bestätigt sich ein weiteres Mal, dass
man die aller schlimmsten Rassist stets dort
findet, wo Menschen vorgeben Rassismus zu
bekämpfen.
Und tatsächlich dürfte nicht nur Sarah-Lee
Heinrich in einem Subjekt wie Axel Steier
einen wirklich ekeligen Weiße erkennen!