Ist es nun ein Zickenkrieg oder ein Zeckenkrieg? Nach-
dem es sich die ARD-Moderatorin Sandra Maischberger
erlaubte in ihrer Talkshow der ( was sie eigentlich ist
oder wen sie wirklich vertritt, weiß keiner so genau und
weshalb die in derartigen Talkshows dauerpräsent ist )
Luisa Neubauer ,,Bevormundung“ der Grünen vorzuwer-
fen und Luisa der Verbreitung von Fake news beschul-
digte, eskalierte die Neubauer total.
Da es für derlei linksversifft-grüne Aktivistinnen nichts
außer „Rechte“ und „Nazis“ zu geben scheint, so ist denn
auch Luisa Vokabularium ( „Klima-Nazis“ ) ganz dement-
sprechend recht bescheiden. Von daher blieb ihr auch nur
nun der Maischberger ein ,,tief rechtes Framing“ vorzuwer-
fen. Zu mehr reicht es eben bei Luisa nicht.
Bei solch stupiden Gedankengängen kann man dann in der
Staatspresse zum Begriff „Bevormundung“ von Luisa lesen:
,, Der Begriff der Bevormundung stehe ihrer Ansicht nach
nicht für Einschränkung, sondern für „eine Mischung aus
Verantwortung und Solidarität“.
Ja wie gewöhnlich hat ,,ihre Ansicht“ dann auch wenig mit
der Realität zu tun. Vielleicht sollte Luisa doch besser eine
Künstliche Intelligenz anstatt ihrer Ansichten bemühen.
Denn zum Beispiel erklärt uns eine KI den Begriff „Bevor-
mundung“ so: ,, Bevormundung bedeutet, jemanden oder
eine Gruppe von Menschen in ihren Entscheidungen, ihrem
Denken oder Handeln zu einschränken oder zu kontrollie-
ren, indem man ihnen nicht erlaubt, selbstständig zu han-
deln oder zu entscheiden. Es geht darum, die Freiheit der
Person in ihrem Leben zu beschränken, oft unter dem Vor-
wand, dass man es für sie besser weiß“.
Würde man nun Luisa ernst nehmen, – aber wer tut dies
schon -, dann wäre also umgekehrt ,,grüne Solidarität“
gleich ,, jemanden in seinen Entscheidungen, seinem
Denken oder Handeln zu einschränken oder zu kontrol-
lieren“ zu wollen! Dasselbe würde dann auch für ,,grüne
Verantwortung“ gelten! Zudem die Bürger in ihrem Den-
ken bestätigen, welche die Grünen schon immer für eine
Verbotspartei gehalten haben.
Und demzufolge muss es sich entweder rabenschwarzer
Humor oder bitterböse Satire handeln, wenn dann aus-
gerechnet Luisa der Maischberger vorwirft ,,antiintellek-
tuell“ zu sein. Wahrscheinlich, weil nach Luisas Ansicht
Intelligent zu sein eher dem entspricht, was man in der
echten Realität mit blöd bezeichnet! Da nun die Sandra
Maischberger aber nicht Luisa krude Ansichten teilt, so
ist sie nach Luisas Meinung ,,fast menschenfeindlich“.
Wobei die Luisa gewiss auch so ihre eigenen Ansichten
hat, was ,,menschlich“ ist: ,,dieses Bevormundungsding,
als seien wir alle Tiere, die nicht denken, die nicht füh-
len, die nicht sprechen können.“
In der Tat könnte wohl jeder Primate sein Stück Wald
besser verteidigen als die selbsternannte Klimaaktivis-
tin Luisa Neubauer! Und gewiss täte die bedeutend bes-
ser daran, hin und wieder mal einfach den Mund zu hal-
ten. Naja und mit dem Denken ist es, wie wir ja gesehen
haben, bei ihr auch so eine Sache. Sie ist in dieser Hin-
sicht wie ein Furzkissen, über das jeder lacht, wenn es
seltsame Töne hervorbringt. Da mittlerweile aber ganze
Kohorten von Staatsanwälten darüber wachen, dass kei-
ner mehr Wahrheiten über Politiker und andere schein-
bar über den Gesetzen stehende Personen offen von sich
zu geben wagt, muss ich mittlerweile auch sehr aufpas-
sen, was ich hier schreibe. So versteht es sich von selbst,
dass ich dass, mit dem Furzkissen nur bildhaft meine.
Aber es wäre schon schön, wenn Luisa hin und wieder
mal eine KI fragen täte, bevor sie sich in den Medien
über etwas äußert!
Framing
Abbestellt und ausgeschaltet
Warum ist das Zwangsgebühren-finanzierte Staatsfernsehen
seit gut 30 Jahren nicht in der Lage mit „Heute “ oder „Tages-
schau“ auch nur eine einzige Nachrichtensendung hinzube-
kommen, in der Nachrichten sachlich-objektiv und gänzlich
ohne Propaganda präsentiert werden?
Es vergeht tatsächlich nicht eine einzige Nachrichtensend-
ung, in der nicht Reporter oder schlimmer noch die soge-
nannten Chefkommentatoren nicht mindestens einen Bei-
trag mit der üblichen stark tendenziösen und ideologiesier-
ten Kommentaren unterwandern.
Aber noch nie war es so schlimm, wie es 2022 mit Ausbruch
des Kriegs in der Ukraine wurde. Es gab dort tatsächlich fast
kaum noch einen Bericht über die Ukraine, der nicht voll vor
ukrainischer Propaganda oder von angeblich interviewten uk-
rainischen Zivilisten waren, welche erzählten, dass die Rus-
sen keine Menschen seien, dass sie Tiere, Orks usw. seien.
Wäre solche Berichterstattung ,,normal“, warum hat man
dann früher etwa im Irakkrieg, nicht in jeden zweiten Be-
trag über denselben, einen irakischen Zivilisten zu sehen
bekommen, der uns erzählt, dass die US-Amerikaner wie
Tiere seien? Oder warum uns dann jetzt im Nahost-Kon-
flikt nicht jeden Tag ein Palästinenser gezeigt, der die Israe-
lis so Tieren gleichsetzt und vor laufender Kamera erzählt,
wie unmenschlich Israel in den dicht bewohnten Gebieten
vorgeht?
Seit 2022 hörte man so oft wie nie zuvor in besagten Nach-
richtensendungen, dass sich das Berichtete nicht durch un-
abhängige Quellen bestätigen lasse. Warum wurden dann
trotzdem diese unbestätigte Meldungen gesendet, und uns
als aktuelle Nachrichten verkauft?
Auch in den Talkshows aus der Ersten Reihe werden wir
mit Framing und platter Propaganda nur so bombardiert,
und auch dieses extrem tendenziös. Hier nur ein Beispiel:
Obwohl in Umfragen gut 70 Prozent der Deutschen die Ak-
tionen der „Letzten Generation“ deutlich deren Aktionen
ablehnen, waren weiterhin deren und Friday for Future-
Sprecherinnen überpräsent in Talkshows und durften ihre
Statements in den Nachrichtensendungen und Reportagen
der Ersten Reihe meist vollkommen unwidersprochen ab-
geben! In den Talkshows wurden uns allenfalls Politiker
als vermeintliche „Gegner“ präsentiert, die dann aber zu-
meist doch Verständnis für ihre Anliegen aufbrachten.
Obwohl wie gesagt gut 70 Prozent der Bürger die Aktionen
der „Letzten Generation“ ablehnen, kam in keiner einzigen
Sendung in der Ersten Reihe jemals ein entschiedener Ge-
gner dieser sektenartigen Klimaaktivisten zu Wort!
Man kann also durchaus sagen dass die Sendungen der Ers-
ten Reihe an 70 Prozent der Zuschauer vorbeiproduziert
werden, vom Tatort in dem gegendert wird, bis hin zu
sämtlichen Talkshows und Nachrichtensendungen!
Es ist auch nichts anderes, wie in der Staatspresse, wo z.B.,
wenn in Gera 1.200 Menschen gegen den Bau von Asylunter-
künften auf die Straße gehen, nicht ein einziger von denen in
den Medien zu Wort kommt, sondern ganz ausschließlich im-
mer nur das Dutzend linker Gegendemonstranten!
Von daher haben auch immer mehr Menschen in diesem Land
genug von solch ideologisierter und tendenziöser Berichterstatt-
ung. Die Zeitungen haben sie längst abbestellt und beim Staats-
fernsehen der Ersten Reihe wird abgeschaltet.
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Alte und neue Opferkulte
In der „Frankfurter Rundschau“ hat Peter Körte
die Aufgabe bekommen die Auftritte der Letzten
Generation schön zu schreiben. Dies tut man in
der kleinen Blase am Besten, indem man die
Letzte Generation als Opfer darstellt.
Es ist dieselbe Art und Weise, wie, wenn es im
Blätterwald der buntdeutschen Staatspresse
über Migranten spricht. In der üblichen voll-
kommenen Verdrehung der Tatsachen, wird
da nicht der messernde Migrant als Täter hin-
gestellt, sondern der Deutsche, der kritisch da-
rüber berichtet oder es sich wagt zum Thema
Ausländergewalt noch offen seine Meinung
zu sagen. Schnell wird ihm Rassismus unter-
stellt, schon alleine, wenn er es wagt auch
nur den Vornamen zu nennen!
Dieselbe perfide Masche wendet Peter Körte
nun auf alle Kritiker der Letzten Generation
an. Nicht die Letzte Generation mit ihren
mittelerweise tausenden Blockaden, An-
griffe auf Museen und Kunstwerke seien
die eigentlich Schuldigen, sondern die wü-
tenden Autofahrer, die wegen solchen Ak-
tionen manchmal stundenlang im Stau ste-
hen, zu spät zur Arbeit kommen oder wich-
tige Termine verpassen.
Und so erschafft Körte aus wütenden Auto-
fahrern, Wutbürgern und allen Kritikern an
der Letzten Generation eine „Szene“, die so
gar nicht existiert. ,, Erkennbar wird in der
Reaktion auf die Klimaaktivisten ein Nach-
lassen der Kohäsionskräfte, des gesellschaft-
lichen Zusammenhalts. Parallel dazu wächst
eine fast lustvolle Bereitschaft, diese Risse
noch zu vertiefen. Wer von einer „Klima-RAF“
spricht oder von „Taliban“, redet nicht einfach
nur daher: Dieses Reden will sagen, dass der
Protest verstummen möge; es erfreut sich an
der Eskalation“ legt Körte los.
Und wie im buntdeutschen Schweinejourna-
lismus üblich, erreicht die angeblich gegen
Mitglieder der Letzten Generation ausgeübte
Gewalt eine neue Dimension. ,, Ob diese Aus-
brüche von Gewalt eine neue Qualität darstel-
len, ob das Absinken der verbalen Hemm-
schwelle direkt zum enthemmten Handeln
führt, darüber wird nicht erst jetzt gestritten.
Dass es so ist, lässt sich nicht beweisen; dass
es folgenlos bleibt, auch nicht“ so Körte. Auch
dies ist nicht neu im bunten Deutschland. Wo
immer die Staatspresse vermeintliche Opfer
künstlich erschaffen, da muss die Gewalt gegen
sie „einzigartig“ sein oder eine „neue Dimen-
sion“ erreichen! So darf eben der genervte
Autofahrer, der seine Frau dringend ins Kran-
kenhaus fahren muss und dann so einen Kli-
machaoten von der Straße schleift, kein nor-
maler Mensch sein, sondern wird zum „Wut-
bürger“ degradiert, der angeblich Spaß an
der Ausübung von Gewalt empfindet.
Dazu dürfen es ganz wie bei der Schablone,
welche die Staatspresse auf Rechte anlegt,
auch die Taten der ausrastenden Autofahrer
ja nicht in der Darstellung „Einzeltäter“ sein,
sondern müssen, wie in jeder Verschwörungs-
theorie, so auch in der Staatspresse zu einer
Gruppe dazugehören und dementsprechend
ein „Gruppierung“ bilden. Auch diesen Kniff
lässt Körte nicht aus. So wird von Körte nun
in der üblichen heuchlerischen Verlogenheit
aus ein paar genervten, und daher leicht über-
reagierenden Autofahren eine Gruppierung
mit ,,niedriger Hemmschwelle“ und „Lust an
der Eskalation“!
Das die Vertreter der Staatspresse, des bunt-
deutschen Schweinejournalismus, des Einko-
pierjournalismus, der Lügen – und Lücken-
Presse offen mit der Letzten Generation sym-
pathisieren, so wie sie früher heimlich mit
der RAF sympathisiert oder dem randaliern-
den linken Krawallmob, dass ist nicht neu.
Warum dies in Sachen Letzte Generation ge-
schieht, dass erfahren wir von Peter Körte
auch: ,, Diskutiert werden müsste jetzt über
Mittel und Ziele des Klimaprotests – statt
mit der Ausgrenzung der Aktivisten auch
den Drang zur Veränderung ersticken zu
wollen“. Genau daher ließ man die Mitglie-
der der Letzten Generation gut ein Jahr völ-
lig ungehindert auf die Bevölkerung los. So
wie früher die Nationalsozialisten mit ihrer
SA da wo sie keine Mehrheit besaßen den
Druck auf der Straße erhöhten, so wollen
die Politiker die Letzte Generation benutzen,
um sodann zu behaupten, dass man sich dem
Druck der Straße habe beugen müssen, um
so an die Mittel und Ziele zu gelangen, für die sie
im Parlament nie eine Mehrheit haben und im
Volk erst recht nicht! Wie die Nazis ihre SA so
erschafft man sich eine künstliche Opposition
auf der Straße, die zwar klein aber lautstark ist,
um so den angeblichen Willen des Volkes zu
verkünden und dazu den nötigen Druck auf
der Straße zu erzeugen. Dazu benötigten die
Nazis auch Opfer, die sie dann später zu Mär-
tyrer ihrer Bewegung verklären können. Was
dem Nazi Horst Wessel, ist heute der Aktivist,
dem ein Auto über den Fuß gefahren! Damals
wie heute ist es wichtig, sich selbst dabei als
das eigentliche Opfer dazustellen. So wie unter
den Nationalsozialisten der zuschlagende SA-
Mann zum Angegriffenen gemacht, wird ja
heute aus dem zuschlagenden Migranten
ein Opfer der Gesellschaft und aus dem Mit-
glied der Letzten Generation das Opfer von
Wutbürgern mit ,,niedriger Hemmschwelle“
und ,,Lust an der Eskalation“!
Das einzig wirklich Erschreckende an dieser
Situation ist es, es mit anzusehen, wie wenig
sich doch die Methoden heute geändert ha-
ben!
Hier wie immer das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/letzte-generation-wof%C3%BCr-steht-der-blanke-hass-gegen-die-klimaaktivisten/ar-AA1azHqU?ocid=msedgdhp&pc=IERDSP&cvid=d74925c6d4784ffe802ea94250106284&ei=56
Deutsche offiziell abgeschafft
Im Umschreiben der Geschichte, wie in Wells Roman
,,1984„ hat die Staatspresse nun einen neuen Clou
gelandet. So werden uns Straftäter nicht mehr, wie zu –
vor üblich als ,,Deutsche„ verkauft, sondern nunmehr
als ,, Mann deutscher Staatsangehörigkeit„.
Das soll unterstreichen, dass es im bunten Deutsch –
land, dem ,,Einwanderungsland„ den Deutschen als
Solchen gar nicht mehr gibt.
Das Ganze hat obendrein noch den Vorteil, jetzt wo
der Begriff ,,Migrationshintergrund„ ausgetilgt wer –
den soll, dass es in Meldungen der Staatspresse den
Straftäter mit Migrationshintergrund gar nicht mehr
gibt, weil ja die Bunte Regierung jedem hergelaufenen
Kriminellen gleich den buntdeutschen Pass gegeben,
so dass er praktisch immer so nun ein ,, Mann deut –
scher Staatsangehörigkeit „ ist.
Zugleich muss sich die Staatspresse mit diesem Kunst –
griff nicht mehr so oft den Vorwurf der Lügen-Presse
gefallen lassen, wenn sie etwa aus Türken, Tunesier,
Syrer, Kosovoalbanern usw. und so fort ,,Deutsche„
machte. Nun sind eben alle Männer deutscher Staats –
angehörigkeit.
Allerdings hat man eines dabei nicht bedacht, dass so
nun auch der politische Gegner sich diese Regelung zu –
nutze machen kann. Etwa wenn nun in deren neuem
Sprachgebrauch aus der deutschen Regierung die Re –
gierung deutscher Staatsangehöriger wird. Denn eine
deutsche Regierung wäre eine, die auch etwas für das
deutsche Volk tut. Wohingegen eine Regierung deut –
scher Staatsangehöriger genau das umschreibt, was
über uns regiert! So gibt dann nun auch keinen deut –
schen Außenminister, sondern nur noch einen Außen –
minister deutscher Staatsangehörigkeit! Ebenso wie
es denn keine deutsche Bundeskanzlerin mehr gibt,
sondern nur noch die Bundeskanzlerin deutscher
Staatsangehörigkeit.
Indem man also ihren Stil einfach kopiert, kann man
die Systemlinge mit ihren eigenen Mitteln schlagen
und gehörig ins Hintertreffen bringen. So wird prakt –
isch dann Framing zum Schwert, dass sich gegen ei –
nen selbst richtet.
Fangen wir gleich einmal mit dem Umschreiben der
Nachrichten heute an: Der Chef der Partei deutscher
Staatsbürger, CDU, der deutsche Staatsbürger Armin
Laschet lehnte jede Zusammenarbeit mit der AfD ab.
Klingt noch etwas holprig, aber man gewöhnt sich
sehr schnell daran.
Man kann so also sehr gut zum Ausdruck bringen,
dass die CDU keine deutsche Partei und Laschet
kein deutscher Politiker ist!
Framing : ARD hatte etwas mehr Moral wohl bitter nötig
Um das Jahr 2017 waren die Obersten bei der
ARD so davon aufgeschreckt ihr üppig notier –
ten Pfründestellen zu verlieren, da immer mehr
Bürger die Abschaffung der Zwangsgebühren
forderten, dass man wohl selbst Wahrsager,
Kaffeesatzleser oder Kartenleger engagiert,
um sich die Zukunft zu sichern. Da aber nun
stießen die Amerikanisierten, die immer noch
glauben, daß die Amerikaner 1948 mit einer
Packung Rosinen Berlin gerettet und dort
Schokolade vom Himmel regnen ließen auf
den so schön amerikanisch klingenden Na –
nen Berkeley International Framing Institute
und konnten einfach nicht widerstehen. Ob –
wohl sie mit Kaffeesatzleser besser beraten
gewesen wären. So nahm das Verhängnis
seinen Lauf.
Die Zuschauer der Ersten Reihe dürften es sich
fragen, wenn die ARD doch so was beim Bürger
von beliebt ist, warum sie dann dringend ihren
Ruf aufbessern muß. Man könnte annehmen,
dass die ARD beim Zuschauer alles andere als
beliebt ist.
Allerdings dürfte sich die Linguistin Elisabeth
Wehling für die ARD als echter Griff ins Kloh
entpuppt haben. Kein Wunder also, das uns
die Erste Reihe verschweigt, wieviel Zwangs –
gebühren diese Beratung gekostet hat. Das
Frau Wehling mit ihrem ´´Berkeley Interna –
tional Framing Institute „ nicht die beste
Adresse für Sprachforschung ist, ergibt sich
schon daraus, dass die Dame noch nicht ein –
mal in der Lage gewesen, ihrer Ich-AG einen
vernünftigen Namen zu geben. Institut klingt
hier, da Frau Wehling einzige Mitarbeiterin
ist, wie die reinste Hochstapelei ! Da hätte
wohl eher sie eine Beratung sehr dringend
nötig.
Aber so ist das in diesem Land unnütze Leute
engagieren gerne unnütze Berater, und dies
anscheinend nicht nur in der Politik, sondern
auch beim Militär. Das ist typisch US-ameri –
kanisch und so hat Frau Wehling auch in den
USA studiert. Also genau richtig für die Erste
Reihe, wo mit dem Reflex pawlowscher
Hunde alles anbetet, was amerikanisch ist.
So war man auch von Wehlings Framing in
der ARD hell auf begeistert. Wahrscheinlich
reichte es aus, dass die Idee dazu aus den
USA kommt. Sichtlich hatten die von der
ARD mehr als dringend etwas mehr Moral
nötig!
Selbstverständlich konnte auch die Frau
Wehling der ARD kaum Argumente für
die vielgepriesene ,, moralische Über –
legenheit des Senders „ liefern, dafür
aber erfuhren dieselben von ihr die Be –
deutung von in der ARD eigentlich kaum
benutzten Worte wie ´´Salz„ oder ´´Na –
gel„. Dementsprechend dürfte also das
´´Framing Manual„ für die Mitarbeiter
aus der Ersten Reihe kaum hilfreich ge –
wesen sein. Die meisten dürften ohne –
hin mit dem Schönersprechen völlig
überfordert sein, da sie es zeit Jahr –
zehnten nur gelernt platte Regierungs –
propaganda zu wiederholen. Und nun
sollen sie plötzlich all das politische Ge –
dünse für den Bürger verständlich dar –
stellen ? Wie soll man denn zukünftig
in der Tagesschau gegen die AfD het –
zen, wenn man nicht einmal deren
Schlagwörter benutzen darf, um den
Zuschauern zu sagen wie schlimm das
ist ? Früher behalf man sich einfach
damit, die Zitate des politischen Geg –
ners aus dem Zusammenhang zu reißen
oder verfälscht, – wie Frauke Petrys
Schießbefehl -, wiederzugeben. Und
nun soll man noch die Lüge in schöne
Worte kleiden ? Das geht doch nun
wirklich nicht!
Schließlich kann man in der Ersten
Reihe nicht jeden Tag einen Beitrag
über Salz oder Nägel bringen! Da muß
wohl der ARD-Faktenfinder ran! Aller –
dings ist Patrick Gensing schwer damit
beschäftig das Salz in der Suppe rechter
Blogs zu suchen!
Wenigstens hat Elisabeth Wehling den
Nagel auf den Kopf getroffen als sie die
ARD mit ihrer Beratung gehörig abkas –
siert. 120.000 Euro kostete der Ersten
Reihe der Spaß. Da fehlen einem nun
wirklich die schönen Worte!
Und die Moral von der Geschicht: Traue
amerikanischen Instituten nicht!