100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Geheimer Naziaufmarsch

In „Der Westen“ darf Metin Gülmen wüste Verschwör-
ungstheorien ungestraft verbreiten. Alleine schon die
Überschrift seines Artikels vom 10. März 2025 ist eine
einzige Lüge, denn sie lautet: „Essen: Geheimer Neonazi-
Aufmarsch in der City? „Lassen wir nicht unbeantwortet“!
Seit die Gewohnheitslügner vom linksextremen Journalis-
ten-Netzwerk „Correctiv“ vom „Geheimtreffen“ zu Pots-
dam daher logen, muss in der „Lügenpresse“ hinter allem,
was die Rechten tun etwas Geheimnisvolles stecken. Also
titelt auch Gülmen dreist von einem ,,geheimen“ Neonazi-
Aufmarsch!
Natürlich ist derselbe so „geheim“ gewesen, dass zuvor die
Rechten öffentlich zu einer Demo aufgerufen, und so auch
die ganzen linken Verschwörungstheoretiker davon erfah-
ren und in aller Ruhe ihre üblichen Gegendemos organisie-
ren konnten.
Wiso dann lügt sich Gülem, was von einem geheimen Auf-
marsch zusammen? Weil die üblich völlig hirnlos agieren-
den linken Verschwörungstheoretiker im Netz ihre Ver-
schwörungstheorie ,, Planen Neonazis einen geheimen
Marsch durch die City?“ verbreiteten und von queer bis
gaga dann alles auf die Verschwörungstheorie hereinfiel,
samt solch „Journalisten“ wie Metin Gülmen!
Gülem scheint es neben der journalistischen Sorgfalts-
pflicht auch sehr daran zu ermangeln, dass, über was er
da schreibt, irgendwie zu hinterfragen. Sei es, weil er
talentbefreit für den Journalistenjob ist oder eben ein-
fach, weil sich reißerische Schlagzeilen, in solch einem
Schmierblatt wie „Der Westen“ besser verkaufen.
So schreibt Gülmen also: ,, Auf Facebook schreibt das
Social-Media-Team von „Essen stellt sich quer“ unmiss-
verständlich: „Alerta! Am 15. März steht ein waschechter
Nazi-Aufmarsch in Essen an“. Als echter Journalist hätte
sich Gülem nun die Frage stellen müssen, wie, wenn doch
der „Nazi-Aufmarsch“ sowas von ,geheim“ gewesen, dann
die queeren Linken ihn schon im Vorfeld in Erfahrung
bringen konnten! Zu anderen wäre der „Nazi-Aufmarsch“
spätestens dann nicht mehr ,,geheim“ zu nennen, wenn
das gesamte links bis queere Essen es offen zuvor hinaus-
posaunt!
Leider sind die Recherche-Fähigkeiten von Journalisten
wie Gülem äußerst begrenzt und was die nicht sogleich
googeln können, wird so auch nicht berichtet! Also, er-
fahren wir nicht, wie es den links-queeren Schwurblern
in Essen gelungen sein will, das Geheimnis um den „ge-
heimen Naziaufmarsch“ aufzudecken. Dagegen liest es
sich dann glatt wie Satire, wenn Gülem dann schreibt:
,, DER WESTEN hat beim Sprecher der Organisation
nachgefragt „.
Was denn nachgefragt Herr Gülem? Sichtlich war der
oder die da ,,nachgefragt“ hat, schon schwer damit
überfordert, all die vom Sprecher nun in Essen ak-
tiven, aufgezählten Rechten – und Nazi-Gruppierun-
gen mitzuschreiben, dass für echte Nachfragen oder
kritische oder gar interessante Fragen kein Raum
mehr war!
Vielleicht hatte der Herr Gülem an dieser Stelle auch
einfach nur Angst, dass, wenn er nun sachlich-objektiv
oder gar wahrheitlich berichte, er seinem Beitrag da-
mit alles Geheimnisvolle nehmen werde.
Da diese Organisationen, wie wir es Dank der 551 Fra-
gen der Union bestätigt bekommen, allesamt ,,staat-
lich gefördert“ werden, sitzen deren staatliche Auftrag-
geber auch im Essener Rathaus, und da man dort wie
überall in der Bunten Republik der Neutralität im Amt
wenig bis kaum verpflichtet ist, so hat man dort schon
seine Zuträger sitzen, welche dann ihre Organisationen
sofort benachrichtigen, wenn da Rechte irgendwo eine
Demo anmelden. Denn nur so können die Gegendemos
rechtzeitig organisiert, schon im Vorfeld genehmigt und
ihnen die besten Stellplätze und Aufmarschgebiete zuge-
schanzt werden!
Das dem so ist, können wir sogar beim Herrn Gülem so-
zusagen, zwischen den Zeilen gelesen, aus dem einen Satz
erfahren: ,, Die Polizei bereitet sich vor, hat Kenntnis über
den Neonazi-Aufmarsch“. Natürlich erfahren wir von dem
Herrn Gülem nicht, wie die Polizeiführung an diese Infor-
mation gelangt, und wer sie ihnen gegeben hat! Aber es
dürfte sich um dieselbe Quelle handeln, über die auch
das Bündnis „Essen stellt sich quer“ informiert worden
ist!
Das es genauso abgelaufen ist, bestätigt Herr Gülem sogar
indirekt: ,, Ein Polizeisprecher zu DER WESTEN: „Uns liegt
eine Versammlungsanmeldung einer Privatperson für den
15. März zum Thema ‚Für mehr deutschen Wohnraum und
sofortige Remigration‘ in Form eines Aufzugs vor. Der An-
melder rechnet mit 100 Teilnehmern.“ Mal davon abgese-
hen, dass, wenn jemand ganz offen eine Demo in der Stadt
bei den zuständigen Ämtern anmeldet, dies dann auch eher
nicht als ,,geheimer“ Aufmarsch zu werten ist!

Hier wie immer der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/essen-geheimer-neonazi-aufmarsch-in-der-city-lassen-wir-nicht-unbeantwortet/ar-AA1AAhVZ?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=c4d66062b64e473e9b7179fa29d11177&ei=66

Essener Doppelmoral

Der AfD-Parteitag in Essen ist noch nicht vorbei, da ist
die buntdeutsche Staatspresse schon wieder dabei die
Situation schönzuredeb.
Etwa im linksversifften „Spiegel“, wo man berichtete,
das ,,Unbekannte“ zwei Polizisten schwer verletzten.
Es waren Linksextremisten und keine Unbekannten,
und sie wurden von der Menge linker Scheindemokra-
ten gedeckt, so dass sie entkommen konnten. Bundes-
innenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD, hatte
nichts besseres zu tun als auf X in einem Satz die De-
monstranten zu loben und gleichzeitig Bretroffenheit
zu heucheln.
Der ebenfalls eher untätige Innensenator Herbert Reul,
heuchelte in der Presse Betroffenheit, weil die linken
Scheindemokraten die Polizisten in Essen als Nazis
bezeichnet. Das war tatsächlich das Einzige, was Reul
meinte an der Situation in Essen auszusetzen zu haben.
Kein Wort darüber, dass sein Parteikollege, der Essener
Oberbürgermeister Thomas Kufen, Mitorganisator der
Demos in Essen ist! Auch ein beschämendes Beispiel
dafür, dass die CDU mit Linksextremisten gemeinsame
Sache macht und schlichtweg nicht mehr wählbar ist.
Die 30 verletzten Polizisten, darunter 2 schwer unter
anderem durch Tritte auf den Kopf, nahmen Kufen
und Reul billigend in Kauf. Weder Reul und erst recht
nicht Thomas Kufen distanzierten sich von den links-
extremistischen Gewalttätern, zumal ihre Partei, die
CDU, die Proteste in Essen mit organisiert und mit
zu Demonstrationen aufrief.
In der Welt heuchlerisch-verlogener Doppelmoral in
Deutschland, verlieren die, welche die Chemnitzer
Hetzjagd erfanden um ihre Empörung zu heucheln
und den angeblichen Vorfall instrumentalisierten,
nun voller Häme über die Hetzjagden auf AfD-Poli-
tiker, die vor dem Mob in Bäckerläden sich flüchten
üssen, auf Straßen eingekesselt wurden und beson-
ders stolz ist man darüber , dass eine bekannte AfD-
Politikerin von der Polizei ,,aus einem Gebüsch“ zu
ihrem Wagen geführt wurde. Das dürfte auch dem
aller Letzten Beweis genug sein, wie gespielt all die
geheuchelte Empörung über die Chemnitzer Hetz-
jagd damals gewesen.
Zur Verteidigung der deutschen Staatspresse muss
man sagen, dass eine wenige aus der Journaille auf-
gewacht und erkennen, dass die Bilder von Essen, die
einen entfesselten Mob aus Linksextremisten zeigen
und keine Demokraten, die Stimmung in der Bevöl –
kerung gegen diesen Mob kippen lassen und eher zu
einer weiteren Solidarisierung mit dem Opfer, der
AfD führen werden.
Die Angriffe auf Polizisten, diese als Nazis zu bezeich-
nen, dürften vielen Bürgern die Augen geöffnet haben,
welch erbärmlicher Mob Antifa & Co darstellen, und
deren Unterstützer aus vermeintlichen Klimaschützer
und Scheindemokraten!
Natürlich berichtet die buntdeutsche Staatspresse über
die Verhaftungen, welche die Polizei in Essen vorgenom-
men und spricht ,,von mehreren Verhaftungen“, aber
wagt nicht es zu berichten, wer denn da verhaftet wor-
den. Ganz wie bei den Straftätern mit Migrationshinter-
grund, ist nur von „Unbekannten“ die Rede. Niemand
wagt Ross und Reiter beim Namen zu nennen. Bezeich-
nend für dass, was sich hierzulande so alles Journalisten
nennt.
Man weiß noch, welch Empörung die Staatsprese und
die Politiker der Altparteien heuchelten, als Bauern den
Grünen Robert Habeck auf einer Fähre sowie Demons-
tranten den Wagen der grünen Politikerin Katrin Gö-
ring-Eckardt blockiert. Dieselben Empörer feiern nun
die Täter von Essen als „Demokratieverteidiger“.

Essen vor dem AfD-Parteitag – Ein Nachtrag

Inzwischen ist in Essen die Zahl der gegen den AfD-Parteitag
genehmigten Demonstrationen auf über 30 angewachsen. In-
zwischen kommt sogar die buntdeutsche Staatspresse nicht
mehr umhin, darüber zu berichten, dass Linke schon jetzt
offen zu Straftaten aufrufen.
Der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen gleicht im-
mer mehr Goethes Zauberlehrling, der die bösen Geister
nicht mehr los wird, die er selbst herbeigerufen. Dabei
hätte er aus den letzten Demos von vermeintlichen Klima-
und Umweltschützern und den Kämpfern gegen Rechts
es leicht ersehen können, wie schnell bei solch herange-
karten Linken die Stimmung kippen und sie sodann nicht
nur gegen die AfD, sondern offen gegen die CDU auftreten.
Dies könnte für den CDU-Politiker, der diese Linken selbst
herbei gerufen hat, ernsthafte Konsequenzen haben. Zumal,
wenn er als Oberbürgermeister für alle Schäden, die bei
Randalen, Krawallen oder gar Plünderungen der Linken
anfallen, praktisch der Hauptverantwortliche ist.
Die Stimmung der Letzteren beschreibt „Der Westen“ schon
jetzt so: ,, Essen: Kurz vorm AfD-Parteitag herrscht Gewiss-
heit – Demonstranten schäumen vor Wut! „WTF“ „! Und
genau diese Wut kann dann ebenso schnell gegen den Ober-
bürgermeister und seine Partei umschlagen! Und in Essen
werden die Bürger es schon bald zu spüren bekommen, was
man bei Linken unter einem ,, kulturellen und demokrat-
ischen Austausch“ versteht.
Die Zauberlehrlnge im Essener Rathaus wird es angesichts
der vielen linken Geister, die sie nach Essen herbeiriefen
allmählich bange. Es wird im wahrsten Sinne des Wortes
eng für sie. Schon mussten sie das „Camp gegen Rassismus“
in das Hörster Feld in Essen-Horst verlegen. Das von der
Grünen Jugend unterstützte Bündnis «Widersetzen» ge-
plante Protestcamp wird an die Stadtgrenze zu Bochum
verlegt. Als Ausrede galt der Stadt der Brandschutz.
Es könnte in der Tat noch brenzlich werden, denn in der
Staatspresse wird schon jetzt berichtet, dass Linksextre-
misten zu Gewalttaten in Essen aufrufen.
So meldet „T-online Nachrichten“: ,, Auf der linksextremen
Plattform „Indymedia“ sprechen mutmaßliche Berliner Ex-
tremisten von der „stärksten und massivsten Antifa-Aktion
seit vielen Jahren. In dem Aufruf auf „Indymedia“ heißt es:
„Wir werden aus Berlin mit vielen Menschen nach Essen
fahren und der AfD in einer Weise entgegentreten, die es
ihr unmöglich macht, auch nur eine Minute in Ruhe in der
Grugahalle zu tagen.“ Auch würden sich bereits jetzt „nahe-
zu alle Antifa-Gruppen“ auf die Aktion in Essen vorbereiten
würden. Dass es dabei friedlich blieben wird, ist mehr als
fraglich. So schreiben die Verfasser des Aufrufs weiter, man
wolle den Samstag „bereits frühmorgens mit ein wenig Feuer
einleiten, die wir so platzieren, dass der vereinigten AfD-Brut
die Anreise zur Grugahalle bereits deutlich erschwert wird.“ “
Daneben ruft auch noch das linksaktivistische «Zentrum für
politische Schönheit» offen zur Sabotage des AfD-Parteita-
ges auf. Wer als Dienstleister oder Angestellter in der Gruga-
halle arbeite, solle doch «das einzig Richtige» tun und die
dortigen Feuermelder «testen», also durch einen anlasslos
ausgelösten Feueralarm die Veranstaltung sprengen. Auch
animiert das «Zentrum» zu Eingriffen in die Infrastruktur,
sodass bei Übertragungen «das Licht schlecht ist und der
Ton ausfällt».
Hier könnte sich die durch das frühere Verfassen von An-
tifa-Artikeln in Sachen Unterstützung von Linksextremisten
reichlich verdächtig gemachte Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, den von ihr behaupteten ihren ent-
schlossenen Kampf gegen Linksextremisten unter Beweis
stellen. Auch von ihrem m Verfassungsschutz-Chef Thomas
Haldenwang hört man nichts. Dabei wäre doch spätestens
jetzt der richtige Zeitpunkt, um vor linksextremistischen
Gewalttaten in Essen zu waren. Aber wahrscheinlich war-
ten Faser und Haldenwang erst einmal ab, was ein Jan
Böhmermann in seinem Magazin Royal über Essen zu
berichten weiß. Dessen vermeintliche Satiresendung gilt
ja der Faser bekanntermaßen als wichtigste, wenn nicht
gar einzige Informationsquelle!
Der Essener Oberbürgermeister Kufen und seine Stadtver-
treter haben sich schon jetzt verdächtig gemacht, indem
sie nichts gegen die Linksextremisten und ihre Drohungen
unternommen. Man ist bereit seine Polizeibeamten und
deren Gesundheit dem „Kampf gegen Rechts“ zu opfern.
Immerhin drohen Linksextremisten auf der immer noch
nicht abgeschalteten Plattform „Indymedia“ ganz offen:
,, Sollten die Politiker es dennoch bis zur Grugahalle schaf-
fen, wolle man „zum offensiven Angriff“ übergehen. „Bul-
leneinheiten, die im Weg stehen, werden wir beiseite räu-
men.“ … „Der gesamte Bullenapparat ist an diesem Sams-
tag bei der Europameisterschaft in Dortmund verplant,
was die Bullen auch bereits indirekt einräumen“, heißt es
so in dem Aufruf weiter. „Es wird der Staatsmacht also
nicht möglich sein, uns mit einem großen Aufgebot an
Aktionen wirksam zu stören.“
Übrigens tut auch der zuständige Innenminsiter von
Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, gleichfalls ein
CDU-Politiker, und großer Schwätzer in der angeb-
lichen Bekämpfung von Extremismus, nichts um die
Lage in Essen zu entschärfen. Reul macht dass, was
er immer tut, sich zu verkriechen und wenn es vorbei
ist, kommt er wieder hervor um als Erster der Staats-
presse Interviews zu geben.
Die Polizeibeamten, die das praktische momentane
Nichtvorhandensein von Herbert Reul und Nancy
Faeser im Vorfeld in Essen ausbaden müssen, wissen
wenigstens wer an Verantwortlichen sie in Stich gelas-
sen hat! Man wird sich dann bestimmt auch noch wie
der in Essen daran erinnern, dass 2022 Andreas Stüve
auf direkten Vorschlag von Herbet Reul zum Polizei-
präsidenten von Essen ernannt worden ist. Damit
schließt sich sozusagen der Kreis der Verdächtigen,
die für dass, was in Essen ablaufen wird, die Haupt-
verdächtigen sein werden.

Essen vor dem AfD-Parteitag

Nachdem es in Essen den Stadtvertretern unter ihrem
CDU-Oberbürgermeister Thomas Kufen nicht gelun-
gen ist, mit zum Teil gesetzeswidrigen Beauflagungen
und dem Versuch den Mietvertrag zu kündigen, um den
Parteitag der AfD in Essen zu verhindern, setzt man nun –
mehr ganz auf den linksextremen Krawallmob, der in
aller bester SA-Schlägertrupp-Manier den Saal stürmen
soll.
Für die Stadtvertreter unter Kufen spielt es sichtlich gar
keine Rolle, dass zum Teil gewaltbereiter Mob seine Auf-
tritte in Essen angesagt. Munter wird eine „Gegendemo“
nach der anderen die Genehmigung erteilt, mittlerweile
sind es schon 19 solch genehmigter Gegendemos.
Die Stadtvertreter unter unter ihrem CDU-Oberbürger-
meister Thomas Kufen sind bereit, ihre eigenen Polizis-
ten zu opfern, deren Gesundheit aufs Spiel zusetzen,
nur um am Ende dann das zu erreichen, was man mit
gesetzeswidrigen Maßnahmen nicht erreichte. Dank
ihres unermüdlichen Einsatzes steht der Stadt der bis-
her größte Polizeieinsatz in der Geschichte Essens be-
vor. Immerhin hat man dazu den Krawallmob aus ganz
Deutschland nach Essen beordert, so dass man mit bis
zu 100.000 Gegendemonstranten rechnet.
Wie man Linksextremisten und Antifa kennt, die sich
nur in solch großen Massen stark fühlen, ist damit zu
rechnen, dass die Stimmung in Essen schnell umschla-
gen kann. Da wird dann auf Polizeibeamte losgegangen,
und nicht selten ziehen dann Horden randalierend und
plündernd durch die Stadt. Die in solch einen Fall ge-
schädigten Geschäftsleute oder Banker können ihre
Schadensrechnung dann direkt dem Oberbürgermeis-
ter zukommen lassen, der mit seinem Verhalten diese
Situation absichtlich herbeigeführt hat! Derselbe hat
ohnehin schon die nicht unerheblichen Kosten für den
enormen Einsatz von Polizeikräften in Essen zu verant-
worten!
Sichtlich liegt dem Essener Oberbürgermeister die Be-
kämpfung politisch Andersdenkender und der größten
politischen Konkurrenz mehr am Herzen als das Wohl
seiner Stadt! Für die noch verbliebenen CDU-Wähler
im Lande ist Thomas Kufen zugleich der Beweis, dass
sich die CDU nicht scheut offen und verdeckt mit Links-
extremisten zusammenarbeitet. Wem dies immer noch
nicht genügt, der sei an die Worte des CDU-Chefs Fried-
rich Merz im Sonntasginterview im ZDF erinnert, dass
der CDU zurzeit die Grünen politisch am nahesten
stehen.
So etwas wie politische Neutralität ist von Kufen & Kon-
sorten eh nicht zu erwarten. Was auch immer in Essen
in der Zeit vom 28. bis zum 30. Juni ablaufen und pas-
sieren wird, einen der dafür Hauptverantwortlichen hat
man in Gestalt des Essener Oberbürgermeisters bereits!

Essen: Von Taschenspielern und Gefährdern im Rathaus

Natürlich gaben sich der Essener Oberbürgermeister
Thomas Kufen ( CDU ) und seine Stadtvertreter nicht
ansatzweise der Neutralität ihres Amtes hin, sondern
versuchten in gewohnter Parteilichkeit, wie sie nur
den vermeintlichen Demokraten in diesem Land inne-
wohnt, den Parteitag der AfD zu verhindern.
Nachdem den Stadtvertretern diese Parteilichkeit ge-
richtlich untersagt, verlegte man sich in das gewohnte
Ausreden. Nun heuchelt und lügt man, dass es beim
Parteitag der AfD angeblich ,,zu Verbrechen“ kommen
könnte. Natürlich war dass, was in Essen die Stadtver-
treter stellt, gewohnt unfähig, dem Gericht auch nur
ansatzweise solch eine ,,strafbare Handlung der AfD
nachzuweisen. Wie denn auch, da man sie ja gerade
als Notausrede erfunden! Man musste ja irgendetwas
vorweisen, um nicht als dass da zustehen, was man
tatsächlich ist, nämlich parteiisch und versucht, die
politische Konkurrenz auszuschalten und klein zu
halten! Der renommierte Experte für Vertragsrecht
an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität,
Stephan Lorenz, jedoch wurde deutlich: „Hier wurde
mit einer Art Taschenspielertrick ein Kündigungs-
grund konstruiert.“ Das sahen auch das Verwaltungs-
gericht in Gelsenkirchen ebenso.
So hatte Kufer rechtswidrig gegen die AfD eine Kon-
ventionalstrafe von 500.000 Euro für jede verbotene
Äußerung verhängen wollen. Obwohl der umtriebige
Oberbürgermeister der AfD die Nutzung der der Gruga-
halle für ihren Parteitag verhindern will, verlangten
seine Stadtvertreter trotzdem von der Partei einen
„Mietvorschuss“!
Immerhin hatten bei der Europa-Wahlen im Juni
2024 13,34 Prozent die AfD gewählt. Diese Bürger
vertreten die Essener Stadtvertreter eher nicht!
Nachdem die wenig demokratisch handelnden Stadt-
vertreter damit nicht durchkamen, ließen sie in ihrer
Stadt das übliche und natürlich noch parteiischere
Bündnis gegen die AfD bilden. Da solch Bündnisse
hauptsächlich aus der linksextremistischen Szene der
Stadt gebildet, die bei ihren Aktionen auch gerne ein-
mal Polizisten angreifen, Pyrotechnik zünden oder es
gar zu Ausschreitungen kommt, verboten die Essener
Stadtvertreter den Aufmarsch solch Krawallmobs nicht,
denn da war es ihnen wie gewohnt völlig egal, dass es
auch dabei zu Verbrechen kommen könnte.
Schließlich ging es ja den vorgeblichen Demokraten
aus dem Essener Rathaus einzig darum den Partei-
tag einer völlig demokratisch gewählten Partei zu
verhindern und ihnen das Grundrecht auf Versamm-
lungsfreiheit zu nehmen.
Da greift man schon mal zu gesetzwidrigen Mitteln,
wie dem der AfD den Mietvertrag kündigen zu wol-
len. Das dies nicht rechtens war, damit hat der Ober-
bürgermeister Kufen kein Problem. Wahrscheinlich
weil es dazu eines Mindestmaß an Gewissen bedurft.
Ebenso wenig wie denn der sich eigentlich zu Neutra-
lität im Amt verpflichtete Oberbürgermeister irgend-
einen Anstoß daran zu nehmen würde, ein Bündnis
mit Linksextremisten einzugehen. Thomas Kufen
handelt lieber nach dem Motto, der Feind meines
Fei ndes ist mein Freund. Da den Stadtvertretern
durch das Grundgesetz und Gerichtsentscheidungen
enge Grenzen gesetzt, so schiebt man nun also das
vermeintliche Bündnis vor.
Und dieses übliche Bündnis aus Gewerkschaften, An-
tifa, Linksextremisten sowie, feministischen und Kli-
maschutz-Gruppen kündigt schon im Vorfeld ,,zivilen
Ungehormsam“ an. Und wie nicht anders zu erwarten
ist es plötzlich Oberbürgermeister Thomas Kufen und
seinen Stadtvertretern scheißegal, dass aus solchem
,,zivilen Ungehorsam“ leicht Straftaten werden kön-
nen. Wie in fast allen Rathäusern in Deutschland
wird auch hier Linksextremismus gedeckt und ver-
harmlost, sowie mit Linksextremisten sich verbün-
det. Das Bündnis will die Anreise der AfD-Abgeord –
neten am 29. Juni blockieren und damit den Parteitag
verhindern. Der Opposition im Lande ihrer Grund-
rechte zu berauben, hat unter den vermeintlichen
Demokraten leider mittlerweile Tradition im Lande.
Dazu gehen die Stadtvertreter gerne Bündnisse mit
Antifa-Schlägern und linksextremen Krawallmob ein,
welcher dann in aller bester SA-Manier die Versamm-
lungen der Opposition sprengt, deren Mitglieder be-
droht und deren Versammlungen stört und blockiert.
Das die meisten überfallenen Politiker von der AfD
kommen, ist dem geschuldet, dass Stadtvertreter,
wie die von Essen solche Taten decken und eben
sogar mit den Tätern heimlich paktieren.
Die CDU, der Thomas Kufen angehört, hat gerade
die Zusammenarbeit mit dem linksextremen Bünd-
nis Sahra Wagenknecht für möglich erklärt, warum
soll dann nicht auch ein CDU-Oberbürgermeister
ein Bündnis mit der linksextremistischen örtlichen
Antifa eingehen?
Und aus dem Bündnis, dass nun offen erklärt die AfD
angreifen zu wollen, ist in nicht minder heuchlerisch-
verlogenen Art und Weise dann von einem ,,Angriff
der Faschisten“ die Rede. Das ist nicht viel anders wie
die, welche der AfD Hassverbreitung vorwerfen, stets
die Einzigen sind, die dann mit Transparenten wie
,,Ganz Deutschland hasst die AfD“ auflaufen und dann
noch dreist behaupten ,,Hass sei keine Meinung“!
Aber ein Gutes hat das Ganze, dass nämlich, sollte es
beim AfD-Parteitag tatsächlich zu strafbaren Handlun-
gen kommen, alle die Gefährder aus dem Essener Rat-
haus und die Täter aus linksradikalen Gewerkschaften,
örtlicher Antifa und Klimawandel-Endzeitsekten bereits
kennen und es sich um eine vorsätzliche Tat mit Ankün-
digung handelt! Und gewiss werden sich dann auch die
Polizisten, die beim ,,zivilen Ungehorsam“ ihre Knochen
hinhalten müssen, sich des Beihilfe leistenden Oberbür-
germeisters erinnern!
Der geistige Brandstifter Thomas Kufen spielt dabei ein
sehr gefährliches Spiel, denn nicht selten werden aus
einer Demo gegen die AfD unter Antifa und Endzeit-
sekten auch eine gegen die CDU! Dann wird Kufen,
wie Goethes Zauberlehrling die bösen Geister nicht
mehr los, die er selbst gegen die AfD herbeigerufen!
Rechtswidrig gehandelt hat dieser Musterdemokrat
ja schon!
Dazu kam bei Kufers Treiben auch seine Zusammen-
arbeit mit Linksextremisten ans Licht: So hatte der
Oberbürgermeister ausgerechnet den Antifa-Aktivisten
Andreas Kemper für 5.000 Euro mit einem Gutachten
beauftragt, um den AfD-Parteitag zu verhindern. Wie
wissen also, wenn während des AfD-Parteitag etwas
passieren sollte, dann wissen wir dass der Gefährder
Thomas Kufen dabei massiv Beihilfe geleistet hat!
Dessen Intrigen dürften der Stadt Essen inzwischen
weit mehr als nur die 5.000 Euro für ein unsinniges
Gutachten eines vollkommen parteiischen Soziologen
gekostet haben!

NRW: Massenschlägereien werden von der Politik einfach ausgesessen

Im besten Deutschland, indem je ein Migrant
gelebt, liefern sich in NRW mal wieder ausländ-
ische Familienclans Massenschlägereien. Die
Polizei, die von der Politik und der Justiz weit-
gehend im Stich gelassen, versuchte in gewohn-
ter Weise erst einmal den Deckel draufzuhalten,
und in ihrer Hilflosigkeit wurden alle Mitteilun-
gen in den sozialen Netzwerken, die der staatlich
verordneten Berichterstattung nicht entsprachen
für rechtsextrem erklärt. Besonders die, welche
die extrem gefährlichen Codeworte Ausländer,
Migranten und Familienclans enthielten!
Die Staatsanwaltschaft in NRW, ließ, noch be-
vor sie überhaupt die Ermittlungen aufgenom-
men, sofort: ,,Die Staatsanwaltschaft sieht kei-
nen Zusammenhang der Vorfälle mit Clan-Kri-
minalität“. Dies konnte die Staatsanwaltschaft
verkünden, obwohl die ,,Situation vollkommen
unklar“ gewesen und derweil man noch über
ein mögliches Tatmotiv rätselte. Wie kann die
Staatsanwaltschaft dies wissen, wenn sie noch
nicht einmal die Verdächtigen befragt? Wären
es Biodeutsche, die sich so geprügelt, hätte die-
selbe Staatsanwaltschaft wahrscheinlich ebenso
aus der Ferne sofort ein ,,rechtsextremistisches
Tatmotiv“ erkannt!
Dass es sich bei den Migranten weder um Neo-
nazis, noch um Rechte oder Reichsbürger han-
delt, – deren Ausschreitungen man gut für die
eigene Propaganda hätte gebrauchen können,
so stellte sich die Justiz tot, der Staat war nicht
interessiert und NRW-Innenminister Herbert
Reul ließ seine üblichen Kalauer ab.
Wie üblich bei Migranten als Straftätern war
die geballte Staatsmacht nicht imstande ein
Tatmotiv auszumachen. Man muss wohl be-
reits damit zufrieden sein, dass uns der Kra-
wallmob nicht wieder als „Partygänger“ ver-
kauft wurden.
Jedoch noch ist die Party in NRW nicht zu
Ende. Da die gesamte Staatsmacht nur noch
den „Kampf gegen Rechts“ kann und dieser
sich auf die untereinander einprügelnden Mi-
granten nicht anwenden ließ, so beschränkte
man sich auf mehr oder weniger hilfloses Be-
obachten der Lage.
Reul sprach von einer „Pulverfassmentalität“
und einem Konflikt, „der nichts auf den Straßen
in deutschen Großstädten zu suchen hat“. An-
sonsten aber unternahm Reul nichts und verfiel
in der von ihm gewohnten Lethargie. Hier gilt
sichtlich immer noch die alte CDU-Weisheit von
Helmut Kohl, dass man jedes Problem einfach
nur genügend aussitzen müsse, zumal wenn
man wie Herbert Reul über keinerlei Führungs-
stärke verfügt.
Aber gerade diese wäre hier von Nöten. Zumal
sich in NRWs Städten die einmalige Gelegenheit
bietet, den Bürgern zu beweisen, dass all das Po-
litikergerede von konsequenter Abschiebung nicht
nur das übliche Belügen des Volkes, sondern es da-
mit ernst gemeint gewesen. Auf den Straßen von
Essen und Castrop-Rauxel werden einem die Kan-
didaten direkt auf den Straßen abgeliefert, so das
man nur zugreifen bräuchte! Zumal die beteiligten
Syrer und Libanesen geradezu prädestiniert dazu
sind um an ihnen mit Abschiebungen ein Exempel
zu statuieren!
Leider ist Herbert Reul nicht der Mann, der eine
Gelegenheit erkennen könnte, selbst, wenn sie
sich direkt vor ihm auf der Straße abspielt. Eben-
so wenig, wie die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, die in NRW nun allen beweisen könnte,
dass sie wirklich ,,das Beste für Hessen“ sei, in-
dem sie ihren leeren Worten in NRW endlich
auch einmal Taten folgen lassen würde. Der
Bürger würde ihr sogar zubilligen, dass sie sich
unter dem Krawallmob noch ein, zwei ,,dringend
benötigte Fachkräfte“ heraussucht, wenn sie nur
den Rest konsequent abschieben lassen würde.
Denn durch ihr Fernbleiben und Nichthandeln
zeigt die Faeser so gleich allen in Hessen, was
von ihr zu erwarten ist!
Da niemand gewillt ist, sich der Sache anzuneh-
men, so ist auf den Straßen in NRW die Lage wei-
ter ,,unübersichtlich“, – auch weil Herbert Reul
nicht der Mann ist, der sich einen Überblick zu
verschaffen weiß! Vielleicht hofft man die Sache
bis zum Winter auszusitzen, bis es für die „Süd-
länder“ zu kalt um draussen herumzulungern.
Allerdings könnte da dem Reul noch die Frei –
und Schwimmbadzeit dazwischen kommen,
wo die üblichen Verdächtigen gerne einmal
versuchen mit einheimischen Mädchen und
Frauen körpernah in Kontakt zu kommen,
wenn sie nicht gerade damit beschäftigt auch
dort ihre Revierstreitigkeiten handfest auszu-
tragen!
Reuls Statistik, in der 700 Polizisten im Einsatz
gerade einmal zwei Verdächtige festnehmen konn-
ten, sind wie zu seiner Absetzung als NRW-Innen-
minister gemacht. Selbst eine sichergestellte Ma-
schinenpistole konnte den Innenminister nicht
zum Handeln verleiten.
Wegen augenscheinlicher Unfähigkeit staatlicher
Stellen werden die Krawalle in den Städten in NRW
wohl noch einige Tage andauern.
Wir kommen nicht umhin dem Bundespräsidenten
Frank-Walter Steinmeier eine Mitschuld an den Mas-
senschlägereien zu geben, immerhin könnte man des-
sen ständige Forderungen nach einer Streitkultur als
direktes Aufhetzen werten.

Hunderte bei Clan-Schlägerei in Essen

In Essen lieferten sich mehre Hundert aus dem
Familienclanmilieu eine Massenschlägerei und
zeigten so deutlich, dass Polizei und Staat das
Clan-Milieu nicht ansatzweise im Griff hat.
Hier hätte Bundesinnenministerin Nancy Faeser
längst tätig werden müssen, aber leider kann die
nur Kampf gegen Rechts und sieht dementsprech-
end bei allem andern immer nur weg.
Ungewöhnlich offen berichtet die Presse über den
Vorfall in Essen: ,, Es gebe Hinweise darauf, dass
ein eskalierter Streit zwischen türkischen, arab-
ischen oder syrischen Großfamilien im Hinter-
grund der Schlägerei stehen könnte„. Also ge –
nau aus den Personenkreisen die Faeser so gerne
nach Deutschland einschleust und die ihre Regier-
ung gerne leichter mit deutschen Pässen versehen
will, damit man sie überhaupt nicht mehr abschie-
ben kann!
Und hatte uns Nancy Faeser nicht gerade erst etwas
von konsequenten Abschieben vorgelogen? In Essen
kann sie sich nun beweisen und gleich ein paar Hun-
dert auf einen Schlag abschieben! Aber wie wir die
Faeser und ihre Regierung kennen, wird wieder ein-
mal nichts passieren. Da könnte man ebenso gut
Ferda Ataman mit der Aufklärung der Vorfälle in
Essen beauftragen!

Bahn-Messerer schon wieder schuldunfähig

Im Regionalexpress auf der Fahrt von Herzogenrath
nach Aachen sticht ein Iraker wahllos auf Menschen
ein und verletzt sechs Menschen schwer.
Selbstredend war der Iraker „polizeibekannt“, galt
als ein “ Prüffall Islamismus“ und anders als im ge-
planten Amoklauf von Essen, wo es von vornher-
ein gleich als „rechtsextremistische“ Tat gewertet,
mit der üblichen medialen Vorverurteilung, so ist
hier nun nicht von einem „islamischen Tatmotiv“
die Rede, sondern wird so getan als ob der Iraker
einfach so spontan mal Lust bekommen auf andere
Menschen einzustechen.
Dazu heißt es in der Presse: „Dass es sich um einen
Terroranschlag gehandelt haben könnte, davon gin-
gen die Ermittler am Freitagabend nicht aus. «Für
ein islamistisches Motiv der Tat haben wir bislang
nichts Belastbares», sagte eine Sprecherin der Staats-
anwaltschaft Aachen“.
Beim psychisch-kranken Amokläufer von Hanau, der
sogar seine Mutter tötete, musste dagegen gleich ein
„rechtsextremistisches Staatmotiv“ her, damit die Po-
litik den Vorfall gehörig instrumentalisieren konnte.
Inzwischen wird den Opfern dort ein Denkmal gesetzt.
Dagegen wird an die Opfer von Würzburg nie erinnert
und auch die Opfer im Express nach Aachen werden
wohl kein Denkmal gesetzt bekommen.
Wie gewöhnlich wird der Iraker gleich auf „Schuldun-
fähigkeit“ untersucht ( „Es gebe aber Anhaltspunkte,
die die Schuldfähigkeit des Verdächtigen infrage stel-
len“). So verlaufen die „Ermittlungen“ szenetypisch
einzig in der Richtung “ ob gegen den Mann Haftbe-
fehl oder etwa die Unterbringung in einer Psychiatrie
beantragt wird“.
Anders als im Fall von Essen oder Hanau gibt hier auch
nicht gleich die Staatsanwaltschaft interne Erkenntnisse
der Ermittlungen an die Presse weiter. Sondern in dersel-
ben heißt es: “ Ob sich der Verdächtige zur Tat geäußert
hat, oder sogar schon vernommen wurde, wollte die Staats-
anwältin nicht verraten“.
Natürlich könnte man es sich fragen, wie es in einem mut-
maßlichen Rechtsstaat sein kann, das gleichliegende Fälle
so unterschiedlich gehandhabt werden. Wie kann es sein,
dass bei Fällen von deutschen Amokläufern schon vor der
eigentlichen Untersuchung das „rechte“ Tatmotiv feststeht,
während bei Amokläufern mit Migrationshintergrund, die
alle samt Muslime sind, nie ein Tatmotiv ermittelt?
Im Fall des Amokläufers bei Aachen kommt noch hinzu,
dass er sichtlich, wie üblich in diesen Kreisen, von den
Behörden gedeckt wurde. Seine Radikalisierung war be-
kannt, auch, dass er mit mehreren Namen unterwegs ge-
wesen. Stattdessen, weil nicht sein darf, was ist, wird er
wieder unter „Psychisch-krank“ zu den Akten gelegt!
Und der zuständige NRW-Innenminister Herbert Reul
verschwendet keine Sekunde, um die Tat gleich für seine
Politik gleich zu instrumentalisieren: „Die Vorkommnisse
der letzten beiden Tage in Herzogenrath und Essen zeig-
ten, dass die Gefahren durch den Rechtsextremismus und
den Islamismus nicht verschwunden seien. «Sie sind wei-
ter existent, bedrohlich und können lebensgefährlich sein“.
Da ist Reul wohl etwas zu weit vorgeprescht, dass er die
Tat als die eines Islamisten bezeichnete! Mal sehen, wie
er aus dieser Nummer wieder heraus kommt.

Presseauftrag erfüllt

Endlich hat man wieder seinen rechten Vorfall.
Ein 16-jähriger Jugendlicher in Essen soll einen
Amoklauf an zwei Essener Schulen geplant ha-
ben soll.
Selbst die Presse gibt zu : “ Es gebe Hinweise,
dass der Jugendliche massive psychische Pro-
bleme und Suizidgedanken hatte“.
Das hindert die Politik aber nicht im Mindestem,
den Fall gleich für sich zu instrumentalisieren.
Anders als bei psychisch-kranken Migranten,
wo man stets über die Tatmotive nichts wissen
will, wird hier sofort ein rechter Anschlagsver-
such verkündet. Ohne zuvor überhaupt erst ein-
mal ein psychologisches Gutachten des Jugend-
lichen eingeholt worden, verkündete NRW-Vize-
Ministerpräsident Joachim Stamp (FDP) augen-
blicklich die „Verhinderung eines mutmaßlichen
Nazi-Terroranschlags“!
Anders als in sonstigen Fällen wird noch vor Ab-
schluß der eigentlichen Untersuchung des Falles
Informationen durchsickern gelassen. Mit anderen
Worten es wurde gleich die Medien über Insider-
Details informiert, wie: “ In der Wohnung sollen
auch verbotene NS-Symbole wie Hakenkreuze
und Runen gefunden worden“ oder “ In der Wohn-
ung seien außerdem zahlreiche antisemitische und
antimuslimische Schriftstücke sichergestellt wor-
den“. Sichtlich ließ man derlei Details ganz be-
wusst durchstechen, um die Presse gleich in die
einzige vorgegebene Richtung zu lenken.
Während für einen psychisch-kranken muslim-
ischen Amokläufer selbst „Allahu Akbar“-Rufe
und bei ihm vorgefundenes IS-Propagandama-
terial „kein hinreichendes Tatmotiv“ ergeben,
muss es bei einem psychisch-auffälligen mut-
maßlichen Deutschen unbedingt von Anfang an
gleich ein „rechtes“ Tatmotiv sein. Bevor man
den Deutschen überhaupt zu einem möglichen
Tatmotiv befragt, wird dieses schon der Presse
zugespielt.
Die Redaktion ließ nicht lange auf sich warten.
So verkündet Mohamed Amjahid sogleich auf
Twitter: “ Bei dem Jugendlichen, der Straftaten
am Essener Schulen geplant haben soll, handelt
es sich offenbar um einen Neonazi“. Rober Fietzke
verkündet: “ Die Polizei hat offenbar einen rechten
Terroranschlag eines 16-jährigen Jungnazi auf zwei
Schulen in #Essen vereitelt“. T-Online titelte gleich:
„Mutmaßlicher Nazi-Anschlag auf Essener Schulen
verhindert“ und schickte gleich noch hinterher: „16-
Jähriger besaß selbstgebastelte Schusswaffe und SS-
Runen“ Bei „Tagesspiegel“ und „Spiegel“ ist eben-
falls vom „Nazi-Anschlag“ die Rede. ntv titelt: „Hin-
weise auf rechte Gesinnung“, Tag24 titelt: “ 16-
Jähriger plante offenbar Nazi-Amoklauf“ usw.
Presseauftrag erfüllt!

Rechtsstaat ?

In Essen verfolgte ein Clan-Mitglied eine Polizistin
als diese nach Feierabend nach Hause fuhr und
versuchte sie mit dichtem Auffahren und ähn –
liche Aktionen einzuschüchtern.
Wäre es statt einer von Merkels Goldstücke, ein
Mitglied der Identitären Bewegung gewesen, so
hätte die geballte linkslastige Justiz mit allen Mit –
teln zugeschlagen und wahrlich nicht nur bei dem
einen Mitglied sondern bei der ganzen Bewegung.
So aber kam der ,,Kulturbereicherer„ mit einer
lächerlichen Geldstrafe und der kriminelle Rest
seines Clans vollkommen ungeschoren davon.
Einmal mehr zeigt sich hier, dass anstatt recht –
staatlich weiter willkürlich nach ethnischer Her –
kunft und politischer Gesinnung geurteilt in die –
sem Land.
,, Polizisten, Staatsanwälte und Richter wissen
zu genau, dass insbesondere der kriminelle Teil
dieser Clans den Rechtsstaat für schwach hält
und regelrecht verachtet „ heißt es zu dem Fall
in den Medien. Warum nun aber diese Richter
und Staatsanwälte, wenn sie es wissen, trotz –
dem nicht handeln, dass verrät uns die Presse
nicht.
Da nützt es gar nichts, wenn der Essener Poli –
zeipräsident vollmundig erklärt : ,, Wir lassen
die Kollegen nicht im Regen stehen „. Stimmt,
denn das übernehmen Richter und Staatsan –
waltschaft im Bunde mit der Politik!