In „Der Westen“ darf Metin Gülmen wüste Verschwör-
ungstheorien ungestraft verbreiten. Alleine schon die
Überschrift seines Artikels vom 10. März 2025 ist eine
einzige Lüge, denn sie lautet: „Essen: Geheimer Neonazi-
Aufmarsch in der City? „Lassen wir nicht unbeantwortet“!
Seit die Gewohnheitslügner vom linksextremen Journalis-
ten-Netzwerk „Correctiv“ vom „Geheimtreffen“ zu Pots-
dam daher logen, muss in der „Lügenpresse“ hinter allem,
was die Rechten tun etwas Geheimnisvolles stecken. Also
titelt auch Gülmen dreist von einem ,,geheimen“ Neonazi-
Aufmarsch!
Natürlich ist derselbe so „geheim“ gewesen, dass zuvor die
Rechten öffentlich zu einer Demo aufgerufen, und so auch
die ganzen linken Verschwörungstheoretiker davon erfah-
ren und in aller Ruhe ihre üblichen Gegendemos organisie-
ren konnten.
Wiso dann lügt sich Gülem, was von einem geheimen Auf-
marsch zusammen? Weil die üblich völlig hirnlos agieren-
den linken Verschwörungstheoretiker im Netz ihre Ver-
schwörungstheorie ,, Planen Neonazis einen geheimen
Marsch durch die City?“ verbreiteten und von queer bis
gaga dann alles auf die Verschwörungstheorie hereinfiel,
samt solch „Journalisten“ wie Metin Gülmen!
Gülem scheint es neben der journalistischen Sorgfalts-
pflicht auch sehr daran zu ermangeln, dass, über was er
da schreibt, irgendwie zu hinterfragen. Sei es, weil er
talentbefreit für den Journalistenjob ist oder eben ein-
fach, weil sich reißerische Schlagzeilen, in solch einem
Schmierblatt wie „Der Westen“ besser verkaufen.
So schreibt Gülmen also: ,, Auf Facebook schreibt das
Social-Media-Team von „Essen stellt sich quer“ unmiss-
verständlich: „Alerta! Am 15. März steht ein waschechter
Nazi-Aufmarsch in Essen an“. Als echter Journalist hätte
sich Gülem nun die Frage stellen müssen, wie, wenn doch
der „Nazi-Aufmarsch“ sowas von ,geheim“ gewesen, dann
die queeren Linken ihn schon im Vorfeld in Erfahrung
bringen konnten! Zu anderen wäre der „Nazi-Aufmarsch“
spätestens dann nicht mehr ,,geheim“ zu nennen, wenn
das gesamte links bis queere Essen es offen zuvor hinaus-
posaunt!
Leider sind die Recherche-Fähigkeiten von Journalisten
wie Gülem äußerst begrenzt und was die nicht sogleich
googeln können, wird so auch nicht berichtet! Also, er-
fahren wir nicht, wie es den links-queeren Schwurblern
in Essen gelungen sein will, das Geheimnis um den „ge-
heimen Naziaufmarsch“ aufzudecken. Dagegen liest es
sich dann glatt wie Satire, wenn Gülem dann schreibt:
,, DER WESTEN hat beim Sprecher der Organisation
nachgefragt „.
Was denn nachgefragt Herr Gülem? Sichtlich war der
oder die da ,,nachgefragt“ hat, schon schwer damit
überfordert, all die vom Sprecher nun in Essen ak-
tiven, aufgezählten Rechten – und Nazi-Gruppierun-
gen mitzuschreiben, dass für echte Nachfragen oder
kritische oder gar interessante Fragen kein Raum
mehr war!
Vielleicht hatte der Herr Gülem an dieser Stelle auch
einfach nur Angst, dass, wenn er nun sachlich-objektiv
oder gar wahrheitlich berichte, er seinem Beitrag da-
mit alles Geheimnisvolle nehmen werde.
Da diese Organisationen, wie wir es Dank der 551 Fra-
gen der Union bestätigt bekommen, allesamt ,,staat-
lich gefördert“ werden, sitzen deren staatliche Auftrag-
geber auch im Essener Rathaus, und da man dort wie
überall in der Bunten Republik der Neutralität im Amt
wenig bis kaum verpflichtet ist, so hat man dort schon
seine Zuträger sitzen, welche dann ihre Organisationen
sofort benachrichtigen, wenn da Rechte irgendwo eine
Demo anmelden. Denn nur so können die Gegendemos
rechtzeitig organisiert, schon im Vorfeld genehmigt und
ihnen die besten Stellplätze und Aufmarschgebiete zuge-
schanzt werden!
Das dem so ist, können wir sogar beim Herrn Gülem so-
zusagen, zwischen den Zeilen gelesen, aus dem einen Satz
erfahren: ,, Die Polizei bereitet sich vor, hat Kenntnis über
den Neonazi-Aufmarsch“. Natürlich erfahren wir von dem
Herrn Gülem nicht, wie die Polizeiführung an diese Infor-
mation gelangt, und wer sie ihnen gegeben hat! Aber es
dürfte sich um dieselbe Quelle handeln, über die auch
das Bündnis „Essen stellt sich quer“ informiert worden
ist!
Das es genauso abgelaufen ist, bestätigt Herr Gülem sogar
indirekt: ,, Ein Polizeisprecher zu DER WESTEN: „Uns liegt
eine Versammlungsanmeldung einer Privatperson für den
15. März zum Thema ‚Für mehr deutschen Wohnraum und
sofortige Remigration‘ in Form eines Aufzugs vor. Der An-
melder rechnet mit 100 Teilnehmern.“ Mal davon abgese-
hen, dass, wenn jemand ganz offen eine Demo in der Stadt
bei den zuständigen Ämtern anmeldet, dies dann auch eher
nicht als ,,geheimer“ Aufmarsch zu werten ist!
Hier wie immer der Original-Beitrag: