Von der afghanischen Variante des Enkeltricks

Enkeltrick

Man kennt ja inzwischen, nicht nur Dank der vielen
Warnungen der Polizei, den berüchtigten Enkeltrick.
Dabei geben sich Betrüger, – die, wie kann es anders
sein im besten Deutschland, indem je ein Migrant ge-
lebt, zumeist aus dem Ausland stammen -, gegenüber
alten Leuten als vermeintliche Angehörige aus, die sich
angeblich in einer finanziellen Notlage befinden, um
dann die einfältigen Alten um ihr Vermögen zu erleich-
tern.
Auf Staatsebene gab es dabei noch eine ganz spezielle
afghanische Variante dieses Enkeltricks. Dabei gaben
sich Afghanen einfältigen Eurokraten gegenüber als
die Verteidiger von deren Demokratie aus und kamen
so an deren Steuergeld.
20 Jahre lang waren die Afhanen mit ihrer Variante
des Enkel-Tricks unterwegs und dieser war so erfolg-
reich, dass zum Beispiel aus 576 real für die Regier-
ung aus Deutschland beschäftigten afhanischen Orts-
kräften 24.000 wurden! Noch heute sind Tausende
von Afghanen mit der afghanischen Variante des En-
keltricks unterwegs, um durch denselben ihr Auskom-
men in Deutschland zu finden. Mit ihrer Masche wa-
ren sie so erfolgreich, dass auch Migranten aus ande-
ren Nationen sich als Afghanen ausgaben und mittelst
gefälschter Papiere nach Deutschland kamen.
Hier wunderte sich dann der hereingelegte Deutsche,
wenn er beinahe wöchentlich Meldungen wie diese
lesen kann: „Afghane vergeht sich an lernbehinderter
Elfjähriger“, „Afghane vergewaltigt Dreizehnjährige“,
„Afghane vergewaltigt Fünfzehnjährige“, „Afghane
stich auf Menschen ein“, „Afghanen töten Schwester
wegen deren westlichen Lebensstil“, „Afghane tötet
Ehefrau, weil die sich von ihm scheiden lassen wollte“
oder „Afghane sticht auf Hecke schneidende Rentnerin
ein, weil er nicht sehen kann, das eine Frau arbeitet“,
welch seltsame „Ortskräfte“ und „Demokratieverteidi-
ger“ da aus Afghanistan oder von sonstwo zu ihm nach
Deutschland gekommen sind.
Ganz wie es beim gewöhnlichen Enkeltrick für den be-
tagten und vielleicht schon etwas senilen Rentner nicht
durchschaubar ist, dass er einem Betrüger aufgesessen,
so ist es auch für den gewöhnlichen, stets etwas einfäl-
tigen buntdeutschen Gutmenschen schlichtweg unmög-
lich, es zu begreifen, dass er hier Betrügern aufgesessen
ist. Zumal so wie der gewöhnliche ausländische Enkel-
trick-Betrüger stets in Deutschland seine Komplizen
hat, so fand auch der afghanische Enkeltrick-Betrüger
in den buntdeutschen Politikern geeignete Spießgesel-
len, die ihn dabei halfen den Enkeltrick hierzulande er-
folgreich umzusetzen, etwa indem diese dem bunten
Gutmenschen vorlogen, dass seine Demokratie am
Hindukusch verteidigt werde.
Über 20 Jahre lang konnten so die Enkeltrickbetrüger
mit Hilfe ihrer Komplizen unter den Eurokraten und
vorgeblichen Demokraten in Europa und den USA je-
des Jahr Millionen an westlichen Steuergeldern nach
Afghanistan umleiten. Natürlich bleibt solch eine so
erfolgreiche Betrugsmasche nicht lange unbemerkt
und findet schnell ihre Nachahmer.
So geschehen 2014 in der Ukraine, wo plötzlich ukrain-
ische Faschisten und extreme Nationalisten unter der
Regie eines korupten Schokoladenfabrikanten erfolg-
reich die afghanische Enkeltrick-Varianten ukrainisier-
ten, indem sie nun den einfältigen europäischen Gut-
menschen vorgaukelten, deren Demokratie auf dem
ukrainischen Maidan erfolgreich verteidigt zu haben.
Die Ukrainer fanden unter denselben Eurokraten und
vorgeblich demokratischen Politikern, die zuvor schon
14 Jahre lang den afghanischen Enkeltrick gedeckt und
die Betrüger mit Steuergeldern aus der EU versorgt, ihre
Komplizen. Zwar bekamen nun auch die ukrainischen
Enkeltrick-Betrüger ihren Anteil, aber der war vorerst
auch nicht viel höher als jener, der Afghanen.
Es bedurfte da bei den Ukrainern erst des Auftritts so
eines ganz besonderen Kiewer Schauspielers, der unter
anderen mit Auftritten als Pimmelklavierspieler allen
gezeigt, dass er sich für nichts zu schade ist. Mit diesem
Betrüger, äh Schauspieler an der Spitze, gelang es dann
die Ukrainern den Afghanen ab 2022 den Rang abzulau-
fen. Zumal die Afghanen inzwischen das Pecht hatten,
dass die Taliban sich die Macht zurückgeholt und da-
durch die afghanischen Enkeltrick-Betrüger nur noch
aus Verstecken in Kellern heraus ihre betrügerischen
Anrufe tätigen konnten. Dazu hatten der Komplizen
in der Regierung aus Deutschland weder für deutsche
Bürger eine einleuchtende Erklärung, wie aus 576 real
existierenden „Ortskräften“ inzwischen 24.000 werden
konnten, noch um was für afghanische „Ortskräfte“ es
sich bei denen in Deutschland handelte, die hier verge-
waltigen oder zum Messer greifen. Zu allem drohte so-
gar noch die oberste Komplizin, die vermeintliche Bun.
desaußenministerin aus Deutschland, die Annalena
Baerbock, mit einem Skandal um Einreisen mit ge-
fälschten oder mit gar keinen Ausweispapieren aufzu-
fliegen.
Das so entstehende Vakuum konnte der ukrainische
Schauspieler Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj
schnell ausführen, so das nun die Enkeltrickbetrüger
die Demokratie einfältiger westlicher Gutmenschen
nicht mehr am Hindukusch verteidigen, sondern fort-
an am Donbass. Die Summen, die afghanische Enkel-
tick-Betrüger in 20 Jahren für Afghanistan ergaunern
konnten, hatte der ukrainische Schauspieler schon nach
einem Jahr zusammen!
Dabei kamen den Ukrainern noch die moderne Technik
zugute. Zuvor hatte sich kaum ein afghanischer Enkel-
trick-Betrüger einmal getraut sich beim „Verteidigen
der Demokratie am Hindukusch“ täglich filmen zu las-
sen oder den westlichen einfältigen Gutmenschen täg-
liche Viedeo-Botschaften zukommen zu lassen. Dage-
gen hatte der ukrainische Schauspieler solcherlei Skru-
pel von Anfang an nicht. Von Beginn an zog er die uk-
rainische Variante mit täglichen Videobotschaften
durch, war in den meisten von Eurokraten regierten
Ländern häufiger im TV zu sehen als deren einheim-
ische Politiker. Der ukrainische Schauspieler baute die
Afghanische Variante so sehr aus, mit beinahe schon
wöchentlichen Forderungen nach weiteren Waffenlie-
ferungen, dass sich der europäische Gutmensch nur
wundert, wie die afghanischen „Demokratieverteidi-
ger“ ohne solche fast schon monatliche Waffenliefer-
ungen ganze 20 Jahr durchgehalten haben! Allerdings
wäre auch keine afghanische Ortskraft auf solche Idee
gekommen, während sie im eigenen Land ständig am
Verlieren, einfach im Ausland eine Gegenoffensive
durchzuführen. Auf solche Gaunerstücke, äh militär-
ische Taktiken, kommt eben nur ein Schauspieler, der
völlig in seiner Rolle aufgegangen.
Allerdings muss man es den Afghanen zugute halten,
dass sie trotz allem „Verteidigen der Demokratie am
Hindukusch“ nie vor dem Bundestag, vor dem EU-Par-
lament oder dem US-Kongress eine Rede halten oder
in den USA eine Munitionsfabrik besichtigen! Hatten
die noch Stil oder besaßen einfach nur ein natürliches
Schamgefühl? Nun ja, die Afghanen hatten auch unter
den Europäern keine solchen Komplizen, die ihr eigenes
Volk frieren lassen, damit sie es in Afghanistan warm
haben. Damals war noch keiner der europäischen Spieß-
gesellen dazu bereit um für Windräder auf den Bergen
im Hindukusch die eigene Energieversorgung aufs Spiel
zu setzen. Wahrscheinlich hat erst der Größenwahn des
ukrainischen Schauspielers auf sie abgefärbt und dazu
verleitet.
Nun meinte der Gutmensch, dass hätte man damals den
afghanischen „Ortskräften“ auch fast den gesamten Waf-
fenbestand der Bundeswehr überlassen, diese bestimmt
auch die Taliban besiegt. Erst ein Dutzend gescheiterter
ukrainischer Offensiven, – mit samt zerstörten „Wunder-
waffen“ aus deutscher Produktion -, überzeugen sie all-
mählich vom Gegenteil. Inzwischen kommt auch die
bange Frage auf, was wird, wenn die Ukraine den Krieg
tatsächlich verliert? Wenn schon bei den Afghanen aus
576 real existierenden Ortskräften 24.000 wurden und
zu denen noch 30.000 „Demokratieverteidiger“ hinzu
gekommen, welch Massen wird man dann erst an „De-
mokratieverteidigern“ aus der Ukraine kommen? Zu-
mal bereits erste EU-Mitgliedsstaaten, in weiser Vor-
aussetzung, aus den bestehenden EU-Migrantions-Ge-
setzen – und Regelungen auszusteigen. Aber noch hält
man an der ukrainischen Variante des Enkeltricks wei-
terhin fest und wähnt in der Ukraine die eigene Demo-
kratie in Gefahr. Und in der gesamten EU werden ge-
rade die Komplizen der Ukrainer abgewählt. Die Zahl
der Gutmenschen, die auf jeden Trick sofort hereinfal-
len, bleibt dagegen leider noch konstant, und eigent-
lich sind diese selbst mittlerweile die größte Gefahr für
die Demokratie.

Vorhersehbar: Friday for Future nun Friedensbewegung

Die Grünen versuchen derzeit durch ihr Partei-
mitglied und U-Boot bei Friday for Future, Luisa
Neubauer ihren Happen von der in Deutschland
verbreiteten Kriegshysterie abzubekommen. So
tingelt nun die Neubauer mit der neuen Kollektiv-
schuldthese, dass einzig Deutschland Putin den
Krieg finanziert habe durch die Presse.
„Es ist doch wichtig, dass man jetzt ehrlich ist:
Wer finanziert die jetzigen Angriffe? Deutschland
etwa, das die Hälfte seiner Energie aus Russland
bezieht. Wir sehen ja jetzt, dass die deutsche Ab-
hängigkeit von fossilen Energieträgern aus Russ-
land eines der Dinge ist, die Präsident Putin so
mächtig macht.“ erklärte die Geografiestudentin
Neubauer.
Natürlich ist Luisa viel zu beschränkt um über –
haupt zu sehen, wie viele Staaten denn Erdöl und
Erdgas von Russland beziehen, darunter sogar
die USA! Aber das Weglassen aller unbequemen
Fakten war schon immer der Hauptbestandteil
aller dieser Kollektivschuld-Geschichten!
Und besonders „ehrlich“ ist das auch nicht!
Besonders, wenn man es weiß, dass sogar die
Ukraine selbst ihr Erdöl und Erdgas zuvor aus
Russland bezogen hat! Natürlich würde noch
nicht einmal die dumme Luisa den Ukrainern
vorwerfen den Krieg gegen sie, selbst finan-
ziert zu haben! Alleine, weil solch dümmliche
Kollektivschuldthesen eben nur bei den bunt-
deutschen Einfaltspinseln auf fruchtbaren
Boden fallen.
Damit Luisas platte Propaganda funktioniert
bei buntdeutschen Einfaltspinseln, muss es
eben einzig der Deutsche sein, der, – wie im-
mer -, an allem die Schuld trägt!
Und damit der Nonsens unters Volk gebracht,
wurde auch ihre Friday for Future-Truppe auf
Linie gebracht und marschiert wieder auf.
Da wird groß angekündigt: „Die Klimaschutzbe-
wegung „Fridays for Future“ wird ihre Stimme
auch im Ukraine-Konflikt* erheben“.
Neu ist das Ganze nicht, denn schon die Merkel-
Regierung bediente sich Friday for Future um
beim Bürger mit neue Öko-Abgaben und Steuern
gehörig abzukassieren. Insofern ist Friday for Fu-
ture so etwas wie die deutsche Variante der Enkel-
trickbetrüger!
Es ist zugleich auch ein schöner Beweis, dass für
die Bunte Regierung immer dieselben Dauerde-
monstranten auf die Straße gehen. So wie nun
bei Friday for Future aus „Klimaschutzaktivisten“
über Nacht eine „Friedensbewegung“ wird, so
wird aus linker Antifa schnell mal eine Demo
für die Asyl – und Migrantenlobby oder der
die „Zivilgesellschaft“ schauspielernde Demons-
trant gegen Rechts. Hier werden einfach nur die
Banner und Parolen ausgetauscht. Und genau
daher ist Friday for Future nun eben für die Uk-
raine unterwegs!
Und das grüne U-Boot Neubauer verkündet es
schon einmal auf Twitter, – früher Lieblingsplatt-
form deutscher Rechter und Donald Trumps -,
folgerichtig am 2.03. : „Am morgigen Donners-
tag zeigen wir Haltung wie Autokraten es hassen,
und stehen auf für Menschenrechte und demokra-
tischen Werte.“
Selbstredend macht die Staatspresse auch gleich
mit, u.a. mit kostenloser Werbung für Friday for
Future. Dort heißt es: „Gegenüber der Frankfurter
Rundschau sagte die „Fridays for Future“-Aktivis-
tin Luisa Neubauer, man habe „entschieden, nicht
stumm zu bleiben, sondern laut zu werden, Solida-
rität zu zeigen und für eine sichere Welt zu kämp-
fen, in der fossile Energien nicht weitere Kriege
befeuern und finanzieren.“ Selbstverständlich ist
in dieser Presse kein objektiv-sachlicher Journa-
list zu finden, der Neubauers krude Thesen ein-
mal hinterfragen würde.
Im buntdeutschen Sowjetsystem kommt eben al-
les aus demselben Stall vom Demonstranten über
Aktivisten, vom Journalisten, Reporter, Kriegsbe-
richterstatter und Moderator, vom Sportfunktio –
när und Sportler, vom Kunstschaffenden bis zum
Kunst – und Kulturstaatsmininterin, vom Migran-
tenlobbyisten bis zum Politiker. Es ist wie der be-
rühmte Kampf des Don Quijote gegen Windmüh-
len, wenn buntdeutsche Apparatschik gegen Putin
kämpft! Und Sancho Panza in Form von Luisa Neu-
bauer hat gerade die Friday for Future-Rosinante
frisch zu einem weiteren Angriff gesattelt!

Vom Ausbruch von Corona in Deutschland Teil 4

Hätte nicht die Autoindustrie angekündigt ihre
Produktion herunterzufahren und ihre Werke
für einige Zeit zu schließen, so würde sich dass,
was im Bundestag sitzt wohl noch für eine ganze
Weile der trügerischen Hoffnung hingegeben
haben, dass man in Deutschland den größten
Teil aller Waren in Homeoffice produzieren
könne.
Was darauf folgte, waren um so hilfloser klin –
gende Appelle der Politiker gegen Hamster –
käufe, angesichts der sich beängstigend leer –
enden Regale in den Discountern, welche hier
und da selbst schon die Mangelwirtschaft der
DDR zu übertreffen schienen. Als wollte die
Bevölkerung der Regierung so zeigen, dass
ihnen deren Aufrufe vollkommen am Aller –
wertesten vorbeigehen, wurde Toilettenpa –
pier in bislang ungekannte Ausmaße aufge –
kauft und gebunkert.
Die ohnehin schon ewig in Homeoffice arbei –
tende Presse, in der schon Class Relotius auf
diese Art seine preisgekrönten Arbeiten publi –
zierte, hatte ja lange noch die Politiker in die –
sem Irrglauben bestätigt.
Bis dahin hatten jene, die sich unter Merkel
da Minister schimpfen, es tatsächlich noch
geglaubt, dass nun Frauen in Heimarbeit
Toilettenpapier auf Papprollen zusammen –
rollen täten. Erst die Bremsspur in der ei –
genen Unterwäsche ließ erste Ahnungen
aufkommen, dass da etwas an der ganzen
Sachen nicht ganz sauber sei, und man da –
bei auf dem falschen Weg.
Bis dahin bestand ja für sie nur die Aufgabe
für die vielen nun Daheim bleibenden Dödel
einen geeigneten Ersatz für den ausfallenden
Fußball zum Bespassen zu suchen. Auch da –
rin versagte man kläglich, zumal nun noch
der ESC ausfällt.
Anders als sonst seit 2013 können all diese
Politiker, Minister, Parlamentarier, Abge –
ordnete und Bevölkerungsvertreter, noch
nicht einmal, wi sonst immer, der AfD die
Schuld in die Schuhe schieben, was erst
ihre Hilflosigkeit vollends machte.
Da man selber nicht im mindesten auch
nur ansatzweise dazu befähigt, selbst et –
was zu leisten, muss unbedingt ein neuer
Schuldiger her. So präsentierte Seehofer
voller Stolz eine nun von ihm verbotene
Reichsbürger-Gruppe, der man schon seit
2017 auf der Spur, aber die sich für genau
solch einen Fall aufgespart. Der Rest der
Politiker samt gleichgeschalteter Presse
macht abwechselnd junge Partyfeierer
oder Alte, die noch dazu gezwungen
selbst einkaufen gehen zu müssen, zu
willkommenen Sündenböcken, und
bauscht, wie üblich jeden Einzelfall
gehörig auf.
Die kriminellen Migrantenclans haben
inzwischen den Enkeltrick um eine Co –
ronavariante bereichert, um Einbußen
im kriminellem Milieu auszugleichen.
Momentan unter Merkel die einzige
Sparte im Lande, die noch Zuwächse
erzielt!