In der Staatspresse kann man lesen, dass das
„ARD Büffet“ den Sendern zu teuer geworden
sei. Der rbb der für die Produktion des ARD
Mittagsmagazins zuständig ist, konnte sich
die Sendung nicht mehr leisten. Obwohl an-
geblich die Sendung so was von teuer, ver-
fiel man, nun in Kooperation mit dem Mit-
teldeutschen Rundfunk, ARD und ZDF auf
die „Einsparmaßnahme“ die Sendezeit des
„ARD Büffet“ zu verdoppeln!
So also sehen in der Ersten Reihe Einspar-
maßnahmen tatsächlich aus. Ein Sendung,
die ohnehin schon zu teuer war, wird ein-
fach noch einmal so teuer gemacht, indem
man dessen Sendezeit von einer Stunde auf
zwei verdoppelte! Mit dem zu erwartenden
Ergebnis, dass man sich so nun das „ARD
Büffet“ gar nicht mehr leisten kann. 2024
fliegt es aus dem Programm und die Send-
ung wird ganz eingestellt!
So sehen Einsparungen und Umstrukturier-
ungen unter dem Intendanten Kai Gniffke
aus! Offensichtlich taugt Gniffke nur dazu
ein mehr als königliches Gehalt abzukassie-
ren.
Gniffke war früher in der Redaktion der
ZDF Nachrichtensendung Heute verant-
wortlich zu entscheiden, welche Nachrich-
ten angeblich von ,,öffentlichen Interesse“
seien. Das führte regelmäßig dazu, dass den
Sender ein Shitstorm der Zuschauer traf,
wenn mal wieder nichts im ZDF über Mord-
und Gewalttaten von Tätern mit Migrations-
hintergrund gebracht und auch ansonsten
nur stark tendenziös berichtet wurde. Zum
Dank dafür wurde dieser Gesinnungstäter
dann zum Intendanten gemacht.
Sichtlich arbeitet Gniffke als Intendant nun
noch schlampiger als früher in der ZDF-Re-
daktion! Von daher muss man sich denn auch
nicht im Mindesten darüber wundern, dass
die Haupeinsparung in der Ersten Reihe fast
nur darin besteht die Gebühren erhöhen zu
wollen.
Ebenso wenig, wie man es unter dem ebenso
unfähigen Tom Buhrow schaffte, wirklich da
einzusparen, wo es Not tut, unter der korrup-
ten Patricia Schlesinger noch weniger, so ist
man auch unter Kai Gniffke zu keiner echten
Erneuerung oder gar Einsparung fähig. So
wird zu Interviews mit Politikern etwa vor
dem Bundestag weiterhin von jedem Sender
ein eigenes Team entsandt. Das ist noch un-
verständlicher, wenn fünf, sechs Teams vor
Ort nicht nur enorme Kosten verursachen,
sondern dann ohnehin nur das Material von
einem der Teams dann etwa in der Nachrich-
tensendung ARD Tagesschau gezeigt ist.
Aber man will in der Ersten Reihe, wo die
Politik gerne einmal interviewende Moder-
ratoren der Ersten Reihe einkauft, von die-
ser völlig unsinnigen und kontraprodukti-
ven Gefälligkeitsarbeit einfach nicht ablas-
sen. Im Fernsehen sollen die vielen Mikro-
fone vorgehaltenen der Sender der Ersten
Reihe in Interviews beim Zuschauer den
Eindruck erwecken als würde das Gewäsch
des Politikers die ganze Welt brennend in-
teressieren. Wahrscheinlich sind die bunten
Mikrofonabdeckungen der einzelnen Sender
der Ersten Reihe genau dass, was man hier
unter Vielfalt versteht!
Am Ende versteht man in der Ersten Reihe
unter Einsparungen die wenigen beim Zu-
schauer noch beliebten Sendungen auch noch
einzustellen und gegen typisches Staatsfern-
sehen zu ersetzen. Das schauen dann nur noch
weniger Zuschauer aber dies ist denen die in
der Blase der Ersten Reihe das Sagen haben,
ohnehin egal! Statt echter Einsparung wird
einfach umgeschichtet! Dazu kann man aus
der Staatspresse entnehmen: ,,Das ZDF führt
eine solche Umschichtung bereits jetzt umfang-
reich durch und will künftig 100 Millionen
Euro für neue Formate freisetzen“.
Man könnte zum Beispiel die unzähligen Rate-
shows einstellen, die schon seit langem nur
noch Showasyl und ABM-Maßnahmen für
völlig talentbefreite Komiker und Schauspie-
ler sind! Das scheint auch der ewige Prakti-
kant und ansonsten Nichtskönner Elton be-
fürchtet zu haben, so dass er sich brav mit
einem Aufruf gegen die AfD gegen Entlasss-
ung eintauschte.
Es ist im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
schon lange traurige Tradition, dass sich hier
Sänger und Bands, die schon seit 20 Jahren
keinen Hit mehr hatten, für kostenlose Werb-
ung, sowie Schauspieler und Schauspielerin-
nen damit sie zukünftig noch in Filmen oder
Serien der Ersten Reihe noch mitwirken dür-
fen, regelmäßig damit prostituieren, dass sie
sich an einer Aktion der Asyl – und Migranten-
lobby oder am Kampf gegen Rechts beteiligen.
Da wirken dann Sendungen wie Brisant von
der ARD wie das Dschungelcamp, wenn die
Künstler dort ihre Projekte aufführen. Und
so wird Elton bestimmt da wo er eigentlich
auch hingehört, nämlich ins Kinderfernse-
hen der Ersten Reihe wohl weiter so eine
Pfründestelle für völlig talentbefreite En-
tentrainer abfassen!
Das es ganz ausschließlich nicht auf Talent,
sondern nur auf die richtige Gesinnung an-
kommt, beweist der Talkshow-Moderator
Louis Klamroth, der, obwohl der der Talk-
show von Frank Plasberg den Quotentod
bescherte, weiterhin auf Sendung bleibt!
Überhaupt findet in der Ersten Reihe die
Umstrukturierung alles mit den eigenen
Leuten zu besetzen, gerade unter den Talk-
show-Moderatoren statt. Das Privatfernse-
hen nutzt die bei der Ersten Reihe aufkom-
mende Unsicherheit mit dem weiteren Wer-
degang aus, um sich noch schnell zu bedie-
nen und die wenigen echten Fachkräfte un-
ter der Belegschaft der Ersten Reihe abzu-
werben. So wechselte unter anderem die
Moderatorin Mareile Höppner von ARD
„Brisant“ zu RTL „Exklusiv“. Für die Erste
Reihe willkommene Gelegenheit auch die-
sen Posten gleich mit einer Moderatorin
mit Migrationshintergrund zu ersetzen.
Staatsauftrag sozusagen erfüllt!
Bei all den ganzen Umschichtungen die da
gerade in der Ersten Reihe anlaufen, ist lei-
der nicht darauf zu hoffen, dass nichtsnut-
zige Intendanten, samt der sie umgebende
Blase fachgerecht auf den Müll entsorgt,
mitsamt den geistigen Müll der unter ihrer
Intendantschaft in der Ersten Reihe am
Fließband produziert worden ist.
Der Müll wird von Produktionsfirmen in
Serie produziert, in denen ein ähnliches
Prinzip von Vetternwirtschaft herrscht,
wie unter Robert Habeck im Wirtschafts-
ministerium mit dem Graichen-Clan. Es
zeigte sich am System Patricia Schlesinger
sehr eindeutig, wie sich eine Schickeria
aus Vetternwirtschaft gegenseitigen Be-
teiligungen einer kleinen Ersten Reihe-
Blase mit der Politik. Man feierte hier
bestimmt nicht nur „zufällig“ alle zusam-
men Partys auf Kosten der GEZ-Zahler!
Und wer gegen Claudia Pechstein ein Ver-
fahren wegen deren Auftritt in Uniform
fordert, warum forderte der dann nicht
die sofortige Entlassung der Berliner Poli-
zeipräsidentin Babara Slowik, nachdem
die samt Ehemann auf Patricia Schlesin-
gers Party zu Gast gewesen?
Weil bei Sender und Politik alles ein und
dieselbe verkommene Blase, wurde gegen
die berüchtigte Berliner Polizeipräsidentin
Slowik, welche seit 2018 zusammen mit
ihrem Komplizen, den damaligen Berliner
Innensenator Andreas Geißel, unter dem
Vorwand von Umstrukturierungen alle
Führungsposten bei der Berliner Polizei
mit ihren Leuten besetzte, kein Verfahren
eingeleitet.
Und genau hier schließt sich nun der Kreis,
wenn in der Ersten Reihe unter dem Inten-
danten Kai Gniffke solche Umstrukturierun-
gen, hier Umschichtungen genannt, stattfin-
den. Ein Schelm der Arges dabei denkt!