Klimawandel: Etwas über Wetter und Temperaturen

Bis auf den heutigen Tag lässt sich das eigentliche Übel
nicht steuern, dass ausgerechnet diejenigen, die nicht
einmal das Wetter exakt für eine Woche vorhersagen
können als die vermeintlichen Propheten auftreten, die
angeblich ganz genau vorhersagen können, wie sich das
Klima in ein paar Jahrzehnten oder gar in den nächsten
Jahrhunderten entwickelt!
Da die Propheten der Klimawandelgläubigen sich dabei
ebenso oft irren und daneben liegen, wie all die Metero-
logen bei der Voraussage des Wetters für die nächsten
zwei Tagen, so gilt nun die Prophezeiung, dass Wetter
eben nicht Klima sei. Ist das Wetter wie es ist, passt es
in den Klimawandel-Mist! Und was nicht passt, wird
eben passend gemacht!
Die Klimawandel-Endzeitsekte hat es wahrlich nicht
leicht, das sie ihre Bibel für die Klimawandel-Gläubigen
spätestens jedes zweite Jahr umschreiben müssen. Das
eine Jahr wird uns immer heißere Sommer und langan-
haltende Dürren prophezeit, und dann fallen die Pro-
phetentexte buchstäblich ins Wasser, wenn es im Jahr
darauf überdurchschnittlich viel regnet. Was natürlich
die Klimawandelgläubigen nicht davon abhält, nun in
ihrer eiligst umgeschriebenen menschengemachten Kli-
mawandel-Bibel nun zu behaupten, dass der Klimawan-
del zu immer stärkeren Regen und sintflutartigen Nie-
derschlägen verantwortlich sei.
Da nun auch der Klimawandel-Gläubige nicht umhinge-
kommen des täglichen Regens angesichtig zu werden,
obwohl seine Prophezeiungen ihm große Trockenheit
und Dürre vorhersagt, so behelfen sich ihre Propheten
eben damit, dass es immer weniger Wasser in den un-
teren Erdschichten gebe und nun gerade dort tief unter
dem Erdboden die von ihnen vorhergesehene Trocken-
heit herrsche.
Natürlich hat nie einer der Gläubigen der Propheten
wirklich Vergleichslöcher mehrere Meter tief auf sei-
nem Grundstück gegraben, um dort die Feuchtigkeit
oder Trockenheit des Erdreichs wirklich zu erforschen
oder genau nachzumessen. Aber sie wissen auch, dass
der Klimawandelgläubigen ebenfalls nicht nachgraben
werden und täglich/jährlich die Feuchtigkeit der unte-
ren Erdschichten gemessen!
Fällt nun im Winter unerwartet viel Schnee, sodann ver-
kündet der Klimawandel-Gläubige es plötzlich, dass
,,Wetter nicht gleich Klima sei“, und berauben sich so
eigentlich selbst ihrer Argumente. Ist nun der Sommer
oder Winter ,,normal“, dann gilt eben: Wetter ist nicht
gleich Klima!
Klima ist eben nur dann Wetter, wenn es den Vorhersa-
gen der Propheten der Klimawandelgläubigen entspricht,
etwa ungewöhnlich heiße Sommer, oder bei Jahrhundert-
fluten. Obwohl es dieses auch früher schon gegeben hat.
Die Chroniker des 19. Jahrhunderts verzeichnen auf dem
Gebiet Deutschlands auch schon dreijährige Dürren, Win-
ter mit Regen und kaum Schnee oder ungewöhnlich lange
Regenzeiten!
Die Propheten helfen sich hier mit immer neuen Verkün-
digungen, und verkünden dem Klimawandelgläubigen in
einem Winter mit viel Schnee, dass eben heute der Schnee
wärmer als früher sei! Da wird nunmehr eben einfach je-
des neue Jahr zum bisher ,,wärmsten seit Aufzeichnung
der Temperaturen“ erklärt.
Fast jedes Jahr bekommt es der Klimawandelgläubige so
im Wetterbericht zu hören, dass es der heißeste Sommer
oder der trockenste Herbst seit Temperaturaufzeichnung
wäre.
Natürlich wird auch hierbei getrickst! So unterschlägt man
es einfach, dass schon im Jahre 1730 eine Temperaturmess-
ung mittels Alkoholthermometer erfunden, und diese von
unseren Vorfahren auch angenommen und überall ange-
wandt wurde. Nur wurde damals in Europa die Tempera-
tur in Grad Reaumur gemessen!
Erst um 1902 herum wurde in Deutschland die Tempera-
turmessung komplett auf Grad Celsius umgestellt. So ist
also dass, was uns im Wetterbericht als Beginn der Tem-
peraturmessung gesagt, nicht der eigentliche Beginn der
Temperaturmessungen bzw. Temperaturaufzeichnungen,
sondern nur der Zeitpunkt, an dem man begonnen hat die
Temperaturen anhand der Celsius-Skala hier in Deutsch-
land zu messen!
Auf diese Art und Weise entfernte man ein ganzes Jahr-
hundert, nämlich das 19., aus den Wetteraufzeichnun-
gen! Dabei herrschten gerade in den Jahren zwischen
1800 und 1900 ähnliche Wetterverhältnisse wie heute,
mit mehrjährigen Dürren, extrem heißen Sommern und
stellenweise unverhältnismäßig langen Regenzeiten. Es
fegten auch damals schon Stürme und Orkane über das
Land hinweg, die dementsprechend auch nicht zugenom-
men haben!
Angeblich hat sich in den letzten Jahrzehnten der Klima-
wandel mit „dramatischen Folgen“ und erhöhten Tempe-
raturen auf Deutschland ausgewirkt. Natürlich vermag
uns nicht ein einziger Klimaforscher es uns erklären, wa-
rum trotz „dramatischer“ Veränderungen die Hundert-
jährigen Kalender unserer Urgroßväter mit all ihren te-
gionalen Bauernregeln immer noch genauso funktionie-
ren, wie vor zweihundert und mehr Jahren!
Ein weiteres Phänomen für das der Klimawandel-Gläu-
bige bislang noch keiner hinreichende Erklärung hat,
ist das Problem mit den Obstbäumen. Die „modernen“
ertragreicheren Obstsorten sind bedeutend schlechter
an das „neue“ Klima angepasst, wie die alten Obstsor-
ten, die unsere Vorfahren einst noch angebaut und ge-
züchtet haben! Die alten also seit Jahrhunderte hier
im deutschen Raum angebauten Obstbäume kommen
mit den „neuen“ Wetterbedingungen und dem „verän-
derten“ Klima besser zurecht als all die neu gezüchteten
Sorten! Eigentlich müssten ja gerade umgekehrt die al-
ten Obstbäume, die an das Klima von vor 200 Jahren
und mehr hier angepasst, nun große Probleme mit den
„heißeren Temperaturen“ und der „großen“ Trockenheit
usw. haben. Aber es ist genau umgekehrt!
Gerne wird uns weiß gemacht, dass durch den Klimawan-
del die Unwetter an Heftigkeit zugenommen haben, so
seien Gewitter nun stärker und mit mehr Blitzen. Dabei
sind die alten Chroniken aus Deutschland ja voll von Ge-
schichten über Blitzeinschläge, meistens vor allem in den
Kirchtürmen, und von durch Blitzschlag in Brand gesetz-
ten Gebäude und Scheunen!
Was die vorgebliche vermehrte Anzahl von Blitzen betrifft,
so gibt es früher, als die Menschen heftige Gewitter mit vie-
len Blitzen als etwas Normales ansahen und es gibt daher
nur seltene Beispiele, wo sich die Menschen die Mühe he-
macht, die Blitze am Himmel während so eines Gewitters
zu zählen. Eines der wenigen Beispiele liefert uns der His –
toriker und Naturforscher Ernst Boll ( *1817 -†1858 ), wel-
cher bei einem eineinhalbstündigem Gewitter, welches am
3. Juni 1855 sich über die Neubrandenburger Gegend ent-
lud, in der Stadt Neubrandenburg selbst, 25 bis 30 Blitze
in der Minute und insgesamt 2-700 Blitze zählte!
Hitze und Dürren: Als Beispiel nehme ich einmal Meck-
lenburg: Im Jahre 999 herrschte eine große Dürre, der im
folgendem Jahr ein sehr nasser Sommer folgte.
Im Jahre 1545 war es bis August außerordentlich nass
und darauf trat eine ungewöhnliche drei Monate währ-
ende Dürre ein, die Misswachs und große Teuerungen
brachte.
1598 führte eine langanhaltende Dürre zu Missernten.
1615 folgte einem schneearmen Winter ein sehr heißer
Sommer und Herbst mit Dürre.
1617 sehr gelinder Winter, welchem ein dürrer Sommer
folgte.
1624 wiederum große Dürre.
Im Sommer 1630 herrschte eine wochenlange Dürre.
1719 herrschte wiederum eine große Dürre, die zu Miß-
ernten führte.
1809 herrschte im Sommer wiederum eine große Dürre.
1811 zeichnete sich der Sommer durch eine ,,unglaubliche
Hitze“ und anhaltende Dürre aus. Die Dürre 1811 herrschte
europaweit, die Missernten führten u.a. mit dazu, das Na-
poleon seinen Russlandfeldzug auf 1812 verschob.
Der Winter 1818/19 war milde, so milde, dass man in der
Gegend um Schwerin schon am 8. Februar die ersten Mai-
käfer im Freien fand. Dem folgte ein sehr heißer Sommer
mit großer Dürre. Über die anhaltende Dürre in der Geg-
end um Schwerin wird am 13. September 1819 berichtet:
,, Die Dürre ist in und um Schwerin noch immer groß,
daß es nicht nur in vielen Brunnen, sondern auch den
Mühlen gänzlich an Wasser fehlt…“
1822 ,,Der Winter war ungemein milde, fast durch Wär-
me ausgezeichnet, die größte Kälte betrug am 17. Januar –
2 R. „. Dem folgte eine Dürre: ,, Der Sommer dagegen
war, wie fast durch ganz Europa, heiß und trocken, ein
großer Teil unseres Landes entbehrte vom 9. Mai bis 17.
Juli jeglichen Regens“. Missernten wegen der anhalten-
den Dürre. Am 6. Juli 1822 wird aus Güstrow berichtet:
,, Die bisher anhaltende heiße und dürre Witterung hat
uns einen sehr fühlbaren Wassermangel verursacht „.
Der Sommer 1826 war von außerordentlicher Hitze und
Dürre. Darüber heißt es von der Insel Usedom: ,, Der
Sommer 1826 war durch seine außergewöhnliche Hitze
und Dürre merkwürdig … Schon Anfang Juny fing das
heiße Wetter an und dauerte bis in den September hin-
ein ; Tags wechselte das Thermometer zwischen 22 bis
27 Grad Reaum ( 30 – 37 ° Celsius ) im Schatten, während
der Nacht zwischen 20 bis 22 Grad. An dem beständigen
Wolkenlosen Himmel erzeugte sich nur selten ein Gewit-
ter, daß sich jedoch durch keinen Regen entlud, solcher
fiel beinahe in 3 ½ Monaten gar nicht. In der brennenden
Sommerhitze verdorrten Wiesen und Gärten, die Korn –
und Kartoffel-Ernte war nur kümmerlich `“.
1842 kommt es wegen langanhaltender Dürre wiederum
zu Missernten.
Der Winter 1856/57 war ein recht milder in Mecklenburg.
Von 1857 bis 1859 herrschte in Teilen Mecklenburgs eine
3-jährige große Dürre. 1857 fiel nur in den Monaten März
und April Regen im mittleren Durchschnitt, 1858 nur in
den Monaten Mai und Juli.
1859 folgte wieder auf einen milden Winter eine Dürre:
,, Der Winter 1858/1859 war ein recht milder. Im März
fiel viel Regen und am 13./14. April viel Schnee. Von der
Müritz wird berichtet, dass im Herbst 1859 ihr Pegel um
etwa 18 Zoll gestiegen, seitdem aber wieder um einige Zoll
gefallen sei, und im Juli 1860 noch an die 2 Fuß niedriger
stehe, als ihr Normalstand vor 1857 war. Trotzdem 1859
der Regen wieder durchschnittlich viel Regen brachte, ver-
schwand der fallende Regen rasch in der Tiefe und nach
wenigen regenlosen Tagen war auf der Oberfläche bei an-
haltender trockener Luft wieder die schon in den letzten
Jahren waltene Dürre bemerkbar. Deshalb konnten auch
die Seen, Flüsse und Teiche sich nicht wieder anfüllen und
daher hörte man noch fortdauernd Klagen über Austrock-
nungen aus verschiedenen Gegenden, z.B. zu Bollwiek,
Amts Wredenhagen, wo im Jahre 1859 ein kleiner See von
3.000 Quadrat-Ruten, sonst fischreich und nie an Wasser-
mangel leidend, gänzlich austrocknete. Die größeren Re-
genmengen fielen in 1859 ausnahmsweise in den Früh-
lingsmonaten und im September ; dagegen brachten die
warmen Sommermonate Juni, Juli und August, sonst die
regenreichsten, weniger Regen“.
( Der Bericht von 1859 kommt einem von 2023 her sehr
bekannt vor, wegen der Trockenheit in den tieferen tie-
feren Erdscgichten, trotz des Regens, also nichts Außer-
gewöhnliches, dass dem plötzlichen Klimawandel ge-
schuldet wäre! ).
Wir sehen also dass milde Winter und heiße Sommer
mit wenig Regen nicht erst in das 21. Jahrhundert des
,,menschengemachten Klimawandels“ wegen verstärkt
auftreten. Ebenso könnte ich an dieser Stelle eine Jah-
res-Liste mit Auflistung der Stürme, Orkane und hefti-
gen Gewitter folgen lassen, die beweisen täten, dass die-
selben keineswegs in den letzten Jahren häufiger gewor-
den sind.
Bei unseren Wäldern erleben wir das gleiche Phänomen:
Die alten Mischwälder mit dicht bewachsenem Unterholz,
so wie sie bis ins 17. Jahrhundert noch die Regel, sind
ebenfalls besser an das heutige Klima angepasst als der
„moderne“ Wald mit seinen Monokulturen. Wegen dem
wachsenden Holzbedarf wurden, vor allem ab dem 18.
Jahrhundert, schnellwachsende Nadelhölzer aufgeforstet
und genau diese aus Monokulturen bestehenden Nadel-
bäumen, mit ihren gelichteten Unterholz ohne die fehlen-
den Grünpflanzen am Boden, die Wasser speichern und
vor Verdunstungen schützen, sind unsere heutigen Pro-
blemwälder!
Die alten Mischwälder, mit dichtem Unterholz und star-
kem Bodenbewuchs sind immer noch ebenso gut an das
„veränderte“ Klima angepasst, wie die Wälder vor 500
Jahren!
Noch etwas zu den Wäldern. Gerne behaupten ja die
Klimawandel-Gläubigen, dass auch das Ausbreiten des
Borkenkäfers ein Anzeichen des Klimawandels seien.
Allerdings wurde schon 1865 aus Österreich die Aus-
breitung des Borkenkäfers vermeldet. Darüber heißt
es u.a. in deutschen Landwirtschaftszeitung von 1865:
,,Der Fichten-Borkenkäfer – Bostrichus typographus –
wird nach Mittheilungen eines österreichischen Forst-
mannes im ,,Landw. Anz.“ durch Fangbäume und da-
durch vertilgt, daß alle in Folge seiner Verheerungen
abgestorbenen Bäume im Winter gefällt und noch vor
Mai abgefahren werden … – In 4 Fichten wurden 2300
Paare Käfer gezählt, wonach sich berechnet, daß in kur-
zer Zeit an 100 Bäumen 1,437,500 sein können“.
Und noch etwas anderes sollte uns sehr zu denken geben,
nämlich der Umstand, dass ein einziger großer Vulkanaus-
bruch auf der Erde sämtliche Bemühungen der Klimawan-
del-Gläubigen zunichtemacht.
So wurde zum Beispiel beim Ausbruch des Mount St. Helen
in den USA im Jahre 1980 innerhalb weniger Tage mehr
Schadstoffe in die Luft abgegeben als die führenden 20
Industrienationen in einem Jahr produzieren! Nach den
gängigen Theorien hätte es danach, wo ja praktisch das
Doppelte an Schadstoffen in der Luft gewesen, die Tem-
peraturen extrem ansteigen müssen, wie es man es uns
mit der berühmten Eishockeyschläger-Kurve seit langem
weißzumachen versucht. Trotzdem blieb der große Tem-
peraturanstieg in den Folgejahren aus!
In den Alpen kommen beim gefährlichen Abschmelzen
der Gletscher, neben Ötzi dem Steinzeitmensch, auch
auf dem Berghängen alte Geschütze aus der Zeit des Ers-
ten Weltkrieges oder ein 1947 dort notgelandetes Flug-
zeug zum Vorschein. Theoretisch würde das bedeuten,
dass Schnee und Eis nicht so dramatisch abgetaut, son-
dern wieder in etwa den selben Stand wie zu Zeiten des
Ersten Weltkrieges oder zu Ende der 1940er Jahre haben
oder gar wie zum Zeitpunkt als Ötzi um 3.200 vor Chris-
tus dort unterwegs gewesen. Es muss also so um 1920 bis
nach 1950 noch vermehrt Schnee hinzugekommen sein,
welcher die Geschütze aus dem Ersten Weltkrieg wie auch
das notgelandete Flugzeug komplett bedeckte! Mag man
bei Ötzi noch glauben, dass das abfließende Schmelzwasser
ihn weiter talabwärts transportiert, so ist dies für die Ge-
birgs-Stellungen aus dem ersten Weltkrieg, die nun wieder
sichtbar geworden, eher unwahrscheinlich. Natürlich ver-
mag uns kein Klimaforscher es zu erklären, wo all der viele
Schnee bei der zunehmenden Klimaerwärmung hergekom-
men, der sichtlich meterhoch Geschütze und ganze Flug-
zeuge unter seiner Schneedecke verschwinden ließ!
Überhaupt wird derjenige, welcher sich intensiv mit den
Chroniken unserer Vorfahren befasst, überrascht sein, es
dort zu lesen, dass schon damals meterhoher Schnee und
langanhaltene starke Minustemperaturen als ungewöhn-
lich galten, zumindest im 19. Jahrhundert. Auch damals
schon gab es milde Winter mit kaum Schnee, dafür aber
mit viel Regen.
Einen echten Vergleich mit dem Wetter gibt es nicht, da
in früheren Zeiten Pergament und Papier zu teuer waren,
auch recht wenige des Schreibens kundig waren, als das
man das kostbare Papier damit verschwendet hätte, das
alltägliche Wetter aufzuzeichnen. So wurden im Mittel-
alter nur ungewöhnliche bzw. verheerende Naturereig-
nisse oder Flutkatastrophen aufgezeichnet, letztere ve-
reits damals als „Jahrhundertflut“ bezeichnet. Auch galt
schon damals so strenge Winter, dass etwa die Ostsee zu-
gefroren, als so außergewöhnlich, dass man nur daher ih-
rer erwähnte! Nicht selten wird von ungewöhnlich kalten
Wintern in den alten Chroniken berichtet, die also schon
damals als ungewöhnlich galten.
Die moderne Wissenschaft muss sich vielfach einzig mit
dem Auslesen von Baumringen begnügen.
Überhaupt erfahren wir über damalige Wetterverhältnisse
in den Chroniken unserer Vorfahren nur im Zusammen-
hang mit kriegerischen Auseinandersetzungen. So wird
zum Beispiel ein ungewöhnlicher kalter Winter in einer
Chronik damit beschrieben, dass man im Kampfe beim
Fechten nur eine Hand gebrauchen und die andere auf-
wärmen. Ungewöhnlicher Frost wird nun dann erwähnt,
wenn er Burggräben und Flüsse zufrieren ließ und so den
Feinden ein Überqueren erleichterte. Umgewöhnlich star-
ker Regen findet nur da Erwähnung, wo er die Flüsse stark
anschwellen ließ, die damals noch weitgehend ungepflaster-
ten Wege in Schlamm verwandelt, der einen Marsch behin-
derte oder später, wenn starker Regen das Abfeuern der
Musketen in einer Schlacht verhinderte. Letzteres noch
bis in die Zeit der Napoleonischen Kriege!
Hätte es also schon anno dazumal tägliche Wetteraufzeich-
nungen und Niederschlagsmessungen gegeben, so wären
wir wohl eher davon überrascht, wie wenig sich tatsächlich
das Klima in Deutschland in den letzten 500 Jahren verän-
dert hat. Aber dann hätte natürlich das Wetter nichts mit
dem Klima zu tun!

Hungersnot in Afghanistan

Die zu allem bereiten und zu nichts zu gebrauchenden
Taliban haben nun die Macht in Afghanistan wieder.
Für den Westen war das einzige Gute daran, dass sü
ein von ihn geschaffenes Konstrukt aus korrupten Po-
litikern und Stammesführern sein Ende fand, dass
ohnehin von sich aus nicht lebensfähig gewesen und
wohl für immer vom Geld – und anderen Lieferungen
abhängig gewesen wäre.
Das Bild von Afghanistan zeigt aber auch, dass all die
NGOs die solch ein Entwicklungsland parasitenartig
wie ein Heuschreckenschwarm befallen, um einen
Großteil der westlichen Hilfsgelder abzuschöpfen,
nicht das Mindeste bewirkt. Hilfsgelder sind in für
das Land zumeist ebenso unsinnige wie nutzlose
Demokratiesierungs-Projekte geflossen, aber wur-
den kaum dazu verwandt etwa in der Landwirtschaft
zu irgendeiner Veränderung zu führen. Verschlim-
mert wurde die Situation noch dadurch, dass auch
unter der vom Westen installierten Regierung der
Bauer lieber Mohn anbaute als Nahrungsmittel.
Infolgedessen herrscht nun in Afghanistan Hunger,
den uns die Politik im Westen als wegen einer lang-
jährigen Dürre entstanden, glaubhaft machen will.
Jedoch gediehen die Mohnfelder während der lang-
anhaltenden „Dürre“ so prächtig, dass Afghanistan
zum weltweit größten Produzenten von Heroin auf-
stieg.
Mit der Machtübernahme der Taliban flohen die
parasitären NGOs aus dem Land, bis auf die, wel-
che schon vorher eng mit den Taliban zusammen-
gearbeitet. Für ihre einheimischen Mitarbeiter sorg-
ten die NGOs nicht, sondern lasteten diese als ver-
meintliche „Ortkräfte“ der EU auf.
Im EU-Parlament ist man wie gewohnt vollkommen
unfähig irgendwelche Fehler einzusehen und schon
gar nicht diejenigen, welche die EU-Regierung selbst
gemacht. So war der beschränkte Parlamentarier so-
fort bereit weitere Millionen an Steuergelder in den
afghanischen Sumpf zu stecken. Allem voran die da-
malige Merkel-Regierung, die meinte sich die Chance
nicht entgehen lassen zu dürfen, 700 Millionen Euro
sinnlos in Afghanistan zu verpulvern, nur damit dem
eigenen Volk dieses Geld nicht mehr zu Verfügung
steht! Eben hatte man die Taliban noch beschossen,
nun bombardiert man sie mit Hilfsgeldern!
Da man nicht das aller Geringste aus 20 Jahre fehl-
geschlagener Afghanistan-Politik gelernt, so sollen
die Hilfsgelder nicht direkt an die Taliban, sondern
wieder genau an die NGOs fließen, die sich schon
seit Jahrzehnten parasitär daran bedienten!
„Die Welt muss die afghanische Bevölkerung ohne
politische Voreingenommenheit unterstützen und
ihre humanitäre Pflicht erfüllen“, erklärte der Vize-
Chef der Taliban, Abdul Ghani Baradar, im Befehlston
dazu. Seine Taliban indes lassen lieber Schaufenster-
puppen köpfen und Porträts übermalen als als die Esel
die sie sind hinter dem Pflug zu gehen. Sollte die EU
dumm genug sein, nun ausgerechnet die Afghanen
durchzufüttern, von denen die Mehrzahl nicht einen
Finger rührte als die Taliban wieder einmarschierten,
wird sich dort nie etwas ändern und schon gar nicht
zum Guten. Und die Taliban, die sich ohnehin dann
den größten Anteil an den Lebensmitteln sichern,
werden dann für ihre satten nichtsnutzigen Bäuche
Allah für die Blödheit der Ungläubigen danken und
nicht der EU!
Das Beste, was der Westen jetzt tun könnte, wäre es
genau das zu tun, wofür doch die Taliban über 40
Jahre gekämpft, nämlich das alle Fremden das Land
verlassen und es mit samt seinen Problemen den Ta-
liban überlassen. Gar nichts tun ist hier weitaus wirk-
samer als alle bisherigen Militäreinsätze! Und wer da
noch einen Beweis braucht, bekam ihn gleich nach
dem Einmarsch der Taliban darin geliefert, das der
einzige sichtbare Widerstand gegen die Taliban er-
folgte, als die Geldautomaten den Afghanen kein
Geld mehr ausspuckte. Wie werden die dann wohl
erst kämpfen, wenn sie hungern?
Jetzt den Taliban und seinen Anhang durchzufüttern,
ist nichts als eine reine Unterstützung des islamischen
Terrorismus und damit eine arge Gefährdung aller
Europäer!
Wir Deutschen zum Beispiel sollten gleich zwei Mal
in der Geschichte mit Hunger erzogen werden, im
Ersten Weltkrieg durch die bis 1919 andauernde
Blockade der Briten und 1845/46 durch den von
den Alliierten inszenierten Hungerwinter. Damals
wie heute, nannte das auch niemand offen ein Ver-
brechen! Warum also sollen wir dann jetzt etwas
dagegen haben, wenn die Afghanen durch Hunger
erzogen werden?
Wenn sich Taliban und IS erst um die letzten Le-
bensmittel balgen, ist jeder Tote in diesem Kampf
für Europa nur ein Gewinn! Denn umgekehrt ge-
fragt: Welchen Nutzen bringt uns ein durchgefüt-
terter Taliban oder IS-Kämpfer? Keinen! Der heckt
mit sattem Bauch nur neue Anschläge aus! Eine wei-
tere Unterstützung durch die EU ziehen nur all die
Kämpfe in die Länge und machen sie letztendlich zu
einer Dauerscheinung. So wie die Kämpfe in Somalia,
die nur fortgesetzt werden konnten, da die NGOs die
Kämpfenden immer wieder und wieder durchgefüt-
tert haben. Längst wären alle militärischen Konflikte
in muslimischen Ländern beendet, wenn sich die EU
nicht laufend eingemischt. Denken wir nur an deren
Unterstützung der letzten IS-Hochburgen in Syrien,
die ebenfalls unter dem Deckmantel „humanitärer
Hilfe“ erfolgten.
Selbst im EU-Vorzeigeland Mali hat man militär-
isch nicht das aller Geringste vermocht, so dass
die dortige Regierung nun lieber auf die Russen
setzt. In Mali wurden auch Millionen deutscher
Steuergelder in den Sand gesetzt. Ebenso wie im
Sudan, wo ein halbes Jahrhundert deutscher Ent-
wickliungshilfe tatsächlich nichts gebraucht, außer
einer von den Sudanesen niedergebrannten deut-
schen Botschaft! Trotzdem wird die Entwicklungs-
hilfe in der bunten Republik mit der ausschließ-
lichen Finanzierung von Projekten abkassierender
NGOs genauso fortgesetzt, mit jährlich noch stark
ansteigenden Summen. Vollkommen lernresistente
Ministerien sind die Zierde der Dummheit bunt-
deutscher Politik!
Eine weitere Dummheit des EU-Parlaments ist es
die überwiegend männlichen Kämpfer aus diesen
Regionen dann als „Flüchtlinge“ bei uns aufzuneh-
men, wo sie früher und später genau diese Kämpfe
auf europäischen Boden fortsetzenden werden.
Denken wir nur an Deutschland, wo sich Türken
und Kurden auf den Straßen bekämpfen und Ara-
ber immer öfters Juden überfallen! Hier wurde
uns von einer Regierung die ein vollkommen ge-
störtes Verhältnis zu seinem eigenen Volk hat,
die Aufnahme von Osama bin Ladens Leibwäch-
ter, von IS-Kämpfern samt deren Bräuten, von
Hasspredigern und tschetschenischen Terroristen
immer als alternativlos hingestellt! Zuletzt war
diese Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung möchte ich die nicht nennen -, sogar
bereit für das Wohlergehen solch eines tschet-
schenischen Terroristen seine Beziehungen zu
Russland aufs Spiel zu setzten! Der Deutsche
darf schon jetzt diese Politik mit den höchsten
Energiepreisen in ganz Europa bezahlen. In der
Bundesregierung interessiert es keinen, wenn
das eigene Volk friert und sich keinen Strom
mehr leisten kann; Hauptsache der muslimische
Terrorist geht es hier gut und er hat das komplette
Wohlfühlprogramm, dass ihm der Deutsche mit
immer höheren Steuern finanzieren muss! Die
Nach-Merkel-Regierung ist darin keinen Deut
besser, kaum zwei Tage im Amt schleuste sie
schon 25.000 Afghanen an Volk und Parlament
vorbei nach Deutschland ein! Sichtlich braucht
man die ins Land geholten muslimischen Heer-
scharen noch für den Kampf gegen das eigene
Volk, dass bereits verstärkt gegen die Regierung
auf die Straßen geht! Vergewaltigte Frauen und
Mädchen, gemesserte Zivilisten und geschändete
Kirchen sind bereits erste Anzeichen, dass dieser
Kampf bereits begonnen hat.
Und von daher können diese EU-Regierungen ein
paar Millionen in Afghanistan durchgefütterte Mus-
lime gut gebrauchen. Genügend „polizeibekannte“
sowie „psychisch.Kranke“ und sonstige Einzeltäter
hat man bereits als vermeintliche „Ortskräfte“ aus
Afghanistan geordert!
Vielleicht muss auch erst in Deutschland der Krieg
offen ausbrechen, und wenn dann der Bundestag
belagert, wird Hunger vielleicht die Abgeordneten
ebenso zum Umdenken zwingen, wie heute die Tali-
ban in Afghanistan. Nur mit dem gewissen Unter-
schied, dass die Bundestagsabgeordneten dann nie-
manden mehr haben werden, der für ihr Durchfüt-
tern plädiert! Genau das passiert, wenn sich Regier-
ungen einmal zu oft gegen ihr eigenes Volk gestellt!
Und genau diese Erfahrung müssen jetzt die Taliban
schmerzlich machen und in dieser Erfahrungsfind-
ung sollten wir keinesfalls mit falsch verstandener
„humanitärer Hilfe“ eingreifen!
Die eindeutige Moral dieser Geschichte ist die, dass
Gutmenschentum an der Gesamtsituation nie etwas
ändert, sondern alles nur noch schlimmer macht!

1984 bei Klimawandelsekte längst Realität

Drinking Thunberg Addams

Bei der Klimawandelsekte, die sich um ihren Guru,
das frühere schwedische Wednesday Addams-Double,
Greta Thunberg, bildete, ist George Orwell „1984“
schon längst Realität. Alle ein, zwei Jahre müssen sie
nämlich ihre heiligen Texte umschreiben.
Wurde uns eben noch nach dem „Jahrhundertsommer“
prophezeit, dass es in Deutschland immer heißer und
hier bald eine Dürre wie in der Sahara herrschen werde,
so musste für dieses Jahr die heiligen Schriften dahin
abgeändert werden, dass es zukünftig verstärkt zu sehr
starken Regen mit Überflutungen kommen werde.
Zunächst hatten die Sektenmitglieder ja noch auf ihre
Texte vom Vorjahr pochend, auf die extreme Hitzewelle
in Kanada ausweichen können, aber da es in Deutsch-
land neben viel Regen nun auch noch für den Sommer
ungewöhnlich kühl war, kam man nicht umhin nun die
heiligen Texte umzuschreiben.
Und so verkünden uns dieselben „Wissenschaftler“, die
uns eben noch tropische Hitze prophezeiten mit Bestat-
termiene, dass es immer mehr starke Gewitter und Or-
kane geben werde.
Plötzlich soll sich also die Klimaerwärmung durch ver-
stärkten Regen und kalte Sommer auszeichnen. Nicht
auszudenken, wenn dieses Jahr um Weihnachten her-
um noch viel Schnee fällt. Dann werden die heiligen
Texte eben zukünftig zweimal im Jahr geändert und
natürlich werden sodann vermehrte Schneefälle als
unabsehbares Vorzeichen des bevorstehenden Klima-
wandels gewertet.
Alles in allem sind somit die Vorhersagen der Klima-
wandelsekte auch nicht genauer wie die der Weltun –
tergangspropheten! Die Letzteren begingen zumeist
kollektiven Selbstmord und wurden damit nicht mehr
Zeuge ihrer Irrungen, aber wenigstens belästigten die
danach niemanden mehr!

Greta T.

Die Klimawandelsekte und ihr Hexenhammer

Bei der Klimawandel-Sekte scheint George Orwell`s
„1984“ schon Realität zu sein. Laufend wird die Ge –
schichte hier umgeschrieben.
Gerade noch wurden uns Hitzewellen mit großer
Dürre prophezeit, da muss die Geschichte des von
Menschen gemachten Klimawandels schon wieder
umgeschrieben werden. Nun sind es plötzlich zu –
nehmend stärkere Hochwasser mit Überschwemm –
ungen, die uns häufiger drohen.
Es ist so wie früher als man Frauen als Hexen des
Wettermachens beschuldigte, nur eben mit dem
Unterschied, dass man damals den Hexenhammer
nicht alle vier Wochen umgeschrieben hat.
Was damals der Kirche der Ablasshandel, dass ist
heute dem Staat der CO2-Handel. Aber ebenso
wenig wie der Ablaß der Seele das Paradies be –
schert, so wenig helfen CO2-Abgaben der Natur.
Und so dienen auch diesbezügliche Steuererhöh –
ungen nur der Beruhigung der Seele der Gläubi –
gen.
Wie man sich damals den Glauben an den Ablaß
zurecht bog, so geschieht es heute mit dem Klima –
wandel, an dem wieder einmal menschliche Hexen
und Teufel Schuld sein sollen. Was nicht passt, das
wird eben passend gemacht. So wird in keiner der
Studie der über 1.200 aktiven Vulkane gedacht und
deren CO2-Ausstoß. So wurden zum Beispiel beim
Ausbruch des Mount St. Helen in den USA 1980 in –
nerhalb weniger Tage mehr CO2 ausgestoßen als die
führenden 20 Industrienationen in einem Jahr pro –
duzieren. Demnach hätte damals alles unmittelbar
eintreten, was uns die Klimasektenfanatiker vorher –
gesagen. Aber nichts von dem geschah!
Sehr viel CO2 ist auch natürlich in Mooren gebun –
den und auch die finden in den Studien keine Er –
wähnung.
Ebenso wenig, wie erwähnt wird, das auf der Erde
Wärme – und Kältezeiten in einem Zyklus von bis
zu 10.000 Jahren wechseln. So gab es schon als
nur wenige Menschen auf der Erde wandelten
lange Dürrezeiten, wie in Amerika oder eine 20-
jährige Dürre in Ägypten. In Deutschland gab es
so trockene Sommer, dass sogar der Rhein aus –
trocknete. Auch riesige Überschwemmungen, wie
die berühmte Magdalenen-Flut von 1342 oder
Sturmfluten waren durchaus bekannt! Auch
heftige Orkane fegten schon immer über Eu –
ropa hinweg. So fegte im März 1822 ein so
heftiger Orkan über Europa hinweg, dass das
Wasser aus der Themse gedrückt wurde und
den Fluß trockenlegte.
Andersherum gab es auch früher schon Winter
mit sehr wenig Schnee. Eher galten Winter mit
großer Kälte und viel Schnee damals als unge –
wöhnlich, so dass man gar von kleinen Eiszei –
ten sprach, wie in den Jahren von 1570 bis et –
wa 1630.
Auch eine im Winter zugefrorene Ostsee galt als
ungewöhnlich, dass man dieses Ereignis extra
in den Chroniken als etwas Außergewöhnlichen
bedachte. Bereits nach der letzten kleinen Eis –
zeit, die etwa von 1815 bis 1850 dauerte, setzte
eine Erderwärmung und damit ab 1850 ein deut –
lich sichtbarer Schwund der Gletscher ein. Schon
damals waren das ungewöhnlich geltende Klima
zeitlich und räumlich unterschiedlich verteilt.
Von daher war es auch nicht anders als wenn
es heute in Kanada eine brütende Hitze herrschte
der Sommer in Europa dagegen nass und kühl
gewesen. Schon damals spielten bei den kleinen
Eiszeiten Vulkanausbrüche eine weitaus größere
Rolle als der Mensch!
Aber schon damals stand in den Büchern, dass
die Hexen das schlechte Wetter herbeizaubern
und dafür verantwortlich seien. Das haben die
Klimawandelsekten so übernommen, für ihren
modernen Ablaßhandel.

Bundestag & EU : Wie man Geld sprichwörtlich in den Sand setzt

Mir ist über die Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen.
Angela Merkel

Deutschland allein hat in den letzten drei Jahren fast drei
Milliarden Euro in die Stabilität der Region investiert.
Heiko Maas

Immer wenn es im Bundestag um Steuergelder geht,
welche irgendwie auch den Deutschen zu Gute kom –
men, sei es finanzielle Hilfe in der Corona-Krise oder
höhere Renten, sind sogleich Abgeordnete zur Stelle,
die laut anfragen, wie denn das Ganze finanziert wer –
den solle. Auch ist dann immer von leeren Kassen die
Rede.
Wenn es dagegen um deutsches Steuergeld fürs Aus –
land geht, fragt nicht ein einziger der angeblichen
Volksvertreter aus dem Bundestag an, wie denn das
finanziert werden solle. Seltsamer Weise sind im Bun –
destag also die Kassen immer nur dann leer, wenn es
um deutsches Steuergeld für die Deutschen geht.
Das fällt auf! Zu Beginn des Jahres 2019 konnte man
dies gut mit erleben, bei der Diskussion um den Bun –
deshaushalt. Zuerst bei mehr Geld für Migration und
Aufstockung der Entwicklungshilfe fürs Ausland, wa –
ren sich alle die da im Bundestag sitzen sofort einig
und niemand fragte nach, wer das denn bezahlen soll.
Als es wenig später aber dann um die Erhöhung der
Renten ging, waren angeblich die Einnahmen nicht
so gut, die Konjunktur schwach, sowie die Kassen leer
und die Abgeordneten fragten an, wie dass dann be –
zahlt werden soll. Als Merkel dann auf ihrer Indien –
reise schnell mal eine Milliarde deutschen Steuergel –
des an Indien verschenkte, fragte selbstredend kein
einziger Abgeordneter nach, woher man denn dies
Geld nehmen solle. Auch von leeren Kassen, Kon –
junktureinbruch, sinkendes Wirtschaftswachstum,
eben alles, was angeführt wird, wenn es um Geld
für das eigene Volk geht, war nicht mehr die Rede.
Dasselbe Spiel erleben wir 2020 auch wieder : Bei
der Corona-Hilfe für Deutsche leere Kassen zc. und
keine Rede davon, wenn es um Geld für das Ausland
geht, wie etwa der höhere EU-Beitrag Deutschlands!
Kein Volksvertreter, der sofort auf die Barrikaden
geht, wenn es um mehr Geld fürs eigene Volk geht,
fragte nach der Finanzierung, erwähnte leere Kassen.
Nein, dass, was im Bundestag herum sitzt, war sich
rasch einig : mehr Geld fürs Ausland geht immer,
mehr Geld für Deutsche nimmer!
Ja, denen im Bundestag war der Aufbau der Sahel –
zone näher als der des eigenen Landes! Siehe dazu
die Presse : ,, Vor dem Hintergrund der aktuellen Covid –
19-Pandemie dringt die FDP-Fraktion auf eine wirkungs –
svollere humanitäre Hilfe für die Sahel-Zone. In einem
Antrag (19/19505) fordert die Fraktion die Bundesregier –
ung auf, eine „umfangreiche Strategie zum humanitären
Engagement“ in der afrikanischen Region zu entwickeln,
„die einen besonderen Fokus auf vorausschauende und
antizipierende humanitäre Hilfe legt„. Mal als kleines
Beispiel dass nicht nur die Merkel-Regierung dies
vertritt, sondern auch die sogenannte ,,Opposition„.
Auch die ist sich stets sofort einig, wenn es um deut –
sches Steuergeld ins Ausland geht.
Lieber es im wahrsten Sinne des Wortes im Wüsten –
sand verlaufen zu lassen als es dem eigenem Volk zu
gönnen! Wobei doch ansonsten gerade die FDP vorgeb –
lich so sehr auf leere Kassen, sinkendes Wirtschafts –
wachstum und der schlechte Konjunktur verweist!
Nicht jedoch, wenn es dabei um Geld für das  Ausland
geht, denn dann drängt sie sogar geradezu dazu mehr
auszugeben!
Geradezu lachhaft daher : Als Anfang 2020 Annegret
Kramp-Karrenbauer auf diesen Geldausgabe-Zug mit
aufspringen wollte, und mehr Geld für den Bundes –
wehreinsatz in Mali forderte, da hieß es von dersel –
ben FDP dann: ,, Für militärische Abenteuer stünde die
FDP nicht zur Verfügung „. Aber für das weitere Ver –
senken von mehreren Millionen deutscher Steuergel –
der im afrikanischen Wüstensand, für solch ein Aben –
teuer, ist auch die FDP nicht nur immer zu haben, son –
dern drängt förmlich noch darauf!
Was man sich derlei Projekte kosten lässt, um über
Jahre Millionen deutscher und EU-Gelder im Wüsten –
sand zu versenken, und dies seit gut einem Jahrzehnt,
dass erfahren wir von der Deutschen Welle am 5. 10.
(2010: ,, Internationale Spenden und Unterstützung gibt
es schon lange, um die Region gegen den Klimawandel zu
wappnen. Im Dorf Jataba in Gambia zum Beispiel werden
im Rahmen eines 114-Millionen-Euro-Projekts, finanziert
von der Europäischen Union, solarbetriebene Wasserpum –
pen gebaut. Solche Pumpen sollen, so der Plan der Inge –
nieure, einmal das Sahelgebiet mit dem lebensnotwendigem
Nass versorgen „. Sichtlich schlug dieser Plan fehl, und so
ist nicht viel Geld, äh Wasser, letztendlich dort angekom –
men, sondern in dunkle Kanäle versickert, denn 2020 ver –
folgt man immer noch den selben Plan zur Bekämpfung
der dortigen Dürre!
2010 sah die Geldverteilung noch so aus: 70 Mio. Euro sind
für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung 
in den Grenzgebieten vorgesehen, insbesondere durch die quali –
tative Verbesserung von Basisdienstleistungen und durch die
Stärkung der Resilienz. 55 Mio. Euro werden für Mapnahmen
mit folgenden Zielsetzungen verwendet: Förderung der Kapaz –
täten der Institutionen der G5-Staaten der Sahelzone in den 
Bereichen Justiz, Sicherheit und Verteidigung der Menschen –
rechte, Stärkung der institutionellen Kapazitäten sowie Be –
kämpfung des Menschenhandels und bessere Einbindung
der Jugend in die öffentliche Debatte. Andersherum gesagt
ging fast die Hälfte dieser Gelder für leeres Geschwätz
drauf. Kein Wunder dass die dort auch 2020 noch kein
Wasser haben!
Auch der Niger wurde 2010 vom EU-Gießkannensystem
reichlich berieselt: ,, Diese Aufstockung des Nationalen Rich –
programms um 90 Mio. Euro und der Investionszuschuss in
Höhe von 18 Mio. Euro für einen verbesserten Zugang zur 
Stromversorgung wurden im Rahmen der verstärkten Part –
nerschaft mit Niger genehmigt, die einen integrierten Ansatz 
für Entwicklung, Sicherheit, humanitäre Hilfe und Kontrolle
der irregulären Migration umfasst „. Natürlich mit dem
entsprechenden Ergebnis, dass inzwischen nun reichlich
Flüchtlinge aus dieser Gegend  in EU-Ländern angelangt
sind. Also hält sich auch hier, wie nicht anders zu erwar –
ten, der Erfolg der EU in argen Grenzen.
Auch Mali wurde 2010 bedacht: ,, Die EU verstärkt zudem
die Zusammenarbeit mit Mali und unterstützt die Struktur –
reformen, mit denen die Sicherheit, die Regierungsführung
und der Zugang zur Grundversorgung in Mali verbessert
werden soll. Dazu stellt sie 50 Mio. Euro zur Verfügung „.
Mit dem Ergebnis, dass 2020 die Bundeswehrmission für
Mali ausgeweitet werden muss, weil sich sichtlich an den
Zuständen dort nicht das Geringste in den vergangenen
10 Jahre geändert!
Insgesamt haben die Europäische Union für die Entwick –
lungszusammenarbeit mit den G5-Staaten der Sahelzone
im Zeitraum 2014 bis 2020 8 Milliarden Euro veranschlagt.
Am 7. Dezember 2018 verkündete daher z.B. die EU groß:
,, Zehn Monate nach der Brüsseler Konferenz über die Sahel –
zone, bei der sich die internationale Gemeinschaft mit der 
gemeinsamen Einsatztruppe der G5 der Sahelzone befasst 
hatte, konzentrieren wir uns heute auf die absolute Not –
wendigkeit unssere Sicherheitsmaßnahmen durch Ent –
wicklungsprojekte zu begleiten. Dank der zusätzlichen 
125 Mio. Euro, die die Europäische Union heute angekün –
digt hat, können nun vorrangig in den am stärksten gefähr
deten Gebiete Entwicklungsjekte durchführen werden, die 
sich unmittelbar auf die Lebensbedingungen der lokalen Be –
völkerung auswirken“, sagte Mimica „. Demnach hatte
sich auch hier 8 Jahre nicht das aller Geringste in der
Sahelzone verändert!
Kein Grund für die bunte Regierung unter Merkel die –
ses Geld-in-den-Sand-setzen-Projekt auch 2020 neu auf –
legen zu lassen. So kommt man am 13. Januar 2020 in
der ,,ARD Tagesschau„ nicht umhin, diesbezüglich fest –
zustellen: ,, Immer wieder hat die Kanzlerin in Berlin den
roten Teppich für Präsidenten aus den Sahel-Ländern aus –
gerollt. Die Staatschefs aus Mali, Niger, dem Tschad, Bur –
kina Faso – sie alle waren im Kanzleramt zu Gast
So deutsches Steuergeld ins Ausland zu schaffen, ist ja
auch die Hauptbeschäftigung ( – wenn nicht sogar die
einzige Aufgabe – ) dieser Bundeskanzlerin, und wenn
dafür rollt sie für die zu Beschenkenden doch gerne
auch noch den roten Teppich aus! Dazu heißt es in
der ARD-Tagesschau triumphierend: ,, Deutschland 
gibt mehr Entwicklungshilfe als je zuvor „. Dank einer
Merkel !
Und von der droht uns bezüglich Afrika noch weiteres
Ungemach: ,, Während der deutschen EU-Ratspräsident –
schaft ab Sommer will Merkel Afrika zu einem Schwer –
punkt machen „ ( O-Ton ARD Tageschau ). Leichter
kann man ja auch kein Geld in den Sand setzen! Von
daher frohlockt denn die Merkel auch: ,, Mir ist über die 
Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen. Ich glaube, 
Investitionen in diesen Kontinent sind Investitionen in die
Zukunft„. Spätestens an dieser Stelle wünschen wir uns
eine Kanzlerin und deren Regierung der Deutschland
ebenso ans Herz gewachsen ist. Aber man kann halt
nicht alles haben . . . obwohl alles wählen kann man
schon! Oder haben Sie von der Merkel schon einmal
gehört, dass ihr Deutschland ganz besonders ans Herz
gewachsen sei?
Im Februar 2020 stellte Außenminister Heiko Maas be –
züglich der Sahel-Zone fest: ,, Deutschland allein hat in
den letzten drei Jahren fast drei Milliarden Euro in die
Stabilität der Region investiert „. Obwohl dies sichtlich
zu keinerlei meßbarem Ergebnis geführt, bekräftigt der
Außenminister Maas am 14. Februar 2020 : ,, Deutsch –
land ist bereit, sich stärker zu engagieren, auch militär –
isch „. Selbstverständlich fragte wieder nicht ein ein –
ziger Abgeordneter im Bundestag nach, wie man denn
dieses nunmehr, – zumal in der Corona-Krise -, zu fi –
nanzieren gedenkt!
Aber es kommt noch dreister! Bundesentwicklungsmi –
nister Gerd Müller im Juni 2020 dann in einer Zeitung
erklärte „Für viele Flüchtlinge ist die Corona-Krise be –
reits eine dramatische Hungerkrise.80 Prozent der Flücht –
linge lebten in Regionen, wo die Ernährungslage sehr krit –
isch sei, wie im Jemen oder der Sahelregion. 90 Prozent der
weltweiten Flüchtlinge würden aktuell von Entwicklungs –
ländern aufgenommen. Durch Grenzschließungen könnten
viele von ihnen kein sicheres Aufnahmeland erreichen –
Menschenhändler profitierten auf abscheuliche Weise da –
von „.
Es ist übrigens derselbe Müller, welcher seit Jahren als
Entwicklungsminister bereits 3 Milliarden deutscher
Steuergelder in den Wüstensand der Sahel-Zone gesetzt
hat, damit angeblich die Bewohner dort bleiben können,
der hier nunmehrmehr sichere Aufnahmeländer für eben
diese Menschen fordert, und somit uns damit nun indirekt
bestätigt hat, dass man all dies hart erarbeitete deutsche
Steuergeld förmlich in den Sand gesetzt!

Von der Dummheit der Politik, mit ein paar Finanztransaktionen die Erderwärmung stoppen zu wollen

Der Klimaschutz ist vor allem Dingen in erster Linie
ein Geschäft. Nicht umsonst hatte ausgerechnet die
Weltbank zum Klimagipfel geladen ! Die verdient
an der Dummheit der Politiker ebenso, wie an den
Flüchtlingen und dem Klimaschutz. Und was nicht
angeboren ist, dass wird künstlich erzeugt !
´´ Wir sind die erste Generation, die den Klimawan –
del zu spüren bekommen hat, und die letzte, die fähig
ist, den Prozess aufzuhalten „, erklärte Kristalina
Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank-Institute
für Wiederaufbau und Entwicklung, die in der Pariser
Weltbank-Filiale zum Gespräch empfängt. Als ob es
denn vor 50 Jahren noch nie große Klimaschwankun –
gen, mit großen Überschwemmungen und Unwettern
gegeben ! Groß labert man ´´ von den wärmsten Jah –
ren unserer Geschichte „ daher.
Schon um 800 unserer Zeit herrschte in Lateinamerika
eine große Dürreperiode.
1130 herrschte in Mexico eine große Dürre.
1280 herrschte in den Anden eine große Dürre.
1540 herrschte in Europa eine große Trockenphase,
mit milden, regnerischen Winter und 11 Monate fiel
fast kein Niederschlag. Ströme wie die Elbe und der
Rhein, wurden so klein, dass man sie zu Fuß durch –
waten konnte.
1859 im Jahr des großen Choleraausbruchs in Europa
etwa, war der Winter 1858/59 sehr mild gewesen und
davor drei Jahre lang die Sommer sehr heiß, dass in
einigen Teilen Europas große Dürre herrschte.
Nur sprach damals niemand von Erderwärmung und
Klimawandel. Hier geht die Unehrlichkeit schon los,
denn richtig müsste es heißen : Die wärmsten Jahre
seit Messung der Temperatur. Ebenso wenig wie
man es offen eingesteht, das Erderwärmung und
Kälteperioden in Zyklen erfolgen, die sich eben
nicht nur über ein Menschenalter, sondern über
Jahrhunderte und Jahrtausende hinziehen !
Somit wird aus der Erderwärmung einzig ein bloßes
Geschäft. Offen gesteht man dies bei der Weltbank
auch ganz unumwoben ein : ´´ Wir wollen auf die –
sem Gipfel den Appetit für eine grüne Finanzwirt –
schaft schüren und zeigen, was funktioniert: Erfolg
ist ansteckend „. Glaubt wirklich einer ehrlich da –
ran, dass ein paar Finanztransaktionen das Klima
beeinflussen ?