Die Doppelmoral von Dublin

Gerade durchzieht mal wieder heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral die üblich stark tendenziöse Berichter-
stattung der buntdeutschen Staatspresse. Es geht um
die Ausschreitungen in Irland in Dublin.
Wenn es in den USA zu tagelangen Randalen, Plünder-
ungen und Brandstiftungen kommt, wenn ein Schwar-
zer bei einem Polizeieinsatz ums Leben kommt oder
sich die gleichen Szenen in Frankreich abspielen, so-
bald dort ein krimineller Migrant bei der Verhaftung
stirbt, dann ist die buntdeutsche Staatspresse voller
Verständnis für die Täter und erklärt diese obendrein
noch zu den vermeintlich eigentliche Opfer.
Doch bei den Ausschreitungen in Dublin ging es nun
genau andersherum. Hier gingen nach der Bluttat des
üblichen Messermann mit Migrationshintergrund nun
aber irische Rechte auf die Straße. Obwohl dieselben
sich nicht in Dublin nicht anders verhielten als in den
USA die Schwarzen oder in Frankreich die Migranten
nachdem es bei einem Polizeieinsatz einen Toten ge-
geben, quillt die buntdeutsche Presse nun schier über
vor geheuchelter Empörung.
Dabei sollten der Journaille doch die Bilder aus Dublin
sehr bekannt vorkommen: ,, Autos wurden angezündet,
Geschäfte verwüstet und geplündert und Schilder mit
der Aufschrift „Irish Lives Matter“ (Das Leben von Iren
zählt) hoch gehalten. Randalierer griffen die Sicherheits-
kräfte mit Wurfgeschossen an“ heißt es in der „Frankfur-
ter Allgemeine Zeitung“.
Daneben windet man sich wie ein schleimiger Aal in der
buntdeutschen Staatspresse, den Migrationshintergrund
des Messermanns, der ,,seit 20 Jahren in Irland lebt“ zu-
zugeben. Natürlich ist auch dessen Tatmotiv völlig unklar!
Der Dubliner Polizeichef Drew Harris erklärte: „Das sind
Szenen, die wir seit Jahrzehnten nicht gesehen haben.“
Wirklich? Das sind Szenen wie man sie in den letzten
Jahren immer wieder aus den USA, Frankreich oder aus
Schweden zur Genüge zu sehen bekommen. Nur sind es
eben dieses Mal nicht Migranten und Linksextremisten,
sondern „Rechte“!
Deshalb gibt die buntdeutsche Staatspresse geradezu ge-
nüßlich die Worte des irischen Premierminister Leo Va-
radkar wieder, dass die Randalierer „Schande über Ir-
land“ gebracht. Das auch einmal weiße Iren die Schauze
davon voll haben können, immer nur Opfer zu werden,
scheint der Journaille nun unerträglich. Sogleich wird
jeder Demonstrant zum Rechten und erst recht zum
Randalierer erklärt: ,, Einige Randalierer hielten Schil-
der mit der Aufschrift „Irish Lives Matter“ (Das Leben
von Iren zählt) hoch“ heißt es in der „WELT“.
Warum war bei den Black live matter-Krawallen nie nur
von „Randalieren“ die Rede oder von einem ,, „randalier-
enden Mob“ ? Warum war nach den tagelangen Aus-
schreitungen in französischen Städten nicht von ,,völ-
lige irre, von Migrations-Ideologie getriebene Gruppen“
die Rede? Bei den Dubliner Unruhen ist nun aber von
so einer „völlig irre, von ultrarechter Ideologie getrie-
bene Hooligan-Gruppe“ die Rede. Sichtlich ist der Dub-
liner Polizeichef Drew Harris nicht gewillt die Neutrali-
tät der Polizei zu wahren, wie es seine Äußerungen ver-
muten lassen, die nun allzu bereitwillig Gehör der bunt-
deutschen Staatspresse finden. Ebenso wenig wie der
Premierminister Varadkar der sich ereiferte, die Demons-
tranten „haben Schande über Dublin gebracht, Schande
über Irland und Schande über ihre Familien und sich
selbst“ gebracht.
Im „Tagesspiegel“ konnte man lesen: ,, EU-Ratspräsident
Charles Michel schrieb auf der Plattform X, er sei „entsetzt
über den schrecklichen Angriff in Dublin“. Varadkar könne
in dieser schwierigen Zeit auf die volle Solidarität der EU
zählen“. Warum konnte eigentlich EU-Mitglied Frankreich
dann nicht bei den dortigen jüngsten tagelangen Ausschreit-
ungen eines Migrantenmobs auf die volle Solidarität der EU
zählen? Oder nach dem blutigem Überfall einer Migranten-
Jugendbande auf ein Dorffest?
Nun nach Dublin kennt die heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral wahrlich weder Maß noch Grenzen!

Die Stimme des Herrn läßt wieder einmal grüßen

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Wieder einmal mehr, erinnern die Politiker der
Deutschen Blumenkübel-Demokratie an jenem
Hund auf alten Grammophonplatten, der treu –
dumm in den Grammophon-Trichter guckt
und auf die ´´ Stimme seines Herrn „ wartet.
In diese Kategorie fällt Heiko Maas, welcher
den Außenminister mimt. ´´ Die USA oder
Frankreich haben Deutschland bisher nicht
aufgefordert „ stellte der nämlich fest zu
einer möglichen Beteiligung Deutschland
an einer Bombardierung Syriens.
Heiko Maas betonte aber´´ dass sich die west –
lichen Verbündeten in dieser Frage nicht aus –
einanderdividieren lassen dürften „. Das soll
wohl heißen, daß man wie in früheren Zeiten
in jeden ausländischen Hintern kriechen und
sollte Trump oder Marcon nach Krieg zumute
sein, dann stellt die Merkel-Regierung will –
fähige Handlanger. Während Maas in Dublin
mit typischem Hundeblick derartiges verkün –
dete, und wieder einmal vorpreschte, wie mit
seinen angeblich gesicherten Informationen
im Fall Skripal.
Indessen sollte Heiko Maas erklären, warum
seine Regierung unbedingt einen Sitz im UN –
Sicherheitsrat haben will. Und da legte er los :
´´Ich komme aus dem Herzen Europas und bin
aus ganzem Herzen Europäer. In einer Phase
der wichtigen Entscheidungen für Europa ist
für uns klar : Wir wollen die Europäische Union
zusammenhalten und stärken. Europa bleibt für
uns die beste Chance, uns in der Welt Gehör zu
verschaffen und für unsere Vorstellungen von
Demokratie, Freiheit und Menschenrechten ein –
zutreten. Nicht nur aus Leidenschaft, sondern
aus purem Realismus sollten wir für Europa ein –
treten. Wir haben ein fundamentales Interesse
am Zusammenhalt Europas: viele einzelne
Arbeitsplätze hängen davon ab „. Bei so viel
Europa, kommt Deutschland gar nicht mehr
in dieser Regierung vor und so will man also
nur einen Sitz, um Entscheidungen im Sinne
anderer Staaten zu treffen ! Die Stimme des
Herrn läßt wieder mal grüßen !

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Maas hat sichtlich noch nicht einmal ansatz –
weise begriffen, das er als Außenminister im
Sinne und zum Wohle seines eigenen Volkes
handeln soll. Statt dessen jammert er : ´´ Immer
unverhohlener werden nationale Interessen in
den Vordergrund gestellt „. Dafür hat man die
Politiker eigentlich gewählt und nicht, um aus –
schließlich ausländische Interessen zu vertreten !
Da wundert es nun niemanden mehr, daß unter
Heiko Maas als Justizminister, Ausländer die
Deutschen pauschal als ´´ Köterrasse „ und
´´ Hundeclans „ beleidigen können, ohne da –
für belangt zu werden.
Auch Merkel sieht beim angeblichen Giftgas –
angriff die Schuld bei der Assad-Regierung.
Mögliche Untersuchungsergebnisse wartet
man gar nicht erst ab, wozu auch, wo doch
der Schuldige sichtlich schon im Vornherein
festgestanden ! Zwar schließt Merkel eine Be –
teiligung an einem Militärschlag aus, aber ge –
wiß wird man Handlangerdienste leisten.