100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Totalverweigerer

 

 

 

 

Der buntdeutsche Journalismus ist wahrlich tief herab-
gesunken, aber dpa sorgt beständig dafür, dass es nach
unten kein Limit gibt.
Spielend schaffte es dpa mit der vermeintlichen Nach-
richten- Meldung „Vom Altenheim zum Reservisten:
Ex-Zivis melden sich zum Bund“ das Niveau noch wei-
ter nach unten zu ziehen.
Angeblich haben sich nun bereits 500 ehemalige Zivil-
dienstleistende bereit erklärt ihren Wehrdienst nun leis-
ten zu wollen. Natürlich hofft der im Betrag genannte
54-jährige Thomas Hüser, der in den 1980er Jahren
seinen Zivildienst geleistet hat, nicht wirklich noch
zur Bundeswehr eingezogen zu werden. Im Grunde
ist also seine Erklärung so viel wert, wie die Versicher-
ung eines Achtzigjährigen nicht mehr an Veranstalt-
ungen des Jugendsports anzutreten. Und dies weiß
man auch bei der dpa, wenn man nicht völlig verblö-
det ist!
Sicherheitshalber hat man bei der Bundeswehr ja alle
alle die „rechtem Gedankengut“ anhängen aus der Ar-
mee entfernt. Was es noch unwahrscheinlicher macht,
dass so einer diese 500 ehemaligen Zecken, Langhaa-
rige, Gammler und sonstige Totalverweigerer nun ein-
ziehen, sie schleifen bis ihnen der Arsch auf Grundeis
geht und sie anschließend zum BW-Bataillon hin nach
Litauen zum Grenzschutz ensenden lässt!
Von daher klingt es fast schon zynisch, wenn dpa dazu
behauptet: ,,Für einen Mittfünfziger wie Hüser könne
das wegen des Alters knapp werden“. Wenn deselbe
denn überhaupt das ,, Gesundheits-Check-up“ über-
stehen würde.
Allerdings wäre es gewiss interessant, wie viele der 500
Verweigerer gleich wieder ausfallen würden, wenn sie
tatsächlich ihre Einberufungsbescheide von der Bundes-
wehr bekommen würden. Wahrscheinlich wäre es ein
Totalausfall!
Sozusagen der Wille war da, aber das Fleisch war schwach.
Selbst bei der dpa kann man es zwischen den Zeilen heraus-
lesen, dass nun der ,, Kommunikationsfachmann und Ma-
nager, der heute eine Zinkhütte in Nordenham (Niedersach-
sen) leitet“ oder der ,, Präsident der IHK in Wuppertal und
Chef eines IT-Unternehmens“ nicht wirklich selbst als Sol-
dat in einem Krieg an der Front kämpfen will: ,,Entscheid –
end sei aber der Anstoß, der von solchen Entscheidungen
ausgehe. Das sind Vorbilder für andere, die oft jünger sind“.
Man will als Ungedienter das „Vorbild“ für Jüngere sein, die
blöd genug sind, sich freiwillig zur Bundeswehr zu melden!
Nichts mehr, sondern eher weniger.
Bei der dpa klingt das so: ,, Pasch wie Hüser sind keine Waf-
fenfans, die im fortgeschrittenen Alter «Krieg spielen» wol-
len, wie beide betonen. «Ich habe noch nie eine echte Waffe
abgeschossen», sagt Pasch. «Aber wenn unsere Demokratie
angegriffen wird, dürfen wir den Kopf nicht in den Sand
stecken.»
Gewiss werden sich bald auch genügend Demente aus den
Altersheimen melden, denen die Erinnerung an den Dienst
mit der Waffe abhanden gekommen, und nun wieder glau-
ben ihre Pflicht tun zu müssen. Um so einen ,, Kommuni-
kationsfachmann und Manager, der heute eine Zinkhütte
oder so einen ,, Präsident der IHK in Wuppertal und Chef
eines IT-Unternehmens“ auf dem Kasernenhof so richtig
zu schleifen, taugt Opa alle Mal noch weitaus besser als
der völlig Ungediente mit 14 Tage-Ausbildung!

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/vom-altenheim-zum-reservisten-ex-zivis-melden-sich-zum-bund/ar-AA1FKqaL?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=1eb27ba28cf74b5eb31690948f5d507b&ei=74

Weitere Fake news fliegt auf

 

Schon als im Osten PEGIDA große Erfolge feierte
und auf Demonstrationen Tausende Menschen zu-
sammenbrachte, da war Links bis Grün mit der
Verbreitung von Fake news zur Stelle.
Damals verbreiteten sie die Fake news, dass durch
die PEGIDA-Aufmärsche die Touristen in Sachsen
ausbleiben würden. Doch ausgerechnet in dem Jahr,
in dem PEGIDA die größten Demonstrationen ver-
anstaltete, zählte dann Dresden mehr Touristen als
je zuvor.
Was nun aber all die linken, roten und grünen Fake
news-Verbreiter nicht im aller Geringsten davon ab-
hielt derlei Fake news weiter zu verbreiten. Im Jahre
2024 erlebten wir eine Neuauflage dieser Fake news,
nämlich in der der Art und Weise, dass nun bei einem
Wahlsieg der AfD die Migranten ausbleiben und die
bereits in den ostdeutschen Bundesländern, wo gewählt
worden, fluchtartig das Land verlassen würden.
Und nun nach den Wahlen, meldet die dpa Anfang des
Monats November: ,, Trend nach oben bei Asylverfah-
ren in Sachsen hält an“!
Also ebenso wenig wie die PEGIDA-Demonstrationen
die ausländischen Touristen abgeschreckt, scheinen
die AfD-Wahlerfolge die Migranten aus diesen Bun-
desländern fernzuhalten. Ganz im Gegenteil, es kla-
gen nun sogar vermehrt Migranten um dort bleiben
zu können!
Dazu meldet dpa: ,, Die Klagen in Asylangelegenhei-
ten an den sächsischen Verwaltungsgerichten in Dres-
den, Chemnitz und Leipzig nehmen weiter zu. «Der
Trend ist stark steigend», sagte ein Sprecher des Ober-
verwaltungsgerichts (OVG) in Bautzen auf Anfrage.
Ende September lag die Zahl der Eingänge bei 5.844
und damit um gut 400 über denen des Vorjahres. Für
das aktuelle Gesamtjahr geht das OVG von insgesamt
knapp 6.000 Eingängen aus – angesichts der Entwick-
lung im Sommer mit der Tendenz weiter nach oben“.
Was aber all die linken, roten und grünen Fake news-
Verbreiter nicht davon abhalten wird auch weiterhin
wird auch weiterhin zu verbreiten, dass Migranten,
vor allem die „Fachkräfte“ unter denen, nun durch
die AfD-Erfolge ausbleiben würden.
Und da man ja für die ,,richtige Seite“ lügt, wird es
auch niemanden geben, der sie wegen Verbreitung
von Fake news belangen täte.
Derweil muss sogar dpa einräumen: «Die Eingänge
jetzt können mit dem vorhandenen Personal nicht
mehr bewältigt werden.» Anstatt weniger Migranten
kommen nun so viele, dass es bereits an Personal
mangelt, deren Anträge zu bearbeiten!
Auch scheinen rechte Wahlerfolge ganz besonders
Türken dazu zu veranlassen, nun erst recht nach
Sachsen zu ziehen. Dazu dpa: ,, uch am Verwalt-
ungsgericht Leipzig ist die Zahl der Eingänge im
Asylbereich «recht hoch». Seit Mai ist es exklu-
siv für die Verfahren türkischer Antragsteller im
Freistaat zuständig und übernahm zunächst 800
anhängige Verfahren aus Dresden und Chemnitz.
Seitdem kamen etwa 400 neue Verfahren dazu.
Sollte dieser Trend bis zum Jahresende anhalten,
rechnet das Gericht mit doppelt so vielen Eingän-
gen im Bereich der Asylverfahren“.
Umso seltsamer mutet es an, dass man bei der dpa,
wo man doch sonst bei jeder passenden wie unpas-
senden Gelegenheit linke, rote und grüne Agitato-
ren zu Wort kommen lässt, dass man dieselben
nun nicht nach deren Meinung fragt, auch darauf
völlig verzichtet, sich die Situation vom üblich lin-
ken Politikwissenschaftler, Rechtsextremismus –
oder Migrationsforscher erklären zu lassen. Es ist
schon recht verwunderlich, dass die dpa-Fischer
plötzlich auf diesen Beifang, mit dem sie doch an-
sonsten jeden ihrer Beiträge würzen, plötzlich völ-
lig verzichten. Sichtlich hat, dass, was sich hierzu-
lande Journalist schimpft, mal wieder keinerlei
einleuchtende Erklärung dafür, warum dass, was
ihre vermeintlichen „Experten“ vorausgesagt nun
in keinster Weise eingetroffen ist.

Hamburger Bilderstreit geht in die nächste Runde

Nachdem zuvor schon reihenweise selbsternannte linke
Experten für perspektivische Fotografie die Bilder von
der Hamburger Demo gegen Rechts vom 19. Januar aus-
gewertet und sich einen erbitterten Meinungskrieg mit
Rechten geliefert, wurde mit Teilnehmer-Zahlen jong-
liert bis einem schwindlig wurde.
Auslöser waren mal wieder die staatlichen Medien, die
extra Bilder für ihre gewohnt tendenzlöse Bericherstatt-
ung ausgewählt, auf denen die Menschenmassen deut-
lich mehr wirkten. Anstatt sich in dem Verkünden von
Teilnehmerzahlen sich gegenseitig zu überbieten, wurde
es gänzlich versäumt einmal die Staatsmedien zu fragen,
warum die absichtlich nur Bilder aus einer Perspektive
heraus veröffentlicht auf denen die Teilnehmerzahl um
Vieles größer wirkte.
Natürlich steckte da eine Absicht dahin, denn dass die
Staatsmedien auch genügend andere, weniger zweideu-
tige Aufnahmen besessen, damit veriet sie sich hinter-
her selbst, indem sie plötzlich reihenweise eben diese
anderen Aufnahmen den Linken zur Verfügung stell-
ten, um denselben im „Kampf gegen Rechts“ nun ihre
Perspektive beweisen zu können.
In der Tat war es dann schon sehr verdächtig, wie da
die Staatspresse nachdem in den Sozialen Netzwerken
der Streit um das eine Foto entbrannt, so schnell diese
anderen Aufnahmen bei der Hand hatte! Noch verdäch-
tiger war es wie schnell sich daraus dann eine gezielte
Medienkampagne derselben Staatspresse entspann, die
nun die Rechten der Lüge bezüglich deren Aussagen zu
besagtem Fotos bezichtigten. Hatte man in der Staats-
presse mit solch zweifelhafter Perspektivwahl ansicht-
lich bei den Rechten Zweifel säen wollen, um dann im
richtigen Augenblick mit den anderen Fotos zur Stelle
zu sein, um eine weitere gezielte Kampagne in Gang zu
setzen?
Derweil richtete sich die Verschwörungstheorie linker
Aluhutträger, – gegen Rechte ja sowieso -, nun auch ge-
gen die Polizei. Dieselbe hatte zunächst 50.000 Teilneh-
mer angegeben, dann deren Zahl auf 80.000 korrigiert.
Nun wurden die Polizeibeamten von linken Aluhutträ-
gern unter Generalverdacht gestellt, bei Demonstratio-
nen immer die Teilnehmerzahlen herunterzurechnen.
Warum und zu welchen Zweck konnten die linken Alu-
hutträger nicht erklären, verhärteten sich aber trotz-
dem auf diese Verschwörungstheorie.
Dabei mussten sie aber eingestehen, dass für gewöhn-
lich die Polizei die Teilnehmerzahlen herunterrechnen,
ihre eigenen Veranstalter ebenso gewöhnlich die Teil-
nehmerzahlen heraufrechnet. Dieselben waren somit
auf 130.000 gekommen.
Sichtlich mit der Hatz des Zuspätgekommenen wollte
nun die Innenbehörde auf den sich in voller Fahrt be-
findlichen Zug des Bilderstreites in letzter Minute noch
aufspringen. Hier kamen nun selbsternannte Experten
für Quadratrechnung zum Einsatz, die mit 3 Menschen
pro Quadratmeter ihre Berechnungen anstellten, mit
welchem Fotomaterial auch immer. Diese waren sicht-
lich tagelang mit dem Ausrechnen beschäftigt. Sehr ver-
dächtig, wo doch dauernd dieselbe Innenbehörde unter
gravierenden Mitarbeitermangel leidet, wenn es um die
Verfolgung echter Straftaten geht! Jeden falls wurde aus
der Berechnung nun im wahrsten Sinne des Wortes eine
Hochrechnung, und die Innenbehörde kam auf so immer-
hin auf eine Zahl von 180.000 Teilnehmern. Auch sehr
verdächtig, dass man offen eingestehen musste, dass der-
artige Nachrechnungen nicht der Regelfall sind.
Zur Sicherheit gibt man in der Innenbehörde aber an, dass
auch diese Zahl nur ,,geschätzt“ sei.
Noch merkwürdiger ist es, dass das diesbezügliche Schrei-
ben der Innenbehörde zuerst dpa vorlag, also genau jener
Agentur die ,,rein zufällig“ ausgerechnet die fragwürdigs-
ten von allen Fotoaufnahmen der Demonstration an die
restliche Presse weitergegeben! Ein Schelm, der Arges da-
bei denkt!
Noch bedenklicher ist in diesem Fall, dass eine staatliche
Behörde nicht aus eigenem Antrieb und Interesse diese
Nachrechnung durchgeführt, sondern auf die Forderung
der Lobby-Vereins „Unternehmer ohne Grenzen“! Aus
der Staatspresse erfahren wir darüber: ,, Die Innenbe-
hörde verwies darauf, dass die Nachprüfung nur aus-
nahmsweise und »aufgrund des besonderen Charakters,
der besonderen Größenordnung und des öffentlichen
Interesses an der Teilnehmendenzahl« durchgeführt
worden sei.“ Das ,,öffentliche Interesse“ war das einer
Lobbyvereinigung, in deren Auftrag sich dann die Innen-
behörde einspannen ließ! Sozusagen eine Auftragsarbeit
staatlicher Stellen für diejenigen, welche die Demonstra-
tionen für den Staat organisieren“. Da war die Innenbe-
hörde doch gerne einem Unternehmer-Verein der Asyl –
und Migrantenlobby behilflich. Immerhin nennt sich ja
der größte Verein, dem über 1.300 Vereine, Organisatio-
nen usw. angehören, und der kräftig am Organisieren ge-
nau solcher Demonstrationen 2024 ist, nicht umsonst
„Hand in Hand“, wobei bei den Demos gegen Rechts
Politiker und diese NGOs Hand in Hand gehen und so
ist auch schon einmal eine Gefälligkeit einer Innenbe-
hörde für so einen Verein drin.
Inwieweit man nun diese Gefälligkeit der Innenbehörde
als ,,unabhängig“ ansehen kann, liegt ganz im Auge des
Betrachters. Aber man kann gewiss davon ausgehen,
dass das Hochrechnen auf 180.000 Teilnehmer einer
,,ganz besonderen Größenordnung“ geschuldet gewe-
sen!
So wie ja auch die ganze Demonstration zu Hamburg
von ein paar besorgten Bürgern, die nur rein zufällig
alle samt Vertreter von ,, Gewerkschaften, Kirchen,
Kulturschaffenden, Wirtschaftsverbänden, Parteien
und Vereinen“ gewesen, organisiert worden ist. Von
daher waren gewiss ein paar kleine ,,Gefälligkeiten“,
wie von dpa bei der Auswahl der Fotos, der Presse mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung darüber oder eben
von der Innenbehörde mit Hochrechnungen drin und
wie gesagt ja von ,,öffentlichem Interesse“. Blöd wäre
nun natürlich, wenn die böse AfD nun ebenfalls eine
kleine Anfrage stellen würde, wer und wie viele Beamte
der Hamburger Behörden an besagter Demonstration
teilgenommen haben. Besonders wenn es sich dabei um
Mitarbeiter der Innenbehörde gehandelt! Übrigens einen
Verdächtigen, nämlich den Hamburger SPD-Bürgermeis-
ter Peter Tschentscher, der natürlich ,,rein zufällig“ und
wohl bestimmt nur als ,,Privatperson“ auf der Demo ge-
sprochen, gibt es da ja schon.
Interessant im Hamburger Bilderstreit ist ja auch, dass
sich alle nur gegen die „Rechten“ wenden, welche die
Teilnehmerzahlen anzweifelten. Immerhin wäre es so
ja auch fake news gewesen, was die Presse selbst über
die Demo berichtet. Zur Erinnerung: Das „Hamburger
Abendblatt“ titelte ,,50.000 Menschen am Jungfernstieg:
Demo abgebrochen“. Die „TAZ“ titelte am 19. Januar:
,,Über 80.000 Menschen gegen Rechts: Anzi-Nazi-De-
mo…“. Auch der NDR berichtete: ,,50.000 Menschen
bei Demo gegen Rechtsextremismus“. Auch der „Stan-
dard“ berichtete ,,Die Veranstalter sprechen von 80.000
Demonstranten, die Polizei nannte 50.000.“ Auch „Der
Nordschleswiger“ berichtete: ,,Nachdem Abaci zunächst
von 130.000 Teilnehmern am Jungfernstieg gesprochen
hatte, korrigierten die Veranstalter die Zahl später auf
80.000. Die Polizei nannte 50.000 Demonstranten“
usw.
Natürlich muss es nicht nur „Rechten“ verdächtig vorge-
kommen sein, wenn die Presse allesamt von 50.000 bis
80.000 Teilnehmern spricht und sich diese Zahl plötz-
lich in derselben Presse verdoppelt und nun gar verdrei-
facht. Wurde hier etwa bewusst fake new betrieben mit
der Angabe von extrem weniger Teilnehmer und dazu
extra noch Bilder ausgewählt, die absichtlich den Ein-
druck erweckten, dass sie nachbearbeitet worden. Und
als dann die „Rechten“ darauf eingingen, legte plötzlich
die Presse die anderen Aufnahmen vor, korrigierte die
Teilnehmerzahlen nach oben und konnte nun eine ge-
zielte Medienkampagne gegen „Nazis“, welche die Teil-
nehmerzahlen anzweifeln und sich in ,,Verschwörungs-
theorien“ darüber ergehen, einleiten! Ist doch schon
sehr verdächtig, dass bei der ganzen Sache niemand die
Medien beschuldigt erst fake news mit den geringen Teil-
nehmerzahlen selbst in die Welt gesetzt zu haben, um sie
dann als ,,rechte Verschwörungstheorien“ umso mehr öff-
entlich anprangern zu können. In diesem Zusammenhang
wären dann die neuen Hochrechnungen der Innenbehörde
der krönende Abschluss einer fragwürdigen gezielten Me-
dienkampagne!

Nun also auch noch Demokratieberater!

Auf dpa kommt man uns mit der Meldung ,,Demo-
kratieberater: Zusammenschlüsse gegen AfD brechen
ein“. Was bitte schön ist ein „Demokratieberater“ und
wie wird man ein solcher? Dies erfahren wir natürlich
aus der gewohnt tendenziösen Berichterstattung der
dpa nicht, so wie man dort eben selten etwas wirklich
Interessantes findet.
Jedenfalls wird uns ,,ein Vertreter des Bundesverbands
Mobile Beratung, Dominik Schumacher“ als solch ein
Demokratieberater vorgeführt.
Über dessen Verein erfahren wir dann noch von der
dpa: ,, Im Bundesverband Mobile Beratung sind rund
50 Teams von Beratungsstellen zusammengeschlossen,
die zum Beispiel Vereine, Schulen oder Verwaltungen
zum Umgang mit Rechtsextremen oder Rechtspopu-
listen beraten“.
Da ist so ein Demokrat allerdings sehr schlecht in
Sachen Demokratie beraten, wenn er dort einseitig
nur über Rechte informiert wird. Also nur ein wei-
terer linksversiffter Verein, der nun Stimmung ge-
gen die AfD machen will.
Und es sind dementsprechend auch keine „Demokra-
tieberater“! Kein Wunder also, dass uns dpa nicht
erklären will oder kann, was ein „Demokratiebera-
ter“ im eigentlichen Sinne des Wortes ist.
Natürlich verschweigt uns die dpa auch, dass es auf
der Homepage des Verbandes deutlich heißt: ,,Ge-
meinsam gegen Rechtsextremismus Bundesverband
Mobile Beratung e. V“. Also über die Gefahren für die
Demokratie von Linksextremismus bis Islamismus
werden Sie hier eher nicht beraten, sondern ganz aus-
schließlich über Rechte!
Und wer bezahlt wohl diesen Verband? Richtig die
Regierung, die gerade nichts mehr fürchtet als Neu-
wahlen und einen Erfolg der AfD! So heißt es vom
Verband deutlich: ,, Unsere Arbeit wird gefördert
durch das Bundesministerium für Familie, Senio-
ren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms
„Demokratie leben!“ sowie durch die Beauftragte
der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge
und Integration“.
Selbstredend arbeitet man auch mit den üblichen
Verdächtigen aus dieser Szene wie etwa der Ama-
deus-Antonio-Stiftung oder der Bundeskonferenz
der Migrantenorganisationen ( BKMO ) eng zusam-
men.
Es hat natürlich schon etwas Verruchtes, wenn die
Regierung Scholz aus ihren Ministerien quasi Ver-
bände bezahlt, damit diese dann Stimmung gegen
deren politischen Gegner machen. Aber die eigent-
liche Frechheit ist die, dass die Journaille der dpa
uns diesen staatlich eingekauften und subventio-
nierten Verband tatsächlich als „Demokratiebe-
rater“ und damit den Leser für dumm zu verkau-
fen sucht!
Und gerade, wo im Staatshaushalt ein Milliarden-
loch klafft, und Finanzminister Christian Lindner
Einsparpotenzial sucht, da wäre er bei all diesen
staatlich subventionierten linken Scheinvereinen,
Scheinverbänden und Scheinorganisationen ge-
nau an der richtigen Stelle!
In den letzten Jahren sind diese Vereine und Or-
ganisationen, die sich vorgeblich der Demokratie
widmen, wie Pilze aus dem Boden geschossen,
um es drastisch zu sagen haben sie wie Parasiten
den deutschen Wirtskörper befallen und einen
staatlich subventionierten Fettgürtel rund um
die Ministerien der Bundesregierung errichtet,
aus dem sie üppig versorgt werden. Sie sind da-
bei weder Demokratieverteidiger noch Demokra-
tieförderer – oder Berater, sondern ebenso wie
die gerade vermehrt installierten sogenannten
„Demokratieräte“ eine zunehmende Gefahr für
jede echte Demokratie. Schon unsere Vorfahren
fanden 1848 für diese „Demokraten“ einen treff-
enden Namen und nannten diese die „Wühler“!
Während uns die heutige Presse dieselben an-
preist warnte man damals noch vor ihrer Wühl-
tätigkeit. Erstaunlich wie aktuell daher eine am
26. Dezember 1848 im „Der Wächter“ veröffent-
lichte Warnung vor genau solchen Demokraten
noch heute ist : ,,Im Jahre 1848 kam auf Deut-
schem Grund und Boden eine Art von Menschen
zum Vorschein, wie man sie daselbst bisher noch
nie gesehen hatte. Deshalb wußte man denn auch,
als man sie zuerst wahrnahm, nicht einmal ein
Deutsches Wort zu ihrer Bezeichnung und mußte
sich damit helfen, daß man ihnen einen Griech-
ischen Namen gab, bei welchem sich dann ein Jeg-
licher, der nicht Griechisch verstand, ( und dieser
Jeglichen sind bekanntlich sehr viele ) denken
konnte, was er wollte. Man nannte sie nämlich zu
Anfang Demokraten. Später jedoch, als man ihr
Wesen und Treiben eine Zeitlang beobachtet hatte,
fand sich in unserer Muttersprache eine Name für
sie, aus welchem ein jeder, der Deutsch verstand,
gleich einigermaßen entnehmen konnte, weß Geis-
tes Kinder sie wären. Man nannte sie nämlich ihrer
Hauptbeschäftigung wegen Wühler. Sie haben un-
leugbar mancherlei bemerkenswerthe Eigenschaf-
ten, von denen einige sehr versteckt sind, und es ist
gewiß gut, daß man diese Eigenschaften gehörig
bloß legt, damit, wenn jemand mit ihnen künftig-
hin zusammen geräth, er sogleich weiß, wie er mit
ihnen daran ist“.
Im Jahre 2023 sind wir wieder an einem Punkt an-
gelangt an dem sie wieder Demokraten genannt wer-
den, wie Demokratieräte, Demokratieberater oder
Demokratievereine und es scheint mehr als zweifel-
haft, ob der Bürger heute ihre Wühltätigkeit noch
so leicht durchschaut, wie früher unsere Vorväter!

Die Wühler – Zweiter Nachtrag

Nachdem der Flugblatt-Skandal um Hubert Aiwanger
scheinbar ein Erfolg, wenn auch ein recht zweifelhafter,
zu sein scheint, will jedes Schmierblatt der Staatspresse
sich selbst nun als vermeintlicher Nazijäger beweisen.
Wohl noch nie waren die Wühler so aktiv, wie in dem
so verhängnisvollem Jahre 2023.
In der „Welt“ kann Frederick Schindler sein Glück gar
nicht fassen, dass er da beim Herumwühlen, so einen
früheren NPD-Mann als Anwalt des AfD-Bundestags-
anwalt Florian Jäger ausgemacht hat. Da wühlt er so-
gleich kräftig im Leben des Anwalts Frank Miksch her-
um.
Seit man sichtlich nichts Positives von den Altparteien
zu berichten hat, wird kurz vor den Wahlen nach jedem
rettenden Strohhalm gegriffen. Von freier Anwaltswahl
hat Schindler noch nie was gehört und da er zu blöd ist
etwas über den AfD-Mann Jäger zu recherchieren, so
lässt er sich nun gegen dessen Anwalt aus. Das ist in
etwa so als würde man einem vor Gericht stehenden
Sozi oder Grünen, einen riesigen Skandal damit be-
scheren, indem man offenlegt, dass deren Anwälte
zuvor erfolgreich Schwerstkriminelle und Pädophile
verteidigt habe und dessen so gezeigte Gesinnung auf
den Sozi bzw. Grünen übertragen täte. Aber so etwas
geht eben nur gegen echte Oppositionelle oder soge-
nannte Rechte, eben auch, weil man ja Staatspresse
ist!
Es ist auch nicht anderes als im Fall Aiwanger, wo die-
selbe Staatspresse die Bundeskanzler Olaf Scholz seine
Erinnerungslücken an Finanzgeschäfte und damit ver-
bundene Treffen vor nicht einmal fünf Jahren abnahm,
während man Aiwangers fehlende Erinnerungen an den
35 Jahre zurückliegenden Flugblatt-Vorfall stark in Zwei-
fel zu ziehen versucht!
Im „SPIEGEL“ konnte Christine Keck wenigstens noch
ein Reisebüro im baden-württembergischen Hechingen
auftreiben, dass für die AfD Werbung macht. Hier mimt
der Touristikkonzern TUI den Ankläger. Der Staatsschutz
wurde auch gleich gegen das Reisebüro aktiv.
Da die geballte Recherche der „dpa“ keine neuen Nazis
oder gar einen diesbezüglichen Skandal ans Tageslicht
fördern konnte, so wird halt an die Verbrechen aus der
Zeit des Nationalsozialismus aufgewartet. «Deutsch-Poln-
isches Haus» erinnert an «Besatzungsterror» lautet da-
her hier die Schlagzeile. Und es dürfte hier gewiss kein
Zufall sein, dass Kulturstaatsministerin Claudia Roth
zusammen mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten
Juden Europas, so kurz vor Wahlen, ein Konzept für das
«Deutsch-Polnische Haus» vorlegte, von dem es heißt:
,, Die Verwirklichung dürfte aber noch Jahre dauern“.
Da konnte man mit der Vorstellung des Konzept nicht
bis nach den Wahlen warten?
Während so nun Frederick Schindler erfolgreich „seinen“
eigenen Nazi entlarvt hat, ist der Rest der Mietschreiber-
linge, rund um die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“,
noch schwer damit beschäftigt den Flugblatt-Skandal
„aufzuklären“. Zumal man gleich den zweifelhaften
Ruhm errungen, den CSU-Mann Söder keine 3 Sekun-
den im Ring auch schon umfallen zu sehen.
Daraufhin ließ man in der „Süddeutschen“ jegliche
Tarnung und Hemmung fallen, den objektiv-sachlichen
Journalismus, – wenn es denn je bei der „SZ“ gegeben -,
hatte man schon vor Jahrzehnten über Bord geworfen.
Nun also zeigt die Redaktion der „SZ“ ihr wahres Ge-
sicht, und damit auch, worum es denen wirklich in dem
von ihnen angestoßenen Skandal geht: ,, „Es rächt sich
nun, dass sich Söder bei der Partnerwahl für die nächste
Legislaturperiode ganz und gar den Freien Wählern ver-
sprochen und die politischen Brücken zu den Grünen
und der FDP abgebrochen hat. (…) Es wird Zeit, dass
sie (die CSU) ihren ärgsten Widersacher endlich zur
Rede stellt – öffentlich.“ heißt es in der „SZ“. Man weiß,
dass die Grünen alleine in Bayern keinen Fuß auf den
Boden bekommen, inszeniert daraufhin einen 35 Jahre
zurückliegenden Skandal eines Siebzehnjährigen, nur
um die CSU für die Grünen als Koalitionspartner zu
gewinnen.
Im ebenfalls berüchtigten „Tagesspiegel“ fragt Chris-
toph von Marschall höhnisch: „Der Fall Aiwanger: Wie
viel Milde hat er verdient?“. Offensichtlich reicht es den
Schmierblättern der Staatspresse nicht mehr aus, „nur“
den Chefankläger zu spielen, nun will man auch noch
der Richter sein! Ist das etwa noch seriöse Berichter-
stattung, wenn von Marschall öffentlich spekuliert:
,, Oder weil andere Aspekte seiner Darstellung sich als
Lügen erweisen. Dann würde einmal mehr der Umgang
mit einer Affäre und nicht deren Ausgangspunkt zum
Rücktritt führen“. Warum forderte ein Christoph von
Marschall nicht auch den sofortigen Rücktritt von Olaf
Scholz als Bundeskanzler bezüglich dessen „Vergesslich-
keit“ bezüglich vorheriger Finanzgeschäfte?
Gleichzeitig kommt man uns im selben „Tagesspiegel“
noch mit der Schlagzeile: „Neu Studie zeigt: Jeder
Fünfte in Deutschland hat ein rechtspopulistisches
Weltbild“. Warum wird uns in all diesen Schmier-
blättern nie eine Studie vorgestellt, die uns aufzeigt,
wie viele Deutsche ein linksextremistisches Weltbild
haben, zuzüglich derer, die in den Redaktionen der
Staatspresse sitzen?
Da die Wühler der Staatspresse links außen bis grün
zu verordnen sind, ist nicht zu erwarten, dass in ihren
Schmierblättern pünktlich vor den Wahlen auch Skan-
dale um frühere extremistische Flugblätter und Äußer-
ungen von Sozis und Grünen in den Schlagzeilen auf-
tauchen werden.

Deutsche Presstituierte verteidigen erfolgreich schlechten Ruf

Die Berichterstattung in der Staatspresse über die
Demonstrationen der Opposition am Wochenende
sind lau.
Auf dpa gesteht man 4.600 Teilnehmer zu, andere
Schmierblätter machen hierzu gar keine Angaben.
Noch weniger Angaben gibt es nur zu den wie üb-
lich als Störer entsandten „Gegendemonstranten“.
Diese bestanden aus der sogenannten „Antiver-
schwurbelte Aktion“, welche von den „Omas gegen
Rechts“ unterstützt wurden. Besonders zahlreich
können die „Gegendemonstranten“ nicht gewesen
sein, weil es sich die Staatspresse nicht einmal wagt
hier Zahlen zu nennen!
Dieses bestätigt dann auch vollkommen überrasch-
end die „Berliner Zeitung“, wo es man offen zugibt:
,, Den Teilnehmenden standen zwischenzeitlich
rund 30 Gegendemonstranten der „antiverschwur-
belten Aktion“ unter dem Motto „Antifaschistische
Butterfahrt für ein intergalaktisches Berlin“ gegen-
über“. Kein Wunder also das die völlig linksversiffte
dpa und die von ihr belieferten links-rot-grünen
Schmierblätter die Zahl der Gegendemonstranten
peinlichst verschwiegen!
Ansonsten gab dpa in der üblichen tendenziösen Be-
richterstattung vor und die Einkopierjournalisten
der Schmierblätter kopierten in von ihnen gewohn-
ter völliger Gleichschaltung einfach nur ab. Von da-
her ist etwa der Artikel in der „Welt“ nahezu ident-
isch mit dem von der dpa!
Da alle sichtlich nur ab kopiert und so kaum mit
eigenem Personal vor Ort gewesen, so wurden
in gewohnt tendenziöser Berichterstattung auch
nicht näher auf dass eingegangen, wofür die 4600
dort protestierten oder dass man gar mit einen der
Demonstranten gesprochen hätte. Es ist eben typ-
ischer buntdeutscher Schweinejournalismus in sei-
ner reinsten Unkultur. So gab es kein einziges Inter-
view mit einem der Querdenker oder einen von de-
ren Sprechern, was denn die Berichterstattung end-
gültig an Peinlichkeit kaum zu überbieten machte!
Zumal, wenn man zuvor bei jeder Klebeaktion von
5 Klimaklebern gleich jeden von denen und minu-
tenlang deren selbsternannte Sprecherinnen inter-
viewt!
Dort, wo man nicht offen lügen kann, wird eben mit
Weglassen wichtiger Fakten das Gleiche erreicht. Wie
etwa im Weglassen der Anzahl der sogenannten „Ge-
gendemonstranten“. So weiß keiner, wie viele der so-
genannten „Omas gegen Rechts“ auf der „Gegendemo“
anwesend war. Was darauf schließen lässt, dass das
letzte Volkssturmaufgebot an Omas noch um einiges
schlechter besetzt gewesen als das Aufgebot der ört-
lichen Antifa! Da nun also „Wir sind mehr“ so nicht
umsetzbar gewesen, so verschweigt eben 99 Prozent
der gleichgeschalteten Staatspresse die Anzahl der
linken Gegendemonstranten!
Auffallend an deren Zusammengeschmiere war
einzig, dass man sich noch nicht einmal mehr
die Mühe machte unter den etwa 30 Gestalten
der „Gegendemonstration“ wie ansonsten üblich
einen „Gesprächspartner“ ausfindig zu machen,
der dann in gewohnt tendenziöser Art und Weise
über die Teilnehmer der eigentlichen Demonstra-
tion herfällt. Beinahe schon positiv muss in die-
sem Fall angemerkt werden, dass sogar sämtliche
Schmierblätter der Staatspresse in ihrer ohnehin
schon kargen Berichterstattung auf den obligator-
ischen Politologen oder vermeintlichen „Extremis-
musforscher“ verzichtet, – vielleicht weil die alle
schon im Wochenende waren -, und man so auf
deren ebenso eintönigen wie stets gleichlauten-
den Beurteilungen der Querdenkerszene verzich-
teten.
Nur bei „Google News“ wollte man nicht auf die
Meinung der üblichen einseitig linksversifften
Twitter-Beller verzichten und bot einem u. a. die
Kommentare von Felix Huesmann und Wieland
Giebel an. Das Huesmann ganze vier Antworten
auf Twitter Thema und Giebel gerade einmal fünf
likes bekommen, zeigt deren „Bedeutung“ in den
Sozialen Medien deutlich an.
Tiefer als die unterirdisch schlechten „Google
News “ kann man in dem Geschäft mit Nach-
richten und Neuigkeiten kaum noch herabsin-
ken!
Zumal, wenn man bedenkt, dass die „Auswahl“
dort unter fadenscheinlichen Kriterien erfolgt.
Zum Beispiel ist Wieland Giebel alles andere als
ein „unabhängiger“ Journalist und objektiv-sach-
lich kann man von ihm nicht erwarten. Giebel
war einer der Hauptinitiatoren bei der ukrain-
ischen Propagandaaktion einen zerschossenen
Panzer vor der russischen Botschaft in Berlin
aufstellen zu lassen. Von dem ist also kaum so
etwas, wie ein ehrlicher Umgang mit den gegen
Waffenlieferungen und für Frieden eintretender
Querdenker zu erwarten. Felix Huesmann ist als
Reporter im Hauptstadtbüro des RedaktionsNetz-
werk Deutschland (RND) auch nicht gerade erste
Wahl, wenn es um unabhängigen, sachlich-objek-
tiven Journalismus geht. Insoweit ist die Zusam-
menstellung bei „Google News“ geradezu entlar-
vend!
Im Grunde genommen ist die gesamte Berichter-
stattung in etwa so extrem tendenziös als würde
man umgekehrt einem Parteitag der Grünen nur
von Politikern der AfD kommentieren lassen und
denen die gesamte Berichterstattung überlassen!
Die Berichterstattung über die Berliner Querden-
ker-Demo ist so an widerwärtiger Parteilichkeit
kaum noch zu überbieten und legt ein beschäm-
endes Zeugnis dafür ab, über was für eine Presse
wir in diesem Lande verfügten. Nie haben sich
Journalisten um den ihnen vom Titel verliehenen
Titel „Presstituierte“ mehr verdient gemacht als
mit ihrer diesbezüglichen Berichterstattung!

Faktenchecker: Brown Moses feiert unter Correktiv fröhliche Wiederauferstehung

Da kamen die DPA-Faktenchecker ganz schön ins
Schwitzen, den Usern zu erklären, dass in Lettland
gedrehte Kriegsszenen mit ukrainischen Soldaten,
die angeblich den Krieg in der Ukraine darstellen
sollen, trotzdem keine Fakes seien.
Bei den „Faktencheckern“ liest sich dies dann so:
,, Die – durchaus inszenierten – Videoaufnahmen
stammen von den Dreharbeiten einer Kurzfilm-
produktion über den Krieg, die 2023 in Lettland
stattfanden. Solche Filme sind kein Beweis für
eine Inszenierung des Krieges in der Ukraine.“
Also, wenn man in einem Land, in dem kein Krieg
herrscht angeblich in der Ukraine stattfindende
Kämpfe nach Regieanweisungen nachstellt, dann
ist dies kein Fake.
Offensichtlich waren die DPA-Faktenchecker be-
reits schwer damit überfordert überfordert, die
lettisch-ukrainische Koproduktion eines Kurz-
films mit dem Titel „Hoffnung“ (Originaltitel:
«Надія/Nadiya») richtig einzuordnen. Handelt
es sich dabei nun um einen Spielfilm oder um
einen Dokumentarfilm mit nachgestellten Kriegs-
szenen? Wenn sogar die lettische und ukrainische
Presse so was von offen über den Film berichtet,
warum können uns dann die Faktenchecker nicht
sagen, ob es sich nun um einen Spielfilm oder um
einen gefakten Dokumentarfilm handelt?
Oder könnte es vielleicht sein, dass hier nur eine
Fake-Dreh in der lettischen Stadt Sigulda schon
bei den Dreharbeiten aufgeflogen, bevor man ihn
veröffentlichen konnte? Dies würde zum einen er-
klären, warum die DPA-Faktenchecker noch nicht
einmal sagen können, um was für einen Film es
sich dabei handelt und würde zum anderen auch
erklären warum man lettischer und ukrainischer
Seits erst so gesprächig zum Filmprojekt wurden,
nachdem Filmauschnitte daraus geleakt wurden!
Sozusagen um zu retten, was noch zu retten ist.
Natürlich haben die Faktenchecker auch für das
Leaken der Filmausschnitte eine abenteuerliche
Erklärung: ,, Vorwürfe angeblicher Inszenierung
der Realität sind ein verbreitetes Mittel der russ-
ischen Staatspropaganda, deren Falschmeldungen
zum Krieg in der Ukraine in Deutschland stark ver-
breitet sind. Das zeigt auch die diesjährige CEMAS-
Umfrage“. Natürlich wird uns nicht erklärt, wer
in der vorgeblichen CEMAS-Umfrage eigentlich
befragt worden. Das man hier eine Behauptung
mit einer vorgeblichen Umfrage einer GmbH aus
demselben Stall zu untermauern versucht, zeigt
deutlich, was von derlei Faktencheckern zu hal-
ten ist.
Nun gehen die Faktenchecker nach Drehbuch
vor. Sie nennen ein paar Sachen, die mit dem
seltsamen Filmdreh in Lettland nicht das aller
Geringste zu tun haben! Erstens, um gehörig
vom Eigentlichen abzulenken, nämlich von
dem offensichtlich vorzeitig aufgeflogenen
Film-Dreh in Lettland abzulenken, und zwei-
tens um das Ganze als russische Fake news-
Verbreitung abzutun: ,, Russische Medien und
Regierung nutzen Desinformationen seit Jahren
als Waffe: So haben sie beispielsweise im Rahmen
des Abschusses des Fluges MH17 in 2014 oder des
Butscha-Massakers in 2022 Falschinformationen
verbreitet und zugleich eine angebliche «Inszenier-
ung» der Ereignisse angeprangert. In beiden Fällen
wurden diese Versionen als haltlos widerlegt. Zu-
gleich ist umgekehrt erst vor kurzem ein Versuch
der russischen Seite aufgedeckt worden, ein ge-
stelltes Video des Ukraine-Krieges zu inszenieren“.
Mal davon abgesehen, dass Flug MH17 nicht das
aller Geringste mit dem hier geschilderten Vor-
fall zu tun hat und es nicht die Russen waren,
die in Lettland beim Fake-Dreh von nachgestell-
ten Kriegsszenen aus der Ukraine aufgeflogen
sind. Was wollen uns die Faktenchecker nun
eigentlich damit sagen?
Das es doch ein lettisch-ukrainische Kriegsin-
szenierung war aber die bösen Russen dies ja
auch tun?
Und wenn man eine Sache die in Lettland ab-
gelaufen oder irgendwie schief gelaufen, dann
auch noch den Russen anzukreiden gedenkt,
dann zeigt es wohl deutlich, dass hier alles an-
dere als „unabhängige “ Faktenchecker am
Werk sind!
Somit dürfte dies die größte Fake news im ge-
samten Artikel sein, was darunter zu lesen ist:
,, Dieser Faktencheck wurde im Rahmen des
Facebook/Meta-Programms für unabhängige
Faktenprüfung erstellt“. Unabhängiger als sich
von einem US-Medienkonzern bezahlen zu las-
sen, kann man in Deutschland nun wirklich
nicht sein!

Hier der Original-Bericht:

https://dpa-factchecking.com/germany/230406-99-235858/

Einen noch besseren Einblick in die Arbeitsweise
von Correktiv bietet der Beitrag ,, Diese Militär-
fahrzeuge waren nicht für die Ukraine bestimmt –
sie werden in die USA zurückverlegt“:

Diese Militärfahrzeuge waren nicht für die Ukraine bestimmt – sie werden in die USA zurückverlegt

Hier zeigt sich deutlich, dass deren „unabhängige
Faktenprüfung“ für die sie viel Spendengelder wol-
len, wohl weil Facebook sie nur für das bezahlt,
was sie auch leisten, meist nicht groß über ein-
faches Googeln hinausgeht.
Dort heißt es ganz offen: ,, Eine Google-Suche mit
diesen Namen führt zu der Speditionsfirma Terra-
mar und ihrem Logistikzentrum am polnischen
Hafen Gdynia. Fotos des Zentrums bei Google
decken sich mit der Lagerhalle im Video“. So
sieht also unabhängige Faktenprüfung tatsäch-
lich aus!
Sichtlich haben sich die Medien nicht wirklich
seit 2013 viel weiterentwickelt als zu Zeiten, wo
sich der arbeitsloser Brite Brown Moses, dessen
gesamte Erfahrungen auf X-Box-Spielen und
Rambo-Filmen beruhten, diesen Medien als
der große Nahost-Experte für den syrischen
Bürgerkrieg verkaufen konnte!
,, Er spricht kein Arabisch, war nie im Nahen
Osten und Politikwissenschaften hat er auch
nicht studiert. Trotzdem ist Eliot Higgins zum
Experten für den Bürgerkrieg in Syrien aufge-
stiegen – indem er die Videos analysiert, die
von beiden Seiten auf YouTube hochgeladen
werden“ berichtete am 12. Mai 2013 der „Spie-
gel“ über den als Brown Moses auftretenden
vermeintlichen Experten!
Was der „SPIEGEL“ damals 2013 berichtete,
dass erinnert uns nun stark an die Arbeitsweise
der Moses Browns von Correktiv: ,, Jeden Tag
durchforstet Higgins rund 500 YouTube-Kanäle,
auf die syrische Kämpfer, Aktivisten und Assad-
Unterstützer Videos hochgeladen haben. Akrib-
isch achtet er auf jedes Detail. Gehören die Kämp-
fer zur syrischen Armee oder zu einer Rebellen-
gruppe? Wo im Land befinden sie sich? Welche
Waffen setzen sie ein und woher stammen sie?“
Kommt ihnen dies 10 Jahre später 2023 nicht
auch seltsam vertraut vor?
Die Erklärungen von Correctiv sind jedenfalls
ähnlich stichhaltig! Hier ein Beweis: ,, Militär-
ische Ausrüstung im polnischen Hafen gehört
nicht zur Nato, sondern dem US-Militär“!
Da hat wohl die geballte Recherchekraft beim
Googeln nicht ausgereicht, um in Erfahrung zu
bringen, dass auch die USA zur NATO gehört!
Auch nicht viel besser: ,, Die Pressestelle der
Nato teilte uns mit, dass die Nato als Organi-
sation keine Waffenhilfe für die Ukraine be-
reitstelle. „Wir unterstützen einzelne Nato-
Mitglieder bei der Bereitstellung von huma-
nitärer und nicht-tödlicher Hilfe“, hieß es in
der E-Mail“. Wenn man bei der NATO solch
Unterschied zwischen den Waffen eines NATO-
Mitgliedslandes und denen der NATO macht,
müsste es dann nicht auch in jedem NATO-
Mitgliedsland eine eigenständige NATO-Ar-
mee mit eigenen NATO-Waffen geben, die
parallel etwa zu der Bundeswehr operiert?
Oder sind die USA, Polen und Deutschland
gar nicht in der NATO, da sie ja eindeutig
Waffen liefern? Oder deklariert hier etwa
die NATO den Leopard II-Panzer als „hu-
manitäre“ oder „nicht tödliche“ Hilfe?
Wir sehen also wie leichtgläubig die unab-
hängigen Faktenchecker von Correctiv alles
glauben was ihnen einseitig vom westlicher
Propaganda und militärischen Pressestellen
vorgesetzt wird. Wobei die NATO-Presseer-
klärung durchaus von Brown Moses stammen
könnte.
Ist es da nur Zufall, dass es seinen Blog von
2014 immer noch gibt? :
http://brown-moses.blogspot.com/

40 Prozent mehr Verarschung bei Straftaten von Asylbewerbern

Auf DPA hielt man offenbar einen Bericht im vorigen
Jahr zurück, darauf verweist die Formulierung „im
kommenden Jahr“. Nachdem die Wellen wegen der
Migrantenunruhen Silvester 2022/2023 hoch schlu-
gen meint man bei dpa, dass es nun plötzlich doch im
Interesse der Öffentlichkeit sei, diese Meldung zu brin-
gen.
Es geht um die Meldung, dass die von Asylbewerbern
2021 in Brandenburg begangenen Straftaten angeblich
um 40 Prozent zurückgeggangen seien. Natürlich sind
die Informationen, – wie immer in der Staatspresse -,
exttrem lückenhaft und selbstredend hat man noch gar
keine realen Zahlen, weil diese erst im Frühjahr 2023
bekanntgegeben werden.
Letztendlich also konnte man nur mit der Zahl jener
Asylbewerber aufwarten, die mehr als zwei Straftaten
hier in Deutschland begangen gaben. Und einzig diese
Zahl ist es, die um vierzig Prozent zurückgegangen ist!
Aber ganz wie man die Lücken – und Lügenpresse kennt,
wird diese Zahl sich zurechtgebogen und der dpa-Müll
so zurechtgeschrieben, dass es für den Leser auf den
ersten Blick, – und der ist es ja, der zählt -, so aussieht
als seien die von Ausländern begangenen Straftaten ins-
gesamt um 40 Prozent gesunken. Selbst bei diesem
Hütchenspielertrick werden nicht die Straftaten von
2020 zur Hilfe genommen, sondern die von 2018!
Wie hoch die Kriminalität 2020 und 2019 gewesen,
erfährt der Leser erst gar nicht.
Selbst die wenigen Zahlen dieser angeblichen Erfolgs-
meldung sind mehr als alarmierend. Demnach begin-
gen 2021 von 14.435 Asylbewerbern 1.680 mehr als
zwei Straftaten! Das heißt das im Durchschnitt jeder
10 Asylbewerber in Brandenburg schon mehr als zwei
Straftaten begangen habe. Wie viele Asylbewerber da-
gegen 2021 das erste Mal in Brandenburg straffällig ge-
worden sind, verschweigt man bei dpa, obwohl diese
Zahlen schon seit Frühjahr 2022 vorliegen!
2018 haben noch von 15.250 Asylbewerbern 2.884
mehr als eine Straftat begangen. Das ist nun der große
Rückgang von 40 Prozent Straftaten, mit denen man
sich bei dpa meint rühmen zu müssen!
Alles in allem ist es nur eine weitere Meldung die auf-
zeigt, dass die viel beschworene Integration gnaden-
los gescheitert ist. Einziges verfügbares Gegenmittel
der Regierung Scholz ist es einfach noch mehr Asyl-
bewerber nach Deutschland zu holen und für diese
sie extrem begünstigende Einbürgerungsgesetze zu
schaffen, damit man keine Möglichkeit mehr hat die
kriminellen Ausländer abzuschieben. Die Art und
Weise wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser
gerade erst den afghanischen Vergewaltiger einer
Vierzehnjährigen vor Abschiebung beschützt, wird
dann Programm dieser Regierung.

Hier besagte dpa-Meldung:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/deutlich-weniger-mehrfachstraftaten-von-asylbewerbern/ar-AA15Zk6B?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=b3ad221b9b7b41b5b4cc0adfed99d764

Na endlich: Betroffenheitsberatungsstellen für Betroffenheitsfanatiker

DPA ließ folgende Meldung vom Stapel : ,, Im
vergangenen Jahr haben sich mehr Menschen
an die Betroffenenberatung Niedersachsen ge-
wandt, weil sie sich von Corona-Leugnern be-
droht fühlten. Insgesamt 51 Fälle standen nach
Angaben der Beratungsstelle in Zusammenhang
mit einer Bedrohungslage durch Reichsbürger,
Verschwörungsideologen und sogenannte Quer-
denker. Das entspreche in etwa jeder fünften An –
frage.“.
Viel zu tun hat man mit nicht einmal 260 Anrufem
im Jahr hier nicht und so viel Zeit um sich um erns-
tere Fälle zu kümmern. Wir empfehlen eher Betrof –
fenheitsfanatiker Frank-Walter Steinmeier bei der
“ Betroffenenberatung“ dringend einmal anzurufen
um sich dort Hilfe zu holen, vor allem für das Schrei-
ben seiner Reden!
Aber Spaß beiseite, wenden wir uns lieber wieder der
dpa-Meldung zu. Hier heißt es weiter: “ Die meisten
Beratungen zu diesen Fällen habe es für Journalistin –
nen und Journalisten gegeben, sagte eine Sprecherin
der Stelle. Diese seien bei Demonstrationen besonders
betroffen“.
Also wenn linker Journalismus eine Schreibblockade
hat, von Freunden und Ehepartner verlassen werden,
weil sie deren politisches Gewäsch schlichtweg nicht
mehr ertragen können oder aber bei Demonstrationen
als das erkannt werden, was sie sind, dann suchen sie
die „Betroffenenberatung“ auf! Und wenn man dort
oft genug angerufen, dann kann man auch gleich noch
eine DPA-Meldung daraus zusammenferkeln.
Viel zu tun hat man in diesen “ Beratungsstellen“ in
Niedersacchsen nicht: “ Sie besteht aus drei regionalen
Beratungsstellen in Osnabrück, Nienburg und Hildes-
heim“. Im Durchschnitt erhält jede der drei „Betroffen-
heitsberatungen“ rund 86 Anrufe im Jahr, das sind in
etwa über die Hälfte des Jahres ungefähr nur einen
Anruf pro Woche! Bei jeder hätten sich dann zirka
17 Journalisten im Jahr gemeldet!
Wie bei allen vollkommen überflüssigen Stellen heißt
es auch hier: ,, Das Angebot ist kostenlos. Das Geld
kommt vom Land und vom Bund“.
Einer der Hauptgründe warum die „Betroffenheitsbe-
ratung Niedersachsen“, mit nicht einmal jeden Tag
einen Anruf, kaum beim Bürger gefragt ist, liegt in
ihrer strikten Parteilichkeit, denn: “ Die Betroffenen-
beratung Niedersachsen berät und unterstützt Men-
schen, die von rechter, rassistischer und antisemit-
ischer Gewalt bedroht sind“.
Entweder berät man jeden Bürger, der sich über ir-
gendetwas zutiefst „betroffen“ fühlt oder gar keinen,
aber nur den kostenlosen Seelenklempner für links-
versiffte Betroffenheitsfanatiker zu spielen, dass geht
nun mal gar nicht!
Wie immer erfahren wir aus der wie üblich sehr stark
tendenziösen Berichterstattung der DPA auch nicht,
ob die „Betroffenheitsberatung Niedersachsen“ die
Einzige in der Bunten Republik ist oder ob es in je-
dem Bundesland so einen kostenlosen Seelenklemp-
ner für verweichlichte Journalisten und andere Links-
versiffte gibt. Zwar gibt es einen „Verband der Berat-
ungsstellen für Betroffene Rechter, Rassistischer und
Antisemitischer Gewalt E.V.“ aber dort erfährt man
nur: “ Der VBRG setzt sich dafür ein, dass Betroffene
rechter Gewalt in jedem Bundesland Zugang zu profes-
sionellen, unabhängigen, kostenlosen und parteilich in
ihrem Sinne arbeitenden Beratungs- und Unterstütz-
ungseinrichtungen erhalten“. Ja, selbst psychiartrische
Hilfe ist in diesem Land inzwischen „parteilich“! Nach
VBRG gibt es 33 dieser Beratungsstellen in Buntdeutsch-
land!
Warum verschweigt man uns bei DPA dass es sich bei
diesen „Betroffenheitsberatung“-Stellen um reine staat-
lich alimentierte Pfründestellen der Asyl – und Migranten-
lobby handelt? In der Regel dürften alle diese Pfründe-
stellen ähnlich mies frequentiert sein wie die Buden in
Niedersachsen!
Außer vielleicht in NRW, wo man bald mehr zu tun ha-
ben könnte, wie es uns folgende DPA-Meldung beweist:
,, Türkischstämmige Eltern haben gegen eine «klischee-
hafte Schulaufgabe» in der Oberstufe eines Siegburger
Gymnasiums protestiert. Die Aufgabenstellung lautete:
«Ein türkischer Familienvater in Deutschland verheira-
tet seine Tochter ohne deren Einverständnis mit dem
Sohn seines Bruders, um diesem eine Aufenthaltserlaub-
nis für Deutschland und damit eine Existenz zu sichern.
Besprich die Situation mit deiner/m Tischnachbarin/
Tischnachbarn. Welche Konflikte seht ihr darin?»
Viele türkischstämmige Eltern aus NRW und anderen
Bundesländern seien fassungslos, dass die Aufgabe so
gestellt worden sei, schrieb die Föderation Türkischer
Elternvereine in NRW in einem Offenen Brief an Schul-
ministerin Yvonne Gebauer (FDP)“. Da werden ganz
bestimmt bald die Telefone heiß laufen …

Neues aus der DDR 2.1

In Leipzig und Dresden wollten die Demonstranten
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung es der
„Mehrheit“ der Zivilgesellschaft einmal etwas leichter
machen und traten nur in kleiner Zahl an.
Schließlich haben es die Genossen, die auf Befehl des
Politbüros als Gegendemonstranten auftreten müssen,
ja auch nicht gerade leicht. Die Parteibonzen und Ge-
werkschaftsbonzen bleiben zunehmend fern, die Asyl –
und Migrantenlobby protestiert nur für ihre Zwecke,
ebenso die installierten Räte.
So kam es wie es kommen musste, die „Zivilgesell-
schaft“ wurde wieder laut Staatspresse zu so einer
„schweigenden Mehrheit“, die, selbst wenn die Quer-
denker nur ihre Ersatzspieler aufs Feld stellen, ein-
fach nicht zu punkten vermag. Selbst bei so einem
Heimspiel wird diese „Zivilgesellschaft“ zur quasi
nicht vorhandenen „Stadtgesellschaft“.
Letzterer bescheinigten die Genossen von der dpa
in Leipzig 300 Mann, wobei sie die Zahl der gegner-
ischen Mannschaft gar nicht erst angeben. In Dres-
den mussten die Genossen von der dpa zwar „meh-
rere hundert Demonstranten“ zugeben, stellten aber
dann den 70 von der „Zivilgesellschaft“ doch nur
150 Demonstranten gegenüber. Es muss für die
Genossen ein schmerzhafter Anblick sein, dass
die Demonstranten der Zivil – bzw. Stadtgesell-
schaft zahlenmäßig langsam denen entsprechen,
die im November 1989 noch für die Genossen der
SED auf die Straße gingen. Darüber wird im Polit-
büro des Bundestages wohl noch einmal diskutiert
werden müssen. Immerhin sind die Genossen der
Volkspolizei selbst bei den kleineren Protesten oft
genug vollkommen überfordert, zumal die Genos-
sen von der Staatssicherheit schon gar nicht mehr
mit der Überprüfung der Identitäten hinterher
kommen.
Im Politbüro fürchtet das ZK der Sozis und Grünen
im Bundestag, dass eine ähnliche Situation wie 2018
eintreten könnte, als es in Chemnitz sieben Sachsen
mit einem Luftgewehr fast gelungen, den politischen
Umsturz in der Bunten Republik herbeizuführen.
Schon musste sogar der SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert seine Genossen ermahnen sich doch aus
der Debatte um die Impfpflicht herauszuhalten.
Dabei nannte Kühnert noch kürzlich erst in bester
Stasi-Schild-der-Partei-Manier die Partei „Kopf und
Herz“ der sozialdemokratischen Bewegung und Frak-
tion und Regierung deren „Hände“. Nun sind den Ge-
nossen bereits so die Hände gebunden, dass man sich
der selbst verordneten Impfpflicht gegenüber plötzlich
in der Parteizentrale blind und stumm gegenüber stellt.
Der Genosse Scholz stehe gerade zu sehr unter Druck,
weil er eine allgemeine Impfpflicht in Aussicht gestellt
hat – „ab Anfang Februar, Anfang März 2022“. Immer
mehr Genossen werden sich dessen bewusst, das sich
die verordnete Planerfüllung des Vier-Jahres-Plans
nicht erfüllen läßt.
Zudem wurde gerade in der Hauptstadt, durch den
Ausfall eines Heizkraftwerks, gut 180.000 Bürgern
die Mangelwirtschaft deutlich vor Augen geführt.
Selbst mit der Nordstream 2-Pipeline haben die
Genossen bedeutend mehr Probleme als damals
ihre SED-Pedanten mit dem Bau der Druschba-
Trasse. Und jeder Genosse weiß, wie die DDR ge-
endet! Auch in der DDR gingen 1989 zunächst
nur einige Tausend Bürger auf die Straße. So
musste der Genosse SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert zum ersten Mal in seiner gesamten Kar-
riere bezüglich Nordstream 2 auf Meinungsum-
fragen der Bürger hören, denn deren nicht mehr
lange schweigende Mehrheit will Nordstream 2
endlich am Netz sehen. Vergebens fiel daher die
Genossen Luisa Neubauer von der grünen Block-
flötenpartei dem Genossen Kühnert diesbezüglich
in den Rücken. Die Genossen der SED, äh SPD,
bleiben auf Linie.
Derzeit tut sich vor allem der Genosse Lauterbach
sehr schwer mit der sozialistischen Umgestaltung
des Gesundheitswesens. Mittlerweile hat die Man-
gelwirtschaft die Kliniken so sehr erfasst, dass
jedes Landambulatorium der DDR dagegen be-
deutend besser abschneiden würde!
Stellenweise wurden sogar Artikel des täglichen
Bedarfs wie etwa Toilettenpapier wieder zur
Bückware und stand 2020 kurz davor, den
Euro als Währung abzulösen. Sichtbares An-
zeichen dafür, dass den Genossen zunehmend
die Devisen ausgehen. Wie 1985 in der DDR
wird auch Erdöl – und Erdgas wieder knapp.
Den Genossen gelingt es kaum noch dem Bür-
ger all die auftretenden Mangelerscheinungen
mit dem Corona-bedingten Fehlen von Fach-
kräften und Transporteinheiten zu erklären.
Mit ausländischen Fachkräften machen die
Genossen heute zunehmend solch schlechte
Erfahrungen wie einst die der DDR mit ihren
„Vertragsarbeitern“, zumal sich die heutigen
Migranten den Genossen gegenüber durch
keinerlei Verträge verpflichtet sehen!
Die Lage ist dieses Mal so ernst, dass selbst die
Genossen vom „Neuen Deutschland“ nunmehr
erst die politische Wende einleiten mussten.
Das „Neue Deutschland“ heißt nun „nd“ und
dies steht gemessen an ihrer geringen Auflage
für „nicht da“!
Die Genossen im ZK des Bundestages wissen
ganz genau, dass sie sich dieses Mal noch nicht
einmal mehr hinter einer Mauer verstecken
können. Es sei denn, sie errichten einen neuen
„Antiimperialistischen Schutzwall“ gegen die
ihnen von den Imperialisten gesandten Migran-
ten. Anders als beim Mauerbau 1961 hätten da-
mit die Genossen dann sogar die Mehrheit der
Bevölkerung hinter sich.