Nachdem zuvor schon reihenweise selbsternannte linke
Experten für perspektivische Fotografie die Bilder von
der Hamburger Demo gegen Rechts vom 19. Januar aus-
gewertet und sich einen erbitterten Meinungskrieg mit
Rechten geliefert, wurde mit Teilnehmer-Zahlen jong-
liert bis einem schwindlig wurde.
Auslöser waren mal wieder die staatlichen Medien, die
extra Bilder für ihre gewohnt tendenzlöse Bericherstatt-
ung ausgewählt, auf denen die Menschenmassen deut-
lich mehr wirkten. Anstatt sich in dem Verkünden von
Teilnehmerzahlen sich gegenseitig zu überbieten, wurde
es gänzlich versäumt einmal die Staatsmedien zu fragen,
warum die absichtlich nur Bilder aus einer Perspektive
heraus veröffentlicht auf denen die Teilnehmerzahl um
Vieles größer wirkte.
Natürlich steckte da eine Absicht dahin, denn dass die
Staatsmedien auch genügend andere, weniger zweideu-
tige Aufnahmen besessen, damit veriet sie sich hinter-
her selbst, indem sie plötzlich reihenweise eben diese
anderen Aufnahmen den Linken zur Verfügung stell-
ten, um denselben im „Kampf gegen Rechts“ nun ihre
Perspektive beweisen zu können.
In der Tat war es dann schon sehr verdächtig, wie da
die Staatspresse nachdem in den Sozialen Netzwerken
der Streit um das eine Foto entbrannt, so schnell diese
anderen Aufnahmen bei der Hand hatte! Noch verdäch-
tiger war es wie schnell sich daraus dann eine gezielte
Medienkampagne derselben Staatspresse entspann, die
nun die Rechten der Lüge bezüglich deren Aussagen zu
besagtem Fotos bezichtigten. Hatte man in der Staats-
presse mit solch zweifelhafter Perspektivwahl ansicht-
lich bei den Rechten Zweifel säen wollen, um dann im
richtigen Augenblick mit den anderen Fotos zur Stelle
zu sein, um eine weitere gezielte Kampagne in Gang zu
setzen?
Derweil richtete sich die Verschwörungstheorie linker
Aluhutträger, – gegen Rechte ja sowieso -, nun auch ge-
gen die Polizei. Dieselbe hatte zunächst 50.000 Teilneh-
mer angegeben, dann deren Zahl auf 80.000 korrigiert.
Nun wurden die Polizeibeamten von linken Aluhutträ-
gern unter Generalverdacht gestellt, bei Demonstratio-
nen immer die Teilnehmerzahlen herunterzurechnen.
Warum und zu welchen Zweck konnten die linken Alu-
hutträger nicht erklären, verhärteten sich aber trotz-
dem auf diese Verschwörungstheorie.
Dabei mussten sie aber eingestehen, dass für gewöhn-
lich die Polizei die Teilnehmerzahlen herunterrechnen,
ihre eigenen Veranstalter ebenso gewöhnlich die Teil-
nehmerzahlen heraufrechnet. Dieselben waren somit
auf 130.000 gekommen.
Sichtlich mit der Hatz des Zuspätgekommenen wollte
nun die Innenbehörde auf den sich in voller Fahrt be-
findlichen Zug des Bilderstreites in letzter Minute noch
aufspringen. Hier kamen nun selbsternannte Experten
für Quadratrechnung zum Einsatz, die mit 3 Menschen
pro Quadratmeter ihre Berechnungen anstellten, mit
welchem Fotomaterial auch immer. Diese waren sicht-
lich tagelang mit dem Ausrechnen beschäftigt. Sehr ver-
dächtig, wo doch dauernd dieselbe Innenbehörde unter
gravierenden Mitarbeitermangel leidet, wenn es um die
Verfolgung echter Straftaten geht! Jeden falls wurde aus
der Berechnung nun im wahrsten Sinne des Wortes eine
Hochrechnung, und die Innenbehörde kam auf so immer-
hin auf eine Zahl von 180.000 Teilnehmern. Auch sehr
verdächtig, dass man offen eingestehen musste, dass der-
artige Nachrechnungen nicht der Regelfall sind.
Zur Sicherheit gibt man in der Innenbehörde aber an, dass
auch diese Zahl nur ,,geschätzt“ sei.
Noch merkwürdiger ist es, dass das diesbezügliche Schrei-
ben der Innenbehörde zuerst dpa vorlag, also genau jener
Agentur die ,,rein zufällig“ ausgerechnet die fragwürdigs-
ten von allen Fotoaufnahmen der Demonstration an die
restliche Presse weitergegeben! Ein Schelm, der Arges da-
bei denkt!
Noch bedenklicher ist in diesem Fall, dass eine staatliche
Behörde nicht aus eigenem Antrieb und Interesse diese
Nachrechnung durchgeführt, sondern auf die Forderung
der Lobby-Vereins „Unternehmer ohne Grenzen“! Aus
der Staatspresse erfahren wir darüber: ,, Die Innenbe-
hörde verwies darauf, dass die Nachprüfung nur aus-
nahmsweise und »aufgrund des besonderen Charakters,
der besonderen Größenordnung und des öffentlichen
Interesses an der Teilnehmendenzahl« durchgeführt
worden sei.“ Das ,,öffentliche Interesse“ war das einer
Lobbyvereinigung, in deren Auftrag sich dann die Innen-
behörde einspannen ließ! Sozusagen eine Auftragsarbeit
staatlicher Stellen für diejenigen, welche die Demonstra-
tionen für den Staat organisieren“. Da war die Innenbe-
hörde doch gerne einem Unternehmer-Verein der Asyl –
und Migrantenlobby behilflich. Immerhin nennt sich ja
der größte Verein, dem über 1.300 Vereine, Organisatio-
nen usw. angehören, und der kräftig am Organisieren ge-
nau solcher Demonstrationen 2024 ist, nicht umsonst
„Hand in Hand“, wobei bei den Demos gegen Rechts
Politiker und diese NGOs Hand in Hand gehen und so
ist auch schon einmal eine Gefälligkeit einer Innenbe-
hörde für so einen Verein drin.
Inwieweit man nun diese Gefälligkeit der Innenbehörde
als ,,unabhängig“ ansehen kann, liegt ganz im Auge des
Betrachters. Aber man kann gewiss davon ausgehen,
dass das Hochrechnen auf 180.000 Teilnehmer einer
,,ganz besonderen Größenordnung“ geschuldet gewe-
sen!
So wie ja auch die ganze Demonstration zu Hamburg
von ein paar besorgten Bürgern, die nur rein zufällig
alle samt Vertreter von ,, Gewerkschaften, Kirchen,
Kulturschaffenden, Wirtschaftsverbänden, Parteien
und Vereinen“ gewesen, organisiert worden ist. Von
daher waren gewiss ein paar kleine ,,Gefälligkeiten“,
wie von dpa bei der Auswahl der Fotos, der Presse mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung darüber oder eben
von der Innenbehörde mit Hochrechnungen drin und
wie gesagt ja von ,,öffentlichem Interesse“. Blöd wäre
nun natürlich, wenn die böse AfD nun ebenfalls eine
kleine Anfrage stellen würde, wer und wie viele Beamte
der Hamburger Behörden an besagter Demonstration
teilgenommen haben. Besonders wenn es sich dabei um
Mitarbeiter der Innenbehörde gehandelt! Übrigens einen
Verdächtigen, nämlich den Hamburger SPD-Bürgermeis-
ter Peter Tschentscher, der natürlich ,,rein zufällig“ und
wohl bestimmt nur als ,,Privatperson“ auf der Demo ge-
sprochen, gibt es da ja schon.
Interessant im Hamburger Bilderstreit ist ja auch, dass
sich alle nur gegen die „Rechten“ wenden, welche die
Teilnehmerzahlen anzweifelten. Immerhin wäre es so
ja auch fake news gewesen, was die Presse selbst über
die Demo berichtet. Zur Erinnerung: Das „Hamburger
Abendblatt“ titelte ,,50.000 Menschen am Jungfernstieg:
Demo abgebrochen“. Die „TAZ“ titelte am 19. Januar:
,,Über 80.000 Menschen gegen Rechts: Anzi-Nazi-De-
mo…“. Auch der NDR berichtete: ,,50.000 Menschen
bei Demo gegen Rechtsextremismus“. Auch der „Stan-
dard“ berichtete ,,Die Veranstalter sprechen von 80.000
Demonstranten, die Polizei nannte 50.000.“ Auch „Der
Nordschleswiger“ berichtete: ,,Nachdem Abaci zunächst
von 130.000 Teilnehmern am Jungfernstieg gesprochen
hatte, korrigierten die Veranstalter die Zahl später auf
80.000. Die Polizei nannte 50.000 Demonstranten“
usw.
Natürlich muss es nicht nur „Rechten“ verdächtig vorge-
kommen sein, wenn die Presse allesamt von 50.000 bis
80.000 Teilnehmern spricht und sich diese Zahl plötz-
lich in derselben Presse verdoppelt und nun gar verdrei-
facht. Wurde hier etwa bewusst fake new betrieben mit
der Angabe von extrem weniger Teilnehmer und dazu
extra noch Bilder ausgewählt, die absichtlich den Ein-
druck erweckten, dass sie nachbearbeitet worden. Und
als dann die „Rechten“ darauf eingingen, legte plötzlich
die Presse die anderen Aufnahmen vor, korrigierte die
Teilnehmerzahlen nach oben und konnte nun eine ge-
zielte Medienkampagne gegen „Nazis“, welche die Teil-
nehmerzahlen anzweifeln und sich in ,,Verschwörungs-
theorien“ darüber ergehen, einleiten! Ist doch schon
sehr verdächtig, dass bei der ganzen Sache niemand die
Medien beschuldigt erst fake news mit den geringen Teil-
nehmerzahlen selbst in die Welt gesetzt zu haben, um sie
dann als ,,rechte Verschwörungstheorien“ umso mehr öff-
entlich anprangern zu können. In diesem Zusammenhang
wären dann die neuen Hochrechnungen der Innenbehörde
der krönende Abschluss einer fragwürdigen gezielten Me-
dienkampagne!