Schon die sogenannten ,,Masken-Deals“ während der Corona-
Zeit machten auf ein Problem aufmerksam, dass bisher in der
Debatte um die Wehrpflicht gar nicht angesprochen worden:
Welcher Bürger wird noch einem Politiker trauen, der etwa
eine Provision für das Einfädeln von Rüstungsaufträgen von
der deutschen Rüstungsindustrie kassierte? Was zudem die
interessante Frage aufwirft: Wie viele Politiker besitzen Ak-
tien von den Unternehmen, denen sie Rüstungsaufträge für
die Bundeswehr zukommen ließen?
Ebenso wenig, wie man in Sachen Wehrpflicht nur mit irg –
end welchen „Umfragewerten“ um sich wirft, aber nie die
Kernfragen berührt. Schaut man sich die Umfragewerte
der Parteien oder gar die, der Regierung aus Deutschland
an, dann müsste man sich eher schon die Frage stellen,
wer von den dann zwangsweise eingezogenen Bürgern
da lieber auf die eigenen Politiker als auf einen imaginä-
ren ausländischen Feind schießen würde.
Die Frage wird des demographischen Wandels umso ein-
dringlicher, wenn man bedenkt, dass in den Großstädten
in vielen Schulen die Anzahl biodeutscher Schüler oft nur
noch bei 10 Prozent und sogar noch darunter liegt. Aller
spätestens in 10 Jahren, muss man es sich fragen, ob man
tatsächlich all den Alis, Mohameds oder Cems und Musta-
fas tatsächlich an Waffen ausbilden will und diesen auch
eine Waffe in die Hand gibt. Man sieht dieses Problem ja
schon heute bei der Polizei, wo dann Polizisten mit Migra-
tionshintergrund oft mehr ihrem Clan als dem Grundge-
setz oder gar diesem Staat zugetan sind!
Vielleicht ist dies auch der Grund für die buntdeutschen
Kriegstreiber, dass sie unbedingt jetzt oder spätestens in
drei bis vier Jahren ihren großen Krieg mit Russland ha-
ben wollen. Denen ist bereits aufgegangen, dass sie Dank
ihrer eigenen Einwanderungs – und Migrationspolitik so
einen großen Krieg in 10 Jahren nicht mehr werden füh-
ren können!
Drängt man deshalb auch auf ein Auslosungsverfahren,
auch, umso vorher noch all die Alis, Mustafas und Moham-
meds vorher aussortieren können? Ganz gewiss wird das
Auslosungsverfahren ebenso manipuliert werden, wie das
der sogenannten „Demokratieräte“, wo man auch zuvor
handverlesen nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung aussortiert!
Die Umfragewerte unter den sogenannten „Demokratie-
verteidigern“ für eine Wehrpflicht sind bereits im Keller.
Man wird also bei der Landesverteidigung weder auf die
staatlich geförderte örtliche Antifa noch auf die lieber ihre
Loveparade oder Christopher Street Day feiernden Quer-
ren, Geschlechtslosen, Homosexuellen und Bibinären set-
zen können. Eben genau die, welche diese staatlich einge-
kaufte „Zivilgesellschaft“, also das Volk auf der Straße, im
staatlichen Auftrag und Förderung schauspielern! Und die
wenigen, die Deutschland noch als ihre Heimat empfinden
und diese auch mit der Waffe in der Hand verteidigen wür-
den, die „Rechten“, die will man ja nicht in der Bundeswehr
haben!
Überhaupt sind ja die Umfragewerte aus ÖRR und Staats-
presse für die Wehrpflicht nur so hoch, wegen der zunehm-
enden Vergreisung Deutschlands! Das heißt, dass vor allem
die für die Wiedereinführung der Wehrpflicht sich ausspre-
chen, nämlich die über 45 Jahre alt sind, die es selbst nicht
betrifft. Das ist im Grunde so als ob man zukünftig Schüler
einer Grundschulklasse entscheiden ließe ob die Rente stei-
gen oder die Zahlungen abgesenkt werden sollen!
Das Establishment muss schon zu solchen Tricks greifen, und,
wenn man noch dazu bedenkt, dass die Umfragewerte noch
von denen kommt die noch Staatpresse lesen oder Staats-
funk schauen. dann dürfte das reale Ergebnis noch um vie-
les drastischer ausfallen. Im Staatsfernsehen des ÖRR und
in der Staatspresse bedient man sich zusätzlich noch des
Kniffes, dass man nur die zu Worte kommen letzt, deren
Meinung der eigenen verbreiteten Propaganda entspricht!
Dementsprechend dürfte die reale Zustimmung für eine
allgemeine Wehrpflicht, noch unter den Umfragewerten
für den Grünen-Politiker Anton Hofreiter liegen! Zumal
anzunehmen ist, dass, wenn nicht einmal mehr 30 Pro-
zent mit der Arbeit der Regierung aus Deutschland zufrie-
den sind, noch weniger diese Regierung denn auch mit
der Waffe in der Hand verteidigen oder für deren Staat
gar in den Krieg ziehen werden.
Auch deshalb schüren die Kriegstreiber massiv Ängste
in der Bevölkerung, etwa mit ,,unbekannten Drohnen“.
von denen nicht eine einzige abegefangen und zurück-
verfolgt worden oder mit der unsinnigen Propaganda,
dass Russland, das schon jetzt große Schwierigkeiten
damit hat genügend Waffen an die Ukraine-Front zu
bringen, bereitstehe, um Deutschland anzugreifen.
Nicht minder dämlich ist ihr Märchen von der ,,hyb-
riden Kriegsführung“! Denn wenn es ,,hybriden Krieg“
ist Migranten in die EU zuschicken, dann hätte bereits
die Regierung Merkel mit ihrer illegalen am Parlament
und hinter dem Rücken des Volkes vollzogene Grenzöff-
nung der ,,totale Krieg“ gegen das eigene Volk gewesen!
Nicht minder die linksversifften NGOs, die unter Vor-
täuschung von „Seenotrettung“ inzwischen mehr Mi-
granten übers Mittelmeer in die EU eingeschleust als
solche über die Grenze von Russland und Belarus in
die EU gelangt. Und deren ,,hybrider Krieg“ gegen
die europäischen Völker wird sogar noch von den
Eurokraten und der Regierung aus Deutschland
finanziert!
Wobei sich aus den vermeintlichen „Seenotrettern“
noch nicht einmal ein paar anständige Rekruten für
die Marine gewinnen lassen. Eben so wenig, wie aus
dem gleichfalls staatlich finanzierten Heer der „De-
mokratieverteidiger“ und Dauerdemonstranten ge-
gen Rechts! Was am Ende diesen Altparteien-Politi-
kern aus Deutschland aufzeigen müsste, dass ihre
eingekaufte „Demokratie“ keinerlei realen Gegen-
wert hat und am Ende reine Verschwendung von
Steuergeldern ist.
Ebenso, wie man einmal nachforschen sollte, welche
der kriegstreibenden Politiker Aktien von Rheinme-
tall & Co besitzen, sollte man einmal nachforschen,
wie viele Politiker aus Bundestag und Landtagen
nahe Verwandte in den NGOs, Vereinen – und Stift-
ungen der „Demokratiegeförderten“ sitzen haben!
An dieser Stelle könnte man auch einmal über eine
allgemeine Wehrpflicht für alle Aktieninhaber von
deutschen und ausländischen Rüstungsfirmen nach-
denken. Noch besser wäre es, wenn die Kinder und
Enkel der Politiker und Politikerinnen der Altpar-
teien sich freiwillig zum Wehrdienst melden würden.
Immerhin ist dies genau die Klientel, die am Meisten
in Deutschland zu verlieren haben, wenn niemand
mehr ihre eingekaufte Demokratie freiwillig und vor
allem umsonst, verteidigen würde!
Demokratieverteidiger
Von der afghanischen Variante des Enkeltricks

Man kennt ja inzwischen, nicht nur Dank der vielen
Warnungen der Polizei, den berüchtigten Enkeltrick.
Dabei geben sich Betrüger, – die, wie kann es anders
sein im besten Deutschland, indem je ein Migrant ge-
lebt, zumeist aus dem Ausland stammen -, gegenüber
alten Leuten als vermeintliche Angehörige aus, die sich
angeblich in einer finanziellen Notlage befinden, um
dann die einfältigen Alten um ihr Vermögen zu erleich-
tern.
Auf Staatsebene gab es dabei noch eine ganz spezielle
afghanische Variante dieses Enkeltricks. Dabei gaben
sich Afghanen einfältigen Eurokraten gegenüber als
die Verteidiger von deren Demokratie aus und kamen
so an deren Steuergeld.
20 Jahre lang waren die Afhanen mit ihrer Variante
des Enkel-Tricks unterwegs und dieser war so erfolg-
reich, dass zum Beispiel aus 576 real für die Regier-
ung aus Deutschland beschäftigten afhanischen Orts-
kräften 24.000 wurden! Noch heute sind Tausende
von Afghanen mit der afghanischen Variante des En-
keltricks unterwegs, um durch denselben ihr Auskom-
men in Deutschland zu finden. Mit ihrer Masche wa-
ren sie so erfolgreich, dass auch Migranten aus ande-
ren Nationen sich als Afghanen ausgaben und mittelst
gefälschter Papiere nach Deutschland kamen.
Hier wunderte sich dann der hereingelegte Deutsche,
wenn er beinahe wöchentlich Meldungen wie diese
lesen kann: „Afghane vergeht sich an lernbehinderter
Elfjähriger“, „Afghane vergewaltigt Dreizehnjährige“,
„Afghane vergewaltigt Fünfzehnjährige“, „Afghane
stich auf Menschen ein“, „Afghanen töten Schwester
wegen deren westlichen Lebensstil“, „Afghane tötet
Ehefrau, weil die sich von ihm scheiden lassen wollte“
oder „Afghane sticht auf Hecke schneidende Rentnerin
ein, weil er nicht sehen kann, das eine Frau arbeitet“,
welch seltsame „Ortskräfte“ und „Demokratieverteidi-
ger“ da aus Afghanistan oder von sonstwo zu ihm nach
Deutschland gekommen sind.
Ganz wie es beim gewöhnlichen Enkeltrick für den be-
tagten und vielleicht schon etwas senilen Rentner nicht
durchschaubar ist, dass er einem Betrüger aufgesessen,
so ist es auch für den gewöhnlichen, stets etwas einfäl-
tigen buntdeutschen Gutmenschen schlichtweg unmög-
lich, es zu begreifen, dass er hier Betrügern aufgesessen
ist. Zumal so wie der gewöhnliche ausländische Enkel-
trick-Betrüger stets in Deutschland seine Komplizen
hat, so fand auch der afghanische Enkeltrick-Betrüger
in den buntdeutschen Politikern geeignete Spießgesel-
len, die ihn dabei halfen den Enkeltrick hierzulande er-
folgreich umzusetzen, etwa indem diese dem bunten
Gutmenschen vorlogen, dass seine Demokratie am
Hindukusch verteidigt werde.
Über 20 Jahre lang konnten so die Enkeltrickbetrüger
mit Hilfe ihrer Komplizen unter den Eurokraten und
vorgeblichen Demokraten in Europa und den USA je-
des Jahr Millionen an westlichen Steuergeldern nach
Afghanistan umleiten. Natürlich bleibt solch eine so
erfolgreiche Betrugsmasche nicht lange unbemerkt
und findet schnell ihre Nachahmer.
So geschehen 2014 in der Ukraine, wo plötzlich ukrain-
ische Faschisten und extreme Nationalisten unter der
Regie eines korupten Schokoladenfabrikanten erfolg-
reich die afghanische Enkeltrick-Varianten ukrainisier-
ten, indem sie nun den einfältigen europäischen Gut-
menschen vorgaukelten, deren Demokratie auf dem
ukrainischen Maidan erfolgreich verteidigt zu haben.
Die Ukrainer fanden unter denselben Eurokraten und
vorgeblich demokratischen Politikern, die zuvor schon
14 Jahre lang den afghanischen Enkeltrick gedeckt und
die Betrüger mit Steuergeldern aus der EU versorgt, ihre
Komplizen. Zwar bekamen nun auch die ukrainischen
Enkeltrick-Betrüger ihren Anteil, aber der war vorerst
auch nicht viel höher als jener, der Afghanen.
Es bedurfte da bei den Ukrainern erst des Auftritts so
eines ganz besonderen Kiewer Schauspielers, der unter
anderen mit Auftritten als Pimmelklavierspieler allen
gezeigt, dass er sich für nichts zu schade ist. Mit diesem
Betrüger, äh Schauspieler an der Spitze, gelang es dann
die Ukrainern den Afghanen ab 2022 den Rang abzulau-
fen. Zumal die Afghanen inzwischen das Pecht hatten,
dass die Taliban sich die Macht zurückgeholt und da-
durch die afghanischen Enkeltrick-Betrüger nur noch
aus Verstecken in Kellern heraus ihre betrügerischen
Anrufe tätigen konnten. Dazu hatten der Komplizen
in der Regierung aus Deutschland weder für deutsche
Bürger eine einleuchtende Erklärung, wie aus 576 real
existierenden „Ortskräften“ inzwischen 24.000 werden
konnten, noch um was für afghanische „Ortskräfte“ es
sich bei denen in Deutschland handelte, die hier verge-
waltigen oder zum Messer greifen. Zu allem drohte so-
gar noch die oberste Komplizin, die vermeintliche Bun.
desaußenministerin aus Deutschland, die Annalena
Baerbock, mit einem Skandal um Einreisen mit ge-
fälschten oder mit gar keinen Ausweispapieren aufzu-
fliegen.
Das so entstehende Vakuum konnte der ukrainische
Schauspieler Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj
schnell ausführen, so das nun die Enkeltrickbetrüger
die Demokratie einfältiger westlicher Gutmenschen
nicht mehr am Hindukusch verteidigen, sondern fort-
an am Donbass. Die Summen, die afghanische Enkel-
tick-Betrüger in 20 Jahren für Afghanistan ergaunern
konnten, hatte der ukrainische Schauspieler schon nach
einem Jahr zusammen!
Dabei kamen den Ukrainern noch die moderne Technik
zugute. Zuvor hatte sich kaum ein afghanischer Enkel-
trick-Betrüger einmal getraut sich beim „Verteidigen
der Demokratie am Hindukusch“ täglich filmen zu las-
sen oder den westlichen einfältigen Gutmenschen täg-
liche Viedeo-Botschaften zukommen zu lassen. Dage-
gen hatte der ukrainische Schauspieler solcherlei Skru-
pel von Anfang an nicht. Von Beginn an zog er die uk-
rainische Variante mit täglichen Videobotschaften
durch, war in den meisten von Eurokraten regierten
Ländern häufiger im TV zu sehen als deren einheim-
ische Politiker. Der ukrainische Schauspieler baute die
Afghanische Variante so sehr aus, mit beinahe schon
wöchentlichen Forderungen nach weiteren Waffenlie-
ferungen, dass sich der europäische Gutmensch nur
wundert, wie die afghanischen „Demokratieverteidi-
ger“ ohne solche fast schon monatliche Waffenliefer-
ungen ganze 20 Jahr durchgehalten haben! Allerdings
wäre auch keine afghanische Ortskraft auf solche Idee
gekommen, während sie im eigenen Land ständig am
Verlieren, einfach im Ausland eine Gegenoffensive
durchzuführen. Auf solche Gaunerstücke, äh militär-
ische Taktiken, kommt eben nur ein Schauspieler, der
völlig in seiner Rolle aufgegangen.
Allerdings muss man es den Afghanen zugute halten,
dass sie trotz allem „Verteidigen der Demokratie am
Hindukusch“ nie vor dem Bundestag, vor dem EU-Par-
lament oder dem US-Kongress eine Rede halten oder
in den USA eine Munitionsfabrik besichtigen! Hatten
die noch Stil oder besaßen einfach nur ein natürliches
Schamgefühl? Nun ja, die Afghanen hatten auch unter
den Europäern keine solchen Komplizen, die ihr eigenes
Volk frieren lassen, damit sie es in Afghanistan warm
haben. Damals war noch keiner der europäischen Spieß-
gesellen dazu bereit um für Windräder auf den Bergen
im Hindukusch die eigene Energieversorgung aufs Spiel
zu setzen. Wahrscheinlich hat erst der Größenwahn des
ukrainischen Schauspielers auf sie abgefärbt und dazu
verleitet.
Nun meinte der Gutmensch, dass hätte man damals den
afghanischen „Ortskräften“ auch fast den gesamten Waf-
fenbestand der Bundeswehr überlassen, diese bestimmt
auch die Taliban besiegt. Erst ein Dutzend gescheiterter
ukrainischer Offensiven, – mit samt zerstörten „Wunder-
waffen“ aus deutscher Produktion -, überzeugen sie all-
mählich vom Gegenteil. Inzwischen kommt auch die
bange Frage auf, was wird, wenn die Ukraine den Krieg
tatsächlich verliert? Wenn schon bei den Afghanen aus
576 real existierenden Ortskräften 24.000 wurden und
zu denen noch 30.000 „Demokratieverteidiger“ hinzu
gekommen, welch Massen wird man dann erst an „De-
mokratieverteidigern“ aus der Ukraine kommen? Zu-
mal bereits erste EU-Mitgliedsstaaten, in weiser Vor-
aussetzung, aus den bestehenden EU-Migrantions-Ge-
setzen – und Regelungen auszusteigen. Aber noch hält
man an der ukrainischen Variante des Enkeltricks wei-
terhin fest und wähnt in der Ukraine die eigene Demo-
kratie in Gefahr. Und in der gesamten EU werden ge-
rade die Komplizen der Ukrainer abgewählt. Die Zahl
der Gutmenschen, die auf jeden Trick sofort hereinfal-
len, bleibt dagegen leider noch konstant, und eigent-
lich sind diese selbst mittlerweile die größte Gefahr für
die Demokratie.
Die Bevölkerungsvertreter außerhalb unserer Gesellschaft
Bis 2022 galt es in Buntdeutschland als völlig ,,normal“,
wenn es zu jeder Demo eine linke Gegendemo gab und
die eigentliche Veranstaltung mit Trillerpfeifeno-Konzer-
ten und Rufchören gestört, be – und verhindert wurde.
Dies nannte man dann ,,Demokratieverteidigung“.
Ab 2022 erleben nun Sozis und Grüne selbst bei ihren
Veranstaltungen derlei Störungen. Plötzlich erklären
sie dies für ,,undemokratisch“ und die Störer zu ,,Geg-
ner der Demokratie“. Indirekt aber gestehen sie selbst
damit offen ein über Jahre hinweg undemokratisch ge-
handelt zu haben und damit letztendlich auch selbst
Gegner echter Demokratie zu sein.
Das gleiche Spiel vollzog sich bei Angriffen auf Politiker.
Solange es nur die von der AfD traf, empfand man nichts
als offene Häme und Schadenfreude. Die versiffte Staats-
presse war einzig daran gelegen, dem angegriffenen Po-
litiker eine Falschaussage nachzuweisen, jede seiner Äu-
ßerungen zum Hergang wurde auf die Goldwaage gelegt,
und eigentlich nie die Taten in den Schmierblättern ver-
urteilt oder sich offen gegen die Täter gestellt.
Aber nun, wo es zunehmend auch Sozis und Grüne er-
wischt, da ist plötzlich alles anders. Da wird sich sofort
mit den Opfern solidarisiert, die Tat verurteilt und oben-
drein noch jeder Vorfall instrumentalisiert. Plötzlich weiß
man ganz genau aus welcher politischen Richtung die Tä-
ter kommen. Wurde aber umgekehrt in derselben Presse
jemals tagelang über die Täter ebenso berichtet, welche
einen AfD-Politiker angegriffen? Wurde jemals nach so
einer Tat auch linken, roten oder grünen Politikern eine
Mitschuld in den Medien gegeben für deren Aufhetzre-
den?
Es ist ohnehin im absurden Deutschland der Standard
geworden dem politischen Gegner „Hassverbreitung“
vorzuwerfen und dann zugleich Demos zu organisieren,
in denen ihre Klientel mit Plakaten wie ,,Ganz Deutsch-
land hasst die AfD“ oder „ganz Berlin hasst die AfD“
durch die Städte zu ziehen und deren Nebenmann mit
Schildern wie „Gib dem Hass keine Chance“ mitlaufen
zu lassen. Natürlich ist die linksversiffte Journaille wie-
der ganz vorne mit dabei, jede dieser Parolen ganz ge-
nüßlich zu wiederholen. Kaum einer der Einkopierjour-
nalisten besitzt so viel Verstand den Widersinn darin
überhaupt zu erkennen.
Dieselben links-rot-grünen Politiker unterstellen der
AfD auch das Volk zu spalten und andere Menschen
auszugrenzen. Dabei sind sie die einzigen, die Anders-
denkende ausgrenzen, sie aus Sportvereinen, selbst
aus der Freiwilligen Feuerwehr werfen lassen, ihnen
die Arbeitsplätze kündigen. Und sie selbst sind es, die
das Land zuerst mit ihrer unseligen Migrationspolitik
und dann mit ihrer hemmungslosen Kriegstreiberei
zutiefst gespalten haben.
Sie sind es, welche die Demokratie damit verächtlich
gemacht und mit einer Gesinnungsjustiz sämtliches
Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben haben.
Aber leider gibt es nicht nur in Politik und Presse die-
jenigen, die täglich der Demokratie mit ihrer Politik
und tendenziöser Berichterstattung massiv schaden,
sondern es gibt immer noch zu viele einfältige Gut-
menschen in diesem Land, die ihnen noch vertrauen.
Das selbe Gutmenschentum, dass sich ständig fragt,
wie es zu 1933 kommen tut, und gleichzeitig gerade-
zu mit Lust den polirisch Andersdenkenden denun-
ziert, dessen Seiten in den Sozialen Netzwerken sper-
ren lässt, dabei hilft andere mundtot zu machen und
tatsächlich dabei noch glaubt, er würde die Demokra-
tie in diesem Land noch schützen!
Dazu zählen auch all die talentbefreiten Künstler und
Künstlerinnen, die einst vor einem Jahrzehnt einen
Hit gelandet, und die nun ihre Seelen an links-rot-
grüne Propaganda verkaufen, damit die Staatspresse
ihnen kostenlose Werbung beschert und so ihre halb-
leeren Shows noch zu füllen hilft! Wie oft ersschienen
allein in den letzten Tagen solch Artikel in der Staats-
presse über Lena Meyer-Landshut, aber erst nachdem
diese erklärt ,,1000 Prozent gegen Nazis“ zu sein? Das
Publikum hat allmählich genug von solchen Stars, die
sich nur mit sich selbst beschäftigen und für nur etwas
mehr Profit beim Verkauf ihrer Songs ihre Seele gleich
an die Politik verkaufen. Schlimmer als die Künstler
und Künstlerinnen, die einfach nicht erwachsen wer-
den wollen, wie Lena, Elton oder die Kaulitz-Brüder,
sind da nur die alten, die sich selbst längst überlebt,
wie ein Lindenberg oder Grönemeyer. Sie liefern den
ranzige Schmalz, in dem man die Ideologie aufkocht
und für die Bühne aufbereitet.
Aber das aller Schlimmste ist eine Journaille, die voll-
kommen lernresistent und bis zum Absinken der Auf-
lagen auf Null weiterhin der extrem tendenziösen Be-
richterstattung frönt, die längst das letzte bisschen
Glaubwürdigkeit verspielt und mittlerweile im Anse-
hen in der Bevölkerung schon unterhalb eines Pädo-
philen liegen!
Bis zuletzt wird bei jedem weiteren Gewaltverbrechen
einzig mit der Tätergruppe fraternisiert und den ei-
gentlichen Opfern gar nicht gedacht. Die echten Opfer
gelten diesem Mob aus Politik und Journaille sowie
deren Mitläufern nur aus einem Grund, nämlich, das
deren politische Gegner den Vorfall nicht instrumen-
talisieren! Dabei sind sie die Einzigen, die solche Fälle
extrem instrumentalisieren, denken wir nur daran,
wie oft sie mit dem ermordeten Walter Lübcke unter-
wegs gewesen, die Tat des psychisch-kranken Täters
von Hanau instrumentalisiert oder zuletzt mit dem
Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke hausie-
ren gewesen.
Opfer, die sie nicht instrumentalisieren können, weil
ihre eigene Klientel die Täter waren, die werden noch
verhöhnt. Wie in Mannheim, wo ein links-grüner Mob
die Mahnwache für die Opfer zu stürmen versuchte,
und trotz des getöteten Polizisten, auf die Polizei los-
ging.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD,
unfähig im Amt die Bevölkerung zu schützen, war ein-
zig nur daran gelegen, dass man nun nicht die Muslime
unter Generalverdacht stelle. Wann hat die Faeser, um-
gekehrt bei Menschen mit rechten Gedankengut auch
nur ein einziges Mal in ,,Rechte, die zu uns gehören“
und in Rechtsextremisten, die man bekämpfen muss,
unterschieden? In das gleiche Horn trötet nun auch
die grüne Bundesaußenministerin Annalena Baerbock.
die erklärt: ,, man dürfe jetzt diesen Messermord – den
letzten in einer ganzen Reihe derartiger islamistischer
Attentate – nicht für eine verschärfte Migrationspolitik
instrumentalisieren. Weil es das Ziel von Extremisten
sei, freie Gesellschaften zu spalten. Deshalb müsse die
Antwort sein, dass wir als Gesellschaft geschlossen da-
rauf antworten“. Natürlich kann die Baerbock es nicht
erklären, wie denn eine geschlossene Gesellschaft auf
diesen und andere Messermorde richtig antworten
soll.
Überhaupt geben die vermeintlichen „Demokraten“
und selbsternannten „Demokratieverteidiger“ es im
Umkehrschluss ja selbst zu, dass, wenn sie behaupten
,,rechtes Gedankengut habe die Mitte der Gesellschaft
erreicht“, dass sie es sind, die damit außerhalb der Ge-
sellschaft stehen! Das erklärt auch ihr Verhalten ent-
gegen aller Demokratie den totalen Überwachungs-
staat zu wollen, mit einer Zensur, die denen in Regi-
men bis aufs I-Tüpfelchen gleicht! Sie sind es die Ge-
setzesvorlagen einbringen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstoßen!
Und so, wie man die aller schlimmsten Rassisten, stets
unter den vorfindet, die vorgeben ,,Rassismus zu be-
kämpfen“ und andere ,,vor Rassismus beschützen“ zu
wollen, so findet man die aller schlimmsten Antidemo-
kraten stets unter denen, die nach außen hin stets vor-
geben, die Demokratie verteidigen zu wollen. Es ist auch
nichts anderes, wie die, welche immer nach außen hin
die ,,offene Gesellschaft“ propagieren, dann all ihre
politischen Entscheidungen im Geheimen hinter ver-
schlossenen Türen und stets hinter dem Rücken des
eigenen Volkes treffen. Dies zeitg sich bei den Bundes-
regierungen von der Grenzöffnung 2015 bis zum Heiz-
ungsgesetz wie ein roter Faden durch ihre gesamte Po-
litik!
Wann hat denn zuletzt jemand in Bundesregierung und
Bundestag eine wirklich demokratische Entscheidung,
also eine im Sinne des Mehrheitswillens des Volkes ge-
troffen? Hier nur ein Beispiel: Seit Anfang des Jahres
2016 wo in Umfragen 80 Prozent für eine drastische
Begrenzung der Migration waren, hat es im Volke im-
mer eine Mehrheit dafür gegeben! Was taten die ver-
meintlichen „Demokraten“ zur Begrenzung der Migra-
tion? Gar nichts! Sondern im Gegenteil wurde von
ihnen weiterhin Deutschland zum Einwanderungsland
erklärt und noch mehr Migranten ins Land geholt und
gelassen, so dass der Anteil von Migranten von 2015
von 25 auf 30 Prozent angestiegen ist!
Außerdem kann jeder Bürger selbst einen einfachen
Demokratietest für sich machen, indem er für sich
selbst einmal versucht 10 Politiker irgendeiner Partei
aufzuzählen, die in den letzten 30 Jahren eine demo-
kratische, also eine im Sinne des Mehrheitswillens
des Volkes, politische Entscheidung getroffen haben.
Wer keine 10 zusammenbekommt und dass werden
die meisten sein, der weiß in was für einer Art von
Demokratie wir hier in Deutschland leben!
Wie kann es demokratisch sein, dass sich im Jahre
2000 die Abgeordneten des Bundestages weigerten,
noch länger ihrem Volk zu dienen? Sie schworen fort-
an nur noch einer imaginären Bevölkerung dienen zu
wollen. Eine Bevölkerung, die man sich erst mit ver-
mehrter Migration zu erschaffen versuchte! Zum
Zeichen ihres Verrats ließen sich diese Abgeordneten
im Nordhof des Bundestagsgebäude das Denkmal
„Der Bevölkerung“ errichten! Wie kann jemand, der
seinem eigenen Volk nicht dient ein Volksvertreter
oder gar ein Demokrat sein! Immerhin kommt Demo-
krat von vom griechisch demos für Volk! Von daher
sind die Bevölkerungsvertreter aus Bundesregierung
und Bundestag, für die man sie mit viel gutem Willen
gerade noch halten kann, eben auch keine Demokra-
ten! Und wer vorgibt die Demokratie zu verteidigen,
der sollte doch zumindest selbst ein Demokrat sein!
Wie wir oben im Text gelesen haben, geben die Be-
völkerungsvertreter es indirekt sogar offen zu, dass
sie antidemokratische Maßnahmen gegen Oppositio-
nelle und politisch Andersdenkende angewandt. So
wie die vermeintlichen Verteidiger des Grundgesetzes
Gesetzesentwürfe einbrachten, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen und politische Ent-
scheidungen trafen, für die sie das Grundgesetz än-
dern mussten. Nur ein Beweis dessen, dass man eben
die aller schlimmsten Antidemokraten stets unter de-
nen findet, die vorgeben Demokraten sein zu wollen
und die Demokratie zu verteidigen!
Übrigens muss auch ein echter Demokrat, da er ja nur
demokratisch handelt, auch nicht bei jeder politischen
Äußerung und Entscheidung erst immer wieder beto-
nen ein Demokrat zu sein. Wer also seine Rede beginnt
mit den Worten ,,wir als Demokraten“ oder ,,ich als De-
mokrat“, der macht sich schon von Haus aus erst recht
verdächtig! Inzwischen wird von der Bundesregierung
ohnehin nur noch eine Politik für ethnische, religiöse
und sexuell orientierten Minderheiten gemacht und
diese dem deutschen Volk als von ,,einer demokrat-
ischen Mehrheit getragen“ verkauft.
Auf diese Politik der Bevölkerungsvertreter hat das
Volk keinerlei Einfluss. Es kann, um es einmal mit
den trefflichen Worten Mark Twains zu sagen, tatsäch-
lich nur alle vier Jahre den Gauner seiner Wahl wäh-
len. Wenn der Bürger nicht auch noch, wie zuletzt in
Thüringen geschehen, selbst um dieses sein Wahlrecht
nicht noch betrogen wird!
Die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie ist sich
dieses Umstandes bewusst, und so versuchten sich
die Gauner mit dem Gaunerstück der Installation
von sogenannten „Demokratieräten“ eine neue Legi-
timation zu verschaffen. Demokratieräte sind ein
ganz besonderes Gaunerstück, der Demokratierat
soll ,,ausgelost“ werden. Da aber schon im Vorfeld
noch politischer Ansicht oder ethnischer Herkunft
,,ausgelost“, ist die Auslosung eine reine Farce ( 1.
Manipulation ). Denn wie soll man bei ,,zufällig aus-
gelosten“ Ratsmitgliedern wissen, welcher Politik
sie angehören, zu welcher Altersgruppe sie gehören
oder ob sie eben einen Migrationshintergrund haben
oder nicht?
Die so in den Demokratierat handverlesen ,,ausgelos-
ten“ Bürger, dürften im Rat keinerlei eigenen Themen
einbringen, sondern bekommen diese von oben verord-
net ( 2.Manipulation ). So bestimmen von vornherein
einzig die Bevölkerungsvertreter über was so ein „De-
mokratierat“ zu entscheiden hat und über was nicht.
Den Bürgern bzw. den nunmehrigen Ratsmitgliedern
wird zur Sicherheit ein Coauch, vermeintliche Experten
der Bundesregierung u. ä. beigegeben, der sie zu dem
vorgegebenen Thema berät oder sollte man ehrlicher
sagen entsprechend manipuliert ( 3.Manipulation )!
Am Ende ist an diesem Demokratierat nichts aber
auch gar nichts wirklich demokratisch. Er dient den
Bevölkerungspolitikern lediglich als Vorwand, um
unter seiner Regie, dann politische Entscheidungen
durchzusetzen, für die man im Parlament und erst
recht im Volk über keinerlei Mehrheit verfügt. Der
„Demokratierat“ soll so ferngesteuert von der Politik
und entsprechend manipuliert, dass einbringen im
Bundestag für das man über keine Mehrheit verfügt.
So könnte etwa ein dementsprechend manipulierter
Rat im Bundestag etwa die vermehrte Aufnahme von
Asylanten in Deutschland fordert und Ähnliches. Man
kann darauf wetten, dass ihnen dazu dieselben Migra-
tionsexperten als vermeintliche Coauchs an die Seite ge-
stellt werden, die schon jetzt so einen unheimlichen
Einfluss auf Bundesregierung und Bundestag haben.
Auch bei Umwelt – und Klimaschutz ist eher nicht da-
mit zu rechnen, dass den Ratsmitgliedern als Couch et-
wa ein unabhängiger Wissenschaftler an die Seite ge-
stellt wird, welcher der grünen Agenda ablehnend ge-
genüber steht! Am Ende wird so der vermeintliche
„Demokratierat“ zum endgültigen Totgräber jeder
echten Demokratie!
Wir sehen, dass die außerhalb unserer Gesellschaft
stehenden Bevölkerungsvertreter nebst der ihnen
hörigen und völlig gleichgeschalteten Staatspresse na-
hezu alles für ihren Machterhalt tun werden, einschließ-
lich der Verächtlichmachung der Demokratie und des
Rechtsstaates.
Grüne wollen eigene Stasi auf ihrem Weg zum Ökofaschismus!
Die Grüne Verbotspartei fordert nun eine eigene Stasi,
die einzig gegen die AfD aktiv sein soll. Denn was die
Grünen da hinter der verharmlosenden Bezeichnung
„Taskforce“ fordern, ist nichts anderes als eine Stasi,
die AfD-Mitglieder aushorcht, ausspioniert und Ma-
terial zusammenträgt.
Natürlich soll es da auch den klassischen IM geben,
der der „Zivilgesellschaft“ entstammt und Erkennt-
nisse sammelt.
Der Verfassungsschutz wird auch gleich mit einge-
bunden in ihre geplante Stasi, ,, die Erkenntnisse
der Verfassungsschutzämter und der Zivilgesell-
schaft zur AfD und verfassungsfeindlichen Bestreb-
ungen ihrer Mitglieder fortlaufend zusammenführt
und parallel ihre Relevanz für einen Verbotsantrag
bewertet“! Damit dürfte auch allen klar sein, dass
der Verfassungsschutz alles andere als neutral han-
delt, sondern einzig als Instrument gegen Anders-
denkende missbraucht wird.
Und selbst der Staat, nachdem seine Institutionen
von den Grünen unterwandert, – man denke hier
nur an den Versuch in ihrer Parteizentrale eine
eigene Polizeitruppe zu installieren, gerät sodann
ins Visier der geplanten grünen Stasi, welche die
,, Beamtinnen und Beamten im öffentlichen Dienst
in den Blick nehmen“ soll! Und die grünen Allmachts-
fantasien wären nicht vollkommen, wenn man nicht
auch gleich noch die Gerichte und den Staat selbst
übernimmt, um „für einen effizienteren Vollzug wollen
wir die Zuständigkeit für Disziplinarverfahren in der
Landesverwaltung bündeln“!
Da angesichts ihrer Umfragewerte Bündnis90/Die
Grünen nichts zu verlieren haben, lassen sie also die
Maske fallen und wollen den direkten Ökofaschismus,
mit einer Taskforce, die wie die Revolutionsgarden im
Iran ihre Macht schützt. Und gerade im Osten sollte
sich jeder Bürger zweimal überlegen, ob er Grün wählt.
Ein Blick auf den Forderungskatalog der Grünen in
Sachsen-Anhalt ist da sehr hilfreich, denn er zeigt
deutlich auf wer oder was die Grünen wirklich sind!
Und danach kann kein Grünenwähler mehr sagen,
er hätte von nichts gewusst!
Die Pläne der Grünen zur Vernichtung des Wohlstandes
in Deutschland laufen immer nach ein und dem selben
Muster ab:
Erst die Bürger zwingen auf E-Autos und elektrische
Heizungsanlagen umzusteigen und dann die Strom-
preise drastisch erhöhen.
Nun läuft es nach gleichem Muster in der Ernährung
ab. Kaum hatten sich die Lebensmittelpreise wieder
stabilisiert, da hoben die Grünen die Fleischpreise an.
So sollte der Bürger gezwungen werden auf Fleisch zu
verzichten und mehr zu Obst und Gemüse zu greifen,
und schon schnellten auch die Preise für Obst und Ge-
müse in die Höhe.
Die grünen Ökofaschisten wollen uns wieder zurück
ins finsterste Mittelalter führen, in Zeiten, in denen
sich nur der Reiche Fleisch und eine Karosse leisten
konnte. Auch Energie und Heizung wird zu einem im-
mer unbezahlbareren Luxus, so dass es warm und
hell wieder bloß in den Palästen der Reichen ist.
Selbst die Inquisition wollen die Grünen wieder zu-
rück, und dafür wird schon einmal an der AfD ihre
Wiedereinführung geprobt!
Und wo die Bürger in den Jahrzehnten an Steuern
dem Staat etwas eingebracht, da geben die Grünen
dies Geld mit vollen Händen für die Kriege fremder
Staaten und für Hilfsgelder an andere Staaten aus.
Denn schließlich soll auch der Ausländer, den die
Grünen noch nicht nach Deutschland gelockt, in
seinem Heimatland gut von deutschen Steuergel-
dern leben. Einzige Bedingung beim Geldausgeben
ist, dass das deutsche Volk keinerlei Nutzen von
den eigenen gezahlten Steuern hat.
Die vorgeblichen „Pazifisten“ einer angeblichen „Frie-
denpastei“ haben sogleich erkannt, dass man in einem
Krieg fremder Staaten mehr deutsche Steuergelder
verbrennen kann als mit all ihren unsinnigen Entwick-
lungshilfe-Projekte in weit über 100 Ländern! Von da-
her sind sie die ärgsten Kriegstreiber und die Partei,
die am meisten für Waffenlieferungen stimmte!
Je weniger Bürger die Grünen noch wählen, um so
größer werden deren Allmachtsfantasien. Die, wel-
che sich über ein Jahrzehnt von Pädophilen dominie-
ren ließen, träumen nun von einer eigenen Polizei,
die direkt in ihren Parteizentralen sitzt, von einer
Stasi, die sie „Taskforce“ nennen, die mit IM aus der
„Zivilgesellschaft“ agiert, den Verfassungsschutz un-
terwandert und auch den Staat, indem er die Beamte
überwacht! Politische Gegner werden bespitzelt, aus-
spioniert und belastendes Material über sie gesammelt.
Eben genau dass, was die Staatssicherheit in der unter-
gegangenen DDR ihren Bürgern angetan, wollen die
Grünen nun, zunächst für Sachsen-Anhalt geplant,
auch dem bundesdeutschen Bürger antun.
Wenn die Grünen erst einmal die Wirtschaft, Landwirt-
schaft und den Staat ruiniert, und damit den überwie-
genden Teil der deutschen Bevölkerung von staatlichen
Zahlungen abhängig gemacht, haben sie ihr Ziel weit-
gehend erreicht, denn wer vom Staat abhängig, wird
nicht gegen den Staat agieren! Und dieser Staat, dass
werden dann die Grünen sein! Und die werden nicht
durch demokratische Wahlen von Mehrheiten gewählt
an die Macht kommen, sondern in Koalitionen mit an-
dere nicht minder durch und durch verdorbene Parteien.
Von dort aus werden sie ihr zersetzendes und zerstörer-
isches Werk in Szene setzen, wo alle Stellen leitender
Beamter nach und nach mit ihren Gefolgsleuten besetzt
und die restlichen Beamten mit einem Spitzel und De-
nunziationssystem mundtot und gefügig gemacht.
Das grüne Gift wird von der „Zivilgesellschaft“ aus links-
extremen SA-Schlägern und Krawallmob übertragen,
bis auch das aller letzte bisschen Demokratie im Lande
gelähmt und die Grünen ihren Ökofaschismus so im ge-
samten Land durchsetzen werden.
Das Perfide daran ist der Umstand, dass die Grünen be-
haupten werden, dass sie ihren Ökofaschismus nur ein-
geführt um die Demokratie zu verteidigen. Wobei für
die Grünen das Belügen des eigenen Volkes die Höchst-
form dessen ist, was sie für Demokratie halten! Anna-
lena Baerbocks Spruch ,,egal was meine Wähler in
Deutschland darüber denken, sollte diesbezüglich
jedem Bürger eine deutliche Warnung sein. Nicht
minder die Äußerungen eines Robert Habecks oder
eines Joschka Fischers oder der Ausspruch einer
grünen Jugendsprecherin über eine ekelige weiße
Gesellschaft. Der Ökofaschismus meint es todernst
und jeder Deutscher Bürger läuft Gefahr ein direktes
Opfer des grünen totalitären Regimes zu werden!
Die zunehmenden Insolvenzen deutscher Firmen,
die leeren Kassen des Staates, die steigenden Preise
und Inflationen sind ein deutliches Warnsignal wie
das grüne Gift wirkt und bereits große Teile des Lan-
des lähmt.
Und machen wir uns nichts vor: der grüne Ökofaschis-
mus der uns unter der Maske der Demokratie-Vertei-
diger daher kommt, ist weitaus schlimmer und richtet
weitaus mehr Schaden im Land an als es alle Rechten,
Nazis und Neonazis sowie Reichsbürger zusammen ge-
nommen je erzeugen könnten.
Sie sind die eigentliche Gefahr im Lande und die aller
schlimmsten Grfährder jeder echten Demokratie!
Sie wollen ein deutsches Mittelalter, in dem sie den
neuen Adel stellen, der über alles herrscht.
Noch kann sich jeder Bürger vor den finsteren Plänen
und Machenschaften der Grünen schützen, indem er
die Petition zu ihrem Verbot mit unterzeichnet:
Deutschlands Untergang: Die Empörungspolitik
2024 entwickelte die Regierung Scholz ein ganz neuen
Regierungsstil: den Empörungsstil! Neu ist dieser Stil
allerdings nur für die Bunte Republik, denn in der Wei-
marer Republik hatten ihn schon die Nationalsozialisten
erfolgreich angewandt!
Beim Empörungsstil geht es nicht darum irgendwelche
politischen Inhalte zu verbreiten, sondern derselbe be-
schränkt sich voll und ganz darauf die politische Kon-
kurrenz zu verunglimpfen und zu bekämpfen.
Erst bezichtigt man den politischen Gegner alles Mög-
lichen, dann ruft man zum offenen Kampf gegen ihn
auf und schließlich verbietet man die unliebsamen
Parteien einfach. Genau dies taten 1933 die National-
sozialisten!
Die modernen Empörungspolitiker scheuen noch da-
vor zurück das Bundestagsgebäude durch irgend einen
Schwachkopf in Brand stecken zu lassen, zumal sich
heute so ein Subjekt wie Marinus van der Lubbe nur
schwerlich finden lassen wird, aber ansonsten läuft
alles nach Plan.
Das Entmenschlichen des politischen Gegners hat be-
gonnen, reicht von „Rattenfänger“ bis zu „Schmeiß-
fliegen“! Auch an Ermächtigungsgesetzen zur totalen
Ausschaltung der politischen Gegner wird bereits em-
sig gearbeitet, von Änderungen der Landeverfassung,
über Entziehung der Grundrechte bis hin zum offenen
Partei-Verbot ist alles drin.
Ganz wie in den 1930er Jahren werden wieder Demos
zur Einschüchterung der Andersdenkenden organisiert.
Was dabei dem Nationalsozialisten die Sturmabteilung
( SA ) ist den heutigen Empörungspolitiker der linksex-
treme Krawallmob. Selbst die Parolen sind fast schon
wieder identisch, wie es ,,AfDler töten“-Parolen bestens
belegen.
Sogar die Umfragewerte der Empörungspolitiker ent-
sprechen voll und ganz denen der NSDAP in ihren An-
fangsjahren als die Nationalsozialisten auch einzig auf
das Heucheln von Empörung im Wahlkampf gesetzt!
Hier bewahrheitet sich der Spruch: ,,Wenn der Faschis-
mus zurückkehrt, wird er sagen: ,,Ich bin der Antifaschis-
mus.“
Glaubt man dem Spruch, dass Kinder und Betrunkene
die Wahrheit sagen, dann sollte man durch das Auftre-
ten der grünen Berliner Bezirkspolitikerin ( Charlotten-
burg-Wilmersdorf) Jutta Boden deutlich gewarnt sein,
die im betrunkenen Zustand rechte Parolen gröhlte und
den Hitler-Gruß zeigte! Aber es gibt auch andere deut-
liche Anzeichen für den neuen Faschismus, etwa, wenn
Empörungspolitiker im Bundestag offen die Parole der
früheren ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“ brül-
len! Der Faschist im Gewand des Antifaschisten scheut
sich nicht im Ausland offen von Faschisten, über extre-
me Nationalisten bis ultra-rechte Regierungen offen zu
unterstützen! Ist es da wirklich nur ein „Zufall“, wenn
sich Nancy Antifa Faeser in Kiew offen an der Seite von
zwei rechtsextremistischen ukrainischen Abgeordnetin-
nen ablichten ließ, welche dazu noch sich extra T-Shirts
mit rassistischen Parolen angezogen? Die Empörungspo-
litiker waren die Ersten die vorbehaltlos die ukrainische
Regierung, die seit 2014 den Bürgerkrieg gegen das eig-
ene Volk vor allem mit extrem nationalistischen Frei-
korps bis offen faschistischen Brigaden führen ließ, un-
terstützten. Und es ist ganz gewiss auch kein Zufall, das
genau in diesem Jahre 2014 die deutschen Zahlungen
an die Ukraine zu fließen begannen! Und hat sich je
ein buntdeutscher Empörungspolitiker offen von der
ukrainischen faschistischen Asow-Brigade distanziert,
die man noch dazu in der eigenen Staatspresse als die
„Helden von Mariupol“ verherrlichen ließ?
Es sind dieselben antifaschistischen Empörungspoliti-
ker, die sich mit der italienischen Faschistin Georgi
Meloni auf eine gemeinsame Asylpolitik geeinigt und
der ultrarechten Netanjahu-Regierung in Israel die
Treue geschworen!
Eigentlich ein no go für jeden echten Demokraten
mit Rechten und sogar Faschisten im Ausland offen
zu paktieren, während man im eigenen Land dem
Volk vorlügt Rechte mit allen Mitteln bekämpfen
zu wollen. Aber wenn die Ideologie ausländischer
Rechter mit der eigenen übereinstimmt, dann sieht
der buntdeutsche Empörungspolitiker gerne über
dessen politische Gesinnung hinweg. Ein sichtliches
Zeichen, dass alle politische Gesinnung ebenso vor-
geschoben wie die Behauptung ein Demokrat zu
sein!
Es ist auch nichts anderes als wenn die Empörungs-
politiker, die eben noch selbst mit ,,konsequenten
Abschieben“ und dem Abschieben wollen ganzer
Familienclans“ Wahlkampf betrieben, nun die Ab-
schiebepläne der AfD als „Deportationen“ bezeich-
nen und sich darüber empören.
Inzwischen hat der Empörungspolitiker die Begriffe
wie „Nazi“, „Rechtsextreme“ oder „Rechte“ an sich
inflationär auf jeden angewendet, der noch eine ei-
gene oder gar eine andere Meinung hat. Vom Impf-
gegner, über den Friedensaktivisten, vom Bauern
bis zu dem für seine Rechte Streikenden, die Israel-
Kritiker sowieso, auf Pazifisten wie Regierungsgeg-
ner, die echte Opposition ohnehin und sogar schon
ein Viertel aller Wähler in Deutschland gelten in-
zwischen als „Rechte“ hingestellt.
Der Empörungspolitiker ist also bereit aus reinem
Machterhalt einen regelrechten Krieg gegen das ei-
gene Volk anzuzetteln. Das eigene Volk hasst er so-
wieso, ganz wie alles, was mit Volk und Nation in
Verbindung steht! Selbst für sein Land alles geben
zu wollen, ist ihm bereits ,,nationalsozialistischer
Sprachgebrauch“!
Sie reden von ,,Verteidigung der Demokratie“ und
meinen doch nur den eigenen Machterhalt. Sie be-
zeichnen sich selbst bei jeder passenden wie unpas-
senden Gelegenheit als „Demokraten“, wobei es ein
echter Demokrat garantiert nicht nötig hätte, immer
in einem fort beteuern zu müssen ein Demokrat zu
sein. In Deutschland gilt, dass so wie man stets die
aller schlimmsten Rassisten dort vorfindet, wo Leute
behaupten den Rassismus zu bekämpfen, nur um so
ihren Hass auf alle Weißen ungestört frönen zu kön-
nen, so findet man auch die schlimmsten Feinde je-
der echten Demokratie stets dort, wo Subjekte vor-
geben die Demokratie zu verteidigen. Dem Antide-
mokraten bleibt dabei gar nichts anderes übrig als
sich verstellen zu müssen und immer wieder und
wieder darauf zu verweisen, dass er ein Demokrat
sei! Der Verrat an der Demokratie beginnt beim Ver-
räter stets mit den Worten ,,Ich als Demokrat“! Der
Verrat wird offensichtlich, schon alleine dadurch,
dass er extra betonen muss ein ,,Demokrat“ zu sein,
was er in einer Demokratie, wo ja alle Demokraten
sind, gar nicht nötig hätte. Es sei denn er ist eben
keiner und muss sich dementsprechend nach au –
ßen hin verstellen!
Der Begriff „Faschismus“ kam von Bündel, also dem
bündeln von Kräften! Und wer ruft da gerade alle auf
ihre Kräfte gegen den politischen Konkurrenten zu
bündeln und fordert ein großes Bündnis aller Par-
teien, Verbände, Organisationen und Gewerkschaf-
ten? Solch „Einheitsfront“ bildete immer den Anfang
aller Regime, von der Gleichschaltung unter den Na-
tionalsozialisten bis zur Einheitspartei des SED-Re-
gimes!
Demokratieverteidiger
Die Demokratie in Deutschland ist in Gefahr. Allerding
findet man die aller schlimmsten Gefährder der Demo-
kratie stets dort, wo Leute vorgeben die Demokratie zu
verteidigen! Haben es eigentlich echte Demokraten tat-
sächlich nötig, immer wieder bei jeder Gelegenheit da-
rauf hinweisen zu müssen, dass sie Demokraten sind?
Man kann nur noch darüber staunen, was inzwischen
alles unter den Begriff „Demokratie“ fällt. Inzwischen
wird das Wort „Demokratie“ so inflationär benutzt, dass
es sogar die Verwendung des Begriffs „Nazi“ überholt,
und dies in einem Land, in dem so ziemlich alles und
jeder mit dem Wort „Nazi“ belegt wird!
In Buntdeutschland behaupten auch Vertreter von Par-
teien, die gerade einmal von 5 oder 14 Prozent gewählt,
die also eine Politik betreiben, die an 86 bis 95 Prozent
aller Bürger vorbeigeht, sie seien Demokraten. Oder es
behaupten Politiker, die in ihrer gesamten politischen
Laufbahn nachweislich nicht eine einzige wirklich de-
mokratische Entscheidung getroffen haben, – also eine
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes -, sie
würden die Demokratie verteidigen.
Wer gar nicht oder kaum demokratisch handelt, wer
mit dem Begriff Volk nichts anfangen kann und die,
welche es egal ist was ihre Wähler davon halten, der
wird umso mehr immer wieder gebetsmühlenartig
den Begriff Demokratie wiederholen und im Munde
führen.
Das hat in Deutschland traurige Tradition, denn ein
Gustav Noske hielt sich beim Erteilen seiner Mordbe-
fehle für einen Verteidiger der Demokratie und der
Stasichef Erich Mielke für einen Demokraten! Von
daher befinden sich die buntdeutschen Demokratie-
verteidiger in guter Gesellschaft.
Noch eines haben offensichtlich alle Demokratiever-
teidiger gemein, nämlich, dass sie kaum noch etwas
merken. Noske warf man schnell aus der SPD, damit
man nicht die Auftraggeber der Morde an Liebknecht
und Luxemburg bis in die vordersten Reihen der So-
zialdemokraten zurückverfolgte und Mielke bekam
man nur für einen 1932 verübten Polizistenmord dran,
weil die buntdeutschen Demokratieverteidiger es be-
fürchteten, dass er zum aktuellen Geschehen angeklagt,
zu vieles aus seinen Stasiakten preisgeben könne, vor
allem über Demokraten aus dem Westen! Inzwischen
besitzen Demokratieverteidiger volle Immunität des
buntdeutschen Staates und stehen gar nicht mehr vor
Gericht. Was auch darin begründet sein mag, dass die
Demokratieverteidiger alle Schlüsselpositionen in der
Justiz besetzt haben.
Doch es gibt einen Unterschied zwischen Noske und
Mielke und heutigen Demokratieverteidigern und De-
mokraten: Die von früher hätten niemals deutsches
Steuergeld für das Ausland zur Verfügung gestellt!
Heute ist dies oft die einzige Aufgabe und Daseins-
zweck der Demokratieverteidiger.
Von daher reist die Demokratieverteidigerin, der es
egal ist, was ihre deutschen Wähler darüber denken,
auch 2024 gleich nach Israel, um dort deutsche Steuer-
gelder abzuliefern. Auch für die Palästinensergebiete
ist wieder was drin, weil es ja einzig dem Schutz Israels
dient. Für die Ukraine hatten sich die Demokratiever-
teidiger ja schon 2023 auf eine Verdoppelung der Gel-
der geeinigt!
Gemeinsam ist dagegen allen Demokratieverteidigern
auch Noske und Mielke, dass sie in Andersdenkende
nur Staatsfeinde sehen, dass sie unter Meinungsfrei-
heit nur das Verbreiten ihrer eigenen Meinung verste-
hen und das Erhalten ihrer persönlichen Macht als
Verteidigung der Demokratie ansehen. Und solche
Demokratieverteidiger hassen nichts mehr als De-
monstrationen, die sie nicht selbst veranstalten lie-
ßen!
Da Demokratieverteidiger geistig immer etwas träge,
so war es für sie beschwerlich für ihre Feinde immer
auch einen entsprechenden Begriff zu prägen, wie z.
B. „Klassenfeind“ oder „Staatsfeind“ und so wurden
irgendwann alle Andersdenkende zu „Rechten“ er-
klärt und mit dem Zusatz „Extremist“ versehen.
Nun waren plötzlich tatsächlich alle im Lande Extre-
misten, der Impfgegner, der von der Friedensbeweg-
ung, der wütende Bauer ebenso wie die, welche aus-
riefen ,,Wir sind das Volk“! Für so einen Demokratie-
verteidiger gibt es nämlich nichts Schlimmeres als
wenn jemand anderer den Begriff Volk für sich in
Anspruch nimmt. Darauf meinen nämlich von nur
5 Prozent oder etwas mehr gewählte Demokraten
das alleinige Copyright zu besitzen!
Es ist nichts anderes wie, wenn Leute, die nur sich
selbst und ihre Politik meinen, allzu gerne das Wort
Deutschland verwenden, wie z.B. Deutschland ent-
scheidet sich für Waffenlieferungen an die Ukraine.
Natürlich hat sich nicht Deutschland dafür entschie-
den, sondern nur ein Grüppchen Politiker und die
haben zuvor weder Deutschland und schon gar nicht
das deutsche Volk dazu befragt!
Das ist ja das Besondere an der buntdeutschen ,,par-
lamentarischen Demokratie“, dass diese vollkommen
ohne ein Volk auskommt. In dem Parlament hasst
man nichts so sehr wie die Losung ,,dem deutschen
Volke“ am früheren Reichstags – und heutigem Bun-
destagsgebäude. Nicht, das man es nicht schon ver-
sucht hätte denselben zu entfernen. Im Jahre 2000
weigerten sich die Parlamentarier weiter dem deutschen
Volk zu dienen. Sie wollten nur noch einer imaginären
Bevölkerung dienen, welche sie sich mittels Massenmi-
gration erst erschaffen mussten. Zum Zeichen ihres Ver-
rats ließen sie sich im Nordhof des Bundestages so ein
Denkmal ,,Der Bevölkerung“ errichten. Passend für sie
war es ein Erdtrog, also einem Schweinetrog nicht ganz
unähnlich. Seitdem kommt der buntdeutsche Demokrat
gänzlich ohne ein Volk aus. So können in Umfragen gut
80 Prozent gegen etwas sein, der vorgebliche Demokrat
wird es trotzdem durchsetzen. Demokratieverteidigung
ist also in erster Linie das Verteidigen persönlicher In-
teressen gegen das eigene Volk bzw. die Bevölkerung,
die man sich inzwischen erschaffen hat. Wer also im
Parlament noch für Deutschland ist, kann nur ein Nazi.
Rechter und Extremist sein.
Da Demokratieverteidiger über keinerlei Mehrheit oder
gar Unterstützung eines eigenen Volkes verfügen, so er-
schufen sie für ihre wenigen Anhänger den Begriff der
„Zivilgesellschaft“. Wenn man nur von 5 Prozent der
Bevölkerung lautstark unterstützt und an ihren Aktio-
nen sich beteiligen, dann erschafft man eben den Be-
griff der ,,schweigenden Mehrheit“, welche angeblich
hinter einem stehe. Diese kann sich eben nicht in den
Medien oder sonst wo äußern, auf Grund geistiger Be-
hinderung und anderen Einschränkungen. Im Volks-
mund prägte man dafür den Begriff der „Blase“, um
so zu verdeutlichen, dass die Demokratieverteidiger
in ihrer Blase, in der sie sich nur mit ihresgleichen
umgeben, abgeschirmt vom Volk leben. So wird jeder
Angriff auf die Blase oder auf deren innerer Zirkel, zu
einem „Angriff auf die Demokratie“ erklärt.
Um sich besser hinter dem „Demokratie“-Begriff ver-
stecken zu können, wird derselbe nicht durch Gendern
verbal vergewaltigt. Überhaupt fürchten Demokratie-
verteidiger nichts mehr als die Macht des Wortes, Von
daher werden verbale Äußerungen in ihrem Justizsys-
tem auch bedeutend härter bestraft als etwa Vergewal-
tigungen oder Messerattacken. Da der Demokratie-
verteidiger keinerlei Unrechtsbewusstsein besitzt, so
besitzt er eben auch keinerlei rechtsstaatliche Justiz!
Es wird eben willkürlich nach ethnischer Herkunft
und politischer Gesinnung abgeurteilt. Oft genug mit
Urteilen, die jedem Rechtsempfinden des Volkes blan-
ken Hohn sind! Zwar wird auch hier behauptet, dass
,,im Namen des Volkes“ geurteilt werde, aber kommt
die Justiz völlig ohne Volk aus, so dass man zum Bei-
spiel bei Urteilen von „Volksverhetzung“ noch nicht
einmal das Volk zu nennen vermag, dass angeblich
„verhetzt“ worden ist!
Besonders gerne spricht der Demokratieverteidiger
von „Werten“, die es zu verteidigen gelte. In gut über
90 Prozent der diesbezüglichen Reden ohne konkret
solche Werte zu nennen.
Nicht weniger gerne spricht der Demokratieverteidi-
ger von einer „Erinnerungskultur“, in welcher er an
gut 90 Prozent aller Ereignisse in der deutschen Ge-
schichte er keinerlei Erinnerung hat!
Überhaupt schmückt sich der Demokratieverteidiger
gerne mit dem Begriff „Kultur“, um dahinter zu ver-
bergen, dass seine eigene Kultur in ihrem niedrigsten
Stande gänzlich verkümmert ist und dies in der „Erin-
nerungskultur“ bis hin zur „Leitkultur“.
Die einzigen „Werte“ und „Kultur“, die der Demokratie-
verteidiger in Buntdeutschland tatsächlich besitzt, ist
es mit hündischer Ergebenheit alles Ausländische an-
zubeten und zu verehren. Wie früher die Wucherer ihr
Geld in den Tempel trugen, so bring er die deutschen
Steuergelder ins Ausland. Für den Fremden bezichtigt
er das eigene Volk beständig der Diskriminierung, des
Hasses und des Rassismus. Dabei gilt dem Demokratie-
verteidiger nichts weniger als das deutsche Volk! Seine
hündische Ergebenheit gegenüber dem Ausland recht-
fertigt der Demokratieverteidiger mit erfundenen an-
geblich ,,ewig währender“ Kollektivschuld des deut-
schen Volkes, welche der Demokratieverteidiger meint
abzutragen, indem er Jahr für Jahr einen Großteil der
deutschen Steuergeldeinnahmen an Projekte im Aus-
land verschenkt. All diese Projekte und Zahlungen ha-
ben nur eines gemeinsam, nämlich, dass sie keinerlei
nachweisbaren Nutzen für Deutschland und das deut-
sche Volk haben.
Die Lüge ist das bevorzugte Mittel des Demokratiever-
teidigers um die Demokratie zu verteidigen. Für den
Demokratieverteidiger ist das Belügen des eigenen
Volkes gar die Höchstform dessen, was er unter „De-
mokratie“ versteht. So deckt eine Halbwahrheit die
tasächliche Lüge und eine Behauptung den nächsten
Verrat, alles wird zusammengehalten von der bestän-
digen Lüge die Demokratie zu verteidigen! Wo aber
der Demokratieverteidiger mit einer offenen Lüge
nicht zum Ziel kommt, da versucht er dasselbe Ziel
durch das Weglassen wichtiger Fakten zu erreichen.
Wie etwa bei den Ringtausch von Waffen für die Uk-
raine, wo er eben weglässt, was die anderen Staaten
für die deutschen Ersatzwaffenlieferungen bezahlt.
Gänzlich weggelassen wurde auch, wer tatsächlich
unsere Versorgungspipelines Nordstream 1 & 2 ge-
sprengt hat!
Alles in allem findet man also die aller schlimmsten
Feinde jeder echten Demokratie, stets unter denen,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen!
Lieber extrem wählen als radikal unterzugehen!
Die Ampel-Parteien will so gut wie niemand mehr, sogar
in der Staatspresse gibt man zu, dass diese Parteien ge-
rade noch auf 25 Prozent kommen.
Dreiviertel der Wähler hat oder würde keine der Ampel-
parteien wählen. Handelte es sich bei denen wirklich um
demokratische Partei, dann würden sie ihre Politik längst
ändern, und entsprechend des Mehrheitswillens des Vol-
kes handeln. Das Problem dabei ist, dass für die Politiker
und Politikerinnen das Belügen des eigenen Volkes die
Höchstform dessen ist, was sie für Demokratie halten!‘
Ob Migration, Entwicklungshilfe, ob Militär und Kriege,
ob über Energieversorgung und den Stand der deutschen
Wirtschaft usw. gibt kaum ein Thema zu dem wir noch
nicht nach Strich und Faden belogen wurden.
Viele Bürger meinen nun, dass man die CDU wiederwäh-
len solle. Aber dies wäre als ob man einen volltrunkenen
Busfahrer, der gerade den Bus an die Wand gefahren, wie-
der ans Steuer lässt, in der Meinung, dass er tatsächlich
der einzige sei, der den Bus lenken könne!
Die Linkspartei hat sich auch gerade von den wählbaren
Parteien krachend verabschiedet, indem sie mit Carola
Rackete, der „Flüchtlingskapitänin“ mit vollen Segeln
sich direkt in die Arme der Asyl – und Migrantenlobby
begeben.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat noch keinen Plan
und so bleibt den Bürger tatsächlich in diesem Land nur
noch zwei Möglichkeiten, entweder mit den Altparteien
gemeinsam unterzugehen oder radikale Parteien wie die
AfD zu wählen.
Noch gelingt es den Altparteien viele Wähler davor abzu-
schrecken, indem sie die AfD als Nazis und Demokratie-
feinde hinstellen. Aber die behaupten ja auch, dass sie
selbst Demokraten seien bzw. die Demokratie verteidi-
gen. Aber um ein Demokrat zu sein, muss man auch de-
mokratisch handeln!
Da kann man gerne einmal für sich so einen Selbsttest
machen und versuchen 10 Politiker der Altparteien auf-
zuzählen, die in den letzten 30 demokratisch gehandelt
haben. Dürfte in einer echten Demokratie, wo es von
echten Demokraten nur so wimmelt, keinerlei Problem
sein! Doch bekommt ihr für euch selbst schon keine 10
Politiker und Politikerinnen mehr zusammen, dann habt
ihr euren Beweis dafür, schon lange nicht mehr in einer
echten Demokratie zu leben!
Und was nicht mehr existiert, dass kann man auch nicht
mehr beschädigen, indem man eben radikale Parteien
wählt. Leider ist es in der buntdeutschen Blumenkübel-
Demokratie so, dass die vorgeblichen Demokraten so
lange völlig lernresistent, bis ihre Stühle wackeln. Je-
doch selbst dann versuchen sie es noch mit Täuschun-
gen, wie gerade jetzt bei der „Migrationsbegrenzung“.
Es genügt also nicht mehr, dass ihre Stühle nur wackeln,
sie müssen fallen!
Sie müssen fallen in den Dreck, den sie selbst seit Jahr-
zehnten produziert. Und sind sie ganz unten, darf man
sie keinesfalls wieder aufstehen lassen, schon, da sie es
nicht anders als mit neuen Lügen und Täuschungen ver-
suchen werden.
Nicht Nazis, Rechte, Reichsbürger oder Querdenker sind
die aller größte Gefahr für die Demokratie, sondern die
Altparteien mit all ihren Lügen und Scheindemokraten!
So wie man den aller schlimmsten Rassisten stets dort
vorfindet, wo Leute vorgeben Rassismus bekämpfen zu
wollen, so findet man auch die aller schlimmsten Feinde
einer Demokratie stets unter denen, die vorgeben die De-
mokratie verteidigen zu wollen.
So wie in diesem Land der Kampf gegen vermeintlichen
Rassismus längst zu einem regelrechten Krieg gegen alle
Weißen ausgeartet, so finden wir unter all den vermeint-
lichen Demokratieverteidigern die aller schlimmsten Ex-
tremisten, von radikalen Linksextremisten bis zum Kli-
materroristen!
In diesem Land schmiedet die grenzenlose Naivität und
Dummheit die gefährlichsten Allianzen, da liegen sich
Feministinnen und Homosexuelle mit Islamisten in den
Armen, da verbrüdern sich Klimakleber mit der Asyl –
und Migrantenlobby und pazifistische Friedensparteien
mit den schlimmsten Kriegstreibern und Waffenhänd-
lern! Alles zusammen bezeichnet man als ,,gelebte De-
mokratie“ und ihre Vertreter als „Zivilgesellschaft“.
Eine vermeintliche Zivilgesellschaft als Volksersatz ist
eine der größten Versündigungen einer Scheindemo-
kratie am eigenen Volk!
Es müsste mittlerweile auch dem einfältigsten Demo-
kratieanhänger aufgefallen sein, dass es nicht die Rech-
ten sind, die in einer vorgeblichen Demokratie laufend
die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht ein-
schränken. Der Gewohnheitslügner wird stets behaup-
ten er tue dies um die Demokratie verteidigen zu wol-
len. Aber seit wann muss eine Demokratie vor ihrem
eigenen Volk ( demos ) verteidigt werden?
In der deutschen Blumenkübeldemokratie gibt es noch
nicht einmal mehr echte Volksvertreter. Dort gibt es
nur noch Parlamentarier, die sich seit dem Jahre 200
weigern ihr Volk zu vertreten. Stattdessen wollen sie
nur noch einer imaginären Bevölkerung dienen, die
sie sich mit Masseneinwanderung erst erschaffen!
Zum Zeichen ihres Verrates ließen sie sich im Nord-
hof des Bundestages ein Denkmal „Der Bevölkerung“
setzen.
Wie kann jemand, der sich weigert sein Volk zu ver-
treten noch ein Volksvertreter und damit noch ein
Demokrat sein? Mit welchem Recht dürfen sich Leute,
die ihr eigenes Volk als Nation zerstören wollen, denn
um nichts anderes handelt es sich bei der von ihnen
propagierten ,,Überwindung des deutschen National-
staates“ noch als Demokraten bezeichnen? Nur mit
dem Recht des Stärkeren! Also nehmen wir ihnen
ihre vermeintliche Stärke und wählen sie ab, bis sie
sämtlich unter der 5-Prozent-Hürde verschwunden
und Deutschland keinen weiteren Schaden zufügen
können.
Lieber extrem wählen als radikal unterzugehen!
Etwas über Demokratieverächter und echte Demokratie
Es wird immer behauptet, dass AfD-Wähler und
hier vot allem Ostdeutsche die Demokratie ableh-
nend gegenüberstünden. Dabei wollen die meisten
Bürger echte Demokratie. Nur haben sie eben eine
andere Auffassung von Demokratie. Für sie ist De-
mokratie das ihre Volksvertreter entsprechend des
Mehrheitswillen des Volkes handeln.
Das eigentliche Problem : Die Politiker, die großen
Teilen ihres Volkes vorwerfen Demokratiefeindlich
zu sein, sind selbst keine Demokraten! Sie handeln
nicht nach dem Mehrheitswillen des Volkes, und
wie es die Bundesaußenministerin Annalena Baer-
bock so schön sagte, ist es ihnen egal, was ihre Wäh-
ler denken.
Echte Demokraten würden auch freie demokratische
Wahlen akzeptieren und nicht, weil ihnen das Wahl-
ergebnis nicht passt, gegen die Wähler einen regel-
rechten Kampf beginnen.
So wie man in der bunten Republik die aller schlimms-
ten Rassisten stets dort findet, wo Leute vorgeben Ras-
sismus bekämpfen zu wollen, so findet man eben auch
die aller schlimmsten Feinde der Demokratie stets ge-
nau dort, wo Politiker vorgeben die Demokratie ver-
teidigen zu wollen!
In der deutschen Blumenkübeldemokratie sitzen Po-
litiker und Politikerinnen im Bundestag, die ihr Leb-
tag lang, noch nie eine echt demokratische Entscheid-
ung im Sinne der Mehrheit des Volkes oder gar zu
ihrem Wohle getroffen haben. Das sind genau die-
jenigen, die am öftersten den Begriff Demokratie
im Munde führen. Übrigens nannte sich auch die
DDR eine demokratische Republik!
Im Jahr 2000 weigerte sich dass, was als Abgeord-
nete im Bundestag herumlungert, sich das eigene
Volk zu vertreten. Sie meinten nur noch eine Be-
völkerung vertreten zu wollen, die sie sich erst
durch Masseneinwanderung erschaffen wollen.
Sogar den Schriftzug „Dem deutschen Volke“
hätten sie am liebsten vom früheren Reichstags-
gebäude und heutigem Bundestag entfernt. Nicht,
dass sie es nicht versucht hätten!
Es gibt also seit dem Jahre 2000 keine echten
Volksvertreter mehr, sondern nur noch Bevölker-
ungsvertreter! Als Zeichen ihres Verrats ließen
sie sich im Nordhof des Bundestags das Denk-
mal „Die Bevölkerung“, einen Erdtrog oder Blu-
menkübel, von dem die Scheindemokratie seit-
her ihren Namen trägt die Blumenkübel-Demo-
kratie!
Eigentlich ist die deutsche Blumenkübeldemo-
kratie eine „parlamentarische Demokratie“,
dass heißt, das Volk hat nichts zu sagen und
nichts mitzubestimmen, sondern allen Ent-
scheidungen werden nur von Parlamentarier
also Politiker getroffen! Die sollten eigentlich
nur ihrem Gewissen verpflichtet sein, aber da
sie kein Gewissen haben, sind sie niemanden
verpflichtet, und am aller wenigsten dem ei-
genen Volk! Und so ist nicht jeder Bürger, der
so etwas ablehnt ein „Feind der Demokratie“,
sondern er ist mehr Demokrat als es die Poli-
tiker und Politikerinnen, die in diesem Land
das Sagen haben, je sein werden!
Es geht diesen Politikern und Politikerinnen
um nichts weniger als um die Demokratie. All
ihr Auftreten dient nicht der Demokratie oder
gar dem Volkes, sondern den reinen Machter-
halt! Und so ist auch ihr gesamter Kampf gegen
die AfD nur vorgeschoben. Würde es den ande-
ren Parteien wirklich um die politischen Inhalte
der AfD gehen, wie könnten sie da denn mit den
Grünen, einer Partei, die ein Jahrzehnt lang von
Pädophilen dominiert wurde, eng zusammenar-
beiten und solche Leute, die sich nie für ihre Kin-
derfickerzeit gerechtfertigt noch zur Rechenschaft
gezogen wurden, unter sich dulden? Aber wie sagte
einst Woody Allen so schön, die Moral von Politi-
kern liegt noch ein Grad unter der von Kinderschän-
dern! Aber bereits in der Merkel-Ära ging der Poli-
tik jegliche Moral gänzlich verloren, und danach
wurde es nur noch schlimmer!
Sie schreien ,,Schütz die Demokratie“, die sie selbst
jeden Tag mit Füßen treten. Sie rufen ,,Schützt den
Staat“ und meinen nur den eigenen Machterhalt!
Wer so etwas offen bekämpft, der ist kein „Feind
der Demokratie“ oder „demokratiemüde“, sondern
der hat endlich erkannt, was wahre Demokratie ist!
Linksextremistische Randale in Berlin : Staatliche Untätigkeit gewollt, da die Spur direkt bis in die Regierung führt!
In gewohnter Weise leistete die Berliner Polizeichefin
Babara Slowik bei den Krawallen um die Riga Straße
94 den Linksextremisten mal wieder regelrecht Bei –
hilfe. So fand es die dort angegriffene Polizei noch
nicht einmal für nötig die Personalien der dort an –
wesenden Linksextremisten aufzunehmen.
Diese vollkommen unverständliche Maßnahme sollte
wohl dem vorbeugen, dass man eventuellen Brand –
stiftern und Randalierern nicht auf die Spur kom –
men kann, da man sie ja nicht kennt. Und von da –
her tat die Polizei eben alles damit diese Täter denn
auch weiterhin unbekannt bleiben.
Sichtlich handelte Slowik nicht allein sondern auf
Anweisung des Senats. Hier kommen die üblichen
Verdächtigen ins Spiel: Innensenator Geisel, natür –
lich SPD, sowie der Grünen Justizsenator Brerendt.
Anders ist es nicht zu erklären, dass man bei 61 ver –
letzten Polizisten, darauf verzichtet die Identität
der Verdächtigen festzustellen.
Bei einer Hausdurchsuchung bei Rechten und Quer –
denkern hätte man darauf ganz bestimmt nicht ver –
zichtet und dies bei 61 verletzten Polizisten und ob –
wohl mehrere Strafanzeigen vorlagen, nicht zu tun,
ist einfach nur Beihilfe und dem Linkextremismus
Vorschub leisten! Dazu hatte die linksautonome
Szene zu Krawallen aufgerufen und zahlreiche
Sachbeschädigungen wie Autobrandstiftungen
begangen.
In einer echten Demokratie wären die Gefährder
der inneren Sicherheit längst ihrer Stellungen ent –
hoben und aus dem Senat bzw. ihren Ämtern ent –
fernt worden. Besonders auch, da die Dreibande
Slowik, Geisel und Berendt, gedeckt durch den
Sozi Oberbürgermeister Michael Müller, nicht
zum ersten Mal sich geweigert, entschieden ge –
gen Linksextremismus und deren Krawalle vor –
zugehen. Während man in Berlin, wie es mittler –
weile in allen rot-grün regierten Städten üblich
ist, gegen Rechte und Querdenker entschieden
vorgeht, wird bei Linksextremismus massiv weg –
gesehen, ihnen nach jedem Krawall sofort gleich
weitere Demonstrationen zugelassen und ihnen
ihre Randale als „Protestkultur“ durchgehen las –
sen. In Berlin wurde aus dem Wegsehen bald ein
Beihilfeleisten.
So wie man eben nicht die Personalien der ille –
galen Mieter in der Riga Straße feststellen ließ,
denn nur wenn deren Personalien bekannt sind,
kann man auch Anzeigen gegen sie stellen und
aktiv werden. Dies wollten die Gefährder aus
dem Berliner Senat sichtlich um jeden Preis
verhindern! „Es gab aber keine rechtliche Hand –
habe für uns, in die Wohnungen zu gehen und
dort die Identitäten von Personen zu überprüfen“,
sagt Polizeisprecherin Anja Dierschke. Wenn es
keinerlei Handhabe gegen illegale Hausbesetzer
gibt, deren Kumpane gerade 61 Polizisten verletzt,
wie kann es dann eine Handhabe in Berlin geben,
bei friedlich demonstrierende Querdenkern die
Personalien feststellen zu lassen? Die Krönung
dieses Schmiertheaters war allerdings der Auf –
tritt des Innensenators Andreas Geisel. Derselbe
fand nämlich, „dass sich der Rechtsstaat durch –
gesetzt habe“ und empfahl „jedem, der mit mar –
kigen Sprüchen um Aufmerksamkeit heischt“,
zuerst einen Blick in die Gesetzbücher. Denn die
Linksextremisten stehen ja unter seinem und des
Justizsenator Dirk Berendts persönlichen Schutz!
Daher sei: „Mit der Ramme rein ins Haus und alle
rausholen, klingt in manchen Ohren vielleicht ver –
lockend, ist aber fern ab jeder Realität und würde
vor keinem Gericht dieses Landes Bestand haben“,
so Geisel. Seltsam, dass es dann in solch einem
„Rechtsstaat“ ohne weiteres möglich ist bei Björn
Höcke wegen eines geposteten Bildes Hausdurch –
suchungen zu machen oder bei Querdenkern, die
sich nur kritisch zu Corona-Maßnahmen oder
Impfungen geäußert haben. Da stellt jeder Staats –
anwalt und Richter aus Lambrechts Truppe im –
mer gleich die nötigen Vollmachten aus. Aber
bei echten Gesetzesbrechern wie solche gewalt –
tätigen Linksextremisten, da soll dies angeblich
nicht möglich sein?
Dieses Wegschauen bei Linken ist allgemein und
so muss man an dieser Stelle wohl nicht erst er –
wähnen, dass der „Brandschutzgutachter“, der
allein bei sämtlichen so verrammelten Türen
( s. Fluchtwege), sofort jede Shisha-Bar hätte
schließen lassen, in der Rigaer Straße 94 nun
“ keine gravierenden Mängel“ hatte feststellen
können! Natürlich ist es nur „ein Zufall“, dass
der Brandschutzgutachter ausgerechnet jenem
grünen Baustadtrates der Bauaufsicht des Bezirks –
amtes Friedrichshain-Kreuzberg untersteht, der
zuvor diese Begehung zu verhindern suchte. In
diesem Fall haben wir also einen weiteren grü –
nen Komplizen der Berliner Dreierbande, die
also den Linksextremismus in der Hauptstadt
decken und Beihilfe leisten!
In einer echten Demokratie würde sich wohl
der Verfassungsschutz gründlich über diese
Zusammenarbeit von Grünen und Sozis mit
Linksextremisten informieren und beide Par –
teien längst als „Beobachtungsfall“ einstufen.
Aber wir ahnen es schon auch beim Verfass –
ungsschutz kann man eben nur „Kampf gegen
Rechts“ und sonst gar nichts! Ansonsten wird
man hier nicht aktiv, selbst nach Randalen,
Brandanschlägen, verwüsteten Büroräumen
und Unmengen von abgefackelten Autos. Der
Herr Haldenzwang scheint keinerlei Lust zu
verspüren ins Wespennest Berliner Senat zu
stochern und die Beihilfeleister und Gefähr –
der zu überwachen. Es ist ja auch ungefähr –
licher und der Karriere weitaus förderlicher,
statt dessen lieber die Gespräche in rechten
Chatgruppen abzuhören und dann so zu tun
als ob Jene, die bestenfalls mit einem alten
Luftgewehr ausgerüstet, so darzustellen als
ob die kurz davor gewesen die Regierung der
Bunten Republik zu stürzen! Immerhin führte
die Spur der Linksextremisten schon unter
Heiko Maas als Justizminister, direkt bis
in das Justizministerium, und in Thüringen
zeichnete die Regierung Ramelow sogar so
einen Linksextremistischen Bombenbauer
mit dem „Demokratiepreis“ der Landesregier –
ung aus! Da würde also die Spur der geistigen
Brandstifter des Linksextremismus direkt bis
in Bundesregierung, Bundestag sowie in die
Senate und Stadträte führen, ganz zu schwei –
gen von der Führungsriege der sogenannten
„Zivilgesellschaft“.
Auch von daher ist es denen die in ihren Mi –
nisterien bislang weggesehen und so Beihilfe
geleistet, lieber ihre eigenen Polizeibeamte
dahingehend zu bespitzeln, ob sie denn rechte
Bildchen verschickt als diese Beamten endlich
entschlossen gegen den Linksextremismus
oder die Ausländerkriminalität einzusetzen.
Vielleicht wäre es besser auch einmal in die –
sem Zusammenhang die privaten Handy der
zuständigen Politiker auf deren Inhalte zu
überprüfen.
Und hier bietet sich der Berliner Senat gerade –
zu für einen Testlauf an, um zuerst einmal die
Handy derer, welche trotz linker Ankündigung
von Gewalt, denen ihre Demonstrationen ohne
weiteres wieder genehmigt. Auch das grüne Bau –
amt, die Amtsräume des sozialdemokratischen
Innensenator und des grünen Justizsenators
wären bestimmt wahre Fundgruben. Nicht zu
vergessen, die allzeit sehr verdächtig handelnde
Polizeichefin Babara Slowik und deren Führungs –
ebene. Auf all deren Handys spielen sich ganz be –
stimmt wahre Dramen ab! Immerhin hieß es
von Seiten der Polizei zu den linksextremistische
Demos : „Der Versammlungsleiter möchte am
Dorfplatz eine längere Abschlusskundgebung
durchführen. Dies wurde ihm unter Einhaltung
der aktuell geltenden Abstands- und Hygiene –
regeln erlaubt“. Und dies wohlgemerkt nach
den ersten Randalen! Da können die Linksex –
tremisten also gleich noch eins draufsetzen und
noch etwas länger Krawall machen. Obwohl zu –
vor die Polizeisprecherin schon festgestellt hatte:
„Die Demonstranten seien emotional und teil –
weise aggressiv gewesen. Einige Teilnehmer
hätten unter anderem Flaschen geworfen und
Pyrotechnik gezündet. Die Polizei musste so –
wohl körperlich als auch mit Pfefferspray ein –
greifen“. Wie bewertet unter Slowiks Führung
die Polizei dann wohl das Ergebnis? Das sagt
doch wohl alles: “ Insgesamt sei die Protest –
Demo zwar nicht ruhig verlaufen, doch eska –
liert sei sie ebenso nicht“. Da können ja die
Polizeibeamten noch von Glück sagen, dass
die Linksextremisten nur halbe Sachen machen
und somit nur „teilweise aggressiv“ gewesen.
Und bei halben Sachen, wie ein paar geworfene
Pflastersteine und den Abschuß von Pyrotechnik,
lässt die Slowik eben nicht handeln, sondern be –
lohnt den linken Krawallmob obendrein noch
mit Verlängerung ihrer Kundgebungen!
Was halten wohl die Bürger, denen das Silvester –
feuerwerk von den Regierenden verboten, davon,
dass die Linksextremisten ohne weiteres all ihre
Pyrotechnik zum Einsatz bringen können. Immer –
hin sind es dieselben Linksextremisten, die dann
als Klimaschutz-Aktivisten getarnt, gegen den
Schadstoffausstoß von Automobilen auf die
Straße gehen! Aber das passt eben bestens zu
der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
der man sich in Regierung und unter Linken
hingibt. Und keine Grüne Luise Neubauer
wird wegen des ausgestoßenen Feinstaubs
der Böller und Raketen der Linksextremisten
öffentlich protestieren, weil man sich schon
bei der nächsten FFF-Aktion mit genau diesen
Linksextremisten in den Armen liegt, wenn die –
selben denn nicht gerade vor dem Karren der
Asyl -und Migrantenlobby gespannt, für die
Aufnahme von mehr Migranten unterwegs
sind. Die Regierenden brauchen, da sie vom
eigenem Volke mehr verachtet als unterstützt,
diese Linksextremisten um für ihre Zwecke die
„Zivilgesellschaft“ zu schauspielern. Und genau
hier schließt sich der Kreis, so dass man eben
nicht in der Rigaer Straße deren Identität fest –
gestellt, da man ansonsten leicht herausfinden
könnte, dass es sich um das selbe Personal der
„Zivilgesellschaft“ handelt, für welche Justiz –
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
gerade die in mehreren Punkten gegen die Ver –
fassung verstoßenden Ermächtigungsgesetze
produziert!