Ist ja irre – Heute: Wie das Wetter zufällig die zwei Lager innerhalb der Staatspresse entlarvte

Da bei der neuen Sahra Wagenknecht Friedenskund-
gebung in Berlin dieses Mal Rechte vom Frieden aus-
geschlossen waren, so erschien dieses Mal nicht ein-
mal die Hälfte.
So heulte man in der ARD-Tagesschau regelrecht auf:
,, Rechtsextreme und Querdenker, die sich noch im
Februar offen unter die Demonstranten gemischt
hatten, kamen dieses Mal kaum. In der extremen
Rechten ist die eher taktische Zuneigung für Wa-
genknecht erkaltet“.
Umso schwerer tat sich die überwiegend linke Staats-
presse, da sie so nun nicht jede anrüchige Äußerung
und jedes Pro-Putin-Plakat in gewohnter Weise den
Rechten in die Schuhe schieben konnten. Noch weit-
aus schwerer tat sich linker Journalismus damit, nun
die breite Ablehnung Israels in der linken Menge er-
klären zu müssen.
So heißt es in der berüchtigten „Süddeutschen Zeit-
ung“ denn auch resignierend: ,, Komplizierter wird
es, als es um die Situation im Nahen Osten geht“.
Da hier die Linken sozusagen unter sich sind, so
wird dagegen in der „Berliner Zeitung“ dem mut-
maßlichen Friedensaktivisten Ekkehard Lanz, der
angeblich sehr bekannt sein soll, das übliche Inter-
view eingeräumt. Während in der „Süddeutschen“
und „Frankfurteter Rundschau“ von 5.000 Demons-
tranten die Rede ist, ist in der „Berliner Zeitung“ in
besagtem Interview gar von 20.000 die Rede. Die
„Wirtschaftswoche“ und die „ZEIT“ bietet 10.000
nach Polizeiangaben an. Bei der „ZEIT“ heißt es denn
auch: ,, Die Polizei sprach von 10.000 Teilnehmern,
die Veranstalter bezifferten die Zahl auf 20.000″.
Also behält man auch in der Staatspresse das übliche
Herunterrechnen der Teilnehmerzahlen wie bei allen
regierungskritischen Demonstrationen weiter bei!
Wo sind eigentlich die berüchtigten linken Studenten,
die in aller bester Stasi-Manier sonst die Demonstran-
ten klicken also zählen? Entweder war es denen wohl
zu kalt oder die zählen nur Rechte.
Da es nun auch auf der rein linken Friedensdemo reich-
lich gegen Sozis und Grüne ausgeteilt, so wollte man in
der gleichgeschalteten Staatspresse wohl nicht zu viele
Demonstranten gezählt haben. Aber was, wenn nun die
Wagenknecht bei den Linken die Führung übernimmt
und dann der linke Journalismus deren Anhängerschaft
zu früh kleiner gemacht? Der in tendenziöser Berichter-
stattung geübte Journalist behilft sich damit einfach nur
von einigen Tausend Demonstranten zu schreiben! Und
fällt die Zahl dann trotzdem zu gering aus, dann wird das
Ganze eben noch mit dem Zusatz ,,trotz Kälte“ versehen.
Oder wie im „Handelsblatt“ zu lesen ,,trotz Kälte und Nie-
selregen“.
Wobei wenn Nieselregen herrschte, die Kälte nicht einmal
so groß gewesen, dass es schneite! Aber in Zeiten des ver-
meintlichen Klimawandels sowie der globalen Erderwärm-
ung sind schon 4 Grad plus eine grimmige Kälte zumindest
auf dem Zeitungspapier! Ganz dementsprechend heißt es
dann auch in der versifften „taz“: ,,trotz Schneeregens
und Temperaturen um den Gefrierpunkt“. Wir sehen
also in gewohnter völliger Gleichschaltung hat sich der
linke Journalismus auf eine große Kälte geeinigt! Auch
in der „Berliner Morgenpost“ darf ,, bei niedrigen Tem-
peraturen und Nieselregen“ nicht fehlen. Auch in der
„Rheinischen Post“ hat man sich für die Passage ,,trotz
Kälte und Nieselregen“ entschieden.
Nur bei der ARD-Tagesschau und sogar beim mehr als
linkem „SPIEGEL“ sowie im „Tagesspiegel“ wurde auf
die Erwähnung großer Kälte verzichtet. In der „Frank-
furter Rundschau“ ebenfalls. Dafür erwartete dort den
Leser aber auch kein ,,unabhängiger Journalismus“,
sondern tendenziöse Berichterstattung voller Vorur-
teile gegen Sahra Wagenknecht & Co. Das heißt, dass
man sich nicht einmal ansatzweise darum bemühte
sachlich-objektiv zu berichten!
So können wir anhand der Berichterstattung über das
Wetter bei Demonstrationen gut ablesen, wie sich die
Spaltung gerade durch die Staatspresse zieht.

Deutsche Presstituierte verteidigen erfolgreich schlechten Ruf

Die Berichterstattung in der Staatspresse über die
Demonstrationen der Opposition am Wochenende
sind lau.
Auf dpa gesteht man 4.600 Teilnehmer zu, andere
Schmierblätter machen hierzu gar keine Angaben.
Noch weniger Angaben gibt es nur zu den wie üb-
lich als Störer entsandten „Gegendemonstranten“.
Diese bestanden aus der sogenannten „Antiver-
schwurbelte Aktion“, welche von den „Omas gegen
Rechts“ unterstützt wurden. Besonders zahlreich
können die „Gegendemonstranten“ nicht gewesen
sein, weil es sich die Staatspresse nicht einmal wagt
hier Zahlen zu nennen!
Dieses bestätigt dann auch vollkommen überrasch-
end die „Berliner Zeitung“, wo es man offen zugibt:
,, Den Teilnehmenden standen zwischenzeitlich
rund 30 Gegendemonstranten der „antiverschwur-
belten Aktion“ unter dem Motto „Antifaschistische
Butterfahrt für ein intergalaktisches Berlin“ gegen-
über“. Kein Wunder also das die völlig linksversiffte
dpa und die von ihr belieferten links-rot-grünen
Schmierblätter die Zahl der Gegendemonstranten
peinlichst verschwiegen!
Ansonsten gab dpa in der üblichen tendenziösen Be-
richterstattung vor und die Einkopierjournalisten
der Schmierblätter kopierten in von ihnen gewohn-
ter völliger Gleichschaltung einfach nur ab. Von da-
her ist etwa der Artikel in der „Welt“ nahezu ident-
isch mit dem von der dpa!
Da alle sichtlich nur ab kopiert und so kaum mit
eigenem Personal vor Ort gewesen, so wurden
in gewohnt tendenziöser Berichterstattung auch
nicht näher auf dass eingegangen, wofür die 4600
dort protestierten oder dass man gar mit einen der
Demonstranten gesprochen hätte. Es ist eben typ-
ischer buntdeutscher Schweinejournalismus in sei-
ner reinsten Unkultur. So gab es kein einziges Inter-
view mit einem der Querdenker oder einen von de-
ren Sprechern, was denn die Berichterstattung end-
gültig an Peinlichkeit kaum zu überbieten machte!
Zumal, wenn man zuvor bei jeder Klebeaktion von
5 Klimaklebern gleich jeden von denen und minu-
tenlang deren selbsternannte Sprecherinnen inter-
viewt!
Dort, wo man nicht offen lügen kann, wird eben mit
Weglassen wichtiger Fakten das Gleiche erreicht. Wie
etwa im Weglassen der Anzahl der sogenannten „Ge-
gendemonstranten“. So weiß keiner, wie viele der so-
genannten „Omas gegen Rechts“ auf der „Gegendemo“
anwesend war. Was darauf schließen lässt, dass das
letzte Volkssturmaufgebot an Omas noch um einiges
schlechter besetzt gewesen als das Aufgebot der ört-
lichen Antifa! Da nun also „Wir sind mehr“ so nicht
umsetzbar gewesen, so verschweigt eben 99 Prozent
der gleichgeschalteten Staatspresse die Anzahl der
linken Gegendemonstranten!
Auffallend an deren Zusammengeschmiere war
einzig, dass man sich noch nicht einmal mehr
die Mühe machte unter den etwa 30 Gestalten
der „Gegendemonstration“ wie ansonsten üblich
einen „Gesprächspartner“ ausfindig zu machen,
der dann in gewohnt tendenziöser Art und Weise
über die Teilnehmer der eigentlichen Demonstra-
tion herfällt. Beinahe schon positiv muss in die-
sem Fall angemerkt werden, dass sogar sämtliche
Schmierblätter der Staatspresse in ihrer ohnehin
schon kargen Berichterstattung auf den obligator-
ischen Politologen oder vermeintlichen „Extremis-
musforscher“ verzichtet, – vielleicht weil die alle
schon im Wochenende waren -, und man so auf
deren ebenso eintönigen wie stets gleichlauten-
den Beurteilungen der Querdenkerszene verzich-
teten.
Nur bei „Google News“ wollte man nicht auf die
Meinung der üblichen einseitig linksversifften
Twitter-Beller verzichten und bot einem u. a. die
Kommentare von Felix Huesmann und Wieland
Giebel an. Das Huesmann ganze vier Antworten
auf Twitter Thema und Giebel gerade einmal fünf
likes bekommen, zeigt deren „Bedeutung“ in den
Sozialen Medien deutlich an.
Tiefer als die unterirdisch schlechten „Google
News “ kann man in dem Geschäft mit Nach-
richten und Neuigkeiten kaum noch herabsin-
ken!
Zumal, wenn man bedenkt, dass die „Auswahl“
dort unter fadenscheinlichen Kriterien erfolgt.
Zum Beispiel ist Wieland Giebel alles andere als
ein „unabhängiger“ Journalist und objektiv-sach-
lich kann man von ihm nicht erwarten. Giebel
war einer der Hauptinitiatoren bei der ukrain-
ischen Propagandaaktion einen zerschossenen
Panzer vor der russischen Botschaft in Berlin
aufstellen zu lassen. Von dem ist also kaum so
etwas, wie ein ehrlicher Umgang mit den gegen
Waffenlieferungen und für Frieden eintretender
Querdenker zu erwarten. Felix Huesmann ist als
Reporter im Hauptstadtbüro des RedaktionsNetz-
werk Deutschland (RND) auch nicht gerade erste
Wahl, wenn es um unabhängigen, sachlich-objek-
tiven Journalismus geht. Insoweit ist die Zusam-
menstellung bei „Google News“ geradezu entlar-
vend!
Im Grunde genommen ist die gesamte Berichter-
stattung in etwa so extrem tendenziös als würde
man umgekehrt einem Parteitag der Grünen nur
von Politikern der AfD kommentieren lassen und
denen die gesamte Berichterstattung überlassen!
Die Berichterstattung über die Berliner Querden-
ker-Demo ist so an widerwärtiger Parteilichkeit
kaum noch zu überbieten und legt ein beschäm-
endes Zeugnis dafür ab, über was für eine Presse
wir in diesem Lande verfügten. Nie haben sich
Journalisten um den ihnen vom Titel verliehenen
Titel „Presstituierte“ mehr verdient gemacht als
mit ihrer diesbezüglichen Berichterstattung!

Kandel – Menschenverachtender linker Krawallmob versucht Demo zu stören

Als in Kandel 1.000 Menschen wegen den Tod der
15-jährigen Mia auf die Straße gingen, zeigten sich
die Rassismusbekämpfer wieder einmal von ihrer
besten Zeiten und versuchten die Kundgebung mit
Trillerpfeifen zu stören.
Hatten nicht unlängst erst Politiker, welche auf
eben solche Art empfangen nicht behauptet, daß
nur Antidemokraten und Rechte so handeln ?
Uns beweist dieser Auftritt einmal mehr, daß
man die aller schlimmsten Rassisten unter den
Rassismusbekämpfer findet ! Dies bewiesen
die 150 linksextremen Störenfriede mit ihrem
Auftritt. Sichtlich konnten es die linksextremist –
ischen Rassisten nicht ertragen, daß Deutsche
auch Menschenrechte haben. Besonders, wenn
man bedenkt, daß ein Frauenbündnis zu dieser
Demo aufgerufen, dann wird die Frauenfeind –
lichkeit linker Rassistenbekämpfer mehr als
deutlich. Immerhin ging es um ein getötetes
Mädchen ! Aber der linke Rassistenmob macht
sich lieber mit dem afghanischen Mörder ge –
mein !
Nachdem schon zuvor in Cottbus 2.000 Men –
schen auf die Straße gegangen und nun wieder
1.000 in Kandel, kann die Systempresse diese
wohl nicht mehr als ´´ Rechte „ abtun und vor
allem es als ostdeutsches Phänomen hinstellen.
Auch im Westen haben immer mehr Menschen
die Schnauze voll von der Asylpolitik der Re –
gierung Merkel !
Und nach dieser Demo erst recht vom linken
Krawallmob, der seine Menschenverachtung
einmal mehr offen kundgetan.
Man stelle sich nur einmal vor, das Rechte
auf dieselbe Weise eine Demonstration für
einen ermordeten Flüchtling gestört, was
hätte das für einen Aufschrei in den Medien
gegeben. Doch zum Treiben des linken Krawall –
mobs schweigt die Systempresse in eintöniger
Feigheit. Statt dessen gibt man sich einer
gleichgeschalteten Berichterstattung hin.