100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Quellen: Eigene Überlegungen

Man muss sich manchmal fragen, was sich hierzulande
so alles Journalisten nennen darf. Ein schönes Beispiel
lesen wir auf t-oneline Nachrichten. Dort verbricht ein
Uwe Vorkötter die Schlagzeile „AfD-Debatte: Alice Wei-
del schweigt zu Trump und EU“.
Wenn jemand schweigt, führt weder eine Debatte noch
diskutiert er! Sollte selbst so ein Vorkötter wissen, sollte
man zumindest meinen.
Auch die nächste fette Überschrift von macht es nicht
besser: ,, Alle reden über die AfD. Nur die AfD nicht.
Überhaupt schweigt die AfD neuerdings viel. Trump
hat ihr die Sprache verschlagen“.
Erst einmal: Wer ist alle? Alle aus der Blase links-grü-
nen Journalismus? Was ist das ,,politische Berlin“, von
dem der da quatscht? Aber natürlich kann Vorkötter es
noch niveauloser: ,, Was macht eigentlich Alice Weidel?
Urlaub? Und Tino Chrupalla? Wird er im eigenen Malerbe-
trieb gebraucht? “ Mal ganz davon abgesehen, dass Tino
Chrupalla in seinem Malerbetrieb sichtlich dringender
gebraucht wird als ein Uwe Vorkötter in seiner Redak-
tion.
Denn derselbe beherrscht nicht einmal die Grundsätze
echten unabhängigen Journalismus. Denn es interes-
siert die meisten Leser relativ wenig, was ein so unbe-
deutender Journalist wie Vorkötter denkt! Sie wollen
sachlich-objektiv informiert werden und nicht die Pri-
vatmeinung Vorkötters hören, wie die ,, Nicht, dass Sie
denken, ich würde die beiden vermissen“, womit Vor-
kötter nur allen deutlich zu verstehen gibt, dass er un-
abhängigen Journalismus nicht kann.
Denn, da weder Alice Weidel noch Tino Chrupalla in
Regierungsfunktion, kann es denen und den Lesern
doch egal sein, ob sie gerade irgendwo im Urlaub oder
was die sonst so machen. Zumal es bewährte Taktik
ist, sich selbst still zu verhalten, während die Politi-
ker und Politikerinnen der Altparteien ungewollt mit
ihren Äußerungen den aller besten Wahlkampf für die
AfD machen. Und natürlich wollen Journalisten wie
Vorkötter gar nicht, dass sich solch kluge Köpfe der
AfD in eine von Journalisten entfachte Debatte ein-
schalten und mitdiskutieren! Zumal dies für die Jour-
naille immer nach hinten losgeht. Und ehe er sich des-
sen versehen täte, wäre ein Kläffer un Wadenbeißer
wie Vorkötter quiekend mit schmerzhft getroffenen
Hinterteil auf dem Rückzugsgefecht.
Man muss nur lesen, wie der in seinem Artikel schon
losheult, weil keiner von der AfD bereit ist auf den
Schwachsinn, den er sich aus den Fingern saugt, ein-
zugehen. Ab und zu hat sogar der Vorkötter kurzzei-
tig, so etwas wie einen lichten Moment, etwa, wenn
er feststellt: ,,Aber das politische Berlin streitet über
den Umgang mit der AfD. Alle reden mit – außer der
AfD. Das Schweigen scheint ihr aber nicht zu schaden“
Warum auch sollte sich die AfD in solch eine Debatte,
einschalten, wenn man dort weiß, dass solch unseriöse
Journalisten, wie der Vorkötter, nur auf solch eine Ge-
legenheit warten, um ihnen dann das Wort im Mund
umzudrehen?
Vorkötter zitiert zwar den Jens Spahn, weiß aber sicht-
lich nicht einmal, was derselbe mit seiner Aussage ei-
gentlich meint. Seine sichtlich kaum vorhandene Intel-
ligenz diesbezüglich, stellt Vorkötter auch gleich noch
unter Beweis, mit Sätzen, die wie von einem kleinen
Kind in seiner Trotzphase klingen: ,, Nein, ich will der
AfD diesen Gefallen nicht tun, halte also gleich meinen
Mund, nachdem ich in aller Kürze festgestellt habe, dass
Spahn in der Sache ganz richtig liegt“.
Es scheint fast als gäbe es die Debatte des ,,politischen
Berlins“ gar nicht, sondern Vorkötter möchte sie mit
seinen Selbstgespräch erst entfachen.
Was an dieser Stelle auch die Frage aufwirft, nach der
Leidensfähigkeit der User, die sich noch auf t-online-
Nachrichten informieren. Anstatt echter Nachrichten
und sachdienlichen Informationen, erwartet sie hier
oft nur die kundgetanene Privatmeinung angehender
Journalisten.
Was der User dann über den Autor zu lesen bekommt,
ist entweder rabenschwarzer Humor oder eine der ge-
lungesten Satiren des Jahres 2025: ,, Uwe Vorkötter
gehört zu den erfahrensten Journalisten der Republik.
Seit vier Jahrzehnten analysiert er Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft, er hat schon die Bundeskanzler
Schmidt und Kohl aus der Nähe beobachtet“.
Das ,,aus der Nähe beobachtet“, klingt wie von einem
kleinen Kind beim Zoobesuch, dass hinterher nicht in
der Lage ist, die dort gesehenen Tiere näher zu beschrei-
ben! Aber die meinen das tatsächlich ernst. Sichtlich
bringt man es nur mit einer gewissen völligen Talent-
freiheit in Buntdeutschland noch zu etwas als Journa-
list: ,, Als Chefredakteur leitete er die „Stuttgarter Zeit-
ung“, die „Berliner Zeitung“ und die „Frankfurter Rund-
schau“. Er ist Herausgeber von „Horizont“, einem Fach-
medium für die Kommunikationsbranche“. Wie kann
man nach Jahren als „Chefredakteur“ immer noch solch
derart primitive Beiträge verfassen?
Und dann noch diese völlige Überschätzung der eigenen
Talentbefreitheit: ,, Das war’s aber jetzt zu diesem Streit –
nur noch ein Zitat, diesmal von Felix Banaszak, dem Grü-
nen-Vorsitzenden. Das will ich Ihnen nicht vorenthalten,
weil es das kühnste Geschwurbel ist, das ich gefunden
habe. Also: „Es braucht einen positiven Gegenentwurf
einer solidarischen, vielfältigen Gesellschaft, eines erfolg-
reichen ökologischen Wandels, einer gerechten Verteilung
von Wohlstand und Chancen. Und ein neues Miteinander,
eine neue politische Kultur – gerade dort, wo sich Antide-
mokraten breit machen und den öffentlichen Raum domi-
nieren.“ Amen“.
Also fassen wir an dieser Stelle einmal das Geschwafel
Vorkötters zusammen: Der will, dass die AfD eine De-
batte entfacht, bei der sie gleichzeitig nicht mitreden
darf. Sie soll gleichzeitig Verantwortung einer Fraktion
übernehmen, für der ihr alle Posten, wie den des Vize-
präsidenten verweigert werden!
Als jemand, der es noch gelernt hat zwischen den Zei-
len zu lesen, habe ich eher den Einsruck, dass der Vor-
kötter an dieser Stelle, mit all dem Einbringen von Zita-
ten, selbst schon nicht mehr weiß, über was er da eigent-
lich schreiben wollte. Anstatt sich als Einkopierjourna-
list zu betätigen mit den Zitaten von Politikern der Alt-
parteien, hätte er eigene Recherche betreiben oder noch
besser selbst um ein Interview mit Weidel und Copalla
bitten können. Zumindest hätte er sich so nicht die gute
Hälfte seines Machwerks aus den Fingern saugen müs-
sen und selbst dies noch mit Einbringen seiner privaten
Meinung noch zu versauen!
Aber was tun, wenn man zur gründlichen Recherche; so
als ,,erfahrener Chefredakteur“, gar nichts taugt und
bestenfalls etwas zu googeln vermag? Das liest man aus
folgenden Zeilen förmlich heraus: ,,Ich habe ihr Presse-
archiv durchsucht, da gibt es keine Stellungnahme zum
wichtigsten Wirtschaftsthema dieser Tage. Bei X, wo die
AfD ansonsten munter drauflospostet: nichts“.
Ich will ja so einem ,,erfahrenen Chefredakteur“ nicht
sagen, wie der seinen Job zu machen hat, aber wenn
man dazu beim bloßen Googeln nichts zu finden ver-
mag, wie wäre es dann bei der AfD um ein Interview
anzufragen und dann dort genau die richtigen Fragen
zu stellen? Schließlich war doch das ,,aus der Nähe be-
obachten“ einmal das Geheimnis ihres vorgeblichen
Erfolgs, Herr Vorkötter!
Aber statt echter journalistischer Arbeit, für die man
inzwischen zu wohlstandsfett und wohl auch viel zu
faul ist, saugt man sich eben am sicheren Schreibtisch
lieber etwas über die AfD aus den Fingern, als vor Ort
mit denen zu reden, über die man zu berichten gedenkt.
Andersherum kann man sich ja als ,,erfahrener Journa-
list“ wegen eben des Verfassens solch geistigen Mülls
nicht mehr im Volke sehen lassen ohne dabei Gefahr
zu laufen, dafür gleich was aufs Maul zu bekommen.
Was die Frage aufwirft, warum es immer nur solch
völlig voreingenommene Journalisten, die zu keiner
sachlich-objektiven Berichterstattung fähig, erwischt?
Vorkötter wäre da wohl der reinste Gefahrensucher!
Besser in der Sicherheit des Schreibtisches bleiben,
wenn man solch geistigen Müll absondert: ,, Eigent-
lich ist rechts außen ja der Antiamerikanismus tief
verwurzelt, dort träumt man einen alternativen euras-
ischen Traum für Deutschland – mit Russland, Putin
und Nord Stream, zusammen gegen Micky Maus,
McDonald’s und die Vorherrschaft Amerikas“.
Ob Vorkötter, hochnotpeinlich mit glühenden Zangen
befragt, wohl auch nur einen prominenten AfD-Politi-
ker zu nennen vermag, der gegen Micky Maus oder
McDonalds kämpft? Wahrscheinlich nicht.
Aber der ,,erfahrene Chefredakteur“ kann noch blöder:
,, Weidel hat übrigens auch gefordert, mit der US-Re-
gierung über eine Abschaffung der Zölle zu verhandeln –
damals, bevor sie abtauchte. Vorsichtshalber formulierte
sie das anonym, sie sagt also nicht, wer eigentlich mit
den Amerikanern verhandeln soll“. Wenn sie gar nicht
gesagt hat, wer mit Trump verhandeln soll, kann Vor-
kötter ja trotzdem behaupten, dass sie selbst diese Ver-
handlungen hat führen gewollt! Wie schon gesagt, be-
fragt dazu hat Vorkötter die Weidel gar nicht erst, son-
dern saugt es sich wieder einfach aus den Fingern!
Der Schluss bestätigt dies, fast schon wie eine Realsatire.
Denn der letzte Satz lautet tatsächlich : ,, Verwendete
Quellen: Eigene Überlegungen“. Das erklärt doch alles!

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/afd-debatte-alice-weidel-schweigt-zu-trump-und-eu/ar-AA1DNM4Q?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=c23fb2746f9e4481b1ec734c352e571a&ei=54

Preisgekrönte Lügen

An der Universität Tübingen vergibt man einen Preis
für die ,,Rede des Jahres„. Als die sichtlich nicht be –
sonders kompetente, dafür aber um so parteiischere
Jury am 7. Juli 2019 ausgerechnet den Grünen-Poli –
tiker Cem Özdemir für seine am 22. Februar 2018
im Bundestag gehaltene Rede als ,,Rede des Jahres
2018„ auszeichnete, bewies die Jury des Seminar
für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen,
um den Professor für Rhetorik, Olaf Kramer, hin –
länglich, dass sie zu jeglicher Recherche schlicht –
weg vollkommen unfähig ist.
Sichtlich wurde Cem Özdemir nur aus dem einen
Grund gewählt, weil er eine Rede gegen die AfD
gehalten. Das der Grünen-Politiker dabei eine ge –
waltige Lüge losließ, dass zu ergründen, war die
Jury schlichtweg nicht in der Lage!
In seiner Rede nämlich hatte Özdemir gelogen,
dass er sich für jeden im Ausland inhaftierten
deutschen Journalisten ebenso einsetze, wie für
Denis Yücel. Dies war eine glatte Lüge, zum ei –
nen, weil sich Özdemir noch nie für andere Jour –
nalisten, außer den in der Türkei inhaftierten mit
deutschem Pass, wie Yücel, eingesetzt hat! Ja, er
wusste bis 2019 noch nicht einmal, dass der deut –
sche Journalist Billy Six 2013 in Syrien inhaftiert
gewesen, und als derselbe 2019 in Venezuela in
Haft gesessen, da rührte Özdemir keinen Finger
für ihn! Es war also keine großartige Rede son –
dern eine dreiste Lüge!
Jedoch machte man sich in Tübingen gar nicht
erst die Mühe die Rede des Politikers auf ihren
Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen, sondern es
reichte Kramer & Co vollkommen aus, dass der
Grüne gegen die AfD gewettert! Wahrlich ein
echtes Armutszeugnis für eine Professur an der
Universität Tübingen!
Dementsprechend hieß es dann auch auf SWR 2
am 3. Juli 2019 dazu:,, Der ehemalige Grünenchef
Cem Özdemir wird am 3. Juli in Tübingen mit dem
Preis für die „Rede des Jahres 2018“ ausgezeichnet.
Özdemir erhält die Auszeichnung vom Seminar für
Allgemeine Rhetorik der Universität für seine emo –
tionale Rede am 22. Februar 2018 im Bundestag.
Darin attackierte er die AfD-Fraktion, die bean –
tragt hatte, den gerade aus der türkischen Haft
entlassenen Journalisten Deniz Yücel zu maßre –
geln. Özdemir warf der AfD-Fraktion Rassismus
vor, plädierte für demokratische Grundrechte
und eine offene Gesellschaft ohne Ausgrenzung
und Spaltung „.
Es reichte der Jury sichtlich aus, dass Özdemir
der AfD ,,Rassismus„ vorgeworfen. Und dass,
wo der Grünen-Politiker in seiner Rede den links –
versifften Denis Yücel meinte verteidigen zu müs –
sen, welcher das Aussterben der Deutschen beju –
belt, am Deutschen nichts erhaltenswert fand, so –
wie dem SPD-Politiker Sarrazin Tod durch Herz –
infakt wünschte! Dies ist also nach Meinung der
inkompetenten Tübinger Jury eine ,, Verteidig –
ung der Pressefreiheit„. Für den Tübinger Pro –
fessor Olaf Kramer gar ,, ein herausragender De –
battenbeitrag „! Derselbe beweißt in seiner Lob –
rede zugleich, dass er nicht einmal ansatzweise
die Rede Özdemir auf ihren Wahrheitsgehalt hin
untersucht, sondern bescheinigt Özdemir sogar,
dass es diesem gelungen sei ,, die Emotionalität
seines Beitrags mit starken Argumenten zu unter –
bauen„.
Danach möchte sich bestimmt niemand mehr
in Allgemeine Rhetorik an der Universität Tü –
bingen ausbilden lassen! Es dürfte sich auch
die Frage nach dem Wert des Preises dieser
Universität stellen, wenn die Jury aus derlei
,,Experten„ besteht.

Mann steckt in Riesenvagina fest – Ach waren das noch Sommerloch-Schlagzeilen!

In der ´´ Berliner Zeitung „ ist man versucht uns
den Begriff ´´Rassismus „ zu erklären. Immerhin
schaffte es Mesut Özil mit solchen Vorwürfen
das gesamte Sommerloch auszufüllen. 2014
musste da noch die Schlagzeile ´´ Mann steckt
in Riesenvagina fest „ dafür herhalten. War
trotzdem interessanter als die ständigen und
daher abgedroschenen Rassismusvorwürfe.
Wir wissen nun nicht, ob der Mann der 2014
in einer Riesenvagina feststeckte auch besser
Fußball spielt als Mesut Özil oder ob diese
Frage inzwischen auch schon blanker Eassis –
mus ist, aber dazu haben wir ja unsere Medien,
die uns das ganz genau erklären.
So wie eben nun besagte ´´ Berliner Zeitung „.
Die erklärt uns : ´´ Dass Rassismus aber nicht
erst bei Springerstiefeln und Baseballschläger
beginnt, und auch nicht erst mit Gedanken, wie
,, weg mit all den kriminellen Auslandern„…„
Hmpf, das würde aber dann im Umkehrschluß
bedeuten, das der Antirassist zumeist auch ein
krimineller Ausländer wäre !
´´ Rassismus ist alltäglich. Und nicht selten sind
sich seine Vertreter dessen nicht einmal bewusst
heißt es da weiter. Von daher gibt es dann den
kriminellen, eh freundlichen Aualänder, der es
uns gerne erklärt. Derselbe fordert dann auch
gleich : ´´ Es brauche eine neue Debatte über
Alltagsrassismus, ,,sozusagen eine Metoo-De –
batte für Menschen mit Migrationshintergrund„.
Ist es nun nicht ebenso rassistisch, einzig den
Deutschen pauschal Rassismus zu unterstel –
len ? Davon ab, das man seit Wochen über
fast nichts anderes mehr spricht!
Wir lernen an dieser Stelle vor allem eines :
Das vor dem Migrantenansturm von 2015,
unter denen sich auch viele kriminelle Aus –
länder befanden, die Welt noch in Ordnung
und die Sommerloch-Schlagzeilen um vieles
interessanter waren. Da hatte man in den
Freibädern noch nicht mit sexuellen Über –
griffen zu tun, sondern mit den vermeint –
lichen Sichtung von Krokodilen in deutschen
Flüssen !
Und mal ehrlich, nachdem wir nun fast täg –
lich mit Bildern von Flüchtlingen bombar –
diert, da ist uns der Unglücksvogel, der in
der Riesenvagina feststeckte, doch tausend
Mal lieber als ein im Stacheldraht feststeck –
ender Flüchtling ! Da es in diesem Land als
Deutscher ohnehin völlig uninteressant, was
man sagt, schreibt oder tut, und trotzdem
als ´´ Rassist „ und ´´ Nazi „ gilt, können wir
eben lieber Mitleid mit dem Mann der in
der Riesenvagina haben. Aber war das nicht
auch so ein Ausländer ?

Warum Deutsche im Koalitionsvertrag überhaupt nicht vorkommen

Die Gründungsväter des Grundgesetzes waren nichts
weiter als alliierte Lakaien. Von daher heißt es auch
im Amtseid, den Merkel ablegte, ´´ den Nutzen des
deutschen Volkes zu mehren „, anstatt etwas für das
deutsche Volk zu tun. Es sollte quasi die Deutschen
den Alliierten ´´ von Nutzen „ sein.
Daraus resultiert auch die hündische Ergebenheit
allem Ausländischen gegenüber. Der ´´ deutsche „
Politiker oder besser gesagt der Politiker in Deutsch –
land gleich dem Hund auf alten Schelllackplatten
der treu-dumm in den Grammophontrichter guckt
und auf ´´ die Stimme seines Herrn „ wartet. Bis
Barack Obama hat man vorbehaltlos alles was aus
den USA kam als von Gott gegeben, angenommen.
Schon unter Konrad Adenauer war man bereit, in
dieser BRD einen Atomkrieg der Großmächte auf
deutschen Boden austragen zu lassen. Adenauer
selbst wollte den Bau der Mauer mit dem Zünden
einer Atombombe in der Ostsee oder dem Abwurf
derselben auf einen NVA-Truppenübungsplatz be –
antworten. Von dieser Art waren die ´´ Gründungs –
väter „, dass sie auf ihr eigenes Volk Atombomben
werfen lassen wollten. Man kann sich natürlich fra –
gen, ob Adenauer als er solch geisteskranke Fanta –
sein hatte an seinen Amtseid gedacht, und wie er
für sein Volk für die USA von Nutzen sein könne.
Für diesen Schwachkopf schuf man das Amt des
Bundespräsidenten, mit samt des ´´ Ehrensolds „,
da Adenauer ja im Sold der US-Amerikaner stand.
Alle Bundespräsidenten nach ihm, kassierten den
Sold.
Bei solchen Verhältnissen blieb es nicht aus, das
sich die Bundesregierung durch Donald Trump
dazu gezwungen sah, anderen Ausländern zu
dienen und nun für die ´´ den Nutzen des deut –
schen Volkes zu mehren „. Denn das Normalste
der Welt, das man eine Regierung wählt, damit
die etwas für ihn tut, und damit das eigene Land
an erster Stelle steht, ist für das, was da im Bun –
destag sitzt, nahezu unvorstellbar.
Unter Rot-grün, im Jahre 2000, weigerte sich
diese Parlamentarier dann endgültig, dem deut –
schen Volk zu dienen. Statt dessen wollten sie
nur noch einer imaginären Bevölkerung dienen ,
was man sich am Haackischen Erdtrog im Nord –
hof des Bundestages feierlich schwor. Jemand
der seinem eigenen Volk nicht dienen will,
kann aber unschwer ein Volksvertreter sein ;
allenfalls mit viel gutem Willen, ein Bevölker –
ungsvertreter. Wie das aussieht, was nun unter
dieser Bevölkerung verstehen, dass kann man
auf Flüchtlingsschiffen im Mittelmeer besten
erkennen !
Da in den USA aber Trump schneller siegte als
die Bevölkerungsvertreter zu Berlin Flüchtlinge
ins Land holen konnten, erfand man zu Berlin
den leeren Begriff ´´ Europa „ und das, wenn
man schon nicht für das eigene Volk da ist,
man für ein imaginäres Europa sich stark zu
machen suche. Schon im Groko-Vertrag steht
Europa wortwörtlich an erster Stelle. ´´ Ein
neuer Aufbruch für Europa „ lautet der Satz.
Aufgebrochen sind aber nur neue Flüchtlinge,
die man nun den Europäern ebenso aufnacken
will in Massen, wie dem deutschen Volk.
Das ist auch nichts anderes als Adenauers Vor –
schlag vom Zünden einer Atombombe mitten
in Europa, nur mit einer noch fataleren Wirk –
ung ! In Schweden kann man sehen, wie das
ausgehen wird. Auf jeden Fall kommt gleich
364 Europa im Groko-Vertrag vor. Man faselt
darin von ´´ europäischen Werten „, die man
gerade nachhaltig zerstört. Aber den europä –
ischen Völkern wird ebenso wenig bedacht,
wie des Deutschen.
Europa, das ist für die Politiker in Deutsch –
land, nichts anderes als die Eurokraten in
Brüssel, und dieselben sollen mehr Macht
und vor allem noch mehr deutscher Steuer –
gelder bekommen ! Denn der Europa-Poli –
tiker tut für das polnische, das ungarische,
tschechiche, niederländische oder schwed –
ische Volk, ebenso wenig wie für das deut –
sche Volk ! So hütet man sich im Koalitions –
vertrag auch von Deutschen oder Polen oder
sonstiger europäischer Nationalität zu sprec –
hen, sndern nur von Bürgern und Bürger –
innen.
Wer denn diese Bürger sein sollen, wird
schnell bei Lesen des Koalitionsvertrags
klar : die Migranten. So ist denn die Ant –
wort dieser Regierung auf die ´´ interna –
tionale Migrationsbewegung „ ein bes –
seres Steuer der Migration ! Wie dieses
Steuern aussieht, haben wir 2015 mit den
offenen Grenzen und dem schmutzigen
Türkei-Deal, bestens erlebt. Von daher
möchte man lieber keine Regierung, wel –
che die Migration ganz bewusst steuert !
Man hat augenscheinlich nicht das aller
geringste Interesse daran, die Flüchtlings –
massen nach Europa zu begrenzen, son –
der ist einzig nur daran gelegen, noch mehr
Migranten nach Europa zu holen und diese
auf noch mehr europäische Staaten um zu –
verteilen !
Und angesichts der Tatsache, das Abgeord –
nete aus dem Bundestag mit ganz vorne da –
beigewesen den Marsch der Frauen in Ber –
lin massiv zu verhindern, mit sogenannten
Gegendemos jedes Versammlungsrecht zu
behindern und der Sperrung von Hundert –
tausender Kommentare und Seiten im Inter –
net, klingt es wie blanker zynischer Hohn,
zu behaupten, einen politischen Stil anzu –
streben, der ´´ die öffentliche Debatte be –
lebt, Unterschiede sichtbar lässt und damit
die Demokratie stärkt „ !
Es muß wie glatt wie ein Damoklesschwert
ausgesehen haben als am dem Tag, an dem
Merkel den Eid ablegte, einer der von ihr
ins Land geholten psychisch-kranken Af –
ghanen sie gefährdet haben soll und in eine
psychiatrische Abteilung eingeliefert wor –
den. Das könnte schon bald ihr letzter Fan
gewesen sein, wenn ihr Koalitionsvertrag
erst umgesetzt. Überhaupt zieht ja die im
Bundestag vorherrschende Idiotie derlei
psychisch-Kranke aus aller Welt magisch
an, besonders Mutti Merkels namenlose
Messermänner !

Niqab, Burka oder Burkini

Ob Niqab, Burka oder Burkini scheint plötzlich die große
Diskussion in der deutschen Gesellschaft darüber ausge –
brochen zu sein.
Umgekehrt sind für dieselben, die da meinen sich nun
künstlich aufregen zu müssen, daß die Deutschen diese,
im wahrsten Sinne des Wortes, Verschleierung gegen den
Strich geht, die strengen Bekleidungsvorschriften in den
muslimischen Ländern kein Problem. Dort wird es als
ein Verstoß und Affront gegen die Kultur empfunden,
wenn man sich nicht gebührend kleidet. Ist es somit
nicht auch ein Affront gegen unsere Gesellschaft und
unsere Kultur mit Niqab, Burka oder Burkini herum –
zurennen ? Natürlich müssen sich all deren Trägerinnen
bzw. die Männer, die ihnen diese Kleidung auferlegt,
sich schon die Frage gefallen lassen, warum sie dann
nicht in ein muslimisches Land eingewandert bzw.
geflüchtet sind, dort wo sie ihren Glauben ohne
wenn und aber praktizieren können ? Wenn ihnen
also der Glaube über alles geht und sie meinen, den –
selben den Europäern aufdrängen zu müssen, dann
kann es darauf nur eine richtige Antwort geben und
zwar die sofortige Abschiebung dieser Personen in
eben jene muslimischen Länder, wo ihrem Glauben
Genüge getan wird und sie niemanden damit beläs –
tigen. Schließlich kann man es diesen Herren denen
der Ungläubige es nicht wert ist ihre Frauen anzu –
sehen, nicht zumuten sich von den Ungläubigen aus –
halten zu lassen. Somit wäre auch die Streichung aller
staatlichen Unterstützungen für strenggläubige Mus –
lime eine geeignete Maßnahme, sie zum Umzug in
ein muslimisches Land zu bewegen. Dort können
sie dann die Ehre Allahs preisen und die Großzügig –
keit ihrer muslimischen Mitbürger. Andersherum
nämlich ist jede Alimentierung strenggläubiger Mus –
lime in Europa, nichts anderes als einer Islamisierung
Vorschub zu leisten. Es fängt mit Niqab, Burka oder
Burkini klein an, geht mit Errichtungen von Moscheen
und der schrittweisen Umstellung des Essens in KITA
und Schulspeisung weiter. All dem kann man gegen –
steuern, indem man dem Muslim in einem muslim –
ischen Land zu einem neuen Aufenthalt verhilft. Da –
mit wäre beiden Seiten gedient. Niemand muß seinen
Standpunkt ändern oder aufgeben ! In sofern ist jede
Niqab -, Burka – oder Burkini-Trägerin, kein Ausdruck
ihrer Religion, sondern das deutlich sichtbare Signal
für jeden Europäer : Ich will in ein muslimisches Land
abgeschoben werden ! Und dem sollten wir nachkommen.
So hätte denn die ganze Debatte auch schnell ein sehr
rasches Ende.

Bundestag : Beim Brexit deutsches Volk komplett vergessen !

In ihrer heutigen Debatte zum Brexit verkörperten die
Abgeordneten im Bundestag wieder einmal alles, was
einen Großteil der Bevölkerung an den Eurokraten so
stört, denn in all den Reden kam wieder einmal mehr
Deutschland, geschweige denn das deutsche Volk, über –
haupt nicht vor. Politik von Demokraten oder gar Volks –
vertreter, sieht anders aus !
Bundeskanzlerin Merkel war nur darum bemüht, ihren
Regierungsplan Merkel 3.0 ( bedeutet kurzgesagt 3 mal
was für die EU und Null für Deutschland ) an den Brexit
anzupassen. Genau genommen schwor Merkel nur den
Briten ausgiebig Rache, dafür das sich das britische Volk,
allem voran, auch von der Merkel-Politik deutlich mit
ihrem Referendum getrennt. Kaum noch ein Volk in
Europa will mit Kontingent weitere Flüchtlinge aufge –
zwungen bekommen. Auch wegen den gerade auch in
Deutschland steigenden Kriminalität von Ausländern
und Migranten. In Deutschland versuchte man diese
Zahlen in den Hintergrund treten zu lassen, um in der
gewohnten Weise einzig mit den 22.000 rechten ´´ Ge –
walttaten „ abzulenken. Auch deshalb haben die Briten
diesbezüglich eine eindeutige Entscheidung getroffen !
Dass aber wollen die deutschen Bundestagsabgeordneten
einfach nicht wahrhaben und dass in all ihren Reden heute
wieder einmal das deutsche Volk schlichtweg nicht vorkam,
gibt letztendlich nur den Briten einmal mehr recht !