Ministerin Nancy Faesers eigentlicher Skandal – Ein Nachtrag

Inzwischen dürften auch die Letzten in diesem Land es
mit bekommen haben, dass die Bundesinnenministerin
Nancy Faeser, natürlich SPD, landesweite Razzien nicht
durchführen lässt, weil etwa Gefahr in Verzug ist, sondern
einzig, um vom eigentlichen Problemen in der aktuellen
Politik gehörig abzulenken.
Zuletzt erwischte es das Compact-Magazin, dass auch be-
reits seit mehreren Jahren auf dem Markt gewesen. Also
war auch hier keine Gefahr in Verzug! Abgelenkt sollte
mit der Razzia bei nebst dem Verbot vom Compact wohl
davon, dass die Faeser nach Ende der Fußball-EM die
Grenzkontrollen sofort wieder einstellen ließ. Denn die
Faeser war schon immer die größte Gefährderin der
inneren Sicherheit in Deutschland! Für sie besteht die
gesamte Innenpolitik nur daraus, sich dem Kampf ge-
gen Rechts zu widmen und nebenbei zusammen mit
ihrer Komplizin, der Bundesaußenministerin Anna-
lena Baerbock sich als oberste Schlepperin und Schleu-
serin im Lande zu betätigen. Faeser hält die Außen-
grenzen weit offen und die Baerbock holt dann die
Migranten ins Land, zuletzt auch solche mit falschen
Pässen oder gar keinen Papieren. Die antidemokrat-
ische Migrationspolitik, denn eine demokratische
Mehrheit des deutschen Volkes fordert schon lange
eine drastische Begrenzung der Migrantenzahlen,
und die durch die so ins Land geholten bzw. gelang-
ten Migranten begangenen Bluttaten, zwangen dann
die Faeser immer öfters Razzien gegen ,,rechte Grup-
pierungen“ zu veranstalten, bis eben keine mehr da
waren, die man noch medial in gezielter Medienkam-
pagne zur großen „Gefahr“ hätte aufbauschen können.
Von daher musste die Faeser schließlich schon zum
Verbot eines rechten Magazins greifen!
Die Begründung des Verbots schien sehr zweifelhaft, zu-
mal es sich wiederum um eine gezielte Medienkampagne
gehandelt, bei der das skandalumwitterte Innenministe-
rium in fragwürdiger Art und Weise linke bis linksextre-
me Journalisten im Vorfeld über das wann und wo der
Razzia informierten, so dass diese in aller Ruhe anreisen
konnten und dann bereitstanden, um „die“ Fotos von
überraschten Jürgen Elsässer im Morgenmantel als ge-
zielte Medienkampagne zu schießen.
Offensichtlich entwickelte sich die als Ablenkung für die
eigentlichen Probleme, – und davon hat die Regierung un-
ter Olaf Scholz reichlich -, geplante Razzia und das Verbot
von Compact wohl anders als es der Faeser geplant, denn
nun wurde dies zum eigentlichen Skandal!
Nancy Faeser hatte sich selbst in den Schach bugsiert aus
dem sie nicht so schnell wieder herauskam, zumal sie die
Züge von Jürgen Elsässer & Co nicht voraussehen konnte.
Immerhin konnte Nancy Faeser schlecht ihre einzige Pro-
blemlösung erneut anwenden und von einer Razzia gegen
Rechts mit einer weiteren Razzia gegen Rechts ablenken!
Und genau deshalb traf es nun die Islamisten.
Die Panik in Faesers Ministerium muss bereits so groß ge-
wesen sein, dass die Faeser anstatt der Internetseite der
Islamisten, die der Marke Channel verbieten ließ! Was
zeigt, dass die erneute Razzia zur Ablenkung ebenso hekt-
isch wie unprofessionell erfolgte.
So dass man sich selbst in der „Berliner Zeitung“ die Frage
stellte: „Islamisten-Razzia in Berlin-Tempelhof: Warum
hat Nancy Faeser gerade jetzt gehandelt?“ Allerdings mag
man im Blatt das Ungeheuerliche daran nicht offen aus-
sprechen und greift daher zu dem Kunstgriff solches als
Zitat eines anderen aufzuschreiben. So schiebt man im
Blatt den Islamwissenschaftler Mahmoud Jaraba vor
und dieser urteilt ganz richtig: ,, Außerdem, so vermutet
Islamwissenschaftler Jaraba, stehe nun wohl eine polit-
ische Entscheidung an, die die Ermittlungen in Deutsch-
land möglicherweise beschleunigt habe. (mit dpa) „.
Das ebenso alle zuvor von Faeser angeordneten Razzien
einzig ,,politische Entscheidungen“ waren und nirgends
eine Gefahr in Verzug gewesen, ist nicht von der Hand
zuweisen. Oft genug wurde schon im Vorfeld seit Jahren
gegen ,,rechte Gruppierungen“ und Reichsbürger ermit-
telt, ebenso wie gegen die Islamisten, und sich alle samt
dafür aufgespart, wenn Nancy Faeser mal wieder so eine
große Razzia zur Ablenkung vom eigentlichen Skandal
nötig hatte!
Von daher ist also die Sicherheit in Deutschland gerade
einmal an den Tagen halbwegs gesichert, wenn die Nancy
Faeser mal wieder eine Ablenkung von ihren vielen Skan-
dalen bitter nötig hatte. Und dies dürfte der eigentliche
Skandal sein!
Es dürfte also garantiert kein Zufall sein, dass nun, wo
immer mehr Einzelheiten aus Baerbocks Ministerium
zum Thema Einreise mit gefälschten Pässen ans Tages-
licht kommen und gleichzeitig der Bundeskanzler Olaf
Scholz zwar die Abschiebung afghanischer Krimineller
zusagt, gleichzeitig aber erklärt: „Allerdings endet natür-
lich die Macht an der deutschen Grenze – das wird im-
mer bei manchen Sprücheklopfern übersehen“. Und
alle wissen welche „Sprücheklopferin aus der SPD“ für
eben den Schutz dieser Grenzen zuständig ist!

Wie verzweifelt muss Nancy Faeser sein?

Gerade stehen in München albanische und syrische Messer-
männer vor Gericht, die Kriminalbilanz zur Fußball-EM fiel
auch nicht gerade sonderlich gut aus und zudem hat die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser keine rationale Er-
klärung dafür, warum sie die Grenzkontrollen nach der
Fußball-EM wieder einstellen lässt.
Es musste also dringend eine Ablenkung vom Eigentlichen
her. Kenner der Szene, die auch wissen, dass die Faeser da
nur eine Lösung einfällt, – und die ist noch nicht einmal
auf ihrem Mist gewachsen, sondern einfach von ihrem
Vorgänger im Amt übernommen worden. Denn auch
schon der Horst Seehofer hatte zu dem Mittel gegriffen,
und wenn in Stuttgart am Wochenende ein Migranten-
mob randalierte und Geschäfte plünderte, dann gab es
am Montag eine landesweite Razzia gegen Rechts! Auch
die Faeser wendete diese Ablenkungsmethode nach jeder
neuen Bluttat an dem Migranten beteiligt und nach ihren
selbst produzierten Skandalen an.
Da Faesers Skandale und die Bluttaten von Migranten
beständig zunahmen, musste die Faeser schon bald hin
zu Reichsbürgern ausweichen. Nun aber hatte die Faeser
das Problem, dass ihr zunehmend die ,,rechten Gruppier-
ungen“ auszugehen drohten und zwar in einem solchen
Ausmaß, dass die Faeser schon zuletzt gegen dieselben
Reichsbürger eine zweite Razzia durchführen ließ. Das
erklärt auch, warum es unmittelbar im Anschluss an
die Blutat von Oeynhausen keine Razzia gab, weil es
schlichtweg keine ,,rechte Gruppierung“ mehr gab, –
zuletzt erwischte es rechte Musiker -, gegen welche
die Faeser noch keine Razzia vollstrecken ließ!
Und dies gerade jetzt, wo die in die Schlagzeilen gera-
tene Nancy Faeser solch Ablenkung vom Eigentlichen
besonders nötig gehabt!
Also entschloss sich die Faeser zu einer Verzweifelungs-
tat, – und sie muss in der Tat sehr verzweifelt sei -, und
ließ nun eine Razzia nebst Verbot-Erlass gegen die rechte
Zeitschrift “ Compact “ durchführen.
Wie schon bei der Razzia gegen die Reichsbürger, – und
wie zum Beweis dessen, dass es sich dabei um ein abge-
kartetes Spiel handelt -, wurden sämtliche Schergen der
linksversifften Staatspresse im Voraus informiert worden
und standen so bereit die Fotos zu liefern, wenn die Poli-
zei beim Chefredakteur Jürgen Elsässer, – übrigens ein
früherer Linker -, vor der Tür stand. Das im voraus In-
formieren der Staatspresse ist alleine schon Beweis ge-
nug, dass es sich bei dieser Razzia um eine gezielte Kam-
pagne handelt, mit der man von den eigentlichen Pro-
blemen im Lande abzulenken versucht.
Immerhin kann die Faeser nicht genauso gut laufend
auch solche landesweiten Razzien gegen Linksextrem-
misten veranstalten, weil die Spur deren Unterstützer, –
vor allem der finanziellen -, meist direkt in eines der
Bundesministerien führt. Auch gegen die Asyl – und
Migrantenlobby und somit gegen die illegale Migra-
tion kann man nicht aktiv werden, schon, weil zuletzt
ein SPD-Mann aus Faesers eigenen Ministerium von
ausländischen Schleusern mit 300.000 Euro bestochen
worden, zumal nicht selten obendrein die Bundesminis-
terien selbst sich hierzulande als oberste Schleuser und
Schlepper betätigen. Bleiben also nur noch die ,,rechten
Gruppierungen“ übrig, zumal die frühere Antifa-Artikel-
Verfasserin Nancy Faeser selbst so nur ganz ausschließ-
lich dem „Kampf gegen Rechts“ widmet, damit am Ende
nur ja keiner die Spuren des Linksextremismus bis in
ihr Ministerium hin aufdeckt!
Die von Faeser angeordnete Razzia und das Verbot von
„Compact“ ist nicht nur ein direkter Angriff auf die
Meinungs – und Pressefreiheit, und womöglich sogar
verfassungswidrig, sondern sie zeigt auch, was man in
den Bundesministerien tatsächlich von echter Demo-
kratie hält.
Denn in einer echten Demokratie hätte es am Wochen-
anfang eher eine Razzia gegen Linksextremisten geben
müssen, nämlich gegen alle die, welche das Attentat auf
Donald Trump gefeiert und gutfanden, wie etwa eine
Razzia gegen den fürs ZDF arbeitenden Sebastian Hotze,
der für Jan Böhmermann die Gags schreibt. Seltsamer
Weise sollen dessen Äußerungen zum Trump-Attentat
von der Meinungsfreiheit gedeckt und als „Satire“ gel-
ten, während dies bei der regierungskritischen Bericht-
erstattung von „Compact“ nicht der Fall sein soll und
dies obwohl in der Zeitschrift „Compact“ nie offen zur
Ermordung von politisch Andersdenkenden aufgerufen
wurde!
Und da Nancy Faeser nun alles andere als besonders
schlau ist, so lieferte sie sogleich noch den Beweis mit,
dass das Verbot von „Compact“ rein politisch motiviert
gewesen, indem sie erklärte: ,, dass «Compact» ein «zen-
trales Sprachrohr der rechtsextremistischen Szene» sei.
Man macht sich in der Regierung Scholz noch nicht ein-
mal mehr die Mühe seinem Handeln ein demokratisches
Aussehen zu geben!
Natürlich war die Staatspresse mit einbezogen in die
Faeser-Kampagne gegen Compact. Die linksversiffte
Journaille heuchelt Empörung und konstruiert Vor-
würfe am Band.
Etwa den, dass Compact regelmäßig AfD-Politikern
eine Plattform geboten. Dieser Vorwurf ausgerechnet
von denen, die selbst ihre Blätter den Politikern der
Altparteien und Lobbyisten der Asyl – und Migranten-
lobby als Plattform zur Verfügung stellen und ihnen
„Gastbeiträge“ gewähren!
Es war auch nicht verwunderlich, dass Nancy Faeser
einzig von den eigenen Politikern Appleaus für das
Compact-Verbot bekam, wie von der SPD-Parlaments-
geschäftsführerin Katja Mast! Die Links-Partei nutzt
die gezielte Medienkampagne sogar aus, um gleich
ein Verbot der AfD zu fordern.

Fazit der Frankfurter Buchmesse : ´´Süddeutsche Zeitung„ bleibt der tendenziösen Berichterstattung treu

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ ist Alex Rühle
schwer am jammern. Auf der Frankfurter Buch –
messe würden sich Rechte zu Opfern stilisieren.
Rühle gerät so sehr ins Heulen, dass er diesem
Thema gleich zwei Artikel widmet.
Dabei hatte man es sich bei der ´´ Süddeutschen „`
und anderen ´´ Qualitätsmedien „ schon so darauf
gefreut, einzig den Verleger des Trikont Musikver –
lags, Achim Bergmann zum Opfer zu küren. Natür –
lich konnte sich auch Herr Rühle sich in seiner üb –
lich stark tendenziösen Sichtweise nicht erklären,
warum sich ausgerechnet der Verleger eines Musik –
verlags so im Ton gegenüber dem Autor Karlheinz
Weißmann vergriff. Aber Pöbeln ist für diese Herren
ja Meinungsfreiheit, solange sie selbst nicht die Be –
pöbelten sind. Werden sie aber ´´ Lügenpresse „ ge –
nannt, sind sie schwer am Greinen. Warum mußte
sich denn der Herr Achim Bergmann auf der Buch –
messe so hervor tun und den Vortrag von Weißmann
zu stören versuchen ? Zeugt es etwa von Meinungs –
freiheit, den Vortrag eines anderen zu stören und zu
fordern ´´ er solle doch seine Fresse halten „ ? Dafür
bekam dann Bergmann eins auf die eigene Fresse von
einem Zuhörer. Nun will Pöbel-Bergmann natürlich
das große Opfer sein und alle ´´ Qualitätsmedien „
heulen gleich große Krokodilstränen mit.
Den peinlichen Abgang der linken Protestiergruppe
unter Führung der Amadeu Antonio-Stiftung vor
dem Stand des Magazins ´´ Compact „ erwähnt
Autor Rühle natürlich nicht.
Ebenso wenig, wie das an Ständen der ´´ Qualitäts –
medien „, wie etwa bei der versifften ´´taz „, heim –
lich Flyrer verteilt, die zur Demo gegen ´´ Compact „
aufgerufen. Derlei Vorgänge würden dem Leser der
´´ Süddeutschen „ es nämlich eine Spur begreiflicher
machen, wie immer linker Krawallmob auf solch Auf –
trittsmöglichkeiten hingewiesen. Statt dessen kommt
Alex Rühle zu dem Schluß, dass die Rechten selbst
den linken Krawllmob angelockt, weil Björn Höcke
reichlich Werbung für seinen Auftritt gemacht.
Warum erwähnt die ´´ Süddeutsche „ nicht mit einem
ihrer gleich drei Artikeln über Tumulte bei den Rech –
ten auf der Buchmesse den Auftritt des Aktivisten Sven
Liebich ? Derselbe hatte nämlich nicht nur nachgewiesen,
wer den Krawallmob organisiert, sondern die Linken vor
dem ´´ Compact„-Stand so parodiert, dass diese unver –
richteter Dinge wieder abziehen mussten.
Sichtlich will man unter keinen Umständen über das
Buch ´´ Mit Linken leben „ des Antaios-Verlags auf
der Buchmesse reden und Antifa versuchte in der üb –
lichen SA-Schlägermanier die Auftritte der Rechten
zu behindern.
Warum man von Seiten der Linken und auch in den
´´ Qualitätsmedien „ jegliche andere Meinung so sehr
fürchtet, dass vermag uns die ´´ Süddeutsche „ nicht
zu erklären.