Den LTBQ+Menschen auf ihre Regenbogenfahne geschrieben

Nahezu täglich finden wir in den Zeitungen den täglichen
„Einzelfall“, indem ein Migrant der Täter war, aber die da
oben stellen uns die Migranten nur als vermeintliche Opfer, –
natürlich die der deutschen Gesellschaft -, dar. Zuletzt ver-
suchte es die Bundesinnenministerin Nancy Faeser mit die-
ser Masche bei dem syrischen Totschläger von Bad Oenyhau-
sen!
So wird den Biodeutschen pauschal des „Rassismus“ und der
„Diskriminierung“ bezichtigt. Dazu wird ihm noch unterstellt,
dass er vorgeblich an unbegründeten Ängste leide, wie etwa
gegenüber den Muslimen und an einer „Islamphobie“ leide.
So wird jeder der es sich noch wagt die Ausländerkriminalität
oder etwa die Zunahme von Messerattacken von Muslimen an-
zusprechen, systematisch „Diskriminierung“ sowie „Rassisus“,
nebst „Islamphobie“ unterstellt, jede noch so berechtigte Kri-
tik zum „Hasskommentar“ erklärt. Und da, wo es der Gegen-
seite wie üblich an Argumenten ermangelt, wird man zum
„Rechtsextremisten“ oder zum „Nazi“ erklärt, mit dem man
ja nicht reden müsse bzw. könne ( eben weil man über keiner-
lei sachliche Argumente verfügt ), dessen Meinung man aber
bekämpfen müsse.
Das gleiche Spiel wird abwechselnd auch mit anderen Minder-
heiten im Lande gespielt, die zwar verhältnismäßig wenige
sind aber über eine starke Lobby in Politik und Staatspresse
verfügen.
Eine der aller schlimmsten Gruppen ist dabei die der LTBQ+
& Co! Nahezu jeden Tag werden wir in der Staatspresse damit
berieselt, wie sehr die LTBQ+Menschen in diesem Land vor-
geblich unterdrückt, diskriminiert und angefeindet werden.
Dabei ist es eigentlich genau umgekehrt, denn es sind mehr
deren Lobby-Verbände und Organisationen, die in einer De-
mokratie die Meinungsfreiheit beschneiden und allen ande-
ren gegenüber nur ihre Sicht der Dinge gelten lassen.
Natürlich wird in der buntdeutschen Gesellschaft nie offen
über die Frage diskutiert, wer in diesem Land denn mehr
diskriminiert und offen unterdrückt wird, die LTBQ+Men-
schen oder die, welche eben die Meinung vertreten, dass
es nur zwei Geschlechter, Mann und Frau gebe und für
die eine Familie eben aus Vater, Mutter und Kind besteht!
Gegen Letztere wird nicht nur ständig missioniert, sondern,
sie werden systematisch kriminalisiert und offen bekämpft,
weil in der buntdeutschen „Demokratie“ eben anstatt der
Meinungsvielfalt nur eben diese eine von oben verordnete
Meinung gelten lassen.
Nicht die LTBQ+Menschen sind die wahren Opfer, sondern
die heterosexuellen Menschen, denen sie ihre Meinung regel-
recht aufzwingen. Ganz normale Menschen, die man sogar
gerichtlich belangt, nur weil sie eine andere Meinung über
Queere haben oder für die ein Mann im Kleid eben immer
noch ein Mann ist! Gibt es umgekehrt auch nur einen einzi-
gen Fall in diesem Land indem ein LTBQ+Mensch dafür ge-
richtlich verfolgt wurde, dass er Familien aus Vater, Mutter
und Kind im Netz verächtlich gemacht oder die beleidigt,
für die es eben nur zwei Geschlechter gibt?
Mit der LTBQ+Gemeinde ist es auch nichts anderes wie mit
den in diesem Lande obligatorischen „Kampf gegen Rechts“,
wo die Leute mit #F_CK AfD oder alle hassen die AfD unter-
wegs sind und sobald sie irgendwo Gegenwind bekommen,
herumheulen und behaupten gegen sie werde gehetzt und
„Hasskriminalität“ verübt. Mit dem Dehnungsparagraphen
der „Volksverhetzung“ wird praktisch jede Kritik abgewürgt.
Die LTBQ+Gemeinschaft ist da sogar schon einen Schritt
weiter als der linksextreme Mob in seinem „Kampf gegen
Rechts“, indem er von der gesamten Gesellschaft die totale
Unterwerfung fordert. Ob beim Sport in den Stadien oder
auf öffentlichen Gebäuden und Regierungsgebäuden, über-
all wird die totale Unterwerfung unter der Regenbogenfahne
eingefordert! Inzwischen lässt dass, was in Bund – und Län-
der die Regierung stellt, an oder vor Regierungsgebäuden
bereits öfters die Regenbogenfahne hissen als die deutsche
Nationalfahne! Selbst im Sport wird von den Nationalmann-
schaften ein Bekenntnis zur LTBQ+ eingefordert, wie ganz
besonders im Fußball!
Nirgends lassen die LTBQ+Revolutionswächter eine an-
dere Meinung gelten und machen dabei selbst vor den
KITAS nicht halt!
So wie man die allerschlimmsten Feinde der Demokratie
stets unter denen antrifft, die vorgeben die Demokratie
zu verteidigen, so findet man den echten allgemeinen
Feind der Menschheit in den Reihen von LTBQ+, die
jedem Menschen vorschreiben wollen, dass nur ihre
sexuelle Ausrichtung und ihre Definition des mensch-
lichen Geschlechts ,,normal“ sei! Und die LTBQ+Ge-
meinschaft wird entgegen all ihren Behauptungen nicht
deshalb von anderen Menschen angefeindet, weil sie
ihre sexuelle Ausrichtung offen ausleben, sondern ein-
zig dafür, dass sie ihre Sichtweise als die einzig richtige
ansehen und diese anderen Menschen regelrecht auf-
zwingen! Würde man jeden Einzelfall auf dem Grund
gehen, würde es sich rasch herausstellen, dass in den
überwiegensten Fällen die Mehrheit der Anfeindungen
stattfanden, nicht weil der LTBQ+Mensch nicht einfach
so akzeptiert wird, wie er ist, sondern weil er zuvor of-
fen provoziert, missioniert oder als Agitator aufgetreten
ist! Dies ist übrigens bei Linken die bevorzugte Hand-
lungsweise offen die Andersdenkenden zu provozieren,
und wenn diese darauf in irgendeiner Weise eingehen,
dann von Hass und Hetze gegen sie daherreden. Das
erklärt zum Beispiel die vielen Trolle die mit ,,F_CK
AfD“ u. ä. Nicks beständig auf rechten Blogs und In-
ternetseiten unterwegs sind und in den Sozialen Netz-
werken wie etwa auf TikTok ihre meist niveaulosen
Kommentare ablassen!
Von daher war es auch nur eine Frage der Zeit, bis die
LTBQ+Gemeinde den „Kampf gegen Rechts“ für sich
entdeckte. Seitdem sind sie im Netz beständig mit der
Behauptung unterwegs, dass sie von “ Rechten“ ganz
besonders diskriminiert werden und Hasskommentare
zu erleiden hätten. Natürlich können sie kaum einen
biodeutschen Rechten nennen, der sie tatsächlich an-
griffen. Umgekehrt finden wir unter der internationa-
len „Hammerbande“, die besonders in Deutschland
und Ungarn Rechte überfallen und zum teil irrepa-
rable Schäden zufügten, wie eben das Zertrümmern
von Kniescheiben mit Hämmern, die queere Maya aus
Deutschland. Wie zum Beweis, dass sich mehr Extre-
misten unter queeren Menschen befinden als unter
deren vermeintlichen Gegnern!
Inzwischen hat selbst ein erheblicher Teil Homosexuelle
diese Masche der Linken durchschaut und wofür man
sie ideologisch missbrauchen will. Das war für viele im
wahrsten Sinne des Wortes ein schmerzlicher Prozess
es erkennen zu müssen, dass man nicht übermäßig von
biodeutschen Rechten körperlich angegriffen werden,
sondern von genau den Gruppen, welche die Rechten
kritisieren und bekämpfen. Sie haben es begriffen, dass
die Linken sie ihre Ideale noch schneller für eine andere
Minderheit verraten als sie von Rechten was aufs Maul
bekommen. Ein Rechter wechselt wenigstens nicht täg-
lich seine Meinung und spielt so auch nicht den Homo-
sexuellen gegen den Migranten aus. Auch von daher
wählen nun viele von ihnen lieber Rechts, weil sie sich
davon mehr Schutz auf der Straße versprechen als von
der örtlichen Antifa oder von den Politikern, die sie vor
ihren politischen Karren spannen und für ihre Ideolo-
gie missbrauchen wollen. Wenn man als Pärchen sich
auf der Straße zeigt und dann überwiegend von Leuten
mit sichtlichen Migrationshintergrund angegangen,
dann misstraut man der Beschützerin der Migranten
vor Abschiebung, der Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, die außer mit einem Armbinden-Auftritt in
Katar und regelmäßigem Hissen von Regenbogenfah-
nen praktisch Null für die Sicherheit der LTBQ+Ge-
meinde in Deutschland tut. Ganz im Gegenteil, wer
sich aus dieser Gemeinschaft etwas zu oft über die
Angriffe von Migranten äußert, wird selbst schnell
zum Feind und zum obligatorischen „Rechtsextremis-
ten“ erklärt. Denn die Vertreter der Asyl – und Migran-
tenlobby sind schnell bereit den einen oder anderen
Queeren ihren geliebten Migranten zum Fraß vorzu-
werfen. Aber leider wachen viele Linke erst dann auf,
wenn es den eigenen Arsch erwischt und sie dann mer-
ken, dass ihr Fall niemanden interessiert, weil er sich
eben nicht politisch instrumentalisieren lässt, so wie
eben die Fälle, in denen grüne Politiker von Migranten
attackiert und ihr Fall so gut wie keinerlei Erwähnung
in den Medien und der Öffentlichkeit fanden, weil sich
für die einzig der Angriff auf den SPD-Politiker Matt-
hias Ecke politisch instrumentalisieren ließ!
Aber bis zur Erkenntnis, dass manchmal etwas weniger
am Ende mehr ist, ist man noch nicht gelangt als dass
man auf die Vereinnahmung des Eurovision Song Con-
test ebenso wie auf das Anstrahlen von Fußballstadien
in Regenbogenfarben verzichten würde. Die meisten
Menschen sind davon eher genervt als dass sie dadurch
der Sache der LTBQ+ näher gebracht, entgegen aller
linken Meinungsmache in Staatsfernsehen und Staats-
presse, in der sowieso nur immer die Wenigen zu Wort
kommen, die solche Aktionen sowas von cool finden!
Denn je lauter das woke und queere tönt, um so größer
wird die Verachtung im Volk für sie. Das kann man gut
an dem „Erfolg“ sehen als ein Konzern in den USA es
meint das „Bud lite“-Bier mit von LTBQ+ bewerben
zu lassen. Diese gezielte Provokation hat der LTBQ+
Community in den USA einen wahren Bärendienst
erwiesen!
Und die LTBQ+Gemeinde in Deutschland sollte damit
aufhören, sich wie „Bud lite“ beim links-grünen Estab-
lishment anzupreisen und tatsächlich einmal zu der
,,schweigenden Mehrheit“ werden, die sie immer be-
haupten inne zu haben. Zuviel des Guten, wie die Maß-
nahmen der Regierung in der Corona-Zeit es mehr als
hinlänglich bewiesen, erschafft erst den Protest gegen
sich, gegen den man vorgibt ihn zu bekämpfen! Ganz
wie der pernamente „Kampf gegen Rechts“ am Ende
es gewesen, welcher der AfD die meisten Stimmen ver-
schafft!

Und weiter und weiter : Schon wieder Ablenkung mit Racial Profiling-Studie

Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung,
Annette Widmann-Mauz, hat kaum einen Erfolg vorzu –
weisen. Höchste Zeit also um davon gehörig abzulenken
und nun auch besonders laut nach einer Racial Profiling –
Studie zu schreien.
Von daher teile sie nun die Einstellung, ,,dass eine wis –
senschaftliche Auseinandersetzung für eine sachliche
Diskussion erforderlich und gut ist „. Da es in diesem
Land keine einzige Einrichtung existiert, welche denn
im Stande wäre eine wirklich unabhängige Studie zu
erstellen, weiß die Widmann-Mauz ebenso gut, wie
alle anderen politischen Studien-Schreihälse. Es gibt
in Deutschland eben nur ,,in Auftrag gegebene Stu –
dien„, deren Ergebnis stets ganz im Sinne ihrer Auf –
traggeber sind. Von daher braucht eigentlich niemand
eine weitere stark tendenziöse, politisch korrekte Stu –
die, deren Ergebnis am Ende bei weitem nicht einmal
das Papier wert ist auf dem sie gedruckt!
Nur politische Pfründeposteninhaber in den Ministe –
rien, die Null geleistet und dementsprechend nichts,
aber auch gar nichts, vorzuweisen haben, schreien
nach solch einer Studie, um vom eigenen Unvermö –
gen ablenken zu können, indem man mit dem Finger
dann auf die Polizei zeigen kann.
,, Genau die brauchen wir, um all denen den Rücken
zu stärken, die täglich unverzichtbar wichtige Arbeit
leisten, und Probleme anzugehen, wo sie auftauchen
behauptet die Widmann-Mauz über die Studie. Die
aber wird garantiert nicht denen den Rücken stärken,
die wichtige Arbeit leisten, sondern denen den Rücken
stärken, die ansonsten kein Rückgrat haben, um selbst
etwas zu leisten! Nämlich genau diese Sorte von Politi –
kern sitzen im extra dafür gegründeten ,,Kabinettsaus –
schuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und
Rassismus „. Es liest sich wie eine Who`sWho-Liste
der politischen Komplettversager, wie z.B. Bundesin –
nenminister Seehofer, Familienministerin Franziska
Giffey (SPD) und Kanzleramtschef Helge Braun (CDU)!
Das Horst Seehofer keine Studie will, liegt nur daran,
dass er zur Ablenkung von persönlichen Pleiten und
Pannen, lieber unbedeutende rechte Grüppchen me –
dienträchtig verbieten lässt, und bestimmt schon die
21.. 22. oder so oft er noch im Amt kläglich versagt,
Rechtegruppe auf Vorrat hat. Von faher meldete
Seehofer auch keinen Bedarf an.
Nur Widmann-Mauz und Bundesjustizministerin
Christine Lambrecht haben diese Möglichkeit nicht,
und müssen daher nun besonders laut wie Betrun –
kene nach einer weiteren Flasche Schnaps, nach der
Racial Profiling-Studie schreien.
Zu ihnen gesellt sich noch die ECRI-Vorsitzende
Maria Marouda, bislang auch nicht gerade aufge –
fallen durch demokratische Erfolge oder dadurch,
für das eigene Volk etwas geleistet zu haben. Von
daher sieht die Marouda nun ,, dass es hier ein sub –
stanzielles Problem in Deutschland geben könnte „.
Ja, das substanzielle Problem auch dieser Dame ist
es vor allem vom eigenem Unvermögen gehörig ab –
zulenken. Daher kommt der die Racial Profiling –
Studie gerade recht. ,, Auf Racial Profiling beru –
hende Kontrollen könnten „traumatische Folgen
haben und Angst verursachen. Nicht nur bei den
Personen, die angehalten und überprüft werden,
sondern in ihrer ganzen Community“, erläuterte
Marouda ausgerechnet in dem Hetzblatt ,,taz„,
wo man ohnhin die Polizei auf den Müll entsorgt
sehen will. Und was meint die mit ,,Community„?
Etwa Angehörige von Familienclans oder die Kun –
den schwarzer Drogendealer? Oder ist diese Com –
munity so etwas wie der lockere Zusammenschluß
der 1.000 Einzeltäter aus der Silvesternacht 2015/
2016 in Köln. Immerhin hätte es tatsächlich traum –
matische Folgen für die Täter von Stuttgart gehabt,
wenn die Polizei sie nach den Plünderungen ver –
stärkt kontrolliert und die schon sicher geglaubte
Beute wieder hätten herausrücken müssen! Und so
braucht sich die Integrationsbeauftragte der Bun –
desregierung Widmann-Mauz auch nicht mit den
Vorfällen von Stuttgart zu befassen. Damit die es
überhaupt schnallt, was bei den Plünderungen
durch ihre Migranten abgegangen, bräuchte die
bestimmt ein ganzes Dutzend von Studien! Aber
jetzt, wo man sich bereits im Vorfeld darauf ge –
einigt, die Polizei zum Sündenbock zu machen,
braucht man sich nicht mehr mit Stuttgart und
anderen realen Vorfälle zu kümmern, sondern
kann sich schön hinter seiner Studie verstecken,
und das ist ja auch der Sinn all des Geschreis!
Hat die in Auftrag gegegebene Studie erst einmal,
ganz im Sinne ihrer Auftraggeber Racial Profiling
bei der Polizei festgestellt, dann kann man die be –
reits in Vorbereitung befindliche Kampagne gegen
die Polizei starten. Dann wird niemand mehr auf
das gucken, was Seehofer, Widmann-Mauz, die
Lambrecht, Giffey oder Marouda geleistet bzw.
nicht geleistet oder sich geleistet haben. Natürlich
wird mit der fertiggestellten Studie deren ,,Arbeit„
dieser Damen und Herren nicht ansatzweise bes –
ser oder wird von ihnen mehr geleistet, sondern
die Studie bleibt genau dass, was sie ist, nämlich
viel heißer Wind um nichts!

In eigener Sache

Ich bitte alle meine Leser und Blogger, welche den
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