Correctiv hat fertig, basta! Alles andere ist Schweinejournalismus!

Lückensau

Sogar der berüchtigte „Tagesspiegel“ räumt nun offen
im Fall der vom linken Netzwerk Correctiv verbreiteter
Verschwörungstheorien: ,,So viel zu enthüllen gab es
nicht“ *
Während Gil Ofarim noch zwei Jahre durchhielt, die
Verleumder von Till Lindemann fast ein halbes Jahr,
ist bei Correctiv schon nach einem Monat völlig die
Luft raus. Dummerweise haben die linken Subjekte
von Correctiv alle Schuld in Sachen falscher Darstell-
ungen ausgerechnet auf die Staatspresse abzuwälzen
versucht, damit auf die Einzigen, die sie noch vertei-
digt haben.
Nun hat sogar ein Hamburger Gericht entschieden,
dass die Verlautbarungen von Correctiv, – offener
und ehrlicher hätte man hier gleich es die Lügen
nennen sollen -, für ,,unzulässig“ erklärt.
So ganz mag Jost Müller-Neuhof dies im „Tagesspie-
gel“ immer noch nicht einsehen, – schließlich hat man
als Einkopierjournalist der Staatpresse eifrig dabei mit-
gemacht mit den Verschwörungstheorien von Geheim-
treffen und Geheimplänen mitgemacht, diese zu verbrei-
ten zu helfen.
Man muss als Journalist über keinerlei Selbstwertgefühl
verfügen, wenn man jetzt noch, nachdem Correctiv es ver-
suchte alles auf andere Journalisten und deren Berichter-
stattung abzuwälzen, wenn man nun wie Müller-Neuhof
immer noch meint, diese weiterhin verteidigen zu müssen
und in bester Aluhutträger-Manier zu meinen, dass an de-
ren Verschwörungstheorie ja doch noch etwas dran sein
könnte. Noch weniger Selbstwertgefühl haben tatsächlich
nur die, welche sich auch weiterhin auf jedes Gerücht hin
zu einer Demo dagegen, sofort auf den Weg machen!
Aber das war genau der Menschenschlag, der auch noch
meinte einen Gil Ofarim nach dessen Eingeständnis wei-
terhin verteidigen zu müssen. Dieser Schlag wird auch
bei der nächsten Verschwörungstheorie von links über
woke bis qeer gleich wieder die nächste Sau durchs Dorf
treiben.
Man lese nur hier nur bei einen Müller-Neuhof nach, der
sich nun darauf versteift, dass ,,Meinungen und Wertun-
gen rechtlich zulässig seien“. Das wird garantiert alle er-
freuen, die der Meinung sind und es auch so werten, dass
sein „Tagesspiegel“ Lügen – oder Lückenpresse sei! Wie
würde sich wohl ein Jost Müller-Neuhof , wenn da auf
Grund solch ,,persönlicher Wertungen“ plötzlich Tau-
sende von Bürgern gegen den „Tagesspiegel“ & Co auf
die Straße gehen und mit Transparenten auf denen zu
lesen steht ,,Ganz Deutschland hasst Journalisten“?
Oder wenn plötzlich Tausende Bürger volle Aufklärung
über die konspirative Treffen solcher ,,Journalisten“ mit
Politikern fordern?
Auch der einfältigste linke Journalist und journalistische
Grünen – oder Scozi-Schwurbler müsste es endlich einse-
hen, dass es an dem, was das linke Netzwerk Correctiv ge-
tan hat, nicht das aller Geringste zu beschönigen und erst
recht nichts zu entschuldigen gibt.
Es sei denn, man will in seinem Glashaus groß Lügenpresse
an allen Scheiben gemalt sehen! Die Gil Ofarim-Typen von
Correctiv haben fertig! Keine Beweise und erst Recht keine
Fakten, sondern nur persönliche Wertungen, die sie noch
blöderen Einkopierjournalisten als wahre Nachtrichten
verkauft, die dabei noch nicht mal ansatzweise so gut
recherchiert waren wie Class Relotius Artikel! Und wer
immer was anderes darüber schreibt, frönt nur den üb-
lichen Schweinejournalismus, der die Journaille im An-
sehen schon auf Kinderschänderniveau herabgewürdigt!

*

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/correctiv-bericht-zum-rechtsextremen-treff-%C3%BCber-die-wahrheit-muss-man-nicht-streiten/ar-BB1j2S0W?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=07e12d51a35f49d5853bff86c2955281&ei=22

Süddeutsche Zeitung: Ihr Glashaus liegt in Scherben

Frei nach dem Motto: Was ich selber gerne tu, trau ich
auch anderen zu, hatte die berüchtigte zur Staatspresse
gehörende „Süddeutsche Zeitung“ eine große Schmutz-
kampagne gegen die AfD-Vorsitzende Alice Weidel we-
gen Plagiatsvorwürfen gestartet.
Wie gewöhnlich in der Staatspresse war die Berichte da-
rüber ebenso extrem tendenziös wie schlampig recher-
chiert. Das Überprüfungsverfahren gegen Alice Weidel
wurde von ihrer Universität rasch eingestellt, da sich
kein Plagiatsverdacht bestätigen ließ!
Doch wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen
schmeißen, denn nun nahm man sich einmal die Ar-
beiten der SZ-Mitarbeiter vor und wurde ausgerech-
net gleich bei der stellvertretenden Chefredakteurin
Alexandra Föderl-Schmid rasch fündig.
In der „Süddeutschen Zeitung“ fiel ihnen tatsächlich
nichts Besseres ein, als das Ganze als eine gezielte
rechte Hetzkampagne darzustellen. Jedoch erreichte
man dadurch nur eines, nämlich den Beweis zuerbrin-
gen, dass es sich mit ihren Beiträgen über Alice Weidel
selbst um eine linke Hetz – und gezielte Medienkam-
pagne gehandelt. Die Föderl-Schmid dagegen war das
Opfer ihrer eigenen Kampagne geworden!
Nachdem man in der Redaktion der „Süddeutschen“
sich vollkommen lernresistent gezeigt und gleich auf
die nächste von Correctiv noch schlechter recherchierte
und noch tendenziöser ausfallende Hetzkampagne ge-
stürzt, kommt nun allmählich das böse Erwachen. Da
man etwas unternehmen muss, aber auch dazu noch
zu feige, so verfiel man auf den Trick zu verkünden,
dass sich die Föderl-Schmid ,,vorerst aus dem Tages-
geschäft zurückziehen solle“. Da sie nicht entlassen
wird, was fängst man in der „Süddeutschen“ mit einer
Journalistin an, die nichts als tendenziöse Artikel im
üblichen Schweinejournalismus-Stil verfassen kann,
wenn diese nicht mehr schreiben darf? Teilt man sie
den Reinigungskräften zu, damit sie mal so richtig
mit ehrlicher Arbeit in Berührung kommt?
Erschwerend kam hinzu, dass sich herausstellte, dass
die stellvertretende Chefredakteurin eine ganz gewöhn-
liche Einkopierjournalistin gewesen, die gerne ganze
Passagen von anderen ab kopiert. Wohl auch, weil für
gewöhnlich die wenigsten von denen, die sich heute
so Journalisten nennen, so viel Fantasie wie ein Class
Relotius besitzen, der sich wenigstens selbst etwas aus-
gedacht als bei anderen abzukopieren! Von daher war
ein Relotius mit seiner blühenden Fantasie auch ein
entschieden größerer Verlust für die buntdeutsche
Staatspresse als eine weitere Einkopierjournalistin!
In der Redaktion der „Süddeutschen“ dagegen besitzt
man noch nicht einmal genügend Fantasie, um es sich
auszumalen, was nun mit der Föderl-Schmid eigent-
lichen anstellen und mit ihr anfangen soll.
Da man in der Redaktion des „SPIEGELS“ schon immer
seit Relotius-Zeiten Fantasie im Überfluss besessen, so
mimt man hier jetzt den Chefankläger. Und natürlich,
wenn ein linkes Schmierblatt ein Thema gefunden, so
sind die Einkopierjournalisten der anderen nicht weit,
das Thema selbst einzukopieren. So wie etwa auch der
„Tagesspiegel“ mit von der Partie ist. So kann man in
aller bester Manier des Haltet-den-Dieb-Geschrei des
eigenen Diebes zur Ablenkung vom eigenen Einkopier-
journalismus gehörig ablenken. Dies schafft dann solch
Erfolgserlebnisse, wie die Meldung im „Tagesspiegel“:
,, Dass wiederholt Informationen über die Vorgänge um
die SZ-Vize-Chefredakteurin über das Portal „Medienin-
sider“ an die Öffentlichkeit gelangt sind, sorgt bei der
Zeitung für Verstimmungen“.
Und wenn man schon linken Journalismus ganz wie in
der DDR betreibt, dann auch richtig so mit allen Mitteln,
sozusagen Stasimethoden, wie dem Ausspionieren der
eigenen Journalisten. Noch nie erhielten wir tiefere Ein-
blicke in die Abgründe linksversifften Journalismus als
derzeit aus der Redaktion der „Süddeutschen Zeitung“!
Zumal in der dortigen Redaktion es Journalisten heraus-
gefunden haben, dass sich Interna aus der Redaktion
weitaus besser an andere Zeitungen verkaufen als die
selbstgeschriebenen Artikel!
Leider reichte die geballte Recherchekraft linken Jour-
nalismus nicht aus, um herauszubekommen, was nun
mit Alexandra Föderl-Schmid in der „Süddeutschen“
passiert. Dies vermochten die Einkopierjournalisten
vom „Tagesspiegel“ auch nicht aus den Berichten des
„Spiegels“ herauszulesen.
Da in allen Redaktionen ein chronischer Fachkräfte-
mangel herrscht, – aus dem Grunde trennte man sich
auch nicht wirklich von Class Relotius und erklärte
den für krank; obwohl hier eher das journalistische
System krank ist -, wird man wohl auch Alexandra
Föderl-Schmid in der „Süddeutschen“ belassen und
sie bezieht vorübergehend für Nichtstun ein Bürger-
geld vom Zeitungsverlag!
An den derzeitigen Presseinformationen über die „Süd-
deutsche“ können alle, die da gerne nach Artikeln die-
ser Staatspresse gegen Rechts auf die Straße gehen, es
sehen wie es um den Zusammenhalt der Linken tat-
sächlich bestellt, die für eine Schlagzeile quasi jeden
ans Messer liefern und sei es die eigene Redakteurin!
Und die, welche heute noch gegen Rechts auf Demos
gehen, können morgen von genau diesen Blättern
selbst zu Rechten erklärt werden. Einmal Israel kri-
tisiert oder gesagt, dass anstatt das Steuergeld für
mehr Waffen auszugeben, es für Anderes sinnvoller
ausgegeben, als Friedensaktivist sowieso. Es könnte
schon morgen einem auch einfach nur treffen, weil
man den falschen Beruf gewählt, wie man es Bauern.
Polizisten und Lokführern unterstellt. Dann kannst
du dich auch nicht mehr direkt an eine Presse wen-
den, welche die eigenen Mitarbeiter ausspioniert.
Ihr gegen Rechts Demonstranten macht genau die
groß, die euch kleinhalten wollen. Und wie unter
einem Brennglas könnt ihr nun in der Redaktion
der „Süddeutschen Zeitung“ live mit ansehen, wie
die Berichterstattung dazu funktioniert!
Die nun für Nichtstun weiter bezahlte Alexandra
Föderl-Schmid, – wo bleibt der Aufschrei derer, die
gegen das Bürgergeld wettern? -, ist ja nun freige-
stellt und kann als bezahlte Fachkraft all die Demos
gegen Rechts verstärken, die ja gerade jetzt auch
wirklich Jeden brauchen!

Seltsam: Kampagne gegen eingekauften Journalisten wird gestoppt

Beim Grimme-Institut stand man vor einer schwierigen
Entscheidung. Da hatte man den Grimme-Preis 2009
wegen des ARD-Dokumentarfilm »Leben und Sterben
für Kabul« ihren Grimme-Preis an Hupert Seitel ver-
geben. Dann kam heraus, dass Seipel 600.000 Euro
von Russland bekommen habe.
Das ausgerechnet das Relotius-Blatt hier den Einpeit-
scher machen wollte, ist für buntdeutsche Verhältnisse
nicht ungewöhnlich.
In Zeiten des Ukraine-Krieges eigentlich ein Skandal
und natürlich hätte man mit Freuden den Seitel als
„Putinversteher“ fertiggemacht und ohne weiteres
den Grimme-Preis aberkannt. Aber gerade als die Si –
tuation so richtig hochkochte, hatte man da ein klei-
nes Problem namens Correctiv.
Denn wenn man Seitel als vom russischen Staat be-
zahlt hinstellt, wie würde es dann mit Correctiv aus-
sehen, die ja auch seit 2014 Geld von staatlichen Mi-
nisterien erhalten?
Wenn man nun also den Fall Hupert Seitel groß auf-
zieht, könnte dies ein schlechtes Bild auf andere eben-
falls von Staaten mit finanzierte Journalisten zurück-
fallen. Also schien es für das Grimme-Institut das ge-
ringere Übel Seitel seinen Grimme-Preis zu belassen.
Zumal nach dem Fall Seite, der damals noch für die
Erste Reihe drehte, inzwischen etliche Journalisten
und bei der Ersten Reihe angestellte Moderatoren
aufgeflogen, die für Interview mit Politikern staat-
lich bezuschusst wurden!
Da die von der links-rot-grünen Staatspresse endlich
mal ein As im Ärmel mit dem Fall eines von Russland
bezahlten Journalisten und können es nicht richtig aus-
spielen! Im November 2023 war Seitel aufgeflogen und
als die gezielte Medienkampagne gegen ihn so richtig
in Fahrt gehen, da kam Correctiv mit ihrer Verschwör-
ungstheorie von Geheimtreffen sowie Geheimplänen
daher und plötzlich schien es keine so gute Idee mehr
über staatlich eingekauften Journalismus zu berichten.
Denn wenn man erst einmal die Lawine lostrat, dann
könnte dies schnell nach hinten losgehen.
Es könnten, wenn Hupert Seitel von Russland bezahlt,
während er für die Erste Reihe gearbeitet, die Frage
aufkommen, wer im Öffentlich Rechtlichen Funk noch
so alles staatlich bezahlt oder bezuschusst, ganz gleich
ob nun von der Bunten Republik oder von anderen
Staaten. Und es würde gewiss eine Debatte um ein-
gekauften Journalismus entfacht, bei der die staat-
liche Fördergeld-Anträge stellenden Correctiv-Jour-
nalisten allzu schnell selbst unter die Räder kommen.
Also beschloss man den Zug, der Hupert Seitel über-
rollen sollte und der schon bereits Fahrt aufgenom-
men, wieder zu stoppen.
Seitel darf seinen Grimme-Preis behalten, niemand
in der Staatspresse spricht mehr über eingekauften
Journalismus, – zumindest wird keine der üblichen
gezielten Medienkampagnen daraus gemacht -, bis
die Sache mit Correctiv vom Tisch ist.
Zumal das Correctiv-Netzwerk sich immer mehr in
den eigenen Spinnweben verfangen und plötzlich
lügen, nicht die gewesen sein zu wollen, die da von
„Deportation“ im Zusammenhang mit der „Wannsee-
Konferenz“ geschrieben. Da könnte nichts tödlicher
sein als, wenn man nun gegen staatlich eingekauften
Journalismus eine Offensive startet, die den bereits
verlorenen Krieg auch nicht mehr abzuwenden ver-
mag.
Nur der Buchverlag Hoffmann und Campe will da
noch nicht so ganz mit spielen und hat Hupert Seitel
2022 dort erschienenes Buch »Putins Macht« aus dem
Handel genommen. Das könnte sich allerdings als Ei-
gentor erweisen, wenn Verschwörungstheoretiker auf
den Trichter kommen, dass in dem Buch etwas über
Putin und Russland gestanden, dass der Leser lieber
nicht erfahren soll.
Ansonsten ist man nur vom „Spiegel“ so verblendet,
noch ein paar Schüsse auf Hupert Seitel abzufeuern,
wohl aus Neid weil Seitels Bilder weitaus stimmiger
waren als dass, was ihr Class Relotius einst abgeliefert
hatte!
Es gilt die also die alte Devise: Wer im Glashaus sitzt,
sollte lieber nicht mit Steinen schmeißen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Ukraine über alles …

Die Außenministerin aus Deutschland, – eine deutsche
Außenministerin haben wir ja nicht -, war mal wieder
unterwegs, natürlich nicht für Deutschland. Deutsch-
land kommt bei Annalena Baerbock nur noch dann
vor, wenn sie unser Land dort mit ihren Sprachaus-
setzern oder nicht vorhandenen Kenntnissen in Mat-
hematik und Geographie mal wieder blamiert.
So war sie mal wieder für die Ukraine unterwegs. In-
zwischen dürfte die Baerbock sogar schon mehr für
die Ukraine unterwegs gewesen sein als der ukrain-
ische Außenminister! Und da einer alleine gar nicht
so dumm sein kann, begleitete sie der Kiewer Bür-
germeister Wladimir Klitschko. Wenigstens dem
kann man es noch einreden, dass wir mit der Baer-
bock eine echte Expertin besäßen.
Dieselbe gab in einem Interview in der „Welt“ es so-
gar offen zu, nur für die Ukraine unterwegs zu sein:
,, Wir tun im Auswärtigen Amt nichts anderes, als
auf diplomatischem Wege zu versuchen, dass diese
brutalen Angriffe Russlands aufhören. Aber solange
wir nicht erfolgreich sind, solange müssen wir die
Ukraine dabei unterstützen, dass sie ihre Menschen
schützen kann“. Natürlich tut man im Auswärtigen
Amt auch anderes, etwa zu versuchen falsche Afgha-
nen mit noch falscheren Pässen nach Deutschland
einzuschleusen und ähnliches zum Nachteil der ei-
genen Bevölkerung. Und wir erfahren, dass, obwohl
das Auswärtige Amt keinerlei Erfolg vorzuweisen
hat, man trotzdem immer so weiter macht. Ansons-
ten ging es im gesamten Interview nur um die Uk-
raine. Wie die Ukrainer sich fühlen, wie die Ukraine
leidet usw. und so fort. Selbst den Menschen, die
sich wegen der Inflation es nicht mehr leisten kön-
nen, kam Baerbock noch mit der Ukraine daher:
,, Und dass wir aber aufpassen müssen, dass wir
jetzt nicht in einer Situation, wo wir über Urlaub
reden – weil dieser Krieg eben nicht spurlos auch
an uns vorüber gegangen ist – anfangen wegzuse-
hen von dem, was in der Ukraine passiert“.
Natürlich war Paul Ronzheimer, welcher das In-
terview führte, nicht im Mindesten dazu geeignet
geeignet, solch ein Interview zu führen, immerhin
verdankt ja auch der dem Ukrainekrieg als der ver-
meintlicher Kriegsreporter mit gewohnt tendenziö-
ser Berichterstattung seine traurige Berühmtheit!
Dementsprechend verlief das Interview in dem
Ronzheimer weder der Baerbock noch dem Klit-
schko eine wirklich interessante oder gar kritische
Frage stellte.
Wie es nicht anders sein kann, versuchte Ronzhei-
mer seinen kläglichen Einstieg mit dem Hinweis
,,in Sachsen wählt jeder Dritte die AfD“. Natürlich
interessieren eine Baerbock, der ohnehin egal ist,
was ihre Wähler in Deutschland von ihrer Politik
halten, nicht die Wahlergebnisse anderer. Und so
bekam Ronzheimer natürlich, statt der erwarteten
üblichen Hetz – oder Wutrede gegen die AfD, nur
ein weiteres Statement zu ihrer Unterstützung der
Ukraine: ,,Wir unterstützen die Ukraine, solange
sie uns braucht, damit auch sie wieder in Frieden
und Freiheit leben kann“. Und natürlich war der
berühmte Helmhamster aus dem Kriegstreiber-
Fernsehen nicht der Mann der irgendetwas krit-
isch hinterfragt oder kritisch nachfragt. Was ihn
zum idealen Kriegsreporter macht, den man in
die Ukraine schicken kann, einzig mit der Ge-
wissheit, das Ronzheimer nie etwas Interessan-
tes oder gar Kritisches von dort berichten werde.
Da Ronzheimer noch nicht einmal die Fantasie
eines Class Relotius besitzt, wie es seine Fragen
an Baerbock und Klitschko deutlich zeigen.
Dann war der Kiewer Bürgermeister an der Reihe
befragt zu werden. Ronzheimer fragt ,,Herr Klit-
schko, haben Sie das Gefühl, dass die Unterstütz-
ung für die Ukraine nachlässt?“ Klitschko weicht
aus, faselt etwas davon, dass alle in einem Boot
sitzen, aber wenigstens hier hakt Ronzheimer
nach und veranlasst Klischko die Worte zu sa-
gen, welche die vermeintliche Außenministerin
hätten aufschrecken müssen: ,, Wir sind unseren
Partnern sehr dankbar, aber haben noch nicht
genug Unterstützung. Was heißt genug, solange
dieser Krieg läuft? Es ist nie genug!“
Aber natürlich wacht die Baerbock nicht auf, dass
egal was meine deutschen Wähler denken, längst
ein egal, was Deutschland der Ukraine gibt, ist
egal und nicht ausreichend geworden ist!
Ronzheimer, der wie gesagt nicht im Mindesten
die Fantasie eines Relotius besitzt, fallen zur Ab-
lenkung nur noch Fragen ein wie: ,,Ist Russland
schwach?“ und ,,Ist Putin schwach?“ Schwach ist
hier nur eines, nämlich die journalistische Leist-
ung von Paul Ronzheimer!
Extrem langweiligen Fragen folgen noch uninte-
ressantere Antworten von Baerbock und Klischko.
Man hat den Eindruck, dass die Baerbock nur ein
einziges Mal ehrlich antwortet mit: ,,Keine Ahn-
ung. Das ist ja genau die Situation“. Genau diese
Situation kennen auch Millionen Deutsche von
ihr aus dem Fernsehen!
Ronzheimer fragt dann den Klitschko allen Erns-
tes ,,denken Sie, dass Annalena Baerbock eine
gute Kanzlerin wäre?“ Ja einer wie Ronzheimer
kann eben nicht sachlich-objektiv oder so etwas
wie neutrale Berichterstattung, sondern statt
dessen macht er hier Wahlkampf für die Grünen.
Damit blamiert er den Klitschko gleich mit, der
nun unter Beweis stellt, wie sehr von den vielen
Boxschlägen auf den Kopf sein Urteilsvermögen
getrübt ist: ,, Ich weiß nicht, was in zwei Jahren
ist, aber was ich sagen kann: Deutschland hat mit
Frau Baerbock eine echte Expertin“! Expertin in
was? Etwa Expertin im Frisieren von Lebensläu-
fen? Gerade fliegt der Baerbock diesbezüglich ja
ihr angebliches Studium in London um die Ohren.
Und natürlich hakt Ronzheimer auch hier nicht
weiter nach.

Hier das Original-Interview:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/deutschland-hat-mit-frau-baerbock-eine-echte-expertin/ar-AA1dUbzo?ocid=msedgdhp&pc=IERDSP&cvid=d283c34c4d954d399f2ba360ae3e79df&ei=60

Linker Journalismus am Abgrund

Irgendwie haben wir es ja schon immer gewusst,
dass die Mietschreiberlinge der Staatspresse nicht
nur Gewohnheitslügner, sondern weitaus schlim-
mere Gauner sind. Ersters wurde schon von Class
Relotius bestätigt, Letzteres durch den Berliner
Immobilienskandal, indem ein gutes Dutzend
linker Journalisten verstrickt sind. Anstatt die
Wohnungen selbst zu beziehen wurden sie unter
der Hand vermietet.
Beteiligt daran linke Journalisten, die etwa für
die Schmierblätter „taz“, „Süddeutsche Zeitung“,
„Berliner Zeitung“ den „Spiegel“ und andere
Blätter Artikel verfasst.
Die linken Gauner aus dem Medienhuren – und
Zeilenstrichermilieu ergaunerten für das Haus
in der Oranienstraße 169 in Berlin-Kreuzberg,
3,4 Millionen Euro Fördergelder. 1991 hatten
sie das Haus für 600.000 Euro gekauft und
vorgegeben, dass das sanierungsbedürftige
Haus dem Gemeinwohl diene. Mieter und
Fördergeldstellen wurden arglistig getäuscht
und die linken Schreibtischtäter wandten aller-
lei Tricks an, um vorzugeben das Gebäude dazu
zu nutzen, um zu moderaten Mieten bedürftigen
Menschen ein Obdach geben. Aufgeflogen war
der Schwindel erst nach gut 30 Jahren als die
linken Schreibtischtäter die so in ihrem Wert
beträchtlich gestiegene Immobilie zu verkaufen
versuchten und so den Mietern aufging „wir ha-
ben uns das schöngeredet. Aber wir sind reinge-
legt worden.“ Die daraufhin erfolgten Mieter-
proteste brachten das Fass ins Rollen.
Wie im links-rot-grünen Berliner Sumpf nicht
anders zu erwarten, gaben sich die Behörden
ahnungslos. Vielleicht sollte jetzt einmal ermit-
telt werden, ob die beteiligten Journalisten da-
für Gefälligkeitsartikel verfassten, in denen et-
wa die Berliner Senatoren für Stadtentwicklung,
Bauen und Wohnen besonders gut weg kamen.
Insbesondere, ob der berüchtigte SPD-Politiker,
Andreas Geisel, der den Posten von 2014 bis
2016 und ab 2021 erneut innehatte, darin in-
volviert ist. Seit 1996 war diese Senatsstelle
bis 2016 fest in sozialdemokratischer Hand!
Etwa von 2011 bis 2014 von Michael Müller
bestzt, der dann von 2014 bis 2021 Berlins
regierender Bürgermeister gewesen.
Da kann man mal wieder sehen welch mensch-
liche Abgründe sich im linken Journalismus
auftun!
Gewiss wird man in Berliner Regierungskreisen
so kurz vor den Neuwahlen, kein Interesse daran
haben, diesen Filz gründlich aufzudecken und
den links-rot-grünen Sumpf trockenzulegen.
Gewiss wird man in Berliner Regierungskreisen
so kurz vor den Neuwahlen, kein Interesse daran
haben, diesen Filz gründlich aufzudecken und
den links-rot-grünen Sumpf trockenzulegen.
Es befremdet schon ein wenig, dass ganz wie im
Fall Reloitus, ausgerechnet der „Spiegel“ dessen
Journalisten selbst in dem Skandal verwickelt,
nun den großen Aufklärer mimt.
Und bei diesem Berliner Verbrechen werden uns
noch nicht einmal die Vornamen der Kriminellen
genannt, wohl um sie und ihre Arbeitsgeber wie
eben dem „SPIEGEL“, die „Berliner Zeitung“ oder
die „taz“ zu schützen. Wohl auch, weil sich ein er-
heblicher Teil der Täter zuvor in genau diesen
Blättern als Moralapostel ausgegeben und der
Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopfe her!

Evros 38: Die Fake news vom toten Flüchtlingskind

Da hat die linksdrehende Joghurtkultur-Redaktion
des „Spiegel“ sichtlich nicht das aller Geringst aus
dem Fall Class Relotius gelernt.
Schon um der Asyl – und Migrantenlobby gefällig
zu sein, und stets zu Diensten, kam man an der
rührseligen Geschichte des fünfjährigen Mädchen
„Maria“ aus Syrien, das gezwungen im Niemands-
land auf einer Insel im Epros auszuharren und we-
gen ausbleibender mediuinischer Hilfe an einem
Skorpionstich starb, einfach nicht vorbei.
Die Story war ungefähr so als ob sich der Class Re-
lotius und Martin Born mit jenem Berliner Flücht-
lingshilfsverein, der 2016 den toten Flüchtling vor
dem Lageso in Berlin erfunden, zusammengetan
hätte, um dieses einmalig klingende orientalische
Basarmärchen Purlitzerpreisverdächtig zu Papier
zu bringen.
Das Mädchen Maria hatte das Zeug zum neuen
Alan Kurdi und damit zum Zugpferd für die Asyl –
und Migrantenlobby zu werden. Schon liefen de-
ren NGOs Amok und sogar das Flüchtlingskom –
missariat der Vereinten Nationen ( UNHCR ) fiel,
Dank seiner wie üblich recht blind und unfähigen
Mitarbeiter, sofort auf die Story herein.
Wie immer bei solch Geschichten gerät, wie einst
Relotius, nun der „Spiegel“-Autor Christides mit
immer mehr Zuhörer beim Aufsagen seiner Story
zunehmend unter Druck. Um am Ball zu bleiben,
muss die Storys mit immer wieder neuen Details
ausgeschmückt werden, bis sich die Widersprüche
so häufen, dass sie selbst einem Mitarbeiter von
Correktiv nicht verborgen bleiben können.
Nicht, dass Correktiv die Story aufgedeckt hätte,
denn dazu müssten die ja den Mist aus dem sel-
ben Stall durchforsten und nicht nur die Berichte
der vermeintlich rechten Konkurrenz.
Je mehr nun der griechische Münchhausen vor-
gab „Berge an Beweisen“ gesammelt zu haben,
drohte die Last ihn zu erdrücken, Da die kourna-
listische Sorgfaltspflicht sich in der „SPIEGEL“-
Redaktion sich nach Relotius kaum gebessert
und das Nachrescherchieren von Berichten im
„Qualitätsjournalismus“ auf dem Niveau eines
nachgoogelnden Viertklässlers befindlich, so
muss der zusammengetragene Berg schon so
gewaltig sein, dass selbst der blindeste Chef-
redakteur nicht vorbeikommt ihn auf den Weg
ins Büro zu ertasten.
Der vorgeblich große Journalist Giorgos Christides
war bei der ganzen Sache als Übersetzer für eine
NGO dabei. Also wie gesagt der Fall als wäre der
Relotius mit dem Berliner Flüchtlingsverein unter-
wegs gewesen und Martin Born hätte das Filmma-
terial dazu in Form von Handyaufnahmen erstellt.
Das Ganze konnte nur schief gehen!
Zumal nun schon Giorgos Christides, eine NGO,
das UNHCR, Channel 4 und der SPIEGEL in die
Sache verstrickt waren. Irgendwann beschloss
man in der SPIEGEL-Redaktion klammheimlich
die Reißleine zu ziehen, indem man die Berichte
bezüglich Christides einfach online nicht mehr
verfügbar machte. Kleinlaut muss man unter
Druck geraten auch beim SPIEGEL eingestehen,
dass es bei der Berichterstattung über die Flücht-
lingsgruppe am griechisch-türkischen Grenzfluss
Evros im Sommer 2022 handeln“ mittlerweile
„Zweifel an der bisherigen Schilderung der dama-
ligen Geschehnisse“ gibt. Man wurde mal wieder
mit heruntergelassener Hose erwischt und befin-
det sich nun im vollen redaktionellen Rückzugs-
gefecht! Nun scheint es einzig noch darum zu
gehen, dass Giorgos Christides nicht wegen der
Verbreitung von Fake news drankommt. Aber
in der buntdeutschen Justiz wird Keiner belangt,
der für das System lügt, so wie eben auch die Er-
finder des toten Flüchtlings vor dem Lageso in
Berlin vollkommen straflos davon gekommen!
Wenn nun nicht gerade Correktiv den großen
Fake news-Aufklärer mimt, wird man wohl wie-
der ungeschoren davonkommen.

Davor rettet kein Gastbeitrag den Gast!

Der buntdeutschen Journaille geht es sehr schlecht.
Ihre Blätter angefüllt mit reichlich Schweinejourna-
lismus und stark tendenziöser Berichterstattung fin-
den kaum noch Anklang beim Leser.
Ihre Zeilenstricher und Medienhuren können sich
kaum noch unters Volk wagen, ohne beschimpft
und angespuckt zu werden, dazu gibt es immer öf-
ter was aufs Maul!
Konnte man bei Class Relotius und dem Thema
Fake news gerade noch den Deckel draufhalten,
so hat man 2022 ohne große Mühe einen erneu-
ten absoluten Tiefpunkt erreicht. Man ist nun so
tief herabgesunken, dass man sich, wohl erstmals
in der Geschichte der buntdeutschen Journaille
von einem seiner früheren Kumpane, der nicht
nach Rechts abgedrifftet ist, distanzieren muss.
Und dass, wo man bislang jede Lüge des Ande-
ren gegenseitig gedeckt!
Um sich den Ernst der Lage vor Augen zu füh-
ren: Der Vorsitzende des Deutsche Journalisten-
Verbands (DJV), Frank Überall kreischt recht
mädchenhaft im berüchtigten „Tagesspiegel“,
in einem ihm dafür extra eingeräumten „Gast-
beitrag“ auf. Man distanziert sich von der RBB –
und ARD-Intendantin Patricia Schlesinger
und fordert lautstark deren Entlassung. Mit
dem Eifer des Zuspätgekommenen will nun
Überall auch ordentlich nachtreten. Niemand
soll sich erinnern, dass die Schlesinger einst
zu seiner Clique gehörte und man so manche
Fake news u.a. in ihrer Panorama-Sendung
gegenseitig geteilt.
Warum tritt Frank Überall erst nun in Szene?
An seinem interpretaiven Journalismus kann
es wohl kaum liegen!
Es geht ihm um reine Schadensbegrenzung.
Immerhin ist Patricia Schlesinger eine von
ihnen, ebenso wie ihr Ehemann, der Ex-Spie-
gel-Journalist! Und wenn man erst einmal so
richtig am Nachforschen, dann werden ganz
bestimmt noch ein paar Namen von Journa-
listen bekannt, die eng mit Schlesinger liiert
und zu Gast auf ihren Party gewesen. Davor
rettet sie auch kein Gastbeitrag mehr!

Der Meinungsfreiheit einer echten Demokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe geklaut

Der ehemalige DDR-Bürger erinnert sich unangenehm
berührt daran, wie das SED-Regime versuchte jede
demokratische Veränderung aufzuhalten, indem sie
die sowjetische Zeitung „Sputnik“ verbot, damit sich
der Bürger nicht mehr über Glasnost in der UdSSR
informieren konnte.
2022 haben angeblich „demokratische“ EU-Staaten
noch weitaus größere Ängste davor, dass sich die
Menschen in ihren Ländern noch anders als über
die eigene eingekaufte und gleichgeschaltete Presse
informieren können. Wieder und dies ist auch ein
symbolischer Akt mit großer Wirkung, wird die
russische Zeitung „Sputnik“ verboten. Besonders
hart gehen die österreichischen „Demokraten“
gegen Andersdenkende vor: „Seit dem 14. April
drohen Personen, die Medieninhalte russischer
Plattformen wie RT und Sputnik verbreiten, Geld-
strafen von bis zu 50’000 Euro. Österreich hat am
13. April auf Betreiben der EU das Audiovisuelle-
Mediendienste-Gesetz geändert“.
Wenn „Demokraten“ zu Verboten und harten Stra-
fen greifen, zeigt dies vor allem Eines deutlich auf,
dass das eigene Volk recht wenig der Staatspresse
und den dort verbreiteten „Nachrichten“ glaubt!
Ansonsten hätten „Demokraten“ nicht solch eine
panische Angst davor, noch andere Meinungen
im Lande gelten zu lassen! Letztendlich sagt dies
auch zugleich viel über die Glaubwürdigkeit die-
ser „Demokraten“ aus.
Aber weder in zwei Weltkriegen noch in den aller
schlimmsten Regimen auf deutschen Boden ist
der Irrsinn so weit gegangen, seinem Bürger die
Benutzung einzelner Buchstaben des Alphabets
zu untersagen! Ja noch nicht einmal dem aller
strammsten Nazi wäre es eingefallen, dass V
zu verbieten, weil es dem britischen Feind als
Victory- also Siegeszeichen diente! Zu solch
geradezu apokalyptischen Irrsinn sind tat-
sächlich ausschließlich „Demokraten“ fähig!
Warum aber müssen „Demokraten“ für die
doch angeblich „Vielfalt“ und „Meinungsfrei-
heit“ solch „hohe Güter“ sind zu solchen drast-
isch bis irrsinnigen Maßnahmen greifen?
Sichtlich weil ihre Glaubwürdigkeit so was von
im Keller ist!
Wahrscheinlich glauben inzwischen in Deutsch-
land weniger Leute den Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe als 1944 an Wunderwaffen oder
am 1. Mai 1945 noch an den Endsieg der Nazis
geglaubt! Nicht umsonst wurde der vom Volk
für sie geprägte Begriff „Lügen-Presse“ gleich
von den „Demokraten“ zum „nationalsozialist-
ischen Sprachgebrauch“ erklärt!
Früher sagte man über einen Lügner ,,er lügt wie
gedruckt“ in Anspielung an eben diese Presse.
Dann wurde daraus ,, er lügt schlimmer als Goeb-
bels“, – im Volksmund auch ,,lügt wie Goebbels
Aktentasche“. In der DDR hieß es dann ,,der lügt
ja schlimmer als das Neue Deutschland!“ In der
BRD erarbeitete sich zunächst nur die „Bildzeit-
ung“ diesen Ruf.
Gerade ist Annalena Baerbock die Außenministe-
rin aus Deutschland in den baltischen Staaten un-
terwegs, auch von denen um zu lernen, wie man
dort die „Medienpräsenz stärkt“! Staatliche „Stärk-
ung“ bedeutet immer finanzielle Unterstützung
und ist damit nichts anderes als ein Einkaufen
der Presse. Von daher klingen deutsche Medien
nicht nur wie gleichgeschaltet, sondern sie sind
es auch.
Schon unsere Kinder werden wohl über einen
Lügner sagen ,,der lügt ja schlimmer“ als die
„Süddeutsche“, „Die Zeit“, der „Tagesspiegel“,
die „taz“, die „Welt“, die „Frankfurter Allge-
meine“ oder das „Handelsblatt“ usw. Schon
ist ,,der lügt ja schlimmer als ein Relotius“
hier ein Begriff! Aber weitaus wahrscheinlicher
ist es, dass unsere ständig amerikanisierten
Kinder einen angloamerikanischen Slangbe-
griff dafür benutzen werden, wie es schon mit
der Verwendung von „fake news“ der Fall ist!
Über den ausgerechnet schon wieder in Öster-
reich beginnenden „totalen Krieg“ der Medien
heißt es, dies sei “ nun «der erste Akt staatlich-
politischer Zensur, zumindest in diesem Jahrtau-
send». Ursula von der Leyen, EU-Chefin, habe
den Schritt als nötig erachtet, um «giftige und
schädliche Desinformationen in Europa» zu un-
tersagen“. Ginge es hier tatsächlich darum die
„schädliche Desinformation in Europa“ bekämp-
fen zu wollen, müsste man umgehend weit über
80 Prozent aller „demokratischen“ Medien und
staatliche Nachrichtenquellen schließen! Nein,
hier geht es ganz ausschließlich um Macht und
Kontrolle! So wie die Eurokraten bislang jede
Krise, Pandemie und Krieg dazu missbraucht
die echte Demokratie und Meinungsfreiheit
weiter einzuschränken!
Oder glaubt tatsächlich einer, dass der unter-
bezahlte Phillipino der für Facebook Kommen-
tare löscht, tatsächlich eine Ahnung von medi-
zinischen Forschungsarbeit hat und so klar zu
entscheiden weiß, was zu Corona berichtet, tat-
sächlich Fake news ist?
Die in Deutschland eingekauften Zensoren miss-
brauchen ihre „Faktenchecks“ ohnehin nur dazu,
die Seiten der Opposition zu diffamieren und ein-
zuschränken. Als der „Deutsche Presserat“ vor
Jahren eine Augsburger Zeitung einzig dafür ab-
gemahnt, dass die wahrheitlich berichtete, dass
ein irakischer Asylbewerber eine Vierundzwanzig-
jährige verwaltigt, – da es angeblich nicht „im In-
teresse der Öffentlichkeit“ wäre den Migrations-
hintergrund des Tätes und dessen Status als Asy-
lant zu nennen -, da wusste jeder, der es gelernt
hat zwischen den Zeilen zu lesen, dass es nun
mit dem Berichten wahrer Begebenheiten in
Deutschland ein Ende habe. Zeit damals wurde
es nur noch um vieles schlimmer!
Unter Merkel hielten Politiker und Politikerinnen
das Belügen des eigenen Volkes für die Höchstform
dessen, was sie unter „Demokratie“ verstehen. Seit-
her tummeln sich dort Gewohnheitslügner auf den
Ministersesseln, die vom gefälschten Lebenslauf bis
zur Teilnahme an nie stattgefundenen Videokonfe-
renzen ihre Realität einfach neu erfanden. Unter
der unseligen Herrschaft Merkel fanden auch „kons-
pirative Treffen“ zwischen Politikern und Journalis-
ten, – sogar im Kanzleramt -, statt, in denen die ein-
gekauften Journalisten auf Linie gebracht. Unab-
hängigen Journalismus zugunsten von sogenannten
„Gastbeiträgen“ von Politikern und anderen Lobbyis-
ten aufzugeben, geschah schon vor der Zeit als sich
der Sozi Helmut Schmidt bei der „ZEIT“ eingekauft!
Mit dem neuen Mediengesetzen wurde das vollkom-
mene Umschreiben der Geschichte, wie in „1984“
von George Orwell endgültig Realität. Hatten zuvor
schon linke Administratoren ab 2010 „Wikipedia“
gekapert und dort sämtliche Einträge „politisch
korrekt“ umgeschrieben, so bot die Zensur in der
Corona-Krise die Möglichkeit zur totalen Kontrolle
im weltweitem Web. 2022 begann die weitere Ver-
schärfung allem voran bei Google wo quasi über
Nacht zu Beginn des Kriegs in der Ukraine alle
älteren Zeitungsartikel, etwas über die Ukraine
von 2014 bis 2019 aus den Suchergebnissen ver-
schwanden und plötzlich nur noch neuere Ein-
träge aus der gleichgeschalteten Presse dort noch
angezeigt werden. Inzwischen dürfte die Zensur
in der EU die von Russland, China und Nordkorea
zusammengenommen, noch übersteigen! Damit
wurde der Pressefreiheit, – oder wie es Baerbock
nennt die „Fressefreiheit“ -, endgültig ein Ende
gesetzt. Was mit der „Corona-Soforthilfe“, also
dem Einkaufen der Medien durch den Staat be-
gann und mit den neuen Mediengesetzen zemen-
tiert worden, ist genau dass, was Eurokraten unter
der „Stärkung der Medienpräsenz“ verstehen! Da
sie ohnehin Lügen mit „Demokratie“ gleichsetzen,
ist für sie die Zensur eben auch nur eine „Stärkung
der Demokratie“!
So wie diesen Politikern Facebook, später Twitter
und dann Telegram nur solange gefährlich schie-
nen, wie sie nicht selbst diese Plattformen für ihre
politischen Zwecke und Propaganda missbrauchen
konnten. Und nicht umsonst findet man nun genau
diese Politiker und Politikerinnen überwiegend auf
diesen Plattformen.
Der vermeintliche Kampf gegen Fake news war be-
reits von Anfang an verloren, indem man die aller
schlimmsten Lügner entscheiden ließ, was denn
nun Fake news sind und die größten Gewohnheits-
lügner zu „Faktenchecker“ erhob!
Dabei wird der Meinungsfreiheit einer echten De-
mokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe ( Z )
aus dem Alphabet geraubt!

Ukrainische Journalisten verabschieden sich

Mit den ukrainischen Presstituierten hat sich gerade
eine weitere Gruppe vom unabhängigen sowie sach-
lich objektiven Journalismus verabschiedet. Dabei
gehen ukrainische Presstituierte schon einen deut-
lichen Schritt weiter als die Medienhuren und Zei-
lenstricher aus Buntdeutschland.
So werden nun in den ukrainischen Medien etwa
russische Soldaten als „Orks“ bezeichnet oder als
aus der Fantasiewelt „Mordor“ stammend! Ja die
ukrainischen Presstituierten haben jetzt ein Level
erreicht, dass sich dem ihrer israelischen Kollegen,
welche Szenen aus Starwars in ihre Filmberichter-
stattung über den Krieg in der Ukraine mit einge-
arbeitet, stark annähert.
Deutschland hat seinen Class Relotius, die anglo-
amerikanische Welt einen vor allem in US-Medien
lange Zeit als Waffen – sowie Nahost-Experte ge-
feierten ´´ ein Mann vom Fach „, den arbeitslosen
Eliot Higgins aus Leicester, welcher recht freimütig
denn bekannte all sein Fachwissen, beispielsweise
über den Syrien-Krieg, aus XBox-Spielen und dem
Konsum von Rambo – sowie diversen Schwarzen-
egger-Filmen bezogen zu haben. Dies versuchen
nun die ukrainischen Presstituierten mit ihrem
Ausflug in die Fantasiewelt von J.R.R. Tolkien
zu toppen!

Vom Fehler Einzelfälle zu instrumentalisieren

In Buntdeutschland geschehen noch Wunder. So ent-
schuldigt sich im „Spiegel“ Samira El Ouassil dafür
einen Fehler gemacht zu haben. Es geht dabei um Gil
Ofarim. „Als Gil Ofarim erklärte, er sei antisemitisch
angegangen worden, glaubte auch ich ihm. Heute weiß
ich es besser “ schreibt die El Ouassil. Natürlich wäre
es nicht aus Buntdeutschland, wenn nicht an dieser
Stelle sofort ein „Aber“ kommen würde. Und richtig,
es kommt: „Das bedeutet aber nicht, dass Menschen,
die Diskriminierung beklagen, nicht geglaubt werden
sollte – im Gegenteil“.
Was heißt hier im Gegenteil? Heißt es, dass man nun
gerade den Gewohnheitslügnern mehr glauben soll?
Bei der Presse ist das so eine Sache. Während man
die Rechten sofort beschuldigt Fake news verbreitet
zu haben, wird man dies in der linken Presse nie und
nimmer zugeben. Da heißt es dann nicht wir haben
gelogen, sondern „wir haben einen Fehler gemacht“.
Das ist auch El Ouassil in Fleisch und Blut übergegan-
gen, besonders da man im „Spiegel“ seit Class Relotius
sehr viele Fehler begangen.
So heißt es denn auch bei El Ouassil: „Liebe Leser:in-
nen! Ich habe einen Fehler begangen“. Aber war es
tatsächlich nur ein „Fehler“ sich hemmungslos an der
Hexenjagd gegen das Leipziger Hotel zu beteiligen?
Damals schrieb die El Ouassil nämlich: „Zu Recht ver-
urteilte man die beiden involvierten Hotelmitarbeiter,
und zu Recht forderte die Öffentlichkeit vom Westin
eine angemessene Reaktion…“ Es war eben nicht nur
der „Fehler“ versehentlich einer Fake news aufgeses-
senn zu sein, sondern El Ouassil beteiligte sich nicht
nur an der medialen Vorverurteilung der Leipziger
Hotelangestellten, sondern macht damit auch noch
regelrecht Stimmung. Denn damals schrieb sie zum
Fall Ofarim: „Der jüngste Übergriff in Leipzig, der
also wirklich alles andere als ein Einzelfall ist, zeugt
in seiner Ausprägung von der strukturellen Qualität
des in Deutschland existierenden Antisemitismus in
all seinen Formen. Das wird nicht nur durch den Um-
stand deutlich, dass er sich nicht in einem Vakuum
abspielte: Man beachte, mit welcher Selbstverständ-
lichkeit die zwei Mitarbeiter des Hotels, also ausge-
rechnet eines Ortes von Internationalität und ver-
meintlichem Kosmopolitismus, diesen Ausspruch
gegenüber einem Gast wagten. Zudem ist prägnant,
dass offenbar keine anderen Reisenden einschreiten
wollten. Diese unverblümte Öffentlichkeit und feh-
lende Zivilcourage sind Teil einer traurigen Norma-
lität des Antisemitismus in Deutschland „. Ja, sie
war geradezu A-typisch für den buntdeutschen Mi-
grantentyp sich aus dem Einzelfall eine Kollektiv-
schuld der Deutschen zusammenzubasteln! Und
dies ist beileibe nicht nur ein kleiner „Fehler“!
Und El Ouassil ist nicht imstande, – auch wieder
geradezu typisch für ihren Schlag -, den eigent-
lichen Fehler einzusehen. Auch heute noch be-
harrt sie darauf : „Meine Einschätzung hinsicht-
lich der strukturellen Probleme in Deutschland
vertrete ich weiterhin: Es besteht eine ernüch-
ternde Alltäglichkeit antisemitischer Übergriffe“.
Würde man umgekehrt von den traurigen „Ein-
zelfällen“ sexuellen Übergriffe, Messerattacken,
auf die Gleise und von Treppen schupsen usw.
in derselben Art und Weise wie die El Ouassil
es mit allen Deutschen tut, auf alle Migranten
ableiten, dann würde man sofort als „Rassist“
gelten. Was aber ist dann bitte schön Samira
El Ouassil?
Nur eine fehlerhafte Kolumneschreiberin im
„Spiegel“?
In ihrer „Kolumne“ macht sie nicht nur Fehler,
sondern, sondern betätigt sich munter selbst an
Verschwörungstheorien. So fantasiert sie es sich
zum Beispiel zusammen: “ Erstaunlich viele Impf-
gegner sind gleichzeitig Putin-Anhänger – und
umgekehrt. Warum gibt es diese bemerkenswerte
Personalunion?“ Sie verbreitet aus reiner Boshaf-
tigkeit die diffamierende Fake news, dass jene, die
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung, al-
so als Oppositionelle gegen die Regierung, auf die
Straße gehen, alle Putin-Anhänger seien.
Zuvor hatte es der fehlerhafte Menschenschlag,
dem El Ousassil angehört schon versucht sämt-
liche Querdenker mit Verschwörungstheoretiker,
dann mit Rechten und Nazis gleichzusetzen. Jetzt
wird von dieser Presstituierten einfach der Rechte
durch Putin ersetzt.
Fast als bitterböse Satire auf sie selbst gemünzt,
kann man El Ouassils Sätze nehmen: “ Diese Kri-
tik, »sich selbst Geschichten erzählen«, macht aber
deutlich, dass wir uns im Bereich der Autofiktion
befinden, und setzt in den Mittelpunkt, um wen
es eigentlich bei derlei Wirklichkeitsfabrikationen
geht: um einen selbst und die egomane Sicht auf
die eigene Welt“. Immerhin erzählt man sich in
ihrem Blatt seit Class Relotius gerne Geschichten!
Und tatsächlich schimmert bei der El Ouassil für
einen Moment die Selbsterkenntnis durch: “ Ich
horchte aber auch auf, weil ich diesen Satz, »du
erzählst dir selbst Geschichten« selbst ein paar
Male sagte, in ebendieser Formulierung, in einem
ganz anderen Kontext und dennoch mit genau der
gleichen Intention: zu Menschen, welche die Impf-
ung für einen staatlich organisierten Angriff auf
die Bevölkerung hielten“ Oder bei der Geschichte
mit Gil Ofarim!
Aber nicht nur da macht El Ouassil einen Fehler
nach dem anderen. In ihrer Forderung nach einer
„feministischen Außenpolitik“ berichtet sie über
die von den Russen an den Ukrainern begangenen
Vergewaltigungen. Dabei muss sie selbst es offen
eingestehen: “ Die Aussagen sind noch unbewiesen,
aber aufgrund von Erfahrungen früherer Kriege
sind schlimmste Befürchtungen berechtigt“.
Genau wie im Fall Gil Ofarim macht El Ouassil
wieder denselben Fehler und benutzt unbewie-
sene Behauptungen, um daraus ihr krudes Welt-
bild offen propagandistisch zur Schau zur stellen.
Dabei kommen dann solche Sätze heraus: “ Eben-
so sind Transfrauen von dem Krieg in besonderer
Weise betroffen, wenn ihnen ihr Frausein an der
ukrainischen Grenze aberkannt wird, ihnen nicht
erlaubt wird zu fliehen und sie dabei noch körper-
lich degradiert werden. Auch in anderen Konflikten
und Kriegen sind sie einem größeren Risiko sexuel-
ler Gewalt ausgesetzt, besonders in Gefangenschaft
und Haft“. Wiederum wird aus einem Einzelfall, –
dieses Mal ist es der der ukrainische Trans-Sänge-
rin Zi Faámelu -, wild etwas zusammengeschrie-
ben.
Übrigens hätte El Ouassil gut daran getan sich den
dazu von ihr verlinkten Artikel von Inga Hofmann
einmal gründlich durchlesen sollen. Darin schildert
Zi Faamelu nämlich: “ Ein Freund warnte sie außer-
dem, dass in Kiew Gruppen umherzögen, die queere
Personen festnahmen. „Ich hatte große Angst – vor
der russischen Invasion, aber auch vor transfeind-
lichen Menschen in meinem eigenen Land.“ Das
sind genau die Ukrainer, welche da Jagd auf Trans-
frauen machen, für die sich nun die Presstituierten
so sehr ins Zeug legen!
Und dies dürfte nicht der letzte Fehler gewesen sein,
den Samira El Ouassil,- die sich gerne selbst als „Bade-
meisterin der Medien“ bezeichnet, als so etwas wie der
weibliche David Hasselhoff für Arme ist -, begeht, denn
sie schreibt für ein fehlerhaftes System!

Hier die Original-Artikel:
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