Die Typen, die der Bundespräsident Frank-Walter Stein-
meier einst als Kaliberexperten bezeichnete, bevölkern
schon wieder die Talkshows der Ersten Reihe und geben
dort alles, um Deutschland in einen Krieg hineinzureden.
Da ist zum Beispiel dieser undägliche Carlo Massala, der
bereits davon träumt das NATO-Bodentruppen in der
Ukraine eingesetzt werden.
Dagegen machte der CDU-Politiker Norbert Röttgen klar,
dass mit einem Frieden in der Ukraine nichts vorbei sei,
sondern man dann die Ukraine erst recht hochrüsten
müsse.
Dagegen setzen die Betonköpfe unter den Kriegstreibern
mal wieder auf Bunker. Da man sich schon keine großen
Schutzbunker bzw. deren Bau leisten kann, soll mal wie-
der alles in gewohnter Weise auf den Bürger abgewälzt
werden und dieser soll nun privat für seine Sicherheit
selbst aufkommen und seinen Keller zum Bunker um-
bauen oder sich auf seinen Grundstück einen privaten
Bunker bauen.
Letzteres hätte in diesem Fall sofort zur Folge, dass dem
privaten Bunkerbauer gleich wieder vorgeworfen würde
ein Reichsbürger oder Rechter zu sein. So wie man alle
die sich auf militärische Auseinandersetzungen, Bürger-
kriege im eigenen Land oder auch Naturkastastrophen
hinlänglich vorbereiten, sogleich zu Rechten und Reichs-
bürgern hinzuzählte, um deren Zahl als gefährlich genug
aufzubauschen.
Daneben hat die Bunte Republik nicht nur das Problem,
dass man sich für die Ukraine und Israel nackig an Waf-
fen und Ausrüstung gemacht, sondern auch kaum noch
jemanden findet, der freiwillig den Wehrdienst ableistet.
Es fehlt also an Personal, zumal man die Rechten, die
noch bereit sind ihre Heimat zu verteidigen, nicht in den
Reihen der Bundeswehr haben will.
Dagegen sind all die „Demokratieverteidiger“, die Dauer-
demonstranten gegen Rechts, sowie die gesamte woke
und queere Blase eher nicht bereit ihr Demokratie auch
mit der Waffe in der Hand zu verteidigen. In einer Um-
frage würden nur 22 Prozent der Grünen ihr Land auch
militärisch verteidigen. Dabei sind doch gerade die Grü-
nen die Kriegstreiber, denen es am meisten nach Waffen-
lieferungen in Kriegsgebiete gelüstet.
Die Gefahr eines möglichen Krieges mit Russland ist um
so größer, da Regierungen europäischer Länder, die im
eigenen Land nichts auf die Reihe kriegen, wie etwa die
französische und britische Regierung bereit mit einem
Kriegseintritt von ihrem Komplettversagen im eigenen
Land gehörig abzulenken.
Vor allem aber möchten die Briten und Franzosen mit
ihrem Säbelrasseln die Regierung aus Deutschland da-
mit erschrecken. Wie zuvor schon bei den Panzern, so
täuscht man nun eigene Raketenlieferungen an, von
denen man selbst dann nur in keiner nennnswerten
Zahl an die Ukraine liefert, um die Regierung aus
Deutschland zum Einknicken zu bewegen, dass die
dann wieder als einzige Marschflugkörper in großer
Zahl liefert und diese dann die Ukraine so einsetzen
wird, dass die deutsche Verwicklung in einer direkten
Konfrontation mit Russland unvermeindlich ist. Dann
hat man erreicht was man wollte Deutschland wird wie-
der der Vorreiter sein und wenn erst deutsche Raketen
in Russland einschlagen, werden schon bald deutsche
Bodentruppen folgen.
Man mag hier vom Bundeskanzler Olaf Scholz halten,
was man will, aber tatsächlich ist er unter all den Alt-
parteien, einer der wenigen Politiker, die das mehr als
falsche Spiel seiner vermeintlichen „Verbündeten“ halb-
wegs durchschaut und daher keine deutschen Marsch-
flugkörper an die Ukraine liefert. Wobei Scholz Stell-
ung mit jedem Tag kleiner und das Geschrei der Kriegs-
treiberfraktion mit jedem Tag größer wird.
Die schlimmste Natter an Scholz Brust ist allerdings
der vorgeblich ,,beliebteste Politiker Deutschlands“,
Boris Pistorius der mit seinem Geschwätz von Kriegs-
tüchtigmachen der Deutschen, von noch mehr Geld
für Waffen und Ausrüstung der Bundeswehr und sei-
ner Forderung nach einer erneuten Wehrpflicht allzu
gerne das Land direkt in einen Krieg verstrickt sehen
würde. Allerdings ist Pistorius in seinem Job nicht an-
satzweise so gut wie er glaubt, was schon der Umstand
beweist, dass er anstatt da einzusparen wo es sinnvoll
wäre lieber weiter 825 Millionen für Ausgehuniformen
und Trainingsanzüge ausgeben will. Zwar stammt diese
Idee noch von seinen Vorgängern, aber gut 500 Millio-
nen Ausgaben davon in seine Amtszeit. Am Ausgehuni-
formen-Skandal zeigt sich deutlich, wo Pistorius seine
Prioritäten setzt! Von solchen Leuten geführt, wäre
wahrscheinlich die halbe Bundeswehr gelähmt und
verhungert, bevor sie noch die eigentliche Front er-
reicht.
Dazu wäre die von Waffen schon reichlich entblößte
Bundeswehr noch nicht einmal imstande das eigene
Teritorium hinlänglich zu schützen. Und wie es die
Bunkerdebatte jedem deutlich vor Augen führt, wäre
der Schutz der Zivilbevölkerung im Kriegsfall gänz-
lich den Bürgern und deren private Vorsorge über-
lassen!
Das alles hält die Kriegstreiberfraktion nicht im aller
Geringsten davon ab, weiter offen auf offene militär-
ische Konfrontation und letztendlich auf einen Krieg
zu setzen. Dafür ist denen jeglicher Vorwand recht,
wie zuletzt gerade der Absturz eines DHL-Flugzeugs
nahe des Flughafens Vilnius. Es gibt ohnehin kaum
noch etwas, was man nicht sofort dem Russen anlastet
und Putin in die Schuhe schiebt, seien verlorene Wah-
len, ein Flugzeugabsturz oder ein Brand geratenes
Paket!
In den USA hat die Bevölkerung erkannt, dass sie von
Kamala Harris wohl so gut wie sicher in einen Krieg
geführt worden wären, dem sie, – zumal bei einem
drohenden Atomkrieg -, ebenso schutzlos ausgeliefert
wären wie die Bevölkerung, nur dass es in den USA weit
mehr Bürger gibt die Waffen besitzen und sich so auf
eine militärische Konfrontation besser vorbereiten kön-
nen. Als wählte man Donald Trump. Um diesen offen
vor seinem Amtsantritt zu torpedieren, hatte Biden im
letzten Augenblick noch die Erlaubnis erteilt, dass die
Ukraine mit US-Raketen russisches Territorium angrei-
fen dürfen, dem man in Kiew, wo man mit einem Frie-
den um seine Macht fürchtet, auch augenblicklich nach-
kam. Man wollte Russland noch möglichst reizen, um
den Krieg noch mehr eskalieren lassen.
Obwohl die Kriegstreiberfraktion im Bundestag nun es
eigentlich erkennen müsste, dass man unter Trump als
Präsident der USA auf dem Ukraine-Krieg und allen
damit verbundenen Kosten komplett sitzenbleiben wer-
den, was bei der schwächelnden Konjunktur der ein-
heimischen Wirtschaften geradezu eine Katastrophe
wäre, ist bei ihnen von Einsicht keine Spur und sie
setzt weiter auf offene Konfrontation und gar einen
Krieg.
Der größte Verlierer neben dem ukrainischen Volk,
wird das deutsche Volk sein, dass von der Ukraine
nie etwas hatte, nichts hat und nie etwas haben wird!
Selbst ein Friedensschluss 2025 wird am Verderben
des deutschen Volkes nichts ändern, weil die Regier-
ung aus Deutschland sich verpflichtet hat, der Ukraine
den Wiederaufbau des Landes zu einem erheblichen
Teil mit zu finanzieren, wobei Deutschland doppelt
zur Kasse gebeten wird, einmal mit einem erheblichen
finanziellen Anteil an den EU-Hilfen und einmal mit
den Hilfsgeldern, welche die Regierung aus Deutsch-
land der Ukraine auch so noch zuschiebt.
Und Dank des Talkshow-Geschwätz eines Norbert Rött-
gen, wissen wir nun auch, dass, wenn die CDU 2025 an
die Macht kommt, nach einem Frieden noch die Kosten
für ein Hochrüsten der Ukraine mit hinzu kommen wer-
den. Noch schlimmer würde es nur unter einer SPD mit
Boris Pistorius als Kanzlerkandidat laufen!
Der deutsche Bürger hat nur noch zwei Möglichkeiten,
die eine ist es massiv 2025 die Altparteien abzuwäh-
len, und zwar ohne Ausnahme oder wenn es zum Krieg
kommen sollte, als Eingezogener zuerst seine erhaltene
Waffe gegen die einheimischen Kriegstreiber und deren
politischen Vertreter zu richten. Allerdings ist der bereits
für Deutschland entstandene Schaden schon jetzt unüber-
sehbar und kaum noch rückgängig zu machen.
Nicht umsonst sind die Politiker der Bunten Republik so
gereizt, dass sie gegen nahezu jegliche Kritik an ihnen, so-
gleich Strafanzeigen stellen und sich schwer beleidigt füh-
len. Das Anzeigen von Bürgern ist mittlerweile nicht nur
ein Geschäftsmodell, mit dem sich diese Politiker zusätz-
lich die Taschen füllen, sondern es dient vor allem der Ab-
schreckung des Bürgers, um diesen mundtot zu machen.
Aber vielleicht besteht in Deutschland ja noch etwas Hoff-
nung, dass man schon bald diese Politiker gehörig zur
Kasse bitten wird und sie für all das bezahlen, was sie
ihrem Land angetan haben. Man wird ja wohl noch
träumen dürfen! Ansonsten sieht es recht finster für
Deutschland aus.
Bunker
Geheimplan von Boris Pistorius aufgeflogen
Da sich in der buntdeutschen Staatspresse derzeit die
Enthüllung von Geheimplänen sichtlich gut verkaufen,
so kommt man dem Bürger nun mit neuen Enthüllun-
weiteren mit der Bezeichnung “ Geheimplan“ versehe-
nen Enthüllungen daher.
Aktuell ist Boris Pistorius Geheimplan wie er Deutsch-
land wieder kriegsfit machen will dran. Genau gesagt
ist es sein „Operationsplan Deutschland“! Da der Plan
so was von geheim, hat Pistorius ihn auch gleich der
„BILD“ verkauft, noch bevor er von Correctiv aufge-
deckt werden konnte. So konnte nun „BILD“ denn
,,Einblicke in geheime Strategiepläne“ erhalten. Was
in anderen Ländern als Landesverrat gelten würde,
ist in Bunddeutschland tägliche Politik!
In dem ,,streng geheimen“ Strategiepapier wird davon
ausgegangen, ,,dass Deutschland im Falle eines NATO-
Angriffs durch Russland als Transitland fungiere, durch
welches militärische Ausrüstung an die jeweilige Front
transportiert werden müsse. Dafür sollen leistungsfähige
Transportwege geschaffen und militärisches Personal an
strategisch wichtigen Orten platziert werden“.
Wie schon in den Plänen der Nationalsozialisten sollen
also Deutschlands Autobahnen wieder einmal die ent-
scheidene Rolle spielen!
Viel abzutransportieren gibt es ja ohnehin nicht mehr,
da Dank Boris Pistorius unermüdlichen Bemühungen
sich ohnehin schon fast alle nennenswerten Waffen der
Bundeswehr in der Ukraine befinden!
Da die Bundeswehr so kampfuntauglich, so sollen laut
Geheimstrategie die Angehörigen der Bundeswehr in
der Produktion eingesetzt werden, wie die Staatspresse
vermerkt: ,,beispielsweise dafür sorgen, dass Kraftwerke
funktionstüchtig bleiben“. Daneben ist man dann schwer
mit dem Bau von Schutzbunkern beschäftigt. Ob die aber
dann vor allem den Bonzen oder der Bevölkerung dienen,
wird in sämtlichen diesbezüglichen Strategien noch offen
gelassen. Die entscheidende Frage ist, ob man nicht lieber
die Geheim-Pläne der Kriegstreiber begraben soll, anstatt
das sich ganz Deutschland in Bunkeranlagen eingräbt.
Auch könnte sich die Geheim-Strategie, dass mehr Waffen
auch mehr Frieden schaffen, sich als fehlerhaft entpuppen.
Immerhin war die letzte deutsche Armee, die nach dieser
Devise aufgestellt die Nationale Volksarmee ( NVA ) der
DDR und die ist ja mit samt ihres Staates mit dieser Stra-
tegie untergegangen!
Auch ist in all den Strategieplänen nicht geklärt, wie man
in Deutschland zu handeln gedenkt, wenn uns nun anstatt
des Russen, von dem alle Geheimpläne ausgehen, andere,
sagen wir mal die, welche unsere Versorgungspipelines
Nordstream 1 & 2 schon gesprengt, anzugreifen geden-
ken! Zumal dann der größte Teil unserer Waffen und
des Heeres in Osteuropa, oder zum ,,Schutze Israels“
oder anderen sinnlosen Auslandseinsätzen sich befin-
det. Und die paar Bundeswehrsoldaten, die dann be-
reits schwer mit dem Verteidigen von Kraftwerken so-
wie dem Bunkerbau beschäftigt, dann kaum in der Lage
sein werden, auch noch die eigene Zivilbevölkerung zu
verteidigen. Ist es überhaupt schon einmal aufgefallen,
dass in all den Geheimplänen und Strategien der ver-
meintlichen Demokraten das eigene Volk stets über-
haupt keine oder nur die aller kleinste Rolle spielt?
Finnen im eigenen Bunker gebaerbockt!
Was mögen wohl die Finnen gedacht haben als die
Verrückte aus Deutschland plötzlich wie eine Vier-
jährige im Bunker herum zu hüpfen begann.
Wahrscheinlich standen im Hintergrund schon finn-
ische Soldaten mit Betäubungsgewehr und Fangnetz
bereit, um das herumhopsende Etwas im Notfall un-
ter Kontrolle zu bringen. Immerhin kam das herum-
hopsende Etwas ja um für den Beitritt der Finnen
zur NATO zu werben. Vielleicht dachten die finn-
ischen Militärs, wenn sie erst in der NATO sind,
dann müssen sie so etwas ständig ertragen.
Immerhin galt vorher Christine Lambrecht als die
einzige funktionstüchtige Abschreckung über wel-
che die Bundeswehr noch verfügte. Aber auf die
hatten sich die Finnen noch irgendwie vorbereitet.
Doch dann schickte man statt der Oma das hüpf-
ende Etwas, das plötzlich im Bunker völlig außer
Kontrolle geriet. Die Lage schien ernst. Hatte in
der Abschirmung der dicken Bunkermauern etwa
die Fernsteuerung für die Deutsche versagt?
Man hatte in Finnland ja schon einiges gehört über
diese sonderbare Frau. Etwa, dass sie 136.000 Euro
für Schminke braucht. Zur Sicherheit hatte das finn-
ische Bunkerpersonal das Licht im Bunker dämmen
lassen. Nur leider gerade an der Stelle nicht, wo mit
gelben Kästchen die Standflächen aufgezeichnet.
Und genau dort passierte es dann!
Vor den entsetzten Augen der Finnen verwandelte
sich diese Frau, wenn sie denn eine ist, wobei man
sich ja bei den grünen Ökofuzzis dessen nie sicher
sein, also diese angebliche Frau unbestimmbaren
Alters in eine durchgeknallte Vierjährige, die da
durch den Gang hüpfte.
Sollte man Alarm auslösen? War es den Russen
gelungen den Bunker zu infiltrieren und einen
gefährlichen Kampfstoff freizulassen. Selbst hart-
gesottene Finnen, die sich sogar auf einen Atom-
schlag vorbereitet, waren auf diese Situation nicht
vorbereitet.
Man beachte bei den diesbezüglichen Pressefotos
den Offizier links von Baerbock, der mit der Akte
unter dem linken Arm. Der ballt bereits die rechte
Hand mit Handy zur Faust, um notfalls das hüpf-
ende Etwas K.O. zu schlagen, sollte es vollständig
außer Kontrolle geraten.
Es wird wohl trotzdem lange dauern, bis sich die
Finnen von dieser Vorführung buntdeutscher
Außenpolitik erholt haben.
Es war in der Tat „Himmel und Hölle“ für die armen
Finnen, wobei die Hölle deutlich überwog. Ob man
danach tatsächlich noch in die NATO will, dass heißt
mit Partnern Seite an Seite lämpfen, die so überaus
deutlich an völligen Kontrollverlust leiden? Da be-
kamen die Finnen gleich zu spüren, was in Zukunft
auf sie zukommt, wenn die zukünftigen Verbündeten
die eigentliche Gefahr darstellen.
Das plötzliche Schweigen im Blätterwald deutscher Medien zu Giftgasangriffen in Syrien
Nachdem in Syrien ein russisches Spezial –
kommado eine Produktionstätte der Rebel –
len zur Giftgasherstellung in Duma vorge –
funden, ist es plötzlich auffallend still
im deutschen Medien-Blätterwald.
Stattdessen werden immer noch die Augen –
zeugenberichte islamischer Rebellen für
baare Münze genohmen.
Daneben widerspricht der Bericht des brit –
ischen Kriegsreporters, Robert Fisk, deut –
lich diesen ´´ Augenzeugenberichten „ !
Fisk war der einzige Reporter, der wirklich
vor Ort gewesen und sich in Duma persön –
lich informierte. So sprach Robert Fisk mit
dem Arzt Dr. Rahaibani, welcher die angeb –
lichen Giftgasopfer behandelte. Laut Aussa –
gen des Arztes, starben die Menschen nicht
an Giftgas, sondern an Sauerstoff-Mangel!
Die Opfer sind während der Angriffe quasi
in den Bunkern erstickt !
Sichtlich SIND die Opfer dann von den isla –
mistischen Rebellen zu Propagandazwecke
hergerichtet worden, um die Wesrmächte
zum Eingreifen zu animieren, um so noch
die drohende Niederlage der Opposition ab –
zuwenden.
Sollte dies zuttreffen, dann haben sich die
USA, Großbritannien und Frankreich blind
zu willigen Handlangern der Islamisten
machen lassen !
Sollten sich dagegen die russischen Anga –
ben bestätigen, dann haben sich diese West –
mächte sogar noch mit den wahren Giftgas –
einsetzern gemein gemacht !
Die Bundesregierung dürfte dann sehr in Er –
klärnisnot geraten, warum sie die Bombardier –
ungen bejubelt. Das die sytemhörigen Medien
schlagartig ihre Berichterstattung über den
mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma einge –
stellt, dürfte da als deutliches Signal gesehen
werden.