Sieben Einblicke in unsere Justiz

Nachdem Linksextemisten lange genug wegen der Aus-
lieferung der Linksextremistin Maya nach Ungarn her-
umgeheult, haben sich nun überraschend 7 weitere Ver-
dächtige der Polizei gestellt.
An Bundesinnenministerin Nancy Faesers „Arbeit“ bei
der Bekämpfung von Extrtemismus aller Art kann es
eher nicht gelegen haben. Immer wieder kommen in
Deutschland Fälle ans Tageslicht, bei denen gegen Ex-
tremisten mit Migrationshintergrund und Linksextre-
misten nichts bis gar nichts unternommen worden ist!
Während die Faeser bei biodeutschen Rechten schon
im aller kleinsten „Verdachtsfall“ aktiv wird und sofort
mit Kanonen auf Spatzen schießen lässt, reicht es bei
Extremisten mit Migrationshintergrund und Linksex-
tremisten sichtlich aus, dass, wenn die Polizei diese
einmal nicht zuhause angetroffen hat, nichts weiter
gegen sie zu unternehmen. So geschah es mit dem At-
tentäter von Magdeburg und auch die 7 Linksextremis-
ten, die sich nun freiwillig gestellt, konnten zwei Jahre
lang völlig unbehelligt in Deutschland weiter wie bisher
leben.
Das Einzige, was die Linksextremisten nun zu befürchten
haben, ist ihre Auslieferung nach Ungarn. Dort herrsche
keine Rechtstaatlichkeit, behaupten sie. Wobei solche
Linksextremisten unter Rechtsstaatlichkeit verstehen,
dass man wie in Deutschland die Richter mit ein zwei
Aktionen unter Druck setzt, wenn man nicht gleich auf
völlig parteiische und linksversiffte Richter und Staats-
anwälte trifft, die von Haus aus nur gegen Rechte kön-
nen, ansonsten aber für jede Aktion von Klimaklebern
und Linksextremisten ebenso vollstes Verständnis ha-
ben, wie für den Messermann und Vergewaltiger mit
Migrationshintergrund. Und genau solche Richter und
Staatsanwälte wird man in Ungarn wohl eher nicht in
einem Gerichtssaal antreffen! Also werden in Ungarn
der berühmt-berüchtigte Bonus für die Angeklagten
vollkommen wegfallen.
Das der Transsexuellen Maya dieser Bonus inklusive
Sonderbehandlung weder im ungarischen Knast noch
im Gerichtssaal gewährt wird, hat die Linksextremisten
sehr aufgeschreckt. In Deutschland hätte es voll und
ganz gereicht, dafür zwei Tage vor einem Gerichtsge-
bäude zu protestieren. Auch dies beeindruckt in Un-
garn niemanden.
Es ist für die buntdeutsche Justiz schon peinlich ge-
nug, dass Maya in einer Nacht – und Nebelaktion in
aller letzter Minute nach Ungarn ausgeliefert werden
musste, um einer gerechten Strafe zugeführt zu wer-
den, denn in Deutschland hatte das Bundesverfass-
ungsgericht die Ausliegerung bereits boykottiert, da-
mit die linksextremistische Maya in Deutschland vor
linken Richtern und Staatsanwaltschaft einen ,,fairen
Prozess“ bekommt!
Es mutet in der Tat etwas vermessen an, das deutsche
Richter den Ungarn die Rechtstaatlichkeit absprechen,
nur, weil dort nicht die in Deutschland üblichen nach
politischer Gesinnung und ethnischer Herkunft erteil-
ten Boni nicht erteilt werden. In Ungarn muss jemand
der eine Körperverletzung begangen hat auch mit einer
Gefängnisstrafe rechnen, besonders, wenn diese Körper-
verletzung mit einem bandenartigen Angriff begangen
wurde.
Den deutschen Bürger würde es wohl schon interessie-
ren, was etwa ein Vergewaltiger mit Migrationshinter-
grund, der eine Minderjährige vergewaltigt oder mit
einer ganzen Gruppe vergewaltigt, in Ungarn für eine
Strafe erhalten täte. Gewiss würde er dort nicht mit
einer ,,zur Bewährung ausgesetzten Strafe“ davonkom-
men!
Man denke nur an den Fall, wo ein Richter den afghan-
ischen Vergewaltiger einer Minderjährigen zusolch einer
Bewährung verurteilte und daraufhin von einem Bürger
für solch Urteil beleidigt, von diesem Bürger wegen ,,Ver –
letzung seiner Ehre“ eine weitaus größere Summe Schmer-
zensgeld einklagte als er dem eigentlichen Vergewaltigungs-
opfer selbst zugestehen wollte! Da wäre es auch interessant
es zu erfahren, was wohl in Ungarn mit solch einem Richter
nach Verkündigung solcher Urteile geschehen würde! So
könnten sich die Deutschen selbst ein Bild darüber machen
in welchem Land die Justiz wirklich rechtstaatlicher und
unabhängiger ist! Und ob in Ungarn die dortige Presse
auch mehr für ,,mutmaßliche Täter“ eintritt als für deren
Opfer.
Aber alleine der Umstand, dass die 7 sich gestellten Links-
extremisten nun fordern, dass ihre Fälle unbedingt vor
der buntdeutschen Justiz und nicht in Ungarn verhandelt
werden sollen, dürfte einige dieser Fragen hinlänglich be-
antworten. Vielleicht auch, weil in Ungarn vor Gericht ein
Opfer auch ein Opfer ist und bleibt und sein Opferstand
nicht von seiner politischen Gesinnung abhängig gemacht;
wohingegen in Deutschland der politischen Gesinnung von
Tätern wie Opfern der größtmöglichste Spielraum einge-
räumt wird, ebenso wie dessen ethnischer Herkunft!
Dumm nur, dass gegen die Linksextremisten nun, Dank
der Eurokratie, auch ,,europäische“ Haftbefehle vorlie-
gen.
Im Fall Maya [ ,,Die in Jena geborene Person, die sich
selbst als non-binär identifiziert und in der linken Szene
als „Maja“ bekannt ist“, wie es in der buntdeutschen
Presse heißt ] stellen sich die Linken selbst ein Bein,
denn der bekannte Rechte Sven Liebich, der von einem
deutschen Gericht wegen verbaler Äußerungen zu einer
eineinhalbjährigen Haftstrafe schwer bedroht, sich nun
ebenfalls als Frau identifiziert und dementsprechend
sein Geschlecht frei wählte. Was sie für die linksextreme
Maya für selbstverständlich halten, wollen Linke nun für
den rechten Liebich nicht gelten lassen. Das ist schon herr-
lich selbstentlarvend. Zumal, da die Linken vorher noch da-
gegen lautstark protestiert, dass in Ungarn Maya selbstge-
wähltes Geschlecht auch nicht so anerkannt worden!
Die Anwälte der 7 sich gestellten Linksextremisten erklär-
ten, ,,Ihren Mandanten drohe in Ungarn eine Verurteilung
zu einer überlangen Haftstrafe“. Und solch Äußerungen in
einem Land, indem man für eine verbale Äußerung ( siehe
„Volksverhetzungs“-Paragraphen ) oft länger in Haft sitzt
als für eine ,,gefährliche Körperverletzung“!
Bezeichnend auch, dass die Eltern der 21 – 27-jährigen, die
in der buntdeutschen Staatspresse behaupten, dass ,,ihre
Kinder ein starkes Zeichen setzen“, in derselben Presse
die Namen ihrer Kinder nicht genannt wissen wollen.
Offensichtlich sind selbst die Eltern nicht sehr von der
Unschuld ihrer Kinder überzeugt!
Augenscheinlich lief diesem sich Stellen ein schmutziger
Deal zwischen den mutmaßlichen Täter und der Bundes-
anwaltschaft voraus. Darüber erfahren wir aus der bunt-
deutschen Staatspresse: ,, Laut Verteidigung hatten die
sieben Beschuldigten, die sich gestellt haben, vor einem
halben Jahr die Bundesanwaltschaft kontaktiert. Sie hät-
ten zugesichert, sich zu stellen, wenn ihnen zugesichert
wird, dass auf eine Auslieferung nach Ungarn verzichtet
wird – vergeblich“. Beschämend für Nancy Faesers Minis-
terium ist die Tatsache, dass nach diesem Deal gut ein
weiteres halbes Jahr gar nichts getan worden, um diese
7 zu verhaften! Fraglich auch, ob der schmutzige Deal
tatsächlich ,,vergeblich“ gewesen, denn warum haben
sich die Sieben dann trotzdem gestellt?

Köln: Erster Prozess wegen sexuellem Übergriff in Silvesternacht

Die ständige Volksverdummung treibt ja allen Orts die
schlimmsten Blüten. Das reicht bis in die Gerichte hin –
ein. Eines dieser Highlights ist nun der Berichtsbeginn
im ersten Strafprozeß um die sexuellen Übergriffe in
der Silvesternacht in Köln. Schon im Vorfeld sprach
der Anwalt der beiden beschuldigten Algerier von
einem ´´ spektakulären Fall mit Präzedenzcharakter „.
Was er uns damit sagen will, ist, das er sich auf den
von der Heiko Maas-geschneiderten Justiz dafür quasi
erfundenen Strafmilderungsumstand einer ´´ medialen
Vorverurteilung „ berufen werde. Damit diese auch in
voller Tragweite gewährleistet werden kann , wurde
die Verhandlung extra in einen größeren Saal verlegt,
in welchem nun 40 Medienvertreter der Verhandlung
beiwohnen können. So wurde also schon im Vorfeld
die diesbezügliche Strafmilderung bewerkstelligt und
man darf, – wenn überhaupt -, so mit einem wieder
einmal lächerlichen Strafmaß rechnen.
Man müßte es sich in diesem Fall nur einmal vorstellen,
zwei Glatzen oder Neonazis hätten eine Farbige sexuell
belästigt und der dann auch noch das Handy geklaut.
In der Heiko Maas-geschneiderten Justiz können wir
uns sicher sein, das sich die dann nicht auf den straf –
mildernden Umstand einer medialen Vorverurteilung
berufen können, – sonst wäre übrigens Beate Zschäpe
schon längst frei – und viel höher bestraft werden, wie
nun die beiden algerischen Straftäter, welche sich üb –
rigens schon vor Gerichtsbeginn sehr uneinsichtig zeig –
ten. Im Grunde genommen, fragt man es sich bei solch
einer Gesetzgebung eigentlich nur noch, wie hoch wohl
in diesem Fall der übliche Migrantenbonus sein wird
und rechnet daher mit einer ebenso üblichen Bewähr –
ungsstrafe. Aber vielleicht geschehen ja an deutschen
Gerichten noch Wunder !

Nachtrag :
Als ich den oberen Teil schrieb, war das Urteil noch nicht
verkündet. Wie ich es aber erwartete, endete es mit
Bewährung. Es geschehen eben an deutschen Gerichten
keine Wunder !