In Dresden ist am 13. Februar der 75. Gedenktag für die
Opfer des alliierten Bomberangriffs. Dieselben Stadtobe-
ren unter dem Oberbürgermeister Dirk Hilbert ( FDP ),
(die zuvor klammheimlich eine Gedenkinschrift zum Ge-
denken an die Toten abschleifen ließen und als beherzte
Bürger dieselbe erneut anbrachten, dann von ihren Antifa-
Schwergen entfernen ließen, haben nun nur eine Sorge,
nämlich die, dass „Rechte“ den Gedenktag nutzen könn-
ten.
Schließlich will man ja selbst der Einzige bleiben, der
den Tag instrumentalisiert! Deshalb gründet man eine
nach der andere Initiative bzw. Bündnisse usw. um die
Massen weiter zu mobilisieren auf die Straße zu gehen.
Die Demonstrationen zuvor, am 21. Januar und 3. Feb-
ruar geben Bürgermeister Hilbert Hoffnung. Hilbert
fordert denn auch, dass die Demonstrationen nicht
nachlassen dürfen. Denn dieselben sind zugleich der
einzige Wahlkampf, den die Altparteien momentan be-
treiben. Von daher gilt es jede Demo auszunutzen und
dafür wird selbst das Gedenken an die Bombenopfer
und alle anderen Ereignisse instrumentalisiert.
Sichtlich hätte der Oberbürgermeister und die anderen
Bürgermeister der Stadt, die da jetzt den Demonstran-
ten zujubeln, gut daran getan, sich einmal mit deren
Losungen auseinanderzusetzen. Schließlich bezeichnen
die nämlich deren Politik als ,,Gendenkzirkus der Stadt“!
Mit ihrem Jubel macht sich so die Dresdener Stadtobrig-
keit tatsächlich zum Clown in ihrem eigenen Zirkus!
Im Grunde hat man damit wieder einen Status erreicht,
wie in der DDR, wo man trotz der Unzufriedenheit der
Bevölkerung auch nur noch die großen Demonstratio-
nen am 1. Mai und am 7. Oktober hatte, hinter denen
sich ein Regime versteckte, dass abgewirtschaftet hatte
und seinem Volk nichts mehr zu bieten hat. Der einzige
Unterschied zur DDR ist der, dass die Dauerdemons-
tranten 2024 es freiwillig tun!
Ansonsten hat man alles wie früher beisammen: Staats-
pressse und Staatsfernsehen, welche gewohnt tenden-
ziös berichten, die Genossen von den Blockparteien, die
Bonzen vom FDGB, der nun DGB heißt, die Künstler,
die sich zum Sozialismus bekennen müssen. Alle feiern
sie fröhliche Wiederauferstehung. Was also lag näher
als einen Gedenktag an die Toten zu kapern?
Während man den Rechten in Verschwörungstheorien
irgendwelche Abschiebepläne unterstellt, ist man selbst
schwer am Planen, nur eine weitere Ironie der Geschichte!
Dazu vermeldet die Staatspresse: ,, Als die Rathaus-Mit-
teilung am Vormittag eintraf, stellte das Widersetzen-
Bündnis gerade seine Pläne vor, wie die Demonstra-
tionen am Sonntag und am Dienstag ablaufen könn-
ten. Das Ziel sei, „alte und neue Nazis zu stoppen“,
so die Organisatoren“.
Menschen die einfach nur am 13. Februar den Toten ge-
denken wollen, kommen in den Aufmarschplänen eben-
so wenig vor, wie 1989 in den Plänen zur Demo am 7.
Oktober 1989 die Menschen, die einfach nicht länger
unter dem SED-Regime unterdrückt leben wollten!
Eben weil es denen nicht um das Gedenken an die
Bombentoten geht, dass gerade in diesen Tagen beson-
ders wichtig ist, wo wieder eine deutsche Regierung Waf-
fen in Kriegsgebiete liefert! Es geht ihnen einzig darum
den Gedenktag zu instrumentalisieren und Andersden-
kende um ihr Recht auf freie Versammlung zu bringen.
Das es denen in keinster Weise um ein Gedenken an die
Bombenopfer geht, bewies indirekt die Mitorganisatorin
der Aufmarschpläne, Rita Kunert, als sie für die Demo
am 13. Februar verkündete: ,, Wer noch seine Schilder
oder Transparente von den Demos der letzten Wochen
habe, könne sie gerne mitbringen“. Das es all den Auf-
marschplanern nicht um ein Gedenken geht, zeigt sich
auch an deren Forderung ,, das offizielle Gedenken der
Stadt komplett abzuschaffen“. So sieht es also das Ver-
hindern wollen von Instrumentalisierung durch Obrig-
keit aus, dass man ganz einfach alle Gedenktage, die
der Bundespräsident nicht in seinem Erinnerungskul-
tur-Kalender zu stehen hat, einfach abzuschaffen. Was
man nicht für sich selbst vereinnahmen kann, gehört
eben abgeschafft!
Und Rita Kunert ist nicht wie in der Staatspresse ge-
schrieben, nur eine einfache Bürgerin, sondern ist in
der Linkspartei und saß für diese mindestens vier
Jahre in der Landesfinanzrevisionskommission. Wäre
vielleicht mal eine Überprüfung wert, wie viele Gelder
besagte Landesfinanzrevisionskommission für solche
Demos gewährt! Zudem organisierte Kunert schon
seit Jahren solche Demos, vor allem gegen PEGIDA.
Wegen einer solchen unangemeldeten Demo stand
sie im Oktober 2019 sogar vor Gericht. Damals be-
scheinigte ihr Anwalt Johannes Lichdi ihr: „Die Poli-
zei ist glücklich, wenn Rita Kunert und Benjamin H.
vor Ort sind.“ Sichtlich war die Polizei dann nicht so
glücklich, denn ein Polizist soll die Kunert ,,von hin-
ten geschupst haben“. Augenscheinlich ist also eine
zutiefst gestörte Wahrnehmung der Realität allen
Linken zu eigen!
Auch der Juso Matthias Lüth organisiert schon lange
solche Demonstrationen, ebenfalls wie Kunert vor al-
lem gegen PEGIDA. So schwärmte er im Oktober 2022
mit ,,1.500 stabilen 1.500 stabilen Antifaschist:innen “
gegen PEGIDA demonstriert zu haben.
Wir sehen also, dass sich immer mehr diese beständig
Demonstrationen organisierenden, weniger sich spon-
tan dazu entschließende Bürger, sondern vielfach Mit-
glieder und Funktionäre der Altparteien sind.
Natürlich käme die Abschaffung des Gedenkens an das
zerstörte Dresden den Kriegstreibern sehr gelegen, da
niemand mehr daran erinnert, wie es endet, wenn man
sich wieder in Kriege mit hineinziehen lässt, die man
mitfinanziert und mit Waffen beliefert! Wobei einen
heute noch nicht einmal der Feind bombardiert, son-
dern der eigentliche Verbündete einem die Versorg-
ungspipelines sprengt!
Es ist seit Jahrzehnten trauriger Alltag auf deutschen
Straßen, dass die linke Blase behauptet Rechte wollen
einen Gedenktag instrumentalisieren, um denselben
sodann für sich selbst zu vereinnahmen und für ihre
Demonstrationen zu missbrauchen.
Beschämend daran ist nur wie viele Bürger ihnen mit
der Correctiv-Verschwörungstheorie wieder auf dem
Leim gegangen, die nicht erkennen, dass diese Clique
genau wie das SED-Regime nur noch seine Demos am
1. Mai und 7. Oktober hatten, die heute auch nichts an-
deres mehr haben. Aber sogar Honecker und Mielke
besaßen so viel Realität, dass sie eben nicht nach dem
7.Oktober 1989 gefordert, dass die Demos für den Staat
unbedingt fortgesetzt werden müssen. So verzweifelt
und realitätsfern ist tatsächlich nur die politische
Clique der Altparteien der BRD!
Übrigen gehört zu den Aufmarschplanern von Dresden
auch Anne Herperts von der Piraten-Partei. Zwar ist
die erst seit 2017 bei den Piraten, müsste aber gewusst
haben in was für eine Partei sie da eintrat, die bis dahin
nicht nur durch den Fall „Faxe“ in die Schlagzeilen ge-
raten, sondern gerade mit Hinblick auf Dresden! Denn
vielleicht erinnert sich ja der Eine oder andere noch
daran wie 2014 ein die Piratenbräute Anne Helm und
Mercedes Reichstein sich mit blankgezogenen Brüsten
der örtlichen Antifa angeboten; auf dem nacktem Ober-
körper die Parolen „Antifa Aktion“ und “ Thanks Bom-
ber Harris “ gemalt! Gleichzeitig twitterte damals die
Piratin Julia Schramm dazu: ,,Sauerkraut, Kartoffel-
brei -Bomber Harris, Feuer frei ! “ und „Bomber Har-
ris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland ! „.
Sichtlich leiden diejenigen, welche anderen so gerne
Geschichtsvergessenheit unterstellen, selbst diesbezüg-
lich an der aller stärksten Demenz, wie sonst könnte
schon wieder einer von der Piratenpartei ganz vorne
mit dabei sein beim Organisieren der Demos zum 13.
Februar? Und dass noch bei denen, die immer nur von
anderen fordern, ganz genau hinzusehen, wer da alles
in ihren Reihen mitmarschieren.
Das sich an der Gesinnung seit 2014 nichts aber auch
gar nichts geändert hat, kann man schon daraus erse-
hen, dass Dresden ihnen einzig als ,,Täterstadt“ gilt.
So lautet auch 2024 eine ihrer Forderungen: ,, Ein
Zeichen der Versöhnung darf und sollte nicht von
der Täterstadt ausgehen“.
Aber in Dresden ist der FDP-Politiker Hiller noch stolz
auf solche Demos und somit natürlich auch auf die, wel-
che sie organisieren! Kein Wunder, dass seine FDP im
Oktober 2024 bei den Wahlen reichlich Mühe haben
wird in Sachsen die 5-Prozent-Hürde zu erreichen!
Der Widerstand der örtlichen Antifa reicht ohnehin in
Dresden nur noch dazu den geplanten Gedenkmarsch
der Andersdenkenden zu stören und zu blockieren.
Von echter Demokratie oder Grundrechten hält man
bei Antifa & Co wenig. Aber sie werden eben gebraucht,
selbst ihr üblicher Krawallmob, um wie vor 1933 die
Bürger auf der Straße einzuschüchtern. Und als Statis-
ten für Bilder der Staatspresse, die dann zeigen sollen,
dass man angeblich die Mehrheit sei.
Hätte man tatsächlich eine Mehrheit hinter sich, dann
müsste man sich nicht hinter staatlich organisierten
Demondtrationen verstecken, wie einst die Oberen
der SED in der DDR!
Allmählich sollte auch der einfältigste Schwachkopf
aus der ,,Täterstadt“ Dresden es begreifen, auf wessen
Seite er da mitmarschiert und dass es von dieser Seite
niemals eine Versöhnung geben und er keine Vergeb-
ung zu erwarten hat. Eigentlich auch ein Grund mehr
sich endlich von den Fessel einer aufgezwungenen Kol-
lektivschuld zu befreien, indem man deren Vertreter
nebst ihrer Erinnerungskultur abwählt!
Denn zumal die nichts aus der deutschen Geschichte
und der Vergangenheit im Allgemeinen gelernt, dass
taten dieselben 2022 kund als sie mit der früheren
Parole der ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“
hausieren gingen und wieder deutsche Panzer in
Richtung Osten rollen lassen!
Von daher dürfte denen das zerstörte Dresden als
Mahnmal gegen jede Art von Krieg auch ein ganz be –
sonderer Dorn im Auge sein und so streben sie denn
auch danach jegliches Gedenken daran zu unterbin-
den, da wo sie es nicht schamlos instrumentalisieren
können. Zum Letzten eignet sich Dresden schon da-
her nicht, weil die Opfer, deren hier gedacht Deutsche
waren und Deutsche in diesem Land schon lange keine
Lobby mehr haben! Immerhin ist ja auch das Haupt-
augenmerk all der staatlich und halbstaatlich organi-
sierten ,,Gegendemos“ vor allem gegen das Gedenken
an die Toten ausgerichtet!
Bomber-Harris
Bombardiert Dresden
Die Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung
könnte noch weiter stark absinken, nachdem in
Dresden Ukrainer eine „Spontandemo“, – also
eine nicht angemeldete Demo -, auf dem Dres-
dener Neumarkt durchzogen und dabei erneut
den Hass auf Deutsche schüren.
So forderte etwa in einem Video auf Tik Tok die
Russin Alena D. aus Mittweida „Putin dazu auf
Dresden zu bombardieren“.
Das Video ist zudem ein Beweis der misslungenen
Integrationspolitik der Bunten Regierung, indem
es einmal mehr deutlich aufzeigt, dass die Migran-
ten ihre heimischen Konflikte nun auf deutschen
Straßen austragen, wo sich längst nicht nur deren
Banden untereinander bekriegen.
Schon lange war es vielen Deutschen ein Dorn im
Auge, dass die Ukrainer und Ukrainerinnen hier
in Deutschland eine Demo nach der anderen
durchziehen, auf der sie immer nur neue und
weitere Forderungen an die Deutschen stellen.
Dazu wird der Kampf der Ukrainer in Deutsch-
land immer krimineller, von Schlägereien und
Auseinandersetzungen mit Russen, über das
Anbohren von LKW-Reifen.
Was übrigens die Ukrainer auf der „Spontan-
demo“ so alles lautstark von sich gegeben, was
sichtlich die harte Reaktion der Alena D. hervor-
gerufen, erfahren wir selbstverständlich nicht
aus der gleichgeschalteten Staatspresse!
Die Ukrainski von Erfüllungspolitiker aus der
Bundesregierung haben bislang immer wegge-
sehen, wenn auf Demos von Ukrainer die Aus-
rottung der Russen u. ä. gefordert worden. Und
die Staatspresse nicht darüber berichtet. Doch
nun muss man handeln, denn das Video der
Alena D. lief in den Sozialen Netzwerken und
lässt sich so nicht mehr vertuschen. Und Alena
D. ist Russin!
Notweise ist die Polizei bereits dazu verdammt
handeln zu müssen und wegen „eines Anfangs-
verdacht“ einer Straftat zu ermitteln. Bei der
Polizei weiß man es selbst nicht so genau, wes-
wegen man nun der Alena D. beikommen soll:
„es könne sich zum Beispiel um die Anstiftung
zu einer Straftat, die Androhung einer Straftat
oder Volksverhetzung handeln“. Das klingt fast
schon so als müsse man erst einmal auf Regiean-
weisung auf der Ukraine warten.
Zudem steckt der Staat im Falle der Alena D.
gehörig in der Zwickmühle. Wird sie für ihre
Äußerung wegen Volksverhetzung angeklagt
und ihr der Prozess gemacht, dann müssten
zugleich sämtliche Antifa-Vorfälle, in denen
diese das Gleiche gefordert und Bomber-Har-
ris bejubelt, ebenfalls neu aufgerollt und neu
bewertet werden. Das könnte reichlich pein –
lich werden für die Piratenbräute, die sich
einst mit Dresden bombardieren und Bomber-
Harris-Sprüchen und nacktem Busen der ört-
lichen Antifa angeboten und die heute noch
für andere Parteien als den untergegangenen
Piraten unterwegs, zu einem überschnellen Ab-
schied aus der Politik gereichen. Die Bilder der
barbusigen Politikerinnen sind gewiss noch ir-
gendwo im Netz zu finden, und dürften in ei-
nem Prozess den Anwälten von Alena D. Gold
wert sein!
Natürlich wird sich daher bei der buntdeutschen
Justiz sicherlich jemand finden, der die Aussagen
der Alena D. sogleich als von Meinungsfreiheit
oder der Kunstfreiheit gedeckt, entscheidet.
Schließlich kam hier wie schon gesagt, auch die
örtliche Antifa die Bomber-Harris Jahr für Jahr
hochleben lässt, auch mit ihren“Spontandemos“
immer wieder ungeschoren davon!
Und kommt es zu einem Prozess, dann müsste
auch geklärt werden, was die Ukrainer auf ihrer
„Spontandemo“ so alles von sich gegeben, was
überhaupt erst die Gegenreaktion der Alena D.
hervorgerufen. Und dies könnte für die Obrig-
keit dann weitaus peinlicher enden.
Überhaupt hätte man daher gerne, wie bei all
den unzähligen Antifa-Aufrufen zur Bombar-
dierung Dresdens, die Sache gerne unter den
Tisch fallen lassen. Aber hier traf nun die Wut
über das Auftreten der Alena D. auch noch eine
Unbeteiligte, nämlich die Dresdener Gastrono-
min des „Aljonuschka“, Tatjana Olifirenko, die
nichts mit dieser Russin gemein hat. Wegen der
Hasskommentare ermittelt natürlich sogleich
der Staatsschutz. Warum derselbe nicht auch
gegen Alena D. ermittelt als die eigentliche Ver-
ursacherin des ganzen Aufruhrs, liegt einzig in
den Tiefen des politischen Systems begründet.
Nun nicht gegen Alena D. energisch vorzugehen,
könnte sich noch zum Bumerang erweisen, wenn
bei der nächsten pro-russischen Demo dann die
Demonstranten etwa von Putin die Bombardier-
ung des Bundestages oder des Kanzleramtes for-
dern. Erst immer, wenn es um die eigenen Ärsche
geht, werden die Erfüllungspolitiker hyperaktiv.
Im Fall des Hetze gegen das Restaurant „Aljonu-
schka“ erfahren wir ganz nebenbei, – und wahr-
scheinlich ungewollt -, wie viele Internettrolle
in Sachen Ukraine mittlerweile in Deutschland
aktiv sind. So heißt es etwa in der „Sächsischen
Zeitung“ : „Viele dieser Kommentare sind in
russischer, ukrainischer und englischer Sprache
verfasst, was dafür spricht, dass die Verfasser
entweder nie in Dresden und schon gar nicht
im „Aljonuschka“ waren, oder dass es sich wo-
möglich um Internet-Trolle handelt“.
So offenbart der Vorfall auch wie viel ausländ-
ische Meinungsmache im Ukraine-Krieg allein
in Deutschland aktiv, was so manche Umfrage-
werte hinlänglich erklärt!
Es dürfte zudem fraglich sein, dass die bunte
Justiz den ukrainischen Hasskommetareschrei-
bern und ihren inländischen Spießgesellen auch
so eine saftige Geldstrafe von 10.000Euro verhängt
wie gegen Akif Pirinçci wegen dessen einer einzigen
Beleidigung von Luisa Neubauer auf Facebook. Vor
buntdeutschen Gerichten sind eben nicht alle Men-
schen vor dem Gesetz gleich!
Wenn man in diesem Land für die „richtige“ Seite
pöbelt und beleidigt, hat man gute Chancen unge-
schoren davon zukommen. Und das Dresdener
Restaurant „Aljonuschka“ wird dann einfach als
Collateralschaden abgetan.
Ob man wohl, wie im Fall Akif Pirinçci auch von
den Konten der Ukrainer und ihrer Unterstützer
dann pfänden lässt, um die Gelder der Betreiberin
des „Aljonuschka“ zukommen zu lassen? Oder ist
eine Luisa Neubauer vor dem Gesetz ein klein we-
nig gleicher als eine Tatjana Olifirenko?
Der Fall bleibt auf jeden Fall hoch interessant, gibt
er doch ungeahnte Einblicke in dass, was manche
als den „deep state“ bezeichnen!
Nazilieder – Endlich hat Österreich seinen rechten Skandal – Nachtrag
In Österreich versuchen Linke und Grüne nun –
mehr den Liederbuchskandal gehörig für sich
auszuschlachten. Soll es tatsächlich nur ein Zu –
fall sein, das der Text eines Liederbuches von
1997, unmittelbar vor den Wahlen in Nieder –
österreich, wo Udo Landbauer Spitzenkandidat
ist, in die Öffentlichkeit gezerrt wurde. Hier
kann man getrost, von einer gezielten Kam –
pagne ausgehen ! Das sieht man schon daran,
das die am lautesten sich empören, die davon
einhellig profitieren. Man schau sich nur den
Politiker Van der Bellen an, welcher nun am
eifrigsten Richter und Chefankläger in einem
mimt. Wie steht es denn um die Grünen in
Österreich ?
Täte man daher nun überall in Österreich gleich
nach solchen Texten suchen, und zwar bei allen
Parteien, dann wäre wohl bald in Österreich links
von der Mitte sehr viel Platz. Denken wir da doch
nur an die vielen Antifa-Aufrufe die Bomber-Harris
hochleben lassen und eine erneute Bombardierung
der Städte fordern.
Das ist natürlich dann kein Aufruf zum Massen –
mord, weil in Österreich, ebenso wie in Deutsch –
land, mit zweierlei Maß gemessen wird. So käme
nun auch niemand auf die Idee, etwa bei Kommu –
nisten nach alten stalinistischen Liedertexten nach –
zu forschen und denen dann eine Verherrlichung des
Stalinismus zu unterstellen ! Scheinheilig treten in
Österreich daher nun eher die Protestierer auf. Stel –
len Sie sich doch nur einmal vor, man würde nun
ebenso Grüne und Sozialisten, mit zwanzig Jahre
alten Texten konfrontieren, und sodann lautstark
den Rücktritt ihrer Spitzenkandidaten fordern.
Dann würde jeder sofort von einer Farce und ge –
zielten Kampagne sprechen. Sichtlich muß es um
die Demokratie in Österreich schlecht bestellt sein,
wenn vermeintliche Demokraten, kurz vor den
Wahlen, zu solchen Mitteln greifen.
Und Alexander Van der Bellen steht es schlecht
an, nun im Glashaus mit Steinen zu schmeißen.
Tendenziöse Berichterstattung und Wertung von ´´ Übergriffen „
In der üblichen tendenziösen Berichterstattung erfährt nun
der Bundesbürger, daß die Zahl der ´´ Übergriffe „ auf Flücht –
linge zugenommen habe. 1.800 Übergriffe habe es gegeben,
wobei man berücksichtigen muß, das mittlerweile durch die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz auch schon jede bloße ver –
bale Äußerung von Deutschen als ´´ Übergriff „ gewertet
wird. Daher auch die ungewohnt hohen Zahlen der Fälle
von ´´ Beleidigungen „ und ´´ Volksverhetzung „, wobei
es mittlerweile schon als Beleidigung gilt einen Kriminellen
mit Migrationshintergrund als ´´ kriminell „ zu bezeichnen,
was ganz im Ermessensspielraum von Richtern und Staats –
anwälten der Heiko Maas-geschneiderten Justiz liegt.
Natürlich erfährt der Bürger durch die der politische Korrekt
geschuldeten Berichterstattung nicht, wie viele solcher Über –
griffe es von Flüchtlingen es auf Deutsche gegeben. Ebenso
wenig, wie man in Sachen von Brandanschlägen auf Asylunter –
künfte, es denn erfahren täte, wie viele Brände in Asylunter –
künften von Flüchtlingen selbst gelegt.
Angeblich sei es nicht im Interesse der Bürger es zu erfahren,
wie viele Angriffe es von Flüchtlingen auf Deutsche gegeben
oder wie viele Straftaten und Sexualdelikte von denselben
begangen ( Urteil des Deutschen Presserats 2007 beim Ab –
mahnen eines Augsburger Tagesblatts ). Warum aber sollen
sodann ausschließlich nur die vorgeblich von Deutschen oder
Täter mit halbwegs deutsch klingendem Namen begangenen
´´ Übergriffe „ von allgemeinem Interesse sein sollen, das
entzieht sich meiner Kenntnis. In vielen dieser Fälle werden
dann die Straftäter mit Migrationshintergrund einfach als
´´ Deutsche „ gezählt, was dann zu den berühmt berüchtig –
ten Kombinationen, wie ´´ ein Deutsch-Syrer „ usw. führt.
Auch dieser Sprachmißbrauch ist tendenziös, denn dann
müßte man bei dem letzten wegen Terrorverdachts Fest –
genommenen Tunesier auch von einem ´´ Syrisch-Tunesier „
sprechen, doch liest man solche Kombinationen nie in den
Berichten !
Während einerseits auch die Fälle von an Flüchtlingen be –
gangenen Körperverletzungen ( 170 Fälle ) genau gezählt
und genannt werden, erfährt dagegen der Bürger nirgends,
wie viele Fälle von Körperverletzungen nun Flüchtlinge, in
derselben Zeit begangen haben. Man denke in dieser Hin –
sicht nur an die vielen Auftritte der berühmten MNMM`s
( Merkels namenlose Messermänner )ìn den Medien , wo man
nie etwas über die Namen der Täter oder deren Nationalität
erfährt !
Bei den verbalen ´´ Übergriffen „ kommt noch die Tatsache
hinzu, daß es angeblich in der Maas-geschneiderten Justiz
durch die Meinungsfreiheit gedeckt sei, die Auslöschung
aller Deutschen, also Parolen wie ´´ Deutschland verrecke „
und so weiter, sowie das Herbeiwünschen einer erneuten
Bombardierung und Auslöschung deutscher Städte durch
alliierte Bomberangriffe ( s. hier vor allem Dresden ) und
Ähnliches zu fordern. Dadurch kann der Migrant hier in
Deutschland quasi dem Deutsche jegliche Beleidigung
antun, ohne dafür belangt zu werden. Wenn aber umge –
kehrt ein Deutscher Dasselbe etwa für Ausländer oder An –
gehörige einer nichtchristlichen Religion fordert, stellt es
plötzlich ein schweres Verbrechen ( Hasskriminalität bzw.
´´ Volksverhetzung „ ) dar.
Staatsfeind Nr. 1 und die Dresden-Verschwörung
Augenblicklich witterte man in sämtlichen Redaktionen
der Presstituierten die größte Verschwörung in Deutsch –
land, seit dem Reichstagsbrand. Immerhin wurde das
Oberhaupt der Verschwörung in Dresden noch vor Ort
ausgemacht : Es kann kein Zweifel mehr daran bestehen,
das ein höherer Polizeibeamter nunmehr der Staatsfeind
Nummer Eins ist !
Sein ungeheuerliches Verbrechen : Er sagte zu friedlichen
PEGIDA-Demonstranten ´´ Wir wünschen einen erfolgreichen
Tag für Sie„ !
Seitdem durchforsten Heerscharen von Zeilenstrichern
und Medienhuren ihre Archive. Hat im Dritten Reich
irgend eine Nazibonze diese Worte gesagt ? Auch bei
der Antonio Amadeu-Stiftung wurden sogleich aus
diesem Grunde Überstunden angeordnet. Von dort
wird nun vermeldet, dass Julia Schramm so was von
überarbeitet, das ihr nicht einmal mehr Bomber-Harris
Reime zu Dresden einfallen wollen. In Dresden befürch –
tet man, dass sich die Schramm dafür mit einem neuen
ihrer wahnsinnigen Uckermark-Videos rächen werde.
Während dessen haben Sozis, Grüne und Linke sämtliche
ihrer Kläffer auf Empörung getrimmt. Immerhin hatte
die Polizei ihrer Antifa-SA und Autonomen-SS keine
erfolgreichen Tag gewünscht ! Schlimmer aber noch
traf es die, dass die Polizei die Linksextremistischen
Schläger allesamt eingekesselt und somit schwer da –
ran gehindert, für Führer-Mutti vor der Semperoper
für Ruhe zu sorgen. Voller Empörung forderte Grünen –
Politiker Mathias Oomen, der sich selbst für ´´ sackdoof,
feige und verklemmt „ hält, augenblicklich eine erneute
Bombardierung Dresdens für diese Schmach.
Von der Piratenpartei hieß es nur ´´ wenn wir noch den
Faxe als Ziegelsteinwerfer gehabt, wären die Rechten
nicht so leicht davon gekommen „.
Auch der Rest des Bundestages sinnt auf schwer Rache
für Dresden. Daher gilt es nun als fast schon sicher, daß
der Muslim Navid Kernani neuer Bundespräsident wird.
Unterdessen wird von immer mehr Politikern eine große
Untersuchung des Vorfalles gefordert. Immerhin hatte
der Polizeibeamte ja ´´ wir wünschen „ gesagt. Könnte
´´ Wir „ die gewünschte Verbindung zu PEGIDA sein oder
waren alle 2.600 Polizisten an der Verschwörung beteiligt ?
Indes ließ die Heiko Maas-geschneiderte Justiz ihren GEZ
eigenen Haus- und Hofnarren Jan Böhmermann ganz über –
raschend frei, damit dieser mit regierungsnaher Satire in
die Dresden-Verschwörung eingreifen könne. Im ersten
großen Propaganda-Anlauf verwechselten aber leider die
Presstituierten seine Rede glatt mit der Rede von Norbert
Lammert, welche jener am 3. Oktober in der Semperoper
gehalten und die nun dadurch überall als Realsatire in Ver –
ruf geriet. Recep Tayyip Erdogan wurde zum Opfer dieser
Verwechslung und nannte daher die Rede eine schlimmere
Beleidigung als Böhmermanns Schmahgedicht gegen ihn.
Wahrscheinlich dürfen daher nun Bundestagsabgeordnete
erst gegen Zahlung weiterer Strafmillionen die Bundeswehr
in türkischen Stützpunkten mit ihrem Besuch beglücken.
So wird die Dresden-Verschwörung zum Damoklesschwert,
dass drohend über dem Bundestag hängt.
Grünen-Politiker gesteht auf Twitter : Sackdoof, feige und verklemmt zu sein !
Zum ´´ Tag der deutschen Einheit „ demonstrierten die
Blumenkübel-Demokraten einmal mehr ihre Verbunden –
heit mit dem deutschen Volk und besonders mit Dresden.
Etwa der Grünen-Politiker Matthias Oomen, der sich eine
erneute Bombardierung Dresdens wünschte. Der nämlich
twitterte ´´ In #Dresden ist #FliegerbombeDD in den Trends?
Das lässt ja hoffen. Do! It! Again! „. Und da wundert sich
dann eine Claudia Roth allen Ernstes noch, warum sie in
Dresden als ´´ Volksverräter „ beschimpft ?
In der Deutschen Blumenkübel-Demokratie ist ja Dank
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, jegliche Danksag –
ung an Bomber-Harris und Aufrufe zur Bombardierung
deutscher Städte als ´´ Meinungsfreiheit „ geschützt. So
braucht auch Blattlaus-Gehirn Oomen, der als Grünen-
Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität im
bündnisgrünen Landesverband Berlin tätig, es nicht zu
befürchten, dass er sich wegen Volksverhetzung vor
Gericht verantworten muß. Ebenso wenig, wie er denn
es befürchten müßte wegen fehlender Intelligenz in
Deutschland seinen Grünen-Pfründeposten zu verlieren !
Das Oomen nämlich geistig vollkommen minderbemittelt
ist, sickert auch in seiner Entschuldigung durch ´´ Bin
auf der Maus ausgerutscht. Kennt ihr ja. Weiß leider nicht,
wie man Tweets löscht, bin recht neu „.
Im neusten Tweet gibt Oomen dies auch ohne weiteres
selbst zu ´´ Man muss nicht „Sackdoof, feige und ver –
klemmt“ sein, um sich zum Affen zu machen. Es genügt,
juristisch erfolglos zu sein! „.
Dieses Bekennerschreiben allgemeiner Vollverblödung
muß man nun auch nicht mehr näher kommentieren !
Gestatten : Julia Schramm – AAS-Fachkraft für Hasspostings
Gerade noch lief es so gut bei der Amadeus Antonio –
Stiftung, man hatte Dutzendweise Broschüren, Artikel
und Vorträge zurechtgeferkelt, durch welche fast jede
nicht regierungskonforme Meinung zu Rassismus und
Hassposting erklärt. Doch dann nahm man es damit
wohl zu ernst, denn nun wurden plötzlich selbst Linke,
darunter mehrere mehr oder minder Prominenten der
Facebook-Account gelöscht und die Volksmeinung gab
eindeutig der AAS dafür die Schuld. Dann wurden auch
noch die Verstrickung von Geheimdiensten mit Führungs –
Kräften der AAS ruchbar und zu allem, twitterte die
selbsternannte Hassposting-Expertin der AAS, Julia
Schramm seitenweise selbst Hasspostings auf ihren
Sozialen Netzwerk-Seiten. So wehte nunmehr plötzlich
der AAS ein kräftiger Gegenwind entgegen. In diesem
Gegenwind, hinter der die AAS sogar eine gezielte
Kampagne vermuten, rückt auch immer öfter die Frage
nach der Zusammenarbeit von Heiko Maas mit der AAS
in den Vordergrund.
Justizminister Heiko Maas seine Zusammenarbeit mit
bekennenden Antideutschen ist vielen Hinweis auf
dessen sichtliche Unfähigkeit und Inkompetenz. Wie
man dermaßen den Bock zum Gärtner machen konnte,
dass man ausgerechnet eine notorische Hassposting-
Verbreiterin, wie Julia Schramm mit dem Nachforschung
nach Hasskommentaren in den Sozialen Netzwerken be –
auftragt, zeugt in dieser Hinsicht nicht gerade von
sonderlicher Intelligenz des Herrn Maas.
Neuerdings, nachdem zunehmend sogar eher Linke bei
Facebook wegen ´´ rechter Hasspostings „ gesperrt,
versuchen die Medien nunmehr die Zusammenarbeit von
Maas und AAS klein zureden, was sichtlich nicht zuletzt
sichtlich auch an den Auftritten einer Julia Schramm
im Netz liegt.
Hier nur ein kleiner Auszug aus dem, was jene Julia
Schramm so im Netz von sich gibt :
Heute sind wir Kanzleramt, morgen brennt das ganze
Land. Ich sag mal : Genau mein Humor.
( Februar 2016 )
AfD wird vor allem von Männern gewählt. Vielleicht
ist das Männerwahlrecht doch nochmal zu überdenken.
( Januar 2016 )
Da hatten die Alliierten schon Recht. Nach dem Holocaust
ist Deutschland einfach mit gutem Gewissen abzuschaffen.
( Januar 2016 )
Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei !
( Februar 2014 )
Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder
Ackerland !
( Februar 2014 )
Ist Merkel homophob ?
( Juli 2016 )
Hauptsache die JU Neuköln schmeißt eine Muslima raus,
die Erdogan abfeiert, behält aber die ganzen Rechten.
So bigott, unerträglich.
( Juli 2016 )
Die rassistisch aufgeladene Ablehnung der Union und der
anderen Konservativen hat die Erdogan erst groß gemacht.
( Juli 2016 )
Verfolge Hysterie von Leuten, die ´´ Stasi „ sagen und ´´ ich
finde Anstand doof „ meinen mit sehr gemischten Gefühlen.
( Juli 2016 )
Schramm findet also tatsächlich die Tätigkeit DDR-Staatssicher –
heit und ihrer IM hoch anständig !
In ihrem so genannten Uckermark-Video versucht eine vor der
Kamera nicht normal wirkende Schramm eine Erklärung zu ihren
Bomber-Harris-Zitaten zu geben. Schuld waren natürlich die
anderen bei den Piraten und sie habe eben mit gemacht. Die
Mitläuferin Schramm hielt das Verhöhnen von Weltkriegsopfer
gar für einen gelungenen Scherz ! Diese Erklärung, noch dazu
verbunden mit der Bekräftigung Deutschland abschaffen zu
wollen, zeigt wie krank die Schramm doch ist. Diese Frau
ist eine Gefahr für sich und andere. Übrigens, kann man
persönliche Dummheit auch nicht in einem Kontext erklären !
Der an purer Dummheit nicht zu überbietende ´´ Kontext „,
dass man sich bei den Piraten damals sehr gezofft habe und
man sich daher habe mit Verhöhnung der Weltkriegsopfer und
dem gegenseitigem Hochschaukeln in Versen, wie Deutschland
gleich noch einmal bombardiert werden solle, Luft machen
müssen, ist kaum auch nur ansatzweise glaubhaft. Während
sich damals nämlich ihre Piratinnenkolleginnen mit entblößten
Brüsten, wie billige Huren, sich der Antifa dargeboten, so
versuchte sich die Marxistin Schramm eben mit solch dümmsten
Verse der Antifa anzudienen. Und dass war ganz bestimmt kein
Scherz gewesen, sondern der absolute moralische Tiefpunkt der
Piratenpartei !
Und wenn sich diese Frau, die nie auch nur einen einzigen Tag
in der sozialistischen DDR verbracht, mehr Sozialismus wünscht,
weiß auch der Letzte, dass diese Frau nicht weiß, wovon sie da
eigentlich redet !
Sichtlich hat Julia Schramm das Gemüt und die Vorstellung
einer pubertierenden Elfjährigen, die immer noch auf Kinder –
filme steht und auch in diesem Stil twittert :
´´ In 30 Jahren werden wir unseren Kindern sagen : Boar,
damals auf Twitter… Anarchie, sag` ich dir. Anarchie.
Das traut sich heute keiner ! „
Man bedenke nur an dieser Stelle bitte auch, dass die Schramm
hauptberuflich daran mit arbeitet eben diese Meinungsfreiheit
im Netz einzuschränken !
Dabei ist Julia Schramm so was von einfältig, ( eben voll
geistig noch die 11-Jährige ), daß sie als Nazibekämpferin,
selbst deren Sprachgebrauch benutzt :
´´Das ist dieses demokratische Deutschland ohne Lügenpresse
und so, oder ? „
Angesichts ihrer eigenen Arbeit und Einstellung, wundert sich
Schramm : ´´Die Amadeu Antonio-Stiftung wird unter Beschuss
genommen, wie noch nie „.
Julia Schramm sollte einmal darüber nachdenken, welchen aktiven
Anteil ihre kleinkindliches Twitter-Facebook-Blahblah daran
hat !
Auf Facebook ist Werbung in eigener Sache ihr Hauptding. Bei
jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erfolgt sofort
der Hinweis auf ihr Buch ´´ Fifty Shades of Merkel „. Es
scheint sich demnach wohl nicht besonders zu verkaufen,
da die Schramm, fast schon krankhaft, es andauernd erwähnen
muß !
Julia Schramm, die gerne den Deutschen jegliche Identität
abspricht, schreibt dazu : ´´ Identität bedeutet nicht
automatisch theoretisches Wissen zu einem Wissenschaftsfeld,
Identität kann diesen Anspruch aber auch nicht haben – das
wäre essentialistisch, etwas, was eine kritische Auseinander –
setzung mit Schubladen verhindern und das Ganze ad absurdum
drehen würde. Jedoch, während die Betroffenensicht im Diskurs
wesentlich ist, kann auf gelernte Theorie von nicht-Betroffenen
durchaus verzichtet werden. Sollte es aber nicht „. Schramm
ist durchaus Betroffene, schon weil sie über kein nennenswertes
theoretisches Wissen verfügt !
Zudem hat sie sichtlich große Angst, das die Deutschen sich
mit ihrer Vergangenheit beschäftigen und sich mit ihr
identifizieren könnten, mit dem was damals wirklich passiert
und nicht dass, was man ihnen heute darüber erzählt.
Das von Geschichte Null Ahnung hat und dies über gerade die
Zeitspanne, von der sie sich doch für die unbestrittene
Expertin hält. Sie redet gerne vom Internet und hat doch
eigentlich keine Ahnung vom Netz, was sie hinlänglich mit
dem Spruch belegt : ´´ Bereits seit den 1980ern nutzen Nazis
und andere rechte Gruppen das Netz für Hetze … „. Welcher
Nazi hatte denn eigentlich 1982 schon einen Internetanschluß ?
Und ausgerechnet diese Frau will mit Angela Merkel über
Geschichtspolitik sprechen !
Wie bei ihr Gschichtswissen vermittelt werden soll, dazu
liefert uns die Schramm auch gleich ein Beispiel mit :
´´ Die NSA-Äffare als Auftrag für Wissenschaft und politische
Kultur „. So nämlich lautet die Abschlussdiskussion der
interdisiplinären Tagung ´´ Räume und Kulturen des Privaten „.
Das zeichnet also ihre Denunziantenseele aus, den NSU nunmehr
als Vorwand zu nutzen, um in den allerletzten privaten Raum
vorzudringen. Hat sie dass von ihrer Stasi-IM-Chefin ?
Ihren eigenen schon krankhaften Verfolgungswahn schulte Julia
Schramm an der Person Merkel ..´´ Auf ein neues! Angela Merkel
in den Sozialen Medien in intensiv zu verfolgen ist meist witzig,
manchmal voll wahnsinnig …„. Ein Buch über Merkel, ein Merkel –
Blog und hunderte Kommentare über Merkel bei Facebook und
Twitter sind unmittelbarer Beleg für diesen Wahn !
Sichtlich hat Schramm auch ein psychologisches Problem, dass
sie krankhaft darauf steht beschimpft zu werden :
´´ Das ist das Internet mal nett zu dir und du bist gedrosselt „.
´´ 2016 ist, wenn du mit so einem Tweet wilde Empörung
auslöst „.
´´ Ah, jetzt entdecken Sie mich auch die lustigen Erdogan –
Bots. Welcome.
( Juli 2016 )
Dieses krankhafte Verhalten erklärt viele ihrer Einträge.
Sie provoziert also, um beleidigt zu werden, denn wenn man
nett zu ihr ist, dann kann sie nicht … was auch immer.
Auf alle Fälle keine Hasspostings im Netz ausfindig machen,
wenn sie ihr nicht so frei Haus geliefert !
Ebenso krankhaft paranoid ist es auf der einen Seite alle
Deutschen zu hassen, aber auf der anderen Seite zu wollen,
das Dieselben ihre Bücher kaufen, zu ihren Veranstaltungen
gehen und ihr im Netz folgen.
Wenn man Schramm auf Twitter folgt, kann man sich des
Eindruck nicht erwehren, dass sie entweder Drogen nimmt
oder stark gestört ist. Mal sind ihre Tweets voller Männer –
feindlichkeit, dann schickt ihr ein Mann ein Bild mit Mann
im Antirassismus-T-Shirt und Schramm ist wieder hell be –
geistert. Spaltungsirre ist da wohl der wissenschaftliche
Begriff. Übrigens gibt die Schramm zu bei Twitter in den
Kommentaren erhobenen Anschuldigungen gegen sie,
Drogen zu nehmen, keinerlei Stellung.
Jedenfalls sagen ihre eigenen Kommentare mehr über die
Hassposting-Expertin der AAS aus und welche ´´ Fachkräfte „
Heiko Maas da beschäftigt.
Hier das berüchtigte Uckermark-Video : Wahnsinn in Erklärungsnot:
Passend zu Julia Schramms Erklärung zu ihren Bomber-Harris-Zitaten
heißt es dazu in einem Faltblatt der AAS zu Hetze im Netz wörtlich :
´´ Oft wird rassistische Hetze auch als Satire oder Humor getarnt
oder im Nachhinein als Ausrede benutzt, es sei ja nur witzig gemeint
gewesen „. Mehr muß man dazu nicht sagen !